Streamer entweiht ein legendäres WoW-Cinematic, um sein eigenes OnlyFangs zu bewerben, schießt sogar gegen Twitch

Zur frühere Zeit der Hardcore-Server in WoW Classic war die Streamer-Gilde OnlyFangs eine Ausnahme-Erscheinung und hat Twitch mehrmals absolut dominiert. Jetzt will eines der ursprünglichen Mitglieder sein eigenes OnlyFangs eröffnen, aber auf Kick und mit… fragwürdiger Eröffnung.

Wer ist der Streamer?

Das ist das neue Projekt: Auf X schreibt der Streamer, dass er eine „neue OnlyFangs-Gilde“ gründen will. Sie soll den Namen „Kicked“ tragen, auf Allianz-Seite stattfinden und auf dem US-PvP-Server Nightslayer gegründet werden.

Nightslayer ist keiner der Hardcore-Server, wodurch sich Kicked allein schon vom originalen OnlyFangs abhebt. Eingeladen ist „jeder Streamer/Content-Creator“, man solle sich nur bei Mizkif selbst melden.

Seine Gilde bewirbt Mizkif mit dem legendären Cinematic von The Burning Crusade, in dem das Dunkle Portal geöffnet wird und Illidan immer wieder erinnert: „Ihr wisst nicht, was euch erwartet!“

Allerdings hat Mizkif über die Charaktere aus dem Cinematic die Köpfe anderer Streamer gelegt, Illidan trägt sein eigenes Antlitz – und die Szene, in der Illidan Gul’dans Schädel hält, hat er mit dem Kopf des Twitch-Chefs ersetzt.

Blizzard selbst hat 19 Jahre später übrigens ein völlig neues Cinematic für TBC veröffentlicht:

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Nach 19 Jahren bekommt WoW: The Burning Crusade einen neuen Cinematic-Trailer

OnlyFangs wirft Mizkif raus, der macht jetzt sein eigenes OnlyFangs

Mizkif erklärt im Stream, dass OnlyFangs ihn rausgeworfen habe – das Projekt, das er angeblich selbst gegründet hat (via arazu.io). Darum wolle er nun sein eigenes Event auf Kick starten, während OnlyFangs seine Rückkehr auf Twitch plant.

Hier tut sich ebenfalls etwas. Sodapoppin, der Gründer und originale Gildenleiter von OnlyFangs, überlegt, mit dem Release von The Burning Crusade auf den Anniversary-Servern ebenfalls wieder mit einer Gilde durchzustarten.

Allerdings wolle er damit warten, bis die ersten Raids erschienen sind und dann mal weitersehen (via YouTube). Tyler1, der LoL-Rüpel, der OnlyFangs am Ende halbwegs erfolgreich leiten konnte, sei ebenfalls am Start, heißt es. Ein konkretes Datum gibt es aber noch nicht.

Währenddessen läuft das deutsche Pendant zu OnlyFangs munter weiter. Sauercrowd, das Projekt von HandOfBlood, Papaplatte und Metashi, nähert sich seinem großen Ziel: der erste Raid im Molten Core, dem ikonischen Dungeon von WoW Classic. Der Raid ist für den 15. Februar 2026 angedacht.

Sauercrowd verfolgt einen etwas anderen Ansatz als OnlyFangs. Statt erfahrene Veteranen einzuladen, die alle World of Warcraft in- und auswendig kennen, setzt das Projekt auf eine Mischung aus erfahrenen Spielern und Neulingen, die das MMORPG zum ersten Mal entdecken. Das sorgt zumindest für mehr… Fluktuation bei den Charakteren: Sauercrowd: Die wichtigsten Highlights der letzten Tage in der Übersicht

Eine böse Fraktion hat Helldivers 2 gehackt und verbreitet mysteriöse Nachrichten, wir haben den Code geknackt

Bei Helldivers 2 tobt gerade der Kampf um die Heimatwelt der Roboter-Fraktion. Doch statt des glorreichen Sieges von Über-Erde gibt es nun einen Angriff der Roboter auf die Systeme der Menschen. MeinMMO erklärt, was es mit den mysteriösen Nachrichten auf sich hat.

Was sind das für Nachrichten? Wer auf dem Discord-Server von Helldivers ist, erhielt vor Kurzem einen Ping zu einer verschlüsselten Nachricht. Diese Nachricht besteht nur aus Nullen und Einsen, ein Binärcode, den Computer verwendet. Da immer mehr der Nachrichten eintreffen, entschlüsseln wir euch die Codes im Liveticker:

Freitag, 06.02.2026

08:45 Uhr

Am Abend kam noch eine letzte Nachricht der Roboter, diese enthielt neben Text auch ein Video. So schrieben sie: „Stellt euch vor, die Rollen wären vertauscht. Stellt euch vor, ihr befändet euch an unserer Stelle.“ Hier seht ihr das Video:

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Donnerstag, 05.02.2026

16:15 Uhr

Da nicht abzusehen ist wie lange die Automatons noch senden, beenden wir den Liveticker an dieser Stelle und Updaten diesen Artikel morgen nochmal, mit allen Nachrichten und der Reaktion von Übererde, wenn diese vorliegt.

16:05 Uhr

Die nächste Nachricht lautet: „Wir rufen euch an, Bürger. Lasst die Helldivers Cyberstan nicht erreichen. Sagt euren Anführern, sie sollen diesen sinnlosen Krieg stoppen.“

15:08 Uhr

Eine weitere Nachricht der Roboter ist eingetroffen, sie lautet: „Unsere Vorfahren wurden von der Super-Erde in Ketten gelegt. Sie wurden gezwungen, für Anführer zu arbeiten, die versprachen, ihnen die Freiheit zu schenken.“

14:13 Uhr

Eine neue, mysteriöse Nachricht ist aufgetaucht. Sie verrät wohl die Beweggründe der Roboter: „Freiheit. Wir haben noch nie Freiheit erlebt.“

13:20 Uhr

Ein neuer Code wurde von den Robotern veröffentlicht. Übersetzt lautet die Nachricht diesmal: „Ihr seid von eurer Führung belogen worden. Die Worte, die sie sprechen, sind nicht wahr. Wir wollen Frieden.“

12:50 Uhr

Der erste Code der Roboter lautet Entschlüsselt „SUPER JORDENS FOLK. VAR ICKE RÄDDA. VI ÄR INTE HÄR FÖR ATT ORSAKA SKADA“. Das ist schwedisch und heißt ins Deutsche übersetzt etwa: „Super-Erdenbürger. Habt keine Angst. Wir sind nicht hier, um Schaden anzurichten“.

Neben den Nachrichten hat sich auch das Logo von Discord und die Social-Media-Profile von Helldivers 2 verändert. So zeigen diese nun nicht mehr die Symbole von Über-Erde, sondern die der Roboter-Fraktion „Automatons“. Das neueste Ereignis kommt nicht von irgendwo.

Hier könnt ihr den Trailer zur neuen Erweiterung sehen:

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Helldivers 2 zeigt die neue Erweiterung „Into the Unjust“ im Trailer und führt die Spieler tief unter die Erde

Neue Erweiterung bringt neue Herausforderungen

Warum geschieht der „Hack“? Dass die Roboter-Fraktion die Systeme von Über-Erde gehackt hat, passiert nicht einfach so. Die neue Erweiterung „Into the Unjust“ wurde zuletzt mit einem großen Update erweitert und widmet den Kampf jetzt den „Automatons“.

Dafür hat Über-Erde nicht nur den Angriffsbefehl Richtung Heimatwelt Cyberstan befohlen, sondern die Helldiver auch mit neuer Ausrüstung wie einem richtigen Panzer ausgestattet. Das schwere Kriegsgerät ist dabei aber nicht das einzige Highlight des Updates.

Der Grund für die Kampagne gegen die Roboter ist der Diebstahl von Plänen des „Helldivers 2“-Todessterns „Stern des Friedens“, der zur Gefahr für die Planeten von Helldivers 2 werden kann, sollte den Robotern der Bau einer eigenen Version gelingen.

Die Helldiver bedrohen deshalb gerade die Existenz der Roboter mit ihrem Marsch auf Cyberstan, weshalb der Hack nun wohl die Gegenmaßnahme der Roboter ist, um die Menschen aufzuhalten.

Inwieweit die Roboter die Menschen sabotieren können und was zukünftige Nachrichten bringen, bleibt abzuwarten. Sollten weitere Nachrichten der Roboter im Discord auftauchen, werden wir diesen Artikel aktualisieren. Wenn ihr jetzt auch in das Update starten wollt, hilft euch dieser Artikel mit allen Infos zum aktuellen Stand von Helldivers 2: Helldivers 2: Patch Notes zu Update 6.0.1 – Neue Kriegsanleihe, Panzer und Kampf gegen die Automatons

Neues MMORPG aus China will auch im Westen erscheinen, gibt jetzt neues Lebenszeichen ab

Das neue MMORPG Honor of Kings: World gibt ein Lebenszeichen ab und lädt die Spieler in China zur neuen Beta ein. Doch im Westen muss man sich noch gedulden.

Was ist das für ein MMORPG? Während im Westen alle auf das LoL-MMORPG warten, hat die große Konkurrenz des MOBAs, Honor of Kings, schon längst ihr MMORPG in Arbeit. Mit Honor of Kings: World soll ein neues Sandbox-MMORPG starten, das das Universum von Honor of Kings neu umsetzt.

Inhaltlich gibt es über das MMORPG noch nicht viel zu sagen. Die ersten Gameplay-Szenen erinnern an das Anime-MMORPG Blue Protocol: Star Resonance und Tarisland, beides Genre-Vertreter, die im Westen nicht besonders gut ankamen.

So lassen die ersten Gameplay-Trailer vermuten, dass die bekannten Charaktere aus dem in China meistgespielten Spiel als Spielcharaktere verwendet werden und so jeder Held nur wenige Fähigkeiten hat und es bei den Kämpfen eher um Teamwork und Taktik geht. Wie es um das Spiel steht, verrät nun ein erstes Lebenszeichen.

Hier könnt ihr den Trailer zum neuen MMORPG sehen:

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Honor of Kings: World zeigt Setting und Kämpfe im Trailer

Großer Test in China

Was ist das für ein Lebenszeichen? Wie das chinesische Magazin 17173 berichtet, planen die Entwickler von Tencent und Netease einen großen Test für die chinesische Version des Spiels. Bereits im Februar sollen die Spieler das neue MMORPG ausprobieren können und ihr Feedback zum Gameplay abliefern dürfen.

Doch trotz des Planes der Expansion in den Westen gibt es für die Spieler außerhalb von China keine Möglichkeit, an den Tests teilzunehmen. Laut Informationen, die MeinMMO vorliegen, soll es später aber auch Tests für den internationalen Raum geben. Wann diese stattfinden werden, ist jedoch nicht bekannt.

Was ist Honor of Kings? Bereits auf der Gamescom 2025 haben die Entwickler mit einem sehr großen Stand und einem Trailer bei der Opening-Night-Live gezeigt, dass sie auch im Westen ihr MMORPG richtig groß platzieren wollen.

Das ist kein Wunder, denn Honor of Kings gehört zu den größten Spielen in China und hat dort etwa den Stand wie League of Legends hierzulande. Es gibt also viele Fans, die liebend gerne in die Welt eintauchen wollen. Während wir im Westen wohl eher vom LoL-MMORPG träumen, ist Honor of Kings: World genau das für die chinesischen Spieler.

Doch auch im Westen möchte man richtig Fuß fassen. Das zeigte bereits der überdimensionale Stand auf der Gamescom, an dem Spieler das MMORPG zwar testen konnten, der aber letztlich viel zu früh kam: Mehr als Einträge für eine Warteliste konnten die Entwickler mit diesem Auftritt nämlich noch nicht gewinnen.

Mit Honor of Kings: World kommt ein neues MMORPG aus China, das dank der großen Marke wohl kaum Angst vor einem knappen Budget haben muss. Fraglich ist jedoch, ob das MMORPG im Westen erfolgreich wird, denn das Beispiel von Blue Protocol: Star Resonance und Tarisland zeigt, dass die moderne chinesische Formel im Westen bislang eher nicht gut ankommt. Das sorgt auch bei MeinMMO-Experte Karsten Scholz für Bauchschmerzen: 2025 geht als eines der schlimmsten Jahre für Fans von MMORPGs in die Geschichte ein

17 Jahre altes MMORPG will wie Harry Potter sein, wird auf PS5, Xbox und Switch ein Hit

Denkt man an die großen MMORPGs, dann denkt man wohl nicht direkt an Wizard101, doch 17 Jahre nach dem Release haben die Entwickler einen neuen Meilenstein erreicht, der für viele überraschend kommt.

Was ist das für ein MMORPG? Wem schon immer ein MMORPG wie Harry Potter fehlte, der wird bei Wizard101 fündig. Das MMORPG aus 2008 orientiert sich etwas an der Welt der Magie und Zauber und lässt die Spieler die Rolle von Schülern an der „Ravenwood School of Magic Arts“ übernehmen.

Dabei lernen die Spieler Zaubersprüche und dürfen diese auch im Kampf gegen Feinde einsetzen. Das MMORPG ist deutlich auf eine jüngere Zielgruppe ausgerichtet, so gibt es eine extra Schutzvorrichtung für Kinder unter 13 Jahren.

Seitdem das MMORPG und das Entwicklerstudio KingIsle Entertainment im Januar 2021 durch die deutsche Firma Gamigo gekauft wurden, gab es einige Änderungen am MMORPG, die sich jetzt sehr erfolgreich darstellen.

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Vom deutschen Jugendzimmer zum MMORPG-Welterfolg – Die unglaubliche Geschichte von Tibia

Der magische Aufschwung

Was hat das MMORPG jetzt erreicht? Obwohl das MMORPG schon über 17 Jahre lang existiert, kam erst vor vier Monaten die Expansion auf PS5 und Xbox Series X|S. Einige Zeit später erfolgte auch der Release einer Version auf der Switch.

Diese Expansion lief extrem gut. Laut einer Pressemitteilung der Entwickler, die MeinMMO vorliegt, hat man in nur vier Monaten über eine Million Downloads auf den neuen Plattformen erreicht. Damit zählt das familienfreundliche MMORPG zu den größten Titeln im Genre und lockt trotz seines hohen Alters noch neue Spieler in die magische Welt.

„Dieser Meilenstein spricht Bände über die Stärke der Marke Wizard101 und seiner Spielerbasis“, so Wolfgang Duhr, CEO der Gamigo Group. „Dieses Projekt wurde von Spielern weltweit sehnlichst erwartet, und wir freuen uns, sagen zu können, dass sich die harte Arbeit, die nötig war, um es zu verwirklichen, gelohnt hat. Wir sind jedoch noch nicht bereit, unsere Zauberstäbe wegzulegen – vor Wizard101, KingsIsle Entertainment und der gamigo group als Ganzes liegen noch viele Meilensteine.“

Kann das auch für andere Titel klappen? Schon die Analysten von New World haben gesehen, dass der Konsolen-Markt hungrig nach neuen MMORPGs ist. Auch der Erfolg von Wizard101 spricht für den Hunger nach dem Genre auf den Plattformen.

Neben dem MMORPG Trove, das ebenfalls von der Gamigo Group vertrieben wird, hätte das Portfolio des Publishers mit RIFT und Fiesta Europe noch weitere Titel, die für einen Konsolen-Release infrage kommen. Ob der Erfolg bei Wizard101 nun zur neuen Strategie führt, ist allerdings unbekannt.

Auch wenn Wizard101 noch nicht ganz Harry Potter ist, verzaubert die magische Welt neuerdings wieder viele Spieler. Aber auch von Harry Potter gibt es ein MMORPG, das von vielen übersehen wird, wohl weil sein Art-Style nicht wirklich zu den Verfilmungen passt: Ein neues MMORPG zu Harry Potter ist erschienen und bietet das, was Hogwarts Legacy fehlte

MMORPG aus Deutschland ist bekannt für PvP-Kämpfe mit harten Konsequenzen, soll noch actionreicher werden

Das deutsche MMORPG Albion Online hat in einem neuen Entwicklerpost ein neues Update zu ihrem Fraktionssystem gegeben, und das soll die Kämpfe noch gefährlicher machen.

Was ist das für ein MMORPG? Um die Updates zu verstehen, muss man erstmal wissen, was Albion Online ausmacht. Das Sandbox-MMORPG atmet PvP, auch wenn es nicht verpflichtend ist und es über die Jahre auch viele PvE-Modi als Updates gab, ist ein Markenzeichen der Fraktionskrieg.

Hier kämpfen die verschiedenen Fraktionen von Albion Online im PvP gegeneinander. Dabei gibt es verschiedene Gebiete. Viele davon erlauben es, erledigte Spieler vollkommen zu looten, manche sogar, die Ausrüstung der Spieler zu nehmen.

Diese harten Konsequenzen im PvP sorgen bei den Fans für Nervenkitzel und Freude zugleich. Das Fraktionssystem, bei dem die Spielermassen im PvP aufeinandertreffen, hat jetzt gleich zwei Änderungen erhalten, die es noch actionreicher machen.

Hier könnt ihr einen Trailer zu Albion Online sehen:

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Albion Online präsentiert großes Schurken-Update im Trailer

Zwei neue Features für noch mehr Kämpfe

Was wurde angekündigt? In einem Updatepost auf AlbionOnline.com haben die Entwickler über die Erweiterung ihres großen Updates „Realm Divided“ gesprochen. Dabei haben sie gleich zwei Features für Teil 2 des Updates angekündigt, das am 23. Februar 2026 starten soll.

Das erste Feature im neuen Update sind die Kampfstandarten. Die Flaggen der Fraktionen können in einer Art „Capture the Flag“-Mission zu verbündeten Außenposten getragen werden, um Fraktionspunkte zu erhalten. Je länger sie getragen werden, desto mehr Punkte gibt es.

Doch auch für die anderen Fraktionen sind die Flaggen ein Ziel, weshalb die Fraktionen ihren Standartenträger verteidigen müssen und es so zu neuen Kämpfen rund um das Feature kommen soll.

Welches Feature kommt noch? Auch das zweite Feature, das mit dem Update kommt, macht Albion Online noch gefährlicher. Dabei handelt es sich um die Überarbeitung der Banditen-Überfälle im Spiel. Diese werden mit dem Update vollständig in das überarbeitete Fraktionskriegssystem integriert.

So soll das Ereignis als „weitverbreiteter Wettlauf um Vorräte in mehreren Provinzen“ beginnen und später „in zwei massiven, fraktionsübergreifenden Festungsbelagerungen um wertvolle Truhen“ gipfeln.

In diesen finalen Kämpfen soll es laut den Entwicklern dann um alles oder nichts gehen, denn nur die Gewinner erhalten die Kriegsbeute.

Albion Online wurde seit seinem Release immer mehr erweitert. Aktuell steht vor allem das Fraktionssystem im Fokus der Patches. So hat auch der erste Teil des PvP-Updates „Realm Divided“ schon viele Verbesserungen gebracht: MMORPG aus Deutschland überarbeitet sein PvP, verschenkt gratis Items unter einer Bedingung

Quelle(n):
  1. mmorpg.org.pl

Ein Nutzer zeigt die Datensicherung seines Vaters und schockt damit die Community: „Eine einzelne SSD würde wahrscheinlich weniger kosten“

Das Internet beherbergt viele skurrile Speichermedien in allen möglichen Formen und Farben. Doch der Vater eines Nutzers schockiert gerade mit seinem Aufbau. Denn seine Methode, Daten zu sichern, folgt einem einfachen Prinzip: Mehr USB-Sticks ist gleich mehr Speicher. 

Wie sichert der Vater seine Daten? In einem Reddit-Beitrag vom 01.02.2026 postet der Nutzer master_JayCe ein Bild von zehn USB-Sticks, welche in drei verschiedene USB-Hubs gesteckt wurden und nur mit einem Gummiband zusammengehalten werden. Dazu kommt die Überschrift: „Die Datenspeicherungs-Lösung meines Vaters“. 

Der Grund dafür könnte ganz simpel sein. Nachdem ein USB-Hub wohl keine Slots für weitere USB-Sticks hatte, wurde ein weiterer hinzugefügt, und nachdem dieser Platz wieder nicht ausgereicht hatte, wurde womöglich erneut eine Erweiterung dran gesteckt. Leider hat der Nutzer keinen weiteren Erklärungstext gepostet, weshalb wir nur mutmaßen können.

Das Endergebnis ist ein Monstrum aus verschiedenen USB-Sticks und Hubs von unterschiedlichen Marken. Das Gummiband dient dabei wohl als Sicherung für den zweiten Hub, der vermutlich sonst auseinandergepresst werden würde. Aber er ist nicht der erste Nutzer, der auf die Idee kommt, Speicher auf eine ungewöhnliche Weise handzuhaben. 

Wie USB-Sticks auf eine weitere ungewohnte Weise benutzt werden und warum es Orte gibt, an denen sie aus Wänden herausragen, erfahrt ihr in folgendem Video: 

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Geschwindigkeiten und Stromzufuhr sind nicht garantiert

Warum kann das Konstrukt problematisch sein? USB-Anschlüsse können nicht unendlich aufgeteilt werden. Je mehr Geräte den gleichen Port verwenden, desto weniger Strom und Geschwindigkeit bleiben für jeden einzelnen Stick/Hub übrig. 

Ein einzelner USB-Standard-Anschluss hat nur eine begrenzte Bandbreite zur Verfügung. Teilt man diesen mehrfach auf und packt noch mehrere Geräte dran, kann es zu deutlichen Problemen kommen: 

Überschreitet ihr etwa die Leistungsgrenze des Anschlusses, dann drosselt sich die Geschwindigkeit aller verwendeten Geräte automatisch oder ein Gerät bekommt Vorrang, während andere kaum nutzbar sind. 

Überschreitet man die vorgegebene Stromabgabe eines Ports, dann kann es vorkommen, dass einzelne oder alle angeschlossenen Geräte nicht mehr funktionieren. Daher benötigen viele USB-Hubs eine externe Stromzufuhr, um ihre Funktion zu gewährleisten. 

Außerdem ist die Chance des Datenverlustes bei einem solchen instabilen Gebilde durch äußere Einwirkungen oder Softwareprobleme recht hoch. Selbst Cloud-Speicher sind nicht vor Datenverlust geschützt, wie ein Entwickler feststellen musste. 

Wie reagiert die Community? Die Kommentare des Beitrags sind gefüllt mit verschiedenen Meinungen, aber die meisten sind einfach nur schockiert: 

  • MassiePersonality61 kommentiert (via Reddit): „Ich weiß nicht einmal, was ich mir gerade anschaue!“ 
  • Tructruc00 schreibt (via Reddit): „Eigentlich benutzen USB-Erweiterungen mit vielen Anschlüssen intern mehrere zusammengefügte Hubs, welche aneinandergekettet werden. Also ist das gar nicht so blöd.“
  • hifi-nerd sagt (via Reddit): „Eine einzelne SSD würde wahrscheinlich weniger kosten, mehr Kapazität haben, schneller und zuverlässiger sein …“

Der Vater des Nutzers hat sich zwar eine interessante, wenn auch nicht effiziente Lösung gebastelt. Sinnvoller wäre es, seine Daten nach der 3-2-1-Backup-Regel zu sichern. Diese besagt, dass man mindestens drei Kopien von Dateien auf zwei verschiedenen Speichertypen wie zum Beispiel Festplatten und Cloud speichern sollte. Zusätzlich sollte eine Kopie an einem externen Ort aufbewahrt werden. Weshalb das eine gute Idee sein kann, beweist der Fall eines Unternehmers: Eine KI ignoriert sämtliche Maßnahmen und löscht die gesamte Arbeit eines Entwicklers in Sekunden eigenmächtig aus

Quelle(n):
  1. Reddit

Spieler lüften das größte Geheimnis von Arknights: Endfield, enthüllen, was unter der Maske steckt

Ein Modder hat die Maske des eigenen Charakters aus Arknights: Endfield entfernt und darunter verbirgt sich ein Geheimnis.

Der Protagonist aus Arknights: Endfield ist kein „Talker“ wie es im Spiel häufiger heißt. Wenn man sich selbst äußert, dann nur durch die Auswahl einer Text-Antwort oder ein Lächeln. Sprech-Szenen gibt es nur selten und zu ausgewählten, besonderen Momenten.

Ein Modder hat nun die Maske des Protagonisten entfernt und gezeigt, was darunter steckt.

Hier könnt ihr den Trailer zu Arknights: Endfield sehen:

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Arknights: Endfield zeigt seine Geschichte im Release-Trailer

Ein Gesicht das Bände spricht

Was ist das für ein Geheimnis? Durch die Entfernung der Maske hat der Modder enthüllt, dass der eigene Charakter unter der Maske eine starke Mimik hat. So reagiert er in einem gezeigten Video auf Reddit extrem ausdrucksstark unter der Maske.

So braucht es gar nicht viele Worte, um den Charakter etwas sagen zu lassen, denn das Gesicht des Protagonisten spricht Bände, und wenn die Maske weg wäre, würde wohl jeder sofort verstehen, wie der Protagonist über die Quest und seine Mitglieder denkt.

Den Protagonisten ohne Maske könnt ihr hier im Video sehen:

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Warum trägt der Charakter eine Maske? Wer die Geschichte von Arknights: Endfield übersprungen hat, fragt sich vermutlich, warum der eigene Charakter die ganze Zeit eine Maske trägt. Das liegt daran, dass der Protagonist nach einem Ereignis 10 Jahre lang im Koma in einer Maschine lag.

Eigentlich ist er noch zu schwach, um wieder auf Missionen zu gehen, tut dies aber dennoch, weshalb er die Maske braucht, um seine Gesundheit aufrechtzuerhalten. Welche genaue Funktion die Maske erfüllt, ist also nicht ganz klar, sie ist aber mehr als ein modisches Accessoire.

Dass die Entwickler dem Gesicht unter der Maske schon jetzt starke Gesichtsausdrücke verpasst haben, deutet darauf hin, dass der eigene Charakter die Maske irgendwann verliert und die Quests und Gespräche deshalb wohl ohne Maske funktionieren müssen.

Die Geschichte von Arknights: Endfield ist düsterer als gedacht. Das betrifft nicht nur die Maske und dass der Protagonist sie wohl irgendwann abgeben kann, sondern auch, wer in Wahrheit auf der guten Seite der Geschichte steht: Anime-RPG lockt mit schönen Waifus, doch die Spieler ahnen Böses

Quelle(n):
  1. reddit.com

Pokémon GO kündigt das 16. Giga-Pokémon an – Lohnt es sich?

Pokémon GO bringt das nächste Gigadynamax-Pokémon: Mauzi! Was hat die Geld-Katze zu bieten?

Wann erscheint Gigadynamax-Mauzi? Gigadynamax-Mauzi erscheint am 15. Februar von 14:00 bis 17:00 Uhr in Dynamax-Kämpfen.

Wie vom Gigadynamax-Feature gewohnt, handelt es sich um einen Stufe-6-Kampf – also einen Kampf, den man mit bis zu 40 Trainern gemeinsam bestreiten kann. Die Kämpfe werden an allen Kraftquellen im Spiel stattfinden.

Welche Boni gelten? Die folgenden Boni sind aktiv:

  • Gigadynamax-Mauzi kann shiny sein, es kann sich aber nicht entwickeln
  • Das Partikel-Limit wird auf 1.600 erhöht
  • Ihr erhaltet die achtfache Menge an Partikeln aus Kraftquellen
  • Vier Spezialtausche sind möglich
  • Das Fern-Raid-Limit wird auf 20 angehoben (bereits von 01:00 Uhr morgens an, und bis 05:00 Uhr am Folgetag).

Von 00:00 bis 17:00 Uhr erhaltet ihr außerdem die doppelte Menge an Dyna-Partikeln beim Gehen und die Distanz dafür ist auf ein Viertel reduziert.

Gigadynamax-Mauzi erscheint in Pokémon GO
Gigadynamax-Mauzi erscheint in Pokémon GO

Lohnt sich der Kampf gegen Gigadynamax-Mauzi?

Gigadynamax-Mauzi ist bereits das 16. Giga-Pokémon, das seit Einführung des Dynamax-Features in Pokémon Go erscheint.

Die langgezogene Katze wird nach aktuellem Stand aber eher eines der schwächeren Gigadynamax-Monster. Als Normal-Pokémon bringt es keine besonderen Effektivitäten im Kampf mit. Folglich werdet ihr es kaum als Angreifer in kommenden Dyna-Kämpfen einsetzen.

Allerdings wird es voraussichtlich auch etwas leichter zu besiegen sein, als andere Dynamax-Pokémon. Für Sammler könnte der Kampf also durchaus interessant sein, denn einfachere Gigadynamax-Kämpfe sind selten.

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Pokémon GO: Über 800 Trainer kämpfen in Gigadynamax-Kampf

Die Zukunft von Gigadynamax: Mit Mauzi haben wir die Hälfte aller bislang bekannten Gigadynamax-Pokémon erreicht. Ein kleiner Blick nach vorne lohnt sich also: Welche Monster können eigentlich noch in Pokémon GO erscheinen?

Derzeit fehlen noch die folgenden Gigadynamax-Pokémon:

  • Pikachu
  • Evoli
  • Melmetal
  • Krarmor
  • Maritellit
  • Kamalm
  • Montecarbo
  • Drapfel
  • Schlapfel
  • Sanaconda
  • Infernopod
  • Silembrim
  • Pokusan
  • Patinaraja
  • Duraludon
  • Wulaosu (zwei Formen)

Etwas mehr als ein Jahr hat es gedauert, die ersten 16 Giga-Pokémon zu veröffentlichen. Ob die zweite Hälfte auch so schnell kommt, bleibt abzuwarten.

Das Erscheinen von Gigadynamax-Mauzi folgt direkt auf das Debüt der Tiergeist-Form von Cupidos. Die beiden sind zwei der spannenderen Pokémon, die in diesem Monat erscheinen. Doch auch die Kalos-Tour hat einige interessante Inhalte zu bieten – und weitere Daten stehen auch noch an. Alle wichtigen findet ihr in unserer Liste aller Events in Pokémon GO im Februar 2026.

Ich habe vor 3 Jahren zwei Monitore durch ein großes Modell ersetzt und halte das für die beste Entscheidung

Im Sommer 2023 hat MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann eine folgenschwere Entscheidung gefällt: Er hat seine zwei kleinen Monitore durch ein großes Modell ersetzt. Jetzt, knapp 3 Jahre später kann er sagen, dass die Entscheidung die beste war, die er hätte treffen können.

Die Ausgangslage: Ich habe jahrelang nur mit einem einzigen Monitor gespielt und gearbeitet, denn das reichte im Alltag die meiste Zeit aus. Doch mit den damals wachsenden Aufgaben als Redakteur und anderen Aufgaben sorgte ein einziger Monitor schnell für Probleme:

  • Wenn ich Recherche, Schreiben und Korrekturen auf einem Monitor erledigen möchte, muss ich ständig die Fenster suchen und wechseln. Das hat mir regelmäßig meinen „Workflow“ zerschossen und Zeit gekostet.
  • Daneben muss ich noch meine Kommunikation mit Kollegen führen und andere Dinge im Blick behalten. Mit einem Monitor war das auf Dauer schlicht nicht mehr schaffbar.

Der erste Wechsel: Schließlich habe ich mir einen zweiten Monitor neben das erste Gerät gepackt. Das sollte meine Probleme fürs erste lösen, hoffte ich. Und tatsächlich: Dadurch hatte ich zwar mehr Platz, aber es tauchten völlig neue Probleme auf:

  • Ständig zwischen zwei Geräten hin und her zu wechseln, fand ich auf Dauer anstrengend als die Sachen auf einem Display zu haben.
  • Ich hatte keine gute Möglichkeit, beide Monitore stabil nebeneinander zu befestigen, was jedes Mal für Chaos sorgte und mir gewaltig auf die Nerven ging. Ich testete mehrere Monitorhalterungen zwischen 30 und 100 Euro durch, aber keine konnte mich überzeugen: Die Halterung war entweder nicht stabil genug oder die Arretierung hielten den Monitor nicht auf der passenden Höhe
  • Wenn ich nach Feierabend am Computer spielen wollte, nervte mich der zweite Monitor, den ich dann doch nicht gebrauchen konnte, weil mich Inhalte dort nur vom Spielen ablenkten. Selbst Discord auf dem Zweit-Monitor hat mich mehr gestört und abgelenkt als wirklich geholfen.

Ein guter Freund von mir empfahl mir schließlich, doch die beiden kleinen Modelle durch einen großen zu ersetzen. Und genau das tat ich dann und bereue diesen Schritt bis heute nicht.

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Turtle Burst II Pro im Test: Erfahrt in 3 Minuten, ob sich die Maus für euch lohnt

3 Jahre großer Monitor: Die beste Entscheidung für meinen Alltag

Die aktuelle Situation: Aus den genannten Gründen tauschte ich die beiden kleinen Geräte durch ein großes Gerät ein: UWQHD-Auflösung und 34 Zoll. Mit einem Mal hatte ich im Alltag deutlich mehr Platz auf dem Tisch und vor allem mehr Platz auf dem Display.

Das löste für mich mit einem Schlag so ziemlich alle Probleme: Alle Arbeitsschritte kann ich auf einem Display erledigen und muss nicht ständig Fenster schieben oder Dinge suchen. Beim Gaming profitiere ich von der hohen Auflösung, was sich viel immersiver und natürlicher anfühlt als mit einem kleinen Display. Als Bonus: Ich musste nicht mehr mit diversen Monitorhalterungen kämpfen, die alle schlecht verarbeitet sind.

Nach rund 3 Jahren kann ich daher nur sagen, dass es meine beste Entscheidung für meinen Arbeitsalltag und für mein Gaming-Erlebnis gewesen ist. Mein nächster, sinnvoller Schritt wäre jetzt, auf ein OLED-Modell umzusteigen.

Warum UWQHD? UWQHD ist für mich der beste Mittelweg zwischen Full-HD und 4K:

  • Ich habe deutlich mehr Arbeits- und Spielfläche als mit einem kleinen Monitor. Für Gaming ist es außerdem viel immersiver als so ein kleines Gerät.
  • Selbst eine Mittelklasse-Grafikkarte bietet genügend Leistung für WQHD, die für 4K nur bedingt reichen würde. Mit meiner Radeon RX 9070 bin ich bis heute zufrieden.
  • Ein weiterer Punkt: Mein aktuelles Modell passt sehr gut auf meinen Tisch, da ich tatsächlich nur begrenzt viel Platz habe. Der Monitor ist für einen höhenverstellbaren Tisch obendrein nicht zu schwer. Noch größere Modelle, etwa 40 Zoll oder größer, haben deutlich mehr Gewicht und werden sowohl für Halterungen als auch für höhenverstellbare Tische irgendwann zum Problem. Und an die Wand montieren kann ich den Monitor nicht, weil hinter meinem Tisch eine Vitrine hängt und mein Tisch höhenverstellbar bleiben soll.
Titelbild großer Monitor Schreibtisch
So sah mein Schreibtisch im Sommer 2023 aus.

Gibt es Nachteile? Ja, die gibt es. Zum einen unterstützen viele Spiele und Filme bis heute keine UWQHD-Auflösung. Das heißt: Zwischensequenzen oder bestimmte Menüs werden in Spielen in 16:9 dargestellt. Mein Monitor setzt aber auf ein 21:9-Verhältnis. Auf meinem Monitor sehe ich dann rechts und links einen schwarzen Balken.

Ein weiterer Nachteil: Spielekonsolen wie die PS5 oder die Xbox Series X unterstützen bis heute offiziell keine UWQHD-Auflösung. Ich muss also entweder mit gestreckten Inhalten auf dem Display oder auch hier mit schwarzen Balken leben. Meinen Selbsttest mit dem Monitor und der PS5 könnt ihr ebenfalls auf MeinMMO nachlesen: Ich habe meine PS5 an einem Ultrawide-Monitor getestet und fühle mich von Sony vergessen

„Du musst die Firma betrügen“ – Spiele-Entwickler erklärt, wie man die irrsten Spiele erschafft

Abgedrehte Spiele brauchen manchmal abgedrehte Methoden. Die eigene Firma zu hintergehen kann dabei eine Strategie sein.

Dass aus einer Idee für ein Videospiel auch tatsächlich mal ein fertiges Spiel wird, ist gar nicht so wahrscheinlich. Immerhin gibt es eine Menge Hürden, die genommen werden müssen. Vor allem die Finanzierung kann schwierig sein – mehr noch, wenn das Spiel eher eine kleine Nische ansprechen wird. Doch der Macher einiger der abgedrehtesten und düstersten Spiele überhaupt, kennt da einen Trick:

Man muss die eigene Firma einfach hintergehen.

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Danganronpa: Trigger Happy Havoc – Trailer zum Mord- und Betrugsspiel

Wer hat das gesagt? Die Rede ist von Kazutaka Kodaka, einem japanischen Manga-Autor und Videospiel-Entwickler, der vor allem für seine etwas abgedrehten Werke bekannt ist. Meistens gibt es starke Kontraste in den Thematiken, wie etwa Hoffnung und Verzweiflung, die sich rasch abwechseln und mitunter auf absurde Höhen getrieben werden.

Was hat er gesagt? Kodaka hatte auf X.com zu einem „Ask me Anything“ aufgerufen und stellte sich dort allen Fragen, die nicht direkt etwas mit dem Inhalt seiner Spiele zu tun haben. Eine Person wollte wissen, wie man denn auch die „ambitioniertesten und verrücktesten Ideen“ umsetzen kann. Die Antwort von Kodaka:

Du musst die Firma betrügen.

Kreative Arbeit innerhalb eines Unternehmens zu verfolgen ist unmöglich, wenn du jemand bist, der immer genau das macht, was die Firma einem sagt. Selbst wenn es bedeutet, dass du so tun musst, als würdest du gehorchen, mach weiter mit dem, was dir gefällt. Benutze das Unternehmen. Und wenn was schief geht, ist sowieso die Person schuld, die dich angestellt hat, lol.

Das ist aber auch nicht der einzige „Trick“, den Kodaka benutzt hat. Denn als er Danganronpa erschaffen wollte, hagelte es Absagen, wie er selbst erklärt (automaton-media):

Damals war es wirklich schwer, für das Projekt grünes Licht zu bekommen. Es war immerhin ein Spiel über Oberschüler, die einander umbringen wollten. Da sagte das obere Management: „Das ist ein Spiel, das Mobbing befürwortet und das sich wegen schwerer Marktlage wohl nicht gut verkaufen wird.“ Egal wie oft ich es bei Meetings im Unternehmen vorgestellt habe, es wurde einfach nicht angenommen.

Nachdem das Projekt mehrere Male abgelehnt wurde, hat Kodaka einfach einen anderen Weg eingeschlagen: Er ging direkt zum Präsidenten von Spike und stellte ihm seine Idee vor. Angeblich war Kodaka so von Danganronpa überzeugt, dass er sogar bereit gewesen wäre, Spike zu verlassen, wenn das Projekt wieder abgelehnt würde. Doch es kam anders: Der Präsident nahm es locker und gab grünes Licht.

Das hat sich offenbar gelohnt – Danganronpa: Trigger Happy Havoc gibt es auch auf Steam und steht da aktuell (06.02.2026, 11:40 Uhr) bei „Äußerst Positiv“, mit satten 95 % bei über 30.000 Rezensionen.

Für welche Spiele ist Kodaka verantwortlich? Kazutaka Kodaka steckt hinter den Spielen The Hundred Line: Last Defense Acadely und der Danganronpa-Reihe. Gerade letzteres dürften Anime-Fans auch kennen, da es einige Serien-Umsetzungen gibt. Im Spiel geht es um Oberschüler, die versuchen, sich gegenseitig umzubringen und dabei das „perfekte Verbrechen“ zu begehen – nur wenn sie auffliegen, endet das selbst mit ihrem Tod. Die verschiedenen Danganronpa-Teile sind abgedreht, haben aber oft auch düstere Thematiken, die oft von Gegensätzen handeln.
Das Spiel The Hundred Line haben wir euch hier einmal vorgestellt.

MMORPG wird zum Überraschungserfolg, fliegt dann von Steam, kehrt jetzt mit guten Nachricht zurück

Das MMORPG Dreadmyst wurde Anfang 2026 zum Überraschungshit auf Steam, doch dann verschwand das MMORPG wegen Copyright-Problemen, jetzt ist es zurück mit einer guten Nachricht.

Was ist das für ein MMORPG? Dreadmyst wurde Anfang 2026 zum Überraschungshit auf Steam. Das Indie-MMORPG setzt stark auf Nostalgie, so gibt es ein klassisches Tab-Target-Kampfsystem, und die Grafik erinnert dank Iso-Perspektive an frühere Zeiten.

Auch inhaltlich ist das Spiel „wie damals“. So ist der Titel darauf ausgelegt, gemeinsam in einer Gruppe, mit bis zu drei anderen Spielern, gespielt zu werden. Dabei ist dann einer fürs Heilen, einer fürs Tanken und zwei für den Schaden verantwortlich.

Passend dazu gibt es die vier Klassen Paladin, Magier, Waldläufer und Kleriker, die sich dank eines tiefgreifenden Build-Making-Systems zu einem einzigartigen Charakter ausbauen lassen. Im PvP muss wiederum die altbekannte Arena herhalten, die ihre Aufgabe zweckmäßig erfüllt, auch wenn Dreadmyst keinen Fokus auf PvP legt.

Doch nach dem Erfolg auf Steam, verschwand das MMORPG plötzlich mit einer bitteren Nachricht.

Hier könnt ihr den Trailer zu Dreadmyst sehen:

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MMORPG Dreadmyst zeigt actionreiche Kämpfe im Release-Trailer

Copyright-Probleme bei Steam

Warum war das MMORPG verschwunden? Der Entwickler von Dreadmyst erklärte sofort nach dem Verschwinden seines MMORPGs von Steam, dass dies an einem Copyright-Problem lag. So habe er Icons und Spielgrafiken auf einem Marktplatz gekauft, die dort aber illegal verkauft wurden.

Solch ein Zwischenfall ist dabei nicht selten. Auch das große Delta Force wurde auf X.com dafür angeprangert, ein Item aus Rust geklaut zu haben. Die Entwickler verwiesen ebenfalls auf den Kauf in einem Asset-Store.

Diese Grafiken stammen eigentlich aus NCSofts Aion und fielen Fans des Genres direkt ins Auge, was auch zu anfänglicher Kritik führte. Während man Dreadmyst weiter über einen eigenen Launcher spielen konnte, blieb die Steam-Seite für einige Wochen offline, bis sich der Entwickler jetzt mit einer guten Nachricht meldete.

Wie lautet die gute Nachricht? In einem neuen Post auf X.com hat der Solo-Entwickler von Dreadmyst bekannt gegeben, dass man die Copyright-Probleme aus dem Weg räumen konnte. So habe die deutsche Firma Gameforge, die Aion in Europa betreibt, zusammen mit NCSoft die Situation untersucht und am Ende entschieden, Dreadmyst gewähren zu lassen.

Laut dem Entwickler seien Gameforge und NCSoft gewillt gewesen, das Projekt gewähren zu lassen, weil es sich dabei um ein non-profit Hobby Projekt handele. Auch Valve sei laut dem Entwickler am Prozess beteiligt gewesen.

Dreadmyst ist entsprechend ab sofort wieder auf Steam verfügbar und kann dort wie gehabt kostenlos heruntergeladen werden.

Die Asset-Stores erweisen sich für Entwickler immer wieder als gefährlicher Ort, denn kein Käufer weiß sicher, ob die eingekauften Grafiken wirklich von einem Künstler erstellt wurden oder nur aus einem anderen Spiel geklaut wurden. Mehr zum Erfolg von Dreadmyst könnt ihr hier lesen: Neuer Überraschungshit auf Steam ist ein MMORPG von einem Solo-Entwickler und es hat nur eine Schwäche

Quelle(n):
  1. steamdb.info

Space Marines sind ja cool und so, aber hier sind 6 Spiele in Warhammer 40.000, die ohne hypermaskuline Übermenschen auskommen

In den meisten Spielen zu Warhammer 40.000 kommen die aufgepumpten Space Marines vor. Klar, gezüchteten Supersoldaten sind die Posterboys des Settings. Aber Warhammer hat noch viel mehr zu bieten als nur hypermaskuline Weltraum-Krieger.

[toc]

Spätestens durch den enormen Erfolg von Space Marine 2 ist die Nerd-Welt rund um Warhammer 40.000 tief ins Gaming eingedrungen. Und das Spiel macht schließlich vieles wirklich gut, vermittelt das Gefühl, in fetter Rüstung durch Gegner-Horden zu marschieren und mit übertriebenen Waffen riesige Feinde zu besiegen. Space Marine 2 ist eines der besten Spiele, um in die Welt von Warhammer einzusteigen.

Aber was, wenn man keinen Kerl mit übermenschlichen Muskeln spielen will? Schließlich bietet Warhammer 40.000 deutlich mehr Fraktionen als nur die Space Marines und ihre Orden, die aber oft in der Flut der Astartes untergehen.

Wir haben euch bereits die besten Spiele mit Space Marines vorgestellt (von denen eines nicht einmal in Warhammer spielt). Diese Liste hier soll euch die besten Alternativen aufzeigen, in denen ihr keine Space Marines spielt, sondern etwas ganz anderes.

Die Auswahl basiert teilweise auf Bewertungen auf Steam und in der Community, teilweise auf persönlichen Empfehlungen mit dem Ziel, viel Varianz zu bieten. Die Liste ist dabei ungeordnet und kein Ranking.

Darktide, das absolute Gegenteil von Space Marines

  • Genre: Ego-Shooter/Action
  • Spieler: Bis zu 4 im Koop
  • Plattform: Steam, PS5, Xbox
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Warhammer 40.000 Darktide zeigt im Trailer eine neue Klasse, die auf Chemikalien und Brecheisen setzt

Wenn euch der Gedanke eines Supersoldaten mit zu vielen Organen und stahlharten Muskeln abschreckt, ihr aber trotzdem ein Action-Spiel in Ego-Perspektive sucht, ist Darktide eure beste Wahl.

Hier spielt ihr keine Space Marines, sondern verurteilte Verbrecher, die auf Suizid-Missionen geschickt werden. Überleben ist optional, um euer Schicksal kümmert sich (laut Lore) wirklich niemand.

Als entbehrliche Truppen schickt euch das Imperium in die Tiefen einer der gigantischen Makropolen, in der ein Kult des Chaos schwärt, um verschiedene Aufgaben zu erfüllen. In einem Team aus vier Spielern (oder KI-Partnern) erfüllt ihr Missionen und kämpft gegen Gegner wie in Left4Dead. Dabei stehen euch standardmäßig vier Klassen zur Auswahl:

  • Veteran mit einem klassischen Shooter-Spielsil
  • Ogryn, der „Tank“ der Gruppe mit viel Wumms dahinter
  • Psioniker, quasi die Weltraum-Magier mit gefährlichen Zaubern
  • Eiferer, die ihrem Glauben an den Imperator hauptsächlich mit Hämmern und anderen Nahkampf-Waffen Ausdruck verleihen

Zusätzlich gibt es als kostenpflichtige DLCs den Arbitrator, so etwas wie die Space-Polizei oder Judge Dredd in Warhammer 40.000 und neuerdings den Hive Scum, der zwar der absolute Abschaum in der Welt ist, aber sich spielt wie John Wick auf Kampf-Stimulanzen.

Pokémon GO bringt neues legendäres Pokémon, erhält eigenen Raid-Tag

In Pokémon GO erscheint Cupidos in neuer Form. Alles zum Raid-Tag mit dem Monster lest ihr hier.

Wann läuft der Raid-Tag mit Cupidos? Der Raid-Tag findet am 14. Februar statt – also am Valentinstag. Das Event läuft von 14:00 bis 17:00 Uhr.

Was ist das für ein Pokémon? Cupidos ist ein legendäres Pokémon, es verbindet die Typen Fee und Flug. Die nun erscheinende neue Form ist die Tiergeistform, die einer Schildkröte ähnelt. Damit ist die Gruppe Inkarnationen der Natur, die aus Boreos, Voltolos, Demeteros und eben Cupidos besteht, nun vollständig.

Cupidos ist als das Pokémon der Liebe bekannt. Daher passt auch das Timing am Valentinstag. Das kennen wir auch schon von der letzten Cupidos-Form. Allerdings erscheint das neue Cupidos nicht in Top-Raids, sondern in regulären 5-Sterne-Raids. Es wird also leichter zu fangen sein. Wie genau das Event abläuft und ob es sich lohnt, fassen wir hier für euch zusammen.

Raid-Tag mit Cupidos – Alle Inhalte und Boni

Das Event dreht sich nicht nur um Cupidos, sondern auch noch um die Pokémon Liebiskus und Coiffwaff. Die sind ebenfalls in Raids unterwegs. Alle Boni des Events:

  • Cupidos erscheint in Stufe-5-Raids.
  • Ihr erhaltet bis zu fünf zusätzliche kostenlose Raid-Pässe von Arenen – aber immer erst, wenn der letzte aufgebraucht ist.
  • Ihr erhaltet eine erhöhte Shiny-Chance auf Liebiskus und Coiffwaff aus Raids. Sie erscheinen ebenfalls in Raids.
  • Coiffwaff könnt ihr während des Events über den Formwechsel in den Herzchenschnitt wechseln.
  • Das Fern-Raid-Limit wird von morgens um 01:00 Uhr am 14. Februar bis 04:00 Uhr am 15. Februar auf 20 erhöht.

Wichtig: Die neue Cupidos-Form kann tatsächlich nicht als Shiny erscheinen. Das solltet ihr auf dem Schirm haben.

Zudem gibt es ein Event-Ticket im Shop, das 4,99 Dollar (in Euro vrstl. ähnlich) kostet und bis zu acht weitere Raid-Pässe beim Arena-Drehen bringt, zudem weitere Boni. Das Ticket ist allerdings optional, die zuvor genannten Boni gibt es auch ohne.

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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer

Lohnt sich der Raid-Tag mit Cupidos in der Tiergeistform?

Grundsätzlich handelt es sich hier um ein neues Pokémon, das ihr eurer Sammlung hinzufügen könnt. Allein für den Pokédex lohnt es sich also.

Allerdings ist die Inkarnationsform von Cupidos nach aktuellem Stand das stärkere Monster. Ihr solltet also nicht mit einem besonders starken Angreifer für eure Teams rechnen, wenn ihr das neue Cupidos fangt. Zudem kann das neue Cupidos nicht schillernd sein. Auch das dürfte für Sammler ein Wermutstropfen sein. Wer auf Shiny-Jagd ist, sollte die Raid-Pässe nach dem ersten Cupidos eher für Liebiskus oder Coiffwaff einsetzen.

Wenn ihr Inkarnationsform-Cupidos bereits besitzt, ist der neue Raid-Tag allerdings auch eine gute Option, um Bonbons dafür zu sammeln. Denn die Bonbons sind für beide Formen einsetzbar.

Der Raid-Tag mit Cupidos ist nur einer von vielen Terminen, die in diesem Monat im Kalender stehen. Aktuell beispielsweise könnt ihr euch noch Flaminkno im Karnevals-Event sichern. Doch es gibt noch viele weitere Monster, die gefangen werden möchten. Welche Daten dafür wichtig sind, lest ihr hier: Alle Events in Pokémon GO im Februar 2026.

Genug von Orks und Elfen? In Heroes of Jin Yong erlebt ihr eine andere Art von High-Fantasy-Epos

In Heroes of Jin Yong taucht ihr in die geheime Welt der chinesischen Kampfkünstler ein und erlebt ein Kampfsystem, das es in sich hat!

Ihr seid es leid, in Rollenspielen der drölfzigste austauschbare Orkkrieger oder die x-te generische Elfenmagierin zu sein? Ihr wollt viel mehr Legenden verkörpern, deren Name und Kampfkunst in der Welt ihresgleichen sucht?

In Heroes of Jin Yong – dem neuen Martial-Arts-RPG – könnt ihr voll in eine umfangreiche und immersive Welt voller Wuxia-Legenden eintauchen.

Hier geht’s zur offizielle Website

Das Spiel ist stark inspiriert von den Werken des berühmten chinesischen Wuxia-Autor Jin Yong und nutzt sogar dessen meisterhafte Kalligraphie als Titel. Hier betretet ihr hier das Reich des „Jianghu“. Das ist die geheime Welt der Kampfkunst-Legenden, ein gewaltiges Geflecht aus Ehre, Rivalitäten zwischen verschiedenen Organisationen und der Suche nach Perfektion in der Kampfkunst.

Die Entwickler haben es sich zum Ziel gesetzt, die reine Essenz und die “visuelle Poesie” des Wuxia-Genres einzufangen.

Hier im Trailer seht ihr, was die Entwickler damit meinen:

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Hier ein Beispiel zur Einstimmung: Denkt einfach an das Bild, wenn eine Klinge in Zeitlupe die Luft und die gerade fallenden Regentropfen zerschneidet und sich dabei das Licht in jedem einzelnen Tropfen spiegelt. Wenn euch dieses Bild jetzt dazu bringt, schnellstmöglich einen Martial-Arts-Film zu gucken, dann wird Heroes of Jin Yong genau euer Spiel!

Epische Kämpfe und volle Immersion: Die Features von Heroes of Jin Yong

Doch eine coole Martial-Arts-Atmosphäre allein gewinnt noch keine Spielerherzen. Zum Glück bietet Heroes of Jin Yong mehr als nur hübsche chinesische Landschaften.

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Das Kampfsystem: Spürt jeden Treffer!

Vergesst Spiele mit fummeliger Steuerung und schwammigem Trefferfeedback. Die Entwickler legen bei Heroes of Jin Yong massiven Wert auf ein immersives Kampferlebnis, das ihr auch vor dem Bildschirm spürt. Also die pure Martial-Arts-Erfahrung!

Die Kämpfe fühlen sich daher wuchtig und einfach „echt“ an. Das schafft das Spiel mit einer Mischung aus Angriffen, präzisen Ausweichmanövern, Blocks und Kontern.

So bietet Heroes of Jin Yong ein ARPG-Erlebnis, das sowohl taktisches Denken als auch spielerisches Können fordert.

Mehr Infos gibt’s hier auf X!

Dynamisches Ökosystem: Wenn die Natur das Spiel bestimmt

In Heroes of Jin Yong ist die Welt keine statische Kulisse, vor er ihr eure Quests durchgrindet. Das dynamische Environment-System sorgt für stetig neue Situationen.

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Erlebt also den nieselnden Frühlingsregen in Jiangnan, die glühende Sommerhitze der Zentralebenen oder der klirrend kalte Winter in den westlichen Regionen. Das Wetter und die Jahreszeiten sehen hier nicht nur wunderschön aus, sondern beeinflussen obendrein direkt spezielle Events und sogar eure Quests.

Auf Facebook gibt’s noch mehr zu entdecken!

Die volle Freiheit: Mehr als nur ein einfacher Krieger

Das Leben im Jianghu bietet neben all der Action weit mehr als nur den Kampf um Ruhm und Ehre. Zahlreiche Haupt- und Nebenquests führen euch tief in die ausufernden Fraktionskonflikte und historische Anspielungen auf das alte China.

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Zwischen den Schlachten könnt ihr stets euren eigenen Weg gehen und euch in zahlreichen Nebenaufgaben verlieren. Unter anderem meistert ihr die Kunst der Kalligrafie, spielt die Zither, versucht euer Glück beim Angeln (welches RPG käme auch ohne aus?)  oder schmiedet in der Werkstatt eure eigenen legendären Waffen.

Fortschritt durch Meisterschaft: Innere Kraft und Leichtigkeit

Euer Charakter wächst  im Laufe des Spiels mit euren Taten. Während ihr die Open World erkundet, Kämpfe bestreitet und Quests erledigt, schaltet ihr nach und nach die klassischen Säulen der chinesischen Kampfkunst frei.

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Das umfasst nicht nur “einfache” Kampfmanöver, sondern auch berühmte Konzepte, die jeder Wuxia-Fan kennt: Die innere Kraft , mit der ihr eure Schläge verstärkt, sowie die legendären Leichtigkeits-Skills.

Mit Letzteren bewegt ihr euch so elegant und flink durch die Umgebung, wie man es sonst nur aus großen Martial-Arts-Epen kennt. Wer also an Wänden entlang laufen oder gleich der Schwerkraft trotzend durch die wunderschönen Landschaften gleiten will, kann sich hier voll und ganz ausleben.

Haltet also die Augen offen, wenn es weitere Informationen zum Release von Heroes of Jin Yong gibt.

Pokémon GO: Fangkunst startet morgen, lässt euch für wenige Stunden 3 Shinys leichter fangen

In Pokémon GO startet das nächste Fangkunst-Event. Dort könnt ihr gleich 3 Shinys ergattern, wenn ihr euch beeilt und etwas Glück habt.

Was ist das für ein Event? Das nächste Fangkunst-Event findet am Samstag, dem 7. Februar 2026 in der Zeit von 10:00 bis 20:00 Uhr statt. Das Event findet, mit unterschiedlichen Inhalten, immer wieder in Pokémon GO statt.

Im Fokus steht dabei euer Fang-Können und ihr werdet für gute, großartige und fabelhafte Würfe extra belohnt. Doch auch 3 Shinys sind im Event dabei, die sogar mit größerer Wahrscheinlichkeit als Shiny erscheinen können.

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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer

1 Event, 3 Shinys

Um welche Shinys geht es? Während des Events könnt ihr Choreogel in Feldforschungen sowie in der kostenlosen und der kostenpflichtigen befristeten Forschung mit einer erhöhten Chance als Shiny begegnen. Habt ihr es auf das Shiny abgesehen, solltet ihr also vor allem Feldforschungen abgrasen.

Welches Choreogel ihr erhalten könnt, ist abhängig vom Wohnort. Dabei gibt es die folgenden Formen in den jeweiligen Regionen der Welt:

  • Choreogel (Flamenco-Stil): Europa, Naher Osten und Afrika
  • Choreogel (Cheerleading-Stil): amerikanischer Kontinent
  • Choreogel (Hula-Stil): afrikanische, asiatische, pazifische und karibische Inseln
  • Choreogel (Buyo-Stil): Region Asien-Pazifik

Seid ihr in Deutschland unterwegs, dann könnt ihr also auf das Choreogel im Flamenco-Stil treffen.

Zudem könnt ihr in der Wildnis und ebenfalls in Feldforschungen auf Hoothoot und Staralili stoßen. Auch diese beiden Monster haben innerhalb des kurzen Events eine erhöhte Chance darauf, als Shiny zu erscheinen.

Welche Boni gibt es im Event? Neben Feldforschungen, die sich um eure Präzision beim Fangen von Pokémon drehen werden, gibt es auch 2 passende Boni.

  • doppelte Fang-Erfahrungspunkte, wenn ihr gute, großartige oder fabelhafte Würfe erzielt
  • mehr Fang-Bonbons, wenn ihr gute, großartige oder fabelhafte Würfe erzielt

Was steckt in den befristeten Forschungen? Innerhalb des Events gibt es sowohl eine kostenlose befristete Forschung als auch eine kostenpflichtige Variante.

In der kostenlosen könnt ihr unter anderem Begegnungen mit Choreogel sowie Erfahrungspunkte und Sternenstaub erhalten.

In der kostenpflichtigen Variante, die ihr für 1,99 $ (also ungefähr 2 €) erwerben könnt, könnt ihr weitere Begegnungen mit Choreogel, Erfahrungspunkt sowie Sternenstaub erhalten. Holt ihr euch die Forschung mithilfe des Tickets im Webstore von Pokémon GO, dann erhaltet ihr noch 2 Sonderbonbons dazu.

Während ihr noch bis zum Februar warten müsst, bevor das Fangkunst-Event beginnt, gibt es auch in den letzten Tagen des Januars noch verschiedene Inhalte für euch. Wenn ihr wissen wollt, welche das genau sind, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im Januar 2026 in Pokémon GO.

Pokémon GO: Spieler nutzen lustige Hüte, weil sie noch immer ihre alten Trainer vermissen

In Pokémon GO wurden die Avatare, also die Spielfiguren der Trainer, vor fast zwei Jahren verändert. Manche Spieler trauern ihnen immer noch nach.

Wer schon länger in Pokémon GO auf Monsterjagd ist, wird sich erinnern: Im Frühjahr 2024 brachte Pokémon GO ein Update, das deutliche optische Verändeurngen an den Avataren der Spieler brachte.

Das Update ermöglichte zwar mehr Anpassungen an den Charakteren, doch insbesondere die Gesichter fielen bei vielen Spielern in der Community durch.

Über das Update wurde damals viel diskutiert, doch mittlerweile ist einiges an Zeit vergangen. Dennoch ist es in der Community immer mal wieder Thema. Im Subreddit zu Pokémon GO bekommt ein Post viel Aufmerksamkeit, in dem ein User darstellt, wie sehr er die alten Charaktere vermisst (hier auf Reddit).

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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer

Community schaut auf alte Avatare zurück, versteckt neue

Mit über 3.100 Upvotes (5. Februar 2026, 12:30) und vielen Kommentaren bekommt der User viel Zuspruch. Viele Spieler in den Kommentaren erklären, dass sie dies gut nachvollziehen können. Ein Spieler ordnet ein, dass die alten Avatare zwar durchaus ein Update gebraucht hätten, das finale Ergebnis aber schlimmer als das vorherige gewesen sei (Reddit). Auch heute thematisieren immer noch einige die Gesichter, die ihnen nicht gefallen.

Besonders interessant sind allerdings die Posts von Spielern, die betonen, schlichtweg große Hüte oder Masken zu benutzen, um ihre Avatare dahinter zu verbergen.

Da sieht man Kyurem-Helme, Solgaleo-Mützen oder alle möglichen Variationen von Masken. Manche verkleiden sich als Kosturso, andere haben medizinische Masken in Verbindung mit einem Karpador-Hut auf. Wie das aussieht, könnt ihr euch in den Kommentaren des Posts anschauen:

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Zudem sind in den Kommentaren einige Spieler vertreten, die erst nach dem Update eingestiegen sind – oder lange Zeit Pause gemacht hatten und erst nach dem Update wieder spielten. Für sie war es eine neue Info, dass die Avatare mal ganz anders ausgesehen haben sollen.

In Pokémon GO geht es im Februar mit zahlreichen Terminen weiter. Aktuell läuft das Karnevals-Event mit Flaminkno, in den kommenden Wochen werden weitere spannende Pokémon ins Spiel kommen. Besonders hervorzuheben ist dabei die Kalos-Tour am Ende des Monats. Damit ihr immer die volle Übersicht habt: Hier sind alle Events im Februar 2026 in Pokémon GO.

21 Jahre nach Release bekommt Guild Wars einen neuen Spielmodus auf Steam, macht alles schwieriger

Obwohl Guild Wars bereits seit 21 Jahren existiert, gab es zuletzt immer wieder Updates. Das neueste bringt einen Spielmodus, der vor allem durch seine Schwierigkeit glänzt.

Was ist das für ein Spielmodus? 21 Jahre nach seinem Release bringen die Entwickler von Guild Wars einen neuen Spielmodus in das Koop-Rollenspiel. Wie sie in den Patch Notes auf Steam erklären, handelt es sich dabei um einen „self found“-Modus namens „Melandru’s Accord“.

Dieser basiert auf einem Community-Regelwerk, das verbietet, den eigenen Charakter mithilfe von anderen zu bauen. Genau das bedeutet im Spielmodus einige Einschränkungen. Es ist verboten:

  • mit anderen Spielern zu handeln
  • Item-Drops von anderen Spielern aufzuheben
  • das Account-Lager aufzurufen
  • Skill-Tomes zu verwenden oder Skills vom Account zu lernen
  • die „Zaishen Menagerie“ zu besuchen
  • über das Auktionshaus oder NPCs mit anderen Spielern zu handeln
  • Söldner ins eigene Roster zu holen

Zusätzlich gibt es noch einige weitere Einschränkungen, die dafür sorgen sollen, dass die Spieler in diesem Spielmodus alles selbst und ohne Unterstützung erreichen.

Hier könnt ihr den Trailer zu Guild Wars Reforged sehen:

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Guild Wars Reforged verströmt im Launch Trailer liebgewonnene Nostalgie

Deutsche Sprache in Guild Wars

Was hat der Patch noch gebracht? Die Entwickler von Guild Wars haben im Patch noch weitere Neuerungen veröffentlicht. So gibt es die Übersetzung der Texte im Spiel in neue Sprachen. Guild Wars ist nun bei den „in-progress“-Spielmodi Melandru’s Accord, Dhuum’s Covenant, und Reforged-Mode auf Deutsch verfügbar.

Außerdem haben die Entwickler die Touch-Screen-Unterstützung für das Steam-Deck verbessert, das Nutzer-Interface aufgewertet und die Prophezeiungen-Kampagne mit mehr Erfahrungspunkten versehen.

So erhält das Koop-Spiel auch 21 Jahre nach dem Release noch wertvolle Updates, die sicherlich auch den Wiederspielwert erhöhen.

Wieso wird nach 21 Jahren noch gepatcht? Zum 20-jährigen Jubiläum von Guild Wars haben die Entwickler die Arbeit am Spiel wieder aufgenommen. Mit Guild Wars Reforged gab es am 3. Dezember 2026 ein großes Update für das Spiel, das den Fokus auf modernere Grafik, ein verbessertes Interface und eine erhöhte Einsteigerfreundlichkeit gelegt hat.

Gerade auf dem Steam Deck wurde das Rollenspiel damit beliebt und von den Fans geschätzt, denn dank des Updates lässt sich der Titel dort gut spielen. Seit der Veröffentlichung der „Guild Wars Reforged“-Version haben die Entwickler immer wieder Updates gebracht und planen auch in Zukunft noch weitere Verbesserungen am Spiel.

Seit dem Release von Guild Wars Reforged tun die Entwickler viel, um die Rückkehr zum Vorgänger des heute noch beliebten MMORPGs schmackhaft zu machen. Der neue Spielmodus ist dabei nur eine von vielen Änderungen. Wie das Comeback lief, erfahrt ihr hier: 20 Jahre alter MMORPG-Klassiker Guild Wars feiert starkes Comeback, bringt Gefühl von damals zurück

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Der WoW-Chef ist stolz auf die neue Erweiterung, weil das Team eine Sache nicht gemacht hat, die oft Standard ist

Crunch, strenge Chefs, wenige Personen mit etwas zu sagen – das denkt man bei Videospielen. Aber World of Warcraft: Midnight brauchte das wohl nicht.

Wenn man an die Videospiel-Industrie denkt, dann kommen vermutlich erst einmal Bilder von Spaß und Freizeit in den Sinn. Doch wenn man länger bei dem Thema bleibt, kommt häufiger das Thema Crunch auf – also Zeiten, in denen die Arbeitnehmer massive Überstunden unter Stress schieben müssen. Meistens, um einen Release-Termin einhalten zu können. World of Warcraft Midnight brauchte das nicht. Der Game Director erklärt, wie man trotzdem abliefern konnte.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Was wurde gesagt? In einem Interview mit The Game Business auf YouTube sprach der Game Director von World of Warcraft, Ion Hazzikostas, über die Entwicklung von Midnight und das allgemeine Arbeitsklima in den Teams.

Er sprach darüber, dass man schon in der Vergangenheit versucht hatte, einfach immer mehr Entwickler einzustellen, um mehr Content zu produzieren, aber das habe nicht funktioniert. Denn am Ende käme es zu einem Engpass bei der Führungsebene, wo alles entschieden werden müsse.

Die Lösung war es, mehrere Teams mit mehr eigener Entscheidungskraft und aufgeteilten Führungsebenen zu haben. So können verschiedene, kleinere Teams effizient Entscheidungen fällen und an mehreren Projekten arbeiten.

Außerdem gibt es einen Punkt, auf den Hazzikostas sichtlich stolz ist, denn er sagt:

Am wichtigsten ist, dass es keine Opfer bei der Team-Gesundheit gab. Ich kann wirklich sagen, und das könnte eine Seltenheit in dieser Industrie sein, aber zum Glück ändert sich das, diese Erweiterung wurde ohne Crunch erschaffen. Das war eine Erweiterung, die wir gemacht haben, ohne dem Team sagen zu müssen: „Alles klar, wir brauchen euch auch am Wochenende und bis spät in den Abend.“ Wir haben das klüger gemacht, anstatt unser Team zu drängen, ungesunde Wege einzuschlagen.

Kein Crunch, aber schlechtere Qualität – findet die Community

So redet die Community über den Vorfall: Auch im Subreddit von WoW wird über die Aussage diskutiert. Die meisten freuen sich darüber, dass sich die Arbeitsbedingungen bei Blizzard offenbar verbessert haben. Allerdings gibt es Kritik an der Geschwindigkeit der Patches, die gelegentlich zu Lasten der Qualität gehen:

  • „Das würde all die Bugs erklären xD
    Ich sage nicht, dass diese Herangehensweise eine schlechte Sache ist, ich finde, sie klingt sogar gut, aber mich würde es nicht stören, wenn sie die Patches einen Monat länger machen und dann die Zeit haben, noch ein paar der Fehler vorher zu beheben.“
    – FaroraSF
  • „Meine zynische Reaktion darauf wäre es, zu sagen: ‚Natürlich stimmt das, schau dir den Zustand des Produktes an, den sie als Ergebnis liefern.‘ Aber, obwohl ich noch immer unzufrieden mit den UI-Fehlern bin und wie schlecht einige Spezialisierungen gerade sind, hoffe ich, dass das akkurat ist. Crunch sollte niemals benutzt werden, um schlechte Entscheidungen und schlechtes Management zu verschleiern.“ – Aern
  • „Sie haben zuvor schon einmal gesagt, dass ihre neue Herangehensweise ist, eine positivere Arbeitsumgebung zu werden. Ich glaube auch wirklich nicht, dass Blizzard hier noch mehr schlechte Berichterstattung riskieren kann.“ – Absoled

Cortyn meint: Ich kann nur hoffen, dass die Aussage von Hazzikostas stimmt. Aber zumindest klingt es passend – immerhin wissen wir, dass Blizzard noch an vielen Erweiterungen arbeitet und auch schon für die Zeit nach The Last Titan vorbereitet ist. Über so lange Zeit wäre vermutlich gar keine massive Belastung möglich, ohne die Mitarbeiter buchstäblich auszubrennen.

Allerdings muss man auch sagen, dass die ursprüngliche Qualität von Patches und Events in der schnelleren Kadenz deutlich gelitten hat. Gerade in der ersten Woche eines neuen Patches kann man fast täglich mit Hotfixes rechnen, die oft nicht nur Kleinigkeiten beheben, sondern ganze Belohnungssysteme über den Haufen werfen oder Grind-Zeiten um 80 % bis 90 % reduzieren. Hier merkt man doch, dass ein bisschen mehr Zeit vielleicht helfen würde, die Qualität zu steigern.

MMORPG, in dem ihr garantiert der beste Spieler seid, erhält ein großes Update, bringt neue Klasse

Erenshor bekommt nun ein großes neues Update, das neben einer neuen Klasse auch Gilden in das MMORPG auf Steam bringt.

Was ist das für ein MMORPG? Erenshor ist ein ganz besonderes MMORPG; denn ihr seid der einzige reale Spieler darin. Alle anderen Spieler, die mit euch chatten, euch in Gruppen einladen und mit euch handeln können, sind vom Spiel simuliert.

Egal, wie schnell oder langsam ihr spielt, die NPCs halten sich immer auf eurem Niveau von der Levelingphase bis hin zu den Endgame-Dungeons. Wie in einem echten MMORPG habt ihr verschiedene Klassen, aus denen ihr wählen könnt und alles, was ihr sonst so im besten Genre der Welt gewöhnlich tut, wird von Erenshor simuliert.

Hier könnt ihr den Trailer zum Spiel sehen:

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Erenshor: Trailer zum Singleplayer-MMORPG auf Steam

Großes Update für das MMORPG

Was steckt im neuen Update? Das neue Update hat gleich 3 wichtige neue Features. Das erste wichtige Feature ist die neue Klasse. Der „Reaver“ ist ein Leeren-Ritter, der immer stärker wird, je mehr Schaden er einsteckt.

Mit der neuen Klasse kommt ein Haltungssystem, genauso wie Fear-Spells, die Gegner oder euch selbst verschrecken können. Der Leeren-Ritter kann sowohl als DD, Tank, oder auch als Unterstützungsklasse gespielt werden, tauscht aber für gewöhnlich seine Lebenspunkte für Mana aus.

Was gibt es noch Neues? Neu sind mit dem Update „Rising Shadows“ auch die Gilden. Spieler dürfen eine Gilde selbst gründen oder einer simulierten Gilde beitreten und dort wie gewohnt mit den anderen Spielern interagieren.

Passend zum neuen Gildensystem ist auch der neue Playerhub „Reliquary“. Dort befinden sich zum einen Portale zu verschiedenen Orten der Spielwelt; aber auch ein persönlicher Bereich, in dem Spieler ihren eigenen Laden, ein Auktionshaus oder auch eine Bank betreiben können.

Die eigene Gilde kann den Spielern einen Besuch abstatten und mit dem Unternehmen des Spielers interagieren.

Was wird noch simuliert? Neu sind auch simulierte Ansagen der Game Master, die auf die Regeln des MMORPGs hinweisen und auch Strafen aussprechen. Auch als Spieler kann man die Regeln brechen und dann am eigenen Leib erfahren, welche Konsequenzen das hat.

Die vollständigen Patch Notes zum Update findet ihr auf Steam.

Erenshor mag kein echtes MMORPG sein, doch es gibt den Spielern genau das, worauf sie immer hoffen: Gesellschaft, Herausforderung und Abenteuer. Diese Sehensüchte sind es auch, die Spieler immer wieder bei neuen Kickstarter-MMORPGs suchen. Eines davon ist nun gescheitert: YouTuber behauptet, der Chef von Ashes of Creation hätte sein MMORPG verkauft, gibt anderen die Schuld

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Das MMORPG zu Herr der Ringe verbessert endlich DIE eine Sache, die viele Spieler aus Mittelerde fernhält

Bei Herr der Ringe Online sorgt ein neues Update dafür, dass viele Spieler nun endlich wieder die Icons erkennen und die Texte lesen können, denn ein wichtiges Feature kommt ins MMORPG.

Herr der Ringe Online hat inzwischen fast 19 Jahre auf dem Buckel, weshalb einige Dinge nicht mehr so schön aussehen wie bei modernen MMORPGs. Während die Veteranen damit weniger Probleme haben, sorgt dieser Umstand gerade bei neuen Spielern für Ärger.

Vor allem ein Problem nervte diejenigen, die mit einem modernen Monitor ins MMORPG gestartet sind: die Benutzeroberfläche.

Hier könnt ihr den Trailer zur neuen Erweiterung sehen:

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18 Jahre nach dem Release kündigt Herr der Ringe Online seine neue Erweiterung „Die Königreiche von Harad“ im Teaser-Trailer an

Moderne Monitore sorgen für Probleme

Was ist das für ein Problem? Wer Herr der Ringe Online bislang auf einem Monitor mit hoher Auflösung spielte, der hat sich mit sehr kleinen Icons und Texten zufriedengeben müssen. Diese waren nicht passend zur Auflösung skaliert und sorgten gerade auf Ultra-Wide-Monitoren für Schwierigkeiten beim Lesen. Doch das haben die Entwickler nun geändert.

Mit dem neusten Update bei Herr der Ringe Online wurde ein neues Menü hinzugefügt, welches den Spielern erlaubt, die Größe der Benutzeroberfläche nach Belieben anzupassen.

So können der Cursor und alle Elemente einheitlich eingestellt werden. Es gibt aber auch die Option, nur einzelne Elemente wie die Tooltips größer, aber auch kleiner machen zu können.

Das dürfte Veteranen und neue Spieler zugleich freuen, denn das Thema war bereits in der Vergangenheit häufig ein Grund für neue Spieler, das MMORPG doch erstmal zur Seite zu legen, wie eine Diskussion auf Reddit von vor fünf Jahren beweist.

Was hat das Update noch gebracht? Die Entwickler haben mit dem Update noch einige neue Inhalte im MMORPG freigeschaltet. So haben die Entwickler gleich drei neue PvE-Herausforderungen veröffentlicht:

  • Ekal-nêbi, der gefallene Palast (Sechs-Spieler-Instanz)​
  • Kôth Rau, die Klagefeste (Sechs-Spieler-Instanz)
  • Die Schatzhöhlen von Hurum Kâna (Drei-Spieler-Instanz)

Alle neuen Instanzen sind ab Charakterlevel 160 betretbar, außerdem braucht ihr die Erweiterung „Die Königreiche von Harad“, um die neuen Inhalte zu erleben.

Neben den neuen Inhalten bringt das Update auch einen großen Balance-Patch für das MMORPG sowie viele kleinere Veränderungen und Verbesserungen, auch an der Lokalisierung.

Das neue Update behebt eines der großen Probleme des MMORPGs und lockt damit wohl auch den ein oder anderen Spieler wieder zu Herr der Ringe Online. Was noch alles 2026 bei Herr der Ringe passieren wird und warum die Behebung der Benutzeroberfläche für die Spieler so wichtig war, erfahrt ihr hier: Spieler wollen bald zu Herr der Ringe Online zurückkehren, weil sich endlich DIE eine Sache verbessert