Der neuste Overwatch-Patch sorgt für unterhaltsame Zwischenfälle. Meis Eiswand ist nun stapelbar – mit zweifelhaftem Ergebnis.
Während die meisten Spieler von Overwatch aktuell wie verrückt Erfahrungspunkte sammeln, um so viele Lootboxen wie nur möglich abzustauben, versuchen ein paar Fans die Grenzen des Spiels und der Physik zu sprengen. Die Version 1.6 von Overwatch hat – neben all den großen Änderungen an Symmetra – auch einige Anpassungen an der Physik des Spiels vorgenommen. Besonders Mei „profitiert“ von diesen Änderungen, denn sie kann nun Gebrauch von einer neuen Fähigkeit machen. Meis Eiswände lassen sich übereinander stapeln.
Grundsätzlich ist das kein Problem, dann sind die Wände eben doppelt (oder dreifach) so hoch wie zuvor. Seltsam wird das Verhalten allerdings, sobald die erste Eiswand zusammenbricht und die anderen „nachrücken“. Das sorgt im Regelfall für seltsame Skulpturen und verstreute Eisblöcke, die zwar niemanden wirklich aufhalten, dafür aber geschickt allen Regeln der Physik eins auswischen.
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Auf Reddit hat der Nutzer Mitsiee ein kurzes Video von seinen Experimenten veröffentlicht, das eindrucksvoll zeigt, wie gut das Stapeln der Eiswände funktioniert – oder eben nicht.
Cortyn meint: Wirklich dramatisch ist dieser Bug nun nicht, denn in den meisten Spielmodi hat man ohnehin nur eine Mei pro Team dabei, sodass das Stapeln gar nicht erst vorkommen kann. Lediglich im „No Limits“- oder dem Zufallshelden-Modus könnte man von diesen seltsamen Physik-Problemen Gebrauch machen, die sich aber wohl kaum für böswillige Zwecke missbrauchen lassen – zumindest nicht so lange, bis es einem finsteren Mastermind gelingt, auch diese Mechanik zu missbrauchen.
Vom Underdog zum Mainstream-Deck. Pirate-Warrior und Pirate-Rogue dominieren mit ihren Decks die Hearthstone-Szene.
Wie von den Entwicklern erhofft hat die neuste Erweiterung „Die Strassen von Gadgetzan“ das Meta von Hearthstone richtig aufgewühlt. Anders als von den Spielern erträumt, kam es aber nicht zu viel mehr Divsersität, sondern langsam stellt sich wieder der „Alltagstrott“ ein – und der besteht nun aus Piraten-Kriegern (Pirate Warrior) und (in kleineren Maße) Piraten-Schurken – Pirate Rogue.
Pirate Warrior und Pirate Rogue – der Kleinbukanier dominiert das Meta von Hearthstone
Krieger waren bisher die Meister der langsamen Kontrolldecks, jetzt ist das Pendel in die andere Richtung ausgeschlagen. Dank neuer Karten sind Krieger mitunter schneller als Jäger und können Spiele oft in maximal 5 oder 6 Zügen beendet haben. Schuld daran haben vor allem 2 Karten:
Die erste Karte ist der Kleinbukanier. Für nur 1 Mana hat er Werte von 1/2 und zusätzlich den Effekt, dass er +2 Angriff besitzt, solange der Spieler eine Waffe ausgerüstet hat. Das schreit förmlich nach einer Krieger- oder Schurkenkarte.
Käpt’n Glubschauge ist der zweite „Dorn im Auge“ vieler Spieler. Für 1 Mana hat er Werte von 1/1 und Ansturm. In der Praxis muss man seine Manakosten aber nicht bezahlen, denn er wird automatisch aus dem Deck ausgespielt, sobald ein anderer Pirat des gleichen Spielers ausgespielt wird.
Besonders Piraten-Krieger entwickeln rasch einen großen Tempo-Vorteil durch die zwei in Turn 1, gefolgt von einer Axt in Runde 2, einer Blutsegelräuberin und einem Südmeerdeckmatrosen. Aber auch Schurken können mit der „Dreierbande“ lustige Kombinationen erschaffen. Denn wer viele „Käpt’n Glubschauge“ im Deck hat, der spielt auch alle davon gleichzeitig aus, wie etwa in diesem Beispiel:
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Cortyn meint: Für mich ist die aktuelle Flut an Piratenkriegern ein Grund, meine Zeit nur noch in der Arena zu verbringen. Grundsätzlich vertrete ich die Meinung, dass kein Spiel garantiert von vornherein verloren ist, doch bei Piratenkriegern rutscht mein Augenmerk erstaunlich oft schon gefährlich nahe an den „Aufgeben“-Button. Wie schön wäre doch Hearthstone, wenn es kein „Flavor of the month“-Deck geben würde und alle nur mit ihren Eigenkreationen antreten würden – aber nein, das wird so schnell wohl nicht passieren.
Vitaly Bulgarov hilft mit, einen funktionstüchtigen Mech zu bauen. Früher hat er an WoW und Starcraft mitgearbeitet.
Kotaku berichtet über Vitaly Bulgarov. Der ist Concept Artist, also ein Künstler, der das zeichnete, was später in Videospielen oder Film Gestalt annehmen wird. So hat er an Starcraft II: Heart of the Swarm mitgearbeitet, an Diablo 3 und den WoW-Erweiterungen Mists of Pandaria und Catacylsm. Aber nicht nur Videospiele brauchen einen Concept Artist, auch andere Projekte in der echten Welt – gewaltige, Ingenieurs-Ideen wollen Gestalt annehmen.
Im Moment ist Bulgarov bei der koreanischen Firma „Korea Future Technology“, die arbeiten an Project Method-1 – sie bauen einen funktionstüchtigen Mech, von dem beeindruckende Bilder vorliegen.
https://www.youtube.com/watch?v=NCrBC_V92hY
Warum der Mech gebaut wird und wofür er mal gut ist? Das ist im Moment noch unklar. Er ist nicht gebaut worden, um ein Problem zu lösen, sondern um zu sehen, wie man ihn einsetzen kann, wenn er mal fertig ist.
Um’s anders zu sagen: Der Mech ist gebaut worden, weil man es kann.
Wer hat als Kind nicht Räuber und Gendarm gespielt? Ein Kinderspiel, das sich auch in Computerspiele wie Counter-Strike übertragen hat. Mit Identity wird dieses Spielprinzip in ein MMORPG verpackt.
Im Grunde simuliert Identity das leben. Ihr seid Bewohner einer fiktiven Gegend in den USA und bestimmt selbst, wie ihr euer Leben leben möchtet. Wollt ihr rechtschaffen sein oder werdet ihr kriminell? Euch stehen je nach Laufbahn verschiedene Wege und Berufe zur Wahl. Rechtschaffene Spieler können beispielsweise Polizisten werden, welche die Kriminellen jagen. Als Krimineller vertickt ihr Drogen, führt Raubüberfälle aus und erledigt Diebstähle.
Lebt ein zweites Leben
Die Entwickler bei Asylum Entertainment erklären, dass es sich im Grunde um ein Räuber-und-Gendarm-Spiel handelt, das aber viel mehr bietet. Es sei eine Lebenssimulation. Man möchte den Spielern so viele Freiheiten geben, wie nur möglich. Sie sollen ein zweites Leben im Spiel leben können und verschiedene Laufbahnen einschlagen. Jeder Spieler soll ein Leben leben, das sich von den anderen unterscheidet.
Da es sich um eine Lebenssimulation handelt, spielen viele Sandbox-Elemente eine Rolle. Beispielsweise dürft ihr euch eure Wohnung oder euer Haus selbst einrichten. Housing spielt also eine wichtige Rolle, schließlich muss man ja irgendwo wohnen. Im Prinzip gibt es offenes PvP, schließlich sollen die Verbrecher auch ihren kriminellen Aktivitäten nachgehen können. Doch in manchen Gebäuden herrschen Sicherheitsmaßnahmen, durch welche eine kriminelle Karriere schnell ihr Ende im Gefängnis finden kann.
Spiel erscheint etappenweise
Identity wurde 2015 über eine erfolgreiche Kickstarter-Kampagne finanziert. Im kommenden Jahr werden erst einmal drei Module zum Spiel veröffentlicht, welche unterschiedliche Aspekte des Spiels darstellen. Den Anfang macht ein Social Hub Modul, der Marktplatz der Stadt, auf dem Spieler untereinander interagieren können.Das zweite Modul wird Polizeieinsätze mit sich bringen und das dritte Verfolgungsjagden. Aus den drei Modulen entsteht dann das finale Spiel, für das aber noch kein Releasetermin genannt wurde.
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Als Kind habe ich gerne auf der Straße mit Freunden Räuber und Gendarm gespielt. Doch Identity will noch mehr bieten als nur Verfolgungsjagden zwischen Verbrechern und Cops. Das MMORPG könnte sich zu einer Art Nachfolger von Second Life entwickeln. Wer im wahren Leben also ein herzensguter Mensch ist, der darf sich im Spiel dann mal als Krimineller austoben. Hört sich gut an und ich bin gespannt, wie sich dies dann letzten Endes spielen wird.
Bei The Division stellen wir die besten Waffen-Talente fürs PvP vor. Talente, nach denen Ihr Ausschau halten solltet.
Mit den Updates 1.4 und 1.5 wurden die Talente auf Euren Waffen überarbeitet, zudem kamen neue hinzu. Diese Talente beeinflussen erheblich die Macht der Wummen und entscheiden in vielen Fällen, ob Ihr lebend aus einem Gefecht herauskommt oder nicht.
Es gibt über 40 Talente, die zufällig auf den Highend-Waffen verteilt sind. Dabei könnt Ihr ein Talent an der Verbesserungsstation neu ausrollen lassen. Welche Talente im PvE herausragen, haben wir bereits vorgestellt. Aber welche sind im PvP top?
Die neue Meta im PvP
Nach SMGs und Schrotflinten sind zurzeit die Sturmgewehre die dominierende Waffengattung. Speziell die LVOA-C überragt. Dabei trägt der moderne Agent einen AlphaBridge-Build mit einer FAMAS, um von deren einzigartigem Talent zu profitieren.
Ferner sind zwei Dinge bei der Talent-Wahl zu beachten:
Kritischer Schaden ist nicht mehr so mächtig wie einst. Bei den Talenten setzt man daher nun lieber auf andere Boni als auf Crit.
Die besten Talente für PvP
Sucht daher diese Talente:
Uncomplicated (FAMAS!): Der Waffenschaden wird um 15% erhöht. Allerdings reduzieren Präzisions- und Stabilitäts-Mods diesen Bonus. Besonders stark für AlphaBridge-Kombinationen.
Zerstörerisch: Mit dieser Waffe wird die Rüstungsdurchdringung um 15% erhöht. Eines der wichtigsten Talente zurzeit in The Division!
Brutal: Mit dieser Waffe erhöht sich der Kopfschussschaden um 12%.
Empfänglich: Bei einer Entfernung von unter 10 Metern zum Ziel wird der Schaden um 15% erhöht.
Kompetent: Der Waffenschaden wird für 15 Sekunden um 10% erhöht, nachdem eine Fertigkeit eingesetzt wird.
Nachtragend: Schaden wird auf Basis der fehlenden Gesundheit gesteigert: 1 fehlendes Segment +10%; 2 fehlende Segmente +25%.
Welche Talente könnt Ihr empfehlen? Bedenkt, dass abhängig von Eurem Build auch andere Talente entscheidend sein können, wie bei diesem Sniper-Build.
Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV steht vor einer schwierigen Entscheidung: Sollen sich Spieler das Leveln und Questen künftig sparen können, wenn sie dafür bezahlen?
Wer jetzt noch bei World of Warcraft einsteigen will, ist in kürzester auf dem neuen Höchstlevel, da wo die Masse der Spieler ist. Entweder levelt er mit starken Boosts selbst schnell hoch oder er kriegt von Blizzard sogar einen Levelschub bis kurz vor die Höchststufe geschenkt. Der neue WoW-Spieler kann im Prinzip mit „dem neuen Zeug anfangen.“
Wer heute bei Final Fantasy XIV mitmischen und das Add-On Heavensward spielen will, muss sich erst durch die ganze Hauptquest von „A Realm Reborn“, dem Grundspiel, kämpfen. Und das ist keine Sache von ein paar Stunden, wie jeder weiß, der das mal versucht hat, sondern das ist richtig Arbeit. Arbeit, die Neueinsteiger oder auch Wiedereinsteiger scheuen.
Mit der nächsten Erweiterung „Stormblood“ wird das Problem noch größer – denn dann müssten die Spieler auch noch durch Heavensward questen, bis sie auf dem aktuellen Stand sind und dort ankommen, wo die Masse der Spieler ist.
In China und Korea können Spieler von FF14 sich schon “freikaufen”
Bei Final Fantasy XIV weiß man um dieses Problem und arbeitet an einer Lösung: „Jumping Potions“ sind hier die Idee. Ein anderes Wort für „Spielinhalte können übersprungen werden.“
In der Asien-Version von Final Fantasy XIV, in China und Korea, verkauft Square Enix eine „Story Skip Potion“, mit der überspringt ein Spieler die Hauptquest von „A Realm Reborn“ und schließt alles bis einschließlich Patch 2.55 ab. Außerdem gibt es die Möglichkeit, einen Job direkt auf den Höchstlevel „vor Heavensward“, auf Level 50, zu kaufen.
Beide Vorteile zusammen kosten circa 40€, will man nur eins von beiden, kostet das ungefähr 20€.
Im Moment arbeitet man an derselben Potion, um Heavensward zu überspringen, sodass Spieler in Asien später gleich mit „Stormblood“, der neusten Erweiterung, beginnen können. Patchinhalte bis inklsusive 3.5 Teil 2 sollen so übersprungen werden können.
Stormblood wird für 2017 erwartet und soll nächste Woche, zu Weihnachten, in Tokio vorgestellt werden.
Kommt das auch zu uns?
Aktuell ist die Frage, ob man solche „Potions“ auch in der westlichen Version einführen soll, also für Europa, USA und Japan. Laut dem Chef von Final Fantasy XIV Naoki Yoshida seien solche Dienstleistungen bei anderen MMORPGs deutlich beliebter geworden.
Yoshida erklärt in einem längeren Forenposting Vorteile und Probleme, die er bei solchen Tränken sieht. Im Moment gehe der Trend zu Spielen, die leicht zugänglich sind. Ein MMORPG sei das Gegenteil davon. Ein Spiel brauche aber neue Spieler, um zu überleben. Da wären solche Potions also gut.
Eine Besonderheit von Final Fantasy XIV ist es auch, dass ein Charakter mehrere Jobs, quasi Klassen, haben kann. Spieler mit weniger Zeit könnten hier eine neue Klasse ausprobieren, ohne die erst mühsam hochleveln zu müssen.
Yoshida versteht aber auch die Nachteile: Es gäbe dann Spieler, die sich hochgekauft hätten, ohne den Char zu beherrschen. Außerdem könne so ein Angebot als „Pay2Win“ verstanden werden.
Der Mastermind von Final Fantasy XIV steht diesen „Potions“ selbst eher positiv gegenüber, bittet aber um das Feedback der Spieler. Letztlich werde er entscheiden, wie es laufen wird und er werde auch die Verantwortung dafür tragen. Aber das Feedback sei ihm wichtig. Wenn solche Tränke kommen, dann wahrscheinlich nach der Erweiterung „Stormblood.“
Schuhmann meint: Ich hab vor Heavensward noch “Rest-Content” aufholen müssen. Musste noch Dinge erledigen, die mit Patches neu zum Hauptszenario dazukamen, und hatte das Gefühl, ich müsse Hausaufgaben nachholen. Grundsätzlich wären solche “Jumping Points” also gar nicht schlecht. Die Frage ist, warum das unbedingt richtig Geld kosten soll. Sicher gäbe es auch andere Lösungen. Die Idee, dass ich Geld bezahlen muss, um Teile des Spiels NICHT spielen zu müssen, fand ich schon immer seltsam.
Aktuell gibt es übrigens für Wiedereinsteiger die Möglichkeit, Final Fantasy XIV kostenlos für 96 Stunden zu spielen:
Bei Destiny ist das exotische Scharfschützengewehr Eisbrecher zurückgekehrt. Manche Hüter sehen doppelten Grund zur Freude.
Sie war eine der populärsten Exotics in Jahr 1: Die Eisbrecher, eine begehrte Sniper mit extravagantem Look, die von selbst Munition regenerieren konnte und daher überragende Vorteile im PvE wie im PvP bot. Doch mit „The Taken King“ wurde das Scharfschützengewehr zurückgelassen. Es hatte im Endgame keine Bedeutung mehr.
Nur eine Waffe konnte den Kult um die Eisbrecher in Jahr 1 übertreffen: Der exotische Raketenwerfer Gjallarhorn. Wer diese Waffe besaß, war der glücklichste Hüter überhaupt. Wer sie nicht besaß, hatte nur ein Ziel: Genau das zu ändern! Manche Hüter warteten monatelang vergeblich auf den ersehnten Zufallsdrop und setzten all ihre Hoffnung in Xur – aber auch das Tentakelgesicht war mit dem Raketenwerfer extrem geizig.
Das gesamte erste Jahr lässt sich als eine große Jagd nach der Gjallarhorn zusammenfassen. Und manche Hüter sagen nun: Die Rückkehr der Eisbrecher könnte dazu führen, dass sich die Geschichte in ähnlicher Weise wiederholt.
Jeder wollte Gjallarhorn!
Ohne Glück geht nichts
Ihr erhaltet die Eisbrecher in Jahr 3 nur über den Dämmerungsstrike-Beutezug namens „Sonnenaufgang“ von Zavala. Allerdings nicht garantiert, sondern als Zufallsdrop. Sofern Ihr drei Charaktere besitzt, habt Ihr dreimal pro Woche die Chance, die Eisbrecher zu erhalten.
Damit schlägt diese Waffe einen anderen Weg ein als die anderen exotischen Wummen: Seit „König der Besessenen“ und „Das Erwachen der Eisernen Lords“ sind viele an exotische Quests gekoppelt – meistert man diese, erhält man die Waffe garantiert. Andere Exotics lassen sich mit den Drei der Münzen erfarmen.
Doch die Eisbrecher in Jahr 3 ist schwieriger zu bekommen. Ihr habt maximal drei Versuche pro Woche – und die Chance darauf ist sehr gering. Wer sie erhält, darf sich glücklich schätzen. Das macht sie wohl zu der begehrtesten Waffe dieser Tage. Gjallarhorn-Feeling kommt auf! Auf reddit schreibt ein User: Die Eisbrecher ist die neue Gjallarhorn!
Momentan die begehrteste Waffe?
Jagdfieber oder Frust?
Doch diese Glücksabhängigkeit stößt auf zwei Meinungen:
Die einen sagen: Toll! Endlich wieder etwas, das man jagen kann. Man hat wieder ein Ziel vor Augen, der wöchentliche Dämmerungsstrike hat wieder einen Sinn. Auf diese Weise ist ein Item im Spiel, das jeder will, aber mit dem nicht jeder bereits nach einer Woche herumrennen kann.
Die anderen sagen: Die Eisbrecher hätte eine geniale Quest-Reihe verdient, an deren Ende man die Sniper erhält. Die neuen Donnerlord-Varianten hätten hingegen keine gebraucht. Manche klagen direkt: „Ich habe nie Glück, ich werde die Eisbrecher nie erhalten!“ Und verfluchen das RNG.
Aber wie seht Ihr das? Seid Ihr froh, dass wieder ein Exotic im Spiel ist, das nicht jeder direkt besitzen wird. Oder hättet Ihr eine Eisbrecher-Quest bevorzugt?
Mit Darkfall: Rise of Agon arbeitet ein unabhängiges Team an einer Wiederbelebung des MMORPG-Klassikers Darkfall. Die neue Version wird einige Änderungen gegenüber dem Original bieten.
Si schaffen die Entwickler das Grinding ab, da es in der neuen Version schnell geht, aufzusteigen. Auf diese Weise sollen Neueinsteiger auch schneller zu den Veteranen aufholen können. Eine weitere Neuerung ist, dass magische Schriftrollen selbst hergestellt werden können. Über diese Schriftrollen können Zaubersprüche verbessert werden. Auch das teilweise auf Zufällen basierende Kampfsystem wurde verändert. Der Skill der Spieler ist nun wesentlich wichtiger. Hinzu kommen Balancing-Änderungen und Anpassungen an UI werden ebenfalls ihren Weg in das Spiel finden.
Zudem müsst ihr aufpassen, wem ihr durch Stärkungszauber helft oder welche Monster ihr tötet. Denn dies kann eure Gesinnung ändern. Wer einen Buff auf einen Feind ausspricht, dessen Gesinnung kann sich zum Bösen hin verändern. Das Team überarbeitete zudem das gesamte Crafting-System, um den Spielern mehr Möglichkeiten und Optionen zu bieten, Items herzustellen.
Das ist nicht mehr das klassische Darkfall
Auch das Spawning-System der Monster wurde verändert, sodass sich dieses daran anpasst, ob man alleine oder in einer Gruppe unterwegs ist. Wer auf einem Mount reitet, der wird feststellen, dass alle Reittiere dieselbe Geschwindigkeit haben und sich nur im Aussehen und der Dauer des Sprint-Modus unterscheiden. Dafür können Schiffe nun einfacher hergestellt werden, was mit dran liegt, dass es nicht mehr so lange dauert, Rohstoffe abzubauen.
Diese Änderungen und noch einige weitere dürften das MMORPG Darkfall: Rise of Agon zu einem neuen Spielerlebnis machen, das sich vom ursprünglichen Darkfall unterscheidet. Wer das ausprobieren will, kann sich seit dem 16. Dezember an der Early-Access-Phase beteiligen. Ein Free-Trial geht noch bis zum 2. Januar. Einen “Charakter-Wipe” soll es dann im Frühling 2017 geben.
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Heroes of the Storm schafft es einfach nicht, sich in der eSports-Szene zu etablieren. Ist HotS vielleicht dafür nicht kompetitiv genug?
Heroes of the Storm ist ein Spiel, bei dem man sich mal von dem kompetitiven Stress befreien kann, den andere MOBA oft mit sich bringen. In HotS zählt der individuelle Spieler nicht so sehr, wie die gesamte Gruppe, was für den lockeren Spaß seinen Reiz hat. Genau das könnte aber auch der Grund sein, warum Heroes auf the Storm sich im eSports nicht so gut positionieren kann wie etwa Overwatch oder League of Legends.
Zum Vergleich: Vor ein paar Wochen auf der BlizzCon hatte Heroes of the Storm seine Herbst-Meisterschaften. Das war eins der wichtigsten kompetitiven Events des Jahres für HotS. Dieses Event hatte allerdings auf Twitch nur 18.000 Zuschauer, während League of Legends 80.000 Zuschauer am gleichen Wochenende hatte. Dabei gab es nicht mal ein speziales LoL-Event. Overwatch erreichte 100.000 Zuschauer.
Im Sport geht es um Geschichten
Ein Gamasutra-Blogger hat das Problem mit Heroes of the Storm exzellent auf den Punkt gebracht:
„Sport handelt von Geschichten. Geschichten von Athleten, die ein Unglück überwinden: Wie die bekannte Story von einem Kind, das mit dem Gesicht in eine Pfütze fiel, aber es fertig brachte, ein preisgekrönter Taucher zu werden. (Manchmal können diese Geschichten erfunden sein!)
Das ist im eSport nicht anders – die besten eSports-Games produzieren regelmäßig Geschichten von Matches, Seasons und Karrieren. Ein Fehler von Heroes of the Storm ist, dass der gesteigerte Team-Schwerpunkt ein grünes Licht ist, um das Spiel locker zu halten und somit individuelle Verantwortung für Verlust zu eliminieren, was größtenteils die Möglichkeit zerstört, Spieler zentrale Geschichten zu erschaffen.“
Hiermit greift der Blogger das Problem auf, dass es vielleicht nicht so interessant ist, ein Spiel zu beobachten in dem die individuelle Leistung nichts zählt. Es gibt in HotS keine bedeutungsvollen Statistiken, um Spieler individuell miteinander vergleichen zu können. Es macht für den Verlauf des Spiels nichts aus, wie viel der einzelne Spieler an Schaden verteilt hat oder ob er sein Team mit einer super Heilung in letzter Sekunde retten konnte. Da es eben für das Spiel so belanglos ist, ist es für die Kommentatoren auch belanglos, diese Leistungen zu erwähnen.
Die individuelle Leistung zieht den Zuschauer an
Vergleicht man das einmal mit diesem super Spiel von Faker in LoL, rastet der Kommentator förmlich aus: FAKER, WAS WAR DAS?!
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Das sorgt folglich dafür, dass man keine Geschichten zu erzählen hat, in dem ein Spieler mal einen schlechten Start hatte und mit einem grandiosen Comeback das Spiel doch noch gedreht hat. Oder andersrum, der Spieler, der am Anfang wie ein Berserker zuschlägt und auf einmal auf die Schnauze fliegt. In Heroes of the Storm gilt: Entweder das Team spielt gut oder es spielt schlecht.
Hinzu kommt dann auch noch, dass Heroes of the Storm relativ einfach zu spielen ist, vergleicht man es mit anderen eSports-Titeln. HotS hat zwar auch seine Tücken und Hindernisse, aber verglichen zu anderen Mobas geht es ein bisschen lockerer zu. Ein relaxtes Spiel-Erlebnis mag vielleicht super für den Spieler sein, macht es aber wieder eher unspannend für einen Zuschauer. Man lässt sich doch gerne von den Profis beeindrucken, wie sie komplizierte Spiel-Mechanismen meistern und einen manchmal in Staunen versetzen. Auch das sorgt für Geschichten.
Der Fokus auf das ganze Team und der lockere Spielspaß sind in erster Instanz die Ziele von Heroes of the Storm und diese Ziele hat HotS mit Bravour gemeistert. Diese sorgen aber eben auch dafür, dass es vielleicht nicht ganz so tauglich für den eSports ist, da es keinen Raum für große Geschichten lässt.
Was ist Eure Meinung zu der Tauglichkeit von Heroes of the Storm im eSport? Schaut Ihr Euch die Matches gerne an oder werdet Ihr im folgenden Jahr dann doch lieber die Overwatch-League verfolgen?
Nutzt die letzten Stunden der Alpha-Phase, um Euch einen Eindruck von Amazons “Breakaway” zu machen. Einen Vorgeschmack gibt´s bereits im Trailer.
Amazon verkauft nicht nur Spiele, sondern bringt jetzt auch seine eigenen Titel auf den Markt. Die Partnerschaft mit der Streaming-Plattform Twitch.TV war nur ein erster Schritt in die Richtung der Videospiele. Daher ging Amazon die letzten Jahre auf Shopping-Tour, heuerte hochklassige Entwickler von verschiedenen Studios an, bis man dann seine Pläne vorstellte.
Drei Spiele sind geplant, alle darauf ausgelegt, Erfolge bei Twitch zu feiern.
Der erste Titel der Amazon Game Studios heißt Breakaway und ist aktuell in der Alpha-Phase. Noch bis morgen könnt Ihr kostenlos an dieser Alpha-Phase teilnehmen und Breakaway ausprobieren. Im Video seht Ihr erste Szenen des 4 gegen 4 Spiels.
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Bei Breakaway kommt es besonders auf Teamwork an. Jedes Team hat 4 Spieler, die im Brawl gegeneinander kämpfen. Dabei habt Ihr die Wahl zwischen 8 verschiedenen Helden, die bisher veröffentlicht wurden.
Breakaway verbindet Elemente von Rocket League, LoL und Powerstone miteinander. Ihr versucht mit Eurem Team und Euren Helden einen Ball in das Tor der Gegner zu befördern. Dabei hat jeder Held sein eigenes Set an Spezial-Fähigkeiten. Bei Breakaway kommt es darauf an, die richtige Team-Zusammenstellung zu wählen und die richtigen Spezialfähigkeiten zu kombinieren.
Wenn Ihr das Spiel selbst ausprobieren wollt, könnt Ihr Euch hier dafür anmelden: Breakaway Alpha-Anmeldung. Zur Registrierung nehmt Ihr einfach Euren Twitch.TV-Account. Anschließend könnt Ihr das Spiel herunterladen und installieren. Unter anderem installiert Ihr den Twitch-Launcher. Dieser Funktioniert ähnlich wie der Battle.net Client von Blizzard und ermöglicht Euch dort Spiele herunterzuladen.
In diesem Fall startet Ihr im Twitch-Launcher den Download von Breakaway und könnt das Spiel anschließend noch bis morgen Abend spielen. Diese Breakaway Alpha-Phase endet am 19. Dezember um 19:00 Uhr.
Die große MMORPG-Hoffnung von Amazon lässt noch auf sich warten:
Bei The Division stellen wir eine Liste mit allen benannten Waffen vor, die es seit dem Update 1.5 gibt. Zudem verraten wir, wo Ihr diese “named weapons” findet.
In anderen Spielen sind solche “Unique Waffen” das Nonplusultra und wecken den Sammeltrieb der Spieler. Deshalb wollen auch in The Division viele wissen: Wo gibt es die Named Waffen?
Das hat sich mit 1.4. an den Waffen mit Eigennamen geändert
Die benannten Waffen in The Division standen lange Zeit in der Kritik. Keiner einzigen konnte eine Empfehlung ausgesprochen werden, da ihnen die “Standard-Waffen” überlegen waren. Fixe Talente und eine Gear-Score-Gebundenheit schreckten die Agenten ab.
Update 1.4 wertete die benannten Waffen, die allesamt der Qualität Highend angehören, auf. Fortan sind sie nicht mehr an einen Gear-Score gebunden; stattdessen bestimmt der Weltrang deren Ausstattungswert. Eine Ausnahme ist hier die Damascus, die man nur am Ende der letzten Story-Mission erhält.
Benannte Highend-Waffen bekommen – So findet Ihr sie
Es gibt zwei Möglichkeiten, um an benannte Wummen seit 1.4 zu gelangen: Manche gibt es nur als Zufalls-Drop, andere können direkt bei Händlern gekauft werden.
Benannte Sturmgewehre
Caduceus: Benannte Bosse in der Open-World (außerhalb der DZ)
Liberator: Spezialausrüstungshändler im Terminal gegen Phönix Credits
Damascus: Als Belohnung für den Abschluss der letzten Story-Mission.
(Defiler: Exklusive Season-Pass-Waffe)
Wichtiger Hinweis: Bedenkt, dass die Liste der Fundorte keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat. Auch in den Kisten, die Ihr durch Erfahrungsgewinn erhaltet, soll es die ein oder andere benannte Waffen geben.
Lasst uns daher in den Kommentaren wissen: Woher habt Ihr Eure benannten Waffen?
Die Pokémon GO Entwickler äußerten sich nun zu jüngsten Gerüchten bezüglich des Apple Watch-Ports. Angeblich soll die Entwicklung eingestellt worden sein.
In den letzten Tagen kursierte ein Gerücht über die Kompatibilität zwischen Pokémon GO und der Apple Watch. Unter anderem berichtete 9to5mac darüber, dass die Arbeit an diesem Projekt auf Eis gelegt wurde. Dem widersprechen die Entwickler der populären App Pokémon GO nun offiziell.
Seit der Ankündigung haben die Entwickler keine bedeutenden Informationen mehr zu diesem Thema veröffentlicht. Nach den Gerüchten, dass man das Projekt auf Eis gelegt habe, gab es aber nun eine offizielle Meldung von Niantic.
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Pokémon GO für die Apple Watch wird schon bald erscheinen. Weitere Informationen gab es allerdings nicht.
In einem Blog-Post vom 7. September hieß es “Pokémon GO wird später in diesem Jahr für die Apple Watch verfügbar sein.” Wir können also gespannt darauf sein, ob die Entwickler ihr Wort halten und das Projekt in diesem Jahr veröffentlichen.
Bei Destiny geben wir 5 Tipps für die Sparrow-Rennen.
Seit “Der Anbruch” schwingen sich die Hüter wieder auf ihre Sparrows, um gegeneinander in der SRL Rennen zu fahren. Jedoch gibt es bei diesen Sparrow-Rennen deutlich mehr zu beachten, als nur aufs Gas zu drücken und grob die Boost-Tore anzupeilen.
So verbessert Ihr Eure Fahrt und gewinnt Sparrow Rennen in Destiny
Falls Ihr den anderen Hütern stets hinterherfahrt, könnt Ihr mal diese Tipps und Tricks versuchen:
Vervollständigt das SRL-Gear: Diese Rüstungsteile sehen nicht nur windschnittig aus, sie liefern auch Vorteile auf der Strecke. Besonders nützlich ist der Helm: Durch Luftkontrolle könnt Ihr den Sparrow beschleunigen oder verlangsamen, wenn Ihr in der Luft den linken Stick nach vorne oder nach hinten bewegt.
Zeigt Tricks: Versucht immer, wenn Ihr in der Luft seid, Tricks zu vollführen. Damit erhaltet Ihr dank des SRL-Beinschutzes mehr Treibstoff. Das heißt jedoch nicht, dass Ihr über jede Rampe springen sollt. Es gibt genügend Abschnitte, in denen Ihr in der Luft sein müsst. Wie Ihr Tricks und Kunststücke vollführt, zeigen wir hier.
Nehmt stets die Abkürzung auf der Venus: Nun ein Stecken-spezifischer Tipp: Nach dem großen Sprung auf der Venus-Map könnt Ihr links eine Abkürzung nehmen. Damit verschafft Ihr Euch immer einen Vorteil, selbst wenn Ihr das Booster-Tor davor verpasst. Hier ein Screenshot zur Orientierung:
Euer Sparrow muss nicht durch die Booster-Tore fahren, sondern die Mitte Eures Bildschirms. Der Sparrow ist in den meisten Fällen in der Mitte platziert, jedoch kann das Gefährt auch knapp links oder rechts am Tor vorbeisausen – sofern der mittlere Bildschirm die Tore durchquert, erhaltet Ihr den Boost.
Der letzte “Tipp” basiert auf den Erfahrungen mancher User und ist nicht offiziell bestätigt oder anderweitig belegt: Wenn Ihr ein Sparrow-Rennen gewinnen wollt, kann es helfen, im Rennen davor den letzten Platz zu belegen. Angeblich soll das Matchmaking auf den Ergebnissen (auch der Zeit) des letzten Rennens – und somit auf den Skills – basieren. Läuft es in einem Rennen schlecht, läuft es im nächsten Rennen meist besser. Daher ist es auch schwierig, mehrere Siege in Folge zu ergattern, da man dann mit besseren Fahrern zusammengewürfelt wird. Bestätigt ist diese Beobachtung jedoch nicht.
Im neuen GTA 5 Online-DLC gibt es einige Fahrzeuge, die bisher noch nicht im Spiel sind. Wir zeigen Euch, wie die Autos und Bikes aussehen und ihren Preis.
Im Import/Export-DLC von GTA 5 Online gibt es bereits einige neue Fahrzeuge, mit denen Ihr die Straßen von Los Santos unsicher machen könnt. Dazu gehören coole Spezial-Fahrzeuge und schnelle Super-Sportwagen. Unsere Top 5 der Spezialfahrzeuge findet Ihr hier. Im Verlauf dieses DLCs soll es aber noch weitere Fahrzeuge geben, die Ihr Euch kaufen könnt. 7 Autos und 2 Motorräder hat die Community gefunden.
Preise und Bilder der 9 Fahrzeuge
Die GTA-Community deckt immer wieder Fahrzeuge und Inhalte auf, die es bisher noch nicht im Spiel zu finden gibt. So wurde beispielsweise eine angebliche Roadmap mit allen GTA 5 DLCs veröffentlicht, in der auch das Bikers-DLC erwähnt wurde.
TezFunz und FoxySnaps sind aktive Mitglieder der Community und zeigen immer wieder neue Inhalte zu GTA 5 Online. Die beiden haben nun die 9 unveröffentlichten Fahrzeuge freigeschaltet und mit präsentieren diese mit den jeweiligen Preisen.
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Neben den verschiedenen Custom-Versionen des Specter oder Nero, gibt es auch den Comet Retro. Der Preis von 745.000 GTA$ kommt durch einen Kaufpreis von 100.000 GTA$ und dem anschließenden Upgrade bei Benny’s für 645.000 GTA$ zusammen.
Fans der GTA-Serie haben vermutlich schon das FCR-Motorrad genau im Blick. Eine Ausführung des FCR-Bikes gab es bereits in GTA San Andreas.
Wann die neuen Autos und Motorräder im Spiel erscheinen ist bisher allerdings unklar.
Das koreanische Knuddel-MMO MapleStory 2 startet einen Versuch, Spieler zurückzuholen und zu gewinnen.
Wie die auf Asien spezialisierte MMO-Seite mmoculture berichtet, hat MapleStory 2 in Korea Schwierigkeiten aus dem gewaltigen Schatten des Vorgängers MapleStory zu treten. Das läuft deutlich besser. Mit dem Winter-Update 2016 plant Entwickler Nexon daher einen „Restart“ für Maple Story 2.
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Dazu will Nexon das MMO nach Community-Feedback und eigenen Ideen umstrukturieren und neu gestalten. Wie bei anderen Spielen folgt man dem “Wir machen es leichter und lassen was springen”-Weg:
Dungeons sollen einfacher werden
der Zugang zu Features wie Housing, Mining und Farming soll auch erleichtert werden
es gibt Bonus-Items für alle, die während des Updates spielen.
Wer einen Eindruck von MapleStory 2 bekommen möchte, klickt dieses Video auf eigene Gefahr:
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Wir haben vor einer Woche schon darüber berichtet, dass Fans unruhig werden, was den Westport des Korea-MMORPGs Bless angeht. Von Aeria Games gibt es dazu auf deren offizieller Seite noch wenig Lebenszeichen: Also kein Unterforum, keine Untersektion, keine beginnende PR-Arbeit. Eine Teaser-Seite für Bless ist seit einiger Zeit nicht mehr zu erreichen. Keine guten Signale.
Jetzt wär das bei einem Spiel aus der dritten Reihe kein großes Ding, aber Bless gehört für viele nicht in diese dritte Reihe. Daher warten einige sehnsüchtig auf den Port von Bless und fragen sich, ob Publisher Aeria Games das alles im Griff hat, wenn es so ruhig ist.
Jetzt hat sich auch die wohl größte westliche MMORPG-Seite der Welt, US-Seite mmorpg, so ihre Gedanken gemacht. Die haben wohl auch bemerkt, dass Aeria Games erschreckend ruhig ist, was Bless angeht.
Daraufhin haben sie bei Aeria Games und auch dem koreanischen Entwickler Neowiz nachgefragt, heißt es. Bislang gab es keine Antwort. „Wiederholte Versuche, jemanden zu erreichen,“ seien unbeantwortet geblieben. Der Artikel steht unter der Überschrift „GERÜCHT: Ist Aeria Games raus als NA Publisher?“
Fans spekulieren schon kräftig, wer da als Ersatz einspringen könnte. Aber eine offizielle Bestätigung, dass sich da wirklich etwas geändert, steht noch aus.
Das letzte Statement von Aeria Games gab es Anfang November, da postete ein Vertreter des Publishers auf einer Bless-Fanseite, dass man noch länger brauchen werde. Die Freunde bei Neowiz müssten das Kampfsystem und die Performance von Bless überarbeiten.
Star Citizen hat einen neuen Trailer mit Gameplay gezeigt und stellt die aktuellen Features der Version 2.6 vor.
Update:Der offizielle Trailer ist nicht mehr erreichbar, wir haben jetzt ein anderes Video eingebettet, das den Trailer in den ersten 2 Minuten zeigt.
Zum Jahresende zeigt Star Citizen den vielen kritischen und begestierten Beobachtern den aktuellen “Ist-Stand” der Testversion 2.6, einer Alpha. Das ist beeindruckend, aber überzeugt längst nicht jeden.
Erstmals First-Person-Action mit Star Marine
Die Welt von Star Citizen nimmt zum Jahresende von 2016 immer weiter Form an, allen Unkenrufen und Ungläubigen zum Trotz. Jetzt hat die gigantische Space-Simulation, die als Crowdfunding-Sensation gilt, einen neuen Trailer veröffentlicht, um diese Fortschritte zu zeigen.
Die Alpha 2.6., versprechen die Entwickler, biete mehr Schiffe, mehr Spielinhalte und Features. Außerdem gibt’s zwei Arten, die Alpha zu spielen. In „Pirate Swarm“ treten Spieler in Dogfights gegen Outlaws an. Im neuen „Star Marine“ gibt es First-Person-Action.
Ja, Star Citizen wird in 2.6. das erste Mal als “Shooter” zu spielen sein.
Die Alpha 2.6. ist auf dem Testserver und eine Ladung Spieler ist nun eingeladen worden, die neueste Version zu testen. Ersten Berichten zufolge ist das alles noch ziemlich wacklig mit Crashs und Bugs – aber das ist auf dem Testserver einer Alpha wohl zu erwarten. Wer da spielt, ist sozusagen das Versuchskaninchen unter den Versuchskaninchen.
Ende von 2016 lief für Star Citizen wohl eher enttäuschend
Wie die GameStar weiß, verlief der Jahresend-Stream von Star Citizen, aus dem auch der Gameplay-Trailer stammt, aber eher enttäuschend. Es fehlte Material aus der Single-Player-Kampagne Squadron 42. Darauf hatten viele gehofft – kurzfristig wurde in einem Newsletter erklärt, warum man diesen Wunsch nicht erfüllen würde, warum es keine Bilder aus Squadron 42 gibt. Man wollte sich im Stream auf die Alpha 2.6. und “Star Marine” konzentrieren.
Für manchen war der Livestream daher ein Reinfall.
Ein Hoffnungsschimmer: Der Shooter-Teil Star Marine erschien jetzt doch taktischer, als es zuerst den Anschein hatte.
Star Citizen steht mit 2017 vor einem immens wichtigen Jahr. Wahrscheinlich wird man im Laufe des Jahres irgendwann einen Zustand erreichen, in dem sich mehr Leute davon überzeugen werden, ob das Spiel seinen hohen Ansprüchen gerecht werden kann als nur die jetzigen “Testpiloten.”
Das MOBA Paragon (PS4, PC) hat seine Karte und das Spiel umgekrempelt. Fans reagieren verschieden, der Erfolg ist aber da.
Mit „Monolith“, einem Update, das alles ändern sollte, hat sich Anfang Dezember bei Paragon … alles geändert. Das zieht neue Leute an und freut die Entwickler – einige Fans, die Paragon mochten, mögen es nun aber nicht mehr.
Zahlen nach „Monolith“-Update sind nach oben gegangen
Das Monolith-Update hat Paragon starke Zahle beschert. Auf der Facebookseite veröffentlichte Epic Games die Zahlen aus der letzten Woche.
Diese Daten wurden zwischen dem 5.12. und 12.12. aufgezeichnet:
*Am Wochenende aktive Spieler pro Tag: im Vergleich zur Vorwoche auf der alten Karte um 34,78 % erhöht.
*Durchschnittliche Spielerzahl pro Woche im Vergleich zur Vorwoche auf der alten Karte um 44 % gestiegen.
*Menge der aufgegebenen Spiele im Vergleich zur alten Karte um 38,77 % gefallen.
*Neue Spieler haben 43,93 % mehr Zeit mit Spielen verbracht als auf der alten Karte.
*Bestehende Spieler haben im Vergleich zur alten Karte 12,86 % mehr Zeit im Spiel verbracht.
*Anzahl der Spieler-gegen-Spieler-Matches um 33,29 % gestiegen.
*Durchschnittliche Spielzeit auf der alten Karte (39,6 Min.) vs. Monolith (36,5 Min.) um 7 % gesunken.
*1% der längsten Spiele auf der alten Karte (70,3 Min.) vs. Monolith (60,3 Min.) um 14,22 % gefallen.
Der Schluss liegt nahe: „Monolith“ beschleunigt das Spiel, macht es „massenmarkttauglicher.“
Auf der US-Seite Polygon lässt sich der Executive Producer des Spiels zum Erfolg gratulieren.
Epic Games sieht dahinter. Sagt, dass es ihnen gelungen ist, das Spiel anzupassen. Ständige Anpassung sei heute die Norm, alles sei ein „Work in Progress“, entwickle sich stetig fort. Immerhin sei das Game auch noch in der Beta.
Paragon nun actionreicher, kürzer, weniger komplex
Laut Polygon sei es Epic Games gelungen, das Spiel kürzer und intensiver zu machen, den Geist der Zeit zu treffen.
Es gebe jetzt weniger Leerlauf im Spiel, mehr Action. Man hat Paragon vereinfacht, es weniger gestaltet gemacht. Vorher, so die Einschätzung von Polygon, sei die Action nicht actionreich genug gewesen. Für den Autor des Artikels war “das alte Paragon” lediglich ein Testlauf. Das richtige, das wahre Paragon, sehe man nun. Und das sei wahnsinnig erfolgreich.
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Es klingt also so, als wäre alles fantastisch. Das ist aber nicht die ganze Wahrheit. Schon auf Facebook unter dem Teil mit den tollen Zahlen liest man: Wir wissen, dass die Änderungen für einige Community-Mitglieder schwer sind.
Schaut man in Community-Foren wie reddit, teilt sich die Meinung über „Monolith“, das neue Paragon-Update.
Einigen Veteranen ist das Spiel nun zu schnell, zu klein, zu simpel gestrickt. Man könne Gegner einfach überrollen. Das Spiel habe viel seiner Tiefe eingebüßt und Damage um jeden Preis in den Vordergrund gestellt. “Glascannon”-Builds, die alles vernachlässigten außer maximalen Schaden, seien an der Tagesordnung.
Aber auch in den Foren finden sich Veteranen, denen die neue Geschmacksrichtung zusagt: Man mochte das „alte“ Paragon, sieht aber auch Vorteile im Neuen. Es gibt intensive Schlachten, schreibt ein anderer.
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Beschleunigung statt Entschleunigung – Das scheint ein neuer Trend zu werden
Von außen wirkt es so, als war Paragon einmal als Alternative auf dem MOBA gedacht, wollte bewusst einen anderen Weg einschlagen: Das Moba-Genre auch entschleunigen. Paragon hatte so aber als „ruhigeres Spiel“ wenig Erfolg. Der stellt sich erst jetzt ein, als man den Plan änderte und das Spiel actionreicher gestaltete – wie es im Geist der Zeit liegt.
Dieser Trend hat sich dieses Jahr schon einmal so ereignet. Paladins hatte erst einen größeren Erfolg, als das Spiel einfacher und schneller wurde, sich mehr seinem „Genre-Primus“ Overwatch annäherte. Auch damals beklagten einige Veteranen, das Spiele habe das verloren, was es ausmache. Der Erfolg gab Paladins aber Recht – vielleicht ist es nun bei Paragon genauso.
Die meisten MMORPGs feiern Weihnachten mit kleinen Events. Allods Online mit einem vollen Update.
Man kann sich kaum retten vor Meldungen, wie die einzelnen MMORPGs Weihnachten begehen. Dort ein paar neue Quests, hier Events, die sich jedes Jahr wiederholen, und bei Planetside 2 knallt man Schneemänner um.
Bei Allods Online hat man schon seit Wochen das neue Update 8.0 vorgestellt. Jetzt fällt das Release-Datum fast auf Weihnachten. Am 22. Dezember wird es so weit sein: Der Patch “Immortality” geht live.
Wenn Ihr über Weihnachten noch ein Spiel sucht, mit dem Ihr die Zeit verbringen könnt und das nichts kostet, könnt Ihr zu Allods Online greifen oder Ihr schaut in diese Liste:
Jedes MMO feiert gerade Weihnachten, auch Neverwinter. Im Winterfest könnt ihr Rodeln, Eisfischen und garstige Winter-Biester verdreschen. Neue Items aus dem Cash-Shop gibt’s übrigens auch!
In Neverwinter feiern die Bewohner zur Weihnachtszeit das Winterfest. Und ja, ich finde diese Formulierung in einer Stadt, die NIEWINTER heißt auch ziemlich bizarr. Doch streng genommen findet das Winterfest-Event nicht in der ganzjährig eis- und schneefreien Stadt Niewinter statt, sondern im Dorf „Zwielichthügel“.
Rodeln, Fischen und Monster killen!
In Zwielichthügel ist der Winter noch ein echter Winter, zusammen mit Eis und Schnee. Daher dürfen die Leute dort auch das Winterfest ohne logische Verwirrungen feiern und spaßige Winter-Events anbieten. Beispielsweise gibt es eine Rodelbahn, auf der spaßige Schlittenrennen stattfinden. Wer’s lieber gemütlich mag, sägt ein Loch ins Eis und fischt sich einen Weihnachtskarpfen. Martialisch eingestellte Gesellen gehen hingegen auf die Jagd nach Monstern, die im Umland lauern.
All diese Aktivitäten bescheren euch Wertmarken, die ihr gegen besondere Fest-Belohnungen eintauschen dürft. Außerdem gibt es im Glückssternladen einen im wahrsten Sinen des Wortes coolen Thron aus Eis. Das Winterfest-Event in Neverwinter geht vom 15. Dezember 2016 bis zum 5. Januar 2017.