Bei Blizzard steht man auf außergewöhnliches Promo-Material für sein World of Warcraft. Die Fans lieben es, ob auf der Blizzcon oder bei Aktionen direkt auf den Straßen der Metropolen. Aber wie entsteht eigentlich so ein drei Meter Orc, der so wirkt, als könne er jederzeit lebendig werden und mit der Axt Amok laufen?
Spieler verbinden mit Grom eine Menge, ist er doch vielen über die Jahre ans Herz gewachsen oder hat sich zumindest grummelnden Respekt verdient. Als man sich bei Blizzard dazu entschied, eine überlebensgroße Skulptur des legendären Orcs anzufertigen, konnte man natürlich nicht riskieren, dass aus dem Goliath ein David würde.
Also ließ man Profis ran. Wie die aus Nichts einen drei Meter Grommash Höllschrei formten, könnt Ihr Euch in diesem beeindruckenden Video von Blizzard anschauen:
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Das SF-MMO WildStar kommt Ende 2015, Anfang 2016 nach China. Das Entwicklungsstudio Carbine und Publisher NCSoft haben sich offenbar mit dem chinesischen Publisher Giant Software auf einen Deal geeinigt.
Oh, das könnte gut für WildStar und Carbine werden. Wie 2p.com unter Bezugnahme auf ein Interview berichtet, wird WildStar Ende 2015 oder Anfang 2016 nach China kommen.
Der Chef von Giant Software Ji Xuefeng soll das in einem Interview auf Chinesisch schon bestätigt haben. Von Carbine und NCSoft gibt’s bislang noch kein Statement.
GW2 steht wie auch WildStar unter der Obhut des koreanischen Publishers NCSoft: Für deren westliche Spiele scheint daher der Weg nach Fernost vorgesehen und vorgezeichnet, nachdem es im Westen zuletzt nicht so gut lief.
In Destiny hat jetzt ein Jäger den kompletten Raid “Crotas Ende” alleine durchgespielt.
Da fällt sogar den Veteranen auf reddit die Kinnlade runter. Der Jäger „sc Slayerage“ von der Elite-Gilde „The Legend himself“ hat ein halbstündiges Video veröffentlicht, wie er mit seinem 31er-Hunter den Raid „Crotas Ende“ durchspielt.
Gut, das 30minütige Video lässt einige Schnitte erkennen. Man kann also vermuten, dass es nicht immer so leicht war, wie es im fertigen Video dann aussah. Erkennt man auch daran, dass Slayerage den Raid zwar als 31er-Hüter beginnt, ihn aber als 32er abschließt, da war zwischenzeitlich wohl eine kleine Level-Session angebracht. Eine Hammer-Leistung ist es natürlich dennoch. Das Licht dieses Hüters strahlt hell.
In der Vergangenheit hatten Spieler in “Die Gläserne Kammer” etwas ähnliches versucht und sind den Raid sogar auf hart mit weniger als den vorgesehenen sechs Spieler angegangen, zuletzt mit zwei Hütern. Dort war’s aber unmöglich den Raid wirklich zu soloen, aufgrund einer Mechanik beim Endboss Atheon.
Was hat der Bladedancer selbst zu sagen? Er grüßt all seine Teamkameraden, die ihn dafür auslachten, sowas überhaupt zu versuchen. Man kann sich denken, wer bei “The Legend himself” künftig das letzte Lachen hat.
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Wargaming spendiert seiner Jagdflieger-Simulation World of Warplanes ein besinnliches und explosives Weihnachts-Event.
An was denkt man bei Weihnachten als erstes? Richtig an Ufos.
WoW-Spieler (ja, so kürzt man World of Warplanes auch ab) können über Weihnachten Platz in einem Ufo nehmen, das mit Schneebällen schießt. Das Ufo hat die Kennung UFO 42M.
Das Ufo war schon mal am 1. April im Spiel, jetzt geht es aber seiner wahren Berufung nach: Heftige Kämpfe auf der neuen Karte „Lappland“ zu bestreiten unter den Augen eines nicht gerade sehr wohlmeinenden Riesenschneemanns. Wer die Mission “Happy New Year” erfolgreich abschließt, erhält zur Belohnung den leichten Bomber Dornier Do 17Z-7 Kauz.
Das Event ist ab heute, Donnerstag, dem 18.12. aktiv, geht bis zum 15. Januar, und sieht im Trailer nach einer Menge schrägem Spaß aus:
Während der Worldbuilder Landmark gestern einen riesen Patch erhielt, schwenkt die Aufmerksamkeit von Entwickler SOE nun rüber auf das „Mutterprojekt“ Everquest Next.
Landmark ist so eine Art „Blick in den Kochtopf.“ In diesem Worldbuilder-Sandkasten können Spieler die Tools verwenden, die auch die „richtigen“ Entwickler bei SOE benutzen, um das MMO-Projekt Everquest Next zu entwickeln. Am Anfang ging das ziemlich parallel: Die Entwickler bastelten sich sozusagen einen neuen Pinsel, um Landschaften für Everquest Next zu entwickeln. Schwupps, hatten auch Spieler in Landmark so ein Pinsel-Tool.
Dieser Entwicklungsschritt ist langsam am Ende. Vor einem Vierteljahr erhielt Landmark ein Kampfsystem, seitdem entwickelt es sich kontinuierlich vom Buddler zum MMORPG.
Landmark: Buddel dahin, wo noch kein Mensch zuvor hingebuddelt hat
Gestern erschien bei Landmark ein Bombast-Patch mit ewig langen Patch-Notes, der allerlei PvE-Feature neu ins Spiel brachte und die Sandbox dort ziemlich beleben dürfte. Er bringt Mobs, Loot, neue Abenteuer und die Spieler können jetzt so tief buddeln, wie sie noch nie gebuddelt haben.
Auf gewisse Weise vollzieht Landmark mit diesem Patch den endgültigen Schritt von einem Worldbuilder hin zu einem MMORPG mit PvE-Elementen (oder zumindest den Ansätzen für ein vollwertiges MMORPG).
Wer wissen will, wie Everquest Next wird, muss Landmark spielen
Für SOE heißt das aber auch: Jetzt schwenkt der Fokus von Landmark und den „Tools“ weg und geht zu Everquest Next. Im neuen Jahr wird man fast mit dem gesamten Team an Everquest Next arbeiten und Features, die man für EQN entwickelt, dann zu „Landmark“ rüberportieren. Man kehrt quasi den Fluss um.
So we’re so close to transitioning the team almost entirely toEQN, and then we’ll take the elements that we build for EQN and port them over into Landmark, but our focus will shift almost entirely to EQN after the new year.
Alles in der Theorie ziemlich kompliziert. Das passiert eben, wenn man einen über die Maßen transparenten Entwicklungsprozess ausruft und dabei noch kreativ ist.
Für die Spieler heißt das: Ab heute kann man einen noch genaueren Blick darauf werfen, was Everquest Next mal werden soll, indem man sich Landmark reinzieht.
Vor wenigen Tagen haben sich die Entwickler von “Star Wars: The Old Republic” zu den Bedenken der Spieler hinsichtlich der Warteschlangen und der Serverstruktur geäußert. Auch, wenn man dort noch keine konkreten Aussagen machen konnte, so hat man doch einige Punkte erwähnt, die man auf jeden Fall im nächsten Jahr angehen möchte – und daraus lassen sich zumindest Theorien ableiten.
Zuerst soll das Problem der Warteschlangen im PvP- und PvE-Bereich in Angriff genommen werden, hierbei wird man auch “die Getrenntheit der Server neu überdenken”. Eine naheliegende Möglichkeit wären hier natürlich serverübergreifende Schlachtfelder und Flashpointbesuche, wie es in vielen anderen Spielen schon gängige Praxis ist.
Darüber hinaus möchte man auch weiterhin “den gewählten Spielstil des Servers unterstützen, egal ob PvE, PvP, RP oder RP-PvP” – damit beruhigt man auf jeden Fall die Rollenspieler, dass RP-Server nicht abgeschafft werden.
Zuletzt möchte man die sozialen Systeme innerhalb der Spielwelt verbessern oder um neue erweitern. Auch hier bieten sich wieder viele bereits bekannte Möglichkeiten, wie serverübergreifende Gilden oder Zirkel, wie man sie etwa aus WildStar kennt. Sobald es klare Angaben seitens der Entwickler gibt, informieren wir Euch natürlich darüber.
Abschließend noch ein kleiner Hinweis: Seit zwei Tagen ist das “Lebensfest” wieder in SWTOR angelaufen und bietet dieses Jahr zum ersten Mal auch einige Housingobjekte, die nur für begrenzte Zeit verfügbar sind. Wer den einen oder anderen virtuellen Weihnachtseinkauf tätigen will, um die Sithwohnung ein wenig festlicher zu gestalten, kann dies noch bis zum 6. Januar tun. Apropos Housing: Im Rahmen der Feierlichkeiten des dritten Geburtstags von Star Wars: The Old Republic gibt es Festungen derzeitig für lediglich 3 Credits zu kaufen. Passend dazu können beim Jahrestag-Personal-Händer auf der Flotte kostenlose Dekorationen abgeholt werden, wozu unter anderem eine eine große Holo-Projektion der gesamten Galaxis gehört, die hier auf dem Titelbild zu sehen ist.
Das Update 15.1 nerft beim Online-Rollenspiel Herr der Ringe Online die Essenzen von Gondor und macht die Schlacht um Pelagrir gruppentauglich.
Das neue Update bei Herr der Ringe Online (15.1) kam in der letzten Woche auf die Live-Server. Neben einer Erweiterung der Schlacht um Pelagrir auf Gruppengröße (darüber haben wir schon berichtet), macht 15.1 die Essenzen, die es in Central Gondor gab, nun einzigartig nutzbar. Da gab’s wohl vorher einige „ungute“ Anwendungsmöglichkeit, die die Balance gefährdeten.
Außerdem hat man noch am Bären gedreht sozusagen und einige Tweaks für die neue Klasse Beorninger eingeführt. Zudem kann man Aragorn nun hören, wenn er mit den Geistern verhandelt. Vorher war er wohl kurz davor, sich neben seinen zahlreichen Spitznamen einen weiteren als „Ghost Whisperer“ einzuhandeln.
Korea-MMO Black Desert hat einen neuen Doppel-Trailer am Start, der sich mit Open-World-Bossen und allerlei Kriegsgerät befasst, das man für Belagerungen brauchen wird.
Korea-MMO Black Desert tritt vorm Release eine wahre Trailer-Lawine los. Der heutige Trailer zerfällt in zwei Teile. Im ersten Teil sehen wir Open-World-Bosse, die in die Welt von Black Desert treten wie Albtraumgestalten. Die Spieler nutzen eine Mischung aus Minen, Instrumenten (warum auch immer?), Magie und dem guten alten Stahl, um den Exorzismus zu vollziehen. Ob dieser flashy Kampf-Stil mit entsprechend lauten Geräuschen nicht zu viel für das zarte MMO-Gemüt von uns Westlern ist, werden wir vorraussichtlich in ein paar Monaten schon feststellen, dann soll hier die Beta beginnen.
Unser Highlight: der lustige Trommler.
Im zweiten Teil geht es deutlich geordneter zu. Wir sehen, wie sich Spieler des Kriegsgeräts bedienen, um die Gegner im PvP unsanft zu überraschen.
Das Fantasy MMO The Elder Scrolls Online (TESO) steht im nächsten Jahr vor gravierenden Änderungen. Die letzte Phase der Umstellung des Champions-System soll mit Update 6 erfolgen. Am späten Freitagabend, dem 19.12., will man in der Stream Show ESO Live die Details vorstellen.
Nachdem The Elder Scrolls Online im April diesen Jahres startete, machte sich bei den Fans vor allem Kritik am „End-Game“ breit und brach sich Bahn. Die Veteranen-Ränge fühlten sich zäh und langwierig an, der Fortschritt am eigenen Helden war nur mäßig aufregend, die Balken stiegen viel zu langsam an, viel tat sich nach Stufe 50 nicht mehr.
Die Änderung des Veteranen-Systems in ein Champions-System war einer der zentralen Punkte. In den letzten Updates kamen schon Vorstufen ins Spiel, mit dem Update 6, das im Januar auf den Testserver kommen soll, stehen jetzt noch größere Umwälzungen bevor. Die Helden sollen sich noch deutlicher von einander unterscheiden, mehr Möglichkeiten zur Individualisierung haben, und auch Twinks sollen von starken Main-Chars profitieren.
So werden alle Charaktere auf einem Account „Vorteile“ genießen, die von den Champions (den Charaktern über 50) herausgespielt wurden.
Wie das alles im Einzelnen läuft, ist allerdings noch etwas nebulös und schwierig zu erklären. Es ist ein komplexes System. Dabei ist gerade der Punkt für TESO extrem wichtig. Wenn das Champion- und das Rechtssystem implementiert sind, soll der Port auf die Current-Gen-Konsolen Playstation 4 und XBox One erfolgen.
Fragen zum Gameplay und zum Champion-System
Um den Wissendurst der Fans zu löschen, will man Freitagnacht in der Stream-Show „ESO Live“ die Fragen der Fans zum neuen Champion-System beantworten.
Im Einzelnen soll es um folgende Punkte gehen:
Gameplay-Änderungen
Entfernung des Attribut-Überladungs-Systems
Neue Buff- und Debuff-Kategorien
Änderungen zu Obergrenzen von Flächeneffekten
Neue Wege ultimative Kraft zu erhalten
Rüstungs- und Fähigkeitsänderungen
Änderungen zu Synergiefähigkeiten
Championsystem
Überblick über das neue System
Wie das System funktioniert und warum wir diesen Weg gewählt haben
Änderungen, die seit der Bekanntmachung beim ESO-Gildentreffen gemacht wurden
Übergang vom Veteranensystem zum Championsystem
Die Show „ESO Live“ findet Freitagnachmittag zur Ostküstenzeit statt, bei uns ist es dann schon spät am Abend gegen 22 Uhr. Solltet Ihr das ESO Live verpassen, keine Sorge: Wir werden es für Euch zusammenfassen.
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Das Eisenbanner im Dezember ist bereits eine Woche nach der Erweiterung „Dunkelheit lauert“ gestartet und droht im allgemeinen Trubel um Eris Morn etwas unterzugehen. Lohnt sich ein Besuch bei Lord Saladin überhaupt?
Das Eisenbanner ist in der Vorweihnachtszeit ein bisschen so, wie wenn ein Imbissstand über Nacht außer Mode gerät. Letzten Monat hatte Lord Saladin tolles Futter dabei, die Hüter waren ausgehungert. Jeder hat sich um ihn geschart, ihn bewundert und versucht ihm die Items aus dem Kreuz zu leiern. Die Sonne bruzzelte von oben runter und seine Stufe-30-Stiefel und Handschuhe waren hochbegehrt: Die Hüter wollten fit für den DLC „Dunkelheit lauert“ sein.
Jetzt ist ein Monat vergangen und Saladin ist abgemeldet. Die Hüter haben sich anderweitig die Wänste vollgeschlagen.
In dieser Woche ist das Timing des Eisenbanners ungünstig: Wetter ist schlecht, der Imbiss-Stand ist out und Lord Saladin steht in der Ecke und wundert sich, warum keiner sein Zeug will, während sich das undankbare Publikum um Eris Morn schart, den neuen heißen Scheiß, und davon träumt, die Necrochasm in den Händen zu halten.
Das verkauft Lord Saladin in dieser Woche
Wir werfen einen Blick auf das, was Lord Saladin in dieser Woche im Eisenbanner verkauft:
Rang 1: Siegel des Eisernen Lords (3500 Glimmer), ein Eisenbanner-Emblem, das 10% Rufbonus gewährt
Rang 2: Millionen Millionen (7000 Glimmer), der Eisenbanner-Shader, auch er gibt 10% Rufbonus
Rang 3: Narbe von Radegast (2400 Glimer), ein weiteres Emblem; zwei Paar Lichtwert-24/33-Stiefel (9950 Glimmer)
Rang 4: Das jeweilige Klassen-Item (4500 Glimmer), bringt auch 10% Rufbonus; zwei Paar Lichtwert-24/33-Handschuhe (9950 Glimmer); das legendäre Scharfschützengewehr Efrideets Speer 272/331 Schaden (11.500 Glimmer)
Rang 5: Goldspirale, ein weiterer Shader (7500 Glimmer); das legendäre Automatikgewehr Silimars Zorn 272/331-Angriff (11.500 Glimmer
Dabei ist darauf zu achten, dass Ihr Euch die Embleme, Shader und Klassenitems nicht noch einmal kaufen müsst, wenn Ihr sie bei den ersten zwei Eisenbannern erworben hat. Sie bringen wieder 10% Ruf, wenn Ihr sie denn angelegt habt.
Lohnt sich das Eisenbanner also?
Das Eisenbanner wird in dieser Woche extrem selten genutzt, gerade im Vergleich zum Vormonat, weil die Belohnungen schlicht nicht sehr attraktiv sind. Vor allem sind die Glimmerkosten nach wie vor astronomisch hoch.
Das war okay, als es letzten Monat da war und das Eisenbanner die einzige Gelegenheit in in Destiny war, um Glimmer rauszuhauen. Jetzt mit den vielen Änderungen bei Xur und den legendären Händlern sind Glimmer deutlich wichtiger geworden.
Das Limit von 25.000 besteht allerdings immer noch. Auch wenn man bei Bungie nicht ausschließt, das einmal anzuheben.
Bei den Rüstungsteilen kommt erschwerend hinzu, dass er auch in dieser Woche nur Handschuhe und Stiefel verkauft. Die haben Spieler, etwas schwächer noch, vom letzten Mal. Außerdem gab es bei der „Urne der Opferung“-Reihe legendäre Handschuhe für jeden. Und die Händler im Turm verkaufen mittlerweile ähnliches oder besseres Zeug.
Außerdem sind viele auf den Loot im Raid scharf. Und na ja: Im Moment wertet jeder sein Zeug auf und braucht dafür Glimmer – die Hüter sind ohnehin schon „loot-satt.“
Der Trend in Destiny ist im Moment eher so, dass man sowieso schon genug Items hat, jetzt muss man erstmal alle aufwerten, die dann ausprobieren und dann kann man immer noch überlegen, was man „dazukauft.“
Die Waffen
Die Waffen, vor allem das Scharfschützengewehr, sind das Highlight dieses Auftritts. Allerdings kommen sie erst recht spät (mit Rang 4 und 5) und es gibt so viel anderes in Destiny zu tun. Das Automatikgewehr Silimars Zorn ist dabei ähnlich aufgebaut wie die „Eidolon Ally“, das neue Automatikgewehr aus der „Husk of the Pit“-Questreihe. Die Waffe dürfte sich in den nächsten Wochen ohnehin jeder holen.
Anders sieht es beim Scharfschützengewehr Efrideets Speer aus. Das ist wohl mit Abstand der attraktivste Gegenstand im Angebot von Saladin. Allerdings: Der kostet fast ein halbes Glimmer-Cap, es gibt mit der Black Hammer, der Eisbrecher, der Geduld und Zeit und dem Händler-Gewehr LDR 5001 mittlerweile in diesem Slot einige Alternativen.
Es ist die Frage, ob Hüter diesmal so viel Lust und Zeit haben, um mit Lichtpartikeln die Perks der Waffen immer wieder neu aúszuwürfeln, bis etwas passendes dabei ist. Das letzte Mal kauften Hüter gleich zwei Ausgaben jeder Waffe, um eine neu zu würfeln und die andere erstmal abzuspeichern. Ob sie das diesmal wieder tun, scheint fraglich.
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Nichtsdestotrotz sind die Items, die Rüstungen und Waffen, von Saladin ein interessanter „Nebenweg“, um an Rüstung zu gelangen.
In dieser Woche trifft Saladin mit seinem Imbissstand in Destiny allerdings auf mehr als loot-satte Hüter, die sich gerade die Bäuche an den anderen Imbissständen vollschlagen, ob nun im Raid, bei Eris Morn oder den Händlern der Vorhut und des Schmelztiegels.
Man kann nur hoffen, dass er beim nächsten Mal auf hungrigere Hüter trifft.
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In Destiny liefern sich Spieler im Schmelztiegel spannende Gefechte. Dabei entstehenden aufregende Situationen und Duelle. Einige der spektakulärsten fassen wir in Videos zusammen.
Destiny muss sich im Moment einiges an Kritik gefallen lassen, doch sorgt das Gunplay, das tatsächliche Spiel, immer wieder für aufregende Momente. Im Moment geht ein Video durchs Netz, das ein nervenzerfetzendes Duell zwischen zwei Scharfschützen im Schmelztiegel zeigt. Doch wird das ganz anders ausgehen, als man vielleicht meinen könnte. http://youtu.be/VwAVkA9yUVQ In einem zweiten Video stellt Destinytracker die fünf spektakulärsten Schmelztiegel-Clips der Woche zusammen. Im letzten schafft ein Hüter „Seventh Column“, es gelingen ihm 7 Kills in rascher Folge und das in einem 6vs6-Match. Es ist wohl das Schrägste, was zurzeit in Destiny möglich ist und noch um einiges schwerer als „makelloser Raider.“ http://youtu.be/1707b4StkCo
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Bei den MMO-Trends im November zeichnet sich ein klares Bild ab. Während World of Warcraft dank Warlords of Draenor im Vergleich zum Oktober kräftig zulegte, verlor das Sandpark-MMO ArcheAge nach einem schwierigen Monat deutlich an Spielzeit.
Die Zahlen von ratpr messen, wie viele Stunden Spieler in PC-Games verbracht haben, während sie das Programm „raptr“ laufen ließen. Da es keine offiziellen Zahlen gibt, wie viele aktive Accounts die meisten Spiele haben, sind die ratpr-Zahlen die nächstbeste Annäherung für einen Trend.
Allerdings ist dabei zu beachten, dass Spiele dabei bevorzugt werden, die dazu einladen, viele Stunden in ihnen zu verbringen. Naturgemäß sind daher MMOs weit vorne.
World of Warcraft legt um 70% zu
Das MMORPG World of Warcraft sah den erwarteten gewaltigen Anstieg in der Spielzeit, den man sich von der Erweiterung Warlords of Draenor versprach, die Mitte November startete. Um mehr als 70% ging es im Vergleich zum Oktober nach oben. Schon da hatte man zugelegt.
Ganz für die Spitze reichen die zusammengezählten Stunden der WoW-Spieler allerdings nicht.
Im Dezember dürfte die Zahl schon wieder etwas sinken. Die meisten Spieler haben ihre wichtigsten Spielfiguren auf dem Maximal-Level auf 100, konzentrieren sich nun auf die Raids. Spielen also wieder „normal viel“ WoW, was mit der Masse von Spielern immer noch gewaltig sein dürfte, aber wohl kaum genug, um League of Legends anzugreifen.
ArcheAge verliert 40%
Das Sandpark-MMO ArcheAge war in den vergangenen zwei Monaten eine positive Überraschung, stieg mit dem Release gleich verdammt hoch in der Gunst der Spieler ein und kletterte im Oktober sogar noch weiter nach oben.
Noch immer ist ArcheAge in einer starken Position auf einem Platz 6 und damit das zweitmeistgespielte MMO in der Liste.
Beim Content-Patch Auroria gab es anfangs viele Probleme.
Allerdings zeigt der Trend deutlicher nach unten, als es von der reinen Platzierung den Anschein hat. 40% weniger Stunden haben die Spieler in ArcheAge verbracht. Der November verlief alles andere als positiv.
Der Schub, den der große Content-Patch Auroria bringen sollte, scheint da nicht gezogen zu haben, zumal auch mit dem Release von Auroria gewaltige Probleme einhergingen. Die Serverdowns zum Ende des Monats November hin taten dann ihr übriges. Ohnehin ist nach zwei Monaten bei jedem MMO ein Rückgang der Spielerschaft zu verzeichnen.
Man kann wohl davon ausgehen, dass es im Dezember weiter für ArcheAge nach unten geht.
War Thunder taucht in den Top Zwanzig auf
Sonst tut sich relativ wenig in der Liste, zumindest bei Spielen, die wir auf mein-mmo.de covern.
Bei Hearthstone war der November relativ ruhig und stabil, im Dezember könnte sich das mit dem Release von Goblins gegen Gnome ändern. Genau wie Guild Wars 2 hat es allerdings im Vergleich zu Oktober etwas an Spielzeit eingebüßt, obwohl es im Rang stieg.
Anders sieht der Trend bei Final Fantasy XIV und World of Tanks aus. Hier waren die Zahlen etwas besser als im Oktober. Bei FF XIV stiegen sie gar um 20%, dafür könnte die Game-of-the-Year-Edition verantwortlich mit der freien Spielzeit sein, so wie der neue Patch und Hotfixes.
Auch Smite ist erstaunlich stark. Und setzt sich jetzt erstmals in der Top 5 durch. Vielleicht schafft es das Game ja, sich als dritte Kraft im MOBA-Bereich zu etablieren. Wobei da Blizzard mit Heroes of the Storm in nicht allzu ferner Zukunft was dagegen haben könnte.
Und für MMO-Fans positiv: War Thunder kann sich einen Platz in den Top 20 sichern.
Am heutigen Mittwoch wende ich mich mal mit einem Problem an Euch, das nicht in erster Linie mit einem Computerspiel zu tun hat (aber ganz sicher in zweiter und dritter). Dadurch gewinnt ihr auch einen kleinen Einblick, mit was für ungeheuer schrecklichen Problematiken sich Autoren dieser Tage rumprügeln müssen. Aber worum geht es und wie kam es dazu?
Aktuell schreibe ich mehr oder minder fleißig am Test für die erste Erweiterung von Hearthstone “Goblins vs Gnomes” und immer wenn ich gerade eine kleine Schreibblockade habe, dann höre ich mir irgendein Hörbuch an oder – wie diesmal – einen Podcast auf Empfehlung meines Mitbewohners. Ein paar prominente Youtuber (u.A. der “Cynical Brit”) haben sich ausführlich über Bewertungssysteme für Spiele unterhalten und ich könnte ihre Meinung kaum stärker vertreten.
Kein Schwein interessiert, was ich zu sagen habe
Vielleicht sehe ich das Ganze zu schwarz, aber mich wurmt die Tatsache ungeheuer, dass es Leute gibt, die nur von der magischen Zahl in der Bewertung ausgehen und sich nicht dafür interessieren, wie ich zu dieser Zahl gekommen bin. Ich kann natürlich niemanden zwingen, meine Artikel zur Gänze zu lesen (gut, ich könnte… aber ich bin gnädig) und letztlich ist natürlich jeder Leser selbst dafür verantwortlich, wie viel er wirklich konsumieren will.
Wenn es jedoch als Autor möglich ist, die Leser in irgendeiner Weise stärker dazu zu animieren, einen Text in seiner Gesamtheit zu lesen, dann will ich von diesen Methoden gerne Gebrauch machen. Oft steckt stundenlange Arbeit in einem ausführlichen Test, da bin ich um jede Person froh, die mehr als nur “6 von 10 Punkten, schlechtes Game” mitgenommen hat.
Um es einmal hart und kurz zusammenzufassen: Eine numerische Bewertung sorgt dafür, dass der gesamte Text an Attraktivität verliert. Dabei scheint es nicht einmal wichtig zu sein, ob die Leser irgendwie erkennen können, wie ich eigentlich zu meiner Bewertung gekommen bin. Eventuell würfel ich das ja nur aus…
Wenn Zahlen sich auszahlen
Das größte Problem ist vermutlich die Aufmerksamkeit, die eine Seite bekommt, solange sie ein klares Bewertungssystem enthält. Ich mache kein Geheimnis daraus: Auch wir sind absolut abhängig von unseren Lesern und den daraus resultierenden Seitenaufrufen. Wenn niemand die Seite besuchen würde, dann könnten wir unseren Betrieb wohl in einer Woche einstellen. Auf den Seiten der Suchmaschinen, wie etwa Google, werden Beiträge mit einem Bewertungssystem sehr prominent dargestellt, was mich mehr oder minder dazu zwingt, das auch weiterhin so zu handhaben.
Rich Snippets bei Google: Ohne Sterne und Bewertung ist die Klickrate wesentlich geringer, was letzten Endes dazu führt, dass der Test an Positionen verliert.
Aber warum ist das so? Ich kann es nicht genau sagen, aber es ist einfach ein Fakt, dass jede Seite, die ein auf Zahlen basiertes Wertungssystem benutzt, mehr Aufmerksamkeit generiert und von den Lesern öfter gesucht wird. Man kann quasi sagen, sobald eine “Note” am Ende vergeben wird, kommen die Leser von alleine!
Das Problem in diesem durch Werbung finanzierten Geschäft ist für mich, dass es letztendlich vollkommen egal ist, was die Nutzer auf der Seite machen. Ob sie meine Artikel lesen, einfach runterscrollen und auf die Wertung schauen oder nur einen unschönen Kommentar hinterlassen, letztendlich ist alles in “gleichem Maße” gut, zumindest kurzfristig betrachtet.
Wie ist eure Meinung dazu?
Was mich aber nun brennend interessiert, fernab von Google-Suchergebnissen und Metacritic-Bewertungen: Wie steht ihr zu dieser Problematik? Gefällt euch ein Bewertungssystem, bei dem es letztlich auf eine Punktzahl zwischen 1 und 10 hinausläuft, die dann auch noch auf dem subjektiven Eindruck einer einzigen Person beruht?
[pullquote]Etwas wie “Spielspaß” oder “Langzeitmotivation” ist doch ungeheuer subjektiv[/pullquote]
Wie würde euch ein System gefallen, in dem es am Ende keine Note oder Punktzahl gibt, sondern ihr gezwungen wärt, wirklich den Text zu lesen? Ich persönlich finde es immer schwieriger, Spiele in bestimmten Kategorien zu bewerten – denn gerade etwas wie “Spielspaß” oder “Langzeitmotivation” ist doch ungeheuer subjektiv. Lasst es mich bitte in den Kommentaren lesen, was ihr darüber denkt. Ich bin gespannt!
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Bei Destiny wurde gestern der Raid-Helm, der bis auf Lichtstufe 36 geht, neu ins Spiel gebracht.
Gestern im Hotfix schrieb Bungie, dass der Raid-Helm neu zur Loot-Table von „Crotas Ende“ hinzugefügt wurde. Offen blieb allerdings die Frage, wo er wohl droppen würde. Manche vermuteten sogar, Bungie würde den Helm der „Totensängerin“ zuordnen, einem schwierigen Encounter, das bislang keinen Loot brachte. Aber würde Destiny wirklich von drei Loot-Stellen auf vier erhöhen? Nö.
Der Helm droppt von Endboss Crota. Jede der drei Klassen in Destiny hat einen eigenen Helm: Jäger, Titanen und Warlocks. Der Helm steigt bis auf einen Lichtwert von 36 an, er startet mit Lichtwert 30.
Das volle neue Hunter-Set.
Endboss Crota war ohnehin schon lukrativ. Von ihm stammen die Raid-Waffen, ein Shader und ein spezielle Schiff.
Dabei erfreuen sich die Raid-Waffen außerordentlicher Beliebtheit. Sie gelten als „Mini“-Ausgaben oder hervorragenden Ersatz für exotische Killer-Waffen. So soll der Raketenwerfer von Crota es etwa mit Gjallarhorn aufnehmen. Das Scharfschützengewehr Black Hammer gilt als echter Geheimtipp und macht der Eisbrecher Konkurrenz. Und auch das Maschinengewehr Ir Yûts Lied erfreut sich mit seinem Arkusschaden großer Beliebtheit und könnte den Thunderlord ersetzen (im dieswöchigen Dämmerungsstrike verrichtet es an Phogoth schon gute Dienste).
Mit dem Helm wird Crota nun noch lukrativer.
Alle bis jetzt dokumentierten Drops des Raid-Helms scheinen von Endboss Crota zu stammen, mit dem Hard-Mode im Januar soll er sogar noch öfter droppen: Und der Helm macht das Set nun erst richtig ansehnlich. Hüter schwärmen von ihrem neuen Look.
Im Vorfeld hat man angenommen, dass es ein “zweites” Raid-Set geben könnte mit stärkeren Werten oder ähnlichem. Vielleicht kommt das ja dann mit dem Hard-Mode von Crotas Ende neu ins Spiel? So ein zweites Set gab es allerdings auch schon in der Datenbank für “Die Gläserne Kammer.” Gefunden wurde es dort bis heute noch nicht.
Das volle Titanen-Raid-Set.
Das Hunter-Set im Video: http://youtu.be/G6MQFObXvv8 Das Warlock-Set Deathsinger im Video: http://youtu.be/Q0xQ-ZGgiLc
Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone lässt sich jetzt auch auf Tablets spielen, die mit dem Betriebssystem Android laufen.
Lange haben die Fans darauf gewartet, jetzt ist es soweit: Seit heute Nacht funktioniert Hearthstone auf dem Android-Tablet. Der Traum von lässigen Stunden auf dem Sofa, während man ins Kissen beißt, weil man schon wieder die falsche Karte gezogen hat, rückt näher!
Der Port hat sich ein bisschen hingezogen, da man bei Blizzard sichergehen wollte, dass das Interface auch auf den verkleinerten Displays funktioniert. Bei Tablets empfiehlt man jetzt eine Display von 6 Zoll oder höher. Wer einloggt und eine Runde auf dem Android-Tablet dreht, bekommt ein Freipaket mit Classic-Karten.
Der passionierte WoW-Raider hat natürlich den kompletten Raid-Content clear, auf heroisch, ach was, sogar schon auf mystisch! Für diejenigen allerdings, die sich mit dem Schlachtzugsbrowser zufrieden geben, haben wir dem zweiten Flügel von Hochfels in World of Warcraft einen Besuch abgestattet.
Steinhaufen Tectus
Mir lag noch der erste Flügel flau im Magen: 15 Minuten Länge, ohne das auch nur einer unter 90 Prozent Leben fällt. Tectus beweist aber, dass der zweite Flügel etwas(!) anspruchsvoller ist. Hat man Tectus nach wenigen Sekunden auf 1 Prozent gehauen, teilt dieser sich in zwei Elementare auf. Diese teilen sich ebenfalls in jeweils drei weitere Elementare, die allerlei Effekte über die Map streuen. Ist man nicht schnell genug, ist die komplette Arena mit Steinfelsen zugepflastert. Mein erster Try sah gut aus bis…ja, bis der Boss einfach zurückgesetzt wurde. Zweiter Try, kein Toter, weiter geht’s!
Zuhause bei den Zwillingen
Ein paar Trashmobs später und meine zufällig zusammengwürfelte Truppe fand sich vor den Oger-Zwillingen wieder. Pol und Phemos waren ebenfalls nur “besserer” Trash. Bis auf diesen einen Moment, als der Tank auf unter 30 Prozent fiel und uns Heilern plötzlich mulmig wurde. Doch nach diesem kurzen Schock fielen auch die Zwillinge, die alles in Brand gesetzt haben und Steine nach uns warfen…Oger eben.
Wenn Spieler plötzlich sterben
Als letzten Boss durften wir uns mit Ko’ragh prügeln. Der Magier tat das, worauf kein Heiler hofft: Er tötete tatsächlich einige Spieler. Hat Blizzard die Kritik in den Foren für voll genommen und den zweiten Flügel schwerer gestaltet? Es scheint fast so. Der zweite Tank stirbt, wird wiederbelebt, stirbt sofort wieder. Die Gruppe wird unruhig und viele vergessen aus lauter Furcht aus Effekten herauszulaufen. Auch bekommt jeder einen Schwächungszauber mit dem man nicht in die Nähe anderer Spieler darf. Mit dem Gedanken bereits beim Epic-Loot kostet das aber den meisten das Leben. Doch irgendwie schaffen wir es doch den Ogermagier Ko’ragh zu besiegen.
Fazit
Der zweite Flügel des Hochfels-Schlachtzugs ist etwas schwerer als der erste. Gute 30 Minuten hat meine Gruppe gebraucht und ist gut durchgekommen. Nur beim letzten Boss waren einige Spieler perplex und haben wohl vergessen wo die Tasten W, A, S und D liegen. Man darf gespannt sein, ob diese leicht gestiegene Schwierigkeit die Hardcore-Schlachtzugsbrowser- Raider besänftigen wird.
Vom koreanischen MMO Bless gibt es jetzt erste Bilder aus der Charakter-Erstellung. Es sieht so aus, als käme Bless ohne den Gender-Lock aus, den viele asiatische MMOs sonst pflegen und den westliche MMO-Fans so hassen.
Asia-MMO-Spezialist Steparu hat ein Video aus der Charakter-Erstellung des Korea-MMOs Bless veröffentlich. Das stammt aus der zweiten Beta-Phase. Wer sich auf einen Wahnsinns-Trip freut, wie damals bei Black Desert, wird enttäuscht sein: In der zweiten Closed Beta-Phase ist die Customization deaktiviert. Man kann nur mit vorgefertigten Chars hantieren.
Auch bei Bless wird’s so sein, dass die Klassen auf bestimmte Rassen beschränkt sind – das sind wir hier im Westen aber ohnehin gewohnt.
Allerdings könnte Bless zusätzlich einen Faction-Lock einführen (wie früher bei RvR-orientierten Spielen wie DAOC oder dem frühen WoW). Das heißt: Spieler können auf einem Server dann nur Charaktere erstellen, die zu einer der beiden Fraktionen gehören. Bei einem PvP-lastigen Spiel wie Bless ist das wohl angebracht. Wer die Fraktion “wechseln” möchte, muss erstmal alle Charaktere der anderen Fraktion löschen.
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Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Chad Moore, Kreativdirektor von WildStar, hat einen Brief an die Spieler veröffentlicht, in dem er den Fokus und die Inhalte des nächsten Updates für das Sci-Fi-MMORPG vorstellt.
Neben neuen Individualisierungsoptionen beinhaltet dieses Update eine Reihe an Veränderungen, die auf das Feedback der Spieler basieren:
[intense_blockquote color=”#f2f2f2″ author=”Chad Moore”]Viele Änderungen sind eine direkte Reaktion auf das Feedback unserer Spieler. Und wir haben in den letzten Monaten sehr viel Feedback zu WildStar erhalten. Ein Großteil davon konzentrierte sich auf den Umstand, dass viele unserer Systeme zwar einzigartig und interessant sind und auch viel Spaß machen, aber für bestimmte Gruppen von Spielern unzugänglich bleiben. Unsere Philosophie bei Carbine lautete immer „Spielt so, wie ihr es wollt“, und deshalb haben wir sehr hart daran gearbeitet, dass Spieler die Inhalte von WildStar erleben und sich daran erfreuen können – unabhängig von Stufe oder Spielweise.[/intense_blockquote]
Der 4. sogenannte Content-Drop bringt Erweiterungen zu den Schiffsjungenmissionen, neue Inhalte für Max-Level-Spieler und weitere Verbesserungen an allen Stellen, auch im unteren Levelbereich. Außerdem wird eine neue Währung eingeführt: „Hochachtung“. Diese Währung, die Spieler für das Bezwingen von Dungeons und Raids erhalten, kann in Hauptstädten gegen hochwertige Ausrüstung getauscht werden.
Die Inhalte des kommenden Updates im Überblick:
Spieler haben jetzt Zugang zu einem niedrigstufigen Übungsdungeon, der „Akademie der Protospiele“. Dort können sie das Teamspiel erlernen, um die Gruppeninhalte erfolgreicher zu bestreiten.
Eine brandneue Schiffsjungenmission der Stufe 6 mit dem Titel „Das Grauen von Fragment Null“, die in den unerforschten Bereichen des „Halonrings“ spielt.
Für alle Schiffsjungenmissionen gibt es jetzt Versionen für erfahrene Spieler, damit Einzel- und Gruppenspieler nach dem Erreichen der Maximalstufe zusätzliche Inhalte spielen können.
Das Looking-For-Group-Tool wurde erweitert. Es enthält jetzt auch den Zugang zu allen Schiffsjungenmissionen – Spieler können sich in die Warteschlange einreihen, unabhängig davon, ob sie solo oder mit einer Gruppe spielen wollen.
Der Gruppenfinder verfügt jetzt über einen neuen zufälligen Warteschlangenbonus, der neben einer Verkürzung der Wartezeit wertvolle Währung und Erfahrung bringt.
Zahlreiche Optionen zur Spieleranpassung wurden hinzugefügt. Dazu gehören Kostüme und die Möglichkeit, das Aussehen eures Avatars auch nach der Charaktererstellung zu verändern.
Die Quests in den Anfangszonen wurden deutlich verändert, vor allem in den Bereichen Spielfluss, Anzahl der Einsatzziele und Gruppenzugänglichkeit.
Das Dungeon-Medaillensystem bietet jetzt einen verbesserten Überblick über die Einsatzziele eines Dungeons sowie Belohnungen nach jedem Abschnitt.
Es gibt einen neuen Währungstyp namens „Hochachtung“, der für das Abschließen von Dungeons und Schlachtzügen vergeben wird. „Hochachtung“ kann in den Hauptstädten gegen hochwertige Ausrüstung eingetauscht werden.
Der neue Dungeon „Ultimative Protospiele“ bietet Spielern mit Maximalstufe aufregende neue Herausforderungen des berüchtigtsten (und profitorientiertesten!) Unternehmens der Galaxie.
Die erforderliche Gruppengröße für die Datenzone wurde von 40 auf 20 Spieler gesenkt, damit mehr Spieler diesen großartigen Schlachtzug erleben können.
Zusätzliche Informationen folgen in den kommenden Wochen. Mit dem Release von Content-Drop 4 ist Anfang 2015 rechnen. Alle weiteren Details zu den neuen Inhalten sind im offiziellen Blogpost auf der Seite von WildStar zu finden.
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Bei H1Z1 findet in der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag, der letzte Live-Stream in diesem Jahr statt. Es hat sich wieder viel am Game getan, wäre eine gute Gelegenheit für Fans, auf den neuesten Stand zu kommen.
Es geht auf die Feiertage zu und wenn erstmal die Woche rum ist, dürfte es im weltweiten MMO-Wäldchen erstmal für knapp 3 Wochen, bis zum 6. Januar, ruhig werden. Das wissen auch die Entwickler von SOEs Zombie-MMO H1Z1 und haben für Donnerstagnacht unserer Zeit einen Live-Stream angesetzt. Der soll um 1:00 Uhr beginnen. Ohnehin die richtige Zeit, um sich mal mit Zombies auseinanderzusetzen.
Gastgeber wird Jimmy Whisenhunt sein, der Ex-Counter-Strike-Progamer, der sich aus der Zeit eine ziemlich … „kompetitive Ader“ bewahrt hat, um es mal freundlich auszudrücken. Adam Clegg wird ihn dabei unterstützen. Die beiden beantworten Fragen der Fans und zeigen das neueste Built.
Da wir schon eine Weile nichts mehr von H1Z1 zu sehen bekamen – der letzte Stream kam Ende Oktober, könnte es wieder einige Überraschungen geben.
Und wer’s verpasst, weil er lieber schläft: Wir werden den Live-Stream zusammenfassen.
Hier geht’s dann in der Nacht vom Donnerstag auf Freitag, dem 19.12., um 01:00 Uhr los: http://www.twitch.tv/h1z1
Auch das endlich veröffentlichte Firefall lässt sich eine gelungene Weihnachtsaktion nicht nehmen. Was es gibt? Natürlich Geschenke, Geschenke und Geschenke. Nebenher beschmeißt man seine Freunde mit Schneebällen oder verprügelt Elfen…das Übliche eben.
Father Wintertide is coming to town
Geschenke gibt es vom 15. Dezember bis zum 6. Januar bei Father Wintertide. Aber auch ein simples Einloggen bringt Vorteile: So erhält jeder, der sich zwischen Heiligabend und Neujahr bei Firefall einloggt einen VIP Bonus.
https://www.youtube.com/watch?v=mJVdJTYxgLA
Auch Elfen verhauen gehört dazu
Wer denkt, dass Weihnachten bei Firefall traditionell abläuft, hat sich getäuscht! Bei Hau ‘nen Elf geht es darum nach “Hau den Lukas”-Manier so viele Elfen wie möglich bewusstlos zu schlagen. Als Belohnung warten weitere Geschenke, die beispielsweise schicke Waffen enthalten können. Wem das zu langweilig ist, der schmeißt sich einfach ins Schneeball-Getümmel und tritt gegen Freund und Feind an. Wer also noch etwas Zeit über die Weihnachtszeit hat, sollte einen Blick in die Welt von Firefall werfen! Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Eventseite zu Wintertide.
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