Mit diesen neuen Konzept-Entwürfen zeigen die Battlefield 1-Entwickler ihre Inspiration zu den Karten und was Euch dort erwartet.
Im März 2017 erscheint das erste Battlefield 1 DLC. Diese Erweiterung enthält brandneue Karten und Waffen sowie die französische Armee. Die Entwickler haben sich bei den neuen Karten von verschiedenen Ereignissen aus der Vergangenheit inspirieren lassen. Nun stellten die Entwickler Konzept-Entwürfe vor, durch die Ihr einen Vorgeschmack auf die neuen Schlachtfelder bekommt. Vor wenigen Tagen gab es bereits den ersten Teaser für das They Shall Not Pass-DLC.
Battlefield 1 Map-Konzept: Devil´s Anvil
Die Map, die Ihr auf dem oberen Bild seht, ist inspiriert durch die Schlacht von Verdun. Zu Beginn dieser Schlacht wurden etwa 1 Million Artilleriegeschosse abgefeuert, die riesige Brände in Wäldern und auf den Schlachtfeldern entfachten. Diese Schlacht, die als “Devil´s Anvil” in die Geschichte einging, möchte das Team möglichst realistisch umsetzen.
Verdun
Erste Kämpfe, die vor Verdun stattfanden, legten ganze Orte wie Samogneux in Schutt und Asche. Die Schlacht von Verdun ging von Februar bis Dezember. Bei dieser Map sollen die Spieler Teil der einleitenden Angriffe werden, die Im Februar 1916 passierten.
Fort Vaux Garnison
In dieser Garnison in Fort Vaux kämpften tapfere Soldaten in der Dunkelheit um jeden Zentimeter. Diese Map ist ein Labyrinth aus dunklen Gängen. Mit Granaten, Flammenwerfern und Giftgasen führten die Deutschen und die Franzosen einen erbarmungslosen Krieg.
“Mondlandschaft” von Verdun
Während der Schlacht von Verdun wurden etwa 40 Millionen Artilleriegranaten abgefeuert. Durch dieses Bombardement entstanden viele Krater, die das Schlachtfeld optisch in eine Mondlandschaft verwandelten. Unter dieser Mondlandschaft gibt es Stollen und Festungen, die neue Spielerlebnisse in Battlefield 1 liefern sollen.
Schlacht von Soissons – Viele Panzer
Anders als die Schlacht von Verdun, inspirierte die Schlacht von Soissons die Entwickler zu Karten, auf denen Panzerangriffe im Vordergrund stehen. Dort kämpft Ihr unter anderem um wichtige Brücken.
Ein Spieler bei EVE Online hat sich mit dem Weihnachtsmann angelegt.
Im englischsprachigen Raum nennt man das „Wichteln“ zu Weihnachten “Secret Santa”, Geheimer Nikolaus. Jeder zieht jemanden, den er dann beschenken darf. Neulich ging erst durch die Medien, dass eine Frau Bill Gates als Secret Santa erwischt hat, einen der reichsten Männer der Welt. Der hat sie mit tollen Produkten überhäuft, wie Kotaku weiß. Die hatte das große Los gezogen.
Auch bei EVE Online gab es wohl solche „Secret Santa“-Aktionen, die gildenintern abgehalten werden. Eine Wichtel-Runde lief aus dem Ruder: Ein Spieler war so gar nicht mit seinem Geschenk zufrieden und handelte sich eine Menge Ärger ein.
Und ich will was Wertvolles und auch noch was Schönes und damit spielen will ich auch können!
Der Spieler hatte gehofft, jetzt mal ein tolles Geschenk zu kriegen. Irgendwas jenseits der 5 Millionen ISK, das dann auch noch nützlich wäre. Das war sein Traum. Sein Secret Santa war aber erst seit 6 Tagen im Spiel und konnte ihm keine großen Geschenke machen: „Nur“ der Skin für ein Purifier-Schiff war drin.
Das sorgte für zahlreiche Beschwerden des undankbaren Beschenkten, der sich über solch ein geistloses, uninspiriertes Geschenk echauffierte. Ein Geschenk, das er nicht mal gebrauchen könne, denn er hatte den Schiffstypen ja gar nicht. Ihm wurden dann Statistiken vorgehalten, wonach er das Schiff durchaus schon geflogen hatte. Aber er beschwerte sich weiter.
6000 Stück Carbon für undankbaren Jungen
Daraufhin wurde er von seiner eigenen “Gilde”, der Goonswarm Federation, wie es heißt, „über eine Stunde brutal gehänselt, gekickt und gebannt.“ Und Spieler fingen an, ihm Weltall-Kohle Carbon zu schicken. Jeder ein Stückchen, damit es auch schön lästig ist. Mittlerweile soll er über 6000 Einheiten erhalten habe.
Goonswarm hat einen speziellen Ruf in EVE und darüber hinaus. Das Survival-MMO H1Z1 hat sie mal extra angeheuert, um in ihrem Spiel mit einer Invasion für Ärger zu sorgen:
Beim MMO-Shooter Destiny schauen wir uns die Videos der Woche an. Seltsame Dinge wurden in den Verseuchten Landen gesichtet.
In den Videos dieser Woche ist ein dickes Highlight dabei, bei dem sogar Weihnachtsstimmung aufkommt: Die Youtuber von Husky Raid haben ein neues Meisterwerk veröffentlicht, in dem sie “etwas Seltsames in den Verseuchten Landen” zeigen. Seht selbst:
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Nun aber weiter mit den Videos dieser Woche. Eine lobende Erwähnung von Bungie erhielt das folgende Video. Darin sind keine beeindruckenden PvP-Szenen oder musikalisch-kreative Ergüsse zu sehen, sondern eine hübsche Zeichnerei. Die Arbeit von über 10 Stunden ist hier in knapp 13 Minuten zusammengefasst:
https://youtu.be/nlTbUGSyuCs
Zum Schluss hat Bungie noch eine Montage für uns:
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Was hat unserer Community in dieser Woche zu bieten? Von Andy Edition hat uns eine “Geschichtsstunde” erreicht. Er steigt in die Lore von Destiny ein und stellt Vemutungen auf, wie die Story von Destiny 2 weitergehen könnte:
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Zudem haben wir noch zwei PvP-Clips zugeschickt bekommen. Eine Montage ist von klangkarusell edits und zeigt den PS4-Hüter pinoyfella im Einsatz:
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Abschließend zeigt uns L4K eSports eine 28-Kill-Serie mit einem Hammer-Titan im Hexenkessel:
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Das war es mit den Videos dieser Woche. Wie fandet Ihr sie?
Und nun seid Ihr gefragt. Habt auch Ihr etwas in Destiny drauf oder tüftelt gerade an einem Video, das mit Destiny zu tun hat? Dann schickt es uns via Kontakt-Formular oder als PN via Facebook. Ihr müsst keine großen Streamer oder Youtuber mit tausenden Abonnenten sein. Wir schauen uns Eure Videos auf jeden Fall an. Ob sie in der nächsten Woche hier erscheinen werden, können wir jedoch nicht versprechen.
Der Porokönig in League of Legends hat jetzt ganz spezielle Poro-Snax. Leya hat sie getestet: Was tun diese genau und wie setzt man sie am besten ein?
Wer in der besinnlichen Weihnachtszeit nicht wirklich Lust auf den Stress in der Kluft der Beschwörer hat, für den ist vielleicht die spaßige Schneeballschlacht mit dem Porokönig genau das richtige: Die Legende des Porokönigs ist wieder da!
Diesmal bringt der flauschige König aber etwas Neues zu LoL mit, nämlich vier verschiedene Poro-Snax. Diese Snax sind aber keine gewöhnlichen Poro-Leckerlies, sondern mächtige Waffen im Kampf um den Nexus. Nehmen wir diese doch einmal genauer unter die Lupe.
Wann sollte man welchen Poro-Snax in LoL einsetzen?
Die Poro-Snax haben alle ihre eigenen Stärken und eignen sich in bestimmten Situationen besonders gut. Ihr findet die Snax im Shop und ihr könnt nur eines der Leckerlis halten. Sobald Ihr Eure Gegner mit 10 Schneebällen, beziehungsweise 10 Poros, getroffen habt, erscheint der Porokönig. Diesem könnt Ihr Euren gewählten Poro-Snax verfüttern, was ihm neue spezielle Fähigkeiten gibt.
Frosted: Vereiste-Snax
Der Vereiste-Snax eignet sich besonders, wenn Ihr mit dem König ungestört vorwärts wollt. Gebt Ihr dem Porokönig diesen zu futtern, speit er Eisbomben die magischen Schaden verteilen. Man kann ihn mit vielen kleinen Ziggs-Ultis vergleichen, die mehr Schaden in der Mitte als außen anrichten. Der Vereiste-Snax ist am effektivsten auf langen Abstand, da er die Gegner auch weiterhin von Euch fernhält.
Während die Gegner damit beschäftigt sind, den Eisbomben auszuweichen, kann man gemächlich zusammen mit dem König weiter marschieren. Benutzt den Vereisten Snax also nicht, wenn ihr in der Nähe eines Turms steht oder die Gegner in der Nähe sind. Dafür gibt es bessere Snax.
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Dieser feurige Snax verteilt wahren Schaden an Champions und Türmen. Hat der Porokönig den Superscharfen Snax verschlungen, wird er zum Flammenwerfer und eignet sich hervorragend, wenn sich Türme oder Feinde direkt vor dem König befinden.
Er bringt Euch wirklich rein gar nichts, wenn sich nichts vor der Nase des Porokönigs befindet – dann speit der König seinen starken Feueratem ins Leere. Bewahrt den Superscharfen Snax immer für einen Angriff auf Türme oder wenn sich viele Gegner auf Euren König stürzen. Die Inhibitoren und der Nexus nehmen übrigens keinen Schaden durch diesen Snax.
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Der Espresso-Snax macht den Porokönig munter und lässt ihn durch die Luft hüpfen. Hat der König von diesem Snax gekostet, springt er einmal nach vorne und schlägt alle Gegner zurück, die er trifft. Danach hüpft er wieder zurück und bekommt einen großen Schild.
Den Espresso-Snax fand ich noch am schwierigsten, um ihn effektiv einzusetzen und habe ihn sicher das eine oder andere Mal komplett verballert. Aber am nützlichsten ist er wohl, wenn das gegnerische Team den Porokönig hart fokussiert und man es zurückschubsen möchte. Ihr solltet den Espresso lieber nicht verwenden, wenn Ihr damit die Gegner aus Attacken des eigenen Teams schubst. Denkt zum Beispiel an einen Ziggs-Ulti, der nicht mehr optimal treffen würde.
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Hierbei handelt es sich um meinen persönlichen Favoriten unter den Poro-Snax, da er nicht nur lustig und bunt ist, sondern auch noch alle Gegner zum Porokönig zieht. Gebt Ihr Eurem König den Regenbogenparty-Snax, schießt er seine treuen Mini-Poros auf Eure Gegner. Haben sie das Ende ihres kunterbunten Weges erreicht, reisen sie wieder zurück zum Porokönig und reißen alle Gegner mit sich.
Am besten kann man die Party mit diesem Snax steigen lassen, wenn Gegner mit geringem Leben vor Euch weg rennen wollen. Sie werden wieder in Eure Richtung gezogen und sind sogar hinter ihrem Turm nicht mehr sicher. Dieser Snax funktioniert am besten auf Entfernung. Sollten die Gegner sowieso schon in der Nähe vom König stehen, könnt ihr besser den Superscharfen Snax benutzen.
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Wenn Ihr die Poro-Snax effektiv benutzen wollt, solltet Ihr auf das richtige Timing setzen. Generell habe ich den Eindruck, dass man auf kurze Distanzen am besten den feurigen Espresso-Snax benutzen sollte, da er einfach so viel Schaden mitbringt und Türme geradezu weg schmelzt. Der Vereiste Snax ist ganz ok auf Abstand, richtet aber nicht viel Schaden an.
Er ist am ehesten zu gebrauchen, wenn weit und breit kein Gegner zu sehen ist und Ihr das feindliche Team auf Abstand halten wollt. Den Espresso-Snax finde ich nur in sehr speziellen Situationen in LoL wirklich hilfreich und würde dem Superscharfen Snax auf kurzem Abstand oft den Vorrang geben. Das Regenbogenparty-Paket lässt Eure Gegner mit wenigem Leben nicht entkommen, sollte aber nicht direkt am gegnerischen Turm eingesetzt werden.
Wie findet Ihr die neuen Poro-Snax? Habt Ihr mit ihnen noch ganz andere Strategien entdeckt als ich?
Dauntless hat bei der Ankündigung für einiges Interesse gesorgt. Ein zugängliches Monster Hunter mit Dark-Souls- und WoW-Elementen scheint die Online-Spielerschaft zu interessieren.
Doch noch ist das Koop-RPG weit von einer Veröffentlichung entfernt. Allerdings möchten die Fans jetzt schon mehr wissen. Beispielsweise, wie die Kämpfe ablaufen. Und hierzu haben die Entwickler bei Phoenix Labs ein neues Video veröffentlicht. In diesem kämpft ein Held zunächst mit einer Axt und später mit einem Schwert gegen einen sogenannten Behemoth, welche die Hauptgegner des Spiels darstellen.
Kämpfe wie in Dark Souls
Gut zu sehen ist, dass die Axt deutlich behäbiger ist als das Schwert. Es dauert länger, bis der Krieger mit dem Beil ausholt und zuschlägt, während er mit dem Schwert durchaus auch schnelle Attacken hintereinander ausführen kann. Ebenfalls gut zu sehen ist, dass die Kämpfe sehr actionorientiert und aktiv ablaufen. Der Held muss sich ständig bewegen, ausweichen und Schwachstellen des Gegners ausnutzen, beispielsweise, wenn dieser von der Wucht eines Schlages benommen ist. Dies zeigt, wie Dark Souls mit in das RPG spielt. Denn ihr müsst die Bewegungen und Muster eurer Feinde analysieren, um sie mit gezielten Angriffen besiegen zu können.
Wichtig ist auch, dass ihr den Spezialangriffen der Feinde ausweicht, da diese wohl viel Schaden verursachen. Der Kampf gegen den Behemoth dauert recht lange, wobei nicht zu sagen ist, ob es nur wegen des Videos so lange dauert, um den Kampf zeigen zu können oder, ob die Kämpfe später im Spiel wirklich nicht auf die Schnelle erledigt werden können.
Nur eine erste Demonstration
Es gilt natürlich zu bedenken, dass sich Dauntless noch in einer sehr frühen Phase der Entwicklung befindet. Daher stellt das Gezeigt noch nicht die finale Form dar, sondern soll nur demonstrieren, wie die Kämpfe ungefähr ablaufen werden, wie sich das Handling der Waffen anfühlt, wie die Trefferreaktion der Feinde ist… Dauntless wird im kommenden Jahr in eine Beta starten, für die ihr euch auf der offiziellen Website anmelden könnt.
Unser Autor Patrick hat das Amazon-Spiel Breakaway ausprobiert und schildert Euch seine ersten Eindrücke. Ist das Spiel etwas für Euch?
Breakaway ist ein Spiel der Amazon Game Studios, das sich aktuell in der Alpha-Phase befindet. Noch bis heute Abend könnt Ihr kostenlos an dieser Alpha teilnehmen und das Spiel ausprobieren. Euch stehen in der Testphase acht verschiedene Helden zur Auswahl. Dabei gibt es Nahkämpfer, Fernkämpfer, Zauberer und Supporter. Die üblichen Klassen-Aufteilungen, die man auch aus anderen aktuellen Spielen kennt.
Wie spielt sich Breakaway?
Nachdem Ihr das Spiel herunterladen und installiert habt, könnt Ihr an einem Tutorial teilnehmen. Dort wird Euch zunächst die Steuerung erklärt. Mit W,A,S,D steuert Ihr Euren Helden aus der 3rd-Person-Ansicht. Spezialattacken wirkt Ihr mit den Tasten Q, E und R. Mit der Maus steuert Ihr die Kamera und könnt mit den Maustasten Eure Primär- und Sekundär-Fähigkeiten benutzen.
Neben diesen Attacken haben die Helden außerdem die Möglichkeit, spezielle Vorrichtungen wie Rampen oder Katapulte aufzustellen. Pro Runde könnt Ihr eine Vorrichtung aufbauen, die beispielsweise das eigene Team durch Buffs unterstützt oder dem gegnerischen Team Schaden zufügt.
Es gibt 3 verschiedene Möglichkeiten, eine Runde in Breakaway zu gewinnen:
Eine Möglichkeit ist, den Spielball in die gegnerische Basis beziehungsweise ihren Abgabepunkt zu befördern. Der Spielball nennt sich “Relikt” und kann entweder in den Abgabepunkt geworfen oder auch getragen werden.
Möglichkeit Nummer 2, eine Runde für Euch zu gewinnen, ist einen Teamkill zu erzielen. Ist das gesamte gegnerische Team zur selben Zeit tot, gehört der Runden-Sieg Euch.
Bei der letzten Möglichkeit spielt Ihr auf Zeit. Wenn die Rundenzeit abgelaufen ist, kommt es drauf an, auf welche Hälfte des Schlachtfeldes sich das Relikt befindet. Ist er auf der gegnerischen Seite, dann gewinnt Ihr. Befindet sich der Ball bei Ablauf der Zeit auf Eurer Spielhälfte und ist damit näher an Eurem Abgabepunkt, habt Ihr verloren.
Das Team, das als erstes 3 Spielrunden für sich entscheiden kann, gewinnt die Begegnung.
Erste Eindrücke von Breakaway – Aller Anfang ist schwer, oder?
Zunächst kann Ich Euch beruhigen: Die Steuerung des Spiels wirkt beim Lesen viel komplizierter, als sie im Spiel ist. Das Tutorial bereitet Euch gut auf bevorstehende Matches vor und zeigt Euch, wie Ihr attackiert, verteidigt und das Relikt zu Freunden “passen” könnt. Nachdem die Hauptaufgaben des Tutorials abgeschlossen sind, könnt Ihr die Vorbereitung verlassen und Euch für ein “richtiges” Match anmelden.
Breakaway läuft im modus 4 gegen 4. Sobald genug Spieler gefunden sind, kommt Ihr in die Championauswahl. In der ersten Runde wählte Ich den Charakter aus dem Tutorial, denn mit dessen Attacken war ich bereits vertraut. Dadurch konnte Ich mich besser auf das Spielgeschehen konzentrieren.
Die ersten Runde ging los und es dauerte nur wenige Sekunden, bis der Gegner den ersten Punkt machte. Ich versuchte gerade, mich zu orientieren – da war es schon passiert. Offenbar waren auch meine Mitspieler überfordert und mussten sich erst noch dem schnellen Gameplay anpassen. Außerdem gab es nun einen Shop, um seinen Champion mit Gegenständen zu verbessern. Die Auswahl an Gegenständen ist allerdings überschaubar, damit man nicht zu viel Zeit beim Einkaufen verschwendet.
Runde 2 verlief deutlich besser. Ich traf Gegner mit meinen Attacken und konnte sie davon abhalten, das Relikt in unseren Abgabepunkt zu befördern. Die Items aus dem Shop machten sich auch bemerkbar. Schon in dieser zweiten Runde konnte ich viel mehr umsetzen, was mir im Tutorial beigebracht wurde. Die Steuerung ist wirklich leicht und schnell zu verstehen.
Auch, wenn wir die erste Begegnung verloren haben, fühlte man sich nun wirklich “bereit” für eine weitere Runde. Der Unterschied zwischen Bots und echten Spielern ist auch bei Breakaway deutlich. Besonders, weil die Bots nur wie angewurzelt in der Arena herumstehen und eher als Trainings-Puppen funktionieren.
Die nächsten Matches liefen besser
Im zweiten und dritten Match nahm das Niveau schon zu. Relikte wurden öfter zu Team-Mitglieder gepasst und es gab viel mehr Teamwork als im ersten Match. Teamwork ist ein wichtiger Faktor bei Breakaway, der Spiele entscheidet. Arbeitet man sich zusammen nach vorne und kann den Ball noch zu einem Verbündeten passen, kommt man leichter in die gegnerische Basis. Als Einzelgänger ist die Chance auf einen Sieg nicht besonders hoch.
Mein Breakaway-Fazit nach den ersten Runden
Breakaway ist ein Spiel mit schnellem, actionreichen Gameplay. Die Steuerung lässt sich leicht verstehen und ist kein Hindernis beim Spielen, was ein deutlicher Pluspunkt ist. Die Fähigkeiten der Helden sind abwechslungsreich gestaltet und eignen sich für verschiedene Spielstile vom Supporter bis zum Nahkämpfer.
Problematisch ist, dass sich die Server in Nord-Amerika befinden. Darauf wird man bereits bei der Registrierung der Alpha-Phase hingewiesen. Dadurch gibt es einige Lags im Spiel, die leider etwas den Spielspaß trüben. Möglicherweise wird es in zukünftigen Test-Phasen schon andere Server-Standorte geben, die dann auch in Europa für eine angenehme Latenz sorgen.
Breakaway ist ein Spiel für Euch, wenn Ihr ein Teamspieler seid, der mit “langsamen” Gameplay nichts anfangen kann. Die verschiedenen Helden bringen Abwechslung ins Spiel und eignen sich für verschiedene Spielstile von Aggressiv bis Defensiv. Nach den ersten Eindrücken ist Breakaway ein “leicht zu spielen – schwer zu meistern”-Spiel mit kompetitivem Faktor.
Ähnlich wie Overwatch?
Eine andere Art, das Spiel zu beschreiben ist der Vergleich mit anderen aktuellen Spielen. Breakaway ist eine Mischung aus Overwatch, Rocket League und League of Legends. Verschiedene Teamplay-Elemente in einer Arena, bei der Ihr versucht, den Ball ins Tor zu bringen.
Im Gegensatz zu Overwatch brauchte ich bei Breakaway allerdings länger, um ins Spiel zu “finden”. Bei Blizzards-Shooter konnte die verschiedenen Helden schneller durchschauen und das Konzept hinter ihnen verstehen. Bei Breakaway brauchte ich dafür deutlich mehr Zeit, was beispielsweise mit dem Item-Shop zusammenhing.
Durch die verschiedenen Gegenstände kann man die Champions auf verschiedene Werte (Leben, Angriff, Bewegungsgeschwindigkeit und so weiter) spezialisieren. Welche Champions man besser als Tank und welche man als Damage-Dealer spielt, war mir nicht direkt klar. Mit mehr Spielerfahrung sollte das jedoch kein Problem mehr sein.
For Honor befindet sich zurzeit in einer Alpha-Phase auf dem PC. Ein Tester entdeckte nun so arge Probleme, dass er die Verschwiegenheitsvereinbarung brach.
Via reddit macht ein Alpha-Tester von For Honor seinem Ärger Luft: Er berichtet von großen Verbindungsproblemen, beklagt das P2P-Matchmaking und wirft Ubisoft vor, dass es inakzeptabel sei, mit einem derartigen Budget keine dedizierten Server zur Verfügung zu stellen.
Um auf diese Missstände hinzuweisen, brach er sogar das NDA, die Verschwiegenheitsvereinbarung, und leakte Gameplay via Vidme:
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Beim P2P-Networking (peer-to-peer) agiert ein Spieler während des Spiels als Host, während alle anderen sich mit ihm verbinden. Wenn ein Client eine schlechte Verbindung hat, bedeutet dies Lag und eine miese Spielerfahrung für alle. Damit will sich der Alpha-Tester nicht anfreunden.
Es wurde sogar schon zu einer Petition aufgerufen, die Ubisoft dazu bewegen soll, dedizierte Server einzurichten.
Seinen “Leak” beendet der Alpha-Tester mit der Aussage, dass For Honor ein exzellentes Spiel, die P2P-Matches jedoch schrecklich seien. Wenn bis zum Release am 14.2. keine dedicated servers bereitstehen, werde er For Honor nicht kaufen.
Die Online-Erfahrung soll geschmeidig und zuverlässig sein
PCGamesN hat Ubisoft zu einer Stellungnahme gebeten und der Publisher antwortete. Sie bestätigten, dass For Honor ein P2P-Networking verwende. Jedoch werde ihre Peer-to-Peer-Online-Architecture einegeschmeidige und zuverlässige Online-Erfahrung für alle Spieler ermöglichen, wenn das Spiel im Februar erscheint.
Bezüglich Lag teilte Ubisoft mit, dass während eines Spiels kein Spieler gegenüber den anderen Vorteile haben werde. Manche der aktuellen Verbindungsprobleme würden daran liegen, dass sich For Honor noch immer in Entwicklung befinde. Die Online-Systeme werden noch verbessert und einem Feintuning unterzogen, bevor das Spiel veröffentlicht wird. Man werde alle Daten nutzen, die während dieser Alpha gewonnen werden.
Am 14. Dezember startete der Closed-beta-Test der MMO-Version von Life is Feudal. Die Server hielten laut den Entwickler länger Stand als angenommen.
Eine Closed Beta verfolgt viele Ziele. Darunter Bugs zu finden, das Balancing zu testen und zu schauen, wie die Server des MMOs stand halten. Als Life is Feudal in die Testphase startete, glaubten die Entwickler, dass zumindest einer der Server bei etwa 200 Spieler abstürzen würde. Doch er hielt sogar bis 368 Spieler aus.
Die Entwickler zeigen sich erstaunt darüber, da noch kaum Optimierungen stattgefunden haben. Insgesamt kommt die Beta recht gut an. Die Höchstzahl an gleichzeitig agierenden Spielern belief sich auf 800. Maximal zugelassen sind beim aktuellen Test 1.000 Spieler.
Die Entwickler beschrieben ihr Studio während der letzten Tage als “Ameisenhügel in Flammen” und erinnern die Spieler daran, dass es jetzt das erste Mal ist, dass man Life is Feudal einem so massiven Test aussetzt.
Serverarbeiten und Bugfixes
Derzeit arbeitet das Team an der Stabilisierung des Spiels sowie eine Verbesserung der Serverperformance. Es gab auch schon ein größeres Problem mit der Verteilung der Rohstoffe in der Spielwelt. Durch einen Bug war es Spielern nicht möglich, in Dungeons Ressourcen mit einer höheren Menge als zehn zu finden. Dieses Problem wurde zusammen mit einigen Login-Schwierigkeiten behoben.
Das Problem mit den Pferdekarren
Außerdem arbeiten die Entwickler momentan daran, Pferdekarren zu entwickeln. Diese sollen euch beim Transport von Waren helfen. Allerdings ist momentan noch nicht ganz klar, wie sie ins Spiel eingebaut werden. Denn es gibt offenbar Probleme mit der Bewegungsfreiheit, da es schwierig ist, die Drehungen korrekt darzustellen, wenn ein Pferd einen starren wagen hinter sich her zieht. Auch ein bewegliches Objekt auf dem Karren zu platzieren und dieses transportieren zu können, erweist sich als schwierig.
Life is Feudal ist ein mittelalterliches MMORPG, in dem ihr versuchen müsst, in der Welt zu überleben und es sogar zum Herrscher eines Königreich bringen könnt.
Der Star-Wars-Ableger Rogue One hat einen sensationellen Kinostart hingelegt. Weltweit spülte er bereits über 290 Millionen US-Dollar in die Kassen. In Deutschland ist der Streifen sogar der erfolgreichste Filmstart des ganzen Jahres.
Rogue One dürfte für Disney schon jetzt ein Riesen-Erfolg sein. Bereits am ersten Wochenende nach dem Start des Streifens sprechen die Einspielergebnisse mit über 290 Millionen US-Dollar weltweit eine deutliche Sprache. Alleine in den USA hat Rogue One am ersten Wochenende an die 155 Millionen US-Dollar abkassiert. Damit schaffte es das Star Wars-Spin-Off locker in die Top 3 der erfolgreichsten US-Kinostarts 2016. Nur Captain America: Civil War (179 Mio.) und Batman vs. Superman (166 Mio.) waren ein bisschen erfolgreicher.
Der erfolgreichste Film der Republik!
Während die Amerikaner Superhelden der Vorrang ließen, waren die Deutschen so sehr von Rogue One fasziniert, dass über eine Million Bundesbürger den Film am Wochenende sehen wollten. Damit kam der Film in Deutschland auf umrechnet 12,5 Millionen US-Dollar und war damit problemlos der erfolgreichste Film der Bundesrepublik 2016.
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Allerdings liegt Rogue One klar hinter den Zahlen des letzten Star-Wars-Films „Episode VII: Das Erwachen der Macht“. Dieser Film hatte 2015 sogar über zwei Millionen Leute zum Kinostart in Deutschland in die Filmtheater gelockt und dort 25 Millionen US-Dollar eingespielt. Weltweit kamen für Episode VII ordentliche 248 Millionen US-Dollar zusammen. Da muss Rogue One noch ordentlich stricken, um da hinzukommen.
Luke Skywalker liebt Rogue One!
Die Kritiken zu Rogue One sind übrigens recht positiv und auch Mark Hamill, der Darsteller von Luke Skywalker, feiert den Film auf Twitter als „Nicht nur ein großartiger Star-Wars-Film, einfach nur ein großartiger Film PUNKT!“
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Jürgen fragt: Habt ihr Rogue One schon gesehen? Fandet ihr ihn gut und euer Geld ordentlich investiert? Oder bereut ihr jeden Cent, den ihr für den Film ausgegeben habt? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare.
In World of Warcraft stellt sich erneut die Frage: Wer hat den größten… Schadens-Ausstoß! Eine Statistik über 24 DPS-Klassen aus Patch 7.1 soll die Antwort geben.
Wer viel und gern in Raids unterwegs ist, will auch die besten DPS-Werte vorweisen. Doch welche Klasse ist derzeit der beste Schadensausteiler? Wir haben eine Statistik auf Basis des Schlachtzugs „Smaragdgrüner Albtraum“ im Heroic-Modus erstellt und präsentieren euch die besten DPS-Klassen aus dieser Auslistung.
WoW: Schattenpriester bei den DPS weit in Führung!
Wer gerade einen Schattenpriester spielt, der darf sich gerade freuen. Der finstere Kleriker hat nämlich gerade in unserer Statistik die mit Abstand besten Schadenswerte. Dies liegt aber vor allem an den Balanceproblemen von “Abstieg in den Wahnsinn”. Damit kommt er noch einen guten Satz vor dem Zweitplatzierten Feuer-Magier und dem Vergeltungs-Paladin. Danach fallen die Werte nach und nach leicht ab, wobei aber auch Verwüstungs-Dämonenjäger und Gesetzlosigkeits-Schurken noch ordentliche Werte vorweißen.
Wenig zu lachen haben jedoch Überlebens-Jäger. Diese sind noch schlechter im DPS-Rankings als noch unter Patch 7.0.3 und bilden das Schlusslicht. Die damals ebenso schlechten Frost-Magier sind jetzt jedoch im oberen Dritten der DPS-Klassen zu finden, wo sie fast gleichauf mit den Waffen-Krieger liegen.
Bedenkt aber auch, dass diese Statistik auf Durchschnittswerten basiert und nur den Alptraum-Raid berücksichtigt. Dennoch sollte die Auswertung einen guten Überblick über die aktuellen DPS-Stärken der einzelnen Klassen geben.
Staatliche Hilfe bei der Entwicklung von Games? CD Projekt Red kassiert 7 Millionen für die Forschung an “neuen Systemen”, darunter auch “Seamless Multiplayer.”
Während Entwickler von Games in vielen Ländern der Welt um ihr Überleben kämpfen, können sich polnische Studios sogar staatlich fördern lassen. Der Entwickler CD Projekt Red, die für „Witcher“ und jüngst „Gwent“ verantwortlich sind, haben gleich vier Anträge ausgefüllt, um neue Spieletechnologien erforschen zu können. Darunter auch die Technologie für “Seamless Multiplayer.” Alle vier Anträge werden bewilligt, was dem Studio nun eine Förderungssumme von 30 Millionen PLN – umgerechnet knapp 7 Millionen Dollar – beschert.
Auch Geld für Forschung im Bereich Multiplayer
Im Kern geht es dabei um folgende Projekte:
„City Creation“ – Die umfassende Entwicklung von „lebendigen“ Städten, die in Echtzeit spielbar sind und in ihrer Größe die Realität als Vorbild haben.
„Seamless Multiplayer“ – Der nahtlose Übergang von einer „Singelplayer“- in eine Multiplayerwelt, ohne den Spielfluss dabei zu stören (wie etwa durch Ladebalken oder extra „PvP-Anmeldungen“).
„Cinematic Feel“ – Die Entwicklung von Technologie, um einzigartige RPGs entwickeln zu können, die „Filmqualität“ erreichen.
„Animation Excellence“ – NPCs, ihre Mimik und Gestik soll noch realistischer und überzeugender werden.
In 3 der Disziplinen dürfte CD Projekt Red ohnehin schon zur Weltklasse gehören, Seamless Multiplayer wäre ein Schritt in eine neue Richtung.
Polnische Spieleentwickler sollen sich noch besser auf dem Weltmarkt behaupten
Der Vorsitzende von CD Projekt Red, Adam Kicinsky, veröffentlichte ein Statement zu den Förderungen:
„Videospiele zu entwickeln ist eine hpyerinnovative Aufgabe, aber auch eine, die große finanzielle Risiken mit sich bringt. Es benötigt andauernde Forschung und Entwicklung, sehr viele Experimente und Prototypen.“
Kein Wunder also, dass Entwickler sich über jede Entlastung freuen, die es ihnen erlaubt, etwas unbeschwerter an neuen Technologien zu forschen.
Der Grund für die Förderung ist offensichtlich: Polnische Spieleentwickler sollen sich noch besser auf dem Weltmarkt behaupten können. Kicinski geht sogar noch einen Schritt weiter und denkt, dass „unsere Industrie jetzt das Potenzial hat, der Champion der modernen polnischen Wirtschaft zu werden“.
Noch mehr Realismus? Ja, bitte …
Ob diese Forschungen letztlich wirklich Früchte tragen und in kommenden Games von CD Projekt Red eingesetzt werden, das steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt. Aber vielleicht profitiert ja Cyberpunk 2077 von den Forschungen am „Seamless Multiplayer“ – wenn nicht, dann kann der Titel sicher vom „Cinematic Feel“ und „Animation Excellence“ aufgefangen werden.
In ein paar Jahren werden wir es wissen. Vermutlich.
Die zweite Beta zu Revelation Online kommt schon bald. Wer noch keinen Zugang hat, gewinnt mit etwas Glück einen Beta-Key in unserem zweiten Gewinnspiel zu My.coms Online-Rollenspiel.
Die erste geschlossene Beta zu Revelation Online ist vorbei, doch die nächste Test-Runde startet schon am 20. Dezember 2016. Dieses Mal sogar zu mindestens 95 Prozent in Englischer Sprache. Wer bereits einen Key aus der ersten Beta oder ein Gründerpaket besitzt, darf nach wie vor rein. Wenn ihr aber noch keinen Zugang habt und das Glück euch hold ist, könnt ihr auch hier einen Key abstauben.
Publisher My.com war großzügig und hat uns 200 Keys zur Verlosung bereitgestellt. Damit kommt ihr problemlos am 20.12.2016 in die Beta.
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Doch genug der Vorrede, kommen wir zu den Teilnahmebedingungen. Wer einen Key abstauben will, muss lediglich seine Mail-Adresse in der obigen Box eintragen. Das Gewinnspiel geht bis zum 20.12.2016, 16:30 Uhr. Nach Teilnahmeschluß werden die Gewinner benachrichtigt. Mehrfache Teilnahme ist nicht gestattet und führt zu Disqualifikation.
Das Ganze ist natürlich kostenlos, läuft über Godankey und die Daten werden nicht gespeichert sowie anonymisiert. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Viel Glück!
Wo kann ich den Code einlösen und den Client für Revelation Online downloaden?
Solltet ihr einen Key bekommen, ist der Rest ganz einfach: Erstellt euch ein Konto beim Publisher My.com oder loggt euch in euer bestehendes Konto ein. Geht dann auf die Seite von Revelation Online und klickt dann oben am Menüband auf “Profil“. Dort könnt ihr dann den Code im angegebenen Feld einlösen und auch den Client zum Spiel kostenlos herunterziehen.
Ein YouTuber baut die legendären Wegwerf-Waffen des Overwatch-Helden Reaper nach. Das Video zur Herstellung findet Ihr hier.
Es gibt ja immer wieder Leute, die sich durch Videospiele inspirieren lassen, kreativ zu werden. YouTuber ZaziNombies hat sich dieses Mal von Overwatchs schwarzem Mann mit der Totenkopfmaske inspirieren lassen und Reapers Shotguns mit Lego nachgebaut.
ZaziNombies verwendete ungefähr 1.100 Legostücke, um die Shotguns zu kreieren. Diese bringen schon mal ein ganzes Kilo auf die Waage. Es wurden fast ausschließlich glatte Legoteile verwendet, zur Dekoration dienten ein paar Ketten aus Chrom. ZaziNombies findet, dass die Waffen nicht komplett wären ohne die kultige Totenschädelmaske und hat diese direkt mitgebaut. Die Waffen sehen übrigens nicht nur cool aus, sondern können auch noch feuern. Der LEGO-Enthusiast hat den Schotguns Dartschleudern hinzugefügt, die in der Lage sind, es mit Plastikbechern und Legofiguren aufzunehmen – falls die mal im Weg sein sollten.
In dem Video könnt Ihr die Waffen in Aktion sehen.
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Die Waffen der Overwatch-Helden scheinen ein beliebtes Objekt für Bastler zu sein. Die Schmiedekünstler von „Man at Arms: Reforged“ haben sich schon Genjis Schwert vorgeknöpft.
Was haltet Ihr von den Legowaffen? Sind sie gut gelungen?
Das Datum für den diesjährigen Steam Christmas Sale wurde bestätigt. Haltet Eure Geldbeutel bereit, denn zu Weihnachten gibt´s Angebote im Weihnachts Sale!
In diesem Winter habt Ihr wieder die Möglichkeit, mit starken Rabatten Inhalte auf Steam zu kaufen. Zur Weihnachts-Zeit gibt es den berühmten Steam-Winter-Sale, bei dem teilweise Spiele mit mehr als 90% Rabatt angeboten werden. Das Start-Datum dieses Sales verändert sich häufig. Deshalb warten viele Gamer schon zu Beginn der Winter-Zeit auf den offiziellen Start-Termin. Dieser wurde nun durch Paypal UK bekanntgegeben.
Steam Christmas Sale 2016/17
Am 22. Dezember beginnt der diesjährige Steam Winter-Sale. Mit einer Twitter-Aktion hat der Paypal UK-Twitter-Account nun das Start-Datum verraten. Ob uns in diesem Jahr wieder Flash Sales erwarten oder wie das Event in diesem Jahr funktioniert, ist bisher leider noch nicht klar.
Wir können uns aber vermutlich wieder auf starke Rabatte bei einer großen Auswahl an Spielen freuen. Habt Ihr Euch schon Spiele ausgesucht, die Ihr im Winter-Sale von Steam kaufen wollt?
Veränderungen bei den Angeboten
In den letzten Jahren hat sich einiges bei den Steam-Sales verändert. In den vergangenen Sales gab es tägliche Rabatte und “Flash Sales” für bestimmte Spiele. Bei diesen Angeboten waren verschiedene Spiele für einen bestimmten Zeitraum stark reduziert.
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Diese Flash-Sales und täglichen Angebote hat man in den letzten Steam-Sales allerdings nicht mehr gesehen. Die Angebote, die nur für wenige Stunden gültig sind, wird es deshalb vermutlich auch beim diesjährigen Winter-Sale nicht geben. Das bedeutet, dass man nicht darauf warten muss, ob ein Spiel während des Sales noch stärker reduziert wird. Die Spiele werden in diesem Beispiel während des gesamten Events zum gleichen Preis verfügbar sein.
Ein paar Tage müsst ihr Euch noch gedulden. Lest bis dahin doch etwas über die letzten Spiele-Highlights auf Steam:
Beim Götter-MOBA SMITE gibt es über Weihnachten wieder viel abzustauben – das Saturnalia-Fest lockt mit Angeboten und Juwelen.
Jedes Jahr zur Weihnachtszeit wollen die Entwickler von SMITE den Spielern etwas Gutes tun. Zu diesem Zweck werden in Form eines Events zahlreiche Juwelen (Gems) unters Volk geworfen, mit dem die Spieler sich Skins, Voicepacks und andere Kosmetika kaufen können. „Skins und Spiele“ hieß es ja schon im alten Rom – oder so ähnlich.
Die „7 Days of Saturnalia“ beginnen nach einer patchbedingten Verzögerung am Dienstag, den 20. Dezember und dauern bis Montag, den 26. Dezember an.
Während dieser Zeit wird jeden Tag ein anderes Pantheon gefeiert, das mit einer bestimmten Quest versehen ist. Etwa „Schließt drei Spiele mit einem römischen Gott ab“ – als Belohung winken für jede Quest 25 Juwelen, also insgesamt 175 geschenkte Klunker.
Aber das ist noch nicht alles. Während der kompletten Zeit des Events gibt es doppelte Erfahrungspunkte und die doppelte Anzahl von Anhängern, mit denen man das Meisterschaftslevel der Götter erhöhen und somit die „Meisterungs“-Skins freischalten kann.
Zu guter Letzt winken jeden Tag spezielle Angebote im Shop, passend zum aktuell gefeierten Pantheon. Wer seine Sammlung an Skins etwas auffrischen will oder einfach nach ein paar günstigen Schnäppchen sucht, sollte täglich in das Götter-MOBA von HiRez reinschauen.
Eigentlich hätte das Saturnalia-Event bereits vor einigen Tagen anfangen sollen, doch ein Problem mit dem Quest-System führte dazu, dass erst ein frischer Patch her musste.
Am 20.12. erscheint der Survival-DLC auf der PS4. Wir fassen die Infos zusammen, die Ihr morgen in The Division braucht.
Morgen ist es endlich so weit: Am 20.12. nimmt das lange Warten für alle PS4-Agenten ein Ende. Etwa einen Monat mussten sie den Agenten auf PC und Xbox One dabei zusehen, wie diese den Survival-Modus zockten – während ihnen die Zeitexklusivität einen Riegel vorschob.
Dazu finden am morgigen Dienstag Wartungsarbeiten statt. Eine offizielle Uhrzeit wurde noch nicht genannt, jedoch gehen wir von einer Server-Downtime von 9:30 Uhr bis 12:30 Uhr aus. Dann sollte der DLC live sein. Wir werden morgen früh darüber berichten.
Das Update schaltet nicht nur den Survival-Modus frei, sondern hat auch einen “PS4 Pro”-Support im Gepäck. Zudem wird der Fehlercode CE-34878-0 gefixt.
Infos und Tipps zu Survival
Der Survival-DLC bringt nur eine Neuerung: Den Überleben-Modus. Alle neuen Waffen, Rüstungsteile oder Balance-Änderungen sind bereits seit dem Update 1.5 im Spiel.
Der Überleben-Modus ist ein Spielmodus, der vom “eigentlichen” Spiel losgelöst ist. Ihr startet ihn vom Terminal aus. In Überleben spielt Ihr eine Art “Battle Royal”. Ihr seid während eines heftigen Schneesturms mit dem Helikopter abgestürzt und befindet Euch nun gemeinsam mit 23 anderen Agenten im lebensfeindlichen, postapokalyptischen New York.
Zu Beginn habt Ihr kaum Ausrüstung, Ihr müsst gegen die Kälte, den Hunger, den Durst, gegen eine Infektion und gegen zahlreiche Feinde bestehen – mit dem Ziel, in die Dark Zone zu gelangen, dort ein Heilmittel zu holen und mit einem Heli zu entkommen. Wählt Ihr den PvP-Modus, müsst Ihr Euch zudem vor anderen Spielern in acht nehmen. Besonders gefürchtet sind die Hunters, eine neue Gegnerfraktion, die Euch kurz vor Ende aufhalten will.
Abhängig von Eurer Leistung erhaltet Ihr Loot in Form von versiegelten Kisten, die Ihr dann im “eigentlichen” Spiel mit Eurem Agenten öffnen könnt. Alles weitere, was Ihr im Survival-Modus sammelt oder craftet, geht verloren. Jede neue Survival-Session beginnt bei Null und wenn Ihr sterbt, müsst Ihr eine neue Session starten.
Daher ist es vorteilhaft, mit folgenden Tipps an die Sache heranzugehen:
Die Zeitexklusivität für DLCs ist am 20.12. tatsächlich vorbei. Nur Untergrund und Überleben erschienen auf Xbox One und PC etwa einen Monat früher als auf PS4. Die letzte Erweiterung des “Jahr 1”-Plans, “Last Stand”, wird auf allen Plattformen gleichzeitig erscheinen. Erste Infos zum Update 1.6 sind bereits bekannt.
Jedoch liegt eine Sache noch völlig im Unbekannten: Falls es überhaupt ein Jahr 2 in The Division geben wird, werden die künftigen, kostenpflichtigen DLCs dann wieder eine Zeitexklusivität besitzen? Morgen endet lediglich jene für das erste Jahr. Die Zukunft wird es zeigen.
Das MMORPG Bless Online wird weiterhin von Aeria Games in den Westen gebracht. Der Release in Deutschland steht aktuell also nicht auf der Kippe.
In der letzten Zeit wurden Fans unruhig, weil die Teaser-Seite zu Bless von Aeria Games nicht zu erreichen war. Außerdem war es verdächtig ruhig um das Spiel.
Jetzt hat uns ein Mitarbeiter von Aeria Games kontaktiert und versichert: Alles ist in Ordnung. Wir arbeiten weiter an dem Spiel. Die Teaser-Seite ist nur offline, weil man auf ein neues Datenzentrum umzieht. Es gebe keinen Grund zur Beunruhigung.
Die Webseite wird bald wieder online sein. Man arbeite mit Neowiz eng zusammen. Das Ziel der Zusammenarbeit sind Verbesserungen des Gameplays von Bless für Nordamerika und Europa.
Bei Destiny schauen wir uns 9 legendäre Schmelztiegel-Waffen an, die seit “Rise of Iron” im Spiel sind.
Zurzeit läuft das Winter-Event “Der Anbruch” in Bungies MMO-Shooter. PvE-Freunde und Hüter, die auf Sparrow-Rennen stehen, kommen voll auf ihre Kosten. Denn die SRL läuft und ein neues Strike-Feature wurde eingeführt, das diese PvE-Aktivitäten aufwertet: Das Strike-Scoring.
Ein wichtiger Bereich in Destiny profitiert von diesem Event allerdings kaum: Der Schmelztiegel, das PvP. Auf Bannerfall befindet sich zwar ein neuer Geist und alte Waffen und kosmetische Items wurden den möglichen Drops hinzugefügt, aber es kamen keine neuen Maps, keine neuen Modi.
Dennoch – oder gerade deshalb – wollen wir nun unseren Blick auch auf den Schmelztiegel richten und auf den folgenden Seiten 9 legendäre Waffen vorstellen, die Ihr durch den Crucible verdienen könnt als zufällig Belohnung nach einem Kampf.
Es handelt sich dabei um (überarbeitete) Waffen – die mit “Rise of Iron” (zurück) ins Spiel kamen. Welche davon lohnen sich besonders?
Beginnen wir gleich mit einer der stärksten Waffen im PvP von Destiny überhaupt.
Matador 64 – Diese Schrotflinte ist zu stark
Los geht’s mit einem wahren Biest im Schmelztiegel: Der Matador 64. Diese Waffe ist die wohl beste Schrotflinte im Spiel. Erst letzte Woche, als Bungie über künftige Waffen-Balance-Änderungen sprach, wurde explizit auf die Übermacht dieser Wumme hingewiesen. Und dass etwas dagegen getan werden muss.
Matador 64 ist eine Schrotflinte mit hoher Schlagkraft und überragender Reichweite – der Archetyp, der momentan dominiert. Der Aim Assist ist auch in Ordnung. Die Nachladegeeschwindigkeit und die Stabilität sind jedoch gering. Im Vergleich zur “Jahr 1”-Matador wurde Reichweite und Stabilität übrigens erhöht. Hier die konkreten Stats:
Bei den Perks solltet Ihr nach einem Roll Ausschau halten, der die Reichweite noch weiter erhöht. Verstärkter Lauf oder Gezogener Lauf will die Shotgun. Ansonsten sind Messsucher, Vollautomatik oder auch Kontrolle der Massen gute Perks.
Fazit: Nichts geht über eine gut gerollte Matador im PvP. Jedoch ist momentan noch unbekannt, wie lange diese Schrotflinten-Meta noch anhalten wird.
Den Zuschauermodus von Battlefield 1 könnt Ihr nutzen, um damit spannende Kurzfilme aufzunehmen oder Cheater zu reporten!
Im großen Dezember-Update von Battlefield 1 wurde der neue Zuschauermodus des Spiels vorgestellt. In diesem Modus könnt Ihr das Schlachtfeld aus einer anderen Perspektive kennenlernen. Wenn die freie Kamera über die Karte und das Schlachtfeld fliegt, fängt sie Bilder von packenden Gefechten ein. Folgt der Spieler mit ihr einzelnen Soldaten, erlebt er eine persönliche Geschichte mit.
Filmt man diese Stories, lässt sich daraus beispielsweise ein emotionaler Kurzfilm erstellen.
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Im Zuschauermodus habt Ihr verschiedene Kamera-Modi und Filter, mit denen Ihr das Material vom Schlachtfeld filmen könnt. Dabei könnt Ihr beispielsweise die Ego-Sicht der Spieler beobachten oder auch mit der freien Kamera über die Maps fliegen. Mit der Vogelperspektive habt Ihr zusätzlich eine gute Übersicht über das komplette Schlachtfeld.
Mit den verschiedenen Filtern erzeugt man eine ganz andere Atmosphäre des Spiels. In diesem Cinematic hat Reddit-Nutzer Creeper_798 den Tilt Shift-Filter benutzt:
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Durch die freie Kamera-Wahl habt Ihr die Möglichkeit, viele Situationen eines Matches zu beobachten. Die Zuschauer-Funktion erlaubt es Euch außerdem Hacker zu überführen. So machte es zum Beispiel Reddit-Nutzer ParanoidZoid und verfolgte im Spectator-Mode einen Cheater. Eigentlich wollte er nur ein paar schöne Momente für ein Cinematic-Video aufnehmen.
Als er den Cheater fand, entschied er sich dafür zu beobachten, wie es sich aus dessen Sicht spielt. Das Video hat er bereits an Origin gesendet, damit dieser Spieler hoffentlich schnell gebannt wird.
https://www.youtube.com/watch?v=jy9_OYuLrN4
Das Titelbild nahm Imgur-Nutzer Hopkinsarino im Zuschauermodus auf.
Bei Conan Exiles (PC, PS4, Xbox One) gibt es erste Informationen zu Sklaven und den Göttern.
„Die Toten sind tot und vorbei ist vorbei. Ich hab ein Schiff und eine kampfbereite Mannschaft und ein Mädchen, deren Lippen nach Wein schmecken. Mehr wollte ich nie“, das ist der Lieblingsteil von Conan für Joel Bylos, den Creative Director hinter Conan Exiles. Dieser pragmatische Ansatz soll sich im Survival-MMO widerspiegeln, das Ende Januar auf dem PC in einen Early Access gehen soll. Für Xbox One und PS4 wird das Spiel auch entwickelt.
Conan Exiles: Kein Held, sondern nur ein Verzweifelter in einer rauen Welt
Der Spieler schlüpft nicht in die Rolle eines Helden. Er ist nur ein weiterer Mensch in einer rauen Welt voller Gewalt, in der die Macht des Stärkeren zählt.
Ein wichtiger Bestandteil von Conan Exiles werden „Thralls“ sein, Sklaven. Spieler können NPCs überwältigen, in ihr Lager schleppen, sie auf ein Folterrad spannen und dort ihren Willen brechen.
Jede Art von Sklaven hat dann einen bestimmten Nutzen. Kämpfer bewachen das Hauptquartier, Bogenschützen bemannen die Palisaden, Schmiede und Gerber gehen ihrem Handwerk nach, Priester kümmern sich um die Altäre und Tänzer sind für das Seelenheil des Helden zuständig.
Riesenschlange und Metall-Titan – die Götter schicken Hilfe
Wer sich mit den Göttern gut stellt, nach ihren Geboten lebt und tötet, kann mit Belohnungen rechnen. So lassen sich ein metallener Titan oder eine Riesenschlange beschwören. Der Titan kann gegnerische Siedlungen angreifen – die Schlange eigene Gebäude beschützen.
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Die harsche Welt von Conan Exiles soll auch ihre Spuren an den Spielercharakteren hinterlassen. Wer sich in der Nähe von „korrumpierten Dingen“ aufhält, wird selbst von der Korruption erfasst. Abhilfe schafft dann eine versklavte Tänzerin, die Zerstreuung und Erholung bietet. Laut Bylos eine Hommage an Star Wars Galaxies und die Entertainer.