Hearthstone: Blizzard stellt live die neuen Karten ab 19:00 Uhr im Stream vor – Wir tickern auf Deutsch mit

Bei Blizzards Kartenspiel Hearthstone werden heute Abend um 19:00 Uhr die verbliebenen Karten für die Erweiterung „Schwarzfels“ vorgestellt. Mein MMO zeigt den Live-Stream und tickert auf Deutsch live mit.

Das Abenteuer „Schwarzfels“ soll schon am 3. April live gehen. Blizzards Erfolgs-Kartenspiel Hearthstone dürstet es nach neuen Karten. Wieder verfolgt man die Politik, dass es am Anfang nur wenige gibt, bis man dann auf einen Schlag alle vorstellt. Insgesamt sollen 31 neue kommen, davon sind 17 bereits bekannt:

Es fehlen also noch 14 Karten. Gespannt ist man zum Beispiel, ob ein neuer Ragnaros kommen wird.

Ab 19.00 Uhr wollen die Community Manager in einem Livestream die restlichen Karten vorstellen, wir werden das in einem Live-Ticker auf Deutsch begleiten.

Der Live-Ticker zeigt Euch die 14 neuen Hearthstone-Karten

18:10: Noch 50 Minuten, bis es losgeht, das hier sind noch mal die letzten 3 Karten, die bekanntgegeben wurden.

18:40: Twitch-Chat ist wie erwartet eine einzige Ansammlung von Memes, Insider-Gags, Running-Gags und Obszönitäten. Wer’s mag …

18:47: Uh, das Bild wechselt vom Standard “Hier gibt’s nix zu sehen”, zum Spezial “Hier gibt’s nix zu sehen – aaaber gleich!”

18:51: Es ist wohl grade unglaublich cool, so zu tun, als wär’s 2014 und “Naxx Out” zu rufen. Jedenfalls machen das unheimlich viele Typen in dem Chat, aber na ja … einfach mitmachen, dann merkt keiner, dass man keine Ahnung hat, warum das lustig ist.

18:55: Naxxramas ist schon draußen, Leute! Und ich bin so gehypet für die Hearthstone-Beta!

18:57: Knapp 30.000 Viewer hat der Hearthstone-Stream grade.

18:58: Aber wenn man vom Chat ausgeht, haben alle Hearthstone-Spieler den exakt selben Humor.

19:01: Unfassbar, der Stream hat noch nicht begonnen. Das musste das erste Mal in der Geschichte Blizzards sein, dass etwas nicht pünktlich da ist, wenn sie es versprechen!

19:02: Uh geht los, sie spielen wohl einfach. Chromaggus, 8 Mana-Karte, neutraler Diener 6/8-Werte, Legendary, zählt als Drache: Wenn man eine Karte zieht, bekommt man eine Kopie derselben auf die Hand. Oh Mann.

19:07: Die beiden Paladin-Klassenkarten sind ein 5-Mana-Diener namens “Dragon Consort” mit 5/5 Werten. Der hat als Kampfschrei, dass der nächste Drache, der gespielt wird, 2 Mana weniger kostet. Die andere Karte heißt Solemn Vigil. Ist ein Zauber für 5 Mana, der den Paladin 2 Karten ziehen lässt. Für jeden Diener, der in dem Zug gestorben ist, wird der Zauber um einen Mana-Punkt günstiger.

19:10: 70.000 schauen dem Stream nun zu.

19:12: 11 Karten fehlen also noch. Chromaggus ist mal echt ein Brocken. Gerade wenn der Pala, solange Chromaggus liegt, noch einen Card-Draw hinkriegt und die Hand schön leer ist. Combo mit Solemn Vigil liegt auf der Hand: Wenn man 5 Diener in dem Zug entweder verliert oder umnietet, lässt sich die Karte umsonst spielen, mit Chromaggus bringt der Spruch dann 2mal die selbe Karte. Dragon Consort ist ebenfalls als Combo-Karte gedacht, um Ysera und andere Schwergewichte schon zwei Runden vor ihrer eigentlichen Zeit zu bringen.

19:20

19:22: Die nächste Legendary scheint ein 6 Mana Diener zu sein: Emperor irgendwas. Mal gespannt, was der kann.

19:24: Emperor Thauraissan müsste das sein, der Chef der Schwarzfelstiefen. Das ist ja mal was für totale Vanilla-Classic-WoW-Fans. Es ist ein legendärer Diener für 6 Mana mit 6/5-Werten, am Ende der eigenen Runde senkt er die Kosten für alle Karten auf der Hand um 1.

19:29: Wow, die Schamanen-Klassenkarten ist der Fireguard Destroyer, eine 4-Mana Karte (mit 1 Overload) und 3/6 Werten. Wenn sie gespielt wird, bekommt sie zwischen 1-4 Attacke dazu.

19:32: Hm, 9 Karten fehlen noch und sie spielen wieder den Schamanen, haben nur zwei Decks vorbereitet. Skandalös.

19:36: Natürlich finden die Pros im Chat und auf den entsprechenden Seiten, dass der arme Community-Manager so gar nix kann und der letzte Noob ist. Der hat ja einen so offensichtlichen Lethal übersehen! Wie kann er nur? Wenn’s 30 Millionen Fußballbundestrainer in Deutschland gibt, wie man immer sagt, dürfte die Zahl der absoluten Hearthstone-Genies weltweit sicher 9-stellig sein.

19:37: Wobei sogar ich den Lethal gesehen hätte …

19:40:

19:45: 90.000 gucken mittlerweile zu, wie Blizzard-Mitarbeiter Karten gegeneinander spielen. Lang lebe Hearthstone.

19:53: Oh die 5. Legendary ist bekannt. Es ist Majordomus Executus, ein 9/7-Diener für 9 Mana. Und als Todesröcheln verwandelt er den eigenen Helden in einen 8-Lebenspunkt Ragnaros. Und der hat als 2-Mana-Heldenfähigkeit: 8 Schadenspunkt am Gegner auslösen. Jetzt wissen wir also, was sich Blizzard für Ragnaros überlegt hat: so eine Art Lord Jaraxxus für jedermann. Und Lore-treu.

Hearthstone-Majordomus

19:57: Jetzt kommen sie in die Gänge und wollen noch die letzten Karten zeigen. Juhu!

19:59: Der Schurke bekommt den 2-Mana-Zauber “Gang Up“: Der kann auf einen Diener gewirkt werden und man erhält 3 Kopien von ihm ins Deck gemischt.

20:03: Die beiden Priester-Karten: ein 1-Mana-Diener “Zwielicht-Welpling” mit 2/1-Stats, wenn man einen Drachen auf der Hand hält, bekommt er 2-Lebenspunkte dazu. Und der Priester kriegt einen Zauber: Auferstehung für 2 Mana: Beschwört einen zufälligen, freundlichen Diener, der im Spiel gestorben ist.

20:05: Der Jäger kriegt den 2-Mana-Zauber “Quick Shot” – Verursacht 3 Schaden. Wenn die Hand danach leer ist, zieht der Jäger eine Karte.

20:06: Und die beiden Druiden-Karten sind da. Es sind zwei Diener. Einmal “Druid of the Flame” für 3 Mana einen 2/2 Diener, der sich aber in etwas anderes verwandelt. Entweder in einen 5/2 oder in einen 2/5er. Und Volcanic Lumberer einen 9-Mana-Diener mit 7/8 und Taunt. Für jeden Diener, der in der Runde starb, kostet er einen Manapunkt weniger.

20:10: Warlocks bekommen den 3-Mana-Zauber Demonwrath, der an allen Nicht-Dämonen 2 Schaden anrichtet.

20:11: Krieger kriegen den 2-Mana-Zauber Revenge, der verursacht 1 Schaden an allen Dienern. Wenn der Krieger 12 HP oder weniger hat, richtet er 3 Schaden an allen Dienern an.

20:12: Okay, das war’s wohl. Wieder mal 40 Minuten in der Mitte vertrödelt, um dann am Ende alles husch-husch zu machen. Blizzard – Man muss sie einfach mögen.

20:13: Jau, was meint Ihr? Die spektakulärste Karte ist sicher der Majordomus Executus. Aber sonst ist viel Kleinzeug dabei im Low-Mana-Bereich der Klassenkarten, die sicher gespielt werden, oder? Der neueste Trend mit dem Abenteuer scheint es zu sein, möglichst viele Diener in einer Runde zu plätten, um dann besser zurückzukommen. Man darf gespannt sein, was die Pros und die Nicht-so-Pros aus diesen Karten machen.

Quelle(n):
  1. Hearthpwn (Bilder)

Heroes of the Storm: Wie will Blizzard Geld machen, wenn keiner die Skins kauft?

Ich brauche nicht drum herum reden. Blizzard macht ausnahmslos gute Spiele. Darüber mag so manch ein alter WoW-Freund meckern, denn “früher zu Vanilla war alles besser”. Diablo 3 war vielleicht zum Release kein gutes Spiel, doch es hat sich über die verschiedenen Patches zu einem mehr als nur soliden Hack&Slay entwickelt.

Hinzu kommt der simple Fakt, dass Blizzard keine Spiele veröffentlicht, mit denen sie nicht zufrieden sind. Sie haben sowohl “StarCraft: Ghost”, als auch “Titan” und “Thrall’s Adventure” eingestampft, weil es nicht ihren eigenen Ansprüchen genügte.

Was für Kriterien man auch nun für ein “gutes Spiel” festlegen mag, aus finanzieller Sicht sind Blizzard-Titel bisher immer ein großer Erfolg gewesen. Kein Spiel dieser Firma war nicht mindestens mehrere Wochen in den Verkaufscharts. Und doch wage ich die These aufzustellen, dass “Heroes of the Storm” finanziell kein großer Erfolg wird – und das, obwohl viele Menschen es spielen und lieben werden.

Das MOBA-Modell: Skins gegen Cash

Hots Gold
Skins in MOBAs – Der einzig wahre Schlüssel zum Erfolg?

Egal ob SMITE, DOTA oder LoL – die drei großen Vertreter des Moba-Genre erzielen ihre größten Einnahmen zweifellos durch den Verkauf von Premiumskins.

Die neuen Varianten bestehender Helden bieten keinen spielerischen Vorteil, sind aber meistens ein wenig aufwändiger designt, deutlich cooler oder einfach nur absurd witzig. Das ist ein wunderbares Modell für Charaktere, die neu und relativ unbeschrieben sind.

Klar ist ein Gott wie “Zeus” oder “Freya” strenggenommen nicht neu, aber doch verbindet wohl niemand ein detailliertes Aussehen mit diesen Gottheiten oder gar eine ausgereifte Hintergrundgeschichte.

Das Problem: Epischer als episch geht nicht

Thrall HotS

Und so kommen wir jetzt zum Problem von “Heroes of the Storm”: Die Charaktere sind ausnahmslos epische Helden oder gefürchtete Widersacher. Sie sind nicht neu und jeder der den Namen “Thrall” hört hat direkt einen ganz speziellen Orc vor seinem geistigen Auge. Noch besser ist wohl nur das Beispiel von “Arthas”. Jeder, der Warcraft 3 oder WoW gespielt hat, wird diesen Namen sofort mit der Runenklinge Frostmourne und der finsteren Rüstung von Ner’zhul verbinden.

Wie soll es nun gelingen, eine Skinvariante zu erschaffen, die noch epischer ist, als das typische Aussehen des großen Anführers der Geißel, den wir seit über zehn Jahren kennen? Was könnte noch besser aussehen, als Kerrigan, die Königin der Klingen, in ihrer heiß geliebten Form als Anführerin des Schwarms?

Es ist quasi nicht möglich, einen bereits verdammt coolen Charakter noch weiter aufzuwerten. Dies mag bei eher unbekannten Helden wie “Murky” oder “Abathur” noch durch alberne Skins gelingen, aber die wirklich namhaften Charaktere kann man quasi nicht aufpolieren.

Wenn kein Skin reizt

[intense_blockquote color=”#ffffff” border_color=”#fa2f2f” width=”40%” rightalign=”1″]Was für eine Ketzerei wäre es, Uther den Lichtbringer nun in ein Medic-Kostüm zu stecken?[/intense_blockquote]

Man soll die eigene Meinung zwar nie auf andere anwenden, ich glaube aber schon, mit dieser Ansicht eine nicht gerade kleine Gruppe zu vertreten. In Smite hatte ich bei vielen neuen Skins sofort das Bedürfnis sie zu besitzen.

Bei Heroes of the Storm gibt es nicht einen einzigen Skin, den ich unbedingt haben will. Ich liebe die Charaktere in ihrer aktuellen Form, die zugleich jene ist, mit denen man Wochen, wenn nicht Monate und Jahre in Spielen verbracht hat. Was für eine Ketzerei wäre es, Uther den Lichtbringer nun in ein Medic-Kostüm zu stecken? Nicht einmal der Sukkubus-Skin von Kerrigan konnte mich verleiten, Geld auszugeben. Und DAS bedeutet bei mir schon wirklich etwas.

Nur eine Theorie

Hots Charaktere

Das Ganze ist natürlich nur eine Theorie von mir. Uns liegen keine offiziellen Zahlen zu den Verkäufen in diesem Spiel vor und gerade beim “Gründerpaket” kann ich mir schon vorstellen, dass der ein oder andere ungeduldige Spieler zugegriffen hat. Somit würde Blizzard eventuell zum direkten Launch besser dastehen als andere Mobas, in die man sich nicht erst “einkaufen” konnte – auf lange Sicht und gerade nach dem Release könnte aber der Anreiz verschwinden, echtes Geld auszugeben.

Wie seht Ihr das? Teilt ihr meine Einschätzung zum Design der Charaktere? Und wie könnte Blizzard das ändern? Was könnte man designen, um neue Anreize zu schaffen, Echtgeld investieren zu wollen?

H1Z1: Zu viele Zombies – Spieler stellen sich auf die neue Situation Z ein oder auch nicht

Beim Survival-MMO H1Z1 lernen die Spieler gerade mit den riesigen Zombiehorden zurecht zu kommen oder sie kapitulieren vor den Horden.

H1Z1, ein Zombie-Survival-MMO, hatte seit dem Start in den Early Access eigentlich nur sporadisch auftretende Zombies, mit denen sich die Spieler kaum beschäftigen mussten. Meist gingen sich die H1Z1-Spieler gegenseitig an den Kragen oder looteten und crafteten still vor sich hin. Seit einem Patch in der letzten Woche hat man die Häufigkeit der Zombies bei H1Z1 enorm erhöht.

User sprechen davon, dass sie, sobald sie im Spiel irgendwas machen, die lästigen Viecher an den Hacken kleben haben. Oft hilft nur das, was Rick und den anderen Überlebenden aus „Walking Dead“ nicht vergönnt ist: ein rustikales Ausloggen.

So mancher kapituliert angesichts der Zombie-Horden und will erstmal Pause machen. Es gibt aber auch andere, die mit der neuen Herausforderung so umgehen:

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Unser Titelbild zeigt einen Spieler, der absichtlich eine riesige Zombie-Horde gesammelt hat, dann sprang er auf ein Dach, um sich anzugucken, wie viele es sind. Ein armer anderer Spieler kam vorbei, erregte die Aufmerksamkeit der Zombie-Horde, wurde gefressen und die Situation klärte sich.

Man darf gespannt sein, wie die Entwickler auf das viele, auch unterschiedliche Feedback zu den neuen Zombie-Horden reagieren werden, eine Road-Map für den April hat man bereits vorgestellt.

The Division: Fan bastelt sich eigene Welt und spielt es jetzt schon

Die Ruhe vor dem Sturm – so könnte man die aktuelle Lage um das Action-Rollenspiel The Division von Ubisoft beschreiben. Neben angeblichen Alpha-Leaks in den letzten Wochen warten die Fans sehnsüchtig auf einen Release-Termin. Manch einer bastelt sich aus lauter Vorfreude eine eigene, reale Welt, die an The Division angelehnt ist.

Detaillierte Plastik-Modelle

Der Reddit-User ToykyoJoe hat auf der Frontpage des Internets sehr interessante Bilder gepostet (reddit.com). Wer zuerst denkt, dass es sich hierbei um Ingame-Material handelt, täuscht sich. Die Grafik von The Divsion ist zwar gut, kommt aber noch nicht an die Realität heran. ToykyoJoe hat stattdessen eigene Modelle auf Basis bisher veröffentlichter Gameplay-Szenen gebastelt. Und die sehen mehr als schick aus.

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Na, wann kommt es denn nun?

Der Release von The Division soll noch 2015 stattfinden. Gerüchte, dass bereits im März eine XBox-Beta startet, nachdem es Hinweise einer offenen Alpha gab, sind wohl wieder nur Lug und Trug gewesen – leider. Auch die Alpha-Leaks, wir berichteten, waren mehr Schein als Sein und haben sich als größtenteils falsch dargestellt. Nichtsdestotrotz sind wir davon überzeugt, dass Ubisoft den Karren nicht an die Wand fahren will und wir durchaus noch dieses Jahr New York City unsicher machen können. Solange können begeisterte Fans bei ToykyoJoe anfragen, ob dieser gegen einen kleinen Obolus nicht ein paar Modelle vorbeischickt. So könnte man The Division jetzt schon spielen.

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Destiny: Schaut Euch an, was US-Cracks für den beeindruckendsten Crota-Kill halten

Bei Destiny hat ein Spieler nun einen Crota-Kill hinbekommen, der viel Aufmerksamkeit erregt. Sogar die Cracks im US-Forum reddit sind beeindruckt.

Gestern Abend postete ein Nutzer in reddit das Video eines Crota-Kills. Die sonst so hartgesottenen User dort zeigten sich beeindruckt und forderten den Community-Manager von Destiny, DeeJ, auf, den Crota-Kill zum Video der Woche zu machen. Überall fanden sich Worte des Lobes und der Hochachtung.

Was ist zu sehen? Nein, es ist kein neuer Speed-Rekord, der da gefeiert wird. Nicht einmal solo ist der Hüter unterwegs. Zusammen mit seinem Bruder spielt ein Junge namens Derek den Raid und bringt im Video Crota als Schwertträger zur Strecke. Derek leidet an infantiler Zerebralparese, kann den Controller nur mit Händen und Füßen gleichzeitig bedienen.

Das ist dieselbe Krankheit, unter deren leichter Form der Schauspieler RJ Mitte leidet, der die Figur des Walter White jr. In der US-Serie Breaking Bad spielt. Und es ist die Krankheit, unter der oft Menschen leiden, die als „Spastiker“ verunglimpft werden. Häufig entsteht sie durch eine Hirnschädigung im frühkindlichen Stadium.

Im Video ist zu sehen, wie der junge Hüter auf elegante und klare Weise Crota den Garaus macht und sich am Ende darüber freut.

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Besonders beeindruckt sind die Hüter, dass der Junge gelernt hat, sein Handicap derart gekonnt auszugleichen, dass keinem in einem Raid auffallen würde, dass es kein nicht-behinderter Spieler ist, der da hinter dem Hüter steckt. Ganz im Gegenteil: „Der ist ja mit seinen Füßen besser als ich mit den Händen!“, heißt es ein ums andere Mal. Vor allem Spieler, die selbst jemanden kennen, der unter der Behinderung leidet, sind bewegt und fühlen sich durch die Leistung des Spielers inspiriert.


Als „beeindruckendster“ konventioneller Crota-Kill gilt übrigens dieser Solodurchgang von Slayerage_Sc gegen Crota im Hard-Mode.

Quelle(n):
  1. reddit

Destiny: Was ist Euch für Haus der Wölfe am wichtigsten? Über 3000 Hüter haben abgestimmt

Für den MMO-Shooter Destiny hängt vieles am nächsten DLC „Haus der Wölfe.“ Wir haben die mein-MMO-Community gefragt, was Ihnen am wichtigsten ist. Und über 3000 Spieler haben abgestimmt.

Vor einer Woche um ungefähr die gleiche Zeit haben wir Euch gefragt, ob „Haus der Wölfe“ schon die letzte Chance für den MMO-Shooter Destiny ist. Der Shooter soll bekanntlich eine Franchise begründen, die 10 Jahre hält.

2400 stimmten über die Frage ab, ob Haus der Wölfe die letzte Chance für Destiny ist

Und Eure Reaktion auf den Artikel war überwältigend. Auf die Frage, ob „Haus der Wölfe“ schon die letzte Chance ist, stimmten knapp 2400 Leser ab.

  • 1055 Stimmen, 44%, sagten: Nein, es ist noch nicht die letzte Chance.
  • Kritischer sahen die Lage 38% der Stimmen: Ja, es ist die letzte Chance von Destiny, sagten sie.
  • 18% waren unentschieden.
Destiny-ATS8

Die Stimmung liegt Kopf an Kopf. Auch an den Kommentaren lässt sich das ablesen. Hier tendieren die meisten zu klaren Polen. Für manche Spieler ist das Game ausgelutscht, sie sehen leere Freundeslisten und kennen die starke Konkurrenz, die mit Witcher 3, The Division und zahlreichen anderen Games auf Destiny lauert. Und die Kritikpunkte, die man seit dem Release kennt, werden wiederholt und bestätigt: Lieblose Story, zu viel Wiederholung, zu selten etwas Neues. Sollte Bungie mit dem nächsten DLC enttäuschen, sei man in jedem Fall weg, wie es heißt.

Andere glauben an Bungie. Sind Destiny schon jetzt dankbar dafür, dass da so viele Stunden Spielspaß drinsteckten und glauben daran, dass Bungie das Potential noch ausloten und dass mit Haus der Wölfe vieles besser wird und viele zurückkehren werden.

Destiny-Reef

Was ist Euch für Haus der Wölfe am wichtigsten?

Und was wünscht Ihr Euch für Haus der Wölfe? Hier stimmten fast 3100 Hüter innerhalb von einer Woche ab. Und: Es ist unheimlich ausgeglichen. Von den vier Vorschlägen, die wir Euch zur Auswahl gaben, erhielt sogar der am wenigsten gewählte noch 20% der abgebebenen Stimmen.

  • Die meisten wünschten sich mehr exotische Beutezüge, Schatzkarten, Events und Abenteuer. Also mehr zu tun für Solo-Spieler. 30% der abgegebenen Stimmen entfielen darauf.
  • Mehr Story und Atmosphäre bekam knapp ein Viertel der abgegebenen Stimmen (24,3%). Jeder Vierte will, dass Bungie hier vor allem nachbessert.
  • Kaum weniger (23,4%) wünschen sich einen Fokus auf der Wiederspielbarkeit von Strikes, sowie kniffligere Bosse. Auch die mit Haus der Wölfe dann älteren Raids: Crotas Ende und Die Gläsernen Kammer sollte sich Bungie noch mal anschauen.
  • Und immerhin noch jeder Fünfte von Euch (19,4%) möchte, dass Bungie seinen Fokus auf den neuen Raid legt, hier Besseres liefert, mit interessanten Gegner und Herausforderungen.
Destiny-Haus-der-Woelfe

Man sieht, dass die vier Punkte, die wir zur Auswahl stellten, dicht beieinander liegen. Die Spieler haben hier verschiedene Prioritäten, jeder spielt das Game eben ein bisschen anders und wünscht sich, dass Bungie woanders nachbessert.

Viele forderten auch gleich mehrere der von uns vorgeschlagenen Punkte.

Man sieht: Die Community ist gespalten, aber längst nicht hoffnungslos. Auch wenn es für Destiny und Bungie wichtig ist, einen DLC „Haus der Wölfe“ abzuliefern, der mehr bringt als „Dunkelheit lauert“, hängt das Schicksal der Franchise noch nicht daran. Dafür hat man wohl bereits zu viele Spieler erreicht. Man kann sich allerdings sicher sein, dass viele genau beäugen werden, ob Bungie liefern kann und wird. Einige Destiny-Spieler hat man auf dem Weg bis hierhin sicher schon verloren. Ob man die wiederholen kann, scheint bei den zum Teil krassen Ansichten fraglich.


Hier geht es noch mal zu unserem Artikel über Haus der Wölfe, an dessen Ende wir Euch um Eure Meinung baten.

Hearthstone: Große Live-Enthüllung der übrigen Schwarzfels-Karten geplant

Blizzard hat nun einen Termin ausgegeben, wann man die restlichen Schwarzelskarten für Hearthstone enthüllen wird. Die Spieler können live zuschauen. Das wird schon am Montag, dem 30. März, in einem Live-Stream stattfinden. Für 19:00 Uhr unserer Zeit ist das Event angesetzt.

Es ist wie bei den letzten Erweiterungen Naxxramas und Goblins gegen Gnome: Am Anfang geizt man mit Karten, zeigt nur 2, 3 pro Woche. Und dann, wenn’s auf das Release der Erweiterung zugeht, haut man alle auf einmal raus. So ist es auch diesmal geplant. Allerdings könnt Ihr diesmal dabei sein.

In einem Live-Stream wollen die Community Manager von Hearthstone alle verbliebenen Karten vorstellen. Das soll schon am Montag, dem 30. März, um 19:00 Uhr unserer Zeit passieren. Die Erweiterung selbst soll am 3. April kommen.

Habt Ihr Lust Euch das anzusehen?

Quelle(n):
  1. PcgamesN

ArcheAge: Trion Worlds bringt Event live, weiß selbst nicht, wie es funktioniert

Beim Sandpark-MMO ArcheAge sorgt die Kommunikation zwischen US-Publisher Trion Worlds und dem koreanischen Entwickler XLGames erneut für ein Missverständnis.

Seit kurzem ist in ArcheAge ein neues Event live. Das wurde in einem der letzten Live-Streams angekündigt. Spieler sollten einen roten Drachen töten können. Und man hätte dann eine Stunde Zeit, die Leiche des Drachen zu looten, so hieß es.

Als das Event dann wirklich live ging, war von einer Stunde nichts zu merken. Schon nach deutlich kürzerer Zeit, nach wenigen Minuten, verschwand die Leiche. In den einschlägigen Foren waren Threads zu lesen: „Trion Worlds hat uns erneut angelogen.“ Die Spannung zwischen Spielern und dem US-Publisher Trion Worlds ist seit dem Launch gespannt, könnte man sagen.

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In einem Forum-Post am Donnerstag und in einem Live-Stream vom Freitag kam dann die Aufklärung: Es war ein Missverständnis. Bei Trion Worlds habe man geglaubt (und es auch so weitergegeben), es wäre eine Stunde „realer Zeit“ gemeint. In Korea hatte man aber „eine Stunde im Spiel“ gemeint und die ist deutlich schneller rum.

Man habe das bei Trion Worlds vorher nicht testen können, da solche Events fest im Code von ArcheAge verankert seien und erst aktiv würden, wenn deren Zeit gekommen ist. Für die Zukunft will man das ändern, um Events schon vor ihrem Erscheinen zu testen und deutlich bessere Informationen zu liefern.

Mein MMO meint: Wir haben die schwierige Partnerschaft von XLGames und Trion Worlds zu unserem MMO-Fail 2014 gekürt. Das soll an dieser Stelle mal Meinung genug sein.

Quelle(n):
  1. Forum (Scapes)

EVE Online: Mit so vielen iPhones läuft New Eden

EVE Online ist in vielen Aspekten ein MMO der Superlative: Die meisten Spieler auf einem Server online oder die größte Schlacht innerhalb eines MMO. Solche Rekorde stellt das Spiel aber nur mit einer passenden Hardware auf.

1838 iPhones in Reihe geschaltet

In EVE Online gibt es nur einen Server (lässt man den Testserver aus) mit dem Namen Tranquility. Hier tummeln sich schon einmal 65303 Spieler gleichzeitig. Klingt nicht nach viel, doch wenn man sich überlegt, dass sich die Spieler auf einem einzigen Server befinden, überflügelt das selbst die bevölkerungsreichsten WoW-Server. 3936GB RAM und 2574 GHz sind dafür nötig. Das ist die Leistung von 858 High-End Prozessoren oder eben 1838 iPhones.

Blutbad von B-R5RB

Während der Riesenschlacht im B-R5RB-System reichte die CCP-Hardware aber oft nicht aus. So wurde die Schlacht teilweise auf eine andere Node verschoben. Durch diesen zusätzlichen Knotenpunkt, fand ein besserer Transfer der User-Clients und dem CCP-Server statt. Ein paar Spieler, die nicht aktiv teilgenommen haben, musste man dennoch vom Server trennen, doch dafür konnte die Schlacht einigermaßen flüssig fortgesetzt werden. 5000 Spieler standen sich bei diesem bisher größten Clash gegenüber und pulverisierten umgerechnet 300.000 US-Dollar – nicht wenig.

We have a battle of 5,000 players. Let’s disconnect 100 players so the battle can continue.

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Lag? Wir nennen es Time Dilation!

Lags gibt es überall. Bei EVE Online können diese kurzen Störungen aber besonders ärgerlich sein, da jedes Schiff, das man verliert, für immer weg ist. Am nächsten Friedhof wiederbeleben ist deshalb nicht drin. Um das Problem mit den Lags bei größeren Schlachten zu beseitigen, führte CCP 2010 das Time-Dilation-System ein. Wie im Video zu sehen ist, wird dazu die Zeit einfach verlangsamt. Die Symptome von Lags werden damit nicht entfernt, aber die Folgen können abgeschwächt werden. Das macht das Leben eines Fleet Commander in einer 2500 Mann starken Flotte doch um einiges leichter.

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Das Cluster-System

New Eden besteht übrigens aus mehr als 5000 einzelnen Sonnensystemen. Wie bei der Schlacht von B-R5RB sind hohe Spielerzahlen in einem dieser Systeme nicht vorherzusehen und passieren spontan. Grund sind Jump-Drives, die es ermöglichen, aus quasi jeder Position in News Eden auf eine andere zu springen… und plötzlich ist man mitten in der größten EVE Online Schlacht. Die Sonnensysteme sind in einem Cluster-System angeordnet und in Zukunft will CCP besser auf riesige Kämpfe reagieren. Dazu wird vor allem den 0.0-Systemen mehr Power zugeordnet.


Noch nicht bei EVE Online dabei? Die Trial geht immerhin 30 Tage, die dir einen ersten Überblick über das hochkomplexe MMO geben. In diesem Beitrag nenne ich euch 3 Gründe, um EVE Online anzufangen und mehr zum Sandbox-Weltraumsimulation gibt es darüber hinaus auf unserer Themenseite zu EVE Online.

Quelle: techradar.com

Destiny: 10.00 Glimmer in 6 Minuten – Spieler finden neue XXL-Loot-Cave – Klingentänzer bevorzugt

In Destiny haben vor allem Klingentänzer neue Farmspots für sich entdeckt, die der ehemaligen Loot-Cave ähneln. Allerdings mit riesiger Ausbeute: Bis zu 10.000 Glimmer in 6 Minuten sollen möglich sein.

Es ist eine Art „Lootcave XXL“, die Spieler entdeckt haben. Wobei „entdeckt“ hier das falsche Wort ist: Sie haben eher eine Methode gefunden, wie man diese Spots nun richtig ausnutzen kann.

Die Ausbeute ist fantastisch: Über 10.000 Glimmer in 6 Minuten sollen möglich sein und dazu noch Engramme en Masse und Dinge, die man verscherbeln kann.

Destiny-Lootcave

Allerdings hat der Farmspot auch einige Haken: Er ist nur während der „The enemy is moving against each other“-öffentlichen Events aktiv und damit nur einige Minuten pro Stunde. Diese serverweiten Events sorgen dafür, dass sich verfeindete Fraktionen unter den Gegnern gegenseitig attackieren. An ganz bestimmten Stellen in der Welt von Destiny entsteht dann ein Endlos-Spawn aus richtig vielen Gegnern.

Klingentänzer, eine spezielle Unterart des Jägers, sind nun auf die Idee gekommen, wie man diesen Strom an Gegnern am besten anzapfen kann: direkt an der Quelle. Sie gehen hier mit mindestens 2 Klingentänzern hinein und 4 weiteren Spielern als Unterstützung – also mit einer vollen Raid-Gruppe. Dann können die Klingentänzer – mit den richtigen Skills  – in den sogenannten „Infinite Super“-Modus fallen. Sie haben ihre Superfähigkeit dauernd aktiv. Dadurch dass es mehrere von ihnen sind, können sie immer weiter die Orbs aufsammeln und so ihrem Super Nahrung geben. Denn die bringen mehr, wenn die Spieler in einer Gruppe sind.

Dadurch dass die Spieler nicht, wie bei den Loot-Caves sonst notwendig, in sicherer Entfernung bleiben müssen, um den Spawn freizuhalten, ist eine unglaubliche Frequenz möglich, in der die Gegner ins Gras beißen, ihre Beute fallen lassen, reinkarnieren und wieder Weltraumstaub schmecken.

Destiny Monster Action

Das klingt alles irgendwie zu fantastisch, um wahr zu sein, oder? Und tatsächlich ist es auch ein fantastischer Anblick, wenn man sich das mal anschaut:

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Hier ist nicht nur das Gameplay großartig, sondern auch die Loot-Ausbeute. Natürlich werden hier zusätzlich noch die glimmersteigernden Mittel genutzt wie Blaue Polyphage für Vex-Gegner oder der schwarze Wachsgötze für die Schar.

Die beliebteste „XXL-Lootcave“ für diesen Spot befindet sich auf der Venus – wie im ersten Video zu sehen. Aber auch mit anderen „Event“-Höhlen klappt die Methode, wie hier mit Leibeigenen im Kosmodrom auf der Erde. Der Youtuber nannte es: Den meisten Spaß, den er seit Ewigkeiten in Destiny hatte.

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Andere bekannte Glimmer-Spots, die immer zu erreichen sind, haben wir hier mit der Exclusion-Zone vorgestellt und Flintenliebhaber sollten sich vielleicht mal diesen Spot ansehen.

Rift: Noch nie war es so leicht, schick zu sein – mit 3.2. kommt ein neues Garderoben-System

Das Free2Play-MMO Rift überarbeitet sein Garderoben-System: Erscheinungsbilder und Farben werden künftig in einer Kollektion gesammelt.

Als MMORPGler kennt man das: Da ist ein neues Rüstungs-Teil gefunden und es sieht einfach blöd aus. Die Hose passt nicht zu den Stiefeln, die Brust nicht zum Helm. Zum Glück haben gute Geister das “Transmorgifizieren” erfunden: Dadurch können Items ihre Stats behalten, aber wie andere aussehen. Normalerweise muss man dazu, die alten “schönen, aber nutzlosen” Items ewig mit sich herumschleppen. Das änderte sich im letzten Jahr bei Guild Wars 2. Nun zieht das Free2Play-MMO Rift nach.

Wir haben vor zwei Wochen schon darüber berichtet, dass sich Rift beim Garderoben-System am in diesem Punkt unerreichten Guild Wars 2 orientieren möchte. Da war das alles noch in einer frühen „Ja, wahrscheinlich kommt das so, könnte aber auch Quatsch sein“-Phase. Jetzt sind wir ein paar Wochen weiter und bei Trion Worlds ist man der Ansicht: Okay, das ist nun spruchreif. Mit dem nächsten Patch 3.2. wird man das Garderoben-System umstellen und um den Luxus bereichern, den bisher nur GW2-Spieler kennen.

Rift-3.2.-Garderobe

In einem Blog an die Community stellt man das neue System vor: Im Prinzip kann man nun selbst bestimmen, wie das Rüstungsteil oder die Waffe aussehen soll. Und zur Auswahl beim Erscheinungsbild hat man alle Items, die man gesammelt hat und deren Erscheinungsbild mit dem Sammeln freigeschaltet wurde.

Die genauen Abläufe sind vielleicht besonders interessant, wir zitieren Trion Worlds:

Was geschieht, wenn alles live geht?

  1. Das System wird euer Inventar, eure Bank und eure Garderobe überprüfen und alle entsprechenden Erscheinungsbilder automatisch freischalten.
  2. Das System wird die Erscheinungsbilder von Gegenständen freischalten, die ihr zwar verdient, aber vielleicht schon entsorgt habt. Wenn ihr beispielsweise die Erfolge in den Überfluteten Hallen erreicht habt, durch die man Wasser-Helm und -Schultern erhält, werden diese für euch automatisch freigeschaltet. Auch alle Erscheinungsbilder der von euch umgestalteten Waffen werden für euch freigeschaltet.
  3. Die “echten” Gegenstände, die sich in eurer Garderobe befanden, werden per Post zu eurem Charakter zurückgesandt und behalten ihre Werte (Farbe, Seelenbindungsstatus, Handwerkername etc.).
  4. Die Daten all eurer Garderobensets werden so eingetragen, dass sie dem bereits Vorhandenen entsprechen, einschließlich Erscheinungsbild der Gegenstände, Farbe und Kontrollkästchen für Sichtbarkeit.

Die weiteren Details könnt Ihr im Rift-Blog nachlesen. Die Quelle haben wir Euch unten verlinkt.

Quelle(n):
  1. Rift-Blog

Spellweaver TGC: Wir verlosen Keys für die Closed-Beta, mit Boosterpacks

In Zusammenarbeit mit dem Entwickler Dream Reactor LLC verlosen wir 50 Keys für die Closed Beta vom Kartenspiel Spellweaver TGC.

Vor kurzem stellten wir euch mit Spellweaver TCG eine mögliche Alternative zu Hearthstone vor. In Kooperation mit dem Entwickler verlosen wir nun 50 Keys für die Closed Beta. Zusätzlich gibt es 7.500 Gold, das entspricht 6 Boosterpacks.

Mit Beginn der Open Beta am 24. April 2015 kommt es zu einem Reset der Accounts. Wer Geld investiert hat, der muss nicht um den Verlust trauern. Er erhält nach dem Reset das 1,5-fache von dem Gekauften zurück. Ferner erhält man für je 10 absolvierte Spiele in der Closed Beta 1 Boosterpack in der Open Beta (bis maximal 50).

Wer leider kein Glück hatte und nicht auf die Open Beta warten will, hat noch zwei weitere Möglichkeiten. Er kann sich auf der Homepage spellweaver-tcg.com mit seiner E-Mail-Adresse registrieren und hoffen, dass ihm ein Key zugeschickt wird. Alternativ kann er auch mindestens 10$ bezahlen und erhält neben dem Key noch einige Boni.

Spellweaver TCG befindet sich seit 4 Jahren in Entwicklung. Es hat gewisse Ähnlichkeiten mit Magic: The Gathering bringt aber auch eigene Ideen mit ein. Mehr über Spellweaver erfahrt ihr in unserer Vorstellung.

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Das Gewinnspiel führen wir mit dem Verlosungs-Tool godankey durch, ganz nach dem Motto: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Eure Daten werden anonymisiert, nicht gespeichert und nur für das Versenden der Codes genutzt. Die Teilnahme ist kostenlos und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.  

Crowfall: Kickstarter Finanzierung erfolgreich

Das Fantasy-MMORPG Crowfall hat seine Kickstarter-Kampagne mehr als nur erfolgreich abgeschlossen. Auf den Zielgeraden schaffte man es mit Hilfe der Unterstützer, noch ein paar verbliebene Ziele zu erreichen.

Am 26. März endete die Kickstarter-Kampagne – ingesamt wurde eine beachtliche Summe von 1,7 Millionen Dollar eingenommen. 200.000$ davon allein in den letzten 24 Stunden. Mit dem netten Nebeneffekt, dass auf den letzten Metern mehrere, noch ausstehende Strech-Goals erreicht wurden. Die meisten davon betreffen die Unterstützer, die sich auf zusätzliche Inhalte bzw. Boni freuen dürfen – wie zum Beispiel einen persönlichen Schmied, der ein verbessertes Crafting garantiert und ein eigenes Relikt.

Doch es gibt auch etwas für alle Spieler: Das Regelsystem wird um ein neues Ziel erweitert. So sollen 12 Fraktionen, jede für einen Gott stehend, um die Herrschaft über die Weltkarte einer Kampagne kämpfen können. Wer will, kann darüber hinaus nun auch mit einem neuen Archetypen, den Minotauren, in die Schlacht ziehen.

Nachdem die 1,6 Millionen Dollar erreicht wurden, schaltete man ein kompetitives Feature frei, bei dem sich die besten Gilden in einem länger anhaltenden Turnier messen werden können. Zuvor müssen sie sich aber qualifizieren, indem sie eine Kampagne gewinnen. In den anschließenden Turnierkämpfen gibt es nur einen einzigen Sieger, der ein besonderes Artefakt erhält, das deutlich macht, wer zu den Besten gehört: den Dragon Throne.

Das letzte erreichte Stretch-Goal sind Begleiter, die einem im Kampf unterstützen. Diese müssen wie die Mounts vorher gezähmt werden.

Crowfall Stretch Goals

Wer die Kickstarter-Kampagne verpasst hat, kann die Entwickler auch auf der offiziellen Website crowfall.com mittels PayPal untersützen. Man erhält allerdings andere Bundles dafür. Wer noch mehr über den großen Kickstarter-Erfolg erfahren möchte, dem legen wir unsere Previews nahe:

Guild Wars 2: Kommt jetzt der ultimative Debuff?

In der Hoffnung, dass der Release von “Guild Wars 2: Heart of Thorns” bald vor der Tür steht, kündigt ArenaNet immer mehr Änderungen im kommenden Addon an. So dürfen sich jetzt vor allem Spieler freuen, die dem Gegner gerne mit Zuständen das Leben schwer machen.

Kein Conditions-Cap mehr

Zustände, wie Bleeding, konnten bei einem Gegner bisher nur bis zu einem bestimmten Cap stacken. Das machte vor allem das Zusammenspiel von Charakteren schwer, die eben auf diese Zustände (Conditions) spezialisiert sind. Je mehr Spieler so beispielsweise an einem Boss stehen, desto weniger ist der Schade, den jeder einzelne Spieler über die Zustände hinzufügte. Logisch: Ab einem Cap verlängert man mit den Skills nur noch die Dauer der Zuständ, fügt aber keine neuen Stacks hinzu.

Wie genau die Änderung vor allem im PvE wirken wird, das mit HoT herausfordernder werden soll, weiß man bisher noch nicht. Wir freuen uns allerdings auf den ultimativen Debuff, der mit Heart of Thorns dann wohl möglich ist. Mehr Schaden macht der Debuff dann übrigens mit einem Legendary, welches ihr in Zukunft auf andere Wege erhaltet.


Mehr Informationen zum Addon Heart of Thorns und allgemein zu GW2, gibt es auf unserer Themenseite zu Guild Wars 2.

Quelle(n):
  1. massivelyop.net

So sieht Halo Online aus

Halo-Online-1Person

Es gibt nun einen Gameplay-Trailer zu Halo Online, dem Multiplayer-Ableger der Shooter-Franchise in Russland.

Letzte Woche haben wir von Halo Online berichtet, einem Spiel, mit dem 343 Studios Fans in Russland gewinnen will. Der Multiplayer-Shooter wird von Saber Active exklusiv für den russischen Markt als Free2Play-MMO entwickelt. Ob das Spiel jemals auch in andere Regionen kommt, ist im Moment noch unsicher.

Das Spiel läuft auf einer modifizierten Version der Halo 3 Engine, hat keine Kampagne, sondern kompetetive Modi, die den Kampf zwischen 4 bis 16 Spielern unterstützen.

Solche Ableger von großen Franchises als MMO-Versionen in andere Märkte sind nicht unüblich: So gibt es etwa Borderlands Online oder Call of Duty Online in China.

Quelle(n):
  1. 2p.com

MMO-Riesen NCSoft (Guild Wars 2, WildStar) und Nexon (Maplestory) weiter im Konflikt

Die beiden koreanischen MMO-Giganten NCSoft (Guild Wars 2, WildStar) und Nexon (Maplestory) haben ein Problem miteinander. Auf einem Shareholder-Meeting von NCSoft zeigte sich das erneut.

Nexon (Atlantica Online, Maplestory, Vindictus) ist aus unserer westlichen Sicht kein großer Name, in Korea aber ist man der Platzhirsch. NCSoft hingegen ist für uns mit Guild Wars 2 und WildStar ein präsentes Unternehmen, in Korea spielt man, obwohl man die unglaublich populäre Lineage-Franchise hat, nur eine untergeordnete Rollen im Konzert der MMO-Riesen.

Nexon ist der größte Anteilseigner bei NCSoft und hat in letzter Zeit versucht, größere Kontrolle über den Konzern zu gewinnen. NCSoft hat, um sich gegen eine mögliche Übernahme zu wehren, etwa Anteile beim Mobile-Game-Spezialisten NetMarble erworben. Das kam jetzt bei einem Shareholder-Meeting von NCSoft erneut aufs Trapez.

GW2 Addon - Heart of Thorns
An ein erfolgreiches Guild-Wars2-AddOn sind viele Hoffnungen von NCSoft geknüpft.

Dort wollten die Vertreter von Nexon wissen, warum NCSoft die Anteile an NetMarble so teuer erstanden hat. Außerdem sprach man an, dass der NCSoft-Chef seinen Bruder und seine Frau in hohe Positionen im Unternehmen gehoben hat, ohne Nexon darüber zu informieren.

Kae-Tik-Jin, der NCSoft-Chef, wurde auf dem Meeting für drei weitere Jahre als CEO von NCSoft bestätigt und rechtfertigte sich gegen die Angriffe von Nexon: NetMarble sei eine solide Investition und den Preis wert. Zwar stimme er zu, dass es unüblich sei, Familienmitglieder zu befördern, allerdings arbeiteten sein Bruder und seine Frau hart. Beide hätten schon Erfolge vorzuweisen, die diese Beförderung rechtfertigten.

Lineage Eternal
Lineage Eternal ist der nächste Pfeil im Köcher von NCSoft.

Nexon ging nicht so weit, gegen die Verlängerung des Vertrages von Kae-Tik-Jin zu stimmen. Allerdings bat man um Transparenz und darum, wichtige Entscheidungen zu erklären.


Investment-Firmen knüpfen den Fortgang dieser Geschichte an den finanziellen Erfolg von NCSoft. Der hängt ihrer Ansicht nach von einem erfolgreichen Guild Wars 2-AddOn und einer gelungenen Beta-Phase von Lineage-Eternal ab.

Black Desert: Blühende Landschaft – Pearl Abyss blickt auf 100 Tage Live-Entwicklung zurück

Das koreanische Sandpark-MMO Black Desert spendiert sich zum 100-tägigen Jubiläum einen neuen Gameplay-Trailer.

Wenn sie eins können, dann sind es Trailer! Zum Glück können sie bei Pearly Abyss nicht nur eins, sondern haben mit Black Desert vielleicht eines der spannendsten MMORPGs der nächsten Jahre am Köcheln. Im Moment ist die Grafikbombe in der Open Beta, aber das ist eigentlich bei einem Free2Play-Titel in Asien schon ein Release.

Black-Desert-Valkyrie

Seit 100 Tagen läuft die offene Beta, es kamen schon neue Klasse wie der Bestienmeister und der Blader hinzu, ein neues Gebiet hat bereits eröffnet, am Gameplay wird kräftig geschraubt, neue Features kommen im Monatstakt hinzu, und demnächst soll es mit dieser Dame, der Walküre, weitergehen:
Zwar ist auch bei Black Desert nicht alles Jubel, Trubel, Heiterkeit und es gibt Makel im Konzept, doch mittlerweile haben sich 1,5 Millionen Spieler das Game angeschaut und zum Schauen gibt es ja wirklich eine Menge:

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Quelle(n):
  1. mmoculture

Destiny lässt Lücken, damit die Community sie füllt

Der MMO-Shooter Destiny hat kein Matchmaking für die Raids, sondern findet es besser, wenn die Community das macht. Überhaupt vertraut man den Fans dabei, die zahlreichen Informations- und Featurelücken zu füllen und bindet sie dadurch stärker ans Spiel.

In einem Interview mit vg247 erzählt der Community-Manager von Destiny, DeeJ, jetzt, wie das mit dem Matchmaking so ist. Denn das „Auto-Matchmaking“ funktioniert zwar für die „einfachen Gruppenaufgaben“ in Destiny, für die schwierigeren Dinge im Spiel ist es aber nicht möglich, sich über einen Algorithmus zu finden. Wer Atheon oder Crota bezwingen will, kann nicht auf einen anonymen und automatisierten Mechanismus vertrauen.

Ein katastrophaler Fehler für so manchen Kritiker des Spiels. Wie konnte man so ein grundlegendes Feature denn nur übersehen? Schon vor dem Release schossen Seiten aus dem Boden, die diese Nachlässigkeit von Bungie beheben wollten: mit selbst gebastelten Raidfindern etwa. Doch Bungie sagt nun: Das war Absicht. Genau so haben wir uns das vorgestellt.

Destiny-Atheon

Beim Matchmaking hat Bungie mittlerweile ein Stückweit nachgeben. Lange Zeit war das Matchmaking für die heroischen Strikes nicht möglich. Das hat man mittlerweile aber erlaubt. Im Moment ist es nur noch für den Nightfall, den wöchentlichen Dämmerungs-Strike, und die Raids nicht aktiviert.

Stattdessen finden sich Spieler über LFG-Tools auf externen Seiten oder über Facebook-Gruppen. Sie kommen über Foren über Foren zusammen. Und Bungie ist damit absolut zufrieden und einverstanden, wie es heißt. Ja mehr noch: Man hat’s regelrecht darauf angelegt. Und wer darauf wartet, dass das Matchmaking für den Nightfall oder die Raids kommt, der kann wohl noch lange warten.

Destiny Team

„Wenn sich gleichgesinnte Spieler zusammenfinden und gemeinsam an etwas arbeiten, ist es so viel besser, als wenn wir einen Algorithmus schreiben, der für jeden funktioniert“, so DeeJ im Interview. „Wenn sich kleine Cluster von Spielern zusammenfinden ist das, unserer Erfahrung nach, viel besser als ein System, das für alle gilt.“

Lücken lassen, damit andere sie füllen können

Mein MMO meint: Die Erfahrung der letzten Monate scheint Bungie hier Recht zu geben. Wenigstens für Spieler, die sich überwinden und sich auf die Suche nach anderen einlassen. Denn während im „Auto-Matchmaking“ es immer häufiger dazu kommt, dass einzelne Spieler afk gehen und sich vom Rest der Gruppe durchschleifen lassen, ist es was anderes, wenn man Spieler über Facebook-Gruppen oder Foren auftut. Hier haftet jeder mit seinem eigenen Namen.

Das ist auch eine Erfahrung aus anderen MMORPGs. Zwar wird es durch ein “Auto-Matchmaking” deutlich leichter, andere Mitspieler zu finden. Die Wertschätzung, die man denen entgegenbringt, schrumpft aber extrem: Das “man sieht sich eh nur einmal”-Konzept des anonymen Zusammenfindens gehört nicht gerade zu den Schokoladenseiten moderner MMORPGs.

Destiny-Team

Überhaupt ist es ieine interessante Idee, Lücken und Leerstellen zu lassen, die von der Community gefüllt werden. Schon früh gab es etwa Seiten, die Event-Timer brachten, oder Youtuber, die bestimmte Spiel-Mechaniken erklärten oder Waffen besprachen, da der Shooter hier mit Informationen so stark geizte.

Destiny-Ritter-Schar

Vielleicht hat das Game deshalb so viele große Youtube-Kanäle, weil es diesen Bedarf an Informationen gibt und dadurch der Kick entsteht, sich außerhalb des Games mit Destiny zu beschäftigen, die Geheimnisse zu entschlüsseln. Bei einem Spiel, das einem alles vorkaut, wäre das sicher nicht der Fall.

Auch dem nach wie vor beliebten World of Warcraft sind mittlerweile professionelle Seiten gewachsen, die davon leben, den Spielern das zu erzählen, was Blizzard ihnen verschweigt: von komplizierten Damage-Kalkulationen hin zu professionellem Data-Mining.

Der Erfolg scheint Bungie Recht zu geben: Destiny hat sicher eine der aktivsten, kreativsten und auch nützlichsten Communites überhaupt.

Böse Zungen behaupten ja sogar, Destiny habe auch beim Story-Telling auf diese Lücken gesetzt, um die Story möglichst flach zu halten, damit die Spieler immer wieder durch die Missionen hetzen können …


Mit dem Thema Gruppensuche in Destiny über externe Tools und Seiten haben wir uns hier schon mal beschäftigt.

Quelle(n):
  1. vg247

H1Z1 verspricht Viren, Handschellen, Werkbänke, neue Spielermodelle im April

Das Zombie-MMO H1Z1 hat seine Pläne für den April vorgestellt. Unter anderem sollen neue Spieler-Modelle und einige frische Features kommen.

H1Z1 hat eine Roadmap veröffentlicht, auf der man die nächsten Stopps skizziert. Bislang hat man erstmal die größten Probleme beseitigt. Im April fängt’s man an, neue Features ins Spiel zu bringen. Die meisten davon, hat man schon in 2014 skiziiert und besprochen.

Das sind im Einzelnen:

H1Z1-Neues-Männermodell
  • Neue Werkbänke, die entweder selbst hergestellt oder in der Welt gefunden werden können. Hier sind Spezialrezepte und Handlungen möglich. So kann Munition zerlegt und zu neuer Munition für eine andere Waffe zusammengesetzt werden. Waffen können zerlegt und zu Waffen-Reperaturkits zusammengebastelt werden. (2. April)
  • Handschellen und die erste Stufe von Rüstungen kommen am 9. April.
  • Außerdem soll ein Gruppen-System Bestandteil von H1Z1 werden (9. April)
  • Am 16. April soll das H1Z1-Virus den Weg ins Spiel finden, hiermit können sich Spieler infizieren, Zombie-Sinne entwickeln oder mit Medikamenten gegen das Virus kämpfen, so war es zumindest mal skizziert.
  • Am 23. April kommt mit den 1st-Person-Battle-Royale eine neue Variante ins Spiel. Auf diesen Server wird es Zombies geben und die Sicht auf die die Ego-Perspektive beschränkt.

Die geplanten Updates umfassen auch Pläne für Bug-Fixing und ein effektiveres Bekämpfen von Cheats.

Quelle(n):
  1. H1Z1 Roadmap

Skyforge verspricht mehr FPS, Herausforderung, Komfort und eine LFG-Option

Das Götter-MMO Skyforge hat auf das Spieler-Feedback zur ersten Closed-Beta reagiert und einen Katalog vorgestellt, wie man Skyforge so umgestalten möchte, dass es den Spielern besser gefällt.

Auf der Homepage von Skyforge liest man folgende Pläne der Entwickler:

  • 30% mehr FPS – sollen durch eine Optimierung des Clients kommen
  • Im Kampf kann dann schon gelootet werden, im Moment muss man dazu außer Kampf sein.
  • Die wöchentlichen Limits sollen bleiben, man will aber Aktivitäten für Spieler einführen, die an das „Progression“-Cap gestoßen sind.
  • Anfänger sollen schon früher eine breitere Auswahl an Aktivitäten erhalten.
  • Anfänger sollen schon früh happige Missionen mit hohem Schwierigkeitsgrad übernehmen können, wenn sie denn wollen.
  • Das Adepten-System will man komplett überarbeiten, dem Spieler in Skyforge eine maximale Anzahl von Adepten zur Verfügung geben, so dass er nicht jeden einzeln teuer kaufen muss.
  • Das Zusammenspiel mit Freunden soll in Skyforge leichter werden, dazu wird man’s möglich machen, die Schwierigkeit von Instanzen wie bei Diablo 3 selbst festzulegen.
  • Eine „Looking-for-Group“-Funtkion spendiert man ebenfalls.
  • Und man möchte die obere Ebene des Atlas des Fortschritts früher freischalten, damit Spieler eher damit beginnen können, auf eine neue Klasse hinzuarbeiten.
Quelle(n):
  1. Skyforge