Heroes of the Storm: Ragnaros generft – der Feuerfürst kühlt etwas ab

ZU FRÜH gefreut – Ragnaros aus Heroes of the Storm wird kurz nach Release bereits generft. Wir haben seine Änderungen.

Erst vor einer knappen Woche wurde der neuste Held Ragnaros in den Nexus von Heroes of the Storm versetzt und schon steht der erste Nerf an. In einem Minipatch hat Blizzard gestern abend (20.12.2016) einige Änderungen vorgenommen, die den Herrscher der Feuerlande in seine Schranken weisen sollen. Von den Entwicklern heißt es dazu:

hots-ragnaros-artwork

„Mit dem Einzug von Ragnaros in den Nexus ist erneut deutlich worden, wie sehr es wehtut, im Feuer zu stehen. Lavawelle und Geschmolzener Kern sind wohl im Moment die stärksten Fähigkeiten des frisch hinzugefügten Schlachtzugsbosses, deswegen nehmen wir vor allem hier Änderungen vor. Wir behalten seine Balance auf den einzelnen Schlachtfeldern genau im Auge und sind bereit, weitere Änderungen vorzunehmen, falls erforderlich. „

HotS: Ragnaros steht zu viel im Feuer – So wird der Feuerfürst geschwächt

Im Detail gibt es folgende Änderungen an Ragnaros:

  • Der Schaden von Sulfuras ermächtigen wurde um knapp 5% reduziert.
  • Der Schaden von Lebender Meteor wurde um 4% reduziert.
  • Die Abklingzeit von Lavawelle wurde von 100 auf 120 Sekunden erhöht und der Schaden von 86 auf 60 reduziert.

Die Eigenschaft „Geschmolzener Kern“, mit der Ragnaros Festungen übernimmt, wurde ebenfalls überarbeitet und abgeschwächt:

  • Die Abklingzeit von Geschmolzener Kern wurde von 100 auf 120 Sekunden erhöht.
  • Der Schaden von Geschmolzener Schwung, Meteorschauer und Explosive Rune wurde jeweils um 5% reduziert.

Darüber hinaus wurden Artanis‘ Schildpunkte minimal angehoben, Diablo verliert 1/3 des Talents Seelenschild (Schutz gegen Fähigkeiten) und das Talent Höllentor hat nun eine Abklingzeit von 90 Sekunden (zuvor 70).

Die vollständigen Änderungen, inklusiver kleiner Bugfixes, findet Ihr in unseren Quellen.

Cortyn meint: Während ich die meisten Änderungen verstehen kann – denn Ragnaros war wirklich stark – finde ich zumindest die Anpassung der Lavawelle übertrieben. Die Fähigkeit ist ohnehin nur dann nützlich, wenn die Gegner unaufmerksam oder gebunden sind, da man ihr mit etwas Aufmerksamkeit komplett entgeht.

Wer es nicht schafft, rechtzeitig auszuweichen, sollte sich von einem guten Teil seiner Lebenspunkte verabschieden. Ich glaube, dass es nicht lange dauert, bis die Beschwerden über diese Änderung in den Foren auftauchen. Aber vielleicht ist es auch noch ZU FRÜH um zu meckern. STERBT, INSEKT. – Tschuldigung.

HotS hat Probleme mit dem eSport. Wir fragen uns, warum niemand Heroes of the Storm zuschauen will.

Autor(in)
Quelle(n): eu.battle.net/heroes/
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Soca
Soca
2 Jahre zuvor

Blizzard ist nurnoch ein Witz. Warum entwikeln/ Produzieren die eigentlich noch? Seit jahren liest man nur noch: „veröffentlicht blablabla“ und 2 Stunden später „blablabla genervt“… Für einen (in meinen Augen) möchtegern oder auch ehemals tripel A entwikler einfach nur noch schäbig.
Das nervgetuhe hat mir persönlich auch den Reiz und Spaß an wow genommen. Schade. War nen geiles Spiel :/

cortees
cortees
2 Jahre zuvor

In MOBAs ist es eigentlich üblich die Performance der Heldenriege zu überwachen und bei Bedarf anzupassen; dass Blizzard hier besonders rege auftritt hat weniger mit Unzulänglichkeiten ihrerseits zu tun, als vielmehr damit, dass sie in wirklich kurzen Zeitabständen neue Helden hinzufügen.

Über klassische Reworks brauchen wir an dieser Stelle uns wirklich nicht unterhalten – die sind in allen vergleichbaren Titeln üblich und oft auch notwendig.

Cortyn
Cortyn
2 Jahre zuvor

Die Kritik finde ich nicht wirklich sinnig. Es gibt keine „perfekt gebalancten“ Spiele, bei der Komplexität, die es heutzutage gibt. Dass da regelmäßig nachgebessert werden muss, ist eigentlich normal und ziemlich begrüßenswert, dass es so oft passiert.

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