RIFT wird inzwischen 5 Jahre alt. Zeit für einen nostalgischen Rückblick. Wie sah das Spiel vorm Release aus.
Viele Namensänderungen bis zum Ziel
Inzwischen feiert Trionworlds den 5. Geburtstag des MMORPGs RIFT. Die Seite riftgrate hat dies zum Anlass genommen, einmal in die Vergangenheit des Spiels zu schauen, um die Entwicklungsgeschichte zu dokumentieren und einige besondere Ereignisse hervorzugeben. Wir haben für Euch die interessantesten Punkte herausgestellt.
Die Helden von Trion
In seinen Kinderschuhen, also im Jahr 2007, zu einem frühen Zeitpunkt der Entwicklung, hatte das Spiel noch den eher einfallslosen Namen “Heroes of Trion“. Damals konnte man nicht viel mehr vorführen, als die “Schlacht um Castle Bay” – ein dynamisches Event, bei dem die Spieler Vorfälle untersuchen mussten und die namensgebende Stadt dann zurückerobern sollten. Zum damaligen Zeitpunkt gab es kaum Fähigkeiten – nur grundlegende Skills und einige Emotes waren verfügbar. Es ging einzig und allein darum, die Möglichkeiten der dynamischen Events zu präsentieren.
Castle Bay – eine frühe Konzeptzeichnung.
Heroes of Telara
Zwei Jahre später, also im Jahr 2009 auf der E3, präsentierte man mehr vom Spiel. Inzwischen hatte man den Namen zu “Heroes of Telara” gewechselt. Doch von den später wichtigen “Rifts” war auch noch keine Rede. Vielmehr drehte sich das Spiel um dynamische Events, die vornehmlich von Spielergruppen zwischen 5 und 25 angegangen werden sollten – alles klang sehr ähnlich wie das, was man später unter anderem in Guild Wars 2 kennenlernen würde.
RIFT: Planes of Telara
Seinen “richtigen” Namen bekam das Spiel dann erst im Jahr 2010, als das Prinzip der Risse, den “Rifts” eingeführt wurde mit “RIFT: Planes of Telara“. Sie sollten ein zentrales Element der Rahmenhandlung sein und die Spieler stärker mit der Welt verbinden. Das Prinzip der “Helden” aus den vorherigen Namen verwarf man zum Teil, denn man wollte die Spieler nicht in die Rolle eines zu mächtigen Charakters zwingen.
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Erst mit der Beta wurde der lange Name noch einmal gekürzt und RIFT wurde zu dem, was es heute ist und von einer treuen Spielerschaft noch immer geliebt wird. Den ganzen Artikel der Fanseite zu der Entwicklung findet Ihr in den Quellen.
Weitere Informationen rund zum Spiel findet Ihr auf unserer RIFT-Themenseite.
Beim MMO-Shooter Destiny will man eines der nervigsten Probleme aus der Welt räumen: Welche kalzifizierten Fragmente fehlen?
Wer mehr als einen Hüter in Destiny spielt und sich mal auf die Jagd nach allen 50 kalzifizierten Fragmente begeben hat, der kennt das Problem: Es ist bislang unmöglich herauszubekommen, welche Fragmente einem genau auf einem Hüter fehlen, denn die werden „accountweit“ abgerechnet. Und es kann sein, dass auf dem Titanen noch 2 Fragmente fehlen, die man aber mit dem Jäger geholt hat. Und dabei sind die kalzifizierten Fragmente so wichtig, etwa für die Suche nach der Boshafte Berührung.
Als Alternative blieb bisher nur, zähneknirschend alle möglichen Fragment-Fundorte abzusuchen.Das sollte schon in dieser Woche ein Ende haben, denn Bungie führt Änderungen an bungie.net, der Webseite zum Spiel durch.
Und man wird spezifisch für die kalzifizierte Fragmente eine Funktion einführen, die diese den Charakteren zuordnet, so dass man sehen kann: Meinem Titanen fehlen noch diese 4 Fragmente, meinem Jäger diese 30. Bisher war es in so einem Szenario durchaus möglich, dass die Daten nur sagten: Was willst du denn? Du hast doch alle 50 gefunden.
Der gläserne Hüter kann sich jetzt was anziehen – Privatspähre-Einstellungen
In einem weiteren Schritt werden „Privatsphäre-Einstellungen“ kommen. Dadurch können Spieler entscheiden, ob andere Spieler ihre nicht ausgerüsteten Items und weitere Daten einsehen können oder nicht. Das kann dann im Einzelnen eingestellt werden – man werde die Funktion später noch erweitern und verfeinern.
Muss sich also niemand mehr von rüpelhaften Skarabäen-Herz-Trägern mit einer vermeintlichen schwachen K/D aufziehen lassen.
Wann diese Funktionen kommen, weiß man im Moment noch nicht. Es ist für diese Woche vorgesehen. Das teilte ein Web Engineer von Bungie, Alex Loret de Mora, über das Forum mit.
Hinweis zum Programm: Wegen dieser aktuellen Nachricht entfallen die Videos der Woche für heute – wir werden sie in den nächsten Tagen nachreichen.
Die Auswahl der Waffen steigt, denn Jäger können in MHO nun auch mit der Gunlance auf die Monsterhatz gehen – neue Feinde sind ebenfalls dabei.
Die Gunlance – Halb Lanze, halb Kanone
Obwohl Monster Hunter Online exklusiv auf dem chinesischen Markt verfügbar ist, ist das Interesse an dem Titel auch hierzulande groß. Kein Wunder, zählen die Vorgängerversionen doch zu den suchterregendsten Zeitfressern und erfreuten sich großer Beliebtheit.
In der nächsten Woche wächst die Anzahl der zur Verfügung stehenden Waffe auf 9 an, denn die Gunlance, bekannt aus den älteren Monster Hunter-Teilen, wird dem Arsenal hinzugefügt. Auf den ersten Blick scheint sie nur eine gewöhnliche Nahkampfwaffe zu sein, auf Knopfdruck kann die Lanze jedoch einige Meter abgefeuert werden. Die Reichweite ist zwar gering, gibt aber doch in zahlreichen Kämpfen den notwendigen Vorteil, um einmal weniger die Radieschen von unten zu betrachten.
Shen Gaoren will es wissen – von 12 Jägern gleichzeitig.
Gleichzeitig kommen auch neue Monster in die Spielwelt. Die riesige, krabbenartige Kreatur Shen Gaoren macht die Küsten unsicher und muss zeitnah von den Jägern erschlagen werden. Hierfür ist es erstmalig notwendig, sich mit bis zu 11 anderen Spielern zusammenzuschließen, um der Bedrohung Herr zu werden.
Doch auch bestehende Monster werden etwas aufgepäppelt. Der alte Drache Tartaronis nimmt die Wüsten wieder für sich ein und erwartet all jene, die mutig oder dumm genug sind, die Quest für seinen Schädel abzuschließen.
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Das Martial Arts MMORPG Blade and Soul hat bereits über eine Millionen Spieler. Bei NCSoft feiert man das.
In einer Pressemitteilung klopft man sich bei NCSoft selbst auf die Schultern. Nur wenige Tage nach dem Launch in Nordamerika und Europa am 19. Januar hat Blade & Soul die Marke von einer Millionen Spieler übertroffen.
Es sei aufregend, mit wie viel Begeisterung die Spieler Blade and Soul im Westen erwartet hätten, heißt es von Dr. Songyee Yoon, dem CEO von NCSoft West. Man werde alles dafür tun, um den Spielern eine tolle Zeit im epischen Spiel zu bescheren.
Ein anderer Herr im Anzug von NCSoft, John Burns, der Senior Vice Presidet of Publishing ergänzt: „Blade & Soul ist eines der aufregendsten Spiele im Westen des Jahres 2016.“ Die schiere Begeisterung der Spieler, ganz zu schweigen von ihrer Menge, sei gewaltig.
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Bei Star Wars: The Old Republic blickt man in die Zukunft und klärt über den Soloinhalt “Eternal Championship” auf.
Des Imperators neustes Hobby
Zwar ist bei SWTOR: Knights of the Fallen Empire noch nicht einmal das heiß ersehnte Kapitel X veröffentlicht, aber BioWare hat bereits zahlreiche Informationen zum darauf folgenden Contenthappen veröffentlicht. Denn mit dem Erscheinen von Kapitel XI kommt auch die Eternal Championship ins Spiel – eine Arena, die für Solospieler spannende Herausforderungen bereithalten soll.
Was ist die Eternal Championship?
Frei nach dem Motto “Brot und Spiele” ist die Eternal Championship das neuste Unterhaltungsmedium der Elite des Imperiums von Zakuul. Nur zu gerne steigen sie aus den edlen Wohnungen herab in die Slums, um dabei zuzusehen, wie sich ihre Unterlinge bei blutigen Arenakämpfen gegenseitig das Leben aus dem Leib prügeln.
Wie läuft es ab?
Ähnlich wie ein Flashpoint kann die Arena über eine Startquest betreten werden. Nacheinander wird der Spieler, zusammen mit einem Gefährten seiner Wahl, gegen insgesamt 10 verschiedene Herausforderer antreten müssen. Während die ersten 5 Kämpfe leicht und auch für Spieler geeignet sind, die sich nur für die Story interessieren, sind die Begegnungen 6-10 ein wenig knackiger.
Die einzelnen Kämpfe führen nach und nach verschiedene (und mehr) Mechaniken ein. Reicht am Anfang noch ein einfacher DPS-Burst, um die Widersacher umzuholzen, benötigt es später mehr Taktik. Da müssen dann Feinde in bestimmter Reihenfolge getötet, Fähigkeiten unterbrochen oder aus Bereichseffekten geflohen werden.
Für Hardcore-Raider wird die Arena jedoch nicht sehr herausfordernd sein, diese könnten sich etwas unterfordert fühlen. Man hofft aber dennoch, dass die Kämpfe spaßig und interessant gestaltet sind.
Was bringt die Teilnahme?
Es gibt insgesamt 3 wöchentliche Aufgaben, für die man eine bestimmte Zahl an Runden überstehen muss. Je nachdem ob man 5, 7 oder 10 Runden übersteht, winken unterschiedliche Belohnungen (durch die Quests).
Bei 5 Siegen gibt es einen Gegenstand der Stufe 190 (was über dem liegt, was es bisher durch Story-Missionen gab).
7 Siege locken mit einer Belohnung der Stufe 208, entspricht also der Beute aus taktischen Flashpoints.
Für 10 Siege gibt es die größte Belohnung, einen Gegenstand, der “gleichwertig mit Belohnungen aus schwierigen Flashpoints und Story-Mode Operationen” sein soll – also Gegenstandsstufe 216.
Abgesehen davon wird der 7. Boss eine Dropchance für ein Minipet haben, der 10. Boss kann einen schmucken fahrbaren Untersatz hinterlassen und zuletzt gibt es zahlreiche Titel abzustauben – Details zu denen stehen aber noch aus.
Weitere Informationen zum Spiel und den kommenden Kapiteln findet Ihr auf unserer SWTOR-Themenseite.
Der YouTube-Channel Candyland hat die unterschiedlichen Grafikeinstellungen von ARK: Survival Evolved miteinander verglichen und in einem Video dargestellt.
Im Video werden die Detailstufen Low, Medium, High und Epic im Vergleich dargestellt. Die Unterschiede sind schon in den ersten Sekunden deutlich erkennbar, vor allem zwischen Low und Medium. Doch auch die beiden höheren lassen sich gut voneinander abgrenzen. Niederschlagen tut das sich dementsprechend in den FPS Zahlen. Während die niedrigste Stufe dreistellige Werte erreicht, hat die höchste nur etwa 20.
Man muss hierbei erwähnen, dass die Aufnahme mit 1440p erstellt wurde. Wer hier einen geringeren Wert nutzt, sollte auch ein schnelleres Spiel haben. Dennoch wird für die meisten High und Epic unerreichbar bleiben und mit Medium bekommen etwas ältere Computer auch ihre Probleme. Low hingegen sieht fürchterlich aus und ist alles andere als zeitgemäß.
Beim MMO-Shooter Destiny steckt man Ende Januar 2016 in einer Krise. Die letzten Wochen brachten wenig Gutes.
Pessimisten würden sagen: Destiny steckt Ende Januar in einer Krise. Die Stimmung ist auf einem Allzeit-Tief. Optimisten würden sagen: Spitze, das Tief ist erreicht, jetzt geht’s nach oben. Auch auf die Gefahr wie Miesepeter zu wirken: Werfen wir einen Blick auf die Lage.
Diese 3 Probleme plagen Destiny
Aktuell gibt’s 3 große Probleme bei Destiny:
Die letzte Neuerung fürs PvE kam im September, seitdem hat man lediglich zeitlich begrenzte Events gebracht, wie das Festival der Verlorenen oder die Sparrow-Liga, auch die Challenge-Modes im Dezember waren ein verpuffender Tropfen auf dem heißen Stein. Es gibt im PvE seit Längerem wirklich wenig zu tun.
Bungie hat noch keine Anstalten gemacht, den Spielern zu verraten, wie es weitergeht, wann sich im PvE wieder was ändert, wann neue Waffen oder Herausforderung kommen. Man hofft auf März, aber die Hüter tappen seit Monaten im Dunkeln. Wir erfahren nur von Woche zu Woche: So bald kommt nichts. Am Freitag hörte man aus anonymen Quellen: Bungies Zeitplan sei am Wackeln und Destiny 2 verschiebe sich. Aktuell vertröstet Bungie, nach langer Pause, die Spieler von Woche zu Woche mit dem Versprechen auf neue Informationen. Die Erwartungshaltung ist mittlerweile so hoch, dass eigentlich positive Nachricht (“Wir bringen ein Event”) negativ ausgelegt werden (“Wir wollen aber was Richtiges”).
Ein Zusammenspiel dieser 3 Punkte verärgert im Moment viele Spieler, auch die begeisterten Fans. Das reddit-Forum zu Destiny wurde kurzfristig in „Rahool’s Salt Emporium“ umbenannt, eine ironische Anspielung darauf, dass aktuell so viele Tränen fließen.
Auf großen US-Seiten erscheinen Artikel wie „Destiny in der Krise – The Division hat jetzt die Chance, Spieler zu stehlen“ (Forbes) oder „Jetzt ist die perfekte Zeit, um mit Destiny aufzuhören“ (The Verge).
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Hüter hoffen auf positive Signale, bekommen Hiobsbotschaften
Seit dem November hofft man, Bungie würde irgendein Zeichen, irgendein Signal senden, das klarer umreißt, wie es weitergeht. Worauf sich Hüter freuen, worauf sie sich vorbereiten können. In den letzten Wochen und Monaten sendete man bei Bungie zwar Signale, die bewirkten aber eher das Gegenteil. Statt Zuversicht auszustrahlen, verunsichern sie Spieler eher.
Wenn die Hauptinformationsquelle irgendwelche Insider-Leaks sind, die man nicht kommentiert, die sich aber später bestätigen, merkt man: Bungie sollte jetzt mal dringend seine Vision fürs Jahr 2 in Destiny umreißen und die gescheit vorstellen.
Den Spielern wurde seit November versprochen, man sei erst am Anfang von Jahr 2, habe große Pläne, freue sich schon, darüber zu sprechen. Den Zeitpunkt hat man wohl irgendwie verpasst und seitdem die Platte nicht mehr gewechselt.
Man darf gespannt sein, wie es beim MMO-Shooter weitergeht. Nach einem tollen Beginn des Jahres 2 mit der überall gefeierten Erweiterung „König der Besessenen“, macht Destiny nun eine schwere Phase durch.
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Vor ein paar Tagen startete RiotGames bei League of Legends (LoL) mit der neuen Championauswahl. Wir könnten sie morgen kriegen.
In anderen Regionen ging es schon vor ein paar Tagen los. Der Mix aus Championauswahl und Warteschlange verursachte allerdings auf unserem, dem EU-W Server, so starke Probleme, dass Riot die Championauswahl wieder deaktivierte. Während auf den Nordamerikanischen Servern alles glatt lief, musste man einige Tage an einem Software- und Hardware-Update für die europäischen Server arbeiten.
Dadurch verschob sich auch das IP-Bonus-Event.
Nachdem man über das Wochenende verteilt einige Tests durchgeführt hat, wurde die dynamische Warteschlange für EU-NE bereits wieder aktiviert. Riot wird beobachten, wie stabil es zu der “Prime Time” dort läuft. Klappt dort alles wie gewünscht, wird Dienstag früh die dynamische Warteschlange auf allen übrigen Regionen wieder aktiviert. Dann kommen auch wir in den Genuss des neuen Systems bei LoL.
Sobald die Warteschlange aktiviert ist, wird es auch ein offizielles Statement geben, wann es die IP Belohnungen (bis zu 450% mehr IP pro Spiel) geben wird.
Bestätigt eure Championauswahl – das solltet Ihr über das neue System wissen
In der neuen Championauswahl ist es wichtig, dass ihr auf “Lock in” klickt, nachdem ihr euren Champion ausgewählt habt. Es reicht nicht, wie bisher, einfach nur einen Champion auszuwählen und die Zeit ablaufen zu lassen. Wenn ihr nicht per “Lock-In” euren Champion bestätigt, fliegt ihr aus der Warteschlange und bekommt eine Zeitstrafe. Aber keine Sorge, denn wie hier im Video zu sehen, passiert das auch den “Besten”. (Vorsicht – Teilweise sehr laut)
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Beim anstehenden MMO-Shooter The Division soll die Story in drei Fäden erzählt werden.
Für ein Video-Interview hat XBox UK eine rasende Reporterin nach Malmö geschickt. Die hat sich erstmal im Schnee gewällert und dann einige interessante Sachen in Erfahrung gebracht.
So hat Julian Gerighty, Associate Creative Director bei Massive, verraten, dass die Story von Division aus 3 Erzählfäden besteht. Jede Mission, die man macht, wird einen dieser Handlungsstränge voranbringen und weitere Teile des Puzzles liefern.
Der erste Strang dreht sich um das Virus: Wer hat es hergestellt? Warum hat er es hergestellt? Gibt es ein Gegenmittel?
Der zweite Handlungsstrang handelt von den verschiedenen Fraktionen, wie den Rikers oder den Cleaners: Wie sind sie entstanden? Wie kann man sie zurückdrängen?
Und der dritte Erzählfaden beschäfitgt sich mit der Infrastruktur: Wie kann sie in New York wiederhergestellt werden? Und dieser dritte Strang behandelt etwas, über das man noch nicht reden kann.
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Bei der Story fühlt man sich Tom Clancy und der Realität verpflichtet
Für New York als Ort der Handlung hat man sich bei Massive entschieden, weil die Stadt als „Höhepunkt“ unserer Zivilisation gilt. Und da man den Fall dieser Zivilisation zeigen will, trifft sich das ganz gut.
Als Tom Clancy-Spiel fühlt man sich der Realität verpflichtet und so bezieht man sich auf ein Experiment der US-Regierung. Das Experiment zeigte, dass ein Pockenausbruch die Zivilisation in kürzester Zeit an den Rand eines Kollapses bringen würde. Dieses Szenario will man realitätsnah in The Division umsetzen.
Schönes Detail noch: Im Video zeigt man etwa, was aus der berühmten Sport-und-Konzertarena „Madison Square Garden“ während der Seuche wird: Das Madison Field Hospital. Hier gilt es mit „Dr. Kandel“ eine Ärztin zu retten, die dann den Medizin-Flügel der Basis betreuen wird.
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Syrin Studios schickt euch in Kürze mit dem Survival-Spiel The Black Death (PC) in ein düsteres Zeitalter.
Zwischen den Jahren 1347 und 1352 wütete in Europa die Pest, der viele Menschen zum Opfer fielen. Während dieser dunklen Zeit spielt das Survivial-Game The Black Death, welches nur den Namen und das Szenario mit dem interessanten, gleichnamigen Film rund um Hauptdarsteller Sean Bean gemeinsam hat.
Jeder ist sich selbst der Nächste
Ihr erschafft euch einen Helden aus zehn Klassen und müsst überleben. Dies versucht ihr, auf vielfältige Weise zu bewerkstelligen. Als Ritter könnt ihr euch alles, was ihr zum Überleben braucht, mit Gewalt nehmen, als Bauer bearbeitet ihr eure Felder, um an Nahrung zu kommen. Im Mittelalter und vor allem, während die Pest um euch wütet, ist sich jeder selbst der Nächste, was aber nicht heißt, dass ihr euch nicht auch mit anderen Spielern zusammenschließen dürft, um zu versuchen, eine funktionierende Gemeinschaft zu erschaffen.
Ihr wisst nie, wem ihr trauen könnt. Doch die Infizierten stellen ebenfalls eine große Gefahr dar, da diese die Pest verbreiten. Die Pestkranken muten im Spiel ein wenig wie Zombies, etwa aus H1Z1 an – das wirkt etwas seltsam. Nichtsdestotrotz solltet ihr diese meiden oder bekämpfen, ohne euch zu infizieren. Es ist auch möglich, dass ihr euch ein eigenes Haus und Land kauft und versucht, ein relativ friedliches Leben zu führen – was aber sicher alles andere als einfach wird.
Überlebt in einer großen, offenen Spielwelt
Die Welt in The Black Death soll sehr groß und offen sein. Ihr werdet viel zu erkunden haben, wenn ihr euch auf die Suche nach Nahrung begebt, beispielsweise in den finsteren Wäldern, um dort Wild zu jagen. Das Survival-Spiel soll in diesem März auf Steam in eine Early Access Phase starten und noch im Verlauf dieses Jahres offiziell starten.
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Mit Patch 2.4 brachten die Entwickler von Diablo 3 neue Herausforderungen ins Spiel: Darunter Setportale.
Diese Herausforderungen findet man zum Beispiel in so genannten Setportalen. Man kann ein solches Portal betreten, wenn man den 6er Set-Bonus eines Sets aktiv hat. Um ein Portal zu öffnen, eignet sich jedes einzelne Set einer Klasse, allerdings öffnet jedes Set ein anderes Setportal mit anderen Aufgaben. Beispielsweise muss man die Hauptaufgaben erfüllen, um verschiedene Erfolge freizuschalten.
Schafft man alle Aufgaben mit jedem Set einer Klasse, erhält man dafür ein Banner. Da dies für jede Klasse einzeln geschafft werden muss, kann man insgesamt 6 verschiedene Banner als Belohnung erhalten. Wenn man es schafft, alle möglichen 24 Setportale zu meistern, dann bekommt man die beliebten grünen Flügel als Extra-Belohnung.
Der Weg zu den Set Portalen
Die Portale zu finden ist gar nicht so schwer.
Als erstes muss man sich ein Set vollständig anziehen bzw. den 6er Bonus eines Sets aktivieren (Ring des königlichen Prunks funktioniert hier auch!). Anschließend teleportiert man sich in Akt 1 zum Wegpunkt “Innenhof von Leoric’s Anwesen”.
Dort angekommen betritt man das Anwesen und nimmt die rechte Treppe um in einen Abschnitt zu kommen, der sich “die königlichen Gemächer” nennt.
Ziemlich weit oben findet ihr dann die Bibliothek, in der ihr auf einem Pult den “Foliant der Setportale” findet.
Klickt man diesen Folianten ein mal an, fällt ein Blatt namens “Quälende Fragen” herunter. Klickt ihr den Folianten ein weiteres mal an, so bekommt ihr eine Hilfreiche Seite, die euch Hinweise zum Standpunkt des Setportals des gerade aktiven Sets gibt. Wenn ihr schon etwas länger Diablo 3 spielt, dann könnt ihr aus diesen Hinweisen schnell den Ort finden, an dem sich das Portal befindet. Kennt man sich in der Welt von Diablo 3 allerdings noch nicht so gut aus, dann folgt einfach diesen Wegbeschreibungen.
Hexendoktor – hier sind die Setportale für den Witch Doctor
Set: Geist von Arachyr
Weg: Akt 2 – “Die Oase von Dhalgur” – Von diesem Wegpunkt aus muss man eigentlich nur südwestlich laufen um das Setportal ganz außen im Gebiet zu finden.
Set: Höllzahnharnisch
Weg: Akt 1 – “Die königlichen Krypten” – Vom Portpunkt aus läuft man bis zum Eingang von Leorics Gruft – das Setportal liegt nordöstlich neben der Grabkammer.
Set: Zunimassas
Weg: Akt 3 – “Der Kern des Arreat” – Hier muss man einfach in Richtung Azmodan laufen. Das Portal befindet sich direkt in der Nähe des Eingangs von Azmodan.
Set: Jadeernter
Weg: Akt 4 – “Gärten der Hoffnung Ebene 1” – Das Portal findet ihr direkt in der Nähe des Eingangs.
Kreuzritter – so findet Ihr die Setportale für den Crusader
Set: Akkhans Rüstung
Weg: Akt 3 – “Waffenkammer der Bastion” – die Waffenkammer findet ihr in der Zitadelle der Bastion.
Set: Rolands Vermächtnis
Weg: Akt 2 – “Straße nach Alcarnus” – Hier folgt man einfach der Straße nach Westen.
Set: Dornen des Ansuchers
Weg: Akt 1 – “Neu Tristram” – Von der Stadt aus lauft ihr aus dem östlichen Ausgang und folgt dem Weg nach Süden, zum Anfang der Kampagne.
Set: Sucher des Lichts
Weg: Akt 2 “Uralte Wasserstraße” – Im Dungeonabschnitt “Überfluteter Durchgang”, der sich nach dem betätigen der Hebel öffnet, findet ihr das Portal.
Barbar – das sind die 4 Setportale für den Barbar
Set: Ruf des unsterblichen Königs
Weg: Akt 3 – “Ruinen von Sescheron” – Das Setportal findet ihr auf der rechten Seite nachdem ihr durch das erste Tor gegangen seid.
Set: Zorn der Ödlande
Weg: Akt 5 – “Festung des Wahnsinns Ebene 1” – Vom Teleportpunkt läuft man einfach zurück. Bei den Treppen findet ihr das Portal.
Set: Macht der Erde
Weg: Akt 2 – “Die Stadt Caldeum” – Kurz vorm Eingang zu Belial steht das Portal für dieses Set.
Set: Das Erbe Raekors
Weg: Akt 5 – “Enklave der Überlebenden” – Von der Enklave aus geht man westlich zu der überwucherten Ruinen. In der Nähe der Blutmarschen befindet sich das Portal.
Dämonenjäger – so geht es zu den 4 Setportalen der Dämonenjägerin
Set: Natalyas Rache
Weg: Akt 1 – “Keller der Kapelle von Wortham” – Man muss nur den Keller durchqueren und durch den Ausgang gehen. Oben ist das Portal.
Set: Ausstattung des Marodeurs
Weg: Akt 3 – “Die Brücken von Korsikk/Rakkisübergang” – Im Prinzip müsst ihr nur zu der Balliste im Lavasee. Je nach Wegpunkt muss man dann südwestlich oder nordöstlich laufen.
Set: Des Schattens Mantelung
Weg: Akt 5 – “Festung des Wahnsinns Ebene 2” – Vom Wegpunkt aus läuft in Richtung Ebene 3. Das Portal findet man auf direktem Wege zu Malthael.
Set: Unheilige Essenz
Weg: Akt 2 – “Heulendes Plateau” – Von diesem Portpunkt aus läuft man einfach südlich durch den Canyon.
Zauberer – diese 4 Setportale gibt es für den Mage
Set: Delseres Opus Magnum
Weg: Akt 3 – “Zitadelle der Bastion” – Man verlässt die Zitadelle aus dem östlichen Ausgang, geht an der Kreuzung nach rechts und findet dort den genannten Eingang.
Set: Pracht des Feuervogels
Weg: Akt 2 – “Die trostlosen Sande” – das Portal befindet sich direkt in der Nähe des Eingangs zu den Archiven des Zoltun Kull
Set: Vyrs verblüffende Arcana
Weg: Akt 3 – “Rakkisübergang” – Ihr findet das Setportal ganz im Westen des Rakkisübergangs.
Set: Tal Rashas Elemente
Weg: Akt 1 – “Die Alten Ruinen” – Nachdem man sich zum Wegpunkt “Die alten Ruinen” teleportiert hat, folgt man einfach der Straße nach alt Tristram und stößt auf dem Weg auf das Portal.
Mönch – so kommt Ihr in die Setportale für den Monk
Set: Innas Mantra
Weg: Akt 2 – “Die Stadt Caldeum” – nutzt den Ausgang Tore von Caldeum. Von dort aus geht ihr in die Kanalisation “Überflutete Halle” um am Ende des Gangs das Portal zu finden.
Set: Gewandung des Affenkönigs
Weg: Akt 4 – “Der silberne Turm Ebene 2” – Von dem Portpunkt aus müsst ihr das Portal der Himmelszinne betreten. Oben links in diesem Raum findet ihr dann das Setportal.
Set: Gewandung der tausend Stürme
Weg: Akt 1 – “Die alten Ruinen” – Vom Portpunkt aus lauft ihr Richtung Nordwest. Nach ein paar Metern findet ihr dort schon das Portal
Set: Ulianas List
Weg: Akt 5 – “Die Enklave der Überlebenden” – Ihr findet das Portal in der Zakarum Kathedrale, die sich nur ein paar Schritte vom Portpunkt befindet.
Diablo 3 hat sich in den letzten Jahren nochmal ordentlich verändert. Neue Qualstufen, Seasons und Sets kamen hinzu.
Welches Set-Portal in Diablo 3 gefällt euch am besten und welches findet ihr eher schwierig? Schreibt uns doch eure Meinungen und Tipps zum Lösen der Set-Portale in die Kommentare hier auf MeinMMO.
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Das Angebot verursachte bei Fans Kopfkratzen: Warum sollte sich irgendwer das kaufen? Auf Stufe 25 zu kommen, dauert wirklich nicht lang und macht Spaß. Was ist da die Idee dahinter? Auch wenn es einige ärgerte, dass man den Cash-Shop für so einen Boost verwendet und damit eine Grenze bricht (eigentlich wollte man nur Kosmetisches verkaufen), verflog der Ärger schnell: zu absurd war das Angebot für Vielspieler.
Von einer anonymen Quelle, die sich mit sowas auskennt, haben wir erfahren …
Die Seite vg247.com berichtet jetzt, man habe aus einer anonymen Quelle, die mit der Angelegenheit vertraut ist, erfahren: Bungie plane „Ammo-Packs“ in den Cash-Shop einzuführen. Wann das komme, wisse man noch nicht.
VG247 ist eine relativ große und erfolgreiche Gaming-Newsseite, die sind jetzt nicht dafür bekannt, sich sowas aus den Rippen zu schneiden.
Sollte das wirklich kommen, dürfte es eine ähnliche Reaktion wie die Charakter-Boosts auslösen: Unverständnis, warum man sowas wirklich kaufen sollte, und mildes Unbehagen, ob Bungie jetzt plant, die leicht zu bekommenden Munitions-Synthesen im Spiel irgendwie zu verknappen. Munition war in Jahr 1 noch ab und an ein kniffliges Thema, als die Spieler schwere Munition brauchten, um eine Waffe, die lang in Vergessenheit geraten ist, zu füttern.
Doch in Jahr 2 war Munition eigentlich kaum noch ein Thema, seit der Händler Xur sie relativ günstig und vor allem regelmäßig verkauft. Früher brachte er die Synthesen nur ein- oder zweimal im Monat mit.
Vielleicht ist an dem Gerücht ja auch nichts dran. Das scheint noch absurder als das mit den Charakter-Boosts zu sein. Oder wie seht Ihr das?
FIFA 16: Fußball kann hart sein. Das wissen wir. In diesen Clips ist die Grenze zum Fairplay jedoch weit überschritten.
Während ganz Fußball-Deutschland den Start der Rückrunde hinter sich gebracht hat, wollen wir heute auf die unschönen Seiten des populären Ballsports schauen. Grätschen, Tacklings, Fouls…dies alles gehört zum Tagesgeschäft eines Fußballers – auch zu dem eines virtuellen Kickers. Solange sich dies in einem fairen Rahmen bewegt, haben diese Manöver durchaus etwas Ästhetisches. Ab und zu kommt es jedoch vor, dass ein Kicker zu hart einsteigt – sei es aus Versehen, aus Frust oder aus Rache.
Auch in FIFA 16 dürfen wir spannende Zweikämpfe erleben. Hierbei stellt sich manchmal die Frage: Ist das noch Fußball oder schon Wrestling? Werfen wir einen Blick darauf:
So klingt FIFA 16 mit WWE-Kommentator
Im ersten Video hat anscheinend auch dieser Youtuber Parallelen zu Wrestling entdeckt.
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Fußball wird natürlich mit den Füßen gespielt. Hier hat der Fuß aber definitiv nichts zu suchen:
https://www.youtube.com/watch?v=bHp4rS4EKKs
Autsch! Zum Glück ist das nur eine virtuelle Flugeinlage
Auch in diesem Video ist der Fuß deutlich höher, als er eigentlich sein dürfte. Zum Glück ist das nur ein Videospiel, sonst müsste man sich um den armen Spieler durchaus Sorgen machen.
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Wie sagte einst der ghanaische Fußballer Anthony „Tony“ Yeboah: „Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da.“ Diese Ausrede reicht wohl für einige dieser Fouls nicht.
Das Weltraum-MMORPG Star Trek Online feiert inzwischen seinen 6. Geburtstag – das bedeutet zahlreiche Boni für die Spieler.
Q will eure Partikel
Star Trek Online wird endlich eingeschult! – Zumindest, wenn man nach dem Alter geht. Die Zeit verfliegt, denn das SciFi-MMORPG lädt zu den Feierlichkeiten seines bereits 6. Geburtstags ein. Zeit ist dabei auch ein besonderes Stichwort, denn während der Feierlichkeiten können die Spieler die neue Episode “Das Rad der Zeit” erleben, indem sie in das 28. Jahrhundert reisen und der Unterzeichnung des Temporalen Abkommens beiwohnen.
Partystimmung bei STO – 6 Jahre hat man auf dem Buckel.
Ein weiteres Highlight ist das Omega-Partikelspiel, welches für die Dauer der Festlichkeiten wieder Einzug in die Spielwelt hält. Q verlangt von Euch, in der ganzen Galaxie die Partikel zu finden und zu stabilisieren, um sie im Anschluss gegen Belohnungscoupons einzutauschen. Die Coupons können abschließend gegen Upgradekits, Episodenbelohnungen oder sogar ein komplett neues Krenim-Forschungsschiff eingelöst werden.
Noch mehr Geschenke warten in der Zeit vom 26. Januar bis zum 1. Februar, denn dann verteilen die Entwickler pro Tag jeweils einen Gegenstand aus dem C-Store an alle Spieler, die im entsprechenden Zeitraum einloggen. Um welche Objekte es sich dabei genau handelt, wird erst im Laufe der Veranstaltung bekannt gegeben.
Die gesamten Feierlichkeiten des 6. Geburtstags, mit Ausnahme der C-Store-Geschenke, dauern vom 28. Januar bis zum 24. Februar an.
Neue Bilder vom Warcraft-Movie zeigen zahlreiche Details, die Fans verzücken werden. Aber auch die Schauspieler glauben an den Film.
Ein bisschen Questen in Sturmwind
Noch knapp 4 Monate, dann läuft der heiß ersehnte “Warcraft”-Film auch bei uns über die Leinwände. Der Regisseur Duncan Jones nutzt die Zeit, um die Fans ein wenig anzuheizen. Zusammen mit dem Tweet “Ein bisschen Spaß für die Warcraft-Fans da draußen. Die Straßen von Warcraft. Findet die Quests!” veröffentlichte er folgende Bilder:
Einmal den berühmten Platz neben dem Sturmwinder Auktionshaus. Wer kennt sie nicht, die große Anschlagtafel des Königs? Schaut man genau hin, kann man sogar einige Quests entdecken, die es im nahe gelegenen Wald von Elwynn zu meistern gilt…
Auf dem zweiten Bild sieht man eine kleine Einkaufsstraße der gleichen Stadt – na, wer will in der Kulisse nicht sofort einen Mittelalterjahrmarkt besuchen?
In der vergangenen Woche hat man die chinesische Gaming-Seite 17173 Daniel Wu, den Schauspieler on Gul’dan, interviewt und ihm einige interessante Äußerungen entlockt.
Vor allem über den Regisseur verliert man viele gute Worte:
“Normalerweise, bei chinesischen Filmdrehs, schreien die Regisseure immer Anweisungen über das ganze Set. Bei Duncan Jones war das nie der Fall. Er ist jederzeit gelassen und kontrolliert geblieben.”
Auch die Ausmaße des Filmes seien – zumindest für Wu – gigantisch.
“Ich habe schon in China an großen Filmeproduktionen mitgearbeitet, aber das hier ist mit Abstand der allergrößte Film, an dem ich je mitgewirkt habe. Die Crew besteht aus knapp 300 Leuten. Das ist verrückt!”
Viele Leute haben noch immer die Sorge, dass der Film nur etwas für eingefleischte Fans von Warcraft sein wird und man der Handlung nur folgen kann, wenn man seit vielen Jahren dabei ist.
“[Duncan] weiß, was er tun musste, um sowohl die Gamer zu überzeugen, als auch all jene, die überhaupt nichts von der Welt wissen.”
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In Deutschland kommt Warcraft: The Beginning am 26. Mai in den Kinos – womit wir einen kleinen Vorsprung vor den Amerikanern haben. Denn dort startet der Film erst zwei Wochen später, also am 10. Juni.
Beim Martial-Arts MMORPG Blade and Soul plagt man sich seit dem Start mit technischen Problemen. Nach Einlogg-Problemen funktioniert jetzt die Cross-Server-Suche für Dungeons nicht. Es werden zwar Gruppen gebildet, die Dungeons starten aber nicht.
Die ersten Tage, als Blade and Soul noch im Headstart für Vorbesteller war, rieb man sich die Augen, wie reibungslos alles lief. Seit wenigen Tagen, seit jeder es kostenlos spielen kann, mehren sich dann doch die Probleme.
Gestern kam es zu fortgesetzten Einlogg-Problemen, da war die Zockernacht für viele rasch vorbei. Jetzt ist eines der spannendsten Features von Blade and Soul außer Gefecht: die Dungeon-Suche. Da findet man normalerweise über Knopfdruck innerhalb von nicht einmal einer Minute Gefährten für Instanzen-Action über eine Cross-Server-Lobby. Im Moment werden zwar Gruppen gesucht und gebildet, es wird aber kein Dungeon betreten, die Suche bricht immer ab.
Bei Blade and Soul weiß man um das Problem und arbeitet an einer Lösung. Offenbar ist auch die Arena von diesen Problemen betroffen.
We’re aware cross-server content (dungeon/arena) is not accessible, and we’re working to resolve the issue. Appreciate your patience.
Update: Blade and Soul will kurz nach Mitternacht, die EU-Server-Lobby resetten. Es könne passieren, dass Spieler dann in die Spielwelt zurückgeworfen werden.
We’ll be restarting the cross-server lobby for EU servers in approximately 10 minutes. You may be moved back to the game world at that time.
Vermeintliche, ehemalige Mitarbeiter lassen sich über Carbine aus und erzählen, was bei WildStar alles schief lief..
Finstere Worte von ehemaligen Mitarbeitern
Bei den zahllosen negativen Nachrichten rund um die Negativspirale von WildStar kommt langsam die Frage auf: Ist der Boden nicht irgendwann erreicht? Die vorläufige Antwort scheint darauf ein klares “Nein” zu sein. Auf reddit hat ein Nutzer jetzt zahlreiche Quellen zusammengetragen, die dokumentieren, was bei der Entwicklung von WildStar und bei Carbine im Speziellen so alles schief ging. Die Aussagen sind allerdings mit Vorsicht zu genießen, sie stammen aus einem Thread des Gaming-Forums NeoGAF. Und theoretisch kann jeder behaupten, ein einstiger Mitarbeiter von Carbine gewesen zu sein.
In einem Gespräch über die Führungsschicht von Carbine kommentierte ein vermeintlicher Ex-Entwickler (ein klein wenig unhöflich) “Lustig, denn ich weiß nicht, ob du von Donatelli, Craig, Chauncey oder Jelinek sprichst. Der ganze Laden wird von Schwachköpfen geleitet.”
Der Nutzer ScatheZombie, der nach eigenen Aussagen für das MMO gearbeitet hat, reagierte darauf wie folgt:
“Das ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass die meisten Menschen in der Führungsebene deutlich weniger Erfahrung haben – nicht nur in ihrem eigenen Job, sondern in der Entwicklung als Ganzes – als fast alle ihre Angestellten.
Ich meine, wenn der Game Director zuletzt ein Staff Designer war, der Executive Producer nur ein Staff Artist und der Director of Operations aus der Qualitätssicherung kam … dann ist es nicht vollkommen ihre Schuld, dass sie in den Gebieten keine Ahnung haben.”
Das Management sei unprofessionell gewesen. Leute hätten Funktionen gehabt, die sie total überforderten. Es seien gute Leute entlassen, schlechte befördert worden. Die Teams hätten untereinander in ständiger Konkurrenz gestanden. Es war ein Albtraum.
Große Probleme in der Struktur, wie Patches erstellt wurden
Besonders schlimm scheinen die Zustände bei der Entwicklung von Patches und Inhalten gewesen zu sein. Wird der programmierte Code normalerweise in mehrere Zweige aufgeteilt, sodass man an verschiedenen Baustellen gleichzeitig arbeiten kann, habe man bei WildStar angeblich alles direkt in den “Hauptzweig” gesteckt. Und konnte den dann drei Monate lang quasi nicht mehr verändern. Stattdessen wurde der Strang mit lauter Assets und Dingen belastet, die man erst Monate später brauchen würde und die bis dahin nur Ärger machten.
Das machte es für die Entwickler quasi unmöglich, schnell zu reagieren und Hotfixes nachzuschieben. Bugs hielten sich so über Monate im Spiel und das hätte “die Community getötet.”
Zusätzliches Gewicht erhielten die Anschuldigungen, als sich der ehemalige Community Manager von WildStar, David Bass, ebenfalls noch zu Wort meldete. “Die meisten Erfahrungen decken sich mit meinen eigenen. Sie haben jedes Verlangen in mir abgetötet, weiterhin für die [Spiele-]Industrie zu arbeiten.”
Mein-MMO meint: Auch wenn einige der oben erwähnten Anschuldigungen schon eine Weile her sind, lässt sich das große Ganze doch deutlich als Desaster entpuppen. Es kommt zwar gelegentlich vor, dass ehemalige Mitarbeiter schlecht über den alten Betrieb reden, aber besonders Aussagen wie “Das hat mir die Freude an der ganzen Videospiel-Industrie genommen” zeichnen doch ein sehr hartes Bild von den Zuständen bei Carbine.
Besonders tragisch ist das für die Mitarbeiter des Q&A-Teams, die schon damals unter einer Überbelastung und Unterbesetzung zu leiden hatten und oft den Zorn der Fans zu spüren bekamen – denn wer sonst ist daran Schuld, dass die Fehler alle mit in den Patch kamen? Die Antwort sieht zumindest einfach aus: die Leute von “oben”.
Zusammengefasst ist Carbine, wie es das Logo so grausam selbstironisch prophezeit, wohl ein Scherbenhaufen.
Der anstehende MMO-Shooter The Division bekommt im Vorfeld schon viel Lob für seine PC-Version. Die wird auch einen Text-Chat erhalten.
Man hat zwar in letzter Zeit einige Videos von Anspiel-Events gesehen, die zeigten aber alle die Konsolenversionen. Jetzt ist irgendeins von den vielen Embargos gefallen, die da so in der Welt sind, und erste Youtuber und Spiele-Magazine können von der PC-Version berichten.
Bei der PC-affinen Seite Rock Paper Shotgun ist man voll des Lobes für die Beta-PC-Version, die man spielen durfte: Man habe selten so einen Unterschied zwischen einer Konsolen und einer PC-Version festgestellt, sagt man da.
Es gebe eine hervorragende Steuerung mit Maus und Tastatur, das mache etwa das Inventar-Management deutlich leichter als mit dem Controller. Man könne das Interface frei verschieben und es unterstütze mehrere Monitore und Grafikkarten.
Im Interview mit RPS erklärt ein Massive-Mitarbeiter, wie wichtig die PC-Version für alle sei, die am Projekt mitwirken. Die beiden Studios, Massive und Red Storm, hätten ihre Anfänge beide auf dem PC. Das sei eine Sache von Stolz, Herkunft und Ruf. Man würde sich schämen, mache man eine schwache PC-Version.
Zu dem Urteil „Sieht besser aus als auf der Konsole; sieht aber vielleicht nicht so fantastisch aus wie in den früher Trailern“ kommt der zu The Division häufig zitierte Youtuber Arekkz. Auch er kann nur Konsolen-Material zeigen.
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Auch andere PC-affine Seiten schlagen diesen Tenor ein. Da findet sich eigentlich kein Haar in der Suppe.
PC-Version bekommt klassischen MMO-Chat, aber nicht überall
In diesen Bereich: Das erwarten PC-Spieler, kriegen sie aber sonst selten, weil die Ports auf den PC nicht gründlich gemacht werden, passt auch die Nachricht, dass The Division auf dem PC über ein „klassisches MMO Chat“-System verfügen wird. Das bekommen PC-Spieler zusätzlich zu dem auf Nähe basierten Voice-Chat, den die Konsolenspieler ausschließlich haben werden.
Dieser Chat wird aber nur in den „Social Hubs“, in den öffentlichen Räumen aktiv sein. Hier sollen Spieler Gruppen suchen können. In anderen Bereichen, gerade in der Dark Zone, wird es diese Möglichkeit zum Schreiben oder „fremde Leute anbrüllen“ nicht geben. Sonst käme es wohl zu hässlicher Flucherei, wie man es aus anderen Spielen wie H1Z1 kennt.
Von der Qualität der PC-Version werden sich Spieler selbst zum Ende des Monats in einer Beta überzeugen können. Am 8. März kommt The Division für PC; PS4 und Xbox One. Wir haben auch eine Gruppe auf Facebook zu The Division gegründet: Falls Ihr Fragen zum Spiel habt, wird Euch da geholfen.
Der Heldenshooter Battleborn bekommt wieder Zuwachs, zwei neue Videos zeigen, was Deande und Ghalt so draufhaben.
Mit Enterhaken und Todesfächer
Mit dem Aufkommen der Welle an Heldenshooter gibt auch Battleborn regelmäßig neue Informationen von sich Preis. Während sich das Spiel von den Machern des flippigen “Borderlands” noch in der Beta befindet, werden mehr und mehr Inhalte dem Spiel hinzugefügt und neue Charaktere enthüllt.
Deande setzt eher flink und agil ihre Attacken ein, um Gegner schnell und überraschend– bevorzugt von hinten – auszuschalten. Weil Schwerter einfach viel zu langweilig und altmodisch sind, greift sie dabei auf Fächer zurück, die mit Klingen bestückt sind. Da sag noch mal einer, dass Frauen nicht mit Technik umgehen können!
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Ghalt hingegen mag es deutlich brachialer, steht auf dicke Kampfanzüge und große Schrotflinten – Männer sind einfach leichter glücklich zu machen. Wie eine Kampfmaschine watet er über das Schlachtfeld und zieht Feinde mit seinem Energiehaken an sich heran, um ihnen dann im Nahkampf einige tödliche Treffer zu verpassen.
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Laut 2K werden beide Charaktere eine “zentrale Rolle” in der Story spielen, denn – richtig gelesen – Battleborn kommt mit einer spannenden Kampagne daher, welche den Krieg um einen der letzten verbliebenen Planeten erzählt. Battleborn erscheint am 3. Mai 2016 für PS4, Xbox One und PC.
Das Space-MMO Elite Dangerous hat mit einer Ansage für Wirbel in der Virtual-Reality-Szene gesorgt.
2016 soll das Jahr der Virtual Reality werden. Verschiedene Systeme bringen sich in Position. Neben Oculus Rift und Playstation VR ist etwa auch SteamVR im Rennen. Potentielle Käufer beobachten den Markt genau. Es will ja keiner ein System kaufen, das unterlegen ist und dann vielleicht eingeht, wie bei dem „VHS-Video 2000“-Formatkrieg oder bei späteren Ausgaben im Console-War. Die älteren werden sich erinnern.
Letzte Woche berichtete euorgamer, dass Frontier, die Entwickler hinter Elite:Dangerous, sich auf die VR-Lösung von Steam konzentrierten. Man sei von Oculus Rift zu Valves Lösung als bevorzugte VR-Plattform hinübergeschwenkt, da Valve vor Oculus stabilere Treiber herausgegeben habe.
Laut Frontier, sei Elite Dangerous wahrscheinlich das führende Spiel, das in der Lage sei, Virtual Reality schon zum Start zu unterstützen. Man wolle Spielern die beste VR-Erfahrung bieten und das bedeute, dass man sich auf eine Lösung konzentrieren werde. Und bei der besten Lösung habe man sich für SteamVR entschieden. Das sei aber kein exklusiver Deal, sondern man arbeite auch daran Oculus Rift zu unterstützen.
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In den Ohren der Fans von Oculus Rift klang das bedenklich nach einer Vorentscheidung. Vor allem, als andere Seiten den Bericht mit der Perspektive „Steam VR ist besser als Oculus Rift, sagt Frontier“ aufgriffen.
Um solche Eindrücke zu zerstreuen, hat sich Frontier noch einmal gemeldet und unterstrichen, dass man aktiv mit Oculus zusammenarbeite, um eine Lösung zu finden.
Mein MMO meint: Von außen wirkt es, als sei da viel Strategie im Spiel. So ist bereits bekannt, dass Oculus Rift mit EVE: Valkyrie einen Deal hat und in einem Bundle mit dem Weltraum-Spiel starten wird. Das könnte bei taktischen Überlegungen für Elite:Dangerous durchaus eine Rolle gespielt haben. So richtig in Konkurrenz stehen Elite und EVE: Valykrie zwar eigentlich nicht, aber vielleicht fürchtet man bei Frontier, man könne bei Oculus Rift nur die zweite Geige im virtuellen Weltraum spielen.