Die nächsten beiden Helden für Heroes of the Storm sind bekannt – sie kommen beide aus dem Diablo-Universum.
Schneller als gedacht ist das Informationsembargo für die beiden neusten Charaktere von Heroes of the Storm nun gefallen. Vor allem Diablo-Fans sollten sich freuen können, denn sowohl die Zauberin aus Diablo 3, in Form von Li Ming, als auch der Nekromant aus Diablo 2, in Gestalt des knochigen Xul, finden ihren Weg in das Spiel.
Die Zauberin Li Ming – Ein höheres Skillcap
Die Reihe der spielbaren Helden aus Diablo 3 wird mit der charmanten ZauberinLi Ming vervollständigt. Wie es bei ihrem Hack&Slay-Vorbild der Fall ist, wird sie als Magier die Heldenliste erweitern, also wohl als Assassine in den Nexus eintauchen.
Sie läutet auch die Bemühungen Blizzards ein, gewissen Charakteren mehr Tiefe zu verleihen – so soll Li Ming ein ziemlich hohes Skill-Cap besitzen, dafür aber das Potenzial haben, ein gegnerisches Team (mit verdammt viel Können) auch quasi im Alleingang auszuschalten. Erreicht wird das dadurch – zumindest so der aktuelle Plan – dass die Abklingzeit ihrer Fähigkeiten zurückgesetzt wird, wenn sie einen Kill ausführt oder unterstützt.
Adieu, Murky.
Während viele Charaktere nur ein oder zwei wirklich “funktionierende” Builds im aktuellen Meta haben, soll Li Ming mindestens drei davon mitbringen. Einmal kann sie sich auf ihre “Magic Missiles” spezialisieren, was einen überaus flexiblen Spielstil ermöglicht. Wer gerne “poked” und “harassed”, also immer wieder kleine Stiche aus sicherer Entfernung versetzt, der wird mit der Arcane Orb-Spezialisierung seinen Spaß haben.
Zuletzt wartet, wie es sich für eine Assassine gehört, die typische “All-In”-Skillung, bei der man sich mitten in die Feinde begibt und einfach kräftigt explodiert – und dabei entweder alles und jeden mitnimmt oder schandvoll zugrunde geht.
Ein höheres Skillcap – hohes Risiko, aber auch große Macht.
Der Nekromant Xul – Assassine oder Pusher
Der zweite neue Charakter, der Nekromant Xul, stammt streng genommen nicht aus Diablo 3, sondern aus dem deutlich älteren zweiten Teil. Wer daran zurückdenkt, der hat vor allem eines im Kopf: Skelette. Viele davon. Und während man in HotS zwar nicht den Bildschirm damit fluten kann, wird er doch bis zu 4 gefallene Diener auferstehen lassen, die ihm dann treu zur Seite stehen.
Währenddessen belegt er feindliche Helden mit Flüchen oder sperrt sie in sein Knochengefängnis ein, um sie anschließend nach allen Regeln der verdorbenen, nekromantischen Kunst auseinanderzunehmen.
Was seine Spielweise angeht, soll er mehrere Rollen erfüllen können. Entweder baut man ihn wie einen Assassinen aus oder nutzt ihn als effektiven Split-Pusher, der die einzelnen Wege mit seinen untoten Horden vorantreibt.
Balanceänderungen live – Nerfs für Raynor und Tyrande
Abgesehen von diesen großen Enthüllungen gab es heute Morgen, am 21. Januar, auch noch einen frischen Balance-Patch, der ab sofort auf den Liveservern aktiv ist. Dieser behebt einige der größten Probleme, bringt den lange geforderten Buff für Lunara und Stitches (Kleiner), allerdings auch die Abschwächungen für Tyrande und Raynor.
Raynor büßt einige Lebenspunkte ein (von 1371 auf 1302) und die Betäubung des Talents “Durchschlagmunition” wurde von 1,5 Sekunden auf 1 Sekunde verringert.
Funkelchen verursacht nun mehr Schaden, denn der Schaden von Arkanes Leuchtfeuer wird drastisch erhöht – zumindest im mittleren Zielbereich. Von 137 auf 274 wird die Wirkung verstärkt, die Manakosten auf 35 reduziert und die Abklingzeit auf 6 Sekunden verringert. Dafür wird aber das Talent “Arkane Präzision” entfernt.
Der Supporterin Tyrande geht es gehörig an den Kragen. Ihre automatischen Angriffe werden schwächer, Aura des Volltreffers beeinflusst nur noch verbündete Helden, die Betäubungsdauer des Mondprojektils wird von 1,0 auf 0,75 Sekunden verringert und Schattenmimik in allen Belangen leicht abgeschwächt. Als Ausgleich wird Sternenregen etwas stärker und “Licht von Elune” heilt Verbündete nun geringfügig mehr als zuvor.
Tyrande gehts an den Kragen – doch der Eulen-Build bleibt bestehen!
Der Schaden von Kleiners automatischen Angriffen steigt von 74 auf 85. Außerdem verursacht “Zuschlagen” nun anstatt 80 insgesamt 96 Schaden. So ein Hackebeil sollte ja auch weh tun, nicht wahr?
Lunaras Lebenspunkte und die dazugehörige Regeneration wurden um knapp 9% erhöht – von 1300 auf 1430. Der Schaden ihrer passiven Fähigkeit “Naturgift” wurde von 32 (+4% pro Stufe) auf 34 (+5% pro Stufe) erhöht. Damit sollte ihre Siegesrate deutlich ansteigen.
Zuletzt wird das Talent “Läutern”, über das einige Supporter verfügen, in seiner Funktion grundlegend geändert. Es gewährt dem anvisierten Helden nun für eine Sekunde lang “unaufhaltbar”, womit besonders betäubungsintensive Kämpfer gekontert werden sollen.
Das MOBA Paragon (PC, PS4) zeigt in einem neuen Trailer seine Helden Gadget, Feng Mao und Rampage.
Mit der Grafik können MOBAs normalerweise nicht punkten. Für die unglaublich erfolgreichen League of Legends und DOTA 2 spricht vieles, aber nicht gerade eine Super-Grafik. In diese Lücke will Paragon einsteigen. Den Fans all das bieten, was ihnen die MOBAs liefern, und dazu noch tolle Grafik und ein Action-Gameplay.
Und jetzt viel Spaß mit dem neuesten Trailer des „Third-Person-MOBA“ mit Gadget, Feng Mao und Rampage.
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Bei Blade and Soul hat man ein Luxus-Problem: hohe Spielerzahlen. Nun will man neue Server bringen. Blade & Soul ist zurzeit offline.
Der Free2Play-Markt bei den MMORPGs war die letzten Jahre ausgetrocknet. In 2015 kam Skyforge, in 2014 ArcheAge, sonst war wenig los – jedenfalls im AAA-Bereich. Viele hatten sich seit Jahren auf Blade and Soul gefreut, ein Martial-Arts-MMORPG aus Korea. Das läuft in Asien schon länger gut, ist poliert und hat eine Menge Spielinhalte.
Das Game ist jetzt seit Dienstag für alle spielbar und die Leute rennen NCSoft wohl die Bude ein.
Das ist der Launch-Trailer zu B&S:
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Blade and Soul ist gerade zu Wartungsarbeiten offline, bis neue Server kommen
Ein Mitarbeiter des Anbieters hat sich gestern Abend gemeldet und gesagt: Unsere Server laufen über. Sie sind an der Höchstkapazität und die Spieler warten in langen Schlangen. Wir wissen, das ist jetzt nicht das Spannendste auf der Welt.
Deshalb hat man Maßnahmen eingeleitet, um diese Warteschlagen zu verkürzen:
Man bereitet gerade neue Server vor. Sie sollten in den nächsten 36 Stunden zur Verfügung stehen, die Namen gibt man später noch raus
Jetzt hat man schon die Kapazität der laufenden Server signifikant nach oben geschraubt
Bei sehr beliebten Servern hat NCSoft die Charater-Erstellung gesperrt
Und man hat einen Hotfix gebracht, mit dem Spieler automatisch gekickt werden, wenn sie inaktiv sind.
Mittlerweile läuft seit 13:00 Uhr unserer Zeit eine Wartung der Blade and Soul Server. Die sind offline. Man will vier neue NA-Server und zwei EU-Server bringen. Laut Twitter dauerten die Wartungsarbeiten ungefähr zwei Stunden.
Der Service sollte somit gegen 15:00 Uhr wieder gehen. Das ist so der ungefähre Zeitplan, wann man hier Blade and Soul wieder spielen kann, wann die Server und noch ein paar mehr zurückkommen.
Update: Nach dem neusten Tweet rechnet man mit einer Wartung von 3 Stunden, 20 Minuten. Damit wäre man ungefähr bei 16:30 Uhr.
All Blade and Soul servers are down for maintenance. Expected duration is 3 hours and 20 minutes.
Update 16:45: Es gibt Login-Probleme in Europa, teilt Blade and Soul über Twitter mit. Wer nach dem Eingeben des Pin-Codes nicht weiterkommt sondern ein “endlos andauerndes Cinematic” erhält, der soll 5 Minuten warten (oder so) und es dann nochmal probieren. Dann sollte es mit der Anmeldung klappen.
Viel Ärger um The Division in letzter Zeit. Grafik-Downgrades, DLC-Ärger und Gegner, die ganze Magazine an Kugeln schlucken. Sollte uns das kümmern? Ein Kommentar.
In weniger als zwei Monaten ist es soweit. Seit nunmehr drei Jahren werkelt Massive Entertainment am neuen Rollenspiel-Shooter The Division. In den letzten Tagen sind tonnenweise neue Informationen aufgetaucht, die in der Spielerschaft zu kontroversen und hitzig geführten Debatten geführt haben. Alles übertrieben oder eine weitere Hype-Blase, aus der nun viel heiße Luft entweicht? Ein Kommentar.
Spielehersteller haben es nicht leicht dieser Tage. Die Kosten für die Entwicklung eines AAA-Spiels steigen in unermessliche Höhen, gleichzeitig ist die aktive Spielerschaft in den letzten Jahren stark angestiegen. Waren Games früher noch eine reine Angelegenheit von Hardcore-Zockern, ist das Bild hier mittlerweile facettenreicher. Die Spielefirmen müssen einen Drahtseilakt vollbringen, um einerseits sowohl die Hardcore- als auch die Casualgamer anzusprechen. Dies ist in der Praxis schwer umzusetzen, was häufig die eine oder die andere Seite auf den Plan ruft, um ihren Ärger lautstark in die Welt zu schreien.
Wenn dann noch die in den letzten Jahren immer beliebter werdenden, kostenpflichtigen Spielinhalte (DLC) und eine fehlerhafte Kommunikation seitens des Entwicklers / Publishers dazu kommt, entsteht eine Situation, wie wir sie damals bei Destiny und nun bei The Division erleben. Aber der Reihe nach.
Erwartungen der Spieler managen – Durchgefallen
Der auf der E³ 2013 gezeigte Trailer von The Division schlug ein wie eine Bombe. Insbesondere die Interaktion mit der Umwelt und die dynamischen Licht- und Schattenspiele sorgten für regelrechte Verzückung unter den Spielern. Befeuert wurde der im Nachgang einsetzende Hype durch den Hersteller sowie Ubisoft selbst, in dem die eigene Grafikengine in den Himmel gelobt wurde und eine nie dagewesene Immersion versprochen wurde.
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Neueres Spielmaterial offenbart, dass das Grafikniveau von damals zumindest auf den Konsolen nicht gehalten werden kann. Überraschen darf das niemanden, können doch die Konsolen mit aktuellen High-End-Computersystemen nicht annähernd mithalten. Leider hat Ubisoft vergessen, dies auch deutlich und transparent zu kommunizieren. In der Konsequenz sind die Spieler verärgert, weil Ihnen etwas anderes versprochen wurde.
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Ist das verständlich? Absolut. Werden das Spielerlebnis und die Immersion darunter leiden? Ich behaupte nein.
Ein Spiel rein auf die Grafik zu reduzieren ist dasselbe, wie ein Auto auf das Aussehen zu reduzieren, ohne Faktoren wie Fahrspaß, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Kraftstoffverbrauch zu berücksichtigen. Dass die Grafik kein reiner Indikator für die Immersion ist, beweist der Umstand, dass damals sogar textbasierte Rollenspiele die Spieler in den Bann zogen, oder auch heute noch das fast zwanzig Jahre alte Final Fantasy VII Heerscharen an Fans hat, was durch die angekündigte Neuauflage eindrücklich belegt wird.
Auf der nächsten Seite: Was ist mit Brooklyn? Und warum sind Gegner solche Kugelschwämme
Beim MMO-Shooter Destiny werden die große Momente von der Stimme von Lord Shaxx begleitet. Die macht alles besser.
Laut den Entwicklern von Bungie sollen die wichtigsten Figuren in Destiny die Hüter sein. Der Typ, der den Controller hält, ist der Held, die anderen Spieler im Voice-Chat sollen zu den wichtigsten Nebenfigurenseiner Heldengeschichte werden.
Lenny James spricht Lord Shaxx im englischen Original.
So war einmal der Plan, aber mittlerweile spielen einige der NPCs eine immer wichtigere Rolle wie der Tausendsassa Cayde-6, die düster murmelnde Eris, der schlitzohrige Variks oder der bärbeißige Zavala. Ihre Rollen wurden mit “König der Besessenen” weiter ausgebaut. Doch neben diesen Story-Figuren und notorischen Bösewichten wie Meister Rahool oder Xur, die Spieler wegen ihrer Funktion so sehr schätzen, gelangen auch andere Figuren zu Ruhm: allen voran der Schmelztiegel-Ansager. Eigentlich eine undankbare Rolle, doch in Destiny erreicht Lord Shaxx Kultstatus.
Im englischen Original spricht der Schauspieler Lenny James den Lord Shaxx. James kennt man etwa als „Morgan Jones“ aus dieser TV-Serie mit den Zombies. Nein, nicht “Die Lindenstraße”, wir meinen „The Walking Dead.“
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Unter den Spielern hat Lord Shaxx mittlerweile einen legendären Ruf. Denn er kommentiert die Schmelztiegel-Matches, in denen die Spieler mit ihren Hütern gegeneinander antreten.
Zumeist ist er eine raunende Stimme im Hintergrund, fast wie ein Soundeffekt oder ein Stimmungsgeräusch. Er passt sich wie ein guter Fußballkommentar der Lage des Matchs an. Doch wenn’s besonders abgeht, verliert der Veteran vieler Schlachten schon mal die Beherrschung und dann kommen einige Zeilen, die man noch nicht gehört hat, auch wenn man schon unheimlich viele Schmelztiegelpartien in Destiny hinter sich gebracht hat:
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In einem neuen Video, das gerade die Runde macht, hat ein Youtuber über eine ohnehin schon geniale „Real-Szene“, ein Hund scheucht eine gefährliche Bande Robben zurück ins Meer, die Stimme von Lord Shaxx und das Destiny Interface gelegt.
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Fans von EVE Online sprechen von einem Schlag für die deutsche Community. Die Fanseite Schildwall.info stellt ihren Dienst ein.
Die Community von EVE mag im Verhältnis zu der von WoW oder League of Legends klein sein, aber sie ist engagiert. Und man braucht sie als Neuling auch, um in das komplexe SF-MMORPG hineinzufinden, braucht die Hilfe der Community, um in EVE Online klar zu kommen. In deutscher Sprache haben sich einige Fanseiten über die Jahre herauskristallisiert. Ein Teil der Community traf sich auf schildwall.info.
Da hat der Betreiber jetzt die Schotten dicht gemacht. Grund für den Ärger ist wohl die Reaktion von CCP auf Vorschläge, die deutsche Stimme der KI Aura zu bearbeiten.
Bei den Entwicklern von EVE, CCP, sagte man: Die vorgeschlagenen Änderungen hätten nur einen minimalen Einfluss. Wir haben daher entschieden, es so zu belassen.
Auf der geschlossenen Fanseite prangt die Botschaft: Unsere Informationen hier hatten nur einen minimalen Einfluss. Wir haben daher beschlossen, die Infos von CCP so zu belassen, wie sie die liefern können.
Eine andere Fanseite, die über die Schließung von schildwall.info berichtet, nennt zudem gesundheitliche Probleme des Gründers und den ein oder anderen weiteren Frustherd als Grund für die Schließung der Seite. In den Kommentaren zeigt sich die Community traurig und enttäuscht. Man hofft, dass eine andere Seite in die großen virtuellen Fußstapfen treten kann.
Entwickler RiotGames zieht sich die Spendierhosen an und beschert damit den Spielern von League of Legends (LoL) bis zu 450% mehr IP!
Influence Points (IP) bzw. Einfluss Punkte sind eine digitale Währung bei LoL. Mit diesen Punkten kann man sich beispielsweise Champions oder Runen kaufen. Am Mittwoch, dem 20.01.2016, startete die neue Saison in LoL, mit der man zeitgleich die neue Championauswahl eingeweiht hat. Um möglichst vielen Spielern diese neue Championauswahl zu demonstrieren, lädt Riot nun dazu ein, diese zu nutzen um dadurch deutlich mehr IP zu verdienen. Das Event geht vom 20.01.2016 bis zum 24.01.2016 (23.59 Uhr). Allerdings nicht auf dem EU-West-Server.
Sagt´s auch euren Freunden!
Bis zu 450% mehr IP bekommt ihr, wenn ihr euch mit 4 Freunden in einer der neuen Championauswahl Warteschlangen anmeldet und an einem Spiel teilnehmt. Aber auch, wenn ihr wie Amumu seid und nicht so viele Freunde besitzt, lohnt es sich schon mit nur einem Freund in einer neuen Rangliste anzumelden um mehr als die doppelten Punkte dafür zu bekommen. Solltet ihr noch weitere Leute suchen, um an diesem Event teilzunehmen, gibt es beispielsweise bei Reddit einen “Find a Friend” Mega Thread, der fleißig kommentiert wird. Hier kommt ihr zum Thread auf Reddit.
Wenn ihr fleißig spielt, habt ihr dann vielleicht bald so viele Einflusspunkte wie unser Freund Karl hier. Dann müsst ihr nur noch hoffen, dass ihr diese Punkte bald in im neuen Hextech Crafting benutzen könnt, um euch zum Beispiel Skins oder Champions zu verdienen.
Probleme mit der neuen Championauswahl auf den EU Servern
Aktuell (20.01.2016) gibt es noch Probleme mit der neuen Championauswahl auf den EU-W Servern, weshalb die Auswahl deaktiviert wurde. Es gab aus diesem Grund verschiedene Anfragen an RiotGames, ob das Bonus-IP Event auf diesen Servern verschoben wird. Riot bestätigte das und sagte, dass man das Event so lange zurückhalte, bis die Championauswahl stabil auf den EU-W Servern läuft und die Spieler dann die gleiche Zeit haben, sich die zusätzlichen Einflusspunkte zu verdienen, wie beispielsweise die Spieler auf den Nordamerikanischen Servern.
Update: 27.01.2016 – Die Bonus IP sind ab jetzt live
Die Probleme sind scheinbar behoben und das IP Event ist nun auf den EU-W Servern angekommen. Falls euch noch Leute für eure Gruppen fehlen, könnt ihr den Chaträumen “redditlfg & aramlfg” im Spiel beitreten.
Das Shooter-MMO Warhammer 40.000: Eternal Crusade wandert zu Steam. Der Senior Producer beantwortet Sorgen und Kritik der Fans – und das ziemlich selbstbewusst und amüsant.
Der Senior Producer des Spiels, Nathan Richardsson, hat eine Mischung aus Q&A und FAQ erstellt und mit ziemlich direkten (und verdammt lustigen) Worten. Das FAQ wischt meisten Bedenken fort und erklärt zahlreiche Dinge. Die wichtigsten Aussagen haben wir für Euch rausgefiltert.
Der Krieg ist gesichert
Die wichtigste Frage wurde gleich zu Beginn geklärt. Das Spiel ist finanziert. Um den Launch zu garantieren, werden keine weitere Gelder gebraucht. Jedoch heißt es auf die Frage, warum man noch mehr Geld in Form eines Early Access machen will, von Richardsson:
“Wir können immer noch mehr Geld gebrauchen, um noch mehr Krieg zu machen!”
Auch die Frage nach dem Grund für die Benutzung von Steam wird mit einem amüsanten Satz abgetan:
“Unsere Infrastruktur kann unserem eigenen Erfolg nicht standhalten. Das fängt bei schlechten Zahlmethoden an und hört bei den praktischen Möglichkeiten von Steam-News auf.”
Kommt Eternal Crusade jemals raus?
Early Access verbinden viele Spieler mit der Gewissheit, dass das Spiel niemals erscheinen wird. Auch darauf geht man ein:
“Das ist unmöglich. Wir haben in diesem Jahr unseren Launch. Und während ich wünschte, dass es möglich wäre, kann ich nicht die Steam EA Version nehmen, auf CD brennen, in eine Hülle stecken, einen PS4-Sticker draufkleben und hoffen, dass es funktioniert. Macht daraus, was Ihr wollt, aber ich glaube, dass 2016 irgendwann zu Ende ist.”
Was ist mit den schlechten Steam-Reviews?
Steam ist auch dafür bekannt, dass die Nutzer gerne mal Spiele zerreißen, die nicht sofort perfekt sind. In der Steam-Community gibt es auch destruktive Personen, die ohnehin nur alles brennen sehen wollen. Die Fans befürchten, dass negative Kritiken und solche Trolle das Spiel begraben könnten, noch bevor es aufblüht.
“Das einzige, was uns in den nächsten zehn Jahren töten kann, wäre es, wenn wir ein beschissenes Spiel erschaffen. Nichts anderes. Und wir haben viele Indikatoren dafür, dass die Leute nicht denken, wir wären [schlimmes Wort hier]. Die Umfragen sind grandios, die Verkäufe sind gut und wir haben noch keinen Cent für Werbung ausgegeben. Das ist alles Mund-zu-Mund-Propaganda.
(…) Außerdem ist das ziemlich beleidigend für Steam. Ich habe 248 Spiele auf Steam. Das bedeutet, ich bin so schlecht, ich bin noch schlechter als die schrecklichsten Youtube-Kommentare unter Dubstep-Videos.”
Wer sich für den vollständigen Beitrag von Richardsson interessiert, kann diesen in unseren Quellen nachlesen. Eternal Crusade erscheint ab dem 25. Januar als Early-Access-Titel auf Steam und kann dann von allen interessierten Spielern gekauft werden. Gleichzeitig erlischt auch der Verkauf von Gründerpaketen.
Drei unterschiedliche Videos stellen die verschiedenen Völker und eine Vielzahl ihrer Anpassungsmöglichkeiten vor. Zugleich bieten die Filmchen einen ersten Eindruck von der Art des Rüstungsdesigns, das man in Bless zu erwarten hat.
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Die Masku-Rasse ist ein recht tierhaftes Volk, das besonders ulkig aussieht, wenn man den Pelzträgern nochzusätzlich einen Bart verleiht – eine Schicht Haare genügt eben nicht immer.
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Generell scheinen viele Charaktere der Welt recht tierisch zu sein – wer es etwas kätzisch oder wölfisch mag, könnte an dieser Rasse seine helle Freude haben:
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Mehr Informationen zum Spiel hat der Schuhmann bereits in einigen Artikeln zusammengetragen. Ihr findet sie, fein säuberlich sortiert, auf unserer Bless-Themenseite.
Beim MMO-Shooter Destiny haben eine Handvoll harmlose Tweets wilde Gerüchte in Umlauf gebracht.
Der Twitter-Account von Bungie hat 1,3 Millionen Follower – da sollte man wohl ein bisschen vorsichtiger sein, was man da so macht. Das merkte Bungie gestern. Im Moment herrscht noch eine Info-Flaute, man weiß aber, dass schon bald neue Informationen kommen sollen. Und die Community ist hungrig nach Enthüllungen, Überraschungen, nach was Neuem.
In diese Lage twitterte Bungie fröhlich der bekannten Streamerin Leah zu, ob sie denn morgen schon etwa vorhabe, ob sie Lust auf einen Raid hätte. Es klang in den Ohren eines Unbeteiligten ein bisschen wie eine Anmache.
In den Ohren einiger Fans klang das aber ganz anders! So wie etwas, dem man auf der Spur sein muss. Eine versteckte Botschaft. Bei einigen Fans mahlten sofort die Mühlen und das Kopfkino sprang an: O Gott! Neuer Raid confirmed! Sicher würde Bungie jetzt in einem Livestream überraschend einen neuen Raid vorstellen, um was gegen die Content-Dürre zu tun. Oder – das Zweitbeste – Bungie würde einen alten Raid mit neuem Content befüllen. Beides hoch angesiedelt auf den Wunschlisten der Fans.
Die Streamerin, ob so viel Aufmerksamkeit zu den “Gerüchten”: „Nehmt mal die Alu-Hüte runter. Ich weiß von nichts.“
Community-Manager DeeJ löste später den Ärger auf: „Wir gehen nach Königsfall. Bleibt alle ganz ruhig.“
Da hat man statt einen Stream zu bewerben und die Community zu unterstützen, wohl deutlich mehr Aufmerksamkeit bekommen als geplant und das nur, weil man das Community-Event ungefähr dort datierte, wo die Fans auch neue Infos erwarteten.
Die vorher noch aufgeregten Fans sehen die Schuld eindeutig bei Bungie. „Das passiert halt, wenn solange nichts Neues kommt“, liest man etwas schnippisch.
Zugegeben noch lauter als die “Die kündigen einen neuen Raid an”-Rufe waren nach Bungies Tweet hässliche Vorwürfe in Richtung der Streamerin. Warum die mit Bungie raiden dürfe, die sei ja nur ein Mädchen und sehe hübsch aus, spielen können sie nicht.
Dazu gab die Streamerin auch eine Antwort: Es gibt wunderbare Communities da draußen, aber es gibt auch eine ganze Menge sexistischer Arschlöcher mit Meinungen, die keinen jucken. Könnte ein unterhaltsamer Stream werden. Der Raid-Versuch startet um 19:00 Uhr. Community-Managar Cozmo von Bungie raidet mit Leah und Martin Doherty von der Band Chrvches. Hier könnt Ihr den Stream verfolgen.
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Season 5 des Hack ‘n Slay Diablo 3 ist gestartet und der frisch veröffentlichte Patch 2.4 brachte jede Menge Änderungen mit sich. Daher ist es immer interessant zu wissen, was gute Starter-Builds der einzelnen Klassen sind. Mit diesen Talent-Build könnt Ihr 20er Nephalemportale auch ohne viel Ausrüstung schaffen und so Euer Glück erzwingen.
Wer sich in Diablo 3 einen Season-Charakter erstellt, der beginnt im Prinzip von vorne. Er muss wieder von Null an aufleveln. Wobei für viele Gamer das Spiel erst mit Level 70 und der Itemjagd so richtig losgeht. Also möchte man möglichst schnell, Level 70 erreichen und dafür braucht es effektive Starter-Builds für die Charaktere.
Diese zu finden ist teilweise zeitaufwändig. Mit jedem Patch ändert sich etwas und nicht jeder hat Lust, sich damit zu beschäftigen.
Der Diablo-Veteran Drahque war so nett, Spielern bei ihren ersten Schritte nach dem Season-Start behilflich zu sein. Die Builds stehen für die Helden Zauberin, Hexendoktor, Barbar, Kreuzritter, Dämonenjägerin und Mönch zur Verfügung. Das Besondere: Ihr könnt damit Große Nehphalem-Portale der Stufe 20 bezwingen, auch wenn Ihr noch keine gescheite Ausrüstung gefunden habt. Die Talente sind so verteilt, dass Ihr auch mit gelben Items ein 20er Portal bezwingen könnt (wenn auch knapp.)
Ausrüstungs-unabhängige Starter-Builds für Greater Rifts der Stufe 20
Zauberin
Hexendoktor
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Bei der Dämonenjägerin nahm der Spieler das Set “Des Schattens Mantelung” mit einer Nahkampfwaffe.
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Heroes of the Storm teasert die nächsten Helden an, die in den Nexus kommen – doch wer steckt dahinter?
Zwei unbekannte Helden – wer steckt dahinter?
Das letzte Mal, dass bei Heroes of the Storm neue Helden angekündigt wurden, war auf der BlizzCon 2015 – und das ist inzwischen schon ein Vierteljahr her. Dort hatte man Cho’Gall, Lunara und Graumähne vorgestellt und der letzte davon ist mit Graumähe in der vergangenen Woche endlich im Nexus eingetroffen.
Jetzt hat Blizzard einen neuen, kurzen Teaser veröffentlicht, der mit zwei kurzen Stimmeinlagen der Helden wenig verspricht, aber viele Theorien ermöglicht. Hört am Besten selbst genau hin.
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Wer könnte sich hinter diesen Stimmen verbergen? Die Spekulationen in den Foren und den Kommentaren der verschiedenen Gamingseiten kochen dazu über. Einige findige Nutzer vermuten hinter dem ersten Stimmchen die gegenwärtige Anführerin der Defias aus World of Warcraft – Vanessa van Cleef. Andere Nutzer vermuten dahinter die Zauberin aus Diablo. Auch für die zweite Stimme gibt es unterschiedliche Meinungen, die Hoffnung für einen spielbaren Troll (also Zul’Jin, Rastakhan oder Vol’jin) scheint aber zu überwiegen.
Ich hoffe ja nach wie vor auf die Einführung der einzig wahren Königin Azshara – aber diese Hoffnung bleibt wohl vorerst unerhört.
Die größte Investment-Bank Koreas gibt Einschätzungen über die MMORPGs Guild Wars 2 und WildStar ab.
Daewoo Securities hat sich einmal mehr mit NCSoft und deren Finanzen beschäftigt. Man gab in einer Analyse Einschätzungen ab, wie die Marktlage für den koreanischen MMO-Riesen ist.
Bei Daewoo glaubt man, die Zahlen für das 4. Quartal 2015 werden „eher ernüchternd.“ Man kommt zu der Einschätzung, die Erweiterung „Heart of Thorns“ habe sich bei Guild Wars 2 nicht so gut verkauft wie gedacht und man müsse bei NCSoft die Zahlen nach unten korrigieren. Freilich sagt man trotzdem hohe Zahlen für den Umsatz von GW2 im 4. Quartal 2015 voraus – immerhin war der Release ein Highlight.
Bei WildStar sieht die Einschätzung der Koreaner hingegen schwarz aus. Da prognostiziert man trotz der Free2Play-Umstellung kein großes Einnahme-Plus. Für das Jahr 2016 sieht man sinkende Einnahmen, bis WildStar dann im Winter 2016 eine kaum mehr messbare Rolle spielen soll.
Analysten glauben, Zukunft von NCSoft hänge an Mobile-Titeln
Auf lange Sicht glaubt Daewoo Securities an den Erfolg von NCSoft, allerdings denkt man nicht, dass der von einem Wachstum bei den aktuellen Titeln wie Blade and Soul, Lineage oder Aion herrührt. Die Analysten denken, der Erfolg werde durch „Mobile-Spiele“ beflügelt, die auf den Franchises Blade and Soul und Lineage basieren. Wie diese Spiele ankommen, werde über das Jahr 2016 entscheiden.
Wer neu in Blade & Soul ist, begeht schnell ungeschickte Fehler. Wir geben Euch einige Tipps, mit denen einem gelungenen Start nichts mehr im Wege steht!
Blade & Soul ist ein bisschen anders
Wer viel Zeit in anderen MMORPGs verbracht hat, der ist in Blade & Soul dazu geneigt, rasch einige unüberlegte Fehler zu begehen, die man später bitterlich bereut. Wie Ihr Zeit, Gold und Nerven spart, haben die Kollegen von mmorpg.com zusammengetragen und wir die nützlichsten Tipps für Euch übersetzt. Vielleicht ist der eine oder andere nützliche Hinweis auch für Euch dabei?
Wartet mit der Reparatur!
Aus anderen Spielen mag man es gewohnt sein, schon bei der ersten Schramme die Rüstung zu erneuern. In Blade & Soul verschlingt dieser Prozess jedoch Reparaturkits, die ziemlich teuer sind, wenn man sie bei einem Händler erstehen muss. Wartet also ab, bis die Waffe wirklich im Eimer ist oder kurz davor steht, um den maximalen Nutzen aus den Kits zu ziehen.
Waffen niemals verkaufen!
Waffen und Schilde sind kein Schrott, den man dem nächsten Händler in die Taschen werfen sollte. Sie sind eine wichtige Ressource, um eure eigentliche Waffe aufzuwerten.
Im Zweifelsfall lassen sich die Soul-Shields (Bagua) auch zerlegen und die daraus gewonnenen Materialien wieder nutzen – kommt dabei Schrott heraus, kann man den noch immer verkaufen.
Die Hongmoon-Waffe – besser geht es kaum
Blade & Soul wird Euch immer wieder dazu verleiten wollen, die Hongmoon-Waffe abzulegen, um das nächstbeste Stück zu verwenden, das Euch in die Finger kommt. Lasst Euch nicht dazu hinreißen! Die Hongmoon-Waffe zählt, wenn man sie fleißig aufwertet, zu dem Mächtigsten, was euer Charakter erlangen kann. Füttert sie fleißig mit anderen Waffen und gebt sie niemals aus den Händen – Ihr Aussehen könnt Ihr später noch immer nach Belieben anpassen.
Tod dem Ginanura
Ungefähr auf Stufe 16 oder 17 erhaltet Ihr eine Mission, den Weltenboss “König Ginanura” zu töten. Wer ein bisschen Zeit mitbringt, sollte nicht nur die Quest erfüllen, sondern dem Obermotz gleich mehrere Male die Lebenslichter auspusten. Das sorgt für einige Amethysten und Rubine im Inventar, die Euch bis hinauf zu Stufe 45 hilfreich sein werden – denn sie können die Waffe verbessern.
Achievements sind was wert!
Anders als in den unzähligen anderen Spielen, haben Achievements einen wirklichen Nutzen. Denn einige von Ihnen verbessern euren Charakter permanent. Davon mag man nun halten, was man will, aber wer etwa eine bestimmte Instanz 10 Mal absolviert, erhält permanent 400 Lebenspunkte als Upgrade. Gleiches gilt auch in anderen Bereichen des Spiels, so bringen 15 Siege in der 1vs1-Arena einen Bonus von satten 70 Verteidigungspunkten.
Der Clan verschlingt Gold
Während man es normalerweise gewohnt ist, dass die Gilde in einem MMO “einfach so” weiter auflevelt, während man zusammen questet, Instanzen besucht oder PvP absolviert. In Blade & Soul benötigt es dafür allerdings noch hartes Gold. Ihr solltet also möglichst früh alle Mitglieder darum bitten, regelmäßig ein bisschen Cash in die Gildenbank einzuzahlen – für das Gemeinwohl, versteht sich.
Wir hoffen, dass einige nützliche Tipps für Euch dabei waren. Wenn Ihr noch weitere Fragen zum Spiel habt, schaut doch auf unserer Themenseite zu Blade & Soul vorbei, wo wir zahlreiche weitere Aspekte des Spiels erklären.
Beim MMO-Shooter Destiny wurde einer der wichtigsten Mitarbeiter von Bungie in einem noch unbekannten PvP-Modus erwischt.
Ein Nutzer des berüchtigten Forums NeoGAF hat einen Screen veröffentlicht – der hat den klassischen Charme einer Yeti-Sichtung oder eines nächtlichen UFOs überm Kornfeld.
Auf dem Screen zu sehen ist ein Accout-Name, der Lars Bakken zugeordnet wird. Das ist einer der wichtigsten Designer von Destiny. Und der spielt, laut dem Screen, einen PvP-Modus namens „Crimson Double.“
Nun hat man von „Double“, von klassischen Zwei-gegen-Zwei-Matches in Destiny schon gehört, der Name „Crimson“ ist aber neu und heizt die Phantasie der Fans an. Ein Traum wäre für viele ein „Private-Match“-Modus, aber den dürfte man wohl kaum über ein „Double“ einführen. Vielleicht hat man ja sonst irgendwas Besonderes geplant.
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Wenn es einen großen Streitpunkt in den PvP-Gemeinschaften der verschiedenen Spiele gibt, dann ist es der Attributszuwachs im PvP. Wenn bessere Ausrüstung über den Sieg entscheidet und nicht länger die Begabung der einzelnen Spieler, dann wird schnell das Geschrei laut. Um genau das zu unterbringen, bringt man nun bei ArcheAge zwei neue Arenen. Sowohl im 3vs3- als auch im 1vs1-Format.
Das Besondere: Ausrüstungswerte, Tränke und Buffs haben in den Arenen keinerlei Auswirkung! Stattdessen kann jeder Charakter zum Start des Matches aus 8 verschiedenen Attributsverteilungen auswählen, um damit dann in den Kampf zu ziehen. Eine passende Waffe benötigt man aber dennoch, um auch Zugriff auf alle gewünschten Fähigkeiten zu haben.
Die Arenen können pro Tag 5 Mal besucht werden, wer danach noch immer Lust hat, seinen Freunden und Feinden auf die Mütze zu geben, muss ein paar Goldstücke auf das Problem werfen.
Belagerungen – Wechselndes Kräfteverhältnis und 100vs100!
Weitere große Neuerungen stehen im Bereich der Belagerungen an. Das Limit von ehemals 70 Spielern pro Seite wird aufgehoben und auf 100 erhöht. Die wohl wichtigste Neuerung ist jedoch, dass Angreifer und Verteidiger mit unterschiedlich vielen Spielern in den Kampf beginnen. Zum Start einer frischen Belagerung haben die Angreifer bereits 100 Recken auf ihrer Seite, während die Verteidiger mit 60 Kämpfern auskommen müssen. Erst wenn 40 Spielminuten verstrichen sind, kommen 40 weitere Verteidiger hinzu, um das Kräfteverhältnis wieder auszugleichen.
Ebenfalls gut zu wissen: Gebäude mit weniger als 50% Lebenspunkten gelten von nun an als “Ruine” und können Bewegungen nicht mehr aufhalten.
Mehr Informationen zu ArcheAge und dem neusten Patch findet Ihr auf unserer ArcheAge-Themenseite.
Für den MMO-Shooter Tom Clancy’s The Division (PC, PS4, Xbox One) ist jetzt ein Code im Umlauf, mit dem man 4 Ausrüstungs-Sets freischalten kann. Allerdings erst zum Release und wohl nur für Amerikaner.
Gestern haben wir Euch die Video-Serie von Ubisoft präsentiert: Agents Origins. Die Ursprünge der Agenten. Situationen, in denen scheinbar normale Einwohner von New York plötzlich „aktiviert“ wurden. Diese sehenswerten Videos sind im Rahmen einer Marketing-Aktion von Ubisoft entstanden und das will man weiter pushen.
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Man hat 4 Ausrüstungs-Sets erstellt, die Spieler über den Code „AGENTORIGINS“ erhalten können. Das soll aber nur ab dem Release gehen – und im Moment sieht es so aus, als sei das nur für Amerikaner (Nord- und Südamerikaner) geplant. Auf dem Doppel-Kontinent ist es einigen auch schon gelungen, den Code einzulösen – die bekommen eine andere Seite angezeigt, als wir das kriegen. Wir kriegen die nur ein paar Milli-Sekunden lang zu sehen, dann wechselt es zur Vorbesteller-Seite.
Es soll, wie man auf reddit munkelt, auch einigen Europäern gelungen sein, die Codes einzulösen, über irgendwelche Proxy-Server und Tricks. Ob diese Sets auch “normal” nach Europa kommen, ist im Moment noch nicht klar.
In jedem Fall scheint es eine gute Idee, bis zum 8. März zu warten und erst dann diese Seite zu besuchen und den Code „AGENTORIGINS“ einzugeben. Mit bisschen Glück und so Ubisoft will, passiert ja dann was, auch wenn wir auf der falschen Seite des Atlantiks leben.
Update: Ubisoft hat jetzt gegenüber der Seite vg247 bestätigt: Der Code funktioniere nur in den Vereinigten Staaten.
Im MMORPG Crowfall seid ihr nicht auf einen Körper festgelegt. Ihr könnt über das Vessel-System neue Körper stehlen oder finden.
In einem regulären MMORPG erschafft ihr euch einen Helden, legt dessen Aussehen und Attribute fest und verbessert diesen Helden im Verlauf der Abenteuer durch Skills. Nicht so in Crowfall. Den Helden, den ihr zu Beginn erschafft ist eine sogenannte “Crow” (Krähe). Diese ist in der Lage, verschieden Körper zu besitzen, die Vessel (das Gefäß).
Sucht nach neuen Körpern
Vessel sind selten. Aber es kann sein, dass ihr während eurer Erkundungstouren in den Welten neue Vessel findet oder ihr tötet einen anderen Spieler in einem PvP-Gefecht und könnt so dessen Körper stehlen. Man schlüpft aber nicht direkt in diese Vessel, sondern muss sie in seine Basis mitnehmen. Dort entscheidet man, ob man die Vessel verkaufen oder selbst nutzen möchte.
Man muss diesen Körper aber nicht annehmen, sondern kann ihn zerlegen, um mit den Einzelteilen Crafting zu betreiben. Eine Vessel lässt sich auch anpassen, sodass man nicht jedes Mal ein komplett anderes Aussehen besitzt.
Attribute sind mit der Vessel verbunden
Eine Vessel bestimmt die Attribute, die man in der Zeit besitzt, in der man in diesem Körper ist. Die Skills dagegen sind mit der Crow verbunden und werden jedes Mal mit in einen neuen Körper übernommen. Wer eine Vessel als Craftingmaterialen nutzen will, der sollte über Kenntnisse in der Nekromantie verfügen.
Über diese Vessel-Crafting-Ressourcen ist es zudem möglich, sich einen komplett eigenen Körper nach seinen Vorstellungen zu erschaffen..
Aus diesem Prinzip heraus ist auch der Name des Spiels “Crowfall” entstanden. Die Spieler sind im Prinzip Seelen, welche sich auf den Welten auf die Suche nach Körpern machen. In diesen Körpern versuchen sie dann, die jeweilige Welt zu erobern, die Skills zu verbessern und Ressourcen abzubauen – so lange, bis die Welt vom Hunger vernichtet wird. Dann kehrt man zurück in das spirituelle Reich und plant seinen nächsten Feldzug auf einer neuen Welt.
Ein neuer Mittwoch, ein neuer, perfekter Tag um sich ein bisschen aufzuregen. Lasst uns also über all die schrecklichen Noobs in Heroes of the Storm, die unfähigen Jäger in Evolve und natürlich auch die Casual-Komiker im SMITE lästern. Wer wenige Minuten in einem der genannten Spiele verbracht hat, der weiß: Beleidigungen gehören zur Tagesordnung. Aber wie wäre es zur Abwechslung mal wieder mit einem ernst gemeinten “Danke”?
Der Dank des Internets
Ein wichtiger Punkt ist die Tatsache, dass die reine Bedeutung des Wortes “Danke” im Internet restlos pervertiert wurde. Wie oft wird “Thx” oder eine kryptische Abwandlung davon nur noch ironisch oder als Beleidigung genommen? Ohne das jetzt auf irgendwelche Studien stützen zu wollen, bin ich mir ziemlich sicher, dass sicher die Hälfte aller Dankesbekundungen nicht ernst gemeint sind.
Wann genau benutzt man die Voice-Emotes für ein “Danke” in Smite? Exakt, wenn jemand einen “Kill gestohlen” hat. Gleiches gilt in anderen Spielen, wo “Experten” die Flashbang zielgenau vor das eigene Team schleudern. Nichts ist schneller, universeller und leider auch so gut verständlich wie ein “Danke” oder “Thx”, das eigentlich “Leck mich” sagt.
VVT – “Danke!” – Meistens Spott.
Zuletzt finde ich, dass ein “Danke”, selbst wenn es ernst gemeint ist, unglaublich an Kraft verliert, wenn es in abgekürzter Form wie “Thx” vorkommt. Vielleicht bin ich da wieder sehr altmodisch, aber wer sich nicht die Mühe macht, ein “Danke” auszuschreiben, der kann es damit auch nicht sonderlich ernst meinen. Ganz ähnlich verhält es sich da mit einer aufrichtigen Entschuldigung oder einem schnellen “Sorry” – die erzielte Wirkung klafft für mich meilenweit auseinander.
Die positive Wirkung
Vielleicht schreibe ich hier vollkommenen Stuss zusammen, aber ich hoffe, dass zumindest ein paar Leser eine leise Ahnung haben, worauf ich hinaus will. Ein aufrichtiger, ehrlicher und nett formulierter Dank kann den ganzen Tag retten. Als ich in der vergangenen Woche mal wieder einen “leicht ausufernden” RP-Abend hatte, bekam ich zum Abschluss diesen Whispers.
Ganz ehrlich: Ihr könnt Euch kaum vorstellen, was das mit mir gemacht hat. Als ich das gelesen habe, konnten nicht mal die GEZ-Gebühren meine Laune trüben und selbst Schuhmann, mit all seinen finsteren Plänen, konnte mir das zufriedene Dauergrinsen nicht aus dem Gesicht schlagen.
Bedankt Euch mehr und tut es aufrichtig. Das mag wie ein Erziehungsspruch für Kinder klingen (“Wenn man was bekommt, sagt man Danke!”), scheint aber in der heutigen Zeit des Internets irgendwie verloren gegangen zu sein.
Oder um es abschließend mit dem Skypespruch einer guten Freundin zu beenden (die den bestimmt irgendwo geklaut hat – oder noch genialer ist, als ich es bisher dachte):
Man sollte niemals zögern zu Lächeln, denn man kann nie wissen, wessen Tag man alleine damit ein wenig verbessern kann.
P.S.: Für jedes “Danke” in diesem Beitrag bekomme ich übrigens Gummipunkte.
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Beim MMO-Shooter Destiny findet am 20.1. der Waffentag statt. Welche neuen Waffen gibt es bei Banshee-44 und welche Bestellungen können abgeholt werden?
Der Exo Banshee-44 ist so eine Art „Alternativ-Xur.“ Der verkauft aber keine Exotics, sondern es gibt legendäre Waffen bei ihm, die mit außergewöhnlich guten Eigenschaften kommen können.
Wer noch Ruf bei Banshee braucht, sollte für ihn diese 5 Waffen ausprobieren:
Mit einem Impulsgewehr von Suros geht es gegen die Vex
Mit einem Raketenwerfer von Suros müsst Ihr „hochrangige Feinde“ erledigen
Die Schrotflinte von Häkke will es mit der Schar aufnehmen
Eine andere Schrotfline von Häkke zieht es in den Schmelztiegel
Und ein Scharfschützengewehr des Herstellers mit dem „ä“ möchte Doppelkills verbuchen
Diese 5 Waffen könnt Ihr in dieser Woche in Auftrag geben
Diese 5 Waffen stehen in Destiny am 20.1. zur Verfügung. Sie können bestellt und dann am nächsten Mittwoch abgeholt werden:
Den Anfang macht das Suros Ari-45, ein Automatikgewehr. Das hat relativ viel Schlagkraft, hohe Reichweite, feuert ziemlich schnell und hat 50 Schuss im Magazin. Das ist schon eine ordentliche Waffe, die man mal mitnehmen kann. Vielleicht ist die Stabilität ein bisschen zu gering, aber mit Perks wie Balanceausgleich, Perfekte Balance oder Angepasster Schaft kann das schon eine starke Wumme sein.
Eine Mitnahmeempfehlung gibt es für das Suros DIS-43, ein Scoutgewehr mit hoher Reichweite und Schlagkraft. Auch das kann man mit starken Perks kommen. Sollte man ruhig mal mitnehmen, wenn es sich anbietet.
Nicht ganz so hoch auf der Beliebtsheitsskala steht die Kumatatok HC4, eine Handfeuerwaffe mit Mini-Reichweite. Die war auch schon häufig im Angebot.
Das Impulsgewehr Lyudmila-D gibt’s auch häufig. Da Impulsgewehre ein bisschen aus der Mode sind, braucht man das jetzt nicht unbedingt.
Die Schrotflinte Strongbow-D scheint’s auch zweimal im Monat zu geben. So richtig verzehrt sich kein Hüter danach, die in seine Arme zu schließen.
Empfehlung: Wenn Ihr Euch für eine Waffe entscheiden müsst, nehmt die SUROS Dis-43 und hofft auf starke Rolls. Wenn Ihr Platz für zwei habt, nehmt noch das Suros Ari-45 mit.
Diese Waffen gibt es in dieser Woche mit starken Rolls
Erste Hüter schwärmen für einen Roll bei der Cocytus SR4. Da war viel Spektakel, als die das letztes mit tollen Rolls kam. Gilt von den Grundwerten als eine Waffe, die es mit der Händlerwaffe Uneinigkeit aufnehmen kann. Und die wiederum ist zurzeit so die Königin unter den legendären Waffen. Diesmal gibt es die Cocytus SR4 mit Dreifach, handangelegter Schaft, Drittes Auge und dem Visier Signal MS5. Für manche Grund für Freudenschreie. Das ist der Roll 2.
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Das Scharfschützengewehr Uzume RR4 von letzter Woche kommt mit Roulette, Schnappschuss und Unnachgiebig. Jetzt kein Hammer-Roll, aber vielleicht brauchbar.
Das Impulsgewehr Lyudmila-D gibt es mit ordentlichen Perks in dieser Woche: Fressrausch, Kontrolle der Massen und handangelegter Schaft etwa.
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