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Das High-End-Modell hat damit zwar immer noch seinen Preis, aber laut GameStar-Bestenliste handelt es sich hierbei auch um den schlichtweg besten WQHD-Monitor für Gaming überhaupt.
Pro
über 1.100 Nits Spitzenhelligkeit
neuartige Subpixel-Struktur für beste Textdarstellung (RGWB statt RWBG)
beste Bildqualität in HDR & SDR
ASUS Anti-Flicker-Technologie
3 Jahre Garantie inkl. Burn-in
Contra
Hoher Aufpreis zur Konkurrenz
Aber auch andere Fachseiten, wie beispielsweise Tom’s Hardware, haben Top-Wertungen vergeben (“Es ist schwer, sich einen besseren 27-Zoll-Gaming-Monitor im Format 16:9 vorzustellen […]“).
Ausgezeichneter WQHD-Gaming-Monitor: ASUS ROG Swift OLED PG27AQDP für 945,90 Euro statt 1.059,31 Euro UVP bei Amazon
Weitere Angebote: PS5-Controller, Gaming-Handheld, MSI-Monitor und OLED-TV
Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Übersichtsseite mit vielen spannenden und lohnenden Deals.
Mit dabei ist aktuell zum Beispiel ein limitierter PS5-Controller zu Ghost of Yotei sowie ein Gaming-Handheld-Geheimtipp von Lenovo, den es derzeit günstig wie noch nie bei Amazon gibt.
Außerdem gibt es einen guten Gaming-Monitor von MSI um die Hälfte reduziert, ebenso wie einen großen OLED-Fernseher von LG mit laut Test grandioser Bildqualität über 50 Prozent günstiger.
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Diablo 4 gilt bisher als das perfekte Spiel für Gelegenheitsspieler. Mit Season 11 will Blizzard das ARPG aber spürbar anziehen und macht es künftig deutlich anspruchsvoller.
Mit Season 11 will man diesen Spagat offenbar neu angehen. Das Spiel soll euch in Zukunft mehr fordern, auch außerhalb der hohen Qual-Stufen. Und Boni, die ihr vorher dauerhaft behalten durftet, müsst ihr dann immer wieder neu verdienen.
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Gaming-Mama fragt erwachsene Diablo 4-Spieler, wie sie ihren Alltag mit Zocken verbinden
Saisonale Ränge ersetzen den Regionsfortschritt
Was will Blizzard jetzt ändern? Im vergangenen „Sanctuary Sitdown“ mit dem Diablo-Experten Rhykker berichteten die Entwickler von Diablo 4 auf YouTube, dass einige Aspekte im Spiel härter werden sollen. Geplant sind Anpassungen bei der Saisonreise, der Defensive, den Monstern und den zufälligen Events.
Das ändert sich konkret:
Saisonrang ersetzt den Regionsfortschritt: Der bisherige Regionsfortschritt bleibt künftig nur noch im Ewigen Reich bestehen. In den saisonalen Realms wird er durch den Season-Rang ersetzt, der eng mit der Saisonreise verbunden ist. Ihr steigt im Rang auf, indem ihr Capstone-Dungeons abschließt – ähnlich wie früher beim Freischalten der Weltstufen (die Qual-Stufen bleiben in der Grube). Saisonränge gewähren zusätzliche Skill- und Paragon-Punkte. Schließt ihr optionale Aufgaben in der Season-Reise ab, erhaltet ihr Boni wie Skill-Punkte, Asche und Cosmetics. Die Altäre von Lilith und Akarat geben künftig Erfahrung und kleine Belohnungen, aber keine permanenten Macht- oder Attributsboni mehr.
Der Saisonrang ersetzt den Regionsfortschritt in Diablo 4.
Monster werden gefährlicher: Monster reagieren intelligenter und dynamischer im Kampf. Monster-Affixe sind stärker und erfordern taktisches Vorgehen. Es gibt 20 neue Affixe, bestehende Affixe werden überarbeitet. „Geringere Übel“, also etwa Duriel oder Andariel, können euch in Aktivitäten überraschen.
Änderung an der Schadensreduktion: Rüstung reduziert künftig jeglichen Schaden, also sowohl physischen als auch nicht-physischen. Die bisherigen Abzüge pro Qual-Stufe entfallen komplett. Paragon-Punkte geben multiplikative Boni auf defensive Werte.
„Zähigkeit“ ist dann ein neuer Wert, mit dem die Schadensabwehr zusammengefasst und verdeutlicht wird.
„Stählung“ wird in eine zusätzliche Lebensreserve verwandelt.
Heilung mit Tränken: Die Basis-Trankkapazität wird auf 4 Tränke reduziert, sie heilen sofort um 35 % eurer maximalen Gesundheit. Trank-Upgrades werden entfernt, da sie einen festen Anteil heilen. Ihr regeneriert automatisch alle 30 Sekunden einen Trank, zusätzlich zu den Flaschen-Drops. Das Affix „Leben bei Treffer“ wird verbessert.
Neue Herausforderung durch Leaderboards und saisonale „Geschenke“
Wem das noch nicht reicht, der kann sich zusätzlich in dem neuen Leaderboard mit anderen Spielern messen und den Turm, einen mehrstufigen, zeitgesteuerten Dungeon, durchlaufen. Ihr schaltet den Turm über den Obelisken in Cerrigar frei und könnt dann jeden Schwierigkeitsgrad wählen, den ihr bereits in der Grube freigeschaltet habt.
Obendrauf wird es neue saisonale Gaben geben. Dabei handelt es sich um Items, die ihr im Inventar einsetzen könnt, um spezielle Boni zu erhalten. Es gibt Belohnungen, „gereinigte“ und „verdorbene“ Geschenke – letztere erhöhen den Schwierigkeitsgrad bestimmter Aktivitäten:
In Season 11 verschaffen euch die “Göttlichen Gaben” gewisse Boni. Quelle: Blizzard
ARC Raiders steht in den Startlöchern und lockt in seinem letzten Playtest einen Haufen Spieler an. Dabei scheint sich vor allem ein Streitpunkt herauszukristallisieren: die Schwierigkeit.
Was ist der Playtest und wie kann man teilnehmen? ARC Raiders erscheint am 30. Oktober 2025 und Entwickler Embark hat dazu einen letzten Tech-Test gestartet, um die Server und Technik noch ein letztes Mal vor dem Release auf Herz und Nieren zu prüfen. Vom 17. bis zum 19. Oktober könnt ihr also erste Inhalte des kommenden Extraction-Shooters spielen.
Dafür braucht ihr keine Anmeldung – der Test ist offen für alle interessierten Spieler auf Steam, Epic Games Store, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Im 24-Stunden Peak erreichte der Playtest rund 189.668 Spieler am ersten Tag allein auf Steam (siehe SteamDB, Stand: 18.10.2025, 10:30 Uhr).
Dabei kommen die ersten Inhalte des neuen Shooters bei der Community bereits gut an. Doch ein Punkt spaltet die Spieler, denn der Schwierigkeitsgrad scheint bei vielen ein Streitpunkt zu sein (siehe Reddit).
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ARC Raiders: Der Extraction-Shooter auf Steam und PS5 zeigt einen neuen Trailer, lässt sich jetzt vorbestellen
„Embark, gebt nicht nach …“
Was sagt die Community zur Schwierigkeit? User Forward_Problem_7550 eröffnet seinen Thread auf Reddit mit den Worten: „Embark, gebt nicht nach … ARC Raiders ist perfekt, so wie es ist“. Er nimmt damit Bezug auf die Kritik einiger Spieler, der neue Shooter sei zu schwer.
Die ARCs (die Roboter, die ihr bekämpfen müsst), seien als Gegner teilweise zu anspruchsvoll und Neulinge des Genres hätten kaum eine Chance, mit einzusteigen, da sie viel zu schnell von erfahreneren Spielern niedergemäht werden würden. Einige Spieler hätten sich auch ein reines PvE-Erlebnis ohne gegnerische Spieler und das hohe Verlustrisiko durch Tod gewünscht.
Doch Forward_Problem_7550 meint, dass genau diese Punkte Teil dessen sind, was ARC Raiders aus seiner Sicht so besonders und einzigartig macht:
Nicht jedes Spiel muss dich an die Hand nehmen. Der Schwierigkeitsgrad macht seine Identität aus. Er sorgt dafür, dass jede Begegnung zählt und jede Befreiung sich verdient anfühlt. Die Leute beschweren sich anfangs immer, aber diejenigen, die dabei bleiben, die es verstehen … Sie werden dafür sorgen, dass dieses Spiel langfristig erfolgreich ist. Bitte bleibt eurer Vision treu und lasst ARC Raiders nicht zu einem weiteren verwässerten Spiel werden, nur weil es Leuten nicht gefällt.
Ihr habt etwas Besonderes geschaffen. Ändert es nicht.
Über 1.800 Upvotes und rund 590 Kommentare geben ihm in seiner Ansicht recht (Stand: 18.10.2025, 10:45 Uhr). Die meisten wissen die Schwierigkeit und die gute KI der ARCs zu schätzen und finden, eine Einstellung, um die Schwierigkeit anzupassen oder die Gegner zu nerfen, würde einiges an Zauber der Spielerfahrung zerstören.
Ebenso werfen die Kommentatoren ein, dass es sich lediglich um einen Playtest handelt und sich mit dem Release am 30. Oktober noch einiges ändern könnte. Zudem seien die Entwickler sehr Community-nah und würden sich bei Änderungen vor allem am Feedback der Spieler orientieren, sodass sich langfristig zeigen wird, welche Seite sich durchsetzt.
Fans von League of Legends haben viele Vorschläge und Wünsche, was das Spiel angeht. Doch einer davon wurde nun passend zur Jahreszeit endlich erhört und stimmt die Community emotional nostalgisch.
Welcher Community-Wunsch wird erfüllt? 7 Jahre ist es her. Damals, im Jahr 2018, gab es eine Map, die sich in die Herzen der Spieler gebrannt hat. Lange haben Fans gewartet und sich gewünscht, dass die „Summoner’s Rift Winter Map“ ihr Comeback feiern würde.
In einem humorvollen Video auf YouTube erklärt der ausführende Produzent Paul Bellezza, während er einen Schneeengel macht, dass die Zeit endlich gekommen ist: Weil so viele immer wieder danach gefragt haben, kehrt die begehrte Winter Map mit Patch 25.23 am 19. November 2025 zurück. Grund für ihre lange Abwesenheit seien laut Bellezza technische Probleme gewesen, die „ein wenig Arbeit erfordert“ hätten.
Gezeigt wird auch ein erster Eindruck der „neuen“ Winter Map und stimmt schon mal auf das neue Update ein. Bei der Community kommt die Ankündigung indes mehr als gut an, wie ein Thread auf Reddit emotional zum Ausdruck bringt.
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Neuling spielt eine Runde LoL – Will wegen seinen Freunden direkt deinstallieren
„Im Ernst, mir kamen die Tränen.“
Was sagt die Community zu der Ankündigung? Auf Reddit tauscht sich die Community über die Rückkehr aus und jubiliert mit derzeit über 5.200 Upvotes und über 400 Kommentaren zu der Erfüllung ihres langjährigen Wunsches. Viele der Kommentare sind emotional und nostalgisch.
SpiralVortex schwärmt: „Ist mir scheißegal, ob das kitschig klingt, aber ich werde durch die Nostalgie von damals etwas emotional. Ich bin so glücklich.“
Burst_LoL erinnert sich: „Im Ernst, mir kamen die Tränen. Das war das OG League, mit dem ich angefangen habe.“
BannanDylan feiert: „Das erste Update seit Langem, das mich total hyped. Wir sind so verdammt zurück, Jungs!“
MrWedge18 fordert dahingehend: „Ich verlange einen Blick hinter die Kulissen dafür.“
Viele User nennen es auch ein verfrühtes Weihnachtswunder und hätten mit so einer Ankündigung nach all der Zeit niemals gerechnet. Gelobt wird vor allem die neue Optik und die Stimmung der Karte. Erhofft werden auch dazu passende Objectives und Animationen, die diese Rückkehr perfekt machen würden.
The Boys hat mit Gen V ein erfolgreiches und beliebtes Spin-off erhalten. Die Serie hat in der aktuellen zweiten Staffel einen großen Story-Twist erlebt, bei dem die Macher erst fürchteten, ihr würdet ihn schon von Weitem erkennen.
AchtungSpoiler: Wir verraten im Artikel eine wichtige Wendung in der Geschichte von Gen V. Wer die zweite Staffel und insbesondere Folge 7 noch nicht gesehen hat, sollte lieber aufhören zu lesen.
The Boys hat 2023 mit der ersten Staffel von Gen V ihr eigenes Spin-off erhalten. Dieses spielt vor der vierten Season der Hauptserie und erzählt von einer Gruppe Studenten, die in der Godolkin University Schooler of Crimefighting – kurz God U – zu Superhelden ausgebildet werden.
Am 17. September 2025 ging die zweite Staffel an den Start und ist aktuell bei Folge 7 angekommen. Diese beinhaltete dann auch gleich den bislang größten Twist in der Geschichte.
Der Trailer zu Staffel 1 vom „The Boys“-Spin-off Gen V
Wer ist Cipher?
Was war der Twist? Die Wendung betrifft den neuen Leiter der Universität, der sich Cipher nennt. Seine besondere Kraft besteht darin, andere Menschen fremdzusteuern. Schon bald stellten sich vermutlich viele Zuschauer die Frage, was es mit dem Charakter auf sich hat, und ob er nicht noch ein Geheimnis verbirgt.
Dieses wurde jetzt enthüllt: Cipher gibt es im Grunde gar nicht. Er wird vom totgeglaubten und schwer verbrannten Thomas Godolkin selbst als Marionette verwendet. Wie ein Parasit hat sich Godolkin im Körper eines Mannes namens Doug eingenistet und nutzt ihn als Wirt.
Thomas überlebte das Feuer, das ihn schwer entstellt hat. Währenddessen unternimmt der Charakter Marie den Versuch, seinen Körper wiederherzustellen, damit er den jungen Studenten im Kampf gegen Cipher hilft: Blöd, dass sie somit nur dafür sorgte, dass Godolkin in seiner Ursprungsversion wieder zu Kräften kommt.
Die Showrunner der Serie fürchteten vor der Ausstrahlung, dass viele Fans diesen Twist erraten könnten.
Was sagen die Macher der Serie? Michelle Fazekas ist die Showrunnerin hinter Gen V und sprach mit Entertainment Weekly über den Twist:
Wir streuen kleine Hinweise ein, die man im Rückblick erkennen kann. Selbst die Tatsache, dass dieser Typ ekelhafte Shakes mit Huhn und anderen Zutaten trinkt, hat einen Grund: Er schmeckt nichts. Dieser Körper ist ihm egal. Er versucht nur, ihn am Leben zu erhalten, um sein Ziel zu erreichen.
Wer genau aufgepasst hat, ist beim Schauen vielleicht schon misstrauisch geworden und hat geahnt, dass mit Cipher etwas nicht stimmt. Auch der verkohlte Körper in seinem Zimmer hätte einen Hinweis geben können. Ob man deshalb direkt den Twist erraten hat, ist eine andere Frage, die Michelle Fazekas und ihr Team aber beschäftigt hat:
Wir hatten Angst, dass alle darauf kommen würden. Ich glaube, einige Leute werden darauf kommen. Ich weiß nicht, ob man vermuten kann, dass es sich tatsächlich um dieselbe Person handelt, dass dieser Typ nur irgendein Typ ist. Er ist im Grunde nur ein Körper, den [Godolkin] ausprobiert hat.
Es wird spannend, zu sehen, wie sich die Serie nach dieser Wendung weiterentwickelt. Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr die Folge gesehen und wart vom Twist überrascht? Oder habt ihr ihn schon meilenweit kommen sehen? Schreibt uns eure Eindrücke gerne in die Kommentare. Auf MeinMMO haben wir uns gefragt, wer von den Superhelden aus The Boys die Nase vorn hat: Die 10 stärksten „Superhelden“ aus The Boys im Power-Ranking
Die Jagd nach seltenen Schillernden Pokémon geht auch in Pokémon Legenden: Z-A weiter. Eines könnt ihr diesmal sogar ganz einfach bekommen, indem ihr eine Nebenquest abschließt.
Wo und wie bekommt man das Shiny-Pokémon? In Pokémon Legenden: Z-A könnt ihr ein Shiny-Voltilamm bekommen, wenn ihr eine bestimmte Nebenmission abschließt. Ihr müsst also nicht ewig danach suchen und hoffen, dass es irgendwann auftaucht.
Um das Shiny-Voltilamm einzuheimsen, müsst ihr folgendes tun:
Schließt die Hauptmission 08 ab
Sucht die Trainerin Sofina im Wildsektor 1 auf
Nehmt bei ihr die Nebenquest 017 mit dem Namen „Ein Schillerndes Voltilamm?“ an
Das gesuchte Voltilamm befindet sich im selbigen Sektor, wenn ihr die einzigen Leitern nehmt, die sich dort befinden – ihr könnt es kaum verfehlen
Wenn ihr den Sektor dort betretet, wo ihr auch auf Sofina trefft, haltet euch links und dann seht ihr rechts an der Hauswand die erste Leiter, dann nochmal rechts die zweite und die Sequenz startet automatisch
Ihr kontaktiert automatisch Sofina und zeigt ihr das Schillernde Voltilamm
Die Quest ist beendet und ihr könnt anschließend das Shiny-Voltilamm fangen
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Pokémon-Legenden: Z-A stellt neuen Story-Trailer für Switch vor
Tipps zum Jagen von Shinys in Pokémon Legenden: Z-A
Was sind Shinys überhaupt? Shinys sind andersfarbige Varianten der normalen Designs und werden auch Schillernde Pokémon genannt. Sie sind extrem selten und häufig auch nicht so leicht zu fangen. Dementsprechend sind sie unter Trainern sehr begehrt und ein häufig gesetztes Ziel. Ihr müsst vor allem Geduld und Fingerspitzengefühl beweisen, wenn ihr euch auf die Jagd nach ihnen macht.
Woran erkennt man Shinys? Zuerst einmal an der anderen Farbgebung im Vergleich zu der „normalen“ und häufigeren Variante des Pokémons. Oft umgibt sie auch eine Art „Glitzer“, sodass sie euch direkt besser ins Auge fallen, solltet ihr ihnen begegnen.
Kann man die Chance auf Shinys erhöhen? Ja, dafür braucht ihr einen sogenannten Shiny-Charm. Einen Anhänger, den ihr erhaltet, wenn ihr Mable’s Forschung abschließt. Legt ihr ihn an, erscheinen Shinys häufiger in der Wildnis.
Worauf sollte man noch achten? Wie immer, wenn ihr ein von euch begehrtes Pokémon fangen wollte, solltet ihr aufpassen, dass ihr es nicht aus Versehen umhaut. Seht ihr also ein Shiny, speichert lieber einmal, bevor ihr es angreift und geht im Kampf lieber auf Nummer sicher.
In Pokémon Legenden: Z-A könnt ihr euch auch wieder verschiedene Geheimgeschenke sichern. Durch sie könnt ihr euch immer mal wieder spezielle Pokémon oder Items erhalten. Damit ihr keine aktiven Geschenke und Codes verpasst, haben wir für euch ein Auge darauf und eine Übersicht erstellt: Pokémon Legenden: Z-A – Alle gültigen Codes und Geheimgeschenke
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Ein Fan der bunten Klemmbausteine bewarb sich bei LEGO und sollte im Zuge des Bewerbungsgesprächs seine Kreativität beweisen. Sein Mini-Diorama begeisterte die Community und auch die Chef-Etage derart, dass er den Job bekam.
Was gab’s für eine Aufgabe beim Bewerbungsgespräch? Wer sich bei LEGO für eine Verkaufsstelle bewirbt, der muss in einigen Filialen offenbar mehr meistern als ein simples Bewerbungsgespräch. Zumindest berichtet Zealousideal-Many-40 auf Reddit, dass er aus einer Schüssel voller Steine spontan etwas Eigenes kreieren sollte.
Da der langjährige LEGO-Fan sein Werk nach Abschluss des Gesprächs nach Hause mitnehmen durfte, präsentierte er seine Kreation etwas später stolz auf Reddit:
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Zum damaligen Zeitpunkt wusste er noch nicht, ob er den Job bekommen würde. Die Community hielt das jedoch nicht davon ab, das kleine Mini-Diorama mit dem vollgeschleimten Entdecker zu feiern – mit über 17.000 Upvotes und mehr als 200 Kommentaren.
Manch einer erklärte sogar, er solle sich als Designer bewerben oder sich zu dieser Position hocharbeiten. Das Set sei so toll, wenn es im Handel landen würde, würden sie zuschlagen.
Im Kommentarbereich erklärte Zealousideal-Many-40, dass er es satthabe, in einem Restaurant zu arbeiten. Da es eine LEGO-Filiale in der Nähe seiner Hochschule gibt, wolle er einfach mal sein Glück versuchen. Vielleicht wird es ja nach dem Studium etwas mit einer Designer-Rolle.
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Trailer zum LEGO-Set „Dungeons & Dragons: Die Sage vom Roten Drachen“
Kreativität, die sich auszahlt
Wie geht die Geschichte aus? Einige Wochen später meldete sich Zealousideal-Many-40 erneut auf Reddit zu Wort, dieses Mal in Begleitung eines Bildes, das ihn glücklich in neuer LEGO-Schürze zeigt. Er hat den Job! In seinem Post erklärt er:
Ich hätte nicht gedacht, dass mein letzter Beitrag so einschlagen würde! Ich wollte euch nur mitteilen, dass ich es geschafft habe!! Vielen Dank für eure Unterstützung und die netten Worte.
Dieser Post kommt sogar auf über 36.000 Daumen hoch und mehr als 380 Kommentare.
Dapper-Egg7861 erklärt etwa auf Reddit: „Herzlichen Glückwunsch!! Ich erinnere mich, dass ich deinen Beitrag vor einiger Zeit gesehen habe und war total begeistert davon, wie niedlich die Szene war, die du geschaffen hast.“
Spyro_XyX arbeitet bei LEGO und schreibt auf Reddit: „Der beste Job der Welt, mein Freund. Es ist wirklich mein Lieblingsort und macht mich in diesen schwierigen Zeiten so glücklich!“
FotoChuqui feiert das Update auf Reddit: „Ich komme aus Brasilien und es war schon immer mein Traum, bei LEGO zu arbeiten. Ich habe deinen Beitrag gesehen, bevor du die Stelle bekommen hast, und ich freue mich sehr und bin sogar stolz darauf, dass du sie bekommen hast. Herzlichen Glückwunsch zu deiner Leistung! Gute Arbeit!“
Für manch einen ist das ein schönes Beispiel dafür, dass es nicht immer auf einen perfekten Lebenslauf und Erfahrung ankommt. Ab und an reicht auch Spontanität und Kreativität aus, um seinen Traumberuf zu erhalten.
Bekanntlich gibt’s für das LEGO-Universum mittlerweile auch zig Games, die oftmals auch diverse andere Franchises bedienen. Ein aktuelles Highlight hat MeinMMO-Redakteur Niko Hernes bereits in diesem Sommer überraschend umgehauen: Ausgerechnet ein Spiel für Kinder war ein großes Highlight der gamescom
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Ein Crossover aus Willy Wonka und Dungeons & Dragons? Ein beliebter Content Creator hat genau das nun vor und versammelt wichtige Spieler für einen Stream an einem Tisch, um Geld für den guten Zweck zu sammeln. Und ihr könnt sogar auch eine Rolle spielen.
Was ist das für ein Stream? Der beliebte Content Creator und professionelle Dungeon Master Dicecream Sandwich (alias Kevin Parr) veranstaltet am 23. Oktober 2025 einen Livestream via Twitch, in dem beliebte Persönlichkeiten einen sogenannten Oneshot, also eine Kurzgeschichte, spielen. Dabei soll auch Geld für den guten Zweck gesammelt und an Make-A-Wish International gespendet werden.
Die Organisation ermöglicht schwer erkrankten Kindern ihre Wünsche, um ihnen eine Freude zu machen. Zuschauer des Streams können spenden und damit direkten Einfluss auf die gespielte Geschichte nehmen und den Spielern gezielt helfen, ihre Herausforderungen zu überleben.
Mit dabei ist unter anderem auch Neil Newbon, die Stimme von Astarion aus Baldur’s Gate 3, der als Spieler an dem Oneshot teilnehmen wird. Der Stream wird live über den Twitch-Kanal von Dicecream Sandwich und dem Twitch-Kanal von Neil Newbon übertragen und beginnt am 23. Oktober um 19.00 Uhr CEST.
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Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben – Zweiter offizieller Trailer zum Film
Willy Wonka trifft Dungeons & Dragons mit bekannten Gesichtern
Was wird gespielt? Stilistisch soll der Oneshot ein Setting bieten, das ein Crossover aus Dungeons & Dragons mit Willy Wonka darstellt. Das Ganze soll in eine Horror-Geschichte gebettet werden, in der die Spieler um Leben und Tod kämpfen und verschiedene Herausforderungen meistern müssen.
Zuschauer können dann durch Spenden Einfluss auf die Geschichte und den Verlauf der Handlung nehmen. Das Leben der Charaktere liegt also auch in eurer Hand.
Wer spielt mit? Dicecream Sandwich wird als Dungeon Master fungieren und die Spieler durch die Geschichte führen. Für seine Projekte arbeitet er häufig mit anderen Content Creators der Szene und beliebten Persönlichkeiten zusammen. An seinem Tisch versammelt er folgende Persönlichkeiten:
Neil Newbon
Synchronsprecher und Schauspieler, vor allem bekannt als Stimme von Astarion aus Baldur’s Gate 3
Quincy’s Tavern
Beliebter Content Creator auf YouTube und TikTok und Sohn von D&D-Schöpfer Gary Gygax
Danny Phantom
Bekannter Content Creator vor allem zu Anime und asiatischer Kultur auf Instagram, Twitch und TikTok
Tank Tolman
Beliebter Content Creator und „Nerd Gym Trainer“ auf TikTok und Twitch
Tom De Ville
TV-Writer und Regisseur, vor allem bekannt für seine Arbeit an der Anthologie „Urban Gothic“ und der Serie „Hannibal“
Jenny Yokobori
Synchronsprecherin, vor allem bekannt für ihre Sprechrollen in den Simpsons und diversen Anime wie Dandadan, Beyblade und Spielen wie Genshin Impact und Yakuza 0
Crystal Lee
Synchronsprecherin, vor allem bekannt aus Solo Leveling, Genshin Impact und Marvel Rivals
Autumn Ivy
Vielseitige Content Creatorin, Schauspielerin und Synchronsprecherin vor allem auf Instagram, TikTok und Twitch
Solche Zusammenarbeiten sind nicht selten und erfreuen sich großer Beliebtheit. Viele Truppen teilen ihre Kampagnen und Oneshots via Twitch und YouTube mit ihren Zuschauen und nehmen sie so mit auf ihre spannenden Reisen. Wir haben hier einige Gruppen, die ihr euch aus verschiedenen Gründen nicht entgehen lassen solltet: Hier sind 5 beliebte Truppen zu Dungeons & Dragons auf Twitch und YouTube, die ihr kennen solltet
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Sich einen Film im Kino anzusehen, kann heutzutage vergleichsweise kostspielig sein. Der Post eines Reddit-Users ruft jedoch in Erinnerung, wie günstig etwa der Besuch von „Herr der Ringe“ im Jahr 2001 war.
Wie so vieles in unserem Leben werden auch die Preise für Kinotickets immer teurer. Je nach Kino zahlt man in Deutschland als erwachsene Person zwischen 9 und 14 Euro – immer ein wenig davon abhängig, an welchen Tagen man ins Kino geht. Bei Aufschlägen für Überlänge oder 3D und bei besonderen Sitzen kann es auch noch kostspieliger werden.
Das war aber nicht immer so. Wie der Post eines Reddit-Users zeigt, kostete ein Ticket in den USA vor rund 24 Jahren noch deutlich weniger. Der Nutzer hat es nach langer Zeit wiedergefunden und wie es der Zufall wollte, war es das Ticket zu Herr der Ringe – Die Gefährten – ein Ranking zu allen 9 Gefährten findet ihr auf MeinMMO.
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Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten
Ein günstiger Ausflug nach Mittelerde
Was zeigt der Post? Auf dem Foto, das der Nutzer fatkiddown auf Reddit geteilt hat, ist groß und breit der Titel des Films zu lesen: LORDOFRING.
Diese Abkürzung, die wohl dem begrenzten Platz auf der Kinokarte geschuldet ist, sorgt bereits für amüsierte Kommentare unter dem Post. Viel mehr fasziniert die Community jedoch der Preis von 4,50 Dollar. Das entspricht in etwa 3,80 Euro.
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Hier muss allerdings bedacht werden, dass 2001 24 Jahre her ist und sich dieser Eintrittspreis durch die Inflation nicht direkt auf 2025 übertragen lässt. Heutzutage wären 3,80 Euro ungefähr 6,30 Euro.
Also immer noch ziemlich günstig, wenn man den Betrag mit heutigen Ticketpreisen vergleicht. Dieser Umstand fällt auch vielen Nutzern auf Reddit auf, die neidisch auf vergangene Kinozeiten blicken:
„Nur 4,50 Dollar für so einen großartigen Film“, schreibt Dacon3333.
„Mittlerweile ist es schwierig, Kinokarten für weniger als 20 Dollar zu finden“, meint ein anderer Nutzer – 20 Dollar entsprechen rund 17 Euro.
„4 Dollar … Mann, das ist ein guter Preis für 3 Stunden Spaß“, weint ein weiterer Nutzer dieser Zeit hinterher.
„Ich habe meine Kinokarten von allen drei Filmen aufbewahrt, aber sie sind vor Jahren bei einem Umzug verloren gegangen“, erzählt Puzzleheaded-Plan450.
„Ich erinnere mich noch daran, als die Eintrittskarten 2 Dollar kosteten und wir auch nur ein Kino in der Stadt hatten“, schreibt PinkSpider1998.
Wie kann man im Kino Geld sparen? Es muss nicht immer das teure Ticket für 10 oder mehr Euro sein. Wer sich ein wenig umschaut, kann leicht sparen. Zum einen haben viele Kinos einen oder mehrere Tage in der Woche, an denen die Karten günstiger sind. Manchmal gibt es auch Sneak-Previews, die billiger sind, oder andere Events, die für weniger Geld ins Kino locken.
Und einzelne Ketten wie UCI oder die Yorck Kinos bieten eine Unlimited Card an, die wie ein monatliches Abo funktioniert und für knapp 20 Euro unbegrenzte Besuche erlaubt. Wer mehr als zweimal pro Monat ins Kino geht, für den zahlt sich ein solches Modell bereits aus. Zudem gibt es mit Cinfinity und Cineville ähnliche Angebote, die bundesweit gelten.
Die alten Völker in World of Warcraft haben bald ausgedient. Das könnte man zumindest glauben, wenn man sieht, was die Haranir zu bieten haben.
Eines der neuen Features von World of Warcraft Midnight ist ein neues, verbündetes Volk. Die Haranir schließen sich sowohl der Horde als auch der Allianz an, nachdem sie in The War Within nur wenig Aufmerksamkeit bekamen. Doch auch wenn manche die Ästhetik dieses Volkes auf den ersten Blick nicht mögen, die Vielfalt scheint ungeschlagen.
Ein Spieler zeigt jetzt, wie vielseitig die Haranir sein können und warum ihre Anpassungs-Optionen alle anderen Völker ganz locker ausstechen.
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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features
Was ist mit den Haranir los? Die Haranir haben eine riesige Palette an Anpassungsmöglichkeiten, selbst die Dracthyr mit ihren Antlitz-Gestalten verblassen dahinter. Wie umfangreich das tatsächlich ist, zeigt der Spieler Firewindwaterearth im Subreddit von WoW. Dort vergleicht er nämlich die Optionen der Haranir mit anderen Völkern. Besser noch – er baut schlicht die anderen Völker mit den Haranir nach! Aber seht am besten selbst:
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Was wünscht sich die Community? Die Reaktionen aus der Community sind gemischt. Ein Teil freut sich darüber, was mit den Haranir alles möglich ist. Die vielseitige Auswahl an Optionen und Anpassungen erlaubt deutlich mehr Freiheit als bei allen anderen Völkern in World of Warcraft.
Doch genau das nagt an einem anderen Teil der Spielerschaft – denn viele sind auch der Ansicht, dass Blizzard bei den bestehenden Völkern dringend nachbessern muss. Viele der „alten“ Völker haben in zahlreichen Kategorien nur eine Handvoll an Optionen:
„Die Anpassungsmöglichkeiten der Haranir sind komplett irre und das ist großartig, aber es ist einfach ein trauriger Vergleich mit den minimalen Optionen, die den Kern-Völkern (und einigen Verbündeten Völkern) angeboten werden. So sehr, dass man [mit den Haranir] die anderen Völker sogar quasi ersetzen kann. Sie ersetzen effektiv Nachtelfen, Trolle und sogar Nachtgeborene.“ – LinkedGaming
„Das ist fantastisch. Aber es ist auch irgendwie lustig und so random, dass ausgerechnet die „Untergrund-Fledermaus-Leute“ so flexibel sind.“ – DrainTheMuck
„Man, es ist schon irgendwie lächerlich, dass die so gute Anpassungmöglichkeiten haben, dass sie die Hälfte aller anderen Völker einfach cosplayen können.“ – Belucard
Wenn es rein um die optische Vielfalt geht, dürften viele mit Midnight wohl darüber nachdenken, einen Haranir-Charakter anzufangen – oder ihren bisherigen Main einem kleinen Volkswechsel zu unterziehen. Wie werdet ihr das handhaben? Mit den Haranir könnt ihr dann auch gleich in eure neuen Häuser ziehen – falls ihr nicht von anderen Spielern gemeldet werdet.
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Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in 5 Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Euch erwarten zig Halloween-Events, spannende Neustarts und historische Weltereignisse.
Highlights der Woche:
In zwei Posts auf tibia.com haben die Entwickler für Tibia eine neue Starterfahrung vorgestellt. Neueinsteiger erwartet im MMORPG-Klassiker aus Deutschland ein neues Tutorial und die Startzone Newhaven. Viele Neuerungen im Kleinen sollen den Spieleinstieg erleichtern, um in Zukunft mehr neue Spieler auf die Server zu locken. Der Release ist für den 21. Oktober 2025 geplant.
Wenn ein Spieler im Jahr 2025 für sich entscheidet, das Genre der MMORPGs auszuprobieren und unter der Vielzahl an Vertretern das für ihn perfekte Online-Rollenspiel zu finden … bei welchem Spiel landet er am Ende wohl?
Vom 16. Oktober bis zum 6. November laufen in Black Desert gleich mehrere Events rund um die gruselige Halloween-Zeit. Auf Konsolen finden die Ereignisse jeweils eine Woche später statt. Die Details findet ihr auf playblackdesert.com. Dort gibt es auch die Patch Notes vom Update vom 16. Oktober, das etwa das Verstärkungs-UI überarbeitet hat.
Basierend auf dem Feedback aus der Beta haben die Entwickler von Guild Wars 2 Anpassungen für die Elite-Spezialisierungen von Visions of Eternity angekündigt. Die Details erfahrt ihr auf guildwars2.com.
Der nächste Brief des Produzenten für Final Fantasy XIV erscheint am 31. Oktober 2025, die genauen Uhrzeiten findet ihr auf finalfantasyxiv.com. Außerdem ist in Eorzea am 17. Oktober das Event für den Allerschutzheiligen gestartet. Die Übersichtsseite zum Event mit allen Details findet ihr ebenfalls auf dem offiziellen Lodestone.
In der neuen Ausgabe von Tico Talks stand das Jubiläum von Throne and Liberty im Fokus. Außerdem gab’s Infos zu Verbesserungen für Schlachtfelder, einen neuen Ranglistenmodus, Kugel-Anpassungen und mehr. Das Video findet ihr im Folgenden und auf YouTube:
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Die Entwickler von Albion Online möchten den Fraktionskrieg überarbeiten. Alle Pläne dazu findet ihr auf albiononline.com. Das zugehörige Update Realm Divided soll am 24. November 2025 erscheinen.
Auf der EVE Vegas haben die Entwickler von EVE Online angekündigt, dass die 2D-Karte mit der Winter-Erweiterung kommen soll. Quelle: X.
Die Entwickler von Aion haben mit „4.0: Light of Atreia“ das wohl größte Update des Jahres für Aion Classic angekündigt. Mit am Start: neue Klasse Lumines, eine neue Region, Dungeons für PvP- sowie PvE-Fans und Raids. Den Trailer findet ihr auf YouTube, einen Release-Termin gibt’s noch nicht.
Außerdem läuft in Aion Classic vom 15. Oktober bis zum 5. November das Halloween-Event. Alle Details erfahrt ihr auf gameforge.com.
Für Old School RuneScape ist in dieser Woche das von Bingo inspirierte Community-Event Grid Master gestartet. Wie das Event im Detail funktioniert, erfahrt ihr auf runescape.com oder auf YouTube.
Derweil wird in RuneScape das Halloween-Event gefeiert. Es läuft vom 13. Oktober bis zum 10. November, Details zu den Inhalten sowie Belohnungen erwarten euch auf runescape.com.
Im November erscheint für Metin2 die kostenlose Erweiterung „Tyranny of Aamon“, das euch unter anderem in die neue Region des Mondschattentals führt. Mit einem neuen Trailer haben die Entwickler in dieser Woche die neuen Dungeons des Updates vorgestellt – mehr Details dazu findet ihr auf gameforge.com:
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Greg Street muss für sein MMORPG-Projekt Ghost bekanntlich neue Geldgeber suchen. Auf linkedin.com erklärte der Entwickler vor einigen Tagen, dass es einen Plan B geben würde, nämlich eine kleinere Multiplayer-Version, ohne MMO-Inhalte, die man etwa mit Helldivers oder Elden Ring Nightreign vergleichen könnte.
Mit Sword of Justice erscheint am 7. November ein neues Wuxia-MMORPG für PC und Mobile. In China ist das Spiel bereits ein Hit, mit mehr als 40 Millionen registrierten Spielern.
Ein neues Update für BitCraft Online soll bald Karren fürs Sammeln von Ressourcen ins Spiel bringen. Auch diverse Quality-of-Life-Features sind geplant. Die Patch Notes findet ihr auf Steam.
Das Free2Play-MMORPG Eterspire hat diese Woche mit dem Archer eine neue Klasse erhalten. Die Infos dazu findet ihr auf Steam.
Legend of YMIR ist ebenfalls ein MMORPG für PC und Mobile und erscheint global am 28. Oktober 2025. In dieser Woche gab es einen neuen Gameplay-Trailer, den ihr auf YouTube findet.
Für das erfolglose PC-MMORPG Astellia wurde eine Mobile-Variante mit dem Namen Astellia M angekündigt. Für Südkorea sind bereits die Vorregistrierungen gestartet, auf astellia.game.onstove.com.
Am 16. Oktober 2025 hat Pax Dei auf Steam den Early Access verlassen. Die finale Release-Version kann wieder deutlich mehr Spieler auf die Server locken, doch nicht alle sind vom Sandbox-MMORPG mit Mittelalter-Setting begeistert.
Aus den Grundstücken einzelner können dabei ganze Dörfer, Städte und Festungen entstehen. Darüber hinaus gibt es Dungeons, die Gruppen mit Tank, Heiler und Schadensausteiler unsicher machen können, aber auch Gebiete, in denen rund um die Uhr PvP aktiviert ist. Es liegt an euch, auf welchen Aspekt des Spiels ihr euren persönlichen Fokus legt.
Hier seht ihr den neuen Release-Trailer für Pax Dei:
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Pax Dei verlässt Early Access, hier seht ihr den Release-Trailer zum Mittelalter-MMORPG
Wie verlief der Release? Am Release-Abend waren zeitweise 4.841 Steam-Nutzer gleichzeitig in Pax Dei online. Am zweiten Tag sogar 5.194 Spieler. Das ist zwar deutlich entfernt vom 16 Monate alten Allzeit-Peak (11.531 gleichzeitige Spieler), aber eben auch deutlich höher als in den vergangenen Early-Access-Monaten.
Seit Mitte Juli waren keine 1.000 Käufer der Gründerversion mehr im Spiel zeitgleich online. Im August und September meist sogar keine 400 Spieler. Im Vergleich zu diesen sehr schwachen Zahlen konnte Pax Dei seine Spielerzahlen durch den Launch also um fast 1.200 Prozent steigern.
Technische Probleme gab es während der Frühstart-Phase und dem Release kaum. Kleinere Probleme konnten die Entwickler zeitnah mit Hotfixes und kurzen Serverwartungen lösen. Vereinzelt klagen Spieler auf Steam über schlechte Performance.
Licht und Schatten, vor allem das Abo nervt viele Spieler
Wie bewertet die Community Pax Dei? Das Sandbox-MMORPG fing sich trotz einiger Stärken wie dem mächtigen Bausystem und der hübschen Grafik bereits in der Early-Access-Version einige Kritik ein. Trotz zahlreicher Updates und umfassender Anpassungen gilt das auch jetzt für die finale Release-Fassung. Dazu kommt weiterhin heftige Kritik am optionalen Abo-Modell von Pax Dei.
Sajuk schreibt auf Steam: „Es macht mich schon traurig, so viel vergeudetes Potenzial zu sehen. Aufmachung und Grafik können sich sehen lassen. Doch das Erfahrungs- und Skill-System ist der reinste Grind. […] Dazu kommt, dass man sein eigenes Grundstück ohne Zahlung einfach verliert. Also ein Grindspiel, das man auch noch monatlich bezahlen soll.“
Nekochi sieht das auf Steam ebenso: „Um mein Baugebiet zu behalten, muss ich pro Monat abonnieren. Ansonsten würde nach 3 Tagen alles gelöscht, was ich gebaut habe. Man hätte den Leuten ja wenigstens ein permanentes Baugebiet geben können, aber so, wie es aktuell ist, ist man abhängig von einem Abo oder von einer Gilde bzw. einem Freund, der das Abo hat. Sollte dieser aber das Abo kündigen, verliert man dennoch alles.“
Denniro klagt auf Steam: „Performance ist schlecht. Grafikeinstellungen, wie Motion Blur deaktivieren, funktionieren nicht. TSR und FSR3 zaubern eine Grütze voller Artefakte auf den Monitor. […] Technisch ist das eher eine Version 0.2 als 1.0. Geht zurück an den Absender.“
Bekommt Pax Dei aber auch Lob? 55 Prozent aller Rezensionen auf Steam und 46 Prozent der Reviews aus den vergangenen 30 Tagen sind positiv. Unter den Kritiken von gestern und heute finden sich ebenfalls diverse positive, auch wenn die ganz große Begeisterung noch ausbleibt.
Michael_Starlight erklärt auf Steam: „Tolle Welt … es fehlt halt noch einiges, ABER es ist endlich wieder mal was für Leute, die gerne Sandbox MMOs spielen. Ich geb dem ganzen weiterhin die Chance zu wachsen.“
EagleScream meint auf Steam: „Das Spiel an sich ist schon in Ordnung […]. Mich entspannt es im Solo-Crafting oder beim Farmen, ich habe keinen Stress und habe meinen Spaß daran.“
Yartificia hat zum Release richtig Spaß (Quelle: Steam): „Spiel ist bis dato richtig gut! Mir fehlt ein wenig die Landwirtschaftskomponente, aber vielleicht kommt de ja noch mit künftigen Updates! Wenn die Entwickler dranbleiben, kann das Spiel in Zukunft eine extrem gute Entwicklung machen.“
ARC Raiders führt noch einen großen Server Slam durch und jeder Spieler, ob Vorbesteller oder Interessierter, ist herzlich eingeladen. Wann der letzte Beta-Test beginnt und was ihr darüber wissen solltet, erfahrt ihr hier.
Update, 18.10.2025: Mittlerweile sind alle Plattformen verfügbar. Ihr könnt euch also in die Matches stürzen!
Wie lange läuft der Playtest? Der Server Slam soll vom 17. bis zum 19. Oktober gehen. Beim Start gab es einen langsamen Rollout, Spieler hatten also nacheinander die Chance, sich einzuloggen, bevor die Server für alle zugänglich gemacht wurden.
Hier erfahrt ihr, was im Playtest enthalten ist und ob es besondere Belohnungen für eine Teilnahme gibt, erfahrt ihr hier.
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ARC Raiders: Der Extraction-Shooter auf Steam und PS5 zeigt einen neuen Trailer, lässt sich jetzt vorbestellen
Kostenloser Test und eine Belohnung
Was kann ich im Playtest spielen? Spieler können die erste Map zum Release, The Dam Battlegrounds, testen. Auf dieser Map findet ihr euch in einem zerklüfteten Wald wieder, mit verlassenen Forschungseinrichtungen.
Auf der Map gibt es neben dem neuen Terrain auch besondere Ereignisse, auf die ihr antreffen könnt. Dazu gehören elektromagnetische Stürme, Night Raids und vielleicht ein Besuch der Königin (wahrscheinlich ein riesiger Roboter-Boss, der die Map überragt).
So sieht die Map aus
Zusätzlich könnt ihr Quests von den Einwohnern von Speranza annehmen, mit ihnen Handel betreiben und so euren Ruf bei ihnen stärken, um ein Gefühl für die Interaktionen mit den Bewohnern zu bekommen.
Waffen sowie andere Crafting-Optionen sind ebenfalls bis zu einem gewissen Grad verfügbar. Beachtet aber, dass jeglicher Fortschritt im Server Slam zum Release zurückgesetzt wird.
Gibt es limitierte Geschenke? Ja, wer beim Server Slam teilnimmt, erhält zum Release bei einem Kauf von ARC Raiders den Rucksack „Server Slammer Backpack“. Ihr könnt den Rucksack nur dann erhalten, wenn ihr auch wirklich beim Server Slam mitgemacht habt. Habt ihr diesen verpasst, lässt sich der Rucksack nie wieder ergattern. Sind euch also kosmetische Inhalte wichtig, solltet ihr den Termin nicht verpassen.
Das waren derzeit alle verfügbaren Informationen zum kommenden Server Slam für ARC Raiders. Werdet ihr daran teilnehmen oder sind Extraction-Shooter nichts für euch? Wir haben auch andere Shooter-Alternativen für euch in unserer gigantischen Liste, solltet ihr Abwechslung suchen: Die 25 besten Shooter 2025 – Diese PvP- und PvE-Spiele überzeugen mit ihrem Gameplay
In Battlefield 6 liegen auf jeder Straße, jedem Feldweg und auf jedem Hügel haufenweise Minen, die Panzerfahrern das Leben schwer machen. Es gibt jedoch eine Möglichkeit, wie ihr eine tödliche Explosion vermeiden könnt.
Was ist das für ein Weg? In Battlefield 6 haben Panzer die Option, langsam zu fahren. Diese Mechanik wird auch „Creep-Drive“ genannt und ist vergleichbar mit dem Schleichen eines Soldaten.
Wenn ihr mit einem Panzer langsam fahrt, könnt ihr Minen komplett ignorieren und müsst nicht ständig nach den fiesen Sprengfallen Ausschau halten. Minen explodieren nicht, wenn ihr langsam über die drüberfahrt.
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Battlefield 6 bringt den Sweet-Spot zurück – So funktioniert er
Wie funktioniert der Creep-Drive? Spielt ihr Battlefield mit Maus und Tastatur, müsst ihr während des Fahrens die „Strg“-Taste auf eurer Tastatur drücken und gedrückt halten. Dadurch bewegt ihr euch deutlich langsamer fort.
Am Controller sollte der Creep-Drive durch die Nutzung des linken Sticks gesteuert werden. Je weiter ihr den Stick nach vorn drückt, desto schneller fahrt ihr. Bewegt den Stick also nur minimal, um möglichst langsam zu fahren und Minen zu überleben. Seid ihr zu schnell, zerreißt es euch.
Warum sollten Spieler das hassen? Zum einen seid ihr wirklich langsam unterwegs. Wenn ihr wirklich auf der sicheren Seite sein wollt, müsst ihr nahezu durchgehend langsam fahren – das erfordert Geduld, wenn ihr auf Maps wie Mirak Tal von eurer Basis aus bis zum anderen Ende der Map wollt.
Außerdem gibt es keine Möglichkeit, das langsame Fahren umzuschalten, ihr müsst die Strg-Taste durchgehend gedrückt halten. Das ist nicht die angenehmste Art zu spielen. Das Gleiche gilt auch für das Fahren mit Controller, schließlich wird der Stick in den meisten Spielen so weit nach vorn geschoben, wie es geht.
Warum ist der Creep-Drive so nützlich? Minen sind in Battlefield 6 wirklich eine Plage, sie liegen wirklich auf der ganzen Map verteilt. Da ist es nur verständlich, dass die Crew eines Panzers irgendwann auch mal eine übersieht – und dann war es das mit dem Panzer. Es ist also durchaus wichtig, zu wissen, wie man einen explosiven Tod vermeiden kann.
Auf der anderen Seite sind Minen wirklich ein empfehlenswertes Gadget, um die stählernen Kolosse schnell loszuwerden. Auf MeinMMO nennen wir Tipps und stellen euch das beste Loadout zum Zerstören von Panzern vor. Das besteht begleitend zu den Minen aus dem besten Raketenwerfer: Battlefield 6: Panzer zerstören – Das beste Loadout gegen Fahrzeuge
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Pokémon Legenden: Z-A konnte aufgrund seiner Grafik bereits einige Spieler vergraulen. Allerdings gibt es etwas anderes, was den Spaß im Spiel noch mehr hemmt – zu dem auch MeinMMO-Redakteurin Caro zustimmen muss.
Was nervt Spieler noch mehr als die Grafik? Spieler haben nach dem Release des Spiels festgestellt, dass selbst diejenigen, die über die Grafik des Spiels hinwegschauen können, mit einem neuen nervigen Endgegner konfrontiert werden – und das direkt zum Beginn.
Der Spieler Alone_Ad_1062 postete auf Reddit seine Meinung zu den ersten 2 Stunden in Pokémon Legenden: Z-A und erhält ordentlich Zuspruch, wenn er sagt: „Wie man in [Z-A] an die Hand genommen wird ist ein echter Spaßverderber.“
Er fügt hinzu, dass er das Gefühl habe 80 % der Zeit in Konversationen gefangen zu sein, ohne wirklich die Erlaubnis zu erhalten, richtig spielen zu dürfen. Die begleitende Person im Spiel läuft tatsächlich nur ungefähr 20 Meter weiter, nur um den Spieler wieder abzufangen und umzulenken. Wer hier selbst erkunden will, wird vom Rotom-Handy aufgehalten und soll sich sofort auf den „vorgeschriebenen“ Weg begeben.
Hier seht ihr den Trailer von Pokémon Legenden: Z-A:
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Pokémon-Legenden: Z-A stellt neuen Story-Trailer für Switch vor
Gefangen in übervorsichtiger Fürsorge
Was kritisieren andere Spieler? Spieler wünschen sich in Dialogoptionen sowie in ihrer Erkundung mehr Freiheit. In dem Redditthread wird klar, dass Spieler keine Lust darauf haben, so sehr von dem Spiel an die Hand genommen zu werden – und das sei in den letzten Spielern immer deutlicher geworden.
„Jedes Spiel macht das noch mehr als das vorherige“, schreibt AestheticNoAzteca auf Reddit und auch AsexualPlantBoi findet, dass das in dem letzten Legenden-Game von Pokémon bereits ähnlich war: „Legenden Arceus ist eins meiner Lieblingsspiele, aber das dreistündige Tutorial ist wirklich nervig“ (auf Reddit).
Spieler wünschen sich daher eine Option, die diese Art von Tutorial, dem man nicht entfliehen kann, zu einer freiwilligen Spielmechanik macht, die Spieler wählen oder ablehnen können. Denn nicht jeder benötige nach über 20 Jahren Pokémon-Games (bis auf die neuen Mechaniken der Legenden-Spiele) ein stundenlanges Tutorial.
„Pokémon-Games brauchen eine ‚Ich habe Pokémon bereits gespielt‘-Option, wenn man ein neues Spiel startet“, schreibt thingpaint auf Reddit.
Mit diesem Gefühl ist der Spieler jedoch nicht allein. Viele weitere Pokémon-Fans sehen es ähnlich und auch MeinMMO-Redakteurin Caro, die dem Spiel wirklich eine Chance geben will, findet sich vor allem am Anfang in ihrer nicht existenten Entscheidungsfreiheit eingeschränkt – dabei will sie doch nur eine wichtige Sache erledigen:
Wer schreibt hier? Caro hat vor ihrem Start bei der MeinMMO Game Art & Animation studiert, wo auch Game Design und Spielfluss zur Ausbildung gehörten. Viel wichtiger jedoch – sie hat sei ihrem ersten Pokémon Spiel (Diamant für den Nintendo DS) jedes weitere gespielt und ist generell ein großer Fan der Reihe.
Ich selbst beschreibe mich keinesfalls als jemand, der Konversationen mit Begleitern und NPCs oder Cutscenes nervig findet, ganz im Gegenteil. Für mich sind solche Elemente ein wichtiger Bestandteil eines Pokémon-Games und tragen in meinen Spielerlebnissen oft zur Immersion bei. Ich freue mich eigentlich meistens meinen Charakter in Animationen zu sehen, wirklich in die Story eingebunden und als Teil der Welt angesehen zu werden.
Allerdings sehe ich es ähnlich wie der Spieler, der den Redditpost verfasst hat. Erst nach Stunden darf ich mich nun (soweit ich weiß, noch wurde ich nicht aufgehalten) frei bewegen, nachdem ich von meinem übermotivierten Begleiter wie in einer Touri-Kaffeefahrt als Geisel festgehalten wurde. Die Szenen können zwar Spaß machen, vor allem wenn man sich selbst in Action sieht, allerdings ist genau das auch das Problem.
Bevor ich direkt an irgendwelche Story-Missionen gebunden werde, wollte ich viel lieber ein wenig die Stadt erkunden, Geschäfte abchecken und vor allem … meinen Style endlich anpassen können! Doch der gute Begleiter lässt das gar nicht zu, nein. Hier hat man leider kein Mitspracherecht. Illumina wird nur auf seine Art erkundet, bevor man überhaupt Einwände äußern darf.
(Zumindest darf man den Hut, den man zu Beginn erhält, auch heimlich wieder absetzen.)
Ein weiterer gescripteter Moment des Tutorials, dem man nicht entkommen kann – aber auch nicht sollte – ist die Wahl des eigenen Starter-Pokémons, durch den man vom Illumina-Touristen zum waschechten Pokémon-Trainer wird. Wenn ihr euch noch unschlüssig seid, welchen Partner ihr zu Beginn wählen wollt oder ein Pokémon an eurer Seite wollt, das besonders zu eurer Persönlichkeit passt, könnt ihr das hier auf MeinMMO in unserem Quiz herausfinden: Welchen Starter in Pokémon Legenden: Z-A solltet ihr wählen? Findet es mit unserem Personality-Quiz heraus
In Blue Protocol: Star Resonance gibt es acht verschiedene Klassen mit ihren eigenen Stärken und Schwächen. Eine Klasse hat aber eine Fähigkeit, die sie besonders stark für die Dungeons im Endgame macht.
Was ist die beste Klasse in Blue Protocol: Star Resonance? Die beste Klasse in Blue Protocol: Star Resonance ist der Frost Mage, weil er eine Fähigkeit hat, die er bereits im Namen trägt: das Einfrieren.
Während andere Klassen teilweise höhere DPS-Zahlen erreichen, bringt der Eis-Magier besonders starkes AoE und viel Utility mit sich. Als Fernkämpfer hat er außerdem hohe Überlebenschancen in den Dungeons im Spiel, weil er vielen Fähigkeiten der Gegner leicht ausweichen kann.
Seine beiden Skillungen können zudem auch immer wieder gewechselt werden, um sie für jede Situation im Endgame anzupassen.
Warum ist die Klasse fürs Endgame besonders geeignet? Das Endgame von Blue Protocol: Star Resonance besteht zum großen Teil aus den Dungeons im Master-Modus, sie sind besonders anspruchsvoll und verlangen gutes Teamplay. Während jede Klasse ihre eigenen Stärken und Schwächen besitzt, sind die eingefrorenen Feinde, die der Frost-Magier erzeugt, ein starkes Hilfsmittel, um Tanks und Heiler zu entlasten.
Der Frost-Magier friert mit seinen Fähigkeiten viele der Feine ein und stunnt sie so. Dadurch teilen sie keinen Schaden mehr aus und können mit der richtigen Kombination sogar im Stunlock gehalten werden. Dies betrifft zwar keine Bosse, aber gerade die Add-Phasen werden dadurch leichter.
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Blue Protocol: Star Resonance präsentiert bunte Charaktervielfalt im neuen Release-Trailer
So spielt sich der Frost Mage als AoE-Bomber
Der Frost-Magier setzt in Blue Protocol: Star Resonance vor allem auf die Icicle-Skillung fürs Einfrieren von Gegnern. Mit ihr fügt man Feinden erst Schaden per Frost Lance zu, bevor man dann eine Zeit lang unendlich viele Eis-Meteoriten auf die Feinde herabregnen kann.
Die Fähigkeit Meteor Storm braucht für diesen Zweck unbedingt das Talent Endless Cold, das man im Skilltree findet. Erst das Talent ermöglicht die Kombination der Fähigkeiten Frost Lance und Meteor Storm, die für die den starken Meteorregen sorgen.
Die „Meteor Storm“-Fähigkeit sorgt dafür, dass alle Feinde, die über keine CC-Immunität verfügen, am Boden gehalten werden. Über die ultimative Fähigkeit Glacier Hymn der Spezialisierung werden Feinde zudem für eine Zeit in den Permafrost versetzt, was sie auch stunnt. Die Kombination beider Fähigkeiten sorgt für gute Utility und viel extra Damage.
Welche Battle Imagines eignen sich? Das richtige Battle Imagine sorgt für zusätzliche Stärke des eigenen Charakters. Wer kein Geld für das Anime-MMORPG ausgeben möchte, der kommt günstig an den Battle Imagine Inferno Goblin Mage heran.
Dieser unterbricht die Feinde, was erneut beim Crowd Control hilft und sorgt mit seinem passiven Wert dafür, dass der eigene Charakter viel zusätzliche Intelligenz erhält.
Wer Geld für Blue Protocol: Star Resonance ausgeben will, kann aber auch auf die typischen Battle Imagines Airona oder Tina zurückgreifen.
In Blue Protocol: Star Resonance glänzen unterschiedliche Klasse, in unterschiedlichen Spielmodi. Der Frost-Magier eignet sich vor allem für den Dungeon Grind im Endgame und somit für einen großen Teil der allgemeinen Endgame Aktivitäten der Season.
Der Creeper in Minecraft ist ein ikonischer Gegner, der heute untrennbar mit dem Spiel verbunden ist. Doch würde der Titel heutzutage erscheinen, würden die Entwickler ihn nicht mehr einbauen – aus gleich mehreren Gründen.
Um welchen Gegner geht es? Der Creeper sieht auf den ersten Blick beinahe niedlich aus, doch Spieler von Minecraft wissen, wie gefährlich er sein kann. Unzählige Bauten wurden von diesem Gegner in die Luft gejagt, sodass viele aus der Community im Laufe der Jahre eine regelrechte Hassliebe entwickelt haben.
Einerseits wird der Creeper gefürchtet, andererseits ziert er viele Merchandise-Artikel zu Minecraft, etwa T-Shirts oder Tassen. Auch im Kinofilm zum Spiel taucht er auf, was angesichts seiner Berühmtheit nicht verwunderlich ist.
Dass der Creeper sich überhaupt im Spiel befindet, ist für die Entwickler beim Studio Mojang aus heutiger Sicht aber ungewöhnlich. Denn sie verfolgen bei ihrer Arbeit einige klare Regeln, die die Existenz eines Creepers eigentlich ausschließen.
Minecraft zeigt im Video, wie sich die Grafik des Spiels verbessern wird
Heute zu kontrovers?
Was sind das für Regeln? In einem Video auf dem offiziellen YouTube-Kanal von Minecraft erzählten Jens Bergensten und Cory Scheviak, beide führende Köpfe des Teams, von ihrer Design-Philosophie. Demnach gibt es eine ganze Reihe an Regeln, die sie beachten. Einige betreffen indirekt auch den Creeper:
Sei fair zum Spieler
Schlimme Dinge passieren, aber sie sind die Schuld des Spielers und hätten verhindert werden können
Finde das richtige Level an Zerstörung
Füge keine Features hinzu, die die Bauten der Spieler zerstören
Die Entwickler geben im Video zu, dass zumindest ein Element aus dem Spiel gleich mehrere Regeln bricht: der Creeper. Wenn die mühevoll konstruierte Basis von einem der explosiven Gegner in Sekundenschnelle zerstört wird, sorgt das für Frust und kann als unfair empfunden werden.
Jens Bergensten erklärt
„Wenn man sich an die Regeln halten würde, die wir heute haben, würden wir wahrscheinlich den Creeper nicht hinzufügen. Weil es tatsächlich sehr umstritten wäre, ein Monster zu haben, das auftaucht und zerstört, was man aufgebaut hat.“
Die Entwickler wissen aber selbst, wie ikonisch der Creeper mittlerweile ist und dass Minecraft ohne ihn einfach nicht dasselbe wäre. Ihn zu entfernen, kommt deshalb vermutlich nicht infrage. In den Kommentaren auf YouTube finden sie einige Zustimmung aus der Community:
Der User themustacheioedfish5988 schreibt: „Ich vermute, dass der Creeper teilweise deshalb verschont bleibt, weil er der EINZIGE explodierende Mob in der Oberwelt ist und die Gefahr seines Auftretens die Spieler im Überlebensmodus dazu zwingt, zumindest ein wenig über die Verteidigung ihrer Basis nachzudenken.“
„Ich könnte argumentieren, dass die Zerstörung von Gegenständen durch den Creeper zumindest heutzutage unter der Kontrolle des Spielers steht. Es liegt in der Verantwortung des Spielers, auf sie zu achten, und das Spiel gibt ihm reichlich Zeit und Gelegenheit, ihr Verhalten kennenzulernen“, meint FrostedMike.
Dem stimmt auch gawkingoblin zu: „Ich mag den Creeper. Immer wenn er es schafft, meine Bauten zu zerstören, habe ich das Gefühl, dass es meine Schuld ist, weil ich keine Grenzen gesetzt habe, die das verhindert hätten.“
Lange mussten Fans auf Vampire: The Masquerade – Bloodlines 2 warten, das unter anderem auf Steam erscheint. MeinMMO-Redakteurin Jasmin verrät euch, ob sich das Warten gelohnt hat.
Der Relase von Vampire: The Masquerade – Bloodlines 2 wurde über 5 Jahre hinweg immer mal wieder verschoben. Als Gründe gab es einen Wechsel im Entwicklungsstudio oder auch Entlassungen in der Führungsebene. Deshalb blieb unklar, ob die Verschiebungen dem Spiel gutgetan haben.
Auf der gamescom 2025 konnte ich bereits 2 Stunden in das Vampir-Spiel reinspielen. Der Ausschnitt hat mir damals richtig gut gefallen, weshalb ich dem vollen Release positiv entgegengeblickt habe. Nun hatte ich die Möglichkeit, die Vollversion des Spiels bis zum Schluss zu testen – und nach etwas über 19 Stunden die Credits zu genießen.
Beim Spielen sind mir noch mehr Sachen aufgefallen, die meinen Eindruck aus dem Anspielbericht bestätigten, aber auch minderten. Ich verrate euch im Detail, was mir am Spiel besonders gut gefallen hat – und wo Abstriche gemacht wurden.
Hier seht ihr den Gameplay-Trailer:
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Vampire: The Masquerade – Bloodlines 2 zeigt packendes Gameplay im Trailer
Vampir-Spiel ist wie ein Krimi zum Miträtseln
Wir erwachen als Nomade oder Nomadin, je nach Wahl des Geschlechts. Dabei handelt es sich um einen Vampir-Ahn, der seit einem Jahrhundert im Tiefschlaf war. Dementsprechend müssen wir uns zunächst einmal orientieren und in der neuen Epoche zurechtfinden.
Schnell stellen wir fest, dass wir nicht allein sind – in unserem Kopf steckt ein Mann namens Fabien, dessen Identität wir zunächst herausfinden müssen. Er selbst leidet nämlich an Amnesie, genau wie wir – keine gute Kombination.
Zudem entdecken wir an unserer Hand ein seltsames Symbol. Es gilt herauszufinden, was das für ein Mal ist und wo es herkommt. Bis zum Ende des Spiels gibt es viele Rätsel, die sich auftun und die wir lösen müssen. Insgesamt spielt sich Vampire: The Masquerade – Bloodlines 2 wie ein interaktiver Krimi, bei dem man als Zuschauer mitraten kann, wer denn eigentlich der Mörder ist.
Als Schauplatz dient dabei das verschneite Seattle – natürlich nur in der Nacht, schließlich sind wir ein Vampir, der das Sonnenlicht meidet. In der Stadt gibt es nur einzelne Cafés und Gebäude, die wir betreten können. Die Map, die man zu Beginn sieht, wird mit der Zeit leider nur durch einzelne Areale wie Kanalisationen erweitert. Unser Vampir darf also keine Platzangst haben.
Hinzu kommt, dass die Stadt leer wirkt. Klar, es ist Nacht, aber die NPCs, die ich aussauge, sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Es gibt nur wenige vorgefertigte Typen, die sich wiederholen. Autos sind ebenso abwesend, zumindest fahrende. Das könnte auch am Schnee in der Stadt liegen, aber dann hätte ich zumindest ein paar Streufahrzeuge erwartet.
Es gibt zahlreiche Wendungen während der Story, die ich persönlich nicht vorhergesehen habe. Viele der Charaktere haben Dreck am Stecken oder Motive, die wir nach und nach erst einmal rausfinden müssen. Das macht die Figuren vielschichtig und total interessant, sodass ich immer mehr über sie herausfinden wollte.
Die Qual der Wahl – oder eben nicht?
Und das wird bei einem anderen Aspekt besonders wichtig: Wir können den Ausgang des Krimis nämlich ein wenig mitbestimmen. Wenn wir mit den Charakteren interagieren, gibt es verschiedene Dialogoptionen. So können wir bestimmen, ob uns bestimmte Personen wohlgesonnen sind oder ihnen bei unserem Anblick schon der Spaß vergeht.
Die Clans spielen dabei zudem eine wichtige Rolle. Verschiedene Personen haben von den einzelnen Clans eine andere Meinung und diese Konflikte sind ebenso wichtig für die Story. Wer sich mit dem Universum noch nie beschäftigt hat, für den kann die Anzahl an Fremdwörtern wie Kainskind am Anfang erschlagend wirken. Hier kann ich das Lexikon empfehlen, in dem man solche Wörter jederzeit nachschlagen kann – was das Spiel auch für Neulinge zugänglich macht.
Je nach Clan, den wir zu Beginn auswählen, und Dialogoptionen ergeben sich so unterschiedliche Möglichkeiten für das große Finale. Zwischendurch gibt es zudem einige Momente, an denen unser Handeln eine Konsequenz hat. So überleben bestimmte Charaktere und wir begegnen ihnen später nochmal – oder eben auch nicht.
Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass meine Clanwahl oder Dialogoptionen einen wirklich großen Effekt haben. Es gibt einzelne Dialogoptionen, die sich plötzlich auftun, aber sie sind nicht so stark eingebunden wie beispielsweise beim Rollenspiel Baldur’s Gate 3. Manche davon sind für mich sogar eher hinderlich und verärgern mein Gegenüber.
Selbst die Kleidungswahl hat einen Effekt. Allerdings gibt es dann nur einen anderen Kommentar, quasi einen Fit-Check des Gesprächspartners. Andere Dialogoptionen habe ich dadurch nicht erthalten.
Die größte Enttäuschung für mich sind die Nebenquests. Hier habe ich gar keinen Einfluss auf die Hauptgeschichte bemerkt. Ich wusste lange Zeit nicht, wieso ich sie überhaupt mache, abseits der Erfahrungspunkte. Denn sie laufen nach demselben Schema ab: Je nach Clan muss ich einen Gegenstand holen, sammeln oder Personen töten. Und das immer und immer wieder.
Eine Situation ist mir dabei besonders im Gedächtnis geblieben. Für einen Clan muss ich immer wieder eine Spur verfolgen, die als roter Faden auf der Map angezeigt wird. Dabei ist mir irgendwann aufgefallen, dass ich während der Quest wieder an den Ausgangspunkt zurückgeführt wurde – wobei ich mir echt dämlich vorkam und das Gefühl hatte, die Spielzeit wird künstlich gestreckt.
Das Spiel zwingt einen dabei, die Nebenquests regelmäßig zu machen. Denn an bestimmten Storypunkten verschwinden sie einfach und werden durch neue ersetzt. Dadurch kann man die Quests nicht einfach nachholen, wenn man zum Spielende nochmal ein wenig Luft hat, um sie zu erledigen.
Die eine Hälfte des Spiels spielen wir einen Detektiv. In diesen Passagen liegt der Fokus dann nicht auf den Kämpfen, sondern auf dem Ermitteln. Statt Blut- und Schlagfähigkeiten können wir plötzlich manipulieren, Tote zum Leben erwecken und so Antworten zu bestimmten Fragen entlocken.
Die andere Hälfte spielen wir unseren Vampir-Ahn. Der ist mit allem ausgestattet, was für einen Vampir typisch ist: Eine Abneigung gegenüber der Sonne, Blutdurst und übernatürlichen Fähigkeiten. Je nachdem, mit welchem Clan wir starten, besitzen wir andere Fähigkeiten zu Beginn des Spiels. Aber keine Sorge: Es ist auch möglich, die anderen Clanfähigkeiten zu lernen.
Ich habe mich zu Beginn für den Tremere-Clan entschieden, weil er sich für mich am besten angehört hat bezüglich der Fähigkeiten. Und tatsächlich habe ich eine Fähigkeit bis zum Schluss geliebt, weil ich damit noch mehr in den Fernkampf gehen konnte. Ich hab aus der Entfernung Blutdolche verschießen können, die kleine Gegner sofort töten. So konnte ich meinen bevorzugten Spielstil voll ausleben.
Sogar bei der Fortbewegung habe ich mich wie ein echter Vampir gefühlt. Man kann einen besonders schnellen Sprint hinlegen und sogar durch die Gegend schweben. Am spaßigsten wird es, wenn man auf ein Hochhaus steigt und von dort aus von Dach zu Dach springt und über große Lücken hinwegschwebt.
Aber diese Bewegungsart hat seine Grenzen. Die Öffentlichkeit darf nämlich nichts von den Vampiren wissen. Deshalb gibt es am oberen Bildschirmrand eine Anzeige, die die Maskerade anzeigt. Die darf nämlich nicht gebrochen werden:
Bei grüner Anzeige ist noch alles in Ordnung und wir wurden nur von einzelnen Personen beobachtet.
Bei gelber Anzeige hat uns jemand beim Bluttrinken gesehen oder wir haben etwas größere Aufmerksamkeit erzeugt. Die NPCs in der Stadt werden stutzig.
Bei roter Anzeige haben wir es übertrieben und die Polizei macht sogar Jagd auf uns.
Geht man dann einen Schritt weiter, schaltet sich sogar der “Vampir-Rat” selbst ein und sorgt für ein schnelles Ende. Das System hat mich ein wenig an GTA und seine Sterne erinnert, weshalb man immer aufpassen muss, sein Vampir-Dasein nicht an die Öffentlichkeit zu bringen.
Das wird an einigen Stellen nervig, da man gezwungen ist, nur im Normalsprint durch die Stadt zu laufen oder wahlweise erst das nächste Dach suchen muss. Da es keine Schnellreise gibt, verbringt man einen Großteil der Zeit damit, durch die Stadt zu wandern. Zum Glück ist die Map nicht allzu riesig.
Fazit: Vampir- und Krimi-Fans werden es lieben
Die zusätzliche Entwicklungszeit wird dem Spiel gutgetan haben. Die Story ist zu jeder Sekunde fesselnd und vor allem für Neulinge des Universums gut zugänglich. Auch diejenigen, die seit vielen Jahren auf einen Nachfolger von Teil 1 gewartet haben, werden hiermit zufrieden sein.
Allerdings hat das Spiel einige Schwächen, was es vermutlich davon abhalten wird, komplett durch die Decke zu gehen. Ich persönlich hatte als Krimi- und Vampir-Fan meinen Spaß mit dem Spiel und konnte über die Schwächen hinwegsehen.
Pro
Aufregende Geschichte mit spannenden Wendungen
Vampir-Fähigkeiten machen viel Spaß beim Gebrauch
Lexikon hilft Neulingen beim Zurechtfinden in der Welt
Contra
Kleine Map mit nur einigen neuen Arealen
Konsequenzen könnten direkter sichtbar sein
Die Nebenmissionen sind aus der Hölle
Für wen ist das Spiel geeignet?
Du solltest Vampire: The Masquerade – Bloodlines 2 spielen, wenn du…
Krimis und/oder Vampire liebst
Den ersten Teil schon gespielt hast
Fan von aufregenden Storys mit zahlreichen Wendungen bist
Lass lieber die Finger davon, wenn du…
Alles komplettieren musst und auch die Nebenmissionen machen willst
Eine immersive Welt brauchst, die wie echt wirkt
Nicht auf eine Schnellreisefunktion verzichten kannst
Eignet es sich auch für Neulinge? Da es in Vampire: The Masquerade – Bloodlines 2 ein umfangreiches Lexikon gibt, das prägnante Beschreibungen zu den einzelnen Begriffen liefert, wird man als Spieler direkt abgeholt. Es ist also nicht schlimm, wenn man den ersten Teil nicht gespielt hat – man versteht trotzdem, was gerade abgeht.
Mit Season 11 führt Blizzard einige grundlegende Änderungen in Diablo 4 ein. Dazu gehört auch ein neues Crafting-System, das an den Konkurrenten Path of Exile erinnert.
In einem „Sanctuary Sitdown“ mit dem Diablo-Experten Rhykker sprachen die Entwickler von Diablo 4 am 16. Oktober 2025 auf YouTube über kommende Änderungen und Inhalte. Zentrale Themen sind die Crafting-Systeme:
Das Vollenden erhöht nicht mehr die Affix-Werte eines Items, sondern verbessert die Qualität hinsichtlich Basisschaden, Rüstung oder Widerstand. Es wird insgesamt 20 Stufen geben.
Zusätzlich führt Blizzard ein gänzlich neues System ein: die „Sanctification“, auf Deutsch etwa „Heiligung“. Das System steht euch während Season 11 zur Verfügung. Ob es auch danach im Spiel bleibt, ist noch unklar.
Damit bringt Season 11 gleich mehrere Änderungen, die das Crafting, aber auch andere Systeme ordentlich aufmischen. Schon die aktuelle Season hat mit frischem Content überzeugt und kommt in der Community gut an:
Video starten
Season 10 in Diablo 4 macht endlich wieder Spaß
Die „Heiligung“ sorgt für zufällige Effekte auf Items
Was ist das für ein neues Crafting-System? Mit der Heiligung bekommt ihr die Möglichkeit, Items auf ganz neue Art zu modifizieren. Sie stellt quasi den letzten Schritt eurer Crafting-Reise dar, denn danach kann das Item nicht mehr weiter verändert werden. Sie ist also die finale Aufwertung, die ihr an einem Gegenstand vornehmt.
Folgende Ergebnisse sind bei der Heiligung möglich:
Das Item erhält eine zusätzliche legendäre Kraft,
ein Affix wird zu einem GA (größeres Affix) verbessert,
es wird ein zusätzliches Affix aus einem Pool spezieller Heiligungs-Affixe hinzugefügt,
ein bestehendes Affix wird durch ein „heiliges“ Affix ersetzt,
das Item wird unzerstörbar und verliert keine Haltbarkeit mehr.
Die Heiligung verschafft eurem Item eine zufällige Verzauberung. Quelle: BlizzardDas Item bekam ein GA spendiert. Quelle: Blizzard
Wo kann ich Items heiligen?Laut Blizzard soll es mehrere Wege geben, Items zu heiligen. Zum einen habt ihr nach dem Besiegen eines „geringeren Übels“ auf den Nicht-Qual-Stufen eine seltene Chance, ein Item an einem „Himmlischen Amboss“ zu heiligen. Zu diesen „geringeren Übeln“ zählen etwa Duriel und Andariel, die euch in Season 11 in der Höllenflut oder in der Unterstadt von Kurast begegnen können.
Außerdem könnt ihr sogenannte „himmlische Siegel“ erlangen. Das sind Mats, mit denen ihr Items jederzeit an einer „Himmlischen Schmiede“ heiligen könnt. Diese Siegel benötigt ihr, um Ahnengestände zu heiligen. Ihr bekommt sie nur auf Qual-Stufen.
„Das ist im Grunde die Diablo-4-Version des Vaal Orbs“
Woran erinnert das Crafting-System? Viele Spielerinnen und Spieler fühlten sich bei der Vorstellung der Heiligung und der himmlischen Siegel an die Vaal Orbs aus Path of Exile erinnert, mit denen man Items ebenfalls unvorhersehbar verändert. So schreibt StrikingSpare100 auf Reddit: „Ja, das ist im Grunde die Diablo-4-Version des Vaal Orbs. Damit kannst du deinem Top-Item den letzten Nagel in den Sarg schlagen. Entweder du wertest es massiv auf, oder du machst es komplett unbrauchbar.“
In einem anderem Beitrag auf Reddit schreibt Starcade03: „Ich feiere die Heiligungsmechanik total. Wurde auch langsam Zeit, dass Diablo 4 ein Äquivalent zur Vaal Orb bekommt.“ Und Tragedy_Boner meint: „Ja, find’ ich auch gut. Dass man Items „bricken“ kann, sollte möglich sein, aber es ist nicht mehr so hart bestrafend wie in früheren Seasons.“
In Path of Exile sind Vaal Orbs eine spezielle Ressource, mit der ein Item korrumpiert, also unvorhersehbar verändert wird. Dabei kann ein Gegenstand mächtige Boni erhalten oder aber vollkommen unbrauchbar werden, wie im Fall eines Spielers, der auf die Community von Path of Exile vertraut hat. Genau wie dort birgt auch die Heiligung in Diablo 4 also künftig ein gewisses Risiko.
Der Streamer Félix „xQc“ Lengyel hat in einem Stream öffentlich gemacht, wie viel er an einem Tag auf Twitch verdient hat. Mit der Summe kann sich der Content Creator einiges leisten, doch es bleibt nicht nur bei diesen Einnahmen.
Wie viel verdiente xQc an einem Tag auf Twitch? In einem vergangenen Stream (Highlight auf YouTube) zeigte der Streamer xQc, wie viel er an einem „schlechten Tag“, wie er selbst sagt, auf Twitch verdienen würde. Er zeigte dann den 15. Dezember 2021, an dem er 45.860 Dollar, also umgerechnet 39.200 Euro auf Twitch durch Werbeeinnahmen verdient hat.
Wichtig zu beachten: Dabei handelt es sich um eine Summe vor dem Abzug von Steuern. Trotzdem bleiben es ansehnliche Einkünfte für einen Tag.
Das entspricht, bei einem Preis von 550 Euro pro Konsole, etwa 71 P5-Konsolen, die sich xQc an diesem Tag leisten könnte. Die Anzahl wäre an einem „guten Tag“ sogar noch höher.
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xQc reagiert auf Streamer-Kollegen, der Option bei Twitch ausgestellt hat
MoistCr1TiKaLs Hauptgrund für das Abstellen von Spenden: Er wolle lieber, dass Leute in dieser schwierigen Zeit, ihr Geld sparen, anstatt es ihm zu schenken.
Er betonte außerdem, dass keiner der Top-Streamer das geschenkte Geld von Zuschauern benötigen würde, um den Beruf weiter auszuüben. Etwas, dem auch xQc in seiner Reaktion auf das Video zustimmte: „Das habe ich [in der Vergangenheit] auch gesagt!“ (Quelle: YouTube ab Minuten 01:45).
xQc selbst dürfte ebenfalls nicht auf Spenden oder Abonnements seiner Zuschauer angewiesen sein.
Wie viel verdient der Streamer xQc? Die Einnahmen aus geschalteter Werbung auf Twitch ist nicht die einzige Einnahmequelle für xQc beziehungsweise für Streamer allgemein. Hinzu kommen Sponsorendeals oder auch Exklusiv-Verträge mit Plattformen.
Gleichzeitig kritisiert xQc in seiner Reaktion allerdings auch die Twitch-Branche. Seiner Meinung nach würde es ihm nach dem Twitch-Leak zu den Einnahmen der größten Streamer der Plattform vielen nur noch ums Geld gehen. Früher habe man aus Spaß gestreamt, heute seien viele Leute einfach nur zahlen fixiert.