Der Neustart des WoW-Classic-Projekts “Nostalrius” scheint einigen Leuten nicht zu gefallen. Mehrere DDOS-Attacken gab es gleich am ersten Tag.
Nachdem Blizzard dafür sorgte, dass der Classic-Server Nostalrius gestoppt wurde, hat man das Projekt inzwischen wieder neu gestartet. Die ehemaligen Betreiber des Nostalrius-Servers haben sich mit Team von Elysium (ebenfalls WoW-Classic-Server) zusammengetan. Zusammen sind sie Team Elysium und kümmern sich um das Classic World of Warcraft-Projekt. Gleich zum Launch-Tag gab es schwere Probleme. Die Server wurden zum Ziel von mehreren DDOS-Attacken.
Mit DDOS gegen Classic-Server
Offenbar sind nicht alle mit dem Neustart des Classic-Server-Projekts einverstanden. Laut Team Elysium gab es am Launch-Tag sechs DDOS-Attacken, die zur gleichen Zeit stattfanden. Aber das war nicht das einzige Problem. Der Twitter-Account von Team Elysium gab bekannt, dass es Rollbacks geben wird. Grund dafür waren falsche Gegenstände, die den Spielern zugeteilt wurden.
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Neben den Hatern, die gegen das Projekt ankämpfen, gibt es allerdings auch positive Nachrichten. Wie das Team mitteilt, wurden bereits am ersten Tag knapp 80.000 Accounts erstellt beziehungsweise transferiert. Mehr als die Hälfte dieser Accounts gehören zum originalen Nostalrius-Server.
Bildquelle: Eurogamer
Server wieder online
Die DDOS-Attacken haben inzwischen nachgelassen und die Server sind wieder aktiv. Den PvP-Server hat man auf 9.500 Spieler begrenzt, nachdem dieser wegen ungeplanter Wartungsarbeiten heruntergefahren werden musste. Das bedeutet, dass es zu Warteschlangen beim Einloggen kommen kann.
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Wer einen Disconnect hat, muss sich aber nicht direkt in eine Warteschlange begeben, um wieder auf den Server zu kommen. Der Platz auf dem Server wird den Spielern für drei Minuten nach einem Disconnect gesichert. Wer sich in dieser Zeit erneut verbindet, kommt direkt auf den Server.
Seit Anfang November ist Horis TAC Pro auf dem Markt, der etwas andere „Controller“ für die PlayStation 4. Wir haben uns das lizensierte Set aus Tastatur und Maus genauer angesehen.
Die „PC Master Race“ prahlt gerne damit, dass ihre Plattform gerade bei FPS-Shootern den Konsolen überlegen sei. Und den „Konsoleros“ bleibt nichts anderes übrig als einzugestehen: Ja, die Steuerung mit Maus und Tastatur hat bei Shootern einfach Vorteile. Man kann damit schneller reagieren, präziser zielen, sich rascher bewegen. Die Controller-Steuerung kann an diese Aim-Präzision nicht heranreichen.
Passend zur Shooter-Saison 2016 erschien nun ein Produkt, das dieser Ungerechtigkeit begegnen will: Ein von PlayStation offiziell lizensiertes Set aus Tastatur und Maus für PS4 und PS3 – das „Tactical Assault Commander Pro“, oder kurz: TAC Pro.
Dieser besondere „Controller“, der von Hori (Japan) designt wurde, wirbt damit, für „FPS Domination“ entwickelt worden zu sein und eine PC-Kontrolle an der PS4 zu ermöglichen. Doch hält das TAC Pro, was es verspricht?
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Mit dem TAC Pro können alle PlayStation-Games problemlos bedient werden. Es besteht aus zwei Komponenten:
Eine Tastatur mit 20 mechanischen Tasten: Diese Tasten sind überwiegend mit den Zeichen eines Dualshock-Controllers versehen, beispielsweise Viereck, Kreis, L1, Options oder auch die Share-Taste. Zudem ist die PlayStation-Taste und ein Touchpad eingebaut – wie man es auch von einem handelsüblichen PS4-Controller kennt. An der linken Seite der Tastatur kann ein Headset eingestöpselt werden, an der rechten Seite befindet sich ein Stick, darüber die X-Taste und ein LED-Backlight-Display. Ferner sind mehrere Kippschalter für die Konfiguration vorhanden. Die Handballenauflage ist verstellbar.
Eine optische Gaming-Maus mit 3200 DPI: Die Empfindlichkeit kann mit 8 Stufen eingestellt werden (von 400 – 3200 DPI). Die Maus hat ein angewinkeltes Kabel, ein Scroll-Rad, zwei Tasten zur Empfindlichkeitseinstellung und zwei seitliche Tasten, welche L1 und R1 entsprechen. Die linke Maustaste entspricht R2 (Feuern), die rechte Maustaste entspricht L2.
Welche Features hat das TAC Pro?
Das Set ist voll programmierbar. Ihr könnt die Tasten individuell belegen und bis zu drei Nutzerprofile erstellen. Diese Profile speichern die Tastenbelegung und die Empfindlichkeitseinstellungen. Um zwischen den Profilen nahtlos zu wechseln, bewegt Ihr lediglich einen Schalter rechts an der Tastatur auf 1, 2 oder 3.
Snipe-Button: Damit wird die Mausempfindlichkeit verringert, um die Präzision zu steigern.
Quick-Button: Erhöht die Mausempfindlichkeit für rasche Bewegungen.
Walk-Button: Verringert die Bewegungsgeschwindigkeit. Das soll einen ähnlichen Effekt erzielen, wie wenn man mit dem linken Stick am Controller nur ein bisschen in eine Richtung drückt.
Mit diesen drei Spezialtasten könnt Ihr während einer Partie auf Knopfdruck die Sensitivität beeinflussen, ohne aufwendige Konfigurationen vorzunehmen.
Wie läuft die Installation und Einstellung ab?
Die Installation ist einfach, auch wenn einen die zahlreichen Tasten und Einstellungsmöglichkeiten zunächst abschrecken können. Steckt die Tastatur mit dem USB-Kabel in die PlayStation 4, steckt die Maus via USB-Kabel in die Tastatur und schon ist die Hardware-Installation abgeschlossen.
Die Konfiguration der Tasten und der Mausempfindlichkeit ist komplizierter, jedoch wird in der Bedienungsanleitung alles anschaulich auf Deutsch erklärt. An der rechten Seite der Tastatur befindet sich ein Schalter, den Ihr auf Off (fürs Zocken), auf Assign oder auf Adjust stellen könnt. Mit Assign weist Ihr die Tasten zu, mit Adjust stellt Ihr die Empfindlichkeiten ein. Mithilfe des LED-Displays und des Sticks an der Tastatur könnt Ihr die Einstellungen vornehmen.
Die ersten Schritte mit dem TAC Pro
Ich konnte das TAC Pro nun einige Zeit lang testen. Dabei habe ich Destiny, Battlefield 1 und Titanfall 2 an der PS4 gezockt. Es ist allerdings tatsächlich möglich, auch alle andere Games damit zu spielen, die nichts mit FPS am Hut haben. Ich absolvierte sogar eine Partie in FIFA 17 – was jedoch nicht zu empfehlen ist.
Als ich das TAC Pro das erste Mal vor mir ausgepackt daliegen sah, kamen Zweifel auf. Auf den ersten Blick sieht das Gerät beängstigend komplex aus – ganz im Gegensatz zu meinem vertrauten PS4-Controller. Allerdings war die Installation, wie oben beschrieben, kinderleicht, weshalb die anfänglichen Bedenken schnell verflogen.
Der zweite Eindruck … war jedoch auch nicht besser. Ohne weitere Einstellungen vorzunehmen stürzte ich mich in Destiny. Die Steuerung mit der Tastatur ist nach einer kurzer Eingewöhnungsphase kein Problem. Die Tasten fühlen sich gut an und lassen sich angenehm drücken. Allerdings: Die Maussteuerung war erschreckend mies: Sie war schwammig, unpräzise – einfach schrecklich.
Die Erkenntnis kam schnell: Es sind ausführliche Konfigurationseinstellungen nötig. Hier benötigt es einige Zeit und präzise Feinjustierungen, bis die perfekte Balance aus Mausempfindlichkeit, Mausbeschleunigung und Ingame-Sensitivität gefunden ist. Die Zeit muss man sich aber nehmen. Dann läuft’s. Dann passt der Gesamteindruck.
Was mir am TAC Pro gefällt
TAC Pro tut das, was es soll: Falls Ihr Tastatur und Maus für die PS4 wollt, ist das TAC Pro genau das, was Ihr sucht. Alle Games können damit gespielt werden. Es ist aber besonders für First-Person-Shooter geeignet.
Tastatur und Maus liegen gut in der Hand. Die Tasten sind angenehm zu bedienen.
Interessante Features: Gerade die Quick-Taste kann einem in FPS Vorteile verschaffen, da damit extrem schnelle Bewegungen möglich sind.
Was mir daran nicht gefällt
Die Handballenauflage ist etwas wackelig: Ich denke nicht, dass sich dies negativ auf die Leistung im Spiel auswirkt, jedoch liegt die Handballenauflage nicht eben auf dem Tisch auf. Für den stolzen Preis von rund 150 Euro kommt mir das „billig“ gelöst vor.
Das TAC Pro ist umständlicher als ein Dualshock-Controller. Ihr braucht stets eine ebene Fläche für die Maus. Auf der Couch ist es daher schwierig, damit zu spielen. Zudem lässt sich die Tastatur ausschließlich via Kabel an die PS4 anschließen. Wireless ist nicht möglich.
Nicht für Linkshänder designt.
Was ich mich frage: Für wen ist das TAC Pro geeignet?
Viele User halten es ohnehin für seltsam, dass das TAC Pro offiziell lizensiert ist. Schließlich ermöglicht es den Spielern, die bereit sind, viel Geld dafür auszugeben, gegenüber anderen Spielern Vorteile im PvP. Die Einheitlichkeit an den Konsolen ist ein Punkt, der vielen Konsolen-Spielern wichtig ist. Und nun kommt das TAC Pro und wirbt damit, in Shootern zu dominieren.
Allerdings: Ganz so schnittig wie am PC sind die Bewegungen auch mit dem TAC Pro nicht. Dass sich mein FPS-Gespiele nun schlagartig verbessert haben soll, konnte ich in der Zeit nicht beobachten. Features wie der Quick-Button sind recht nützlich, jedoch denke ich nicht, dass die Vorteile mit dem TAC Pro „unfaire“ Ausmaße annehmen. Schließlich sind die PS4-Games für Analog-Sticks designt – samt Auto-Aim. In manchen Games lässt sich Auto-Aim zwar ausschalten, während man in anderen hingegen nicht mal die nötige Sensitivität erreichen kann, um die Vorteile einer Maus nutzen zu können.
Aber ja, wenn man sich ausgiebig mit den Einstellungen beschäftigt und die Tastatur und Maus perfekt beherrscht, sind in manchen Situationen sicherlich Vorteile gegeben, jedoch meiner Meinung nach nicht in den Dimensionen, die viele PS4-Spieler “befürchten”. Denn an eine PC-Kontrolle kommt das TAC-Pro nicht ran.
Eine Frage, die man sich auch stellen muss: Wer braucht das TAC Pro? Wer unbedingt mit Maus und Tastatur spielen möchte, der wird wohl bereits einen PC daheim stehen haben. Zudem denke ich mir:
Ich werfe mich zum PS4-Zocken gerne auf die Couch, lege die Füße hoch und spiele ein paar gemütliche Runden. Das TAC Pro kann man zwar auch auf der Couch verwenden, jedoch ist das nicht empfehlenswert. Sie ist zum Zocken am Schreibtisch gedacht.
Außerdem: Viele PS4-Zocker spielen an der Konsole, eben weil man mit Controller spielt. Ein Dualshock bietet eine besondere Spielerfahrung, die viele überhaupt nicht missen wollen. Wenn man nur mit Maus und Tastatur daddeln möchte – wozu dann eine PS4?
Fazit: Das TAC Pro ist wohl für Gamer interessant, die ohnehin am Schreibtisch zocken und nach Möglichkeiten suchen, Ihr FPS-Spiel an der Konsole zu optimieren. Es ist definitiv nicht für jeden geeignet, zumal es auch mit knapp 150 Euro ordentlich zu Buche schlägt. Es ist ein hochwertiges Produkt, das die Erwartungen nach einer Einarbeitungszeit erfüllen kann. Aber ich für meinen Teil bleibe als eingefleischter Konsolenspieler beim vertrauten Controller.
Falls Ihr Euch für das TAC Pro interessiert, findet Ihr hier ein Angebot auf Amazon.
Funcom veranstaltete einen neuen Live-Stream zum kommenden Survival-RPG Conan Exiles und zeigte dort mehr vom Crafting, einige Kämpfe und das Sklavensystem.
Was tut ein frisch befreiter Sklave in der Welt von Conan, dem Barbar? Klar, er errichtet eine Siedlung, nimmt sich eigene Sklaven, lässt diese für sich schuften und geht währenddessen Wilden den Kopf abschlagen. Im Live-Stream, den Funcom veranstaltete, war genau das zu sehen. Zunächst führten die Entwickler durch die selbst errichtete Siedlung, in welcher die Sklaven auf der Brüstung Wache hielten, an Werkbänken arbeiteten und am Rad des Schmerzen drehten, was ihren Willen brechen soll.
Automatisches Crafting
Das Crafting im Spiel läuft mehr oder weniger automatisch ab. Im Prinzip handelt es sich bei den meisten Werkbänken um Maschinen. Man füllt sie mit den nötigen Rohstoffen und das Endprodukt wird nach einer gewissen zeit automatisch hergestellt. Es existieren aber auch bestimmte Crafting-Stationen, die von NPCs, also Sklaven, bemannt sein müssen. Beispielsweise von Schmieden, die für euch besondere Waffen herstellen.
Holt euch Sklaven!
Wer seine Siedlung unbewacht lässt, der setzt sie Gefahren aus. Vor allem auf PvP-Servern wird es häufiger zu Überfällen kommen, wenn andere Spieler eure Siedlung angreifen. Es ist wichtig, eure Sklaven als Wachen einzusetzen, sodass diese eure Siedlung während eurer Abwesenheit verteidigen. Das heißt, ihr braucht viele Sklaven, welche ihr findet, wenn ihr die Gegend abgrast. Dort befinden sich Lager von Wilden, die ihr angreifen dürft. Ihr könnt die Gegner in einem Kampf töten, was ziemlich blutig endet oder ihr versucht, die Feinde zu fangen.
Dazu schlagt ihr sie nur bewusstlos, fesselt sie und schleift sie mit einem Seil durch die Wüste bis zu eurer Siedlung, wo ihr sie ans Rad des Schmerzes kettet, um ihren Willen zu brechen. Sobald das passiert ist, könnt ihr auf ihre Loyalität zählen und sie für verschiedene Arbeiten einsetzen. Ihr müsst allerdings auch für Nahrung sorgen, da eure Sklaven sonst verhungern. Ihr müsst euch also auch öfters auf die Jagd begeben. Ihr könnt die Arbeiter genau wie Objekte frei in eurer Siedlung platzieren, um beispielsweise taktische wichtige Punkte auf der Mauer zu zu besetzen.
Ab ins Bett!
Solltet ihr in einem Kampf besiegt werden, respawnt ihr in eurer Siedlung, sofern ihr dort ein Bett aufgestellt habt. Dann jedoch müsst ihr zurück zu eurer Leiche, um eure Ausrüstung wieder zu beschaffen. Es sei denn ihr habt Ersatz-Ausrüstung, die ihr in Kisten lagern könnt.
Das gesamte, mehr als einstündige Video zu Conan Exiles dürft ihr euch gleich hier ansehen. Und wenn ihr selbst spielen wollt, dann müsst ihr euch noch bis zum 31. Januar 2017 gedulden, denn dann startet die Early-Access-Phase auf PC. Xbox-One-Besitzer müssen sich noch bis zum Frühjahr und PS4-Besitzer bis zum finalen Release des Spiels gedulden.
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Reinhardt in Overwatch ist ein Draufgänger. Er stürmt auch gerne mal durch Portale in ein ungewisses Schicksal.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig dann auch noch in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben wieder die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche!
Reinhardt ist grundsätzlich niemand, der Strategien lange durchdenkt und komplexe Pläne ausheckt. Gibt es einen Kampf? Check. Gibt es Ehre? Check! Und schon ist Reinhardt auf dem Weg. Genau so machte es der Spieler Metalmagic, der auf der Karte Tempel des Anubis blindlings in ein Portal von Symmetra stürmte – sehr zur Überraschung des Reapers auf der anderen Seite. Doch damit gibt sich Reinhardt noch nicht zufrieden. Seht selbst:
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Wer schon ein paar Runden auf Hanamura als Angreifer gespielt hat, der kennt die grundsätzliche Regel: „Sobald die Eiswand von Mei weg ist, stürmen wir rein!“ Der Spieler RedPonda nimmt das wörtlich und drückt motiviert den Ansturm-Knopf. Auf den Zentimeter genau nimmt er den gegnerischen Tank mit, schleudert ihn über die Klippe und überlebt selbst. Kurz danach muss auch noch der Rest der Feinde dran glauben. Ein würdiges „Play of the Game“.
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Zum Schluss haben wir wieder einen eher amüsanten als wirklich skillastigen Beitrag. Nachdem das Schieben des Payloads auf der Karte Route 66 eher schleppend voranging, entschied sich der D.Va-Spieler CodenameZeus dazu, einfach die Selbstzerstörung zu zünden. Diese landet zielgenau – als wäre es geplant gewesen – auf einer fliegenden Pharah, die gerade ihr Ultimate abfeuert. Ja, Pharah „trägt“ den kompletten Mech von D.Va für einige Sekunden.
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Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!
Bei For Honor können die Spieler mit Echtgeld die Ingame-Währung “Steel” erwerben. Kann man sich dadurch Vorteile verschaffen?
Nach jedem Match, das Ihr in For Honor spielt, erhaltet Ihr “Steel”. Dies ist die Währung, mit der Ihr Euch im virtuellen Ingame-Store diverse Dinge kaufen könnt. Welche Dinge konkret, das möchte Ubisoft erst zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgeben.
Der Game-Director Damie Kieken verriet bereits, dass man den Steel-Vorrat auch mit dem Einsatz von Echtgeld, mit Mikrotransaktionen, aufstocken könne. PCGamesN fragte nun direkt bei Ubisoft nach, ob sie weitere Infos zu den Mikrotransaktionen geben können. Und Ubisoft antwortete.
Alles, was Gameplay betrifft, kann man sich erspielen
Ein Sprecher von Ubisoft bestätigte, dass alle Items, die einen Gameplay-Bezug haben (wie neue Features, neue Gear-Items) freischaltbar sind, indem man For Honor spielt. Man wird nicht gezwungen, den Geldbeutel zu öffnen. Wir berichteten bereits vor wenigen Tagen darüber, dass auch alle künftigen Maps und Spielmodi nach Launch ohne weiteren Kosten erhältlich sein werden. Mit dieser DLC-Politik möchte Ubisoft verhindern, dass die Community gespaltet wird.
Ubisoft teilte außerdem mit, dass die mit Steel freischaltbaren Items von Eurem Level abhängen. Ihr könnt Euch also nicht direkt zu Beginn alle Endgame-Items erkaufen – derartige Abkürzungen werden unterbunden. Ihr müsst erst im Spiel voranschreiten.
Ferner soll es optional erwerbbare Items geben, mit denen man mehr Schaden oder mehr Rüstung erhält, jedoch immer auf Kosten von anderen Stats. For Honor besitze ein “Gear-Stat-System”, welches es Spielern erlaube, verschiedene Spielstile auszutesten – und nicht, einen übermächtigen Helden zu erstellen. Die Spiel-Balance soll dadurch nicht ins Wanken kommen.
Daher: Mit Echtgeld-Einsatz werdet Ihr nicht stärker, sondern bekommt nur mehr Optionen, For Honor zu zocken.
Die Prüfung der Tapferkeit in WoW wird deutlich einfacher. Wir haben die Änderungen am aktuellen Raid für Euch.
Der aktuelle Raid von World of Warcraft: Legion, die Prüfung der Tapferkeit, ist besonders für Spieler auf der heroischen und mythischen Schwierigkeitsstufe eine harte Nuss. “Zu schwer” fanden die meisten Spieler und Blizzard stimmt zu – das Balancing der Bosse war nicht ganz ausgereift und mit dem aktuellen Ausrüstungsstand lässt sich ohne „perfekte Gruppenkonstellation“ kaum Fortschritt erzielen.
Der kommende Hotfix wird für Erleichterung sorgen. Im Details ändern sich die folgenden Dinge:
Odyn
Der Schaden von Zertrümmern wurde auf allen Schwierigkeitsstufen um 25% reduziert
Der Schaden, den Tanks von Sturmgeschmiedeter Speer erleiden, wurde um 25% reduziert.
Die Lebenspunkte von Odyn wurden auf allen Schwierigkeitsstufen um 10% reduziert.
Die Lebenspunkte von Hyrja und Hymdall wurden auf allen Schwierigkeitsstufen um 20% reduziert.
Hymdall und Hyrja verlassen den Kampf (wie damals) bei 85% ihrer Lebenspunkte in der heroischen Phase 2 des Kampfes.
Guarm
Lebenspunkte auf allen Schwierigkeiten um 10% reduziert.
Der Schaden von Hastiger Ansturm wurde auf allen Schwierigkeitsstufen um 10% reduziert.
Der Initialschaden von Flammenschlabbern wurde auf „Mythisch“ um 5% reduziert.
Helya
Helya, Ätzwasserschleime und der Matrosennachtwächter haben 10% weniger Lebenspunkte auf allen Schwierigkeitsstufen.
Der Schmutzfürst hat 15% weniger Lebenspunkte auf allen Schwierigkeitsstufen.
Verseuchung des Meeres trifft auf mythischer Schwierigkeit nun einen Spieler weniger.
Der Schaden von Verderbte Explosion wurde auf allen Schwierigkeitsstufen reduziert.
Der Hotfix wird in der kommenden Nacht (20.12.2016) in Europa aufgespielt und steht somit nach den Serverwartungen zur Verfügung. Mit der frischen Raid-ID können alle Schlachtzügler der Prüfung also wieder einen Besuch abstatten und nun vielleicht weiter vorankommen.
Revelation Online startet heute mit der zweiten geschlossenen Beta. Wer bereits in der ersten Beta gespielt hat, braucht keinen neuen Client oder Charakter.
Es gibt Spiele, die nach jeder Beta-Phase komplett neue Spiele-Clients verlangen und endlos viele Megabyte an Downloads benötigen. Und dann gibt es Revelation Online, das gerademal 102 MB zum Start der zweiten Closed Beta an Download verlangt und den alten Client aus der ersten Beta weiterverwendet.
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Ebenfalls cool: Wer seinen Helden aus der ersten Beta lieb gewonnen hat, darf sich auf ein Wiedersehen freuen. Denn eure Charaktere und deren Fortschritte wurden nicht gelöscht und warten schon darauf, weitere Abenteuer in der Revelation-Online-Welt zu erleben. Wer jedoch die Story und die vielen Inhalte von Revelation Online gescheit nutzen will, sollte sich dennoch einen neuen Helden erschaffen, denn die zweite Beta wird zu 95 Prozent auf English spielbar sein.
Der ganze Beta-Spaß geht von heute, 12 Uhr bis zum 03. Januar um ebenfalls 12 Uhr. In dieser Zeit könnt ihr der Story bis Level 49 folgen und dank der jetzt vorhandenen Übersetzung versteht ihr jetzt auch endlich, was da alles passiert. Weiterhin bekommen alle Spieler, die sich vor dem 23. Dezember einloggen, ein putziges Weihnachts-Kostüm als Geschenk.
Wer übrigens garantierten Zugang zur Beta haben will, kann sich ein Gründerpaket unter dem angegebenen Link kaufen. Damit kommt man auf jeden Fall in die Test-Phase und bekommt Goodies in der Release-Version des Spiels. Diese wurden übrigens zuletzt ohne weitere Kosten aufgewertet und enthalten ein besseres Mount und schönere Flügel.
Bis 16:30 Uhr habt Ihr noch die Chance bei unserem Gewinnspiel einen Key zu gewinnen!
Bei The Division ist der DLC “Survival” auf der PS4 live. Dazu muss das Update mit der Version 1.10 heruntergeladen werden.
Seit heute Vormittag, am 20.12., kann das Update 1.10 auf der PS4 heruntergeladen werden. Dieses bringt den Survival-Modus, einen Fix für den CE-Error und eine “PS4 Pro”-Unterstützung.
Die Patch-Size liegt bei stolzen 2,8GB. Diese Hürde muss erst genommen werden, bevor Ihr zeigen könnt, wie gut Ihr im Überleben seid.
Das bringt die Unterstützung für die PS4 Pro von The Division
Massive gab bislang nur wenige offizielle Informationen zur Unterstützung für die PlayStation 4 Pro von The Division heraus. Lange Zeit schwiegen die Entwickler darüber. In der letzten Woche hieß es im State of the Game: “Leute, der Support kommt am 20.12.”
Jedoch wurden die konkreten Änderungen, die der Pro-Support bringt, nicht genannt. Nun lassen sich diese Infos dem Changelog des Updates 1.10 entnehmen:
Die Benutzeroberfläche, das UI, wird in 4K und das Spiel in 1080p gerendert.
Verbesserte Grafikeinstellungen für bessere Schatten und Reflexionen.
Mit diesem Update sind alle Agenten wieder auf demselben Stand. Jeder Agent kann das Update 1.5 herunterladen und allen Spielern mit Season-Pass stehen die aktuellsten DLCs zur Verfügung. Die angekündigte DLC-Zeitexklusivität hat nun ein Ende.
Wie geht es weiter? Es wird definitiv kein “Weihnachts-Event” geben, wie man es von vielen anderen Online-Games her kennt. Stattdessen geht der Blick in Richtung Update 1.6 und “Last Stand”, der letzten Erweiterung des “Jahr 1”-Plans.
Das Jahr 2016 sah bei neuen MMORPGs vor allem die Korea-Importe Black Desert und Blade and Soul. Wie lief das Jahr für die zwei Neueinsteiger?
In 2014 kamen mit The Elder Scrolls Online und WildStar die zwei letzten großen AAA-MMORPGs aus dem Westen. Seitdem sind Fans des Genres, wenn sie neue Titel spielen wollen, entweder auf kleinere Games angewiesen oder sie greifen zum Snack aus Fernost. In 2016 kamen mit Blade and Soul und Black Desert zwei Importe aus Korea hierher.
Wir schauen uns auf Google Trends an, wie das Jahr 2016 für beide Titel verliefe. Google Trends misst das Suchinteresse der Nutzer, zeigt also an, wie oft ein Begriff gegooglet wurde. Das sind keine genauen Zahlen, decken sich unserer Erfahrung nach aber ziemlich genau mit dem „Interesse“ an einem Titel. Die Trends zeigen, wie heiß ein Titel gerade ist. Genaue Spielerzahlen gibt es bei MMORPGs selten bis nie.
Blade and Soul – gewaltiger Release-Hype – Im Januar auf dem Niveau von WoW
Auf Blade & Soul hatten manche hier in Europa schon Jahre gewartet. Die ersten Trailer des damals fantastisch aussehenden Spiels kamen, als hier in Europa World of Warcraft noch auf dem Höhepunkt von Wrath of the Lichking war. WoW sah im Vergleich zu Blade and Soul damals grafisch echt alt aus. Die junge Schönheit aus Südkorea war bereit, den MMORPG-Markt zu erobern. Doch es kam was dazwischen. In Korea erschien B&S im Juni 2012, in Europa mussten wir bis Januar 2016 warten.
Der Release-Hype war dann tatsächlich enorm. Im Januar interessierten sich bei Google in Deutschland fast genauso viele Leute für Blade and Soul wie für World of Warcraft. Doch dieser ganz große Hype hielt nur zwei Wochen. Dann verflachte er zusehends. Das ist bei einem Release normal.
Für die Updates interessierte sich dann kaum noch wer
Gerade zu Anfang erschien eine Menge neuer Content für Blade and Soul. Kein Wunder, die koreanische Version hatte ja schon vier Jahre Vorsprung, aber das Interesse in Deutschland blieb weiterhin eher gering, die Meldungen sorgten nicht für einen Aufschwung. Das Interesse verflachte schon im April und Mai stark. Anfang Juni bis zum Rest des Jahres lag es nur noch bei vier bis sieben Prozent im Vergleich zum riesen Release-Hype.
Blade and Soul im Vergleich zu anderen Free2Play-MMOs
Für neue Free2Play-Spiele ist das eine „typische“ Kurve. Kostenlose Titel starteten in den letzten Jahren extrem frontlastig, wenn sich jeder das Spiel mal anschaut. Nach einer Weile kristallisiert sich dann die Kernspielerschaft heraus, die sich langfristig für das Spiel interessiert. Nur wenigen Free2Play-Titeln gelingt es langfristig erfolgreich zu sein, wie man an diesem Trend sieht.
Runes of Magic (gelb) konnte sich lange halten, verflachte dann. TERA (grün) erlebte zwei Boom-Phasen. Nur World of Tanks (lila) blieb konstant relevant. Die beiden neueren Titel ArcheAge (rot) und Blade and Soul (blau) verflachten zusehends.
Die Einschätzung zum Verlauf von Blade and Soul geht auch mit den offiziellen Zahlen von NCSoft konform. Da ließ man fürs erste Quartal Champagnerkorken knallen: Der West-Release von Blade and Soul hatte bei den weltweiten Einnahmen über Guild Wars 2 gehoben. NCSoft konnte dann aber bei den Einnahmen von Blade and Soul keine großen Schwünge mehr feststellen. Im Gegenteil: Im zweiten und dritten Quartal 2016 fiel Blade and Soul bei den weltweiten Einnahmen wieder deutlich herunter – blieb aber vor Guild Wars 2, das ebenfalls abflachte.
Black Desert – nicht ganz so tiefes Tal
Bei Black Desert ist es ebenfalls so, dass der Release-Hype deutlich größer war als alles, was dann im „laufenden Programm“ erreicht werden konnte. Das ist aber auch nichts Ungewöhnliches, das ist die Norm.
Der Release-Hype, der höchste Punkt, ist daher die 100. Die Hälfte des Interesses konnte der Buy2Play-Titel noch über die ersten 5 Wochen halten. Bis Ende Mai hielt man ein Viertel des Release-Hypes.
Viel tiefer fiel Black Desert dann auch das ganze Jahr nicht. Zwischen Sommer und Herbst blieb man zwischen 12 und 18%.
Zu Beginn der Kurve kamen viele „wichtige Updates“ zu Black Desert, auch hier hatte die Korea-Version einen Vorsprung, den man aufholen wollte. In den letzten Monaten ist der Content-Strom aber deutlich langsamer worden. Auch in Korea haben sich Zeitpläne verschoben.
Im direkten Vergleich beider Titel sieht man deutlich Parallelen. Blade and Soul (rot) hatte einen deutlich höheren Peak: Black Desert erzeugte zu seinem Release nur 69% des Google-Interesses wie Blade and Soul zu seinem Launch. Doch für Black Desert interessierten sich dann Im Laufe des Jahres in „Kernspielerschaft“ doch mehr Leute für das Game als für den Rivalen Blade and Soul.
Im Vergleich zu etablierten MMORPGs bei uns, liegt Black Desert ungefähr auf dem Niveau von Final Fantasy XIV und deutlich unter dem eines Guild Wars 2. Blade and Soul ist in Deutschland ungefähr auf dem Niveau von Tera.
Hier vergleichen wir auf ähnliche Art die beiden MMO-Shooter Destiny und The Division:
Geschenke deuten auf ein Weihnachts-Event bei Pokémon GO hin. Gibt es weitere Änderungen im Code des Spiels?
Letzte Nacht kündigten die Entwickler von Pokémon GO an, dass sich das neue Update 0.51.0 im Rollout befindet. Nach und nach wird dieser Patch für die verschiedenen Regionen und Länder freigeschaltet. Data-Miner haben sich die neue Version des Spiels bereits genau angeguckt und interessante Änderungen im Code bemerkt. Unter anderem gibt es nun Grafiken für Geschenkboxen im Spiel. Das deutet auf ein bevorstehendes Weihnachts-Event hin.
Geschenke, es gibt Geschenke!
Im Code des neuen Updates haben die Data-Miner von TheSilphRoad interessante Entdeckungen gemacht. In der aktuellen Version fügten die Entwickler dem Spiel neue Grafiken hinzu.
Quelle: Reddit.com/u/dronpes
Es gibt im Code nur wenige neue Zeilen, die Bezug auf diese Geschenke haben. Die Datei-Namen der Geschenke sind in die Kategorien Bronze bis Gold eingeteilt. Dabei gibt es Special-, Great- und Ultra-Varianten.
Hinweise, wie diese Geschenke im Spiel eingebaut werden, gibt es kaum. Man fand einen kleinen Hinweis, der im Zusammenhang mit den Paketen stehen könnte. In Bezug auf den Ingame-Shop gibt es die Kennzeichnung “HasHolidayItems“.
Ein neuer Shop-Button wurde außerdem hinzugefügt. Die Data-Miner von TheSilphRoad vermuten, dass diese neue Grafik den Standard-Button des Shops ersetzt.
Fazit des Data-Minings zu Patch 0.51.0 bei Pokémon GO
Möglicherweise sind diese Geschenke eine Art von Weihnachts-Gegenständen, die man über den Shop erhalten könnte. Es gibt allerdings bisher keine Zeilen im Code, die sagen, dass man diese Gegenstände kaufen muss.
In diesen Geschenken könnte es kostenlose Gegenstände für die Spieler von Pokémon GO geben, die über die Weihnachtstage aktiv sind. Allerdings sind das nur Vermutungen. Es gibt bisher von offizieller Seite noch keine Bestätigung für so ein Event. Wir werden Euch über Neuigkeiten zu diesem Thema so schnell wie möglich informieren.
Es gab bereits die Aussage, dass im Dezember noch mehr Events kommen sollen:
Nicht mehr lange, dann stehen euch im Modul Star Marine die heißen Shooter-Schlachten des Weltraum-MMOs Star Citizen offen.
Mit Star Marine könnt ihr euch auf zwei Maps gegenseitig bekämpfen, was im Prinzip als eine Art Test des Shooter-Features dienen soll. Besonders interessant an den Kämpfen ist, dass ihr beispielsweise Fenster von Raumstationen zerschießen dürft.
Dadurch wird die Luft aus dem Raum geblasen und alle Gegner, die sich darin befinden, gleich mit. Dies stellt einen ersten Ausblick auf die kommende Alpha-Version 3.0 von Star Citizen dar. Denn in dieser spielt Druckausgleich eine wichtige Rolle. Diejenigen, die Raumanzüge tragen, werden überleben können, während alle anderen durch den Druck und die Kälte des Alls sterben.
Das Shooter-Feature wird mit Bedacht eingesetzt
Chris Roberts, Gründer des Entwicklerstudios Cloud Imperium Games, erklärte, dass man vorsichtig mit der Implementierung des Shooter-Features in das MMO Star Citizen und in das persistente Universum sein muss. Es sei für niemanden spaßig, wenn er aus seinem Schiff aussteigt und sofort von einem Spieler über den Haufen geschossen wird. Die Balance zwischen dem zu finden, was man tun kann und was man tun darf, sei schwer in den Griff zu bekommen. Man möchte die Freiheiten der Spieler nicht zu sehr beschneiden, das Spiel dürfe aber nicht im Chaos enden.
Zunächst jedoch steht erst einmal die Veröffentlichung der Pre-Alpha-Version 2.6 auf dem Plan und mit dieser wird auch das Shooter-Modul Star Marine eingeführt. Wie die Kämpfe darin ablaufen und was ihr erwarten dürft, könnt ihr euch anhand eines neuen Trailers ansehen. Ein genauer Releasetermin von Version 2.6 steht noch nicht fest. Erste Spieler wurden aber auf den Testserver eingeladen.
Im Trailer sieht man die Karte “Echo Eleven”, die bietet 12-gegen-12 Spielerkämpfen Platz.
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SWTOR giert nach neuen Spielern und Rückkehrer – das erste Kapitel von KotET gibt es nun kostenlos zu spielen.
Die neuste Erweiterung von Star Wars: The Old Republic ist zwar erst seit einigen Wochen zugänglich, doch passend zu Weihnachten will BioWare noch mehr Fans für das Spiel gewinnen. Ein neues Angebot richtet sich dabei an ehemalige Veteranen – genau genommen alle, die einen „bevorzugten“ Status für ihren Account haben. Das sind ehemalige Abonnenten, Käufer des Grundspiels und alle, die sich jemals Kartellmünzen gekauft haben.
Bis zum 3. Januar haben alle Spieler mit bevorzugtem Status die Gelegenheit, das 1. Storykapitel von Knights of the Fallen Empire kostenlos zu spielen. Ebenfalls muss man zustimmen, von SWTOR E-Mails zu bekommen – nur dann kann man auf das Kapitel zugreifen.
An der entsprechenden Aktion könnt Ihr hier teilnehmen (Link zu offiziellen SWTOR-Seite).
Damit der Einstieg besonders leicht fällt, erhalten alle bevorzugten Spieler, die das Angebot annehmen, sogar ein Charakter-Token, mit dem sie einen Charakter direkt auf Stufe 65 setzen können. Damit hat der Held sofort das richtige Level, um das Kapitel „Zorn und Verderben“ spielen zu können.
Wer nach der Kostprobe des 1. Kapitels sich dazu entscheidet, ein Premiumspieler zu werden (sprich: ein Abonnement abschließt), der erhält als zusätzliche Dreingabe noch 500 Kartellmünzen oben drauf – plus die „gewöhnlichen“ 500, die man als Abonnent ohnehin jeden Monat absahnt. Als Abonnent stehen dann die restlichen 8 Kapitel – und alle anderen Spielinhalte – ebenfalls zur Verfügung. Auch winkt dann ein zweiter Charakterboost, mit der gleich eine weitere Klasse in die Action eintauchen kann.
Wer über die Feiertage nichts zu tun hat und gerne mal wieder in SWTOR eintauchen wollte, erhält nun den perfekten Anreiz dazu.
Heute, am 20.12.2016 wird es auf allen Battlefield 1-Plattformen (PS4, Xbox One, PC) eine Server-Down-Time geben.
Die Battlefield 1-Entwickler bestätigten in den Foren, dass es heute planmäßige Wartungsarbeiten geben wird. Diese Wartungsarbeiten werden benötigt, um das neue Giant´s Shadow-DLC zu veröffentlichen. Für jeweils eine Stunde werden die Server der einzelnen Plattformen PS4, Xbox One und PC nicht verfügbar sein.
Battlefield 1 Server offline PS4, Xbox One, PC
Ab heute wird das Giant´s Shadow-DLC für alle Spieler verfügbar sein. Spieler mit einem Premium-Pass konnten die Map bereits seit dem 13. Dezember spielen. Die Entwickler gaben an, dass die Mehrspieler-Server der verschiedenen Battlefield 1-Plattformen für etwa eine Stunde offline sein werden. Möglicherweise sind die Server nicht exakt eine Stunde offline. Geht also davon aus, dass die Server für mindestens 1 Stunde nicht verfügbar sind.
Zu den folgenden Zeiten wird es die Wartungsarbeiten geben:
Battlefield 1 PC-Downtime am 13.12: Die PC-Server sind ab 12:00 Uhr für etwa eine Stunde offline.
Battlefield 1 PS4-Downtime am 13.12: Die PS4-Server sind ab 12:30 Uhr für etwa eine Stunde offline.
Battlefield 1 Xbox One-Downtime am 13.12: Die Xbox One-Server sind ab 13:00 Uhr für etwa eine Stunde offline.
Was erwartet Euch auf Giant´s Shadow?
Die Kämpfe auf dieser Karte finden im Schatten eines abgestürzten Giganten statt. Diese Map steht im Kontext zur Schlacht an der Selle (1918). Britische Truppen durchbrachen die Hindenburg-Linie und sind auf dem Weg zu einem wichtigen Eisenbahn-Knoten. Ihr kämpft an Fluss-Ufern und auf dem offenen Feld entlang der Eisenbahntrassen zwischen Le Cateau und Wassigny.
Auf dieser Karte wird es einen Panzerzug geben, der jederzeit das Blatt wenden kann.
Eine Spielerin des MMORPGs Entropia Universe hatte Glück im Unglück. Durch einen falschen Klick verlor sie Ingame-Währung, welche rund 10.000 Dollar wert war. Doch ein Mitspieler gab ihr alles zurück.
Ein falscher Klick kann in einem MMORPG schlimme Folgen haben. Bei der Entropia-Spielerin Mary Jane war nicht einfach nur ein Mount oder eine tolle Rüstung verloren, sie verklickte sich in einer Ingame-Auktion und verlor dadurch Währung im Wert von umgerechnet 10.000 US-Dollar.
In Entropia besitzt die Ingame-Währung einen tatsächlichen Gegenwert, den man sich auch auszahlen lassen kann. Daher war dieser Verlust für die Spielerin besonders schmerzlich.
Es gibt auch nette Spieler
Über die offiziellen Planet-Calypso-Foren des MMORPGs startete sie daraufhin einen Hilferuf. Sie hätte nur eine Urkunde über die Auktion anbieten wollen, doch verklickte sich und verkaufte aus Versehen alle. Der Spieler Pitbull, welcher ein Schnäppchen machte und die Auktion gewann, meldete sich daraufhin bei der Spielerin und gab ihr die Urkunden zurück.
Mary Jane erklärt, dass sie sich der Großzügigkeit bewusst sei. Eigentlich war es ihre Schuld und sie hatte keinen Anspruch auf eine Rückerstattung. Doch Pitbull hätte sich als wahrer Gentlemen entpuppt und mit der Hilfe eines Vermittlers konnte die Angelegenheit schnell geklärt werden. Natürlich erhielt Pitbull von Mary Jane ein Geschenk für seine Großzügigkeit. Allerdings will sie nicht verraten, worum es sich dabei handelt, es sei etwas Persönliches, über das sich der Spieler hoffentlich freuen würde.
Beschwerde von Neidern
Allerdings führte diese Aktion zu einiger Kritik. Wütende Spieler verlangten vom Entwicklerstudio, dass die Rückgabe zurückgenommen werden sollte. Bei anderen derartigen Unfällen hätte sich keiner eingeschaltet.
Pitbull erklärte daraufhin, dass es seine alleinige Entscheidung gewesen sei und er zu nichts gezwungen worden wäre. Warum Pitbulls Account während der Untersuchung gesperrt war, ist nicht klar. Die Spieler verlangen nun, dass das Entwicklerstudio MindArk für zukünftige Fälle dieser Art Richtlinien aufstellt, an die sich alle zu halten haben.
Bei Destiny findet heute, am 20.12., der wöchentliche Reset statt. Es gibt neue Aufgaben, Herausforderungen und Artefakte.
In wenigen Tagen ist Weihnachten – doch das heißt nicht, dass in Bungies MMO-Shooter die Rollläden runtergezogen werden und die Hüter nichts mehr zu tun bekommen. Auch in dieser Weihnachtswoche kann der eifrige Hüter seinen hehren Pflichten nachkommen und sich der Dunkelheit stellen.
Diese Woche beginnt jetzt mit dem Weekly-Reset. Sie endet pünktlich nach den Weihnachtsfeiertagen am 27.12. um 10 Uhr. Heute bricht übrigens auch die zweite “Der Anbruch”-Woche an. Wie Ihr an die Eisbrecher, an Nova Mortis, an Abbadon und an den geheimen Sparrow gelangt, erfahrt Ihr in den angegebenen Links.
Dämmerung am 20.12. auf PS4 und Xbox One
In dieser Woche ist Sepiks Perfektioniert der Nightfall.
Modifiers sind:
Episch
Berserker: Lakaien der Dunkelheit weichen nicht zurück, selbst wenn sie massiven Schaden erleiden.
Kleinwaffen: Primärwaffenschaden wird begünstigt.
Puzzlespiel: Feindschilde sind gegen ungleiche Elementarschaden resistent.
Luftgestützt: Ihr verursacht mehr Schaden, wenn Ihr in der Luft seid.
In der heroische SIVA-Krise-Playlist ist Heroisch, Leere-Entflammen, Prügler und Spreu aktiv.
Die „Eiserner Lord“-Artefakte in dieser Woche
Tyra Karn steht rund um die Uhr im Eisentempel und wartet darauf, dass Ihr vorbei kommt, Ihr Engramme mitbringt oder Euch eins ihrer Artefakte verdient. In dieser Woche hat sie diese drei “Eiserner Lord”-Artefakte im Angebot.
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Bei Lord Shaxx sollt Ihr Eure Fähigkeiten in Konflikt-Matches beweisen. Zavala hat wieder den Sonnenaufgang-Beutezug dabei. Zudem “Strike Elite” und Ihr sollt “Brutale Effizienz”-Medaillen verdienen.
World of Warcraft mit nur einem Leben pro Charakter – kann das funktionieren? Ein Entwickler spinnt etwas vor sich her.
Senior Game Designer Jeremy Feasel, der den meisten Spielern von World of Warcraft eher als Muffinus bekannt ist, diskutiert gerne mal mit den Fans über absurde Konzepte und stellt sie vor Fragen zum aktuellen Content. Vor einigen Tagen war er einen Tweet in den Raum und überlegte, ob es nicht einen WoW-Server mit Permadeath geben sollte. Sprich: Wenn der Charakter im Spiel einmal auf 0 HP sinkt, dann wird er direkt gelöscht und ist unwiederbringlich verloren.
Besonders sadistische Freude scheint Muffinus daran zu haben, wenn er an die armen Spieler denkt, die wahnsinnig genug wären, dann noch einen Raidboss in Angriff nehmen zu wollen.
„Stellt Euch das Rennen um den World First Kill von Helya vor, wenn der Tod permanent wäre. Hahahahahahahahaaaa (…)“
Dabei diskutiert Muffinus mit den Fans noch einige Einschränkungen, die man vornehmen könnte, um das Ganze etwas „erträglicher“ zu machen – etwa eine Spielwelt, in der man nur noch von Heilern wiederbelebt werden kann, sodass man zwingend auf einen Freund angewiesen ist.
Wiederbelebung nur mit einem Heiler – wäre das etwas?
Andere Spieler nehmen es mit Humor und lenken die Diskussion in eine andere Richtung:
„Stellt Euch mal den Zorn vor, wenn das hier real wird, noch bevor es Legacy-Server gibt… Muhahaha“
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Cortyn meint: Als Rollenspieler wäre ein „Permadeath“-Server für mich wohl nicht zu ertragen. Dafür hänge ich einfach zu sehr an meinen Charakteren und verbinde zu viele Geschichten mit ihnen. Und das zu „opfern“, nur weil man gerade nicht rechtzeitig „Levitieren“ oder „Eisblock“ zündet – das wäre schrecklich. Aber es gäbe bestimmt genug Hardcore-Fans, die sich auf das Experiment mindestens einmal einlassen würden.
Was haltet Ihr von diesen gedanklichen Spinnereien? Coole Idee oder komplett unbrauchbar?
Bei The Division finden heute, am 20.12., Wartungsarbeiten statt. Die Erweiterung “Überleben” wird auf PS4 aufgespielt.
Heute ist der 20.12. – der Tag, dem die PS4-Agenten lange Zeit entgegenfieberten. Heute wird auf Sonys Konsole der DLC “Survival” nachgereicht. Dieser ist bereits seit dem 22.11. auf PC und Xbox One live.
Dazu finden Wartungsarbeiten und eine Server-Downtime statt. Jedoch nicht nur auf PS4, sondern auch auf PC:
Um 9:30 Uhr werden auf PS4 und PC die Server heruntergefahren. Gegen 10:30 Uhr sind die Server auf PC wieder online, gegen 12:30 Uhr auf PS4.
Kurzum: Gegen 12:30 Uhr könnt Ihr Euch in den DLC stürzen und zeigen, wie lange Ihr überlebt.
Für PC werden keine Änderungen angegeben. Für die PS4 steht nach der Wartung der DLC, der “PS4 Pro”-Support und ein Fix für den CE-Error bereit.
Bei Herr der Ringe Online stehen große Veränderungen an. Das MMO-Team verlässt Turbine und wird unabhängig. Man tut sich mit Daybreak Games zusammen.
Eine überraschende Nachricht von Herr der Ringe Online. Das Team, das für HdRO und für „Dungeons and Dragons Online“ (DDO) zuständig ist, geht von Entwickler Turbine weg. Sie gründen die „Standing Stone Games“, ein unabhängiges Indie-Game-Studio. Das geht eine Partnerschaft mit Daybreak Games (Everquest, H1Z1, Planetside 2) ein. Daybreak wird der Publisher, also die Spiele herausgeben.
Das Team werde auch unter neuem Namen als unabhängiges Studio die Entwicklung von Herr der Ringe Online und DDO fortsetzen. Für Spieler solle sich nichts ändern. Zwar habe man jetzt einen anderen Namen, sei aber dasselbe Team, heißt es in einer Erklärung. Die bestehenden Pläne seien weiter aktuell, man werde sie umsetzen – damit ist wohl vor allem “Mordor” gemeint.
Andeutungen, dass Herr der Ringe Online über 2017 hinaus weiterläuft
Es gibt schon ein FAQ zur Umstellung: Spieler sollen ihre Accounts, ihre Log-In-Daten und Turbine-Punkte behalten. Auch Käufe im Shop und Life-Time-Abos sind sicher und werden übernommen.
Die interessanteste Information in dem FAQ ist “Man habe seine Lizenzen ohne Probleme updated.” Man freue sich darauf, “noch lange in der Zukunft” an den Projekten zu arbeiten, heißt es weiter.
In den letzten Monaten gab es zahlreiche Spekulationen, HdRO könne nach 2017 enden. Dann wäre die Lizenz ausgelaufen und die Geschichte um den einen Ring hätte auch im Spiel ihr Ende gefunden. Die Spieler stehen in Herr der Ringe Online nun vor den Toren Mordors.
Herr der Ringe Online – Das wird spannend
Mein MMO meint: Das ist wirklich mal eine Entwicklung, die keiner kommen sah, im Nachhinein bahnte sich so etwas aber an. Turbine soll wohl zu einem „Mobile“-Studio umgewandelt werden. Da könnten MMOs das Bild stören. Aus der Sicht von Turbine ist der Schritt logisch – man trennt sich von Spielen, die nicht mehr zur neuen Ausrichtung passen.
Daybreak nimmt mit HdRO und DDO zwei „alternde“ MMOs auf in ihr Portfolio, das aus … alternden MMOs besteht. Profitabel werden die Spiele wohl alle noch sein, an Perspektiven dürfte es langfristig mangeln. Zuletzt stellte Daybreak die Entwicklung an Prestigeprojekt Everquest Next ein und trennte sich von einigen unpopulären Spielen (Dragon’s Prophet in den USA) und kappte die ganz alten (Planetside). Wahnsinnig viel Hilfe dürfte HdRO aus dieser Richtung wohl nicht erwarten.
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Aus Sicht des HdRO-Teams könnte die Entscheidung so eine Art “Rettungsanker” gewesen sein. Der einzige Weg, wie man noch weitermachen konnte. Anders lässt sich das wohl kaum erklären. Sicher ging die Entscheidung, sich voneinander zu trennen, eher von der Muttergesellschaft aus und nicht gerade von den Entwicklern. Aber das sind nur Spekulationen, Internas kennen wir nicht.
Die Frage für viele Fans ist: Geht HdRO jetzt nach 2017 weiter? Was ist mit der Lizenz, die ausläuft? Die hängt an Warner Brothers, denen gehört Turbine – was passiert da als Nächstes? Was heißt, man hat die “updated?” Was bedeutet das alles für unser Spiel? In der Erklärung deutet man eine Antwort zumindest an: Das “ultimate Goal”, das große Ziel, sei es, damit fortzufahren, den Spielern weiter erstaunliche Abenteuer zu bieten.
Das neue Update 0.51.0 für Pokémon GO behebt unter anderem den Vibrations-Bug. Was sich außerdem ändert, erfahrt Ihr hier.
Im neuen Update für Pokémon GO wurden Einstellungen verbessert und ein nerviges Problem behoben. Update 0.51.0 für Android beziehungsweise 1.21.0 für iOS ist aktuell in der Roll-Out-Phase. Das bedeutet, dass die verschiedenen Länder und Regionen, in denen das Spiel verfügbar ist, nach und nach den Patch bekommen. Möglicherweise müssen wir in Deutschland noch etwas darauf warten, bis das Update in unseren App-Stores angezeigt wird. Das genaue Release-Datum ist bisher nicht bekannt.
Patchnotes 0.51.0 Android / 1.21.0 iOS
Folgende Änderungen bei Pokémon sind bisher zu diesem Update bekannt:
Der Bug, der falsche Vibrations-Benachrichtigungen auslöste, wurde behoben
Der Tag- und Nacht-Modus wurde angepasst, um noch genauer die aktuelle Zeit des Spielers anzuzeigen
Kleinere Text-Verbesserungen
Vibrations-Bug bei Pokémon GO behoben
Dieser Bug hat die Trainer in den letzten Wochen genervt. Man spielte Pokémon GO und plötzlich vibrierte das Handy, obwohl gar kein Pokémon in der Nähe war. Dass man sich nicht mehr auf den Vibrationsalarm verlassen konnte, sorgte für Frust bei den Spielern.
Diese können sich nun über das Update freuen und die Pokémon-Jagd wieder beruhigt aufnehmen, sobald der Patch in Deutschland verfügbar ist.
Noch keine Hinweise auf ein Weihnachts-Event
In den Patchnotizen gibt es noch keine direkten Hinweise auf ein bevorstehendes Weihnachts-Event. Dafür gibt es jetzt wieder neue Inhalte, die Data-Miner genauer untersuchen können, um zu sehen was in Pokémon GO APK 0.5.10 steckt. Durch Data-Mining fand man beispielsweise schon vor der offiziellen Ankündigung von Niantic, Hinweise auf das Thanksgiving-Event.
Wir dürfen also gespannt sein, was die Data-Miner in den den nächsten Stunden oder Tagen für Hinweise finden.
Wer mit seinen Freunden spielen will, hat es in Overwatch dank Skillrating-Grenze schwer. Für „Randoms“ scheint das jedoch nicht zu gelten.
Patch für Patch versucht Blizzard das System für gewertete Spiele von Overwatch langsam zu verbessern, doch immer wieder tauchen neue Beschwerden der Spieler auf. Gegenwärtig kann man sich für den gewerteten Spielmodus von Overwatch nur als Gruppe anmelden, wenn alle Mitglieder der Gruppe in einem ähnlichen Bereich des Skillratings sind – je nach Rang sind das 500 oder 1000 Punkte.
Wenn zwei Spieler außerhalb dieser Reichweite liegen – also einer etwa bei 3700 und der andere bei 3100 – dann können sie nicht zusammen „Ranked“ spielen. Das hält das Spiel allerdings nicht davon ab, dem Spieler mit dem 3700er-Rating andere „Randoms“ mitzugeben, die durchaus ein Skillrating von 3100 oder schlechter haben können. Die Forderung ist also klar: „Wenn ich schon nicht mit meinen Freunden spielen kann, die außerhalb meines Skillratings sind, dann sollte ich auch nicht mit Randoms außerhalb des Skillratings spielen müssen!“
Overwatch – Spieler flehen Blizzard an: Reißt die Grenze nieder
Doch das ist nicht das einzige Problem. Auch die neue Funktion, dass man am Ende der Runde „als Gruppe weiterspielen“ will, führt zu nervtötenden Augenblicken. Denn wer viel Spaß mit seinem Team hatte, der kann am Ende der Partie auf „als Gruppe weiterspielen“ klicken – nur um dann gesagt zu bekommen, dass man aufgrund der Differenz im Skillrating nicht miteinander spielen kann. Obwohl genau das gerade stattgefunden hat.
Auf Reddit hat dieser Beitrag innerhalb eines Tages mehr als 23.000 Upvotes bekommen – eines der beliebtesten Themen seit langer Zeit.
Mit exakt dem gleichen Problem schlagen sich auch andere Spiele, wie etwa League of Legends, herum. So kam es gleich zu mehreren Kommentaren, die meinten „Für einen Augenblick musste ich schauen, in welchem Forum ich gelandet bin“. Man ersetze „Blizzard“ durch „Riot“ und der Beitrag wäre der gleiche.
Cortyn meint: Ich kann zwar nachvollziehen, dass Blizzard Spieler nur innerhalb eines bestimmten Ratings zusammen spielen lässt, denn das macht das Matchmaking leichter und verhindert auch (weitestgehend) das „Boosten“ von anderen Spielern. Dennoch ist das angesprochene Problem ärgerlich. Wenn man nicht mit seinen Freunden spielen kann, weil die „zu gut“ oder „zu schlecht“ sind, aber mit Randoms, die in die gleichen Kategorien fallen, dann ist Frustration durchaus verständlich. Blizzard, pls.