Am ärgerlichsten ist wohl aber ein Exploit, der es Spielern erlaubt, den Erfolg „Gott unter Sterblichen“ zu erringen, der sonst viel Arbeit im ersten Guild Wars erfordern würde. So was mögen die Veteranen, die diesen Erfolg bislang exklusiv hatten, mal gar nicht. Bei Guild Wars 2 sichert man zu, die Probleme zu beseitigen, vor allem den Exploit nehme man sehr ernst, wie es heißt.
Vielleicht hätte der Patch dann doch lieber um eine weitere Woche verschoben werden soll.
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Mounts können im Fantasy-MMORPG Crowfall angegriffen, getötet und gestohlen werden. Wenn auch nicht unbedingt in dieser Reihenfolge.
Mounts dienen vorrangig zum schnellen Reisen oder zum transportieren von Waren. Jenes auf dem Bild ist ein Lastentier, welches unter anderem Stein, Holz oder Eisen transportieren kann. Um ein Mount zu erhalten, müssen sie zunächst gezähmt werden. Dazu sind ein oder mehrere Skills nötig, zum Beispiel Riding. Je höher diese Fähigkeit ist, desto bessere und mehr Kreaturen kann man zähmen. Auch die Reitgeschwindigkeit erhöht sich entsprechend.
Nicht jedes zähmbare Tier lässt sich für alles nutzen. Ein Mount, das nicht reitbar ist, kann daher nur für den Transport von Gegenständen genutzt werden. Dieses mitlaufende Inventar kann daraufhin auch angegriffen und getötet werden. Jener Tod ist meist endgültig. Hat man allerdings zuvor eine Statuette erstellt, mit der das Mount jederzeit aus dem Inventar heraus rufen lässt, verursacht der Tod lediglich einen Cooldown auf den Gegenstand. Um eine Statuette herzustellen sind entsprechende Disciplines notwendig. Sicher ist die Kreatur dennoch nicht. Da man Items verlieren kann, wenn man im PvP getötet wird, lässt es sich somit auch stehlen.
Das Survival-MMO H1Z1 spielt heute Mittag einen neuen Patch auf, der unter anderem einen verbesserten Bogen bringen soll.
Von 12:00 bis um 15:00 Uhr heute am Donnerstag, dem 19.3., hat die Zombie-Apokalypse kurz Pause, die H1Z1-Server gehen runter, es kommt zu Wartungsarbeiten. Ein neuer Patch wird aufgespielt.
Der Patch dreht sich zum einen um die Fahrzeuge und die Perspektive da drin. Das ist seit einigen Wochen eine wichtige Sache für die Entwickler. Jetzt kann mit „K“ der Motor abgestellt werden, das Spiel erinnert sich daran, mit welcher Perspektive man ins Fahrzeug einstieg und stellt die beim Aussteigen wieder her.
In der Außenwelt will man weniger Wildtiere und dafür mehr Zombies und dreht am Verhältnis. Außerdem kommt mit dem „Recurve Bow“ ein neuer stärker Bogen ins Spiel, der wird im Battle-Royale-Modus den normalen Bogen ersetzen – außerhalb davon kann er nicht hergestellt, sondern muss gefunden werden. Zudem sollen Waffen nun an den Spielern dargestellt werden.
Bei Destiny hat ein talentierter Fan nun Titan, Hunter und Warlock in die Eisenbanner-Rüstung gepackt.
Es ist einer der Vorwürfe an Destiny, den man häufig hört: Ihr seht ja alle wie Klone aus. Und da ist, das muss auch der härteste Fan eingestehen, was dran. Denn der Weg auf die Höchststufe führt in Destiny über die Rüstung, die er am Leibe trägt und die daher auch am Helden zu sehen ist.
Und das hieß lange, wenn ein Hüter in Destiny die Höchststufe erklimmen wollte, war die Auswahl stark beschränkt: 3 Raid-Rüstungsteile muss der Spieler schon mal tragen – ein exotisches Rüstungsteil steht ihm dann noch zur Wahl frei. Das führt dazu, dass sich viele Spieler einer Klasse stark ähneln. Sich nur durch die Waffe und vielleicht noch einen Shader optisch voneinander unterscheiden.
Die Brust gibt es seit Dienstag im Eisenbanner von Destiny
Auch nun haben Spieler endlich Rüstungsteile zum Wechseln. So mancher spielt das Eisenbanner auch nur, um endlich eine andere Brustrüstung zu bekommen, weil ihm der Look der jetzigen Raid-Rüstung einfach nicht zusagt oder weil die neue Rüstung einfach so viel besser aussieht.
Übrigens: Die Eisenbanner-Rüstungen haben auch noch einen anderen Vorteil, sie müssen nicht mit Leuchtbruchstücken aufgewertet werden, sondern das geht mit Aszendentenbruchstücken!
So sehen Titan, Jäger und Warlock in voller Eisenbanner-Kluft aus
Wie Helden in voller Eisenbanner-Montur aussehen, hat ein talentierter reddit-User in Postern festgehalten. Man weiß ja, wie die Eisenbanner-Rüstung aussah, noch von vor dem DLC, als es diese damals schon gab. Bis zum Dienstag, dem 24.3. gibt es noch die Gelegenheit auf die Jagd nach der Brust zu gehen, die sieht übrigens nicht nur schick aus, sondern hat auch ganz ordentliche Werte.
Wenn Ihr auf die einzelnen Bilder klickt, werden sie noch größer:
Bei Destiny hat ein Spieler den Raid Crotas Ende nur mit einer Hand bezwungen. Das ist aber kein selbstauferlegtes Handicap, sondern einer Einschränkung geschuldet.
Vor einer Weile haben wir angesichts der Vielzahl von neuen Rekorden und Ideen, wie einzelne Spieler Crotas Ende absolvieren, schon scherzhaft gefragt: Wie wird man’s jetzt als nächstes machen, es gibt ja nur den einen Raid. Was ist da noch übrigt? Geht der nächste solo und vielleicht mit einer Augenbinde da rein? Oder spielt es sogar nur mit einer Hand? Und tatsächlich kam heute die Video-Reihe: Ein Spieler hat den kompletten Raids Crotas Ende einhändig bezwungen.
Da ist die erste Reaktion ein bisschen: Na ja, so ein Poser. Die wäre in diesem Fall aber völlig deplatziert, denn der Youtuber „TheKAPGUN“ kann in der Tat nur mit einer Hand zocken. Die andere ist eingeschränkt entwickelt. Er hat keine Kontrolle über seinen rechten Arm unterhalb des Ellenbogens. Es ist kein selbst auferlegtes Handicap, sondern ein sehr reales. Also wirklich eine Leistung, der man mit Respekt begegnen sollte und keine Aufschneiderei. Der Spieler nimmt seit über 4 Jahren Youtube Videos auf, die zeigen, wie er trotz seiner Behinderung Dinge fertigbekommt, die andere mit zwei gesunden Händen nicht schaffen.
Hier sind die Videos, wie er einhändig und auf sich alleine gestellt, im Raid Crotas Ende aufräumt:
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In diesem Video erklärt der Spieler, wie er trotz seines tatsächlichen Handicaps so erfolgreich Videospiele absolvieren kann und er beschreibt auch die körperlichen Einschränkungen, mit denen er eben zurechtkommt, weil er muss und weil er will. Größten Respekt, Hüter!
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Das koreanische Sandbox-MMO Black Desert hat seit dem Dezember anderthalb Millionen Spieler in die Open Beta locken können. Außerdem stellt man das Housing im MMO vor.
1,5 Millionen Spieler in 100 Tagen
1,5 Millionen Spieler haben an der Open-Beta von Black Desert bereits teilgenommen, das teilt Publisher Daum mit. Die Open-Beta läuft nun 100 Tage. Ende März will man den Meilenstein mit einem kleinen Event feiern.
Was tut sich sonst noch in Black Desert? Nun vor kurzem hat man das umfangreiche Housing-System des Spiels vorgestellt, hier Screenshots gepostet. Es ist eine sehr warme, heimelige Umgebung, die dort auf Spieler und Spielerinnen wartet – mit umfangreichen Gestaltungsmöglichkeiten.
Das Fantasy MMORPG Crowfall stellt die Individualisierungs-Möglichkeiten der Charaktere vor: Promotion und Disciplines. Letztere ermöglichen es etwa, einen Werwolf zu spielen.
Die Charaktererstellung beginnt mit der Auswahl eines Archetypens. Anschließend werden positive und negative Fähigkeiten ausgewählt. Je mehr positive Fähigkeiten der Charakter haben soll, desto mehr negative muss er besitzen.
Nach einiger Zeit – die exakten Voraussetzungen stehen noch nicht fest – kann der Archetyp zu einer anderen Klasse spezialisiert werden, die sogenannte Promotion. Der Knight kann unter anderem zum Swordman (Fokus auf Schaden), Crusader (Fokus auf Defensive) oder Sentinel (Fokus auf Fernkampf) verbessert werden. Diese Entscheidung ist endgültig. Allerdings können die positiven und negativen Eigenschaften, die man dem Archetyp gegeben hat, einmalig umverteilt werden. Somit können etwaige Anfängerfehler berichtigt werden.
Eine weitere Individualisierungs-Möglichkeit wird durch die Disciplines gewährleistet. Der Spieler sammelt Runensteine und wendet diese auf seinen Charakter an. Der Knight kann dadurch mehr Schwertschaden oder Stärke erlangen. Durch die Runen kann das Skillcap erhöhte und es können gänzlich neue Fähigkeiten erlangt werden. Allerdings sind manche Disciplines beschränkt: Eine Klasse, die keine Schilde anwenden kann, kann auch keine Discipline besitzen, welche die Schildfähigkeiten verbessert.
Die nötigen Runensteine können jederzeit wieder entfernt werden. Allerdings wird der Stein dadurch vernichtet. Gefundene Steine, welche man nicht benötigt, können mit anderen Spielern gehandelt werden.
Abschließend noch zwei Beispiele für mögliche Runensteine:
Alchemist Runensteine
Wein aus Wasser, Blei aus Gold
lehrt Rezepte zur Herstellung von Tränken
lehrt Alchemiefähigkeiten
gewährt einen Taschenplatz für Tränke
Werwolf Runenstein
Die Stärke des Rudels liegt im Wolf, die Stärke des Wolfs im Rudel
ermöglicht es, sich für eine begrenzte Zeit in einen Werwolf zu verwandeln
erhöhter Schaden gegen Vampire
erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit
zusätzlicher Ausrüstungsplatz: Jorts
Mehr zum MMO der alten Schule mit frischen Ideen findet Ihr in unserem Crowfall-Preview.
Die Infos, die es heute im chinesischen Netz gibt, sind deutlich dubioser. Die englischsprachige Seite 2p.com berichtet von „Gerüchten“ einer chinesischen Seite Duowan. Dort seien schon Bilder der Schwarzfels-Bosse aufgetaucht. Im Schwarzfels wird bekanntlich das nächste Abenteuer von Hearthstone spielen.
Es sind Bilder von Bossen und deren Heldenfähigkeiten, insgesamt sollen 17 neue Bosse kommen, das wären dann 6 von ihnen, auch aus dem Pechschwingenhort ist ein Vertreter dabei:
Garr – beschwört ein 2/2 Erdelementar
Lucifron – die gegnerischen Zauberkosten verdoppeln sich
Lashlayer – verursacht 2 Schaden an allen Diener, wenn sie bereits verletzt sind, sogar 3
Magmadar – verursacht 4 Schaden an einem zufällig ausgewählten Gegner
Chromaggus – eine zufällig ausgewählte Breath-Attacke (Atem-Attacke) trifft alle Gegner
Vaelastrasz – der Angriff eines Dieners wird verdoppelt, der Diener stirbt am Ende des Zuges
Was meint Ihr? Ziemlich abenteuerlich das Ganze, oder?
Megamanexe4 hat sich dazu mittlerweile geäußert und klargestellt, woran das liegt: Bungie habe sich dazu entschlossen, nicht den „normalen“ Xur am letzten Freitag in den Turm zu schicken, sondern einen Doppelgänger. Dessen Inventar habe Bungie von Hand ausgesucht. Und dieser „zweite“ Xur ist vorher in den Datenbanken nicht zu finden.
Genau dasselbe habe man schon mal am 30. Januar gemacht. Da hatte der „echte“ Xur eigentlich die Waffe „Kein Land Außerhalb“ im Angebot, Bungie habe aber einen Doppelgänger geschickt, der genau das verkaufte, was Xur auch verkaufte, bis auf die Waffe: Da bot er „Drachenatem“ an.
Der echte? Oder Bungies Double?
Megaman sagt aber, dass die „normalen“ Xurs, die er bereits vorhergesagt hat, ganz normal weiter in der Datenbank seien. Bis zum 15. Mai habe er das nachgeschaut. Seine früheren Vorhersagen seien also weiterhin gültig, wenn denn der normale Xur komme. Bungie könne allerdings jedes Mal den „normalen“ Xur gegen den „Doppelgänger“-Xur austauschen. Dann seien die Vorhersagen „Crap”, also Mist.
Bungie kann alles in Destiny ändern, muss es nur wollen
Das hieße, dass die prognostizierten Waffen wie Hartes Licht oder Donnerlord, die für die nächsten Wochen vorhergesagt waren, nun nicht kommen könnten. Dafür allerdings Waffen wie die Gjallarhorn oder (wie in der letzten Woche) Roter Tod, die eigentlich gar nicht geplant waren. In der letzten Woche hatten sich sogar User bei Megaman bedankt, dass er mit den Vorhersagen dafür gesorgt hatte, dass Xur ein so viel besseres Angebot mit sich führte, als das eigentlich vorhergesagt.
Danke, Propheten! Sonst hätte es Universalgerät gegeben.
Auf die Änderungen, die der letzte Hotfix gebracht hat, geht Megaman nicht ein. Da sprachen andere Dataminer davon, dass sie nur “Kein Land Außerhalb” sahen, wenn sie versuchten Xur zu dataminen. Megaman hat damit offenbar keine Probleme.
Xur Vorhersage für den 20.3. in Destiny
Für den 20. März, so kann man nachlesen, gibt es tatsächlich eine ältere Vorhersage von Megaman. Das soll das Inventar von Xur sein, das passend zu diesem Eisenbanner erscheint:
Hier verkauft Xur das erste Mal in Destiny überhaupt das Automatikgewehr „Hartes Licht.“ Eine von zwei Waffen, die er bisher noch gar nicht in seinem Schaufenster hatte. Die andere Waffe ist die „Donnerlord.“
Die Rüstungen, die er im Angebot hat, sind “Kein Plan B” für Titanen, “Ahamakaras Rückgrat” für Jäger und für Warlocks den Helm “Apotheose-Schleier.” Die Werte für die Rüstungen kennt man nicht.
Wenn das so käme, war es ein ordentlicher Xur, vor allem für Warlocks und Sammler. Den Apotheose-Schleier hatte Xur seit der 3. Woche in Destiny nicht im Angebot. Das Ding dürfte also noch vielen fehlen. Hartes Licht hatte er zwar noch gar nicht dabei, das ist nun aber auch keine wahnsinnig begehrte Waffe, sondern mehr etwas für Sammler. Kein Plan B verkaufte Xur in letzter Zeit häufiger, genau wie Ahamkaras Rückgrat – das wären also keine Besonderheiten.
Es wird wieder spannend im Turm
Wie Megaman sagt, ist das immer noch das Inventar des normalen Xur und sollte gelten, außer Bungie beschließt erneut einen Doppelgänger ins Rennen zu schicken. Es gibt also weiterhin Vorhersagen, nur ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie auch wirklich eintreffen, seit dem letzten Freitag gesunken. Es wird wieder spannend. Genau das hatten sich einige User nach den letzten Wochen gewünscht.
Hallihallo zum all-mittwöchlichen Aufreger der Woche. Auch heute, wo es um Hearthstone geht, wird es wieder irrational, vollkommen unbegründet und natürlich supersubjektiv zugehen. Ihr wurdet also gewarnt und gebt mit dem Lesen jedes Recht ab, Euch über das künstliche Aufregen in den Kommentaren zu beschweren (hier regt sich nämlich nur ein Dämon auf und das bin ich).
HearthStone – Der lange Weg des Goldfarmens
Da in relativ absehbarer Zeit das nächste Abenteuer “Blackrockmountain” für Blizzards Kartenspiel HearthStone veröffentlicht wird, habe ich das Suchtmittel aus seiner virtuellen Schublade hervorgeholt und mich die letzten Tage intensiv mit dem Sammeln von Gold beschäftigt. Schließlich benötigt man satte 3.500 Goldstücke, wenn man das ganze Abenteuer ohne Realgeld erwerben will und die verdienen sich leider nicht so schnell, wie ich das gerne hätte.
Je nachdem, welche tägliche Quest es gibt, kann ich also 140 bis 200 Goldstücke pro Tag verdienen – folglich brauche ich ca. 4 Wochen, um das Addon erspielt zu haben. Und jetzt, nach langer Vorrede, kommen wir zu meinem Aufreger.
Das Meta: Zurück in die Beta!
Das Meta der aktuellen Saison ist zumindest gefühlt sehr nahe am Meta von vor genau einem Jahr. Populär sind nach wie vor Rush-Hexenmeister (“Zoolocks”), Rush-Jäger (“Face-Hunter”) und der Kontroll-Krieger. Sogar die Decks haben sich, bis auf wenige Ausnahmen, kaum verändert!
Im Grunde haben beide Addons nicht dazu geführt, dass sich spannende Kontermöglichkeiten ergeben haben, stattdessen sind die bestehenden Decks noch stärker geworden. Der Krieger kann sich noch stärker einbuddeln, der Jäger das Gesicht deutlich schneller verunstalten und auch der Hexenmeister hat noch mehr kleine, gemeine Diener, die ihre schiere Übermacht nach spätestens 4 Zügen demonstriert haben.
Kurze Lichtblicke, die schnell verschwinden
Natürlich gibt es gelegentlich ein kurzes Aufflammen neuer Deckvarianten, wie etwa dem Mech-Magier oder Silver-Hand-Paladin. Vor allem in unteren Rangstufen sieht man ab und an wirklich neue und frische Kreationen. Je höher man allerdings in der Rangliste aufsteigt, desto mehr verschwinden diese Decks in der Versenkung. In meinen heutigen 25 Matches, die alle zwischen Rang 3 und 7 stattgefunden haben, gab es ein einziges Deck, das mir so oder sehr ähnlich noch nicht aufgefallen ist.
Das ist eine relativ spannende und zugleich ernüchternde Entwicklung. Obwohl die Kartenvielfalt stetig ansteigt, nimmt die Anzahl der sich grundlegend unterscheidenden Decks ab, bzw. bleibt auf dem gleichen Niveau. Ein seltenes Paradoxon, in dem “mehr Content” in der Konsequenz zu “weniger Content” führt. Findet Ihr nicht?
Um alle Leser wieder da abzuholen, wo sie gedanklich ausgestiegen sind: Dr. Boom wird immer noch nicht generft. Schrecklich, nicht wahr?
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Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online hat die Preise für die Grundbox tatsächlich wieder auf das Niveau eines neues Releases gehoben.
Es ist eine späte Rache an den Schnäppchenjägern. Seit einem Jahr schleicht so mancher um The Elder Scrolls Online herum, stänkert, bringt miese Stimmung rein und wartet drauf, dass dieses Online-Skyrim doch endlich umsonst zu spielen ist. Keinen Cent, hat man geschworen, wolle man für das Spiel ausgeben, das ja sowieso total enttäuschend ist! Aber … umsonst will man’s doch endlich unbedingt sofort spielen – und warum dauert das verdammt noch mal so lange, es wisse doch jeder, welch Flop das sei!
Schnäppchenjäger schauen bei The Elder Scrolls Online gerade in die Röhre
Seit heute ist TESO zumindest ohne Abonnement spielbar, doch einen Haken gibt‘s: Das Grundspiel muss irgendwann mal gekauft worden sein. Und Schnäppchenjäger, die bis jetzt zögerten, können sich tatsächlich in den Allerwertesten beißen.
Denn der Preis für das Grundspiel ist ein Jahr nach dem Release wieder bei offiziell 55 Euro angelangt, 75 Euro will die TESO-Webseite gar für die digitale Collector’s Edition. Bei Amazon steht die digitale Standard-Ausgabe zur Stunde ungefähr bei 50 Euro.
Spiel war schon fast vergessen, nun interessiert es wieder alle
Über Weihnachten oder im letzten Jahr, als kein Hahn mehr nach dem Spiel krähte, war er bis auf 20 Euro gesunken. Und wer damals schon zugeschlagen hätte, der könnte jetzt spielen.
Überhaupt ist der Wirbel groß: Gaming-Seiten, die in den letzten Monaten vergessen zu haben schienen, dass es dieses Ding namens „The Elder Scrolls Online“ überhaupt gab, entdecken ihre Liebe für das Spiel neu, kündigen jetzt große Specials an, haben es schon immer ganz toll lieb gehabt.
Doch nicht immer klappt das. Die reddit-Community von TESO zeigte etwa einer eingeschlafenen Seite mit kommerziellem Hintergrund die ganz kalte Schulter. Die hatte nun passend zur Buy2Play-Umstellung und mit dem Konsolen-Launch am Horizont den veralteten Talent-Builder aktiviert und auf den neuesten Stand gebracht. Bei reddit wollte man davon nichts wissen: “Als nix lief”, so der Tenor, “haben sie uns hängen lassen, und jetzt wollen sie wieder Klicks. Nicht mit uns.“
Katsch-Ing!
Wird Tamriel Unlimited irgendwann wieder billiger?
Die Ankündigung von Zenimax, man werde „Tamriel Unlimited“, die neue Buy2Play-Version, zum handelsüblichen Preis anbieten, hat man tatsächlich ernst gemeint und so durchgezogen. In den letzten Monaten, seit der Ankündigung, ging der Preis Stück für Stück etwas nach oben. Wer jetzt noch ohne Fahrschein ist und zusteigen möchte, muss entweder in den sauren Apfel beißen und den Vollpreis zahlen oder er muss nach einer verbliebenen, „alten“ Version irgendwo Ausschau halten oder warten, bis das Game wieder günstiger wird.
Das ist bei Buy2Play-Games eigentlich so üblich: Da will man den Einstiegspreis so günstig wie möglich halten, um ein breites Publikum vom Cash-Shop zu begeistern. Spiele mit einem vergleichbaren Modell wie The Secret World oder Guild Wars 2 gibt es bisweilen für 10 oder sogar nur 5 Euro. Allerdings haben beide Games auch keinen solchen Neustart hinter sich. Bei TESO werden sich Schnäppchenjäger gedulden müssen.
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Die MMOs Star Trek Online und Neverwinter sind von Entlassungen durch Publisher Perfect World betroffen. Beide Free2Play-MMOs werden von Cryptic Studios entwickelt.
Gestern geisterte es schon durch die sozialen Medien. Ein ehemaliger Mitarbeiter von Star Trek Online twitterte einen Gruß an die alten Kollegen bei Cryptic, die jetzt entlassen worden wären. Sonst hörte man nichts. Dann achteten die Fans mit Argusaugen auf Zeichen: Ein Community-Manager bei Star Trek Online verlor seine „Dev“-Kennzeichnung beim Forum, auch andere schienen nicht mehr bei Cryptic zu arbeiten.
Jeder Siebte musste bei Neverwinter und Star Trek Online gehen, sagt anonyme Quelle
Jetzt hat sich ein Cryptic-Angestellter, der anonym bleiben möchte, dessen Identität aber verifiziert ist, an MassivelyOp gewandt. Er informierte die US-MMO-Seite darüber, dass insgesamt 18 Mitarbeiter das Studio Cryptic Games verlassen mussten. Das sind ungefähr 14% des ganzen Studios. Auch der Lead Designer des glücklosen City of Heroes, Matt Miller, gehört zu den Entlassenen, wie MassivelyOp weiß.
Die Teams, die an Neverwinter und Star Trek Online arbeiteten, seien beide zu gleichen Teilen betroffen, meldet die Quelle. An „Champions Online“, dem dritten Game, habe man nicht gekappt, das laufe so mit und brauche „kaum was, um es am Leben zu halten.“ Im Moment noch geheime weitere Projekte werden allerdings von Cryptic mit vollem Tempo weiterentwickelt. Hier liege der Fokus des Studios.
Härter als Cryptic habe es die Niederlassung von Publisher Perfect World in Redwood Shores getroffen.
Entlassungen zeichneten sich ab, trotz nach außen positiver Signale
Im November 2014 gab es ein Statement von Perfect World. Die chinesischen MMO-Spezialisten haben damals schon angekündigt, dass die „US-Unternehmungen“ unter den Erwartungen blieben. Auch die Zukunftsaussichten für die bestehenden US-Games sah man kritisch, hielt aber große Stücke auf die “kommenden Spielen.” Das scheinen jetzt die Konsequenzen daraus zu sein. Die Informationen der anonymen Quelle bestätigen das Statement aus dem November.
Das Sandpark-MMO ArcheAge richtet seinen Fokus mehr auf Events, die offene Welt und die Beziehungen der Spieler untereinander.
Die Seite PCGamesN konnte ein Interview mit zwei hochrangigen Mitarbeitern von XLGames führen, den koreanischen Entwicklern von ArcheAge. Nach deren Aussagen konzentriere man sich bei der Entwicklung von ArcheAge in Zukunft auf „die Gemeinschaft und Freundschaft der Spieler untereinander.“
Das Spiel solle von „instanzierten Spielinhalten“ weggehen und sich in Richtung der offenen Welt entwickeln. Es solle nicht darum gehen, dass Spieler immer stärker werden, sondern darum, dass sie miteinander in Verbindung stehen, Freundschaften und Gemeinschaften formen.
Das schließe weitere Instanzen nicht aus. Die trügen zur Vielfalt bei. Doch der Fokus liegt künftig woanders.
Mein MMO meint: Das ist sicher der richtige Weg. Die Stärken von ArcheAge liegen sicher anderswo als im Dungeon-Grinding. Für so einen Power-Creep durch die Instanzen eignen sich die Systeme ArcheAges auch gar nicht.
Jeder Lobgesang auf ArcheAge erwähnt die Möglichkeiten die Gilden hier haben und die kreativen Ideen, die Gemeinschaftsprojekte. Ob Gilden nun zusammen ein Dorf errichten oder die Black Pearl vom Stapel laufen lassen: Das sind die großen Momente in ArcheAge und nicht irgendein Boss-Kill in einer neuen Instanz, so wie das in anderen MMOs wäre.
Die Aussage ist daher logisch, aber auch eigentlich selbstverständlich. Ein bisschen so, wie wenn ein 120-Kilo-Athlet sagt, er sieht seine Zukunft eher im Kugelstoßen als im Stabhochsprung.
Daher möchte ich Euch in diesem Video einige Tipps und Tricks an die Hand geben, damit der Anfang bzw. Wiedereinstieg etwas leichter fällt. Darunter Hinweise zu Ausrüstungen, Mounts, Fähigkeiten, Berufen und vieles mehr. Denn das Spiel wirft einen mehr oder weniger ins kalte Wasser und auch ich als wiederkehrender Spieler musste mich erst einmal neu orientieren.
Das will ich Euch ersparen. Wenn Ihr nach Tamriel kommt (oder zurückkehrt), sollt Ihr zumindest ein bisschen besser vorbereitet sein, als ich es war. Wer noch mehr über die Umstellung erfahren möchte, dem empfehle ich, meinen vorigen Cast zur Buy2Play-Version von TESO anzuschauen.
– Darion
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Bei Destiny hat ein Exploit des Eisenbanners für ein spontanes Erscheinen von Hütern gesorgt.
Der Glitch für das jetzige Eisenbanner sah vor, dass Spieler bis zum Reset im Orbit kreisten, um dann 3 Minuten nach dem Reset in den Tower hinunterzustoßen und sich am Item-Angebot von Lord Saladin gütlich zu tun. Und dies, ohne diese Ausgabe des Eisenbanners wirklich zu spielen. Um das hinzubekommen, mussten Hüter in Destiny ein bestimmtes Zeitfenster treffen, wann sie im Turm erschienen. Offenbar hatten relativ viele von dieser Methode Wind bekommen und sie wählten dann exakt den gleichen Zeitpunkt für die Aktion.
Das sorgt für ein ungewöhnliches Video, in dem ein plötzliches Auftauchen von zahlreichen Hüter zu bestaunen ist.
Wohlbemerkt: Zum Zeitpunkt des Videos war es in der Mitte der USA gerade 4:00 Uhr morgens. Es war also noch mitten in der Nacht, als der wöchentliche Timer umschlug und eine Schar Hüter gleichzeitig versuchte, Lord Saladin und seinen Waren punktgenau abzupassen, während sie noch den alten Eisenbanner-Rang innehatten. Bei uns in Deutschland war es da schon deutlich humaner um ungefähr 10:03 soweit …
Bei World of Warcraft, WoW, nimmt das Theorycrafting manchmal absurde Züge an. Wie kann man ermitteln, wem die Erhöhung der Schwarzfelsgießerei-Items am meisten bringt? Wer macht am meisten Schaden? Und wie hoch ist die Wipe-Wahrscheinlichkeit von under-equippten Raidern an Gruul … an einem Dienstag und wenn die Sonne wieder im Zeichen der Schildkröte stehte?
„Theory-Crafting“ ist die Raketenwissenschaft für WoWler. Spieler rechnen hier theoretisch und im luftleeren Raum aus, was ihre Pixel-Avatare im Raid dann leisten müssen.
Theory-Crafting in WoW: Ganz früher, nur ein bisschen früher und heute
Früher übernahmen die Rechnerei in WoW (Vorsicht, Klischee) koreanische Mathestudenten von US-Elite-Units in ihrer reichhaltigen Freizeit. Den Geheimnissen Blizzards rückten sie mit einem Taschenrechner zu Leibe. Ihre Erkenntnisse posteten sie dann in elitären Foren wie „Elitist Jerks.“ Ihnen musste man als Normalsterblicher die seitenlange Ausführungen über minimale DPS-Erhöhungen einfach glauben – denn wenn man nachfragte, wurde man schon mal gebannt.
Das waren noch Zeiten!
Später waren es Spread-Sheets zum Selber-Ausfüllen mit dem Charme einer leckeren Steuerabrechnung. In die Zeit fielen auch „Third Party Websites“, die einem vorkauten, wie man den Char umzuschmieden habe, um auf das Optimum zu kommen.
Heute hat sich WoW so manchen theoretischen Spleen abgegewöhnt. Und Theory-Crafting ist lange im Mainstream angekommen, obwohl keiner mehr selbst rechnet. So ähnlich wie mit Handys. Die benutzen heute auch viel mehr als früher und viel weniger als damals wissen wenigstens grob wie sie funktionieren. Das Angebot ist kommerzialisiert und auf den Spieler zugeschnitten. Es gibt leicht bedienbare Webseiten. Theory-Crafting hat heute ein Interface mit dem Spieler auch was anfangen können. Überall gibt es kleine Grafiken und Balken. Man fühlt sich fast wie in Azeroth.
Wem hilft etwa die Schwarzfels-Item-Erhöhung am meisten?
An den Herausforderungen, vor denen Theory-Crafter stehen, hat sich indes nicht geändert. Um mal ein aktuelles Problem zu nennen, mit dem sich die Theory-Crafter in World of Warcraft auseinandersetzen müssen: Wie etwa rechnet man aus, wer am meisten davon profitiert, wenn Blizzard plötzlich beschließt: Wir heben das Gear aus der Schwarzfelsgießerei um 5 Item-Lvl an?
Bei der aktuell wohl angesagtesten Seite „Ask Mr.Robot“ machte man einen Spread-Sheet daraus und setzte einige Annahmen als gegeben fest. Nun kann man ablesen, wem eine Item-Erhöhung von 470 auf 472 prozentual am meisten nutzt.
#StillWinning
Die Antwort: Bei den DDs dem BM-Hunter, bei den Tanks dem Mönch mit zwei Einhändern und bei den Heilern dem Diszi-Priester. Den Spread-Sheet gibt es hier.
Wer macht am meisten DPS in 6.1? Kommt drauf an, wem man fragt
Natürlich hat das ganze einen Haken, der dann von Fans heiß diskutiert wird: Denn die zugrunde liegenden Mechaniken bei WoW sind nicht allein Mathematik, sondern oft auch Glaubensfrage. Und die mathematischen Formeln, die Leistung in Raids abbilden sollen, unterscheiden die einzelnen Anbieter der Wahrheit in World of Warcraft so sehr voneinander wie die jeweiligen Geheimrezepte Coke und Pepsi.
Denn je nachdem, ob man den Wert Crit für eine Klasse mit dem Faktor X oder Y wertet, kommen ganz andere Resultat hinaus. Und ist das, was auf dem Paper passiert, denn auch wirklich unter realen Bedingungen so? Muss man nicht von Latenz, Tagesform, Komplexität der Klasse, den verschiedenen Encounter, Synergie-Effekten ausgehen? Ja, natürlich. Aber wie? Wie soll das alles nur berücksichtigt werden? Wie will man den ganzen Variablen gerecht werden?
Über diese ewige Frage streiten die Fans in World of Warcraft, seit es Theory-Crafting gibt. Wer ist denn nun der stärkste DPS? Geht man auf diese Seite, heißt es diese, auf einer anderen Seite ist es eine andere Klasse. Fies!
Ich rechne das gleich aus, aber … lass mich erstmal ein Selfie machen!
Ask Mr. Robot ist die im Moment wohl benutzerfreundlichste Seite für Theory-Crafting in WoW
Auf der Webseite von Ask-Mr.Robot kann man mittlerweile wohl die bedienerfreundlichste Oberfläche überhaupt finden und auch das breiteste Angebote. Es gibt hier genaue Tabellen, bei denen man nur einstellen muss, welches Gear-Lvl man hat und das spuckt einem dann grafisch aus, wer auf dem Niveau schadensmäig vorne liegt.
Man kann die Logs seines eigenen Charakters analysieren lassen. Und selbstverständlich auch die Mitspieler bespitzeln. So ist es in WoW Sitte, seit vor einigen Jahren die “Der muss noch ein Fläschchen einwerfen!”-Petzer-AddOns aufkamen. So lässt sich bei Mr.Robot betrachten, wie der eigene Raid so funktioniert, wer bei welchem Bosskampf schwächelt, wer brilliert. Und sogar die Wipe-Wahrscheinlichkeit der ganzen Gruppe bei einem bestimmten Item-Level lässt sich mittlerweile errechnen und anzeigen.
Ha! Ihr habt maximal eine 0,23%-ige Wahrscheinlichkeit, mich zu besiegen. Wie? Ihr habt unendlich viele Versuche?! Unfair!
Und ob die Zahlen dahinter alle so stimmen? Wer weiß das schon? Irgendwie sind die Zahlen immer buggy, wenn sie nicht im eigenen Raid so abgebildet werden. Und wenn der verdammte Schurke, der eigentlich gar nichts treffen sollte, doch wieder vor einem liegt, obwohl man alles so gemacht hat, wie die netten Herren und Damen mit den Taschenrechnern gesagt haben, dann … ja dann – ist die Seite einfach Mist!
Das Sandbox-MMO Landmark soll im April einen Charakter-und-Claim-Wipe mitmachen. Das dürfte in der Beta der einzige bleiben, auch wenn man sich später noch mal von seinen Besitzungen verabschieden wird.
Wipes sind der Schrecken von MMO-Spielern in einer bestehenden Welt. Heißt es doch, dass sie alles, wofür sie bis dahin gearbeitet haben, nun verlieren und von vorne anfangen müssen. Ein Schicksal, das in Alphas und Beta oft unausweichlich ist.
Für April hat DGC nun einen Wipe bei ihrem Builder-MMO Landmark angekündigt. Das Spiel befindet sich noch immer in der Closed Beta. Dabei hoffen einige schon mehr als seit einem halben Jahr darauf, dass man in eine Open Beta wechseln würde. Doch auch der April-Wipe wird nicht den Übergang in eine Open-Beta einläuten.
Gelöscht werden die Charaktere und ihre Claims, nicht aber die Accounts und im Marktplatz gekauften Items.
Der jetzige Wipe soll der einzige sein, der sowohl die Charaktere als auch die Claims erwischt. Später zum Wechsel in die Open Beta soll es dann nochmal einen „Claim“-Wipe geben, aber die Charaktere bleiben von dem dann unbehelligt.
Team Fortress 2 erlaubt seinen Spieler künftige eigene „Taunts“, eigene Beleidigungen, zu kreieren und zu verkaufen.
Valves Team-Shooter „Team Fortress 2“ hat eine kreative und rege Community und das wollen die Entwickler fördern und auch ein bisschen zu Kohle machen. Als nächstes wird man Spielern erlauben, ihre eigenen „Taunts“ zu kreieren. Für Individualisten, die mit normalem „Teabagging“, einem kräftigen Sprung über der Leiche, oder anderweitig konventionellen Shooter-Gepflogengheiten nichts anzufangen wissen, ist das sicher eine gute Idee.
Das Team will aus den erstellten Animationen dann regelmäßig welche aussuchen und im allgemeinen Shop zum Kauf anbieten. Die eigentlichen Kreativen bekommen dafür natürlich Geld.
Valve hat den Hobby-Animatoren einen FAQ mit an die Seite gegeben und zeigt in diesem Video auch kurz, was man sich da so vorgestellt hat und zeigt drei eigene Taunts. Da packt der Sniper zum Killer-Solo schon mal das Saxophon aus und feiert damit seinen Triumph oder streicht wen von einer erstaunlich vollgepackten “Most Wanted”-Liste.
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Das Superhelden und Superschurken-MMO DC Universe Online stellt mit dem neuen Fähigkeiten-Set „Ammunition“ nun die Möglichkeit vor, Superhelden mit Maschinengewehren oder anderen konventionellen Waffen aufzurüsten.
Die Power-Sets bei DC Universe Online geben Spielern die Möglichkeit, ihre eigenen Superhelden oder Schurken zu erschaffen und dabei einen bestimmten „Stil“ zu kopieren: Wer zu einem experimentellem Serum greift, wandelt etwa auf den Spuren der Batman-Nemesis „Bane.“ Aber es gibt auch wesentlich „superheldigere“ Kräfte in DCUO, mit denen man Feuer aus den Händen stoßen kann oder gleich telepathische Fähigkeiten einnimmt.
Das neue Set an Kräften würde solchen manchmal zweifelhaften Figuren wie dem Punisher, Nick Fury oder Cabal gefallen (allerdings gehören die zum DC-Konkurrenten Marvel): Hier kommt die Macht aus einer dicken Wumme. In der Welt von DC lehnt man das Set an Sgt. Rock an. Das neue Power-Set „Ammunitions“ setzt voll auf Feuerkraft, ihr könnt Euch in einem einminütigen Video davon überzeugen.
Bei Destiny führt der wöchentliche Dämmerungsstrike am 17.3. in den Wille von Crota. Es geht gehen die Yoko Ono von Destiny, gegen Crotas Freundin Omnigul.
Habt Ihr gewusst, dass Omnigul von derselben Sprecherin eingeschrien wurde wie Eris Morn? Und dass von dieser Sprecherin auch die Schreie der Schar-Hexen stammen und sogar die Geräusche, die Schar-Waffen verursachen?
Egal, der Nightfall in Destiny führt also das insgesamt fünfte Mal nun in den Wille von Crota, damit taucht der Strike ungefähr doppelt so häufig in der Rotation auf wie andere Strikes. Es gibt ihn vier Geschmacksrichtungen, mit unterschiedlichen Modifikatoren. Die anderen Strikes tauchen nur in zwei Varianten auf. Diese Woche, von jetzt an bis zum Dienstag, dem 24.3., um 10:00 Uhr, ist die Arkus-Variante von Crotas Wille der wöchentliche Dämmerungs-Strike in Destiny.
Die Modifikatoren für den Dämmerungs-Strike in Destiny am 17.3.
Nightfall – Sollte das ganze Fireteam das Zeitliche segnen, geht es zurück in den Orbit und der Strike muss von vorne begonnen werden
Episch – sorgt dafür, dass die Gegner im Dämmerungsstrike kraftvoller zuschlagen und mehr aushalten können als ihre Kollegen in anderen Strikes
Lightswitch – die Gegner richten deutlich erhöhten Nahkampfschaden an
Angry – die Gegner lassen sich auch durch schwere Treffer nicht von ihrer Mission abhalten, den Hütern (das seid Ihr) das Licht auszupusten
Arc-Burn – alles was Arkus-Schaden macht (so Elektro-Zeug) ist deutlich effektiver, gilt auch für den Gegner
Im heroischen Weekly-Strike in Destiny ist ebenfalls Arkus-Entflammen aktiv.
Welche Waffen sind für den Nightfall in Destiny zu empfehlen?
Bei der Primärwaffe ist das Scoutgewehr Ir Yûts Reißzahn sicher einen Blick wert. Die klassische Wahl ist der Schicksalsbringer, auch das Impulssgewehr Erlass der Überseele könnte gute Ergebnisse liefern. Und wem die Hexen und Omnigul selbst eine Sonderwaffe wert sind: Abgrund Trotzender bringt sie zum Zucken.
Spezialwaffe: Wie wäre es mit „Geduld und Zeit“, dem exotischen Scharfschützengewehr? Oder vielleicht die Sniper LDR 5001 oder die Arkus-Schrotflinte Geheimer Handschlag?
Schwere Waffen: Das Maschinengewehr Donnerlord ist sicher die erste Wahl. Aber auch andere Arkus-Maschinengewehre wie Ir Yûts Lied können hier aufräumen.
Gibt es Guides, Tipps, Cheese-Spots für Omnigul und den Wille von Crota?
Den Strike Wille von Crota sollten die meisten von Euch ja mittlerweile wie ihren Handrücken kennen. Es ist ein relativ zäher Strike, da bestimmte Passagen, wie die „Gegnermeute“ vorm Schluss nicht aufzuhören scheinen – auch Omnigul selbst ist kein wahnsinnig beliebter Bosskampf, sondern eher zäh. Wie immer gilt: Mit je weniger Spielern ihr in den Nightfall in Destiny geht, desto vorsichtiger müsst Ihr spielen.
Wir werden im Laufe des Tages Videos von erfolgreichen Durchgängen einstellen, die Ihr Euch zur Inspiration ansehen könnt.
Das erste Video, das wir Euch präsentieren, ist ein deutschsprachiger Durchlauf mit drei Spielern. Der Perspektivträger verwendet eine Reihe von Arkus-Waffen darunter Schicksalsbringer, Gemurmel, Donnerlord und Erlass der Überseele. Die Taktiken werden gut erklärt, mit dem Zurückziehen in den ersten Räumen, den gefährlichen Nahkämpfern und dem Geduldsspiel um Omnigul später. Die wird dann am Ende ziemlich ungewöhnlich mit einem Suizid-Safespot erledigt, aber nun ja.
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Hier ist mal ein ungewöhnliche Art, wie man Omnigul als Titan erledigen. Da wird eine Arkus-Schrotflinte verwendet und macht kurzen Prozess mit dem Singvögelchen von Destiny.
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Wie sich das Eisenbanner für Hardcore-Spieler lohnen kann, sieht man in diesem Video. Da hat sich einer einen perfekten Radegast Wut Arkus-Raketenwerfer gebastelt und mit dem geht es auch solo durch Wille von Crota. Allerdings kann man sogar im Schnelldurchlauf sehen, was für eine zähe Angelegenheit das darstellt und wie extrem vorsichtig man spielen und durch wie viele kleine Öffnungen man mit der Geduld und Zeit feuern muss, um den Nightfall in Destiny solo zu bestehen.