The Division soll vollständig auf Deutsch kommen, fühlt sich Tom Clancy verpflichtet

Der anstehende MMO-Shooter The Division soll eine vollständige deutsche Lokalisierung erhalten.

In einem kleinen Interview mit einer deutschen Fanseite haben die Entwickler von The Division etwas zu einer deutschen Lokalisierung gesagt: Das geht klar. Man lege viel Wert auf Details und ist sich sicher, dass die deutsche Lokalisierung fantastisch sein werde.

Kleine Enttäuschung allerdings für alle Fans der Zombies. The Division spiele zwar in einer postapokalyptischen Welt, fühle sich aber Tom Clancy verbunden und sich daher zu Authentizität verpflichtet. Zombies oder so etwas wird es in dieser Welt also nicht geben.

Tom Clancy, für alle, die das nicht wissen, war ein US-amerikanischer Autor mit einer starken Nähe zu Geheimdiensten und dem Militär (und einer ziemlich patriotischen US-Verbundenheit). In seinen Romanen geht es häufig um Machtpolitik, Krisen, verdeckte Operationen, die Grenzen der Diplomatie, Weltkriegs- und Bedrohungsszenarien und durchaus auch um militärische Lösungen, aber – das muss man sagen – in der Tat nie um Zombies.

Quelle(n):
  1. Interview

Viel Wirbel um angebliches Blizzard-Leak: Hearthstone Top, HotS Flop, WoW-Erweiterung

Bei Blizzard ist jetzt ein angeblicher Insider-Leak aufgetaucht, der Hearthstone einen riesigen Erfolg bescheinigt und davon spricht, dass man bei Activision Blizzard niedrige Erwartungen für Heroes of the Storm habe.

Es ist jetzt ein Leak aufgetaucht, nicht in irgendeinem kleinen Forum, sondern auf der Webseite Yahoo-Finance. Da wurde der Text mittlerweile aber wieder gelöscht. Tae Kim, der Autor, der darüber geschrieben hat, sagt, er halte die Quelle des Leaks für vertrauenswürdig, da sie vor der offiziellen Bekanntgabe im November schon Details zu Overwatch gekannt und genannt habe.

Bestätigt ist hier natürlich nichts, das ist mit äußerster Vorsicht zu genießen.

Laut diesem Leak gibt es bei den Blizzard Games folgendes:

Hearthstone – super erfolgreich

Hearthstone übertreffe weiterhin die kühnsten Erwartungen Blizzards. Das Game habe mittlerweile die 75 Millionen-Marke an Spielern gesprengt. Und liegt damit fast 4-mal so höher als in den zuletzt genannten Zahlen.

Im April soll die nächste Erweiterung kommen. Blizzard arbeite an einem 2vs2-Modus.

Overwatch Torbjorn Screenshot

Overwatch: Release 2016, immer noch Probleme beim Business-Modell

Für Overwatch habe man sich bei Blizzard, laut dem Leak, noch immer nicht auf ein Business-Modell geeinigt. Spieler sollten es auf jeden Fall kostenlos spielen können, man müsse aber noch klären, wie genau sie für die Helden bezahlten.

Manche im Team wünschten sich schon ein Release für 2015. Doch auch wenn eine kleine Chance auf den Dezember 2015 bestünde, sehe es eher nach einem Release Anfang 2016 aus, so die anonyme Quelle.

World of Warcraft – löst Bottleneck

Bei World of Warcraft habe man jetzt die Ausgaben für “outsourced Art” (also für Grafik, die man außerhalb des Studios zeichnen lässt) vervierfacht. Dieser Bereich habe in der Vergangenheit so manche Entwicklung behindert und sei ein Flaschenhals, ein Bottleneck, gewesen.

Die nächste Erweiterung sei „Feature-complete.“

WoW Artwork

Starcraft 2, Diablo 3, Heroes of the Storm

Für Heroes of the Storm habe man relativ niedrige Erwartungen, die „Oberen“ bei Activision Blizzard rechneten damit, dass sie einige der Entwickler gehen lassen müssten.

das nächste Starcraft-2-Game sei mittlerweile fertig. Ein Release-Datum schwanke zwischen April und Juni.

Die Arbeit an Diablo 3 habe man mittlerweile so gut wie eingestellt, das Team arbeite nun an einem Warframe-ähnlichen Spiel im Starcraft-Universum mit Elementen von Smite, DayZ, Left4Dead und MOBAs.

Diese letzte Aussage löste dann sogar eine der seltenen Reaktionen von Blizzard aus. Da kommentiert man Gerüchte und Spekulationen sonst nie. Aber man stellte unmissverständlich klar, dass das Diablo-3-Team weiter an Diablo 3 arbeite und kein „Geheimprojekt“ im Starcraft-Universum plane.

Um das noch mal zu unterstreichen: Die Information in diesem Artikel sind keinesfalls von Blizzard bestätigt. Die Quelle ist anonym. Die kennt nur der Autor Tae Kim und er scheint ihr zu vertrauen.

Quelle(n):
  1. "Leak"
  2. reddit

Guild Wars 2: Die Preise für Pre-Cursor brechen ein

Bei Guild Wars 2 sind nach der Ankündigung der Erweiterung „Heart of Thorns“ wohl die Preise für Pre-Cursor-Waffen eingebrochen, die sollen in Zukunft durch Spieler planbar zu erhalten sein.

Offenbar sind nach der Ankündigung von Heart of Thorns die Preise für die „Pre-Cursor“-Waffen eingebrochen. Über eine aufwendige Sammlung wird’s mit der Erweiterung Heart of Thorns möglich sein, sich die einzelnen Precursor zu verdienen. Diese speziellen exotischen Waffen im Spiel sind die Vorstufe der „legendären Waffen“ und nötig, um diese herzustellen.

Auf den Einbruch beim Pre-Cursor-Markt angesprochen, antwortete der Game-Director Colin Johanson: „Und ich war nicht zu Hause, um mir einen billig zu kaufen!“

Johanson glaubt, die Preise für Pre-Cursor seien ohnehin zu hoch gewesen und er hofft, dass sie mit der Ankündigung weiter fallen. Der neue Weg, Pre-Cursor zu verdienen, sei sicher spaßiger als der jetzige.

Quelle(n):
  1. idigitaltimes

Skyforge: Spieler starten mit 3 Basis-Klassen, fortgeschrittene Klassen müssen sie sich über Wochen verdienen

Beim Götter-MMO Skyforge haben die Entwickler zu einer Fragerunde eingeladen. Dort erklärten sie, warum es in ihrer Welt kein Schwimmen gibt und wie lang es dauern soll, bis die Spieler neue Klassen freischalten.

Skyforge ist auf Jahre ausgelegt, heißt es in einer Fragerunde mit den Entwicklern. Und die Spieler verdienen sich mit der Zeit das Recht auf die neuen Klassen.

Papa, warum kann ich denn nicht der Gott sein, der ich sein will? Das musst du dir verdienen, mein Junge

So mancher fragt sich: Warum starten wir denn bei Skyforge nur mit drei Klassen zur Auswahl?

Die Antwort ist: Das sind die drei Basis-Klassen für Tank, DPS und Support. Die sind einfach zu spielen und sozusagen die Basis-Ausgabe, mit denen die angehenden Götter erstmal die Grundlagen erlernen.

Spieler sollen sich das Recht auf „fortgeschrittene“ Klassen verdienen. Wenn es die von Anfang an bereits gebe, wäre die Motivation schnell weg, so die Entwickler. Die Zocker sollten mindestens mit 3 Wochen rechnen, bevor sie an fortgeschrittene Klassen herankommen. Alle Skills bei einer Klasse in Skyforge freizuschalten, dauere dann noch länger.

Interessant: Skyforge Guide: Wie schaltet man kostenlos Klassen frei?

Skyforge Adepten

Weitere Antworten aus der Fragerunde:

  • Wer Skyforge auf Ultra spielen will, braucht wohl einen ziemlich heftigen PC.
  • Zu Beginn unterstützt man noch keine Add-Ons.
  • Es wird keinen direkten Handel zwischen den Spielern geben, nur über den „Trade Hub“, eine Art Auktionshaus.
  • Die Follower und Adepten können nicht als Kampf-Begleiter genutzt werden.
  • Das Schwimmen lässt man ganz raus, da es, wenn’s man gut hinkriegen möchte, im Prinzip erfordern würde, ein ganz neues Unterwasser-Skyforge zu designen. Da will man keine halben Sachen machen, also lässt man es ganz.
  • Key-Bindings kann man frei setzen in Skyforge.
  • Jede Klasse wird einen Waffen-Typ benutzen können.
  • Es soll genug Auswahlmöglichkeiten zur Individualisierung geben, damit kein Krieg der Klongötter droht.

Mein MMO meint: Das mit den Klassen ist ein neuer Trend. Hier orientiert sich Skyforge tatsächlich nicht nur an League of Legends, dass man Spieler nicht auf eine Rolle festlegt, sondern sie immer neue Archetypen spielen lässt, sondern Skyforge ähnelt hier dem System von Evolve. Auch dort kann man zu Beginn nur mit “Basis-Klassen” eines Archetyps spielen und schaltet weitere dann aufwendig frei. Eine weniger stark ausgeprägte Version so eines Klassen-Systems gibt es auch bei Final Fantasy XIV.


Mehr zu Skyforge und seinen interessanten Ideen findet Ihr auf unserer Skyforge-Seite.

Quelle(n):
  1. sf.my.com

WiLD.: Neue Screens vom PS4-MMO mit dem ungewöhnlichen Ansatz

Es sind neue Screens von WiLD aufgetaucht, dem Playstation-4-MMO , das bei der Gamescom für Aufsehen sorgte.

Über WiLD sind bisher kaum mehr als ein Trailer und einige super-interessante Design-Ansätze bekannt. So soll das Spiel 10.000 Jahre vor Christ-Geburt in einem keltisch geprägten Europa spielen, in dem die Welt noch fast unberührt von Menschenhand ist. Ein Szenario, in dem die Welt der Götter und der Fantasie noch nicht so eng von dem, was wir Realität nennen, getrennt war wie in späteren Zeit.

Riesen sollen die Welt durchwandern, fantastische Kreaturen in ihr streifen und es soll möglich selbst, in die Haut (oder in die Schuppen) der einzelnen Lebewesen zu schlüpfen.

Für Qualität steht schon der Name des Mannes an der Spitze: Das ist Michel Ancel, der Kopf hinter Rayman und den Beyond Good&Evil-Titeln. Auch Sony scheint sich auf den Titel zu freuen und räumte ihm auf der Gamescom ordentlich Platz ein.

Na ja, und der Trailer sah einfach fantastisch aus und so, als würde er die Playstation 4 zum Leuchten bringen.

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Der erste Auftritt von WiLD auf der Gamescom ist jetzt 5 Monate her. Seitdem hat man wenig darüber gehört, aber wenigstens gibt es eine Handvoll neue Screenshots.

Für uns ist WiLD schon jetzt eines der ästhetisch interessantesten MMOs der kommenden Jahre und die Ansätze klingen interessant und frisch.

WilD-Wolfsmeute
WiLD-Hirte
WiLD-Pferde-Duett
WilD-Bart-Hart
WiLD-Hey-Fisch

Hier sind die neuen Screens:

Quelle(n):
  1. Gameranx

Black Desert: Im Februar kommt der Samurai als neue Klasse

Das Korea-MMO Black Desert soll im Februar seine sechste Klasse erhalten, der Samurai wird ein klassischer leichter Nahkämpfer.

Im Januar gab’s mit der Bestienmeisterin, dem Beast Master, eine Pet-Klasse und was für die Fans von Mangas. Jetzt spricht Black Desert eine weitere Zielgruppe an, mehr Fans der “Klassiker”, und führt den Samurai ein, von dem man bislang im Westen als „Fechter“ gesprochen hat. Im Gegensatz zum brutalen Giant, der anderen Melee-DPS-Klasse, wird er wohl eher auf Geschwindigkeit und Finesse im Nahkampf setzen.

Wobei “Samurai” hier vielleicht auch wieder nur ein vorläufiger Name ist: “Blader” oder “Swordsman” sind ebenfalls zu hören. Das sind dann auch Übersetzungsfragen.

Black-Desert-Samurai

Viel ist noch nicht über ihn bekannt, aber er scheint „Wind“-affin zu sein. Neben dem Samurai soll es auch eine neue Region, Mediah, im Februar geben.

Offiziell ist Black Desert noch immer in der Open Beta, wobei das bei einem Free2Play-Spiel im Vergleich zum Release wohl wenig Unterschied macht.

Für den Westen dürften wir bald mit ersten Tests rechnen dürfen, ein Release könnte dann Anfang 2016 anstehen. Wobei “bald” immer so eine Sache ist.

Wer sich mit dem Spiel beschäftigen möchte, dem legen wir unser umfangreiches Preview ans Herz.

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Quelle(n):
  1. mmoculture

Destiny: Xur, Agent der Neun, Angebot und Position am 30.1.

Im MMO-Shooter Destiny taucht am 30.1. der mysteriöse Schwarzmarkthändler Xur auf, der Agent der Neun. Wo er steht, was er im Angebot hat und wie er diesmal das Leben der Hüter in Destiny verändert, erfahrt Ihr in unserem Artikel mit Screens und Video.

Vor zwei Wochen war Xur unheimlich populär und gefragt. Da hatte er die Eisbrecher dabei. Junge Hüterinnen hielten ihm Babys entgegen, er möge sie segnen. Lahme konnten wieder laufen, Blinde sehen, alles war wunderbar und Xur zog mit einem riesigen Profit von dannen.

In der letzten Woche war das andere Ende der Skala erreicht. Xur hatte lediglich die Kein Land Ausserhalb im Angebot. Rasch war der Turm verwaist, das Konfetti blieb in den Taschen der Leute, alle ließen die Köpfe hängen und die ein oder andere Beleidigung („schlangengesichtiger Bastard“, und das kam von Bungie) flog in Xurs Richtung.

Destiny Raids

Drei Sachen könnten seine Ankunft diesmal freundlicher gestalten: Schwere Munitions-Synthesen, die Herz des Praxianischen Feuer und die Waffe, deren Namen man nicht nennt, aus Angst, man könne sie verscheuchen. Sollte er die tatsächlich dabei haben, dann war das mit dem Eisbrecher nur ein Anfang. Na ja, in jedem Fall geht die Urne der Opferung-Quest wieder 48 Stunden lang weiter …

Alles zu Xur, dem Agent der Neun, am 30.1., 31.1. und 1.2. in Destiny

Wann kommt Xur in den Turm und wie lange bleibt er?

Xur kommt am Freitag, dem 30.1., um 10:00 Uhr deutscher Zeit in den Turm und verlässt ihn am Sonntag, dem 1.2., ebenfalls um 10:00 Uhr.

Wo ist Xur? Wo ist sein Standort?

Xur steht im Nordturm, beim Speaker.

Unsere Freunde von ziro.tv gehen das mal für Euch durch.

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Was hat das mit den Zahlen bei den Rüstungen auf sich?

Das sind die Werte (Int, Dis oder Str) der exotischen Rüstungen. Die erste Zahl ist die „Start-Zahl“ bei Lichtwert 30, die zweite und höhere Zahl der maximale Wert bei Lichtwert 36. Wir haben in einem Artikel darüber geschrieben.

Welche Waffen und Rüstungen hat Xur für Titanen, Warlocks und Jäger dabei?

In dieser Woche hat Xur den exotischen Raketenwerfer Drachenatem für 17 seltsame Münzen dabei. Hatte er erst einmal im Angebot, vor vier Wochen war das.

Destiny-Drachenatem-301

Für Warlocks führt er das Sternenfeuerprotokoll (134/144), eine DLC-Brust, im Angebot. Die verkauft er in letzter Zeit ständig. In den letzten fünf Wochen, viermal. Ist wohl die neue Leere-Fangzahn-Kleidung. Es gilt wie immer: Xur hasst Warlocks.

Destiny-Drachenatem-301

Für die Jäger hat er die Handschuhe „Fass mich bloß nicht an“ (schwache 76/82) dabei. Die hatte er zuletzt vor fünf Wochen im Angebot.

Destiny-Fass-mich-bloss-nicht-an-301

Für die Titanen die DLC-Stiefel „Typ 44 im Abseits” (134/144). Die hatte er erst letzte Woche in Destiny dabei, allerdings mit einem schwächeren Roll.

Destiny-Typ-44-im-Abseits-301

Xur hat exotische Handschuh-Engramme dabei, aber keine Synthesen für schwere Munition.

Wer hingegen Munition für Verschwörungstheorien braucht: Die 4 Items, die Xur heute anbietet, waren in genau dieser Zusammenstellung schon am 2. Januar dran. (Sogar ein Handschuhengramm gab’s damals).

Welche Waffen und Rüstung kann Xur in Destiny diese Woche aufwerten?

Destiny-Ahamkaras-Rückgrat512

Xur kann jede Woche sechs Rüstungen und sechs oder sieben Waffen aufwerten. Genaueres zu dieser Spiel-Mechanik haben wir in diesem Artikel zusammengefasst. Bedenkt, dass es nur sinnvoll ist, „alte“ Versionen der Exotics aufzuwerten, also nichts mit einem höheren Maximalschaden als 300 oder einem höheren Lichtwert als 30.

An Rüstungen kann Xur in dieser Woche folgende aufwerten:

  • Für Jäger die Maske des dritten Mannes (104/112), einen Helm
  • … und Ahamkaras Rückgrat (80/86), Handschuhe
  • Für Titanen rüstet er den Helm des Innersten Lichts (starke 118/127)
  • … und das Wappen von Alpha-Lupi (124/134), eine Brust auf
  • Für Warlocks rüstet er den Schädel des schrecklichen Ahamkara (111/119), einen Helm
  • … und die Handschuhe Sonnenbrecher (starke 103/110) auf
Destiny-Suros-Regime

An Waffen kann Xur in dieser Woche folgende sechs aufrüsten:

  • Das Automatikgewehr SUROS-Regime.
  • Die Handfeuerwaffe Dorn.
  • Die Schrotflinte Das Universalgerät.
  • Das Fusionsgewehr Unendlichkeit.
  • Das Scharfschützengewehr Eisbrecher.
  • Und das Maschinengewehr Extrem guter Rat.

Allerhand mehr zu Destiny findet Ihr auf unserer Themenseite.

Destiny: Bungie gibt Crota-Tipps, geht hartnäckigen Bug bei schwerer Munition an

Im Weekly Update zu Destiny beschäftigt sich Bungie in dieser Woche mit schwerer Munition. Hier gibt es einen Bug, der so tief im System verwurzelt ist, dass es noch mindestens vier Wochen dauern wird, ihn zu beseitigen. Außerdem stellt man innovative Möglichkeiten vor, Crota im Hard-Mode zu bezwingen.

Der „Heavy Ammunition“-Bug, der Hütern immer wieder die schwere Munition streicht, ist eines der großen Themen in sozialen Netzwerken und Foren rund um Destiny. Denn er macht Raids schwerer, kostet Glimmer und nervt einfach tierisch. Um so schlimmer, weil er so oft angesprochen wurde und doch, jedenfalls nach Laienmeinung, es ja keine großes Ding sein müsse, ihn zu beheben.

Immer wieder weisen die Hüter Bungie daraufhin, den Bug doch möglichst schnell zu fixen. Der tritt auf, wenn Hüter in Destiny Rüstungen tragen, die eigentlich ihre Kapazität für schwere Munition erhöhen sollten.

Der „Schwere Munitions“-Bug plagt Destiny seit Monaten

Bei reddit macht man sich seit einer Weile den „Spaß“ jeden Tag einen „Erinnerungs“-Thread zu erstellen: Bungie solle sich endlich darum kümmern.

Destiny Art

Und als letzte Woche im Weekly Update bekanntgegeben wurde, wie viele seltsame Münzen Xur durch den Eisbrecher eingenommen hat, war rasch ein Thread offen, man wünsche sich für dieses Weekly Update genaue Zahlen, wie viel schwere Munition verschwunden sei. Diese Zahlen bleibt Bungie wie erwartet schuldig.

Der Bug ist tief im Herzen des Systems

Bei Bungie ist man sich selbstverständlich des Problems bewusst und erklärt im Weekly Update, woran es liegt, dass ein Fix so lange dauert. Es ist ein Fehler, der in den Untiefen des Codes verborgen liegt.

Wenn ein Hüter neu-spawnt (nach seinem Tod, nach einer Cut-Scene oder wenn er aus dem Orbit zurückkommt), werden der Hüter und seine Munition neu erstellt.

Destiny-Lila-Muni

Das System ordnet ihm Munition zu, die der entsprechen soll, die er als letztes hatte. Aber die Waffen und damit die Munition werden erstellt, bevor die Rüstung „angerechnet“ wird und hier gibt es Modifikatoren, die den Munitionsvorrat erhöhen können. Das ist wohl ein ernstes Problem, das nicht so einfach zu lösen ist, zumindest nicht ohne schwerwiegende neue Probleme einzuführen. Auch die Eigenschaft einfach zu streichen, ist keine Option.

The basic flaw here is an ordering problem. Our inventory system creates your weapons when your characters spawn. When that happens, it tries to restore the same fraction of ammo that you had when you died. The bug occurred because the weapon is created before capacity modifiers from armor perks are applied, so the persisted fraction yields fewer rounds.

Bei Bungie glaubt man aber, dem Heilmittel, einem ganz gezielten Fix, näher zu kommen und stellt eine Lösung des Problems in Aussicht, die hoffentlich bis Ende Februar aufgespielt werden soll.

Der Fehler scheint hier an einem wichtigen Knotenpunkte zu liegen, in dem verschiedene Systeme von Destiny zusammenkommen. Eine Lösung, die nicht mehr Probleme löst als macht, ist daher heikel.

Kreative Lösungen für Crota

Ansonsten brachte das Weekly Update für Destiny, wie so oft, relativ wenig Neues.

Man lobte die Strategie und Kompetenz der Hüter, was das Entsorgen von einem gewissen „Crota“ angeht und hob hier zwei besonders effektive Strategien heraus, auf die man bei Bungie wohl selbst nicht gekommen ist.

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Und vielleicht als kleinen Hoffnungsschimmer für die Messis unter Euch: In den Kommentaren versicherte der Community Manager, dass man bei Bungie darüber rede, den Vault, den Tresor, der Hüter zu vergrößern. Man wisse, wie sehr die Hüter das wollten, man wolle das auch. Solche neuen Features bräuchten Zeit, um entwickelt zu werden.


Freitag gibt’s immer eine Doppel-Combo innerhalb von 10 Stunden. Zuerst kommt in der Nacht das Weekly-Update, dann ist Xur am Freitag, dem 30.1., um 10:00 Uhr wieder im Turm. Wir werden darüber berichten, ob der uns mehr mitgebracht hat. Wäre angebracht, wenn er schwere Munitions-Synthesen dabei hätte. Darauf würden sich einige Hüter zurzeit mehr freuen als über irgendwelche Exotics.

Solltet Ihr auf ihn warten und Euch die Zeit vertreiben wollen: Hier geht es zu unserer wohl sortierten Destiny-Themenseite.

Quelle(n):
  1. Bungie.net

Guild Wars 2: Für immer 80! GW2 will niemals Level-Cap anheben

Das Fantasy-MMO Guild Wars 2 will niemals das Höchstlevel anheben oder neue Gear-Stufen ins Spiel bringen. Aber die neuen Spezialisierungen, die Zweitklassen mit Heart of Thorns, sollen nur der Anfang sein.

Guild Wars 2 ist entschlossen seinen eigenen Weg zu gehen und der setzt nicht auf ein Wachstum nach oben, setzt nicht darauf, immer noch eine Reihe Steine auf die Pyramide zu setzen. Das weiß man spätestens seit der Ankündigung der Erweiterung Heart of Thorns in Texas am Wochenende. Dort hieß es, die Erweiterung werde kein neues Höchstlevel bringen und keine neuen „noch besseren“ Item-Stufen. So ein „Power-Creep“, so eine „vertikale Progression“, sei nicht der Weg von Guild Wars 2.

In einem Interview mit eurogamer wird Game-Director Colin Johanson sogar noch deutlicher: „Wir werden NIEMALS neue Level bringen und wir werden NIEMALS eine neue Gear-Stufe einführen. Solange es Guild Wars 2 gibt, wird das jetzige Level-Cap das Level-Cap bleiben.“

“We will never add more levels to the game, we will never add more tiers of gear to the game. The tiers and levels we have today will be the tiers and levels we have for the rest of the life of Guild Wars 2.”

Rassen in GW2

Nach Heart of Thorns sollen weitere Spezialisierungen kommen

Mit den Spezialisierungen, die mit Heart of Thorns neu dazukommen, sieht das aber ganz anders aus. Mit der Erweiterung soll jede der Basisklasse nun eine Spezialisierung bekommen und damit im Prinzip eine Zweitklasse, eine Art Prestigeklasse, werden können. Der Ranger könne zum Beispiel ein Druide werden. Mit dieser Spezialisierung gehen die Beherrschung einer weiteren Waffenart, in diesem Fall der Stab, neue Traits, Skills, auch ein Heal und ein Elite-Talent einher.

Diese erste Runde von Spezialisierungen soll nur der Anfang sein. Von ihnen könne es in Zukunft mehr geben, so Johanson, so dass der Spieler einige zur Auswahl hat.

“is the framework we’re going to use to grow every progression in the future, so we’re going to continue to add more Specialisations to professions after the expansion, and give you the ability to select between more and more of these.”

GW2 Rytlock

Neue Details zum Widergänger in Guild Wars 2

Auch Details zur neuen Klasse Widergänger (Revenant) nannte Johanson im Interview. Der wird die Legenden der Vergangenheit kanalisieren können und je nach dem, wen er da beschwört, verändert sich die komplette hintere Hälfte seiner Hotbar und nimmt neue Fähigkeiten an.

Statt vertikaler Progression eine diagonale?

Mein MMO meint: Wenn mit jeder Erweiterung oder Content-Erweiterung neue „Spezialisierungen“, sozusagen „Bonus“-Level, obendrauf kommen, braucht man faktisch ohnehin nicht das Grund-Level erhöhen. Wobei das jetzt bei GW2 auch nicht so das Problem wäre, da passen sich die Gebiete zumindest ohnehin der Stufe des Helden an.

Dass mit den Gear-Stufen … Auf jeden Fall eine interessante Entscheidung, man will die Spieler mit den Masteries, den „neuen Skills“, motivieren den Content zu bestreiten. Eine Revolution ist das nun nicht gerade, eher das konsequente Weitergehen eines Wegs, der freilich auch Schwierigkeiten mit sich brachte.

Es ist in der Tat ein „neuer“ Weg, aber nicht wahnsinnig innovativ oder riskant. Ob’s jetzt so ein Unterschied ist, ob man einen Spieler als Stufe 90er oder Stufe 80+Masteries bezeichnet … Wenigstens macht ein AAA-Game hier mal etwas deutlich anderes.


Mehr zu Guild Wars 2 und zur Erweiterung Heart of Thorns lest Ihr auf unserer GW2-Themenseite.

Quelle(n):
  1. eurogamer

Cabal 2: Die sechs Klassen im Video

Das Free2Play-MMO Cabal 2 hat in einem Trailer nun seine sechs Klassen vorgestellt.

Auf der PAX South auf Texas waren neben den großen Ankündigungen zu Guild Wars 2 auch andere MMOs vertreten. Darunter der Asia-Import Cabal 2. Das Free2Play-Action-MMO wird mit sechs Klassen an den Start gehen:

  • Force Archer, ein Bogenschützer
  • Force Blader, ein flinker Nahkämpfer
  • Force Shielder, ein klassischer Tank
  • Wizard, ein prototypischer Zauberer
  • Priest, eine Priesterin
  • Warrior, ein mächtiger Zweihandkrieger
Cabal-2-Rot

Angeblich sollen die sechs Klassen alle wichtige Rollen erfüllen, damit attraktiv ist, je eine davon in der Gruppe zu haben. So kann der Force-Archer es etwa übernehmen, einen Enrage-Effekt vom Boss zu nehmen, der den sonst mit zunehmender Kampfdauer immer weiter stärken würde. Durch dieses Rebalancing der Klassen will man vermeiden, dass Gruppen wie in Cabal vier DDs derselben Klasse einpacken, das sogenannte Stacking.

Dabei übernimmt man fünf der sechs Klassen aus dem Vorgänger, nur der Priest ist neu im Spiel. Ihm musste der Blader weichen.

Bei Cabal II handelt es sich um ein Free2Play-MMO aus Asien, das vor allem auf das Kampfsystem setzt, hier sollen Spieler in rascher Folge Fähigkeiten aneinanderreihen, um Damage-Multiplikatoren zu erhalten, oder reaktive Fähigkeiten nutzen, damit sie von besonderen Kampfsituationen profitieren (etwa wenn der Gegner niedergeschlagen wurde).

Das Game soll im Frühling 2015 in Deutschland erscheinen. Einen Termin für eine angekündigte Closed- und Open-Beta gibt es im Moment noch nicht. In Südkorea ist das Spiel seit Dezember 2012 draußen.

Das erste Cabal erschien 2005 in Korea und hatte bis Mitte 2014 insgesamt 26 Millionen Spieler in 26 verschiedenen Ländern. Eine der Besonderheiten bei Cabal ist es, dass das Spiel besonders gut bei Frauen ankommt, sie sollen 30% der asiatischen Spielerschaft ausmachen.

Hier ist der Combat-Trailer mit einem kurzen Auftritt der verschiedenen Klassen.

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Und hier ist ein aktuelles Dev-Interview von der Pax South, in der z.B. das Release-Datum besprochen wird und dass Cabal II schon ziemlich in der Entwicklung ist:

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Tera: US-Version bekommt die Gildenschlösser am 24. Februar

Am 24. Februar ist es in der US-Version von Tera soweit: Das Gilden-Housing in der Luft, die Skycastles, kommen.

Am 24. Februar geht es in TERA mit neuem Content weiter. Dann kommen die Sky-Castles, die Luftschlösser oder Himmelsfestungen. Um die werden sich die Tera-Gilden balgen, denn da will jeder gerne einziehen. Aber es wird wohl ein Privileg sein, das nur den Top-Gilden vorbehalten bleibt. In zwei 4-Wochen-Perioden, einmal fürs PvE, einmal fürs PvP, soll sich im Wettbewerb entscheiden, wer bald im allerobersten Steckwerk über der Welt von Arborea residiert. Um die neuen Mieter zu ermitteln, werden die verdienten Punkte aus Dungeons, PvP und den Gildenschlachten gezählt und abgeglichen.

Außerdem kommen am 24. Februar noch eine neue Instanz, der Sky Cruiser Endeavor, und der Hard-Mode für das „Fate of Arun“-Unterwasser-Dungeon Bathysmal Rise. Eine neue 5-gegen-5-Schlachtfeld-Version vom Himmelsring der Helden legt man auch noch drauf.

 
Himmelsfestungen Tera

Tera Spielerzahlen beeindruckend: 17 Millionen registrierte Accounts weltweit

TERA hat seit seinem Start weltweit 17 Millionen registrierte Accounts gesammelt, verkündet man. Mit den Skycastles gibt es jetzt wohl das Feature, auf das sich viele Gilden am meisten gefreut haben. US-Publisher En Masse Entertainment frohlockt, noch nie sei der Zeitpukt besser gewesen, sich einer Gilde anzuschließen.

Wie es im Westen mit Luftschlössern und weiteren Dungeons aussieht, haben wir in diesem Artikel unter die Lupe genommen. Man kann wohl davon ausgehen, dass die EU-Version ungefähr zeitgleich kommt, also auch Ende Februar ansteht.

Quelle(n):
  1. mmosite

Destiny: In 30 Sekunden zur Legende – spektakuläre Rettungsaktion im Video

Destiny-Crispy1

Im MMO-Shooter Destiny kann beim Endkampf gegen den Raid-Boss Crota so einiges schiefgehen. Aber nicht immer ist der Kampf verloren.

Heute wollen wir Euch ein Video vorstellen, das nicht viele Worte braucht.

Den Kampf gegen Crota dürften mittlerweile viele von Euch kennen und auch die Ohnmacht, die man empfindet, wenn vorne der Schwertträger im letzten Moment zusammensackt. Da weiß man: „Noch ein paar Sekunden und es trifft mich. Und ich kann nichts, aber auch gar nichts dagegen tun.”

„Mit mir nicht!“, dachte sich einer der Fire-Team-Member in diesem Raid und improvisierte spektakulär, als die Felle bei Crota (Hard) davon zuschwimmen drohten, nachdem der Schwertträger umfiel.

30 Sekunden mal ein richtiger Held sein – oder wie man bei Destiny so gerne sagt: „Become Legend.“ Oder wie man’s etwas banaler sagen könnte: Verdammt schnell geschaltet, da hat der Plan B mal funktioniert.

Quelle(n):
  1. Kotaku

Destiny: Easter-Eggs, Mythen und mehr – was bedeuten die Namen der Waffen?

Bei Destiny haben die legendären und exotischen Waffen zum Teil absurde und obskure Namen. Wo kommen die her?

TFWPKY, ANITC, Gjallarhorn, Badger CCL, Doctor Nope, LDR 5001, das Trolley-Problem … Wo hat Bungie nur diesen ganzen Namen her? Und was bei Eris’ irrem Mundgeruch sollen die bedeuten?

Wenn Ihr Euch das auch mal gefragt habt, solltet Ihr Euch diesen Artikel gönnen. Wunderbar nutzloses Trivia-Wissen, an das Ihr Euch ein Leben lang erinnern werdet, während ihr bereits nach fünf Minuten vergessen habt, um was es in der zweiten binomischen Formel geht. Ist das menschliche Gehirn nicht großartig?

  • Another NITC – Das Scoutgewehr der Vorhut heißt ausgeschrieben wohl „Another Nail in the Coffin“, noch ein Sargnagel. Das ist eine englische Redewendung, die einen Schritt beschreibt, der einen näher ans Grab bringt. Manchmal nennt man auch Zigaretten so.
  • Badger CCL – Das andere Scoutgewehr der Vorhut. Man geht tatsächlich davon aus, dass Bungie hier „Badger couldn’t care less“ meint und damit auf ein ziemlich populäres (72 Milionen Views) Youtube-Video anspielt, in dem ein Honig-Dachs beschrieben wird, ein solches Teufelstier, dass ihm alles egal ist. Passt irgendwie zu Destiny.
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  • Doctor Nope – das Automatikgewehr ist eine ziemlich klare Anspielung auf den Bond-Schurken Doktor No. Zu Destiny passend ein bisschen lässiger.
  • Found Verdict (Schuldig befunden) – die Schrotflinte spielt wahrscheinlich auf den Standard-Spruch von Judge Dredd an, bevor er loslegt. Es gibt allerdings auch eine Figur in dem Fantasy-Zyklus eines kanadischen Autors (Das Spiel der Götter), zu der dieser Spruch auch passen würde. Überhaupt sind viele Referenzen mehrdeutig und könnten sich auf verschiedene Quellen beziehen.
  • Gjallarhorn – das ist das Horn Heimdalls aus der nordischen Mythologie, in das er bläst, um die Götter vor der anstehenden Apokalypse (Ragnarök) zu alarmieren. Den Brückenwächter Heimdall kennen die meisten heute wahrscheinlich aus den Thor-Filmen, da spielt ihn Idris Elba gewohnt imposant.
  • LDR 5001 – das Scharfschützengewehr LDR spielt auf „Long Distance Relationship“, eine Fernbeziehung, an. 5001 Fuß wären circa 1,5 Kilometer … eine Entfernung, in der ein Scharfschützengewehr noch einen tödlichen Schuss abgeben kann. Eine makabere Anspielung darauf, dass Schütze und Opfer auch so eine Art Fernbeziehung haben.
  • Destiny-Kein-Land-Ausserhalb-231
    No Land Beyond (Kein Land Ausserhalb) – dazu haben wir schon was geschrieben. Das ist ein direktes Zitat eines bekannten russischen Scharfschützen im Zweiten Weltkrieg. Der Film „Duell – Enemy at the gates“ erzählt seine Geschichte. Das ist wohl die eindeutigste Referenz in Destiny. Auch die hat mehrere Ebenen, wie der Scharfschütze Stalingrad gegen eine Übermacht verteidigen musste, so müssen die Hüter die “letzte Stadt” gegen eine Übermacht der “Dunkelheit” verteidigen und sich “ihr Land zurückerobern.” Eines der dominante Motive in Destiny
  • One Way Ticket 000 – 000 ist der australische Notfall-Telefon-Code, ein „One Way Ticket“, eine einfache Fahrkarte, gibt’s ins Leichenhaus.
  • Patience and Time (Geduld und Zeit) – das ist aus Tolstois Jahrhundert-Roman Krieg und Frieden – die stärksten Krieger seien Geduld und Zeit, heißt es da.
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    Plan C – das ist der Plan, wenn sogar der Ausweich-Plan-B schiefgeht. Ein „Notfallplan“, wenn alle Stricke reißen.
  • Red Death (Roter Tod) – bezieht sich wahrscheinlich auf die Erzählung „Die Maske des roten Todes“ von Edgar Allan Poe. Dort feiern die Reichen einer Stadt abgeschottet Karneval, während die Bevölkerung an der Pest stirbt. Doch auf dem Maskenball erscheint der „rote Tod“ in ihrer Mitte und bringt das Verderben.
  • TFWPKY 1969 – The Fall will probably kill you – der Sturz wird dich wahrscheinlich töten. Das ist ein ziemlich legendäres Zitat aus „Butch Cassidy and the Sundance Kid“ – einem Film aus dem Jahr 1969. Zwei Ganoven überlegen aus einer ausweglosen Situation durch tiefen Sprung in den Fluss zu fliehen. Der eine weigert sich standhaft, weil er nicht schwimmen kann. Der andere sagt: “Bist du verrückt?Wahrscheinlich wird dich der Sprung ohnehin umbringen.”
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  • The 4th Horseman (der 4. Reiter) – die Offenbarung des Johannes in der Bibel, die Apokalypse, die das Ende aller Tage beschreibt, kennt vier apokalyptische Reiter, der 4. ist „der Tod.“
  • The Comedian – könnte eine Anspielung auf Watchmen sein, da ist der „Comedian“ ein ziemlich irrer, melancholischer, gewalttätiger Auftragskiller und Superheld.
  • The Devil you know, The Devil you don‘t – Anspielung auf ein US-Sprichwort: Der Teufel, den man kennt, ist besser als der Teufel, den man nicht kennt, weil man bei ihm weiß, was man zu erwarten hat und woran man ist. In Destiny gilt der Teufel, den man kennt, (die Waffe) als deutlich besser im Vergleich zum „The Devil you don’t“ – dem Teufel, den man nicht kennt.
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  • Trolley Problem – das ist ein relativ bekanntes Gedankenexperiment, in dem man Leute befragt, ob sie die Weiche einer Straßenbahn umlegen würden, wenn sie dadurch zwar fünf Leute retten, einen anderen aber zum Tod verdammen würden. Ein “Trolley” ist das englische Wort für Straßenbahn. Der Flavour-Text der Waffe erklärt denn auch: “Leg den Schalter um, es ist die richtige Entscheidung.”
  • Unfriendly Giant (Unsanfter Riese) – die vielleicht obskurste Referenz: Der Text zur Waffe “Unsanft ist vielleicht etwas zu hart ausgedrückt. Er ist eigentlich recht schüchtern” spielt auf einen Joghurt-Laden in der Nähe des Bungie-Hauptquartiers an, den „Shy Giant Frozen Yogurt.“ Der Waffen-Name in Destiny selbst ist wohl auf ein Kinderbuch von Roald Dahl zurückzuführen.
  • Zwei ins Leichenhaus (Two to the Morgue) – das dürfte eine Anspielung auf „Die Unbestechlichen“ sein, einen Film mit Kevin Costner und Sean Connery, da unterstreicht es die Wichtigkeit, Gleiches nicht mit Gleichem, sondern härter zu vergelten. Es geht um eskalierende Gewalt – „Sie schicken einen von uns ins Krankenhaus, wir schicken zwei von ihnen ins Leichenhaus.“

Das war nur eine Auswahl der vielen Waffen-Referenzen, die Bungie in Destiny versteckt hat. Und nicht nur bei Waffen wimmelt es von ihnen. Bei Shadern, Schiffen, Rüstungen und vielen anderen Sachen im Spiel gibt es weitere solche augenzwinkernden oder cleveren Details zu entdecken.

Was sind Eure Lieblings-Namen in Destiny?

P.S.: Einen Bonus haben wir noch. Wer sich mal gefragt hat, was “Mythoclast” heißt: Das Wort beschreibt das Zerstören von Mythen.


Mehr zu Destiny gibt’s auf unserer Mein-MMO-Themenseite.

Quelle(n):
  1. reddit

Evolve: Neue Infografik zeigt, wie gut die Balance ist – Monster und Jäger fast gleichauf

Wie auch schon damals zur “Big Alpha” hat Turtle Rock Studios nun im Anschluss an das Beta-Wochenende eine neue Infografik zu Evolve veröffentlicht, die einige recht spannende Statistiken zeigt.

Besonders stolz sind die Entwickler auf das geglückte Balancing: 51,5% aller Spiele wurden von den Jägern gewonnen, die restlichen 48,5% entfallen folglich auf die Monsterspieler. Eine Differenz von nur 3% sei etwas, von dem viele andere Multiplayerspiele nur träumen könnten. Einzig und allein an der Wraith möchte man noch ein wenig herumschrauben, denn sie hat knapp über 70% aller Spiele für sich entscheiden können.

Aber auch hier ist TurtleRock zuversichtlich, dass man sie zum Launch nah an die 50%-Grenze gedrückt hat, indem man ihre Fähigkeiten ein wenig abschwächt und sie nicht mehr in getarnten Zustand warpen lässt. Das erschafft auch gleich neues, spannendes Gameplay, denn der Monsterspieler muss so erst die Sichtlinie mit den Jägern unterbrechen, bevor er sich in Sicherheit warpen kann, wenn er keine Verfolger wünscht.

Matchmaking solide, Spieldauer im Schnitt 10 Minuten

Auch mit dem neuen Matchmaking-System zeigt man sich zufrieden, die Gegnerzuweisung war spürbar besser als noch in der Alpha, “Veteranen” auf Stufe 20+ mussten nicht länger gelegentlich gegen Stufe 1-Frischfleisch kämpfen. Das ersparte wohl beiden Seiten eine Menge Langweile.

Kleine Fehler mit der Lobbyerstellung gab es dennoch, so versuchte das Spiel oft Gruppen zusammenzuführen, die zusammen mehr als 5 Spieler ergaben, was letztlich in dem Disconnect frustrierter Freunde endete. Auch diese Fehler will man nun allerdings beseitigt haben.

Recht interessant finde ich auch die durchschnittliche Spieldauer: Eine Runde dauert im Mittel etwas weniger als zehn Minuten. Über “zu lange Ruhephasen” am Beginn einer Partie wird sich also kaum noch jemand beschweren können, wenn das Spiel in zwei Wochen, also am 10.02., veröffentlicht wird.

Evolve Beta Infografik

Quelle: evolvegame.com

FINAL FANTASY XIV: A Realm Reborn am Wochenende kostenlos spielen!

Square Enix belohnt Käufer von FINAL FANTASY XIV: A Realm Reborn. Spieler, die das Game bereits gekauft haben und dessen Abo aber momentan inaktiv ist, dürfen am Wochenende die Neuerungen des MMOs kostenlos ausprobieren.

Abtrünnige bekehren

Mit Neuerungen sind die Features gemeint, die mit dem Update 2.5 “Before the Fall” ins Spiel integriert wurden. So gibt es neue Dungeons und die Fortsetzung der Hildibrand-Saga. Auch Crafting-Rezepte spendierte Square Enix. Am kommenden Freitag (30.01.2015) ab 09:00 Uhr, bis zum darauffolgenden Montag (02.02.2015) 09:00 Uhr, dürfen sich ehemalige Helden wieder ins Abenteuer stürzen.

Das kann man schon fast als Tradition bezeichnen, denn nach jedem großen Update gibt es für ehemalige Spieler die Möglichkeit, sich von der Qualität der neuen Inhalte zu überzeugen.

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Nutzt ihr die Chance um mal wieder in die Final Fantasy Welt einzutauchen?


Wer noch nie Final Fantasy XIV gespielt hat und das erfolgreiche MMORPG gerne testen möchte, kann auf die kostenlose Trial-Version zurückgreifen. Diese ist für PC, PS3 und PS4 erhältlich. Wir empfehlen darüber hinaus, vorher den User-Kommentar “Lohnt sich FFXIV?” von Zeeko durchzulesen (unterhalb des Beitrags).

Mecker Mittwoch: Mehr Passwörter als Familienmitglieder im Stammbaum

Schon zum 4. Mal in diesem Jahr nähert sich die Woche ihrem Zenit und so langsam werden mir doch die Themen knapp. Zum Glück reicht aktuell einfach ein angestrengter (oder äußerst verträumter) Blick auf den eigenen Schreibtisch und schon findet man etwas, über das man sich herrlich aufregen kann.

Man sollte meinen im digitalen Zeitalter hätten die altmodischen Collegeblöcke doch langsam ausgedient – aber da haben wir unsere Rechnung natürlich ohne die Tücken des Internets gemacht, nicht wahr?

Drei Seiten, die mein ganzes Leben bestimmen

[pullquote]Ihr seid die Bildzeitung der Onlinemagazine.[/pullquote]

Jaja, ich weiß. Die Überschrift ist ein bisschen sehr hochtrabend. Aber wie nannte es ein Leser in den Kommentaren? “Ihr seid die Bildzeitung der Onlinemagazine.” Dann müssen wir natürlich ab und an auch liefern, sonst ist noch wer enttäuscht. Aber zurück zum eigentlichen Thema.

Neben meiner Tastatur liegt ein alter Block und obwohl er bestimmt schon gute 10 Jahre auf dem Buckel hatte, kümmere ich mich besser um ihn, als um so manchen Seminarhefter. Was könnte also so wichtig sein, dass ich es am liebsten nie aus den Augen lasse, aber auch nicht digital speichern will?

Die Rede ist natürlich von Zugangsdaten. Im Laufe der Jahre hat sich so viel angesammelt: 27 verschiedene Accounts für Spiele, dazu noch die “obligatorischen Drei”: Steam, BattleNet und Origin. 6 weitere Einträge gelten meinen verschiedenen E-Mail-Adressen, die ich im Laufe der Jahre angelegt habe – Ihr wisst schon. Eine für Geschäftliches, eine für Privates, eine für Spam, eine für den Chef, wo man nur einmal die Woche reinschaut… und so weiter. Die letzten fünf Spalten sind die Zugangsdaten für die sozialen Medien: Facebook, Twitter und Co.

Matrix MMO

Ich kann wohl ohne zu übertreiben behaupten, dass eine Person, die Zugang zu diesen Papieren hätte, meine ganzes Privats- und Arbeitsleben auf den Kopf stellen könnte.

Ich brauche Microsoft Outlook – aber für meine Spiele

Seitdem mein schöner, alter World of Warcraft-Account vor knapp 4 Jahren einmal gehackt wurde, benutze ich auch wirklich für jedes Programm und jeden Dienst ein anderes Passwort (und für unsere Schlaubi-Schlümpfe schon mal vorweg: Nein, ich war auf keinen Goldsellerseiten und auch nicht vollkommen naiv bei der Eingabe meiner Daten).

[pullquote]So etwas wie Outlook oder Thunderbird, nur eben für alle möglichen Spielekonten[/pullquote]

Eigentlich sollte man meinen, dass man sich mit den Jahren die Passwörter merkt, aber so oft, wie ich sie ändere oder das aktuelle Lieblingsspiel wechsel, komme ich mit dem Auswendiglernen gar nicht hinterher. Was ich bräuchte, wäre ein Programm, dass alle Anmeldedienste miteinander vereint. So etwas wie Outlook oder Thunderbird, nur eben für alle möglichen Spielekonten.

Gleichzeitig würde das natürlich wieder ein Sicherheitsproblem mit sich bringen, denn dieses “Masterprogramm” müsste auch mit einem Passwort geschützt sein – und wer das hätte, dem könnte ich dann wohl auch meinen Block hinterlassen. Warum kann nicht einfach alles über Steam laufen?

Wie handhabt Ihr das Ganze? Seid Ihr auch so “paranoid” und habt für alles unterschiedliche Passwörter? Wie viele verschiedene Accounts haben sich bei Euch im letzten Jahrzehnt angesammelt? Liest überhaupt noch jemand bis hier? Hallo?

… Bis nächste Woche!

Zombie-Shooter Dying Light mit Seitenhieb auf Destiny und die Loot-Cave

Das Survival-Horor-Game Dying Light macht sich über die „legendäre“ Loot-Cave im MMO-Shooter Destiny lustig.

Im neuen Zombie Shooter „Dying Light“ gibt’s eine Loot-Cave und das ist kein Zufall, sondern ein Seitenhieb gegen Bungies Erfolgsshooter Destiny.

In der hintersten Ecke der Welt von Dying Light versteckt, wartet eine Höhle auf den Spieler. Dort dann zu lesen “Your destiny is to build your legend (and get loot)“ – eine klare Anspielung auf „Destiny“, die unrühmliche Loot-Cave, das “Become Legend”-Marketing von Bungie und die unheilvolle Faszination der Hüter für ihren geliebten Loot.

Laut einem Spieler auf reddit spawnen nach dem Betreten der Höhle unheimlich viele Zombies und wenn die endlich besiegt sind, heißt es: „Enough! Patch 1.0.2 has been released! Do more quests!’“ – „Genug, der Patch 1.02 ist draußen, macht jetzt mehr Quests.“

So ähnlich war es ja, wenn wir uns richtig erinnern, auch bei Destiny, oder?

Die Schatzhöhle in Destiny war ein Spots von dem Spieler stationär aus rasch spawnende Gegnerhorden umlöffelten, um an deren Engramme zu kommen, die Meister Rahool dann zielsicher in Mist verwandelte. So sah Destiny noch im September und Oktober aus. Lang ist’s her und oft wurde sich darüber lustig gemacht. Nicht zuletzt auch von Bungie selbst. Da hat man jetzt freilich andere Probleme.

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Wer sich fragt, was Hüter heute so statt der “alten” Schatzhöhle machen, wenn sie Lust auf so ein stationäres Geballer haben: Entweder auf dem Mars Glimmer oder auf der Venus Engramme farmen.

Ansonsten hat sich, wie von Bungie gewünscht, die Aktivität der Spieler eher in die Strikes, den Nightfall oder in den aktuellen Raid verlagert. Die Schatzhöhle lebt wohl für die meisten nur noch in Erinnerungen weiter oder eben seit Neuestem als Easter Egg in Dying Light.

Quelle(n):
  1. eurogamer

Destiny: Nach 1200 Stunden erreicht ein Hüter Rang 100 bei Toter Orbit und bekommt …

Bei Destiny hat ein Spieler Rang 100 bei der Ruf-Fraktion „Toter Orbit“ erreicht. Aber am Ende des Regenbogens wartete kein Topf mit Gold.

Der Bitter-Steel-Shader am fleißen Hüter.
Der Bitter-Steel-Shader am fleißigen Hüter.

Die Endlos-Ränge bei Fraktionen oder auch dem Kryptarchen in Destiny sorgen für die Idee, da müsse doch noch was zu holen sein. Dass Bungie auf Rang 25, 50, 100 irgendein besonderes Gimmick in diesen schwindelerregenden Höhen versteckt hat, das nur darauf wartet, von einem Entdecker gefunden zu werden.

Und um dieser erste Entdecker zu sein, nehmen Hüter in Destiny so einiges auf sich. Sie gehen dahin, wo noch kein Hüter vor ihnen gewesen ist, wie etwa auf Rang 100 bei einer der Schmelztiegel-Ruf-Fraktionen.

Auf reddit hat ein Hüter erzählt (und kann das auch belegen), dass er den Ruf-Rang 100 bei der Fraktion „Toter Orbit“ erreicht hat. Zur Belohnung gab es allerdings nichts Besonderes, sondern dasselbe wie bei all den Ruf-Aufstiegen ab Rang 3 vorher:

Ein legendäres Toter Orbit-Paket

Hier hat der Hüter 18 Dead-Orbit-Pakete nach und nach geöffnet.

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Was gibt es denn für Belohnungen bei den Ruf-Fraktionen wie Toter Orbit, Neue Monarchie oder Kriegskult der Zukunft?

Es gibt eine Chance auf legendäre Ausrüstung der Fraktion, auch auf bestimmte Frakions-Shader, Embleme und sogar auf ein spezielles Raumschiff neben der Schmelztiegel-Auszeichnung und den Materialien.

Aber es existiert keine „besondere“ Belohnung, die bei bestimmten runden Rängen nun auf den Spieler warten würde.

Der fleißige Zocker hat sich daraufhin Gedanken gemacht und Vorschläge erstellt, dass Bungie doch bei „runden“ Rängen mal feste Belohnungen ausspucken könnte: Auf Rang 50 vielleicht ein legendäres Raumschiff, auf Rang 75 eine besondere Geisthülle und auf Rang 100 ein ganz spezielles Exotic.

Das ist das legendäre Ruf-Raumschiff von Toter Orbit: The Fermi Solution.
Das ist das legendäre Ruf-Raumschiff von Toter Orbit: The Fermi Solution.

Gibt es einen maximalen Rang bei den Fraktionen?

Aber das dürfte wohl auf absehbare Zeit nicht drin sein. Mit so hohen „Ruf-Weihen“ scheint Bungie nicht gerechnet zu haben und will so ein krasses Farmen wahrscheinlich nicht begünstigen. Ein offizielles Statement gibt es jedenfalls nicht.

Der Hüter mit den 1200 Stunden beim Toten Orbit ist übrigens mit Destiny zufrieden und glücklich, wenn er auch glaubt, dass man bei Bungie noch etwas mehr machen könne.

Und irgendwie beängstigend: Nach Rang 100 geht es einfach weiter. Mittlerweile ist er bereits bei Rang 104 angekommen. Tendenz: Steigend.


Mehr zu Destiny auf unserer Themenseite.

Quelle(n):
  1. reddit

The Elder Scrolls Online: Patchnotizen zu Update 6 haben 94 Seiten

Die Patchnotizen zu Update 6 bei The Elder Scrolls Online haben fast 94 Normseiten und sind damit länger als so manche Novelle. Das Mammut-Update bringt wichtige neue Spiel-Systeme nach Tamriel und stellt die bisherige Balance auf den Kopf.

The Elder Scrolls Online Karte

24.235 Wörter umfassen die Patchnotizen zum Update 6, das sind 94 Norm-Seiten á 1800 Zeichen. Damit ist man noch nicht ganz bei „Romanlänge“ angelangt, aber viel fehlt nicht mehr. Romane beginnen so bei 150. Zwei Drittel hat man also schon.

Kein Wunder, dass Update 6 nicht wie im eigentlichen vorgesehenen „Alle 6 Wochen was Neues“-Rhythmus schon im Dezember kam, sondern sich bis Ende Januar Zeit ließ, um auf den Test-Server gewuchtet zu werden. Bis all die Features und Änderungen halbwegs gründlich getestet sind, dürften nochmal einige Wochen vergehen. Mitte März muss das aber fertig sein, dann steht schon die Umstellung auf Buy2Play an.

Wir haben bei mein-mmo.de die meisten der großen Systemänderungen, die jetzt auf den Test-Server von TESO kommen, bereits behandelt:

Daneben gibt es noch viele andere Sachen:

  • Ein komplettes Rebalancing der Talente und Fähigkeiten
  • Neue Kampf-Animationen
  • Ein aktualisiertes Tutorial
  • und vieles mehr
The Elder Scrolls Online

Wer ein paar Stündchen Zeit hat: Hier geht es zu den vollständigen Patchnotizen für Update 6 bei TESO auf Deutsch. Aber keine Angst: Sie sind gut gegliedert, man findet sich zurecht.

Wann Update 6 live geht, weiß man im Moment noch nicht. Interessierte Spieler können sich das Update nun auf dem Test-Server anschauen.

Dieser Artikel hat übrigens nur eine lumpige Normseite. Beim Blick auf die Leistung der Zenimax-Mitarbeiter entwicklen wir Normseiten-Neid und hoffen, dass die dort in Maryland gute ergonomische Tastaturen haben.

Evolve am Mittwoch-Vormittag im Live-Stream

Wer einen kurzfristigen Fix für Evolve braucht: Einer der Entwickler spielt es gerade in einem Live-Stream.

Noch bis zum 10. Februar müssen sich Fans auf der XBox One, der Playstation 4 und dem PC gedulden, bis der heiß ersehnte Team-Shooter/das asymmetrische MOBA Evolve losgeht.

In der Zwischenzeit gibt es wenig Möglichkeiten, einen Blick auf das Spiel zu werfen, die letzte Beta ist mittlerweile auch vorbei.

In einem Live-Stream können die Fans jetzt zumindest einen der Entwickler, dem Character Artist Brandon “ManiacSquirrel” Yanez dabei zusehen, wie er zusammen mit einigen Freunden schon Partien von Evolve runterknüppelt. Offenbar in der neuesten Version.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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