Beim MMO-Shooter Destiny neigt sich das Event Eisenbanner seinem Ende zu. Ein Bonus von 150% auf den erhaltenen Ruf soll den Endspurt jetzt erleichtern und auch den letzten Spielern noch Handschuhe, Stiefel, Fusions- und Scoutgewehr bescheren.
Destiny zeigt sich spendabel beim Eisenbanner-Event
Der Bonus „Gehärtet“ fiel dann doch deutlich großzügiger aus, als von vielen gedacht. Während er in den ersten Tagen nur 10% oder 25% Ruf brachte, stieg er immer rascher an. Geholfen hat sicher auch, dass man ihn mehrfach erwerben und einlösen konnte.
Heute am Montag, dem 24.11., gibt „Gehärtet“ gleich 150% Ruf, gestern waren das noch lumpige 100%. Die 150% gibt es zusätzlich zu dem 30% Bonus, den man durch Shader, Emblem und Klassen-Item ohnehin schon genießt. Auch für Niederlagen bekam man indirekt diesmal Ruf. Bis zu fünfmal konnten glück- oder skilllose Hüter („Mein Team war furchtbar!“) in Folge verlieren und erhielten dennoch eine Münze, die statt 50 Ruf dann 40 brachte.
Die Bounties waren zudem leichter als beim ersten Mal im Oktober und sicherten weitere Ruf-Punkte. Einzig, dass vielleicht nicht alle Spieler mit genügend Lichtpartikeln an den Start gingen, um sich den Bonus sooft wie möglich zu gönnen, sorgte für etwas Ärger. Für die „Trials of Osiris“ sollte man sich vielleicht einige weitere Lichtpartikel zu Seite legen, wobei noch unklar ist, wann dieses „andere“ PvP-Event ins Spiel kommt.
Ruf war nicht das Problem, eher der Glimmer
Die vielen Boni und Vorzüge sorgten dafür, dass sich die Bedenken von einigen, das Eisenbanner sei nur etwas für Vielspieler, nicht bewahrheiten haben.
Wer zumindest ein wenig Zeit investieren konnte, gerade zum Ende der Woche, dürfte gut durch die Ränge gekommen sein. Zumal man auch nur Rangstufe 4 benötigte, um sich Stiefel und Handschuhe zu leisten. Die lassen sich bis auf Lichtstufe 30 aufwerten. Auch die beiden legendären Waffen, die es zu erstehen gab, (zusätzlich fielen manchem als Belohnung zu), sind wohl für viele Spieler in Reichweite gekommen, wenn denn das nötige Kleingeld an Glimmer in Destiny vorhanden war. Eine Farm-Methode für Glimmer haben wir Euch hier vorgestellt
Die Epics machten derart die Runde, dass einige vermuteten, Bungie habe sie absichtlich so leicht zugänglich gemacht, damit viele Spieler jetzt noch Stufe 28, 29 oder 30 erreichten, um dann für den DLC „Dunkelheit lauert“ gewappnet zu sein. Der richtet sich an Spieler in diesem Level-Bereich.
Wann endet das Eisenbanner in Destiny?
Das Eisenbanner-Event endet schon bald. Man geht davon aus, dass es zum wöchentlichen Reset, morgen früh um 10:00 Uhr unserer Zeit, inaktiv wird. Da begann es vor einer Woche auch.
Allgemein kam das Event bei der Community gut an. Es war diesmal lukrativ, wenn sich die Waffen auch nicht in Ascendant-Materialien zerlegen ließen. Da hat Bungie vom „Zorn der Königin“-Event gelernt. Der Gear-Bonus war spürbar, aber auch nicht übertrieben, und so gab es wenige Beschwerden in den sozialen Netzwerken und Foren zu Destiny.
Nachdem das erste Eisenbanner so viele Probleme bereitete, kann das als gutes Zeichen gewertet werden, dass Bungie schnell aus Fehlern lernt, Feedback verarbeitet und dann eine bessere Erfahrung beim nächsten Mal in Destiny bietet.
Bei World of Warcraft hat es der pazifistische Panda Doubleagent bereits auf Stufe 91 gebracht, ohne die Start-Insel der Pandaren zu verlassen.
Er macht es wirklich! Der Panda-Schamane Doubleagent hat sich vorgenommen, auch in Warlords of Draenor die aktuelle Höchststufe von 100 zu erreichen, indem er extrem niedrigstufige Kräuter auf der Panda-Startinsel sammelt. Erst vor einigen Monate hatte er die 90 erreicht. Das sorgte für weltweite Berichterstattung nicht nur von Gaming-Magazinen, sondern auch von anderen Medien: So eine Art “Was zum Geier ist denn mit dem nicht in Ordnung?”-News.
Jetzt ist er nach anderthalb Wochen schon 91. Pandaren, die sich nie für eine Fraktion entscheiden, sind von so gut wie allen Aktivitäten ausgeschlossen, die Erfahrungspunkte gewähren. Nur Kräutersammeln gibt mit jedem Mal Bücken einen winzigen Bruchteil der benötigten Erfahrung pro Stufe.
Ein Tweet von John Smedley sorgt beim Zombie- und Survival-MMO H1Z1 für Aufregung. Könnte es jetzt doch schneller gehen als gedacht?
Nach Monaten eher dünner Info-Kost gibt es Neues zum Early Access von H1Z1. Der soll, wie man schon länger weiß, auf Steam stattfinden, 20 US-Dollar kosten und den Spielern einen Vorgeschmack auf das geben, was man bei SOE seit Anfang des Jahres ausknobelt. Allein: bisher fehlte der Termin.
H1Z1 – Schnellstart um halbes Jahr der Qualität wegen verschoben
H1Z1 ist im Prinzip ein Planetside-2-Mod, an dem ein Team der MMO-Spezialisten von SOE werkelte, während man darauf wartete, dass das eigentliche Projekt, ein MOBA-Game, losgehen konnte. Fürs Zombie-Genre entschied man sich, weil die Devs von Zombie-Klassikern und aktuellen TV-Serien wie „Walking Dead“ begeistert sind. Auch Konkurrenzgames wie Day-Z würde man wohl nicht von der Festplatte stupsen. Die zum Teil hartgeottenen Mannen von SOE (darunter Ex-Profi-CS-Spieler) sind vom Zombie-Virus infiziert.
Was mehr oder weniger als Spinnerei und Fingerübung begann, entwickelte rasch ein Eigenleben. Fans interessierten sich fürs Game, schnell bildete sich auf reddit eine Fangemeinde, man lag im Trend, war auf Gold gestoßen. Ideen fielen den Entwickler zu, die Phantasie lief auf Hochtouren. Crafting sollte ins Spiel kommen, man dachte sich Rezepte aus, wollte Zombie-Survival mit einer einer festen MMO-Welt verbinden, ganz auf gruppendynamische Prozesse setzen – mit hunderten von Spielern pro Server und einer sich weiter ausdehenden Welt. Und verschiedene Regel-Sets wären ja auch möglich.
Kurz: Es lief. Die Arbeiten gingen schnell voran. Immerhin bestand das Team aus Planetside-2-Veteranen. Man kannte die Forgelight-Engine aus dem Effeff, PR brauchte man nicht, man wollte entwickeln, früh den Kontakt zur Community suchen und dann ließ man sich zu einer Bemerkung hinreißen, der Early Access starte schon im Mai. Das sollte man später noch bitter bereuen.
Den Termin hielt man nicht, entschied sich um, wollte den Spielern auch im Early Access kein halbgares Game zumuten. SOE trug der erhöhten Aufmerksamkeit Rechnung, sagte, man wolle H1Z1 richtig machen, den Spielern nichts Unfertiges präsentieren, werkelte im Kämmerlein weiter, wollte dem Ruf als „Tripple-A“-Studio gerecht werden. Seit sechs Monaten warten die Fans nun auf einen Early-Access-Termin für H1Z1. Jetzt tut sich etwas, das fester aussieht.
Fröhlicher Tweet resultierte wohl aus gutem Meeting
John Smedley, der Chef von SOE, tweete, dass man die Liste an Hausaufgaben, die man sich für den Early Access gestellt hatte, nun fast abgearbeitet habe. Man sei sehr zufrieden damit, die Arbeit habe sich gelohnt.
We are nearly done with the H1Z1 early access list of stuff we wanted to get in. Real happy with where we are at. Glad we spent the time
In einem reddit-Thread äußerten sich dann noch andere Köpfe des Games dazu. Technical Director Tom Schenck sprach davon, dass man ein sehr gutes „technisches Wochenmeeting“ absolviert habe. Auch der Community Manager Greg Henninger deutete an, dass es jetzt rasch gehen könne. Fans sollten nicht damit rechnen, dass man jetzt erneut auf Tauchstation gehe.
H1Z1 wird für den PC und die Playstation 4 entwickelt. Playstation-Spieler werden sich aber noch gedulden müssen. Ein ausführliches Preview zum Game findet Ihr hier.
Bei World of Warcraft spawnen die beiden neuen World-Bosse Drov der Verheerer und Tarlna der Zeitlose in Gorgond erst in der nächsten Woche.
„Wann spawnen die World-Bosse in Gorgond?“, ist eine der häufigsten Fragen, die man aktuell in den Chats von World of Warcraft lesen kann. Die Antwort ist: „Erst nächste Woche, wenn der Raid Hochfels öffnet.“ Der dritte World-Boss Rukhmar, der dann noch bessere Ausrüstung springen lässt, bleibt erstmal weg. Den gibt’s wahrscheinlich erst mit der Öffnung des nächsten Raids, der Schwarzfelsgießerei.
Drov der Verheerer und Tarlna der Zeitlose werden ab nächster Woche Mittwoch, dem 3. Dezember 2014, unterwegs sein. Dann geht auch der Raid Hochfels im normalen und im heroischen Schwierigkeitsgrad auf. Am 10. Dezember steht der dann zudem auf dem Schwierigkeitsgrad „mystisch“ offen.
@JorgeAntonioDS@Bashiok@CM_Lore As I mentioned in the Wednesday Q&A, Drov and Tarlna will begin to spawn once Highmaul is open.
Im Raidfinder öffnen die drei Flügel nacheinander am 10. Dezember, am 17. Dezember – dann kommt lange nix – und schließlich am 7. Januar. Zwischen den Jahren müssen die Raidfinder-Freunde auf den dritten Raidflügel und damit den Endboss Kaiser Mar’gok verzichten.
Das Fantasy-MMO Final Fantasy XIV hat den Illustrator Yoshitaka Amano für die Erweiterung „Heavensward“ gewinnen können.
Wie dualshockers.com berichtet, wurde auf der G-Star 2014, einer Messe in Korea, jetzt bekanntgegeben, dass „Artwork“ von Yoshitaka Amano für die Erweiterung „Heavensward“ in Final Fantasy XIV verwendet wird. Amano war schon immer eng mit der Final-Fantasy-Franchise verbunden und hat im Laufe der Jahre einen großen Einfluss auf sie genommen. Schon vor 27 Jahren war er am ersten Final Fantasy beteiligt, ein Wort, das irgendwie nackt wird ohne ein römisches Numeral davor. Bei FF XIV hat sein Pinselstrich bisher gefehlt, das wird sich bald ändern.
Er soll nicht nur die Box der Erweiterung gestalten, sondern auch ingame etwas beitragen, das dann eine hervorgehobene Rolle in der Story spielen wird.
Illustratoren sind in der Kunst oft für die Bebilderung von Comic-Strips, Bilderbüchern oder Graphic Novels zuständig, bei Videospielen und in der Industrie übernehmen sie häufig die Gestaltung von PR-Material oder die der Verkaufsboxen. Amano war in den frühen Final-Fantasy-Titeln auch für das Charakter- und Logodesign zuständig.
Für Destiny steht die erste Erweiterung an, der DLC „Dunkelheit lauert“. Jetzt gibt es erstmals bewegte Gameplay-Bilder. Die zeigen neue PvP-Karten, Waffen, die Händlerin Eris Morn, Schwerter und vieles mehr.
Bei GameInformer war man zu Gast bei Bungie und hat sich dort die neue Erweiterung „Dunkelheit lauert“ zeigen lassen. Das Hauptthema des DLCs ist „Mehr“. Man habe die Spieler gehört und die hätten „Gebt uns mehr von allem!“ gerufen. Diese Bitte will man ihnen mit der Erweiterung erfüllen.
So sieht man im Dev-Diary in knapp fünf Minuten beeindruckende Bilder von neuen Feuerwaffen und Schwerter. Man kann massig neue Gegenspieler, neue Karten und Orte bestaunen und zahlreiche Pics der neuen Waffen und Rüstungen sehen.
Die ganze Story von Dunkelheit lauert soll sich um Eris Morn drehen
Die Story in Destiny will man verbessern, indem man mit Eris Morn eine Figur einführt, die alle Fäden von „Dunkelheit lauert“ zusammenhält. Schon im Trailer spielt sie die Haupt-Rolle. Im Turm wird sie den Hütern Items verkaufen, sie auf Quests schicken: Alles soll sich um sie drehen.
Besiegt und kaum lebendig ist Eris Morn dem Höllenschlund als einzige entstiegen, jetzt sollen die Hüter das beenden, was sie einst begann, und in ihrem Namen Crota zur Strecke bringen.
„Abstieg“ ist das große Thema im neuen Raid von Destiny
Der Raid in den Höllenschlund soll als großes Thema „Abstieg“ haben, man begibt sich immer tiefer in die Höhlen unter dem Mond, immer düsterer und mysteriöser soll es werden, bis die Hüter herausfinden, was in dieser unverstellbaren Tiefe und Dunkelheit wirklich auf sie und die Reste der Menschheit lauert.
Beeindruckend waren im Trailer vor allem die Bilder direkt aus dem Kampf. Hier hat man wieder ordentlich Tempo reingepackt und mit den Schwertern sicher eine aufregende Ergänzung zu Destiny gebracht. Bis jetzt weiß man noch nicht, ob’s die nur in einer Story-Mission geben wird oder ob sie ständig in Destiny verfügbar sein werden. Konkrete Informationen gibt’s noch wenige, die sollen nächste Woche kommen. Vielleicht veröffentlicht Bungie bis dahin ja auch weitere Informationen. Immerhin hat man sich noch einiges vorgenommen, was man bis zum DLC-Release am 9. Dezember abarbeiten möchte.
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Und wer grad an der Arbeit ist oder einen genaueren Blick auf die Waffen und Bilder werfen möchte, ein reddit-User hat die nur kurz eingeblendeten Bilder aus dem Video für die Ewigkeit festgehalten – oder wenigstens für die nächsten zwei Wochen. Das ist doch mal einen Blick wert:
Die Followers, die Anhänger, in World of Warcraft sind ein neues Feature, das mit Warlords of Draenor (WoD) dazukam und einige Fragen aufwirft. Welche soll ich nehmen? Wie werden sie stärker? Wo krieg ich nützliche her? Mögen die mich eigentlich oder lästern die hinter meinem Rücken über mich? Drei der vier Fragen beantworten wir in diesem Guide.
Keine Frage, es ist schon eine Menge über Followers in World of Warcraft geschrieben worden. Aber meist ging’s nur darum, wo man die Kerle findet. Was man mit denen anstellt, wenn man sie erstmal hat, wie sie stärker werden, wie sie an Macht gewinnen, wie das alles funktioniert, wird seltener behandelt.
Follower-Setzkasten: Hier seht Ihr, was Ihr später mal kriegt – oder auch nicht. Viel ist zufällig, wie bei Kollege “Schnabel im Gesicht”.
Die Qualität von Anhängern: Grün, blau oder lila – was ist da los?
Es gibt drei Qualitäts-Stufen von Anhängern: gewöhnlich (grün), selten (blau) und episch (lila). Wenn Ihr in Euren Follower-Setzkasten guckt, könnt Ihr sehen, welche Farbe die einzelnen Anhänger in World of Warcraft, die Ihr noch nicht rekrutiert habt, „mindestens“ haben. Sie können aber auch schon „stärker“ anfangen. Das ist – wie so vieles zufällig. Das wird auch nicht durch die Kriegswerkstatt oder ihre Allianzentsprechung beeinflusst.
Wenn in Eurem Setzkasten Lücken bleiben, macht Euch nicht verrückt, viele der Anhänger kriegt man nur, wenn man im Gebiet dann die jeweils andere Option für den Außenposten wählt. Ist relativ kostspielig das immer zu machen. Ihr braucht letztlich auch nur 20 oder maximal 25 Anhänger. Der Rest stünde ohnehin nur inaktiv rum, wie so mancher Range-DD in einem Raid.
Jetzt werden sich manche sagen: Das ist doch unfair, jetzt hab ich einen grünen Dagg und mein Kumpel hat einen blauen. Das ist nicht so schlimm: Grüne und blaue Follower können, wenn sie schon auf Stufe 100 sind, weiter Erfahrungspunkte sammeln und beim nächsten „Level-Up“ werden sie dann nicht etwa Stufe 101, sondern springen eine Qualitäts-Stufe hoch. Dafür sind allerdings zahlreiche Missionen nötig.
Einer der Leibwächter in World of Warcraft: Der Ogerkrieger Tormmok hat mal so gar keine Minderwertigkeitskomplexe.
Was bringt es mir, wenn ein Follower episch oder selten ist?
Je nach ihrer Qualität haben Anhänger eine bestimmte Anzahl von Fähigkeiten und Eigenschaften. Fähigkeiten sind direkte „Kampf-Skills“, die eine bestimmte Eigenschaft von Gegnern, denen man in Missionen begegnet, „kontern“. Man muss möglichst viele Gegnerstärken „kontern“, wenn man eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit haben möchte.
Eigenschaften bei Anhängern in World of Warcraft decken alles andere ab: Crafting-Vorteile, Synergie-Effekte, Bodyguard, Landschafts-Vorzüge, andere Boni, etwa wenn eine Mission kürzer oder länger als acht Stunden dauert.
Ein grüner Follower hat eine Fähigkeit und eine Eigenschaft
Ein blauer Follower hat eine Fähigkeit und zwei Eigenschaften
Ein epischer Follower hat zwei Fähigkeiten und drei Eigenschaften
Daher ist es von Vorteil, die Anhänger in möglichst hohe Qualitäts-Stufen zu bringen.
Wichtig:Welche Eigenschaften und Fähigkeiten die Anhänger haben, ist zum großen Teil zufällig. Bei den meisten liegt nur eine Fähigkeit fest, ein paar andere haben noch eine Eigenschaft (meistens dann fürs Crafting). Auch wer Bodyguard sein kann oder nicht, ist vorher festgelegt – an Bodyguard lässt sich auch nicht rütteln. Andere Eigenschaften können durch spezielle Gegenstände neu elernt oder neu ausgewürfelt werden. Dabei gilt: Wenn eine neue Eigenschaft dazugelernt wird, verschwindet „zufällig“ eine alte. Ihr solltet also vorsichtig sein, wem Ihr das Tanzen oder das Hearthstonezocken in World of Warcraft so beibringt.
Wie kriegen die Anhänger Erfahrungspunkte?
Die Anhänger bekommen Erfahrungspunkte, indem Ihr sie auf Missionen schickt. Den Basiswert gibt es dabei immer, für erfolgreiche Missionen gibt es oft „Bonus“-Exp.
Wichtig:Sie erhalten nur volle Erfahrungspunkte, wenn Ihre Stufe genauso hoch wie die Mission oder höher ist. Wenn Sie bis zu 3 Stufen unter dem Level der Mission liegen, wird das als „orange“ angezeigt und die Anhänger kriegen noch 50% der Erfahrung.
Sind sie hingegen ganz weit unten, kriegen sie nur noch 10% der normalen Erfahrung, das wird dann als „rot“ angezeigt.
Niedrigstufige Anhänger zählen auch nicht als „Counter“ für Eigenschaften.
Wie lange bekomme ich niedrigstufige Missionen angezeigt?
Es ist so, dass „niedrigstufige“ Missionen von 90 bis 94 solange angeboten werden, wie noch ein „aktiver“ Anhänger unter Stufe 95 ist. Das zählt auch für Anhänger, die in den Gebäuden schuften, jedoch nicht für deaktivierte Anhänger. Die Missionen von 95 bis 99 gibt es dann solange, bis alle 20 oder (mit voll ausgebauter Barracke 25 aktiven Anhänger auf Stufe 100 sind.
Künstlerpech – keiner mehr zum Kontern da.
Nach welchen Kriterien sollte ich meine Anhänger in World of Warcraft auswählen?
Das Wichtigste ist, möglichst breit bei den „Countern“ zu fächern. Es bringt nichts, wenn man fünf Anhänger im Kader hat, die alle etwa „Zeitbegrenzung“ kontern, wenn man keinen hat, der über eine Void-Zone springen kann. Daher ist es ratsam, die Anhänger so auszuwählen, dass man jeden der neun gegnerischen Skills mindestens einfach, besser zweifach kontern kann. Wenn die Anhänger später episch sind, ist das deutlicher leichter.
Außerdem wichtig:Ihr solltet für jedes Gebäude, das Ihr besetzen wollt, einen Anhänger mit der richtigen Crafting-Eigenschaft finden. Es ist so geregelt, dass es für jedes Gebäude mindestens einen „üblichen“ Anhänger gibt, der das auch bedienen kann. Es ist aber möglich, dass auch andere Anhänger diese Eigenschaft dann zufällig erhalten. Anhänger in Gebäuden sind dann Eure „nicht kämpfende Truppe“, wenn Ihr doch einen losschicken wollt, ist das kein Problem, dazu müsst Ihr ihn lediglich aus dem jeweiligen Gebäude nehmen.
Die Qualitäts-Stufe der Anhänger in den Gebäuden spielt wohl keine Rolle, wohl aber ihre Stufe. Bei einem Stufe 90-Anhänger besteht eine 50% Chance, dass ein zusätzliches Item aus einem Arbeitsauftrag herausspringt. Bei einem Stufe-100-Anhänger besteht eine 100% Chance, das passiert also immer.
Bei den „Eigenschaften“ in World of Warcraft gibt es einige äußerst nützliche Ausgaben, auf die Ihr ein Auge haben solltet. Vor allem „Episches Reittier“ ist großartig, das verkürzt die Dauer der Missionen auf die Hälfte und wirkt auch, wenn der Anhänger, der’s hat, nicht in Level-Range ist. Zudem gibt es noch ein Talent, das eine deutlich erhöhte Garnisons-Ressourcen-Ausbeute garantiert. Wenn Ihr so einen Follower bekommt, könnt Ihr Euch glücklich schätzen. Maßgeschneidert gibt es die aus der Kneipe.
Glaub ja nicht, dass DU in der Band bist, Benjamin Gibb!
Wie ist das, wenn ich mehr als 20 Followers hab?
Das ist kein Problem. Wenn Ihr den 21. Follower rekrutiert, könnt Ihr lediglich solange keine neuen Missionen abgeben, bis Ihr einen deaktiviert habt. Das geht über einen Rechtsklick in der Anhänger-Liste. Ihr könnt einen Anhänger pro Tag wieder aktivieren, das kostet 250 Gold.
Wo kriege ich denn noch neue Anhänger in World of Warcraft her? Gibt’s welche, die nicht in der Liste stehen?
Wenn Ihr Euer Gasthaus bis auf Stufe 2 ausgebaut habt, könnt Ihr jede Woche einen neuen Anhänger rekrutieren und hier sogar „Wünsche“ äußern. Das ist also ideal, um Lücken in eurem Kader bei World of Warcraft zu schließen.
Welche Garnisonsgebäude helfen mir, meine Anhänger noch stärker zu machen?
Schlüssel dazu ist sicher die „Wiederverwertungsstelle“, ein kleines Gebäude. Die solltet Ihr auf jeden Fall bauen und dann möglichst schnell auf Stufe 2 aufwerten. Dann erhaltet Ihr von Missionen „grüne Kisten“ (Kiste mit Bergungsgut), die Ihr in der Verwertungsstelle öffnen könnt. Hier sind häufig Waffen und Rüstungen drin, mit denen Ihr Eure Anhänger weiter stärkt. Hier geht es dann, je nach Item-Level, noch mal 3 „Stufen“ nach oben. Gegenstandsstufe 615, 630 und 645 sind dann weitere „Meilensteine“. Hier sollen noch stärkere Missionen mit noch besseren Belohnungen freigeschaltet werden. Irgendwann ist dann aber der Ofen aus und es geht nicht noch höher. Jedenfalls noch nicht.
Von dem Item-Level können Spieler im Moment noch träumen – die Wiederverwertungsstelle hilft dabei.
Bei WildStar überarbeitet man das jetzige Item-System, im neuen Jahr könnten Spieler dann ihre jetzigen Items gegen die neue Version tauschen.
Die US-Seite mmorpg.com war zu einem großen Interview bei Carbine geladen und konnte mit den einzelnen Abteilungen einen Plausch halten, unter anderem auch mit den Item-Designern. In der „Gear-Progression“, also wie Spieler immer bessere Items erhalten, gab es bekanntlich einige Schwierigkeiten, daher ist das jetzt einer der größten Knackpunkte für das nächste vierteljährliche Update Anfang 2015.
Man will die komplette Loot-Table in den Raids überarbeiten, damit die Gegenstände besser zu den Klassen passen, für die sie gedacht sind. Veteranen müssten aber nicht ganz von vorne anfangen. Es wird Möglichkeiten geben, das dann „veraltete“ Gear gegen die neuere Ausgabe zu tauschen. Allerdings nicht Eins zu Eins – wahrscheinlich sind dazu noch bestimmte “Währungen” oder “Marken” von Nöten. Man spricht auch von einem Händler, bei dem man gegen eine Währung dann Items erwerben kann.
Im Moment ist das alles noch nicht in trockenen Tüchern, kann also noch überarbeitet werden.
Mein MMO meint:
Das klingt ziemlich nach dem „Marken“-System etwa aus World of Warcraft. Wir haben uns vor einer Weile gefragt, wie WildStar die Probleme lösen wird, die Vanilla-WoW einst hatte. Und es ist jetzt deutlich ein Muster zu erkennen, dass man auf dieselben Resultate kommt, wie Blizzard damals: Marken-Vendor, 20er-Raids, alles dann doch nicht mehr so Hardcore und “Friss oder stirb” wie einst.
Das Item-System von WildStar, bei dem wenig droppte und wenn was fiel, es durch eine falsche Runenanordnung dann doch nicht das richtige war, stellte sich auf Dauer wohl auch für die härtesten Spieler als zu frustrierend heraus.
Die XBox 360 Edition für World of Tanks bekommt eine Lieferung neuer schwerer Panzer. Darunter deutsche und russische schwere Kriegspanzer.
In einem Entwicklerblog gibt Wargaming einen Vorgeschmack auf die Panzerauswahl, die bald Ihren Weg auf die XBox 360 Edition von World of Tanks finden soll. An deutschen Panzern sollen der Ferdinand, der Tiger, der VK 30.01 P, der VK 45.02 A und der VK 45.02 B neu hinzukommen.
Das sind zum Teil Panzer, die wirklich vor vielen Jahren in einer schlimmen Zeit die Schlachtfelder Europas gesehen haben, zum Teil aber auch nur Prototypen, die verworfen wurde. Der VK 45.02 B zum Beispiel wurde von Ferdinand Porsche erdacht, aber nie gebaut. Während der Kampfpanzer Tiger tatsächlich eingesetzt wurde und sich in wenigen Jahren einen furchterregenden Ruf verdiente.
Die Auswahl an russischen Panzern wird mit dem MT-25, dem KV-13, dem SU-100M1, SU122-54 und dem Object 263 ergänzt.
Außerdem kommen zwei neue Karten ins Spiel. Murovanka liefert eher einen ländlich-dörflichen Hintergrund für die Kriegsspiele von World of Tanks, die neue Map Airfield bringt eine Wüstenlandschaft auf die Xbox 360.
Beim Sandpark-MMO ArcheAge hat man jetzt die Pläne für den Rest des Jahres vorgestellt: Anfang Dezember soll der Testserver in Betrieb genommen werden, dort werden dann ein neues Dungeon und ein roter Drache zu bestaunen sein. Für Anfang 2015 plant man die Erhöhung des Level-Caps auf 55.
ArcheAge hatte Schwierigkeiten, aber sagt, sie seien behoben
Producerin Victoria Voss hat sich in einem Brief an die Fans gewandt und die Pläne für ArcheAge für die nächsten Monate präsentiert. Voss ging auch auf die Schwierigkeiten der letzten Zeit ein. Man spricht davon, dass man „einige Herausforderungen“ erlebt habe. In enger Zusammenarbeit mit XLGames seien die meisten mittlerweile gelöst und es stellte sich so eine Art Normalität ein. Auroria sei aufregend, die ersten Belagerungen fingen jetzt an, man ist begierig darauf zu sehen, welch großes Potential hier liegt.
Überhaupt sei es sehr interessant zu beobachten, was sich über zwei Millionen Spieler Kreatives einfallen ließen, wie sie miteinander umgehen, handeln und sich ermorden. In den letzten Wochen habe man neue Methoden beobachten können, wie Spieler sich auf dem Meer bekriegen, Handwerk und Handel betreiben, einander helfen und einander schaden.
ArcheAge feiert dann mal Weihnachten
Im November sollen noch einige Neuigkeiten für den Marktplatz kommen, darunter ein Mount, das Purzelbäume schlagen kann.
Im Dezember öffnet der Test-Server. Dort schon zu bestaunen: der World-Boss „Red Dragon“ und das neue Verließ „Sea of Drowned Love“. Außerdem wird man Weihnachten begehen. Dies mit einigen Rentieren, Zuckerstangen und speziellen Skins für die Farmwagen.
Anfang nächsten Jahres möchte man ein größeres Update bringen. Das soll die Höchststufe von jetzt 50 auf 55 erhöhen, eine neue Zone mit Housing-Plätzen nach ArcheAge bringen, das Bibliotheks-Dungeon und andere feine Sachen.
Mein MMO meint:Auch wenn’s glühende Fans des Spiels nicht hören wollen: Von den Problemen im Oktober als „we have had some challenges“ zu reden, ist schon wirklich heftiges Understatement. Hier wären klarere Worte angebracht gewesen.
Mit konkreten Zahlen wie „zwei Millionen Spielern“ ist das bei jedem Free2Play-Game immer so eine Sache. Wie aktiv da jeder ist, weiß man natürlich nicht. Im November werden sich die Zahlen sicher deutlich negativ entwickelt haben. Es wäre dem Spiel und den Fans sehr zu wünschen, wenn man jetzt wirklich das Gröbste hinter sich hätte und eine Art “Normalität” eintreten würde. Da man auch jetzt wieder einen engen Zeitplan fährt, scheint das nicht unbedingt gewährleistet zu sein. Schon in der Vergangenheit hat man sich wenig Zeit mit großen Änderungen gelassen und die Konsequenzen waren dann deutlich sichtbar. Wobei man letztlich nicht weiß, ob das mit zwei Wochen mehr Zeit vorm Release oder vor Auroria dann besser geworden wäre.
Mehr zum Sandpark-MMO ArcheAge gibt’s auf unserer Themenseite.
Bei Destiny sind Glimmer so eine Art Ersatzwährung. Wir zeigen Euch, wie sie aktuell gefarmt werden und haben den besten Glimmar-Farmspots in Destiny für Euch. Damit könnt Ihr Euch zum Beispiel die neuen Waffen beim Eisenbanner-Event leisten. Es geht auf den Mars.
Glimmer-Bedarf in Destiny durch Perun’s Fire und Gheleon’s Demise explodiert
Glimmer ist sozusagen das Standard-Zahlungsmittel in Destiny. Das, was in anderen MMOs Gold oder „Credits“ wären. Bisher gab’s in Destiny eigentlich wenig Notwendigkeit, sich mit Farmmöglichkeiten dafür zu beschäftigen, da waren die Upgrade-Materialien oder die seltsamen Münzen immer wesentlich interessanter (wie man Upgrade-Materialien farmt, zeigen wir Euch übrigens hier).
Der Bedarf für Glimmer hat sich in den letzten Tagen mit der Ankunft des Eisenbanner-Events etwas geändert: Seitdem ist der Bedarf an Glimmer doch deutlich nach oben geschossen. Nicht nur, dass die Items von Lord Saladin recht teuer sind, so mancher Hüter kauft sie gleich doppelt.
Dropship auf dem Mars spuckt endlos Mobs aus – mit einem kleinen Trick
Aktuell ist wohl folgende Farm-Methode für Glimmer angesagt: Fürs erste solltet Ihr euch einen Vorrat an einem bestimmten Item zulegen, den „Resupply Code“, der verdoppelt Euren Glimmer-Ertrag für zehn Minuten. Das Cosumbale droppt von der Kabale auf dem Mars. Trifft sich gut, da ist auch der Farmspot für Glimmer. Dazu stellt Ihr die Story-Mission „Exclusion Zone“ auf dem Mars auf Level 18, das ist die leichtmöglichste Variante, bei der noch Legionäre spawnen.
Lasst Euren Ghost die Tür öffnen und verhaltet Euch dann einfach so wie der Kerl auf diesem Video: Ihr knallt also einfach alles ab und rastet mal so richtig aus. Wie in dem Video zu sehen ist: Der Schlüssel liegt darin, einen Legionär aus dem Drop-Ship leben zu lassen und das Event zu resetten, entweder indem Ihr Euren Hüter von den Legionären erledigen lasst oder Ihr helft Ihnen dabei und besorgt das selbst. Ist ziemlich „gamey“ und erinnert ein wenig an Loot-Cave-Zeiten, aber funktioniert – im Moment wenigstens noch.
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Mit der Methode solltet Ihr in einer halben Stunde ungefähr 20.000 Glimmer machen, so sagen es zumindest die Hüter auf reddit. Mit dem Geld kaufen sie im Moment die Eisenbannerwaffen Perun’s Fire und Gheleon’s Demise gleich doppelt, würfeln die Perks auf einem Gewehr neu aus in der Hoffnung, dass sie eine bessere Version kriegen als auf der anderen Ausgabe. Wenn eine bessere Version bei rausspringt, verstauen sie das Gewehr und würfeln auf dem anderen weiter.
Mehr zum MMO-Shooter aus dem Hause Bungie findet Ihr auf unserer Destiny-Themenseite.
Der nächste Schwung von neuen Karten für „Goblins gegen Gnome“, die erste große Erweiterung zu Blizzards Hearthstone, sind bekannt.
Jeden Tag bekommen aktuelle einige Seiten Karten zugesteckt, die sie vorstellen. In den letzten Tagen sind acht neue bekannt geworden, die wir schon im Dezember dann bei „Goblins gegen Gnome“, der ersten Erweiterung zu Hearthstone aus den Packs ziehen können (die werden übrigens genauso günstig oder teuer sein, wie die jetzigen Kartenpacks).
Diesmal sind wieder einige Klassenkarten im Schwung dabei.
Paladin gleich 3 neue Klassenkarten
Der 3-Mana „Zauber“ Muster for Battle beschwört drei 1/1-Diener und legt dem Paladin selbst eine 1/4-Waffe in die Hand, passt also wunderbar zum typischen Pala-Stil und könnte ganz schön Tempo bringen.
Coghammer ist eine neue 3-Mana-Waffe mit 2/3-Werten für den Paladin und gibt einem zufällig ausgewählten Diener sowohl Spott als auch das Gottesschild.
Und richtig kracht es dann mit der letzten Klassenkarte. Der 5-Mana-Diener „Cobalt Guardian“ hat Stats von 6/3, ist aber nicht so fragil, wie die Zahlen suggerieren, sondern erhält mit jedem neu beschworenen Mech ein Gottesschild.
Druide, Schurke, Jäger mit jeweils einer Klassenkarte
Der Druide kriegt für 6-Mana einen ungewöhnlichen Diener auf die Hand, einen auf natürlich getrimmten 6/7-Mech, der jedes Mal, wenn er Schaden kassiert, dem Druiden einen Spare-Part auf die Hand gibt, das sind die kleinen Buffkarten, 1-Mana-Zauber. Von denen gibt es gleich 7 verschiedene: +1 Angriff, +1 Leben, Spott, zurück auf die Hand, Einfrieren, Leben/Attacke vertauschen und ein Zug lang Verstohlenheit.
Zum Jäger würden Mech-Karten wohl so wenig passen wie zum Druiden. Er erhält einen neuen 2-Mana-Zauber: Damit zieht er eine Karte. Wenn es ein Wildtier ist, kostet sie gleich 4 Mana weniger.
Für Schurken-Mech-Decks wird wohl die Klassenkarte „Iron Sensei“ zum Standard werden. Für 3-Mana bekommt man hier einen 2/2-Diener, der am Ende des Zuges einen freundlichen Mech mit +2/+2 bufft.
Toshley und der Anqiue Healbot
Zwei Dienerkarten für alle sind ebenfalls vorgestellt worden. Da wären zum einen der legendäre Toshley, ein 6-Mana Diener mit 5/7-Werten, der sowohl bei seinem Auftritt als auch bei seinem Abgang den Spieler mit einem Spare-Part versorgt.
Der „Antique Healbot“ ist dann die letzte der acht frischen Karten für Hearthstone. Für 5 Mana bekommt man eine 3/3-Kreatur, die gleich für 8 Schadenspunkt mit dem Kriegsschrei heilen kann.
In wenigen Wochen ist es so weit: Das für sein Kampfsystem hochgelobte Action-MMO TERA bekommt im Dezember mit dem Monster-Addon “Fate of Arun” ordentlich Content-Zuwachs. Um die Wartezeit zu verkürzen und gleichzeitig auch die Spannung zu erhöhen, hat Publisher Gameforge einen Trailer veröffentlicht, der kurz und knackig die Story der kommenden Erweiterung vorstellt.
Bei “Fate of Arun” handelt es sich um das bisher größte Inhaltsupdate in der Geschichte von TERA. Nach über 2 Jahren auf dem europäischen Markt, ist das ein gutes Zeichen dafür, dass MMORPGs auch heute noch auf lange Sicht sehr gut funktionieren können. TERA, das in Südkorea sogar schon 2011 erschien, gehörte letztes Jahr laut SuperData zu den umsatzstärksten MMOs weltweit.
Zu den Inhalten: Den Spielern wird mit dem nördlichen Arun ein gänzlich neuer Kontinent geöffnet, auf dem es viele neue Instanzen, Quests und Monster zu bewältigen gilt. Der Hardmode in den “Untiefen von Bathysmal“, ausgelegt für Gruppen von 5 Spielern, soll hierbei die größte Herausforderung darstellen. Die neuen Dungeons sind der folgenden Übersicht zu entnehmen:
Instanz
Ab Level
Spieleranzahl
Bossmonster
Gefräßiger Schlund
65
3
Nimistrix
Untiefen von Bathysmal
65
5
Fulminar
Sabex-Waffenkammer
61
5
Yateveo
Fleischerkatakomben
64
5
Demokraxus
Aber auch am eigenen Charakter bekommt man den Fortschritt zu spüren und so wird das Skill-Repertoire jeder Klasse um 3 besondere Fähigkeiten erhöht. Darüber hinaus dürfen sich die Spieler im Westen zum ersten Mal auf ein neues Maximal-Level freuen – es geht von 60 hoch auf 65. Bei EnMasse, also in Amerika, wird das Update am 16. Dezember aufgespielt. Erfahrungsgemäß ist davon auszugehen, dass Fate of Arun in Europa zwischen dem 16. und 23. Dezember seine Pforten öffnet.
Genug über die Features gesprochen, hier nun der besagte Story-Trailer:
http://youtu.be/z8BM8aBYkdk
Mehr Informationen zur Expansion findet ihr in unseren vorigen Beiträgen zu TERA:
Beim MMO-Shooter Destiny ist ein Hüter mit Stufe 31 gesichtet worden. Das ist eigentlich noch gar nicht möglich. Die Community rätselt darum, ob das ein Fake oder echt ist?
Es ist ein bisschen wie eine Yeti-Sichtung oder was passiert, wenn Fotos von einem Ufo auftauchen. Zwar weiß jeder, dass da wohl irgendein Haken dran ist, man spekuliert aber trotzdem. In der Spielerdatenbank von Destiny bei destinydb ist ein mysteriöser Hüter gesichtet worden, der bereits jetzt – zwei Wochen vor dem DLC – mit Stufe 31 herumrennt. Er hat einige der neuen Items aus dem DLC angelegt und scheint es sich gut gehen zu lassen: Dominiert mit dem stärkeren Gear den Schmelztiegel und erzielt dort herausragende Werte.
DrCrispy93 ist der Name dieser Anomalie. Er trägt bereits den neuen, eigentlich noch nicht erhältlichen exotischen Rocket Launcher „Dragon’s Breath“ und neue Rüstung. Bei „destinydb.com“ stellt man den Hüter vor, ulkt, dass der eigene Level beim Kryptarchen wohl viel zu niedrig sei, um an dieses neue Gear zu bekommen. Fordert ihn dann auf, sich zu melden und analysiert seine Stats.
Im englischsprachigen Forum reddit diskutiert man ebenfalls fleißig über diese „Yeti“-Sichtung. Manche sagen, es könne vielleicht ein Mitarbeiter von Bungie sein, der im Rahmen von „Tests“ mit der Firmenausrüstung seinen Spaß haben darf. Andere denken, es sei schlicht ein „Hoax“, ein Jux, eben dieser destinydb.com-Seite, die damit auf ihr Angebot aufmerksam machen will. Sie hätten lediglich die Datenbank mit einigen neuen Items gefüllt, deren Stats nur geraten und das Profil des Spielers so gefälscht, die Fotos sozusagen manipuliert (das steckt ja auch hinter den meisten Fotos vom Yetis).
Kurz nach dem Release war etwas ähnliches passiert: Da hatten die Stufe 5 oder 6-Frischling auf einmal einen ausgewachsenen Veteranen in Destiny vor sich. Einen Hüter, der schon mit einem hohen Licht-Level herumlief. Da hatte wirklich ein Bungie-Mitarbeiter einen Ausflug gemacht. Wie’s jetzt ist, wird sich vielleicht bald aufklären, vielleicht auch nie: So ist das eben mit Mysterien.
Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online soll das Inventar der Spieler bald deutlich aufgeräumter werden. Mit Update 6 will man ein Setzkasten-Inventarsystem in TESO einführen.
In jedem MMO fordern Spieler größere Taschen, weil sie die alten mit Kleinzeug vollmüllen, das sie wahrscheinlich nie brauchen, aber wegschmeißen will man’s auch nicht, man bekommt’s ja nie wieder.
Der Trend geht zum Setzkasten – auch The Elder Scrolls Online folgt ihm
„Wo hab ich nochmal mein Pferd gelassen? Wo war eigentlich dieses Artefakt, das ich vor 2 Jahren aus dem Raid X bekommen habe? Und warum zum Geier hab ich eigentlich nie Platz in meinen Taschen!“ Diese typischen Äußerungen eines MMO-Messis. Diese sollten bald der Vergangenheit angehören. Das ist ein genreweiter Trend. Kann man bei MMOs oft beobachten: Wenn ein Game eine vernünftige Lösung für ein Komfort-Probleme gefunden hat, ziehen andere nach. Und wenn ein Spiel ein neues Feature bringt (wie im Moment die Follower), dann machen das mit etwas Verzögerung auch andere Games.
Oldie World of Warcraft hat in den letzten Jahren nach und nach auf ein solches Setzkasten-System umgestellt. Mittlerweile gibt es Tabs für Pferde, Spielzeug und Haustiere. The Elder Scrolls Online, als neueres Game, will sich hier nicht lumpen lassen und arbeitet im Moment an einer „hübscheren“ Lösung als der jetzigen, die da lautet „Dieser Platz in meiner Bank gehört der Schlammkrabbe.“
Setzkastensystem weckt “Hol sie dir alle”-Trieb
Im ESO Live von gestern Abend bekam man nun einen Screenshot vom neuen Inventar-System zu sehen mit eigenen Reitern für Pets, Mounts und Kostüme. Hier entschied man sich – wie übrigens auch bei WoW – für ein Setzkasten-System.
Schön angeordnet gibt es da Plätze für alle erhältlichen Pets. Die Tierchen, die man schon hat, posieren dann in ihren Kästchen. Die leeren Felder will man als Spieler natürlich füllen. Außerdem gibt es noch – auch taktisch klug – einen Fortschrittsbalken, der mit jedem erhaltenen Pet, Reittier oder Kostüm dann ansteigt.
Über Update 6 erfahren wir wahrscheinlich erst Anfang Dezember was
Dieses Setzkasten-System soll mit Update 6 kommen. Ansonsten ist noch wenig darüber bekannt, was genau in dem Update 6, dem letzten für 2014, enthalten sein wird. Das hebt man sich wohl für den nächsten Producer Letter von Matt Firor auf. Der soll nach dem Thanksgiving-Wochenende in den USA erscheinen. Also Anfang Dezember. Am Freitag in der Streaming-Show ESO Live ging’s vor allem um Bugfixes und die Lösung von Problemen, die das Update 5 in den letzten Wochen mit sich brachte.
Hier könnt Ihr schon mal einen Blick auf das neue Modell werfen – und wenn Ihr Lust habt, Euch auch die ganze Folge ESO Live gönnen.
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Beim Fantasy-MMO Herr der Ringe Online (HdRO) soll eines der Glanzlichter des Updates 15, die Schlacht um Pelargir, nun auch für eine Gruppe geöffnet werden.
Bei Herr der Ringe Online arbeitet man an Patch 15.1., der einige Bugs aus Update 15 fixen soll. Vor allem an der neuen Klasse Beorninger wird noch geschraubt. Außerdem will man einen neuen Gruppenmodus für die Schlacht von Pelargir einführen. Die ist im Moment nur für Solo- und Duo-Spieler ausgelegt.
Diese Gruppenversion soll jetzt auf dem Testserver Bullroar einen Probelauf mitmachen. Je nachdem, wie der ausfällt, will man noch die Feinabstimmung durchführen und den Schwierigkeitsgrad entsprechend anpassen. Wann die Gruppenversion von Pelargir auf die Live-Server kommt, hängt davon ab, wie die Reaktion der Spieler jetzt ausfällt.
In der Schlacht um Pelagrir führte Aragorn die Armee der untoten Einbrecher gegen die Haradrim, Korsaren im Dienst von Sauron. Ein wichtiges Gefecht, das direkt den Kampf um Minas Tirith beeinflussen sollte.
Hier gibt’s einen Solo-Durchlauf durch die Schlacht um Pelgarir.
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Beim MMO-Shooter Destiny ist jetzt der cinematische Intro-Trailer zum Dezember-DLC „Dunkelheit lauert“ auch auf Deutsch und offiziell erschienen.
Tja, das wär spektakulärerer gekommen, wenn der Trailer in einer geleakten Version nicht schon Donnerstagabend durch die Weiten des Netzes gezogen wäre, aber jetzt ist es zumindest offiziell und Ihr müsst nicht mehr mit unserer improvisierten Übersetzung leben, sondern könnt die Stimme von Eris Morn gleich auf Deutsch genießen, wie sie da kassandrengleich den Untergang beschwört. http://youtu.be/6fnM3Q0Mywg “Dunkelheit lauert“, der erste DLC für Destiny, soll am 9. Dezember für XBox 360, Xbox One, Playstation 3 und Playstation 4 erscheinen. Auf unserer Destiny-Themenseite findet Ihr alles, was wir über das DLC und die Zukunft von Destiny schon wissen und auch einige, wie wir finden, ziemlich profunde Spekulationen.
Was sagt Ihr zum Trailer? Lust bekommen?
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Bei World of Warcraft ändert man das Loot-System schon nach einem Tag wieder zurück zur „neuen“ persönlichen Beute.
Erst gestern hatte man das Lootsystem für 5er-Instanzen wieder auf das seit Jahren bewährte „Bedarf vor Gier“ umgestellt. Jetzt ändert man es zurück und geht wieder zum neuen “Personal Loot” über, nachdem sich in den letzten 24 Stunden einige Fans beschwert haben. Offenbar hatte man beim Umschwenken aufs Bewährte unterschätzt, wie viele Spieler das neue Personal-Loot-System ins Herz geschlossen haben.
Das Standard-Lootsystem sei dann wieder das Personal-Loot-System, allerdings ist das in Zukunft spendabler. Der Endboss jeder Instanz gibt für jeden Spieler IMMER ein Item.
Volle vorgefertigte Gruppen bleiben beim „Bedarf vor Gier“-System umstellen und bekommen vom Endboss dann statt zwei Items drei garantierte Drops zu sehen. Auch sie können allerdings auf “Personal Loot” umschalten.
Mein MMO meint: Muss man mal sagen, braucht Mut so schnell zu reagieren und einen Kompromiss einzugehen. Der “Shitstorm” war wohl ziemlich groß, den Blizzard abbekam. Loot spaltet halt die Bevölkerung eines MMOs.
Realistisch gesehen: Drops aus HC-Dungeons sind eigentlich nur wenige Wochen relevant, dann hat eh jeder besseres Gear und man läuft die Instanzen aus anderen Gründen, etwa wie jetzt, um die 50 Garnisons-Ressourcen einzusacken. Drops aus HC-Instanzen erscheinen jetzt gerade wichtig. Das dürfte sich aber in den ersten Dezemberwochen schon ziemlich erledigt haben – jedenfalls für ein Gros der Spieler. Daher war’s auch gut, dass Blizzard so schnell reagiert hat. Jetzt sind die Drops noch relevant, mit jedem Tag werden sie unwichtiger.
Wär’s um die Lootverteilung in Raids gegangen, wäre man sicher wesentlicher vorsichtiger damit, solche Zugeständnisse an die Spieler zu machen. Ist es bei MMOs doch wichtig, den Spielern nicht zu schnell zu viel zu geben, sonst verlieren sie die Motivation.
Noch bis zum Sonntag hat der Schwarzmarkthändler Xur in Destiny das MIDA Multi-Tool im Angebot, ein exotisches Scoutgewehr. Doch lohnt sich die happige Ausgabe von 23 seltsamen Münzen?
Nur noch bis Sonntag um 10 Uhr gibt es bei Xur, dem Agent der Neun, das MIDA Multi-Tool. Lohnt sich das Scoutgewehr? Die Antwort ist, wie man der Diskussion auf reddit entnehmen kann, ein fettes „Kommt darauf an.“ Das MIDA Multi-Tool eignet sich für einen bestimmten Spielstil, bei dem weniger die Feuerkraft im Vordergrund steht, sondern mehr die Kontrolle über die Karte und ein schnelleres Movement.
PvE: In der Feuerkraft etwa der Vision of Confluence unterlegen
Von der reinen Feuerkraft her ist die „Vision of Confluence“ überlegen, die es vom Endboss Atheon im Raid „Die Gläserne Kammer“ auf normal gibt. Die macht Solarschaden und haut richtig gut rein. Oder man greift gleich zum Automatikgewehr. Bei den meist stationären PvE-Kämpfen in Destiny kann das MIDA daher nicht überzeugen. Der eine “exotische Slot” bei den Waffen ist anderweitig besser zu besetzen.
Das MIDA Multi-Tool eignet sich in Destiny, laut den Experten, im PvE vor allem dazu mit einer erhöhten Geschwindigkeiten Ressourcen und Materialien zu farmen, die sogenannten „Chest Runs“. Hier macht sich die erhöhte Laufgeschwindigkeit deutlich bemerkbar und dieser im Moment einzigartige Vorteil ist für „Farmer“ ein nettes Plus
PvP: Unterstützt speziellen Spiel-Stil im Schmelztiegel von Destiny
Richtig glänzt das MIDA Multi-Tool wohl im Schmelztiegel, dem PvP-Modus von Destiny. Das aber wieder nicht durch die Feuerkraft, sondern durch Geschwindigkeit und die Radar-Vorteile, die „Drittes Auge“ gewährt. Durchs dritte Auge bleibt der Radar auch dann aktiv, wenn man durch die Zielvorrichtung der MIDA blickt.
Vor allem durch den Speed ist es für besonders fortgeschrittene und agile Spieler möglich, sich ihre Kämpfe auszusuchen, den Gegner gezielt zu überraschen und zu attackieren. Bladedancer, eine Hunter-Subspecc, und Striker, Titanen-Varianten, machen damit gute Erfahrungen.
Sie setzen die Mida in Kombination mit ihren Messerkünsten oder ihrem Schulter-Ansturm ein und erzielen damit durchschlagende Ergebnisse. Dafür ist allerdings ein weites Sichtfeld nötig und eine gewisse Kaltschnäuzigkeit und Erfahrung. Wer bei einem Shooter einen Tunnelblick entwickelt und sich aufs Zielen-und-Feuern konzentriert, wird damit weniger anfangen können.
Bladedancer in Action
Fazit: Wer konventionell spielt und eher stationäre Kämpfe sucht, der ist mit anderen Waffen besser dran. Wer mal eine andere Spielweise probieren möchte oder sich öfter in den Nahkampf wagen will, für den ist das MIDA Multi-Tool eine interessante Wahl. Der Spielstil ist allerdings ziemlich skillastig. Wir haben hier ein Video von einem Bladerunner dabei, der mit MIDA Multi-Tool und einem gewetzten Messer ziemlich abgeht.
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Wenn ich in meinem Freundeskreis erklären muss, was EVE Online eigentlich ist, fehlen mir häufig die Worte. Das MMO ist zu viel, um es in wenigen Sätzen zusammen zu fassen. CCP übernimmt glücklicherweise die Aufgabe mit einem neuen und sehr emotionalen Trailer.
Echte Spieler, echte Emotionen
Für den neuen Trailer “This is EVE” hat CCP die Spieler um Mitschnitte aus Teamspeak oder anderen Voice-Programmen gebeten. Aus den Einsendungen schnitt das Cinemtatic-Team einen fast vier Minuten langen Trailer mit Ingame-Aufnahmen zusammen. Dabei sind nicht nur die Erlebnisse während eines großen Fleet-Kampfes zu sehen, sondern auch das Leben von Tradern oder Minern. Das Video wurde zuerst auf der EVE Online Down Under in Sydney vorgestellt. Das besondere bei EVE ist, ist ein Schiff zerstört, bleibt es zerstört. Wiederbeleben wie in anderen Spielen gibt es nicht und so können stundenlange Arbeit sich in kurzer Zeit in Luft auflösen – Emotionen, ob positiv oder negativ, garantiert!
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Am 9. Dezember erscheint EVE Online Rhea. Der Patch enthält neue Schiffe, grafische Verbesserungen, neue Wormhole-Systeme und die Steuerung des Schiffes via Tastatur. Man darf gespannt sein, was CCP noch für die Zukunft plant. Hier spielt sicherlich auch der kommende Release von Star Citizen eine Rolle.