Um den koreanischen Entwickler NCSoft gibt es in letzter Zeit so viel Drama wie in einer US-Serie. Jetzt hat man korrupte Mitarbeiter entlarvt und entlassen.
NCSoft tritt hierzulande als „die Anzüge“ hinter Guild Wars 2 und WildStar auf. Der koreanische Publisher entscheidet darüber, ob Entwickler entlassen werden und wie der Geldfluss aussieht. Außerdem ist NCSoft als der Publisher bekannt, der nicht lange zögert, wenn’s schlecht aussieht, und „City of Heroes“ frühzeitig das Super-Licht ausblies. Und man kennt NCSoft als die Firma, die Blade&Soul einfach nicht in den Westen bringt.
NCSoft selbst hat aber in Korea einige Eisen im Feuer und ist dort eines der größten MMO-Studios. In den vergangenen zwei Monaten ist man in einen komplizierten Machtkampf mit der koreanischen Nummer Eins Nexxon verstrickt und sichert sich gerade ab, dass die nicht Mehrheitseigner an der eigenen Firma werden und dann das Ruder übernehmen. Die beiden großen Games, die NCSoft in der Hinterhand hat, sind Lineage Eternal und Project Hon. Dabei ist Project Hon ein veritabler Mech-Shooter, der dank Cloud sowohl auf mobilen Plattformen wie auch auf dem PC laufen soll.
Hier hat man nun drei Entwickler entlassen, weil die sich bereichert haben. Sie sollen eine Firma angeheuert haben, zu der sie persönliche Kontakte pflegen, um die Grafik für Project Hon zu entwickeln. Und dadurch sollen sie achtstellige Summen an koreanischen Won unterschlagen haben (10 Millionen Won sind ungefähr 8200 Euro).
Man behält sich sogar vor, gegen die drei Ex-Angestellten polizeilich vorzugehen. Project Hon soll weiterentwickelt werden und von den Schwierigkeiten unberührt bleiben.
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Auf der PAX East hatten die Jungs und Mädels von PlayersCut TV die Gelegenheit, eine schnelle Fragerunde mit dem Overwatch-Entwickler Jeff Kaplan zu führen. Da er nur mit “Ja”, “Nein” oder im Zweifelsfall “Keine Ahnung” antworten durfte, ist das Ganze recht schnell vonstatten gegangen. Die interessantesten Aussagen haben wir hier für Euch zusammengefasst.
Entgegen vieler Behauptungen sieht Kaplan Overwatch als keine Mischung aus Shooter und MOBA.
Es gibt auch weiterhin keinerlei Pläne für eine Einzelspielerkampagne.
Alle Helden bekommen eine Schwierigkeit zugeordnet, die man im Heldenauswahlmenü einsehen kann.
Der Schaden von Nahkampf- und Fernkampfhelden sollte sich nicht unterscheiden.
Man versucht auch weiterhin, eine breite Masse an Nationen und Persönlichkeiten mit den Helden abzudecken, um Spieler auf der ganzen Welt zu repräsentieren.
“Widomaker” wurde nicht aufgrund einer Inspiration der beiden Starcraft-Ghosts Kerrigan und Nova erstellt.
Wer das ganze Interview sehen will, in dem auch eine Menge “Nonsens”-Fragen enthalten sind, sollte sich dieses Video anschauen:
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Gestern haben wir uns noch beschwert, dass es aktuell ein bisschen still um Carbines Sci-Fi-MMO geworden ist, und schon heute haben wir eine gute Nachricht für Euch: Jeder kann zehn Tage kostenlos in WildStar reinschnuppern!
Rückkehrer und Neueinsteiger sind willkommen
Das Angebot der zehn Tage richtet sich aber nicht nur an Neulinge, sondern auch ehemalige Spieler, die WildStar bereits den Rücken zugekehrt haben, können eine erneute Reise nach Nexus wagen.
Aber nicht nur eure Freunde, Trinkkumpanen und Nachbarn, die noch nicht WildStar gespielt haben, können dieses Angebot nutzen. Auch ehemalige Spieler können über die Account-Verwaltung direkt ihre 10 Testtage aktivieren!
Komplette Neueinsteiger müssen aber mit den genretypischen Einschränkungen leben: Maximal können 3 Charaktere erstellt werden, Charakterlevel 20 und Pfadlevel 12 kann man nicht überschreiten und für die PvP-Währung herrscht eine Obergrenze von 5000. Auch bei der sozialen Interaktion gibt es einige Grenzen, so kann man in den globalen Channels nicht schreiben und keine Mitbewohner/Nachbarn für sein Haus bestimmen. Das ist dennoch mehr als genug Inhalt, um zumindest einen ersten Eindruck von WildStar zu bekommen. Veteranen erhalten im Übrigen 10 Tage ohne Einschränkungen geschenkt und können alles in vollem Umfang genießen.
Wer sich bisher noch nicht aufraffen konnte, sollte spätestens jetzt eine Aurin erstellen und ein paar Chuas den Hintern versohlen – folgt einfach diesem Link: www.wildstar-online.com/de/freetrial/
Beim Free2Play-MMO Rift gibt es bis zum 15. März drei Geschenke abzustauben, die ursprünglich in der Infografik versteckt waren.
Rift feiert Geburtstag, beschenkt aber die Spieler. In der Infografik zum Vierjährigen neulich waren drei Codes versteckt, die konnten nur die schnellsten einlösen – bis jetzt.
Nun macht man die Codes für einige Tage „unbegrenzt“ einlösbar. So bis Sonntagvormittag unserer Zeit müssten Euch diese drei Codes mit Goodies versorgen.
Das fliegende Pet „Euli“ holt Ihr Euch mit diesem Code: T6NG-NP9N-HPPY-3CYJ-RM7E
Den Titel „Der Getreue“ gibt es hiermit: RMJR-3EKZ-JZKD-LXGE-YQZG
Und eine Zwergische Schmiedebrille als Kostüm staubt Ihr damit ab: J3PN-NXKR-GRKQ-WYHN-2RNK
Die Codes gebt Ihr auf Eurer Account-Seite bei Rift ein, dorthin gelangt ihr über den Client Glyph. Im Spiel holt Ihr die Geschenke dann aus dem Briefkasten.
Das wichtigste zuerst: Ab dem 17. März braucht Ihr beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online keine Abo-Gebühren mehr zu zahlen, wenn Ihr nicht wollt. Habt Ihr TESO einmal gekauft, sei es während der Beta oder vor einer Woche, dann dürft Ihr ab dem 17. kostenlos spielen. So lange Ihr wollt und vorerst ohne Einschränkungen. Alle Inhalte, die aktuell im Spiel sind, wozu auch das zuletzt erschiene Update 6 gehört, gehören dazu und müssen nicht etwa durch einen DLC gekauft werden.
Spieler werden aber weiterhin die Möglichkeit haben, monatlich Geld für das Spiel zu zahlen. Hierzu hat ZeniMax „ESO-Plus“ eingeführt, eine Premium-Mitgliedschaft. Wer sich dazu entschließt, eine abzuschließen, der erhält ein paar kleine Vorteile, die zeitsparender Natur sind.
Neben dem Grundspiel, das kein Abo erfordert und der Premium-Mitgliedschaft, die mit einem Abo gleichzusetzen ist, wird es noch einen Itemshop geben – den sogenannten Kronen-Store. Dort könnt ihr Euch mit der Fantasy-Währung „Kronen“ vor allem kosmetische Inhalte kaufen.
– Darion
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Das Free2Play MMO Rift will es in seinem fünften Jahr noch mal wissen und kündigt eine neue Grundklasse an.
Bei Rift klingt „neue Klasse“ immer so, als käme dort ohnehin jeden Dienstag eine neue und Freitag gleich zwei. Dem ist aber nicht so, denn Rift hat ein derart ausgefeiltes Klassen-System, dass es da gleich drei verschiedene von gibt: Es gibt zum einen die vier Grundklassen, Berufungen heißen die, (Krieger, Schurke, Magier, Kleriker), die haben dann noch einmal eine ganze Reihe von Skill-Linien und die werden wiederum zu Builts gemixt, die sich darin unterscheiden, welche drei Skillbäume eine Klasse auswählt und wie sie die Punkte in sie verteilt. In der Vergangenheit hat man den einzelnen Klassen meist neue Skillbäume gegeben, damit jede Klasse jede der vier Rollen ausfüllen kann (Ja, in Rift können Magier tanken und Schurken heilen.)
Wenn man in diesen Mix jetzt noch eine neue Grundklasse dazu gibt, ist das also schon was Aufregendes.
Was diese Grundklasse sein soll, verrät man fieserweise noch nicht. Überhaupt ist man in diesem Bereich erst in einem frühen Planungs-Stadium, man experimentiert noch. Da ist Spekulation Tür und Tor geöffnet. Fans rätseln gerade darüber, ob man dann auch eine neue Rüstungsart bringt. Dabei ist das klassische Quartett aus Stoff, Leder, Kette und Platte schon vorhanden und eigentlich endet damit die MMORPG-Weisheit, was man so trägt, auch schon. Vielleicht ja Felle oder verstärkte Rüstung?
Für die nähere Zukunft will man mit „Echo of Madness“ noch einmal in alten Content vordringen, um jedem Spieler die Möglichkeit zu geben, „Hammerhall“ zu besuchen. Dort werden selbstredend neue Herausforderungen auf die Helden warten.
Das Sandpark-MMO ArcheAge bekam heute Mittag endlich sein lang ersehntes nächstes Update. Das ist den Machern von Trion Worlds einen eigenen Trailer wert.
Bei Guild Wars 2 sollte heute am Dienstag, dem 10. März, eigentlich ein Patch kommen, der eine neue Kameraperspektive bringen würde. Daraus wurde aber nichts.
Patches werden von den Software-Firmen immer in gutem Glauben angekündigt, dass die Dinger durch die Qualitätskontrolle kommen. Ob sie das aber wirklich tun, weiß man vorher eben nicht. Deshalb zieren sich so viele Studios auch damit, endlich mal Daten zu nennen. Dafür ist ArenaNet eigentlich auch bekannt.
Der Patch fiel bei der Qualitätskontrolle durch und muss jetzt noch mal nachgebessert werden. Das Update verschiebt sich daher, ein neues Datum nennt man nicht.
ArenaNet zeigt in einem einminütigen Teaser die neuen WvW-Grenzlande für Guild Wars 2. Etwas weniger Grün und mit vielen Klippen und Kluften – so erkennt man es zumindest in dem kurzen Trailer. Bald sollen auch die ersten Beta-Tests für Hearth of Thornes starten. Wir verraten euch, wie ihr eure Chance auf eine Einladung erhöht!
Neue Grenzlande in der Wüste
Auf der PAX East hat auch ArenaNet die Gelegenheit am Schopf gepackt und stellte nach dem GW2-eSport-Turnier die neuen Grenzlande vor. Warm anziehen müsst ihr euch nicht, denn der Entwickler wird euch in Heart of Thorns in eine heiße Schlacht schicken. Die neuen Grenzlande liegen den neuen Bildern zu Folge in einer zerklüfteten Wüste. Seht selbst.
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Übrigens sollen auch bald die Beta-Tests für das MMO-Addon Heart of Thorns starten. Spieler, die ihre Chancen auf eine Einladung erhöhen wollen, sollten sich auf der eigens eingerichteten Seite für den GW2-Newsletter anmelden.
Bei Destiny wurde am frühen Abends des 10.3. ein kleiner Hotifx aufgespielt.
In diesen Minuten fragen sich zahlreiche Destiny-Spieler: Warum gab es da einen Restart? Was ist da passiert? Ist das eine Wartung oder ein Update? Hat man irgendwas an der Companion-App geändert oder Fehler im Raid Crotas Ende gefixt? Vielleicht die 4. Reiter oder die Vex Mythoclast repariert? Warum weiß ich davon nix und wo sind eigentlich die Patch-Notes?
Die Antwort: Nichts von alledem und die Patch-Notes haben wir hier. Der Patch 1.1.1.1. wurde aufgespielt. Der bringt ausschließlich Änderungen auf Seiten Bungies. Er erleichtert es ihnen, auf die Datenbanken zuzugreifen und sie zu verwalten. Für die Spieler sollte alles beim alten bleiben.
This small update provides for the installation of new developer tools on the back end of Destiny.
Installed admin tools that enable us to better inspect and manage databases
Die Hüter müssen zurück auf den Titelbildschirm in Destiny, um das Update durchzuführen. Sie werden aber, so tweetet Bungie, nicht aus den Aktivitäten geworfen.
Patch 1.1.1.1 goes live today! You will need to return to the title screen to take the update. Players will not be kicked from activities.
Die Closed Beta für das anstehende Free2Play-MMO Skyforge beginnt morgen, am Mittwoch, dem 11.3., um 15 Uhr. Der Download des Clients steht bereits jetzt zur Verfügung.
Skyforge kommt jetzt wirklich langsam in die Gänge. Die Closed-Beta startet morgen und das für eine kleine Schar Auserwählter und eine größer Schar von Leuten, die nicht darauf warten wollten, bis sie ausgewählt werden, sondern sich den Zugang mit einem Gründerpaket erkaufen.
In der Closed Beta zu Skyforge gibt es:
3 Open World Gebiete
8 Solo-Abenteuer, wobei die auch für bis zu 3 Spieler funktionieren
2 Gruppen-Abenteuer für je 5 Spieler
und 2 PvP-Arenen
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Die MMORPG-Welt verändert sich ständig. In unserer Momentaufnahme fragen wir uns, wo die 5 großen Bezahl-MMORPGs gerade stehen. Was tut sich in World of Warcraft (WoW), Guild Wars 2, The Elder Scrolls Online, WildStar und in Final Fantasy XIV?
Wer schon länger auf unserer Seite ist, wird sich vielleicht dran erinnern: Wir hatten schon drei Mal “State of Play”-Artikel, in denen wir unseren Blick meist über die MMORPGs WildStar, Guild Wars 2 und The Elder Scrolls Online schweifen ließen. Für diese Ausgabe erweitern wir die Übersicht um World of Warcraft und Final Fantasy XIV. World of Warcraft haben wir in den letzten Ausgaben ausgelassen, weil WoW dort noch seinen Schönheitsschlaf hielt. Und Final Fantasy nehmen wir mit rein, weil 5 einfach immer besser als 4 ist.
Bei State of Play geht es darum, einen kurzen Abriss zu liefern für Spieler, die sich über die Szene informieren wollen. Wo stehen die MMOs gerade? In welcher Phase befinden sie sich? Wie ist die Stimmung? Was sind die Probleme? Dabei gehen wir mit den MMORPGs nicht glimpflich um und lassen auch unsere Meinung mit in den Artikel fließen.
Bei Final Fantasy XIV ist man mit seinem Bezahlmodell hochzufrieden. Einen Umstieg auf Free2Play kann man sich nicht vorstellen. Höchstens, wenn World of Warcraft (WoW) damit mal anfängt.
Der Producer von FF XIV: Naoki Yoshida, wir trafen ihn auf der Gamescom.
In einem Interview wurde Naoki Yoshida, Director und Producer von Final Fantasy XIV gefragt, ob er sich denn angesehen habe, dass The Elder Scrolls Online auf ein Buy2Play-Modell wechselt und ob sich hier nicht, auch konsolenbedingt, ein Wechsel für das Genre ankündigt, weg von einem klassischen Bezahlmodell, hin zu einer anderen Lösung. Vielleicht komme sowas ja auch für FF XIV in Frage?
Doch Yoshida schiebt dem einen Riegel vor. Zwar beobachte man auch andere MMOs wie The Elder Scrolls Online aufmerksam, doch glaubt man, die eigenen Spieler seien mit dem Bezahlmodell zufrieden. Das belegten auch Umfragen: Über 80% der befragten Spieler seien mit dem Pay2Play-Modell zufrieden.
Die jetzige Regelung garantiere Sicherheit und einen stetigen Strom von neuen Spielinhalten. Nur weil Konkurrenten Änderungen vollzögen, seien die nicht zwingend auch für Final Fantasy XIV das Richtige.
Einen kleinen Gag erlaubte sich Yoshida dann zum Schluss. Mit einem Lachen fügte er hinzu: „Wenn World of Warcraft jemals völlig Free2Play wird, dann schauen wir uns die Sache auch noch mal an.“
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Das lange in einer Alpha-Phase vor sich hin dümpelnde Military-MMO World of Warships sticht in eine Closed Beta.
World of Warships ist das nautische Schwesternspiel zu World of Tanks und World of Warplanes. Während Konkurrent “War Thunder” das alles in einem Spiel vereint, setzt man bei Wargaming auf drei verschiedene Games. World of Warships ist das jüngste des Trios und steckte bislang noch immer in einer Alpha-Phase. Jetzt wagt man den Stapellauf und geht am 12. März in eine Closed Beta über.
Die Entwickler werden den ambitionierten Kapitänen 5 Karten und 50 Kriegsschife zur Verfügung stellen. Bei den Schiffen geht es vor allem um japanische und amerikanische Kreuzer, Kriegsschiffe und Zerstörer.
Die Anmeldungen zur Beta sollen am 12. März starten und nach einem “Wer’s als erstes an Bord schafft, fährt mit, der Rest bleibt am Steg zurück”-Prinzip ablaufen. Man wird die Anmeldungen starten und beenden, wenn man überläuft.
You will get an opportunity to access the Closed Beta play testing by applying through an open form, which is going to be published on the very day of the Closed Beta launch. After reaching a certain number of applications, we will disable the form to stop the flood of requests.
Ab dem 12. März sollten wir dann deutlich mehr über World of Warplanes erfahren. Mit dem Start der Closed Beta schafft man die NDA, die Verschwiegenheitsklauseln, ab. Spieler können ab dann Screenshots und Videos posten.
Hier ist ein Trailer und dort entlang geht es zur Webseite.
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Mit den Fixes könnte auch ein Reset der Rang-Liste, der „Leaderboards,“ einhergehen. Darüber unterhalte man sich zumindest im Büro von Turtle Rocks, wie ein Mitarbeiter im Forum von Evolve mitteilte. Ein Reset würde neuen Spielern dabei helfen, ins Geschehen einzusteigen und man würde die „Cheater“ bestrafen.
Außerdem arbeiteten bei Evolve zurzeit die Mitarbeiter neben dem Patch vor allem daran, den Cheatern und Exploitern das Handwerk zu legen.
Fan-Kreationen sind meistens etwas Schönes. Oft sind es nur kleine Questreihen, die man sich selbst zusammenspinnt. Einige besonders engagierte Fans tragen die Liebe zu ihren Spielen aber im wahrsten Sinne auf ein ganz anderes Level. Als bestes Beispiel dient hier wohl der Nutzer “Golden Yak”, der sich gleich ein komplettes Addon für World of Warcraft ausgedacht hat! Dabei sind die Gedanken gar nicht so weit weg, denn bei “Azshara” könnte es sich tatsächlich um die nächste WoW-Erweiterung handeln.
Weil seine Kreativität doch den Durchschnitt bei Weitem übersteigt, wollen wir Euch seine Kreation hier einmal vorstellen…
Ich betone hier noch mal ausdrücklich, dass es sich um eine Fan-Schöpfung und keine offiziellen Blizzard-Pläne handelt!
Die Herrschaft von Azshara
Eine der noch unberührten Bedrohungen von Azeroth ist zweifelsohne die ehemalige Kaiserin der Nachtelfen und aktuelle Herrscherin über die Naga: Azshara. Sie gilt selbst auf aktuellen Stand der Lore als eine der größten Magierinnen und seitdem Neptulon versklavt wurde, ist sie wohl die unangefochtene Herrscherin der Meere. Mit ihrer neu gewonnenen Kraft hebt sie das alte Königreich “Zin-Ashari”, die ehemalige Magiehochburg der Elfen, aus den Meeren um von dort aus über die Länder der Völker herzufallen. Weil “Golden Yak” keine halben Sachen macht, hat er dazu direkt eine Karte angefertigt, die Blizzard wohl ohne Bearbeitung direkt übernehmen könnte.
Die Welt in der Kurzübersicht
Mit den neuen Landmassen beginnt das Rattenrennen von Horde und Allianz natürlich erneut. Die Allianz sichert sich Kul’Tiras, gerade durch Lady Jaina Proudmoore bestehen noch gute Kontakte zum Volk der Seefahrer. Die Horde übernimmt im Gegenzug die Kontrolle über “Plunder Isle”, eine ehemalige Piratenhochburg. Danach geht es direkt in die neuen Levelgebiete, die alle ein spezielles Thema aufweisen. “Delassar Reef” ist ein Korallenwald, der nun überhalb der Meeresoberfläche liegt. Die einstigen Unterwasserkreaturen führen nun einen verzweifelten Überlebenskampf.
Es geht zurück nach Kezan?
In “Sailgrave” liegen Tausende Schiffe, die über Jahrhunderte hinweg ihren Untergang in der Nähe des Mahlstroms gefunden haben. Die Besatzungen haben diesen Ort niemals verlassen, weshalb sie nun als Untote das Gebiet verseuchen.
“Kezan” ist ein bekannter Schauplatz, immerhin sind die Goblins in Catacylsm von dort geflogen. Jetzt kehren alle möglichen Völker zurück, um sich die Insel und dort vergrabene Schätze zu sichern, so auch die beiden verfeindeten Parteien.
Zuletzt gibt es noch die kleine Insel Tel Abim, die als neues PvP-Gebiet fungiert. Allianz und Horde streiten sich um die wohl wichtigste Ressource des Mittelmeeres: Die Tel’Abim-Bananen (und was immer sonst noch dort ruht)!
Kampfschiffe statt Garnison
Weil Gutes erhalten bleiben muss, wird die Garnison in leichter Abwandlung in das Addon übernommen, wenn auch in leicht anderer Form: Statt einer stationären Basis ist man diesmal Besitzer eines stolzen Kriegsschiffes, dass man an vielerlei Orten auf dem Meer platzieren kann. Natürlich gibt es auch hier wieder zahlreiche Anhänger, verschiedene Boni und Gestaltungsmöglichkeiten, um das schwimmende Heim ganz den Bedürfnissen der modernen Blutelfe anzupassen. Eine große Kampagne dreht sich um die Eroberung der Meere, tägliche, zufällig generierte Inseln sollen den Entdeckerdrang groß halten und auch nach Wochen noch Anreiz geben, regelmäßig auf dem Schiff zu verweilen.
4. Spezialisierung für alle Klassen!
Um ein wenig frischen Wind in das Talentsystem zu bringen, spendiert man allen Klassen eine vierte Spezialisierung. Hexenmeister geben sich ganz ihrer dämonischen Seite hin und verfügen nun über Nahkampffähigkeiten, was aus ihnen Tanks macht. Magier erhalten die neue Spezialisierung “Blutmagie” und können fortan als Fernkampf-Tanks die Feinde beharken. Schamanen geben das ganze “Einklang und Gleichgewicht”-Gelaber endlich auf und erhalten eine “Chaos”-Spezialisierung, die sich ohne Rücksicht der zerstörerischen Kraft der Elemente bedient. Die neuen Spezialisierungen sind alle sehr durchdacht und jedes Mal werden sogar ein paar Fähigkeiten genannt. Nur der Druide geht leer aus – denn der hat ja bereits 4 Skillungen.
Features, Features, Features!
Im Kopf von “Golden Yak” ist aber noch viel mehr. Er hat detaillierte Instanzen beschrieben, bereits zukünftige Patches und die Entwicklung der Storyline geplant und sich sogar komplett neue Völker ausgedacht, die bisher in den Tiefen des Meeres gelebt haben. Ein paar Konzeptzeichnungen haben wir hier:
Wer noch stärker in die sehr detailliert ausgearbeitete Addon-Idee eintauchen will und der englischen Sprache mächtig ist, sollte sich den entsprechenden Forums-Post von mmo-champion einverleiben.
In jedem Fall ist das Ganze eine tolle Idee, die ich sofort umsetzen würde, wenn ich etwas bei Blizzard zu entscheiden hätte – was haltet Ihr davon?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Beim MMO-Shooter Destiny geht der wöchentliche Dämmerungsstrike, der Nightfall, am 10.3. gegen den Archonpriester im Strike Wintersturm. In unserem Artikel geben wir Euch Hinweise, Ratschläge, stellen den Strike mit Videos und Guides vor.
In der Woche vom 10.3. bis zum 17.3. führt der Nightfall, der wöchentliche Dämmerungsstrike, auf die Venus, es geht gegen Aksor, den Archonpriester. In dieser Woche sind alle drei Schadensboni aktiv.
Um Euch mal völlig grundlos zu verwirren, diese Information: In den USA hat man schon auf Sommerzeit umgestellt und der ID-Wechsel passiert an der Westküste dort um 2 Uhr morgens, statt wie bisher um 1 Uhr morgens. Für uns hat das aber keine Auswirkungen, wir stellen erst Ende März auf Sommerzeit um. Dann verschiebt sich für uns der ID-Wechsel (und auch Xur) von 10:00 Uhr auf 11:00 Uhr. Im Moment aber noch nicht.
Zurück zum Nightfall: Der führt in dieser Woche auf die Venus, wie von mysteriösen Propheten angekündigt. Es sind alle drei Entflammen aktiv. Es ist also ein „Regenbogen“-Strike. Ein erfolgreicher Abschluss des Nightfalls gibt einen schicken Effekt um den Kopf, damit jeder sehen kann, dass Ihr das geschafft habt, und einen Bonus von 24,5% auf alle in dieser Woche erhaltene Erfahrung und Ruf.
Das sind die Modifikatoren im Nightfall vom 10.3.
Nightfall – Sollte es der Teufel (also Xur im Zweitjob) so wollen, dass alle Hüter sterben, geht es zurück in den Orbit und der Strike beginnt von vorne
Episch – sorgt dafür, dass der Strike deutlich schwerer ist als er’s sein dürfte
Solar-Entflammen – jeder Solar-Schaden ist erhöht
Leeren-Entflammen – der Leerenschaden ist deutlich erhöht, sowohl Eurer als auch jener der Gegner
Arkus-Schaden – und auch Arkus-Schaden ist gefährlicher als sonst
Die heroische Weekly hat den Modifikator Leeren-Entflammen aktiv.
Welches Arsenal empfiehlt sich für den Dämmerungsstrike gegen den Archonpriester?
Die Modifikatoren für den Strike waren ja schon etwas länger bekannt, den ständigen Leaks sei Dank. Daher gibt es auch von unseren Lesern schon einige Empfehlungen, welche Waffen man bevorzugen kann.
Primärwaffe: Zur Handfeuerwaffe Crotas Wort zu greifen, könnte sich als gute Idee herausstellen. Auch die neue Arkus-Scout Ir Yûts Reißzahn kann hier mit den vielen Fernkampf-Spots gute Dienste erweisen.
Spezialwaffen: Eines der starken Scharfschützengewehre ist angesagt. Vielleicht Eisbrecher oder die Schwarzer Hammer oder eine Variation von Efrideets Speer. Wintersturm hat viele höher gelegene Scharfschützen-Plätze. Da lacht das Sniper-Herz.
Schwere Waffen: Gjallarhorn ist der Traum. Ideal, wenn der Raketenwerfer als Titan mit Ruinenflügel ergänzt wird.
Tipps, Guides, Safespots für den Nightfall gegen Askor diese Woche?
Wintersturm ist vor allem ein Strike für Fernkämpfer. Oft gibt es Positionen, von denen aus man auf untereinander kämpfende Feinde schießt. Hier ist Vorsicht angebracht, wenn man alleine reingeht. Wenn man ein volles Team hat, lässt sich das beschleunigen. Ihr solltet vor allem darauf achten, die gegnerischen Captains mit Arkus-Schaden zu bekämpfen. Und ihr solltet ein Auge auf die Hobgoblin-Scharfschützen haben.
Wir werden im Laufe des Tages Videos von erfolgreichen Runs zusammenstellen. Solange könnt Ihr Euch in diesem Artikel informieren. Der dreht sich um das letzte Mal, als Aksor, der Archonpriester, mit drei Burns aktiv war. Hier gibt es schon Videos, Tipps und auch Hinweise zu einem Safespot für Aksor, den Archonpriester, selbst.
Gleich in medias Res mit den deutschsprachigen Youtubern von Nexxos-Gaming. Bewaffnung ist Schicksalsbringer, Schwarzer Hammer, Gjallarhorn. Und es geht zu dritt locker durch. Tipps sind etwa: Leerenwaffen gegen die Prätoerianer, Solar-Schaden gegen die Schweber und Arkusschaden gegen die Captains. Hintenraus gegen Askor gibt es dann einen Cheese-Spot.
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Einen Safe-Spot für Fortgeschrittene gibt es hier zu bestaunen. Ist alles nicht so leicht, gibt vieles auf das zu achten ist von der Zonengrenze bis zum Drop-Ship, aber wenn es mit Black Hammer so klappt wie hier, sieht es fantastisch aus.
http://youtu.be/RkpXWMFelm8
Hier ist noch ein Solo-Durchgang als Hunter ohne Kommentar: Ir Yûts Fangzahn, Schwarzer Hammer, Gjallarhorn und solo da durch. Straffe Leistung. Lässt sich vor allem sehen, wie stark die Ir Yûts Fangzahn und die gegnerischen Hobgoblins sind.
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Das SF-MMO Stark Trek Online startet eine Initiative, um Neulinge zu gewinnen. 7 Wochen lang erhalten die Vergünstigungen.
Die „Delta-Rekrutierung“ heißt ein siebenwöchiges Event bei Star Trek Online. Spielfiguren, die in dieser Zeit erstellt werden, sind „Deltra-Rekruten.“ Die genießen luxuriöse Vorteile, nach denen sich Veteranen alle Finger ablecken würden (Anzahl der Finger kann je nach Rasse variieren).
Die Delta-Rekruten spielen eine Parallel-Story ihrer Fraktion, bekommen ein eigenes Tutorial, auf ihrem Weg werden sie mit Dilithiumerz (der Premiumwährung), Erfahrungs-Boni, speziellen Schätzen und zahlreichen anderen Boni belohnt. Es sollen auch Sachen dabei sind, die dem ganzen Account nützen werden.
„Veteranen“, die schon alle Char-Slots besetzt haben, müssen nicht in auf ein inaktives Holodeck gucken. Wenn das Event beginnt, erhalten auch sie einen freien Char-Slot, um sich einen Delta-Rekruten zu erstellen.
Im Spiel erklärt man, dass alle Fraktionen nun 7 Wochen lang wie verrückt „rekrutieren“, um sich auf den Konflikt mit den Iconianern einzustellen.
Außerhalb des Spiels ist es klar, dass man dieses Event plant, um Rückkehrern und Neueinsteigern einen Anreiz zu bieten, ins Endgame vorzudringen und ihnen die neue Erweiterung Delta Rising zu präsentieren – und um Stammspielern eine Abwechslung zu bieten. Mit einer ähnlichen Taktik hatte Star Wars: The Old Republic im letzten Jahr großen Erfolg.
Die „Delta-Offensive“ findet vom 2. April bis zum 21. Mai statt.
Im Moment ist es relativ ruhig um WildStar. Die Protospiele-Initiative läuft und die Zukunft ist noch ungewiss. Um unserer Berichterstattungspflicht auch zum Thema WildStar mal wieder nachzukommen (Hauptsache kein Destiny, nicht wahr?), werfen wir heute mal einen kleinen Blick auf den amerikanischen Server “Entity”.
“The Villa” eröffnet ihre Pforten
Wer die Gelegenheit hat, mal auf dem amerikanischen Server vorbeizuschauen, der sollte das vornehmlich an einem Dienstag oder Freitag zwischen 21 und 24 Uhr tun, denn zu dieser Zeit hat der Tanzklub “The Villa” eröffnet. Neben jeder Menge guter Laune, einem Musiklivestream, Rollenspielpersonal, zwischen 2 und 200 fast nackten Aurin erwartet die Gäste ein recht ansehnlich geschmücktes Haus. Wohl nicht zu unrecht bezeichnen sich die Betreiber von “The Villa” als “The hottest Exile’s Danceclub”, der selbst für Nicht-Rollenspieler durchaus einen Blick wert ist, um Anregungen für das eigene Housingprojekt zu erhalten oder einfach ein wenig Rollenspielatmosphäre zu schnuppern. Aber was nützen schöne Worte, wenn dieses Video doch viel besser zeigen kann, was gemeint ist:
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Bei Destiny legen sich Spieler immer absurdere Handicaps auf, einer hat nun den Raid Crotas Ende bezwungen, ohne einen Schuss abzugeben.
Es gibt eine alte McDonalds Werbung: Da spielen Larry Bird und Michael Jordan um einen Big Mac und fordern einander zu immer skurilleren Würfen auf einen Basketball-Korb heraus. Da die beiden solche legendären Basketballer sind, dass sie „einfache“ Bälle ohnehin versenken würden und es hier nie einen Sieger gäbe, werden die Würfe immer absurder. Am Ende werfen sie den Ball von außerhalb der Halle durch ein Dachfenster und über hunderte von Metern hinweg mit „all Net“ in den Korb.
Nun hat es ein Spieler im normalen Modus noch weiter auf die Spitze getrieben und hat Crotas Ende solo und waffenlos bewältigt. Das ist ihm übrigens nicht, wie man meinen könnte, als Titan gelungen, sondern als Warlock unter dem Einsatz so vieler Spezialfähigkeiten wie möglich. Jedes bisschen Disziplin und jede Granate war hier notwendig.
Als nächstes werden dann wohl Handicaps in der richtigen Welt fällig, vielleicht blind oder nur mit einer Hand oder so. Oder alles auf Hardcore. Die eigentliche Wahnsinns-Spitzenleistung, Crota im Hard Mode alleine zu bezwingen, hat auch schon wer erledigt und sich den Königstitel für diese Erweiterung gesichert. Das war wohl so die letzte “ernste, richtige” Herausforderung, die es noch gab. Jetzt sind eher solche Handicap-Runs angesagt. Aber natürlich erfordern auch die unheimlich viel Einsatz und Timing, bis man alles so hinbekommt, wie es dann in den fertigen Videos aussieht.
Hier ist der Raid in (wir machen auch mal ein Handicap) umgekehrter Reihenfolge – Ha!, damit hättet Ihr jetzt nicht gerechnet: