Bless Online: Neues MMORPG kommt „bald“ nach Europa

Von Bless gibt es ein Lebenszeichen, es kommt „bald“ nach Europa.

Bless ist ein koreanisches AAA-MMORPG, es wird von Aeria Games in Europa und Nordamerika vertrieben. Eine Weile gab es daran Zweifel, weil die Seite von Bless lange nicht zu erreichen war. Da haben sich manche Gedanken gemacht, ob Aeria Games das mit dem Port von Bless ernst nimmt.

Jetzt ist die Seite für Bless endlich online. Viel gibt es noch nicht zu sehen. Lediglich ein Bild und die Ankündigung „Coming soon“ – es kommt also „bald“ nach Europa. „Coming soon“ – ist da aber nicht als Versprechen zu sehen, dass es wirklich „bald“ kommt, sondern mehr eine feste Wendung für: Es kommt halt, nehmt das mit dem „bald“ nicht zu ernst.

https://www.youtube.com/watch?v=x5d_Ybvh500

Ein konkretes Release-Datum für Bless in Europa gibt es noch nicht.


Bless Europa: Cash-Shop, Release und warum’s so ruhig war

Destiny: Makellos ist gnadenlos – Contentflaute killt Osiris für viele

Bei Destiny ist das Niveau in den Prüfungen von Osiris aktuell gnadenlos hoch. Viele Spieler schaffen es nicht mehr auf den Merkur.

Wir lesen es in Foren wie reddit und auch unter unseren eigenen Artikeln: Die Prüfungen von Osiris sind aktuell die Hölle für „normale Teams.“ Dadurch, dass es in Destiny schon lange keinen neuen Content gab, ist die Spielerbasis so geschrumpft, dass kaum noch Anfänger oder Nicht-PvP-Spieler in den Prüfungen unterwegs sind.

Auch die normalen und guten Teams geben mit der Zeit auf, weil sie gegen übermächtige Gegner verlieren. Gegner wie professionelle oder semi-professionelle Streamer, die ihre Fans auf den Merkur ziehen, sogenannte „Carries.“ Es gibt sogar Spieler, die „für Geld“ andere zum makellosen Run schleppen.

Interessant: 100 Dollar für einen Trip auf den Merkur

Carries sind in Destiny Spieler mit monströs viel Erfahrung und PvP-Skill.

So trennt sich im Laufe einer Content-Periode die Spreu vom Weizen, so dass nur noch starke Teams unterwegs sind. Für „normale Spieler“ wird die Reise auf den Merkur dadurch unerreichbar.

Destiny-Osiris-Herz

Wir werden immer besser, aber die Ergebnisse werden immer schlechter

Auf reddit erklärt ein Spieler in einem viel beachteten Thread seine Geschichte. Er und zwei Freunde trainieren seit Wochen und Monaten für Osiris. Und sie werden auch durchaus besser, aber die Ergebnisse werden immer schlechter. Früher konnten sie 6, 7 oder 8 Siege verbuchen. Heute treffen sie auf Teams mit Spielern jenseits der 1800 Elo, die jedes Wochenende zig Mal makellos auf den Merkur marschieren und über “normale” Teams wie sie drüberbrettern wie ein Truck über einen VW.

Bei so einem großen Skill-Unterschied macht das Spielen keinen Spaß.

Im Thread wird die Lage diskutiert und an Vorschlägen gearbeitet, wie man das Problem lösen: Ein Tier-System, das Osiris in zwei Ligen unterteilt, „Spieler mit makellosen Runs“ und „Spieler ohne makellose Runs.“ Andere wünschen sich einen neuen Modus – zwischen dem „normalen PvP“ und „Osiris.“

destiny-rise-osiris
Osiris zeigt: Destiny braucht dringend neuen Content

Schuhmann meint: Das Problematische ist, dass Osiris und PvP eigentlich die einzigen „Beschäftigungen“ sind, denen Spieler nachgehen können, wenn bei Destiny sonst nichts los ist. Durch die Struktur von Osiris läuft sich das aber mit der Zeit tot, weil die schwächeren Spieler ausgesiebt werden. Dieses Aussieben ist okay, wenn Teams an „einem Sahnetag“ es doch mal auf den Merkur schaffen und sich für die Mühen belohnen können. Wenn die Chance darauf total wegbricht, dann bricht auch Osiris zusammen.

Das ist ein strukturelles Problem von Destiny in diesem Modus, das immer auftritt, wenn länger nichts Neues passiert ist. Das war schon früher so. Jetzt ist diese Contentpause aberr lang. Im Prinzip ist seit „König der Besessenen“ Pause und wird nur ab und an von kleineren Veranstaltungen unterbrochen. Das Verschieben von Destiny 2 um ein Jahr hat Bungie in eine knifflige Situation gebracht.

destiny-waffenschmied-banshee

Die Spielsysteme von Destiny wie Osiris, Banshee-44, die Dämmerung oder Xur funktionieren nicht endlos, sondern müssen regelmäßig gefüttert, erneuert und gewartet werden, sonst brechen sie zusammen. Wenn Banshee-44 irrelevant wird, merkt das keiner. Der stirbt einfach still und leise an Vereinsamung.

Wenn Osiris zusammenbricht, dann sieht das so aus jetzt und es macht Geräusche.

Die Lösung ist es nicht, hier an der Struktur von Osiris zu drehen. Die funktioniert gut, solange die Spielerbasis groß genug ist. Osiris bezieht seinen Reiz aus der Exklusivität des Merkur-Trips. Die Lösung ist: Bungie muss durch neuen Content die Spielerbasis wieder erhöhen. Oder man müsste Alternativen zu Osiris anbieten – Dinge, die Spieler auch während Contentpausen bei der Stange halten.

Das hat Bungie jetzt durch Strikescoring, Sparrow-Racing oder Private Matches versucht. Hier sind aber weitere Anstrenungen nötig. Letztlich kann nur frischer, umfangreicher Content für Destiny helfen.

osiris-gefecht

Ein interessantes Phänomen ist, dass Streamer oder Spieler, die den „Carry zum Merkur“ als Nebenjob betreiben, langsam ins Schwitzen kommen. Für die wird’s auch immer härter werden, ihren Service anzubieten, weil sie nur noch gegen andere „Carry“-Teams antreten werden, wenn das so weitergeht.


Auch interessant: So langsam formiert sich eine eSport-Struktur um Destiny:

Destiny: ESL legt eSports-Regeln fest – Diese Items sind verboten

Atlantica Online: Neuer Publisher in EU verspricht besseren Support 2017

Das MMO Atlantica Online gehört jetzt Valofe. Nexon zieht sich zurück.

Wie vor einem halben Jahr angekündigt wurde Atlantica Online in der letzten Woche an Valofe übergeben. Publisher Nexon zieht sich zurück. Nexon hat jetzt in Europa noch Maple Story, Vindictus und Hit in ihrem Repertoire.

Es gab eine längere Periode, drei Monate lang, in der Spieler von Nexon zu Valofe hin umziehen konnte. Die Periode der „Service-Migration“ ist nun vorbei. Wer das versäumt hat, muss sich einen neuen Account bei Valofe erstellen. Die vorherigen Daten von Nexon können nicht wiederhergestellt werden.

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Atlantica Online soll unter dem neuen Publisher wachsen und gedeihen. Für 2017 verspricht Valofe eine Erhöhung der maximalen Stufe auf 180, eine Überarbeitung des Item-Shop und vieles mehr. Auch im Support will man zulegen, bei den Bugfixes stärker werden. Da hat Valofe sich einiges vorgenommen.


Atlantica Online macht zu und unter neuer Führung wieder auf

The Division: Last Stand und 1.6 bringen “großartige PvE-Aktivitäten”

Bei The Division wird die nächste Erweiterung “Last Stand” nicht nur für PvP-Freunde neue Inhalte liefern.

Vor wenigen Tagen lief die ETF-Phase zu “Letztes Gefecht” und Update 1.6. Vom 11.1. bis zum 13.1. waren mehrere Vertreter aus der Community zusammen mit Teilen von Massive in den USA, um mit den “Red Storm”-Studios über die kommenden Neuerungen und Änderungen im PvP zu sprechen.

division-viele-agenten

Bereits für das umfassende Update 1.4 wurde die “Elite Task Force” auf den Plan gerufen, um die Community direkt in den Entwicklungsprozess einzubeziehen. Laut Massive mit großem Erfolg.

Mehr als nur PvP-Inhalte

Dem Twitter-Account von Hamish Bode zufolge verlief auch diese ETF-Phase erfolgreich. Er habe beeindruckende Menschen kennengelernt, er vermisse diese Nerds jetzt schon.

Eine Herausforderung haben diese ETF-Mitglieder nun noch vor sich: Sie dürfen über nichts sprechen, was sie in den USA über die Zukunft von The Division erfuhren. Die meisten Inhalte sind noch geheim, die Massive erst nach und nach veröffentlichen wird.

Ein ETF-Mitglied brach nun aber das Schweigen und teaserte neue PvE-Inhalte an: Drew Rinaldi, besser der Youtuber “LiKe BuTTeR” bekannt, twitterte:

“Eine Sache noch. PvP-Spieler sind nicht die einzigen, die Liebe erfahren. Erwartet einige großartige PvE-Aktivitäten in 1.6 und Last Stand”.

Was könnte damit gemeint sein?

division-agenten

Natürlich schrieben gleich mehrere User in die Kommentare: “Was kommt genau?”, “Wann kannst du nähere Informationen geben?”

Drew Rinaldi antwortete, dass alles via “State of the Game” bekanntgegeben werde. Der nächste Livestream sollte kommende Woche am 19.1. sein. Möglicherweise erfahren wir dann schon mehr zur anstehenden Erweiterung.

Dieser Teaser zu neuen PvE-Inhalten würde zu den Leaks der letzten Tage und Wochen passen: Es wurden Hinweise gefunden, dass eine Mission oder ein Übergriff auf dem Museumsschiff USS Intrepid stattfinden könnte. Zudem erscheint seit Freitag eine neue Story-Mission auf der Ingame-Map.

Da Rinaldi von “activities” (Plural!) spricht, wächst bei vielen Agenten die Erwartung an “Last Stand”. Sie reiben sich die Hände und verkünden, dass der Hype-Train wieder in Fahrt sei.

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Reibt Ihr Euch auch schon die Hände? Wir sind gespannt, was Massive in naher Zukunft ankündigen wird.


Datamining-Leaks zu neuen PvP-Modi in The Division lest Ihr hier.

Quelle(n):
  1. reddit.com

Chronicles of Elyria: Biome sind nicht nur hübsch, sondern auch sinnvoll

Im kommenden MMORPG Chronicles of Elyria ist die Welt in verschiedene Biome unterteilt, welche die Welt abwechslungsreicher machen und einen spielerischen Sinn haben.

Eine Fantasywelt in einem MMORPG muss abwechslungsreich gestaltet sein. Man will nicht immer nur durch eine Wüste oder durch Wälder laufen. Weite Graslandschaften sollen sich mit Bergen abwechseln. Tiefe Wälder bieten viel zu erkunden und eisige Schneelandschaften lassen den Helden zittern. Im kommenden MMORPG Chronicles of Elyria erkundet ihr eine solche abwechslungsreiche Spielwelt. Die Biome beinhalten unter anderem Steppen, Wälder, Tundra und Taiga.

Chronicles of Elyria - Wueste
Biome haben einen Sinn

Doch die Biome sind nicht einfach nur da, um die Welt schöner zu machen, sie erfüllen auch einen Zweck. Etwa was das Züchten von Tieren angeht. Manche Tiere können nicht in der Wüste leben, sondern fühlen sich in der Tundra wohl. Wollt ihr diese Tiere züchten, dann solltet ihr eure Farm auch in einem entsprechenden Biom bauen. 

Wo sich diese Biome befinden, wird auf logische Art definiert. Nachdem der Kontinent im Groben erschaffen wurden, wird anhand von Höhenunterschieden, Luftfeuchtigkeit und dem Wetter bestimmt, wo welches Biom hinkommt. Die Biome spielen auch bei der Erschaffung von Königreichen eine Rolle. Denn diese brauchen natürliche Grenzen, wie Flüsse oder Seen und Berge.

Biome wirken sich auf die Atmosphäre und euren Helden aus

Zudem erzählt die Landschaft eine Geschichte. Wenn ihr durch eine Landschaft wandert, so werdet ihr dort bestimmte Tiere finden, bestimmte Personen, Ruinen, Relikte, die eine Geschichte erzählen und diesen Ort zu etwas Besonderem machen. Und auch hierbei spielt das Biom eine Rolle. Eine uralte Ruine in einem dichten Wald versprüht eine ganz andere Atmosphäre als eine Ruine in einer weiten Steppe. 

Ebenso wirken sich die Biome auf eure Skills aus. Wandert ihr beispielsweise von einem Biom in ein anderes aus, so werdet ihr mit der Zeit feststellen, dass sich euer Held an die neuen Umstände anpasst. Manche Skills werdet ihr dann schneller erlernen können, andere dauern länger. Schaut euch das unten verlinkte Video an, um noch mehr über die Biome im MMORPG Chronicles of Elyria zu erfahren.

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Weitere Artikel zu Chronicles of Elyria:

Chronicles of Elyria: MMO hat 2 Millionen zusammen, ist aus dem Keller raus

Chronicles of Elyria: Die lebendige Welt im Video und Eure Fragen an die Entwickler

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Pokémon GO Level-Rechner: Wie viele Jahre braucht Ihr bis Level 40?

Mit diesem Tool könnt Ihr berechnen, wie viele Wochen, Monate oder Jahre es dauert, bis Ihr Level 40 in Pokémon GO erreicht.

Im Sommer 2016 ist Pokémon GO in Deutschland erschienen und wird seit der Veröffentlichung von vielen Spielern täglich genutzt. Es gibt verschiedene Ziele, die man in diesem Augmented-Reality-Spiel verfolgen kann. Dazu gehört das Erreichen der Maximalstufe. Los geht’s auf Level 1, das Maximum beträgt Level 40. Mit einem Online-Tool könnt Ihr nun herausfinden, wie viel Zeit Ihr dafür (ungefähr) benötigen würdet.

Wie viele Tage bis zum Maximal-Level?

Um bei Pokémon GO ein Level aufzusteigen, benötigt Ihr mit jeder höheren Stufe mehr Erfahrungspunkte. Um von Level 1 auf Level 2 aufzusteigen, bracuht es 1.000 Erfahrungspunkte. Von Level 2 auf Level 3 sind es dann schon 2.000 Erfahrungspunkte.

Insgesamt müsst Ihr in Pokémon GO 20 Millionen Erfahrungspunkte sammeln, um Stufe 40 zu erreichen. Besonders in den höheren Stufen dauert es deshalb lange, bis der Charakter ein Level-Up bekommt. Von Level 39 auf Level 40 benötigt man schon 5 Millionen XP.

Pokemon GO

Mit dem Online-Rechner könnt Ihr mithilfe Eurer bisher gesammelten Erfahrungspunkte berechnen lassen, wann Ihr die höchste Stufe in Pokémon GO erreicht. Dazu ruft Ihr zunächst den Rechner auf PokémonGoHub.net auf. Dort seht Ihr drei leere Felder, die mit den entsprechenden Informationen ausgefüllt werden müssen.

  • Im ersten Feld gebt Ihr Eure bisher gesammelten Erfahrungspunkte ein. Wie viele Punkte Ihr bisher gesammelt habt, lässt sich in der App herausfinden. Startet dazu das Spiel und klickt Euer Trainer-Avatar in der unteren linken Ecke des Bildschirms an. Scrollt jetzt ganz nach unten zu dem Punkt “Statistik”. Dort stehen Eure gesamten EP.
  • Im zweiten Feld tragt Ihr ein, seit wie vielen Tagen Ihr bereits Pokémon GO spielt. (Der Release des Spiels in Deutschland war am 13.07.2016) – Um das einfacher zu gestalten, könnt Ihr diesen Kalender-Rechner nutzen. Datumsrechner auf Topster.de
  • Im dritten Feld wählt Ihr das Level aus, für das die Dauer ausgerechnet werden soll. Also beispielsweise Level 40.
  • Rechts neben dem Rechner wird Euch anschließend angezeigt: In wie vielen Tagen Ihr das gewünschte Level erreicht, an welchem Tag Ihr das Level vermutlich erreicht, wie viele Erfahrungspunkte Euch noch bis zu diesem Level fehlen und wie viele Erfahrungspunkte Ihr durchschnittlich am Tag bekommt.
    Pokémon GO Rechner Zeit Maximalstufe

Wer also gerade Level 30 erreicht hat, der hat bis jetzt etwa 2 Millionen Erfahrungspunkte gesammelt. Gibt man diese Daten in den Rechner ein und levelt bei gleichbleibender Geschwindigkeit wie bisher, dann erreicht man Level 40 schon in 4 Jahren! Im Jahr 2021 gäbe es in diesem Fall also einen weiteren Grund zu feiern.


Dieser Spieler hat es schon geschafft: Die Maximalstufe in Pokémon GO als erster Spieler der Welt

Quelle(n):
  1. Forbes

Hearthstone: Diese 6 Legenden schafften es nicht nach Gadgetzan

Einige waren zu schwach, andere viel zu stark. Welche sechs legendären Hearthstone-Karten nicht genutzt wurden, erfahrt Ihr hier.

Während eines Interviews mit IGN sprach Mike Donais über zukünftige Pläne von Hearthstone und welche Pläne bereits verworfen wurden. Donais ist Hearthstones Principal-Game-Designer und berichtete unter anderem von legendären Karten, die es nicht in das Set der neusten Mean Streets of Gadgetzan geschafft haben. Ein paar der Karten waren viel zu stark und konnten nicht übernommen werden. Andere wurden umbenannt oder waren zu schwach und wurden deshalb nicht im Spiel umgesetzt.

Sechs verworfene Legendarys aus Hearthstone

Die folgenden Karten wurden vom Hearthstone-Team für Mean Streets of Gadgetzan designt, haben es aber aus verschiedenen Gründen nicht ins Spiel geschafft. Schaut man sich die Stärke einiger Karten an, ist es gut, dass wir diese nicht in den Decks der Gegner finden.

  • Cabal Leader: 6 Mana – 4/8 Stats – Legendär
  • Feuert am Ende des Zuges Arkane Geschosse, für jeden nicht ausgegebenen Mana-Kristall.
  • Wurde entfernt, weil die Karte eine alte Version des Kabal-Themas nutzte (Unbenutzte Mana-Kristalle) und weil sie nur gut war, wenn man sie mindestens einen Zug auf dem Board hatte.
  • Dios – Hexenmeister: 9 Mana – 12/12 Stats – Legendär
  • Kampfschrei: Wenn Ihr keine unbenutzten Mana-Kristalle habt, werden zwei Kopien dieser Karte in Euer Deck gemischt.
  • Entfernt, weil die Karte eine alte Version des Kabal-Themas nutzte (Unbenutzte Mana-Kristalle).
  • Möglicherweise wurde die Funktion von Jade Idol von dieser Karte inspiriert.
  • End Bringer – Hexenmeister: 8 Mana – 9/9 Stats – Legendär
  • Kampfschrei: Werft alle Karten aus Eurer Hand ab. Beschwört jeden Dämon, der abgeworfen wurde.
  • Ein Teil dieser Karte wurde für Krul the Unshackled genutzt.
  • Khajakus the Banished – Magier: 7 Mana – 7/7 Stats – Legendär
  • Kampfschrei: Wenn Ihr 10 unterschiedliche Zauber gewirkt habt, verwandelt sich die Karte zu Khajakus, Drachenform.
  • An die genauen Boni der Drachenform kann Donais sich leider nicht erinnern.
  • Wurde vermutlich zu Kazakus umbenannt.
  • Sin-Sor – Priester: 7 Mana – 4/4 Stats – Legendär
  • Kampfschrei: Tauscht einen zufälligen gegnerischen Diener mit einem zufälligen freundlichen Diener aus.
  • Das Design von Madam Goya wurde durch diese Karte inspiriert.
  • Pang, The Unthinkable – Magier: 8 Mana – 4/8 Stats – Legendär
  • Wenn Ihr mit Euren Zaubern gegnerische Diener verletzt, dann wird dieser Schaden auch dem gegnerischen Helden zugefügt.
  • Von den Entwicklern gab es keine Erklärung, warum diese Karte es nicht ins Spiel schaffte. Vermutlich war die Kombination mit AOE-Zaubern zu stark.

Im Interview mit IGN sprach Mike Donais auch darüber, ob Blizzard bald fertige Decks für Hearthstone verkauft.

Totaler Außenseiter gewinnt Wahl zum „heißesten, neuen MMORPG 2017“

Eine Fanabstimmung auf der größten US-MMORPG-Seite sorgt für Verwunderung: Ein Außenseiter gewinnt und das mit einem Erdrutschsieg.

Mmorpg.com ist die größte englischsprachige MMORPG-Seite der Welt, jedenfalls soweit wir das wissen. Die hielten Anfang des Jahres, vom 4. bis zum 10. Januar, eine Wahl zum „Most Wanted MMO 2017“ ab, also zum heißesten Titel des kommenden Jahres.

Die Liste der zur Wahl stehenden Titel umfasste Games wie Albion Online, Bless Online, Camelot Unchained, Chronicles of Elyria, Conan Exiles, Crowfall, Lineage Eternal, Revelation Online oder Shroud of the Avatar.

Alles Titel, über die MMORPG-Fans schon einiges gehört haben. Die werden auf den MMO-Seiten weltweit begleitet, einige wie Conan Exiles oder Crowfall kriegen sogar Raum auf den Mainstream-Gamingmedien eingeräumt.

Mu Legend Title

Das Rennen unter sich machten aber zwei ganz andere Titel aus, die auf den meisten Gaming-Seiten kaum eine Rolle spielen: Das koreanische Hack’n Slay Mu Legend und das Oldschool-PvE-MMORPG „Pantheon: Rise of the Fallen“ lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das Mu Legend für sich entschied.

Bis dann der Administrator feststellte, dass da geschummelt wurde. Mu Legend habe unrechtmäßige Stimme erhalten. Die wurden dem Titel aberkannt. Nach Bereinigung aller “Fake-Stimmen” bei der Wahl, erklärte man „Pantheon: Rise of the Fallen“ zum Gewinner.

Mit 31,8% ist das ein verdammt starkes Ergebnis. Favoriten wie Crowfall (9,2%) oder Camelot Unchained (8,7%) lagen abgeschlagen auf den Plätzen 2 und 3. Alle drei sind Titel, die noch weit von “spielbar” entfernt sind. Revelation Online, das bald in die dritten Closed Beta geht, kam als Vierter ins Ziel.

MMO-Mostwanted

Wie viele Stimmen letztlich bei der Wahl abgegeben und gezählt wurden, gab man nicht bekannt.

Mein MMO meint: Solche Abstimmungen sind schwierig

Schuhmann meint: Das ist schön für Pantheon. Glückwunsch erstmal.

Jetzt muss ich aber den Grinch spielen: Ich sehe solche Abstimmungen kritisch. Da geht es  darum, dass Studios ihre „Fanbase“ motivieren und zur Wahl treiben mit Forenposts, Community-Aktionen oder anderen Mitteln. Denn gerade Indie-Titel haben kein Budget für Werbung und für sie ist so ein PR-Boost, eine solche Auszeichnung, unbezahlbar.

Crowfall-Champion

Auch etablierte Studios nehmen das gerne mit und fordern ihre Fans zur Abstimmung bei ähnlichen Wahlen auf.

Je “engagierter“ eine Community an solchen Wettbewerben teilnimmt, desto höher ist die Chance zu gewinnen und auf sich aufmerksam zu machen.

Bei aller Liebe: Es interessieren sich aktuell sicher nicht 6-mal mehr Leute für „Pantheon: Rise of the Fallen“ als für „Conan Exiles“ oder „Chronicles of Elyria.“ Bei Camelot Unchained oder Crowfall warten die Fans nicht mit 3-mal weniger Hingabe auf ihre Favoriten. Das Studio hinter Pantheon und deren Fans nehmen diese Abstimmung einfach deutlich ernster.

Die Communities sind vielleicht besser vernetzt oder die Entwickler erreichen ihre Fans eher und motivieren sie mit mehr Inbrunst zur Abstimmung.

Man kann das zum Beispiel an den Facebookseiten der Spiele sehen. Bei Pantheon hat man die Wahl dreimal verlinkt, hat in der Zeit auf FB gar nichts anderes gepostet. Bei Camelot Unchained oder Chronicles of Elyria wurde die Abstimmung über Facebook nicht erwähnt. Bei Crowfall nur einmal.

Camelot Unchained Veilwalker

Wobei man fairerweise sagen muss: Pantheon bedient mit seiner Idee eines “Oldschool PvE-MMORPG” eine Zielgruppe, die sich momentan verlassen fühlt, weil links und rechts nur noch Asia-MMORPGs oder Spiele mit PvP-Fokus erscheinen. Trotzdem sind solche Publikumswahlen mit Vorsicht zu genießen. Da können einzelne “Kampagnen” einer engagierten Community den Ausschlag geben, die ihrem MMORPG einen solchen Erfolg wünschen.

Vielleicht waren die Fanbases von anderen Spielen noch in den Weihnachtsferien und haben die Abstimmung gar nicht so mitbekommen.


Glückwunsch Pantheon:

Pantheon: Die letzte Hoffnung für ‚Oldschool PvE‘- und EverQuest-Fan

Quelle(n):
  1. mmorpg

10 kommende Free-to-play-Games im Video

Im Jahre 2017 erwarten euch einige besonders empfehlenswerte, kostenlose Online-Spiele. Unser YouTube-Partner Refaser hat sie in einem Video vorgestellt. Darunter sind Titel wie Lost Ark oder das MMORPG Bless.

Free2Play-Online-Spiele sind nach wie vor beliebt und auch im Jahre 2017 kommen wieder einige vielversprechende Titel auf den Markt. Unser YouTube-Partner Refaser hat sich ausführlich mit dem Thema Free2Play-Online-Titel 2017 beschäftigt und die seiner Meinung nach heißesten Spiele in einem kompakten und informativen Video zusammengefasst.

Das sind die 10 besten Free2Play-Games.

Es finden sich kostenlose MMOs und MMORPGs in seiner Liste, auch Exoten wie das aus Witcher ausgekoppelte Kartenspiel Gwent.

Lost Ark Statues City

Von Bless bis Lost Ark

Dabei nennt Refaser nicht nur die jeweiligen Vorzüge der Spiele, sondern auch das jeweilige Quartal, in dem die Spiele erscheinen sollten. Freilich handelt es sich dabei oft um Spekulationen und Einschätzungen. Gerade Spiele wie Lost Ark oder Lineage Eternal könnten auch später als 2017 in Europa erscheinen.

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Unter Refasers Top-Spielen 2017 sind Vertreter vieler Genres. Beispielsweise die MMORPGs Bless Online oder das düster-dreckige Mittelalter-MMO Gloria Victis. Andererseits freut sich Refaser auch auf das MOBA-Spiel mit PvE-Koop-Modus Master X Master oder das Online-Kartenspiel Gwent. Das Video mit Refasers Top 10 der Free2Play-Online-Games ist hier für euch eingebettet. Viel Spaß beim Anschauen!


Teilt ihr Refasers Meinung und Einschätzung der Releases? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare!

Ebenfalls interessant: Die besten Free-to-play MMORPGs.

Quelle(n):
  1. Refaser

FIFA 17: Welche Spieler erhalten ein Winter-Upgrade? Entscheidet mit!

Bei FIFA 17 FUT stehen im Februar die Winter-Upgrades an. Ihr könnt mitbestimmen, welche Spieler aufgewertet werden sollen.

Momentan laufen die Wintertransfers in FUT 17. Sobald diese Ende Januar abgeschlossen sind, beginnt die Zeit der Winter-Upgrades im “Ultimate Team”-Modus. Im Laufe des Februars kommen aufgewertete Standard-Spielerkarten von Profi-Kickern, die in den letzten Monaten konstant starke Leistungen zeigten. Die alten Standard-Karten dieser Spieler sind ab dann nicht mehr in den Sets erhältlich.

Umfrage zu den Winter-Upgrades

Aber welche Spieler erhalten ein Upgrade? Hierzu möchte EA Sports Eure Meinung erfahren! Der Community-Manager Rob Hodson stellte eine Umfrage online, in der Ihr

  • den Vornamen,
  • den Nachnamen
  • und die vorgeschlagene Gesamtbewertung

des Spielers angeben könnt, der Eurer Meinung nach ein Upgrade verdient.

Bedenkt dabei, dass Goldspieler in den meisten Fällen nur um 1-2 Punkte erhöht werden. Fandet Ihr beispielsweise, dass die Leistung von Kimmich (momentan 78) ein Upgrade verdient hat, solltet Ihr nicht unbedingt 90 als neuen Wert angeben.


Alle Infos zu den Winter-Upgrades haben wir hier zusammengefasst.

Titanfall 2: Live Fire – Blitzschneller Spielmodus kommt in Gratis-Update

Durch ein kostenloses Update gibt es schon bald einen neuen 6-gegen-6-Spielmodus in Titanfall 2. Was bringt das Update sonst noch?

In Titanfall 2 gibt es schon bald ein kostenloses Update, das einige Veränderungen ins Spiel bringt. Neben der neuen Columns-Map wird es einen Spielmodus geben, in dem Titans verboten sind. “Live Fire” heißt dieser Modus, der nur für Piloten vorgesehen ist. Zusätzlich soll es starke Veränderungen am Interface geben, die aufgrund des Feedbacks der Community vorgenommen werden.

Live Fire – Spielmodus bei Titanfall 2

titanfall2

Laut Respawn Entertainment soll der neue Spielmodus “blitzschnell” sein. In diesem teambasierten Modus bestehen beide Teams aus sechs Piloten – Titans sind nicht erlaubt. In einem Best-Of-Five-Modus kämpfen die beiden Teams gegeneinander. Das Team, das zuerst drei Runden gewinnt, entscheidet das Spiel also für sich.

Das Besondere dabei: Es gibt keine Respawns und jede Runde dauert maximal 60 Sekunden. Ihr gewinnt eine Runde in Live Fire entweder, indem Ihr alle Piloten des gegnerischen Teams tötet, oder, wenn Ihr am Ende der Zeit die neutrale Flagge in Eurem Besitz habt.

Außerdem gibt es zwei neue Maps, die speziell für diesen 6-gegen-6-Modus designt wurden. Stacks und Meadow nennen sich die beiden Karten, die Ihr nur in der “Live Fire”-Playlist spielen könnt. Diese Maps sind klein und bieten nicht viel Platz, um Gegnern aus dem Weg zu gehen. Das unterstützt das schnelle Gameplay, das die Entwickler sich von diesem Modus erwarten.

Neue Coliseum-Map und Interface-Verbesserungen

Zusätzlich arbeiten die Entwickler an einer neuen Coliseum-Map, die sich Columns nennt. Neue Commander-Intros für die einzelnen Fraktionen soll es in diesem Update auch geben.

Im neuen Matchmaking-Interface sollen sich Spieler ein “Mixtape” zusammenstellen können, und sich aussuchen, in welchen Spielmodi sie spielen wollen. Die Interface-Änderungen sollen es Spielern leichter machen, sich im Spiel zurechtzufinden.

Wann das neue Update erscheinen wird, ist aktuell noch unklar. Mehr als das übliche “soon” wurde nicht gesagt.


Schnell wird es nicht nur im neuen Live-Fire-Spielmodus. Dieser Speedrun in Titanfall 2 erstaunte sogar die Entwickler.

Quelle(n):
  1. PCGamer

WoW: Classic-Server Elysium hat lange Warteschlangen, öffnet neuen Server

Die langen Warteschlangen auf den inoffiziellen WoW-Classic-Servern von Elysium sollen nun mit einem weiteren Server bekämpft werden.

Auf den inoffiziellen Classic-Servern von Team Elysium, erlebt man die World of Warcraft-Zeit im Vanilla-Style. Das Level Cap ist auf Stufe 60 und Quests, Gebiete und Monster sind im klassischen Stil gehalten ohne Spiel-Erweiterungen wie The Burning Crusade. Nachdem Blizzard letztes Jahr Server des Projekts Nostalrius schließen ließ, wurde das Projekt inzwischen wieder aufgenommen. Allerdings gibt es so viel Andrang auf diese klassischen Spiele-Server, dass das Team nun Hardware nachrüsten musste.

Weiterer PvP-Server von Team Elysium

Wow Thunder Bluff

Bereits am letzten Wochenende wurde ein frischer PvP-Server von Team Elysium gestartet, bei dem “alles auf Null” gesetzt wurde. Das bedeutet, dass alle Spieler zeitgleich von vorne anfangen zu leveln und damit ein großes Wettrennen in den Questgebieten startet. Das Besondere an diesem Server ist, dass Spieler dort ohne zusätzliche Erfahrungspunkte oder andere Hilfen unterwegs, wie es auf anderen Privatservern üblich ist.Diese klassischen Bedingungen lockten so viele Spieler an, dass die Zeiten in der Warteschlange hoch wurden.

Das war kein Zustand, den das verantwortliche Team lange ansehen konnte. Aus diesem Grund beschlossen sie, einen weiteren PvP-Server zu eröffnen. So können sich die Spieler auf einen weiteren Server aufteilen und verkürzen dadurch die Warteschlangen.

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Seit gestern steht der neue Klassik-Server des Elysium Projektes den Spielern zur Verfügung.

Verantwortlich für die langen Warteschlangen waren laut Team Elysium nicht nur die Spieler, sondern auch DDOS-Attacken. Die Server sind seit ihres Starts regelmäßig das Ziel dieser Angriffe, wodurch die Stabilität und Geschwindigkeit beeinträchtigt wird.

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Veränderungen gibt es auch auf den offiziellen WoW-Servern. Die Patchnotes von Patch 7.1.5 mit ihren Buffs und Nerfs findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. Massivelyop

MMORPG kommt auf Nintendo Switch: Dragon Quest X

Es wird ein Rollenspiel-MMO auf die Nintendo Switch kommen, Dragon Quest X. Schaut Euch hier den Trailer an.

Kürzlich gab Nintendo den Preis, den Launch-Termin und ein Spiele-Line-Up für den Nintendo Switch bekannt. Während des Reveal-Events wurden verschiedene Publisher vorgestellt, die Spiele auf dem Nintendo Switch herausgeben werden. Darunter auch „Square Enix“, die das MMORPG Dragon Quest X zur neuen Hybrid-Konsole von Nintendo bringen.

https://youtu.be/9qQ0p43v7jc

Dragon Quest X spielt in der fiktiven Welt „Astoltia“, in der man dem Lord der Hölle „Nelgel“ Einhalt gebieten muss. Nelgel reißt die Seelen der Menschen von Astoltia aus ihren Körpern und steckt sie in die Körper anderer Wesen: Oger, Elf, Zwerg, Puklipo oder Weddie.

Um Nelgel besiegen zu können, muss man magische Kristalle einsammeln. Das Gameplay folgt den Regeln eines klassischen MMORPG mit Echtzeit-Kämpfen und einer offenen Welt. Außerdem gibt es ein Job-System, das verbunden ist mit den Skills und Fähigkeiten der Charaktere.

dragon quest xi casino

Viel ist noch nicht über Dragon Quest X für den Nintendo Switch bekannt. Es existiert bereits eine Version des Spiels für PC, Mobile Plattformen und Nintendo 3DS. Die ist bisher aber Japan-exklusiv. Dragon Quest X erschien im August 2012 

Es könnte sein, dass Studio Square Enix selbst in nächster Zeit mehr verraten wird, auch ob es einen Port nach Europa geben wird. Bislang hieß es zum Port von Dragon Quest X auf den anderen Medien, dass man einen Port in die Wege leiten möchte, wenn genügend Fans ihn forderten.

Das Release-Datum von Dragon Quest X ist bislang noch nicht bekannt.

Wäre Dragon Quest X ein Spiel für Euch? Erst gestern philosophierte Andreas noch über die Möglichkeiten eines MMOs auf der Nintendo Switch.

Paladins vs Overwatch – So unterscheiden sich die Heldenshooter

Mit Paladins und Overwatch sind gleich zwei „Hero-Shooter“ auf Siegeszug. Wir vergleichen beide Titel und listen Vorteile und Nachteile auf.

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Während Blizzards Overwatch im letzten Jahr einer der erfolgreichsten Shooter war und viele neue Spieler für ein Genre gewinnen konnte, welches ansonsten nur als „Killerspiel“ bekannt war, hat sich ein weiterer Vertreter der Heldenshooter im Windschatten angeschlichen. Spätestens seitdem Paladins: Champions of the Realm auf Steam gestartet ist, wurde der Shooter von Hi-Rez vom Geheimtipp zum Dauerbrenner, der sich steigender Spielerzahlen erfreut.

Wir schauen uns beide Spiele genauer an und vergleichen die verschiedenen Aspekte.

Gameplay und Spielstil

Wie zu erwarten steht bei einem Heldenshooter die First-Person-Action im Vordergrund. Gerade hier – beim zweifellos wichtigsten Element – schaffen es beide Spiele zu überzeugen.

Paladins Barik Gameplay

Während in Overwatch immer 12 Spieler in 2 Teams gegeneinander antreten, sind es in Paladins 5 Spieler pro Team, was die Verantwortung pro Teammitglied steigert. Bei beiden Spielen ist gutes Aiming zwar von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig, um Spaß und Erfolg zu haben. Dank Charaktere, die Flächenangriffe benutzen oder einfachere Mechaniken haben, können selbst Spieler ohne Shootererfahrung Erfolge sammeln und nützliche Teammitglieder werden.

Wer zu den Scharfschützen greift und auf eine lange „Counter Strike“-Karriere zurückblicken kann, der entwickelt sich zum Albtraum der Gegner.

Overwatch Eidgenossin Mercy

Die Missionen sind in beiden Spielen ähnlich, teilweise sogar identisch: Kontrollpunkte einnehmen oder Frachten beschützen und eskortieren (oder genau das verhindern). Overwatch trumpft hier durch eine größere Anzahl an Karten, bei denen Paladins noch nachrüsten dürfte.

Paladins hat PvE, Overwatch Arcade

Um den Spielern mehr Abwechlung zu bieten, haben sich sowohl Paladins als auch Overwatch verschiedene Modi ausgedacht, die von den regulären abweichen.

Bei Paladins gibt es einen kooperativen PvE-Modus (Player vs Environment). Hier tritt ein Team aus fünf Spielern gegen Bots an, die alle mit verstärkten Eigenschaften und verringerter Abklingzeit der Fähigkeiten kämpfen. Die PvE-Herausforderungen rotieren in einem wöchentlichen Wechsel. Zur Belohnung, winken hier Kristalle als Gewinn. Kristalle sind normalerweise nur mit Echtgeld zu ergattern und schalten kosmetische Gegenstände frei.

In Overwatch wird den Spielern der Arcade-Modus geboten, bei dem einen exklusive Modi, Karten und Regeln erwarten. So gibt es beispielsweise eine Variation bei der Spieler 1vs1 antreten, anstelle eines kompletten Teams oder man immer mit einem zufälligen Helden spielen muss. Diese Modi laufen in einer Rotation und wechseln sich ab. Hier kann man Lootboxen als Gewinn abräumen.

Präsentation und Spielwelt

Besonders in der Detailverliebtheit der Spielwelt lassen sich die größten Unterschiede ausmachen.

Overwatch Route 66 Map
Die Maps in Overwatch sehen überzeugend und detaillierter aus – hier kann Paladins noch nachbessern.

Die verschiedenen Karten von Overwatch sprudeln über vor Details und kleinen Storyanspielungen, deren Zusammenhang man zwar nur versteht, wenn man die Geschichten der Helden im Internet nachliest – aber sie sind da. Die Karten wirken überzeugend, interessant und detailliert.

Die Maps von Paladins können bisher nicht mit so viel Details wie die von Overwatch aufwarten. Es gibt hier außerdem deutlich weniger Maps, weswegen man des Öfteren auf ein und derselben spielen muss. Trotzdem haben die Karten von Paladins ihren eigenen Charme, wirken nur grafisch etwas liebloser. Mehr Details würde Paladins gut tun – wenngleich das sicher zu Lasten der Performance geht. Die neuste Map “Stone Keep” ist schon mal eine Steigerung zu den bisherigen Karten in Paladins. Diese Richtung sollten die Entwickler beibehalten.

Stone Keep weist mehr Details als die bisherigen Karten auf.

Die Charaktere wirken auf dem ersten Blick extremst identisch, da sich einige Champions stark ähneln. Reinhardt und Fernando kommen beide mit dem dicken Schild als Tanks. Evie und Mei heilen sich durch einen Eisblock und lösen beide mit ihrem Ultimate einen Schneesturm aus, der Gegner verlangsamt. Hier hat man sich definitiv gegenseitig inspiriert und sogar die eine oder andere Mechanik übernommen. Zu anderen Champions findet man ebenfalls Parallelen.

Hat man beide Spiele einmal intensiver gespielt stellt man fest, dass sich die Charaktere komplett unterschiedlich spielen. Das könnte damit zusammenhängen, dass Paladins ein Karten-System besitzt, welches einen die Fähigkeiten der Champions anpassen lässt. Die Mechaniken der Champions von Overwatch und Paladins ähneln sich zum Teil stark, müssen aber in den jeweiligen Spielen anders eingesetzt werden.

Zu den Hintergründen der Champions ist in Overwatch viel mehr bekannt, was sie lebendiger wirken lässt. Jeder einzelne Charakter kommt hier mit einer ausgebreiteten Geschichte, die dem Spieler helfen sich in die Rolle des Charakters einzuleben. Bei Paladins ist so gut wie gar nichts über die Champions bekannt. Mehr Lore wäre wünschenswert in Paladins.

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Mehr Moba-Elemente bei Paladins, mehr Konsistenz bei Overwatch

Die größten Unterschiede beider Spieler lassen sich recht schnell ausmachen: Während man in Overwatch im Grunde permanent seinen Helden wechseln kann (sobald man das Zeitliche gesegnet hat), bleibt die Auswahl in Paladins bis zum Ende der Runde bestehen.

Ähnlich wie in Mobas lassen sich bei Paladins im Laufe der Runde noch zusätzliche Aufwertungen kaufen, um bestimmte Aspekte des Charakters aufzuwerten. Soll mein Geschütz mehr Schaden gegen Schilde verursachen? Will ich mich mit Waffenangriffen selber heilen können?

Paladins Shop Upgrades
Jedes Match müssen neue Entscheidungen gefällt werden.

Jede Runde wird man vor neue Entscheidungen gestellt, mit denen man das aktuelle Kit ein bisschen anpassen kann, um sich besser auf die Gegner abzustimmen. Zusätzlich kann man vor dem Match ein Set an Karten auswählen, welches bestimmte Fähigkeiten des Charakters weiter aufwertet. Soll mein Eisblock mich heilen? Will ich nach dem Teleportieren mehr Schaden machen können? Will ich während des Reitens unsichtbar sein? Entscheidungen über Entscheidungen, die selbst mit dem gleichen Charakter mehrere Spielstile ermöglichen.

Overwatch hat all dies nicht. Die Helden haben feste Fähigkeiten, die sich nicht anpassen lassen. Wenn man einer „Ana“ oder einem „Roadhog“ gegenüber steht, dann weiß man stets, was genau er kann und wie stark er das kann. Große Überraschungen bleiben aus – das ist zwar konsistenter, könnte einigen aber zu wenig Abwechslung bescheren. Hier liegt es am persönlichen Geschmack des Spielers, welches System er bevorzugt.

Overwatch Roadhog
Die Overwatch-Helden haben ein festes Kit und jedes Mal exakt gleicher Wirkung.

Was die optische Anpassung angeht, da sind beide Spiele gut aufgestellt. In Overwatch werden Kosmetika wie Skins und Emotes über Lootboxen verteilt, die es alle paar Matches als Belohnung für den Stufenaufstieg gibt. Paladins lässt ebenfalls einige Anpassungen über die Ingame-Währung auswählen, andere sind nur im Shop für Echtgeld erhältlich – immerhin ist das Spiel ein Free2Play-Titel.

Paladins Lootchest Content
Lootkisten bringen in beiden Spielen Upgrades – in Paladins haben sie jedoch auch spielerische Auswirkung.

Fazit – Beides hat seine Daseinsberechtigung

Abschließend muss man festhalten, dass Overwatch ein rundes und auch geringfügig besser ausbalancierte Spielgefühl liefert – die gewohnte Blizzardqualität ist auf sehr hohem Niveau. Paladins kann in Bereichen wie Maps und Lore noch nachbessern, ist allerdings auch noch in der Beta und damit nicht offiziell veröffentlicht – kleinere Schönheitsfehler sind also zu verzeihen. Für ein Spiel in der Beta sieht Paladins unwahrscheinlich gut aus und da es vollkommen kostenlos ist, macht wohl niemand etwas verkehrt, hier einen oder zwei Blicke reinzuwerfen.

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Paladins Guide: Die 4 besten Champions für Einsteiger

WoW: Jäger jubeln auf, Priester schimpfen – Hotfix soll DPS-Krise lösen

Bei WoW hat Blizzard einen Patch angekündigt, um den Schaden von Klassen wie dem Jäger deutlich zu erhöhen. Priester werden hingegen vom Nerf-Hammer touchiert.

Patch 7.1.5 hat die Balance bei WoW durcheinandergewirbelt. Während sich Schattenpriester nach ersten Tests nun an der Spitze der Nahrungskette befinden, hat es die Jäger schwer getroffen. Alle drei Specs landeten bei ersten Tests im Keller. Sowas kann einem den Raidabend schon mal verleiden.

Gestern Nacht hat Community Manager Ornyx einen Patch angekündigt, der mit dem nächsten wöchentlichen Reset von WoW live gehen soll. Der Patch, ein “Class Tuning Hotfix”, wird an den frisch geänderten Klassen wieder kräftig rumschrauben.

Jäger können sich schon mal darauf freuen. Alle drei Specs nehmen einen Schluck aus der Damage-Pulle. Beim BM-Hunter wird der Kobraschuss etwa um 46% erhöht, auch Fass!, Barrage und der Schimärenschuss gehen um 10% hoch. Beim Treff-Hunter wandern fast alle Schüsse um 8% nach oben. Und auch der Überlebenshunter kriegt einen Damage-Boost spendiert.

WoW Legion Shadowpriest

Der Schattenpriester hingegen wird praktisch durch die Bank abgesenkt. Die Schadenswerte der einzelnen Fähigkeiten wandern nach unten. Den Tank-Krieger erwischt es ebenfalls, sein Schaden ist Blizzard wohl zu hoch.

Auch diese Änderungen sind nicht für die Ewigkeit. Blizzard will sich genau den Progress in der Nachtfestung ansehen und ist bereit, weitere Veränderungen vorzunehmen, sollten die nötig sein.

Nicht nur Jäger und Schattenpriester sind von den Änderungen betroffen. Praktisch an jeder Klasse wird noch herumgeschraubt, auch legendäre Items gilt es genau auszutarieren.

Die Liste mit den kompletten Änderungen auf Englisch findet Ihr hier im US-Forum von WoW.


Derweil gibt es an anderer Front Entwarnung. Blizzard ist zwar spendabel mit den Legendaries, aber so spendabel auch wieder nicht:

WoW Anglerlatein: Spieler will Legendary geangelt haben – war nur Fake

The Division: Neue Story-Mission entdeckt – Was hat es damit auf sich?

Bei The Division gibt es Berichte, dass auf der Karte eine neue Story-Mission zu sehen ist. Massive antwortete bereits.

Gestern, am 13.1., fanden Wartungsarbeiten statt, die eigentlich nur zwei Fehlerbehebungen bringen sollten. Jedoch bemerkten manche Agenten eine weitere “Neuerung”: Auf der Einsatzkarte wird eine frische Story-Mission angezeigt.

division-map-mission

Allerdings kann diese Mission weder gestartet werden, noch ist sie für jeden sichtbar. Auf reddit vermutet man, dass ein HVT, ein hochrangiges Ziel, in der Nähe sein muss, damit das Missions-Symbol auf der Karte erscheint. Wenn man sich ausloggt und wieder anmeldet, ist das Symbol verschwunden:

Neue Mission führt in eine Klinik

Die Mission nennt sich “Midtown West Clinic”. Sie befindet sich in Hell’s Kitchen, im Westen der Map. Laut der Ingame-Beschreibung soll es dort eine “Bratva-Präsenz” geben, man vermutet, dass die Klinik infiltriert ist. Die JTF befindet sich dort momentan nicht.

Interessant: Letzte Woche wurden in den Spiel-Dateien zahlreiche Hinweise gefunden, welche neuen Inhalte das Update 1.6 und “Last Stand” bringen könnten. Darin war explizit von einer Klinik und der Bratva-Präsenz die Rede. Die Ingame-Missionsbeschreibung stand wortwörtlich in den entdeckten Files.

division-mtw-falcon

Bereits in der Vergangenheit wurden künftige Aktivitäten durch die Map “geleakt”: Der Drachenhort-Übergriff oder der “Falcon verloren”-Übergriff waren bereits im Voraus auf der Karte sichtbar, bevor die dafür nötigen Erweiterungen erschienen. Allerdings waren die Missionsnamen stets falsch: “Falcon verloren” wurde beispielsweise zunächst als “Falkennest” angezeigt.

division-drachenhort-cleaner

Was es mit der Midtown West Clinic nun auf sich hat, darüber wurde auf reddit bereits fleißig spekuliert. Es könnte sich um die Start-Mission für die “Last Stand”-Erweiterung handeln. Möglicherweise ist es aber auch nur eine verworfene Mission, die sich noch in den Dateien befindet, aber nie ins Spiel kommen wird.

Was sagt Massive dazu?

Die Entwickler haben sich schon dazu geäußert: Sie möchten klarstellen, dass es nicht beabsichtigt ist, dass diese Mission angezeigt wird. Sie wollen damit nichts teasern.

Ob wir die Mission also früher oder später spielen können, wird erst die Zukunft zeigen.

Schuhmann meint“Bratva” ist ein anderes Wort für die russische Mafia. Im Entwicklungsstadium von “The Division” waren Bratva das, was später die Rikers wurde. Das Auftauchen des Begriffs “Bratva” in dieser Klinik-Phantommission könnte zwei Dinge heißen:

  • Entweder sind das Relikte aus frühen Entwürfen, die noch irgendwie im Code schlummern.
  • Oder es ist ist eine neue, ganz andere Fraktion geplant in Richtung russische Mafia und Massive greift hier auf Ideen aus der Planungsphase zurück.

In diesem Artikel erfahrt Ihr, wie Ihr Eure Rüstungsteile optimieren könnt.

Quelle(n):
  1. ubi.com
  2. reddit.com

PvE-MMORPG Pantheon blickt auf 2016 zurück, freut sich auf 2017

Visionary Realms, das Entwicklerstudio des PvE-MMORPGs Pantheon: Rise of the Fallen, blickt auf das Jahr 2016 zurück und erklärt das neue Dungeon Amberfaet.

Das Entwicklerteam von Pantheon hat die denkwürdigsten Ereignisse und Meilensteine aus dem vergangenen Jahr bestimmt. Hierzu zählen die überarbeiteten Pledge-Tiers, mit denen die Unterstützer des Spiels nun genau wissen, was in ihrer Stufe enthalten ist. Zudem gab es einige zusätzliche Items, welche den Einstieg in das MMO erleichtern sollten. Dies sollte auch dazu führen, dass neue Spieler die Tiers attraktiver finden und es sich überlegen, das MMO ebenfalls zu unterstützen.

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Ein erfolgreiches Jahr 2016

Die Twitch-Livestreams des Spiels im März, Juni und Dezember kamen bei den Mitgliedern des Teams und auch bei den Fans besonders gut an. Es habe Spaß gemacht, die Entwicklung des Spiels zu zeigen und einige Sessions zu spielen. Dies führte dazu, dass man einige Fortschritte erzielen konnte.

Die Vorstellung der Klasse des Klerikers, des Diebes und des Schamanen war ebenfalls ein Highlight, genau wie die Bekanntgabe der neuen Völker Gnome, Menschen, Oger und Archai, deren Spielermodelle gezeigt wurden. Im August wurde ein Ask-me-Anything (AMA) abgehalten.

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Neue Teammitglieder und die Teilnahme an der Game Developers Conference gehören mit zu den Punkten, die 2016 für das Team hinter Pantheon zu einem guten Jahr machten.

Doch jetzt schreiben wir das Jahr 2017 und das Team hat für dieses Jahr einiges vor.

Amberfaet ist ein riesiges Dungeon

Zunächst stellen die Entwickler das Dungeon Amberfaet vor. Hierbei handelt es sich um eine alte Zwergenfestung, in welche sich nur Gruppen wagen. Amberfaet ist ein vertikales Dungeon, in welchem sich die Gruppe durch mehrere Ebenen hoch und runter kämpft. Hierbei spielt auch der Klettern-Skill eine wichtige Rolle. Das Dungeon ist riesig und man kann es frei erkunden. Sobald die Zone fertig ist, sollen zwischen 80 und 100 Spieler darin Platz finden.

Weitere Artikel zu Pantheon: Rise of the Fallen:

Pantheon setzt voll auf PvE – Neue Details zum „modernen Everquest“

Pantheon: Video zeigt ersten Dungeon und neuartiges Questsystem

Destiny: Beste Waffe – God-Rolls aller legendären Waffen für PvE und PvP

Beim MMO-Shooter Destiny gelten Waffen mit God-Rolls als die besten Waffen überhaupt. Was steckt dahinter? Wann ist eine Waffe ein God-Roll?

Jede Waffe verfügt in Destiny über “Perks”, die ihr bestimmte Eigenschaften verleihen. Ein Perk macht die Waffe vielleicht etwas stabiler, ein anderer vergrößert das Magazin. Je besser die Perks eine Waffe verstärken, desto besser die Waffe. Auch die auf dem Papier stärksten Wummen mit den besten Grundwerten werden zerlegt, wenn sie schwache Perks aufweisen.

Destiny: Auf der Jagd nach dem God-Roll

Mit “God-Roll” wird die beste Perk-Kombination beschrieben, die auf einer Waffe möglich ist. Eine solche Waffe performt deutlich stärker als “normale” Waffen.

Deshalb sind Eisenbanner-Waffen, die es beim Händler zu kaufen gibt, so beliebt: Die erscheinen häufig mit einem besonders starken Roll, einem God-Roll. Als Beispiel dafür kann die erste “Felwinter” dienen, die es beim Eisenbanner damals noch bei Lord Saladin zu kaufen gab. Die hatte im Februar 2015 so starke Perks, dass sie den Schmelztiegel auf Monate durcheinanderwirbelte.

Destiny-Felwinters-Luege

Auch in der “Neuzeit” kommt es zu solchen Ausreißern beim Eisenbanner von Destiny, wie beim “Schlauen Drachen.”

Beim Händler Banshee-44 geben Hüter jede Woche Waffen in Auftrag, in der Hoffnung, er bringt sie in der nächsten Woche mit einem “God-Roll” mit.

So leicht der “God-Roll” zu beschreiben ist, so umstritten ist er: Denn viele Hüter haben unterschiedliche Vorstellungen davon, wie man das Optimale aus der jeweiligen Wumme herausholen kann. Zudem hängt es in der Praxis stets von der Situation ab, welcher Perk nun wirklich nützlich ist.

destiny-waffen-replika

Im PvE und PvP gibt es bei der Perk-Wahl Unterschiede, weil sich die Situationen ändern, in denen die Waffe performen muss: Kämpfe ich gegen einen Hüter? Muss ich große Gegnerhorden eliminieren? Geht es gegen einen dicken Boss?

destiny-hüter-handfeuerwaffe

Als Beispiel lassen sich hier die Handfeuerwaffen herziehen: Um im PvP konkurrenzfähig zu sein, brauchen die meisten Handfeuerwaffen Perks für die Reichweite. Gezogener Lauf ist hier top. Zudem hilft Messsucher enorm. Im PvE hingegen streben viele nach dem Schicksalsbringer-Roll, also Gesetzloser, Explosivgeschosse und Feuerball, da man so mit wenigen Schüssen viele Gegner wegräumen kann.

Die Wahl der besten Perks in PvE und PvP

Während die exotischen Waffen mit fixen Perks kommen, haben die meisten legendären Waffen zufällig ausgewählte Eigenschaften: In jeder Spalte auf der Waffe sind mehrere Perks möglich, wobei der Zufall entscheidet, welchen die Waffe davon tatsächlich beim Drop erhält.

Auch bei Waffen, die demselben Archetyp angehören, kann der bestmögliche Roll unterschiedlich aussehen, weil nicht jede Waffe jeden Perk bekommen kann. Bungie hat in der Vergangenheit schon öfter die Perkauswahl bei Waffen geändert, weil der God-Roll so mächtig war, dass er die Balance des Spiels auf den Kopf stellte.

Aber welche Perks sind nun die besten in PvE und PvP? Auf diese Frage liefert der Redditor ebolaxb eine beeindruckende Antwort. Er erstellte Listen für PvP und PvE, in denen er zu jeder legendären Waffe einen God-Roll nennt. Seine Arbeit findet Ihr hier:

Diese Listen seien “Live-Guides”, die er bei Bedarf updaten werde. Er ist sich sicher, dass nicht jeder mit seinen Empfehlungen einverstanden sein wird – denn wie gesagt, God-Rolls sind umstritten. Der Großteil der User lobt ihn aber für diese großartige Arbeit.


Die 12 besten legendären Primär-Waffen im PvP stellen wir hier vor.

Quelle(n):
  1. reddit

Star Citizen: Was heißt “Wann erscheint Squadron 42 auf Außerirdisch?”

Das SF-Epos Star Citizen ist ein Spiel der Superlative. Ein Interview mit einem Xenolinguisten ruft Spötter auf den Plan.

Bei Star Citizen hat man einen Xenolinguisten in seinen Diensten. Der ist dafür zuständig, dass die verwendeten Aliensprachen im Spiel einer inneren Logik folgen. Das macht Birtton Watkins, der auch Sprachen in „Star Trek: Into Darkness“ kreiert hat. Man nennt das „Constructed Languages.“

“Und was machen sie?” – “Ich denke mir Aliensprachen aus”

Auch wenn die Information vielleicht Herzen bricht: Es gibt weder antike Schriften, aus denen man Zwegisch ableiten kann, noch Signale aus dem All, die uns zeigten, wie Klingonisch eigentlich richtig klingt. Die Sprachen muss also jemand konstruieren.

In einem Video stellte Star Citizen Watkins uns seine Arbeit nun vor.

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Egal, welches Thema – an Star Citizen scheiden sich die Geister

Das ruft auf den Gamingseiten zahlreiche Spötter auf den Plan, die sich über solche Ausgaben bei Star Citizen amüsieren. Auf Pc Gamer fragt einer: Was heißt denn, „Wann kommt endlich Squadron 42 in dieser Alien-Sprache?“ Squadron 42 ist die Singleplayer-Kampagne von Star Citizen, die noch auf sich warten lässt. Manche hatten Bilder von Squadron 42 zum Ende von 2016 erwartet, das wurde aber kurzfristig verschoben.

Auf der Gamestar bricht eine Diskussion über Vaporware aus. So nennt man Produkte, die zwar angekündigt sind, aber niemals erscheinen. Auf der größten deutschen Gamingseite werden seit Jahren erbitterte und seitenlange Diskussionen über Star Citizen geführt.

Star Citizen gilt als wahnsinnig ambitioniertes Projekt, das Grenzen sprengen soll. Die Diskussionen darüber ziehen sich durch die Gaming-Medien im In- und Ausland. Kritiker glauben, das Spiel sei eine Seifenblase, in die Backer Millionen investiert haben, die aber nie erscheinen wird. Fans des Spiels glauben hingegen, dass es wert ist, auf ein solches Meisterwerk zu warten. Verschiebungen seien bei einem AAA-Projekt so eines Ausmaßes absolut normal.


Star Citizen gehört zu unseren:

Die 7 aussichtsreichsten MMOs und MMORPGs in 2017

Quelle(n):
  1. pcgamer
  2. GameStar

Hearthstone: Decks Pirate Warrior und Pirate Rogue stehen vor Nerf

Bei Hearthstone geht es Pirate Warrior und Pirate Rogue wohl bald an die Karten.

Gestern fand ein Livestream von Hearthstone statt. Dort zeichnete sich ein Nerf der aktuell so beliebten Piraten ab. Das liegt aber nicht daran, dass die Decks wirklich so stark sind, sondern daran, dass sie so populär sind.

Hearthstone Karte Totengräber

Laut Blizzard sei Hearthstone aktuell gut balanciert, kein Deck habe eine Winrate über 52%. Auch in der Vergangenheit war das meistens so. Es sei selten, dass ein Deck stärker als 55% Winrate wird. Doch manche Decks werden in Hearthstone einfach zu populär.

Sobald ein Deck so beliebt wird, dass 25% der Spieler damit unterwegs sind, wird man bei Blizzard nervös. Als man den Totengräber damals nerfte, enthielten 40% aller Decks die Karte. Dem Piraten kann dieses Schicksal nun auch bevorstehen.

https://www.twitch.tv/playhearthstone/v/114451425?t=18m27s

Das Problem mit den Piraten

Das Problem hier sei es, dass sich alle Piraten-Decks gleich anfühlten, wenn man von ihnen geentert wird. Auch wenn es Varianten kommt, kommt es Spielern so vor, als verlieren sie immer wieder gegen das gleiche Deck.

Aktuell ist noch kein Nerf angekündigt, aber es wird stark impliziert, dass einer kommt. Wenn die Piraten in Hearthstone weiter so beliebt sind, dann wird sich das Team 5 der Sache annehmen. In der Regel heißt das: Es kommen Nerfs. Da mit einem Abflauen der Piraten-Wellen ohne Nerf nicht zu rechnen ist, kann man also davon ausgehen, dass Blizzard eingreifen wird.

Die aktuelle Piraten-Manie umfasst Pirate Warrior und Pirate Rogue. Die Decks sind brutal und auf den schnellen und harten Sieg in wenigen Runden ausgerichtet. Sie dominieren das Early Game und streben an, Partien schon im Mid-Game zu beenden, in den Runden 5, 6 oder 7. Die Piraten-Decks nutzen Synergie-Effekte der Piraten mit Waffen für ihren Erfolg.

Patches

Diese Synergie-Effekte gab es zwar schon immer, mit günstigen neuen Piraten-Karten aus „Straßen von Gadgetzan“ und “Das Flüstern der alten Göttern” ist aber eine tödliche Mixtur entstanden.

Hearthstone: Pirate Warrior und Pirate Rogue – Stärkste neue Karte kostet nur 1 Mana

Quelle(n):
  1. pc gamer