Bless Online startet in Korea in seine offene Beta-Phase – hat aber eigentlich schon jetzt Probleme mit zu vielen Spielern.
Luxusprobleme zum Betastart
Während bei uns eigentlich nur am Rande über das kommende MMORPG Bless Online berichtet wird, schlägt es im Heimatland Korea schon ein wie eine Bombe. Seit gestern hat der Entwickler Neowiz Games seine Server für den öffentlichen Betatest freigeschaltet – doch die waren schon zum Start quasi überlaufen.
Wie groß das Interesse an dem Titel ist, zeigen auch die veröffentlichten Zahlen. So sollen sich zwischen dem 15. Januar und dem 24. Januar mehr als 200.000 Spieler für das Spiel registriert haben. Inzwischen hat man 12 Server für das Spiel geöffnet, doch 11 davon waren schon vorher voll – ob man als Teilnehmer der Open-Beta überhaupt noch Chancen auf einen Platz hat, bleibt also fraglich.
Die beliebteste Rasse sind übrigens die neuen Masku – die von Affen inspirierten, knuffigen Wesen wurden schnell in das Herz der Tester geschlossen.
Ein erster Trailer zum Spiel gibt einen groben Eindruck der Welt und vom Kampfsystem.
Wie Bungie, das Studio hinter dem MMO-Shooter Destiny, bekanntgab, hat man einen neuen CEO und verlor einen Präsidenten.
Gestern Abend hat Bungie über die Webseite mitgeteilt, dass der langjährige Präsident des Studios, Harold Ryan, zurücktritt. Dafür wird Pete Parsons in die Rolle des Chief Executive Officer (CEO) treten. Das ist der Chef des Studios. Da wechselt man an der Führungsspitze nicht nur das Personal, sondern auch die Management-Form von “President” zu “CEO.”
Parsons ist auch schon seit 2002 an Bord und war bisher in einer Rolle als „Chief Operating Officer“ (COO) tätig – das ist sozusagen der Betriebsleiter.
Ihr habt noch nicht unsere beste Arbeit gesehen
Parsons dankt in einem Brief Ryan für seine Arbeit und Leidenschaft. Zu den Destiny-Spielern sagt er konkret, sie sollten wissen, dass er es als seine oberste Aufgabe sehe, tolle Spiele zu machen, die man gemeinsam teile. Parsons glaube, Destiny sei eine einzigartige Erfahrung. Aber man glaubt auch: Die Spieler hätten noch nicht die beste Arbeit von Bungie gesehen.
Und dass man die noch liefern wird, verspricht Parsons.
Der scheidende Präsident hätte Euch sagen können, ob es eine 6. Truhe gab – hat er aber nicht
Über die Führungsriege bei Bungie hatte man in den letzten Jahren wenig gehört. Den “höchsten Posten”, den man da zu Gesicht bekam, war normalerweise Jason Jones, den Projektleiter von Destiny. Harold Ryan wurde etwas scherzhaft einmal als die Person genannt, die alle Geheimnisse kennt. Nur er hätte Spielern, scherzte man bei Bungie, etwa sagen können, ob es eine sechste Truhe in der Gläsernen Kammer gab. Hat er natürlich nie gemacht.
Ob Ryan, der seit 2000 bei Bungie ist, weiter in der Firma bleibt, weiß man im Moment noch nicht. Auch die Hintergründe des Führungswechsels sind unbekannt. Dass man nur Parsons, den “Neuen”, zu Wort kommen lässt, deutet daraufhin, dass Ryan vielleicht nicht freiwillig gegangen ist. Erste Vermutungen gehen in die Richtung, dass man die Organisationsform von Bungie umstrukturiert, von einem Präsidenten-Modell auf ein CEO-Modell wechselt, auch weil sich zuletzt Schwierigkeiten andeuteten.
Bei Hearthstone gibt es viele interne, festgelegte Regeln. Wir zeigen Euch, wie man die maximale Handgröße von 10 “ganz leicht” umgehen kann!
Ein Neruber passt noch immer rein
Obwohl Hearthstone über ziemlich ausgereifte Mechaniken verfügt, gibt es immer wieder kleine Bugs und Fehler, die den Spielspaß trüben oder zu merkwürdigen Situationen führen. Kein Wunder, dass einige Spieler es sich zur Aufgabe gemacht haben, genau herauszufinden, welche Fehler es gibt und wie man diese hervorbringen kann. Gelegentlich lassen sich damit sogar die allgemeinen Regeln des Spiels brechen – wie in diesem Fall.
Für gewöhnlich ist die Handgröße jedes Spielers auf 10 begrenzt. Sobald eine 11. Karte gezogen wird, wird diese sprichwörtlich “verbrannt” und aus dem Spiel entfernt, ohne irgendeinen Effekt auszulösen.
Diese Limitierung der Handgröße war ein unumstößliches Gesetz – bis jetzt. Der Youtuber Disguised Toast zeigt in seinem Video, wie es als Schurke möglich ist, insgesamt 12 Karten auf der Hand zu haben.
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Das Ganze funktioniert allerdings nur, wenn man es mit der Brecheisen-Methode darauf anlegt, euer Gegenüber also mitspielt. Die Vorbereitung des Spielbrettes ist ebenfalls nicht ganz einfach, denn der Priesterfreund muss 4 Messerjongleure und eine violette Ausbilderin gleichzeitig auf dem Brett haben und der Schurkenspieler 2 Anub’araks mit maximal 2 Angriffskraft haben – das sind Umstände, die schon recht schwer zu erreichen sind.
Doch es kommt noch dicker: der Schurke muss bereits 8 Karten auf der Hand haben und der Priester 2 Mal “Dunkler Wahnsinn” bereithalten. Zusammengefasst also eine Konstellation, die beim normalen Spielen einem 6er im Lotto gleichkommt.
Doch was passiert dann? Eine ganze Reihe von Ereignissen, deren Reihenfolge der Abwinklung das Ausnutzen dieses Bugs ermöglicht.
Der Priester wirkt “dunkler Wahnsinn” auf Anub’arak, was zuerst die Violette Ausbilderin triggert – diese erschafft einen Lehrling.
Der Lehrling löst die 4 Messerjongleure aus, die den Anub’arak töten.
Das Todesröcheln von Anub’arak lässt ihn auf die Hand des Schurkens wandern.
Erst jetzt wird dunkler Wahnsinn abgehandelt – und klaut den Anub’arak von der Hand des Schurken!
Die Schritte 1-4 werden wiederholt.
Der Priester reinigt das Spielfeld mit einem “Freigelegtes Unheil” und spielt ein Tiefenlichtorakel, um die Hand des Schurken auf 10 zu bringen.
Am Ende des Zuges wird auch “dunkler Wahnsinn” beendet – und der Schurke bekommt beide Anub’araks zurück! Er hat nun 12 Karten auf der Hand.
Was haltet Ihr von dieser Sache? Ziemlich cool, so eine verschwurbelte Möglichkeit herauszufinden oder eine unendliche Energieverschwendung?
Damit Ihr beim Einloggen dann gleich loslegen und das Maximale aus der wenigen Zeit, die Ihr habt, herausholen könnt, gibt es von Ubisoft jetzt ein genaues Anleitungs-Video, was Euch erwarten wird, wenn Ihr die Beta von The Division anwerft und Euch das erste Mal in den Straßen von New York wiederfindet.
Das Video ist mit deutschen Untertiteln versehen, es sollte also jeder alles aus dem Video mitnehmen, was ihn interessiert.
Um die meisten Einflusspunkte zu bekommen, müsst ihr mit 4 weiteren Freunden zusammen spielen. In der Tabelle seht ihr, wie die Verteilung der IP aufgebaut ist.
Eigentlich sollte dieses Event schon letzte Woche starten, allerdings gab es Schwierigkeiten beim Start. Diese Probleme wurden jetzt aber behoben und das Punkte-Sammeln kann beginnen. Gerade Spieler, die noch Runenseiten, Runen oder bestimmte Champions in LoL benötigen, können sich in den folgenden Tagen freuen. Noch steht nicht 100% fest, wie lange dieses Event andauert, aber geplant waren ursprünglich 5-6 Tage.
Seid Ihr in LoL einsam wie Amumu?
Wenn ihr das gleiche Problem habt wie Amumu und euch die Freunde fehlen, dann gibt es unter anderem den Chatraum “RedditLFG” im Spiel. Ist dieser Raum voll, geht es dann mit “RedditLFG2” etc. weiter. Dort findet ihr Spieler, die, wie ihr, auf der Suche nach weiteren Premades sind, um den maximalen IP-Event-Bonus zu bekommen.
Viel Spaß beim farmen!
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Beim MMO-Shooter The Division gibt es 6 Gesten, die angewendet werden können. Hier sind die Emotes.
In einem Video zeigt Youtuber Arekkz die 6 Emotes von The Division. Ein paar von ihnen werden auch als „Code“ verwendet: Wer etwa eine wilde Gymnastik-Übung hinlegt, könnte damit signalisieren: „Ich tue nix, ich will nur mein Zeug aus der Dark-Zone rauskriegen.” Wie auf dieses Emote reagiert wird, bleibt dann den Spielern selbst überlassen.
In anderen Spielen dient “Friendly, Friendly” als geflügeltes Wort für “Ich ziel gerade, ich ziel gerade.”
Die 6 Emotes können auf den Konsolen über das D-Pad ausgewählt werden, gibt da so ein Kreis-Menü, man kennt das sicher aus anderen Spielen.
Die sechs Gesten signalisieren:
das Aufgeben
das Rufen um Hilfe
ein Salutieren
ein Freundliches Winken
ein Applaudieren (sicher wird das nur zynisch verwendet)
und die Gymnastikübung „Hampelmann“
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Beim MMORPG Cabal 2 steht bald ein neuer Patch an – der soll größer sein, als alle vorangegangenen.
Das Unheil des Krieges
Cabal 2 beschert seiner Spielerschaft in regelmäßigen Patches neue Inhalte – und legt dabei jedes Mal ein wenig zu. Auch das nächste Update mit dem Titel “Calamity of War” seine Vorgänger noch einmal überflügeln soll.
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Der Patch führt die neue Zone “The Great Wall” ein, in die sich Spieler ab Stufe 45 werfen können. Hier müssen sie sich entscheiden und einer von drei Fraktionen beitreten, für die sie künftig die Vorherrschaft in der Zone erringen wollen. Je nachdem, wie stark die Kontrolle ausfällt, erlangen die Spieler mehr Erfahrungspunkte und bekommen Zugriff auf besondere Eigenschaften und Fähigkeiten.
Am wertvollsten sind die verschiedenen Instanz-Zugänge, die ebenfalls von den drei Fraktionen – den sogenannten “Kartellen” – kontrolliert werden können. Wer die Dungeons besuchen will, muss also erst einmal die Kontrolle darüber erlangen.
Doch selbst wenn man nichts mit PvP anfangen kann, hält “Calamity of War” noch einige spannende Neuerungen bereit, wie neue Weltbosse oder schicke Ausrüstung für alle Klassen.
Ach – und ein neues Levelcap gibt es selbstverständlich auch, damit das Spielen in der “Great Wall” auch einen Nutzen hat. Alle Helden können dann Stufe 50 erklimmen!
Der Patch ist ab sofort verfügbar und steht allen Spielern zum Zocken bereit.
Update: Der Patch war eigentlich für gestern geplant, durch technische Schwierigkeiten verschiebt er sich aber etwas. Man hat den Cabal-2-Spielern daraufhin für 24 Stunden 50% Bonus auf alle Währungen im Spiel, auch auf Erfahrungspunkte gewährt. Man bittet für die Verzögerung um Entschuldigung. Sobald die technischen Schwierigkeiten behoben seien, will man den Patch live bringen.
Gut, damit hatte man so schnell wohl nicht gerechnet – John Smedley hat die Kickstarter-Kampagne seines neuen Action-MMORPGs Hero’s Song gecancelt – das Spiel soll aber trotzdem erscheinen.
Daneben fehlten auch physische Items im Angebot, etwas, was für allem nostalgische Fans dazu bringt, etwas mehr Geld auszugeben, wenn sie dafür eine nette Box mit einem Datenträger, einer Landkarte und einem Handbuch erhalten. John Smedley erklärt, dass man bei der Kickstarter-Kampagne einige Fehler gemacht habe und sie deswegen nun einstellt. Zusammengekommen waren bis dahin rund 136.000 Dollar. Das bedeutet aber nicht, dass Hero’s Song nicht erscheinen wird.
Hero’s Song erscheint trotzdem
Smedley meint, dass man Investoren an Bord habe, welche sich nun bereit erklärt hätten, den gesamten Finanzierungsbetrag des Spiels zu übernehmen. Dadurch werde Hero’s Song auch regulär erscheinen und man müsse sich nicht an Publisher wenden. Man möchte weiterhin offen mit der Community umgehen und sie über alle Entwicklungen informieren. Beispielsweise plane man bereits Twitch-Livestreams, welche die Entwicklung des MMOs aufzeigen sollen.
Schreibt eure eigene Geschichte
Hero’s Song setzt auf einige interessante Spielmechaniken. So kann jeder Spieler seine eigene Welt erschaffen, welche sich aufgrund der Wahl der Götter von anderen Welten in Sachen Landschaft und Völkern unterscheidet. Ein Hauptquest soll es nicht geben. Jeder Spieler schreibt durch seine Taten seine eigene Geschichte. Hero’s Song soll noch in diesem Jahr zumindest in eine Beta starten.
Mit dem frisch angekündigten MMORPG Riders of Icarus (PC) stehen Mounts und deren Zähmung im Vordergrund.
Das neue MMO von Nexon und WeMade Entertainment versetzt euch in eine große Fantasywelt. In dieser entdeckt ihr viele Kreaturen, die ihr zähmen dürft. Wer ein Tier fängt, der kann es trainieren und so zu einem Mount machen. Diese Mounts lassen sich schließlich mit Spezialfähigkeiten ausbilden, sodass jedes Reittier in eurer Sammlung etwas Besonderes ist.
Boden- und Luftkämpfe mit Mounts
Während eurer Reisen durch die Landschaften entscheidet ihr euch dann, welches Mount ihr nutzen möchtet. Im Team ist es dann wichtig zu sehen, wer welches Mount und damit welche Fähigkeiten nutzt. Je nachdem, welche Tiere ihr zähmt, könnt ihr die Mounts entweder auf dem Boden oder sogar in der Luft reiten. Ein riesiger Bär etwa verbreitet auf dem Boden Angst und Schrecken, während man mit einem Drachen durch die Lüfte saust und sich heiße Luftkämpfe mit anderen Spielern und Monstern liefert.
Die Kämpfe in Riders of Icarus sind sehr actionorientiert, was vor allem die Bosskämpfe zu etwas besonderem machen soll. Insgesamt werden euch mehrere Hundert Tiere zur Verfügung stehen, die ihr zähmen und zu Mounts machen könnt.
Bald startet die Beta
“Mit Riders of Icarus möchten wir das MMORPG-Genre um ein brandneues Action-Element erweitern: packende Luftschlachten”, so Seok Hoon, Produzent bei WeMade Entertainment. “Es gibt zahlreiche Spiele mit Drachen und anderen fliegenden Mounts, doch meistens haben sie keinerlei echten Einfluss auf die Kämpfe. In Riders of Icarus sorgen die Mounts für Spannung und neue Herausforderungen, indem sie die action-geladenen Kämpfe am Boden um vertikales Gameplay erweitern.”
Riders of Icarus startet morgen in den USA in eine Closed Beta. Diese wird einige Tage lang andauern. Für Europa ist ebenfalls eine Beta geplant. Ein Termin steht allerdings noch nicht fest. Wer aber gerne mitmachen möchte, der kann sich schon jetzt auf der offiziellen Website des MMORPGs registrieren und bekommt mit etwas Glück einen Zugang zur Testphase.
Der große Winterpatch von Guild Wars 2 ist live – zahlreiche Änderungen und Verbesserungen standen auf dem Programm.
Der Balance Herr werden
Das Winterupdate hat für PvP-Spieler eine ganze Menge Änderungen parat. Durch die Erweiterung “Heart of Thorns” ist die Balance ziemlich aus den Fugen geraten – während einige Klassen gnadenlos untergehen, kann man andere Feinde kaum bezwingen.
Abgerundet wird das Ganze durch ein besseres Matchmaking-System, mit dem Spieler sich nun öfter Kontrahenten auf dem gleichen Skill-Level stellen sollten.
https://www.youtube.com/watch?v=jzyggG4ZuBw
Die Rückkehr des Zerschmetterers
Viele Spieler verbinden mit dem Zerschmetterer ihren ersten großen Bosskampf. Wenn man die Eventreihe verfolgt hat, ahnte man bereits, dass es um etwas Großes geht. Sobald der Drache, bekannt als “Zerschmetterer”, jedoch zum ersten Mal vor einem landet, dann ist die Gänsehaut garantiert. Leider hat dieses Angstgefühl in den vergangenen 5 Jahren gehörig nachgelassen, denn fast alle Attacken des Drachen können verhindert werden – bisher!
Mit dem Ende des Januars hält auch das Mondneujahr wieder Einzug in die Spielwelt von GW2. Götterfels ist erneut reich geschmückt und bietet jede Menge spaßiger Aktivitäten, um sich an dem Event zu ergötzen. Jedoch drängt die Zeit – das Fest bleibt nur bis zu 9. Februar aktiv. Deckt Euch also ausreichend mit Feuerwerk ein und nehmt teil am Drachenball-PvP – Belohnungen gibt es selbstverständlich auch.
Gleiten in Alt-Tyria
Das letzte große Feature ist die Möglichkeit, ab nun auch in der “alten” Welt, also im Tyria des Standardspiels gleiten zu können. Hierfür gibt es keinerlei Bedingungen – wer bereits im Maguuma durch die Lüfte gleitet, kann ohne Verzögerung auch in Alt-Tyria an den Start gehen.
Zu beachten ist jedoch, dass es einige Flugverbotszonen gibt, um etwa Sprungrätsel spannend zu halten und diese nicht zu trivialisieren. Außerdem gibt es im alten Tyria auch keine Aufwinde – vom Kampf gegen den Zerschmetterer mal abgesehen.
Gleiten über Löwenstein? Ab jetzt möglich!
Das sind nur einige der Highlights, denn das große Winterupdate brachte noch unzählige weitere Neuerungen, wie etwa einen frischen Champion der Nebel, zahlreiche Bugfixes bei der Beschaffung der legendären Waffen und für Trinkfreunde einen “Bräu des Monats”-Club, der alle 30 Tage mit neuen Köstlichkeiten aufwartet. Die Liste mit den vollständigen Änderungen findet Ihr in unseren Quellen.
Das Eisenbanner begann um 19.00 Uhr gestern, am 26. Januar. Es endet am 2. Februar um 9:00 Uhr morgens. Also zwei Stunden vor dem Reset.
Das sind die 3 “normalen” Klassen-Items:
Was für Belohnungen gibt es bei Lord Saladin zu kaufen
Neben den Standard-Ruf-Items, die sich nie ändern, gibt es in dieser Ausgabe diese Items vom Händler:
Bei Lord Saladin gibt es auf Rang 3 ein Klassen-Item und für Playstation-Spieler ein anderes spezielles Klassen-Item zu erwerben.
Auf Rang 4 gibt es Brustrüstungen zu erwerben und das Scoutgewehr Colovances Pflicht
Auf Rang 5 gibt es das Fusionsgewehr Aschrabenfluch
Diese Items haben alle „feste Werte.“
Die drei Brustrüstungen gibt auf Rang 4 zu erwerben:
Was für Items können nach den Kämpfen droppen
Diese Items können nach einem Kampf droppen:
Ab Rang 2 gibt es Stiefel.
Ab Rang 3: Brustrüstung und das Scoutgewehr, Playstation-Spieler haben zudem die Chance auf einen speziellen Helm, das sind die Camelot-Dinger
Ab Rang 4: Das Fusionsgewehr
Diese Items können mit zufällig ausgewählten Eigenschaften und Werten droppen. Für die Berechnung, was droppen kann, zählt übrigens der Rang Eures Ruf-höchsten Hüters.
Das sind die 3 bei Saladin kaufbaren Playstation-Klassen-Items:
Die speziellen Ruf-Pakete – Hier lauert der Hauptpreis
Auf Rang 3 und Rang 5 erhalten die Spieler zudem besondere Rufbelohnungen in Form eines Pakets. Um keinen Bug zu riskieren, solltet Ihr das Rang-3-Paket öffnen, bevor Ihr das Rang-5-Paket erhaltet.
In dem Rang 3 Paket ist ein seltenes 310er Artefakt. Zusätzlich gab es sonst immer 4 Lichtpartikel und 4 seltsame Münzen.
Aus dem Rang 5 Paket lässt sich eine Geisterhülle mit 310 herausziehen und entweder eine Waffe oder eine Rüstung aus dem Eisenbanner mit einem Wert von 310 aufwärts.
Das waren jedenfalls die Pakete, die es bei den letzten beiden Eisenbannern gab. Man kann wohl davon ausgehen, dass die wieder so bestückt sind.
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Das Scoutgewehr Colovances Pflicht hat mit Zen-Moment, Versteckte Hand und Kleinkalibergewehr/Feld-Scout/Verstrebter Rahmen durchaus interessante Werte. Aber ist jetzt weder im PvE, noch im PvP wirklich erstklassig.
Das Leere-Fusionsgewehr Aschrabenflug hat mit Hot-Swap, Versteckte Hand und Verbesserte Batterie/Gezogener Lauf/Feder Magazin ähnlich gelagerte Werte. Sie sind gut, aber jetzt nicht solche Monster wie damals die erste Felwinters Lüge oder die Nirwens Gnade.
Beide Waffen dürften jetzt für sich genommen kein Grund sein, auf Gedeih und Verderb Eisenbanner zu spielen.
Wie komme ich am besten an Ruf, was muss ich über das Eisenbanner wissen?
Das Eisenbanner wird diesmal im Modus Rift ausgetragen. Das ist ziemlich ungewöhnlich und bevorzugt vor allem Gruppen stark.
Die Standard-Regeln gelten weiter: Bei einer Niederlage sammelt Ihr „Münzen“, die Ihr bei einem Sieg gegen Ruf eintauschen könnt. Deshalb bleibt bis zum Ende in Matches, auch wenn Ihr sicher verlieren werdet
Das Wichtigste: Macht Beutezüge. Die Wochenbeutezüge könnt Ihr ruhig spät in der Woche abgeben, wenn Ihr nur mit einem Charakter auf Stufe 5 kommen wollt. Denkt dran, dass Ihr die Ruf-Items tragt, wenn Ihr die dicken Beutezüge dann abgebt.
Wenn Ihr mit mehreren Hütern auf Rang 5 spielen wollt, um das „große Paket“ mehrfach abzuräumen, beachtet: Wenn Ihr mit einem Hüter einen höheren Rang als mit den anderen habt, bekommen die doppelten Ruf, bis sie den Höchstrang erreicht haben.
Es gibt im Prinzip zwei Ziele: Mit einem Hüter auf Ruf 5 kommen oder mit mehr als einem – wichtig ist immer, dass Ihr mit einem Hüter schon „auf dem nächsten Rang seid“, wenn Ihr die anderen nachzieht, um so von allen Boni zu profitieren.
Der Bonus „Gehärtet“ ist jetzt automatisch aktiv. Er wird im Laufe der Woche immer stärker.
Passend zum Start der Dynamischen Warteschlange bei League of Legends (LoL) und der neuen Championauswahl gibt es nun Informationen darüber, was 2016 noch folgt.
In einem Interview mit Travis Gafford (Gamespot) erzählte der League of Legends Design Director Greg “Ghostcrawler” Street einige spannende Details darüber, was uns 2016 von RiotGames geboten wird. In den vergangenen Monaten wurden einige der neuen Funktionen bereits auf den PBE Servern ausprobiert und umgesetzt. Einige dieser Funktionen stehen mittlerweile kurz vor der Vollendung.
Der neue Client soll LoL einen neuen Anstrich verleihen
Vermutlich die News, auf die sich die meisten von euch am meisten freuen: Endlich kommt der lange angekündigte neue Client von League of Legends. Damit können wir uns endlich von dem veralteten System (und vor Allem von Adobe AIR!) verabschieden. Mit diesem neuen Client sollen die Spieler ein ganz neues Spielgefühl kriegen, fast, als ob man ein komplett anderes Spiel spielen würde. Im Gegensatz zum alten, bereits in die Jahre gekommenen Client soll der neue sich anfühlen, wie Eewas aus dem 21. Jahrhundert.
Besonders visuell wurde viel gefeilt. Man soll ein solides Konzept sehen, was sich durch jeden Bereich des Client’s zieht. Ähnlich wie man es vom Hextech-Crafting System oder der neuen Championauswahl kennt. Wenn man beispielsweise Meisterschaftspunkte, IP oder EP verdient, füllen sich nun animierte Leisten im Client – dadurch soll sich das Spiel viel moderner anfühlen, statt der unübersichtlichen Leisten, die über die verschiedenen Punkte im jetzigen Spiel verteilt sind.
Auch der Shop von LoL wird überarbeitet
Wer sich in League of Legends schon mal nach einem neuen Helden oder Skin umgesehen hat, den man eventuell kaufen möchte, der wird festgestellt haben, dass der Shop unübersichtlich ist und man sich erst durch viele Seiten wälzen muss.
Mit dem neuen Client soll diese Unübersichtlichkeit abgeschafft werden, damit man als Spieler ein besseres Erlebnis beim “shoppen” hat. In der Vergangenheit hat Riot viel damit experimentiert, Spielern zum Beispiel Champions vorzuschlagen, aufgrund der Champions, die sie bereits häufig spielen. Spielte man häufig einen bestimmten AD-Carry, wurde einem ein AD-Carry vorgeschlagen, der eine ähnliche Spielweise hatte. Das funktionierte scheinbar so gut, dass Riot besonders oft für diese Funktion gelobt wurde und diese nun in den neuen Client einbauen wird.
Spiele-HUB ähnlich wie beim Battle.net
Auch wenn der Fokus aktuell auf League of Legends liegt, bringt Entwickler RiotGames in der Zukunft weitere Spiele auf den Markt. Damit man sich dann nicht von seinen Freunden, die man bei LoL hat, trennen muss, wird es ein GameHub geben, durch das man mit seinen Freunden in Kontakt bleiben kann, während man verschiedene RiotGames Spiele spielt. Aktuell kennt man das ja vom Battle.net, wenn man mit seinen Freunden in Diablo kommunizieren kann, während man selbst Hearthstone spielt.
Aktualisierung von LoL erfolgt in 2016 Schritt für Schritt
Ähnlich wie bei der Einführung der neuen “Kluft der Beschwörer” Karte, möchte man die Änderungen des neuen Clients Stück für Stück einbauen. Die Spieler sollen nicht überrumpelt werden und das Gefühl bekommen, das Spiel nicht mehr wiederzuerkennen.
Man wird auf dem PBE Server mit Aram Karten anfangen und eventuell ein Event daraus machen, das nur temporär verfügbar ist, um anschließend das Feedback zu kontrollieren. Wenn das Feedback positiv ist, wird man dann weitere neue Funktionen implementieren um dann am Ende des Jahres 2016 sagen zu können “Okay, DAS ist League of Legends – der alte Client ist komplett verschwunden.”
Ich persönlich freue mich schon sehr auf den neuen Client, denn die jüngsten Änderungen haben mir sehr gefallen. Die neue Championauswahl fühlt sich einfach besser an und ist optisch ein großer Schritt in die richtige Richtung. Besonders wichtig ist meiner Meinung nach, dass man sich von Adobe Air verabschiedet. Es gab einfach zu viele Probleme und Bugs. Wer sich das Interview mit Ghostcrawler selbst ansehen will, kann das auf der Gamespot Webseite tun. Hier geht´s zum Artikel auf Gamespot.
Laut aktuellem Bericht des Marktforschungsunternehmens SuperData war League of Legends auch im Jahr 2015 das Game mit den höchsten Einspielzahlen. Insgesamt stieg der Umsatz aller Digitalverkäufe um 8% im Vergleich zum Vorjahr.
League of Legends unangefochten auf Platz 1
Das MOBA von Riot Games führt die Rangliste der umsatzstärksten Videospiele von SuperData mit deutlichem Vorsprung an. Geschätzt 1,626 Milliarden US-Dollar spülte das Spiel den Verantwortlichen in die Kasse. Nur drei weitere Games konnten letztes Jahr die magische Zahl von 1 Milliarde US-Dollar Umsatz ebenfalls überschreiten: zwei auf dem PC, die vor allem in Asien populär sind (CrossFire und Dungeon Fighter Online) und eines auf den Mobilgeräten (Clash of Clans).
Publisher von WoW und Destiny führt den Markt an
Während sich Riot Games über das umsatzstärkste Einzelspiel freuen darf, kann der Publisher Activision Blizzard ebenfalls die Korken knallen lassen: gemessen am Umsatz sind sie auch 2015 weiterhin Markführer im Computer- und Videospiele-Sektor. Gleich einige Spielekracher des Herausgebers konnten sich auf der Rangliste von SuperData im oberen Bereich festsetzen, wie World of Warcraft mit 814 Millionen US-Dollar, Call of Duty: Advanced Warfare (355 Mio.), Destiny (291 Mio.) und CoD: Black Ops III mit 212 Mio. US-Dollar Umsatz.
PC ist die umsatzstärkste Plattform, aber auch die Konsolen steigern sich enorm
Betrachtet man die Plattformen einzeln, konnten die PC-Spiele mit insgesamt 32 Milliarden Dollar den größten Umsatz erzielen. Spiele auf den Mobilgeräten setzten immerhin 25 Mrd. Dollar um.
Die Konsolenspiele machten lediglich 4 Mrd. Dollar aus. Hier sind die digitalen Verkäufe (oft über Mikrotransaktionen) noch noch nicht so verbreitet wie bei PC oder Mile. Aber auch die 4 Milliarden bedeuten eine Steigerung von 34 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dabei wurden die Konsolencharts fast ausschließlich von Activision (Call of Duty-Reihe) und EA (FIFA-Reihe und Madden NFL) dominiert. Nur Betheda und Take-Two konnten in den oberen Rängen mitmischen, dank Fallout 4 und GTA V.
Plattformübergreifend wurden 61 Milliarden US-Dollar durch Digitalverkäufe in die Kassen der Spieleentwickler und Publisher gespült, das sind 8% mehr als im Vorjahr. Im Folgenden nun die Ranglisten von SuperData, nach Plattform sortiert.
Digitale Umsätze 2015: PC
1. League of Legends (Tencent/Riot Games) –$1.628 billion (Das englische billion steht für Milliarde) 2. CrossFire (SmileGate) — $1.110 billion 3. Dungeon Fighter Online (Neople) — $1.052 billion 4. World of Warcraft (Activision) — $814 million 5. World of Tanks (Wargaming.net) — $446 million 6. Lineage I (NCSoft Corporation) — $339 million 7. Maplestory (Nexon) — $253 million 8. Dota 2 (Valve Corporation) — $238 million 9. Counter-Strike: Global Offensive (Valve Corporation) — $221 million 10. Grand Theft Auto V (Take-Two Interactive) — $205 million
Digitale Umsätze 2015: Konsole
1. Call of Duty: Advanced Warfare (Activision) — $355 million 2. FIFA 15 (Electronic Arts) — $332 million 3. Grand Theft Auto V (Take-Two Interactive) — $322 million 4. Destiny (Activision) — $291 million 5. Call of Duty: Black Ops III (Activision) — $224 million 6. FIFA 16 (Electronic Arts) — $212 million 7. Fallout 4 (Bethesda Softworks) $108 million 8. Star Wars Battlefront (Electronic Arts) — $106 million 9. Madden NFL 16 (Electronic Arts) — $76 million 10. Madden NFL 15 (Electronic Arts) — $73 million
Digitale Umsätze 2015: Mobile
1. Clash of Clans (Supercell) — $1.345 billion 2. Game of War: Fire Age (Machine Zone) — $799 million 3. Puzzle & Dragons (Gungho Online Ent. Inc.) — $729 million 4. Candy Crush Saga (King Digital) — $682 million 5. MonsterStrike (Mixi) — $674 million 6. Candy Crush Soda Saga (King Digital) — $518 million 7. Fantasy Westward Journey (NetEase) — $451 million 8. Colopl Rune Story (Colopl Ni Inc.) — $356 million 9. Disney Tsum Tsum (Line Corp.) — $326 million 10. Boom Beach (Supercell) — $297 million
Wir haben uns aber für Blade and Soul als das MMORPG im Januar entschieden. Zwar kommt es dort im Moment ab und an zu technischen Probleme. Aber insgesamt spricht einfach zu viel für die Asia-Perle, die es nach vielen Jahren zu uns in den Westen geschafft hat, um an Blade and Soul vorbeizukommen.
Blade and Soul – robuste Kampfkunst aus Korea
Blade and Soul ist ein Wuxia-MMOPRPG. Wuxia kennt man sonst aus den Kung-Fu-Filmen, die nachts auf Kanälen laufen, die man irgendwo in den hohen 30ern mit der Fernbedienung anwählen kann: Der Held will nicht die Welt retten, sondern er will sich rächen.
Die Geschichten zeichnen sich oft durch überdimensionierte Waffen und Charaktere aus. Alles ist überzeichnet.
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Blade and Soul ist seit Sommer 2012 in Korea auf dem Markt, schreibt in Asien eine Erfolgsgeschichte. Der Port ließ aber lange auf sich warten. Gab viele Fehlstarts, viele Pausen in der Kommunikation, da hat man sich bei NCSoft nicht gerade mit Ruhm bekleckert.
Doch in den dreieinhalb Jahren, in denen die Fans hier sehnlichst warteten, wurde das Spiel in Korea solide und vernünftig weiterentwickelt, mit neuen PvE-Inhalten versorgt und es hat sich auch eine eSport-Szene im PvP gebildet.
Im Gegensatz zu vielen anderen MMORPGs in Asien, die heiß starten und dann verglühen, ist klar: Blade and Soul ist gekommen, um zu bleiben.
Die lange Vorlaufzeit hat jetzt zur Folge, dass wir mit einer soliden Grundversion von Blade and Soul starten und in den nächsten Monate stetig neue Spielinhalte erwarten können. Der erste Patch, der neuen Content bringt, soll schon in 2 Wochen kommen.
Aus diesen 5 Gründen ist Blade and Soul unser MMORPG des Monats Januar
Der Kampf ist toll. Wenn sich Spieler ein neues MMO wünschen, zählen sie oft irgendwelche irgendwelche Features und Möglichkeiten auf, die sie gerne hätten. Das ist auch verständlich, aber die Praxis zeigt: Ohne ein starkes Kampfsystem ist das alles nicht viel wert. Und der Kampf in Blade and Soul, an einen Fighter angelehnt, macht richtig Laune. Man fühlt die Wucht in den Schlägen, die Macht des eigenen Helden.
Das Bewegungssystem macht Spaß. Womit verbringt der Spieler seine Zeit in einem MMORPG außer mit Kämpfen? Mit dem Laufen zum nächsten Gegner oder zum nächsten Questgebiet. Bei Blade and Soul sprintet man über Wasser, gleitet durch die Luft, hüpft in einer Martial-Arts-Sequenz durch die Landschaft – sehr gut! Die beiden Basics, Kämpfen und Laufen, haben selten so viel Spaß gemacht wie in B&S.
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Das Spiel ist gerade proppenvoll. Es sind die Anfangstage bei B&S – das heißt, jedes Gebiet ist mit Spielern voll, es ist lebendig, Communities bilden sich, diskutieren, es entstehen Gilden und Freundschaften, Blade and Soul ist das Thema der Stunde bei Free2Play-Spielern und Asia-affinen Zockern, die so lange auf das nächste Ding warten mussten.
Es gibt Instant-Action. Ohne Tank oder Heiler bilden sich in Windeseile Gruppen. Durch eine vorbildliche Dungeon-Lobby muss keiner eine halbe Stunde rumstehen und warten. Es geht fix weiter. Ideal, um auch in kurzen Spiel-Session voranzukommen, sich Items zu schnappen, etwas stärker auszuloggen, als man eingeloggt hat.
Es ist kostenlos. Jeder kann reinschauen, es gibt keine Barriere – die Wartezeiten sind zur Primetime zwar hoch und verlocken zum Kauf eines Premiumstatus. Wer Zeit hat oder zu ungewöhnlichen Stunden spielt, kommt da aber drum rum.
Blade and Soul ist unser MMO des Monats Januar. Was war Eures?
Einen wunderschönen Mittwochmittag wünsche ich Euch! Während ich das hier schreibe, ist es gerade 7 Uhr am Morgen (falls Chef fragt: Extra für ihn so früh aufgestanden!) und ich komme aus einer ziemlich langen RP-Session in World of Warcraft. Und während ich mit meinem Spielpartner so über draeneiische Volkslieder sinniere, fällt mir doch eine ganz besondere Gruppe an Spieler auf, die es gerade in WoW permanent gibt. Ich nenne sie gerne die Handels-Heuler.
Nur noch existent, um zu nerven
Während ich zwar manchmal meine rosarote Fanbrille aufhabe und die meisten Blizzardspiele ziemlich gut finde, sehe ich aber auch ein, dass es zahlreiche Fehler und Probleme gibt – Gerüchten zufolge habe ich darüber auch schon den einen oder anderen Artikel verfasst.
Manche Spieler lassen einen nur noch zweifeln (so wie Yrel an ihrer eigenen Lore).
Ein Phänomen kann ich mir jedoch nicht erklären: die Leute im Handelschannel, die immer wieder propagieren, wie schlecht/langweilig/veraltet das Spiel doch sei. “Blizzard verkackt es mit jedem Addon mehr” und “Kein Wunder, dass keiner das Spiel mehr spielt, bei dem schlechten Content” kommt immer von zahlenden Leuten – auch jetzt gerade noch, um 7.10 Uhr in der früh.
Ich verstehe es einfach nicht. Das ist wie, als wenn ich mich in ein McDonalds setze, einen BigMac kaufe, laut durch den Laden rufe, dass der ziemlich schlecht schmeckt – nur um mir gleich danach noch einen zu bestellen.
Ist das einfach nur Frust darüber, dass Ihr Spiel nicht mehr so ist, wie es einmal war, aber sie nicht mehr davon los kommen? Ist es einfach nur noch der bösartige Wille, anderen das Spiel auch noch vermiesen zu wollen, weil man selber keinen Spaß mehr hat? Oder haben diese Leute tatsächlich ein 12-Monats-Abo laufen und nach einer Woche realisiert, dass das vielleicht doch keine so kluge Idee war, und wollen nun für ihr Geld wenigsten noch Stunk machen?
Hauptsache im Handelschannel noch rumschreien – irgendwer wird schon reagieren.
Vielleicht kann mir von Euch jemand sachlich erklären, was diese Leute noch dazu treibt über Monate hinweg ihren Senf in die öffentlichen Channel zu posten – in einem Spiel, das sie eigentlich nicht spielen wollen? Ich kann mich ja in viele Flamer und Hater hineinversetzen, aber dieses Verhalten ergibt für mich noch immer keinen Sinn.
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Bei Star Trek Online gibt’s bis Montag jeden Tag ein anderes Geschenk. Ein Jubiläums-Krenim-Forschungsschiff präsentiert man auch.
Jeden Tag bis 17 Uhr gibt es Geschenke von Star Trek Online, nach 17 Uhr ist dann das für den nächsten Tag dran. Es sind Geschenke aus dem C-Store. STO feiert damit sein 6jähriges Jubiläum.
Um heute da ranzukommen, müsst Ihr im C-Store, beim Reiter „Promotionen“ bis „Spezialisierungspunkte“ runterscrollen und dann einfordern. Diese täglichen Belohnungen gibt’s noch bis Montag.
Die dicke Belohnung, das Krenim-Forschungschiff, gibt es für 1000 Jubiläumspreisgutscheine. Das Schiff hat die Universalkonsole Zeitlinienstabilisierer. Die Konsole löst einen Effekt um Euer Raumschiff aus: Gegnerische Schiffe erhalten einen Debuff auf Wiederaufladezeiten, Flug- und Wendegeschwindigkeiten. Euer Raumschiff erhält pro getroffenen Gegner einen Buff auf Wiederaufladezeiten und Waffenfeuerzyklen.
Beim MMO-Shooter Destiny hat Banshee-44 zum Waffentag am 27.1. einiges zu bieten. Wir sagen Euch, was genau.
Ähnlich wie bei „Mieten Kaufen Wohnen“ hat Banshee-44 auch gleich 3 Sachen im Programm „Ballern Bestellen Abholen.“ Jeden Mittwoch kann man Ruf bei ihm sammeln. Wer es auf Rang 3 und Rang 5 schafft, kann dann eine exotische Waffe in den Arm nehmen – nach dem Abschluss von mehr oder weniger nervigen Quests.
Aber das ist nur seine Sekundärfunktion im Alltag ist er für was anderes da – wie gesagt „Ballern Bestellen Abholen.“
Ist der Magnum von Destiny – nur ohne Schnurrbart.
Ballern – diese 5 Waffen sollt Ihr für ihn testen
Mit einer Omolon Handfeuerwaffe geht es gegen die Vex.
Ein Impulsgewehr von Suros soll gegen Schar-Ziele eingesetzt werden.
Mit einem Scharfschützengewehr von Häkke sollt Ihr Doppel-Kills sammeln.
Ein anderes Sniper-Gewehr der Marke Häkke will Kabal-Zenturionen aus dem Schildkrötenpanzer holen.
Und ein Scharfschützengewehr von Omolon soll gegen Gefallenen-Captains eingesetzt werden.
Bestellen – diese 5 Waffen könnt Ihr ordern
Das Automatikgewehr SUROS Ari-41 ist eine ordentliche Wahl mit relativ hoher Stabilität, allerdings ist die Reichweite niedrig, das Magazin ist klein, gibt’s also auch einige Nachteile.
Das Fusionsgewehr Thesan FR4 ist eine knifflige Wahl. Die meisten mögen Fusionsgewehre nicht. Finden die lästig. Andere schwören auf die Waffen, sagen, die könnten es mit allen anderen aufnehmen. Die Thesan ist in jedem Fall eine gute Wahl, wenn man sich auf Fusionsgewehre einlassen möchte. Sollte man vielleicht mal mitnehmen.
Die Handfeuerwaffe Häkke Gaheris-D ist eine typische Handfeuerwaffe, wenig Reichweite, langsam feuernd, hohe Schlagkraft, kleines Magazin. Da hat wahrscheinlich jeder Handfeuerwaffen-Fan zur Stunde was Besseres im Holster.
Interessanter ist da schon die Handfeuerwaffe Uffern HC4, die ist von Omolon und kann mit spannenden Perks kommen. Außerdem hat sie eine hohe Stabilität. So richtig der Bringer ist aber auch sie nicht. Wer wirklich auf Handfeuerwaffe steht, rennt im Moment mit Das Letzte Wort durch die Gegend.
Als fünfte Waffe hat Banshee-44 in Destiny die Uzume RR4 im Angebot, ein Scharfschützengewehr. Nicht so schlagkräftig wie die starke Konkurrenz, eher eleganter und auf mehr Treffer ausgelegt.
Empfehlung:Die beste Wahl ist wohl die Thesan FR4 in dieser Woche. Es ist wie immer bei Destiny, je länger ein Angebot stagniert, desto weniger Highlights gibt es. Auch die Uzume oder die Ari-41 können mit richtig geilen Perk-Kombinationen zu Killern werden.
Abholen – diese Waffen gibt es in dieser Woche mit starken Perks
Eine Waffe wird bereits gefeiert – die Eirene RR4 in dieser Woche. Das ist diesmal keine PvP-Ausgabe wie sonst, sondern eher eine fürs PvE. Das Scharfschützengewehr kommt mit Dreifach, Schatullen-Magazin und Unnachgiebig. Mehr Munition im Magazin und bei 3 Crits in Folge, gibt’s ein Geschoss zurück ins Magazin. Damit könnte man bei stationären Bosskämpfen 7mal in Folge kritisch treffen, bevor man nachladen muss. Einige freuen sich schon: Darauf hab ich seit Ewigkeiten gewartet. Vielleicht eine Konkurrenz für Schwarze Spindel im PvE oder zumindest eine Alternative, wenn man auf legendäre Sniper steht.
Die 5 Waffen von letzter Woche seht Ihr in diesem Video – die Dis-43 von Suros, Ari 41 von Suros, die Kumakatok; Lyudmila-D und Strongbow:
http://youtu.be/zfpLdx5gQRQ
Bei den 5 Waffen ist eine ordentliche Suros Ari-45 dabei mit Kleinkalibergewehr, Glas Halb Voll und Hammergeschmiedet – sonst sieht es mau aus.
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Das neuste Update für ArcheAge ist da und bringt neue Inhalte sowie einen frischen Trailer und ziemlich coolen Soundtrack.
Ein K-Pop-Konzert bis in den Tod
Dass K-Pop nicht den Geschmack aller Menschen trifft, ist wohl kein Geheimnis. Dass er bisweilen tödlich sein kann, zeigt der neuste Patch von ArcheAge. Ab sofort ist der aktuelle Patch “Blutkanon” auch in Europa verfügbar. Das Highlight ist definitiv der neue Dungeon “Nebelsangspitze” in den die Blutsängerin Aria lockt – denn diese will Seelen der Menschen haben, um ihr kleines Reich am Leben zu halten. Wie eine Sirene lockt sie ihre Opfer in den Dungeon, um sich bei einem Konzert an den Seelen zu laben.
https://www.youtube.com/watch?v=Bn6mVcSUsS4
Die Spieler können im Dungeon frei auswählen, welchen der drei Bosse sie zuerst angehen wollen – und auch in welcher Schwierigkeit. Dies kann auch für jeden Boss einzeln eingestellt werden, ganz nach dem Können der Gruppe.
Für die westliche Version des Spiels hat man sogar einen komplett neuen Song erschaffen, um die Ohren nicht mit dem eher kontrovers betrachteten K-Pop zu verstimmen. Der Soundtrack ist dabei ziemlich gelungen – mit diesem Song lockt Aria die Helden und alle interessierten Menschen in ihren Untergang, um sich anschließend an ihren Seelen zu laben. Aber hört am Besten selbst mal in den Titel “Bloodsong” von Invocation Array rein.
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Bei Blade and Soul werden heute Mittag am 27.1. Wartungsarbeiten durchgeführt. Das Spiel ist offline. Man will der Spammer und Goldseller Herr werden.
Blade and Soul hat großen Erfolg, damit kommen auch einige Probleme. Denn ein heißes Free2Play-Spiel zieht Goldseller an wie … dafür braucht man jetzt keinen Vergleich, jeder weiß, mit wie viel Verve sich Goldseller auf so ein Spiel stürzen.
Ab heute will man es den Goldspammern bei NCSoft schwerer machen, unschuldige vor sich hinlevelnde Killer-Ninjas mit ihrem Gespamme zu belästigen.
Am 27.1., wird man ab 12:00 Uhr die Server für Wartungsarbeiten offline nehmen. Spielbar sollte Blade and Soul wieder ab 16:00 Uhr sein. Das ist der Plan.
Neben einigen Fixes und Problemlösungen reagiert man bei Blade and Soul auf das Feedback der Community und hat Gebiets-, Fraktions- und Gruppensuche-Chats für alle Charaktere bis einschließlich Level 10 begrenzt.
Und man hat die Level-Begrenzung zum Melden von Bots und Spammern aufgehoben.
Es scheint klar: Der Hotfix richtet sich gegen die Kollegen „Buy cheapest gold 4 very very little money @ reallycheapgold.fantasialand No FAKE REALLY!“ Und wer denkt, wir übertreiben da, eben 9:46 live aufgenommen:
Vielleicht sieht es ja nach heute Mittag ein bisschen anders aus.
Für Eternal Crusade sieht die Zukunft rosig aus – man hat einen vielversprechenden Publisher an Land gezogen.
Der Ewige Kreuzzug – noch dieses Jahr auf allen Plattformen
Fans des Warhammer-Universums haben in den vergangenen Tagen viel Grund zur Freude. Nicht nur ist Warhammer 40.000: Eternal Crusade ab sofort auf Steam im Early-Access-Programm verfügbar, sondern auch die groben Releasepläne wurden enthüllt.
Unter der Schirmherrschaft des Publishers Bandai Namco will man noch im Jahr 2016 sowohl für den PC, als auch für Xbox One und Playstation 4 durchstarten.
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So hieß es, dass sich Warhammer 40k Eternal Crusade bereits jetzt großer Beliebtheit erfreue, obwohl man noch nicht einen einzigen Cent für Werbung ausgegeben habe – das Interesse an diesem Titel wird wohl noch stark ansteigen, sobald Bandai Namco das Rühren der Werbetrommel beginnt.