World of Warcraft Legion Remix startet in die nächste Runde. Neue Dungeons und Raids warten – aber auch viele neue Belohnungen.
Wer Legion Remix in World of Warcraft im Verlauf der letzten Tage ausführlich gespielt hat, dürfte bereits sämtliche Belohnungen freigeschaltet haben – zumindest alle, die bisher erhältlich waren. Jetzt jedoch hat sich das geändert, denn mit den heutigen Wartungsarbeiten (22.10.2025) startet die 2. Phase von WoW Legion Remix. Wir verraten, welche neuen Inhalte anstehen.
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WoW Legion Remix: So läuft die irre Zeitwanderung ab
Welche neuen Inhalte gibt es? Insgesamt gibt es vor allem 3 neue Arten von Inhalten, die ihr ab heute spielen könnt:
Die weiterführende Suramar-Kampagne, die den Aufstand der Nachtsüchtigen gegen die aktuelle Herrschaft des Stadtstaats Suramar vorantreibt und zu einem Abschluss führt.
Der Raid „Die Nachtfestung“ in 4 Schwierigkeitsstufen (LFR, normal, heroisch und mythisch).
Der mythische Dungeon „Rückkehr nach Karazhan“.
Neue Weltquests.
Damit einher gehen auch einige neue Belohnungen, die bei den Händlern freigeschaltet werden. Das umfasst vor allem die Tier-Sets aus der Nachtfestung, aber auch andere Händler haben ein paar kleine Neuerungen. Falls ihr schon Bronze angehäuft habt, könnt ihr sie jetzt wieder auf den Kopf hauen.
Mehr Ewiges Wissen, noch mehr Machtgewinn
Was sollte man heute erledigen? Falls ihr auf Effizienz Wert legt, solltet ihr so bald wie möglich euer Ewiges Wissen auf das neue Maximum steigern. Für die folgenden Leistungen gibt es neues, Ewiges Wissen:
Der „Aufstand“-Erfolg: Schließt die Kampagne von Suramar vollständig ab (+1 Ewiges Wissen).
Schließt den Dungeon „Rückkehr nach Karazhan“ auf mythisch ab (+2 Ewiges Wissen).
Schließt den Raid „Die Nachtfestung“ auf beliebiger Schwierigkeit ab (+1 Ewiges Wissen).
Was für Inhalte kommen noch? Weitere Inhalte für Legion Remix sind noch geplant und erscheinen im Takt von 2 Wochen. Das bedeutet in Kurzform:
05.11.2025: Legionsfall – Die Verheerte Küste (Gebiet), die Kathedrale der Ewigen Nacht (Dungeon), Grabmal des Sargeras (Raid)
19.11.2025 Ewiges Argus – Argus (3 Gebiete), Sitz des Triumvirats (Dungeon), Antorus, der Brennende Thron (Raid)
10.12.2025 Unendliches Chaos – Bisher unbekannte Inhalte, exklusiv für Remix.
Falls ihr noch nicht mit Legion Remix angefangen habt, ist das gar kein Problem. Ihr habt noch rund 90 Tage Zeit und es ist recht einfach, mit einem Charakter nachzuziehen. Da die Anzahl der zur Verfügung stehenden Inhalte wächst und das direkt beeinflusst, wie viel Macht ihr pro Tag effektiv erlangen könnt, ist es nie zu spät, um noch einzusteigen. Das lohnt sich auch, um permanente Portale zu ergattern.
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Durch den Server Slam hatten Fans von ARC Raiders die Chance, einen Teil des Extraction-Shooters zu testen und sich vor dem Release eine Meinung zu bilden. Ein Fan wollte es aber genau wissen und zockte am Wochenende fast 40 Stunden – jetzt erklärt er, was sich seiner Meinung nach ändern muss.
Wer ist der Spieler? alextheukrainian ist einer der vielen Fans, die sich beim kürzlichen Server Slam zu ARC Raiders eingefunden haben, um sich vom Spiel zu überzeugen. Er selbst berichtet davon, dass er in den wenigen Tagen 40 Stunden gezockt und nun einiges zu berichten habe, was Feedback angeht.
Der Extraction-Shooter würde vieles richtig machen, aber dennoch würden einige Baustellen existieren, die Embark angehen müsste, um das Spiel noch besser zu machen. In einem Reddit-Post veröffentlichte er deshalb eine riesige Liste voller Punkte, die sich die Entwickler anschauen sollten.
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Solides Spiel, aber es gibt viel Luft nach oben
Was sollte sich ändern? In seinem Reddit-Post teilte er sein Feedback in verschiedene Punkte ein, die den Loot, das PvE & PvP, die Map, die UI und vieles mehr ansprechen. Einer der wohl wichtigsten Punkte handelt von dem Recycling-Feature und dem Verkaufen von Items.
Items, die man mit Metallteilen baut, sollten beim Zerlegen auch Metallteile abwerfen und nicht Gummi-Teile. Besucht man zudem einen Händler und möchte Items veräußern, so sollten diese mit einem Diamant-Symbol auch mehr Geld abwerfen. Jetzt sei es aber so, dass sich diese Items nicht lohnen würden, da blaue Crafting-Items teurer verkauft werden können.
Ein weiterer Punkt sei die Taschenlampe. Ihr Lichtstrahl sei nämlich viel zu kurz und man könne damit nicht einmal einen ganzen Gang ausleuchten, was beim Erkunden ärgerlich sei. Was ebenso die Immersion zerstöre, sei das Sounddesign der Welt. Man höre alle paar Minuten jemanden im Umkreis sterben, obwohl niemand da ist. Das störe und solle komplett aus dem Spiel entfernt werden.
Ebenso wichtig sei der Sprach-Chat, vor allem wenn man Ingame mit neuen Spielern gematcht würde. Dieser sei aber nicht gut, denn er würde nach 30 Minuten einfach abbrechen und man müsse dann auf Alternativen zurückgreifen wie Discord – was nicht optimal sei für ein Game mit Matchmaking.
In der Liste finden sich aber noch viele weitere Punkte, die angepasst werden sollten, und laut den 559 Upvotes (Stand, 21. Oktober), stimmen den Punkten auch viele Fans zu.
Was Schwierigkeit angeht, so hatte er zuerst das Gefühl, die Drohnen wären ein Stück zu mächtig, doch das habe sich nach 40 Stunden Spielzeit gelegt. Sollte aber die Zielgruppe eher auf Casuals liegen, so müssten die Entwickler die Schwierigkeit anpassen, so der User. Unser MeinMMO-Autor Christos Tsogos ist da aber anderer Meinung. Er sagt, genau bei diesem Thema sollte ARC Raiders sich treu bleiben.
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One Piece neigt sich so langsam dem Ende entgegen, weshalb wir immer mehr über Ruffys größten Feind erfahren. Im neuen Kapitel des Mangas zeigt er einen Angriff, gegen den der Strohhut bislang chancenlos ist.
Was ist das für eine Attacke? Der wohl größte Feind von Ruffy ist Imu. Der Schöpfer des Mangas, Eiichiro Oda, macht bislang ein großes Geheimnis um dessen Identität und verhüllt den Körper. Im Anime führte das sogar dazu, dass das Wesen zeitgleich eine männliche und weibliche Stimmlage bekam.
Imu kann einen besonders mächtigen Angriff namens Domi Reversi. Diese Technik konnten wir im Manga schon erleben:
Zunächst werden Charaktere von einem Abgrund geschluckt und dadurch zu Dämonen mit einem unsterblichen Körper.
Sobald zwei Dämonen in einer Reihe stehen, wird auch ein Charakter, der dazwischensteht, zum Dämon. Daher auch der Name „Domi Reversi“, denn diese Mechanik gibt es auch beim echten Brettspiel Reversi.
Die so verwandelten Personen stehen unter der Kontrolle von Imu.
Bislang wussten wir, dass Imu dadurch die Piraten des Volks der Riesen verwandeln konnte. Sie zeigten im Anschluss keinen freien Willen mehr und gehorchten Imu. Auch Gunko konnte an einem Punkt nicht mehr ihren eigenen Willen durchsetzen.
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Ein Angriff könnte das Ende von One Piece entscheiden
Achtung, Spoiler: Hier verraten wir euch ein Detail zu Rocks D. Xebec und Imu aus dem Manga-Kapitel 1164.
Wieso ist sie so gefährlich? Momentan befindet sich die Story von One Piece in einer Rückblende zum Vorfall von God Valley. Im kommenden Kapitel wird Rocks D. Xebec von so einem Angriff getroffen. Imu befiehlt dem Piraten, seine eigene Familie zu töten.
Ruffys Gear 5 ist nur durch seine Fantasie begrenzt. Doch wenn er einmal seinen freien Willen und damit auch seine Vorstellungskraft verliert, könnte es sein, dass er zu Handlungen gezwungen wird, mit denen er nicht einverstanden ist – wie auch ein möglicher Kampf mit dem Rest der Strohhutbande und das Aufgeben seines Traums, Piratenkönig zu werden.
Es gibt also hoffentlich noch eine Hintertür für Imus Fähigkeit, um die Kontrolle von Ruffy irgendwie zu umgehen.
Das Geheimnis wird hoffentlich in den kommenden Monaten gelüftet, denn One Piece befindet sich gerade im Endspurt. Mangaka Eiichiro Oda hat die Deadline mehrmals nach hinten verschoben. Deshalb schätzt MeinMMO ein, wann es wirklich so weit sein könnte: Wann endet die Geschichte von One Piece?
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Hier findet ihr alle Guides zum Militär-Shooter Battlefield 6 von MeinMMO in der Übersicht. Ob Anleitungen, Tipps für Anfänger, Builds oder Listen – hier werdet ihr fündig.
In diesem Artikel findet ihr all unsere Guides, Listen und Infos, die wir zu Battlefield 6 bei MeinMMO haben in einer kompakten Übersicht. Solltet ihr also etwas Bestimmtes suchen, seid ihr hier an der richtigen Adresse.
Unsere Beiträge findet ihr in folgenden Kategorien:
Ein Charity-Event von W Korea sollte das Bewusstsein für Brustkrebs als Krankheit stärken. Doch viele der Gäste, darunter zahlreiche K-Pop-Stars, haben sich nicht so benommen, wie sich eine Betroffene das gewünscht hätte.
Was war das für ein Event? W Korea ist ein Fashion-Magazin, das kürzlich eine Spenden-Gala für Betroffene von Brustkrebs einrichtete. Mit dem Charity-Event wollte man zudem auf eine frühzeitige Brustkrebserkennung aufmerksam machen. Das Event fand am 15. Oktober 2025 statt und schlägt jetzt große Wellen.
In vielen TikTok-Videos, die gerade kursieren, sind feiernde K-Pop-Stars zu sehen. Die Stimmung ist ausgelassen, viele Gäste tanzen zur Musik und es sind viele Gläser zu sehen, die vermutlich mit alkoholischen Getränken gefüllt sind. Für viele Betroffene und Zuschauer sind die Bilder des Abends unangenehm.
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K-Pop-Stars benehmen sich daneben
Was ist daran das Problem? Für viele Zuschauer wirkt das Event mehr wie eine Feier für Promis statt eines Events, das auf eine ernsthafte Erkrankung aufmerksam machen soll.
Unter den Gästen sind viele bekannte K-Pop-Stars, von denen einige zu tief ins Glas geschaut haben. Zu den angetrunkenen Gästen zählen auch Giselle und Karina von der K-Pop-Band aespa. Auf Videos ist zu sehen, wie beide Schwierigkeiten damit haben, auf beiden Beinen zu stehen und die Augen offenzuhalten.
Außerdem sind auf den Videos keine rosa Outfits oder Accessoires zu sehen, die normalerweise auf solchen Events getragen werden, um zu signalisieren, dass Betroffene nicht allein sind. Auch Reden und Vorträge sieht man nur selten in den Videos.
Das „Highlight“ des Events sei eine Performance von Rapper Jay Park. Er performt den Song Mommae, der für eine Veranstaltung rund um Brustkrebs nicht unpassender sein könnte: An einer Stelle singt er nämlich, dass er gerne den „Zwillingsschwestern, die an deiner Brust hängen, vorgestellt werden möchte“.
Schauspieler Byeon Woo Seok ist zudem der Einzige auf den Bildern, der eine pinke Blume als Accessoire an seinem Anzug hat. Die Farbe steht im Zusammenhang mit dem Bewusstsein für Brustkrebs.
Wie reagiert man auf das Event?TikTokerin yoojiuen ist selbst Krebs-Patientin und versteht nicht, wieso man aus dem Event eine Party macht. Sie selbst habe ihre letzte Chemo-Therapie vor 2 Tagen erhalten und wisse, wie schlimm es sich als Betroffene anfühle.
Für sie sei ihre Krankheit kein Dresscode, den man mit Glamour versetzen könne. Bei dem Event soll es dabei gehen, zu zeigen, dass man die Krankheit in den Fokus rückt und Betroffene nicht allein sind. yoojiuen verstehe nicht, wieso man so ausgelassen feiere, ohne der Krankheit einen Raum zu geben.
Mittlerweile hat auch der Veranstalter des Events auf Instagram reagiert. Er entschuldigt sich dafür, dass das Event Unwohlsein und Schmerzen bei Betroffenen und ihren Familien ausgelöst habe. Das Team würde die Kritik ernst nehmen und das Event neu bewerten. Zudem wurden alle Bilder und Videos des Events entfernt.
Auch Rapper Jay Park entschuldigte sich auf X bei Betroffenen, die sich von seinem Song angegriffen fühlten. Er wünscht ihnen gute Gesundheit und dass sie stark bleiben.
Der US-amerikanische Schauspieler Bryan Cranston (bekannt aus Serien wie Breaking Bad oder Malcom mittendrin) hat sich gegen die Nutzung seines Gesichts und seiner Stimme für eine KI gewehrt, und gewonnen. Gemeinsam mit OpenAI sorgt der Schauspieler dafür, dass er und seine Kollegen besser geschützt werden.
Um wen geht es? Der Schauspieler Bryan Cranston wurde zunächst mit seiner Rolle des Hal in der Serie Malcom mittendrin bekannt, erlangte jedoch erst als „Heisenberg“ in der Serie Breaking Bad riesigen Erfolg. Sein Gesicht und vor allem seine manchmal furchteinflößende Mimik ist bekannt und wurde jetzt, gemeinsam mit seiner Stimme, für eine KI benutzt.
Die Video-KI Sora 2 von OpenAI wurde vor kurzem veröffentlicht, und auch wenn erst ein mäßiger Zugang zu der App möglich ist, so hat sie sich schon weit verbreitet. Nutzern ist es möglich, ihr Gesicht und ihre Stimme in die Anwendung „hochzuladen“, sodass künftig KI-generierte Videos mit ihnen erstellt werden können. Auch Charaktere wie Pikachu finden sich in den Videos.
Schauspieler Bryan Cranston wurde der KI ebenfalls zur Verfügung gestellt und so entstanden Videos mit dem Schauspieler. Der Nutzung hatte der Breaking-Bad-Star allerdings nicht zugestimmt.
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Schauspieler wehrt sich gegen KI
Was hat Bryan Cranston erreicht? Bryan Cranston wandte sich an die Schauspielergewerkschaft SAG-AFTRA, um mit Sora 2 in Kontakt zu kommen. OpenAI reagierte schnell und verbesserte seine Sicherheitsvorkehrungen, indem sie ein neues System einfügten.
Nun müssen Schauspieler ausdrücklich dem Nutzen ihres Gesichts und ihrer Stimme zustimmen, bevor sie in die KI gelangen. Bryan Cranston hat also eine Verbesserung geschaffen, und das nicht nur für sich, sondern auch für seine Schauspieler-Kollegen.
In einem gemeinsamen Statement auf X von unter anderem SAG-AFTRA, OpenAI und Bryan Cranston, meinte der Schauspieler:
Ich war nicht nur um mich selbst zutiefst besorgt, sondern um alle Darsteller, deren Arbeit und Identität auf diese Weise missbraucht werden kann. Ich bin OpenAI für seine Richtlinien und die Verbesserung seiner Sicherheitsvorkehrungen dankbar und hoffe, dass sie und alle an dieser Arbeit beteiligten Unternehmen unser persönliches und berufliches Recht respektieren, die Nachahmung unserer Stimme und unseres Aussehens zu kontrollieren.
Was steckt dahinter? Dass künstliche Intelligenzen mit den Gesichtern und Stimmen von bekannten Persönlichkeiten gefüttert werden, um dann neue Videos und Bilder mit ihnen zu erstellen, ist keine Neuheit. Während damit auch witzige Inhalte erstellt werden können, können sie genauso in eine andere, eher unschöne Richtung gehen:
Eine neue Statistik zeigt, dass es sich für sehr viele Spiele ein Minusgeschäft ist, auf Steam zu erscheinen. Dabei fällt die Gebühr für den Start auf Valves Plattform vergleichsweise niedrig aus.
Was ist das für eine Statistik? Laut der Webseite gamalytic.com sind seit dem 1. Januar 2025 fast 13.000 neue Spiele auf Steam erschienen. Gerade einmal 8 Prozent dieser Spiele sollen einen Umsatz von mehr als 100.000 US-Dollar generiert haben.
Satte 40 Prozent haben offenbar nicht einmal genug Geld eingenommen, um die 100 US-Dollar (87,99 Euro) einzuspielen, die man für die sogenannte „Steam Direct Product Submission Fee“ an Valve zahlen muss. Auf steampowered.com heißt es dazu:
Die Gebühr ist nicht erstattungsfähig. Sie ist jedoch in der Auszahlung enthalten, die erfolgt, nachdem Ihr Produkt durch Steam-Shop-Käufe und Käufe innerhalb der Anwendung bereinigte Bruttoeinnahmen von mindestens 1.000 US-Dollar erzielt hat.
Laut Gamalytic sollen jedoch 8.441 der fast 13.000 Spiele weniger als 1.000 US-Dollar Umsatz gemacht haben, weswegen sie die Gebühr nicht zurückgezahlt bekommen.
Beachtet, dass es sich hierbei nicht um offizielle Daten von Valve handelt, sondern um Schätzungen eines Hobby-Projekts, die eine gewisse Fehlertoleranz besitzen (mehr dazu im About-Abschnitt von gamalytic.com). Es gibt aber beispielsweise Entwickler von Steam-Spielen, die das Tool nutzen – etwa der Kopf hinter Soulash und Soulash 2 (Quelle: X).
Dieses Spiel dürfte auf Steam endlich ordentliche Gewinne erzielen:
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„Es gibt einfach zu viele Spiele“
Wie reagiert die Community darauf? Diese Statistiken für die bisher im Jahr 2025 veröffentlichten Steam-Spiele werden auf beispielsweise Reddit aktuell diskutiert.
salad_tongs_1 schreibt etwa auf Reddit: „Überrascht mich nicht. Ich habe dieses Jahr ein paar echte Stinker gesehen. Viele ‚Shop Simulator‘-Copy-and-Paste-Spiele. Dinge mit KI-Assets im Store. Und nicht jede Idee wird eben das nächste Balatro sein.“
Cloud_N0ne erklärt auf Reddit: „Es gibt einfach zu viele Spiele. Der Markt ist mehr als gesättigt, und es wird Spiele geben, die einfach unter JEDERMANNS Radar fliegen werden.“
Archersbows7 hat auf Reddit einen Vorschlag: „Ich denke ehrlich gesagt, sie sollten die Gebühr auf $250 erhöhen, um einen Großteil der billigen Ramschware (Shovelware) auszusortieren und die Anzahl der Spiele auf Steam zugunsten der Qualität zu senken, um die Übersättigung zu reduzieren.“
Das Problem der immer weiter ansteigenden Spiele-Schwemme auf Plattformen wie Steam ist kein neues, wird aber mit jedem Jahr schlimmer – auch durch die Fortschritte im Bereich KI und die immer mächtiger werdenden Grafik-Engines.
Die Nominierungen für den Deutschen Entwicklerpreis 2025 stehen fest. Dabei ist auch die YouTube-Show Game Two nominiert, allerdings für einen Sonderpreis.
Was ist das für ein Preis? Der Deutsche Entwicklerpreis wird jedes Jahr an erfolgreiche Entwicklerstudios des jeweiligen Jahres verliehen. Es gibt verschiedene Kategorien, die sowohl die Entwickler als auch die Spiele selbst auszeichnet. Der Preis wird von dem deutschen Verein games.nrw veranstaltet.
Dieses Jahr findet der Deutsche Entwicklerpreis am 2. Dezember 2025 in Köln statt. Mit bei den Nominierungen: Eine YouTube-Show, dessen Zukunft zunächst sehr ungewiss war.
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
Wofür ist Game Two nominiert? Da sich Game Two auf YouTube retten konnte und auch das erste Video sehr gut bei der Community ankam, ist klar, dass die Gaming-Show weiter macht. Ihr Durchhaltevermögen wird nun anscheinend mit einer Nominierung in der Kategorie „Sonderpreis der Jury“ belohnt. Mit ihnen sind die InitiativenGiving Back and Accessibility und FemDevsMeetup nominiert.
Wer ist sonst nominiert? Folgende Nominierungen stehen bereits in diesen Kategorien fest:
Studio des Jahres
CipSoft
Stray Fawn Studio
Toukana Interactive
Bestes Casual Game
Bauhaus Bonk
Dungeon Clawler
Paddle Paddle Paddle
Bestes Game Beyond Entertainment
Deine Stimme
Rascal’s Escape – Frechdachs auf Reisen
The Darkest Files
Bestes Indie Game
Henry Halfhead
Herdling
Tiny Bookshop
Beste Story
Drova – Forsaken Kin
Mindlock – The Apartment
The Darkest Files
Beste Grafik
Oddspraks: An Automation Adventure
The Darkest Files
Tiny Bookshop
Bestes Audiodesign
Duck Detective: The Ghost of Glamping
Herdling
Loom Mum No Computer
Bestes Gamedesign
Herdling
Lonely Mountains: Snow Riders
The Darkest Files
Beste Technische Leistung
Firefighting Simulator: Ignite
Landwirtschaftssimulator 25
Lonely Mountains: Snow Riders
Innovationspreis
Dungeon Clawler
Henry Halfhead
Tiny Bookshop
Ubisoft Newcomer Award
Media Circus
Seaward
Stuntboost
NRW-Förderpreis
Lisa „Saraphyna“ Riehm
Serenad Yilmaz
Team Dully & Dax
Die Nominierung für das beste deutsche Spiel 2025 wird erst am 3. November 2025 bekannt gegeben. Bei der Bekanntgabe der Nominierungen für den „Spieler des Jahres 2025“ vom deutschen Computerspielpreis gab es einige Verwirrung, da einer der Nominierten gar nicht so viel am Zocken ist: Die 5 Kandidaten für Spieler des Jahres 2025 stehen fest, doch einer spielt gar nicht so viel
Die neuen Filme von Star Wars haben eine abgeschlossene Geschichte erzählt, dennoch wollte Schauspieler Adam Driver einen eigenen Film für seine Figur drehen. Die Pläne dafür waren sogar recht weit fortgeschritten, ehe Disney einen Strich durch die Rechnung machte.
Spoiler: Wir verraten im Artikel Details zu Star Wars: Episode 9 und der Figur Kylo Ren. Falls ihr nichts darüber wissen wollt, solltet ihr an dieser Stelle lieber aufhören zu lesen.
Adam Driver spielte in den Sequels von Star Wars, also den Episoden 7–9, den Antagonisten Kylo Ren. Wie sich herausstellt, handelt es sich dabei um Ben Solo, den Sohn von Han und Leia. Er wurde von Luke Skywalker zum Jedi ausgebildet, verfiel jedoch der Dunklen Seite und dient zur Zeit der Filme zunächst Snoke, später dem Imperator.
Am Ende von Episode 9 siegt der Widerstand und Kylo Ren muss das Zeitliche segnen. Doch nicht ohne davor noch eine gute Tat zu vollbringen: Er rettet Rey durch einen Kuss das Leben. Damit wäre seine Geschichte eigentlich zu Ende erzählt, doch Adam Driver wollte, dass es weitergeht.
Wie er nun, sechs Jahre nach Episode 9, in einem Interview verraten hat, gab es konkrete Pläne und sogar einen Regisseur für einen weiteren Film.
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Englischer Trailer zu Star Wars 9: The Rise of Skywalker
Die Jagd nach Ben Solo
Wie sahen die Pläne aus? Driver erzählte im Interview mit The Associated Press, dass er großes Interesse daran hatte, noch einen Film im Universum von Star Wars zu drehen. Schon seit 2021 hätte er mit diesem Gedanken gespielt und wäre bereit gewesen, in die Rolle von Kylo Ren zurückzukehren. Vorausgesetzt, es gäbe eine gute Geschichte und einen interessanten Regisseur.
Da Driver große Lust auf das Projekt hatte, nahm er die Dinge selbst in die Hand. Er traf sich mit Regisseur Steven Soderbergh, der Filme wie Ocean’s Eleven, Traffic oder Solaris gedreht hat. Gemeinsam drehten sie Logan Lucky. Driver zeigte Soderbergh seine Ideen für eine Geschichte, die im Anschluss von Episode 9 spielen sollte.
Wie genau die Geschichte aussah, verriet Driver nicht. Das Konzept überzeugte jedoch auch die Verantwortlichen bei Lucasfilm, darunter Kathleen Kennedy (Produzentin), Cary Beck (Lucasfilm-Vizepräsidentin) und den Kreativchef Dave Filoni.
Der Drehbuchautor Scott Z. Burns wurde damit beauftragt, die Ideen in ein fertiges Drehbuch umzuwandeln. Gesagt, getan: Adam Driver bezeichnet den Text heute als „eines der coolsten Drehbücher, an denen er je mitgearbeitet hat.“
Warum ist der Film nie erschienen? Fans von Star Wars dürften sich jetzt zu Recht fragen, was seit 2021 noch alles passiert ist und warum der Film nie ins Kino kam. Die Antwort ist so einfach wie traurig:
Wir haben das Drehbuch Lucasfilm vorgelegt. Die Idee hat ihnen sehr gut gefallen. Sie haben unseren Ansatz und unsere Beweggründe vollkommen verstanden. Wir haben es Bob Iger und Alan Bergman (Chefs von Disney, Anm. d. Red.) vorgelegt, aber sie haben abgelehnt. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass Ben Solo noch am Leben ist. Und damit war die Sache erledigt.
Adam Driver
In der Begründung der Absage liegt auch schon das Problem begraben, das ein Nachfolgefilm mit Ben Solo hätte: Man müsste nachvollziehbar erklären, warum er plötzlich wieder am Leben ist. In diesem Punkt konnte das Drehbuch die Geldgeber bei Disney wohl nicht überzeugen.
Das ist sehr schade, da Ben Solo trotz all der Kritik, die er über die Jahre einstecken musste, eine spannende Figur ist. Ein eigener Film mit ihm hätte seinen Charakter noch vielschichtiger und greifbarer gemacht. Leider wird der Streifen, der den Titel Die Jagd nach Ben Solo getragen hätte, nie erscheinen. Ein Film mit ganz ähnlichem Titel kommt aber sehr wohl ins Kino: Gollum-Film veröffentlicht Timeline, macht Auftritte aller 9 Gefährten möglich
MeinMMO-Redakteur Niko freut sich seit der Ankündigung auf das Story-Game Dispatch auf Steam. Nach 2 der 8 Episoden ist er bereits vollends begeistert, weil das Spiel die größten Probleme von Marvel und The Boys vermeidet.
Was ist Dispatch überhaupt? Dispatch stammt vom Indie-Entwickler AdHoc Studio und wurde von ehemaligen Branchenveteranen gegründet. Darunter auch Entwickler, die vorher bei Telltale Games gearbeitet haben, die man für Story-Spiele wie The Walking Dead oder The Wolf Among Us kennt.
Das Spielprinzip von Dispatch ist auch genau das: Innerhalb einer interaktiven Story trifft man Entscheidungen, löst kurze Quick-Time-Events und lebt mit den Konsequenzen der eigenen Taten. Dispatch hat noch einen kleinen Management-Part zusätzlich.
Als großer Fan von Superhelden war ich voller Vorfreude, doch nach den ersten 2 Episoden, die knapp 45 Minuten lang waren, war ich vollends begeistert: Es war sogar besser, als ich es mir gewünscht hätte.
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Dispatch – Trailer zur Demo des Superheldenspiels von ehemaligen Telltale-Entwicklern
Superhelden sind nur der Rahmen
Die Geschichte hat mich direkt in ihren Bann gezogen. In Dispatch erlebt man die Geschichte von Robert Robertson, der als Mecha Man, quasi eine Art Iron Man, gegen Schurken gekämpft hat. Als sein Anzug zerstört wird, landet der kräftelose Robert in einer Notrufzentrale für Superhelden. Er soll ein Team aus Schurken managen, damit sie Gutes tun.
Es geht zwar um Superhelden, doch die Story beschäftigt sich im Kern mit Menschen, die in einer schlechten Situation sind, aber trotzdem alles richtig machen wollen. Dabei vermeidet das Spiel die größten Schwächen von Marvel und Serien wie The Boys.
Superheldenfilme und -serien tendieren meist dazu, eine immer größer werdende Eskalationsstufe zu erreichen und den Fokus auf Action und Kämpfe zu legen. Figuren stehen dabei oft an der zweiten Stelle, weil sie in das aktuelle Gefahrenkorsett passen müssen. Das hat zur Folge, dass Figuren nicht wie echte Charaktere wirken, sondern wie nützliche Fähigkeiten. Bei Dispatch ist das anders, zumindest in den ersten beiden Episoden.
Die Welt ist deutlich zurückgefahrener und der Fokus liegt voll auf den Figuren. Dadurch gibt man Robert viel Luft zum Atmen, damit sein Charakter etabliert werden kann. Die Entscheidungen, die man trifft, wirkten immer organisch und je nach Situation entstand eine humorvolle, traurige, aber auch mal romantische Stimmung. Ich konnte mit Robert mitfühlen, so weit, dass mich ein Moment in Episode 2 peinlich berührt hat und mir nur ein lautes Uff von den Lippen kam. Ich will nicht zu viel verraten, aber ich glaube, jeder war mal in so einer Situation, über die man erst Monate später lachen konnte.
Dieses Mitfühlen funktioniert aber eben nur, weil man den Fokus auf die Figuren setzt. Die sind schön designt und auch die Nebenfiguren sprießen vor Charakter, selbst in kurzen Dialogen. Hierbei muss ich auch die englische Synchronisation (Texte und Untertitel gibt es aber auch auf Deutsch) loben, die mit jeder TV-Serie mithalten kann. Die Sprecher machen einen verdammt guten Job und verleihen den Figuren den Charakter, der sie so echt wirken lässt.
Ich mag den Kerl einfach, egal in welcher Situation
Eine große Stärke der ersten beiden Episoden war das Timing
Die Geschichte fängt mit einem schönen Flow an. Die ersten Episoden zeigten mir, dass die Entwickler und das Studio ein gutes Gefühl für Timing haben. Sei es die richtige Mischung aus Action, Drama und Dialogen oder für Comedy-Elemente.
Besonders stark gefiel mir der Einsatz der Musik. Sie ist nie zu stark präsent und wird nur laut eingesetzt, um eine Emotion abseits des Moments zu tragen. Dadurch wirken Abschnitte nie wie geschlossene Level, sie fügen sich schön zusammen.
Damit muss sich Dispatch auch nicht vor richtigen Serien verstecken. Wichtig ist nur, dass das Spiel das auch in den restlichen Episoden transportieren kann. Eine Geschichte zufriedenstellend zu beenden, ist ziemlich schwer, vor allem wenn man als Spieler eigene Entscheidungen trifft.
Die Entscheidungen wirkten bisher nicht sehr einflussreich, aber oft passieren Konsequenzen erst in späteren Episoden. Die ersten 2 Episoden zeigen aber, dass man auf allen Ebenen großes Potenzial hat, eine tolle Geschichte zu erzählen.
Doch was ist eigentlich mit dem Gameplay-Teil des Spiels?
In diesem Menü schickt ihr eure Helden zu Notfällen.
Das Gameplay macht Spaß, bietet aber auch Frustpotenzial
Neben den Entscheidungen und der Story muss man auch ein Team managen. Dafür müsst ihr Gameplay-Segmenten auf Notrufe reagieren und entscheiden, welches Teammitglied ihr auf die Mission schickt. Wichtig hierbei ist, dass ihr die richtige Person auswählt. Wenn etwa eine Katze von einem Baum geholt werden muss, lohnt sich ein Held, der fliegen kann.
Das machte durchaus Spaß in den ersten beiden Segmenten, die man in den ersten 2 Episoden machen musste, ein großes Highlight war das für mich aber bisher nicht. Immerhin sind die Dialoge der Helden, die man wegschickt, ziemlich witzig gewesen. Man kann die Helden auch leveln, welchen Einfluss das genau hat, konnte ich in den ersten 2 Episoden noch nicht sehen.
Hierbei sehe ich aber auch Frustpotenzial, weil man sich durch falsche Entscheidungen schnell in ziemlich stressige Situationen manövrieren kann. Wer nur Bock auf die Geschichte hat, könnte hiervon abgestoßen werden. Da muss Dispatch in der gesamten Staffel auf jeden Fall eine gute Balance finden, bisher war das aber gut. Die Sequenz ging nicht zu lange und war grundsätzlich eine schöne Abwechslung zum Rest.
Abseits davon gibt es auch die von Telltale-Spielen bekannten Quick-Time-Events, die man aber auch ausschalten kann, wenn man keine Lust hat. In einer Action-Sequenz fand ich sie aber ganz cool, um die Szene noch einmal hervorzuheben.
Insgesamt passten die teils schnellen Entscheidungen, die man treffen muss, auch in den Flow der 2 Episoden.
Fazit: 2 starke erste Episoden mit tollen Charakteren
Wie erscheint Dispatch? Dispatch wird wie alte Telltale-Spiele in einer Episodenstruktur erscheinen. Am 22.10.2025 könnt ihr die ersten 2 Episoden spielen. Wöchentlich sollen dann 2 Episoden erscheinen, bis am 12. November dann das Finale mit Episode 7 und 8 erscheint.
Episodenstrukturen sind eine kontroverse Release-Politik, die ich meistens nicht leiden kann. Aber es bietet auch das Potenzial, dass online bestimmte Story-Cliffhanger besprochen werden. Ob das einem gefällt, muss man aber selbst entscheiden. Zur Not wartet man bis zum 12. November und spielt dann alles am Stück.
Dispatch könnte das beste Spiel im Stil von Telltale-Spielen werden. Es hat das Potenzial, mich emotional zu packen, denn die Charaktere sind richtig stark und nach den ersten Episoden ist mir die Hauptfigur Robert schon ans Herz gewachsen. Ich hoffe nur, dass AdHoc Studio mir nicht das Herz bricht.
Mit der bereits zweiten Serienadaption ihrer D&D-Kampagnen will die beliebte Gruppe Critical Role einiges anders machen, als bei ihrem ersten Hit „The Legend of Vox Machina“. Nun können sie so vorgehen, wie sie es wirklich wollen – und das ist auch gut so.
Während ihre erste Serie bereits ein voller Erfolg ist (volle 5 Sterne bei Amazon Prime und 8,4/10 Sterne auf IMDb), freuen sich viele Fans besonders auf die Adaption der zweiten Kampagne, die für viele – sowie für die MeinMMO-Redaktion – als die beste von Critical Role gilt. Doch auch die Streamer selbst sind sich bewusst, dass sie mit The Mighty Nein etwas ganz anders angehen müssen, um eine Schwäche ihres ersten Projekts wettzumachen.
Hier seht ihr den neusten Trailer zu Critical Roles „The Mighty Nein“ auf Amazon Prime:
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Der Trailer zu Critical Roles The Mighty Nein auf Amazon Prime zeigt die ersten Konflikte, mit denen die „Helden“ zu kämpfen haben
Critical Role will „alle Vorsicht über Bord werfen“
Was will Critical Role mit The Mighty Nein anders machen? Im Gespräch mit Polygon erklärt die Truppe, dass sie von Vox Machina eine Menge gelernt haben. Die Aufgabe, eine im Livestream gespielte D&D-Kampagne mit hunderten von Folgen, die jeweils mehrere Stunden lang sind, in eine Animationsserie umzuwandeln, ohne dass zu viel Inhalt auf der Strecke bleibt, ist bereits herausfordernd genug.
Allerdings hörten diese Herausforderungen dort noch nicht auf, wie Travis Willingham erklärt. Während der Produktion von Vox Machina wusste das Team nämlich noch nicht, ob nach den ersten zwei Staffeln noch mehr kommen wird.
Aus diesem Grund wurde die zweite Staffel mit einer Menge Inhalt gefüllt, wodurch das Pacing der Serie deutlich strammer als erwartet war. Doch das Team scheint laut Travis daraus gelernt zu haben:
„Ich glaube, dass unser Tempo dadurch an manchen Stellen etwas gelitten hat, aber wir werfen alle Vorsicht über Bord und nehmen und für diese Staffeln mehr Zeit. Daher auch der Start aus der Perspektive einer Session Zero.“
Session Zero: „Session Zero“ ist ein Begriff in Dungeons & Dragons, der eine Session bezeichnet, die bereits vor der ersten eigentlichen Spielsession stattfindet. Hier werden Charaktere und Charakterbögen besprochen, die Erwartungen der Spieler und des DMs, so wie weitere kleine und große Details, die die Kampagne ausmachen werden. Mehr dazu erfahrt ihr hier auf MeinMMO: Es gibt in Dungeons & Dragons ein Treffen vor der ersten Runde, und damit könnt ihr euch viel Frust ersparen
Wie will Critical Role diesen Makel in The Mighty Nein vermeiden? Neben längeren, ca. 40-minütigen Folgen und längeren Staffeln, hat Critical Role einen weiteren Plan, um für ein besseres Pacing zu sorgen, dass die Geschichte nicht so rushen soll.
Wenn Travis von der Perspektive der Session Zero spricht, meint er damit die Hintergründe der Welt und der Charaktere, die in The Mighty Nein noch ausgearbeiteter und tiefer sein sollen als in The Legend of Vox Machina. In der neuen Serie werden die Charaktere einzeln vorgestellt – neue Inhalte, die Fans nicht einmal in den Streams gesehen haben.
Außerdem wollen sie durch die Länge der Folgen die Geschichte generell langsamer erzählen, was natürlich das Risiko beinhaltet, dass die Serie unfertig enden wird – falls sie nicht für weitere Staffeln gebucht wird. Wenn man den Erfolg von Critical Role betrachtet, ist das jedoch recht unwahrscheinlich. Erst vor wenigen Wochen startete die neue, bereits vierte Kampagne der Truppe und sie gehen im Jahr 2026 auch auf Tour, das erste Mal auch in Deutschland.
MeinMMO-Redakteurin Caro meint zur Adaption von The Might Nein: Die Mighty Nein liegen mir besonders am Herzen, weil sie mich von der ersten Folge an einfach direkt gehooked haben. Durch sie bin ich überhaupt auf Critical Role aufmerksam geworden und sie haben ordentlich dazu beigetragen, dass ich mich heute so sehr für Dungeons & Dragons interessiere und auch selbst überhaupt spiele.
Ich bin absolut überrascht, aber auch begeistert, dass Critical Role dazu bereit ist (endlich!) längere Episoden anzugehen, um auch für ruhige Phasen zwischen der Action der Kampagne zu sorgen. Natürlich liebe ich – sowie viele Fans – die spannenden Kämpfe und den Witz, doch The Mighty Nein lebt und atmet durch ihre tiefgründigen Charaktere, ihre Geschichten und was sie wirklich bewegt. Genau aus diesem Grund freue ich mich besonders auf die Folgen der angeteaserten Session Zero.
Wenn sie das umsetzen, was Critical Role in verschiedenen Gesprächen zu The Mighty Nein auf Amazon Prime versprochen hat, wird die Serie noch besser werden als The Legend of Vox Machina, die mir auch bereits (trotz des Pacings) unglaublich viel Spaß gemacht hat. Und wenn sie auch noch so einstiegsfreundlich ist, wie sie betonen, werde ich eine Menge Freunde zu Crittern machen.
Fans und interessierte Neulinge müssen sich noch ungefähr 4 Wochen gedulden, bis die The Mighty Nein auf Amazon Prime schauen können. Bis dahin bleibt ihnen jedoch noch die Möglichkeit, mal wieder bei Vox Machina reinzuschauen, oder einfach wöchentlich die neue Kampagne zu verfolgen. Eine der größten Stärken von Critical Role sind ihre beliebten Charaktere, zu denen auch Kampagne 4 einige starke Kandidaten liefert: Die bekannteste Gruppe zu Dungeons & Dragons auf Twitch zeigt den Fans endlich das, worauf sie so lange gewartet haben
Ein Trickshot gilt in der Community von Battlefield als legendär. Ein CoD-Streamer hat sich daran versucht und wird für den Versuch kritisiert.
Um wen geht es? V1nKub ist ein österreichischer Content-Creator, der vor allem für seine Videos und Twitch-Streams zu Call of Duty: Warzone bekannt ist.
In seinen Streams hat er durchschnittlich über 1.200 Zuschauer und erreicht mit seinen Videos regelmäßig 20.000 bis 80.000 Aufrufe – mal mehr, mal weniger.
In seinen Videos zeigt er, neben starken Loadouts oder besseren Einstellungen für die jeweiligen Spiele, vor allem Inhalte, die unterhalten sollen – darunter schöne Kills oder lustige Mikrofonaufnahmen deutschsprachiger Spieler.
In den vergangenen Wochen spielte V1nKub vor allem Battlefield 6 und musste sich dabei in den Kommentaren auf den verschiedenen Social-Media-Plattformen oftmals anhören, dass er doch zu Call of Duty zurückgehen solle. Jetzt versuchte sich der Streamer aber an einem legendären Trickshot, auf den viele Battlefield-Spieler lange hinarbeiten und hoffte damit den Respekt der Community gewinnen zu können.
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Battlefield 6 bringt den Sweet-Spot zurück – So funktioniert er
CoD-Streamer schafft halben Battlefield-Trickshot
Was war das für ein besonderer Schuss? V1nKub versuchte sich während eines Twitch-Streams an dem sogenannten RendeZook – und war zumindest teilweise erfolgreich.
Der RendeZook ist ein legendärer Trickshot, bei dem der Spieler im Flug aus dem Jet/ Flugzeug aussteigt, mit dem ungelenkten Raketenwerfer einen feindlichen Jet abschießt und wieder in sein Fluggerät einsteigt. Der Trickshot wurde vor fast 14 Jahren von dem YouTuber Stun_gravy erfunden, der den Namen aus den Begriffen Rendevouz und Bazooka (Zook) zusammensetzte, da der Trickshot aus dem Bazooka-Schuss sowie dem Rendevouz mit dem eigenen Jet infolge des Schusses besteht.
V1nKub gelang dieser Trickshot während seiner Liveübertragung zur Hälfte: Während eines Matches auf Operation Firestorm köderte er einen feindlichen Jet hinter sich, stieg aus seinem Jet aus und schoss den gegnerischen Jet mit einer ungelenkten RPG ab – schaffte es aber nicht zurück in seinen Jet.
Hier könnt ihr euch den Clip von V1nKub auf TikTok ansehen:
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Auf TikTok kommentierte der Streamer den Clip stolz mit den Worten: „Jetzt hab ich mir doch wenigstens EIN BISSCHEN Respekt der Battlefield-Community verdient, oder?“, und spielte damit auf die vielen Kommentare an, die ihm in den vergangenen Tagen und Wochen immer wieder sagen, er solle doch zu Call of Duty zurückgehen.
Ein Teil der Battlefield-Community sah das mit dem „Respekt“ allerdings anders und kritisierte den Streamer für seinen Versuch, statt sich daran zu erfreuen, dass er als CoD-Streamer etwas versucht, das für Battlefield-Spieler so besonders ist.
Warum meckern Battlefield-Fans? In den Kommentaren schreiben Nutzer beispielsweise, dass sie das schon vor 10 Jahren gemacht haben. Andere sagen, dass er mit einem halben Trickshot kein Teil von ihnen sei und dass „ein echter Battlefield-Spieler“ zurück in den Jet gestiegen wäre.
Die Kommentare kritisieren also vor allem, dass es kein vollständiger RendeZook ist – das hat der Streamer allerdings auch nicht behauptet. Im Gegenteil, während des Streams erkundigte er sich bei seinem Chat noch nach Tipps, wie er es schaffe, wieder in den Jet einsteigen zu können, um den RendeZook zu vervollständigen.
Fast jeder hat schon mal von der SerieFriends gehört. Für Jennifer Aniston war die Sitcom ein gigantischer Karriere-Boom. Doch wenn es nach ihrem Vater gegangen wäre, hätte sie einen anderen Job machen sollen. Ironischerweise war er selbst Schauspieler.
Wer ist ihr Vater? In Hollywood hört man oft den Begriff Nepo-Baby. Der Begriff beschreibt Personen, die durch ihre Eltern einen Boost in ihrer Karriere hatten. Auch Jennifer Aniston ist die Tochter eines Schauspielers.
John Aniston arbeitete seit 1962 als Schauspieler. Seine größte Rolle ist wohl die in der Serie Zeit der Sehnsucht. Dort spielte er in 2.761 Episoden (Quelle: IMDb) mit. Insgesamt arbeitete er bis zu seinem Tod 2022 in der Serie als Darsteller, also 60 Jahre lang übte er den Beruf aus.
Doch ausgerechnet ihr Vater riet ihr davon ab, Schauspielerin zu werden. Zu ihrem Glück tat Jennifer Aniston es trotzdem.
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Friends – Trailer zu einer der ikonischsten Sitcoms aller Zeiten
Besorg dir einfach einen Job, einen richtigen Job
Was hat John Aniston seiner Tochter geraten? Im YouTube-Format Armchair Expert with Dax Shepard spricht Dax Shepard regelmäßig mit bekannten Persönlichkeiten über ihre Karriere und Probleme, die man dort gehabt hat. In einer aktuellen Folge (via YouTube) ist Jennifer Aniston zu Gast. Dabei spricht die Schauspielerin auch über die Anfänge ihrer Karriere.
Shepard fragt Aniston, welchen Einfluss ihr Schauspiel-Vater auf ihre Karrierevorstellungen hatte. Darauf antwortet sie:
Die Messlatte war einfach nur Arbeit, weil er sagte: Du solltest das nicht tun. Mein Vater hat mir gesagt, bitte tu das nicht, du wirst nur Ablehnung erfahren. Du wirst in Athen Wissenschaft studieren. Du wirst sowieso in Griechenland landen. Besorg dir einfach einen Job, einen richtigen Job.
Im Video sprechen sie aber auch darüber, dass Eltern nur Sicherheit für die Kinder wollen und der Beruf ein hohes Risiko birgt. Doch Aniston fasst den Punkt zusammen mit: Was auch immer dich antreibt, wenn du eine Leidenschaft für etwas findest und es liebst, dann tu es.
Sie äußert sich aber auch noch einmal zum Nepo-Baby-Thema. Dazu sagt sie, dass man durch Eltern vielleicht die Tür in eine Branche öffnet, doch wenn man schlecht ist, würde man nicht einfach weitermachen können.
Wie verlief die Karriere von Aniston? Für Jennifer Aniston hat es sich gelohnt, nicht auf den Wunsch ihres Vaters zu hören. Seit 1988 spielte sie diverse Rollen, zunächst nur in unbekannteren Serien und Fernsehfilmen. 1993 hatte sie ihre erste Kinorolle im Trash-Horrorfilm Leprechaun – Der Killerkobold.
Der große Durchbruch kam dann 1994 mit der Serie Friends. Danach spielte sie in unzähligen Filme, meist Komödien, mit, darunter:
Mit Visions of Eternity zieht am 28. Oktober 2025 die nächste Erweiterung im MMORPG Guild Wars 2 ein. Und die legt den Fokus deutlich auf mehr Action. MeinMMO-Redakteur Alexander Mehrwald konnte sich das Ganze im Rahmen einer Preview ansehen.
Während der rund 90-minütigen, geführten Preview konnten wir einen ersten Eindruck zu einigen der neuen Inhalte in der neusten Erweiterung „Visions of Eternity“ von Guild Wars 2 gewinnen. Dabei konnten wir mit dem „Strand der Wracks“ eines der neuen Gebiete von Castora erkunden und die neuen Fähigkeiten des Schweberochens und die neuen Elite-Spezialisierungen ausprobieren.
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Am Strand des Wracks wurden uns auch ein Open World Boss und eines der neuen Meta-Events gezeigt, an denen wir (natürlich erfolgreich) teilnehmen konnten. Zusätzlich haben wir eine Storymission aus dem dritten Kapitel der neuen Geschichte gespielt. Zum Schluss wurden uns noch Eindrücke zum neuen Housing gezeigt, das sich MeinMMO-Redakteurin Jasmin bereits auf der gamescom 2025 genau ansehen konnte.
Dabei zeigte sich deutlich: Visions of Eternity legt einen offensichtlichen Fokus auf Action und zieht sich dabei Inspiration der großen Klassiker zu Rate – und damit ist nicht nur die offensichtliche Referenz zu Indiana Jones bei der neuen Elite-Spezialisierung „Antiquar“ gemeint.
Im anschließenden Q&A mit den Entwicklern bestätigte sich auch mein Verdacht, denn die Entwickler wollen mit Visions of Eternity genau das erreichen und nach meinen Erfahrungen beim Preview-Event muss ich sagen: Das war die richtige Idee, denn das ganze Konzept könnte genau das sein, was Guild Wars 2 frischen Wind bringen wird.
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Guild Wars 2 setzt mit Erweiterung „Visions of Eternity“ im Ankündigungstrailer die Segel in ein neues Abenteuer
Visions of Eternity als „Action-Film-Erweiterung“?
Schon kurz nach Beginn der Vorführung wurde mir klar: Das Tempo und die Intensität sind in dieser Erweiterung deutlich angezogen. Das mag bereits durch die Storyprämisse gegeben sein, dass die Inquestur geheime Expeditionen auf der Suche nach dem legendären Castora entsendet – und wir alle wissen: wenn die Inquestur involviert ist, handelt es sich nie um etwas Gutes.
Doch auch der Soundtrack, der mir begegnet, ist auffällig actionlastiger und treibender, als es noch in Janthir Wilds der Fall war. Auch die Umgebung des Strands der Wracks erinnert deutlich an beliebte Filmklassiker, jedoch ohne, dass es zu abgekupfert wirkt. So sind Einflüsse aus Action-Filmen wie Indiana Jones, Tomb Raider, Atlantis, die Goonies, Fluch der Karibik und Jurassic Park ersichtlich in Design und Soundtrack erkennbar, lassen aber genügend Raum für den klassischen, eigenen Guild-Wars-2-Stil.
Der Eindruck setzt sich fort, als wir zum neuen Welt-Boss kommen, einem Raptor der Inquestur, der uns mit allerlei Spielereien ordentlich einheizt. Die Mechaniken kommen schnell und Schlag auf Schlag und erfordern einiges an Zusammenarbeit der teilnehmenden Spieler. So gibt es beispielsweise eine Mechanik, bei der einzelne Spieler schnell zu ertrinken drohen, was ihnen den Tod bringen würde – andere Mitspieler können sie aber retten, indem sie die Wasserblasen entfernen.
Beim neuen Boss ist Teamwork gefragt.
Auch beim anschließenden Meta-Event, bei dem wir die NPCs Jessica und Jimmy Hammerhart davon abhalten müssen, eine Maschine zu übertakten, um ein schlimmeres Debakel zu verhindern, werden wir mit knallharter Action konfrontiert. In schnellen Abfolgen müssen wir Schutzschilde zerstören und uns je nach magnetischem Pol, den wir erhalten, zu bestimmten Plattformen teleportieren.
Die Pole wechseln immer wieder, während Jimmy und Jessica gegen uns kämpfen und die Maschine verrückt spielt. Das Ganze hatte einen unglaublich schnellen Drive und machte einfach Spaß, da man die gesamte Zeit über in Bewegung blieb, seine Mitspieler im Auge behielt und versuchte, die Objectives zu lösen. Auch hier stehen gute Koordination mit anderen Spielern und ein rasantes Tempo im Vordergrund.
+ oder -, der Pol zeigt euer Portal an.
Als wir letztendlich die Story-Mission angehen, wird auch ein weiterer Fokus der Erweiterung deutlich, der ebenfalls gut mit seiner Action-Film-Inspiration harmoniert. Denn Visions of Eternity rückt neben angezogener Action auch Erkundungen und ein intensives Story-Pacing in den Vordergrund.
Die von uns gespielte Mission war im dritten Kapitel der Geschichte angesiedelt und um Spoiler zu vermeiden, verzichten wir näher auf den Inhalt einzugehen. Es sei aber so viel gesagt: Es wird spannend, intensiv und rasant, wenn der Rest der Geschichte sich ähnlich verhält.
Gerade im Design wird die Inspiration durch Abenteuer- und Action-Klassiker sichtbar.
Im anschließenden Gespräch mit den Entwicklern bestätigte sich, dass Visions of Eternity genau als das gedacht ist, was ich die ganze Zeit im Gefühl hatte: Ein actiongeladener Ausgleich zur vorherigen Erweiterung Janthir Wilds, die die Spieler von Minute 1 fesselt, bewegt und beschäftigt und sich dabei an Dingen bedient, die bereits gut funktioniert haben.
Laut Entwicklern ginge es zusätzlich vor allem darum, im Gegensatz zu vorherigen Erweiterungen, ein isoliertes Abenteuer zu bieten, in das auch neue Spieler direkt einsteigen können, ohne die komplette vorherige Story gespielt haben zu müssen. Quasi ein Direkteinstieg in ein spannendes Abenteuer.
Es ginge auch vor allem, um das Gefühl ein Entdecker zu sein, unerforschtes zu erkunden und Wissen zu sammeln. Alles verpackt in einer intensiven Geschichte voller Gefahr, moralischen Dilemmas und Geschehnissen, die einen die eigene Wahrnehmung hinterfragen lassen.
Ob Visions of Eternity diese Vision (Witz beabsichtigt) letztendlich erfüllen kann und Spieler sich vollends begeistert in Action stürzen, bleibt abzuwarten, wenn die vollständige Erweiterung am 28. Oktober 2025 erscheint.
Es dauert also nicht mehr lang und ihr könnt euch selbst in die neue Geschichte stürzen und die Küsten und mystischen Gegenden von Castora unsicher machen. Dabei könnt ihr euch auch eine der 9 neuen Elite-Spezialisierungen vornehmen, die jede Klasse mit der neuen Erweiterung erhält. Wenn ihr nochmal wissen wollt, welche es gibt und was sie so können, schaut doch hier in der Übersicht vorbei: Guild Wars 2: Visions of Eternity – Alle 9 Elite-Spezialisierungen und was sie können
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In ARC Raiders geht es vor allem um eine Sache: Loot. Je mehr Loot ihr findet, desto besser, doch wie genau funktioniert das Loot-System im Extraction-Shooter und worauf solltet ihr als Neuling achten? Wir zeigen es euch!
Warum ist Loot so wichtig in ARC Raiders? In Extraction-Shootern geht es vor allem darum, an so viel Loot heranzukommen, wie eure Taschen tragen können. ARC Raiders stellt dabei keine Ausnahme, denn mit ihm könnt ihr Aufträge erledigen, Items bauen, Waffen verbessern oder verkaufen, um Geld zu verdienen. Aus diesem Grund dreht sich alles um Loot.
Was genau ist Loot in ARC Raiders? Loot gibt es in verschiedenen Variationen, die von bloßen mechanischen Komponenten, medizinischen Gütern über Waffen, Granaten oder Schilde reichen können. Je nachdem, wo ihr sucht, könnte eure Ausbeute variieren. Es ist also wichtig, zu wissen, wie das Looten von ARC Raiders funktioniert.
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ARC Raiders: Der Extraction-Shooter auf Steam und PS5 zeigt einen neuen Trailer, lässt sich jetzt vorbestellen
Darauf müsst ihr beim Looten achten
Was ist wichtig bei der Erkundung? Als Anfänger geht man irgendeinen Weg und versucht sich erst einmal mit der Map vertraut zu machen. Das ist für eure ersten Streifzüge nicht schlimm, doch je länger ihr als Raider aktiv seid, desto eher solltet ihr euch am besten eine Route überlegen, die effizient und ertragreich ist.
Um zu veranschaulichen, wie ihr eine Route am besten planen solltet, ziehen wir als Beispiel die Map des Damms heran. Eine Map ist dabei immer in verschiedene Areale eingeteilt. Jedes dieser Areale, auch POIs (Points of Interests) genannt, ist mit einer bestimmten Farbe markiert.
Die Farbe zeigt an, wie viel Loot in den Gebieten steckt. Während „durchsichtig“ nur auf eine spärliche Item-Dichte hindeutet, bieten Gebiete mit roten Markierungen quasi den Loot-Jackpot mit einer größeren Vielfalt an.
Natürlich wäre es jetzt schmackhaft, gleich in die roten Gebiete vorzudringen, aber diese sind meist von mächtigen ARC bewacht und besitzen ein höheres Risiko, auch feindliche Raider zu enthalten. Zudem ist euer Spawn-Punkt bei jeder neuen Runde zufällig, und Events wie Nächte oder elektromagnetische Stürme beeinflussen ebenfalls euer taktisches Vorgehen. Ihr könnt also nicht immer dieselbe Route ablaufen – ihr müsst spontan und flexibel sein.
Wie erstelle ich eine zuverlässige Loot-Route? Zuerst müsst ihr euch mit der Map vertraut machen. Danach solltet ihr herausfinden, welchen Loot ihr benötigt. Wenn ihr ein Neuling seid, solltet ihr lieber POIs besuchen, die durchsichtig oder gelb sind sowie erfahrungsgemäß eine geringere ARC-Dichte aufweisen, um nicht auf dem Weg dorthin in einen Kugelhagel zu geraten.
Seid ihr dann selbstsicherer und besitzt zudem bessere Ausrüstung, könnt ihr euch auch in ein rotes Gebiet wagen. Wichtig ist dabei auch Fluchtmöglichkeiten zu berücksichtigen, solltet ihr von einem Trupp gejagt werden. So könnt ihr schnell fliehen, ohne in Panik zu geraten und dann schließlich erwischt zu werden.
Noch wissen wir nicht, wie die restlichen Maps von ARC Raiders aussehen werden, doch der Release lässt nicht mehr lange auf sich warten. Wir haben zudem eine große Übersicht zum Extraction-Shooter verfasst, mit allen Infos, die ihr vor dem Kauf wissen solltet. Hier gehts zum Artikel: ARC Raiders: Alles zu Release, Preis und Crossplay
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Eine Mutter möchte dafür sorgen, dass die erste Session in Dungeons & Dragons eine schöne Erinnerung für ihre Kinder und deren Freunde bleibt. Dafür stellt die Community nicht nur kinderfreundliche Tipps zur Verfügung, auch erwachsene Gruppen können von ihnen profitieren.
Wonach fragt die Mutter? Die Mutter von zwei Kindern wendet sich auf Reddit an die D&D-Community, da sie für eine anstehende Session Ratschläge benötigt. Ihre Kinder sowie ein paar von ihren Freunden, Mädchen und Jungs, die zwischen 9 und 12 Jahre alt sind, stehen kurz vor ihrer ersten Erfahrung in Dungeons & Dragons. Sie selbst wird zwar nicht die offizielle Spielleiterin sein, aber trotzdem ist sie anwesend, um „die Dinge unter Kontrolle zu halten“.
Deswegen benötigt sie besonders Hilfe bei Themen wie der Energieregulation von Kindern während des Spiels, wie man sicherstellt, dass jeder an die Reihe kommt, wie sie dem Spielleiter helfen kann, ohne sich zu viel einzumischen, und generell, um für eine reibungslose Spielerfahrung zu sorgen, die den Kindern noch lange positiv in Erinnerung bleiben wird.
Und die Community ist mehr als bereit, ihre eigenen Tipps mit der Mutter zu teilen, die teilweise so gut und wichtig sind, dass auch erwachsene Spieler und Spielleiter diese berücksichtigen sollten.
Hier seht ihr die Vorschau der 4. Kampagne von Critical Role, die immer noch ziemlich in den Startlöchern steht:
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Die 4. Kampagne von Critical Role startet jetzt und wird größer als je zuvor
Die Community bietet Tipps, die für alle Gruppen hilfreich sein können
Welche Hinweise bietet die D&D-Community? Auf Reddit antworten der Nachfrage der Mutter eine Vielzahl an Spielern und Spielleitern, die teilweise auch schon D&D-Sessions für Kinder organisiert haben. Generell wird die Mutter dafür gelobt, dass sie sich dazu bereit erklärt und sicherstellen will, dass alle eine gute Zeit haben werden.
Ein Punkt, der bei der Community am häufigsten aufkommt, um für einen guten Spielfluss zu sorgen, sind Veranschaulichungen. Dazu gehören einerseits das Notieren der Initiativen/Reihenfolgen, um den Spielleiter ein wenig zu entlasten, aber vor allem eine Möglichkeit, um den Kindern diese auch deutlich zu machen.
Der Spieler LordMikel schlägt hier simple, aber hilfreiche Bastelprojekte vor, wie Wäscheklammern mit Namen, die man in der richtigen Reihenfolge anpinnen kann. So umgeht man Diskussionen, wer nun wirklich an der Reihe ist.
Was außerdem von mehreren Spielern in hohen Tönen gelobt wird, sind Tafeln oder Whiteboards, um Notizen zu machen, die für alle Kinder sichtbar sind. Diese Boards sind nicht nur für Kinder nützlich, sondern auch bei erwachsenen Spielern beliebt, wie auch Catkook schreibt: „Bei physischen Spielen, ist alles, was man einfach wegwischen kann, dein neuer bester Freund.“
Welche weiteren Tipps findet die Community relevant? Weniger direkte Vorschläge, aber trotzdem durchaus relevante Hinweise lassen sich ebenso wie die Whiteboards nicht nur für Kinder anwenden, sondern auch für reguläre Sessions.
„Legt alle Erwartungen im Voraus fest. Behandle sie mit dem Respekt, den du auch von ihnen erwartest. Macht regelmäßige Pausen und verbiete elektronische Geräte“, erwähnt man0rmachine auf Reddit. Auch der Hinweis von SeachmeJ könnte ausschlaggebend für den Verlauf der Session sein: „Snacks. Ganz viele Snacks.“
Andere Spieler weisen jedoch darauf hin, dass die Mutter sich vielleicht umsonst zu viele Sorgen um die Ordnung und Chaoskontrolle der Session macht. Denn die finden, dass Kinder genau dieses Chaos benötigen.
„Also ich würde sagen: Kontrolliere nicht die Energie im Raum. Lass es wild und chaotisch zugehen. Lass sie Spaß haben. Das wird sich in ihr Gedächtnis einprägen und es umso besser mache“, schreibt calif94577 auf Reddit, „Wenn die Gruppe wirklich Schwierigkeiten hat, die Handlung des DMs zu verstehen, gib ihnen vielleicht Hinweise, aber lass sie die Probleme selbst lösen. Das macht es umso belohnender.“
Langsam aber sicher werden die Charaktere in WoW Legion Remix zu stark. So stark, dass Blizzard einen Boss ändern muss.
Es ist eine etwas absurde, fast widersprüchliche Situation in World of Warcraft. Doch der Machtanstieg der Charaktere ist inzwischen so drastisch geworden, dass ein Boss fast nicht mehr besiegt werden kann. Daher musste Blizzard nun eingreifen und diesen Boss im Smaragdgrünen Alptraum anpassen, damit er nicht länger für Frust und Ärger sorgt.
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WoW Legion Remix: So läuft die irre Zeitwanderung ab
Was ist das Problem? Immer mehr Charaktere in WoW Legion Remix werden vollkommen übermächtig – das ist durchaus gewollt. Beim Boss Il’gynoth, Herz der Verderbnis ist das allerdings ein Problem. Denn eine Kernmechanik des Kampfes besteht darin, das „Auge“ zu besiegen, das den Eingang zum Herz des Bosses blockiert.
Das Auge erleidet allerdings drastisch reduzierten Schaden (99 % weniger), sodass man es auf herkömmliche Weise nicht töten kann. Die Mechanik des Kampfes besteht nun darin, dass man „Alptraumsekrete“ zu diesem Auge hinlockt und sie dort bezwingt. Die Sekrete explodieren nämlich am Ende ihres Lebens und verursachen mit dieser Explosion hohen Schaden am Auge, der die Schadensreduktion durchdringt.
Das Problem war, dass die Alptraumsekrete so wenig Lebenspunkte besitzen, dass im Grunde eine einzige Fähigkeit sie bereits töten kann – sofort, nachdem sie erschienen sind. Damit blieb überhaupt keine Zeit, um die Sekrete zum Auge zu locken.
Dabei ist das vorzeitige Töten oft gar keine Absicht. Viele passive Effekte der Klassen, die einfach zufällig Ziele in der Nähe treffen, konnten schon dafür sorgen, dass ein Sekret vorzeitig explodierte. Gerade übermächtige Charaktere, die schon Artefaktlevel 999 erreicht haben, sorgen hier für Probleme.
Um an Il’gynoths Herz zu kommen, brauchte es etwas Koordination – doch zu starke Charaktere machten es unmöglich.
Ein Nerf macht die Feinde immun, bis sie richtig stehen
Wie hat Blizzard das behoben? Blizzard hat mittels eines Hotfixes nun geändert, wie die Sekrete explodieren. Man kann sie zwar weiterhin auf 1 Lebenspunkt schädigen, was normalerweise die Explosion auslöst. Allerdings wird ihre Explosion verzögert und erst aktiviert, sobald das Sekret in der Reichweite des Auges ist. Es ist damit nahezu unmöglich, die Sekrete vorzeitig zu töten.
Das vereinfacht den Kampf enorm und reduziert die Zeit drastisch, die es benötigt, um Il’gynoth auf allen Schwierigkeiten zu besiegen.
Was wurde sonst noch geändert? Abgesehen von den Änderungen an Il’gynoth brachte das Update noch ein paar weitere Verbesserungen und Bugfixes. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören:
„Auge der Gier“ ist nun nicht mehr permanent am Himmel gefangen und kann von Spieler-Charakteren befreit werden.
„Fragmentiertes Andenken an Epochenherausforderungen“ wird nun vom Postmeister an Spieler-Charaktere nachgeschickt, wenn diese die Items nicht geplündert haben.
Durch Affixe hervorgerufene Effekte erscheinen im „Seelenschlund“ nun nicht mehr doppelt so oft wie geplant.
Das Abbrechen der Legion-Intro-Questreihe blockiert nun nicht mehr den Fortschritt der Ordenshallen-Kampagne.
MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes liebt die Jagd nach Trophäen, doch das sorgte bei einem seiner liebsten Action-RPGs für einen der traurigsten Momente seines Gamer-Lebens.
Um welches Spiel geht es? Ich liebe die Kingdom Hearts-Reihe seit ich klein bin. Der Mix aus Disney und Final Fantasy hat einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen, auch wenn die Story totaler Quatsch ist. Da ich ein großer Fan von Erfolgen bin, versuchte ich 2018 mit der Collection Kingdom Hearts 1.5 + 2.5 ReMIX, alle Trophäen auf der PS4 zu ergattern.
Dafür muss man einiges grinden. Damit man alle Waffen für Sora, Donald und Goofy hat, muss man nicht nur verschiedene Bosse besiegen, man muss Crafting-Materialien und Waffen grinden. Die 2 zeitintensivsten Waffen sind wohl das Ultima-Schwert, für das man viele Materialien braucht, und der Defender-Schild für Goofy. Das kann ein bestimmter Gegner mit einer Chance von 0,2 % droppen. Es dauert also ziemlich lange.
Nach rund 60 Spielstunden (25–30 davon in der Hauptstory) hatte ich alles erledigt, was das Spiel zu bieten hatte. Ich hatte die Waffen und alle geheimen Bosse erledigt. Es fehlten nur noch ein paar Trophäen, die ich direkt angehen wollte. Wegen meiner Gier verlor ich aber alles und fasste das Spiel seit 7 Jahren nicht mehr an.
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Kingdom Hearts 3 zeigt im Trailer das epische Finale der langen RPG-Reihe
Nach 60 Stunden war nicht nur mein perfekter Spielstand futsch
Wie habe ich alles verloren? Beim Farmen von Materialien und Gegnern entstand bei mir eine gewisse Muscle-Memory beim Speichern. Ich rannte unzählige Male zum Speicherpunkt und in wenigen Klicks überschrieb ich den aktuellen Spielstand, ohne darüber nachzudenken.
Nachdem ich einen neuen Spielstand gestartet hatte, kam aber das Problem. Ohne zu überlegen, speicherte ich an einem der ersten Speicherpunkte, doch bevor ich es realisiert habe, war mein perfekter Spielstand weg. Danach schaltete ich das Spiel aus und fasste es vor Frust bis heute nicht mehr an. Die restlichen Trophäen waren mir egal.
Seitdem hat sich mein Spielverhalten bezüglich Speichern stark verändert. Falls es möglich ist, lege ich immer 3 Speicherstände gleichzeitig an, die ich abwechselnd bei jedem Speichern durchgehe. Das hat mir zumindest in anderen Spielen schon Playthroughs gerettet. Vor allem in Survival-Horror-Games.
Durch die 3 Speicherstände habe ich den Vorteil, dass ich noch weiter zurückkann, falls ich zu viel Munition verschwendet habe und mich in einer schwierigen Situation befinde. Hätte ich das früher schon so gemacht, hätte ich wohl noch mein schönes Ultima-Schwert und das seltene Defender-Schild.
Pokémon GO geht auf den November zu. Schon jetzt ist eine ganze Reihe an Events bekannt, die ihr im Hinterkopf behalten solltet.
Was bringt der November zu Pokémon GO? Jede Menge Termine! Ihr trefft auf viele Mega-Entwicklungen, könnt legendäre Pokémon fangen und verschiedene Events spielen.
Das größte Highlight im November ist die Naturzone 2025, das dritte Großevent des Jahres nach der GO Tour und dem GO Fest.
Doch auch abseits der Naturzone stehen spannende Events an. Wir zeigen euch die Übersicht. Pokémon, die mit Sternchen* markiert sind, können als Shiny auftauchen.
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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer
Pokémon GO: Events im November 2025
Hier findet ihr die Liste aller Themenevents im November. Bei vielen ist nach aktuellem Stand nur der Name bekannt, teilweise auch nur der Englische. Wenn weitere Informationen bekannt sind, findet ihr sie unter dem entsprechenden Link in der Tabelle. Sobald mehr bekannt wird, werden die Infos hier nachgetragen.
Die Raid-Stunde findet an den genannten Daten von 18:00 bis 19:00 Uhr statt. In dieser Zeit tauchen die entsprechenden Bosse auf den meisten Arenen im Spiel auf.
Datum
Raid-Stunde
5. November
Raikou*, Entei*, Suicune*
19. November
Heatran*
26. November
Kobalium*, Terrakium*, Viridium*
Rampenlicht-Stunden im November 2025
Die Rampenlicht-Stunde findet immer dienstags um 18:00 Uhr statt und läuft bis 19:00 Uhr. Sie bringt neben einem Pokémon auch immer einen besonderen Bonus mit.
Datum
Pokémon + Bonus
4. November
Hornliu* + doppelte Verschick-Bonbons
11. November
Bubungus* + doppelte Entwicklungs-EP
18. November
Zobiris* + doppelter Sternenstaub beim Fangen
25. November
Zurrokex* + doppelte Fang-EP
Dynamax im November 2025
Verschiedene Dyna-Bosse beziehen die Kraftquellen im kommenden Monat. Zusätzlich findet ihr sie in den jeweiligen Zeiträumen montagabends auf nahezu allen Kraftquellen, von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Was sind eure Highlights im kommenden Monat? Zielt ihr auf die Naturzone ab, oder habt ihr bestimmte Pokémon im Blick, die ihr unbedingt fangen wollt? Erzählt es uns in den Kommentaren! Und wenn ihr noch wissen möchtet, was im aktuellen Monat passiert, bevor es im November weitergeht: Hier sind alle übrigen Oktober-Events in Pokémon GO 2025.
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MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes wollte sich Pokémon Legenden: Z-A eigentlich gar nicht kaufen. Am Wochenende steckte er trotzdem 30 Stunden ins Spiel, weil der Gameplay-Loop so gut ist.
Als Pokémon Legenden: Z-A angekündigt wurde, war ich skeptisch. Auch ich wurde von vielen aktuelleren Spielen enttäuscht und eigentlich wollte ich mir das Spiel nicht zum Release holen. Dann war das Spiel doch direkt günstiger zu haben, und ich schnappte es mir. Als jahrelanger Fan greift man dann eben doch zu.
Nachdem ich das nervige Tutorial überstanden hatte, war ich gefangen im Gameplay-Loop. Das ist so positiv gemeint, wie es nur geht, denn seit langer Zeit habe ich mal wieder ein ganzes Wochenende fast gänzlich mit einem Spiel verbracht.
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Im Trailer zum DLC für Pokémon Z-A gibt es Raichu gleich doppelt
Ein Grindfest, aber ein gutes
Was macht Pokémon Legenden: Z-A so gut? Vorab: Die Grafik ist mir beim Spielen meistens recht egal. Viele Texturen und Darstellungen nerven zwar, auf der Switch 2 konnte ich mit der Grafik aber leben, auch wenn die Kritik vollends berechtigt ist. Viel relevanter war für mich: Die Bildrate ist meistens stabil und die Ladezeiten sind kurz.
Das ist für mich besonders wichtig, denn ausgerechnet der Grind ist im Spiel mein großes Highlight. In Legenden: Z-A basiert die Spielstruktur auf dem Abarbeiten und Sammeln. Für die Story sammelt ihr Punkte in Kampfzonen, für Mega-Entwicklungen, Splitter und für den Pokédex Pokémon. Bis auf neue Kreaturen und Trainer gibt es gar nicht so viel Abwechslung. Selbst die Stadt ist recht kompakt.
Doch daraus hat die Pokémon Company diesmal einen ziemlich befriedigenden Gameplay-Loop erschaffen. Alles geht schnell von der Hand und durch das aktive Kampfsystem fühlt sich auch das Fangen der Pokémon weniger zäh an. Dabei helfen auch Neuerungen vorheriger Teile. Dadurch, dass man die Box überall nutzen kann, kann ich Pokémon schnell austauschen, und vor allem die Herrscher-Pokémon sind in der Story immer nützlich.
Zwar dümpelt die Hauptquest lange vor sich hin, doch durch die Grindstruktur kann man sie ohnehin ignorieren. Alles, was man tut, fühlt sich belohnend an.
Sidequests haben meist starke Belohnungen, das Abarbeiten der Aufgaben des Pokémon-Labors lohnt sich dank starker Angriffe, und den Pokédex zu füllen, ist schon seit 1996 das Credo der Reihe. Doch ausgerechnet die Spielwelt machte für mich den Grind noch angenehmer.
Was macht die Spielwelt so gut? Auf dem Papier sieht die Spielwelt langweilig aus. Es gibt kaum Abwechslung, man ist nur in einer einzigen Stadt unterwegs und die meisten Pokémon gibt es in festen Zonen. Doch genau diese Kombination sorgt für ein gemütliches Gefühl.
Man läuft durch die Stadt zur nächsten Wildzone, trifft ganz viele NPCs, und die gute Musik untermalt das Ganze. Es ist wie der Lauf durch eine Stadt, in der man geboren wurde. Die Bewohner werden langsam zu bekannten Konstanten, die einen Safe Space erzeugen.
Bei mir kam nie Langeweile auf, weil eben alles so schnell geht. Man kann schnellreisen oder auf dem Weg ein paar Kristalle zerstören. Irgendwas gibt es immer zu tun, auch nach der Story.
Auch bei den Wildzonen war ich zunächst skeptisch, doch diese konzentrierte Ansammlung von Pokémon hat den Vorteil, dass ich auch hier langsam lerne, wo welche Kreatur spawnt. Über Herrscher-Pokémon freue ich mich und das Komplettieren des Pokédex wird dadurch weniger frustrierend.
Insgesamt fühle ich mich in Illumina City einfach wohl. Wie in einem Café, das man jede Woche besucht.
Der wohl wichtigste Punkt: Ich habe Pokémon schon immer geliebt und kann mich auch Jahre später nicht erwehren. Vor allem, wenn der Grind so unglaublich viel Spaß macht. Doch auch, wenn ich noch im Post Game stundenlang zocken werde: Pokémon hat so viel mehr Potenzial und sollte es endlich nutzen. Falls ihr eine Alternative sucht, werdet ihr hier fündig: Das neue Spiel zu Digimon macht eine Sache richtig gut, die mich in Pokémon schon immer nervt
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