Das große Januar-Update ist für das Sandbox-MMORPG Albion Online erschienen.
Endlich bekommen Fans von Albion Online neues Futter, denn das große Januar-Update führt eine ganze Reihe von Neuerungen ein – darunter die Untoten!
Die lebenden Leichen sind da!
Den schlurfenden Leichen begegnet ihr vornehmlich in den beiden neuen Dungeons “Versunkene Stadt” und “Gruft”. In diesen Dungeons müsst ihr pro Ebene alle Monster besiegen. Wer dies schafft, der öffnet ein Tor zur nächsttieferen Ebene. So kämpft man sich immer weiter voran und stellt sich immer größeren Herausforderungen. Als neue Monster stellen sich euch dabei Ghule und verfluchte Skelette in den Weg.
Was wären Dungeons ohne Bossgegner? Mit dem Nekromant und dem Gouverneur tretet ihr zwei besonders fiesen Feinde entgegen. Im tiefsten Verlies, der Reaping Pit stellt ihr euch schließlich noch dem besonders fiesen Seelenschnitter!
Albion Online wird etwas komfortabler
Außerdem wurde die Benutzeroberfläche überarbeitet und speziell für PC-Spieler optimiert. Diese finden nun eine Zielanzeige für Zauber vor, mit der man noch effektiver kämpfen kann. Sortierung von Ausrüstung, das automatische Stapeln von Ressourcen, eine Option zum schnellen Anlegen der gesamten Ausrüstung sowie eine vereinfachte Steuerung gehören mit zu den Neuerungen.
So ist es jetzt möglich, durch Shift + Klick auf die linke Maustaste Gegenstände aus dem Inventar zur Bank oder umgekehrt zu schicken. Ebenfalls neu ist eine Freundesliste, welche die soziale Komponente des Spiels mehr in den Vordergrund rücken soll.
Die Entwickler geben weiterhin an, schon an weitere großen Neuerungen und Inhalten für das MMORPG zu arbeiten. Fans dürfen sich also auf die kommenden Monate freuen, denn es werden regelmäßig neue Updates für Albion Online erscheinen. Während dieses Mal das PvE etwas Liebe bekommen hat, sind bald auch wieder die PvP-Fans an der Reihe.
Beim Military-MMO Armored Warfare bringt der nächste Patch chinesische Kampfpanzer, einen dritten Händler und vieles mehr.
Bei Armored Warfare schlüpft der Spieler in die Rolle eines Söldners. Von zwei Händlern bezieht er seine Panzer, der eine verkauft westliche Ware aus Europa und Nordamerika; der andere orientiert sich am Angebot des Ostblocks.
Diese 7 Panzer kommen am 11. Februar neu zu Armored Warfare
Mit dem nächsten Patch, der am 11. Februar erscheinen wird, kommt der Händler Zhang Feng hinzu und der hat 7 chinesische Kampfpanzer. Das sind:
Type 59 (Tier 3)
Type 69-II (Tier 4)
Type 80-II (Tier 5)
WZ-1224 (Tier 5 Premium)
Type 85-IIM (Tier 6)
Type 90-II (Tier 7)
Type 98 (Tier 8)
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ebenfalls im Februar Patch wird eine neue PvE-Karte sein, man überarbeitet das Belohnungssysteme, führt weitere Balance-Änderungen ein und aktualisiert das Matchmaking.
Auf Steam verschenkt man das Weltraum-MOBA Fractured Space – wir haben einen kurzen Blick in das ungewöhnliche Spiel geworfen.
Weltraumschlachten für umsonst
MOBAs gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Egal ob Heroes of the Storm, League of Legends, SMITE, Dota oder ein anderer Vertreter dieses Genres, die Zahl ist schier endlos geworden. Das aktuell in der Alpha befindliche “Fractured Space” reiht sich in die Liste dieser Spiele ein – und ist doch ganz anders.
Anders als gewohnt kontrolliert man in “Fractured Space” keinen Helden, sondern ein Raumschiff über das Schlachtfeld. Auch von der typischen 2D-Umgebung hat man sich verabschiedet, da man sich im Weltraum auch auf und ab bewegen kann. Dies erschafft – zumindest in der Theorie – spannende Situationen, denn die Gebiete sind gespickt mit Asteroiden und Weltraumschrott, hinter dem man sich verbergen kann, um Feindbeschuss zu entgehen oder einen Hinterhalt zu legen.
Was die “Fähigkeiten” der Schiffe angeht, bedient man sich eines Mischsystems der bekannten Konkurrenten. Während gewöhnliche Schüsse und einige Raketen tatsächlich per Fadenkreuz gezielt werden müssen, können andere Fähigkeiten auf einen fest markierten Gegner gefeuert werden, solange sich dieser in Reichweite befindet.
Das grundlegende Prinzip ist ähnlich: Es gibt drei Spielbereiche, die den “Lanes” sehr ähneln. Auf jedem Weg sind mehrere Minen, welche die Spieler für sich erobern können. Dies erhöht den Ressourcenzuwachs des Teams (quasi die Erfahrungspunkte), was schnellere Upgrades ermöglicht. Auf den Stufen 3,6 und 9 kann man Spezialisierungspunkte verteilen, also entscheiden, ob man lieber durchschlagskräftiger oder robuster wird.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Für kurze Zeit ist das Spiel vollkommen kostenlos, bis Sonntagabend, den 31. Januar könnt Ihr es noch umsonst abstauben. Dabei handelt es sich allerdings nicht um ein “Free-Weekend”, sondern einen permanenten Deal. Wer das Spiel jetzt seiner Steam-Bibliothek hinzufügt, kann es also für immer behalten. Dieser Link führt Euch direkt zur Steamseite des Spiels.
Cortyn meint: Tja, was soll ich groß sagen? Ich habe das Spiel eine Weile angezockt, nachdem man mich gezwungen hat mir freundlich geraten hat, es zu spielen. Die Raumschiffbewegungen sind so langsam, dass ich mehrmals Sorge hätte, das Spiel wäre einfach abgestürzt – es bewegt sich nämlich schlicht nicht voran. Bei Weltraumschlachten denke ich auch immer an ein wenig mehr Realismus.
Als schöne Einfärbung des Bildschirms eignet es sich auf jeden Fall.
Ich glaube, dass Fractured Space ein Spiel für Masochisten Liebhaber ist, die mit den deutlich schnelleren Mobas nichts anfangen können. Wer auf Raumschiffschlachten steht, dem könnte das Spiel dennoch gefallen. Durch die gemächlichere Spielart ist es vielleicht auch einen Blick für weit planende Strategen wert.
Aber macht Euch am Besten selbst einen Eindruck, denn noch ist das Spiel kostenlos. Eine Empfehlung kann ich allerdings nicht aussprechen – manchmal ist mir selbst geschenkt noch zu teuer.
Beim MMO-Shooter The Division wird die Dark Zone für viele, die nur mal reinschnuppern wollen, ein Kulturshock sein, prophezeit unser Autor Schuhmann.
Fangen wir mit dem seligen Damals an, um zu verstehen, was es so besonders macht, dass The Division heutzutage und bei seiner Zielgruppe auf ein “offenes PvP” setzt.
Ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, als es „Open PvP“-Spiele gab. Gut, eigentlich ist das Schwachsinn. Das Konzept ist auch heute nicht ausgestorben, es hat nur die Zielgruppe gewechselt, ist gerade im MMORPG zu einer Nischenlösung geworden. Spiele wie H1Z1 oder DayZ setzen heute auf das System und erfreuen sich einer wunderbar toxischen Community und eines denkbar schlechten Rufs, lauter Sadisten anzuziehen.
Früher musste man sich nicht bewusst für so ein “raues” Spiel entscheiden, um ein Open-PvP zu erleben. Auch in MMORPGs war es ganz normal, dass man in eine PvP-Zone ging und keine Ahnung hatte, was einen dort erwartet. Ob man mit 20 gegen 20 spielen würde, oder mit 15 gegen 50.
Wenn Spiele, wie etwa The Elder Scrolls Online, das heute noch versuchen, spaltet es die Community. Es ist schon eine Besonderheit, das System heute zu sehen und dann an einem so prominenten Ort wie bei The Division.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wenn der eine solo spielen will, die anderen aber zu acht unterwegs sind
Um zu verstehen, was The Division plant und was die Probleme sind, schauen wir uns mal eines der Spiele mit offenem PvP an und welche Spieler-Typen da hineingehen:
in Dark Age of Camelot etwa gab es in den riesigen Grenzgebieten einzelne Spieler, die als Meuchler unterwegs waren. Das waren die einsamen Wölfe.
es fanden sich kleine Gruppen von 2 oder 3 Meuchlern und Bogenschützen, die getarnt zusammenarbeiteten, sozusagen kleine Einsatzkommandos.
„Volle Gruppen“ von 8 Spielern waren unterwegs, die als Team arbeiteten, wie eine Elite-Einheit zuschlugen und schnell wieder weg sein konnten.
dann gab es mehrere volle Gruppen, etwa von einer Gilde, die zusammenarbeiteten, um sich einen Vorteil zu verschaffen, Regimenter sozusagen.
und man traf den sogenannten „Zerg“, große unkoordinierte Mengen von Spielern, die einem Anführer hinterherrannten und alles plattwalzten, was ihnen in den Weg kam. Eine Armee.
Übrigens: Bei Camelot Unchained versucht man den Geist von DAOC wiederzubeleben.
Schon damals, vor mehr als 10 Jahren, war Dark Age of Camelot unglaublich von Frustration und gegenseitigen Anfeindungen geprägt. Denn: Immer wenn eine dieser Gruppen auf eine andere traf, überrollte sie die und machte „denen den Spaß kaputt.“ Denn eigentlich wollte jeder seinen Spielstil pflegen. Solo-Künstler wollen gegen andere antreten. 8er Gruppen gegen andere 8er Gruppen. Und die Leute, die im Zerg waren, hatten im Prinzip dann Spaß, wenn sie gegen eine andere „Armee“ antreten konnten.
In der Praxis aber wurden die „Solo-Künstler“ von Kleingruppen gefressen, die Kleingruppen von 8er-Gruppen und die 8er-Gruppen vom Zerg. Unfair, hallte es über Jahre aus tausend Kerlen.
Der Vorwurf war immer: Du kannst nix, also „schummelst du“ und machst mich so platt, komm doch mal mit derselben Mannstärke wie wir, dann siehst du mal. Und der andere sagte: Mimimi, ich hör dich nicht, du bist tot.
Die Lösung hieß für viele: Structured PvP oder Zerg
In den letzten Jahren, eigentlich seit den letzten 10 Jahren, ist man von dieser Offenen Idee weg wie PvP sein sollte und hat sich eigentlich für zwei verschiedene Konzepte entschieden, um diese Probleme zu lösen.
Bei neueren Spielen wie The Elder Scrolls Online oder Guild Wars 2, die Open-PvP haben wollten, betonte man mit einem noch stärkeren Fokus auf das Gruppen-PvP von Anfang an: Wir wollen, dass Ihr in größeren Gruppen unterwegs seid. Wenn Ihr nicht mit dem Zerg rennt, dann können wir Euch auch nicht helfen. Es gibt ein paar Sachen, die Ihr auch mit weniger Leute machen könnt, aber im Prinzip geht’s um Belagerungen und Burgen und dafür braucht Ihr Massen. Außerdem ist man lange nicht mehr so offen wie früher, hat versteckte Caps eingeführt.
Auf der anderen Seite hat sich bei vielen Spielen das „Structured PvP“, das geschlossene PvP, durchgesetzt: Man geht in einen Sandkasten, der klare Spielregeln hat. Ob man das jetzt Schlachtfeld, Arena oder Schmelztiegel nennt, ist letztlich egal. Es ist von Anfang an klar: Es spielen 2 gegen 2, 6 gegen 6 oder auch 20 gegen 20. Jeder weiß: Das erwartet ihn hier. Das sind die Regeln. Alle, die da reingehen, haben dasselbe Ziel. Es ist fair. Das ist die Spielart, die heute die meisten gewohnt sind.
Um so erstaunlicher, dass The Division davon abweicht.
Aktuell erfolgreiche Titel wie Destiny oder WoW setzen ausschließlich auf “structred PvP.”
The Division wird für viele in der Zielgruppe eine Überraschung sein
In The Division hat man sich für ein neues System, die „Dark Zone“, entschieden. Es ist ein relativ offenes PvP-Gebiet, wenn auch lange nicht so groß wie bei DAOC damals. Von den Dimensionen ähnelt es eher einem geschlossenen PvP-Gebiet. Nur dass die Spieler nicht in gleichstarke Teams eingeteilt sind, sondern grundsätzlich alleine unterwegs, aber sich zu Gruppen zusammenschließen können.
So besteht der Konflikt in der Dark Zone eigentlich nur zwischen Spielern, die alleine unterwegs sind, und solchen, die in einem Team zusammenarbeiten.
Bereits in den ersten Stunden hört man die Beschwerden von Spielern, die an so ein System nicht gewohnt sind: Da sind ja vier Leute, die zusammenarbeiten. Da kann man nicht alleine reingehen. Da werd ich sofort abgeknallt. Da hab ich keine Chance. Unfair. Ich will so nicht spielen.
Als Alternative müssten die Einzelspieler, und das will der Hersteller sicher, nun selbst Teams formen, sich gegen die vier Verbündeten zur Wehr setzen, die an einer der Schlüsselstelle lauern. Zur Not müssten die “Einzelnen” mit 8 oder 12 Spielern gegen das Team vorgehen. Dafür hat man bei The Division mit dem Rogue-System sogar zusätzliche Belohnungen geplant.
Doch dieses “In der Not arbeiten wir als Team zusammen” erfordert ein Umdenken der Spieler, das sie schon damals nicht wollten. Der einsame Wolf jagt nicht im Rudel. Das will er einfach nicht. Und viele in der Zielgruppe von The Division sind, das muss man sich klar machen, einsame Wölfe. Das weiß Massive auch: Genau mit der „Ihr könnt auch allein spielen“-Sache warb man.
Bei The Division kommt ein zusätzliche Frustrations-Element hinzu: Einmal erbeuteter Loot in der Dark Zone kann nur an bestimmten Orten nach einer nervenzehrenden Tortur in Sicherheit gebracht werden. Wird man vorher eliminiert, kann er komplett verloren gehen. Ein zusammenspielendes Vierer-Team kann also “Einzel-Spieler” effektiv ausrauben und mit minimalem eigenen Risiko einen lukrativen Spielstil pflegen. Der als unfair empfundene Spiel-Stil 4-gegen-1 lohnt sich also noch. Das tut ein übriges dafür, dass die Dark Zone schon jetzt die Spieler beschäftigt.
Man kann wohl sagen, dass The Divison in dieser Hinsicht auf eine ungewöhnliche Geschmacksrichtung setzt, die viele Spieler in der Zielgruppe heute nicht kennen und die nicht allen schmecken wird. Die Frage wird sein: Wer kann sich mit dem neuen Geschmack anfreunden, wer wird ihm zumindest offen gegenüber treten?
Nun sollte man das auch nicht The Division zum Vorwurf machen: Wer nur auf ausgetretenen Pfaden wandelt, wird an keinem interessanten Ort rauskommen. Das Open-World-Konzept hat zu jeder Zeit seine Freunde gefunden, die auf den Nervenkitzel einer immer neuen Situation reagieren. Zu dem Szenario von The Division hätte ein “faires PvP-Konzept” nicht gepasst, da folgt man dem Motto: Krieg ist auch nicht fair.
Doch es ist schon seltsam: Für ein Spiel, das so klar den Mainstream, die Shooterspieler, im Fokus hat wie The Division, ist die Dark Zone eine erstaunlich mutige Wahl. Man darf gespannt sein, ob man bei dem Konzept bleibt und wie es die Spieler langfristig annehmen werden.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Was wäre ein echter König, ohne einen treuen Drachen? In ArcheAge könnt Ihr von mächtiger Feuerspeier aus über Euer Reich hinwegfliegen.
Ein königliches Reittier
Während die westlichen Spieler sich gerade mit der Blutsängerin Aria in der Nebelsangspitze auf ein heißes Dance-Battle einlassen, ist man in der koreanischen Version von ArcheArge bereits weiter. Dort ist aktuell das Update 2.9 live. Wie 2p berichtet, ist es mit 2.9 möglich, dass sich Spieler ihre eigenen Königreiche erschaffen mit Städten und Festungen. Der Drache dient zum Schutz dieser Königreiche.
An der Spitze jedes ordentlichen Königreiches steht der König und dieser will mit Stil in die Schlacht getragen werden. Das passiert nicht auf einem albernen Ross, sondern auf einem hausgroßen Drachen, der Tod und Verderben über alle bringt, die sich dem Reich entgegenstellen wollen. Wie beeindruckend das tatsächlich aussieht, zeigt dieses kleine Video.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Während der König nicht auf seinem mobilen Feuerzeug durch die Landschaft gleitet, patrouilliert der Drache übrigens eigenständig, um den Widersachern von ganz alleine Feuer unterm Hintern zu machen.
Bis der entsprechende Patch auch bei uns live geht, wird wohl noch einige Zeit verstreichen. Wir berichten, sobald sich ein Veröffentlichungsdatum abzeichnet.
Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV wird der nächste Patch 3.2. Ende Februar erscheinen. So werden Tanks überarbeitet und Hildibrand kehrt zurück.
Heute Morgen meldete sich Naoki Yoshida und verkündete Details zum Patch 3.2. Der wird am 23. Februar erscheinen. Wir fassen aus dem gewohnt dem detaillierten Producer-Brief einige Details zusammen.
Tanks werden gesünder – brauchen in Final Fantasy XIV bald Vitalität
Eine der wichtigsten Änderungen: Bei Tanks in Final Fantasy XIV wird der Wert „Vitality“ mit 3.2. für die Macht von physikalischen Attacken berücksichtigt. Die können das dann speccen statt Stärke.
Für Tanks wird es reichen, nur noch Vitality-Zeug zu tragen. Vor allem den Paladin wird man mit 3.2. stärker überarbeiten.
Der Maschinist kann sich auf einen kleinen Buff freuen, damit er mehr Schaden macht. Beim Astrologen wird die Fähigkeit „Shuffle“ so überarbeitet, dass dieselbe Karte nicht erneut gezogen werden kann.
Das Mentoren-System in FF 14
Interessant sind auch die Änderungen zum Mentoren-System. Wer hier zugelassen werden will, braucht 1000 abgeschlossene Dungeons oder Instanzen und mehr als 300 Empfehlungen. Die Spieler können sich dann eine „Kampf-Rolle“ aussuchen, für die sie Mentoren-Tipps geben wollen.
Crafter oder Sammler brauchen entweder über 100 hergestellte „Collectables“ oder sie müssen 300 davon gesammelt haben.
Wer Mentor ist, kann Anfänger in einen speziellen Kanal einladen. Zudem werden sie Aktivitäten der Marke „Duty Roulette Mentor“ angehen.
Es soll für Mentoren jetzt keine riesige Menge neuer Belohnungen geben. Die Mentoren bekommen eine zuschaltbare Krone neben ihrem Namen, Belohnungen und Erfolge, wenn sie mit einem Schützling Content abschließen, den der noch nicht gemacht hat. Außerdem erhalten sie in diesen Warteschlagen Vorzugsbehandlung.
Hildibrand kommt zurück und es gibt eine neue Winter-Kollektion
Als Überraschung für die Spieler zudem: Der beliebte Hildibrand, ein selbsternannter Meisterdetektiv, wird in 3.2. zurückkehren. Außerdem hat man bei Final Fantasy noch die Winter-Kollektion vorgestellt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Producer-Letter von Yoshida sind immer detailliert und auch dieser behandelte zahlreiche weitere Aspekte, wie etwa das PvP mit dem neuen “Feast”-Event, die Erkundungsmissionen oder den neuen Primal “Sephirot, The Fiend.” Allerdings ist das auch ein etwas chaotisches Live-Format und auf japanisch.
Für gewöhnlich erklärt Square Enix diese Modi und Einzelheiten aber später noch einmal ausführlicher in mundgerechten Häppchen, mit Videos und Screens. Wir haben die vorgesehen „Änderungen“ für 3.2. schon einmal vorgestellt und werden sicher noch einmal die Details behandeln.
Beim MMO-Shooter Destiny sorgt das neue Eisenbanner für Zündstoff. Während die einen den Modus Rift lieben, stört er die anderen gewaltig.
Eisenbanner ist das monatliche PvP-Event von Destiny. Lange Zeit war es für Solo-Spieler die beste Möglichkeit, um an starke Ausrüstung zu kommen. Denn man kann sich auch zu den „hohen Belohnungen“ sterben. Auch für Niederlage erhält man Münzen, die man nach einem Sieg gegen Rufpunkte tauschen kann.
Im ersten Jahr war man bei Bungie noch konservativ mit dem Eisenbanner, das fand im Modus Kontrolle statt, das ist so der Standard-PvP-Modus von Destiny. In Jahr 2 experimentiert man aber und lässt das Eisenbanner nun im American-Football-Modus von Destiny, im „Rift,“ stattfinden. Das spaltet die Community.
Hier im Video von Planetdestiny finden sich einige Tipps, wie Ihr im Rift zurecht kommt:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Kritiker am neuen Modus stört vor allem eins: Der ungewohnte Modus bevorzugt Teams, die kommunizieren können. Bei Rift geht es darum, einen Ball, den Spark, ins Zentrum der gegnerischen Basis zu tragen. Dafür ist Teamarbeit und Kommunikation entscheidend. Der „Runner“ braucht, wie im Football, seine Leute, die ihm Gegner aus dem Weg räumen, so dass er durchbrechen kann. Anderweitig wird er von der stehenden Defensive ruhmlos weggeballert.
Aber ist der Runner jetzt der Star und gibt die Taktik vor? Oder muss er sich seinen Leuten unterordnen und auf deren Aktionen reagieren? Alles nicht so einfach, wenn man sich nicht über Voice-Chat absprechen kann.
In den normalen Modi können Spieler solche „Kommunikationsnachteile“ oft durch Kartenkenntnis und taktisches Verständnis ausgleichen. Die grundlegenden Prinzipien von Kontrolle hat heute fast jeder verstanden.
Für Einzelspieler, die das Eisenbanner bisher nutzen, um an Gear heranzukommen, das es sonst nur im Team gab, ist es in dieser Woche also eine frustrierende Erfahrung, so oft auf der Verliererseite zu stehen.
Vor allem dem „Runner“ kommt im Modus Rift große Verantwortung zu. Wenn er ungeduldig spielt, zu oft in Gegner rennt, schlägt das rasch in Frustration für sein Team um. Er ist dann der Ego-Spieler, dem es nur um seine Stats geht. Er wird zum Sündenxur, ihm wird der schwarze Rahool untergeschob.
Die Befürworter von Rift als Eisenbanner-Modus sagen
Spieler, die sich über Rift freuen, sind meistens Team-Spieler. Die loben das Dynamische am Konzept und freuen sich, dass es Abwechslung gibt. Die Kämpfe seien schnell, spannend, machten Spaß. Es komme viel mehr auf Mobilität an im Vergleich zu sonst.
Besonders feiern sie spektakuläre Aktionen wie in diesem Video hier:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei FIFA 16 gehört der Pro Clubs-Modus zu den beliebtesten Modi im Spiel. Wir geben euch ein paar Tipps, wie ihr euren Club zu Ruhm und Ehre führen könnt.
Was ist Pro Clubs?
Für zahlreiche Fans der FIFA-Reihe ist Pro Clubs der einzig wahre Modus, um die Fußballsimulation richtig zu spielen. In den meisten anderen Modi müsst ihr euch auf zehn KI-Spieler verlassen, während ihr selbst immer nur einen Spieler ordentlich steuern könnt. In Pro Clubs nehmen du und deine Kumpels jeweils eine Position ein, sprich, jeder steuert nur einen Spieler – seinen Virtual Pro. Das eröffnet dir die Möglichkeit, dich mit bis zu 10 weiteren Zockern zusammenzuschließen, sodass spannende 11vs11-Partien denkbar sind. Freilich tummeln sich in der Realität meist weniger menschliche Spieler auf dem Feld, da man nicht immer elf Leute zum Zocken hat.
Pro Clubs verlangt von euch ein enormes, taktisches Teamplay. Dies macht wahrscheinlich die Faszination dieses Modus aus. Zurzeit gibt es alleine auf der Playstation 4 ca. 470.000 Clubs. Wenn man bedenkt, dass in jedem Club zahlreiche Zocker am Start sind, zeigt das, wie beliebt der Modus ist. In einer Rangliste kann man auch stets nachverfolgen, wer zurzeit die Besten der Welt sind und auf welchem Platz man selbst steht.
Mein Virtual Pro – Größe, Gewicht, Eigenschaften, Attribute
Alles beginnt mit der Erstellung eures Virtual Pros. Bei der Charaktergestaltung habt ihr einige Möglichkeiten: das Gesicht ist frei anpassbar, ihr habt zahlreiche, teils sogar moderne Frisuren zur Verfügung und am Ende warten noch einige feine Schuhe auf euch. Wobei gerade hier etliche Philosophien aufeinandertreffen, welche Schuhe man denn so trage. Letztendlich ist es aber für das Gameplay ziemlich egal, was für Haare oder Schuhe ihr anhabt.
Große Auswirkungen haben hingegen die Größe, das Gewicht, die Eigenschaften – und freilich auch die Entscheidung, ob Rechts- oder Linksfuß.
Bei der Größe gilt im Grunde folgende Regel: umso größer, desto langsamer. Dafür habt ihr einige Vorteile, wenn eine Flanke auf euren Kopf segelt. Wie ihr eure Größe ausspielen wollt, bleibt euch überlassen. Der beste Tipp ist wohl: über außen braucht ihr Tempodribbler; falls ihr mit einem zentralen Stürmer spielt, der auf hohe Bälle lauert, macht ihn groß! Genaueres zu Pace, Beschleunigung und Tempo könnt übrigens ihr hier nachlesen.
Das Verhältnis von Größe und Gewicht ist aber etwas komplizierter. Am besten kann man dies an folgendem Beispiel erklären:
Angenommen, euer Pro soll 173 cm groß sein (eine sehr häufig gewählte Größe), dann wirkt sich sein Gewicht zusätzlich auf dessen Attribute aus. Beschränken wir uns hier auf die Geschwindigkeit: ein Normalgewicht von beispielsweise 75 kg bewirkt bei den Standardwerten eine Beschleunigung von 86 und ein Tempo von 86, also sehr ausgeglichen.
Wenn ihr nun aber denkt, umso leichter der Spieler, desto flinker wird er, stimmt das auch nicht ganz. Leidet der Pro mit beispielsweise 56 kg nachweislich an Untergewicht, wirkt sich das auf seine Attribute nachteilig aus: er hat nur noch 82 Beschleunigung und 82 Tempo. Bei einem Körpergewicht von 82 kg nimmt die Beschleunigung im Vergleich zu 75 kg ab (84), das Tempo aber zu (88).
Alle weiteren Attribute reagieren ähnlich, je nach Gewicht und Größe nehmen sie zu oder ab. Ihr müsst also ein bisschen herumspielen, um euren Wunsch-Pro zu kreieren. Meiner Meinung nach kann man mit einem Außenstürmer von 173 cm Größe und einem Gewicht von 71-81 kg sehr gut spielen. Probiert einfach verschiedene Einstellungen aus und entdeckt eure Präferenzen. Immerhin könnt ihr auch noch all eure Attribute verstärken, indem ihr Leistungen abschließt. Wie ihr diese freischaltet, steht bei der jeweiligen Leistung stets dabei.
Abschließend sei noch kurz darauf verwiesen, dass ihr mit der Zeit Eigenschaften freischaltet, wie Fallrückzieher, Vollspannpass oder Zweite Luft. Ihr könnt immer nur fünf Eigenschaften gleichzeitig ausgewählt haben. Welche für euer Spiel am besten geeignet sind, hängt von der Position ab, die ihr spielt. Da ich in unzähligen Spielen noch nie ein Fallrückziehertor erzielt habe, kann ich von dieser Eigenschaft guten Gewissens abraten.
Die richtige Aufstellung macht‘s
Ist die erste Hürde der Charaktererstellung geschafft, müsst ihr euch nun mit euren Kumpels in einer beliebigen Aufstellung formieren. Während in FIFA 15 eine 5er-Abwehrkette nahezu spielentscheidend war, reicht in den meisten Spielen nun auch eine Viererkette aus.
In FIFA 16 sind 4-3-3-Aufstellungen sehr beliebt; diesen begegnet man in vielen Spielmodi. Vorne habt ihr dadurch ein breites, variables Spiel, allerdings müsst ihr hierbei besonders nach hinten mitarbeiten. Es sei aber auch erwähnt, dass man natürlich noch immer Gegnern mit 5er-Kette begegnet. Hier ist es meist schwerer, die Lücke imzu finden. Allerdings kommen die Gegner nicht allzu häufig vor euer Tor.
Die Aufstellung hängt stets davon ab, wie viele ihr seid, ob nur die Angriffspositionen besetzt werden können, oder ob ihr auch menschliche Verteidiger habt, die hinten im Alleingang alles abräumen können.
Mit der Zeit hat sich in meinem Club die Raute (4-4-2) herauskristallisiert. Vorne eröffnen zwei Stürmer zahlreiche Angriffsoptionen, der ZOM verteilt fleißig die Bälle und weitere Spieler sorgen für einen sicheren, defensiven Rückhalt.
Eine „perfekte“ Aufstellung gibt es leider nicht, ihr müsst mit euren Kumpels diejenige finden, mit der ihr am besten zurechtkommt. Mit welcher spielt ihr?
Die Aufstellung hängt weiterhin davon ab, ob ihr mit einem „Any“ spielt oder nicht. Wie es damit aussieht, wollen wir ‒ unter anderem ‒ auf der nächsten Seite beleuchten.
Eine Marketing-Firma hat im Namen der MMORPGs Neverwinter und Star Trek Online jetzt den Falschen um Werbung angehauen.
Es ist kein Geheimnis, dass sich einige Youtuber und auch Gaming-Seiten was dazu verdienen, indem sie Werbung für ein bestimmtes Spiel machen. Wenn alles mit rechten Dingen zugeht, dann sagen sie auch: Das hier ist ein Werbeformat, das ist „Sponsored.“
Das Kalkül der Werbenenden: Wenn ein Youtuber, dem seine Fans vertrauen, Werbung für unser Spiel macht, dann ist das viel wert. Dann nutzen wir seine Reichweite, sein Image und das Verhältnis zu seinen Fans für unsere Zwecke. So ähnlich, wie prominente TV-Moderatoren leidenschaftlich Gummibärchen naschen.
Normalerweise erfährt man aber nie, unter welchen Bedingungen solche Werbe-Deals zustande kommen und was da im Kleingedruckten steht. Das bleibt hinter verschlossenen Türen. Diesmal nicht.
PR-Agentur macht unmoralisches Angebot … aber dem Falschen
Perfect World hat eine Werbeagentur angeheuert, die sollen dafür sorgen, dass man gute Videos und Presse für die beiden MMORPGs Star Trek Online und Neverwinter bekommt.
Das Problem: Die Werbeagentur schrieb nicht nur Youtuber an, sondern auch die US-Seite Kotaku. Da ist man bekannt dafür, vermeintliche Internas der Spiele-Industrie auszuplaudern. Irgendwelchen Konflikten mit wütenden Publishern sieht man gelassen entgegen.
Kotaku fühlt sich da ein bisschen in der Rolle des Outlaws. So ein bisschen ist man auch stolz drauf.
Die kriegen nun also ein Angebot von einer PR-Firma, doch gegen Geld nette Dinge über Star Trek Online und Neverwinter zu sagen. Man hätte ihnen 120$ bezahlt und dann extra Geld für jeden, der sich auf das Video hin im Spiel registriert.
120$ auf die Kralle und dann für jeden, der sich über Euch anmeldet, noch mal was
Bei Kotaku hatte man keinerlei Interesse an solchen Deals: Die beiden MMORPGs spielen keine Rolle auf der Seite. Außerdem scheint man die 120$, die mit dem Angebot einhergegangen wären, für ein bisschen beleidigend zu halten. „Das ist genug für zwei ganze Videospiele. Wohooo!“, schrieb man.
Kotaku ging aber zum Schein darauf ein, meldete Interesse an, damit die Agentur Details zu dem Deal rausrückte und veröffentlichte jetzt brühwarm einen Artikel, wie es aussehen würde, hätte man ein Werbevideo für Neverwinter oder Star Trek Online gedreht.
Das hier ist ein echter Trailer, nur um mal die Werbebotschaften im Original zu hören:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In den Empfehlungen zur Kampagne gab es eine Reihe von Botschaften, die man gerne im Video untergebracht hätte, zum Beispiel, dass Neverwinter ein „Large-Scale PvP-Spiel“ sei oder dass man bei Star Trek Online zu einem Krieger der Klingonen werden könne. Im Prinzip die Inhalte der Werbe-Trailer der beiden MMORPGs..
Die Werbekampagne empfahl dann noch den Youtubern, sie sollten „etwas im Spiel finden und sich freundlich darüber lustig machen“, aber auf keinen Fall fluchen oder böse Wörter verwenden.
Fürs Ende des Videos riet man zu solche nSätze wie „Ihr solltet unbedingt Neverwinter ausprobieren und mit mir zusammenspielen. Es ist komplett umsonst und Ihr könnt es hier unter dem Link downloaden.“
Eines rechnet auch Kotaku der etwas naiven Werbeagentur hoch an, sie hätten in der Kampagne klar gefordert, dass die Youtuber deutlich machen: Es handelt sich hier um gesponserte Inhalte.
Perfect World ist da sicher kein Einzelfall, normalerweise sind die Firmen aber geschickter
Mein-MMO meint: Fairerweise muss man sagen, dass Perfect World hier sicher kein Ausreißer ist. Solche Taktiken dürften, wenn man sich auf Youtube umsieht, eine Reihe von Firmen verwenden. Nicht nur im MMO-Bereich. Und immerhin bestand Perfect World darauf, dass alles ordentlich als Werbung zu kennzeichnen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Übrigens, solche Praktiken sind längst auch hierzulande angekommen: Der deutsche Yotuber Gronkh musste sich etwa mal Kritik vom Golem anhören, als er in einem Werbespot für „The Evil Within“ auftrat. Gronkhs Fans fanden das gar nicht cool von Golem.
Mit Legion warten neue Zonen auf die Spieler von WoW (World of Warcraft). Erste Bilder aus der elfischen Stadt Suramar zeigen, wie idyllisch diese Gebiete sein können.
Zentrum der nachtelfischen Hochkultur in WoW: Legion
Die Alphaversion von World of Warcraft: Legion bekam ein neues Update spendiert, welches das Gebiet “Suramar” ordentlich aufpoliert. Zwar mangelt es dem neuen Gebiet noch an NPCs, sowohl Verbündeten als auch Feinden, dafür konnte sich ein Alphatester bereits einen Eindruck von der Zone verschaffen. Als er die Internetverbindung verlor, warf ihn das Spiel nicht in den Login-Bildschirm zurück – so konnte er sich die neue, noch unfertige Zone anschauen und zahlreiche Screenshots erstellen, die er kurzerhand auf imgur hochlud. Einige seiner Bilder möchten wir Euch kurz vorstellen, die komplette Liste findet Ihr in unseren Quellen.
In Suramar sieht man viele Einflüsse aller anderen “Elfengebiete” aus vorangegangenen Erweiterungen. Die warmen Farben erinnern stark an den Immersangwald der Blutelfelfen in Quel’Thalas …
… aber auch viele kalte Farben kommen zum Einsatz. Das blaue Schimmern arkaner Energien und die verwilderten Eingänge von Gebäude sind überall anzutreffen. Man ist sich nie so ganz sicher: Ist das einfach verwildert? Oder sind das druidische Einflüsse?
Ein Blick auf das Meer ist ebenfalls lohnenswert, denn wer genau hinschaut …
… erkennt die Verwüstungen am Meeresboden. Als der Quell der Ewigkeit explodierte, ergoss sich die Magie über die Welt – diese Auswirkungen sind nach 10.000 Jahren noch immer auf dem Grund zu sehen.
Auch wenn noch nicht alle Texturen vorhanden sind, gefällt mir persönlich das neue Gebiet von der Optik her so gut, dass ich tunlichst hoffe, dass große Teile davon auch “friedlich” betretbar sind, ohne alle 5 Schritte in einen Feind zu laufen – eine hübschere Location für Rollenspiel kann ich mir aktuell kaum vorstellen. Ich behaupte sogar, dass Suramar eine der schönsten Zonen von Legion wird – wenn nicht gar des ganzen Spiels. Es wurde Zeit, dass die Nachtelfen wieder ein wenig mehr Glanz bekommen, selbst wenn es nun im Gewand der “Nightfallen” ist.
Das Geschäft mit Star Wars: Battlefront brummt. Ist bei Electronic Arts schon der nächste Teil in Planung?
Wann kommt das nächste “Battlefront”?
Star Wars: Battlefront wird wohl als einer der großen Erfolge in die Geschichts- und Geschäftsbücher von Electrionc Arts eingehen. Mit 11 Millionen ausgelieferten Spielen und mehr als 1 Million Bundle-Verkäufe der PS4-Version des Spiels, ging die Rechnung vollkommen auf. Als der Chief Financial Officer Blake Jorgensen die Quartalszahlen des Publishers Electronic Arts bekannt gab, fielen einige Sätze zu einem möglichen Nachfolger. Es ging darum, dass die Kunden sich – unerwartet – eher für eine physische als eine digitale Version des Spiels entschieden hätten.
Jorgensen sagte dazu, dass das durchaus auch der Fall sein könnte, “wenn wir das nächste Battlefront machen”, fügte aber an, dass es dazu noch keinerlei konkrete Pläne gebe. Das ist zwar keine konkrete Zusage, aber offensichtlich wird diese Möglichkeit schon intern diskutiert.
Kylo Ren im nächsten “Battlefront”? Das ist recht wahrscheinlich.
Auf eines können sich Fans aber ganz sicher freuen. Das Filmmaterial der neuen Trilogie (Episode VII – IX), also Charaktere, Raumschiffe, Fahrzeuge und andere technische Errungenschaften können in einem zukünftigen Spiel verwendet werden – nicht aber in DLCs der aktuellen Spiele. Die Gründe dahinter sind vermutlich rechtlicher Natur. Ob im nächsten Battlefront nicht Darth Vader, sondern Kylo Ren über das Schlachtfeld wütet? Wir werden es sehen.
Beim MMO-Shooter Destiny hat man sein Valentinstag-Event „Crimson Days“, Scharlach-Wochen, vorgestellt.
Das Weekly Update kam, wie angekündigt, am Freitagabend. Wer jetzt gedacht hat, man geht auch nur mit einem Wort auf die Kontroversen der letzten Wochen oder den Führungswechsel ein, der wird enttäuscht. Mit keinem Wort streift man das. Auch sonst gibt es keine Informationen zur Zukunft.
Man könnte sagen: Bungie sieht Destiny gerade durch eine “rosarote Brille”, na gut – scharlachrot.
Das sind die Belohnungen bei Crimson Days, der Scharlach-Woche
Stattdessen stellt man das angekündigte Valentinstags-Event Crimson Days vor. Auf Deutsch wird das, fürchten wir, Scharlach-Woche heißen. Klingt ein bisschen nach was, gegen das man geimpft sein sollte, ist aber ein neues einwöchiges PvP-Event, das am Dienstag in einer Woche starten wird.
Das wird so eine Art „Trials of Osiris für Pärchen“ – die Spieler treten in 2er-Teams gegeneinander an. Der Modus ist „Elimination”, ihr müsst 5 Runden gewinnen, um den Sieg zu erringen. Der besondere Clou: Wenn das Teammitglied tot ist, ist der Partner „zornig.“ Er hat ein Gebrochenes Herz und zieht schneller, erholt sich schneller vom Schaden. Spieltechnisch 2wird man Maximal-Werte für Rüstung, Agilität, Recovery und Waffen-Handling bekommen.
Bei den Belohnungen wird es:
zwei Shader
zwei Embleme
und Geisthüllen geben, die können bis zu Licht 320 droppen.
Die Embleme gibt’s über Suche, Shader und Geisthüllen durch das Spielen von Scharlach-Doppel, also wahrscheinlich als Belohnungen am Ende.
Im Gegensatz zu den Prüfungen von Osiris soll das Event “Casual-freundlich” sein. Es ist so angelegt, dass ein Spieler den anderen bis zu den Belohnungen tragen kann.
Außerdem wird man neue 5 Emotes in den Cash-Shop packen. Einen „ungeschickten“ und einen „seltsamen Tanz“, einen Geheimen Gruß, einen Fist-Bump und ein „Betören“-Emote.
Der Modus startet am 9. Februar und endet am 16. Februar. Es wird wieder neue Beutezüge und Quests geben von Lord Shax.
Nichts Neues zum Matchmaking, nächste Woche mehr zum Februar-Update
Im Eisenbanner hat man aktuell am Freitagabend ein drittes Mal an den Matchmaking-Regeln gedreht (das sollte von 22:00 – 0:00 Uhr aktiv sein). Man verspricht, die Daten, die man jetzt sammelt und gesammelt hat, auszuwerten und dann was daraus zu machen. Nach den ersten Rückmeldungen seien die ersten Änderungen am Matchmaking “ziemlich positiv” aufgenommen worden.
Bis man das aber ausweitet und Änderungen kommen, werde es dauern. Bungie möchte erst darüber sprechen, wenn man genaue Pläne hat. Dann wird man sich überlegen, wie man das jetzige Eisenbanner-Experiment auf den Rest des Schmelztiegels anwendet.
Bungie sagt zudem, das „Februar-Update“ bringe mehr als nur die Crimson Days, nächste Woche möchte man mehr über das Update sprechen, das auch den Lebens-Stil der Hüter beeinflussen wird.
Seit den gestrigen Abendstunden dürfen sich nun endlich auch Xbox One und Playstation 4 Spieler des Online-Shooters Warframe auf die Jagd nach einem feurigen Gefährten machen – Nezha. Wir zeigen euch, was das Update außerdem beeinhaltet.
Wenn euch der Januar bisher nicht warm genug war, hat Warframe genau das Richtige, um euch und eure Konsole auf Touren zu bringen. Denn mit knapp 12 GB Größe für das ‚Ring of Fire’ Update kommt die ein oder andere Konsole (oder Internetleitung) vielleicht schon gut ins Schwitzen.
Diese hohe Datenmenge, die ihr einmalig ziehen müsst, ist allerdings nicht allein den neuen Inhalten geschuldet. Vielmehr wird damit Warframes Speicher optimiert, was laut Entwickler Digital Extremes zukünftig kleinere Updates zulässt, sowie schnellere Ladezeiten mit sich bringt.
Neuer Warframe ‚Nezha’
Wer also auf heißen Kohlen sitzend gewartet hat, um endlich wieder ins Spiel starten zu können, kann sich direkt auf die schweißtreibenden Einsatzmissionen stürzen, um die Teile des neuen Warframes Nezha zu ergattern.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Feuerläufer: Die Spieler entflammen ihren Weg, verbrennen Gegner und läutern Verbündete.
Flammendes Chakra: Sie schleudern einen Flammenring, der Gegner verbrennt und bei ihrem Tod eine Welle der Heilung auslöst. Erneute Aktivierung teleportiert sie zum Ort der Flammen.
Abwehrender Halo: Die Spieler erschaffen einen schützenden Ring aus Feuer, der Gegner betäubt, die sich zu nahe heranwagen.
Heilige Speere: Sie pfählen nahe Gegner mit Speeren, die aus dem Boden herausbrechen.
Neue Waffen
Nunchaku Shaku
Neben diesem feurigen Gefährten könnt ihr Hand an neue Waffen anlegen. Dazu zählen:
Shaku: Mit diesem blitzschnellen Nunchaku werden Gegner nicht wissen, was sie getroffen hat.
Sydon: Ein massiver Grineer Dreizack für maximale Verwüstung.
Destreza: Der lang erwartete Tenno-Rapier, der ihre Kampffertigkeiten zu einer Kunstform werden lassen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wer dazu auch noch gut aussehen möchte, darf sich über einige neue Aufmachungen freuen, wie etwa den Deluxe-Skin ‚Knave’ für den trickreichen Loki. Mit dem Nari und Vali-Skin verwandelt ihr eure Dual Kamas in eine Schwert und Dolch Kombo. Außerdem gibt es eine neue Hülle für das Scimitar-Landungsschiff.
Diese beiden Veränderungen sind jedoch nur im großen Loki Deluxe-Skin Paket enthalten und nicht einzeln erhältlich.
Loki Deluxe Skin
Das Ganze wird durch drei neue, von der Natur inspirierte, Syandanas und dem alternativen Helm ‚Loxley’ für die Jägerin Ivara abgerundet, ganz in der Tradition eines Robin Hood.
Übrigens: Wem die Hitze der Wut zu Kopfe steigt, da Nezhas Einzelteile nur als Belohnung über die Einsatzmissionen erhältlich sind, dem sei ein kühles Getränk in die Hand gedrückt; seine Bauteile sind handelbar. Also, wenn ihr was doppelt bekommt, nutzt einfach den Chat, um jemanden zu finden, mit dem ihr tauschen könnt.
Beim MMO-Shooter Destiny finden die Prüfungen von Osiris am 29.1. auf der Karte Pantheon statt.
Das Eisenbanner läuft noch mit veränderten Regeln, die Prüfungen von Osiris sind um 19:00 Uhr am Freitag gestartet und werden noch die „normalen Regeln“ haben, da ändert sich also nichts. Am Dienstag um 10:59 geht diese Runde Trials of Osiris zu Ende.
Als Karte hat Bungie „Pantheon“ ausgewählt – Scharfschützen jubilieren. Pantheon war schon im letzten Jahr eine Osiris-Karte, deshalb können wird da ein Video mit Tipps liefern – Ihr müsst das auf die heutige Zeit anpassen, aber im Prinzip gilt es noch.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Zu den Belohnungen nur kurz wie immer: Das meiste kommt über Beutezüge. Harte Spieler schaffen es auf den Merkur für makellosen Loot – dabei hilft es, die Boni auf dem Passierschein zu aktivieren.
Bei 5 Siegen gibt es heute einen Helm, bei 7 Siegen ein Maschinengewehr. Jedenfalls wenn die Voraussagen stimmen, da hat man in den letzten Wochen ein Muster erkannt, das sich soweit als korrekt erweist.
Ganz amüsant übrigens wie Derk Carol, der Osiris-Verantwortliche von Bungie, die Reaktionen der Fans auf die Ankündigung, Pantheon werde die Osiris-Karte, beschreibt:
YES! NO! WORST MAP! THANK YOU FINALLY! NEVER AGAIN WHY BUNGO THANKS
Das etwas andere postapokalyptische MMO Crossout sucht Spieler für seine Tests.
Crossout ist so eine Art Auto-Scooter, nur dass man keine Auto-Scooter hat, sondern irre umgebaute Killer-Maschinen, die direkt aus diesem Mad-Max-Film auf den PC gerast sind. Einer der Schwerpunkte des Spiels liegt sogar auf dem Zurechtbasteln und Rumschrauben an den Maschinen.
In jedem Fall ist Crossout begierig darauf, mehr Spielern zu zeigen, was man hat. Das Action-MMO ist in einem „Battle Test“ und sagt: Wer sich bis zum 7. Februar für den Test anmeldet, der hat deutlich erhöhte Chancen, rein zu kommen und das mal auszuprobieren.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wer bei The Division auf der Warteliste für die Beta steht, für den hat man eine Nachricht bei Ubisoft.
Anscheinend rennen sie Ubisoft die Bude ein. Heute Morgen änderte man bereits den Zugang über PSN auf die Playstation, jetzt sagt man den Spielern, die auf der Warteliste stehen: Leute, wer noch auf der Liste steht, der hat schlechte Chancen, noch heute ins Spiel zu kommen. Es ist zu voll. Wir wollen aber allen, die The Division spielen wollen, das auch ermöglichen. Das ist immer noch der Plan.
Die Spieler auf der Warteliste sollten morgen noch einmal hereinschauen, ob sich was an ihrem Status geändert hat.
The Division startete gestern auf der Xbox One in eine Closed Beta, heute war es auf PS4 und PC soweit. Alles zur Beta lest Ihr hier.
Der Ingame-Shop von Blade & Soul bekommt sein erstes Update seit dem Release und tauscht einige Kostüme aus. Wir verraten, was es nun zu erstehen gibt.
Sexy Engelchen und Schulmädchen
Wenn MMORPGs aus Korea für eines bekannt sind, dann ihre ausgefallenen Kostüme, mit denen sie den Kunden die Euros aus der Geldbörse entlocken wollen – Blade & Soul ist da keine Ausnahme. Nachdem das Action-MMORPG einen verdammt guten West-Start mit über 1 Millionen Spielern hingelegt hat, gibt es jetzt das erste kleine Update im Shop. Jede Menge neuer Kostüme und Accessoires werden hinzugefügt, darunter auch Engelchen in Reizwäsche – immerhin für beiderlei Geschlechter. Böse Engelchen.
Einige Kostüme wurden allerdings auch aus dem Shop entfernt. Die Winteroutfits sind nicht länger verfügbar, aber keine Angst: es gibt schon Ersatz. Bunt gehaltene Kleider und ein Schulmädchenoutfit sollten über das Fehlen der roten Wintermäntel hinwegtrösten können.
Eine vollständige Liste der neuen Kostüme findet Ihr in unseren Quellen.
Neulinge sollten sich diese 7 Einsteigertipps anschauen, um einen gelungenen Start in das Spiel zu garantieren.
Immer mehr MMORPGs finden ihren Weg auf die Gaming-Plattform Steam. Jetzt auch der Klassiker Knight Online.
Das koreanische MMO Knight Online hat inzwischen fast 12 Jahre auf dem Buckel, besitzt aber nach wie vor eine sehr treue Fangemeinde. Dies liegt mit daran, dass sich das Spiel auch heute noch so spielt wie im Jahr 2004, als auf den Markt kam. Auch in den USA besitzt Knight Online eine große und treue Fangemeinde.
Ein Klassiker findet seinen Weg auf Steam
Wer noch nicht dabei ist, sich den Klassiker aber gerne mal ansehen möchte, der kann dies ab sofort über Valves Gaming-Plattform Steam tun. Denn das MMO ist jetzt auch darüber spielbar. Wer aber glaubt, dass er seinen Account in die Steam-Version übernehmen kann, der liegt leider falsch. Die Steam-Fassung nutzt eigene Server und sogar einen eigenen Client und man muss daher von vorne anfangen.
http://youtu.be/Ve4tRWNr_Fk
Fokus auf schnelle PvP-Kämpfe
Das MMO Knight Online legt seit jeher den Fokus auf PvP-Kämpfe. Ihr entscheidet euch zu Beginn, ob ihr der Nation El Morad oder Karus angehören wollt. Damit entscheidet ihr gleichzeitig, ob ihr einen Menschen oder einen Ork spielen möchtet. Burgenbelagerungen und Gildenkriege stehen im MMO an der Tagesordnung. Ihr dürft daneben aber auch die große Welt erkunden und Quests erledigen. Euren Helden verbessert ihr im Verlauf der Abenteuer nicht nur über Skills, sondern zudem über erweiterbare Ausrüstung.
Knight Online mag inzwischen etwas angestaubt sein, was man vor allem an der Grafik erkennt. Dennoch machen vor allem die schnellen und teilweise chaotischen PvP-Kämpfe auch heute noch viel Spaß. Wer mal reinspielen will, der kann das problemlos tun, denn das MMORPG setzt auf ein Free2Play-Modell, wodurch ihr es einfach antesten könnt, ohne etwas bezahlen zu müssen.
Das Mondfest in Heroes of the Storm steht vor der Tür – den Spielern winken Bonusquests und einige einzigartige Skins!
Der Nexus in Feierlaune
Fast gleichzeitig mit dem Mondfest in World of Warcraft beginnt dasselbe Event auch in Heroes of the Storm – dort wird es allerdings anders gefeiert. Auf die Spieler warten zeitlich befristete Quests, besondere Porträts, neue Skins im Shop sowie ein frisches Reittier. Will man von den verschiedenen Vorteilen des Events profitieren, hat man dafür genügend Zeit, die Feierlichkeiten finden vom 2. Februar bis zum 1. März statt, also knapp einen Monat lang.
Temporäre Quests
Wer nur auf kostenlose erspielbare Boni aus ist, der sollte sein Augenmerk auf die besonderen Quests richten, die während des Mondfests angeboten werden. Dies umfasst eine neue (und zusätzliche) tägliche Event-Quest, sowie eine längere Aufgabe, die für die ganze Veranstaltung gilt.
Jeden Tag erhaltet Ihr die Aufgabe “Fang den Urahnenaffen” und der Name ist hier Programm. In jedem Spiel habt Ihr eine Chance von 50%, dass der Affe vor Beginn einer Partie erscheint. Das Team muss zusammenarbeiten und ihn verlangsamen, um ihn dann zu fangen. Gelingt das, winken 100 Gold (einmal pro Tag).
Ingesamt 25 Spiele müssen abgeschlossen werden, um das Portät “Affenurahne” zu erhalten – ein Sieg ist hierbei nicht erforderlich und die Matches können auch in Kämpfen gegen die KI absolviert werden.
Neue Shopgegenstände – Jaina und Illidan im Japano-Look
Wie es sich gehört, kommt das Mondfest auch mit einzigartigen Skins daher. Neben den Skins des Vorjahres, also Mondfest-Chen und Mondfest-Li-Li, gibt es dieses Mal zwei Neuzugänge. Jaina und Illidan werfen sich in schicke, asiatische Festtagskleidung und können als Teil eines Sparpakets gekauft werden. Nur wer sich dieses “Sparpaket: Mondfest 2016” kauft, kommt auch in den Genuss des neuen Reittiers “Mondfestdrache”.
Rift steckt aktuell in einer kleinen Krise – die Spieler gehen auf die Barrikaden, denn bestimmte Rüstungen können nur noch mit Echtgeld freigeschaltet werden.
Das Geschäft am Leben erhalten
RIFT hat in der vergangenen Woche den Zorn der Spieler auf sich gezogen und einen mittelschweren Shitstorm provoziert. Seit dem 27. Januar befindet sich bestimmte Ausrüstung faktisch gesehen hinter einer Paywall. Vor über einem Jahr hatte man mit “Nightmare Tide” neue Ohrringe und Rüstungen eingeführt, für die “Plainswalker: Water”-Abzeichen benötigt wurden, damit man sie tragen konnte. Diese gab es entweder, wenn man sich eine bestimmte Version des Spiels gekauft hat, sie direkt im Ingame-Shop erstand oder sie über langes Farmen mit Spielwährung ergatterte. Und genau diese letzte Variante fiel nun weg.
Ab jetzt ist es nur noch möglich, die entsprechenden Gegenstände aus dem Ingame-Shop direkt zu kaufen. Die Pay2Win-Vorwürfe – die nicht ganz aus der Luft gegriffen sind – folgten stehenden Fußes. Andere Spieler prophezeiten, dass man an dieser Änderung deutlich sehen könne, dass “Rift im Sterben liege” und man nur noch die Spieler melken wolle, bis man das MMO beerdige.
Linda Carlson, die den Posten Director of Community Relations innehält und im Forum besser als “Brasse” bekannt ist, reagierte auf Vorwürfe an einer anderen Front desselben Kampfes (Refer-Coins lassen sich nicht mehr gegen REX tauschen) und erklärte in einem umfangreichen Forenpost:
“Rift stirbt nicht, nicht im geringsten. Wir ändern, wie wir unsere Spieler um Unterstützung bitten, damit das Spiel auch zukünftig gesund bleibt und wir uns in die richtige Richtung bewegen.”
Spannend ist auch eine Zahl, die sie nennt, denn so würden selbst bei guten Free2Play-Spielen nur 7-15% der Spieler jemals reales Geld ausgeben. “Die Wahrheit ist, je mehr man umsonst gibt, desto schwieriger ist es, die Spieleentwicklung am Laufen zu halten.” Patron-Spieler, Leute mit monatlichem Abo, könnten das Spiel nicht alleine finanzieren, sollten das auch nicht. Und eine Firma könne nicht davon leben, nur kosmetische Items im Shop zu verkaufen – diese seien nur etwas für 5-10% der Spieler.
Zur fetten Schrift greift sie sogar, als sie herausstellt: “Diese Entscheidung wurde nicht durch Gier gefällt. Es war eine Entscheidung, basierend auf der Realität ein Geschäft zu leiten – wie es bei jeder Art von Geschäft der Fall ist.”
Die Glücksspielsucht anheizen
Auch für die kaufbaren Schließkasseten rechtfertigte man sich. Zahlreiche Spieler beschwerten sich über das System, denn die in den Kisten enthaltenen Gegenstände sind stark vom Zufall abhängig – und genau das wurmt einige Zocker sehr. Carlson schreibt dazu:
“Schließkassetten funktionieren [als Verkaufsobjekt], weil sie ein Element der Überraschung und Vorfreude beinhalten, das Menschen (und Zwerge) lieben. Unzählige Daten unterstützen den Fakt, dass die Leute es mögen, wenn sie überrascht werden und daher Schließkasseten eher annehmen, als den Kauf individueller Gegenstände im Shop.”
Schlussendlich vergleicht sie das System sogar mit Kartenpaketen aus anderen Spielen: “Als Vergleich, bedenkt das andere Spiele wie Magic: The Gathering und Hearthstone auch ‘Schließkassetten’ in Form von Kartenpacks verkaufen – das würde niemals funktionieren, wenn sie die Karten einzeln und direkt verkaufen würden. Fragt mich nicht, wie viel Geld ich in diesen Spielen gelassen habe. Eine Menge.”