Blizzard ist es sehr wichtig, das es während der Seasons des Hack ‘n Slays Diablo 3 fair zugeht. Daher findet allem Anschein nach derzeit in den USA eine Bannwelle statt, welche die Rangliste der aktuellen Season 9 bereinigen soll.
Aufgrund der Tatsache, dass Spieler derzeit mit steigendem Paragonlevel in Diablo 3 deutlich zu viel Bonus auf das Hauptattribut ihrer Klasse erhalten und damit auch der Schaden, den sie machen, enorm steigt, hat sich ein Bot-Problem im Spiel entwickelt. Botten ist durch dieses System nun noch beliebter geworden, als es vorher ohnehin schon war.
Denn so bekommt man als Spieler eine einfache Möglichkeit, sich zu den oberen Plätzen der Rangliste vorzukämpfen. Das ist aber nicht Sinn der Sache.
Cheatern geht es an den Kragen, wenn sie den oben auf der Rangliste stehen
Wie die Website Troupster berichtet, findet derzeit eine Bannwelle statt, mit welcher Blizzard die Rangliste der Season 9 von Diablo 3 bereinigen möchte. Mindestens 13 Spieler soll es bisher erwischt haben – Spieler, die an der Spitze der 4-Mann-Leaderboards standen. Allerdings ist das momentan nur in den USA der Fall.
Das Problem besteht aber auch in der europäischen und asiatischen Version. Ob Blizzard hier auch so vorgehen wird, ist momentan nicht zu sagen, man kann aber eigentlich davon ausgehen. Sinnvoll wäre es aber auch, sich des Kernproblems anzunehmen und das Paragonsystem zu überarbeiten, sodass es nicht mehr auf die genannte Weise ausgenutzt werden kann.
Season 10 steht steht schon in den Startlöchern
Eventuell plant Blizzard ja so etwas für die kommende Season 10. Denn diese befindet sich derzeit schon in Vorbereitung und kann auf dem Testrealm von Diablo 3 inklusive des kommenden Patch 2.5.0 getestet werden.
Wie Blizzard Cheater erkennt, bleibt weiterhin ein Geheimnis, die Sperren werden aber wohl händisch durchgeführt, was darauf schließen lässt, dass die Accounts wirklich vorher überprüft werden. Das deutet nicht auf eine automatisierte Software hin. Es ist aber auf alle Fälle gut, dass Blizzard gegen Cheater in Diablo 3 vorgeht.
Das Studio Motiga steht hinter dem Helden-Shooter Gigantic. Ursprünglich sollte es mit einem Microsoft-Deal in 2015 erscheinen. Nun gibt es weitere Entlassungen. Der Launch ist noch weit weg, das Geld geht aus.
Gigantic ist ein Helden-Shooter ähnlich wie Overwatch oder Paladins. Im Gegensatz zu diesen Spielen dreht sich bei Gigantic alles um ein riesiges Monster: Das eigene gilt es zu beschützen, das des Gegners muss zur Strecke gebracht werden. Im Gegensatz zu Paladins und Overwatch hat man bei Gigantic auch schon seit Jahren ernste Probleme, man steckt in der Entwicklung fest.
Erst Microsoft, dann Schwierigkeiten
Gigantic ist schon länger in finanziellen Schwierigkeiten. Das liegt wohl daran, dass sich Microsoft aus einem Publishing-Deal zurückgezogen hat, ursprünglich war Gigantic als “Windows 10”- und “Xbox One”-exklusives Spiel gedacht.
In 2015 wurde Gigantic noch als eine Partnerschaft zwischen dem Indie-Studio Motiga und dem Riesen Microsoft angekündigt. Der Helder-Shooter sollte auch noch 2015 erscheinen, hieß es damals. Das hat sich aber alles komplett erledigt.
Nun liegt Gigantic hinter dem Zeitplan zurück und das Geld vorm Launch wird einfach zu knapp. Zwar wird das Studio Motiga Mai 2016 vom Publisher „Perfect World“ unterstützt, aber der Release ist noch immer lange hin. Aktuell ist der Launch von Gigantic für das zweite Quartal 2017 vorgesehen, also fehlen immer noch 1-4 Monate.
Um die Zeit bis zum Launch (und hoffentlich bis zu den dann sprudelnden Einnahmen) zu überstehen, hat Motiga nun 15 seiner 82 Angestellten entlassen. Es heißt, man müsse die „Burn Rate“ reduzieren, also die Geschwindigkeit, mit der man Geld verliert. Der CEO Chris Chung sagt gegenüber der Seite Destructoid, dass sich die Entlassungen auf die „Business und Operation“-Abteilungen beziehen. Die Entlassungen würden sich nicht auf den Launch auf der Plattform Arc auswirken.
Bei Destiny beginnt heute, am 7.3., eine neue Woche. Es ist Weekly Reset. Ein frischer Dämmerungsstrike startet.
Um 10 Uhr startet heute eine neue Destiny-Woche. Mittwoch, der 8. März 2017, dürfte dabei der spannendste Wochentag für den MMO-Shooter sein. Nicht nur wegen Waffentag – Bungie veranstaltet auch einen Livestream, in dem sie (endlich) ausführlich über das “Zeitalter des Triumphs” (Age of Triumph) sprechen werden. Dieses Update soll Destiny 1 einen würdigen Abschluss bereiten. Den Reveal-Trailer dazu findet Ihr hier.
In dieser Woche ist der Nightfall Zerberus Vae III. Es geht auf den Mars gegen die Kabale.
Die Modifikatoren sind:
Episch
Berserker: Lakaien der Dunkelheit weichen nicht zurück, selbst wenn sie massiven Schaden erleiden.
Prügler: Schaden durch Hüter-Nahkampf ist erhöht.
Frische Truppen: Manche Feinde kommen mit Verstärkung.
Luftgestützt: Ihr verursacht mehr Schaden, wenn Ihr in der Luft seid.
In der heroischen SIVA-Krise-Strike-Playlist lauten die Modifiers Heroisch, Arkus-Entflammen, Jongleur und Katapult.
Die „Eiserner Lord“-Artefakte zum Reset
Die meisten Hüter sollten bereits alle acht “Eiserner Lord”-Artefakt besitzen und sie bei den Statuen eingestimmt haben. Aber möglicherweise bringt Tyra Karn ja Items mit besserem Roll mit. Ihr könnt Euch jede Woche pro Charakter ein Artefakt aussuchen, indem Ihr edle Taten in den Verseuchten Landen vollbringt. Das Angebot diese Woche:
Der Kriegskult der Zukunft und der Tote Orbit wollen Wurmsporen.
Die Neue Monarchie verlangt Relikteisen.
Raid-Challenge am 7.3.
In dieser Woche ist mal wieder der erste Boss in “Zorn der Maschine” an der Reihe. Wie Ihr Vosik für den Extra-Loot besiegen müsst, erfahrt Ihr hier. Wir werden sehen, wie sich die Raid-Herausforderung ändern wird, wenn mit “Age of Triumph” die alten Raids aufgewertet werden.
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Lord Shaxx will Eure Fähigkeiten in Rift-Matches sehen. Commander Zavala hat die Beutezüge Strike-Elite, Sonnenaufgang und Mach einen Regenbogen dabei.
Hinter Probius steckt mehr Story, als man denkt. Der Rampenlicht-Trailer verrät alles zum neuen Helden von Heroes of the Storm.
Vor einigen Tagen hat Blizzard den nächsten Helden für Heroes of the Storm vorgestellt und so manch einer hat sich verwundert die Augen gerieben. Die kleine Protoss-Sonde Probius soll der nächste Held werden. Probius stammt aus dem Universum von StarCraft 2 und hat dort sogar einen ganz besonderen Job erfüllt. Im Kampf um die Rückeroberung von Aiur war es Probius, der heldenhaft den wichtigen Pylon herangewarpt hat, der im Anschluss die Rückeroberung ermöglichte.
In Heroes of the Storm ist Probius ein ziemlich zerbrechlicher Spezialist, der Gebäude der Protoss heranwarpen kann und ansonsten das Schlachtfeld kontrolliert. Blizzard hat einen neuen “Spotlight”-Trailer veröffentlicht, der ihn genauer vorstellt.
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Wer den heldenhaften Probius im “Original” sehen will, sollte sich das Opening-Cinematic der aktuellsten Erweiterung von StarCraft 2 “Legacy of the Void” anschauen.
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Overwatch größtes Problem ist ein Omnic namens Bastion. Doch das erledigt sich von alleine, wenn die neue Heldin Orisa released wird.
Gegenwärtig ist Overwatch ein “bisschen” eintönig geworden, denn die meisten Partien drehen sich nur noch darum, den gegnerischen Bastion zu töten oder den eigenen Bastion zu beschützen, damit er den Rest der Arbeit übernimmt. Obwohl Bastion offensichtlich zu stark ist – und bald schon wieder generft wird – gibt es Hoffnung am Horizont. Die neue Heldin Orisa scheint nämlich der perfekte Konter zu sein, um Bastions und dem beschützenden Team den Tag zu versauen.
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Orisa ist im wahrsten Sinne des Wortes die Heldin, auf die wir alle gewartet haben. Obwohl all ihre Mechaniken nicht neu sind und in ähnlicher (oder gar gleicher) Form schon bei anderen Helden bestehen, ist sie eine gute Mischung aus verschiedenen, nützlichen Fähigkeiten.
Ihre Barriere ist schwächer als die von Reinhardt, dafür etwas flexibler, da sie auf Distanz verwendet werden kann. Somit lässt sich ein Bastion aus mehreren Richtungen “einschüchtern”.
Die Reichweite ihrer Waffen ist höher als bei allen anderen Tanks. Hinzu kommt, dass ihr Schaden beträchtlich ist und “schwache” Charaktere schnell aus dem Leben pustet. Im Gegensatz zu Zarya, Winston und Reinhardt kann sie auch Kopfschüsse zufügen. Obwohl sie ein Tank ist, kann sie damit relativ schnell selber Barrieren aushebeln (die oft einen Bastion schützen).
Der “Mini-Graviton-Surge”, der Gegner kurzzeitig an einen Punkt bindet, ist ungeheuer kostbar. Damit kann man Feinde um Ecken ziehen, von der Gruppe separieren oder alle Feinde für einen Flächenangriff bündeln. Besonders wichtig: Auch Bastion in der Konfiguration: Geschütz kann herangezogen werden.
Ihre ultimative Fähigkeit, ein Generator, der den Schaden aller Verbündeten in der Nähe erhöht, wird ungeheuer wichtig sein, um Gruppenkämpfe schnell zu drehen und ist sowohl in der Offensive als auch in der Defensive reines Gold wert. Barrieren fallen schneller und damit auch der Schutzpanzer vor unserem meistgehassten Omnic.
Trotz allen diesen Dingen ist Orisa für sich alleine genommen kein effektiver Held. Sie kann Duelle nur schwer gewinnen und ist fast immer auf einen Heiler angewiesen, ist dann jedoch kaum zu ersetzen. Aber genau das macht einen “Anker” ja auch aus – er soll das Team um sich versammeln und da ist sicher der eine oder andere Heiler dabei.
Aktuell befindet sich Orisa noch auf dem PTR, doch es wird sicher nicht mehr lange dauern, bis sie veröffentlicht wird. Ich bin bester Dinge, dass die aktuellen Probleme von Overwatch sich zum großen Teil automatisch beheben werden. Es fehlt nur noch ein Release-Datum für Orisa.
Wenn Orisa kommt, wird Bastion im selben Patch ohnehin generft – das Bastion-Problem sollte sich also so oder so lösen. Entweder durch den Nerf-Hammer oder durch den Orisa-Counter.
Bei For Honor steht heute, am 7.3., das Update 1.03 für PS4 und Xbox One zum Download und zur Installation bereit. Das sind die Patch-Notes.
Update: Der Patch ist 3,4 GB groß.
Bereits vor einer Woche erschien das Update 1.03 auf dem PC. Ubisoft teilte mit, dass dieses so schnell wie möglich auch auf die Konsolen kommen werde. Heute, am 7.3., ist es so weit:
Um 14 Uhr unserer Zeit wird die “For Honor”-Version auf PS4 und Xbox One auf 1.03 aktualisiert. Dazu ist eine Server-Downtime nötig, die voraussichtlich 15 Minuten dauern wird. Gegen 14:15 Uhr könnt Ihr Euch also wieder in die Schlacht werfen.
Update Version 1.03 – Patch-Notes
Die Patch-Notes sind identisch mit den Patch-Notes, die die PC-Version erfuhr.
Gaben:
Shugoki: Ein Bug wird gefixt, durch den man die Gabe „Schwer zu töten“ beim Tod verliert.
Orochi: Nagelbombe teilt den Schaden nun wie vorgesehen aus.
Berserker: Betäubungsfalle teilt den Schaden nun wie vorgesehen aus.
Walküre: Blutdurst funktioniert nun bei allen Helden-Kills.
Berserker, Kriegsfürst, Walküre: Anpassung bei Hast.
Attacken, die so schnell sind, dass sie nicht geblockt werden können, zeigen nicht mehr das „Nicht blockbare Attacke“-Feedback an.
Kamera-Probleme bei Exekutionen werden gefixt.
Anpassungen bei der Friedenshüterin:
Blutungsschaden richtet nun maximal 36 Schaden an (in der Beta waren es 45) bei drei Stichen
Stich-Reichweite von 1 Meter auf 2 Meter erhöht
Normale leichte Angriffe haben höhere Reichweite: von 2,75m auf 3m.
Berserker und Eroberer: Leichte Angriffe und Kettenangriffe erholen sich bei einem Block schneller: Von 900ms auf 700ms.
Walküre: Allgemeine Buffs, ihre Bewegungen sind schneller, manche Angriffe richten mehr Schaden an (Hieb des Jägers und Überfall-Stoß verursachen 17 statt 12 Schaden) und leichte Angriffe erholen sich schneller (jeweils um 100ms schneller)
Orochi: Beim Strömungsschlag geht er ein wenig weiter zurück als bisher: Von 1,75m auf 2m
Game-Modes:
Duell, Handgemenge, Vernichtung: Wenn Spieler das Spiel verlassen und durch Bots ersetzt werden, sind die Bots in dieser Runde tot. Erst in der nächsten Runde kämpfen sie wie gehabt.
Das Community-Event, das seit letztem Wochenende läuft, wurde übrigens bis Donnerstag verlängert. Man habe sich verrechnet, weshalb das Ziel viel zu schwer zu erreichen war. Man sei aber beeindruckt, dass es die Community beinahe trotzdem geschafft habe. Die Belohnungen für dieses Event kommen also auch erst später.
Das Free2Play-MMORPG Revelation Online ist heute, am 6. März, in die Open Beta gestartet. Diese fungiert als Soft-Launch für das Asia-MMORPG und wird direkt ohne weiteren Wipe in die Release-Version übergehen.
Revelation Online kann ab heute, den 6. März, endlich von allen interessierten Spielern gezockt werden. Bislang war der Zugang nur Besitzern von Gründer-Paketen möglich. Ab heute ist allerdings der unbegrenzte Zugang gegeben. Macht euch ein Konto bei My.com auf und zieht euch den Client und schon kann es losgehen.
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Revelation Online bietet in der Open Beta unbegrenzten Spielzugang für alle Spieler. Ihr könnt euch aus sechs Charakterklassen einen Helden erschaffen, darunter so coole Konzepte wie Scharfschützen oder Schwertmagier. Gerade der Scharfschütze verspricht ein dynamisches Gameplay mit viel Action.
Mit euren Charakteren könnt ihr dann die große Welt von Nuanor erkunden und sogar mit euren Flügeln oder fliegenden Reittieren durch die Lüfte gleiten. Revelation Online bietet neben PvE-Dungeon und Raids auch PvP-Arenen und sogar Luftkämpfe um schwebende Festungen. Eure Helden sind ab jetzt übrigens sicher. Es sind bis zum Release keine Wipes und Zurücksetzungen mehr geplant.
WildStar bietet euch nicht nur eine neues Update mit einem neuen Fortschrittssystem und Instanzen. Wer noch keinen oder nicht den richtigen Helden auf Level 50 hat, darf sich zum Release des Updates einen voll ausgerüsteten Endgame-Helden gratis holen.
WildStar ist noch lange nicht tot und expandiert stur weiter. Daher kommt am 8. März auch das „Geheimnis der Urmatrix“ als neues Update. Darin erhaltet ihr eine neue Form des Charakterfortschritts, indem ihr in Instanzen Essenzen sammelt und damit neue Skills und Kräfte freischaltet. Damit die Essenzjagd nicht öde wird, spendieren die Entwickler noch ein neues Dungeon und eine weitere Expedition.
WildStar: Neueinstieg ins Endgame
Diese coolen Neuerungen sind allerdings nur für das Endgame von WildStar interessant und dafür braucht ihr einen Helden auf Level 50, der Maximalstufe. Wer noch keinen Charakter auf Stufe 50 hat oder einen neuen Twink anfangen will, kann sich freuen. Die Entwickler spendieren euch nämlich im Rahmen des Events „Frenetische 50“ vom 8. bis zum 13 März um 8:59 (MEZ) einen (!) kostenlosen Helden auf Level 50.
Dieser Held unterscheidet sich von den bislang gegen Echtgeld kaufbaren 50er Boosts. Ihr bekommt die folgenden Sachen:
Ein komplettes Set Ausrüstung für die jeweilige Schadensausteiler-Variante, das bereits angelegt ist
Ein Set Tank- oder Heiler-Gear, je nachdem, welche Spec eure gewählte Klasse zulässt
Alle Belohnungen des Gewählten Pfads in einem Beutel
Ein angemessenes Mount
Ein bereits freigespieltes Housing-Grundstück
Einen Teleport zu Hauptstadt
Der Gratis-Held ist pro Account nur einmal einlösbar und wenn ihr euch einmal entschieden habt, könnt ihr die Wahl nicht mehr rückgängig machen. Wählt also weise!
Die Dunkelklinge ist endlich in Black Desert Online angekommen und unser Kollege Refaser hat sie schon auf Stufe 50. Sein Video vom Endgame-Gameplay der Dunkelelfe erklärt, wie sich der neue Held auf Stufe 50 spielt.
Die lang erwartete Dunkelelfe, zeitweilig auch als Dark Knight bekannt und jetzt als Dunkelklinge eingedeutscht, ist bereits seit dem 1. März spielbar und eine Woche später haben erste Spieler die finstere Elfe ordentlich hochgespielt. Auch der YouTuber Refaser hat sein Kriegsmesser eifrig geschwungen und seine blutrote Killerelfe ganz ohne Grind auf Stufe 50 gebracht.
Leveln ohne Grind!
Als Refaser seine Karriere als Spitzohren-Kriegerin begann, fürchtete er zurecht den berüchtigten Grind. Allerdings war dem nicht so. Die Entwickler bei Kakao Games hatten die Schwarzgeist-Quests, die Story-Aufgaben von BDO, so angepasst, dass sie ideal durchs Spiel führen.
Daher reichen die Quests des Geists und ein paar Nebenquests für unterwegs komplett aus, um die Elfe problemlos auf Stufe 50 zu hieven. Gegen Ende gab es eine echte Herausforderung, da die finalen Geist-Quests bis Level 50 ein wenig deftiger als gewohnt ausfielen.
Die Dunkelklinge – Nahkampf-Häckslerin mit Ausdauer-Problem
Das Gameplay der Dunkelklinge gefällt Refaser nach wie vor gut. Sie ist ein enorm beweglicher Charakter, der im Nahkampf vernichtende Flächenangriffe austeilt und auf Distanz mit Magie Schaden anrichtet. Letzteres gefiel Refaser weniger, daher hat er sich ganz auf den Nahkampf spezialisiert. In seinem hier eingebetteten Video beschreibt er die Dunkelelfe als Mischung aus Ninja und Schwarzmagierin.
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Ein Problem der Elfe ist allerdings ihre Mobilität. Sie flitzt zwar schnell zwischen Gegner hin und her, verwendet dafür aber ihre Magie-Ressource. Wenn ihr also zu weiter entfernt befindlichen Feinden wollt, verbraucht ihr womöglich all eure Kraft und müsst diese erst wieder aufladen. Eure harten Hiebe könnt ihr derweil vergessen.
Laufen, nicht Zaubern
Da ist es sinniger, die Waffe wegzustecken und „normal“ via Ausdauer-Sprint zum Feind zu kommen. Stehen Feinde jedoch nah beieinander, so ist die Elfe ein tödlicher Derwisch, der zwischen Feinden hin und her springt und sie alle in Stücke hackt. Ebenfalls cool: die Dunkelklinge kann auch Angriffe blocken und Konter ausführen.
Fans von Piraten-Szenarios freuen sich schon auf das Onlinespiel Sea of Thieves. Doch schon jetzt ist mit Blackwake eine Konkurrenzprodukt im Early Access verfügbar.
In den Steam-Charts taucht derzeit ein Spiel namens Blackwake weit oben auf. Ein Online-Piratenspiel, welches im selben Fahrwasser segelt, wie Rares kommendes Spiel Sea of Thieves. Hat Rare nun also eine ernstzunehmende Konkurrenz bekommen und wird von dieser gerade überholt?
Auch wenn sich beide Spiele in manchen Dingen ähnlich sind, gibt es große Unterschiede.
Seegefechte mit eingespielter Crew
Bei beiden Spielen ist es nötig, eine Crew anzuheuern, die aus Mitspielern besteht. Jedes Crewmitglied hat eine bestimmte Aufgabe auf den großen Schiffen. So müssen in beiden Onlinegames die Kanonen von Spielern besetzt werden und man braucht einen Steuermann. Kommt es in Sea of Thieves zum Entern, dann greifen die Spieler zu ihren Säbeln und Pistolen und liefern sich ein hitziges Gefecht. Entern ist auch in Blackwake möglich und wie man im Trailer zum Spiel sieht, geht es dabei ziemlich chaotisch – und brutal – zur Sache.
Doch während bei Blackwake die Seeschlachten im Vordergrund stehen, will Sea of Thieves noch mehr bieten. Hier geht es auch um das Erkunden von Inseln, den Kampf gegen Untote und das Ausgraben von Schätzen. Es soll Quests geben, die euch von Insel zu Insel führen und auch mal eine Feier unter Piraten mit viel Grog muss mal sein. Hinzu kommt natürlich auch der Grafikstil. Dieser ist bei Blackwake sehr auf “realitätsnah” gehalten, während Rare bei Sea of Thieves auf einen humorvollen und bunten Comiclook setzt.
Zwei ähnliche Spiele, die sich doch voneinander unterscheiden
In Blackwake wird der Kapitän vor jedem Match gewählt. In diesen Kämpfen tretet ihr dann entweder gegen ein anderes Schiff an oder kämpft in 3-vs-3-Schlachten. Wer sich dabei als Kapitän bewährt, der bekommt vielleicht beim nächsten Match wieder die Stimmen. In Sea of Thieves kann jeder der Kapitän sein, doch auch in diesem Spiel ist es ratsam, ein Crewmitglied dazu zu bestimmen.
Wer wissen möchte, wie sich Blackwake spielt, der kann sich für 19,99 Euro an der Early-Access-Phase beteiligen. Bei Sea of Thieves dagegen finden immer mal technische Alphas statt, für welche ihr euch auf der offiziellen Website bewerben dürft.
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Obwohl sich sowohl Sea of Thieves als auch Blackwake des Themas Piraten annehmen und es in beiden Spielen Seeschlachten gibt, unterscheiden sich die Titel doch stark voneinander. Blackwake ist ein reines Seegefecht-Onlinespiel, in dem die Mitspieler eine gute Crew bilden müssen, um gegen die anderen Schiffe zu bestehen. In Sea of Thieves dagegen erhaltet ihr mehr Möglichkeiten abseits der Seeschlachten und könnt auch Inseln erforschen, Schätze ausbuddeln und mit euren Feinden feiern.
Sea of Thieves richtet sich also mehr an alle, die eine Art MMO bevorzugen – auch, wenn es pro Server keine Tausende von Spielern geben wird. Während man Blackwake vielleicht mehr als eine Art Piraten-World-of-Warships bezeichnen könnte.
Bei Destiny wurde der Reveal-Trailer zum Zeitalter des Triumphs (Age of Triumph) veröffentlicht. Es kommt ein neues Urkundenbuch – und Szenen aus der Gläsernen Kammer sind zu sehen.
Mit einem Enthüllungstrailer kündigt Bungie am heutigen Montag, den 6.3., den Reveal-Stream zum nächsten Content-Update “Zeitalter des Triumphs” an.
Dieser Stream läuft kommenden Mittwoch, den 8.3., ab 19 Uhr unserer Zeit. Dann wollen die Entwickler ausführlich über die letzten Inhalte von Destiny 1 sprechen. Mit am Start sind Lead-Designer Ryan Paradis und Senior-Designer Joe Blackburn. Hier ist der Reveal-Teaser:
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Im Trailer werden Eure Taten gelobt: Ihr habt uns in ein neues Zeitalter des Triumphs geführt. Um das zu würdigen, führt dieses Update das bisher größte Urkundenbuch ein, in dem es zahlreiche Erfolge zu meistern geben wird.
Zudem werdet Ihr Eure schönsten Momente der Vergangenheit wiedererleben. Dazu werden Szenen aus der Gläsernen Kammer (VoG) gezeigt.
Am Ende sagt der Sprecher: Wir danken dir, Hüter. Und wir werden niemals vergessen! Mit Betonung auf “niemals”.
Keine Zweifel mehr an der Rückkehr der alten Raids
Dieser Trailer ist ein weiterer (eindeutiger) Hinweis darauf, dass die alten Raids zurückkehren, dass diese aufgewertet werden. Falls überhaupt noch ein Hüter daran zweifelte, sollten diese Zweifel spätestens jetzt beseitigt sein.
Schon vor Monaten spekulierte die Community darüber, dass das Live-Team für das Frühjahr 2017 an den alten Raids werkelt. Grund dafür war eine Aussage vom “Rise of Iron”-Chef Chris Barret, der bestätigte, dass dieser Wunsch stets präsent sei, man auf die Fans hören wolle und eine Neuauflage der alten Raids absolut für die Zukunft in Betracht ziehe.
Dass nicht nur die Gläserne Kammer zurückkommt, sondern auch die anderen Raids in Age of Triumph eine Rolle spielen werden, darauf weisen im Trailer aufgelistete Meilensteine hin: Hier steht Doom of Oryx (wohl der Königsfall-Raid) und In the Dark (wohl der Crota-Raid).
Kommenden Mittwoch wissen wir mehr. Wir von Mein-MMO werden den Stream mit einem Liveticker begleiten.
Mit diesem Launch-Trailer für Ghost Recon Wildlands bereitet Euch Ubisoft auf Eure nächsten Abenteuer als Ghosts vor. Euch erwartet viel Action! Wir haben den Launch-Trailer auf Deutsch.
Noch bevor Ghost Recon Wildlands morgen offiziell veröffentlicht wird, zeigt Euch Ubisoft im Launch-Trailer, um was es im Spiel geht. Ihr lernt im Video Eure Gegner kennen und kriegt Hinweise darauf, warum diese Personen im Drogengeschäft unterwegs sind. Fallschirmsprünge aus Helikoptern gehören genauso zum Taktik-Shooter, wie das heranschleichen an Gegner, um diese lautlos unter Kontrolle zu bringen.
Schwere Waffen im Einzelspieler- und Koop-Modus
Begleitet von viel Action taucht Ihr im Video in die Welt von Ghost Recon Wildlands ab. Miniguns und Granatenwerfer sind Eure Waffen gegen Feinde aus dem Santa Blanca-Drogenkartell. Ihr selbst entscheidet, ob Ihr Eure Abenteuer im Einzelspieler-Modus mit der Hilfe von KI-Mitspielern bestreiten wollt, oder ob Ihr die Koop-Möglichkeit von Wildlands nutzt. Im Mehrspieler-Modus könnt Ihr Teams mit bis zu vier Spielern gründen und zusammen Story- und Neben-Missionen lösen.
Je nach bevorzugtem Spielstil könnt Ihr die Missionen laut und mit viel Wumms erfüllen, oder leise im Stealth-Modus, ohne viel Aufsehen zu erregen. Klappt es nicht mit der leisen Methode, packt Ihr stattdessen Eure Schrotflinten und Maschinengewehre aus und macht Euch damit den Weg frei.
Zwar berichten einige Spieler davon, dass sie Ghost Recon Wildlands bereits spielen können, allerdings ist der offizielle Start des Spiels erst heute Nacht. Für den Frühstart kommen bisher vermutlich Spieler in Frage, die Wildlands als DvD-Version und nicht als digitale Version gekauft haben. Besitzer von Steam-Versionen müssen etwas länger auf den Start warten, als Spieler auf Uplay.
Bei Destiny beweist ein Hüter Präzision: Ihm gelingt ein beeindruckender Wurf mit seiner Nova-Bomba.
Montagabend – es ist Zeit für die Videos der Woche! Bungie liefert regelmäßig drei Clips aus der weltweiten Community, die wir Euch zusammen mit Videos von unseren Lesern servieren.
Bei Bungie ist der Community-Manager Cozmo für die Präsentation der “Movies of the Week” zuständig. Jeder Hüter, der an den Sieger-Videos beteiligt war, erhält ein exklusives Emblem, mit dem man Ingame angeben kann: “Schaut, was ich Tolles vollbracht habe!”Den dieswöchigen Titel “Video der Woche” konnte eine starke Leistung eines Einsatztrupps erringen, über die wir bereits letzte Woche berichteten. Den Dämmerungsstrike “Der Monstrositätenraub” konnten sie in unter drei Minuten abschließen. Ein wahnsinniger Speedrun, in dem keine Cheats zum Einsatz kommen:
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Eine lobende Erwähnung erhielt dieses Video. Es ist eine nette PvP-Montage:
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Zum Schluss liefert Bungie diesen amüsanten Clip. Darin seht Ihr einen Warlock, der seine Nova-Bombe über die Skyline-Map wirft – und selbst auffängt! Einen solchen Wurf sieht man auch nicht alle Tage:
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Aus unserer Community haben wir dieses Mal nur ein Video, das wir hier vorzeigen können. Auch darin seht Ihr einige coole Würfe mit der Nova-Bombe. Diese Montage stammt von Destiny NoFragForYa. Viel Spaß damit:
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Genug geguckt! Jetzt seid Ihr selbst an der Reihe! Werdet kreativ und lasst Euch etwas einfallen, was die Hüterschaft so noch nie zuvor gesehen hat. So schafft Ihr es nicht nur in unseren “Video der Woche”-Artikel, sondern könnt vielleicht auch Bungie überzeugen, Euer Werk den kritischen Blicken der weltweiten Community auszusetzen. Bastelt hierfür ein Video, ladet es auf Youtube hoch und schickt es uns am besten via Facebook als private Nachricht. Dort findet Ihr uns unter “Mein-MMO.de”. Bungie könnt Ihr es über die Creations-Seite zukommen lassen.
Conan Exiles ist für seine wild schlackernden Penisse berühmt und berüchtigt. Doch Freunde mächtiger Gemächte kommen auf der geplanten Xbox-Version nicht auf ihre Kosten.
Conan Exiles und Penisse sind zwei Themen, die man kaum trennen kann. Denn obwohl schon andere Survival Games wie Rust nackte Männlichkeit boten, war Conan Exiles das erste Spiel, das eigene Slider für das Gemächt anbot.
Die Penis-Begeisterung bei Funcom begann dabei mit einem Auftrag an Jenni Saarinen. Die ist bei Funcom für die Modelle und Grafiken zuständig. Kurz nach dem Auftrag bekam sie drei Wochen lang „Anschauungsmaterial“ auf ihrem Bildschirm. Angeblich war das für alle aber belustigend.
Conan Exiles: Keine Würstchenparty auf der Xbox
Wer sich schon in Erwartung frei wedelnder Genitalien auf die Veröffentlichung der Conan-Exiles-Version für die Xbox One freute, hat sich aber wohl zu früh gefreut.
Auf der GDC erklärte Funcom-Chef Joel Bylos, dass man wohl höchstens die „Teilweise Nacktheit“ auf der Konsole zeigen könne. Diese Option lässt die Brust von Mann wie Frau frei, bedeckt aber den Intimbereich mit einem nicht abnehmbaren Lendenschutz. Nackte Brüste waren in anderen Spielen bislang kein Problem, daher geht man bei Funcom davon aus, das Microsoft dies erlauben wird.
Bei wild schlackernden Penissen sieht die Sache aber wohl anders aus und Funcom meinte, dass Microsoft in dieser Angelegenheit ziemlich klar gewesen sei, dass sowas nicht gehe. Eine Aussage von Sony zur ebenfalls geplanten PS4-Version von Conan Exiles steht noch aus, aber man erwartet eine ähnliche Maßnahme dort. Also keine Option auf volle Nacktheit und freie Penisse für Konsolen-Jünger.
Wie findet ihr die „No-Penis“-Haltung von Microsoft? Sinnvoll, da die Konsole ja familienfreundlich sein soll, oder eine unerhörte Zensur eines wunderbaren Gesamtkunstwerks? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare.
Auf Metacritic hat Ghost Recon Wildlands mehr als 80 Punkte bekommen. Was sagen die Reviews über das Spiel?
Morgen soll Ubisofts neuer Taktik-Shooter “Ghost Recon Wildlands” veröffentlicht werden. In diesem Open-World Game gehört Ihr als Ghosts zu einer Spezial-Einheit, die in Bolivien kämpft. Dort müsst Ihr Euch gegen das Santa-Blanca-Drogenkartell behaupten, dass viel Macht im Land erlangt hat. Es gibt bereits erste Reviews, in denen das Spiel bewertet wird. Auf Metacritic muss sich Wildlands mit über 80 Punkten nicht verstecken.
Ghost Recon Wildlands Test – Metacritic Score
Wer sich noch nicht sicher ist, ob Ghost Recon Wildlands das richtige Spiel ist, der kann sich bei aktuellen Tests einen Eindruck der Vollversion machen. Die Kommentare zu den letzten Beta-Phasen waren in den sozialen Netzwerken und auch bei uns auf der Webseite durchwachsen. Einige Spieler freuten sich bereits nach der offenen Beta auf die Veröffentlichung, andere waren auch nach der closed Beta nicht überzeugt.
Bewertungen von internationalen Seiten fallen bisher positiv aus. Die PS4-Version von Ghost Recon Wildlands hat auf Metacritic aktuell einen Metascore von 84 Punkten. Dieses Ergebnis kann sich, nach der scharfen Kritik zur Beta, sehen lassen.
Time – Wertung: 4.5 / 5
PlayStation LifeStyle – Wertung: 8
Hardcore Gamer – Wertung: 4.5 / 5
CGMagazine – Wertung: 8
Attack of the Fanboy – Wertung: 4 / 5
GamesRadar+ – Wertung: 4.5 / 5
Twinfinite – Wertung: 3.5 / 5
ICXM – Wertung: 7.5
LeaderGamer – Wertung: 7
Gamesradar+ bewertet Ghost Recon positiv und lobt die verschiedenen Anpassungen, die es bei Waffen und Charakteren im Spiel gibt. Als störend bezeichnen sie kleinere Bugs, die im Spiel auftauchen. Auch der Einzelspieler-Modus enttäuscht, nachdem man mit Freunden den Koop-Modus ausprobiert hat. Dafür gibt es eine riesige offene Welt mit vielen Freiheiten bei der Missionswahl.
Time.comschreibt, dass Ghost Recon Wildlands der Open-World Shooter ist, auf den Ihr gewartet habt. Immer wieder erwarten die Spieler neue Situationen mit denen sie sich arrangieren müssen. Hat man gerade die Funktion von Spotlights verstanden und schaltet diese bei Nacht aus, muss man sich mit Störquellen auseinandersetzen, die Drohnen-Signale verschlechtern.
Ab und an bekommt man in Overwatch Kills mit minimalem Aufwand. Der Lúcio zeigt Euch, wie man auch abräumt, ohne sich zu bewegen.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig dann auch noch in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben wieder die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche!
Für viele Spieler ist es mit Lúcio eine Kunst, sich genau richtig zu positionieren, um dann Feinde mit einem tödlichen Schubser in den Abgrund zu befördern. Manchmal muss man sich aber auch gar nicht bewegen, wie der Spieler Lorderlic beweist. Auf dem berüchtigten “Brunnen”-Kontrollpunkt von Ilios wartet er weit über dem Spielgeschehen und heilt seine Verbündeten passiv, ohne am Kampf teilzunehmen. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, an dem der gegnerische Winston eine kleine Weltreise unternimmt.
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Wer viel mit Widowmaker spielt weiß, dass schnelle Killserien mit gezielten Kopfschüssen zu den schwierigsten Dingen gehören, die man mit ihr bewerkstelligen kann. Wenn die Zeit aber drängt – oder Fortuna einfach mal auf der richtigen Seite mitspielt – dann kommt es zu gnadenlosen Abschussserien, wie etwa beim Spieler Acidparadox. Keine Kugel wird verschwendet, um den feindlichen Widowmakern das Handwerk zu legen.
https://gfycat.com/ComposedThatChuckwalla
Spieler von McCree können oft schon froh sein, wenn sie mit ihrem “High Noon” einen oder zwei Feinde gleichzeitig aufs Korn nehmen können. Aber es gibt diese seltenen, goldenen Momente, in denen einfach alles zusammenpasst und die Feinde abgelenkt sind. Es muss eine Fügung des Schicksals sein, dass ein Spieler mit dem Namen Solitude im Alleingang das gegnerische Team umlegt. Doch nicht alle fallen dem todbringenden Ultimate zum Opfer, Roadhog überlebt. Aber rettet ihn das? Nicht wirklich:
https://gfycat.com/BossyConfusedKitfox
Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!
Heroes of the Storm vereint alle Blizzard-Universen, darunter auch Overwatch. Dabei sind gerade die Helden aus Blizzards Hero-Shooter eine gewaltige Herausforderung für die Entwickler.
In Heroes of the Storm gehören sie zu den absoluten Publikumslieblingen und haben ihren Platz in jedem Team: Die Rede ist von Overwatch-Helden!
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Lúcio, Tracer und Zarya sollen freilich nicht die einzigen Overwatch-Charaktere in Heroes of the Storm bleiben. Doch die Übertragung vom Shooter in die MOBA erweist sich oft schwerer als erwartet. A
uf der Webseite PCGamesN ließ HotS-Chef Claudio Gentilini verlauten: „Nicht jeder Overwatch-Held lässt sich leicht in Heroes [of the Storm] übertragen […]“ So sei beispielsweise Phara eine echte Herausforderung, da ihr vertikales Gameplay kaum in einer MOBA zu realisieren ist, wo es keine Strukturen gibt, auf denen Pharah landen könnte.
Ein anderes Problem besteht bei Publikumsliebling Reinhardt, einer der am meisten gespielten Tanks in Overwatch. Dort projiziert er einen riesigen Schild, der extrem viel Schaden blockt und in dessen Schutz alle anderen Helden vorrücken können. Dieser Schild sei laut Gentilini sehr schwer zu balancen, denn man müsse ganz genau austarieren, was er alles blockt und wie viel.
Heroes of the Storm – Lúcio war schwer, aber funktionierte
Solche Herausforderungen müssen aber nicht heißen, dass sie nicht überwunden werden. So geschehen beim letzten Overwatch-Helden Lúcio. Ausgerechnet dessen „Wall-Ride“-Fähigkeit war für die Entwickler von Heros of the Storm eine harte Nuss und erst eigentlich nur als Speed-Boost gedacht.
Das fand Entwickler Nathan LaMusga weniger cool und so entstand das neue Konzept, mit dem Lucio an anderen Helden vorbeiskaten konnte, wenn er sich neben einem Hindernis bewegt. Das Konzept kam dann so gut an, dass es übernommen wurde – und auch die Spieler lieben es, laut Gentilini.
Daher will man trotz der harten Herausforderungen weiter an Overwatch-Helden für Heroes of the Storm arbeiten. Lúcio, Zarya und Tracer werden sich wohl nicht lange einsam fühlen müssen.
Conan Exiles wird im März ordentlich erweitert. Auf der GDC erzählten die Entwickler, was sie alles für diesen Monat und den Rest des Jahres planen, darunter Reittiere, Magie und Belagerungsgerät. Wir zeigen Euch in der Roadmap für 2017 mit welchen Updates Ihr für Conan Exiles rechnen könnt.
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Der Monat März ist nach dem römischen Kriegsgott Mars benannt und auch die März-Updates zu Conan Exiles sind entsprechend kriegerisch. Die folgenden Neuerungen stehen uns voraussichtlich im blutigen März bevor:
Trebuchet: Wenn die feindliche Festung zu stark ist, baut ihr solch ein Ungetüm und knallt die Mauern mit Steinen weg. Dazu müsst ihr aber erst ein Fundament bauen und darauf die komplexe Wurfmaschine errichten. Danach müsst ihr das Teil noch mit Steinen füllen und schon geht der Spaß los.
Belagerungsturm: Damit erklimmt ihr feindliche Burgen und laut Funcom sollt ihr sie selbst designen können.
Leichenpool: In diese Grube schmeißt ihr Leichen, die ihr dann als eklige Geschosse ins feindliche Lager katapultiert.
Färbemittel: Ein Feature zum Färben von Klamotten ist ebenfalls in Planung. Dazu sammelt ihr bestimmte Pflanzen und sorgt so für einen einheitlichen Look in der Gilde.
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Invasionen, Hexerei und Reittiere – Die weiteren Updates bis zum Release
Neben den Belagerungen sollen bald noch weitere Neuerungen ins Spiel kommen. Die folgenden Updates dürften alle noch vor dem Release des Spiels erscheinen. Das neue Biom beispielsweise ist für das dritte Quartal 2017 geplant.
„The Purge“: Ihr seid bald nicht mehr allein im Ödland. Unter dem Begriff „The Purge“ verbergen sich Horden von NSCs, die regelmäßig von außerhalb über das Land von Conan Exiles herfallen und alles niederbrennen und ausplündern. Damit die Invasoren euch nicht jedes Mal alles zu Klump hauen, solltet ihr euch gegen sie vorbereiten. Wer die Angreifer zurückschlägt, kann deren Vorräte plündern und so neue Sklaven und Baupläne ergattern.
Reittiere: Bislang konntet ihr nur andere Menschen fangen und versklaven. Bald geht das auch mit Tieren, die ihr dann zu Mounts ausbildet. Darunter sind neben Pferden und Kamelen auch dicke Nashörner, die vor allem bei Belagerungen sehr stark sind. Um ein Rhino zu fangen benötigt ihr aber ein Team aus mehreren Spielern.
Hexerei: Bislang waren dunkle Orte schädlich für euren Barbaren, denn die Korruption machte eure Lebenskraft zunichte. Doch bald könnt ihr Hexerei erlernen und diese gibt’s nur im Austausch gegen Korruption. Dafür können Hexer und Magier finsteren Kräfte anrufen und beispielsweise Untote erheben.
ProgrammierbareNSCsundSiedlungen: Künftig sollt ihr in der Lage sein, den Tagesablauf eurer Sklaven genau festzulegen. Beispielsweise, dass sie zu bestimmten Zeiten Fackeln anzünden und wieder löschen. So sollen richtige Städte entstehen, die ihr mit Straßen verbinden könnt. Diese lassen euch dann 50 Prozent schneller reisen.
NeuesBiom„Hochland“: Diese Landschaft ist radikal anders als die bisherige Conan Wüste. Dort erwartet euch eine kalte Landschaft mit Schnee und Eis. Dort erfriert ihr, wenn ihr keine warmen Fellklamotten habt. Dafür gibt’s dort neue Viecher, Ressourcen und Götter.
Dungeons: Es soll in Conan Exiles storybasierte Dungeons geben, beispielsweise „The Sewers beneath“, das euch in die Kanäle unter der Ruinenstadt führt. Dort könnt ihr Phosphor für unter Wasser brennende Fackeln bauen und am Ende eine Riesenschlange erschlagen.
Avatar-Schutz: Wer die Schnatze davon voll hat, dass ständig riesige Abbilder von Set, Mitra oder Yog durch die mühsam errichteten Gebäude walzen, kann künftig gegen viel Aufwand Schutzmaßnahmen gegen Götter-Avatare errichten.
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Bei The Division zeigt ein Agent, wie man sich solo an drei Abtrünnigen rächt: Mit der Pakhan und einem Flammengeschütz!
Mit dem Update 1.6 wurde die Dark Zone um drei Zonen im Norden erweitert. Neugierige Agenten streifen dort nun umher und schauen sich die neuen Gegenden an. Allerdings lässt sich auch im Norden der DZ kein gemütlicher Spaziergang machen: Wie in der übrigen Dark Zone trifft man dort immer wieder auf abtrünnige Agenten, die einem das Leben schwer machen wollen. Eine schwierige Situation, gerade wenn man solo unterwegs ist.
So erging es kürzlich dem Agenten dmac2188. Er berichtet, dass er satte 10 Minuten von einer Agentengruppe quer durch die neue DZ gehetzt wurde. Es habe zwar Spaß gemacht, durch all die Tunnel und Gebäude zu rennen und dabei die Zonen zu erkunden, jedoch schnappten ihn die Rogue-Agents am Ende doch.
Allerdings wollte er seinen Loot nicht kampflos den Feinden überlassen. Er griff nach dem Respawn zu seiner Pakhan – einer der beste Waffen in 1.6 – und stellte sich den Abtrünnigen mit Rache im Sinn erneut. Wie diese Begegnung ausging, seht Ihr hier:
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Der Kampf dauert eine knappe Minute: dmac2188 stellt sein Flammengeschütz auf, das direkt den ersten Gegner erfasst, den Rest regelt er mit dem exotischen LMG Pakhan und seinen Granaten. So gelingt es ihm, aus dieser 3v1-Situation als Sieger hervorzugehen.
Auf Reddit erhält der Agent zurzeit viel Lob für diese Leistung, die er selbst “3v1 Pakhan Action” nennt. Er habe fantastische Arbeit geleistet, die Abtrünnigen hätten ihre gerechte Strafe dafür bekommen, einen Solo-Agenten quer durch die Dark Zone zu jagen. Allerdings stellten sich die drei im Kampf auch nicht sonderlich geschickt an – einer lief direkt in die Reichweite des Geschützes.
Übrigens: Als Build hatte der Agent vier Teile von Autorität des Taktikers sowie eine Eilig-Weste und Behände-Holster.
Habt Ihr schon eins dieser besonders seltenen Monster in Pokémon GO gefangen? Die Auflistung zeigt Euch, wie häufig die Pokémon zu finden sind.
Eine große Aufgabe im Augmented Reality-Spiel “Pokémon GO” ist es, seine Sammlung mit verschiedenen Pokémon zu komplettieren. Manche Monster wie Taubsi, Hoot-Hoot oder Rattfratz kommen häufig vor und gehören zu den Pokémon die Trainer am meisten gefangen haben. Um so mehr freut man sich, wenn dann tatsächlich ein seltenes Monster wie Lapras oder Aerodactyl auftaucht und man es einfangen kann. Aber welche Monster sind besonders selten und welchen begegnet man häufiger?
Seltene Pokémon
Die folgende Liste beruht auf Entdeckungen der Trainer auf Reddit und anderen sozialen Netzwerken. Sie spiegelt wieder, dass manche Pokémon deutlich häufiger zu finden sind als andere. Hier könnt Ihr Euch einen Eindruck davon machen, welche Monster etwas besonderes sind.