In einem neuen Video spricht Marco von Nerdkultur über 5 Filme, die man als Fan von James Bond und erst recht als Film-Nerd gesehen haben sollte. MeinMMO verrät euch, was diese Filme besonders macht und warum jetzt der beste Zeitpunkt ist, sie nachzuholen.
Wer ist Marco Risch? Marco Risch lädt seit 2015 Videos mit Neuigkeiten, Kritiken, Analysen und Interviews zu aktuellen Filmen, Serien und Videospielen auf seinem YouTube-Kanal Nerdkultur hoch.
In seinem Podcast Nerd & Kultur quatscht er jeden Sonntag mit seinem Kollegen Yves Arievich über Themen wie Star Wars, Marvel und DC. Mit beiden gehört er zum Webedia-Netzwerk, von dem auch MeinMMO ein Teil ist.
In einem neuen Video spricht Marco über 5 Bond-Filme, die ihr auf jeden Fall gesehen haben solltet:
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Diese 5 Bond-Filme musst du jetzt streamen, solange es noch geht
Warum gerade jetzt? Einen ganzen Monat lang bietet Amazon Prime alle Filme der Hauptreihe in der Flatrate und in 4K-Qualität an. Anlass zu dieser Entscheidung bot der alljährliche James Bond Day. Der fiel dieses Jahr auf den Tag genau 62 Jahre nach der Veröffentlichung des ersten Bond-Films am 5. Oktober 1962.
62 Jahre James Bond, 25 Filme
Hier sind die 5 Bond-Filme, die ihr laut Marco auf keinen Fall verpassen dürft:
GoldenEye (1995)
The Living Daylights (1987)
For Your Eyes Only (1981)
Thunderball (1965)
On Her Majesty’s Secret Service (1969)
Warum gerade diese Filme? Allein die Hauptreihe umfasst inzwischen 25 Filme, in denen der Geheimagent von sechs unterschiedlichen Darstellern verkörpert wurde. Ihr wärt also eine ganze Weile beschäftigt, wenn ihr euch alle Filme anschauen wollt.
Damit ihr nicht das Beste verpasst, was James Bond zu bieten hat, nennt euch Marco fünf Filme, die ihr auf jeden Fall gesehen haben solltet. Die stehen nämlich wie kaum ein anderer für 62 Jahre 007 und gehören zu den einflussreichsten Bond-Filmen überhaupt.
Diese Filme haben nicht nur unser heutiges Bild von James Bond geprägt, sondern auch Regisseure abseits dieser Reihe inspiriert. So ist zum Beispiel Christopher Nolan ein großer Bond-Fan, was sich auch in einigen seiner Filme widerspiegelt. In einem anderen Video spricht Marco über einen Bond-Film, den wir niemals sehen dürfen.
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Wer in League of Legends als normaler Spieler sein Können testen möchte, der stellt sich der Rangliste im Solo/Duo-Modus, auch genannt SoloQ. Dadurch entsteht Bekanntheit, auch außerhalb des Profi-Bereichs. Einer der bekanntesten ist der deutsche Streamer Agurin.
Er ist in der Szene für sein Können innerhalb der SoloQ bekannt. So erreicht er regelmäßig Rang 1 der Rangliste. Er schaffte es vor ein paar Wochen, Rang 1 und 2 in EUW zu erreichen (via YouTube) und vor einem Jahr erreichte er in Südkorea Rang 1 der Soloqueue (via reddit)
Für viele LoL-Spieler ist der Jungler einer der besten SoloQ-Spieler der Welt. Und das, obwohl er live-streamt, ohne seine Map zu verstecken. Es ist einfach, ihn zu streamsnipen und er ist trotzdem so erfolgreich. Dabei hat er einen eigenen Spielstil, der ihn zum Erfolg führt.
Auch das Team von HandofBlood sorgt regelmäßig für Aufsehen:
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Alles, was ihr zu dem LoL-Team Eintracht Spandau wissen müsst – in 4 Minuten
Agurins Spielstil dreht sich um maximale Effizienz
Was ist der Spielstil von Agurin? Als Jungler muss man versuchen, die Zeit zwischen den Camps effizient zu nutzen, und kaum einer macht das so gut wie Agurin. Das erklärt der Kanal Myth in einem YouTube-Video.
Viele Spieler denken beim Jungler daran, dass er oft ganken muss. Beim Zuschauen merkt man bei Agurin aber, dass er gar nicht so oft gankt, wie man denkt. Meistens macht er einen Full-Clear der Camps und kümmert sich in der Zeit danach um mögliche Ganks.
Dabei trifft er immer die Entscheidung, was in dem Moment das Effizienteste ist. Nur weil man gankt, heißt es nicht, dass es mehr Erfahrung und Gold bedeutet, als in der Zeit zu farmen. Agurin hat so eine umfassende Erfahrung, dass er meistens sagen kann, was der sicherste und effizienteste nächste Schritt ist. Es geht nicht um ein einzelnes Match, sondern wie man sich am besten in hunderten von Matches verhält.
Für ein Team-Spiel klingt das erst einmal ziemlich seltsam, aber SoloQ ist nun mal der Modus, in dem man nicht weiß, wie gut die eigenen Teammitglieder sind. Er ist ein Meister des Makro-Plays, also des größeren Ganzen eines Matches, nicht einzelner Mechaniken, die man beherrscht.
Manchmal ist es einfach besser, keinen Play zu machen und stumpf zu farmen.
Agurin weiß, mit seinen Champions, genau was er tut
Agurin nutzt die Mittel, die er hat, richtig gut. Schaut man sich an, wie er die Camps angeht, dann merkt man, dass er auch da die Zeit perfekt nutzen möchte. Er versucht, die verschiedenen Camps so zeitnah wie möglich zu machen, damit der Respawn der verschiedenen Camps gleichzeitig passiert. Er will damit effizient farmen.
Ein wichtiger Faktor sind auch seine Main-Champions. Er hat einen festen Pool an Champions, aus denen er wählt. Das sind meistens Elise, Jarvan und Kah´Zix. Aber auch mit Champions wie Brand oder Neeko hat er gezeigt, dass er nicht abhängig von einer bestimmten Meta ist.
Zusammenfassend macht Agurin vieles richtig gut:
Er versucht immer, das Effizienteste und wahrscheinlich Beste zu machen
Verlässt sich nicht auf sein Team
Er versucht die Person zu sein, die das Team trägt
Festen Championpool, den er aber basierend auf der Meta anpasst
Funktioniert so etwas auch im Profi-Bereich? Nein, im Profi-Bereich kann man sich auf sein Team verlassen, man kann kommunizieren und man weiß, was der Teamkollege kann. In SoloQ ist Zufall ein wichtiger Faktor, den Agurin mit seinem Spielstil versucht zu kontern.
Wie steht es um Agurin heute? Diese Saison hatte er einige Probleme, aus Diamond herauszukommen. Wie er aber am 15. Oktober 2024 auf x.com schrieb, hat er wieder Challenger erreicht. Abseits davon fiel er zuletzt mit toxischem Verhalten auf. So sorgte ein Ausraster dieses Jahr dafür, dass auch seine NNO-Kollegen angeprangert wurden: LoL: Ein übler Ausraster ihres Freundes bringt führende deutsche Streamer auf Twitch in Erklärungsnot
Eine tschechishce Designerin für Videospielcharaktere wurde von Riot Games entlassen. Sie hatte 23 Skins für League of Legends verantwortet. An ihrem Job in LoL hängt auch ihre Aufenthaltsgenehmigung, weswegen sie sich jetzt schnell um eine weitere Arbeitsstelle bemühen muss.
Wer ist die Designerin? Es handelt sich dabei um Tereza „Teya“ Rozumkova, die für Riot Games über vier Jahre als Charakter-Designerin tätig war. Während ihrer Zeit bei dem Publisher war sie für 23 Skins in dem Spiel League of Legends verantwortlich. Sie hat sich um insgesamt 40 weitere gekümmert und sich mit der Integration dieser befasst.
Eines der beliebtesten Spiele von Riot Games ist Valorant. Im Video stellt der Publisher die neue Konsolenversion des Spiels vor:
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Riot Games zeigt die Konsolenversion von Valorant
Designerin sucht über X neuen Job
Warum muss sie die USA verlassen? Derzeit wohnt Tereza Rozumkova, laut ihrem X-Profil in Los Angeles, Kalifornien. Sie ist aber offenbar in Tschechien geboren und wurde dort ausgebildet.
Weswegen durch den Verlust ihrer Arbeitsstelle nun auch ihre Aufenthaltsgenehmigung in den USA gefährdet ist. Sie wird vermutlich nur ein Arbeitsvisum haben und hat dementsprechend nur 60 Tage Zeit etwas Neues zu finden.
Auf X sucht Tereza Rozumkova jetzt eine neue Arbeitsstelle und gibt an, entweder einen Arbeitsplatz in Europa oder in den USA zu wollen.
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Wie sind die Reaktionen? Unter dem Post von Tereza Rozumkova finden sich viele ehemalige Kollegen, die ihr Mitleid ausdrücken und es bedauern, dass sie nicht mehr Teil des Teams sein wird:
„Deine Arbeit ist unglaublich, ich wünsche dir nur das Beste für die Zukunft“ (Wanda auf X)
„Das tut mir so leid, Tereza. Es ist deren Verlust, jedes Team wäre glücklich, dich zu haben (…)“ (James Marsano auf X)
„Das tut mir leid, Teya, ich hoffe, du findest schnell etwas“ (Spideraxe auf X)
Warum wurde die Designerin entlassen? Den Grund für ihre Entlassung gab die Designerin selbst nicht bekannt. Sie ist allerdings nicht die einzige, die von Riot Games entlassen wurde.
Für EA FC 25 ist das TOTW 5 ab sofort verfügbar. Welche Spieler und Spielerinnen es in das neue Team of the Week geschafft haben, erfahrt ihr hier.
Update, 16. Oktober um 19:00 Uhr: Das TOTW 5 ist jetzt live und hier seht ihr alle neuen Spezialkarten:
Hier geht es mit dem ursprünglichen Beitrag weiter und ihr könnt sehen, ob die Predictions gestimmt haben.
Was ist das Team of the Week? In jeder Woche stellt EA ein neues TOTW zusammen. Diese Mannschaft besteht aus 23 Spielern und Spielerinnen, die am vergangenen Fußball-Wochenende durch starke Leistungen aufgefallen sind.
Dafür erhalten sie einen Platz im Team of the Week sowie verbesserte Inform-Karten, die eine Woche lang in Packs zu finden sind. Und da am letzten Wochenende Länderspielpause bei den Männern war, basieren die Vorhersagen auf den Leistungen der Spieler bei ihren jeweiligen Nationalmannschaften.
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Tipps für den perfekten Start in EA FC 25 – Ultimate Team
Das sind TOTW-Predictions: Bei den TOTW-Predictions stellen wir euch Prognosen zum neuen TOTW aus der Community vor. Dabei werden die Leistungen der Spieler genau betrachtet und Vorhersagen erstellt.
Wichtig ist jedoch, dass die Predictions keine Garantie für das finale Team of the Week 5 sind.
Alexia Putellas steuerte beim 7:1-Sieg von Barcelona gegen Espanyol zwei Tore und eine Vorlage zum Endstand bei. Grund genug, um im neuen TOTW 5 zu landen und eine starke 91er-Karte abzustauben.
Serhou Guirassy war mit der Nationalmannschaft unterwegs und schoss dort 3 Tore beim 4:1-Sieg Guineas gegen Äthiopien. Eine Inform-Karte sollte also drin sein und dem Bundesliga-Torjäger erstmalig in FC 25 ein Upgrade bescheren.
Deniz Undav durfte für die deutsche Nationalmannschaft beim Spiel gegen Bosnien Herzegowina auflaufen und schoss direkt 2 Tore. Ob das genug für einen Platz im TOTW 5 ist, erfahren wir am Mittwoch.
Seit Frühling 2023 gärt unter der Oberfläche von Twitch-Deutschland ein Gerücht über eine mögliche Beziehung zwischen dem bekannten Streamer MontanaBlack (36) und der Streamerin snipsska (19). Während MontanaBlack das Gerücht auszusitzen scheint, äußert sich jetzt die 19-Jährige auf Twitter zu dem Thema. Sie klingt frustriert.
Was ist das für ein Gerücht? Im Mai 2023 sah man die damals 18-jährige Streamerin snipsska häufiger in Streams mit MontanaBlack, die Karriere der Streamerin auf Twitch bekam dadurch einen Schub. Die beiden spielten etwa gemeinsam das Koop-Spiel It Takes Two, snipsska durfte offenbar auch das Haus von MontanaBlack und dessen Gaming-Setup nutzen.
Wegen des großen Altersunterschieds (17 Jahre) zwischen snipsska und MontanaBlack gab es in der Community Getuschel, aber nichts Konkretes.
Die Streamerin hatte dem im August 2024 widersprochen. Sie äußerte sich nicht zu einer romantischen Beziehung mit MontanaBlack, sondern sprach lediglich davon, Kontakt zu „der Person gehabt zu haben“ (MontanaBlack), aber das sei 8 Monate später gewesen, nachdem sie den Kontakt zu ihrem Ex-Freund abgebrochen hatte. Zu dem Zeitpunkt des Kontakts mit MontanaBlack sei sie auch keine 17 mehr gewesen.
MontanaBlack äußerte sich nicht groß zu der Angelegenheit. Sprach nur von „Lügen, die herumgehen“. Auch snipsska sprach nur andeutungsweise darüber, was zwischen ihr und MontanaBlack vorgefallen sein soll. Diese spärlichen Informationen und Andeutungen nährten die Gerüchte aber noch weiter.
MontanaBlack wird oft vorgeworfen, die 17-jährige Streamerin Fibii als Kind bezeichnet zu haben, sich danach aber mit einer ähnlich alten Streamerin eingelassen zu haben:
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MontanaBlack stellt 17-Jährige vor tausenden Zuschauern bloß, weil sie seinen Energy-Drink beleidigte
Streamerin scheint frustriert über das Schweigen von MontanaBlack
Das sagt die Streamerin jetzt: Snipsska ist jetzt auf X (ehemals Twitter) in der Nacht vom 15. auf den 16. Oktober offenbar der Kragen geplatzt. Sie markierte MontanaBlack direkt und ärgerte sich über ihn:
MontanaBlack habe sie mit dem Thema komplett alleine gelassen.
Jedoch habe MontanaBlack Leute zu einem Event eingeladen, die „Gerüchte im Internet weiterverbreitet haben“, die snipsska alleine aufklären musste.
Auf Rückfragen von X-Usern reagierte snipsska ausweichend, konkretisieren wollte sie ihre Frustration nicht.
Um wen geht es da? Auf reddit vermutet man, snipsska könnte den Content-Creator „Bachelorbby“ meinen.
Offenbar hat MontanaBlack dem Streamer 500 € gespendet, mit der Nachricht, ob er eine Frau, die mit Bachelorbby zu sehen war, „kennenlernen könne“.
Bachelorbby hat sich in einem YouTube-Video zu den Gerüchten um MontanaBlack und snipsska geäußert (via YouTube).
Ein Grund für die Gerüchte: snipsska streamte aus dem bekannten Gaming-Zimmer von MontanaBlack, führte dafür aber plausible Gründe an:
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Das steckt dahinter: Das Thema, was da genau zwischen MontanaBlack und der Streamerin gelaufen ist, beschäftigt viele Nutzer, seitdem snipsska in Streams von MontanaBlack auftauchte.
Es kursieren viele Gerüchte, die beiden wären zusammen auf Events gewesen, aber MontanaBlack hätte verhindern wollen, dass jemand Fotos von ihnen macht.
Das Thema ist auch deshalb so sensibel, weil der Streamer DrDisrespect in den USA viele Partner und Sponsoren verloren hat, als herauskam, dass er 2017 mit einer 17-Jährigen offenbar frivole Nachrichten ausgetauscht hat.
Die vierte Staffel von 7 vs. Wild Staffel 4 ist gestartet und reiht sich seit Release auf Platz 1 der Serien auf Amazon Prime Video ein. Hier erfahrt ihr alles zu den Teilnehmern, Location und Daten der Folgen.
Update: Wir haben diesen Artikel am 16.10.2024 aktualisiert.
Hier könnt ihr ein Video zu Ex-Teilnehmer Knossi sehen:
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Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi
7 vs. Wild Start: Alle Veröffentlichungsdaten im Überblick
Die neue Staffel läuft mit zwei Wochen Vorsprung auf Amazon Prime. Freevee ist dort inzwischen integriert. Dieses Jahr sollen auch Zuschauer aus der Schweiz die Staffel auf Amazon Prime anschauen können.
Die neue Staffel startet am 01. Oktober 2024 auf Amazon Prime. Ab dem Start kommt jeden Dienstag und Freitag eine neue Folge der Staffel dort. Die genauen Daten für Freevee haben wir euch hier aufgelistet:
Folge 1: 1. Oktober 2024
Folge 2: 4. Oktober 2024
Folge 3: 8. Oktober 2024
Folge 4: 11. Oktober 2024
Folge 5: 15. Oktober 2024
Folge 6: 18. Oktober 2024
Folge 7: 22. Oktober 2024
Folge 8: 25. Oktober 2024
Folge 9: 29. Oktober 2024
Folge 10: 1. November 2024
Folge 11: 5. November 2024
Folge 12: 8. November 2024
Folge 13: 12. November 2024
Folge 14: 15. November 2024
Folge 15: 19. November 2024
Folge 16: 22. November 2024
Auch auf YouTube kann man die Survival-Serie wieder ansehen. Hier startet sie am 14. Oktober 2024 um 18:00 Uhr. Dann kommt jede Woche montags und donnerstags eine Folge.
Folge 1: 14. Oktober 2024
Folge 2: 17. Oktober 2024
Folge 3: 21. Oktober 2024
Folge 4: 24. Oktober 2024
Folge 5: 28. Oktober 2024
Folge 6: 31. Oktober 2024
Folge 7: 4. November 2024
Folge 8: 7. November 2024
Folge 9: 11. November 2024
Folge 10: 14. November 2024
Folge 11: 18. November 2024
Folge 12: 21. November 2024
Folge 13: 25. November 2024
Folge 14: 28. November 2024
Folge 15: 2. Dezember 2024
Folge 16: 5. Dezember 2024
Etwa zwei Wochen nach der Ausstrahlung auf Amazon kommen die Folgen auch auf dem YouTube-Kanal von 7 vs. Wild.
Zuvor gibt es auf YouTube immer dienstags um 18:00 Uhr eine Folge vom „Behind the Scenes“-Format. Die erste Folge dazu erscheint am 01. Oktober 2024.
Zusätzlich wird es auch wieder unzählige Reacts von Teilnehmern, Ex-Kandidaten und anderen begeisterten Influencern geben.
7 vs. Wild Kandidaten: Diese Teilnehmer sind in Staffel 4 dabei
Diese 7 Kandidaten sind in der vierten Staffel dabei:
Joe Vogel – Survival-Experte
Selfiesandra – Comedy-Influencerin
Joey Kelly – Outdoor-Experte
LetsHugo – Twitch-Streamer
Stefan von Survival_Deutschland – Outdoor-Influencer
Flying Uwe – Fitness-Influencer
Julia Beautx – YouTuberin
Fritz Meinecke ist dieses Jahr kein offizieller Kandidat der Show, sondern der Herausforderer der Gruppe. Er versorgt die Teilnehmer mit Hinweisen auf Fundorte von vorher platzierten Koffern, die wichtige Ausrüstungsgegenstände enthalten.
In einem neuen Video zur Serie hat Fritz Meinecke verkündet, wo es dieses Jahr hingeht. Die neue Staffel findet in Neuseeland statt. Die Staffel wird nicht mehr am Meer oder einem See gedreht, stattdessen werden die Teilnehmer in einem Tal ausgesetzt, durch das sich ein Fluss schlängelt. Geografisch erwartet die Teilnehmer verschiedene Gebiete wie Ebenen, Hügel aber auch bewaldete Flächen.
Die neue Staffel wird auf einem Privatgrundstück gedreht. Das bedeutet, dass die Teilnehmer diesmal Feuer machen dürfen, jagen können und auch dem Fällen von Bäumen steht diesmal nichts im Weg.
Die Teilnehmer werden diesmal als Gruppe gemeinsam an einem Flugzeug-Wrack ausgesetzt und können über die ganze Staffel zusammen bleiben, wenn sie wollen. Die Gegenstände wurden in dieser Staffel von der Organisation ausgesucht und im Flugzeug platziert.
Die Teilnehmer durften sich jedoch selbst ihre Kleidung wählen. Hier gab es von der Organisation eine Handreichung und Informationen zu den Temperaturen. Die Staffel wurde am Ende der Herbstjahreszeit gedreht und inzwischen ist klar, dass es während der diesjährigen Staffel auch geschneit hat und zeitweise Temperaturen im Minusbereich vorhanden waren.
Was müssen die Kandidaten dieses Jahr beachten?
Der Fokus liegt in diesem Jahr mehr auf Survival und weniger auf einem Absitzen der Zeit, wie die Teilnehmer es in Staffel 2 und 3 aufgrund der guten klimatischen Bedingungen noch konnten. Auch der Bau einer Behausung, die das Überleben sichern soll, dürfte dieses Jahr wichtiger werden. Wie in Staffel 3 wird die Serie auch in diesem Jahr wieder 14 Tage lang gedreht.
Im September erschien mit Echo Point Nova ein neuer Shooter auf Steam, der solo und im Koop gespielt werden kann.
Um welches Spiel geht es? Echo Point Nova ist ein PvE-Shooter, der solo oder kooperativ mit bis zu 4 Spielern gespielt werden kann und auf rasantes Movement setzt.
Im Verlauf der Hauptstory bekämpft ihr verschiedene Gegner und reist dabei durch eine riesige Open-World, die ihr frei erkunden könnt.
Echo Point Nova erschien am 24. September 2024 und ist derzeit bei knapp 1.800 Rezensionen zu 98 % positiv – das ist richtig gut. Das Spiel wurde von Greylock Studio entwickelt. Von ihnen stammt auch Severed Steel. Das ist ebenfalls ein PvE-Shooter, der auf Steam zu 95 % positiv bewertet wurde.
Hier könnt ihr einen Trailer zu Echo Point Nova sehen:
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Echo Point Nova zeigt sein rasantes Gameplay im Launch-Trailer
Mit dem Hoverboard in die Wolken
Was zeichnet Echo Point Nova aus? Der Shooter zeichnet sich durch sein schnelles und flexibles Movement aus, das durch ein Hoverboard, einen Doppelsprung und einen Greifhaken erweitert wird. So hangelt ihr euch beispielsweise mit dem Greifhaken zwischen schwebenden Plattformen und Wolken entlang oder surft mit dem Hoverboard an jeder erdenklichen Wand.
Wenn ihr die Gadgets erst mal verinnerlicht habt und die volle Breite des Movements nutzt, seid ihr durchgehend in Bewegung und baut Stück für Stück richtig Fahrt auf. Mit der Zeit kommen dann noch verschiedene Perks dazu, mit denen ihr beispielsweise Gegner bei einer Landung wegschleudern oder die Zeit für wenige Sekunden verlangsamen könnt.
Natürlich könnt ihr zudem aus einer Reihe von Waffen wählen. Es gibt unter anderem vollautomatische Sturmgewehre; Schrotflinten; Waffen, die in Salve schießen, Revolver und Scharfschützengewehre. Ihr entscheidet, auf welche Waffe ihr Lust habt.
Was sagen erste Rezensionen? Die Rezensionen sind wirklich sehr positiv. Die Spieler schwärmen vor allem von dem Movement und haben großen Spaß an dem Gameplay. Ein Nutzer schrieb sogar eine positive Review und lobte Echo Point Nova, obwohl er den Shooter zurückgab. Er erkannte an, dass es ein gutes Spiel ist, auch wenn es ihm persönlich nicht gefiel.
„Es ist seltsam, ein Spiel zu empfehlen, das ich persönlich nicht genossen habe, aber ich kann den Spaß hinter meiner mangelnden Fähigkeit, mit dem Spiel Schritt zu halten, erkennen. Mein Problem liegt darin, dass ich schrecklich schlecht zielen kann, während ich mich mit hoher Geschwindigkeit bewege. […] Ich schiebe es auf das Älterwerden […].“ – Steam
„Ich habe es beendet und oh Mann, das ist jetzt definitiv mein Spiel des Jahres. Es ist ein so spannendes Spielerlebnis, das Spaß macht, ohne die Herausforderung zu vernachlässigen.“ – via Steam
„Wahrscheinlich eine der besten FPS-Erfahrungen, die ich in den letzten Jahren gemacht habe! Das Movement ist flüssig und befriedigend.“ – via Steam
„Echo Point Nova ist wirklich eine pure Freude, als hätten die Entwickler einfach alles, was Spaß macht, in ein einziges Paket gepackt.“ – via Steam
Einer der Kritikpunkte ist vor allem der Preis. Echo Point Nova kostet auf Steam 24,50 €, was für ein vergleichsweise unbekanntes Indie-Spiel recht teuer ist – zumal es wohl keine besonders große Auswahl an Inhalten bietet.
Wenn ihr nicht nur PvE-, sondern auch PvP-Shooter zockt, könnte euch FragPunk interessieren. Aktuell gibt es eine Beta, bei der ihr euch einen ersten Eindruck von dem Spiel verschaffen könnt. Warum der Titel einen Blick wert ist, erfahrt ihr hier: FragPunk: 5 Gründe, warum ihr den PvP-Shooter auf Steam und Xbox testen solltet
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Kurz nach dem Launch von Throne and Liberty durfte MeinMMO den Verantwortlichen bei Amazon Games erneut einige Fragen stellen. Es ging um bisher gewonnene Erkenntnisse, aktuelle Baustellen und die Pläne für die Zukunft.
Nach dem Interview im Vorfeld des Frühstarts von Throne and Liberty hatte MeinMMO nach dem Launch des MMORPGs erneut die Gelegenheit, Merv Lee Kwai (Head of Third Party Publishing) und Daniel Lafuente (Globalization Design Manager) von Amazon Games mit Fragen zu löchern.
Der „Head of Third Party Publishing“ kümmert sich um die Veröffentlichung von Spielen, die nicht direkt bei Amazon Games entwickelt werden. Als „Globalization Design Manager“ kümmert sich Daniel Lafuente normalerweise darum, dass die Spielerfahrung von Throne and Liberty auf die internationalen Communitys zugeschnitten ist.
Hier seht ihr den Launch-Trailer von Throne and Liberty:
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Throne and Liberty: Behaupte den Thron – Launch-Trailer des MMORPGs
Der Launch im Rückblick
In unserer ersten Frage wollten wir wissen, ob es beim Frühstart oder dem offiziellen Launch ein Problem gab, dass den Publisher auf dem falschen Fuß erwischt hat. Und wie sieht der Status aus, woran arbeitet das Team aktuell? Die Antwort von Merv Lee Kwai:
Wir wollten unbedingt mehrere Testrunden durchführen, um besser zu verstehen, wie sich die Spieler durch die Spielwelt bewegen, wie unsere Server der Belastung standhalten und welches das richtige Verhältnis zwischen Charaktererstellung und Wartezeiten in der Warteschlange ist.
Wir legten Schwellenwerte fest, an die wir uns halten mussten, um unsere Spieler ins Spiel zu bringen, um sicherzustellen, dass die Server langfristig gesund bleiben, und um die Charakterobergrenzen konsequent zu erhöhen, damit Leute, die etwas später dazukamen, mit ihren Freunden spielen konnten. Servertransfers spielten ebenfalls eine wichtige Rolle, um unseren Spielern die Möglichkeit zu geben, zwischen den Realms zu wechseln, um den für sie am besten geeigneten zu finden.
Das Team hat Tag und Nacht daran gearbeitet, die mit dem Start verbundenen Probleme zu lösen, und unser Hauptaugenmerk liegt derzeit darauf, Spielunterbrechungen zu minimieren, die Wartungszeiten zu verkürzen und zu überarbeiten und auf aufkommende Kundenanliegen einzugehen.
Nach der Bekanntgabe der Spielerzahlen von Throne and Liberty zum Launch kam es natürlich zum Vergleich mit Lost Ark und New World: 3 Millionen Spieler, das ist eine starke Zahl, aber lange nicht so hoch wie bei den anderen Launches. Wie die Erwartungshaltung bei Amazon Games aussah, wollten wir wissen, ob sie sich den Unterschied erklären können und wie viele Spieler auf den Konsolen zocken.
Merv Lee Kwai zeigt sich in seiner Antwort zufrieden mit dem Start von Throne and Liberty:
Wir sind so dankbar für alle Spieler, die sich uns bisher in der Welt von Solisium angeschlossen haben. Wir haben einen vollgepackten Zeitplan mit Updates für Throne and Liberty, die bald kommen werden, und wir glauben, dass die Spieler lieben werden, was wir für sie auf Lager haben.
Es stimmt, dass unsere anderen Titel bei Amazon Games unglaublich gut angenommen wurden, und wir sind stolz auf das, was wir bisher erreicht haben, aber jedes Spiel ist anders, und jeder Start ist anders. Das Jahr 2024 war voll von erstaunlichen Spielen, und die Konkurrenz ist groß. Wie ihr schon sagtet, sind 3 Millionen eine starke Zahl, und wir sind definitiv zufrieden mit der Resonanz auf Throne and Liberty.
Es hat den ersten Platz bei den Verkaufszahlen auf Steam erreicht und ist seit der Veröffentlichung in den Top 5 der Charts für die meistgespielten Spiele auf Steam vertreten. Wir können zwar nicht sagen, wie sich das Spiel auf die verschiedenen Plattformen verteilt, aber wir sind sehr gespannt, wie die Fans auf alles reagieren werden, was wir für sie auf Lager haben. Es liegt noch so viel vor uns!
Auf unsere Nachfrage hin, wie der Konsolen-Launch gelaufen ist (das war eine Premiere für Amazon Games) und ob man Lektionen für den Start von New World Aeternum auf PlayStation 5 sowie Xbox Series lernen konnte, erklärte der „Head of Third Party Publishing“, dass solch ein gleichzeitiger Multiplattform-Launch nur sehr selten bei MMOs vorkommt.
Aufgrund der Crossplay-Funktion war es jedoch ein Muss, Throne and Liberty auf einen Schlag für alle Plattformen zu veröffentlichen. Sämtliche dadurch gewonnenen Erfahrungen habe man dann an die anderen internen Teams weitergeleitet, um alle nachfolgenden Launches besser als den letzten zu machen.
Das Feedback aus der Community und die Zukunft des MMORPGs
Die erste Frage an Daniel Lafuente dreht sich um das bisherige Feedback der Spieler. Welche Bereiche des Spiels ihrer Wahrnehmung nach bisher besonders gelobt worden sind und ob man aus der Kritik der Community bereits potenzielle Verbesserungen für zukünftige Updates ausgemacht hat, möchten wir wissen. Die Antwort vom Globalization Design Manager:
Das positive Feedback der Spieler zu den zentralen Gameplay-Säulen und dem Gesamterlebnis von Throne and Liberty hat uns sehr ermutigt. Spieler loben die unglaubliche visuelle Qualität des Spiel, das klassische „Massively Multiplayer“-Gefühl, bei dem Tausende von Charakteren nahtlos zusammenspielen, und das schiere Spektakel unserer groß angelegten PvP-Schlachten.
Auch unsere instanzierten PvE-Dungeons für 6 Spieler haben viel Lob für ihre knackigen, herausfordernden Kampfbegegnungen und Mechaniken erhalten. Es ist wirklich schön zu sehen, dass diese herausragenden Features wie die massiven PvP- und Gruppen-PvE-Inhalte so gut ankommen.
Dennoch wissen wir, dass es immer Raum für Verbesserungen gibt. Deshalb analysieren wir kontinuierlich und sorgfältig alle Daten und Rückmeldungen der Spieler, mit besonderem Augenmerk auf Bereiche, in denen die Spieler über Frustrationen berichten, wie Fortschrittstempo oder Reibung mit den Systemen. Ihr könnt davon ausgehen, dass unsere kommenden Patches und unsere Roadmap für den Live-Betrieb viele dieser Hauptprobleme direkt angehen werden.
Ich kann noch nicht viele Details verraten, da unsere Pläne noch in Arbeit sind, aber ich kann sagen, dass die Glättung der Progressionskurve, die Erweiterung von Anpassungsoptionen und die Implementierung weiterer Quality-of-Life-Upgrades ganz oben auf unserer Prioritätenliste stehen. Wir werden die Launch-Phase nutzen, um die Bereiche, die noch verbessert werden müssen, genau herauszuarbeiten.
Aufbauend auf den Infos zu bereits geplanten Verbesserungen möchten wir von Daniel Lafuente wissen, welche Inhalte die westliche Community mit dem für Dezember angekündigten Content-Patch erwarten können. Leider kann der Amazon-Games-Mitarbeiter noch keine konkreten Details verraten:
„Aufgrund des unschätzbaren Feedbacks, das wir bisher von unseren Spielern zum Start erhalten haben, sind die Pläne noch in Arbeit. Was ich sagen kann, ist, dass wir uns verpflichtet haben, einen offenen und transparenten Dialog mit unserer Community zu führen, indem wir detailliert über unsere Roadmap für den Live-Betrieb informieren. Ihr könnt davon ausgehen, dass wir in den kommenden Wochen die Schwerpunkte und Prioritäten für den Dezember-Patch bekannt geben werden.“
In Throne and Liberty müsst ihr Paolas Forschungsprotokoll im Spiel finden. Diese sind überall in den Dungeons verteilt. MeinMMO gibt euch alle Fundorte für euer Research Journal.
Wo sind Paolas Forschungsprotokolle? Nachdem ihr das Dorf „Vienta“ erreicht habt und Kapitel vier der Hauptquest abgeschlossen habt, erscheint bald darauf die Erkundungsquest mit Paolas Forschungsprotokollen.
Ihr findet den NPC Paola im Norden von „Vienta“ und dürft mit ihr nach Abschluss von Kapitel vier interagieren. Dort startet ihr die Quest. Anschließend müsst ihr drei Forschungsprotokolle finden. Diese sind laut Quest-Beschreibung in den Koop-Dungeons „Gespenster-Abgrund“, „Dröhnender Tempel“ und „Klagend Untergrund“ verstreut.
Wobei es sich bei dem letzten Dungeon wohl um einen Übersetzungsfehler handeln muss, denn ihr entdeckt das letzte Forschungsprotokoll sicherlich nicht im „Klagend Untergrund“, da es keinen Koop-Dungeon mit diesem Namen gibt. Ihr findet das Protokoll stattdessen im Koop-Dungeon „Höhle der Verzweiflung“. MeinMMO hat für euch die genauen Fundorte.
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Wonach ihr nicht mehr suchen müsst, sind Salz und Köder:
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Throne and Liberty: So bekommt ihr Köder und Salz
Wo befindet sich der Dimensionskreis?
Ihr findet den Dimensionskreis, um Paolas Forschungsprotokolle zu holen, weit im Norden von „Vienta“. Er befindet sich oberhalb der „Gruppen-Anschlagtafel“, „beim Schrein von Vienta“ und müsst nur dem Weg nach oben folgen. Neben dem NPC Paola leuchtet dann der Dimensionskreis in einem auffallendem violett.
Noch einfacher ist es allerdings, wenn ihr mit der Taste „ESC“, „F11“ oder am Controller/Konsole mit der Hamburger-Taste das Menü aufruft. Dort seht ihr unter „Inhalt“ auch „Koop-Dungeons“. Von dort aus betretet ihr ebenfalls den Dimensionskreis, wenn ihr in einen der Dungeons „eintretet“. Für die Quest ist es übrigens gar nicht nötig den Dungeon abzuschließen, die Protokolle liegen einfach dort herum und ihr müsst sie nur aufheben.
Verseht ihr die Quest mit einem Stern, ist es viel leichter die Protokolle zu finden, da sie euch dann im Dungeon mit einem Stern markiert werden, wenn ihr euch in der Nähe befindet.
Hier findet ihr PaolaDer Dimensionskreis und Paola
Paolas Forschungsprotokoll im „Gespenster-Abgrund“ – Teil Eins
Das erste Protokoll findet ihr im Stufe-20-Koop-Dungeon „Gespenster-Abgrund“. Dafür müsst ihr nach der großen Eingangshalle den Gang entlang nach links gehen. Ihr steuert also direkt darauf zu. Doch dann gelangt ihr an ein Tor, welches verschlossen ist. Ihr müsst erst den Mini-Map-Boss besiegen, damit sich das Tor öffnet.
Sobald ihr hindurch seid, befindet sich das erste Protokoll direkt hinter dem Tor an einer Art Fenster mit Gittern auf der linken Seite des Bodens. Das müsst ihr aufheben, indem ihr mit dem Buch via „F-Taste“ interagiert. Am DualSense-Controller drückt ihr das Quadrat, am Xbox-Controller die X-Taste.
Somit habt ihr den ersten Teil abgeschlossen und könnt den Dungeon theoretisch wieder verlassen, wenn ihr nicht gegen den Boss antreten wollt.
Hier findet ihr das Protokoll auf dem BodenFundort auf der Karte
Paolas Forschungsprotokoll im „Dröhnenden Tempel“ – Teil Zwei
Das zweite Protokoll ist etwas tiefer im Stufe-30-Koop-Dungeon „Dröhnender Tempel“ versteckt. Ihr müsst erst einige Monster besiegen, darunter auch wieder einen Mini-Map-Boss und verschiedene Mechanismen auslösen. Nachdem ihr durch zwei Kammern seid, die geflutet wurden, kommt ihr an einer Erhöhung an, von der ihr herunterspringen müsst. Doch einige Lavasäulen stoßen aus dem Boden, denen ihr ausweichen solltet.
Seid ihr sicher gelandet, befindet sich das Protokoll direkt scharf links im Gang nach dem Lava-Raum auf einem Fass. Das müsst ihr nur noch aufheben und dann habt ihr den zweiten Teil der Quest geschafft.
Hier seht ihr das Protokoll auf dem FassFundort auf der Karte
Paolas Forschungsprotokoll in der „Höhle der Verzweiflung“ – Teil Drei
Das letzte Protokoll befindet sich im Stufe-40-Koop-Dungeon „Höhle der Verzweiflung“ und ist eigentlich am schnellsten zu finden.
Ihr müsst nur den Dungeon betreten, euch mit der „F-Taste“ (PS5: Quadrat; Xbox: X-Taste) auf die erste Ebene begeben, den Gang entlanglaufen und am Ende des Weges den linken Gang einschlagen. Dort befindet sich das letzte Protokoll ganz links in der Ecke des Raumes.
Hier liegt das Protokoll in der EckeFundort auf der Karte
Jetzt solltet ihr die Erkundungsquest von Kapitel vier erfolgreich abgeschlossen haben. Wenn ihr noch bei anderen Quests nicht weiter kommt oder generell Hilfe bei Throne and Liberty sucht, dann schaut bei unserer Übersicht vorbei: Throne and Liberty: Alle Guides für den Start ins neue MMORPG.
Destiny 2 fährt heute am 15. Oktober seine Server für eine kleine Wartung herunter. Spieler müssen deshalb einige Stunden auf ihre Space-Magie verzichten. Wir berichten euch über die Patch Notes und Ausfallzeiten.
Update, 14:53 Uhr: Die Server sind wieder online, doch die Hintergrundwartung ist noch im vollen Gange. (via x.com)
Das müsst ihr heute wissen: Heute werden die Server von Destiny 2 heruntergefahren. Es handelt sich hierbei um eine standardmäßige Wartung. Noch wird das Festival der Verlorenen nicht gefeiert, doch sicherlich einige Fehler ausgemerzt, die derzeit für Probleme sorgen.
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Destiny 2: Der Launch-Trailer zur neuen Episode „Wiederkehrer“
Wartung am 15.10. – Alle Zeiten zum Server Down
Diese Zeiten sind heute wichtig: Bungie informiert seine Spieler auf x.com zu den genauen Ausfallzeiten. Geplant ist, dass die Server heute für 3:15 Stunden nicht zu erreichen sind.
So sieht der Zeitplan für die Wartung aus:
Um 15:00 Uhr startet die Hintergrundwartung auf allen Plattformen.
Um etwa 15:45 Uhr gehen die Server offline. Die Spieler werden automatisch aus dem Spiel gekickt.
Um 19:00 Uhr soll der Shooter wieder online sein und ihr könnt euch wieder einloggen.
Die Wartung wird im Anschluss noch im Hintergrund bis 21:00 Uhr andauern.
Das ist bei Downtimes zu berücksichtigen: Solange die Hintergrund-Wartungen laufen, kann es im Spiel immer wieder zu Verbindungsproblemen kommen. Obendrein können sich bisweilen Warteschlangen beim Login bilden, weil Bungie den Zugriff auf die Server nur schrittweise freigibt, um Probleme durch eine zu hohe Serverlast zu vermeiden. Es kann daher sein, dass ihr länger warten müsst, bis ihr wieder im Spiel seid.
Folgende Probleme sind bekannt: Auch in The Final Shape gibt es viele Probleme, die Spieler zu beklagen haben. Bungie hat einige auf dem Zettel, doch es ist nicht bekannt, welche davon behoben werden (via bungie.net). Folgende Bugs könnten jedoch adressiert werden:
Schießpulver-Glücksspiel verhindert die Aktivierung des Heileffekts „Facette der Behebung“ für den Jäger-Prisma-Fokus.
Schießpulver-Glücksspiel verhindert die Aktivierung des Waffen-Perks „Adrenalin-Junkie“ für den Jäger-Prisma-Fokus.
Die IX-Hülle kann mit bestimmten Shadern extrem hell leuchten.
Die Pistole „Anomale Action“ zeigt beim Reichweitenstat 0 an.
Der exotische Raketenwerfer Doppelschwänziger Fuchs erhält keine Elementarwaffen-Wogen-Rüstungsmods.
Was steht in den Patch Notes? Eine vollständige Übersicht aller behobenen Probleme und Verbesserungen wird erst heute Abend oder Nachmittag verfügbar sein, nachdem das Update live gegangen ist.
Wir werden unseren Artikel aktualisieren und euch den Link zu den Patch Notes bereitstellen. Denn es ist möglich, dass sich die Patch Notes nachträglich ändern oder von Bungie korrigiert werden.
Ähnlich wie in Lost Ark treiben sich auch in Throne and Liberty immer mehr Bot-Nutzer herum. Jetzt hat Amazon Games zum ersten Gegenschlag ausgeholt, und sich gegenüber MeinMMO zu dem Problem geäußert.
Wie sieht der Gegenschlag von Amazon Games aus? MeinMMO hat bereits mehrfach über die steigende Zahl von Bot-Nutzern in Throne and Liberty berichtet. Jetzt gab es die erste Maßnahme des Publishers gegen die schummelnden Accounts.
Auf X heißt es in einem Statement der Verantwortlichen von Throne and Liberty: „Heute haben wir eine Reihe von Sperren gegen Accounts verhängt, die im Verdacht stehen, Bots in Throne und Liberty zu betreiben. Wir werden die Aktivitäten weiterhin überwachen und gegen alle bösen Akteure vorgehen, die die Erfahrung unserer Spieler negativ beeinflussen wollen.
Die Aufrechterhaltung einer fairen und gleichberechtigten Spielumgebung für alle Spieler hat für uns oberste Priorität. Wir danken euch für euer Verständnis und eure Unterstützung, während wir daran arbeiten, die Integrität unserer Spiele aufrechtzuerhalten.“
Wie viele Accounts gebannt wurden, hat Amazon Games leider nicht verraten.
Hier seht ihr den Launch-Trailer von Throne and Liberty:
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Throne and Liberty: Behaupte den Thron – Launch-Trailer des MMORPGs
Exklusives Statement von Amazon Games
Wie äußerte sich Amazon Games gegenüber MeinMMO? Nach dem Launch des MMORPGs hatten wir die Gelegenheit, einige Fragen an den Publisher zu stellen, und natürlich kam dabei auch das Thema Bots auf den Tisch. Konkret wollten wir wissen, welche Maßnahmen man plant, um sicherzustellen, dass sich die Bots in Throne and Liberty nicht negativ auf die Spielerfahrung der Spieler auswirken.
Daniel Lafuente, seines Zeichens Globalization Design Manager bei Amazon Games, nahm sich dieser Frage an. Seine vollständige Antwort:
Unser Ziel ist es, die Integrität des Spielerlebnisses für legitime Spieler stets zu bewahren. Viele MMOs haben mit Bots zu kämpfen und Throne and Liberty ist da nicht anders. Der Kampf gegen diese bösen Akteure hat höchste Priorität. Auch wenn die von euch beschriebenen Bot-Videos viel Aufmerksamkeit erregen, zeigen unsere Daten, dass die Auswirkungen in diesem frühen Stadium noch recht begrenzt sind.
Wir ergreifen proaktiv Maßnahmen zur Bekämpfung von Bots an mehreren Fronten. Zum einen haben wir aus dem Umgang mit Bots und RMT-Problemen in unseren anderen Live-Spielen wichtige Erkenntnisse gewonnen, um der Entwicklung einen Schritt voraus zu sein.
Unsere Erkennungs- und Verbotssysteme sind robuster als je zuvor, aber wir sind auch bestrebt, die zugrundeliegenden Spielsysteme und Wirtschaftssysteme anzupassen, die es Bots überhaupt erst ermöglichen, sich zu vermehren. Wir wollen potenzielle Gewinnmöglichkeiten abschneiden, um Botter zu entmutigen, bevor sie überhaupt anfangen zu arbeiten.
Wir haben eine spezielle Arbeitsgruppe, die die Situation aktiv überwacht und täglich neue Gegenmaßnahmen erforscht. Wir sind bestrebt, unsere Anti-Bot-Strategien durch eine Kombination aus technologischen Verbesserungen, wirtschaftlicher Ausgewogenheit und guter alter Polizeiarbeit durch unsere Game Master schnell zu verbessern und weiterzuentwickeln.
Unser Ziel ist es, einen entscheidenden ersten Schlag gegen potenzielle Bot-Wellen zu führen und eine klare Botschaft zu senden – dass störendes, erfahrungsschädigendes Verhalten in Throne and Liberty nicht toleriert wird.
Wie reagiert die Community auf die erste Bannwelle?
Orions_starz glänzt mit einem Seitenhieb auf Reddit: „Morgen könnten einige der Top-Gilden rekrutieren … Zwinker, Zwinker.“
IIIBehaveFromNowOn hofft (via Reddit): „Hoffen wir, dass es zumindest vorübergehend funktioniert. Es ist schwer, das Botting ohne Hardware-Bans zu stoppen, wenn man in Sekundenschnelle einen neuen kostenlosen Account erstellen kann.“
kidsaredead ist frustriert (via Reddit): „Auf dem Server, auf dem ich spiele, haben wir eine Allianz, die 6 volle Gilden in der Top 12 hat. Die meisten von ihnen haben 3000+ Gear-Power, im PvP nutzen sie Autoblock und sie haben eine höhere Bewegungsgeschwindigkeit als jeder andere. Sie tun buchstäblich alles, was diese Bot-Programme bieten und sie sind immer noch im Spiel. Diese Bot-Programme bieten nicht nur Auto-Farming.“
Eines der großen Geheimnisse von World of Warcraft: The War Within scheint gelöst zu sein. Endlich wissen wir, was der mysteriöse Kristall Beledar ist.
Die Weltenseelen-Saga von World of Warcraft soll viele Story-Fäden zusammenführen, langjährige Geheimnisse lösen und zahlreiche Geschichten zu einem Abschluss führen. Doch anstatt direkt viele Antworten zu liefern, hat The War Within erst einmal neue Fragen mit sich gebracht.
Eines der großen Rätsel ist der Kristall Beledar, der das Gebiet Heilsturz erhellt und von den Arathi verehrt wird. Jetzt wissen wir endlich, was das eigentlich für ein Kristall ist.
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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren
Was war über Beledar bekannt? Der Kristall Beledar dient in Heilsturz quasi als Sonne. Sein Licht erlaubt es der Vegetation zu erblühen und sorgt dafür, dass auch unter der Erde ein ansatzweise normales Leben wie an der Oberfläche des Planeten möglich ist. Der Kristall wird dazu noch von den Arathi verehrt, die in Heilsturz gestrandet sind und Beledar vor den Nerubern (und damit Xal’atath) verteidigen.
Allerdings wechselt Beledar in (zumindest in der Story) unregelmäßigen Abständen seine Farbe und wird von Leere erfüllt. Dann ist Heilsturz in Finsternis getaucht, die wilden Tiere werden aggressiver und Angriffe von Feinden nehmen zu.
Das dachte die Community: In den vergangenen Wochen und Monaten haben bereits viele Spielerinnen und Spieler gerätselt, was denn wohl der Kristall sein könnte. Einige gängige Theorien konnten sehr schnell widerlegt werden, andere hielten sich etwas hartnäckiger.
Schwertspitze von Sargeras: Manche dachten anfänglich, dass es sich bei dem Kristall um die Schwertspitze der Klinge handeln könnte, die Sargeras am Ende von „Legion“ in den Planeten gerammt hat. Das ergibt aber keinen Sinn. Immerhin ist Beledar die meiste Zeit von heller, positiver Energie erfüllt. Spätestens die Quests in Heilsturz widerlegen die Theorie dann vollständig, denn der Kristall war schon da, bevor das Schwert in den Planeten gerammt wurde.
Raumschiff der Naaru: Viele vermuteten auch, dass es sich bei Beledar um ein Raumschiff der Naaru handelt, also ähnlich wie die Festung der Stürme. Bedenkt man die Namen der anderen Raumschiffe – also Exodar, Genedar, Xenedar – dann würde „Beledar“ gut in das Konzept passen. Auch die Runen rund um den Kristall im Himmel von Heilsturz sind ähnlich mit denen der Absturzstelle der Genedar.
Diese beiden Theorien haben sich als falsch erwiesen.
Der riesige Kristall Beledar erhellt Heilsturz – ist aber wohl ein Teil von Azeroths Essenz.
Beledar ist ein Teil von Azeroths Essenz
Was gab es jetzt für neue Infos? Die neue, wöchentliche Quest für Dagran und Brinthe gibt nun erste Einblicke, um was es sich bei Beledar handelt. Denn wenn ihr die Quest abgebt, dann verrät die titanische Einrichtung einige spannende Details:
Der Kernweg wurde erschaffen, um einen Blick auf Azeroths Essenz zu erhaschen und sie beobachten zu können. Bei der Erschaffung des Kernweges jedoch stießen die Titanen immer wieder auf riesige, große Kristalle, von denen viele noch im Planeten vergaben sind. Dabei handelt es sich um „kristallisierte Brocken der Essenz der Weltenseele“.
Dagran und Brinthe diskutieren daraufhin, ob es sich bei Beledar auch um einen solchen Kristall handeln könnte – und das scheint äußerst wahrscheinlich.
Immerhin wechselt der Kristall häufig zwischen seiner „hellen“ und seiner „dunklen“ Phase und steht daher mehr als nur sinnbildlich für den Kampf, den die Weltenseele gerade austrägt. Denn Xal’ataths Ziel, die Weltenseele mit der Energie der Leere zu verderben, schreitet offenbar voran. Dass Azeroth dagegen ankämpft, aber immer weiter verdorben wird, dürfte durch den Kristall Beledar symbolisiert werden.
Es passt auch gut zu dem Umstand, dass Anduin den strahlenden Gesang zum ersten Mal richtig deutlich hörte, als er in Heilsturz ankam und Beledar erblickte – einen Teil der Essenz von Azeroth.
Wann gibt es mehr Infos? Weitere Informationen rund um Beledar wird es wohl schon relativ bald geben. Denn auf dem PTR zu Patch 11.0.5 gibt es schon erste Dialoge von NPCs, die auf Pach 11.1 hindeuten. Und da klingt es ganz so, als würde die andere Seite des Kristalls Beledar aus der Oberfläche des Planeten ragen – und womöglich schon bald ein neues, spielbares Gebiet sein …
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Ein bekannter Entwickler zeigt, was alles möglich ist, wenn man ein Spiel ordentlich optimiert. Die Verbesserung der FPS-Rate ist beachtlich. Und das zeigt, dass es sich lohnt, ein Spiel optimiert auf den Markt zu bringen. Denn fehlende Optimierung ist ein Problem, welches viele moderne Spiele mit sich bringen.
Was ist das für ein Entwickler? Der Entwickler und Modder Peter „Durante“ Thoman ist in der PC-Community ziemlich bekannt. Denn er hat „DSfix“ für die ursprüngliche PC-Portierung von Dark Souls (2012) entwickelt. Heute ist er CTO von PH3 Games, einer Entwickler-Firma, die PC-Portierungen entwickelt.
In einem Post auf Steam erklärte er jetzt, dass er an der Entwicklung des Action-RGPs Ys X: Nordics beteiligt ist. Eine erste Version ist bereits auf Steam verfügbar, wurde aber stark für die schwache Performance und die fehlende englische Sprache kritisiert. In wenigen Wochen soll aber eine überarbeitete Fassung erscheinen.
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Ein User fragt Valve, ob er seine vielen Spiele auf Steam vererben darf – Sie antworten
Große Schritte in den ersten Tagen, dann nur noch wenig Verbesserungen über Wochen
Was hat der Entwickler gemacht? Auf Steam erklärte er, dass es am Anfang große Probleme gegeben habe, da das Spiel mit AMD-Grafikkarten extrem langsam lief. Doch das Problem bekam man tatsächlich in den Griff. Insgesamt haben er und sein Team die Performance des Spiels von 106 FPS auf 314 FPS erhöht. Das ist fast das Dreifache der Ausgangsleistung. Insgesamt hat es 4 Optimierungen benötigt.
Er selbst erklärt, dass man sich für die Optimierung eine der schlimmsten Stellen im Spiel ausgesucht habe.
Dies ist eine Stelle auf der Insel Balta, die sich als absoluter Worst-Case in Bezug auf die CPU-Leistung erwiesen hat. Alle Einstellungen sind auf Maximum, mit Ausnahme von Auflösung und Anti-Aliasing, um sicherzustellen, dass das Spiel CPU-gebunden ist. Wir laden einen festen Spielstand und geben dann die FPS an, nachdem wir 30 Sekunden gewartet haben, damit sich alles einpendelt.
Das System ist meine Entwicklungs-Workstation, die ein Core i9 12900k mit einer RTX 4090 ist – aber da wir hier an einem relativen Vergleich zwischen den Versionen interessiert sind, ist das nicht sehr relevant.
Beispielhaft nennt er etwa, dass man in der PC-Version eine Optimierung für die Konsolenfassung entfernt habe: Bei Charakteren, die weit entfernt vom Betrachter waren, wurde die FPS-Rate gesenkt. Nachdem man diese Einstellung entfernt hatte, stieg die Framerate der PC-Version deutlich an.
Insgesamt gibt es ansonsten viele kleine Verbesserungen, die, laut Entwickler, “für sich genommen nicht besonders interessant sind.”
Er verrät aber auch, dass man am Anfang mit der Optimierung große Gewinne an FPS erzielen könne. Je weiter man aber mit der Optimierung komme, desto weniger würde man gewinnen. So meint er auch: Für die ersten Optimierungen habe man wenige Tage gebraucht, für den letzten Feinschliff dann mehrere Wochen:
Wenn Ihr mit der Optimierung beginnt, könnt Ihr zunächst an Dingen arbeiten, die eine große Auswirkung auf die Gesamtleistung haben, und möglicherweise sehr schnell große Verbesserungen erzielen. Je mehr die Software optimiert wird, desto schwieriger wird es, weitere Fortschritte zu erzielen.
Was ist ebenfalls beachtlich? Der Entwickler und sein Team verzichten für seine “Optimierungen” auf Cheats wie DLSS oder Frame Generation. Diese Features werden regelmäßig eingesetzt, um die Framerate in leistungshungrigen Spielen zu verbessern, setzen aber eine Grafikkarte mit der entsprechenden Funktion voraus.
Fehlende Optimierung bei PC-Spielen wird schon länger in der Community diskutiert. Viele Spieler glauben mittlerweile: Features wie DLSS führen dazu, dass Entwickler weniger Zeit in die Optimierung ihrer Spiele stecken. Am Ende laufen die Spiele gar nicht mehr ohne die Wundertechnik: Alle großen Spiele scheitern gerade katastrophal auf Steam – Spieler glauben: Ein tolles Feature von Grafikkarten ist daran schuld
Der Twitch-Streamer Zack „Asmongold“ Hoyt fiel insbesondere in der jüngeren Vergangenheit wiederholt mit kontroversen Äußerungen auf. Mit Kommentaren zum Nahost-Konflikt trieb er es nun zu weit und wurde von der Streaming-Plattform gesperrt.
Was hat Asmongold gesagt? In seinem Stream in der Nacht auf den 15. Oktober 2024 unserer Zeit hat sich Asmongold zum Gaza-Krieg geäußert. Der Streamer bezog sich auf die Scharia und die Behandlung von Frauen sowie queeren Menschen.
Er warf Palästinensern vor, Genozid bereits in ihrem Rechtssystem verankert zu haben. Es sei ihm daher egal, wenn diese Menschen selbst Opfer eines Genozids würden. Konkret sagte Asmongold: „Ich gebe einen Scheiß darauf. Sie sind furchtbare Menschen. […] Sie kommen von einer minderwertigen Kultur, die furchtbar ist und Menschen für ihre Identität tötet. […]“
Unsere Expertise auf MeinMMO ist das Gaming und alles drumherum. Wer sich näher über die politische Situation informieren möchte, dem empfehlen wir, das auf offiziellen Seiten oder Nachrichten-Magazinen zu tun. Hintergründe und aktuelle Meldungen zum Nahhost-Konflikt findet ihr etwa bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg.
Wichtiger Hinweis:Falls euch wegen der aktuellen Situation dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.
Die Äußerungen sorgten für einen großen Aufschrei in den sozialen Medien, Partner und Mitgründer seiner Gaming-Organisation One True King (OTK) distanzierten sich von Asmongold. Nun zog auch Twitch Konsequenzen und sperrte den Zweit-Kanal des Streamers, auf dem er die Aussagen getätigt hatte.
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Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?
Wirbel in den sozialen Netzwerken
Wie entwickelte sich die Situation? Asmongolds Kommentare zum Gaza-Krieg wurden schnell geclippt und in den sozialen Netzwerken verbreitet. Auf X erhielt ein Ausschnitt des Streams über 35 Millionen Aufrufe.
Der Twitch-Streamer „Tips Out“, Mitgründer und COO der Gaming-Organisation One True King berichtete auf X von seinen eigenen Erfahrungen als Kind muslimischer Einwanderer in den USA.
Er schrieb: „Für viele, die Zacks [Asmongold] Äußerungen hörten, erinnerte die von ihm verwendete Sprache, ob beabsichtigt oder nicht, an die gleiche Entmenschlichung, die ihre Vorfahren plagte, ihre Großeltern und in einigen Fällen auch heute noch ihre Familien.“
Tips Out möchte die kommende Zeit nutzen, um hinter den Kulissen sicherzustellen, dass es den Mitarbeitern von OTK gut geht und die Organisation weiter gedeihen könne.
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Der YouTuber „Detective Seeds“ verkündete auf X, nach Asmongolds Äußerungen über Muslime nicht länger mit Starforge Systems verpartnert zu sein, das ist die PC-Marke von OTK. Später berichtete er von Todesdrohungen und Review-Bombings, die er in Folge seiner Entscheidung erhalten habe. Dennoch stehe er dazu (via X).
Die Aussagen riefen auch den Polit-Streamer Hasan „HasanAbi“ Piker auf den Plan, der sich bereits ausführlich mit dem Gaza-Krieg auseinandergesetzt hat. Er kommentierte die Äußerungen von Asmongold in seinem Stream und setzte sich anschließend in einer dreistündigen Diskussion per Video-Call mit dem Streamer auseinander. Einen Mitschnitt davon findet ihr auf YouTube.
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Später äußerte sich Asmongold auf seinem eigenen X-Account zu der Situation. Rückblickend sei er „ein zu großes Arschloch“ bei der „Palästina-Sache“ gewesen. Dazu sagte er: „Mein Fehler.“ Niemand verdiene es, dass sein Leben zerstört werde, auch wenn er Dinge tue oder Ansichten vertrete, die in den Augen des Streamers rückschrittlich seien.
In einem Kommentar ergänzte der Streamer, dass er kein Problem damit habe, sich zu entschuldigen, wenn er tatsächlich Unrecht habe (via X). Diese Entschuldigung hinderte Twitch jedoch nicht daran, seinen Kanal im Verlauf des Tages zu sperren.
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Unter Asmongolds Tweet findet sich allerdings viel Kritik an dessen Statement. Einige vermuten dahinter nur Schadensbegrenzung und bezeichnen das Statement als „PR-Post“, andere wiederum halten die Formulierung „My Bad“ für zu schwach in Anbetracht der getätigten Äußerungen.
Twitch greift durch gegen „hasserfülltes Verhalten“
In einem Statement gegenüber IGN erklärte ein Sprecher der Streaming-Plattform: „Wir ergreifen Maßnahmen, wenn es Verstöße gegen unsere Community-Richtlinien gibt, einschließlich Richtlinien für hasserfülltes Verhalten und anderer Regeln.“
Die Äußerungen von Asmongold fügen sich in seine Entwicklung über die letzten Jahre ein. Galt der Streamer früher noch als Autorität für MMORPGs und war vor allem für WoW bekannt, stellte er seine Inhalte ab 2022 zunehmend auf Reaction-Content und fiel wiederholt mit kontroversen Aussagen auf. Erst kürzlich veröffentlichte Asmongold ein Video, in dem er endlich erklärte, warum er so ist, wie er ist.
Sailor Moon muss sich gegen diverse Bösewichte stellen. Dass dabei nicht immer nur Frieden herrschen kann, ist einleuchtend. Doch zwei Folgen des Animes waren so brutal, dass sie die Zuschauer so verstörten, dass sie krank wurden.
Um welche Episoden geht es? Das Staffelfinale der ersten Staffel umfasste zwei Folgen. In „Der letzte Kampf“ und „Schwere Verluste“ stellen sich die Sailor-Kriegerinnen dem Königreich des Dunkeln. Das Königreich wird von Queen Metaria und ihrer rechten Hand Queen Beryl geführt und hat seinen Stützpunkt am Nordpol.
Doch der Endkampf gegen das Königreich ist äußerst brutal. Nach und nach sterben alle der Sailor-Kriegerinnen, außer Sailor Moon. Die Kriegerinnen opfern sich, um Sailor Moon zu schützen. So bleibt sie nach dem Tod ihrer Freundinnen alleine und weinend zurück.
Den Tod von Sailor Mars könnt ihr euch beispielsweise auf dem YouTube-Kanal von Adrian Flores ansehen:
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Doch dabei bleibt es nicht: Mamoru Chiba, der Freund von Sailor Moon und ein nutzloser Gefährte, wurde einer Gehirnwäsche unterzogen und versucht nun, Sailor Moon zu töten. Es kommt dazu, dass Mamoru sich wieder an sein altes Ich erinnern kann – doch kurz darauf stirbt auch er.
Die beiden Episoden sind ein reines Massaker im Vergleich zu anderen Episoden, was seine Folgen bei den Zuschauern hatte. Später wurden die Sailor-Kriegerinnen zwar wiederbelebt, doch die traumatischen Szenen blieben im Gedächtnis.
Sailor Moon hat mit Crystal eine eigene Neuauflage bekommen:
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Japanischer Trailer zu Pretty Guardian Sailor Moon Cosmos – Teil 1
Das Ableben der Sailor-Kriegerinnen verstört Zuschauer
Was ist mit den Zuschauern passiert? Im Animage-Magazin aus 1993 berichten Zuschauer, wie sie das Staffelfinale von Sailor Moon erlebt haben. Ein Radio-DJ namens Arata Owada berichtete, dass seine Tochter das Finale gar nicht gut verkraftet habe.
Seine Tochter soll vom Ende so geschockt gewesen sein, dass sie mit 40 °C Fieber im Bett bleiben musste. Sie ging wohl eine Woche lang nicht zum Kindergarten. Der Arzt hätte damals eine Autointoxikation festgestellt, die durch ein Trauma oder Schock ausgelöst wird.
Laut dem Blog Tuxedo Unmasked sei das kein Einzelfall. Es gäbe viele Beispiele, bei denen Kinder nicht zur Schule gegangen seien oder Personen für mehrere Tage nicht mehr gegessen hätten. Ein Reddit-Post erklärt, dass einige Kinder weinend im Bett geblieben seien oder nicht schlagen konnten. Bei manchen Kindern sollen sich sogar Bauchschmerzen entwickelt haben.
Eine 32-jährige Mutter machte sich ebenfalls Sorgen um ihre Tochter. Sie hatte die Befürchtung, dass ihr Kind glauben könne, man könne nach dem Tod wiederbelebt werden, so wie es die Sailor-Kriegerinnen im Anime tun.
Neben den jungen Zuschauern hat es auch die älteren Fans getroffen. Auf Reddit schreiben viele User, dass das Finale brutal für sie war und sie teils sogar echte Tränen vergossen hätten.
Leider kommt keine der Sailor-Kriegerinnen, die im Staffelfinale gestorben sind, im Ranking der stärksten Sailor-Kriegerinnen von MeinMMO vor. Stattdessen hat die Redaktion 5 andere Kriegerinnen auserkoren, die das Staffelfinale (vielleicht) überlebt hätten oder sogar haben: Sailor Moon: Die 5 mächtigsten Kriegerinnen, die es im Anime gibt
Im Rahmen des Steam Next Fest haben die Entwickler von Delta Force ihre Demo für alle Spieler geöffnet. Dieses Angebot haben auch sehr viele Spieler wahrgenommen: 4-mal so viele, wie sich derzeit im neuesten Battlefield tummeln.
Warum der Vergleich zu Battlefield? Delta Force schlägt als Multiplayer-Shooter in dieselbe Kerbe wie die Battlefield-Serie, wird allerdings Free-to-play sein. Euch erwarten PvP-Schlachten auf großen Karten, mehrere Fahrzeugtypen und zerstörbare Gebäude.
Delta Force wird von Team Jade entwickelt, das auch für Call of Duty: Mobile verantwortlich ist. Das Publishing übernimmt die TiMi Studio Group, eine Tochtergesellschaft von Tencent Games.
Im August 2024 gab es bereits eine geschlossene Alpha, zum Steam Next Fest folgte nun eine für alle Spieler offen zugängliche Demo. Was euch darin erwartet, zeigen die Entwickler in einem neuen Trailer:
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Delta Force: Zum Steam Next Fest könnt ihr den Battlefield-Konkurrenten kostenlos spielen
Was ist derzeit spielbar? Die Demo beinhaltet zwei Spielmodi, Havoc Warfare („Chaotischer Krieg“) und Hazard Operations („Gefährliche Einsätze“). Die ebenfalls angekündigte Einzelspieler-Kampagne ist in der Demo nicht enthalten.
Havoc Warfare ist ein klassischer Multiplayer-Modus, auf dem zwei Teams mit je 32 Spielern gegeneinander auf einer großen Karte antreten. In diesem Modus stehen euch auch Panzer, Hubschrauber, Boote und weitere Fahrzeuge zur Verfügung.
Hazard Operations ist ein Extraction-Modus, in dem ihr in kleinen Teams von bis zu drei Spielern unterwegs seid. Dort kämpft ihr mit anderen Teams um Loot, insbesondere MandelBricks – spezielle Container, in denen sich seltene Gegenstände befinden können.
Mehr Spieler in der Demo als in Battlefield 2042
Wie schlägt sich Delta Force bislang? Den Zahlen auf SteamDB zufolge hatte die Demo des Spiels auf Steam in den letzten 24 Stunden fast 40.000 gleichzeitige Spieler (Stand 16. Oktober, 12:10 Uhr). Zum Vergleich: Bei Battlefield 2042, dem neuesten Ableger der Battlefield-Reihe, waren es nur knapp 10.000. In der Liste der meistgewünschten Spiele auf Steam landet Delta Force laut SteamDB auf Platz 5.
Auf Reddit ist der aktuelle Ton zum Spiel eher negativ. Auf r/DeltaForceGlobal beklagen viele Spieler, dass sie fast nur gegen über-starke Bots kämpfen würden. Außerdem scheinen viele Probleme mit der Performance des Spiels zu haben, andere können es hingegen überhaupt nicht starten.
Wie lange ist die Demo spielbar? Auf Steam könnt ihr Delta Force noch bis zum 21. Oktober 2024 kostenlos ausprobieren.
Der Gruppen-PvE-Inhalt von New World ist größtenteils auf Dungeons fokussiert. Die heißen im MMORPG „Expeditionen“ und mittlerweile sind 12 Stück davon im Spiel. Welche das sind und wo ihr sie findet, haben wir von MeinMMO für euch aufgelistet.
Was sind Expeditionen? Die Expeditionen sind in New World der Name für die klassischen Dungeons. Es sind also PvE-Inhalte, welche ihr als Gruppe absolvieren könnt, um an wertvolle Ausrüstung zu kommen. Die erste dieser Expeditionen könnt ihr bereits ab Stufe 25 spielen, während sich die letzte nur an Spieler der Stufe 65 richtet.
Ihr müsst als Gruppe gut funktionieren, um die lauernde Herausforderung zu bewältigen und den Endboss der Dungeons besiegen zu können. Dabei werdet ihr auf Mechaniken treffen, die ihr aus der offenen Welt von New World noch nicht kennt und auch immer wieder Rätsel lösen müssen, um weiter vorzudringen.
Gespielt werden die Inhalte in einer Fünfer-Gruppe mit einem Heiler, einem Tank und drei Leuten, die für den Schaden zuständig sind, man kann die Dungeons aber auch als Trio betreten.
Update: Dieser Artikel erschien ursprünglich im September 2021. Wir haben ihn zuletzt für den Launch von New World Aeternum aktualisiert, am 16. Oktober 2024.
Welche Expeditionen gibt es? Mittlerweile sind insgesamt 12 verschiedene Expeditionen im MMORPG spielbar. Es handelt sich dabei um die Folgenden:
Cilla und Chardis haben wichtige Neuerungen für den Start von New World: Aeternum erhalten. Zusätzlich zu neuen Mechaniken, neuen Gegnern und einzigartigen Verhalten zwischen regulären und mutierten Schwierigkeitsgraden der Expedition, hat jede dieser Begegnungen eine Reihe an Verbesserungen erhalten, um ein neues und herausforderndes Erlebnis zu bieten. Wir hoffen, dass ihr auf eurer nächsten Reise ins Lazarus-Instrumentarium Spaß habt!
Den Trailer dazu könnt ihr hier sehen:
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New World zeigt in großartigem Trailer neue Waffe, auf die viele seit einem Jahr gewartet haben
Amrhein-Ausgrabung – Dungeon Stufe 25
Das steckt in der Amrhein-Ausgrabung: Der Dungeon lässt euch Rätsel lösen, Monster töten sowie Bosse bekämpfen. Das sind die Eck-Daten:
Mindestlevel: 25
Gegnertypen: Verlorene und Ahnenwächter
Ort: Im nördlichen Teil von „Windsward“
Ihr trefft mit euer Gruppe in der Ausgrabung auf mehrere normale Gegner und auf insgesamt zwei Bosse. Um zu ihnen zu gelangen, müsst ihr ein Brücken-Rätsel lösen, indem ihr euch korrekt auf den Plattformen platziert. Anschließend trefft ihr auf den ersten Boss, einen der Geister.
Er hat verschiedene Angriffe, denen ihr ausweichen müsst. Stirbt einer eurer Gruppenmitglieder, kann dieser einfach vom Anfang des Dungeons wieder zu dem Boss laufen. Solange noch ein Mitglied lebt, setzt sich der Boss nicht zurück. Diese Taktik solltet ihr euch aber nicht angewöhnen, denn beim zweiten Boss funktioniert das nicht mehr.
Thematisch befindet ihr euch, passend zu der Ausgrabung, in einer alten Ruine und versucht herauszufinden, was dort geschehen sein könnte. Im Dungeon könnt ihr außerdem immer wieder Tagebucheinträge finden, die die Geschichte des Ortes näher beleuchten.
In diesem Video könnt ihr euch den ganzen Dungeon ansehen:
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Das steckt in dem zerstörten Obelisk: Auch dieser Dungeon fordert nicht nur euren Schwertarm, sondern auch eure Gehirnzellen. Denn geht ihr den Lasern des Obelisken auf den Leim, seid ihr sofort tot.
Mindestlevel: 35
Gegnertypen: Skelette und Ahnenwächter
Ort: Im Immerfall-Gebiet
Auch hier erwarten euch zwei Bosse mit unterschiedlichen Mechaniken. Die Expedition orientiert sich an der griechischen Mythologie und bedient sich auch bei den Bossen an den Namen. Für die gesamte alte Ruine, in der die Expedition stattfindet, gilt die Regel: Vorsicht vor den Lichtschranken.
Dieser Laser töten euch sofort, wenn ihr sie berührt. Ihr müsst ihnen also unbedingt ausweichen. Der erste Boss des Dungeons wird euch vor allem mit seinen Adds ärgern, also kleinere Gegner, die er beschwören kann. Wenn ihr gut Abstand haltet und ausweicht, sollte der Boss Alectos keine größere Herausforderung darstellen.
Beim zweiten und letzten Boss geht es gegen den Greundgul, welcher ein riesiges Großschwert mit in den Kampf bringt. In seiner ersten Phase müsst ihr nur schnell möglichst viel Schaden machen. Auch er beschwört Adds, um die ihr euch kümmern müsst.
In der zweiten Phase fängt der Boss an, durch den Raum zu springen und Schockwellen auszusenden, wenn er landet. Diesen solltet ihr ausweichen, was sich oft als schwierig gestalten kann. Nach einigen Sprüngen hört er auf und teilt sich in zwei Gegner. Tötet beide und anschließend die Adds, die er beschwört. Danach springt er wieder. Wiederholt das Prozedere bis Geundgul fällt und ihr habt den Dungeon gemeistert.
In diesem Video seht ihr einen kompletten Durchlauf des Dungeons:
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Das steckt in den Tiefen: Bevor ihr in den Dungeon geht, solltet ihr draußen mit dem Alligator namens Nekumanesh sprechen. Er gibt euch eine Quest, welche ihr innerhalb des Dungeons absolvieren könnt.
Mindestlevel: 45
Gegnertypen: Verdorbene
Ort: Im Gebiet der „Restless Shores“
Thematisch setzt das Gebiet, wenig überraschend, auf halb-versunkene Ruinen unter der Erde. Ihr werdet euch in überlaufenen Camps, aufgeweichten Tunneln und verdorbenen Gängen wiederfinden, während ihr euch durch die Monster prügelt. Dabei löst ihr die Rätsel, die euch zu den zwei Bossen der Tiefen führen, die es natürlich zu besiegen gilt.
Bei den Bossen handelt es sich diesmal sogar um ein bekanntes Gesicht. Als Endboss erwartet euch Captain Thorpe in den Tiefen, welcher euch schon zu Beginn des Spiels das Leben schwer machte und euch kurz nach eurem Schiffsbruch töten wollte.
Bei dem anderen Boss handelt es sich um Azamela. Sie ist mit einem Stab bewaffnet und macht euch in gleich drei Phasen die Hölle heiß. In den Kämpfen kommt es vor allem auf Taktik und Reaktion an, denn Azamela als auch Thorpe sind schnelle Gegner, die erbarmungslos zuschlagen, wenn ihr zu langsam seid.
Einen kompletten Durchlauf findet ihr hier:
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Das steckt in der Schiffswerft der Dynastie: Wie der Name vermuten lässt, schickt euch die Schiffswerft in ein asiatisch-angehauchtes Setting und wartet mit insgesamt neun Bossen auf euch.
Mindestlevel: 55
Gegnertypen: Dynastie und Verdorbene
Ort: Im Westen von „Brightwood“, nördlich der „Monarch’s Bluffs“
Es gilt in diesem Dungeon, die Kaiserin von Ebonscale zu stürzen, da diese eine Flotte von Kriegsschiffen baut und damit die Insel angreifen will. Ihr greift sie natürlich als Erstes an und müsst euch dabei ihrer Gefolgschaft stellen. In dem asiatischen Tempel kämpft ihr also gegen allerhand Gegner und insgesamt 9 verschiedene Bosse. Davon sind zwei als Haupt- und sieben als Minibosse definiert.
Auf dem Weg zu den beiden großen Bossen schlagt ihr euch an der Küste entlang, durch eine Höhle durch und über die Docks, in denen die Kriegsschiffe gebaut werden. Durch die Baracken bis hin zum imperialen Palast, wo ihr als letzten Boss auf die Kaiserin Zhou trefft.
In diesem Kampf gilt es vor allem, Schaden so gut es geht zu vermeiden. Denn die gute Dame und die Drachen, die sie beschwört, tun richtig weh. Ihr solltet also darauf achten, dass euer Tank stets die Aggro der Lady auf sich halten kann. Sie beschwört außerdem Adds. Diese solltet ihr töten, sobald Zhou in der Luft schwebt. Haltet ihr euch an diese Regeln, ist euch der Sieg gewiss.
In diesem Video seht ihr den Dungeon:
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Das steckt im Garten des Ursprungs: Der Garten des Ursprungs führt euch in eine verwunschene Gegend, die an eine Art Tempel erinnert, welcher von der Natur zurückerobert wurde.
Mindestlevel: 60
Gegnertypen: Ursprüngliche
Ort: In „Edengrove“ zwischen „Valor Hold“ und „Mountrainrise“
In diesem Dungeon erwarten euch erneut knifflige Rätsel, die es zu lösen gilt, bevor ihr weiterkommen könnt. Dabei geht es vor allem um die Feuer des Ursprungs, welche ihr entzünden müsst, um fortzufahren. Mehrere Mini-Bosse und Elite-Gegner machen euch dabei zusätzlich das Leben schwer.
Unter anderem auch Gegner, die explodieren, wenn sie sterben. Hier müsst ihr also gleich doppelt aufpassen, wenn ihr die Horden der Monster niederknüppelt. Als Bosse erwarten euch anschließend „The Caretaker“ und „The Blighted Greenskeeper“. Sie gehören zu den schwersten Begegnungen, die ihr im PvE von New World erleben könnt. Mehrere Phasen als auch verschiedene Mechaniken gilt es zu meistern, damit ihr den Garten des Ursprungs bezwingen könnt.
In diesem Video findet ihr einen gesamten Walk-Through durch den Dungeon:
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In diesem Dungeon geht es in eine alte Ruine, in der euch allerhand Skelette das Leben schwer machen wollen. Bereits die ersten Gegner, die euch vor einer Brücke entgegengelaufen kommen, haben es in sich. Danach kommt auch schon das erste Rätsel, welches ihr lösen müsst. Ihr habt dafür mehrere Versuche, es kommen aber immer neue Skelette auf euch zu, wenn ihr eine falsche Lösung probiert.
Weiter geht es gegen den ersten Boss, der die Form einer großen Schlange hat und agil über das Schlachtfeld schlängelt. Habt ihr die Schlange Cilla besiegt, wartet nur noch der Endboss des Dungeons auf euch, der auf den Namen Chardis hört.
Chardis ist ein großer Golem, der über den Brunnen von Lazarus wacht. Er ist langsam, teilt dafür aber sehr viel Schaden aus. Habt ihr diesen mächtigen Gegner bezwungen, habt ihr auch die erste Stufe 60 Expeditionen gemeistert.
In diesem Video seht ihr einen Durchlauf des Dungeons:
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Das steckt in Seepocken und Schwarzpulver: Der Piraten-Dungeon kam mit dem Sommer-Update ins Spiel und richtet sich komplett an Endgame-Spieler. Um ihn zu betreten, solltet ihr nicht nur Stufe 60, sondern auch einen Gearscore von 600 haben.
Mindestlevel: 60
Gegnertypen: Verlorene und Biester
Ort: Südöstlich im Entermesserriff, fast schon an der Grenze zu Erstes Licht
In der Expedition gilt es, Admiral Schwarzpulver auszuschalten. Damit das auch gelingen mag, müsst ihr euch erst mit seiner Crew anlegen, bevor ihr bis zu ihm durchdringen könnt. Doch hinter ihm steckt natürlich mehr, als es auf den ersten Blick scheint.
In feinster Dungeon-Manier könnt ihr euch aber relativ gradlinig durch die Expedition prügeln. Dabei gilt es, den dritten Offizier Gibbs, den Schützen Jett, den Waffenmeister, den zweiten Offizier Bartham und den ersten Offizier Well zu erledigen.
Während ihr das macht, machen euch aber auch immer wieder einige normale Monster wie Chompers und Alligatoren das Leben schwer, ihr solltet also einige CC-Skills dabei haben und eure Großschwert/Axt-Angriffe koordinieren.
Habt ihr das alles geschafft, geht es gegen Admiral Schwarzpulver selbst in den Kampf. Er ist ein Stufe 66 Elite-Boss, der einige Mechaniken dabei hat und eure Geduld auf die Probe stellt. Das Scharmützel gegen ihn ist dabei in drei Phasen unterteilt, bei denen ihr jeweils neue Dinge beachten müsst.
Der finale Boss des Dungeons danach ist die Königin der Sirenen, Nereid. Auch sie bringt viele Mechaniken mit und macht richtig viel Schaden. Fällt sie unter 50 % Leben, geht sie außerdem in einen Berserker-Modus und wird noch schwieriger.
Einen kompletten Durchgang könnt ihr euch hier ansehen:
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Das steckt in der Empyreum-Schmiede: Die Empyreum-Schmiede kam mit dem ersten großen Update aus dem Jahr 2023. Sie wurde als Schwesternexpedition zusammen mit dem Gletschersee entwickelt. Wir können in der Schmiede die Außenpromenade des Gletschersees und die große uralte Pyramide sehen, die beide Expeditionen miteinaner vereint.
Mindestlevel: 60
Gegnertypen: Ahnenwächter und Varagianische Ritter
Ort: In Tiefe Schlucht
In der Empyreum-Schmiede erfahren wir, wie die Industrie und die Maschinen der Ahnen aussahen, die vor lange Zeit über Aeternum herrschten. Sie konnten Zerstörungsmaschinen wie Chardis von Lazarus-Instrumentarium bauen und die urzeitliche Magie manipulieren. Heutzutage ist sie eigentlich eine stillgelegte Fabrik, doch sie erwacht plötzlich wieder zum Leben.
Die Schmiede beinhaltet grundlegende Mechanismen wie die Spielerkommunikation und Umgebungshindernisse, die es zuvor noch nicht gab. Spieler müssen sich absprechen, ob sie auf Geschwindigkeit, eine hohe Punktzahl oder einen sicheren Goldlauf aus sind. Außerdem müssen Passagen überwunden werden, in denen es Lava und Kolben gibt.
An Gegnern erwarten euch elementare Geister und ein Flammenboss, der besonders auf AoE-Attacken setzt. Der Endboss ist Kommandeur Marius, der drei Plattformen und einen offenen Bereich in der Mitte seines Raumes hat. Weicht der Lava aus, die regelmäßig ansteigt, indem ihr euch auf eine Plattform rettet. Weitere Schadensquellen sind Vulkane und rollende Steine.
Im folgenden Video könnt ihr euch einen kompletten Durchgang der Empyreum-Schmiede ansehen:
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Ort: Im nördlichen Teil von Bruchberg. Bildet ein Dreieck mit Bergklause und Gebirgsaufstieg
Im Herz des Sturmwinds steht der finale Angriff auf Isabella an, doch bevor ihr euch ihr stellen dürft, gibt es noch einige andere Bosse aus dem Weg zu putzen. So teilt sich die Expedition in verschiedene Abschnitte auf, die ihr bewältigen müsst, um am Ende Isabella gegenüberzutreten.
Während euch am Anfang nur normale Monster erwarten, steht euch im Castillo De Leon der erste Boss Ekheke gegenüber. Er ist Stufe 66 und versammelt einige weitere Monster um sich herum, die ihr erst töten solltet, bevor ihr ihn angreift. Ekheke selbst hat keine sehr komplizierten Mechaniken, solange ihr nicht getroffen werdet.
Weitere Bosse, während ihr euch durch die Expedition schlagt, sind Vroeg und Eduardo. Beide sind, wie schon Ekheke, Stufe 66 und wollen euch ans Leder, besondere Mechaniken haben sie aber nicht. In der Basilica danach trefft ihr dann zum ersten Mal auf Isabella. Ihr müsst sie hier aber nur auf 75 % herunterprügeln, dann verschwindet sie und ihr könnt weiter durch den Dungeon.
Wenig später trefft ihr erneut auf Isabella, fokussiert euch in diesem Kampf darauf, die Kultisten zu töten, die den Boss verstärken. Auch hier müsst ihr sie nicht endgültig töten. Auf 50 % ihres Lebens wird sie sich wegteleportieren und ihr könnt in den nächsten Abschnitt fortfahren.
Nach einigen Kämpfen gegen Elite Mobs und den nächsten Boss im Dungeon, Neishatun, geht es zum finalen Kampf gegen Isabella. Beide letzten Bosse sind mechanisch anspruchsvoll und verlangen viel von den Spielern ab. Einen kompletten Durchgang seht ihr hier im Video:
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Was steckt in der Enneade? Die Enneade ist die neuste Expedition in New World und kam mit dem großen Update Brimstone Sands in Spiel. Auch sie richtet sich nur an Endgame-Spieler und ist Teil der Mutations-Rotation.
Mindestlevel: 60
Gegnertypen: Verdorbene und Ahnenwächter
Ort: Im Gebiet von Brimstone Sands, direkt nördlich von Neukorsika
In diesem Dungeon sollt ihr herausfinden, was die Ahnen eigentlich mit der gesamten römischen Struktur des neuen Gebietes auf sich hat. Dafür betretet ihr die Enneade und zieht gegen einige Bosse in den Kampf.
Nach den ersten kleinen Minibossen geht es gegen Khepri Supernal, einen gigantischen Skarabäus. Er ist Stufe 66 und hat passend dazu auch 6 verschiedene Mechaniken dabei, die es zu meistern gilt. Er zählt allerdings zu den einfachen Bossen in der neuen Expedition.
Nach zwei weiteren Mini-Bossen steht euch der zweite Boss der Expedition gegenüber, General Crassus. Er hat drei Phasen mit unterschiedlichen Mechaniken und wechselt bei ihnen seine Waffe. In der ersten Phase kämpft er noch mit einem Speer, bei rund 66 % seiner HP wechselt er zum Bogen und bei 33 % läutet er mit seinem Stab die letzte Phase ein.
Zu guter Letzt steht ihr Anpu und Herz gegenüber. Das Duo stellt den letzten Kampf in den Enneaden dar und kämpft gleichzeitig. Beide Bosse haben dabei eigene Mechaniken, am wichtigsten ist jedoch, dass ihr beide Bosse gleichzeitig töten müsst. Stirbt einer der beiden, habt ihr 10 Sekunden Zeit, um den zweiten ebenfalls zu erledigen.
Sind beide bezwungen, könnt ihr die letzte Truhe der Expedition öffnen und habt es geschafft. Einen kompletten Durchgang könnt ihr euch hier ansehen:
https://www.youtube.com/watch?v=u7t2VLfFE9I
Die Wilde Spalte – Dungeon Stufe 62
Was steckt in der Wilden Spalte? Die Wilde Spalte kam mit der ersten Erweiterung von New World, Rise of the Angry Earth. Sie kann nur gespielt werden, wenn ihr den DLC besitzt. Die Expedition hatte uns an einen fremden Alien-Planeten erinnert und besteht aus einer Höhle aus Gestein und Wurzelwerk.
Mindestlevel: 62
Gegnertypen: Bestienfürsten und ihre Stämme
Ort: Im Süden von Elysian Wilds
Die Stämme der Bestienfürsten haben unter dem Vigrid-Gebirge ein Höhlensystem gegraben, um ein neues Königreich zu erschaffen. Um die Höhle zu erschaffen, haben sie die Magie von Artemis und die Enneade genutzt.
Ursprünglich gab es mehrere Pfade durch den Dungeon. Da das den Spieler zu komplex war, wurden die Wege auf zwei reduziert.
Gorillafürst Kurok befindet sich in einem Raum, an dessen vier Seiten jeweils eine Element ist. Jeweils ein Spieler muss eines dieser Elemente absorbieren und in den Kreis mit dem passenden Element laufen, wenn Kurok es aktiviert.
Am Ende des Dungeons wartet der Mammutfürst Mahantaram auf uns. Er kann Laser schießen und hat verschiedene Elementar-Angriffe. An einem Kristall über dem Bossgegner erkennt ihr, welches Element er als Nächstes einsetzt.
Im folgenden Video seht ihr einen kompletten Durchgang der Expedition:
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Gegnertypen: Ahnenwächter und Varangianische Ritter
Ort: Im östlichen Teil von Tiefe Schlucht
Spieler müssen in diesem Dungeon die urzeitliche Magie der Empyreum-Flamme finden und Ser Loth aufzuhalten, Aeternum zu zerstören. Unsere Freundin Shailyn hat einen Weg gefunden, in den Komplex hineinzukommen. In der Expedition gibt es viele Gegner, die mit Eismagie gefüllt sind, sowie einige Eis-Hindernisse.
Die Eisblöcke und -wände erleiden bei allen Angriffen minimalen Schaden, können aber leichter mit der Magie aus der Empyreum-Schmiede zerstört werden. Mit der Empyreum-Flamme ist es also möglich, schneller durch den Dungeon zu gelangen.
Um die Empyreum-Flamme zu erhalten, müssen Spieler mit den Empyreum-Öfen interagieren, die überall in der Expedition verstreut sind. Die Spieler können Gegner damit ebenso ihre Ice Armor abnehmen. In Kämpfen muss der Bonus also durch das Interagieren mit den Öfen aufrecht erhalten werden.
Als Endboss lauert Ser Loth, der ganz Aeternum mit seiner Macht vernichten will. Er ruft immer wieder Elite-Gegner, die auf verschiedenen Plattformen erscheinen und besiegt werden müssen. Eine weitere Gefahr sind die Eisbomben, die im Kampf spawnen.
Wie ihr den Gletschersee meistert, zeigt euch das folgende Video:
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Wie geht es weiter? Das sind alle Dungeons, die in New World aktuell zu finden sind. Wir halten diesen Artikel für euch aktuell, sobald sich etwas ändert oder andere Dungeons zu der Liste hinzukommen. Wir können aber davon ausgehen, dass auch weiterhin neue Expeditionen hinzukommen. Mehr zu New World Aeternum erfahrt ihr in unserer Übersicht.
Auf Steam könnt ihr aktuell die Demo von SUPERVIVE testen. Die sieht nicht nur interessant aus, sondern kommt auch bei den Spielern gut an.
Was ist das für ein Spiel? SUPERVIVE ist ein neues Spiel vom Studio Theorycraft Games. Es ist eine Mischung aus MOBA sowie Battle Royale und besitzt außerdem noch Shooter-Elemente. Zu den Entwicklern gehören einige Veteranen, die in der Vergangenheit bereits bei der Entwicklung von League of Legends mitgewirkt haben.
Das Spiel ist im Zuge des Steam Next Fest als Demo verfügbar. Ihr habt noch bis zum 21. Oktober 2024 Zeit, um die Demo von SUPERVIVE ausgiebig zu testen. Alle Spieler, die in dieser Zeit das Spiel ausprobieren, erhalten zum offiziellen Start des Spiels außerdem einen exklusiven Glider.
Hier seht ihr den Trailer zum Spiel:
Video starten
SUPERVIVE: Trailer zum Mix aus MOBA und Battle Royale auf Steam
Viel Action, viel Movement
Was macht das Spiel besonders? Die Kombination aus den Gernes MOBA, Battle Royale und Shooter sorgt für eine interessante Mischung, die es in dieser Form eher selten gibt. Wie es in MOBAs üblich ist, wird das Spiel aus der Vogelperspektive gespielt.
Während ihr bei anderen Vertretern des Genres jedoch die Gegner anklicken und eure Fähigkeiten einsetzen müsst, reicht das in SUPERVIVE nicht aus. Hier müsst ihr mithilfe der Maus auf euren Gegner zielen und mittels Maustaste das Feuer auf sie eröffnen.
Zudem ist es in dem Spiel möglich, über Hindernisse zu springen oder zu gleiten, was dem Ganzen noch ein besonders Element hinzufügt.
Diese Mischung kommt bei den Spielern bereits jetzt gut an. Aktuell ist SUPERVIVE auf Platz 2 der meistgespielten Demos in den letzten 24 Stunden auf steamdb.info und konnte im Peak 16.887 gleichzeitige Spieler verzeichnen.
Welche Inhalte gibt es in der Demo? Im Spiel gibt es 16 verschiedene Helden, die in SUPERVIVE Jäger heißen. Diese besitzen unterschiedliche Fähigkeiten, die sie einsetzen können.
Es gibt 2 Modi im Stil von Battle Royale (Gruppenmodus mit 4 Spielern pro Team sowie Duomodus mit 2 Spielern pro Team), einen Arena-Modus (4 gegen 4) sowie besondere Event-Modi.
Wann erscheint das Spiel? SUPERVIVE soll noch in diesem Jahr in der Vollversion auf Steam erscheinen. Es soll als kostenloses Spiel erscheinen.
Die Community von „Mythisch+“-Dungeons in World of Warcraft ist frustriert. Wer nicht in einer festen Gruppe spielt, hat einfach keine gute Zeit mit den Affixen.
Seit knapp 6 Wochen läuft in World of Warcraft die erste Saison der Erweiterung The War Within und inzwischen hat sich herauskristallisiert: Die neuen Affixe sind Fluch und Segen zugleich. Aktuell gibt es diese Affixe, die relevant sind:
Ab Stufe 2: Xal’ataths Handel – Ein wechselnder Effekt, den man umgehen muss, damit Feinde keine Stärkung erhalten. Spielt man den Handel korrekt, erhält die ganze Gruppe einen starken Buff für 30 Sekunden.
Ab Stufe 4: Tyrannisch oder Verstärkt – Einer der beiden Effekte ist jede Woche aktiv. Entweder sind Trash-Mobs verstärkt oder aber die Bosse.
Ab Stufe 7: Tücke des Herausforderers – Der Tod eines Charakters zieht 15 Sekunden von der verbleibenden Zeit des Dungeons ab.
Ab Stufe 10: Tyrannisch oder Verstärkt – Der zweite, fehlende Affix wird aktiviert, sodass ab Stufe 10 sowohl Bosse als auch Trash-Mobs deutlich stärker sind.
Dabei kann ich Blizzard hier nicht einmal einen großen Vorwurf machen. Als die Affixe vor einigen Monaten vorgestellt wurden, waren sich die meisten in der Community einig: Das wird ziemlich gut und lenkt den Fokus vor allem auf den Dungeon und nicht mehr das reine „Spielen der Affixe“, wie es in vorherigen Erweiterungen der Fall war.
Damals gab es häufig „tote Wochen“, in denen kaum jemand Mythisch+ spielen wollte, wenn die Affix-Kombination nicht gut war. Inzwischen ist im Grunde jede Woche ähnlich gut, sodass man immer dann spielen kann, wenn man das auch will. Die Affixe haben darauf nur noch einen geringen Einfluss, die Schwierigkeit ist jede Woche ansatzweise gleich. In der Theorie war das perfekt. Aber eben nur in der Theorie.
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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren
Tücke des Herausforderers sprengt Gruppen regelmäßig
Das größte Problem ist der Affix, der überhaupt keine Auswirkung hat, solange der Dungeon perfekt läuft. „Tücke des Herausforderers“ kann die verbleibende Zeit für den Abschluss eines Dungeons in Windeseile auf 0 sinken lassen, wenn mal etwas nicht so gut läuft.
Je länger ich darüber nachdenke, desto sonderbarer finde ich es auch, den Tod in einem Dungeon nochmal zusätzlich durch den Verlust von Zeit zu bestrafen. Denn wenn die Gruppe stirbt, dann ist diese Tatsache alleine schon Bestrafung genug, die ohnehin bereits mit einem deutlichen Zeitverlust quittiert wird:
Der Laufweg zurück zum Ort des Kampfes kann gerne mal zwischen 30 und 60 Sekunden in Kauf nehmen.
Je nachdem, wann die Heldentruppe ausgelöscht wurde, verliert man den Fortschritt am Boss oder der aktuellen Feindes-Gruppe, was nochmal 30 Sekunden bis 3 Minuten bedeuten kann – je nachdem, wie weit der Kampf vorangeschritten war.
Dass man auf diese Strafe noch einmal 15 Sekunden pro Charakter – also im schlimmsten Fall 75 Sekunden – addiert, fühlt sich im Nachhinein einfach krass an. Etwas, das ich so auch nicht hatte kommen sehen.
Zumindest Xal’atath dürfte sich über die Verzweiflung der Spielerschaft freuen.
PUGs verzweifeln, Spieler beleidigen sich gegenseitig
Diese Strafe ist für eingespielte Gildengruppen oder Dungeon-Gruppen, die nur aus Freunden bestehen, nicht so schlimm. Da verzeiht man (in der Regel) Fehler und der Affix trägt dazu bei, dass man zwangsweise immer perfektionistischer spielen muss.
Doch sehr viele Spielerinnen und Spieler in World of Warcraft besuchen Dungeons eben nicht ausschließlich mit Gilde oder Freunden, sondern im Zuge von PUGs, also mit Leuten, die man bisher noch nie gesehen hat. Das ist einfach die Realität, wie World of Warcraft von einem Großteil gespielt wird.
Ein einziger Wipe resultiert in 75 Sekunden Zeitverlust, zusätzlich zu den Zeit-Einbußen des verlorenen Kampfes, der wiederholt werden muss. Bei Dungeons, die ein Zeitlimit von rund 30 Minuten haben, kann eine einzige Niederlage dafür sorgen, dass man gleich mal 10 % des Zeitlimits verliert. Das ist eine ziemlich drakonische Strafe und befeuert seit Wochen toxisches Verhalten in der Community.
Das Problem wird noch durch die Änderungen verstärkt, die am Unterbrechungs-System von Zaubern und Fähigkeiten vorgenommen wurden. Feindliche Zauber gelten in den allermeisten Fällen nur noch dann als „unterbrochen“, wenn dafür eine „reine“ Unterbrechung wie Tritt oder Gegenzauber genutzt wurde. Unterbricht man einen Zauber durch eine Betäubung („Stun“) oder ein Wegschubsen der Feinde, dann können diese den Zauber sofort wieder sprechen.
Wer hier panisch versucht, die eigene Gruppe durch eine Betäubung zu retten, kann so dafür sorgen, dass eine richtige Unterbrechung ins Leere läuft und der entsprechende Mob danach den verheerenden Zauber ungestört wirken kann. Das kann dann zum Tod eines oder mehrerer Charaktere führen, was wiederum die Zeitstrafe aktiviert.
Diese beiden Effekte verstärken sich gegenseitig und sorgen für eine angespannte Stimmung, die häufig in Beleidigungen endet oder gar dafür sorgt, dass Gruppenmitglieder vorzeitig den Dungeon verlassen, weil nach einer einzigen Niederlage oft schon absehbar ist, dass man den Timer ohnehin nicht mehr schafft.
Eine perfekte Lösung für das Problem habe ich nicht. Für organisierte, eingespielte Gruppen sind die aktuellen Affixe ein absoluter Segen, denn „perfektes“ Gameplay mit Absprachen im Voice-Chat wird belohnt. Wer allerdings mit fremden Spielerinnen und Spielern loszieht – und das ist eben ein großer Teil der Community – der wird mit den Affixen aktuell nicht glücklich und mitunter harsch bestraft.
Klar scheint zu sein, dass Blizzard für Saison 2 von The War Within mit anderen Affixen experimentieren muss, die nicht ohnehin bestrafende Vorfälle (wie einen Tod) noch härter bestrafen. Denn das wird zur Zerreißprobe für alle, die nicht in einer festen 5er-Gruppe spielen. Und das sind in World of Warcraft ja doch einige. Vor allem Heiler sind gerade regelmäßig am Verzweifeln.
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Ein Trainer hat in Pokémon GO ein kleines Experiment gewagt. Und dabei eine erstaunliche Erkenntnis gewonnen.
Es gibt einige Theorien und Vermutungen, die immer wieder für Spekulationen oder auch Frust in Pokémon GO sorgen. Dazu gehören beispielsweise die Spawn-Punkte der 3 legendären Galar-Vögel, hinter denen die Community bereits eine eigene Theorie aufgestellt hat.
Eine weitere Vermutung, die bereits seit Ewigkeiten für frustrierte Trainer in der Community sorgte, hat sich ein Spieler nun ganz genau angeschaut – und konnte sie dabei widerlegen.
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Dynamax in Pokémon Go – So tretet ihr in den gigantischen Kämpfen an
Update oder Anzeigefehler?
Was ist das für eine Vermutung? Wenn ihr in Pokémon GO das Freundschaftslevel mit euren Freunden erhöht, könnt ihr für das Erreichen einer neuen Stufe viele Erfahrungspunkte erhalten. Diese könnt ihr mit dem Einsatz von einem Glücks-Ei sogar noch verdoppeln und so bis zu 300.000 Erfahrungspunkte bekommen.
Das Problem dabei ist, dass es viele Trainer gibt, die ein Geschenk öffnen, um die höchste Stufe zu erreichen und den Freund anschließend direkt aus der Freundesliste entfernen. Dies sorgte in der Vergangenheit immer wieder für Frust unter den Trainern, weil sie dachten, dass sie die Erfahrungspunkte dadurch nicht erhalten haben.
Ein Spieler berichtet auf Reddit, dass er nun selbst probiert habe, ob der gelöschte Freund die Erfahrungspunkte erhält oder nicht. Hierzu hat er ein Video auf Reddit hochgeladen und dabei die Menge an Erfahrungspunkten vor und nach dem Erreichen des Freundeslevels festgehalten.
Erstaunlicherweise bemerkt er dabei, dass auch der gelöschte Freund die Erfahrungspunkte erhalten hat. Es erscheint zwar die Meldung, dass der Trainer 0 Erfahrungspunkte durch den Aufstieg zum „Besten Freund“ erhalten hat, jedoch hat sich die Anzahl der Erfahrungspunkte in seinem Profil verändert.
Wurde das geändert? Ob es sich hierbei um ein unangekündigtes Update handelt oder ob das die ganze Zeit lediglich ein Anzeigefehler war, lässt sich nicht feststellen. In jedem Fall sollte diese Tatsache für weniger frustrierte Trainer sorgen, die das Gefühl haben, ihnen würden Erfahrungspunkte verloren gehen.
In Pokémon GO gibt es zurzeit wieder viele Events und Aktivitäten, die euch mit verschiedenen Inhalten versorgen. Wenn ihr euch einen Überblick darüber verschaffen wollt, was ihr auf keinen Fall verpassen solltet, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit den Events im Oktober 2024 in Pokémon GO.
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