Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online kommen mit dem nächsten DLC eine Menge neuer Gegenstands-Sets. Wir stellen die neuen VR16-Sets vor.
Im März geht der nächste DLC „Die Diebesgilde“ bei The Elder Scrolls Online auf PC, PS4 und Xbox One los. Unsere Freunde von ProNDC schauen sich den DLC schon mal auf dem Test-Server an. Diesmal bringen sie reichlich Informationen über die verschiedenen Sets mit, die der DLC zu The Elder Scrolls Online hinzufügen wird.
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Die craftbaren Sets und die genauen Werte der einzelnen Ausrüstungsgegenstände und ihrer Bonus-Effekte entnehmt Ihr dem Video. Beachtet dabei bitte, dass es noch nicht die finale Version ist und dass Zenimax bis zum Release noch an den Werten drehen könnte.
Mehr zur Diebesgilde und ihren neuen Inhalten findet Ihr in diesen Artikeln:
Der Youtuber MarcoStyle hat die Größe der Map von The Division unter die Lupe genommen und mit den Karten von GTA V und Fallout 4 verglichen. Das Ergebnis dürfte einige überraschen.
Bisher wurde die Karte von The Division eher skeptisch betrachtet. Mitunter wurde sie als “ziemlich klein” betitelt. Ist sie denn wirklich umfangreich genug, um für hunderte Spielstunden Raum zu bieten?
MarcoStyle hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich die Map von Ubisofts anstehendem MMO-Shooter genauer anzusehen. Hierfür nahm er während der Closed Beta akkurate Messungen vor:
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Zunächst lief er exakt 200 Meter in eine Richtung. Dann schaute er, welche Länge dieser beschrittene Weg auf der Übersichtskarte einnimmt und legte diese Linie so oft hintereinander, bis er das andere Ende der Map erreichte.
Er kam auf ein Ergebnis von 2,8 Kilometer, welche in etwa 8 Minuten abgelaufen werden können – solange man in keine Hindernisse rennt und etwaige Ladezeiten außen vor lässt. Gut, was heißt das nun?
Map von GTA V größer, aber nicht unbedingt besser
Um eine Idee von dieser Kartengröße zu bekommen, vergleicht der Youtuber sein Ergebnis mit der Map von GTA V. Seine Vermessungen hat er bei diesem Open-World-Game wiederholt. Wenig überraschend: Die Karte von Los Santos ist doch ein gutes Stück größer. Dieses Bild zeigt beide Karten übereinandergelegt:
Aber: Man darf nicht vergessen, dass GTA V auch für Fahrzeuge designt wurde, mit denen Ihr große Strecken sehr schnell bewältigen könnt. Das gibt es in Ubisofts MMO-Shooter nicht. Dafür ist die „Dichte“ von The Division höher; sprich, auf kleinerem Raum könnt Ihr hier deutlich mehr entdecken.
Damit gab sich MarcoStyle aber noch nicht zufrieden und überprüfte, wie lange es dauert, ans andere Ende der Map von Los Santos zu gelangen. Das Ergebnis ist ebenfalls überraschend: obwohl er zugibt, nicht der beste Fahrer zu sein und auch nicht das schnellste Fahrzeug zu lenken, brauchte er nicht einmal drei Minuten – also deutlich weniger Zeit, als es dauert, die Postapokalypse New Yorks zu durchqueren.
Er kommt zu dem Schluss: Die Welt von The Division ist auf jeden Fall kleiner als Los Santos mit all seinen Randgebieten, aber keinesfalls schlechter. Aufgrund der eingeschränkten Mobilität ist sie in der Relation sogar umfassender. Aber die Spiele sind wohl einfach zu verschieden, sodass dieser Vergleich unfair erscheint.
Das dachte sich der Youtuber auch. Es braucht ein weiteres Open-World-Spiel – ganz ohne Fahrzeuge – das besser vergleichbar ist. Ein Spiel wie Fallout 4.
Kartengröße von The Division ähnelt der von Fallout 4
Nach ähnlicher Prozedur hat er wieder für 200 Meter die Länge der Linie auf der Karte ausgemessen und diese über die gesamte Map gelegt. Und er kam zu einem Ergebnis, das einen durchaus mit offenem Mund dastehen lässt: beide Maps sind fast gleich groß!
Hier fällt es freilich schwer zu sagen, welche Karte dichter oder „besser“ ist als die andere, da jeder, der Fallout gespielt hat, weiß, dass diese Map einiges zu bieten hat – auch wenn große Teile nur Ödland sind.
Aber MarcoStyle weist vermehrt darauf hin, dass gerade die Kartengröße von Fallout 4 sehr gelobt wurde – von Kritikern und Fans. Man hat die Vorstellung einer sehr großen Welt der Postapokalypse.
Falls Ihr nun also denkt, dass die Welt von The Division klein sei, müsst ihr auch sagen, dass die Welt von Fallout 4 klein sei. Zumindest, solange dem Youtuber keine Fehler in seinen Vermessungen unterlaufen sind…
Auch im kommenden Addon “Legion” gibt es in World of Warcraft wieder viele Schlüpfrigkeiten und angedeutete Unzucht – und die ist mitunter ziemlich amüsant in Quests verstrickt.
Schlüpfrige Romantikschmöker – Auch die Legion hat Bedürfnisse
In der aktuellen Alpha-Version von “Legion” gibt es wieder einen kleinen Leckerbissen, auf den ich Euer Augenmerk lenken möchte. Der Humor der Entwickler von WoW zeigt sich in vielen kleinen Details der Spielwelt, doch besonders präsent und vor allem anzüglich ist er in die “Schlüpfrigen Romantikschmöker”. Das sind (tatsächlich lesbare) Bücher in Azeroth, in denen Protagonisten eher früher als später zusammen in einem Techtelmechtel verschwinden – gespickt mit jeder Menge Wortwitz.
Die Geschichten kennen dabei auch kein Tabu, so kommen Paarungen von Draenei und Menschen, Untoten und Menschen, Pandaren und Menschen… na, eigentlich alles in Verbindung mit dem Menschenpaladin “Markus” drin vor.
Markus schafft es immer wieder …
… mit allen möglichen Kerlen …
… und allen Frauen anzubändeln.
Ein kleiner Vorgeschmack, wie sich diese Zeilen im Spiel lesen? Bitte!
“Die Elfe mit dem leuchtenden Haar sprach ihn zuerst an: “Oh, da scheint sich jemand für eine Schlacht zu wappnen.” Sie legte ihre Hand auf die Spitze seines Schwertes und drückte es sanft herunter, während sie an ihm vorbeitänzelte, ohne den Blick von ihm zu wenden. “Glaubt Ihr an Liebe auf den ersten Blick? Oder soll ich noch einmal an Euch vorbeigehen…?”
Marcus beugte sich vor und drückte ihr ungerührt den harten Stahl gegen ihren Leib. Er flüsterte ihr etwas ins Ohr und richtete sich dann wieder auf, während er gespannt auf eine Reaktion von ihr wartete.” – “Ein schlüpfriger Romantikschmöker: Heiß und Feucht“
… und das sind noch die harmlosen Zweideutigkeiten.
In Legion setzt sich dieser Trend fort, auch hier können wieder neue Ausgaben der “Romantikschmöker” ergattert werden. Anders als bisher werden sie allerdings nicht von Schurken aus dem Inventar der Mobs gestohlen, sondern von den Spielern hergestellt. Zumindest dann, wenn sie sich dem Beruf der Inschriftenkunde verschrieben (Ha! Wortwitz!) haben.
Im Zuge einer Questreihe können die Spieler den Autor der bisherigen Werke, Bill Spearkshaker (bei dem Namen muss ich kindisch kichern – man möge mir verzeihen), aufsuchen und von ihm “lernen” wie man so wunderbare Romane schreibt. Sobald das geglückt ist, könnt Ihr 4 Werke selber herstellen und zur Unterhaltung eurer Mitspieler verschenken.
Diese Elfe wäre auch ein “gefundenes Fressen” für den lieben Markus. – Bildquelle
Die Titel der Bücher versprechen wieder amüsant-anzügliche Inhalte:
“Legion Lust” (“Lust der Legion”)
“Of Elven Bondage” (“Von elfischen Fesselungen”)
“Waves of Desire” (“Wogen des Verlangens”)
“Nightborne of the Living Dead” (“Die Nachtgeborenen der lebenden Toten”)
warten auf alle Mutigen, die sich solche Inhalte einverleiben wollen. Die sind jedoch nichts für zarte Gemüter, denn anstelle des Menschen Markus ist nun der Untote Crispin Gravesbane getreten – und der verliert gerne mal ein paar Körperteile:
“Sprachlosigkeit übermannte ihn, als ihm der Kiefer herunterklappte. Er bückte sich, um ihn wieder aufzuheben, hob ihn an und ließ ihn zurück an die richtige Stelle einrasten.”
Oder kurz zusammengefasst: Cortyn freut sich auf diesen Unsinn.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es exotische Klassengegenstände der 3 Fraktionen. Wie kommt man da ran? Und was bringen sie?
Normalerweise gilt die eiserne Regel: Ihr könnt nur ein exotisches Rüstungsteil gleichzeitig ausgerüstet haben. Es gibt aber eine Ausnahme für die exotischen Klassengegenstände. Durch den Perk „Exotik Pur“ könnt Ihr zum exotischen Rüstungsteil noch einen exotischen Klassengegenstand tragen. Das ist aber, um es gleich zu sagen, mehr eine kosmetische Sache.
Die exotischen Klassengegenstände in Destiny zu bekommen, ist nicht allzu schwierig, aber es ist zeitaufwendig. Denn die Teile gibt es nur, wenn Ihr Ruf-Rang 25 bei den Ruf-Fraktionen Toter Orbit, Neue Monarchie oder Kriegskult der Zukunft erreicht habt.
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Ruf-Rang 25 ist ein weiter Weg …. aber es leuchtet so schön
Wenn Ihr Ruf-Rang 25 erreicht habt, bekommt Ihr eine spezielle Quest. Bei Toter Orbit ist das etwa „Der Streiter des Arachen“, bei der neuen Monarchie werdet Ihr zum „Der Streiter des Vollstreckers.“ Auch das ist eine Fleißaufgabe. Wichtig hier: Ihr müsst die Fraktion ordentlich repräsentieren, indem Ihr einen Shader, das Abzeichen und den Klassengegenstand der Fraktion ausgerüstet habt.
Die Klassengegenstände selbst, wenn Ihr sie endlich habt, geben Euch einen Bonus auf den erhaltenen Ruf bei der Fraktion. Von den Werten unterscheiden sie sich kaum von den legendären Klassengegenständen. Wegen eines reinen Machtgewinns lohnen sie sich daher nicht.
Es gibt allerdings einen Bonus auf Ruf und wenn Ihr „spawnt“, gibt es einen kleinen Zusatzeffekt.
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Bei FIFA 16: Ultimate Team sind die Winter-Upgrades in vollem Gange. Wir fassen zusammen, was ihr darüber wissen müsst.
Jeder FUT-Zocker, der sich die letzten Monate die Haare gerauft hat, da sein Lieblingsspieler unverständlicherweise miese Attribute hat, obwohl er doch regelmäßig in der Realität überwältigende Leistungen bringt, darf diese Tage gespannt mitverfolgen: denn die Winter-Upgrades kommen. Bereits am 5. Februar wurden die ersten Spieler aufgewertet.
Was sind Winter-Upgrades überhaupt?
Im Gegensatz zu anderen Spielmodi in FIFA 16 werden im Ultimate Team die Spieler nicht automatisch an ihre aktuellen, realen Leistungen angepasst. Es können einfach nicht alle paar Tage für tausende Spieler neue Karten mit diversen Werten erstellt werden. Eine gewisse Konstanz wird hier aber auch erwartet, da der Transfermarkt sonst mit zu vielen Karten des jeweiligen Spielers überschwemmt würde.
Besondere Leistungen werden ja bereits durch In-Form-Karten gewürdigt (oder andere Spezial-Karten, wie TOTY), aber die meisten Spieler bleiben bei den Werten, die sie zu Beginn der Saison zugewiesen bekamen.
Bei den Winter-Upgrades bekommen die Spieler, die sich in den letzten Monaten besonders hervorgetan haben, bessere Spielerkarten zugewiesen. Damit will EA auf aktuelle Ereignisse der Fußballwelt reagieren und mit FIFA 16 eine authentische Fußballsimulation zur Verfügung stellen.
Wann kommen Upgrades im Ultimate Team-Modus?
Richtige Upgrades der Standardkarten (also TOTW, TOTY o.ä. ausgeschlossen) gibt es nur zweimal im Jahr:
einmal im September, wenn das neue FIFA-Spiel herauskommt. Hierbei wird geschaut, wie sich der jeweilige Spieler in der gesamten vorherigen Saison entwickelt hat. Hier gibt es Up- und Downgrades!
Die zweite Periode ist jetzt, im Februar: in diesem Winter-Update werden die Spieler mit neuen, verbesserten Karten belohnt, die in der Hinrunde besonders herausragten und bessere Attribute verdienen.
Wann kommen die Winter-Upgrades denn genau?
Die Winter-Upgrades 2016 kommen in vier Schüben. Der erste war bereits am 5. Februar, die nächsten folgen am 12., am 19. und am 26. Februar. Somit gibt es an jedem Freitag im Februar neue Upgrades. Gegen 19 Uhr unserer Zeit wird FUT regelmäßig aktualisiert. Ab dann sollten die verbesserten Spielerkarten in den Sets vorzufinden sein. Damit verlaufen sie parallel zu den letzten Wintertranfers, die EA Sports in den kommenden Tagen noch tätigen wird.
Wie bekomme ich eine verbesserte Spielerkarte?
Indem ihr Sets öffnet oder sie auf dem Transfermarkt erwerbt. Da Spieler jeder Qualität (Bronze, Silber, Gold) ein Upgrade erfahren können, besteht eine Chance auf einen solchen Kicker in allen Sets, die Spieler enthalten.
Achtung: Spielerkarten mit den alten Werten können nicht mehr aus Sets gezogen werden.
Was passiert mit den alten Spielerkarten?
Im Grunde nichts. Standardkarten, die bereits in eurem Verein sind, werden nicht aufgewertet. Leider verlieren sie auch stark an Wert, weshalb sich ein kurzentschlossener Verkauf auf dem Transfermarkt selten lohnt. Wollt ihr den jeweiligen Spieler in seiner Upgrade-Form, müsst ihr ihn entweder aus Sets ziehen oder auf dem Transfermarkt ersteigern. Mit den In-Forms verhält es sich jedoch anders.
Was geschieht mit den bisherigen In-Form-Karten?
Falls ein Upgraded-Player ähnliche oder bessere Attribute als seine bisherige(n) IF-Karte(n) erhält, bekommen auch seine IFs ein Upgrade. Ist dies nicht der Fall, bleiben die In-Form-Karten so, wie sie waren. Habt Ihr also einen IF-Spieler in Eurem Verein, dessen Standardkarte ein Upgrade erfährt, wird dieser automatisch verbessert.
Ein Beispiel: Dele Alli von Hotspurs bekam ein Upgrade um 5 Punkte auf nun 72 Gesamtstärke. Da seine bisherige IF-Karte bereits 72 hatte, wird sie auf 74 angehoben.
Übrigens: Falls ein Spieler im Zuge des Upgrades die Qualität wechselt (z. B. von Silber zu Gold), bekommen die IFs des Silberranges kein Upgrade. Beispielsweise Jack Butland: seine jetzige Karte ist Gold, seine Silber-In-Form-Karte bleibt Silber.
Warum? Laut EA sollen dadurch Bronze- oder Silber-Teams nicht negativ beeinflusst werden. Kurz: Bisherige In-Form-Karten behalten ihre Qualitätsfarbe.
Wie viele Spieler bekommen denn ein Upgrade?
Dieses Jahr werden es um die 400 Upgrades sein. Das ist deutlich mehr als in den letzten Jahren.
Im Jahr 2015 war das Winter-Update im Februar, aber am 14. und 15. Dieses Jahr kommen die Upgrades an gleich vier Terminen über den gesamten Februar verteilt.
Welche Spieler bekommen ein Upgrade?
Diese Spieler haben bereits ein Upgrade bekommen. Welche weiteren Spieler sich laut EA neue Karten verdient haben, ist noch unbekannt. Ein Hinweis ist es aber sicherlich, sich anzuschauen, welche Spieler bisher viele In-Form-Karten haben. Das bedeutet ja, dass EA Sports wahrgenommen hat, dass die Spieler herausragende Leistungen vollbracht haben.
Wie sehen die Winter-Upgrade-Karten aus?
Sie sehen wie die bisherigen Karten aus – sie haben lediglich bessere Attribute.
Gibt es während der Winter-Upgrades auch Downgrades?
Nein. Nur zwischen den Spielen der FIFA-Reihe gibt es auch Downgrades.
Um wie viele Punkte kann sich der Gesamtwert erhöhen?
Die meisten Goldspieler erfahren ein Upgrade von 1-2 Punkten. Silber und Bronzespieler werden oft um 4 Punkte erhöht; in sehr seltenen Fällen gibt es eine Verbesserung um bis zu 15 Punkten.
Kann ich beide Kartenversionen des jeweiligen Spielers haben?
Ja. Jedoch kann nur einer davon in deiner Mannschaft spielen – sie können nicht zusammen auflaufen.
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Die Winter-Upgrades in FIFA 16: Ultimate Team sollen die Unterschiede zwischen dem Spiel und der realen Fußballwelt verringern. Außerdem mischen die neuen Karten den virtuellen Transfermarkt ganz schön auf und eröffnen Euch interessante Transferoptionen – gerade, was IFs angeht.
Für Black Desert wurden zwei wichtige Termine enthüllt. Wann beginnt die Namensreservierung und wie lange dauert die Beta an? Wir verraten es Euch.
Namensreservierung bei Black Desert beginnt am 9. Februar!
Wer sich dazu entschlossen hat Black Desert im Vorverkauf zu erstehen, der kommt in den Genuss von zahlreichen zusätzlichen Inhalten und Boni. Darunter befindet sich auch die Möglichkeit, einen Charakter- und einen Familiennamen frühzeitig zu reservieren, um zum Start auch wirklich den seit Jahre geliebten Namen annehmen zu können.
Die Namensreservierung beginnt für alle Vorbesteller am 9. Februar 2016 um 19.00 Uhr! Die entsprechenden Möglichkeiten dazu findet Ihr ab diesem Zeitpunkt auf der offiziellen Black Desert-Seite.
Aber noch ein weiter Termin wurde bekannt gegeben: Nachdem bereits veröffentlicht wurde, dass die 2. geschlossene Beta (CBT2) am 18. Februar beginnen wird, gibt es jetzt genauere Zeiten für Start und Dauer. Ab 9.00 Uhr morgens können die Server für den finalen Test betreten werden. Der Spaß dauert dann 4 Tage lang an, bevor am 22. Februar, ebenfalls um 9.00 Uhr, der Betastest beendet wird.
Bei The Division sorgt die Aussage eines Entwicklers für Aufsehen. Man habe die PC-Version so gestaltet, dass Konsolen-Spieler sich nicht unfair behandelt fühlen.
Ein Video-Interview geht gerade um die Welt. Da schwärmt ein Entwickler von The Division über die PC-Version. Die PC-Version habe man immer als eigenständiges Spiel betrachtet. Früher habe er bei Firmen gearbeitet, die die PC-Version als Port betrachteten, das kam mit Einschränkungen, aber bei The Division habe man da eine andere Einstellung gehabt.
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Das wäre so ungefähr die Antwort gewesen, die man erwarten konnte und die auch in anderen Interviews von Entwicklern gegeben wurde, als es darum ging, wie toll die PC-Version sein würde. Aber der Entwickler sagt dann noch: „Wir müssen die PC-Version aber so ein bisschen in Reichweite der Konsolenversionen halten, denn sonst wäre es ziemlich unfair denen gegenüber, wenn die PC-Version so weit weg wäre.“
Zahlreiche US-Seiten haben die News bereits aufgegriffen. Sie sorgt für heftige Reaktionen der PC-Spieler.
Update 16:00 Uhr: Ubisoft hat sich jetzt gegenüber pcgamesn zu der Sache geäußert. Man widerspricht dem eigenen Mitarbeiter. Die PC-Version sei von Grund auf entwickelt worden. Es sei einfach nicht wahr, dass die Version zurückgehalten worden sei. Ubisoft ist zuversichtlich, dass Spieler die PC-Version genießen würden. Und das Feebdack von der Beta deutet darauf.
Wir werfen einen Blick auf einen aktuellen Trend von Hearthstone und präsentieren 5 Decks, die starken Gebrauch von Reno Jackson machen.
Wir werden reich sein!
Die Erweiterung “Die Forscherliga” hat zahlreiche neue Karten in die Spielwelt von Hearthstone gebracht. Die größten Auswirkungen hatte wohl Reno Jackson, der übermotivierte und etwas gierige Abenteurer. Seine Karte hat einen einzigartigen Heileffekt, der im Spiel seinesgleichen sucht. Das war für uns schon Anlass, eine kleine Kolumne zu Reno Jackson zu veröffentlichen.
Zahlreiche Decks haben ihn inzwischen zum Standard gemacht. Wir zeigen Euch 5 Decks, die im aktuellen Meta kursieren. Beachtet bitte, dass es die Decks oft mit kleinen Abwandlungen gibt, weshalb wir nur die “Archetypen” vorstellen und nicht auf jede kleine Änderung einzeln eingehen.
“Renolock”-Hexenmeister
Besonders beliebt ist der Reno-Hexenmeister, hier in einer Variante von Mart23. Dieser macht nicht nur Gebrauch von unserem heilenden Abenteurer, sondern hat auch mit Stallag, Feugen und Dr. Bumm einige harte Diener dabei. Da “Stille” in den vergangenen Wochen deutlich aus der Mode gekommen ist, passiert es oft, dass der Tod von Feugen und Stallag einen Thaddius herbeiruft, der kurzen Prozess aus den Gegnern macht. Wenn das noch nicht genug sein sollte, dann legt man einfach einen Lord Jaraxxus hinterher und dominiert das Feld mit Waffe und den Höllenbestien.
“Natural Remedies”-Druide
Bei den Druiden gibt es besonders viele Abwandlungen von Reno Decks, weshalb wir uns auf eines festlegen wollten. Besonders viel Spaß macht die Lösung von ChaosFollowing, der mit seinem “Natural Remedies”-Druiden durch die Decke ging. Starke Removals wie der Untergangsverkünder oder Krallenhieb machen das Deck deutlich kontrollastiger, als etwa einen Ramp-Druiden.
Zwar gibt es einige Karten doppelt, wie das Tiefenlichtorakel, Sternenregen und Giftsamen, bei dieser Menge ist es aber noch leicht, den Überblick zu behalten.
https://www.youtube.com/watch?v=JMOdHHZlzkE
“Highlander”-Mage
Auch bei den Magiern hat sich Reno Jackson in Hearthstone äußerst beliebt gemacht. Besonders Zauber wie Eisblock geben die nötige Zeit, um die Heilung im wahrsten Sinne des Wortes in letzter Sekunde zu spielen und das Blatt noch einmal herumzureißen. Im Beispieldeck von JJ ist keine Karte doppelt, man muss also nicht im Kopf mitzählen, was bereits gespielt wurde. Andere Legendaries, wie Erzmagier Antonidas, Dr. Bumm und Alexstrasza runden das Ganze ab.
“Rafaam+Reno”-Paladin
Wem eine legendäre Karte nicht genug ist, der packt gleich 7 davon in sein Deck. So handhabt es zumindest die “Rafaam+Reno”-Variante des Paladindecks von Odemian. Neben Dauerbrennern wie Dr. Bumm und Tirion Fordring hat er auch Kel’thuzad, Meisterdieb Rafaam, Sylvanas und Loatheb dabei, um Gegner möglichst lange auf Trab zu halten. Dabei ist keine einzige Karte doppelt, sodass nie Rücksicht auf bereits gespielte Karten genommen werden muss.
Da grinst er vor sich her…
“Reno-Affen”-Krieger
Zu guter Letzt haben wir uns noch den Reno-Krieger von SongOfSaya angeschaut, der gleich mehrere lustige Mechaniken von “Die Forscherliga” in sich vereint. Neben Reno ist auch Elise Sternsucher mit von der Partie, was mit voranschreitender Zeit für den goldenen Affen sorgt, der alle Karten auf der Hand und im Deck gegen legendäre Diener austauscht. Das ist besonders wertvoll, wenn man gerade kein gutes “Lategame” auf der Hand hat und von Kontrolle auf Aggressivität umsteigen möchte. Nach ein paar Testrunden in Hearthstone können wir bestätigen: Das macht Spaß. Nur nicht für die Feinde.
Was haltet Ihr von diesen Decks? Mögt ihr den “Flavor of the Month” mit Reno Jackson? Oder plagt Euch eine andere Karte?
Bei Star Citizen sieht man seine Wurzeln eher in der dynamischen Welt von EVE Online als in der statischen von World of Warcraft.
Chris Roberts ging in seiner aktuellen Fragerunde darauf ein, wo er die MMO-Wurzeln von Star Citizen sieht. Welche Games ihn da beeinflusst hätten.
Roberts sagt, er habe immer Schwierigkeiten mit den „Theme-Parks“ wie Everquest oder World of Warcraft gehabt. Das fühle sich alles so statisch an: Man gehe in ein Schloss und töte den bösen Dämon und alle anderen machten das auch. Das Problem bei sowas aus Designer-Sicht: Man kann gar nicht so schnell geskriptete Events nachschieben, wie Spieler diese durchhauen.
Star Citizen will den Spieler ins Zentrum stellen …
Bei EVE Online hingegen überlasse man den Spielern selbst viel Raum, um für das Drama zu sorgen, das sich in der Welt anspielt. Genau wie EVE solle auch Star Citizen den Spieler ins Zentrum stellen. Es sei gut, wenn die Spielerbasis der Ausgabe für Action und Drama sei.
Aber natürlich seien das nicht die einzigen Einflüsse. Von Spielen wie Demon Souls will man sich abschauen, wie man dort mit Belohnungen umgeht. Es sei immer ein Abwägen zwischen Risiko und Reward. Auch bei Star Citizen solle nichts einfach so zu erreichen seien, sondern ein Abwägen erfordern.
… und ihn mit zahlreichen NPCs umgeben
Wichtig ist Roberts, dass die Welt lebendig wirken soll. Daher hat man die 90-zu-10-Regel ins Leben gerufen: Die Spieler sollen die Hauptpersonen sein, aber um das Gefühl zu vermitteln, in einer lebendige Welt zu spielen, werde man auf 10 Spieler 90 Nicht-Spieler-Charaktere kommen lassen, die ihrer Arbeit nachgehen. Händler werden handeln, Miner werden Rohstoffe abbauen und Piraten piratige Dinge tun.
Alles in allem will man ein lebendigeres und dynamischeres Universum erschaffen und den Spielern eine Erfahrung bieten wie es sie nie zuvor gab.
In diesem Special haben wir beide Weltraumsimulationen einmal verglichen, obwohl man das natürlich auf keinen Fall darf:
Der Hero-Shooter Gigantic (PC, Xbox One) hat jetzt seine NDA aufgehoben. Damit löst man eines seiner zwei großen PR-Probleme.
Mit den Hero-Shootern ist das so eine Sache. Als man in 2014 das erste Mal von „Battleborn“ hörte, klang das wie eine aufregende, neue Geschichte. Dann war es kurz ruhig, bis Blizzard Overwatch vorstellte. Und jetzt gibt es links und rechts Games in dem Genre und es fällt schwer, die Übersicht zu behalten, vor allem weil keins der Spiele wirklich draußen ist, sondern alle in verschiedenen Stadien der Entwicklung stecken.
Und bei einem halben Dutzend Spiele und mit einem Hype-Titel wie Overwatch im Mix, ist es schwer für die anderen Games zu punkten.
Eines der Spiele, das unter dem Überangebot leidet, ist Gigantic. Hier hat man als Gag, dass man keine gegnerische Basis belagert, sondern die Kreatur des feindlichen Teams zu Fall bringen muss, während man die eigenen beschützt. Weitere Besonderheiten: Der Grafikstil ist sehr eigen. Und man sagte PC-Spielern: Wir laufen nur auf Windows 10.
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Ein Grund dafür, dass man so wenig über das Spiel hörte, war neben der Hero-Shooter-Übersättigung auch, dass man die ganze Zeit noch ein NDA aufrechterhalten hatte. In der letzten Woche ist das aufgehoben worden. Jetzt kann also über das Spiel frei gesprochen und es darf gestreamt werden. Seit Januar läuft eine 24/7 Beta.
Eins der PR-Probleme ist also schon mal gelöst, jetzt muss sich nur noch das Genre irgendwie ausdünnen oder man muss sich von der Konkurrenz irgendwie abheben. Kein leichtes Unterfangen.
Unsere Autorin Cortyn hat sich die neue Heldin Li-Ming aus Heroes of the Storm angeschaut und verrät, warum der Charakter “unendlich” viel Spaß macht.
Verliebt in eine Hexe
Seit rund einer Woche ist Li-Ming im Nexus von Heroes of the Storm angekommen und entfesselt ohne Gnade ihre Zauber auf all jene, die sich der kecken Arkanistin in den Weg stellen. Ursprünglich stammt sie aus dem Diablo-Universum und ist im aktuellsten Ableger Diablo 3 ein spielbarer Charakter. Wer sich einen Überblick über ihre Fähigkeiten machen will, kann sich in unserem Vorstellungsbeitrag zu Li-Ming auf den neuesten Stand bringen.
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Der Spielstil von Li Ming in Heroes of the Storm – Schnell, wild und explosiv
Anders als mit meinem Sorgenkind Graumähne, hatte ich bei Li-Ming sofort das “richtige” Gefühl und wusste, wie ich vorgehen muss. Das heißt nicht, dass sie nur eine Art des Spielens ermöglicht! Man kann sie entweder als sichere Fernkämpferin auf hohem Abstand spielen oder sich direkt in das Getümmel stürzen, um Tod und Vernichtung unter die Feinde zu tragen – Letzteres gelang mir aber nicht sonderlich gut, mir gefiel der Fernkampf deutlich besser.
Allerdings muss man dazu sagen, dass ihre beiden heroischen Fähigkeiten ausgesprochen “schwach” sind, was den reinen Schaden anbelangt. Desintegration und Druckwelle verursachen jeweils weniger Schaden als eine Arkane Kugel auf maximaler Distanz. Dennoch ergänzen die Fähigkeiten ihr “Kit” wunderbar, haben eine sehr kurze Abklingzeit (20 Sekunden!) und geben oft genug den entscheidenden Ausschlag, um eine Schlacht herumzureißen.
Die “Druckwelle” eignet sich auch hervorragend, um Gegnerwellen rasch zu zerschlagen – durch die kurze Abklingzeit kann man das auch gefahrlos dafür opfern.
Noch mehr Spaß bringt sie nur, wenn der Gegner auch noch in der “Überzahl” ist. Gerade gegen Feinde wie die Lost Vikings oder Rexxar profitiert sie stark von “kritischer Masse”. Die Passivfähigkeit sorgt dafür, dass die Abklingzeit aller Zauber (inklusive der heroischen Fähigkeit) direkt abgeschlossen wird, wenn ein Feind stirbt. 7 Mal in Folge Desintegration zaubern? Kein Problem mit Li-Ming!
Die Talente von Li-Ming in HotS – Zweischneidige Schwerter
Im Grunde bin ich kein Fan von Talenten, die neben einer positiven Wirkung auch noch eine negative habe. Li-Ming hat gleich mehrere solcher Eigenschaften. Sie kann ihre Arkane Kugel so verbessern, dass sie bei weit entfernten Feinden mehr Schaden verursacht, allerdings deutlich weniger, wenn diese nah bei ihr stehen. Ebenfalls auffällig ist das Talent “Glaskanone”, denn es erhöht den verursachten Fähigkeitsschaden permanent um 15%, kostet dafür aber auch dauerhaft 15% der maximalen Lebenspunkte.
Mit den richtigen Talenten wird die Arkane Kugel deutlich stärker, als fast alle anderen Effekte im Spiel.
Andere Talente formen Li-Ming sogar vollständig um. Wer will, kann ihre Teleportation zu einem Schadenszauber umwandeln, der beim Aufprall ordentlich “Wumms” verursacht. Liebt man den Adrenalinrausch, wählt man das Talent “Überlegenheit”, welches dafür sorgt, dass jeder getötete gegnerische Held unsere Zauberin um satte 25% ihrer Lebenspunkte heilt. Damit wird man zu einer selbstheilenden, dauerhaft feuernden Manakanone.
Die ultimative Form – “Archon: Pure Macht”
Besonders erwähnenswert ist das Stufe 20-Talent “Archon: Pure Macht”, welches in Heroes of the Storm absolut einzigartig ist. Es gewährt Li-Ming einen neuen Zauber, mit dem sie in die Archon-Form wechseln kann – solange sie will. In dieser Form kann sie nichts anderes benutzen außer “Desintegration”, allerdings ohne jede Abklingzeit! Ja, richtig gelesen. Ab Stufe 20 kann Li-Ming ihren “Todeslaser” ohne Pause wirken. Die Einsatzmöglichkeiten sind so vielfältig, dass man aus dem Staunen kaum herauskommt.
Einfach mal ordentlich durchlasern – die Archonform versetzt Spieler in Staunen.
Während das Team in einem Kampf verwickelt ist, kann man mit der Magierin ganz bequem Festung für Festung zerlegen und schmilzt sich förmlich durch die gegnerischen Verteidigungen. Gleichzeitig kann man sich auch einfach wild im Kreis drehen, um die ganze Fläche des Bildschirms nach Feinden zu “scannen” und etwa unsichtbare Feinde wie Nova und Zeratul aufzudecken.
“Archon: Pure Macht” ist für mich das beste Talent, was es im ganzen Spiel gibt, ohne komplett übermächtig zu sein, denn dafür büßt Li-Ming alle anderen Zauber und somit auch ihre Beweglichkeit ein. Will sie die Form beenden, braucht sie dafür knapp eine Sekunde Ruhe, was in ihrem Falle oft genug ist, um sie zu töten.
Fazit – Zuschlagen, Einloggen, Spaß haben – Li Ming in Heroes of the Storm
Meine Begeisterung für die neue Heldin lässt sich in Worten kaum ausdrücken. Was mit ihr alles möglich ist, zeigt eindrucksvoll der neuste Teil der “WTF Moments” – werft einfach einen Blick darauf:
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Li-Ming ist klasse. Selten hat mir ein Held in Heroes of the Storm so viel Spaß gemacht wie sie und selten war ich mir so sicher, dass sie schon sehr bald einen oder zwei mächtige Hiebe mit der Nerfkeule bekommen wird. Besonders eine voll ausgebaute “Arkane Kugel”, die man aus dem Hinterhalt in zwei oder drei unwissende Feinde schleudert, sorgt für den größten Spaß, den man haben kann – zumindest für das eigene Team. Wer die 15.000 Gold auf der hohen Kante liegen hat, sollte zuschlagen. Um es mit den lyrischen Worten eines Liedes der letzten Jahre zu Li-Ming zu sagen “Voll Laser, wie du abgehst”.
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Paragon setzt auf CrossPlay zwischen Playstation 4 und PC – doch entstehen dabei für eine Seite Nachteile aufgrund der Steuerung?
Ein faires Schlachtfeld in Paragon schaffen – mit Gamepad oder Tastatur
Beim anstehenden Action-MOBA Paragon, welches sich aktuell noch in der geschlossenen Alpha-Phase befindet, setzt man voll auf das CrossPlay-Feature. Kurz gesagt bedeutet dass, das die Spieler auf der PS4 und dem PC gemeinsam gegeneinander und miteinander spielen können.
Laut den Entwicklern soll es dabei auch nicht zu Nachteilen kommen, wenn man einen Controller anstatt einer Tastatur und Maus benutzt. Die Spielweise von Paragon sei “etwas langsamer und taktischer”, als es etwa in Shootern der Fall wäre. Wer sich davon nicht überzeugen lässt, kann aber auch einfach Tastatur und Maus an der PS4 anschließen, um etwaige “Nachteile” bei der Handhabung auszugleichen.
Seitens der Entwickler heißt es dazu:
“In Paragon dreht sich nicht alles um ruckartige Bewegungen oder den 360-No-Scope-Kopfschuss, das kompensiert dies schon deutlich. Natürlich ist es unser Ziel, die Steuerung so zu gestalten, dass man keine nennenswerten Unterschiede bemerkt – ein begabter Spieler am Gamepad soll sich mit einem begabten Spieler an Maus und Tastatur messen können. Einige unserer internen Top-Spieler benutzten einen Controller und sind sehr erfolgreich.”
Wie genau das mit dem CrossPlay vonstatten gehen soll, wollen die Entwickler in den nächsten Wochen und Monaten detaillierter vorstellen.
Abgesehen davon wurde ein Charakter von Paragon etwas genauer vorgestellt. Werft einen Blick auf den Schleicher “Kallari” und seine Fähigkeiten (die doch sehr stark an einen Ninja erinnern) in diesem Video:
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Das für NCSoft immens wichtige Lineage Eternal soll laut Informationen der Seite im April in einen Beta-Test starten. Da sagen aber schon einige Beobachter: Wer weiß, wo sie diese Info herhaben. So richtig bestätigt scheint das nicht zu sein.
Nichtsdestotrotz ist Lineage Eternal in der Tat schon länger für einen Beta-Test überfällig. NCSoft setzt große Hoffnungen in das Action-MMORPG. Vor einigen Jahren sprach man sogar von einem „gleichzeitigen globalen Release.“ Aber hier im Westen reagiert man auf sowas skeptisch. Immerhin hat es Jahre gedauert, bis wir Blade & Soul bekamen.
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Jedes Spiel wird einzeln 45$ kosten, ABER: Wer eins kauft, der kann das andere für 15$ dazu kaufen. Es ist also für Spieler, die beides wollen, zwar eine Preissteigerung, aber lange nicht so schlimm wie Kritiker im Vorfeld dachten.
Allerdings: Der Preis soll steigen, wenn man sich dem Release nähert.
Bei Destiny arbeiten gut eingespielte Raid-Teams wie eine Maschine – das bekam in dieser Woche der Kriegspriester zu spüren: Er war die Herausforderung im Raid.
Jede Woche berichten wir über spezielle Waffen mit besonders starken Perks, über Tricks und besondere Leistungen. Wie das alles dann im Raid zusammenkommt, zeigen wir aber selten.
In dieser Woche war der Kriegspriester der Challenge-Mode im Raid. Eine aufeinander eingespielte und bestens ausgerüstete Gruppe von Hütern knöpfte sich den im Hardmode vor und brachte ihn in kürzester Zeit zu Fall. So sehen Kills aus, die das Zeug zum Rekord in Destiny haben:
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Jeder macht seinen Job, jeder haut richtig Schaden raus – und so ist es dem Team möglich, den Kriegspriester in nur einer Aura zu legen. Wie man sieht, nutzen sie die Synergien der verschiedenen Fähigkeiten wie die Titanenblase, erhöhen dadurch ihren Schaden und spielen ihren Stiefel runter.
Das Action-RPG Lost Ark könnte im April schon in eine geschlossene Beta gehen. Es gilt als eines der interessanten Spiele der nächsten Jahre.
Wie die große chinesische Gaming-Seite 1337 in Erfahrung gebracht haben will, soll es für die Action-RPG Hoffnung Lost Ark im April schon in eine geschlossene Beta gehen. Eine offizielle Bestätigung dieses Gerüchts gibt es noch nicht. Es deckt sich aber mit den schon bekannten Plänen der Entwickler: Danach ist eine Beta fürs erste Halbjahr 2016 vorgesehen.
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Die Community des Selective Multiplayer RPGs Shroud of the Avatar muss man einfach lieben, denn dort kochen die Gefühle gerne etwas hoch. Dies hat nun Ultima-Erfinder “Richard Lord British” Garriott dazu gebracht, sich zur Kritik zu äußern.
Auslöser war eigentlich die Ankündigung des Final Wipe, der Ende Juli stattfindet und durch welchen im Prinzip der Online-Part des Spiels startet. Das Spiel an sich ist damit aber noch nicht fertig – vor allem der Story- und Offline-Part nicht, um den sich die Entwickler erst ab jetzt kümmern werden. Das erhitzte etwas die Gemüter. Und wie das bei so etwas oft der Fall ist, führte eins zum anderen und es hagelte Kritik an einigen Spielelementen.
Nur Fedex-Quests?
Darunter die Quests. Einige der ersten Quests sind bereits im Spiel integriert, sodass man diese testen und einen Vorgeschmack auf die Story des Spiels erhalten kann. Allerdings ist dies ein doch recht bitterer Vorgeschmack. Denn alle Quests drehen sich nur darum, Briefe oder Gegenstände von einem NPC zum anderen zu bringen oder eine bestimmte Anzahl von Gegnern zu töten. Nachdem Richard Garriott und Bestseller-Autor Tracy Hickman immer so vollmundig über die Story und Quests gesprochen haben, stellt dies eine herbe Enttäuschung für viele dar.
Hinzu kommt, dass die meisten Städte leer wirken. Die Straßen bieten keine Details, es wandern kaum NPCs herum und in vielen Gebäuden herrscht gähnende Leere. Den Städten fehlt zudem Persönlichkeit, sie wirken wie Hubs, in denen sich Spieler treffen und ihre Häuser bauen. Für ein Spiel, das auch einen spannenden Single-Player-Part bieten will, ist dies deutlich zu wenig. Zusätzlich regt man sich derzeit über das Dialogsystem auf, das im regulären Chat stattfindet und unformatierten Text wie in einem Chatprotokoll darstellt. Hier wünschen sich viele ein wirklich atmosphärisches, aufgeräumtes Dialogfenster, das vom restlichen Chat losgelöst ist und den Text auch gut lesbar darstellt.
Der Chef persönlich meldet sich
Nun ist es natürlich so, dass sich Shroud of the Avatar noch in einer Pre-Alpha befindet. Das heißt, es wird noch an vielem geschraubt. Der Umstand, dass schon der Final Wipe bevorsteht und bisher wenig am Single-Player-Part und der Story gemacht wurde, lässt hierbei aber einfach die Gefühle hochkochen. Das haben die Entwickler ebenfalls bemerkt, weswegen sich am Donnerstag Richard Garriott im Forum zu dieser Kritik gemeldet hat.
Zum einen kündigte der Erfinder der Ultima-Serie an, dass am Freitagabend um 21 Uhr ein Live-Chat stattfinden werde, in dem er über diese Probleme spricht. Zudem sei man sich im Team der genannten Dinge durchaus bewusst. Man wisse, dass man momentan nur Fedex-Quests im Spiel habe und dass die Städte momentan noch leblos und leer wirken würden. Zudem sei man sich bewusst darüber, dass es einige Probleme zwischen den Multiplayer-Features und den Single-Player-Features geben würde, die nicht immer gut Hand in Hand gehen.
Hier werde man sich ebenfalls Gedanken machen. Generell stimmt er dem zu, was die Fans bisher kritisieren und versichert, dass man sich um diese Probleme kümmern werde. Viele Fans sind noch skeptisch, hegen jetzt aber wieder Hoffnung, dass aus Shroud of the Avatar doch ein gutes Spiel wird, das auch in Sachen Story und Single Player überzeugen kann.
Beim anstehenden MMO-Shooter The Division werden Spieler zum Launch nicht das ganze Endgame zu sehen kriegen.
Wir hören zwar jetzt viel über Skills und das Gameplay, doch über das Endgame bei The Division ist noch nichts bekannt. Das mag daran liegen, dass man das Endgame nicht als Teil des Start-Pakets betrachtet.
Mit Endgame ist normalerweise das gemeint, was man auf dem Höchstlevel und nach dem Abschluss der Kampagne tun kann – Sachen wie besonders schwierige Gruppenherausforderungen, wiederholbare Missionen, Dungeons oder gar Raids. Zu all diesen Sachen haben sich die Entwickler in der Vergangenheit nicht groß geäußert.
Wie der Creative Director von Massive, Magnus Jansen, jetzt sagt, habe man zwar unheimlich viel Zeit in das PvE-Endgame gesteckt, aber es werde nicht alles da sein, wenn The Division am 8. März erscheint. Man wolle das kostenlos und langsam zu Beginn ausrollen. Details dazu, mit was man denn tatsächlich startet, nennt Jansen nicht.
Es wird ein PvE-Endgame geben mit Gruppeninhalten
Doch der Creative Director beschwichtigt: Keine Sorge, es gibt ein PvE.Endgame, es wird Ziele und Herausforderungen für Euch und Eure Gruppe geben. Es warten schwierige Aufgaben, die Ihr Euch vornehmen und angehen könnt.
Mein MMO meint: Ja, ein MMO wird sehr schwierig zu bewerten sein, wenn man nicht weiß, wann genau das Endgame kommt und wie es denn aussieht. Das ist ein bisschen so, als schreibe man eine Filmkritik, ohne die letzten 45 Minuten zu sehen.
Es ist bei etablierten Spielen “normal”, Spielinhalte zurückzuhalten, um dann nach dem Release noch was zuzuschießen. So hält man ganze Raids bei WoW länger zurück, bei Destiny sperrte man Raid-Modi oder die Herausforderungen ebenfalls für eine Weile. Man sagt: Die Spieler sollen sich nicht so hetzen, sondern den Weg genießen. In Wirklichkeit steckt dahinter: Na ja, sonst wären ja die Hardcore-Spieler nach 2 Wochen fertig, das wollen wir nicht, die sollen sich länger mit unserem Spiel beschäftigen und nochmal nach 2 Monaten zurückkommen.
In den Fällen weiß aber jeder Käufer, was ihn grundsätzlich später erwarten wird. Weil die Spieler von vorherigen Erweiterungen wissen, wie das Endgame in Destiny oder World of Warcraft aussieht.
Da man bei The Division aber noch keine Ahnung hat, wie das Endgame überhaupt wird, könnten Spieler, die auf ein Endgame großen Wert legen, bei einer Kaufentscheidung auf die Nase fallen. Denn wenn es (noch) kein Endgame gibt, kann das auch nicht Teil von Tests oder der Berichterstattung sein.
Normalerweise ist das Endgame entscheidend, um sich ein Urteil über ein Spiel mit Level- und Lootsystem zu bilden. Bietet das Game nur solange Spaß, wie es eine Story erzählt? Oder motiviert es die Zocker noch lange darüber hinaus?
Im Moment wirkt es so, als müsse man bei The Division hier die Katze im Sack kaufen – oder sich länger gedulden als normalerweise, bis fundierte Tests und Berichte eintrudeln.
Skepsis bleibt: Wenn man ein so tolles Endgame hat – Wann beginnt man endlich darüber zu sprechen?
Ein paar Tage ist Jhin, der neuste Held beim Moba League of Legends (LoL), nun auf den Live Servern und sorgt oft für Frustration.
Besonders in Ranglisten-Spielen ist der neue Champ Jhin nicht gern gesehen. Denn viele der Spieler, die ihn dort spielen, haben nicht viel Erfahrung mit diesem Helden gesammelt. Trotzdem meinen sie, dass Jhin eine gute Wahl für ein gewertetes Spiel ist. Da kann man sich schon mal an den Kopf fassen… oder schlagen!
Ich selbst durfte auch schon die Erfahrung machen, als ich mich für die Supporter Rolle angemeldet habe, um ein Ranglisten Spiel zu machen. Gut, auf der positiven Seite steht, dass es ein sehr schnelles Spiel wurde. Nachdem sich Jhin in 10 Minuten ein 0/5/0 erspielt hatte, folgte der berühmte Spruch “I’m done” der direkt in den Tilt-Modus führte. Ähnlich, wie bei einem typischen Vayne Spieler, waren natürlich die Mitspieler Schuld.
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Tricks für Jhin bei den Profis von League of Legends abgucken? Öhm …
Wenn ihr selbst vorhabt Jhin zu spielen, aber euch die Spielpraxis erst bei den Leuten ansehen möchtet, die es “wirklich drauf haben”, dann ist das folgende Video genau das Richtige für euch.
Auf dem Youtube-Kanal von Nebu gibt es jetzt ein Video, in dem man sieht, wie “Faker”, “Sneaky”, “Gankbymom” und “Imaqtpie” den neuen Champion spielen. Ich erwähne an dieser Stelle noch einmal das Wort Frustration.
https://www.youtube.com/watch?v=d1KBq8ETUzs
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Bei RIFT steht der 5. Geburtstag an und man startet in das Jahr der Technik – vor allem leistungstechnisch wird es jede Menge Verbesserungen geben.
Rift bekommt 64 Bit und jede Menge Kerne
Inzwischen befindet sich man bei RIFT auf der Zielgeraden des fünften Lebensjahres, das man gebührend feiern will. Zu diesem Zweck hat der Producer des Spiels, bekannt als “Archonix”, sich in einem offenen Brief an Spieler und Fans gewandt. Er schaut dabei auf die vergangenen Jahre zurück und erzählt, was das Jahr 2016 für das MMORPG alles bereithält.
Das Jahr 2016 möchte man vornehmlich nutzen, um die Technik bei Rift zu modernisieren und an neuere Rechner anzupassen. Deshalb arbeiten die Entwickler aktuell fieberhaft an einem 64-Bit-Client und wollen das Spiel optimieren, um eine vollständige Unterstützung mehrerer Prozessorkerne zu gewährleisten – eine Neuerung, die für viele andere Games mittlerweile zum Standard gehört und daher bitter benötigt wird. Mit diesen Modernisierungen hofft man, Rift auch für die nächsten 5 Jahre stabil halten zu können.
Die Leistung soll besser werden – daher wartet neue CPU-Unterstützung und ein 64-Bit-Client.
Um die Spieler bei Laune zu halten, arbeitet man zeitgleich an dem nächsten großen Contentupdate, das bereits Anfang April erscheinen soll – zumindest der erste Teil. Der Patch 3.6 “Das Fest der Auserwählten – Teil 1” bringt den Karneval der Auserwählten und soll mit einer Vielzahl von Quests und Belohnungen trumpfen können. Gleichzeitig wird ein neues System für tägliche Login-Belohnungen implementiert, neue Seelen für jede Berufung freigeschaltet und eine Menge Anpassungen am PvP vorgenommen.
Die zweite Hälfte des Updates erscheint dann (so alles nach Plan läuft) Ende Mai, bringt ein neues Furchtlos-Sofort-Abenteuer und lässt die Spieler gegen die Tenebrier-Gottheiten antreten – weitere Inhalte werden später noch angekündigt.