Portalarium, die Entwickler des Selective Multiplayer RPGs Shroud of the Avatar, haben nun die Pläne für die Veröffentlichung des Spiels bekannt gegeben.
Am 28. Juli findet der finale Wipe statt. Dann werden alle Charaktere zum letzten Mal gelöscht und der Status der Welt zurückgesetzt. An diesem Tag beginnt auch die Verteilung der limitierten Bauplätze im Spiel. Diese werden nach der Höhe des bezahlten Betrags und dem Datum, seit wann man sich einen Bauplatz reserviert hat, in Wellen vergeben.
Soft-Launch für SotA
Portalarium gibt außerdem bekannt, dass es keinen regulären Release des Spiels geben wird. Niemand brauche auf ein finales Releasedatum zu warten, denn dieses wird es nicht geben. Vielmehr wird man genauso weiterverfahren, wie man dies bisher getan hat. Man wird Monat für Monat ein neues Update veröffentlichen, mit dem man das Spiel um neuen Content und neue Features erweitert. Dies bedeutet auch, dass die Story von Episode 1 nicht bis zum finalen Wipe fertiggestellt sein wird, sondern nach und nach ihren Weg in das Spiel findet.
Enttäuscht der Offline-Modus?
Ziemlich enttäuscht zeigen sich einige Fans von den geplanten Features für den Offline Modus. Dieser wird eigene Respawn-Regeln erhalten, nach denen man das Gefühl bekommen soll, etwas in der Welt erreichen zu können. Außerdem wird es eine NPC Ökonomie geben, über welche man beim Verkauf von Items Profit machen kann und es werden NPC-Gefährten ihren Weg in das Spiel finden, von denen man aber noch gar nichts weiß.
Enttäuscht zeigt man sich deswegen, weil noch nicht sicher ist, ob man im Offline-Modus mehrere Savegames anlegen kann. Zudem wird es wohl keine Möglichkeit geben, die Zeit durch Schlafen voranschreiten zu lassen. Dies könnte aber zu einem ziemlich nervigen Spielgeschehen führen. Denn NPCs bekommen Tagesabläufe und wenn man beispielsweise einen NPC zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort treffen soll, aber keine Möglichkeit hat, die Zeit zu beschleunigen, sondern in Echtzeit warten muss, dann könnte dies zu Frust führen.
Auch wird gefordert, dass man zumindest für den Offline-Modus noch am UI arbeitet, sodass dieses nicht wie ein MMO-UI anmutet und keine für einen Single-Player-Modus unnötigen Fenster und Informationen enthält. Hierzu wollten sich die Entwickler aber bisher noch nicht äußern, was wiederum die Ängste der Spieler vor einem Offline-Modus, der nur ein Anhängsel ist, schürt.
Capcom sprach über die Einnahmen im vergangenen Jahr – die waren gut. Besonders zwei Titel entwickelten sich gut – darunter Monster Hunter Online.
Besteht Hoffnung für einen Westrelease von Monster Hunter Online?
Der japanische Publisher Capcom hat seine Geschäftszahlen für die vergangenen 9 Monate vorgelegt – und die sind ausgesprochen positiv. Der reine Gewinn von April bis Dezember 2015 beläuft sich auf knapp 57 Milliarden Yen – umgerechnet rund 365 Millionen Euro. Damit legte man im Vergleich zum selben Zeitabschnitt des Vorjahres ordentlich zu und konnte ein Plus von 19% verzeichnen – rosige Zeiten also für Capcom.
Als besonderen Grund nennt man die verstärkte Ausrichtung auf den Mobile-Markt: Man hätte ein breiteres Spektrum an Spielern erschlossen, vor allem “Frauen, Familien und ältere Spieler” wären hinzugekommen.
Das Spiel Dragon’s Dogma Online, das für PS3, PS4 und PC veröffentlicht wurde, hat sich laut den Angaben “stark” entwickelt. Mit mehr als 1.500.000 Download hat das Spiel einen “soliden Start” hingelegt – auch in Zukunft soll der Titel weiter wachsen und eines der neuen Kernprojekte werden. DDO plant bald die Einführung einer neuen Klasse, dem Elemental Archer.
Das unter Tencent laufende Monster Hunter Online (MHO) startete im vergangenen Dezember in China durch und “erlebte einen guten Start, was die Chancen einer Geschäftsvergrößerung noch anhebt.” Das ist zwar alles andere als ein Versprechen, könnte den westlichen Fans allerdings Mut machen, dass der Titel letztlich doch noch seinen Weg nach Europa findet. MHO erhielt erst kürzlich ein Update mit neuen Waffen und härteren Monstern.
In unserem heutigen „Mein MMO fragt“ dreht sich alles um Mikrotransaktionen. Gerade bei Vollpreisspielen sind sie unter Zockern stark in der Kritik. Was sagt ihr dazu?
Mikrotransaktionen in Vollpreistiteln nehmen zu
Immer häufiger bauen Publisher sogenannte Mikrotransaktionen in ihre Games ein; inzwischen scheint es dabei völlig egal zu sein, ob die Spiele zum Vollpreis angeboten werden oder ob sie – auf den ersten Blick – Free2Play sind. Gerade bei Letzteren hat man sich mittlerweile mehr oder weniger daran gewöhnt, dass man entweder Zeit oder Geld investieren darf, um im Spiel voranzukommen.
Aber auch immer mehr Vollpreistitel setzen auf Mikrotransaktionen. Prominente Beispiele sind Evolve, die FIFA-Reihe oder seit letztem Herbst sogar Destiny.
Was sind Mikrotransaktionen?
Für all diese Spiele (und natürlich unzählige weitere) stehen kleinere oder größere Pakete zur Verfügung, die mit „Echtgeld“ erworben werden können. Meist wurde dazu ein kleiner Ingame-Shop eingerichtet, wie beispielsweise das Everversum im Turm von Destiny. Hier kann man gegen bare Münze eine bestimmte Währung erhalten (im Fall Destiny „Silber“, bei FIFA 16 sind es „FIFA Points“), die man in nützliche oder einfach nur schöne Dinge investieren kann.
Es ist zu unterscheiden, ob diese Käufe einen Level-Boost bewirken, ganze Spielinhalte freischalten oder nur kosmetischer Natur sind.
Mikrotransaktionen nur für die Kosmetik?
Gerade bei Vollpreistiteln, für die man locker mal 60 Euro an der Kasse hinblättern darf, beschränken sich die Mikrotransaktionen überwiegend auf die Kosmetik oder auf optionale Inhalte, die nicht spielentscheidend sind. Bei Destiny könnt ihr euch lediglich amüsante Gimmicks, wie zusätzliche Gesten oder Tänze, kaufen, alle wichtigen Spielinhalte sind für jedermann verfügbar.
In FIFA 16 kommt man mit FIFA Points im Ultimate Team schneller voran, da man in einem Rutsch einige Packs öffnen kann, für die man sonst zahlreiche Spiele daddeln müsste. Aber auch hier sind Mikrotransaktionen völlig optional; es muss kein weiteres Geld investiert werden, um alle Spielmodi und alle Inhalte erfolgreich spielen zu können. Es kann aber auch vorkommen, dass man den Überblick ein wenig verliert und – schwupps – 5000 Euro von Papas Kreditkarte flöten sind.
Bei Evolve sind die Leute auf die Barrikaden gegangen, als man erfuhr, dass das Spiel voll auf Mikrotransaktionen setzt und neue Monster um die 15 Euro kosten werden. Spieler, die nach dem Erwerb des Spiels also nichts mehr ausgeben möchten, sind in ihrer Auswahl auf 12 Jäger und 3 Monster beschränkt, die sie im Laufe der Zeit freispielen können. Freilich gibt es auch einige Sparangebote, jedoch wären die meisten Spieler sicher glücklicher, wenn sie den Nervenkitzel dieses Spiels ohne weitere Investitionen in vollem Umfang genießen könnten. Schließlich hat man ja ein Vollpreisspiel bezahlt.
Was meint nun ihr? Seht ihr Mikrotransaktionen in Vollpreistiteln als inakzeptable Geschäftemacherei oder steht ihr dem Ganzen gleichgültig gegenüber, ganz nach dem Motto: „Muss jeder selbst wissen, ich gebe mal kein Extrageld aus.“ Solange sich die Mikrotransaktionen nur auf die Kosmetik beschränken, fährt man damit sicher nicht schlecht.
Oder seht ihr das völlig anders und sagt: „Hey, klasse, da investiere ich gerne mal fünf Euro und rage mit meinen neuen Dancemoves endlich aus der Masse heraus?“
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Entwickler haben Humor und verstecken oft Easter Eggs in ihren Spielen, welche die Spielern dann zum Schmunzeln bringen sollen. So auch in Ubisofts Online-Shooter-RPG The Division. Dort scheinen die Entwickler große Fans des Films „Shaun of the Dead“ von Regisseur Edgar Wright zu sein.
Ab durch den Zaun!
Im Film findet eine Zombie-Apokalypse statt und Shaun (gespielt von Simon Pegg) will mit seiner Freundin und Kumpels in die örtliche Kneipe fliehen, weil sie hoffen, dort sicher zu sein. Shaun of the Dead ist Teil von Edgar Wrights „The Cornetto“-Trilogie, in der es immer wieder zu einer Szene kommt: Die „Helden“ versuchen, über Gartenzäune zu fliehen, was eigentlich nie klappt.
https://youtu.be/r5446u686BM
In der derzeit stattfindenden Beta von Ubisofts The Division entdeckt man eine Stelle in der Spielwelt, in der dies ebenfalls jemand versucht hat. Während man den Ort des Geschehens untersucht und erkennt, dass jemand offenbar über den Zaun springen wollte aber diesen stattdessen umgerannt hat, hört man den entsprechenden Dialog aus der dazu passenden Szene des Films „Shaun of the Dead“.
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Es gibt also auch in einer düsteren Welt voller Chaos und Terrorismus noch jede Menge Humor. Man darf gespannt sein, welche Easter Eggs Ubisoft noch im MMO versteckt hat. Wollt ihr das selbst herausfinden, dann könnt ihr euch noch bis zum 31. Januar an der Closed Beta beteiligen – vorausgesetzt ihr bekommt Zugang, den ihr euch beispielsweise dadurch besorgen könnt, wenn ihr das Spiel noch schnell vorbestellt!
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Einige Spieler tummeln sich bereits in der Closed Beta von The Division. Hier sind 7 Tipps und Tricks, wie ihr dabei in der Dark Zone überleben könnt.
Gestern war der Startschuss der Closed Beta für die Xbox One. Ab heute um 13:00 Uhr dürfen auch die Playstation- und PC-Spieler einen Blick in Ubisofts anstehenden MMO-Shooter werfen. Auf reddit hat sich nun ein Spieler zu Wort gemeldet, der bereits die Alpha testen konnte. Er gibt euch sieben Tipps, wie es euch gelingt, dass die Dark Zone, der PvP-Bereich in The Division, nicht zu eurem Verderben wird.
7. Nutzt unbedingt die U-Bahn-Tunnel!
In einem hitzigen Gefecht ist es sicher vorteilhaft, wenn man die Option hat, im Untergrund zu verschwinden. Das U-Bahn-System sei zwar kein gutes Mittel, um schnell von A nach B zu kommen, aber die Tunnel seien durchaus nützlich, um aus dem Hinterhalt heraus eure Gegner zu überraschen. Auch, wenn ihr kurz davor seid, den Löffel abzugeben, könnt ihr euch dort unten schnell verstecken. Zumindest solange dort kein Gegner auf euch wartet …
6. Die Extraction Zones solltet ihr meiden!
Der Alphatester rät euch vehement dazu, niemals, also wirklich NIEMALS, ungeschützt im Freien auf den Helikopter zu warten. Er hat unzählige Agenten sterben sehen, da sie schlicht vom nächsten Sniper eliminiert oder von Gegnern flankiert wurden. Merkt euch: Deckung ist euer Freund!
5. Die Extraction Zones solltet ihr WIRKLICH meiden!
Ihr wundert euch sicher, warum dieser Punkt gleich zweimal genannt wird. Ganz einfach: Ihr könnt diesen „Friedhof“ auch zu eurem Vorteil nutzen! Denn hier könnt ihr jede Menge Beute eintreiben. Am besten geht ihr dabei im Team vor: ein Sniper räumt aus der Distanz entspannt auf und gibt dem Team Schutz, zwei von euch passen auf den Flanken auf und einer, am besten ein Tank, sorgt in der Mitte für Ablenkung und ordentlichen Krawall. Natürlich könnt ihr euch auch eine eigene Taktik zurechtlegen!
4. Haut euer Geld auf den Kopf, als gäbe es kein Morgen mehr!
Seid euch bewusst, dass ihr nur eine Beta spielt und ihr eure Statistiken und Errungenschaften nicht in das vollständige Spiel übertragen könnt. Also verprasst alles, was ihr habt, ohne unter schlechtem Gewissen leiden zu müssen. Dabei sei es empfehlenswert, so viele Waffen zu kaufen, wie möglich, vor allem die lila-farbenen mit hohem Schaden, damit ihr herausfinden könnt, welchen Waffentyp ihr präferiert. Und denkt daran, nur weil eine Waffe cool aussieht, ist sie noch lange keine gute Waffe.
3. Kommuniziert mit eurem Team!
Nicht nur in einer guten Beziehung, sondern auch in der Dark Zone ist eine erfolgreiche Kommunikation Gold wert. Seid nicht wie einer dieser Typen, die wild in der Gegend „Sie kommen!“ herumbrüllen, ohne genau zu sagen, aus welcher Richtung. Oder wie weit sie noch weg sind.
Es ist dabei durchaus vorteilhaft, wenn ihr die Karte kennt. Merkt euch also schnellstmöglich markante Stellen und macht euch mit der Gegend vertraut. Eure Kollegen sollten dann natürlich auch wissen, was gemeint ist. Im Übrigen wird in diesem Spiel das metrische System verwendet. Das ist für uns kein Problem, die Amerikaner könnten sich damit schwer tun.
2. Werdet zum “Rogue Agent”!
Eine der schönsten Erinnerungen des Alpha-Spielers war es, als er das maximale „Wanted-Level“ erreicht hat und er somit die komplette Dark Zone gegen sich aufgebracht hat. Diese Anspannung sei unbeschreiblich gewesen, als er sich mit seinem Kumpel hinter irgendeinem Gerüst versteckte, sie sich Rücken an Rücken pressten und die Straßen wachsam beobachteten. Da steigt der Puls!
1. Habt Spaß!
Dieser Tipp ist vielleicht gar nicht so banal, wie er klingt. Denn man muss sich auch einfach mal entspannen. Viele Spieler nahmen in der Alpha das Spiel viel zu ernst und haben komplett die Fassung verloren, als sie geschlagen wurden. Also geht da raus, beleidigt niemanden und habt Spaß!
Das ging die letzten Tage durch zahlreiche Foren und Gamingseiten, natürlich bekam man das auch bei Ubisoft mit. Jetzt sind das aber clevere Kerle und so sagen sie nicht: Ihr habt uns beschissen, wir sperren das, sondern sie sagen:
„Wir sehen ein beispielloses Interesse an der Closed Beta von The Division und wir möchten unseren Fans herzlich für ihre Leidenschaft und ihre Begeisterung danken.
Wir haben bereits die maximale Anzahl von Spielern erreicht, die wir brauchen, um das Spiel und unsere Infrastruktur in der Beta zu testen und uns auf den Launch am 8. März vorzubereiten.
Daher werden wir jetzt den Zugang zur Beta über das Vorbestell-System der PSN schließen.“
Xur kommt am Freitag, dem 29.1., um 10:00 Uhr. Er geht am Sonntag, dem 31.1., um 10:00 Uhr. Dann verlässt er den Turm.
Wo steht Xur heute? Was ist sein Standort?
Xur steht diesmal in der Kneipe.
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Xur hat heute das Maschinengewehr Donnerlord. 17 seltsame Münzen möchte er für die Höllenmaschine, die in Jahr 1 zu den beliebtesten und seltensten Waffen gehörte. Kein aktuelles Engramm.
Bei Rüstungsteilen verkauft er für den Titanen den Helm Himmlisch Kriegerisch (32/47 INT, 30/45 DIS). 13 seltsame Münzen kostet das Teil.
Der große Hype um den neusten Star Wars-Film “Das Erwachen der Macht” hat dem Publisher Electronic Arts (EA) ein ziemlich starkes, letztes Quartal in 2015 beschert.
Star Wars sorgt für große Gewinne
Der Publisher Electronic Arts kann auch ein gutes Jahr 2015 zurückblicken – vor allem im letzten Quartal, also der Zeit vom 1. Oktober 2015 bis zum 31. Dezember 2015, konnte der Spielegigant ordentlich zulegen. Der Hype um den jüngsten Star Wars-Film scheint die Verkäufe auf allen Plattformen beflügelt zu haben.
13 Millionen Exemplare von “Star Wars: Battlefront” sind bereits im Umlauf.
Einer der ganz großen Erfolge war der Shooter Star Wars: Battlefront, der auf PlayStation 4, Xbox One und PC erschien. Insgesamt 13 Millionen Exemplare des Spiels wurden an die Händler ausgeliefert – wie viele davon wirklich bei den Spielern angekommen sind, ist nicht bekannt. Bemerkenswert ist aber, dass das Spiel viele Menschen dazu bewogen hat, sich überhaupt erst eine PlayStation 4 anzuschaffen; die verschiedenen “Star Wars: Battlefront PS4 Bundles” verkauften sich weltweit mehr als 1 Million Mal.
Noch deutlicher wird die Zugkraft der neuen Spieler nur, wenn man die Einnahmen mit dem direkten Vorjahr vergleicht. Während Im Herbstquartal 2014 “nur” 388 Millionen Dollar an Gewinn erzielt wurden, erwirtschaftete man in diesem Jahr satte 596 Millionen Dollar.
Allerdings hat man einen ähnlichen Erfolg bei EA schon vorher prognostiziert – als reine Einnahmen schätzte man einen Wert von 1.775 Milliarden Dollar, übertrumpfte diesen nur knapp mit 1.803 Milliarden.
SWTOR erlebte ein neues Hoch im letzten Quartal.
Das thematische passende MMORPG Star Wars: The Old Republic scheint ebenfalls aufzublühen, denn dort verzeichnete man in den vergangenen drei Monaten die höchste Abonnentenzahl seit fast 3 Jahren! Herbeigeführt wurde dies nicht nur durch den Film, sondern auch die Erweiterung “Knights of the Fallen Empire”, die einen starken Fokus auf Story legte – und deren Abschluss noch bis zum Sommer 2016 dauern wird.
Abseits der Lichtschwertschwingerei begeistert die europäischen Spieler das runde Leder – auch virtuell. “Fifa 16” war plattformübergreifend der erfolgreichste Titel in Europa im Jahr 2015.
Weitere Details zum Report findet Ihr in unseren Quellen.
ARK: Survival Evolved setzt auf Familiengröße – ein neuer Dino trägt bis zu 3 Spieler gleichzeitig!
Flotter Dreier auf ‘nem Dino
Beim Dino-Hit ARK: Survival Evolved stand ein neues Update an, das vor allem Freunde der vertrauten ZweiDreisamkeit gefallen wird. Der neuste Dinozuwachs hört auf den Namen “Gallimimus” und kann gleich mehrere Spieler über die mysteriöse Insel tragen.
Schon einige andere Kreaturen, wie etwa das überdimensionierte Känguru, konnten mehrere Spieler tragen. Der Gallimimus ist allerdings der erste Dino, der bis zu 3 Spieler gleichzeitig tragen kann. Er verfügt über eine hohe Geschwindigkeit und kann weite Sprünge ausführen – kommt allerdings auch mit einigen Nachteilen. “Galli” kann keine Ressourcen sammeln, keine anderen Kreaturen angreifen und sich folglich auch nicht verteidigen – er ist also ein reines Transporttier, um eine kleine Gruppe schnell große Distanzen überbrücken zu lassen.
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Ausrüstungstechnisch gibt es ebenfalls einige Neuerungen: Frische SWAT-Rüstungen geben den Spielern einen coolen, militärischen Look und ein elektrischer Knüppel kann zum Betäuben von anderen Spielern verwendet werden. Wer die Übernahme eines gegnerischen Lagers “friedlich” veranstalten will, sollte gleich zu dieser neuen Bewaffnung greifen.
Beim MMO-Shooter Destiny fällt das Weekly Update am Donnerstagabend aus, stattdessen geht man gegen den Lag im Eisenbanner vor.
Normalerweise gibt es in der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag ein Weekly Update. Dort stellt Bungie seine Pläne und Ideen für die Zukunft vor und spricht über die Gegenwart..
Man hätte nach dem Führungswechsel und dem gewaltigen Ärger in letzter Zeit vielleicht darauf lauern können, dass heute mal richtig was passiert, dass man Druck vom Kessel nimmt, indem Bungie Infos zu den weiteren Plänen raushauen – aber Pustekuchen. Das Weekly Update fällt heute aus, verschiebt sich auf morgen.
Stattdessen sind ab sofort noch mal andere Regeln beim Matchmaking im Eisenbanner aktiv. Die werden noch mehr Wert auf eine „gute Verbindungsqualität“ und noch weniger Wert darauf legen, Skill-mäßig passende Teampaarungen zu finden.
Auch diese Ergebnisse wird man jetzt wieder messen und dann alles abgleichen.
Das Weekly Update kommt erst am Freitagabend. Ebenfalls am Freitag, dem 29.1., kommt Xur um 10:00 Uhr in den Turm. Wir werden über beides berichten.
Das Action-MMORPG im Manga-Stil Elite Lord of Alliance bekam ein neues Update spendiert, indem die Helden den Bau von Plünderern… plündern müssen.
Das Versteck der Plünderer
Das neuste Update (und damit der dritte Teil des Patches) von Elite Lord of Alliance (ELOA) hört auf den Namen “The Looters” und beschert den Spielern den neuen Dungeon “Den of the Looters”. Als Belohnungen für das Bestehen der verschiedenen Boss-Herausforderungen winken einzigartige Waffen für Stufe 50.
PvPler können sich ebenfalls auf neue Inhalte freuen, denn vom 26. Januar bis zum 2. Februar findet das Ingame-Event “The Battle” statt, bei dem die Spieler möglichst viel zocken sollten. Denn je nachdem, wie viel Zeit sie auf dem Schlachtfeld verbracht haben, winken unterschiedliche Belohnungen, wie etwa “Disguise Scrolls” (Tarnschriftrollen).
Der Patch hat aber auch einige Tage in die Zukunft geplant, so können die Spieler sich auf ein Valentinsevent freuen, welches bis zum 16. Februar andauern wird und sicher mit der einen oder anderen “herzlichen” Überraschung aufwarten kann – denn wofür sind niedliche Manga-Charaktere sonst da?
Beim anstehenden MMO-Shooter Tom Clancy’s The Division (PC, PS4, XBox One) hat man nun den Season-Pass umrissen und die Contentpläne für 2016 vorgestellt.
Bei The Division wurde bereits ein Seasonpass mitverkauft, jetzt verrät man den Spielern auch was darin ist. In dem Zusammenhang wird klar: The Division plant 3 kostenpflichtige Erweiterungen im Laufe des Jahres. Jede der Erweiterungen soll das Spiel ausbauen, die Reise des Agenten verlängern und frisches Gameplay, neue Ausrüstung und Spielinhalte bringen.
Expansion 1 – Underground – In der ersten Erweiterung werden die Spieler in einer neuen Zone die noch unerforschte Unterwelt unter New York entdecken. Agenten können bis zu 3 Freunde mitnehmen für intensive Coop-Action.
Expansion 2 – Survival – Die Spieler müssen in einer „extrem feindseligen Umgebung“ so lange wie mögliche überleben.
Expansion 3 – Last Stand – dazu gibt es noch keine Informationen.
Zusätzlich zu diesen 3 DLCs bekommen Käufer des Seasonpass noch:
eine abgesägte Schrotflinte, eine einzigartige Nebenwaffe, darauf ausgelegt auf kurze Distanz für Zerstörung zu sorgen
ein komplettes Set mit exklusiven Outfits und Waffenskins
spezielle monatliche Vorteile, wie exklusive Spielinhalte und Spezial-Events
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online wird der nächste DLC „Die Diebesgilde“ im März erscheinen. Wir sagen Euch, wann der Release-Termin ist und wie viel der DLC kostet.
Wann erscheint der DLC Diebesgilde für PC, PS4 und XBox One?
Die Diebesgilde geht nächste Woche auf den Test-Server. Offiziell erscheinen wird sie:
am 7. März auf PC und Mac.
am 22. März auf der Xbox One
und am 23. März auf der Playstation 4.
So viel kostet die Diebesgilde für The Elder Scrolls Online
Spieler, die das Abo ESO+ nutzen, haben ohne weiteren Kosten Zugriff auf den Inhalt. Nicht-Abonnenten brauchen 2000 Kronen, um den DLC freizuschalten. Für 4000 Kronen gibt es den DLC in der XXL-Version mit einem Hammerfall-Kamel als Reittier, einem Drachenfrosch als Begleiter und 5 Kronen-Erfahrungsschriftrollen.
In Euro wären das, bei „ungeraden“ Summen ungefähr 21 Euro für die normale Version (3000 Kronen Paket) und 35 Euro für die „große“ Version (5500 Paket). Da hätte man dann jeweils noch Wechselkronen über. Genau „passend“ gibt es keine Kronenpakete im Shop.
Zusätzlich zum DLC wird ein kostenloses Update erscheinen, das auch eine Menge Feature bringt.
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Schauen wir uns noch an, was die Ankündigung an explizit neuen Informationen bringt:
Das gibt es an neuen Informationen über die Diebesgilde
An neuen Informationen war bei der Ankündigung enthalten, dass mit einem frischen System drei wiederholbare Aktivitäten wie Beutezüge oder Diebstahl kommen werden. So erledigt Ihr Aufträge in ganz Tamriel für die Diebesgilde; hier werdet Ihr Taschendiebstahl oder das Knacken von Wertkasetten einsetzen müssen. Bei Beutezügen geht es darum, zu schleichen, Fallen auszuweichen oder sonst wie an die Beute zu gelangen. Bei “Aufträgen zur Rückbeschaffung” müsst Ihr Gruppenanführer besiegen und Verliese abschließen.
Außerdem werden zwei neue “offene Verliese” im DLC sein, dazu zwei Anführer in der offenen Welt.
Es warten 4 Item-Sets in der Prüfung, 2 Sets in Hews Fluch und 3 neue Handwerkssets auf Euch. Der Handwerksstil: “Die Gesetzlosen” wird neu eingeführt.
Und es kommen Gehilfen dazu, die Euch nicht im Kampf unterstützen, aber andere Aufgaben wahrnehmen.
Im kostenlosen Patch werden sechs neue Gegenstandssets und 6 neue Handwerksstile ihren Werk nach Tamriel finden.
Kingdom under Fire II bietet Schlachten mit 4 Spielern – aber tausenden Soldaten gleichzeitig!
Kontrolle und Ordnung – bei Kingdom under Fire II
Wenn MMORPG auf Echtzeitstrategie trifft, dann bedeutet das, dass die Stunde von Kingdom under Fire II geschlagen hat. Während man im Spiel als großer Stratege die Truppenbewegungen koordiniert, kann man gleichzeitig noch seinen General, so gesehen den “Helden”, in die Schlacht führen, um sich durch die Gegnerhorden zu schnetzeln.
Bisher haben wir immer nur gesehen, wie das gegen die KI aussieht, jetzt gibt es Material von einer Ko-op-Schlacht, bei der 4 Spieler gemeinsam die Rebellenfestung beharken. Wie das live und in Farbe aussieht, seht Ihr in diesem Video:
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Die Aufnahmen zeigen wunderbar, was in dem Spiel einmal möglich sein wird. Zwar sehen einige der Truppenbewegungen noch etwas unsauber aus – teilweise laufen Soldaten einfach durcheinander durch – aber das sind hoffentlich noch Kinderkrankheiten, die in den nächsten Monaten ausgemerzt werden.
Bei Funcom hat man jetzt ein Spiel im Universum von Conan vorgestellt. Conan Exiles klingt nach dem Survival-Hit Ark. Es soll auch für die Konsolen erscheinen.
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Jetzt stellt man „Conan Exiles“ vor. Das soll ein „Open World Survival“-Spiel werden und noch in diesem Sommer erscheinen. Es wird sowohl Singleplayer, als auch Multiplayer unterstützen.
Entwickelt wird es für PC und die Konsolen (damit meint man im Normalfall heute Xbox One und Playstation 4, sagt das aber nicht explizit).
Auf dem PC soll es in diesem Sommer als Early Access-Titel erscheinen, ein voller Release soll dann “später” auf PC und den Konsolen folgen. Conan Exiles wird sowohl private, wie auch öffentliche Server unterstützen.
Mehr Informationen als die Videobeschreibung und das dazugehörige Video hat man aktuell noch nicht.
Mein MMO meint: Alles in allem klingt es ziemlich nach Ark Survival Evolved, dem Sommerhit aus 2015. Schon bei “The Park” hatte Funcom den Eindruck erweckt auf einen gerade populären Trend aufzuspringen, um “möglichst günstig möglichst viral” zu werden – offenbar hat man daran Gefallen gefunden.
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Beim Fantasy/SF-MMORPG The Secret World bekommen die Spieler heute zwei lang angekündigte Features: einen automatischen Gruppenfinder und die PvP-Zone Shambala.
Bei The Secret World ist man ein bisschen im Ankündigungszeitplan durcheinander. Eigentlich wollte man den heutigen Patch im letzten Live-Stream, eigentlich für Freitag vorgesehen, vorstellen. Doch “The Streaming Ones” fiel aus. Grund ist passenderweise Schneechaos.
Shambala ist sowas wie das „Atlantis“ des tibetischen Buddhismus. Nur nicht irgendwo versunken, sondern in einem eisigen Tal versteckt. Das neue PvP-Szenario kommt heute im Rahmen eines Patches und wird kostenlos sein.
Der Patch 1.13.2. bringt zudem das schon länger angekündigte Gruppenfinder-Feature. Das soll ganz automatisch funktionieren und Spielern Instanzgruppen zuweisen. Eine Mechanik, wie man sie etwa aus der World of Warcraft kennt.
Bei Star Wars: The Old Republic (SWTOR) überarbeitet man das Craftingsystem weiter – erstklassige Ausrüstung kann dann selbst gebastelt werden.
Crafting – Bald die einfache Alternative zum Raiden in SWTOR?
Obwohl man das Crafting von BioWares Star Wars: The Old Republic mit der Einführung der Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” schon ordentlich umgekrempelt hat, fühlte es sich bisher nicht wirklich relevant an. Zu schwach war die herstellbare Kleidung und zu wenig Nutzen konnten Spieler aus den Berufen im Allgemeinen ziehen. Dieses Problem nimmt man mit dem kommenden Patch endgültig in Angriff.
Crafting soll wieder nützlich werden!
Crafting soll nicht nur relevant werden, sondern eine wirkliche Alternative zur Flashpoint- und Operationsrüstung liefern. Daher wird das Limit für Berufe auf 550 angehoben und zahlreiche neue Hanwerksmaterialien eingeführt. Das maximal herstellbare Itemlevel liegt dabei zwischen 216 und 220 – es kann also locker mit den schwierigeren Inhalten des MMOs mithalten. Das ist übrigens auch eine lukrative Einnahmequelle, denn die hergestellten Objekte können auch im galaktischen Handelsnetz für jede Menge Credits an wohlhabende Spieler vertickt werden.
Wer gerne sein Geld in Kartellmünzen und die dazugehörigen Pakete steckt, den könnte die jüngste Anpassung an eben diesen freuen. Mit dem Patch 4.1 haben alle Kartellpakte die Chance auf eine “Grand Chance Cube” – also quasi eine Kiste in der Kiste. Was sie enthält variiert stark, bietet Spielern aber insgesamt noch mehr Chancen auf die wertvollsten Gegenstände. Besonders praktisch: wenn die “Grand Chance Cube” Rüstungsteile enthält, dann immer gleich das komplette Set!
Aber auch einige unschöne Änderungen stehen an. Wer seinen Charakter mit dem Boost direkt auf Stufe 60 startet, bekommt eine relativ solide Startausrüstung – diese wurde bisher an das Vermächtnis gebunden. Nach dem Patch bleibt diese Kleidung immer bei dem Charakter, der sie erhalten hat – also seelengebunden.
NCSoft will in der 2. Jahreshälfte 2016 das MOBA MasterXMaster auch in den Westen bringen. Das gilt als eine Art “asiatisches Heroes of the Storm.”
MOBAs erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Kaum ein Genre wird so intensiv gespielt und sorgt für einen solchem Umsatz. Klar, dass andere Unternehmen neben Riot und Valve auf diesem Markt mitmischen wollen.
Darunter auch NCSoft (GW2, Blade and Soul, Aion). Das Unternehmen kündigte sowohl als Publisher als auch als Entwickler das neue Spiel Master X Master, kurz MXM an. Mit MXM möchte man aber nicht einfach nur die bekannte MOBA-Formel kopieren, sondern auch Neues bieten. In den Kämpfen wird es euch möglich sein, über das Tag-Team-System schnell zwischen zwei ausgewählten Helden, den Mastern, zu wechseln. Dies soll für Überraschungsmomente sorgen und den Kampf plötzlich in neue Bahnen lenken.
Werdet zum Master
Zum Start des Spiels, der in der zweiten Jahreshälfte 2016 erfolgen soll, wird es 30 Master geben, von denen jeder über andere Fähigkeiten besitzt. Bei diesen Mastern handelt es sich um bekannte Helden und Figuren aus NCSoft Spielen wie Blade & Soul, Guild Wars 2 und WildStar. Hinzu kommen noch jede Menge neuer Charaktere. Durch Hunderte von unterschiedlichen Masterkombinationen will man einen besonderen taktischen Tiefgang bieten.
Aus den bei uns bekannten Spielen WildStar und GW2 hat man Rytlock und Mondo im Repertoire.
Aktive Steuerung
Viel Wert wollen die Entwickler auf die Gestaltung der Schlachtfelder legen, die nicht nur taktisch anspruchsvoll sein sollen, sondern auch schick aussehen werden – das Auge spielt ja bekanntlich mit.
MXM bietet euch neben den bekannten PvP-Schlachten in verschiedenen Modi zudem die Möglichkeit, euch mit anderen Spielern zusammenzuschließen und kooperativ PvE-Missionen auszufechten. Eine weitere Neuerung stellt die Steuerung dar. Während ihr in den meisten MOBAs per “Point and Click” eure Helden lenkt, tut ihr dies in MXM über die WASD-Tasten. Dies soll ein mehr aktives Spielgeschehen forcieren, in dem sogar das Ausweichen und Springen wichtige Bestandteile sind.
MXM soll sich nicht ganz wie ein typisches MOBA spielen, sondern eher wie eine Mischung aus MOBA und Action-RPG. Aktiv, schnell und trotzdem taktisch. Weitere Details zum Spiel sollen bald folgen.
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Im Internet kursieren zahlreiche Ideen und Wünsche, auf deren Umsetzung die Community des MMO-Shooters Destiny hofft. Wir stellen euch fünf interessante Wünsche vor.
Destiny hat seit seinem Release im September 2014 eine stetig wachsende Community zu verzeichnen. Diese Community ist dabei keineswegs ein Haufen willenloser Hüter, der alles anstandslos frisst, was man ihm so vorsetzt. Nein! Vielmehr sind die Hüter sehr meinungsfreudig und sprechen es durchaus in diversen Foren an, wenn ihnen etwas nicht passt.
Ein schier endloses Kapitel stellt dabei der Lag im Schmelztiegel dar, wobei erst kürzlich verkündet wurde, dass Bungie nun etwas gegen den Lag tut. Der Entwickler betont stets, dass ihnen all die Probleme und Wünsche der Community bewusst seien. Selbstverständlich können aber nicht alle Ideen von heute auf morgen umgesetzt werden. Eine Anregung aus der Community, das Sparrow Rennen, fand im Dezember Einzug in das Destiny-Universum. Es gibt aber noch zahlreiche weitere Ideen, die im Internet herumschwirren und die Destiny zu einem noch besseren Spiel machen könnten. Seht und urteilt selbst:
Platz 5: Einführung eines Schönheitschirurgen
„Schönheitsoperationen sind selten gratis. Meistens kosten sie einem das Gesicht.“
Auch wenn dieser Spruch in der Realität wohl meist zutrifft, schreien viele Hüter nach der Option, das Aussehen ihrer Charaktere verändern zu können. Vielleicht sah der Haarschnitt in der Charakteranpassung sehr dufte aus, bei Tageslicht kann man sich damit im Turm aber nicht sehen lassen. Zum Glück gibt es da die Option, den Helm permanent tragen zu können…
Wenn euer Hüter schlicht erbärmlich aussieht und nicht einmal die schönste Rüstung Abhilfe leistet, ist der Wunsch groß, das virtuelle Äußere nochmals überarbeiten zu können. Daher braucht Destiny einen Schönheitschirurgen – der zugleich eine Friseurausbildung hat – um den perfekten Hüter zu kreieren, den man sich eben vorstellt.
Auch wenn Folgendes eingefleischte Destiny-Fans nun eher ungern lesen, so könnte sich dadurch für Bungie auch die Möglichkeit eröffnen, neue Frisuren, Gesichtsanpassungen etc. im Everversum gegen bare Münze anzubieten. So manchem wäre das sicher der ein oder andere Silber-Groschen wert.
Erfahrt auf den folgenden Seiten, welche weiteren Neuerungen von der Community ersehnt werden.
Beim anstehenden MMO-Shooter The Division ist die Beta live. Zumindest XBox-One-Spieler können loslegen. Seid im Live-Stream auf Twitch dabei.
Zur Stunde kann The Division in der Beta gespielt werden. Und da auch das NDA gefallen ist, gibt es jetzt eine Menge Spieler, die es auf Twitch streamen.
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Darunter sind viele „alte Bekannte“ aus Destiny, etwa KingGhothalion, der mit 8000 Zuschauern aktuell vorne liegt. Er ist der größte Streamer zu Tom Clancy’s The Division gerade, hat so 3-mal mehr Zuschauer als der offizielle Stream der Entwickler – der liegt auf Platz 2. Wir binden den offiziellen Stream ein:
Auch Broman, Datto und andere alte Bekannte sind dabei und streamen, sollte also jeder einen Liebling finden.