Das Martial-Arts MMORPG Blade and Soul bekommt in zwei Wochen seinen ersten Patch spendiert: Der bringt neben 5 Stufen ein Einzelspieler-Verlies und mehr.
Wenn Blade and Soul eine neues MMORPG aus Europa wäre, dann würde man bei NCSoft gerade auf dem letzten Loch pfeifen und in den schon lange geplanten Jahresurlaub gehen. Total erschöpfte Entwickler bräuchten dringend ein paar Wochen oder Monate Abstand. Doch Blade and Soul ist kein neues Spiel, sondern in Asien, vor allem Südkorea, schon seit Jahren erfolgreich. Da haben sich über die Jahre eine Menge Spielinhalte angestaut, die man nun beim West-Launch in der Hinterhand hat.
Also macht man jetzt keinen Ruhigen bei NCSoft, sondern plant schon den nächsten Patch für den 10. Februar.
Der bringt mit „Hafen der Bluten Schatten/Hafen der Nachtschatten“ Verliese für 4, 6 oder 24 Spieler.
Mit dem Turm des Mushin, Stockwerke 1-7 kommt ein heldenhaftes Verlies für Einzelspieler hinzu, das mit künftiges Patches wachsen soll.
Und 5 Hongmoon-Stufen machen eine vertikale Progression möglich, hier können Spieler über Stufe 45 hinaus Erfahrung sammeln und Fertigkeitspunkte erhalten.
Außerdem beginnt die PvP-Vorsaison. Zen-Bohnen, die PvP-Währung, ist dann zu erhalten.
Beim kommenden MMO-Shooter The Division steht die Closed-Beta vor der Tür. Wir haben zusammengefasst, was Ihr wissen müsst, um am Beta-Start teilzunehmen.
Der offizielle Release von The Division, der 8. März 2016, rückt immer näher. Langsam wird es also Zeit, sich auf die Apokalypse vorzubereiten. Vorab bekommt Ihr aber noch die Gelegenheit, das Spiel in einer Closed-Beta anzuspielen und selbst zu erleben.
Wann beginnt die Beta auf PS4, Xbox One und PC?
Griesgrämig, weil noch nicht dabei? Das lässt sich ändern.
Bereits am 28. Januar um 10 Uhr unserer Zeit bekommt Ihr auf der Xbox One die Chance, Ubisofts anstehenden MMO-Shooter The Division in einer Closed Beta zu begutachten. Einen Tag später folgen die Playstation 4 und der PC, allerdings erst ab 13 Uhr. Die Beta wird dann auf allen Geräten bis zum 31. Januar laufen.
Wie melde ich mich zur Beta an?
Ihr könnt nur dann an der Closed-Beta teilnehmen, wenn ihr in Besitz eines Zugangsschlüssels seid. Es gibt mehrere Möglichkeiten, einen Beta-Code und somit Zugang zur Closed-Beta zu erhalten:
Wollt ihr euch einen garantierten Zugang erwerben, müsst ihr The Division bei einem der teilnehmenden Händler für eure Plattform vorbestellen (u.a. Amazon* oder auch über die offizielle Website). So bekommt ihr einen Beta-Key zugeschickt.
Für alle, die das Spiel noch nicht vorbestellen möchten, gibt es eine Alternative: ihr könnt euch in eine Warteliste eintragen lassen; diese garantiert aber keinen Zugang. Es besteht lediglich eine Chance, für die Testphase ausgewählt zu werden. Eine sichere Anmeldung erfolgt also nur über die Vorbestellung!
Wie auf reddit berichtet wurde, verteilt auch der Hardware-Hersteller Nvidia Beta-Keys, wenn man deren Hardware, wie GeForce-Grafikkarten oder Shield-Tablets, registriert. Den Schlüssel kriegt ihr dann per Mail zugeschickt.
Für PS4-Zocker soll es zudem den “Trick” geben, das Spiel im Store vorzubestellen, den Beta-Client zu downloaden und anschließend die Vorbestellung zu widerrufen. Dies wurde von Eurogamer getestet und läuft folgendermaßen ab: Ihr sucht im Store nach “The Division”, bestellt das Spiel vor, zahlt dabei aber noch nicht. Stattdessen könnt ihr nun nach “The Division Beta” suchen, den Download ausführen und anschließend die Vorbestellung stornieren. Während dieses Prozesses soll kein Geld transferiert werden. Bei einer Amazon-Vorbestellung ist es ähnlich.
Das gilt zu beachten: Ubisoft hat eigens für die Beta eine eigene Website erstellt, auf der ihr das Spiel vorbestellen oder die Keys einlösen könnt: Offizielle Website zu The Division: Beta-Services.
So löst ihr den Key ein
Bei Vorbestellungen über den PlayStation Store, den Xbox Store, oder Steam werden keine Beta-Codes benötigt. Hier schaltet sich der Beta-Zugang automatisch frei.
Habt ihr The Division jedoch anderweitig vorbestellt, findet ihr den Key, je nach Händler, entweder auf der Quittung, einer separaten Karte oder er wird euch via Email zugesandt. Diesen müsst ihr auf der oben genannten Website einlösen. Dazu benötigt ihr auch einen Uplay Account! PlayStation Plus und Xbox Live Gold braucht ihr für die Teilnahme übrigens nicht. Laut Ubisoft sind diese Mitgliedschaften nur für manche Spielmodi Voraussetzung.
Ubisoft möchte in dieser Testphase überprüfen, ob das Spiel gut ausbalanciert ist und ob die Server ordnungsgemäß laufen, damit zum Release nichts mehr im Wege steht. Sie wollen somit einen optimalen Start des vollständigen Spiels sicherstellen. Ob eine Open Beta noch folgen wird, ist zu bezweifeln; dafür ist das Release-Datum wohl zu nah.
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Die The Division Beta kann nicht offline gespielt werden. Schließlich ist das Spiel als Online-Shooter konzipiert, weshalb ihr stets mit dem Internet verbunden sein müsst.
Weiterhin ist ein plattformübergreifendes Online-Erlebnis nicht möglich. PS4, Xbox One und PC bekommen jeweils eigene Server bereitgestellt, dadurch wird Cross-Play verhindert.
Die Beta bietet übrigens auch eine vollständige deutsche Sprachausgabe. Dadurch soll jeder „Agent“ die Testphase in der Sprache erleben können, in der er sich am sichersten fühlt.
Der Heldenshooter Gigantic präsentiert eine neue Helden – die lässt sich von ihren männlichen Kollegen nichts vormachen!
Eine feurig-giftige Lady
Bei Motiga, den Entwicklern hinter dem kommenden Heldenshooter Gigantic, hat man nun einen neuen Charakter enthüllt, der sich schon bald in die Schlachten stürzen wird. Der Neuzugang hört auf den Namen Beckett und hat gleich ein ganzes Arsenal an Waffen dabei – man sollte es sich also doppelt überlegen, der Dame auf die Pelle zu rücken.
Laut ihrer offiziellen Ankündigung werden dies die Kernaspekte ihrer Spielweise sein:
Einzelne Feinde werden mit den Pistolen beharkt, Gegnergruppen bekommen die Wucht ihrer Granaten zu spüren.
Die Wummen können im Verlauf des Spiels mit panzerbrechender Munition aufgerüstet werden, die Granaten erhalten einen zusätzlichen Gifteffekt.
Mit dem Jetpack kann Beckett nicht nur fliehen und große Distanzen überwinden, sondern auch Feinde in Brand stecken – eine heiße Dame eben.
Abgerundet wird das mit einem breiten Arsenal an verheerenden Fähigkeiten, wie etwa einem Luftschlag – der lässt nicht viele Feinde zurück.
Wie genau sich Beckett spielt, werden wir wohl erst erfahren, wenn die Betaversion 2.0 in den nächsten Tagen online geht. Die Betaversion geht dann übrigens mit permanenten Servern (24/7) und der Wiederaufnahme der Beta auf der Xbox One daher.
Neue Multiplayer-Modi für die Tatooine-Karte; die war bislang nur im Survival spielbar, jetzt gibt es Drop Zone, Hero Hunt, Blast, Droid Run und Heroes vs. Villians (das hat man in Brasilien wohl mit “neuer Tatooine”-Karte verwechselt)
Hoth-Kostüme für Luke und Han.
tägliche Herausforderungen und Community Events – Das sollen Möglichkeiten für Spieler sein, um schneller Credits zu verdienen oder Fortschritte freizuhalten
und es werden private Matches Einzug in Star Wars Battlefront halten.
Hat aus dem Brasilien-Video also doch das meiste gestimmt! Wann das kommt, ist im Moment ein bisschen rätselhaft. US-Quellen sprechen von Mittwoch, während der EA-Blogpost sowohl “heute” als auch “morgen” anführt. Es müsste also so oder so in den nächsten zwei Tagen erscheinen.
Diese kostenlosen Spielinhalte kommen im Februar und März – 3 neue Karten
Für Februar kündigt EA eine neue Überlebensmission auf Hoth an und es kommt eine neue Multiplayer-Karte auf Hoth für größere Spiel-Modi. Außerdem wird man den Modus Wendepunkt auf all jenen Karten verfügbar machen, die bislang Kampfläufer-Angriff und Vorherrschaft unterstützen.
Im März kommt eine neue Karte für Endor. Dort wird man Kampfläufer-Angriff, Vorherrschaft und Weedepunkt spielen können. Auch Tatooine erhält eine neue Karte und es kommt ein Kostüm für Prinzessin Leia, ein Endor-Kostüm
Das werden die DLCs für Star Wars Battlefront in 2016
Neben dem, was die nächsten Monat kostenlos kommt, hat man 3 der 4 angekündigten kostenpflichtigen DLCs vorgestellt. Alle 4 verkauft man ja in einem Seasonpass, das wird sich bis ins Jahr 2017 hineinziehen.
Im März 2016 erscheint „Outer Rim“, das spielt auf Sullust und in Jabbas Palast auf Tatooine
Im Sommer wird „Bespin“ erscheinen – der DLC konzentriert sich auf die Stadt in den Wolken – “Jagen oder gejagt werden” ist das Motto dort.
„Todesstern“ kommt im Herbst 2016 – da muss man wenig dazu sagen
Und ein 4. DLC wird früh in 2017 erscheinen. Darüber gibt es noch keine Informationen
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Perfect World kündigt für 2016 mit Livelock einen SF-Koop-Shooter für Playstation 4, die XBox One und den PC an. Die Optik erinnert aber nicht an Destiny, sondern mehr an ein Diablo 3.
Der asiatische Riese Perfect World ist in Europa eigentlich für Free2Play-MMOs wie Star Trek Online oder Neverwinter bekannt. Das neueste Projekt, Livelock, soll aber als Buy2Play-Titel erscheinen. Das frische Titel preist man als einen „herausragenden, intuitiv spielbaren Shooter für Einzelspieler und Freunde, die online zusammen spielen“ an.
Livelock wird in 2016 gleichzeitig auf den 3 großen Plattform erscheinen – genaueres sagt man nicht. Bei Perfect World Europa ist man schon heiß drauf, Livelock auf Deutsch zu übersetzen und dabei „einzigartig lokale Besonderheiten“ einzubringen. Im Video gibt es bereits einen ersten Vorgeschmack mit rustikalem Shooter-Meta-Humor der Marke “U mad, bro?”, “360 No Scope … mit Headshot” und “Seid Ihr aus dem Tutorial?”
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Ein bisschen ungewöhnlich für einen „Koop-Shooter“: man hat sich für eine Top-Down-Perspektive entschieden. Dadurch wirkt das Spiel freilich mehr wie ein Konkurrent für Diablo 3 oder Marvel Heroes, als ein Rivale von Destiny, Borderlands oder The Division.
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Bei Destiny meldet sich das Community-Team aus dem Urlaub zurück und hat Videos der Woche dabei, die besten aus dem Januar.
Einer der Vorteile davon, dass Destiny nach dem Sabatt-Monat wieder da ist: Es gibt nicht nur lustige Enthüllungen bei den Entwicklern, die eine ganze Community in Rage versetzen, sondern auch frische Videos der Woche. Gut, „frisch.“ Eher gut abgehangen. Viele Videos, die Bungies Community Manager jetzt aus dem Januar ausgewählt hat, haben wir schon mal gezeigt. Aber die sind wirklich gut, sozusagen das Beste vom Besten.
Das Gewinner-Video zeigt einen Sonnenbeller bei der Arbeit, seltene Spezies, aber Lord Shaxx schätzt sie.
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Aus unserer Community erreichte uns diese Destiny-Montage, die wir Euch gern empfehlen möchten:
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Und diesen wirklich, wirklich weiten Sprung wollen wir Euch auch noch zeigen:
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Wenn Ihr ein Video habt, das wir hier an dieser Stelle mal präsentieren sollen, schickt es uns über das Kontaktformular. Wenn es so super und außergewöhnlich ist, dass wir glauben, sogar unsere miesepetrigsten Community-Mitglieder murmeln nur ein „Na ja, schlecht ist es nicht, das ist mir in der letzten Woche auch nur nach dem Frühstück gelungen und nie davor“, dann werden wir es gerne hier präsentieren.
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Li-Ming, die Zauberin aus Diablo 3, nähert sich dem Nexus von Heroes of the Storm. Wir schauen auf ihre Fähigkeiten.
Zaubern ohne Pause!
Nach Graumähne in den vergangenen Wochen wird Li-Ming, die gut gelaunte und übermotivierte Zauberin aus Diablo 3, als nächstes die Schlachtfelder des Nexus von Heroes of the Storm betreten. Wie es sich für eine mächtige Arkanistin gehört, ist sie eine Assassine und vernichtet ihre Feinde am Liebsten im Sekundentakt.
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Die Eigenschaft kritische Masse sorgt dafür, dass jedes Töten eines gegnerischen Helden die Abklingzeiten ihrer Fähigkeiten drastisch reduziert. Gilt auch für heroische Fähigkeiten.
Magische Geschosse schießt drei Projektile, die alle auf einen Punkt zufliegen – dieser Punkt kann variabel mit der Distanz der Fähigkeit bestimmt werden.
Die Arkane Kugel schießt ein langsames Projektil ab, das in einem Bereich Schaden verursacht, sobald es mit einem Ziel kollidiert. Je länger das Geschoss fliegt, desto höher ist der Schaden und desto größer der Bereich.
Teleportation lässt, wie der Name erahnen lässt, Li-Ming wenige Meter in eine beliebige Richtung teleportieren. Die Fähigkeit hat eine geringe Abklingzeit und kann folglich oft genutzt werden.
Die erste heroische Fähigkeit ist Desintegration. Ein mächtiger Strahl arkaner Energie wird in gerade Linie kanalisiert und schädigt alle Gegner, die er berührt. Der Strahl kann schnell gedreht werden, um neue Ziele zu treffen. Li-Ming kann sich dabei allerdings nicht bewegen.
Die zweite heroische Fähigkeit Druckwelle verursacht geringeren Schaden, stößt alle Feinde aber von einer bestimmten Stelle weg – zum Beispiel in die Fähigkeiten von Teamkollegen. Damit lassen sich auch ausgezeichnet andere Fähigkeiten, wie etwa ETCs Moshpit, unterbrechen.
Ihre passive Eigenschaft eignet sich hervorragend, um gleich mehrmals die heroischen Fähigkeiten am Stück benutzen zu können und ganze Teams aufs Korn zu nehmen. Besonders gegen Feinde, die eine “zahlenmäßige Überlegenheit” haben, wie etwa den Lost Vikings oder Rexxar, wird sich das bemerkbar machen, wenn sie ohne Unterlass ihren Todeslaser kanalisiert.
Ein festes Releasedatum für Li-Ming gibt es noch nicht. Da sie zusammen mit dem Mondfest angekündigt wurde, ist eine Veröffentlichung um den 9. Februar herum jedoch wahrscheinlich.
Beim anstehenden Online-Shooter The Division beginnt die Beta zum Ende dieser Woche. Ubisoft hat jetzt die Uhrzeiten rausgedrückt, wann die Beta startet. Außerdem ist der Pre-Download nun auf allen Plattformen möglich.
So langsam können sich Spieler schon mal ihr Go-Pack greifen, die Uzi laden und sich auf die Apokalypse vorbereiten.
Die Beta für The Division startet auf der XBox One am 28. Januar um 10:00 Uhr.
Für den PC und für die Playstation 4 geht es am 29. Januar um 13:00 Uhr los. Das ist jeweils nach deutscher Zeit.
Die Closed Beta endet auf Xbox One, PC und Playstation 4 am Sonntag, dem 31. Januar.
Der Pre-Download hat auf allen drei Plattformen bereits begonnen. Ubisoft hat auch schon die ersten Keys herausgeschickt, Spieler sollen ihr eMail-Fach checken. Die Beta ist ungefähr 26 Gigabyte groß.
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Bei The Elder Scrolls Online (PC, PS4, XBox One) steht mit der Diebesgilde einer neuer DLC an. Jetzt gibt es weitere Details.
Rich Lambert, ist der Creative Directer bei The Elder Scrolls Online. Der hat jetzt einer US-Seite Fragen zum DLC „Die Diebesgilde“ beantworte. Der sollte jetzt bald auf den Test-Server kommen und noch im März live gehen. Die Grundzüge des Winter-DLCs hatte der Chef von TESO schon umrissen, jetzt geht sein Leutnant in die Details sozusagen.
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Die neue 12-Mann-Prüfung skaliert. Das heißt: Auch Spieler, die nicht das Max-Level haben, können sich in die Raids wagen. Der Gruppenleiter legt die Stufe fest. Entscheidet er sich für VR16, dann geht es auch um Plätze in der Rangliste. Lambert stolz: Das ist die erste Prüfung, die wir sowohl normal wie auch für Veteranen anbieten.
Es kommen neue Aktivitäten zum Rechts-System – wie unbefugtes Betreten (da darf man sich nicht erwischen lassen), krimineller Unfug (zum Beispiel Vandalismus) oder „Bounty pardons“ – die sollen das Justiz-System ein bisschen aufpolstern. Unfug und unbefugtes Betreten beziehen sich wohl auf die neuen Gebiete.
Die Diebesgilde bringt eine neue Skill-Linie, die verbrecherische Aktivitäten unterstützen wird. So können sich geschickte Diebe vor einem Arrest drücken, indem sie geschickt herausreden.
Vom neuen 64-Bit-Client verspricht man sich ziemlich große Verbesserung bei der Stabilität und allgemein eine bessere Leistung, also weniger Abstürzen, weniger Stottern.
Mit dem Erreichen von VR1 schaltet man jetzt den Zugang zu beiden anderen Allianzen frei. Außerdem hat man die Quests für Cadwells Silber und Gold lukrativer gemacht. Wenn man Cadwell trifft, soll er die bereits erreichten Fortschritte auch rückwirkend anrechnen.
Mainboard, Prozessor, Grafikkarte, RAM, Netzteil, eine Festplatte und noch ein Gehäuse, schon ist der PC fertiggestellt. Doch worauf muss man beim Kauf und Einbau der Hardware achten?
Nachdem die Peripherie bereits ihren Ratgeber erhielt, folgt nun derjenige für den Computer selbst. Mit dabei sind einige Informationen, worauf man beim Einbau der Hardware zu achten hat. Die Gliederung eben dieser entspricht einer möglichen Einbaureihenfolge.
Den PC zusammenzubauen ist meist einfacher als gedacht. Solange man ohne Gewalt vorgeht, lassen sich nicht viele Fehler machen. Kabel können kaum falsch verbunden werden, da jeder Stecker anders aussieht. Größte Fehlerquelle ist die richtige Anwendung der Wärmeleitpaste des Prozessor, doch darauf werden wir gesondert eingehen.
Wichtig ist, dass der Computer nicht unter Strom steht. Am besten ist das Netzteil gar nicht verbunden. Außerdem sollte man sich immer erden. Ist die Heizung mit dem Boden verbunden, kann man sie dazu einfach berühren. Alternativ bieten sich sogenannte Erdungsarmbänder an (z.B. bei Amazon zu kaufen*). Außerdem sollte man nicht auf Teppichboden arbeiten, denn man könnte sich daran wieder aufladen.
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Das Gehäuse
Entweder ist der sogenannte Tower das wichtigste Glied am Computer oder das unwichtigste. Denn man braucht es nicht zwingend, in aller Regel nutzt man ihn aber. Er schützt die Hardware vor Staub und ermöglichst eine Luftzirkulation, wenn mittels Ventilatoren gekühlt wird. So kann Wärme stetig abgegeben werden.
Beim Kauf ist das Aussehen unbedingt zu ignorieren. Schließlich stehen die Geräte meist unter einem Tisch und man wird sich sonst später nur ärgern. Viel wichtiger sind folgende Eigenschaften:
Größe: Midi Tower sind meist 40cm oder kleiner, Big Tower 60cm. Bei einer stationären Nutzung ist die größere Variante zu empfehlen. Dadurch lassen sich mehrere Lüfter einbauen.
Laufwerkschacht: In der Regel genügen 2 Einschübe, meist hat man mehr.
Anschlüsse: Viele Gehäuse besitzen verschiedene Anschlüsse, zum Beispiel für Karten oder zur Lüfterregelung. USB-Anschlüsse sind ebenfalls vorhanden. Sind diese auf 3.0 muss das Mainboard mit 3.0 kompatibel sein, damit diese genutzt werden können.
Kühlung: Wer mehr will als nur Ventilatoren, sollte ebenfalls auf das Gehäuse achten. Manche PC-Türme erleichtern, manche erschweren den Einbau von Wasserkühlungen.
Lautstärke: Aus diesem Grund sollte man das Aussehen ignorieren. Schlecht verbreitetes glänzendes Plastik, das nur mit Optik beeindrucken will, wird schnell anfangen zu klappern. Dies kann äußerst laut werden. Lieber etwas schlichtes und dafür leises. Das Gehäuse ist weitestgehend verschlossen. Man kann und muss Teile davon entfernen, schließlich sollte ein DVD Laufwerk irgendwie von außen bedient werden können. Diese Blenden lassen sich problemlos entfernen. Wichtig ist, dass man diese Lücken immer ausfüllt und nicht „auf Vorrat“ alle Blenden entfernt. Sonst sammelt sich schnell viel Staub im Inneren an.
Das Netzteil
Ohne Netzteil kann die restliche Hardware nicht mit Strom versorgt werden. Damit ist schon dessen Aufgabe festgelegt: die Erzeugung von geringer Spannung und der Schutz vor Überspannung. Zusätzlich sind im Mainboard noch weitere Spannungsregler eingebaut, da bestimmte Komponenten mit einer noch geringeren Spannung arbeiten.
Ausgeführt wird diese Arbeit nicht mit einem herkömmlichen Transformator, denn dieser wäre zu schwer und zu groß. Daher wird ein Schaltnetzteil verwendet, welches aus mehreren Einheiten besteht. Die erste Einheit ist ein Filter, um Netzstörungen wie eine Überspannung abzufangen. Anschließend wird aus der Wechselspannung eine Gleichspannung und dann wieder eine Wechselspannung. Damit erhöht sich sowohl die Stromspannung als auch die Frequenz. Dadurch können deutlich kleinere Transformatoren verwendet werden, welche unterschiedliche Spannungen erzeugen, meist 12, 5 und 3,3 Volt. Manche Netzteile erreichen -12 und -5 Volt, dies ist aber aufgrund besagter Spannungsregler im Mainboard nicht zwingend. Die positiven Werte schon, eine Grafikkarte ist auf 12V angewiesen.
Wie viel Watt benötigt werden, hängt von der Aufgabe des Computers ab. Für Büroanwendungen genügen 300 Watt, für Multimedia etwa 500 und für Spiele bzw. leistungsstarker Hardware mindestens 600 Watt. Ferner sollte ein separater Aus- und Einschalter vorhanden sein, da sonst Strom verbraucht wird, selbst wenn der PC heruntergefahren ist.
Der Einbau des Netzteils ist sehr simpel. Das Gerät muss lediglich in die entsprechende Öffnung am Gehäuse geschoben werden, anschließend kann es verschraubt werden. Danach werden Festplatten und Mainboard eingebaut. Diese sollten direkt mit den Kabel verbunden werden. Anschließend erfolgt der Einbau und die Verkabelung der restlichen Hardware. Die Stecker unterscheiden sich vom Aussehen, sodass man hier keine Fehler machen kann.
Für eine bessere Luftzirkulation können die Kabel mit Gummibändern oder Nylon-Schnallen verbunden werden. Es sollten keine Kabelbinder verwendet werden, da diese zu permanent sind.
Ein Schaltnetzteil benötigt immer einen Verbraucher. Wird es ohne Verbrauch angeschaltet, kommt es zu Spannungsüberschlägen. Das Gerät wird damit zerstört! Weiter geht’s mit der Hauptplatine.
Krankheitsbedingt etwas später, folgt heute die Respec-Kolumne mit Themen rund um The Repopulation, Shroud of the Avatar und John Smedley.
The Repopulation
Geht die Entwicklung des vielversprechenden Science-Fiction-MMOs The Repopulation endlich weiter? Idea Fabrik, die Entwickler der zugrunde liegenden Hero Engine kündigten an, dass man einen großen Schritt nach vorne machen konnte und beispielsweise die Serverkosten reduzierte, wichtige Tests durchführte und einige andere Dinge erledigen konnte, wodurch man nun die Abopläne wieder aufnehmen könne.
Allerdings hätten sich noch nicht alle Probleme gelöst. Ob man hier auf die jüngsten Anschuldigungen von The-Repopulation-Entwickler Above & Beyond anspielt? Above & Beyond erklärten dazu lediglich, dass dies alles gar nichts mit The Repopulation zu tun hätte.
Shroud of the Avatar
Es ist kurios: Nach fast drei Jahren in Entwicklung wissen offenbar noch immer viele Gamer nicht, was Shroud of the Avatar eigentlich ist. Die Entwickler stellten im offiziellen Forum die Frage, ob alle online-exklusiven Items wie Häuser und anderes auch im Offline-Modus verfügbar sein sollen.
Die Umfrage führte einerseits zum eindeutigen Ergebnis, dass die Items auch im Offline-Modus enthalten sein sollen aber auch dazu, dass sich wieder einmal rausstellte, dass offenbar viele noch immer keine Ahnung haben, was Shroud of the Avatar für ein Spiel ist. In diversen Foren anderer Websites kam die überraschte Frage auf, was es denn mit diesem Offline-Modus auf sich hätte und was dieser denn überhaupt in einem MMORPG zu suchen hat …
Dark Era
Game321 startete mit Dark Era ein neues MMO, in dem man in die Rolle eines Zeitreisenden schlüpft, der in verschiedenen Epochen Abenteuer erlebt. Darunter die Zeit von König Artus, Robin Hood, das römische Imperium und im alten Ägypten. Hier gibt es viele Abenteuer zu erleben. Das MMO ist entweder im Browser oder als Clientgame spielbar. Wer mitspielen möchte, der kann dies direkt auf der Website tun.
https://www.youtube.com/watch?v=MZGG7p9NdNc
Hero’s Song
John Smedleys neues MMORPG Hero’s Song zieht jede Menge Aufmerksamkeit auf sich. Auch von einer Seite, mit welcher der ehemalige CEO von Sony Online Entertainment und Daybreak Games nichts mehr zu tun haben wollte. Es hat den Anschein, als hätten Hacker DDoS-Angriffe auf die Server von Pixelmage Games gestartet.
Dementsprechend groß war der Schock bei ihm und seinem Vater, als die Rechnung eintrudelte.
Doch nun hat Lance Perkins, der Vater des ausgabefreudigen Teenagers, die volle Summe von 7.625,88 kanadischer Dollar (ca. 5000 Euro), von Xbox zurückbekommen.
Entscheidung in der Nachspielzeit
Inzwischen gab der Sohn zu, dass er bewusst die Kreditkarte seines Vaters verwendet hat, um Einkäufe auf der Xbox abzuschließen. Dennoch beharrt der Vater darauf, dass insbesondere die Höhe dieser Einkäufe auch für den Sohn sehr überraschend kam. Sein Kreditkartenunternehmen meinte allerdings, man könne da nichts machen.
Zu Beginn war die Haltung von Microsoft: Die Rechnung ist gültig. Nachdem der Vater aber mehrfach darauf hingewiesen hatte, dass sein Sohn noch minderjährig sei, versprach das Unternehmen, sich die Sache nochmals genauer anzuschauen.
Am Montag, den 25.01., hat Microsoft alles zurückerstattet, wie Perkins nun mitteilt. Er sei „sehr zufrieden“ und hofft, dass die Leute durch sein Beispiel nun gewarnt seien, dass FIFA16 nicht nur ein Spiel ist, sondern eine ganze Familie erschüttern kann.
Der CBC News schrieb er in einer Textnachricht: „Lasst uns (Xbox) danken, dass sie diese Entscheidung getroffen haben.“
Von Microsoft selbst kam übrigens keine offizielle Stellungnahme zum Fall Perkins. Man bestätigte lediglich, dass man von diesem Fall Kenntnis habe.
Da ging die frühzeitige Bescherung für den kanadischen Familienvater nun also doch noch gut aus.
Wer seine Pets in World of Warcraft zu Gold machen will, der könnte an einer neuen Website seine helle Freude haben – die listet den Gewinn detailliert auf.
Pets von der Resterampe
Über die Jahre hinweg ist das Haustiersystem von World of Warcraft so umfangreich geworden, dass man rasch den Überblick verlieren kann. Mit mehr als 150 verschiedenen Haustieren, die nicht nur gesammelt, sondern auch trainiert werden können, ist die List schon ziemlich lang.
Noch schlimmer, dass viele der Tiere auch noch zu unterschiedlichen “Breeds” gehören, also unterschiedliche Attributsverteilungen haben. Wer doppelte und unbrauchbare Pets aussortieren will, der kann damit im Auktionshaus eine ganze Stange Geld verdienen – aber wie will man sich durch die zahlreichen Pets durcharbeiten?
Ganz einfach! Die Website wow-pets.com scannt eure Haustiere aus der offiziellen Blizzard-Armory und listet Euch fein säuberlich auf, welche Pets Ihr doppelt habt und welchen Marktwert sie auf dem Realm gegenwärtig haben.
Ein Blick lohnt sich, denn wer ohnehin nichts für Haustiere übrig hat, kann so gut und gerne Goldbeträge im 6-stelligen Bereich erwirtschaften, mit denen man dann ein sicheres Polster für die nächste Erweiterung “Legion” hat. Alternativ kann man mit den Tierchen auch einfach seine Spielzeit bezahlen, denn je nach aktueller Marktlage sind die selteneren Pets eine lukrative Einnahmequelle.
Mit dem erfolgreichen Verkauf wäre die WoW-Spielzeit für das nächste Jahr gesichert.
Die Seite bietet aber noch weitere Komfortfunktionen: Wer lieber seine Petsammlung vervollständigen will, kann sich auch die bisher noch nicht ergatterten Tierchen anzeigen und erhält wertvolle Informationen, was sie im Auktionshaus wert sind oder wo man sie auftreiben kann.
Im Übrigen ist für die Nutzung der Seite keinerlei Registrierung notwendig – man wählt einfach den Realm und den Charakternamen, den Rest übernimmt die Technik.
Bei H1Z1 hat man einen neuen Executive Producer. Chris Wynn war vorher Development Director für Mass Effect Andromeda.
Ende 2015 kam die Nachricht, dass Chris Wynn Bioware und Mass Effect verlässt. Der hatte da federführend an Mass Effect Andromeda mitgearbeitet, ein RPG, dem die Fans der Reihe hoffnungsvoll entgegensehen. Früher war Wynn an der Gears-of-War-Franchise beteiligt.
Jetzt ist heraus, wo Wynn seine Zelte aufschlägt. Es ist bei Daybreak Game Company gelandet. Wynn wird der neue Executive Producer beim Survival-MMO H1Z1. Ein Executive Producer ist normalerweise für die organisatorische Seite der Spielentwicklung zuständig, schafft die Parameter, in der die Designer kreativ werden können, kümmert sich um Arbeitsabläufe, das Personal und trägt die Verantwortung. Bei einem Fußballclub wäre er der Manager.
Wynn hat bei Gesprächen festgestellt, wie fantastisch er zu dem Spiel und dessen kreativer Vision passe, zwitscherte er über Twitter.
Still getting settled into my new office, but am thrilled to announce that I am now the Executive Producer of @H1Z1game at @DaybreakGames
Wynn hat zudem mitgeteilt, wie sehr er sich darauf freue über die Zukunft von H1Z1 zu reden. Auch über den Port des Spiels auf die Playstation 4 will man bald sprechen. H1Z1 ist zurzeit noch in einem Early-Access, exklusiv für den PC.
Es scheint als sei H1Z1 lange nicht mehr Hype-Titel der Stunde, wie noch Anfang 2015. Zurzeit ist Ark Survival Evolved in diese Lücke gestoßen. Aber vielleicht ändert sich das ja mit Chris Wynn.
Thanks everyone for the kind words. Everyone is asking about a PS4 version, news on that coming soon!
Wie man noch mehr aus War Thunder rausholen kann, zeigt ein Fan, der sich kurzerhand ein ganzes Virtual Reality Cockpit baut!
Ein Wolkenflug im Wohnzimmer
Mit dem Beginn des Zeitalters der virtuellen Realität (oder zumindest der VR-Brillen) wird es für Fans immer einfacher, vollkommen in ihre Spielwelt einzutauchen und somit ein ganz neues Level an Immersion zu erreichen.
Traditionell zählen Flugsimulationen zu den aufwendigsten und umfangreichsten Spiele. Oft kommen sie auch noch mit einer guten Grafik daher. Dem Youtuber mdbuehler war eine einfache Oculus Rift auf dem Kopf allerdings nicht genug, er wollte das Cockpit wirklich um sich herum spüren. Also besorgte er sich einen ausrangierten Schleudersitz, einen Steuerknüppel und jede Menge andere technische Gerätschaften, um das Innere eines Flugzeugs möglichst realistisch nachzubauen. Wie das dann in der Umsetzung funktioniert, zeigt er in diesem 12-minütigen Video:
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Doch noch nicht alles ist perfekt: Vor allem die Verzögerung zwischen der Drehung des Kopfs und dem Folgen des Bildes sorgen schnell für Motion-Sickness (“seekrank”) und die teilweise mangelhafte KI der computergesteuerten Mitspieler und Kontrahenten holt den Spieler oft auf den Boden der Tatsache zurück.
Was meint ihr: Verdammt coole Sache oder dann doch eine Idee zu übertrieben für den Hausgebrauch?
Publisher Tencent vertreibt War Thunder in China. Der ließ sich für Marketing-Aktion etwas ganz ähnliches einfallen:
Beim MMO-Shooter Destiny steht am 26.1. eine neue Woche an: Der Dämmerungsstrike und die Raid-Herausforderung rufen.
Letzte Woche haben wir uns an dieser Stelle gefreut: Jetzt passiert mal wieder was. Bungie ist aus dem Urlaub zurück, rückt neue Infos raus. Was passierte? Es gab ein Weekly Update von Bungie. In dem hat man zugegeben, dass man am Matchmaking im Schmelztiegel gedreht hat. Jetzt brennt der Laden.
Gestern Nacht gab’s eine Art „Notfall-Nachricht“, nachdem die Community randalierte. Im heute Abend ab 19:00 Uhr beginnende Eisenbanner sollen ab morgen andere Matchmaking-Regeln gelten, die das Lag vermindern sollen.
In dieser Woche führt der Dämmerungsstrike in den Staubpalast auf den Mars.
Modifikatoren sind:
Solar-Entflammen – Solarschaden ist deutlich erhöht (3-fach für die Gegner, doppelt für die Hüter)
Brawler – Der Nahkampfschaden der Hüter ist deutlich erhöht
Ironclad – Mehr Gegner haben Schilde
Airborne – Hüter richten mehr Schaden an, wenn sie in der Luft sind
Der Kriegskult der Zukunft und Eris Morn wollen Wurmsporen, der Tote Orbit Heliumfilamente, die Neue Monarchie mag’s, wenn Ihr Geisterblüten vorbeibringt.
Herausforderungsmodus im Raid ist Oryx
Das sind nicht so gute Nachrichten. Heute ab dem 26.1. steht Oryx wieder als Herausforderung zur Verfügung im Raid. Die Standard-Taktik ist es da ja, 16 Orbs gleichzeitig explodieren zu lassen. Wie uns gestern eine Leserin mitteilte, gibt es dort zurzeit erhebliche Probleme mit Lags und Bugs. Die Bomben zündeten einfach nicht. Hoffentlich gibt es da heute keine böse Überraschung in Destiny und dass waren nur Einzelfälle.
In dieser Woche residiert Oryx’ größter Fan Thalnok im Hof von Oryx, der Kampf gegen ihn läuft wie eine Mini-Ausgabe des Crota-Kampfs ab.
Tipps und Videos zu den Herausforderungen der Woche
An dieser Stelle werden wir im Laufe des Tages ein paar Videos einbetten. Dort könnt Ihr Euch für den Kampf gegen die Schergen der Dunkelheit etwas Inspiration holen.
Tipps für den Nightfall heute im Staubpalast, gibt Euch unser Freund Nexxoss in diesem frischen Video:
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Den Mini-Crota Thalnok schafft Ihr spielend, wenn Ihr ihn so angeht:
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Und Tipps für Papa Oryx, wenn gerade Herausforderung angesagt ist, findet Ihr in diesem Video zur Challenge in Destiny:
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Wenn man die News zu Star Wars Battlefront der letzten Tage nur so im Kälteschlaf verfolgt hat: Es soll ein Januar-Update kommen. In einem Video von EA Brasilien wurden hier unter anderem Kostüme für Luke Skywalker und Leia im Hoth-Look angekündigt. Das Video war aber wohl feherhaft und wurde nachher gelöscht – kann also sein, dass nicht Luke und Leia gemeint waren, sondern Luke und Han.
Das Shooter-MOBA Paragon bekam eine neuen Version spendiert, die Spieler der Alpha ab sofort erleben können.
Schnellere Kämpfer, genaue Replays
Das Action-MOBA Paragon befindet sich aktuell in der Alphaphase und haut regelmäßig neue Informationen und Updates raus, um das Spielgefühl weiter zu verbessern. Die Änderungen der neusten Version haben die Entwickler in einem Video zusammengefasst.
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Die wohl bedeutsamste Änderung ist die spürbare Erhöhung der Bewegungsgeschwindigkeit – Spieler können nun deutlich schneller über die Karten reisen, was auch die Action erhöht und Reaktionszeiten verkürzt.
Taktiker können sich über zwei neue Features freuen: Zum einen gibt es jetzt einen “Death Recap”, also eine Zusammenfassung, an welchen Fähigkeiten man gestorben ist und wie viel Schaden diese jeweils verursacht haben. Verwirrtes Stirnrunzeln und die Verwunderung über das spontane Ableben gehört damit der Vergangenheit an.
Wer noch genauer das eigene Vorgehen und das des Teams analysieren will, der kann sich ab jetzt auch ganze Replays von den Matches anschauen. So lassen sich Spielzüge auf ihre Fehler untersuchen und eben solche in den kommenden Schlachten vermeiden.
Zu guter Letzt wurde die Performance auf vielen Rechnern spürbar verbessert. Knapp 25% aller Spieler klagten über starke Ruckler und andere Probleme, die sollen mit dem aktuellsten Update ebenfalls der Vergangenheit angehören – gerade ältere Rechner sollten jetzt doch noch in der Lage sein, das Spiel darzustellen.
Übers Wochenende und vor allem am Montag war die Kritik an der Geschichte explodiert. Gestern Nacht um 4 Uhr unserer Zeit zeigten sich die ersten Resultate. Es gab eine Sondermeldung von Bungie – sowas passiert normalerweise nie.
Das Eisenbanner im Modus Rift beginnt heute Abend um 19:00 Uhr. Die neuen Einstellungen treten am Mittwochabend um 19:00 Uhr in Kraft. So hat man bei Bungie ein 24-Stunden-Zeitfenster mit den alten Werten, um die dann gegen die neuen abzugleichen.
Aber denkt dran: auf eigene Gefahr. Und den Code braucht Ihr auch. Wenn Euch das zu gruselig ist, könnt Ihr ja brav in Deutschland bleiben und noch ein paar Stunden warten.
Xbox One bekommt wohl zeitlich exklusive Spielinhalte
Derweil bestätigt sich, dass Xbox One Spieler die Nase nicht nur bei der Beta, sondern auch bei DLCs vorne haben werden. Man hat ein Banner beim Händler Gamestop gesichtet mit einer Überschrift, die verspricht, dass The Division Spieler auf der XBox One neue Spielinhalte vor allen anderen bekommen werden. Über kostenpflichtige DLCs will The Division neben kostenfreien Updates dann Spielinhalte liefern.
Das war schon länger im Gespräch, wurde aber in letzter Zeit kaum erwähnt. Das Banner kann man wohl als Bestätigung sehen, dass es so laufen wird.