Mein-MMO: Wir haben eine neue Autorin und schauen auf 2016 zurück

Zum Winteranfang schauen wir bei Mein-MMO auf die letzten Monate zurück.

Es geht auf Weihnachten zu, man wird nachdenklich, ein bisschen nostalgisch und dick. Vor allem dick. Aber genug von mir. Kommen wir zu Mein-MMO, zu 2016 und einer Prise Nostalgie.

Vor einem Jahr waren wir im Autorenteam noch zu dritt: Cortyn, Andreas und ich. Da wurde es manchmal ganz schön eng und wir haben Kritik von Euch gehört, wir würden Spiele vernachlässigen, über die Ihr gerne mehr lesen wollt. Die Richtung war klar: Wir brauchen mehr Experten, mehr Schreiber!

Heute haben wir sieben Autoren im Team. Tom ist von Mein-MMO gar nicht mehr wegzudenken, übernimmt die meiste Arbeit an Kerntiteln wie Destiny oder The Division. Jürgen kam ein bisschen später zu uns, sein Ding sind die kleineren und exotischen Titel in der Online-Szene. Er pflegt zudem die Kontakte in die Branche für uns. Patrick, der im Sommer zu uns stieß, legt sein Augenmerk auf GTA Online und Battlefield 1. Außerdem half er dabei, die große “Pokémon GO”-Hysterie im Sommer zu bewältigen.

Mein-MMO-TV
Und im Fernsehen waren wir auch!

Mit den drei „neuen“ Autoren haben wir in 2016 viel mehr Spiele und Themen abdecken können als in den Jahren zuvor. Und bei unseren Kerntiteln konnten wir noch tiefer einsteigen, noch mehr Lesestoff, Tipps und Kuriositäten liefern. Das hat sich auch gewaltig in den Leserzahlen niedergeschlagen. Im Vergleich zu 2015 hat sich die Zahl unserer Leser verdreifacht.

Die siebte Autorin, Leya, hat sich uns im November angeschlossen. Ihre Themen sind Overwatch, Pokémon und alles Pokémon-artige, Ark: Survival Evolved und die League of Legends. Leya hat zudem einen Faible für den Blick über den Tellerrand hinaus. In einem ihrer ersten Artikel ging es um Brettspiele. Wir in der Redaktion sind alle ziemlich begeistert von Leya und sind uns sicher, Ihr werdet das auch bald sein.

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Uns macht die Seite nach wie vor eine Menge Freude und Spaß und wir finden es toll, was für eine Community hier über die Jahre entstanden ist. Ihr diskutiert unter den Artikeln, teilt, liket und kommentiert sie auf Facebook, redet im Voice-Chat über unsere Arbeit und empfehlt unsere Seite weiter. Wir hoffen, dass Ihr damit auch in der Zukunft weitermacht!

Wir werden es über die Feiertage jetzt ein bisschen ruhiger angehen lassen, aber Euch über das Wichtigste bei den Onlinespielen auf dem Laufenden halten.

Auf eine spannende Zukunft

Euer Mein-MMO-Team


Einen Blick in die Zukunft gibt es auch hier:

Die 7 aussichtsreichsten MMOs und MMORPGs in 2017

Mecker Mittwoch: Overwatch wird langweilig und verliert an Reiz

Cortyns Freude an Overwatch flach deutlich ab. Das „Besondere“ des Spiels verschwindet Stück für Stück.

Overwatch Ana Gameplay Trailer

Schatz, wir müssen reden. In den letzten Monaten habe ich viel Overwatch gespielt – schon vor dem offiziellen Release habe ich mich in der Beta getummelt. Mit einem Spielerlevel jenseits der 300 kann ich durchaus sagen, dass Overwatch sein Geld wert war und mir viele Stunden Spaß bereitet hat, doch langsam flacht es ab.

Im gewerteten Spielmodus glaube ich meinen Höchstwert erreicht zu haben – mit einem Skillrating von etwas über 3000 bin ich sehr zufrieden und glaube auch nicht, dass ich viel weiter steigen kann. Zumindest nicht, wenn ich nicht mehr Zeit in das Spiel stecken will, als mir lieb ist.

Aber das wirkliche Problem ist der Quickmatch-Modus für mich. Dass man hier die Möglichkeit rausgenommen hat, mehrere gleiche Helden spielen zu können, hat mir den Spielspaß stärker eingeschränkt, als befürchtet.

Alle paar Partien gab es eine „verrückte“ Runde, in der eine Seite sich dazu entschlossen hatte, doch mal 4 Torbjörn, 5 Bastions oder direkt 6 Reinhardts zu spielen. Das war nicht der Regelfall und meistens hat nur eine der beiden Seiten sich zu solch einer „Stapel“-Strategie entschieden. Es war witzig, es war absurd, es war relativ selten. Und selbst wenn man „aufs Maul“ bekommen hat – hey, es war nur eine einzige Runde. Doch das geht nicht mehr, denn mehrfache Helden sind im Quickmatch seit einer ganzen Weile verboten.

Overwatch Torbjorn Screenshot
Ein Team kann nie genug Torbjörns haben. Zumindest gelegentlich.

Klar, es gibt den „No Limits“-Spielmodus, der ja eigentlich genau meinen Vorstellungen entsprechen sollte, da hier alle Helden mehrfach auftauchen können. Aber das ist nicht der Fall. Im „No Limits“-Modus ist jede Runde ein „Lass uns Held X stapeln“ – es ist keine Besonderheit. Es ist keine amüsante Überraschung. Es ist langweilig, weil „Gruppe, die nur aus X besteht“ gegen „Gruppe, die nur aus Y besteht“ antritt – jedes Mal.

Noch schlimmer ist nur der „Alle Brawls“-Modus. Es gibt ein paar echt spaßige Brawls. Aber es gibt auch unendlich langweilige. Wenn ich noch einmal den „Nur Mercy und Pharah“-Brawl spielen muss, knall ich so lange mit dem Kopf auf die Tastatur, bis es vorbei ist. Dass man hier nicht mehr filtern kann oder zumindest 1-2 Brawls „ausschließen“ kann (wie etwa bei Schlachtfeldern in WoW) finde ich schrecklich.

Overwatch Mercy Screenshot
Nur Pharahs und Mercys. Alle schießen, aber nichts passiert. 10 Minuten lang.

Versteht mich nicht falsch. Overwatch ist noch immer ein herausragendes Spiel und eines der besten Games 2016 (zumindest für mich), aber die jüngsten Änderungen haben mir den Spaß an den meisten Spielmodi versaut.

Sicher mag man sagen, dass Overwatch doch größere Baustellen hat, wie etwa das Matchmaking oder Probleme mit Cheatern. Doch keines dieser Dinge ist für mich so akut wie der schwindende Spielspaß, den mir viele Modi nicht mehr geben können.

Wie seht Ihr das?


An anderer Stelle reizt Overwatch durchaus – zum Beispiel Russland. Dort wurde nämlich Tracers neuer Comic wegen “homosexueller Propaganda” gesperrt.

Star Citizen: Hat die Crytek-Krise Auswirkungen?

Das Mammutprojekt Star Citizen äußert sich zur Krise bei Crytek.

Crytek (Far Cry, Crysis) steckt in einer Finanzkrise. Gehälter an die Mitarbeiter wurden nicht gezahlt. Jetzt gab das Unternehmen bekannt, sich von den Studios in Budapest, Seoul, Shanghai, Sofia und Istanbul zu trennen. Nur noch die Standorte Frankfurt und Kiew will man behalten, sich aufs Kerngeschäft konzentrieren.

Bei Star Citizen verwendet man eine stark modifizierte Version der CryEngine, ein Produkt von Crytek, gibt aber Entwarnung: Die Krise bei Crtytek werde Star Citizen „kein bisschen beeinflussen.“ Das teilte der „Director of Communication“ über eMail auf eine Anfrage der US-Seite Polygon mit.

Er habe diese Antwort direkt von Chris Roberts erhalten. Mittlerweile sei man völlig unabhängig von Crytek.


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Star Citizen wird zum Ego-Shooter – Gameplay zu Star Marine

Quelle(n):
  1. polygon

Neverwinter: 2017 wird cool – Sea of Moving Ice kommt für PS4 und Xbox One

Es wird kalt in diesem Winter für Konsolenbesitzer, die das MMORPG Neverwinter spielen. Denn die Erweiterung Sea of Moving Ice steht in den Startlöchern.

Der Kampf gegen die Armee der Frostriesen ist in vollem Gang. Die Helden aus Neverwinter versuchen, den König der Riesen aufzuhalten, welcher mit dem Ring des Winters die gesamte Welt im Eis erstarren lassen möchte. Auf der Suche nach dem magischen Artefakt mussten die Heroen viele Verluste und herbe Rückschläge erleiden. Nun erreichen sie das Treibeismeer und könnten dort Hilfe vom legendären Held Wulfgar und seinen Barbaren erhalten.

Neverwinter-Eisboot
Die Suche nach dem Ring!

Auch Artus Cimber, der ehemalige Träger des Rings, bietet seine Unterstützung an. Denn er wird immer noch von dessen Kraft angezogen und glaubt, dass der Frostriesen-König Jarl Storvald den Ring auf seine Festung Svardborg gebracht hat. Nur mit der Hilfe von Wulfgar haben die Helden eine Chance, diese Burg zu stürmen und die Riesen aufzuhalten. Doch Wulfgars Barbaren sind halb verhungert, weswegen ihr erst dafür sorgen müsst, dass sie wieder zu Kräften kommen. Mit einem Schiff segelt ihr auf dem Treibeismeer, um Nahrung und Ausrüstung zu finden sowie Schätze zu bergen.

Neverwinter PS4 und Xbox One – Release-Datum für Sea of Moving Ice

Sea of Moving Ice, das epische Finale des Abenteuermoduls Storm King’s Thunder, erwartet Konsolenspieler schon in wenigen Wochen. Während PC-Spieler sich bereits seit einiger Zeit in das Abenteuer stürzen, müssen sich Besitzer einer Xbox One und Playstation 4 noch bis zum 17. Januar gedulden. Doch dann erwartet auch sie das Treibeismeer mit seinen vielen gefahren und Herausforderungen!

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Weitere Artikel zu Neverwinter:

Neverwinter: Winterfest in Niewinter? Findet das keiner seltsam?

Neverwinter: Addon „Sea of Moving Ice“ bringt uns ins Eismeer

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Destiny: Waffentag heute – Das Angebot von Banshee-44 am 21.12.

Bei Destiny findet heute, am 21.12., der Waffentag statt. Banshee-44 hat Eure Bestellungen und eine Neuerung seit 2.5.0 dabei.

In der letzten Woche startete das “Der Anbruch”-Event in Bungies MMO-Shooter. Zahlreiche Informationen schwappten herein – zu den Fundorten von Nova Mortis, von Abbadon, vom Eisbrecher, von einem versteckten Geschenk – weshalb wir auf die Berichterstattung über das Angebot von Banshee-44 verzichteten.

Jedoch hat der Waffenmeister seit letzter Woche auch eine Neuerung anzubieten: Falls Ihr die Waffen, die es durch die “Rang 2”-Quests bei ihm gibt, zerlegt habt, könnt Ihr diese nun gegen 125 Legendäre Marken wiedererlangen. Bei den Wummen handelt es sich um Stillpiercer, Immobius und Susanoo. Sie kommen auf Licht-Level 350. Welche exotischen Quests der Waffenmeister ab bestimmten Ruf-Rängen für Euch hat, erfahrt Ihr im angegebenen Link.

destiny-stillpiercer
Kann nun gekauft werden: Stillpiercer

Die Feldtestwaffen diese Woche

Um im Ruf zu steigen, müsst Ihr die Testwaffen in die Praxis ausführen. In dieser Woche gibt es diese:

  • Ein Automatikgewehr von Häkke dürstet nach Kabal-Blut.
  • Ein Automatikgewehr von Suros will Präzisionskills erzielen.
  • Ein Impulsgewehr von Häkke zieht es in den Schmelztiegel.
  • Ein Scharfschützengewehr von Häkke giert nach Doppel-Kills.
  • Ein weiteres Scharfschützengewehr von Häkke möchte Kabal-Zenturionen umnieten.

Diese 5 Waffen können bestellt werden

Gegen 2500 Glimmer stehen diese Schmieden-Aufträge zur Wahl:

Den Beginn macht das SUROS DIS-43, ein Scout-Gewehr. Schlagkraft 48.

Omolon liefert das Scout-Gewehr Tuonela SR4. Schlagkraft 48.

Der Raketenwerfer SUROS JLB-47 ist auch dabei.

Von Häkke kommt das Scharfschützengewehr Aoife Rua-D. Schlagkraft 22.

Oder Ihr bestellt das Omolon-Scharfschützengewehr Eirene RR4. Schlagkraft 31.

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Diese Waffen haben in dieser Woche diese Rolls

Die Handfeuerwaffe Kumakatok HC4 kommt mit Gezogener Lauf und Mulligan.

Das Impulsgewehr Lyudmila-D hat Kopfsucher und Vollautomatik.

Das Scout-Gewehr Cocytus SR4 bringt Feuerball und Kleinkalibergewehr mit.

Das Impulsgewehr SUROS PDX-41 hat Perfekte Balance, Unnachgiebig und Handangelegter Schaft. Stark!

Der Raketenwerfer SUROS JLB-47 kommt mit Dreibein und Speer.

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In diesem Artikel stellen wir das besondere Maschinengewehr Nemesisstern vor.

Pokémon GO treibt Spieler 200.000 Mal um die Erde

Laut Niantic haben die Pokémon GO-Trainer mehrere Milliarden Kilometer im Spiel zurückgelegt. Hättet Ihr so hohe Zahlen vermutet?

Seit das Augmented Reality-Spiel “Pokémon GO” im Juli veröffentlicht wurde, haben die Trainer viele Kilometer im Spiel zurückgelegt. Um mehr Pokémon zu fangen, gehen die Spieler regelmäßig durch Dörfer und Städte. Dort treffen sie auf wilde Pokémon oder können an PokéStops Belohnungen erhalten. Bereits im September gaben die Entwickler bekannt, dass die Trainer mehr als 4,6 Milliarden Kilometer gelaufen sind. Nun rückte Niantic aktuelle, beeindruckende Zahlen heraus.

Wie viele Kilometer sind Pokémon GO Spieler schon gelaufen? Wie viele Pokémon wurden gefangen?

Die neuen Messwerte von Pokémon GO gehen bis zum 7. Dezember. Bis zu diesem Tag hat die Community gemeinsam mehr als 8,7 Milliarden Kilometer zurückgelegt. Das entspricht mehr als 200.000 Reisen um die Erde. Wenn man in den Weltraum gehen könnte, käme man irgendwo hinter Pluto raus.

Als Vergleich: Ein Passagierflugzeug würde mehr als 1000 Jahre brauchen, um diese Distanz zurückzulegen.

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Während Ihr diese Distanz zurückgelegt habt, sind Euch viele wilde Pokémon begegnet. Insgesamt wurden mehr als 88 Milliarden Pokémon gefangen. Das entspricht etwa 533 Millionen Pokémon-Fängen pro Tag!

Mehr Bewegung an Weihnachten

Pokémon GO Winter

Im Blog-Post bedanken sich die Entwickler dafür, dass die Spieler Pokémon GO unterstützen. Man ruft dazu auf, an den kommenden Feiertagen nach draußen zu gehen und die Gesamtsumme der gelaufenen Kilometer weiter wachsen zu lassen.

Im Code des neuen Updates fanden Data-Miner hinweise auf ein mögliches Weihnachts-Event. Grafiken zeigen Geschenke in Pokémon GO, die möglicherweise Gratis-Gegenstände für die Trainer bereithalten. Mit einem Event zu Weihnachten würden die Entwickler vermutlich viele Spieler motivieren, mehr Pokémon GO zu spielen.


Pokémon GO macht die Spieler fitter – aber nicht lange.

Quelle(n):
  1. PokemonGo

World of Tanks: Roadmap 2017 – Endlich besseres Matchmaking?

Wargaming, die Entwickler von World of Tanks, haben auf ihrer großen Con „WG Fest“ einige Neuerungen für ihr Flaggschiff-Spiel vorgestellt. Darunter sind einige Balance-Änderungen und Anpassungen des nach wie vor umstrittenen Matchmakings.

Die Entwickler von World of Tanks feiern jedes Jahr in Moskau die firmeneigene Convention „WG Fest“. Dort gibt es neben Shows, coolen Events und dem „Schwedischen Tank-Botschafter“ Dolph Lundgren auch handfeste Infos zum Spiel. Dieses Jahr stellten die Entwickler in Moskau die Roadmap von World of Tranks für das Jahr 2017 vor.

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World of Tanks: Die Balance muss stimmen

Ganz oben auf Wargamings Agenda: die Spiel-Balance. Denn ein PvP-Spiel wie World of Tanks braucht möglichst faire Bedingungen, damit keiner benachteiligt wird. Besonders schwierig ist das Balancing bei den Premium-Panzern. Diese sind nur gegen Echtgeld zu haben und sollten daher weder zu schlecht, noch zu gut sein.

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Gerade ältere Premium-Tanks sind laut Wargaming mittlerweile nicht mehr stark genug, um auf ihrer Stufe effektiv etwas zu reißen. Daher will man 2017 die Premium-Fahrzeuge überarbeiten. Außerdem soll es neue Premiums geben, beispielsweise der Schwedische Panzerjäger S22 STRV S-1 oder der schwere Tank Object 252.

Erst das Mäuschen, dann die Maus!

Was viele Spieler von World of Tanks schon lange nervt, wird bald der Vergangenheit angehören: Forschungsbäume, die euch plötzlich eine neue Spielweise aufzwingen! Beispielsweise hatten Fans der Deutschen Tanks bei den Schweren Panzern mit dem VK 45.02 andere Spielweisen als man dann später mit der dicken, fetten Maus auf Tier X hatte.

World of Tanks Details

Jetzt bekommt ihr als Vorläufer für die Maus das etwas kleinere Mäuschen und davor den dicken VK 100.01 (P). Damit könnt ihr dann schon einmal das typische Maus-Gameplay üben, bevor ihr euch an das dicke Endgame-Gerät macht. Außerdem werden zahlreiche Panzer überarbeitet, beispielsweise bekommt der Tiger (P) bessere Turmpanzerung und die US-Tanks T28, T28 Prototyp und T95 werden beweglicher.

Ebenfalls cool: Es wird 2017 die ersten Tank Ace Panzer geben. Dabei handelt es sich um Panzer, die von berühmten Panzerfahrern gefahren wurden. Den Anfang soll das deutsche Panzer-Ass Otto Carius mit seinem Tiger I machen.

Besseres Matchmaking!

Das Matchmaking ist schon seit jeher ein stetiger Quell von Ärger für viele Spieler von World of Tanks. Daher wird es auch 2017 überarbeitet. Bekannte Ärgernisse sollen ausgemerzt werden. So soll es in Zukunft zu einer besseren Verteilung von Tanks auf die Teams kommen. Wo also früher eine Seite fünf Panzerjäger aber keine Heavies hatte, die andere Seite dafür keine TDs und dafür fünf schwere Tanks, soll bald der verfügbare Panzer-Pool möglichst gerecht verteilt werden.

World of Tanks

Außerdem gibt es nur noch maximal drei Artillerie-Fahrzeuge pro Team. Panzer-Teams sind im neuen Matchmaking nur noch maximal drei Stufen auseinander. Ebenfalls cool: Es wird bald leichte Panzer bis Stufe 10 geben. Diese schnellen, wendigen und gut bewaffneten Killer sollen das Gameplay der hohen Stufen nochmal rasanter machen.

Unsere World of Tanks soll schöner werden!

Da das Auge auch mitspielt, sind für 2017 umfangreiche Neuerungen an der Game-Engine und der Grafik geplant. Darin sollen nicht nur hochauflösende Texturen für die Maps vorkommen, sondern auch neue Physik-Effekte implementieren. Wird dies gut umgesetzt, wird World of Tanks endlich zu den grafisch aufwändigeren Konkurrenztiteln War Thunder und Armored Warfare aufschließen.

Passend zum Thema: Dolph Lundgren und die Panzer

Heroes of the Storm: Ragnaros generft – der Feuerfürst kühlt etwas ab

ZU FRÜH gefreut – Ragnaros aus Heroes of the Storm wird kurz nach Release bereits generft. Wir haben seine Änderungen.

Erst vor einer knappen Woche wurde der neuste Held Ragnaros in den Nexus von Heroes of the Storm versetzt und schon steht der erste Nerf an. In einem Minipatch hat Blizzard gestern abend (20.12.2016) einige Änderungen vorgenommen, die den Herrscher der Feuerlande in seine Schranken weisen sollen. Von den Entwicklern heißt es dazu:

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„Mit dem Einzug von Ragnaros in den Nexus ist erneut deutlich worden, wie sehr es wehtut, im Feuer zu stehen. Lavawelle und Geschmolzener Kern sind wohl im Moment die stärksten Fähigkeiten des frisch hinzugefügten Schlachtzugsbosses, deswegen nehmen wir vor allem hier Änderungen vor. Wir behalten seine Balance auf den einzelnen Schlachtfeldern genau im Auge und sind bereit, weitere Änderungen vorzunehmen, falls erforderlich. “

HotS: Ragnaros steht zu viel im Feuer – So wird der Feuerfürst geschwächt

Im Detail gibt es folgende Änderungen an Ragnaros:

  • Der Schaden von Sulfuras ermächtigen wurde um knapp 5% reduziert.
  • Der Schaden von Lebender Meteor wurde um 4% reduziert.
  • Die Abklingzeit von Lavawelle wurde von 100 auf 120 Sekunden erhöht und der Schaden von 86 auf 60 reduziert.

Die Eigenschaft „Geschmolzener Kern“, mit der Ragnaros Festungen übernimmt, wurde ebenfalls überarbeitet und abgeschwächt:

  • Die Abklingzeit von Geschmolzener Kern wurde von 100 auf 120 Sekunden erhöht.
  • Der Schaden von Geschmolzener Schwung, Meteorschauer und Explosive Rune wurde jeweils um 5% reduziert.

Darüber hinaus wurden Artanis’ Schildpunkte minimal angehoben, Diablo verliert 1/3 des Talents Seelenschild (Schutz gegen Fähigkeiten) und das Talent Höllentor hat nun eine Abklingzeit von 90 Sekunden (zuvor 70).

Die vollständigen Änderungen, inklusiver kleiner Bugfixes, findet Ihr in unseren Quellen.

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Cortyn meint: Während ich die meisten Änderungen verstehen kann – denn Ragnaros war wirklich stark – finde ich zumindest die Anpassung der Lavawelle übertrieben. Die Fähigkeit ist ohnehin nur dann nützlich, wenn die Gegner unaufmerksam oder gebunden sind, da man ihr mit etwas Aufmerksamkeit komplett entgeht.

Wer es nicht schafft, rechtzeitig auszuweichen, sollte sich von einem guten Teil seiner Lebenspunkte verabschieden. Ich glaube, dass es nicht lange dauert, bis die Beschwerden über diese Änderung in den Foren auftauchen. Aber vielleicht ist es auch noch ZU FRÜH um zu meckern. STERBT, INSEKT. – Tschuldigung.

HotS hat Probleme mit dem eSport. Wir fragen uns, warum niemand Heroes of the Storm zuschauen will.

WoW: Weltboss Calamir aktiv, schnappt Euch schicke Schuhe!

Der Weltboss Calamir treibt sich auf den Verheerten Inseln von WoW herum. Er lockt mit Schuhen und einem Feuerrelikt für die Artefaktwaffe.

Mit dem Ende der Wartungsarbeiten am Mittwoch beginnt in World of Warcraft eine neue Woche und das bedeutet vor allem einen neuen Weltboss. Dieses Mal beehrt uns das magische Ungetüm Calamir mit seiner Anwesenheit und wartet im Süden von Azsuna auf alle, die mutig oder dumm genug sind, sich ihm entgegenzustellen. Im Regelfall ist es kein Problem, für den Weltboss eine Gruppe im Suchtool zu finden – somit wird das Erlegen von Calamir zu einer Sache von wenigen Minuten. Zu seiner Beute gehören Schuhe für alle Rüstungsklassen der Gegenstandsstufe 860 sowie ein Feuerrelikt für die Artefaktwaffe, ebenfalls Stufe 860.

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Calamir lässt Euch gerne mal im Regen stehen – geht besser schnell raus.

Als Produkt von Arkan-, Frost- und Feuermagie deckt Calamir die Spieler mit allerhand Effekten ein. Wie immer gilt: Wo es brennt, funkelt oder Eiskristalle vom Himmel regnet, sollte man sich mit angemessener Geschwindigkeit rausbewegen. Dann sollte dieser Weltboss kein großes Problem darstellen – die Schwierigkeit der Weltbosse ist zumeist recht niedrig.

Calamir ist bereits das zweite Mal aktiv und droppt auch ein Rezept für Juwelenschleifer, die ihre Sammlung vervollständigen wollen.

Wer seine Chancen auf gute Beute bei Calamir erhöhen will, sollte zuvor noch einen kleinen Abstecher nach Dalaran vor die Violette Festung machen. Dort sprecht Ihr mit Erzmagier Timear und erfüllt seine Quests, indem ihr ihm entweder Gold oder Ordensressourcen in den Rachen schiebt. Dafür winken die Siegel des Verheerten Schicksals, mit denen Ihr bei den meisten Bossen von Legion ein weiteres Mal auf Beute würfeln könnt – eine Garantie für Loot ist das aber dennoch nicht.

Die Wartungsarbeiten haben übrigens auch massive Nerfs am Raid Prüfung der Tapferkeit mit sich gebracht. Der Raid ist nun deutlich leichter als zuvor.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Xbox Games with Gold: Januar 2017 – Die kostenlose Spiele sind bekannt

Bei der Xbox One und Xbox 360 sind die Gratis-Games im Januar 2017 bekannt, die Gold-Mitglieder herunterladen können.

In diesen turbulenten Zeiten kann man sich immerhin noch auf zwei Dinge verlassen: Jeden Monat stellen Sony und Microsoft den Mitgliedern ihrer Online-Services Games zur Verfügung, die sie ohne weitere Kosten ihrer Bibliothek hinzufügen dürfen. Und jeden Monat aufs Neue wird hitzig in den Communitys darüber diskutiert, ob das Spiele-Lineup enttäuscht oder ob doch ein paar Highlights dabei sind.

Xbox-One-S

Während die “PS Plus”-Games für den Januar voraussichtlich in einer Woche bekanntgegeben werden, kennen wir schon jetzt die “Games with Gold” für den ersten Monat des neuen Jahres. Bedenkt, dass Ihr hierfür eine “Xbox Live Gold”-Mitgliedschaft besitzen müsst, um sie ohne weitere Kosten nutzen zu können. Diese kostet knapp 60 Euro im Jahr.

Die Gratis-Games im Januar 2017

Speziell für die Xbox One gibt es zwei Games, für Xbox One und Xbox 360 ebenfalls zwei Games:

Xbox One:

  • World of Van Helsing: Deathtrap – gesamter Januar 2017 (regulärer Preis $19.99)
  • Killer Instinct Season 2 Ultra Edition – 16. Januar bis 15. Februar (regulär $39.99)

Xbox One und Xbox 360:

  • The Cave – 01. bis 15. Januar 2017 (regulär $14.99)
  • Rayman Origins – 16. bis 31. Januar 2017 (regulär $14.99)

Mit diesen Games sagt Xbox “Goodbye 2016” und “Hello 2017”. Im folgenden Video bekommt Ihr einen guten Eindruck von diesen vier Games with Gold:

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Welche Games holt Ihr Euch?


Einen vorläufigen Vergleich der Xbox Scorpio mit der PS4 Pro lest Ihr hier.

Quelle(n):
  1. Polygon

Overwatch: Erste homosexuelle Heldin enthüllt – In Russland ist der Comic geblockt

Overwatch hat heute einen neuen Comic „Reflection“ veröffentlicht. Er zeigt die quirlige Heldin, Tracer, zusammen mit einer rothaarigen jungen Frau in einer kuscheligen Weihnachtsszene.

Heute erschien auf der Overwatch-Homepage der Comic „Reflection“, der eine Weihnachtsgeschichte erzählt. Zwar kommen mehrere Helden in dem Comic vor, aber im Fokus steht eine Enthüllung, auf die Fans schon lange gewartet haben.

Overwatch Tracer Disappointed

Blizzard sprach sich bereits im letzten Jahr darüber aus, dass es in Overwatch verschiedene sexuelle Ausrichtungen geben werde. Die Charaktere von Overwatch sollten so divers sein, dass sich jeder darin wieder finde, gleich welcher Rasse, Religion oder sexueller Ausrichtung er angehört.

Overwatch: Tracer mag Mädchen

Es wurde aber nie gesagt, welche Helden denn jetzt genau hetero, bi, lesbisch oder homo sind oder einer komplett anderen Sexualität angehören.  Mit dem heutigen Comic wurde enthüllt, dass Tracer anscheinend mit einer jungen Frau namens Emily zusammenlebt. Die beiden kuscheln im Comic und küssen einander.

Emily und Tracer besuchen später gemeinsam Winston, um ihm bei einem Festtagsessen Gesellschaft zu leisten. Und man kann auch einen Blick darauf werfen, wie andere Overwatch-Charaktere Weihnachten verbringen.

overwatch-weihnachten

Zum Comic in deutscher Sprache geht es hier entlang zu Blizzard.

Wie Eurogamer berichtet, ist der Comic in Russland nicht zu sehen. Dort gibt es Gesetze, die “homosexuelle Propaganda” verbieten. Blizzard hat daher wohl den Comic geblockt.

“Ist sie’s oder ist sie’s nicht?”-Spekulationen haben nun ein Ende

Damit ist Tracer einer der ersten Charaktere in Overwatch, dessen Sexualität näher beleuchtet wird. Passend: Tracer gilt auch das Covergirl von Overwatch, bekam auch als erste Heldin einen Port zu Heroes of the Storm spendiert.

Tracer ist die erste offen homosexuelle oder bisexuelle Heldin in Overwatch. Während der BlizzCon 2016 hatte Blizzard bereits bekannt gegeben, dass sie stets mehr über die diversen Helden enthüllen möchten. Dazu gehört eben auch das Liebesleben.

Overwatch Tracer Widowmaker
Besonders “Widowtracer” ist eine beliebte Paarung bei den Fans. Aber ob da was dran ist? Wohl eher nicht.

Tracer ist der erste Charakter, von dessen Sexualität wir nun mehr wissen. Die Overwatch-Community spekuliert schon länger darüber, dass Tracer sich zu Frauen hingezogen fühlt. Fanart und Fanstories machen aus Tracer und Widowmaker öfter ein Pärchen.

Damit wäre also der erste homosexuelle oder bisexuelle Charakter (LGBT) in Overwatch enthüllt. Tracer hat, so wie es aussieht, eine Freundin namens Emily. Schön ist, wie damals angekündigt, dass man betont “keine große Sache” daraus macht. 

Overwatch bringt homosexuellen Helden, macht keine große Sache draus.

Quelle(n):
  1. Eurogamer

Overwatch: „Tracer schießt mit Laseraugen“ – Warum wir keinen „Testcontent“ bekommen

Warum wir in Overwatch nur wenig an der Entwicklung beteiligt werden, verrät Jeff Kaplan mit lustigen Beispielen aus dem Programmieralltag.

Overwatch bietet seinen Spielern zwar regelmäßig neue Updates mit besonderen Events, Karten oder gelegentlich einem neuen Helden, aber so richtig zufrieden sind die Fans mit dem Nachschub nicht. Vor allem die langen Wartezeiten frustrieren einige Spieler, ebenso wie der Fakt, dass man oft vor „vollendete Tatsachen“ gestellt wird.

Immer wieder sprechen Entwickler von Overwatch darüber, dass sie aktuell „testweise“ an einigen neuen Spielmodi arbeiten, die dann aber doch niemals bei den Spielern ankommen. Entweder, weil die Modi schlicht „keinen Spaß“ machen würden oder nicht gut zu balancen seien.

Einige Spielern wünschen sich, dass man die Modi zumindest im „Custom Game“-Bereich ausprobieren kann, damit die Community damit experimentieren könnte. Jeff Kaplan erklärte daraufhin im Forum, wie genau diese experimentellen Modi aussehen – sie seien nichts, was man der Öffentlichkeit zeigen könne.

Overwatch Ana Screenshot

„Wenn wir unsere Karten intern spielen, dann sieht das aus wie graue Matsche mit ein paar Lichteffekten. Wenn wir neue Features testen, dann hat das oft noch nicht mal ein Interface und die Dinge können nur über Konsolenbefehle ausgeführt werden.“

Ähnlich unterhaltsam gestaltet sich auch das Testen von neuen Helden. Hier baut man nicht erst einen Helden komplett fertig, sondern überlegt sich die Fähigkeiten und benutzt dann Dinge, die bereits im Spiel vorhanden sind.

„Für Ana haben wir intern das Modell von Widowmaker genommen. Für Sombra haben wir Symmetras Modell und Animationen benutzt. Für ihre Fähigkeiten hatten wir nicht einmal richtige, visuelle Effekte. Oft, wenn wir einen neuen Helden ausprobieren und er oder sie ihre ultimative Fähigkeit benutzt, dann schreiben wir einfach nur dick „ULT“ über ihren Kopf. (…) Es benötigt sehr viel Fantasie, um sich vorzustellen, wie das einmal fertig aussehen wird.“

Overwatch Symmetra Screenshot
Symmetra war das “Testmodell” für Sombra.

Früher war das sogar noch „schlimmer“:

„Das beste Beispiel ist wohl der erste Test von Overwatch. Die ganze Map war grau und kantig und der einzige Held war Tracer. Wir hatten keine visuellen Effekte oder Zuordnungen, sodass Tracer die ganze Zeit aus ihren Augen Laser abgefeuert hat.“

Für die Zukunft hofft Kaplan, vielleicht einige Videos aus diesen frühen Testversionen veröffentlichen zu können, damit die Community besser nachvollziehen kann, warum sie etwas nie spielen wird.

Trotzdem gibt es auch in der Live-Version immer wieder Bugs: Wie etwa Meis Eiswand, die aktuell rumglitcht.

Shadow’s Kiss: Saugt Sterbliche in der Pre-Alpha des Vampir-MMOs aus

Shadow’s Kiss könnte als Vampir-MMO eine interessante Nische besetzen.

Auf ein düsteres Vampir-MMO haben sich viele Spieler gefreut, doch nach der Einstellung von CCP Games’ World of Darkness im Sommer 2014 sah es eher mau aus. Doch World of Darkness hat Nachfolger inspiriert. Zum einen Dogma: Eternal Night, zum anderen: Shadow’s Kiss.

Das Spielestudio Clockwork Throne Inc. möchte euch in eine Welt der Finsternis versetzen, in der Erotik eine Rolle spielt. Denn zu Beginn erschafft ihr euch einen frisch “geborenen” Vampir, bei dem ihr sogar seine sexuelle Ausrichtung festlegt. Und seit Anne Rice` Interview mit einem Vampir wissen wir, was Erotik für eine Rolle bei Untoten spielt. Aber keine Angst, die Blutsauger glitzern nicht in der Sonne, wie dies bei Stephenie Meyers Bis(s) zum Morgengrauen der Fall war.

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Versklavt Menschen oder Untote

Nachdem ihr euren Vampir erschaffen habt, beginnt ihr in eurem Versteck, welches ihr immer weiter ausbauen könnt. Ihr erkundet eine große Stadt, ernährt euch von Menschen und macht euch ahnungslose Opfer Untertan, die euch hörig sind und Aufgaben für euch erledigen. In der Dunkelheit der Nacht lauern allerdings viele übernatürliche Kreaturen, die euch ans Leder wollen, darunter Werwölfe. Zudem begebt ihr euch auf die Suche nach mächtigen Artefakten, welche ihr anhand von Quests finden könnt.

Klassen gibt es im Spiel keine. Ihr sucht euch vor den Quests die Skills aus, die ihr vermutlich brauchen werdet und erhöht diese dann während des Spielens. Mit der Zeit werdet ihr immer mächtiger und könnt neben Menschen auch Untote kontrollieren oder ihr verwandelt euch in einen Dämon, der die Menschen verführt. Je mächtiger ihr werdet, desto größer wird auch euer Einfluss und ihr wollt euer Territorium ausweiten.

Spielt gleich mit!

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Das MMORPG, welches mit der Unity-5-Engine läuft, befindet sich momentan in einer Pre-Alpha-Phase. Zugang zu dieser erhaltet ihr, indem ihr euch die Early-Access-Version über den Store der Website für 15 US-Dollar kauft.


Vampir-MMOs ging es in den letzten Jahren nicht allzu gut:

Sucken Vampire grade? Crowdfunding von Dogma: Eternal Night droht zu scheitern

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Asheron’s Call und Asheron’s Call 2 – MMORPGs schließen

Die beiden MMORPGs Asheron’s Call und Asheron’s Call 2 machen Schluss.

Heute Morgen kam die Nachricht, dass Entwickler-Teams Turbine verlassen und ihre MMOs mitnehmen würden. Für Herr der Ringe Online und Dungeons and Dragons Online geht das Leben weiter. Für Asheron’s Call und Asheron’s Call 2 aber nicht.

Die Server schließen am 31. Januar 2017. Wer jetzt noch einen Account hat, kann so lange kostenlos weiterspielen. Neue Accounts können aber nicht erstellt werden.

Schwerzen Herzens schließen Asheron’s Call und Asheron’s Call 2 im Januar 2017

Im Forum von Asheron’s Call teilt man sein Bedauern über die Entscheidung mit, man habe sie schweren Herzens gefällt. Man habe einen guten Lauf gehabt, einen der längste in der Geschichte der MMORPGs. Das Team sei stolz darauf, fast 20 Jahre an Asheron’s Call für die Community gearbeitet zu haben.

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Asheron‘s Call kam 1999 auf den Markt, einige Monate nach Everquest und ist seit 2014 im „Standby“-Modus, wurde also nicht mehr weiterentwickelt. In der Spitzenzeit Anfang der 200er Jahre soll das Spiel ungefähr 120.000 Spieler gehabt haben.

Asheron’s Call 2 kam 2002 heraus, wurde im Dezember 2005 aufgrund von Spielermangel geschlossen, im Dezember 2012 von Turbine wiedereröffnet und jetzt im Dezember 2016 kündigt man die endgültige Schließung an. Scheint so, als wäre Dezember der Schicksalsmonat für den Titel.


Herr der Ringe Online ist ein Indie-Game! Entwickler verlassen Turbine, nehmen MMOs mit

Quelle(n):
  1. Asheron's Call
  2. MO

GTA 5 Online: Truffade Nero jetzt im Weihnachts-Update verfügbar

Das Weihnachts-Event bei GTA 5 Online hat begonnen. Neben coolen Anzügen gibt es nun auch den schnellen Truffade Nero im Spiel.

In Los Santos ist nun Zeit für Weihnachts-Stimmung. Wenn Ihr Euch heute schon im Spiel eingeloggt habt, dann wird Euch vermutlich ein Tannenbaum aufgefallen sein, der in Eurem Apartment steht. Der Baum ist nicht die einzige Veränderung bei diesem Event. Es gibt ein neues Fahrzeug und coole Kleidung, mit der Ihr Euren Weihnachts-Auftritt in GTA Online verbessern könnt. Wir zeigen Euch, was es Neues gibt.

Truffade Nero – Jetzt verfügbar

GTA 5 Online Shop

In Benny’s Werkstatt könnt Ihr nun den Truffade Nero kaufen. Dort kostet er in der Grundausstattung bereits sportliche 1.440.000 GTA$. Den Nero konntet Ihr schon auf dem Leak der 9 unveröffentlichten Fahrzeuge bei GTA 5 Online sehen. Dort seht Ihr außerdem, welche Fahrzeuge vermutlich noch im Import/Export-DLC erscheinen werden.

Kostenlose Weihnachts-Klamotten

GTA 5 Online Christmas Pullover

Bei Binco könnt Ihr kostenlos interessante Kleidungsstücke abholen. Damit könnt Ihr Eure Weihnachts-Stimmung per Ugly-Sweater oder anderen Klamotten verdeutlichen. Neben abgeranzten Weihnachtsmann-Outfits, gibt es aber auch Oberteile, die sogar gut aussehen. Ein Besuch bei Binco lohnt sich also.

Interessante Anzüge sind ein weitere Hingucker in diesem Laden. Allerdings sind diese nicht kostenlos, sondern haben hohe Preise. Ihr bekommt diese Bodysuits für 100.000 GTA$ pro Stück. Allerdings ist Euch die Aufmerksamkeit in diesem Outfit fast schon garantiert.

GTA 5 Online Bodysuit

GTA 5 Online: Schnee 2016?

Einer der größten Wünsche der GTA 5 Online-Community ist vermutlich der Schnee auf den Straßen im Spiel. Letztes Jahr schaltete Rockstar diesen Effekt zur Weihnachtszeit frei.

https://www.youtube.com/watch?v=0Fim1lrbjMw

Auch in diesem Jahr soll es wieder Schnee geben, das behaupten jedenfalls Quellen in den GTA-Foren, die schon mehrfach unveröffentlichte Inhalte angekündigt haben. Es heißt, dass der Schnee am 24. Dezember freigeschaltet werden soll. Das ist aber bisher nur Spekulation. Eine offizielle Meldung von Rockstar gibt es dazu noch nicht.


Den Ruiner 2000 mit Rabatt kaufen? So bekommt Ihr Spezialfahrzeuge im SecuroServ-Angebot.

FIFA 17: Störung bei der Spielersuche in FUT 17 – EA Server Status am 20.12.

Bei FIFA 17 gibt es heute, am 20.12., Probleme mit den Servern. Die Spielersuche in FUT 17 funktioniert nicht.

Momentan, am späten Nachmittag des 20. Dezembers, ist das Matchmaking in FUT 17 deaktiviert. Ihr könnt Euch zwar mit den EA Severn verbinden, jedoch bekommt Ihr bei der Spielersuche die Meldung: “Das Einsteigen in eine Partie ist vorübergehend deaktiviert.”

Auf reddit berichten die User, dass alle Plattformen betroffen sind – PS4, PC und Xbox One.

Von EA Sports liegen uns aktuell keine Infos vor, wann das Problem behoben sein wird. In der Vergangenheit wurde diese Störung jedoch meist schnell gelöst.

Update: EA Sports meldete sich zu Wort: Es findet eine Notfall-Wartungsarbeit statt, daher funktioniert die Spielersuche nicht.

Bis alles wieder läuft, könnt Ihr Euch durch unsere Guide-Sammlung von FUT 17 wühlen. Dort findet Ihr zahlreiche Tipps und Tricks zum Ultimate Team.

The Division: Delta-Error und Start-Probleme von Survival am 20.12.

Bei The Division läuft der Start des Überleben-DLCs auf der PS4 nicht rund. Einige User klagen über Probleme.

Seit 12:30 Uhr ist der Survival-Modus auch auf der PlayStation 4 live. Neugierige Agenten stürzten sich direkt ins Spiel und schauten, wie lange sie überleben können und ob sie es bis zur Heli-Abholung schaffen.

Jedoch gibt es da direkt ein Problem: Wie startet man den Überleben-Modus? Hierfür müsst Ihr ins Terminal gehen. Dort befindet sich eine Tür, über der groß “Überleben” steht. Jedoch steht bei vielen PS4-Agenten darunter: “DLC benötigt.” Obwohl das Update mit der Version 1.10 schon heruntergeladen wurde und der Season-Pass in Besitz ist.

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Massive meldete sich via Twitter zu Wort: Ihr müsst in den PlayStation-Store gehen und den Survival-DLC erst herunterladen. Dann wird er Ingame freigeschaltet. Öffnet also den Store, gebt bei der Suche The Division ein, scrollt nach unten und ladet die Erweiterung auf die Festplatte. Dieser Download ist knapp 2,8 GB groß.

Delta-Errors suchen die Agenten heim – C-0-1243

Wer den DLC erfolgreich installiert hat, hat noch mit einem weiteren Problem zu kämpfen: Mit Delta-Fehlermeldungen. Auf reddit klagen zahlreiche Agenten, dass ihnen dieser Fehler zurzeit arg beim Zocken zusetzt. Manche können sich nicht einmal anmelden, da dann bereits Delta kommt, andere werden mitten im Spiel gekickt.

Bereits Ende November gab es auf der Xbox One und dem PC Delta-Probleme, als der Survival-DLC auf diesen Plattformen erschien. Der Community-Developer Yannick Banchereau meldete sich damals zu Wort: Ein Problem mit der Server-Stabilität würde zu Delta-Verbindungsabbrüchen führen. Diese zu beheben, sei die Top-Priorität.

Zu den Delta-Fehlern auf der PS4 liegen uns momentan keine Stellungnahmen von Massive vor.

Update 17:15 Uhr: Massive twitterte eben, dass diese Verbindungsprobleme gelöst sein sollten. Es könnte aber “residual effects” eben. Wir haben eben selbst den Login probiert und erhalten weiterhin Delta-Fehler.

Habt auch Ihr Delta-Probleme?


Tipps zur Survival findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. reddit.com

Pokémon GO: Lapras-Event beschert Fukushima-Region 16 Millionen Euro

Das große Lapras-Event bei Pokémon GO hat Früchte getragen und einer krisengeschüttelten japanischen Region eine beträchtliche Summe eingebracht.  

Pokemon GO Lapras Ice

Vom 11. bis zum 22. November fand in Tohoku (Japan) das große Lapras-Event statt. Mit dem Event erschien in Pokémon GO vermehrt das seltene Pokémon Lapras an einem Teil der Ostküste Japans. Besonders im Vordergrund standen die Orte Iwate-Miyagi und die Fukushima-Präfektur. Hier richtete im März 2011 ein Tsunami großen Schaden an, von dem sich diese Regionen noch nicht erholt haben. Gerade Fukushima mit der Atomkatastrophe ging um die Welt.

100.000 Touristen brachten 16,3 Millionen Euro

Das Event sollte Trainer dazu ermutigen, sich diese Orte anzusehen und nebenbei ganz viele Lapras zu schnappen.

Nun sieht es so aus, als wäre der Plan voll aufgegangen und das Event hat den Orten finanziell gut getan.

Die Lapras lockten allein in der Stadt Ishinomaki ungefähr 100.000 Touristen an, die gaben 2 Milliarden Yen aus, das sind umgerechnet 16,3 Millionen Euro. Die Zahlen stammen von der Miyagi-Präfektur.

Pokémon-Touristen bringen Geld, aber auch Verkehrsstau

Laut dem Bericht eines Redditors wurde das Event von den Stadtbewohnern mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Der Touristenschub war spürbar. Leute kamen sogar aus Übersee. Das sorgte eine Woche lang für Verkehrsstaus und Menschenansammlungen.

Aber es fänden jetzt auch Verbesserungen der Infrastruktur statt, so seien Lampen ausgewechselt, die seit fünf Jahren nicht mehr gebrannt hatten. Die Touristen hätten sich auch für die Geschichte der Region interessiert und das Besucherzentrum aufgesucht. Dort hingen Bilder von der Katastrophe in 2011, erzählt Reddit-Mitglied shinjikun10.

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Pokémon GO hat es also mit dem Lapras-Event geschafft ordentlich Geld in die Kassen von Ishinomaki zu spülen und das Bewusstsein für den Tsunami und seine Folgen zu steigern.

Auf Reddit spekulieren manche eine Region Japans, die von Erdbeben erschüttert wurde, könnte als Nächstes von so einem Event profitieren.

Pokémon GO hat 2016 bewegt. Es hat wohl seine Gründe, dass Pokémon GO im Jahr 2016 noch mehr gegoogelt wurde als Trump oder Hilary.  

Destiny: Nemesisstern – Das “doppelte” Maschinengewehr

Beim MMO-Shooter Destiny nehmen wir das exotische Maschinengewehr Nemesisstern näher unter die Lupe.

Seit der Erweiterung “Das Erwachen der Eisernen Lords” ist das exotische Maschinengewehr Nemesisstern im Spiel. Es kommt mit interessanten Exotic-Perks, die in vielen Situationen nützlich sind. Das Spannende dabei: Der Nemesisstern ermöglicht zwei Spielweisen.

So kommt Ihr an den Nemesisstern

Zunächst zu den Fundorten dieses Maschinengewehrs. Sofern Ihr “Rise of Iron” besitzt, habt Ihr diese Möglichkeiten:

  • Zorn der Maschine
  • Königsfall-Raid
  • Dämmerungsstrike
  • Prüfungen von Osiris
  • Xur
  • Der Kryptarch kann den Nemesisstern aus exotischen Engrammen entschlüsseln.
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Was macht den Nemesisstern in Destiny aus?

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Der Nemesisstern gehört auf dem Papier dem Donnerlord-Achetyp an: Die Schlagkraft ist erhöht, dafür fällt die Feuerrate gering aus. Im Vergleich zum Donnerlord sind Reichweite und Nachladetempo extrem niedrig, dafür ist die Stabilität hoch. “Nemesis Star” richtet Solarschaden an. Hier die Stats:

Jedoch führen die exotischen Perks in der Praxis dazu, dass diese Basis-Werte … eben nur Basis-Werte sind. Hier die fixen Perks:

  • Seltsame Schwerkraft: Haltet Ihr den Abzug gedrückt, werden Reichweite und Präzision erhöht, die Feuerrate aber verringert. Obendrauf gewähren Kills Bonus-Granatenenergie.
  • Aussterbenszyklus: Beim Drücken des Abzugs hat die erste Salve dieser Waffe eine hohe Feuerrate.
  • Sprühen und Spielen: Erhöht die Nachladegeschwindigkeit, wenn das Magazin leer ist.

Zudem habt Ihr die Wahl zwischen:

  • Weitmündiger Magazinschacht: Erhöhte Nachladegeschwindigkeit.
  • Perfekte Balance: Der Rückstoß ist extrem gering.
  • Feld-Scout: Erhöhte Munitionstragefähigkeit.

Mit Linearkompensator, Verbesserte Ballistik und Feldchoke könnt Ihr ein wenig an Reichweite, Schlagkraft und Rückstoß drehen.

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Der Nemesisstern hat mit der Basis-Reichweite und dem Basis-Nachladetempo zwei dicke Nachteile, die mit Sprühen und Spielen und Seltsame Schwerkraft ausgeglichen werden können. Bei den auswählbaren Perks ist Perfekte Balance top. Feld-Scout ist aber auch eine Überlegung wert.

Was taugt der Nemesisstern im PvE und PvP?

Viele Hüter verzichten zurzeit auf Maschinengewehre, besonders auf die exotischen. Man greift lieber zur Wahrheit, zur Gjallarhorn oder zu den Schwertern, falls man den Exotic-Slot überhaupt für eine Schwere Waffe opfern will. Jedoch gab es bis zu “Rise of Iron” auch nur zwei exotische MGs: Den Donnerlord und den Extrem guten Rat. Nun sind mit dem Nemesisstern, mit Abbadon und Nova Mortis drei weitere hinzugekommen. Und der Nemesis Star stellt eine starke Alternative zu den Donnerlord-Varianten dar.

Im PvE wie im PvP bringen die exotischen Perks Vorteile:

  • Seid Ihr im Nahkampf gegen Adds oder ein Hüter rauscht im Schmelztiegel um die Ecke, ist der Aussterbenszyklus praktisch: Haltet den Abzug nicht gedrückt, sondern tippt immer wieder auf die Schuss-Taste, um den Nemesisstern als schnellfeuerndes MG zu verwenden, das die Feinde mit Kugeln nur so vollpumpt. Kommt im PvP ein Hüter auf Euch zu, nietet Ihr in damit um, noch ehe er reagieren kann.
  • Auf größere Distanz und wenn Ihr im PvE einem Boss längerfristig Schaden zufügen müsst, ist die Seltsame Schwerkraft nützlich: Ihr schießt zwar langsamer, dafür erhöht sich die Reichweite und die Präzision.

Bei jedem Kill erhaltet Ihr auch Bonus-Granatenenergie, wovon Ihr sowohl im PvE wie im PvP profitiert.

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Fazit: Nemesisstern ist eine solide exotische Waffe, die man auf jeden Fall mal ausprobieren sollte. Ihr könnt sie als schnellfeuernde oder als langsamfeuernde Waffe verwenden. Das Problem momentan: Es gibt viele starke Alternativen – für den Exotic-Slot und den “Schwere Waffe”-Slot.

Übrigens: Mit Meteorit und Silberkugel stehen dem Nemesisstern zwei schicke Ornamente zur Verfügung.

Was haltet Ihr vom Nemesisstern?


In diesem Artikel stellen wir die beiden “Brüder” des Donnerlords vor: Abbadon und Nova Mortis.

Quelle(n):
  1. PlanetDestiny
  2. Bungie

Lineage Eternal: Beta-Fazit – Grindy, aber spaßig

Die erste geschlossene koreanische Beta zu NCSofts großer MMO-Hoffnung Lineage Eternal ist vorbei und Tester geben ihre Meinung zu dem Titel ab. Das Ergebnis: Lineage Eternal ist ein typisches, grindiges Lineage-Spiel, das aber ein paar spaßige Abweichungen bietet.

Lineage Eternal ist NCSofts große Hoffnung und soll das Gameplay von Action-Rollenspielen wie Diablo 3 mit der Spielmechanik von Online-RPGs wie Guild Wars 2 oder World of Warcraft vereinen. Außerdem soll das Spiel noch Teil der Lineage-Serie sein, deren erster Teil nach wie vor in Korea ein immenser Erfolg ist. Doch was kann Lineage Eternal eigentlich?

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Quest-Hotline

Laut der Seite 2P sei Lineage Eternal ein typisches Lineage-Spiel, in dem es um Monstertöten und Beute-Sammeln geht. Grind gehört also fest dazu. Doch laut 2p ist das Spiel deswegen nicht per se langweilig. Ihr müsst beispielsweise nicht jeden eurer vier Helden separat hochleveln, da sie sich einen gemeinsamen Pool an Erfahrungspunkten teilen und so immer auf der gleichen Stufe sind.

Lineage Eternal Stadt

Darüber hinaus gibt es viele Quests, die als „Urgent“ deklariert sind. Solche dringenden Aufgaben geben massig Erfahrungspunkte. So könnt ihr schnell leveln und aufsteigen, ohne ewig Viecher zu verkloppen. Ebenfalls nützlich: Abgeschlossene Quests dürft ihr meist aus der Entfernung abschließen und müsst nicht jedes Mal zum Questgeber zurücklatschen.

Inspiriert von WildStar und Guild Wars 2

Das eben genannte System erinnert ein wenig an WildStar. In dem ebenfalls von NCSoft vertriebenen MMORPG könnt ihr eure Quests auch via Funkgerät aus der Distanz abschließen und so ständig weiterzocken ohne aus dem Fluss gerissen zu werden. Die andere große Inspiration stammt aus Guild Wars 2, ebenfalls von NCSoft.

Darin könnt ihr anstatt Quests massig dynamische Events erleben, beispielsweise wenn eine Horde Gegner einen Außenposten angreift oder in einem Dorf ein Fest stattfindet. Wenn ihr zufällig in der Nähe seid, könnt ihr einfach am Event teilnehmen und ebenfalls Belohnungen einstreichen. Solche Events soll es auch in Lineage Eternal geben und das eher dröge Grinding soll so spaßiger werden.

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Lineage Eternal soll außerdem – im Vergleich zum Genre-Konkurrenten Lost Ark – mit weniger spektakulären Effekten aufwarten. Dies sei aber wohl dem späteren Belagerungs-Kämpfen geschuldet. Diese wären mit tonnenweise „flashy“ Animationen dann schon arg überladen. Unterm Strich soll also Lineage Eternal laut dem Tester ein recht solides Action-MMO werden, in dem man Monster verkloppt, Beute sammelt und am Ende an Belagerungen teilnimmt.

Nicht wie Lineage 1

Neben der Review bei 2P haben sich auch zahlreiche Beta-Tester auf Reddit zusammengefunden und ihre Erfahrungen geteilt. Dabei fiel vielen auf, dass Lineage Eternal zugänglicher und weniger komplex als das in Korea immens beliebte Lineage 1 sei. Gerade PvP-Fans bemängelten, dass man stets sieht, welche Stufe ein anderer Spieler hat.

In Lineage 1 ist das anders, dort muss man sich  genau überlegen, ob man andere Spieler anfällt oder nicht. In Lineage Eternal hingegen können Ganker ihre Schurkenstücke taktisch planen. Außerdem finden es viele Lineage-Fans blöd, dass Items jetzt einen Farbcode folgen, der das Power-Niveau von Waffen und Rüstungen festlegt. Im alten Lineage musste man den Wert eines Gegenstandes noch selbst herausfinden.

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Solche Vereinfachungen stoßen bei der Gruppe der Lineage-Fans eher auf Abneigung, ebenso das neue System mit den vier Helden. Wieder andere Spieler meinen jedoch, dass man sich daran erst noch gewöhnen müsse. Das System biete nämlich ungeahnte Möglichkeiten, beispielsweise mit Charakter-Kombos. Einige Spieler bemängelten auch, dass Lineage Eternal sich nicht sehr flott spiele. Andere Tester meinten wiederum, dass das Spiel ab Level 40 gehörig an Fahrt gewinne. Es bleibt also spannend, wie sich Lineage Eternal noch in den weiteren Betas entwickelt.


Jürgen meint: Das Fazit der ersten Korea-Beta klingt wenig spannend und nach einem ziemlichen Gegrinde. Andererseits ist genau solch ein Grind und die ewige Item-Tretmühle ohnehin ein Merkmal von Action-RPGs wie Diablo. Es bleibt aber abzuwarten, ob das Gemetzel und Gesammel auf Dauer motiviert.

Passend zum Thema: Mitspieler töten und ausrauben – PvP in Lineage Eternal

Quelle(n):
  1. 2P.com
  2. Reddit