Beim MMO-Shooter Destiny führt der Nightfall, der wöchentliche Dämmerungsstrike, die Spieler gegen den Archon-Priester.
Jeden Dienstag um 11:00 Uhr werden die „Lockouts“ der Aktivitäten in Destiny zurückgesetzt. Zusätzlich werden eine neue wöchentliche heroische Instanz und ein neuer Dämmerungs-Strike ausgesucht. Die Hüter bekommen zudem wieder Beute aus den Raids. Zur Sicherheit empfiehlt es sich nach dem wöchentlichen Reset noch einmal aus- und wieder einzuloggen.
Der „Nightfall“ nimmt unter den Aktivitäten in Destiny eine Sonderstellung ein. Wenn ein Hüter diesen erfolgreich beendet, erhält er für den Rest der Woche 24,5% mehr Ruf und Erfahrungspunkte. Welcher Strike zum Dämmerungs-Strike gewählt wird, bestimmt eine genaue Abfolge. Man nennt diese „Rotation“ – wie die bis ins letzte Detail funktioniert, weiß man noch immer nicht.
In 14 Tagen ist Ärger vorprogrammiert
Mit dem nächsten DLC „Haus der Wölfe“ am 19.5. wird ein neuer Strike in die Rotation aufgenommen. Man kann wohl davon ausgehen, dass der neue Strike in Destiny in der ersten Woche gleich Dämmerungs-Strike wird. Nicht-DLC-Käufer dürften von dem ausgeschlossen sein. Konfliktpotential ist vorprogrammiert; so war es auch das letzte Mal.
Aber das ist noch 14 Tage hin. In dieser Woche, vom 5.5. an, geht es jedenfalls auf die Venus: Der Archon-Priester wartet. Bungie hat uns reingelegt: Der war erst vor 2 Wochen dran, damit war wohl kaum zu rechnen. Wir hatten uns eigentlich auf Phogoth eingestellt. Das kommt davon, wenn die Vorhersager schweigen.
Offenbar möchte man den Hütern zum Ende des Add-Ons noch eine Freude machen: Das ist der dritte Triple-Burn hintereinander.

Die Modifikatoren für den Dämmerungsstrike in Destiny am 5.5.
- Nightfall – Sollte das ganze Fireteam sterben, geht es zurück in den Orbit, der Strike muss von vorne begonnen werden
- Episch – die Gegner sind schwieriger als bei heroischem Schwierigkeits-Modifikator
- Solar-Entflammen – Solar-Schaden ist erhöht.
- Leeren-Enftlammen– Leeren-Schaden ist erhöht.
- Arkus-Entflammen – und der Arkus-Schaden ist ebenfalls deutlich erhöht. Ja, das ist ein sogenannter Triple-Burn. Ein Regenbogen-Strike.
In der heroischen Weekly ist Leeren-Entflammen aktiv.

Welche Waffe sind für den Strike zu empfehlen?
- Als Primärwaffe können Hüter zur Schicksalsbringer greifen, den Erlass der Überseele benutzen oder mit Ir Yûts Reißzahn zu Werke gehen. Oder man setzt auf Crotas Wort oder irgendeine andere Elementar-Waffe – hier ist freie Wahl.
- Im Spezialslot bietet sich eine Sniper an wie ein modifiziertes Efrideets Speer, ein Schwarzer Hammer oder die Eisbrecher. Auch Fusionsgewehre oder gar Schrotflinten können hier gute Dienste verrichten, wenn der Sinn nach Abwechslung steht.
- Für den schwere-Waffen-Slot könnte man zur Gjallarhorn greifen, wenn man sie hat, oder man nimmt die Donnerlord mal mit.
Gibt es Tipps, Tricks, Guides, Safe-Spots für Aksor?
Wir werden im Laufe des Tages Videos von empfehlenswerten Durchgängen präsentieren. Oft werden hier Safe-Spots gezeigt, die einen sicheren Kill des Endgegners gewährleisten. Manchmal sind auch inspirierende Aktionen dabei, die zur Nachahmung anregen.
Bis wir und die Nightfall-Flitzer soweit sind, können wir Euch diesen Artikel ans Herz legen. Da war der Archeon-Priester das letzte Mal unterwegs. Hier finden sich Videos und Tipps. Denkt dran, dass es im Strike Wintersturm noch diese Probleme mit dem Sniper-Punkt gibt, die vor zwei Wochen für Aufregung sorgten.
Nexxos-Gaming knüpft sich im 3er-Team Aksor vor. Nexxos ist mit Schicksals-Bringer, einem Solar-Efrideets-Speer und Gjallarhorn unterwegs. Es gibt genaue Hinweise und Empfehlungen für die einzelnen Passagen des Raids. Auch für den Endboss selbst gibt es Tipps, Tricks und einen Safe-Spot. Dabei hat der allerdings so seine Tücken, die man kennen sollte.
Das April-Eisenbanner endete übrigens am 5.5. um 11:00 Uhr mit dem wöchentlichen Reset, obwohl es letzten Dienstag 8 Stunden später als normalerweise startete.
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