Winning Putt: So spielt sich das Golf-MMO – Ersteindruck

Bandai Namco, der Publisher von Krachern wie Dark Souls, hat vor wenigen Tagen unerwartet das Golf-MMO Winning Putt enthüllt. Direkt darauf wurde auch schon die Open-Beta von Winning Putt, das von Webzen Onnet entwickelt wird, eröffnet. Wir haben das Spiel, das nach offiziellen Angaben bereits beinahe abgeschlossen sein soll, angespielt.

So beginnt euer virtuelles Golferleben

Zunächst ist es erforderlich, über 3 GB zu downloaden, bevor die Open Beta gestartet werden kann. Ist diese Hürde überwunden, erstellt man sich einen Nickname und schon kann es losgehen.

Zu Beginn kreiert ihr euch einen Golfer oder eine Golferin. Hier gibt es überraschend viele Anpassungsmöglichkeiten. Nicht nur das Aussehen kann detailliert gestaltet werden, auch über die Kleidung und sogar die Stimme könnt ihr bestimmen.

Winning-Put-Charaktererstellung

Natürlich kommt Winning Putt hier nicht an die Möglichkeiten der Sims-Reihe und auch nicht an die Grafik von Fallout 4 heran, dennoch überzeugt diese Funktion der Charakteranpassung für ein Golfspiel. Zum Ende bestimmt ihr, ob euer Golfer mehr auf Power oder Genauigkeit setzen soll (die Option „Balance“ konnte noch nicht ausgewählt werden) und ab geht’s auf das Grün.

Nach einem kurzweiligen Intro, indem euch in bestechender Grafik schön gestaltete Golfplätze und glückliche Golfer und Golferinnen gezeigt werden, kommt ihr in die „Golf  Academy“. Hier dürft ihr in einigen Herausforderungen die Regeln des Sports und die Spielsteuerung kennenlernen. Es wird sogar versucht, dies einigermaßen unterhaltsam zu gestalten, da die Academy-Leiterin Christina stets darum bemüht ist, lustige Bemerkungen von sich zu geben. Meistens bleibt es allerdingsbei dem Versuch.

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So wird hier Golf gespielt!

Abschlag-Put

Aber zurück zur Spielmechanik: Auf dem Bild rechts erkennt ihr am unteren Bildschirm eine Leiste, die sich von links nach rechts auffüllt, wenn ihr auf den Shot-Button drückt. Hat der Balken das türkisfarbene Viereck erreicht, müsst ihr ein zweites Mal den Shot-Button mit der Maus anklicken, um 100% Power in den Schlag zu setzen. Klickt ihr zu früh oder zu spät, wird der Ball deutlich kürzer fliegen.

Ohne Pause füllt sich nun der Balken von rechts nach links; hier müsst ihr dann ein drittes Mal klicken, wenn der Balken auf Höhe der grünen Markierung ist, direkt über dem Shot-Button. Damit steuert ihr die Genauigkeit. Drückt ihr vor oder nach dem grünen Bereich, wird der Ball nach links oder rechts abgelenkt. Grundsätzlich kommt es hier stark auf Reaktion und Präzision an.

Put-Kalibirierung

Eine Sache, dir mir an dem Winning Putt viel Spaß bereitet. ist das Putten, also den Ball nur rollend, ohne dass er eine Flugphase durchmacht, ins Loch zu befördern. Hier ist genaue Präzision, und wohl auch Erfahrung, notwendig.

Wie auf dem Bild zu erkennen ist, wird der Rasen vor einem in ein Rastermuster aufgeteilt; die weißen Markierungen auf den grünen Linien zeigen dabei das Gefälle der Oberfläche genau an. In die Richtung, in die das Gefälle verläuft, bewegen sich nämlich die weißen Markierungen. Somit wird euch angezeigt, ob ihr mehr oder weniger Kraft in den Schlag setzen müsst und wie ihr das Loch anzupeilen habt.

Ist die Neigung von rechts oben nach links unten, müsst ihr folglich deutlich nach rechts vom Loch hinzielen. Dabei ist der Rasen eher selten einheitlich geformt, weshalb es zu einer echten Herausforderung wird, den Verlauf des Balles vorherzusehen und ihn schließlich zu versenken.

Put-Social

Hier könnt ihr euch mit anderen Golfern treffen!

Der Ort, an den ihr anschließend kommt, ist sowohl Treffpunkt als auch Hauptmenü. Auf diesem Golfcampus lernt ihr andere menschliche Golfer kennen, könnt mit ihnen einige Spiele machen oder einfach nur chatten. Weiterhin besteht auch die Möglichkeit, Gilden zu gründen. Diese Funktion ging bei mir in der Open Beta aber bisher nicht.

Nicht-Spieler-Charaktere (NPCs) muss man ansprechen, um beispielsweise bestimmte Modi spielen zu können oder in den Shop zu gelangen. Diese bilden quasi ein lebendiges Hauptmenü.

Putt-Gruppe
Put-Autos

Im Grunde konnte ich neben der Golf-Akademie nur noch Freundschaftsspiele offline sowie online spielen, da die anderen Funktionen noch nicht verfügbar sind oder ein viel höheres Level erforderlich ist, als ich es bisher erreicht habe. Wie man auf dem Bild sieht, geht es zahlreichen anderen Online-Golfern ebenso, weshalb bei den Freundschaftsspielen meist eine Menschenmenge anzutreffen ist.

Dabei ist dieser Golf-Campusplatz eigentlich auch weitläufig. Hier bin ich weit außerhalb des Hauptplatzes. Draußen kann man zwar das Meer bestaunen und Autos begutachten, mehr gibt es aber bisher nicht zu tun. Man findet allerdings auch Golfcaddys, also kleine Golfmobile, mit denen man vielleicht später herumdüsen kann. Im Moment ist dies aber noch nicht möglich.

Wie ist die Online-Erfahrung?

Bisher habe ich einige Spiele gegen drei andere Golfer absolviert. Manchmal im Jeder-gegen-Jeder-, manchmal im Zweier-Team-Modus. Erst fand ich es durchaus langatmig, da jeder Spieler 30 Sekunden Zeit hat (diese Zeit ist aber individuell einstellbar; mitunter hatte jeder auch 45 Sekunden), um seinen Schlag zu machen. Da wartet man dann schon gleich eine ganze Weile, bis man selbst wieder schlagen darf. Allerdings habe ich sehr schnell eine Sache entdeckt, die den ganzen Spaß sehr kurzweilig gestalten kann: das Chatfenster unten links.

Put-Logo

Wenn man andere Online-Spiele kennt, in denen man durchgehend von Pubertierenden beleidigt wird, ist Winning-Putt ein richtiges Wohlfühlparadies. Bisher bin ich nur anständigen Golfern und Golferinnen begegnet, mit denen ich viel Spaß hatte. Ich erinnere mich besonders gern an ein Spiel gegen eine Kanadierin, einen englischen Teenager und den Dirk aus Niedersachsen. Niemand konnte das Spiel sonderlich gut, aber wir hatten eine Mordsgaudi!

Was bleibt unterm Strich?

Winning Putt ist ein richtig gutes Golf-MMO, das zu Beginn auch Golfanfänger wie mich an die Hand nimmt und einen behutsam in den Sport einführt. Es überzeugt dabei durchaus als Golfsimulation: ihr müsst auf die Neigung des Rasens achten, stets ein Auge auf die Windfahnen werfen und mit verschiedenen Golfschlägern intelligente Schläge absolvieren.

Weiterhin gewinnt ihr mit jedem Schlag Erfahrungspunkte, könnt euch somit stetig aufleveln, neue Skills freischalten und Kleidung und Ausrüstung für euren virtuellen Sportsmann verdienen. Dabei soll es möglich sein, auch ohne Geld zu investieren, dafür aber mit viel Zeit, erfolgreich aufzusteigen und zum Profigolfer heranzuwachsen. Die bisher schon entstandene Community fiel mir durch die Bank positiv auf, auch wenn es dafür keine Garantie gibt, dass das so bleiben wird.

Negativ fielen mir einige Tonschwierigkeiten auf. Gelegentlich raschelt und kracht es im Hintergrund. Die Hintergrundmusik erinnert übrigens ein wenig an die Baumenü-Musik von Sims. Die Steuerung auf dem Golf-Campus lief auch nicht immer flüssig. Auf dem Golfplatz selbst lief bei mir aber alles reibungslos, da kann ich nicht meckern.

Put-Abschlag

Ich denke, Winning Putt sorgt auch für Golfneulinge, zumindest kurzfristig, für Unterhaltung und kann für eingefleischte Golffans eine wirkliche Alternative darstellen. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie das endgültige Spiel sein wird. Bisher hat es mir jedenfalls Spaß gemacht!


Mehr zu Winning Put und auch eine Möglichkeit, sich für die Beta anzumelden und selbst loszulegen, findet Ihr in diesem Artikel:

Skyforge: Das kommt im Februar-Update „March of Knowledge“ – und so geht der Schattenmeister

Das Action-MMORPG Skyforge bekommt am 10. Februar mit March of Knowledge den nächsten Patch. Das ist drin.

Bei Skyforge kommt das nächste Update in knapp zwei Wochen. „March of Knowledge“ wird wohl eher ein kleineres Update sein, das einige sogenannte „Quality of Life“-Verbesserungen bringt, also das Spiel insgesamt angenehmer macht.

  • So erhält das Invasions-System ein Update. Man braucht pro Invasion nur noch einen Widerstand.
  • Die Items „Legendäre Altertümliche Ringe“ kommen neu ins Spiel und übertreffen die Boni jetziger Ringe. Sie können über das Ordenssystem aufgewertet werden.
  • Und der „Fotomodus“ findet seinen Weg zu Skyforge, in ihm könnt Ihr die Kamera frei bewegen und Screenshots so machen, wie es auch das Skyforge-Team tut.

Außerdem verspricht man Neuerungen für Klassen, das Interface und Fehlerbehebungen.

Der Schattenmeister im Video

Im Blickpunkt von Skyforge stand in letzter Woche die Klasse “Schattenmeister”, der Slayer. In einem Video wurde die Klasse vorgestellt. In einem ausführlichen Blogbeitrag, den’s auch auf Deutsch bei my.com gibt, hat das Team die Fähigkeiten der gefürchteten PvP-Klasse umrissen.

Wer die Klasse schon freigeschaltet, aber sich bislang noch nicht rangetraut hat – vielleicht ist es jetzt an der Zeit.

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WoW: Das Problem mit der doppelten Vorbestellung

Wer Collector’s Editions mag und Vorbestellerboni liebt, der kommt bei World of Warcraft rasch in einen Konflikt…

Ersatzcode für Doppelkäufer

Wer sich dazu entschließt, eine Collector’s Edition der jeweils aktuellen World of Warcraft-Erweiterung zu kaufen, der muss seit einigen Jahren mit den Zähnen knirschen. Da Blizzard seit der Einführung von digitalen Gütern auch rein digitale Versionen des Spiels anbietet, die oft mit Vorbesteller-Boni locken, ist man oft hin- und hergerissen.

Soll man lieber früher zuschlagen und “nur” eine Digital Deluxe-Edition haben? Oder wartet man bis zum Releasetag und holt dann seine Collector’s Edition vom Händler ab?

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Schon mit Warlords of Draenor hatte man für diese Fans eine Lösung, indem man den Kaufpreis erstattete, jetzt wird ein ähnliches Verfahren für “Legion” eingeführt: Wer erst eine digitale Version kauft und später noch die physische Collector’s Edition, bekommt einen Zugangskey für Legion erstattet. Und so muss vorgegangen werden:

  1. Sichert Euch eine digitale Version von Legion im Vorverkauf (und profitiert von den Boni).
  2. Kauft Euch eine physische Collector’s Edition, sobald sie veröffentlicht wird.
  3. Gebt den Code für die Collector’s Edition auf eurer Battle.net-Verwaltungsseite ein
  4. Kontaktiert den Kundensupport, schildert euren Fall und bittet um einen Ersatzcode.
  5. Profit Ein zweiter Spielecode!

Die Methode stellte Blizzard selbst im WoW-Forum des Battlenets vor.

Den zweiten Code kann man dann wunderbar an einen Freund verschenken, der bis zum Releasetag die Finger noch stillhalten konnte. Alternativ nutzt man ihn später, um Leute wieder mutwillig rückfällig werden zu lassen…

Was haltet Ihr von diesem System? Ziemlich viel Aufwand oder ist es überhaupt eine nette Geste, dass das möglich ist?

Quelle(n):
  1. EU Battle.net
  2. 2p.com

Destiny dreht seit Monaten heimlich am Schmelztiegel, verursacht Lag, verärgert Spieler

Beim MMO-Shooter Destiny hat man das Matchmaking in den letzten Monaten umgestellt, ohne den Spielern was zu sagen.

Im letzten Weekly Update von Bungie haben die Entwickler zugegeben, seit König der Besessenen stärker auf ein skillbasiertes Matchmaking im Schmelztiegel zu setzen. Das resultiert dann in anstrengenderen und ausgeglichenen Matches, allerdings leidet auch der Verbindung darunter. Denn wenn das Fähigkeitsniveau beim Erstellen von Begegnungen wichtiger wird, dann wird die Verbindungsqualität zwischen den Spielern unwichtiger.

Weil man das alles nicht vernünftig kommunizierte, sondern jetzt erst im Nachhinein zugab, haben viele PvP-Spieler gerade einen ziemlichen Hals auf Bungie.

Destiny-Chaosfaust

Deshalb sind gerade so viele furchtbar sauer auf Bungie

Man konnte es im Weekly Update leicht übersehen. Denn in dem „hausinternen Interview“ zwischen dem Community-Manager DeeJ und dem PvP-Designer Lars Bakken ging es so kuschlig zu, wie bei einer Schaumparty im Taka-Tuka-Land. Beide bemühten sich in ihren Antworten auf keinen Fall böse, klare Worte zu finden.

So fragte DeeJ nicht: “Hey, in letzter Zeit gibt’s sauviel Lag im Schmelztiegel und die Leute reißen uns den Kopf ab, willst du was dazu sagen?”, sondern DeeJ plauderte: “Hey, wie geht’s dir? Gerüchten zufolge ist  die Lage im Schmelztiegel in letzter Zeit etwas angespannt.”

Keiner gab wirklich Probleme zu oder sprach – Xur bewahre – Klartext. Man versprach stattdessen Lösungen für Schwierigkeiten, die man nicht einmal richtig eingestand. Und so musste man als Leser schon genau wissen, um was es da eigentlich geht, um darauf zu kommen, um was es da wirklich geht.

Destiny-Trials-of-Osiris
Hier erwarten Spieler harte Matches, sonst eigentlich nicht so.

Stressige Matches mit mehr Lag  oder manchmal einseitige Matches mit weniger Lag – Bungie hat für Euch entschieden

Bakken sagte: Wir hatten im ersten Jahre viele Probleme mit einseitigen Matches, deshalb haben wir mit König der Besessenen ein neues System eingeführt, um den Hütern „engere Spiele“ zu besorgen.

Das System habe man man auf immer mehr Bereiche ausgedehnt, bis man es im Dezember schließlich überall anwandte. Man habe den Spielern nichts gesagt, um keine Manipulation des Systems zu fördern.

Übersetzt heißt das: Das steigende Lag, das Euch allen aufgefallen ist, liegt daran, dass wir Euch Gegner zulosen, die zu Eurer Spielstärke passen. Das machen wir jetzt seit vier Monaten. Wir haben Euch aber nix gesagt, damit Ihr das nicht exploitet.

Destiny-Schmelztiegel-Kuppel

In Zukunft weniger Lag, mehr Transparenz

Den Spielern war in der Tat in den letzten Monaten aufgefallen, dass das Lag erheblich zunahm. Fragen an Bungie-Designer wie Derek Carol, ob man was geändert habe, wurden aber verneint. Die wussten das einfach nicht. All diese Änderungen fanden hinter den Kulissen statt. Die Spieler hatten das Gefühl, das PvP in Destiny werde einfach grundlos furchtbar und immer schlechter.

Jetzt hat man bei Bungie zumindest gesagt, dass man das „Lag“, das durch die neue Matchmaking-Art entsteht, reduzieren möchte und das schon sehr bald. Außerdem will man das nächste Mal, wenn man so am Schmelztiegel dreht, transparenter sein.

http://youtu.be/Rlm5lsqRi2g

Top-PvP-Spieler sagt: Ihr killt das Spiel

Bekannte PvP-Spieler wie tripleWRECK sind extrem enttäuscht von der Entwicklung. Nicht nur die Transparenz sei unter aller Sau, ein „skillbasiertes Matchmaking“, bei dem jedes Match auf Messers Schneide stehe, sei auch absoluter Quatsch. So etwas habe schon andere Spiele kaputtgemacht. Bestimmte Modi in Destiny könnten skillbasiertes Matchmaking haben, das müsse optional sein: Spieler sollten die Entscheidung haben, ob sie “normal” oder “hart”, gegen ebenbürtige Spieler, antreten wollen.

Destiny-Team

Bungie versuche hier ein nicht-existentes Problem zu lösen und töte damit Destiny, so tripleWRECK in einem Video.

Die meiste Zeit wolle man im Schmelztiegel von Destiny nur relaxen und Spaß haben. Einseitiges Matches seien kein Problem, die kämen halt vor. Mal dominiert man, mal wird man dominiert, mal ist es knapp, mal klar – so seien Spiele halt. Hauptsache das Lag gehe weg und es mache wieder Spaß, so die Meinung von tripleWRECK, die sicher von vielen Spielern geteilt wird.

Blade & Soul: 9. Klasse “Soul Fighter” nur für 2 Völker!

Die 9. Klasse von Blade & Soul wird der Soul Fighter – aber nur wenige Völker können diese Profession erlernen.

Der Soul Fighter

Bei uns ist Blade & Soul erst vor wenigen Wochen gestartet und die Spieler rätseln herum, wann denn wohl die nächsten Inhalte und vor allem die 8. Klasse “Warlock” spielbar sein werden. In Korea ist man da schon deutlich weiter und steht vor der Veröffentlichung der 9. Klasse, die bisher als “Soul Fighter” bekannt ist.

Der Soul Fighter wird sich wie eine Mischung aus Gewaltenbändiger und Kungfu-Meister spielen. Je nach Situation kann er zwischen seinen beiden Haltungen frei wechseln und somit entweder im Nahkampf seine Feinde beharken, oder aus der Distanz die Lebenspunkte der Feinde dem Nullpunkt entgegenprügeln.

https://www.youtube.com/watch?v=UslO33006oo

Darüber hinaus hat eine chinesische MMO-Seite nun verraten, dass nur zwei Völker die Klasse “Soul Fighter” auswählen können: die Gon und die Yun. Da die Yun ausschließlich aus Damen bestehen, erwartet man traditionell relativ viele Gon-Spieler, die sich mit der neuen Klasse in die Abenteuer stürzen.


Mehr Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer Blade & Soul-Themenseite.

Quelle(n):
  1. 2p.com

Blade and Soul: Einlogg-Probleme am 23.1.

Beim Fantasy-MMORPG Blade and Soul kommt es am Abend des 23.1. zu einem Login-Emblem. Nachdem die Spieler vom Server geworfen wurden, haben sie nun Schwierigkeiten erneut einzuloggen.

Nicht nur Ihr wurdet gerade von den europäischen Servern gekickt, das geht jedem so. Dem Schreiber dieser Zeilen auch: Es ist also nicht Euer Problem, sondern die Server waren für einen kurzen Moment nicht zu erreichen.

Zwischenzeitlich klappte das Einloggen zwar wieder, doch kommt es zu Problemen mit dem „ewig lang andauernden Intro.“ Oder es wird die Fehlermeldung “Dies ist eine falsche Server-Adresse. Bitte starte den Launcher erneut” angezeigt.

Wir halten Euch auf dem Laufenden sollte NCSoft etwas zu den Server-Problemen sagen. Mit etwas Glück ist es nur ein kurzer Schluckauf.

Blade and Soul ist zurzeit extrem angesagt, NCSoft hatte schon angekündigt weitere Server nachzusenden. Die beiden neuen EU-Server sind seit heute Abend übrigens verfügbar.

Bei Blade and Soul hat man jetzt die Probleme bestätigt.

Halbe Stunde später twitterte man, die Server seien wieder oben. Das Einloggen sei langsamer als sonst, man müsse ungefähr 5 Minuten warten, nachdem man den 6-stelligen PIN eingegeben hat.

Herr der Ringe Online wird gefühliger, Minas Tirith größer und man ist einem Furz auf der Spur

Beim Fantasy-MMORPG Herr der Ringe Online ist ein neuer Patch erschienen. 17.2 vergrößert Minas Tirith und führt eine Sammlung für Gesten ein.

HdRO-Emotes

Bei Herr der Ringe Online kommt man dem Schicksalsberg Jahr um Jahr näher. Mit dem Update 17 ist man jetzt bei der wichtigen Schlacht auf dem Pelennor, einem der Höhepunkte, die man aus der Verfilmung kennt.

In der vergangenen Woche gab es den Patch 17.2. Der fügte neue Aufgaben in Minas Tirith hinzu. Außerdem brachte er die schon länger angekündigte „Emote-Sammlung.“ Damit verschaffen sich Spieler eine Übersicht darüber, welche Gesten sie schon haben, welche sie noch brauchen und was sie tun müssen, um an diese Emotes heranzukommen, die ihnen noch fehlen.

In diesem Video von Youtuber Eikoweis Lautenreißer wird die neue Emoteliste auf Deutsch vorgestellt, vor allem in Hinblick auf ihre Relevanz für Rollenspieler.

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Die Fans hoffen dadurch das Mysterium zu entschlüsseln, wie man das sagenumwobene /furzen-Emote herankommt. Das ist zwar im Spiel, aber gesperrt. Seltsamerweise glaubt Turbine, irgendwer könne das missbrauchen.

Die Versionshinweise zu 17.2. lest Ihr hier in der deutschen Übersetzung.

Evolve: Neuer Support Kala – halb Mensch, halb Monster

In wenigen Tagen bekommt Evolve einen neuen Support spendiert – und die Dame hat sich Monster-DNS einsetzen lassen.

“Ich bin der Albtraum hinter deinen Augen!”

Nachdem auch für Evolve wieder einige Monate ins Land gestrichen sind, steht in der kommenden Woche die Veröffentlichung eines neuen Jägers an. Die Supporterin “Kala” schließt sich Cabots Team an und wird in Zukunft auf Shear nach dem Rechten sehen. Wobei das vielleicht zu viel des Guten ist, denn Kala hat selbst eine dunkle Vergangenheit. Um der Monster Herr zu werden, hat sie sich selbst die DNA der Kreaturen eingepflanzt, um Teile ihrer Kräfte verwenden zu können.

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Das sorgt für ein ziemlich interessantes Paket an Fähigkeiten:

  • Die Siren Missiles sind direkt vom Kraken geklaut und ihre primäre Bewaffnung. Sie schießt kleine, elektrische Geschosse. Alternativ können sie auf dem Boden platziert werden, was sie langsamer, zielsuchend und stärker macht.
  • Teleport Pads sind schon jetzt der Albtraum jedes Monsters. Einmal platziert verbinden sie zwei beliebige Orte auf der ganzen Karte. Ja, das funktioniert auch als Flucht aus der Arena und wird so manchem Monster den Tag ruinieren.
  • Der Armor Reducer kommt ebenfalls aus der Kategorie “Des Monsters Albtraum”, denn die Waffe kann, solange sie kanalisiert wird, die Rüstung des Monsters schlicht deaktivieren, sodass der Rest des Teams direkt die empfindlichen Lebenspunkte attackieren kann. Wird der Strahl unterbrochen, regeneriert sich die Rüstung rasch wieder.
  • Zuletzt verfügt Kala, wie jeder Support im Spiel, noch über den Tarnmantel für das ganze Team.
Evolve Kala Sadness
Kala ist traurig. Vielleicht hilft eine Maniküre?

Mit diesen Fähigkeiten hat Kala auf jeden Fall die Chance, eine der stärksten Supports im Spiel zu werden. Ob sich das Ganze auch so mächtig spielt, wie es im Trailer den Eindruck hat, muss erst noch getestet werden.

Kala erscheint am 27. Januar auf allen Plattformen und ist Teil des “Hunting Season Pass 2”. Wer die “Monster Race Edition” des Spiel besitzt, bekommt sie ebenfalls für lau.


Mehr Informationen rund um den 4v1-Shooter findet Ihr auf unserer Evolve-Themenseite.

Quelle(n):
  1. evolvegame.com

Heroes of the Storm: Das Mondfest kommt – Viele Skins und Mounts, auch für die 2 neuen Helden

Heroes of the Storm (HotS) bekommt neue Helden, schmucke Skins und frische Reittiere – das Mondfest steht vor der Haustür!

Fürst Arthas lädt zum Bluttanz

Weil die World of Warcraft irgendwie einen ziemlich großen Einfluss auf den Nexus von Heroes of the Storm hat, steht bald das nächste “Event” auf dem Plan. Das Mondfest der Nachtelfen findet seinen Weg in den Nexus und kleidet viele der alten und neuen Helden wie die beiden Diablo-Neuzugänge Li Ming und Xul in die edlen Gewänder der Feierlichkeiten.

Das wohl mit Abstand beeindruckendste Outfit ist “Crimson Count Arthas“, das aus dem ehemaligen Prinzen von Lordaeron einen blutrünstigen Drachenrittervampir macht. Weil Vampire verständlicherweise nicht auf Tieren reiten, kommt die Gestalt sogar mit einem eigenen Reittier daher – eine Gargoyle-Verwandlung!

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Wers etwas flippiger mag und nicht genug von japanischer Popkultur bekommen kann, der greift zum “Star Princess Li Ming“-Kostüm für die Zauberin aus Diablo 3. Wie es sich für ein japanisches “Idol” gehört, kommt das zusammen mit jeder Menge Schnickschnack in Form von fliegenden Sternchen und Herzchen.

Jede Menge Liebe und positive Energie bringt die “Love Doctor Lt. Morales” ins Spiel, die auf jede Menge pinke Herzen steht, mit denen sie heilt, sprengt und ihre Patienten über die Karte fliegen lässt.

Wer auf edle Damen steht, der besorgt sich “Lunar Jaina“, die im traditionellen, japanischen Outfit daherkommt und ihrem Wasserelementar in ein Drachenkostüm gesteckt hat.

Hots Star Chariot Mount
Das “Star Chariot”-Reittier macht aus Euch einen Superstar.

Drei neue Reittiere, darunter eine fliegende Plattform für aufstrebende Superstars, die agyptisch anmutende Wolkenschlange und ein asiatischer Partydrache.

Ob das Mondfest, abgesehen von all den optischen Dingen, auch mit Quests und anderen Feierlichkeiten verbunden ist, ist bisher noch nicht bekannt. Vielleicht winken ja wenigstens neue Profilbilder oder eines der Reittiere für fleißige Spieler.


Mehr Informationen findet Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Themenseite.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

The Division will die DLC- und Abzock-Falle vermeiden, in die Destiny tappte

Beim anstehenden Online-Shooter The Division wird jetzt fleißig an Updates und DLCs gewerkelt. Dabei will man den Eindruck vermeiden, man habe etwas aus dem Spiel herausgeschnitten.

In einem Interview mit Gamespot sprach der Creative Director von Ubisoft Massive, Magnus Jansen, über die Pläne mit dem Spiel. Die Fragen zielten in Richtung: „Wenn Ihr so eine Franchise aus den Angeln hebt, dann habt Ihr sicher viele Pläne für die Zukunft. Habt Ihr schon Zeug fertig, das Ihr dann später extra bringen wollt?“

Der Creative Director blieb bei seinen Antworten eher defensiv. Er sagte, ob man eine Franchise oder ein einziges Spiel plane, sei dasselbe. Man will immer eine lebendige Welt erschaffen. Wenn das gelungen ist, kämen Ideen für weitere Teile wie von selbst. Und bei The Division sei das gelungen.

Der Creative Director will Befürchtungen zerstreuen, The Division sei, um Stoff für Fortsetzungen zu haben, zerstückelt. Man hält bei The Division nichts zurück. Alles, was man hat, steckt man in das erste Spiel.

Division-Save-you

Bis jetzt hat man alles fürs Grundspiel gegeben, erst seit kurzem geht es mit kostenpflichtigen DLCs los

Erst jetzt, wo das Grundspiel fertig sei, habe man verstärkt damit begonnen, an Updates und den DLCs zu arbeiten. Man will auch noch nicht alles in Stein meißeln, um dann auf Feedback der Spieler reagieren zu können. Bis vor sehr, sehr Kurzem seien das alles nur Ideen gewesen. Erst als die Entwicklung des Hauptspiels dem Ende zuging, habe man sich den DLCs und Updates verstärkt zugewandt.

Als Unterscheidung zwischen Updates und DLCs, sagt der Massive-Mann: Unter Updates verstehe man „kostenlose Spielinhalte“; unter DLC kostenpflichtige. Man arbeite an beidem.

Division-Playstation4

Heißt das schon kurz nach dem Start kommt nix? Na ja …

Mein MMO meint: Das ist interessant, wie vorsichtig The Division tippeln muss, um hier jedem Fettnäpfchen auszuweichen, das auf dem Weg lauert.

Als vor zwei Jahren The Elder Scrolls Online als MMORPG mit Abomodell erschien, war es völlig logisch, dass die Entwickler schon ganze Zonen und Inhalte fertig hatten und zurückhielten, um sie nach einem Monat oder später ins Spiel zu bringen. Wer das spielen wollte, der musste halt auch im zweiten und dritten Monat noch ein Abo haben. Bei World of Warcraft etwa geht man genauso vor und macht da auch kein Geheimnis draus. Kein Spieler regt sich darüber auf, dass das zweite Raid-Tier noch nicht zum Start einer Erweiterung kommt, sondern erst ein halbes Jahr später.

Bei MMORPGs ist es unstrittig, wie wichtig es ist, das Spiel auch nach dem Release mit Updates zu füttern, den Spielern immer neue Aktivitäten für die Höchststufe zu liefern. Fingen Entwickler erst kurz vor knapp an, die zu programmieren und zu erstellen, wäre eine langweilige Phase ohne neue Inhalte bereits kurz nach Release unausweichlich.

Division-Brooklyn
Um Brooklyn gab es bereits eine erste “Na, habt Ihr das rausgeschnitten?”-Kontroverse.

Beim deutlich jüngeren Destiny war es schnell klar, dass da schon einiges in der Schublade lag und mehr oder weniger fertig war – man hätte unmöglich in der kurzen Zeit zwischen Release und erstem DLC das Ding aus der Taufe heben können. Doch genau dieses Verhalten, dass man bei Destiny Inhalte schon “auf der CD”, aber noch “nicht freigegeben hatte”, verschaffte dem MMO-Shooter böse Presse und rückte ihn in ein schlechtes Licht. Das Wort “Abzocke” machte die Runde. Da kursieren Gerüchte, die man bis heute noch nicht aus der Welt bekommen hat.

Bei Star Wars Battlefront schlugen Fans die Hände über dem Kopf zusammen, als EA von “4 DLCs im ersten Jahr” sprach: Da sind also die Features hin, die wir im Grundspiel vermissen – so der Tenor.

Offenbar will man sich all diese Scherereien bei The Division sparen.

Division-Tarot

Durch die Kontroverse bei Singleplayer-Titeln “Ihr lasst das und das weg und verkauft uns das extra für zusätzliches Geld” geschult will man diesen Eindruck bei The Division offenbar um jeden Preis vermeiden. Es soll nicht so aussehen, als habe man schon etwas in der Schublade. Sollte es wirklich so sein, dass man erst seit Kurzem an “Updates und DLCs” arbeitet, könnte das für The Division heißen: Nach dem Release kommt erstmal eine ganze Weile nichts.

Das Szenario erscheint uns doch ziemlich unwahrscheinlich. Immerhin verkauft man bereits einen Seasonpass. Da wird man das Geld ja wohl kaum zurückgeben, wenn man dann doch nicht liefern könnte …


Mehr zu The Division könnt Ihr in etwa diesem Artikel lesen:

Quelle(n):
  1. Gamespot

Age of Conan und The Secret World teilen sich jetzt den Game Director

Beim Free2Play-MMORPG Age of Conan hat man einen neuen Game Director: der Lead Designer von The Secret World.

Die Conan-Franchise spielt in den Zukunftsplänen von Funcom eine größere Rolle. Da soll mindestens ein neuer Titel in 2016 erscheinen. Beim MMORPG „Age of Conan“ hatte man hingegen neulich einen Abgang zu verzeichnen: der Game Director Matthew Bennet verließ das Projekt.

Die Lösung, die Funcom präsentiert, ist hausintern: Romain Amiel, der Lead Designer von Funcoms jüngstem MMORPG The Secret World, übernimmt den vakanten Posten bei Age of Conan. Da es keine Informationen darüber gibt, dass Amiel bei The Secret World aufhört, macht er wohl beide Jobs parallel. Die Lage ist da unübersichtlich.

Age-of-Conan-Barbaren

Bei The Secret World war Amiel erst im März 2015 zum wichtigsten Mann geworden, als der bisherige Game Director von TSW, Joel Bylos, für das Singleplayer-Spiel “The Park” auf einen anderen Job in der Firma wechselte. Seitdem war bei The Secret World wohl der Job des “Game Directors” vakant, aber Aimel füllte ihn als Lead Designer im Prinzip aus.

In seinem Antrittsbrief an die Fans von Age of Conan verspricht Amiel jetzt keine großen Änderungen, sondern blickt ein wenig nostalgisch auf seine Zeit in der Entwicklung von Age of Conan zurück. 2007 hatte er, als er dem Team beitrat, als Game-Designer für Stufe 1 bis 20 mitgearbeitet und später viel an „Rise of the Godslayer“ gemacht.

Nun sagt Amiel, dass er dabei sei, sich auf den neusten Stand zu bringen. Dann will er Funcoms Pläne für Age of Conan in 2016 vorstellen.

Mein MMO meint: Es ist wohl verständlich, dass man nicht gerade unterstreicht, dass Aimel beide MMORPGs in so einer wichtigen Funktion betreuen wird. Funcoms finanzielle Lage ist bekanntermaßen angespannt. Beide MMORPGs sind, laut den Geschäftsberichten, noch profitabel, die Einnahmen gehen aber mit steigendem Alter zurück.

Der “Doppel-Job für Aimel” könnte als Sparmaßnahme gedeutet werden. Game Director und Lead Designer sind normalerweise Spitzenpositionen bei einem MMORPG und die lassen sich das auch entsprechend bezahlen. Vielleicht kommen aber da in Zukunft noch Beförderungen oder Umstruktuierungen und die außergewöhnliche Situation ist jetzt nur eine Übergangslösung.

Quelle(n):
  1. Funcom
  2. MO

Destiny: Manche Dinge sind so geheim, dass sogar die Designer nichts wissen

Bei Destiny hat man das Matchmaking im Schmelztiegel geändert und daurch mehr Lag verursacht. Die Pläne waren offenbar so geheim, dass nicht mal einer der wichtigen PvP-Designer davon wusste.

Es ist ziemlich schwierig, genau durch das Muster von Personen und Namen durchzuschauen, wer bei Destiny eigentlich für was zuständig ist. Luke Smith, der an König der Besessenen federführend mitgearbeitet hat, ist in den letzten Monaten wieder ins zweite Glied zurückgegangen.

Derek Carol war in den letzten Monaten eigentlich so der „PvP-Typ“ nach außen, bei Twitter aktiv und eher extrovertiert, war er einer der gesprächigen Designer. Carols Schätzchen sind die Prüfungen von Osiris, da twittert er etwa jeden Freitag, welche Karte ausgewählt wurde und stellt sich der Kritik. In so einer Position bekommt er viele Fragen und beantwortet auch ab und an mal welche.

So hat er im Dezember wohl über Twitter gesagt: Am Matchmaking ändert sich nichts. Dabei hatte man zu der Zeit schon intern auf ein skillbasiertes Matchmaking umgeschwenkt.

Destiny-Zavala-Cayde

Informationslücke bei Bungies Designern

Jetzt gab’s im letzten Weekly Update aber die Ansage von Lars Bakken, einem Lead Designer: Wir haben das Matchmaking geändert. Wir haben hier seit Monaten Daten gesammelt, haben das neue Skillbasierte Matchmaking immer weiter ausgeweitet und Euch nix erzählt, damit Ihr Euch nicht dadurch beeinflusst fühlt.

Carol meldete sich dann bei den Fans und sagte: „Wisst Ihr noch, als ich Euch gesagt haben, wir ändern nichts am Matchmaking? Ich hab mich geirrt.“ Im Hintergrund hatte man die Pläne geändert und davon hatte Carol nichts erfahren.

Carol ergänzt, es sei zwar vieles geheim, was man mache, und da sei man auch verschlossen, er könne selten die GANZE Geschichte erzählen (aus Geschäftsgründen), aber er wolle mit seinen Äußerungen niemanden hinters Licht führen. Er hat’s einfach nicht gewusst.

Destiny-Cayde-6

Community Manager DeeJ kriegt den Spott der Fans zu spüren

Der Community Manager DeeJ steckt aktuell viel dafür ein, dass er den Spielern so wenig über die Pläne verrät. Er sei eigentlich nur dazu da, um „Wir arbeiten dran“ zu sagen, heißt es im Herzen der Destiny-Community auf reddit. Die mittlerweile fast ritualisierten „Weekly Updates“ glänzten mit vielen Worten und herzlich wenig Inhalt.

Als wäre die Position eines Community-Managers nicht ohnehin schon schwer genug:

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DeeJ versteht die Fans, weiß das alles. Trotzdem klingt es im Forum von reddit schon ein bisschen verzweifelt, wenn er sagt: Der Lars Bakken hat jetzt versprochen, mir dabei zu helfen, Euch beim Schmelztiegel auf dem Laufenden zu halten.

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Angeblich im Besitz von Lars Bakken! – Moment, wer ist eigentlich Lars Bakken?

Das kommt wenige Wochen, nachdem die Community mit falschen Patch-Notes gefüttert wurde, weil die PvP-Designer übersehen hatten, die Informationen, die man den Spielern gab, noch mal gegenzulesen. Und die Fehlinfos fielen lange keinem auf, bis die Spieler dann die veränderten Knarren hatten und merkten: Moment, hier stimmt was nicht.

In diesem Klima erschien gestern ein Artikel von Kotaku, der unter anderem davon spricht, dass die „höheren Mächte“ bei Bungie oft kurzfristig Änderungen beschlössen und es etwas daure, bis jeder im Team das auch mitbekommen habe, was der aktuelle Stand der Dinge und der Plan ist. Mit dem Teil des Artikels scheint man auf jeden Fall richtig zu liegen.

Armored Warfare: 573 MB-Patch lässt Euch Eure Panzer tarnen und färben

Bei Armored Warfare können die Spieler dank eines neuen Patches nun ihren Panzern einen Tarnanstrich verleihen.

Armored Warfare ist weiter in der Spur. Die Entwicklung dort geht wirklich zügig voran. Man hat auch einiges aufzuholen: Immerhin hat der Platzhirschpanzer World of Tanks einige Jahre Vorsprung, mehr Panzer, mehr Features und da will man sich bei Obsidian sputen.

Der neueste Patch wiegt 573 MB und bringt neben Balance-Änderungen ein Farb- und Camouflage-System. Das wurde bislang schmerzlich vermisst, man konnte zwar einige Sticker und auch Flaggen auf seinen Lieblingskoloss kleben, aber da ging noch mehr.

Camoulflage-Armored

Das braucht Ihr, um Eure Panzer in Armored Warfare zu tarnen und zu färben

Die Farbe wird über Erfolge im Spiel freigeschaltet – da zählen auch schon Erfolge dazu, die Ihr Euch schon geholt habt. Ihr müsst allerdings ein Gefecht abschließen, um die erspielten Farben zu erhalten. Die können dann für alle Panzer gewählt werden.

Die Camouflage läuft entweder über Gold oder die Spielwährung Credits. Sie gibt einen geringen 3% Buff auf den Tarnwert. Je nach Umgebungstyp wird bei einem Panzer mit Tarnnetz automatisch das zur Karte passende Tarnmuster gewählt (Wald, Wüste und Schnee)

Hier im Trailer seht Ihr weitere Details:

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Wer sich für Armored Warfare interessiert, kann sich unseren Test zum kostenlosen Military-MMO anschauen.

Quelle(n):
  1. AW

Star Wars Battlefront: Hype um nichts – Nächstes Update bringt keine Karte auf Tatooine

Bei Star Wars Battlefront wird das geplante Update im Januar doch keine Karte auf Tatooine bringen. Präziser gesagt: Es kommt gar keine neue Karte.

Wir haben davon berichtet, dass ein Video auf dem Kanal von EA Brasilien ein neues Update für Januar angekündigt hat. Laut dem Video sollte im Battlefront-Patch auch eine Karte auf Tatooine enthalten sein. Dem haben die Entwickler jetzt widersprochen. Das Video von EA Brasilien habe einige Fehlinformationen enthalten. So komme keine neue Karte. Es sei trotzdem, ein toller Patch.

Entwickler ärgern sich über falsche Infos von EA Brasilien

Die Entwickler ärgern sich über die Panne. Das schraube die Erwartungen nach oben. Dann seien die Spieler enttäuscht, obwohl man so hart daran gearbeitet habe, sie glücklich zu machen. Das sagte der “Lead Lighting Artist” Oscar Carlen der Seite Videogamer.

Carlen twitterte zudem: Der Hype ist stark für den Patch. Zügelt lieber Eure Erwartungen.

Es gibt noch keine neuen offiziellen Informationen, was in dem Januar-Patch tatsächlich drin sein soll. In dem Brasilien-Video war von privaten Matches, täglichen Herausforderungen und einigen anderen tollen Sache die Rede.

Aber es müsste bald eine Ankündigung kommen, es ist nicht mehr viel Januar da.

Quelle(n):
  1. gamespot

Blade and Soul: Spielerzahl steigt weiter – Martial-Arts-MMORPG bekommt 4 weitere Server

Beim Free2Play-Martial-Arts MMORPG Blade and Soul hält der Ansturm weiter an. Es kommen noch mehr neue Server.

Viele Free2Play-Titel platzen zu Beginn aus allen Nähten. Aber so ein Ansturm wie auf Blade and Soul ist dennoch selten. Bei NCSoft freut man sich über diesen Erfolg. Vor wenigen Tagen sei man mit 22 Servern gestartet. Es gab eine überwältigende Resonanz. Die 22 Server waren rasch voll, sagt man in einem Statement im B&S-Forum.

Man hat dann angefangen die Serverkapazität zu erhöhen und brachte, als das nichts half, 6 Server neu an den Start.

Die sind jetzt auch schon voll.

Blade.and-Soul-Fliegen

Eiserne Reserve erhöht Serverzahl auf 32 – NCSoft hat schon neue Server bestellt

4 weitere Server werden bald online gehen. Das war die „eiserne“ Reserve. Danach hat man nichts mehr in der Hinterhand. Aber NCSoft hat schon neue Hardware bestellt. Bis man die dann auch noch nachschießen könnte, würde es aber eine Weile dauern.

Mit den 4 Servern, die jetzt kommen, ist man auf 32. Die beiden dann neusten EU-Server heißen Twin Wagons und Spirit’s Reset.

Quelle(n):
  1. B&S Forum

World of Warcraft: Die Rache des linken Hais

Wenn Blizzard an den Schiffsmissionen von WoW herumschraubt, bekommt ein kleines Pet seine große Rache: Der zurückgelassene Hai flutet die Inventare.

Hai, Hai, Haitetai

WoW-Left-Shark

Vor nicht allzu langer Zeit hat Blizzard die Schiffsmissionen in World of Warcraft gehörig abgeändert. Zuvor kamen die Spieler nur äußerst selten in den Genuss sogenannter “rarer” Missionen, die mit besonders viel Gold, Apexiskristallen, Haustieren oder Erbstücken aufwarten konnten. Weil die speziellen Aufträge allerdings ähnlich selten wie ein A’lar-Drop bei Kael’thas waren, hat man den Beschwerden der Fans nachgegeben und die Spawnrate für seltene Missionen hochgeschraubt.

Der Gewinner dieser Umstellung sind aber nicht nur die Spieler, sondern auch der zurückgelassene Hai, der im Original als “Left Shark” eine Anspielung auf die Tanzdarbietung während eines Katy Perry-Songs sein sollte. Anstatt das kleine Haustier nun, wie zuvor, etwa einmal im Monat zu sehen, ist der Hai nun quasi immer verfügbar. Viele Spieler klagen darüber, dass er oft sofort nach dem Abschluss der Mission schon wieder auftaucht. Das wäre im Grunde nicht weiter dramatisch, allerdings blockiert er dabei auch den wertvollen Spawnplatz einer anderen seltenen Mission.

WoW Left Shark auction

Was einst ein cooles Prestigeobjekt war, ist inzwischen das günstigste Haustier in den Auktionshäusern auf fast allen Servern. Der Preis befand sich seit der Umstellung im freien Fall – wo zu Beginn noch rund 50.000 Gold gezahlt wurden, gibt es jetzt nur noch wenige Silberlinge. Das reicht gerade mal, um seinen Frust in einem zwergischen Starkbier zu ertränken.

Wer jedoch auf Fische steht, konnte sich inzwischen eine ganze Sammlung an den gefräßigen Viechern aufbauen, wie etwa der imgur-Nutzer Aryssal.

WoW Left sharks

Es bleibt zu hoffen, dass die Entwickler sich gnädig zeigen und den Hai in seine Schranken (oder eher sein Schwimmbecken) zurückweisen.


Mehr Informationen zum Spiel bekommt Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Blade & Soul: Ein Blick in die Zukunft und auf einen Trailer – Inhalte 2016

Kaum eine Woche nach dem Release teasert Blade & Soul schon die neuen Inhalte für 2016 an. Ein neuer Teaser-Trailer hilft dabei.

Heiße Feinde und kühle Berge

Das Action-MMORPG Blade & Soul ist zwar noch keine Woche veröffentlicht, schon schießen die Macher von NCsoft aus allen Rohren und decken die Fans mit frischem Material ein. Zumindest in Form eines neuen Teaser-Trailers zeigt man den Spielern, was noch alles im Laufe dieses Jahres zu erwarten ist.

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Neben einigen sexy Widersacherinnen, die man eigentlich gar nicht vermöbeln will, kommen auch neue Gebiete, Solo-Instanzen und Raids hinzu, die das ohnehin schon breite Sortiment der Endgame-Inhalte erweitern. Besonders der Turm von Mushin wird spannende Herausforderungen für Solo-Spieler bereithalten und die neue Klasse “Warlock” sollte selbst Vielspieler erneut in das MMO zurückholen.

Welche Inhalte das genau sein werden, haben die Entwickler schon im Vorfeld angekündigt: Wir berichteten darüber bereits in unserem Beitrag “Blade & Soul: Startschuss gefallen! Launchtrailer und Pläne für 2016“.


Weitere Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer Blade & Soul-Themenseite.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

Destiny: Das könnt Ihr bei den Prüfungen von Osiris ab dem 22.1. gewinnen

Beim MMO-Shooter Destiny sind die Prüfungen von Osiris aktiv. Das erwartet Euch am 22.1. an Belohnungen und das ist die Karte.

Mit der großen Nachricht über ein Destiny 2 und dass es angeblich verschoben wird, machen wir heute um die Prüfungen von Osiris kein großes Aufheben.

Sie haben um 19:00 Uhr begonnen, werden am Dienstag um 10:00 Uhr enden (am Abend beginnt dann schon das Eisenbanner.)

Gespielt wird auf der Karte Asyl. Das gilt als eine sehr gute 3vs3-Karte, da sollte es nicht so viele Beschwerden geben wie sonst.

Destiny-Asylum

Die meisten Belohnungen gibt es über die Beutezüge. Auf dem Merkur in Destiny warten dann besondere Belohnungen für jene Spieler, die ihn ohne Niederlage auf dem Passierschein erreichen.

Bei 5 Siegen gibt es zudem die Beinrüstungen, bei 7 Siegen die Schrotflinte. Viel Erfolg da draußen, Hüter. Ihr wisst ja, wessen Vorbild Ihr nacheifern solltet.

Destiny 2 angeblich nach hinten verschoben

Destiny 2, ein geplantes Sequel zum MMO Shooter Destiny, soll angeblich nach hinten verschoben worden sein.

Die US-Seite Kotaku hatte vor wenigen Monaten einen Enthüllungsbericht zur Entstehungsgeschichte von Destiny herausgegeben. Dort führte man mehrere anonyme Quellen an, die aus dem Umfeld des Spiels stammen sollten. Herauskam eine interessante und durchaus schlüssige Geschichte, zu der man bei Bungie eisern schwieg.

Offenbar hat man nach wie vor engen Kontakt zu diesen Quellen. Denn schon wieder gibt es eine vermeintliche Enthüllung, über die Kotaku exklsuiv berichtet. Man bezieht sich wieder auf anonyme Quellen und Insider.

Update vom 11.02.2016: Destiny 2 für 2017 angekündigt, 2016 kommt Erweiterung, Frühling nächstes PvE-Update.

Angeblich hätte die Führung von Bungie beschlossen, die große September-Erweiterung, die man unter dem Name „Destiny 2“ kennt, nach hinten zu verschieben. Das hätten die „Higher Ups“, die Führungskräfte, erst in der letzten Woche beschlossen. Es wär noch nicht mal bei allen Destiny-Mitarbeitern angekommen.

Überraschung!
Überraschung!

Angeblich hätten sie dann dem Live-Team, das für Events und den laufenden Betrieb zuständig ist, gesagt, die sollten sich jetzt um Inhalte, um DLCs für 2016 kümmern. Mit diesen Inhalten soll das Live-Team die Lücke füllen, die durch die verzögerte Erweiterung Destiny 2 entstehen. Doch sei das Team dafür nicht ausreichend bestückt.

Das Pikante ist: Activision hat bislang Destiny 2 noch nicht angekündigt oder irgendeine Entsprechung. Man weiß offiziell noch nichts darüber. Fans und Journalisten rechneten mit einem Destiny 2 im September, weil das aus einem Vertrag hervorging, der im Zuge eines Rechtsstreits publik wurde. Dabei geht man davon aus, dass sich hinter Destiyn 2 eine große Erweiterung verbirgt im Stile von “König der Besessenen.”

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Pläne ständig im Fluss

Laut den Quellen von Kotaku sei die Entwicklung von Destiny ständig im Fluss. Deshalb könne Bungie im Moment nichts über die Zukunft verraten, so sehr die Fans das auch möchten. Denn immer wieder warf man bei Bungie Pläne über den Haufen.

Die Führungsriege von Bungie wolle nichts ankündigen, auch keine Hinweise auf etwas geben, von dem man nicht absolut überzeugt sei, es auch liefern zu können.

Die Zukunft stehe einfach noch nicht fest, Pläne änderten sich ständig, man arbeite Feedback ein, wolle nichts andeuten.

Destiny-Trio

Diese beiden Ideen könnten umgesetzt werden

Destiny-Cabal-Attacke

Laut weiteren Informationen von Kotaku gibt es etwa Pläne, in Destiny die Sektion „Pyramidion“ zu bringen, das ist ein Bereich auf dem Mars mit einem neuen Strike und Raid.

Angeblich habe man aus „König der Besessenen“ auch die Aktivität „Dares of the Nine“ entfernt, eine Art Custom-Game, wie man es aus Halo kennt. Die Spieler hätten dort in dynamischen Szenarien bestimmte Aufgaben erledigen müssen.

Aber ob sowas nun als Überbrückung komme oder etwas anderes, wisse man nicht. Das seien nur Spekulationen. Kotaku weiß nichts Konkretes über die Zukunft von Destiny und wie es weitergeht.

Berichte über etwas, das wir erst im Sommer erfahren werden

Mein MMO meint: Das sollte man alles mit Vorsicht genießen. Das ist so eine Story, die den Spielern aktuell das erzählt, was sie vermuten und hören wollen. Warum sagt uns Bungie denn nichts? Das ergibt keinen Sinn, dafür muss es doch einen Grund geben. Irgendwas stimmt hier nicht. Mit der Geschichte von Kotaku erklärt man das, was die Spieler ahnen und fühlen.

Aber: Ein Destiny 2 hätte man frühestens auf der E3 angekündigt. Die ist noch lange hin. Die wird vom 14. bis zum 16. Juni 2016 laufen. Ob es wirklich Probleme mit einem Destiny 2 gibt (oder eben mit einer Herbst-Erweiterung), wie hier von Kotaku berichtet, werden wir also wahrscheinlich erst in 5 Monaten erfahren, sollte Bungie auf der Messe dann wirklich ruhig bleiben oder etwas “Kleines” ankündigen.

Destiny-Queen
Destiny-Fallen

Die Berichte zeigen jetzt in jedem Fall, dass sich die Fans dringend „konkrete Äußerungen“ zur Zukunft von Destiny wünschen. Denn die Hüter versenken viele Stunden ins Spiel und wollen endlich wissen, wie es weitergeht, ob da noch was kommt.

Da kann so ein Artikel, der gehörig auf den Busch schlägt, wie der von Kotaku, vielleicht ein offizielles Statement hervorrufen. In den letzten Monaten hatten die Entwickler mehrfach die Spieler zu beruhigen versucht: Es sei alles in Ordnung. Es komme noch eine ganze Menge. Man werden schon bald darüber reden.

Scheint so, als reichten diese Vertröstungen aktuell vielen nicht mehr.

Quelle(n):
  1. Kotaku

TERA: Nexon will noch 2016 Tera 2 herausgeben

Der Betreiber der koreanischen Version von TERA bringt neue Server – und arbeitet an einem “TERA 2”.

Servertransfer und Mobilegame Tera 2

Endes des vergangenen Jahres hat Nexon sich TERA in Korea gesichert und ist seitdem für die Weiterentwicklung und Betreuung des Spiels zuständig. Nachdem bereits im Dezember der Servertransfer eingeleitet wurde (und 60% der transferierten Charaktere Menschen waren), sollen am 26. Januar nun die neuen Nexon-Server an den Start gehen.

Tera Mobile Elin Expedition

Zeitgleich hat man sich bei Nexon auch die Rechte für ein Mobilegame gesichert, das aktuell noch unter dem Namen “TERA 2” gehandelt wird, bis neue Informationen bekannt sind. Tera zählt in Korea nämlich zu den relativ großen Erfolgen, hat das Spiel doch inzwischen 5 Jahre Entwicklungszeit auf dem Buckel und zahllose Spielepreise abgeräumt. Dort hat das Spiel bereits einige Ableger in anderen Genres erhalten, wie etwa “TERA: Elin Expedition” für Android und IOS-Systeme. Ob das ominöse “Tera 2” ebenfalls “nur” ein Spiel für zwischendurch oder umfangreicher werden soll, ist aktuell noch nicht bekannt.


Mehr Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer TERA-Themenseite.

Quelle(n):
  1. 2p.com