Im zweiten Teil unserer Vorstellung des Onlinegames Shroud of the Avatar gehen wir auf das Kampfsystem und das PvP ein.
Auch in der Welt New Britannia leben finstere Kreaturen. Eine Untotenplage bedroht die Bevölkerung, doch auch andere Monster, Banditen und finstere Zauberer durchstreifen das Land. Kurz gesagt: Es gibt auch in Shroud of the Avatar viel zu verhauen.
[intense_blockquote color=”#ffffff” border_color=”#fa2f2f” width=”40%” rightalign=”1″]Teil 1 der SotA-Reihe, bei dem es um die Spielmodi und die allgemeine Entwicklung geht, noch nicht gelesen? Hier entlang.[/intense_blockquote]
Das Entwicklerstudio Portalarium hat sich dazu entschieden, dem aus vielen anderen MMORPGs bekannten Hotbar-Kampfsystem einen neuen Anstrich zu verpassen. Inspirieren lassen hat sich Designerlegende Richard „Lord British“ Garriott dabei von den aktuell so beliebten (Online-)Kartenspielen wie Hearthstone: Heroes of Warcraft oder Magic: The Gathering. Man beginnt – zumindest in der aktuellen Pre-Alpha – mit einigen Skillpunkten, die man auf die ersten Fertigkeiten verteilt.
So entscheidet man, ob man verschiedene Nahkampf-Fähigkeiten oder Zauber erlernen möchte. Aus diesen erlernten Skills stellt man sich eine Art Kartendeck zusammen, in SotA Glyphen genannt. Man entscheidet selbst, welche Skills in das Deck aufgenommen werden. Indem man einen Skill mehrmals im Deck platziert, steigt die Chance, dass diese Glyphe „gezogen“ wird.
Das Zufallselement im Kampf
Kommt es nun zum Kampf, tauchen die Skills aus dem zuvor zusammengestellten Kartendeck zufällig in der Hotbar auf. Wählt man dann eine Fertigkeit aus, so wird diese eingesetzt. Allerdings muss man relativ schnell reagieren, da die Glyphen auch wieder verschwinden und durch andere ersetzt werden. Dadurch steht das Element des Zufalls in den Kämpfen stark im Vordergrund.
Es gibt nun Fähigkeiten, die man erlernen kann, welche es erlauben, bestimmte Skills fest in der Hotbar zu verankern, sodass diese immer zur Verfügung stehen. Dies ist beispielsweise nützlich für Heiltränke, da diese ebenfalls unter das Glyphensystem fallen und zufällig erscheinen. Die Anzahl der Skills in der Hotbar und die Zeit, wie lange eine Glyphe bestehen bleibt, kann ebenfalls noch eingestellt werden. Alternativ ist es möglich, ein komplett festes Hotbar-System zu nutzen, das ähnlich wie in anderen MMORPGs abläuft.
Jeder Einsatz einer Glyphe kostet Fokuspunkte, sodass man immer gut überlegen muss, ob sich der Einsatz lohnt. Daneben attackiert der Held aber automatisch mit einer Standardattacke. Die Fokuskosten sind bei einem festen Hotbar-System allerdings höher.
PvP – Das ewige Diskussionsthema
Zum Kampf gehört natürlich auch PvP. Dieses sorgt für einige Kontroversen innerhalb der Community. Viele, die Shroud of the Avatar für eine Art Ultima Online 2 halten, sind der Meinung, dass nur offenes PvP mit Full Loot in Frage kommt.
Allerdings legt SotA viel Wert auf eine Story und das Erledigen von Quests. Daher wäre es frustrierend, wenn man Quests erledigen möchte, dabei aber ständig von anderen Spielern attackiert wird. Hinzu kommt, dass bereits Ultima Online gezeigt hat, dass es immer Spieler geben wird, die sich einen Spaß daraus machen, vor allem Neulinge immer und immer zu attackieren. Portalarium möchte nicht, dass ihr Spiel Frust auslöst und hat sich daher für eine andere Art des PvPs entschieden.
Einige Zonen bieten ganz besonders wertvolle und seltene Rohstoffe. Betritt man diese Instanzen im Online-Modus, so wird man automatisch für PvP freigeschaltet und kann von allen anderen Mitspielern innerhalb dieser Zone angegriffen werden. Wer also seltene Rohstoffe für Crafting haben möchte, muss sich am PvP beteiligen. Hinzu kommen Quests wie das Schmuggeln verbotener Ware, durch welche man von anderen Spielern angreifbar wird. Es ist weiterhin möglich, das Orakel zu bitten, dessen Schutz von einem zu nehmen. Dadurch ist man immer und überall angreifbar.
Full Loot wird es nach aktuellen Planungen nur in einigen ausgewählte Gebieten geben. Besiegt man aber in anderen Zonen einen Spieler im PvP, so behält der Sieger einen seiner Gegenstände, den man wieder freikaufen kann. Allerdings könnten hier noch weitere Elemente folgen und es ist nicht abwegig zu hoffen, dass man auch eine Art Full-Loot-Flagge erleben wird, die es Spielern erlaubt, ihre Helden für Full Loot in allen Kämpfen „freizugeben“.
Andreas meint: Shroud of the Avatar versucht sehr vieles auf einmal. Es möchte die Fans von Ultima Online ansprechen aber gleichzeitig auch ein Single-Player-RPG sein. Es möchte möglichst viele Freiheiten in einer Sandbox bieten aber auch eine epische Geschichte mit vielen Quests erzählen, in deren Verlauf man Entscheidungen trifft, die sich auf die Spielwelt auswirken.
Dass man es dabei nicht allen recht machen kann, sollte klar sein. Vor allem die PvP-Fraktion ist etwas enttäuscht, da man von einem Quasi-Ultima-Online-Nachfolger etwas anderes erwartet hatte. Doch Portalarium versucht eine Gratwanderung, da man ein Spiel erschaffen möchte, das möglichst viele Spieler anspricht. Ob diese Gratwanderung gelingt, ist momentan noch nicht abzusehen. Dafür befindet sich das Spiel noch in einem zu frühen Stadium. Allerdings lässt das, was man bisher in der Pre-Alpha sieht, darauf hoffen, dass uns mit Shroud of the Avatar ein außergewöhnliches RPG erwartet, dass tatsächlich Single Player und MMORPG vereinen kann.
Im MMO-Shooter Destiny taucht freitags der mysteriöse Händler Xur auf. In der Vergangenheit konnten Spieler sein Inventar richtig vorhersagen. Gibt es für Freitag, den 24.4., auch so eine Vorhersage?
Eigentlich gehörten die Vorhersagen für Xur schon länger der Vergangenheit an. In den Vormonaten gab es genaue Informationen von Dataminern über sein Inventar, sogar die Werte der Rüstungen wusste man schon vorher. Doch seit einigen Änderungen von Bungie war das Vorhersagen eigentlich unmöglich geworden. Das wurde auch mehrmals von den Dataminern so gesagt.
In den vergangenen beiden Wochen allerdings gab es Gerüchte um die Waffen, die Xur verkaufen würde. Beide Male stellten sich diese als korrekt heraus. Xur verkaufte erst das Automatikgewehr SUROS-Regime und später, in der letzten Woche, die Handfeuerwaffe „Das Letzte Wort.“
Gibt es also in dieser Woche wieder eine Vorhersage?
Nein, da müssen wir Euch enttäuschen. Es gibt keinerlei Vorhersage darüber, was Xur am 24.4. mitbringen wird. Die beiden Waffen, die noch im Umlauf waren, hatte er schon dabei. Weitere Waffen, die er noch bringen soll, sind noch unsicherer als in den Wochen zuvor, damit wollen wir Euch nicht behelligen. Freitag, der 24.4., wird wieder richtig spannend für alle Beteiligten. So mancher hat sich das ja auch herbeigesehnt Wir werden über sein Inventar am Freitag selbstverständlich berichten.
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Es ist an der Zeit meinen bisherigen Mecker-Titeln wie Evolve, Smite, Heroes of the Storm und WoW mal eine kurze Verschnaufpause zu gönnen und mich einem Thema zu widmen, das ich bisher komplett übergangen hatte: Star Wars. Keine Sorge, es geht nicht um Battlefront. Das Spiel hat zwar nicht einmal eine Solo-Kampagne und ist für mich nur ein Battlefield mit Blastern und Sturmtruppler, aber das ist heute nicht der Punkt…
Ein erweitertes Universum – Lore bis zum Abwinken
Das Star Wars-Universum ist gigantisch. Damit meine ich nicht nur die Entfernung der einzelnen Planeten zueinander, sondern vor allem die Fülle an Hintergrundgeschichten, die sich über knapp 40 Jahre angesammelt hat. Dieses sogenannte “Expanded Universe” umfasst zum Beispiel fast alle bisher veröffentlichten Bücher, die legendären Rollenspielklassiker wie “Knights of the Old Republic”, aber auch neuere Werke wie “SWTOR” oder die “The Clone Wars”-Serie gehören dazu.
Ganz genau, fühlt sich nicht gut an, wenn man gesagt bekommt: Du existierst bei uns eigentlich nicht!
All diese Produktionen haben das Universum der Jedi und Sith, wie wir es aus den Filmen kennen, erweitert und deutlich lebendiger, deutlich greifbarer gemacht. Einen großen Teil der Faszination entsteht für mich durch die umfangreiche, in sich logische Welt, die mehrere Jahrtausende Geschichte umspannt. Wir wissen, was die unterschiedlichen Hautfarben der Twi’lek bedeuten und wenn wir wollten, könnten wir sogar mandalorianisch sprechen (und ich kenne Leute, die können das – glaubt mir, das sind anstrengende Abende).
… und dann kam die Mickey Maus.
Vor knapp 2 1/2 Jahren hat Disney sämtliche Rechte an Star Wars gekauft. Davon kann man erst mal halten was man will (Ich persönlich mag Disney als Konzern nicht, und spöttele bei deren Merchandising oft “Disney – von Kindern für Kinder”). Vor knapp einem Jahr hat man kurzen Prozess mit dem “Expanded Universe” gemacht: Alles, außer die 6 bisherigen Episoden, gehört nicht mehr zum Kanon, also nicht mehr zur offiziell anerkannten Hintergrundgeschichte.
Foto von Todd Anderson/Disney via Getty Images
Einige werden nun wohl mit den Schultern zucken und sich denken, dass das im Grunde keine große Bedeutung hat. Für mich als Person, die viel mit Star Wars verbindet, ganz gleich ob es Rollenspiel in SWTOR oder eine durchwachte Nacht unter der Leselampe mit dem “Buch der Sith” ist, ist das ein Schlag ins Gesicht. Mit einer einzigen Aussage wurde über 99% des Star Wars-Universums als “nicht existent” hinfort gewischt. Ich habe viele Wochen in einer weit, weit entfernten Galaxis verbracht und empfinde es als Entwertung einer schönen Zeit.
Sicher, niemand kann mir meine Erinnerungen an die vielen tollen Dinge nehmen. Aber einfach alles Bestehende abzulehnen, damit Disney ohne “Altlasten” das Universum quasi ganz von vorne aufbauen kann, ist doch wohl die uneleganteste Art, mit einer der größten und treusten Fangruppen umzugehen.
Beim Zombie-MMO H1Z1 sollen in den nächsten Wochen zwei wichtige neue Features dazukommen: Frauen und Granaten.
H1Z1 befindet sich gerade in der aufregenden Phase, dass die Entwickler ihre angekündigten Pläne nach und nach umsetzen. Und an Ideen und Features, die versprochen wurden, mangelt es wahrlich nicht. In der letzten Woche kamen Bienen, davor Handschellen und aus Klebeband gefertigte provisorische Rüstungen.
Als nächstes stehen, wie der Chef des Studios John Smedley twittert, „Granaten“ auf dem Speiseplan. Die sollen schon in dieser Woche neu ins Game kommen, wahrscheinlich am Donnerstag dann. In der letzten Woche führte man mit den Molotov-Cocktails die ersten Wurfgeschosse überhaupt ein.
Und der für solche Dinge zuständige Waffenmeister Jimmy Whisenhunt liefert das passende Video dazu:
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In der nächsten Wochen plant man, so twittert Smedley, die Einführung von „weiblichen Modellen“, im Moment sieht ja noch jeder gleich aus. Als Termin hofft man auf Ende nächster Woche, das wäre wahrscheinlich der 30. April.
hoping to get the female model into H1Z1 in the next 2 weeks. trying for late next week.
Und zu einem Zombie soll man auch noch werden können
Laut der Road-Map von H1Z1 soll am 23.4. auch noch das namensgebende Virus seinen Weg ins Spiel finden, sicher eine weitere wichtige Ergänzung für das Spiel. Infizierte Spieler sollen eine Art Zombie-Sinn entwickeln, bestimmte Kräfte annehmen, bis sie dann vollends dem Virus erliegen und als Zombie wiederauferstehen. Der kann dann nicht mehr vom Spieler kontrolliert werden. So war es zumindest schon älteren Ankündigungen der Entwickler aus dem September 2014 zu entnehmen.
Für den 7. Mai ist dann übrigens ein „Quality of Life“-Patch geplant. Hier sollen keine neuen Features kommen, man will sich erstmal um die bestehenden kümmern und hier noch feilen. Die letzte Zeit war jeweils donnerstags um 12:00 Uhr unserer Zeit “Patch-Tag”, damit ist wohl auch am 23.4. zu rechnen.
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Das Sandbox-MMO Landmark nimmt langsam Form an. Im nächsten größeren Patch soll es einen Wipe der Charaktere geben, neue Erfolge sollen den roten Faden bilden.
Die sollen künftig als eine Art roter Faden dienen: Die Spieler anleiten und inspirieren, was sie denn unternehmen könnten, um voranzukommen. An diese Erfolge ist die „Progression“, das Voranschreiten der Spieler, geknüpft. Diese Gelegenheit nutzt man auch, um das Tutorial zu überarbeiten und die Art, wie die Rezept-Übersicht funktioniert.
Zukünftig wird es so sein, dass es grau-grüne (Tutorial) und lilafarbene Erfolge gibt (Progression). Außerdem noch „typische AVs“ (grün), die eher kleine Boni oder sogenannte Vanity-Items bringen.
Außerdem gibt man dann den gesammelten Erfolgspunkten dann noch einen Namen: „der Founder Score.“ Auch wenn der nächste Patch Ende April groß wird, ist daran noch nicht der Übergang in eine Open Beta geknüpft. Auf den warten viele.
Bei Destiny wurden Änderungen am Strike „Wintersturm“, dem Archon-Priester-Strike vorgenommen. Das sind wohl Bugs, keine Änderungen.
Seit gestern ist der Strike „Wintersturm“ der wöchentliche Dämmerungs-Strike. Aber irgendwas ist diesmal anders. Den Spielern sind Änderungen im Ablauf aufgefallen. Auch der Youtuber „Nexxos Gaming“, den wir in unserem Artikel über den Nightfall gefeaturet haben, bemerkt diese Änderungen im Video: Die Stelle mit der ersten offenen Schlacht, auf die man runterfeuert, war normalerweise ein klarer „Sniper-Spot.“
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Man feuerte von den Felsen aus sicherer Distanz nach unten und eliminierte die Gegner. Das funktioniert nun aber nicht mehr, da die erste Welle an Gegnern verschwindet, ohne dass es weitergeht. Die Spieler sollen dann erneut ihren Geist auf die Tür ansetzen und die erste Welle respawnt wieder.
Man muss daher näher ran, um den korrekten Ablauf zu gewährleisten. Das ist eine ähnliche Mechanik wie damals bei der Loot-Cave: Wenn sich da einer zu weit vorwagte, konnten die Gegner nicht mehr neu erscheinen. Wenn alle hinter einer bestimmten Linie blieben, kamen immer neue Gegner aus der Höhle: Es muss also im Team einer “nach unten” in die Kampfzone, sonst “hängt” der Strike.
Die bevorzugte Lösung für das Problem ist es wohl, alles so zu machen wie sonst auch, aber einen Gegner stehen zu lassen und den dann aus der Nähe zu erledigen.
Diese Änderung haben einige findige Spieler schon genutzt, um diese „endlosen Wellen“ als Zielattrappen für bestimmte Beutezüge zu nutzen.
Die Theorie war bislang: Bungie mochte es nicht, dass Spieler diese Stelle im Strike ohne Risiko bewältigen, haben ihn daher umgewandelt. Dem ist aber nicht so. Diese Änderungen am Strike sind „unbeabsichtigt.“ Man will sich das bei Bungie anschauen und sich bald dazu äußern.
Recent changes to the Winter’s Run Strike are unintentional. We’re looking into it. More on this topic, soon.
In China arbeitet ChuKong an einem Spiel, das stark von der Erfolgs-Reihe “Game of Thrones” inspiriert ist. „Ice and Fire Online“ soll ein 3D Fantasy-RPG sein.
Blizzard klagt mindestens 2-mal im Jahr gegen ein Plagiat ihrer Spiele aus China. Wir wollen hier nichts unterstellen, aber das ist der erste Gedanke, den wir hatten, als wir diese Nachricht aus Asien sahen. ChuKong entwickelt ein von Game of Thrones stark „inspiriertes“ Game. Es spielt in Westeros, wo 7 Familien nach der Macht streben.
Der Spieler hat die Wahl zwischen einem „Barbar“, einem Nahkämpfer der Dothraki. Oder er kann eine Hexe aus dem Haus Targaryen spielen oder er entscheidet sich für ein Mitglied der Nachtwache und damit eher für eine Assassinen-Klasse. Das Spiel ist im Moment in der Closed Beta und wohl für Android Devices vorgesehen.
Die Nachtwache als Meuchelmörder, Daenerys als Hexenweib: Es sieht auf den ersten Blick nicht grade so aus, als hätte das George R.R. Martin abgesegnet.
In World of Warcraft ist seit wenigen Stunden die „Gold-gegen-Spielzeit“-Münze aktiv. Dadurch können auch Veteranen, die WoW vor langer Zeit spielten, wieder nach Azeroth kommen. Für sie ist WoW de facto Free2Play.
Für 17:00 Uhr war die Münze angesetzt, erst am späten Abend konnte man allerdings vom „Einlogg-Schirm“ 30 Tage Spielzeit für Gold ordern. Das ist für die Spieler interessant, die kein aktives Konto haben, aber aus früheren Zeit noch über genügend Gold verfügen.
In Europa startete die Münze mit 35.000 Uhr, um 21:30 war sie bereits bei knapp 42k Gold angelangt. Doch viele der Ex-Spieler werden sicher so viel Geld auf all ihren Charakteren liegen haben und können nun ohne den Einsatz von „echtem“ Geld für 30 Tage wieder in WoW vorbeischauen. In den USA fiel die Münze nach einem Anfangshoch in den kommenden Tagen deutlich unter den Einstiegswert. Mal sehen, wie sich die Preise in Europa entwickeln werden.
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Es sind neue Bilder bei Destiny aufgetaucht, die den nächsten DLC „Haus der Wölfe“ zeigen.
Morgen am Mittwoch, dem 22.4., ist ein Live-Stream geplant. Hier will Bungie erste Details zu „Haus der Wölfe“ enthüllen, dem nächsten DLC bei Destiny.
Mit einem kleinen Teaser macht man die Spieler jetzt auf den geplanten Live-Stream heiß. Hier zu sehen sind erste Bilder aus dem neuen „Social Space“, dem zweiten Turm sozusagen: Das ist das Reef. Hier werden wahrscheinlich neue Händler und Questgeber auf die Hüter warten.
Außerdem gibt der Teaser einen winzigen Einblick auf das neue Upgrade-System. In einem Bild wurde bereits angedeutet, dass man 300er-Waffen aus dem Raid “Die Gläserne Kammer “(Schicksalsbringer) auf den neuen Höchstwert von 365 bringen können wird.
Bis jetzt ist über “Haus der Wölfe” noch wenig offiziell bekannt. Das Release-Datum weiß man (19. Mai), auch dass es keinen Raid im klassischen Sinn geben soll, hat man durchscheinen lassen, dafür kommt das neue “Trials of Osiris” und mit “Gefängnis der Alten” ein ebenfalls neuer Spielinhalt. Trials of Osiris und das Gefängnis der Alten will man am nächsten und übernächsten Mittwoch vorstellen. Morgen ist erstmal das Reef und das neue Upgrade-System dran.
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Im Aufwert-Teil des Videos waren, wem das zu schnell ging, folgende 4 Items zu sehen:
Die Schicksalsbringer, eine Waffe aus “Die Gläserne Kammer”
Kabr’s Forceful Graves und Cuirass of the Hezen, beides Rüstungsteile aus “Die Gläserne Kammer”
und Deathsinger’s Gaze, ein Helm aus dem aktuellen Raid “Crotas Ende”
Es scheint also so zu sein, als könne man nicht nur legendäre Waffen, sondern auch legendäre Rüstungen aufwerten. Und es scheint sich nicht nur auf Items aus der Gläsernen Kammer zu beziehen, sondern auch noch Gegenstände aus dem Raid Crotas Ende zu umfassen. Morgen werden wir sicher mehr darüber erfahren. Das neue Aufwerten in Destiny dürfte die meisten Hüter interessieren. Da gab es bereits Anfang des Jahres ein Statement, dass man das nicht mehr wie mit Dunkelheit lauert machen werde: Da mussten exotische Waffen und Rüstungen nach dem Aufwerten noch einmal komplett von vorne gelevelt, also aufgerüstet, werden.
Außerdem steigt die neue Höchststufe auf Licht-Stufe 34, die ist auch schon im Video zu sehen. Das ist eine Annahme, die alle hatten und die sich wohl als wahr herausstellen wird, im Gegensatz zu der Raid-Geschichte.
Das Mini-Video dient als kleiner Vorgeschmack für den Live-Stream morgen. Der soll um 20:00 Uhr unserer Zeit starten. Wir werden den aller Voraussicht nach verlinken und mit einem Live-Ticker auf mein-mmo begleiten. Da könnt Ihr bei uns auf Deutsch das Wesentliche mitkriegen und in den Kommentaren darüber diskutieren.
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Analysten werfen einen Blick in die Zukunft eine Prognose für die Verteilung bei den MOBAs in 2016.
Jeder, der sich ein bisschen mit Gaming auskennt, weiß wohl, dass League of Legends eine Vorreiterrolle im zurzeit heißesten Genre, dem MOBA-Bereich, eingenommen hat und wächst und gedeiht. Wie krass der Markt-Anteil von Riot zukünftig sein könnte, kann man an diesem Kuchen-Chart sehen. Da haben Experten von EEDAR, Video-Games-Analysten, eine Prognose für 2016 erstellt. LoL nimmt hier 66% Marktanteil ein. Der einzige halbwegs ernstzunehmende Konkurrent DOTA 2 liegt bei 14%. Die übrigen Anwärter teilen sich die verbliebenen 20%.
Der Kuchen bei den MOBAs ist wohl schon verteilt. LoL und Dota hätten gewaltige Spieler-Basen und würden die nun mit Zähnen und Klauen verteidigen (und mit immer anspruchsvolleren Skins). Wer jetzt noch Erfolg haben möchte, muss Alternativen zu League of Legends und DOTA 2 anbieten. Das sei etwa Hi-Rez mit Smite gelungen, die mit der Third-Person-Perspektive eine andere Nische besetzten. Auch Heroes of the Storm, das eher auf „Zugänglichkeit“ setzt, könnte in 2016 noch eine Rolle spielen.
Laut EEDAR bindet League of Legends die Spieler schon allein deshalb so stark, weil es sehr lange dauert, bis man im Spiel „gut wird“ und den eigenen Account mit all den Helden, Skins und Items versorgt hat. Das will man dann nicht aufgeben und zu einem anderen Game wechseln. Aufgrund der Vormachts-Stellung von League of Legends hätten andere Entwickler bereits ihre MOBA-Titel eingestellt, zuletzt EA mit Dawngate.
EEDAR glaubt, neue Titel müssten eine flachere Lern-Kurve anbieten und mit Innovationen auftrumpfen, um eine Chance zu haben.
In Asien werkelt XLGames gerade an Civilization Online, einem etwas skurrilen Genre-Mix, der die Civilization-Franchise mit Elementen eines MMOs und eines Echtzeit-Strategiespiels kombiniert.
Civilization Online ist ungefähr so, als wäre man „eine Figur“ in einem Civilization-Spiel, aber nicht der große Heerführer, der das eigene Volk durch die Jahrhunderte lenkt, sondern ein fleißiger Handwerker oder Soldat, der zum Gelingen der großen Projekte beiträgt. Wir haben das Spiel mit seiner ganz eigenen Ästhetik und den Ideen schon mal vorgestellt. Federführend sind hier die koreanischen Entwickler von XLGames, die auch für das im Westen bekannte Sandpark-MMO ArcheAge verantwortlich zeichnen.
Civilization Online wird zurzeit in Korea mit Hochdruck entwickelt und steht vor dem Start in die letzte Closed Beta-Phase. Wie ungewöhnlich der Genre-Mix ist, sieht man auch an der Genre-Abkürzung mit 9 Buchstaben: ein Real-Time-Strategy-Massively-Multiplayer-Online-Role-Playing-Game soll es werden, „kurz“ ein RTSMMORPG.
Aktuell hat man die Wunder des Industrie-Zeitalters ins Spiel gebracht, darunter die Klassiker: die Freiheitsstatue, Big Ben und den Eiffelturm.
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online steht im Juni der Port für die Konsolen Playstation 4 und Xbox One an. Wird man hier auch die die typischen PC-Peripheriegeräte Maus und Tastatur unterstützen?
Es gibt weitere Statements von Zenimax zu den Feinheiten eines Konsolenports. Ursprünglich hatte man vorgesehen, dass man mit einer Tastatur auf den Konsolen chatten können würde. Das ist nun nicht mehr geplant.
Man wird aber in bestimmten Feldern (z.B. beim Aussuchen eines Gildennamens) die Tastatur verwenden können. Ein Support für die Maus ist auf der Konsole nicht vorgesehen.
Laut älteren Informationen plant man für die PC-Version von TESO allerdings, dass die dann mit einem Controller gespielt werden kann. Das ist für einen Zeitpunkt nach dem Release der Konsolen vorgesehen.
Ferner wird ein Crossplay zwischen Playstation4 und XBox One-Spielern nicht möglich sein. Die beiden Spielergruppen werden auf eigenen Servern spielen, ebenso wie die PC/Mac-Spieler. Das liege an Forderungen von Sony und Microsoft, wie Zenimax an anderer Stelle mitteilt.
Für die nächsten Wochen kann man wohl mit einem Start der Konsolen-Beta auf PS4 und Xbox One rechnen. Hier müssten bald Informationen dazu eingehen. Die Zeit wird langsam knapp. Am 9. Juni soll es ja schon auf die Konsolen gehen.
Zwar bevölkern grausige Untote und feuerspeiende Drachen oder axtschwingende Orks viele MMORPG-Welten, richtig dreckig und hart geht es dort aber meist nicht zu – das soll sich mit Revival von Illfonic ändern.
Die Entwickler möchten im Genre etwas Neues bieten und nehmen sich daher jedes Feature zur Brust, um es – wenn nötig – komplett umzukrempeln. Revival soll anders werden.
Dies merkt man bereits am Szenario: Die Welt ist dreckig und düster. Hier fliegen keine netten Elfen durch bunte Wälder. Die Straßen sind voller Schmutz, die Bewohner dreckig. Wer sich ein Bad leisten kann, gehört bereits zur Oberschicht. Revival soll an das „echte“ Mittelalter erinnern, ohne dabei auf Fantasy-Elemente zu verzichten.
Geschichten am Laufenden Band
Auch, was das Erzählen eine Story angeht, wollen die Entwickler mit Revival neue Pfade beschreiten. Jeder Server verfügt über ein Live-Storytelling-Team, welches die Spieler 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche mit neuen Quests versorgt. Dies kann von kleinen Geschichten bis zu großen Kriegen reichen. Wer eine Quest verpasst, der hat in der Regel Pech gehabt. Denn die Welt dreht sich weiter, auch, wenn sich die Spieler ausloggen.
Die meisten Aufträge werden sich auch nicht wiederholen lassen, es sei denn, es macht Sinn. Loggt man sich beispielsweise nach dem Urlaub wieder in seinen Account ein, dann kann es durchaus sein, dass die Stadt, in der man sich vor dem Ausloggen befunden hat, niedergebrannt wurde.
Der Tod und die NPCs
NPCs im Spiel können auch sterben. Dann haben sie allerdings dieselbe Möglichkeit, zu respawnen, wie die Spieler. Stirbt man in der Welt von Revival – egal, ob Spieler oder NPC – so findet man sich in der Geisterwelt wieder und muss versuchen, seine Seele zurück in die Welt der Lebenden zu bringen. Funktioniert dies bei einem NPC nicht, dann ist er für immer tot – auch für die anderen Spieler.
Dies soll die Welt dynamisch und lebendig machen, im Gegensatz zu vielen statischen Welten anderer MMORPGs. Außerdem gehen NPCs einem Tagesablauf nach, sodass sie nicht immer an derselben Stelle herumstellen und nur darauf warten, dass ein Spieler sie anspricht.
Sex gibt Kraft
Die Entwickler bei Illfonic wollen die Welt von Revival so realitätsnah wie möglich gestalten. Dies bedeutet, dass NPCs und Spieler auch Toiletten benutzen müssen. Nahrungsaufnahme ist ebenfalls wichtig. Es ist sogar möglich, Sex zu haben. Entweder mit anderen Spielern oder mit NPCs.
[pullquote]Wer mit einer Person schläft, erhält temporäre Buffs.[/pullquote]Sex ist dabei nicht einfach nur etwas, was man eben tun kann. Sex erfüllt auch einen Zweck im Spiel. Wer mit einer Person schläft, erhält temporäre Buffs. Wer es übertreibt, bekommt einen Debuff. Prostituierte lassen sich sogar längere Zeit anheuern, sodass man sie mit auf ein Abenteuer nehmen kann, um sich vor dem Abstieg in ein Dungeon nochmal zu „stärken“.
Revival will eine düstere Mittelalter-Welt bieten, in der es viele Horror-Elemente gibt. Ritualmagie, bei der Körperteile von Personen eine Rolle spielen oder Kreaturen, die einen in den Wahnsinn treiben, stehen auf der Tagesordnung. Dies soll einen frischen, wenn auch düsteren Wind ins Genre bringen.
Grafisch kann sich der Titel dank Unreal Engine 4 schon jetzt in der Pre-Alpha sehen lassen. Mit einem Release von Revival ist allerdings nicht vor 2016 zu rechnen.
[pullquote]Im Mittelalter ging es eben nicht so bunt und lustig zu, wie man dies aus anderen MMORPG-Welten kennt[/pullquote]Andreas meint: Revival ist anders. Es ist düster und dreckig. Und genau das macht den Reiz aus. Es wird versucht, eine möglichst realitätsnahe Mittelalter-Welt zu erschaffen und im Mittelalter ging es eben nicht so bunt und lustig zu, wie man dies aus anderen MMORPG-Welten kennt. Die Horror-Elemente, der Sex und die Brutalität richten sich aber eindeutig an ein erwachsenes Publikum. Allerdings gehört zu einem guten MMORPG noch mehr als nur ein außergewöhnliches Szenario und einige neue Ideen.
Wie werden sich die Kämpfe spielen? Wie ist die Magie umgesetzt? Das PvP? Housing, Crafting, Erkundungen… all dies gehört mit zu einem guten MMO. Auch, wenn Illfonic angibt, dass man an all das denken wird und auch hier viel Neues bieten will, ist davon noch nichts zu sehen. Deswegen muss man abwarten, wie sich Revival noch entwickelt. Allerdings hat es mein Interesse definitiv geweckt und ich werde es aufmerksam im Auge behalten.
Housing soll’s auch geben. und so wird’s angeblich aussehen.
Ob nun Frostmourne aus dem Drucker, vom Schmied oder die Waffe Roter Tod aus Destiny mit Lego-Bausteinen: Fans bauen gerne geliebte Waffen nach. Chinesische WoW-Spieler müssen sich dabei nicht mal mehr selbst bemühen, da bald das “Bollwerk von Azzinoth” aus World of Warcraft als Rucksack in die dortigen Blizzard-Stores kommen könnte.
Crowdfunding für das Riesenschild
Mit einer Crowdfunding-Aktion in China versucht die Designerin Teresa umgerechnet 16.000 US-Dollar für das Projekt zu sammeln. Hat sie Erfolg, könnte der Rucksack sogar bald in die dortigen Blizzard Stores gelangen.
Wie auf dem Bild zu sehen ist, kann man den Rucksack nicht nur klassisch auf dem Rücken tragen, sondern auch stylisch wie ein Schild halten – perfekt um unbeliebte Mitschüler, Kollegen oder Kommilitonen abzuwehren.
Im MMO-Shooter Destiny führt der wöchentliche Dämmerungs-Strike, der Nightfall, in der Woche ab dem 21.4. auf die Venus. Es kommt Farbe ins Spiel.
In Destiny (PS3, PS4, Xbox 360, Xbox One) beginnt dienstags um 11:00 Uhr eine neue Woche. Die Aktivitäten, die man nur einmal wöchentlich lohnend abschließen kann, starten hier von neuem. Es ist allerdings zu empfehlen, keinen „fließenden Wechsel“ zu vollziehen, sondern einmal aus- und wieder einzuloggen, bevor man mit den neuen Aktivitäten starten. Sonst kann es sein, dass man am Ende eines Runs leer ausgeht.
Eine der interessanten Aktivitäten der Woche ist der Dämmerungs-Strike, der Nightfall. Hierfür wird vom System einer von sechs Strikes ausgewählt: Der zählt dann für alle. Der ausgewählte Strike erhält dann 5 Modifikatoren, von denen 2 immer gleich sind. Er gewährt am Ende, bei erfolgreichem Abschluss, einen besonderen Bonus: 24,5% mehr Erfahrung und Ruf erhalten Spieler, die den Nightfall abgeschlossen haben, für den Rest der Woche.
Und es gibt am Ende lukrative Belohnungen, meistens aber nicht … In dieser Woche führt er auf die Venus, es geht gegen Aksor, den Archonpriester. Es ist ein sogenannter Rainbow-Strike, alle Entflammen sind aktiv.
Die Modifikatoren für den Dämmerungs-Strike in der Woche vom 21.4.
Nightfall: Sollte das ganze Team sterben (1-3 Hüter), geht es zurück in den Orbit, der Strike resettet und muss von vorne begonnen werden
Episch: Wie das Tabasco der Pizza, gibt der Schwierigkeits-Modifikator Episch dem Strike die nötige Würze
Solar-Entflammen: Alles, was Solarschaden macht, macht deutlich mehr Solarschaden
Arkus-Entflammen: Arkus-Schaden ist deutlich erhöht
Leeren-Entflammen: Und auch der Leere-Schaden ist leeriger als sonst
In der heroischen Weekly, der kleinen Schwester des Nightfalls, ist Leeren-Entflammen aktiv.
Gibt es Tipps zur Bewaffnung?
Primärwaffen: Das wäre vielleicht mal eine Chance, zu außergewöhnlichen Waffen zu greifen, die alten Solar-Lieblinge zu entsauben. Man könnte etwa zur Vex Mythoclast greifen. Oer man setzt auf eine Schicksalsbringer oder eine andere populäre Waffe mit Elementar-Schaden.
Spezialwaffen: Eisbrecheroder Schwarzer Hammer kommen hier gut. In Winter’s Run gibt es einige hoch gelegene Sniper-Spots, dafür sind die Waffen ideal.
Schwere Waffen: Die xxx-Horn oder ein würdiger Ersatz wie Crotas Hunger könnten hier aufräumen.
Gibt es Safe-Spots oder Guides? Was muss man über Aksor wissen?
NexxosGaming führt im Zweier-Team durch Wintersturm. Entspannter, ruhiger Run, die wichtigen Spots werden erklärt, sehr angenehm zum Zuschauen. Für Askor gibt’s den Safespots unter den Treppen und die Warnung vor dem Schiff.
http://youtu.be/lyp4EVjbVpI Und hier ist noch ein 3-Mann-Durchgang, ohne Kommentar. Da kann man sehen, dass ein großzügiger Einsatz von schweren Munitions-Synthesen bei dem Raketenwerfer, dessen Namen man nicht nennt, einige Spiel-Mechaniken einfach umgeht und auch gröbere Fehler der Mitspieler ausbügeln kann. http://youtu.be/scHyYdAIO2E
Zum anstehenden Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront gibt es jetzt ein Dev-Video-Tagebuch mit klar werbender Natur. Es zeigt, wie sehr man sich bei Dice bemüht, den Spielern das „Star-Wars-Gefühl“ zu geben.
Im Video gibt’s einen Moment, da sagt der Design Director von Dice, Niklas Fegraeus, man wolle das Staunen, das man selbst hatte, als man die Star-Wars-Filme zum ersten Mal sah. Das ist wohl der Schlüssel-Moment im Video. Das zeigt ansonsten, welche gewaltigen Mittel und Möglichkeiten man hat und einsetzt, um dieses Gefühl „einzufangen.“
http://youtu.be/OMvoqKGZbms
Man war an den Original-Schauplätzen der Filme, hatte Zugang zu den Star Wars Archiven, hat sich mit der Original-Musik auseinandergesetzt. Alles in Star Wars Battlefront, so die Botschaft, soll den Kindheitstraum wahrmachen: endlich in die Filme einzutauchen. Dazu muss das Laserschwert im Spiel genauso klingen und sich genauso anfühlen wie damals vorm Fernseher oder im Kino, als man das erste Mal was von dieser ominösen Macht hörte, von der mittlerweile wieder alle reden.
Star Wars Battlefront, ein Online-Shooter, soll Mitte November für PC, Playstation 4 und XBox One erscheinen, ungefähr einen Monat, bevor mit der Episode 7 auch im Kino eine neue Star-Wars-Ära anbrechen soll. Hier geht es zu unseren anderen News über das Game.
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Bei den meistgespielten PC-Games im März sind Heroes of the Storm und die Kriegssimulation War Thunder auf dem Vormarsch.
Jeden Monat wertet Raptr die Nutzerzahlen aus und gibt uns eine Übersicht, was die PC-Zocker, die ihr Programm verwenden, mit ihren Gaming-Stunden anfangen. Das sind keine „allgemein-gültigen“ Zahlen, so etwas gibt es einfach nicht, aber sie zeichnen zumindest einen Trend, was die PC-Spieler gerade zocken.
Die Zahlen geben weniger eine tatsächliche „Top 20“ wieder, sondern sind eher als ein Trend-Barometer zu betrachten, ob die Spielzeit bei einem bestimmten Game rauf oder runter geht.
Heroes of the Storm noch in der Beta ein großer Gewinner
Insgesamt war der März im Vergleich zum Februar ein schwächerer Monat. Die Spielzeit ging um 4,85% zurück.
Der große Gewinner im März war Blizzards MOBA „Heroes of the Storm.“ Das legte um 48,5% zu und ist dabei noch in der Closed Beta. Doch Blizzard tut alles dafür, dass möglichst viele ihr MOBA anspielen und verteilt ohne Ende Keys. Im Mai und Juni könnte der Trend noch zunehmen. Dann geht das MOBA erst in eine Open Beta, dann in den Release.
Im Moment hat man auf den PCs der Raptr-Spieler fast die Spielstunden von Hearthstone erreicht. Doch auch Blizzards Kartenspiel dürfte im April einen Schub bekommen, hier ist das Abenteuer Schwarzfels in vollem Gang.
Mal sehen, wie sich der Aufstieg von Heroes of the Storm auf die Spielzeit von League of Legends, Dota 2 und Smite auswirken wird. Dota 2 hat in diesem Monat den eigentlich zementierten dritten Platz hinter dem Fixstern League of Legends und dem Marathon-Game World of Warcraft verloren. Der Shooter CS:Go nimmt den nun ein.
MMORPGs relativ stabil, für TESO reicht es noch nicht
Bei den klassischen MMORPGs gibt’s im März wenig Ausschläge. WoW ist ohnehin stabil wie ein Fels, hier könnte es im April aufgrund der WoW-Marke zu einem überraschenden Ausschlag nach oben kommen. Das System lädt Ex-Spieler dazu ein, kostenlos ihre alte Karriere wiederaufzunehmen. Sofern sie damals genug Gold bei Seite gelegt hatten.
Final Fantasy XIV und Guild Wars 2 bleiben stabil auf 11 und 12. Die MMORPGs werden in den nächsten Monaten ihre großen Momente haben. Beide erwarten Erweiterungen.
Für ArcheAge setzt sich der Abwärtstrend kontinuierlich fort, das ist schon in den letzten Monaten zu beobachten. Bei Star Wars: The Old Republic war im März wenig los, man büßte zwei Plätze ein.
Ein bisschen hatte man darauf spekuliert, ob The Elder Scrolls Online es mit der Buy2play-Umstellung Mitte März zurück in die Top 20 des Monats schafft. Das ist aber nicht passiert. Den Platz 20 nimmt noch eher Spider Solitare ein.
War Thunder macht großen Sprung
Zugelegt hat dagegen mit War Thunder ein MMO, das im Schatten des großen Rivalen „World of Tanks“ (Platz 10) steht, unter Kennern aber eine starke Fangemeinde gefunden hat. Im März schnappte sich das Game 4 Plätze und steht nun auf 13. Das soll, laut dem Raptr-Blog, an einigen Detail-Verbesserungen und Events gelegen haben.
Auch der MMO-Shooter Warframe, die PC-Alternative zu Destiny, kann seine drei gutgemachten Plätzen aus dem Februar halten und rückt sogar noch einen Rang weiter auf.
… und dann geht es plötzlich doch wieder schneller als gedacht! Ab morgen, dem 21.4. wird auch in Europa die “WoW-Marke” zum Kauf in World of Warcraft zur Verfügung stehen.
Spieler können dann entweder für 20€ eine Marke im Shop erwerben und sie für Gold im Auktionshaus verkaufen oder alternativ ihre Abonnement-Gebühren einsparen und die Marken mit Gold aus dem Auktionshaus kaufen. Eine Marke gewährt dem Benutzer 30 Tage Spielzeit – normalerweise anfallende Abo-Gebühren werden für den Monat pausiert, wenn auf diese Art Spielzeit hinzugefügt wird.
Der wirkliche Goldpreis, den die Marke im Auktionshaus erzielt, lässt sich nicht von den einzelnen Spielern bestimmen, Blizzard gibt hier einen Betrag vor, der sich aus der aktuellen Angebots- und Nachfragesituation ergibt. Wenn die Marke ähnlich erfolgreich wie in Amerika ist, dann wird der Preis in den ersten Wochen zwischen 20.000 und 30.000 Gold pendeln und damit deutlich erschwinglicher sein, als zu Beginn noch angenommen. In Europa startet die Münze bei 35.000 Gold.
Zusätzlich hat Blizzard noch ein kleines Video veröffentlicht, für das man sogar mal einen deutschen Sprecher engagiert hat:
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Beim MMO-Shooter Destiny warten die Spieler auf das überfällige monatliche Event „Eisenbanner.“ Aber sie müssen sich noch gedulden.
Wo bleibt nur das Eisenbanner im April? Das monatliche PvP-Event in Destiny ist überfällig. Die ganze Zeit war es am dritten Dienstag im Monat, allerdings lag der selten so spät wie diesmal. Daher rechneten die Zocker damit, dass es schon am 14. April starten würde.
Die Zeitleiste auf der Bungie-Homepage, die das Event sonst vier oder fünf Tage vorher ankündigte, schweigt zu dem Termin. Vielleicht, so vermuteten einige, würde Bungie diesmal den Start geheim halten, um den Eisenbanner-Glitch auszuhebeln.
Morgen kein Eisenbanner, dafür Inferno-Kontrolle
Wenn Spieler nicht wüssten, dass das Eisenbanner anstehe, könnten sie den nicht anwenden. Denn dazu müssten sie im Orbit kreisen wie Geier, bevor sie auf den armen Lord Saladin herunterschössen. So die Theorie, die eigentlich super-plausibel klang, von der Realität aber widerlegt wurde: Am 14. April tat sich nichts.
Auch für morgen ist kein Eisenbanner angekündigt. Die Nachfragen häuften sich. Der Community Manager von Destiny, DeeJ, bestätigte nun die Befürchtungen: Es wird auch morgen, am Dienstag, dem 21.4., kein Eisenbanner geben. Lord Saladin werde aber „bald“ zurückkehren. Dafür starte morgen eine weitere Runde Inferno-Kontrolle.
So much love for Iron Banner! Lord Saladin will return soon, but not this week. Tomorrow, prepare yourselves for Inferno Control.
Ist das Ausbleiben des Eisenbanners ein Zeichen für neue Events in Destiny?
Die jetzigen Entwicklungen um das Eisenbanner könnten darauf hindeuten, dass Bungie seinen Event-Zeitplan umschmeißt. Zugegeben: Der bestand in den vergangenen Monaten eigentlich nur aus dem Eisenbanner. Mit Haus der Wölfe soll ja wenigstens „Trials of Osiris“ neu hinzukommen, wobei man hier noch nicht weiß, ob das ein weiteres monatliches Event wird, wie bisher angenommen, oder etwas ganz andere.Das sollen wir in der nächsten Woche am Mittwoch, dem 29. April, erfahren.
Auch das bisher einzige PvE-Event diesen Ausmaßes „Zorn der Königin“ könnte mit Haus der Wölfe wieder Einzug halten. Immerhin würde es sich von der Story anbieten. Hierzu gibt es aber von Bungie noch keine Informationen. Das Event wanderte vor mehr als einem halben Jahr “zurück in den Ofen.” Seitdem gab es kein Statement mehr dazu.
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Das Fantasy-MMORPG TERA bekommt in wenigen Wochen auch in Europa die neue Klasse. Das ist die Arkaningenieurin, die ein bisschen an eine Mischung aus Arnold Schwarzenegger und ein Super-Modell erinnert.
Anfang Mai, teilt Gameforge mit, soll es soweit sein: Dann wird die „Arkaningenieurin“ auch in den Teil von TERA kommen, für den sie zuständig sind. Also das europäische TERA. Die Arkaningenieurin wird auf Stufe 1 starten und nur Castanic- und Hochelfendamen zur Verfügung stehen.
Als Waffe verwendet sie die Arkanone (Wortspiel-Alarm), für ihre Rüstung bevorzugt sie Metall: Kettenpanzer, Eisenstiefel und Panzerhandschuhe. Sie ist eben eine Heavy-Metal-Braut.
In Korea ist die Klasse schon eine Weile auf dem Markt. Sie setzt vor allem auf Gewehre und Drohnen, Drohnen und Gewehre: also eine klassische Range-DPS-Klasse mit Pet-Komponente, die etwa auch Geschütztürme stellen kann.
Hier ist ein Gameplay-Video aus Korea
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