LoL: Riot klagt gegen Cheat-Service, bekommt 10 Millionen Dollar

Ein deutlicher Sieg für RiotGames im Kampf gegen Cheater bei League of Legends – Das wird teuer für die Bot-Anbieter!

Cheater sind in Online-Games eine Plage und werden von der Community nicht gern gesehen. Ausnahmen gibt es beispielsweise bei GTA 5 Online, bei denen Hacker Geld an Mitspieler verteilen können.

RiotGames, die Entwickler von League of Legends, waren mit ihrer Klage gegen den Botting-Anbieter LeagueSharp erfolgreich und bekommen zusätzlich zur Kontrolle über die Webseiten auch 10 Millionen Dollar Schadensersatz vom Bot-Service.

Ein Sieg gegen Cheater bei LoL

Die Klage von RiotGames gegen LeagueSharp ging positiv für RiotGames aus. LeagueSharp wurde als “Gamebreaking”-Service bezeichnet, der es ermöglichte, Scripts, Hacks zu nutzen und dadurch den Nutzern unfaire Vorteile verschaffte.

League of Legends Teemo Bronze Liga

Vor Gericht einigte man sich darauf, dass der Bot-Service 10 Millionen Dollar an RiotGames bezahlen muss und die Kontrolle seiner Webseiten an Riot überträgt. Außerdem wurde die Software gerichtlich verboten. Vorher hatte LeagueSharp laut PCGamer.com bereits versucht dem Urteil zu entgehen, indem man Beweise verschwinden ließ oder den Standort des Unternehmens nach Peru verlagerte, um den US-Behörden aus dem Weg zu gehen. Aber auch das hat nichts geholfen und LeagueSharp muss nun zahlen.

LeagueSharp war nicht nur für Bot-Services zuständig, sondern hatte auch Scripts und Hacks im Programm, mit denen man ins Spielgeschehen eingreifen konnte. Mit Scripts können beispielsweise bestimmte Attacken und Fähigkeiten vereinfacht eingesetzt werden, um Gegner leichter zu treffen. Eine andere Einsatzmöglichkeit ist eher defensiv und sorgt dafür, dass man Skillshots der Gegner ohne Probleme ausweichen kann.

Diese Software war aber nicht billig, denn die Grundversion kostete bereits 15$ pro Monat. Eine teurere Version gab es für 50$ pro Monat, bei der Spieler weitere Optionen wie Bot-Leveling nutzen konnten.


Riot-Mitarbeiter sollen Gamer sein – Candy Crush-Spieler sind nicht erwünscht

Quelle(n):
  1. DotEsports

Fans wollen Open World in MMORPGs, haben keine Lust, sie zu erkunden

Viele Fans von MMORPGs möchten riesige, offene Spielwelten haben, doch fordern sie im gleichen Atemzug auch Teleportmöglichkeiten, um schnell von A nach B zu gelangen.

Eine große offene Spielwelt ist eigentlich für ein MMORPG obligatorisch. Es gibt viel Platz für alle Spieler, viel zu erkunden, viele Orte, an denen Quests ablaufen oder man Ressourcen sammeln kann. Irgendwie gehört für viele Spieler eine offene Welt zu einem MMORPG dazu.

Wird ein Online-Rollenspiel ohne eine solch offene Welt angekündigt, dann ist die Kritik groß. Ein Beispiel hierfür ist Shroud of the Avatar. Das Multiplayer-RPG von Richard “Lord British” Garriott besitzt viele Szenen, die durch eine Überlandkarte verknüpft sind, wie man sie eigentlich von JRPGs her kennt.

MMOs brauchen eine Open World, auch, wenn sie nicht genutzt wird

Man könnte also meinen, dass die Erkundung einer Open World wichtig für die Spieler ist. Nun wird das angekündigte MMORPG Ashes of Creation eine solche offene Welt bieten und es gibt dennoch Kritik. Woran liegt das? In Ashes of Creation wollen die Entwickler das Erkunden der Spielwelt in den Vordergrund stellen. Wer zu einem Dungeon reisen will, der muss auch wirklich dorthin wandern.

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Es soll wenige bis gar keine Möglichkeiten der Schnellreise geben. Und genau das stößt den Fans sauer auf und ist auch ein Problem bei Shroud of the Avatar. Denn auch dort fehlen Schnellreise-Systeme.

Es ist eine Art Paradoxon. Auf der einen Seite möchten Spieler eine große, offene Welt in einem MMORPG haben, doch erkunden will man sie eher nicht so gerne. Zumindest will man lange Laufwege überbrücken können. Beispielsweise nach dem Sammeln von Rohstoffen schnell in die Stadt zurück teleportieren, um die Beute direkt verkaufen zu können. Denn in einem MMO ist auch Effektivität  wichtig. Nur, wer dem Schmied möglichst schnell die Rohstoffe liefern kann, bekommt auch weitere Aufträge. Allerdings leidet darunter das Erkunden der Welt.

Shroud of the Avatar Weltkarte

Schnellreise ist für viele wichtig

Denn gerade dann, wenn man sich auf dem Weg zur einem Dungeon oder einer anderen Stadt befindet und auch mal links und rechts des Wegesrands schaut, kann man interessante und ungewöhnliche Dinge entdecken. Diese sind es, die einem dann in Erinnerung bleiben und eine Reise interessant gestalten. Im Prinzip könnte man sagen, dass der Weg das Ziel ist.

Doch was bringt eine Open World, in der sich die Entwickler viel Mühe geben, um sie mit abwechslungsreichen und interessanten Inhalten zu füllen, wenn die Spieler sich nur schnell von A nach B teleportieren möchten?

Fehlt die offene Welt aber, dann wird trotzdem kritisiert. Dabei müssen Spiele nicht immer eine Open World haben. Sind kleinere Gebiete, die dafür umso mehr Content bieten, nicht besser? Doch hier scheint sich Widerstand zu bilden. Die Open World gehört einfach zu einem MMORPG dazu. Egal, ob sie “genutzt” wird oder nicht. Denn es geht auch nicht nur darum, dass man sie immer komplett abgrasen muss, sondern, dass man theoretisch die Möglichkeit dazu hat. Diejenigen, die das möchten, sollten es tun können, während die anderen, die sich lieber teleportieren, auch dazu die Möglichkeit bekommen sollen.

Daher stelle ich mal die Frage: Wie wichtig ist euch eine große Open World in einem MMORPG und nutzt ihr diese auch aus?


Mehr Kolumnen von Andreas:

MMORPGs wollen heute alle Zielgruppen ansprechen – Aber funktioniert das?

Shroud of the Avatar: Kostenlose Demo – Vieles fehlt, Cash-Shop nicht

Portalarium, die Entwickler des sogenannten Selective Multiplayer RPGs Shroud of the Avatar bieten aktuell eine kostenlose Trial-Version an, die ihr bis zum 9. März spielen könnt. Die Trial-Version dient als eine Art Demo – aber der Cash-Shop funktioniert.

Wollte ihr mal schauen, wie sich Richard “Lord British” Garriotts neues Rollenspiel spielt, dann könnt ihr das derzeit mit der Free Trial tun. Spielt es sich wie der Klassiker Ultima Online oder bietet es eine Story und eine so lebendige und interaktive Spielwelt wie die alten Single-Player-Ultimas? Die Trial-Version erlaubt es euch, bis zum 9. März kostenlos mitzuspielen – allerdings mit einigen Einschränkungen.

shroud of the avatar dungeon entrance
Eine sehr eingeschränkte Trial

Obwohl eines der Hauptmerkmale des Spiels der optionale Offline-Modus ist, über welchen sich SotA wie ein Single-Player-RPG spielen soll, wurde dieser für die Trial deaktiviert. So “Selective” ist die Trial des Selective Multiplayer RPGs dann also doch nicht. Ihr bekommt den Titel “Visitor” verpasst, sodass andere Spieler erkennen, dass ihr SotA nur ausprobiert. Ihr könnt weiterhin nicht mit anderen Spielern handeln oder diesen Items geben. Zudem ist es nicht möglich, Gegenstände von den Händler-NPCs anderer Spieler zu kaufen. Auch ein Haus oder ein Grundstück dürft ihr euch nicht zulegen.

Eine weitere Einschränkung besteht darin, dass ihr nicht mit öffentlichen Kisten interagieren und keine Gegenstände auf den Grundstücken anderer Spieler verschieben dürft. Ebenso dürft ihr euch nicht für das offene PvP freigeben und nicht am Lösegeld-System teilnehmen, über welches PvP-Spieler normalerweise besiegten Gegnern Items wegnehmen und ihnen diese gegen ein Lösegeld zurück verkaufen können. Die Daten eures Charakters werden nach der Free Trial gelöscht, wenn ihr das Spiel nicht kauft, um weiterzuspielen.

Der Ingame Shop steht euch voll zur Verfügung

Shroud of the Avatar fallingreen

Was ihr aber dürft, ist, nach Lust und Laune mit echtem Geld im Ingame Store einzukaufen. Doch die gekauften Items werden euch nach der Trial nicht mehr zur Verfügung stehen, es sei denn, ihr kauft euch Zugang zum Spiel.

Die Reaktionen zu dieser Free Trial sind bisher eher negativ. Vor allem der Umstand, dass es so viele Einschränkungen gibt, der Ingame Store aber voll zugänglich ist, führte zu einiger Kritik. Ebenso fragen sich viele, warum man eine Trial eines dermaßen unfertigen Spiels veröffentlichen musste. Doch am besten macht ihr euch selbst ein Bild von Shroud of the Avatar und spielt mal rein. Dann könnt ihr in den Kommentaren ja posten, ob es der Werbung gerecht wird und eine Erzählstruktur wie in einem Single-Player-RPG mit einer Sandbox kombinieren kann. Die Free Trial ladet ihr euch über die offizielle Website von SotA herunter.

Weitere Artikel zu Shroud of the Avatar:

Shroud of the Avatar: Lord British denkt um, verteidigt blaue Leuchte-NPCs

Shroud of the Avatar: Die Techno-Kobolde kommen!

Quelle(n):
  1. MMORPG.com

For Honor: Ist die Ehre wichtiger als der Sieg? Frage spaltet Community

Bei For Honor spaltet ein Thema die Community: Ist die Ehre wichtiger als der Sieg? Spieler legen inoffizielle Regeln fest.

Letztes Wochenende zockte ich ausgiebig For Honor. Egal ob Herrschaft, Scharmützel, Vernichtung, Handgemenge oder Duell – alles wurde rauf und runter gespielt. Mit meinem Orochi prügelte ich mich durch die Schlachtfelder, sammelte zahlreiche Kills, ging selbst einige Male zu Boden und kämpfte tapfer weiter. Alles für die Ehre – For Honor!

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Aber was bedeutet “Ehre” in Ubisofts Nahkampf-Spiel eigentlich? Für viele Hardcore-Spieler hat Ehre einen extrem hohen Stellenwert. Ehre wird hierbei meist mit “ehrenhaften Kills” gleichgesetzt, also Kills, die ausschließlich 1vs1 und ohne Einfluss von Umgebungsgefahren erzielt werden. Zwei Helden, jeder mit einer Waffe in der Hand, der Bessere möge gewinnen – das ist der Inbegriff eines ehrenhaften Kills.

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Vielen anderen Spielern ist das Thema “Ehre” hingegen völlig egal. Man greift andere Spieler hinterrücks an und überwältigt sie in der Überzahl – hauptsache am Ende steht der Sieg. Dabei müssen selbst die “ehrenhaftesten Krieger” zugeben, dass es in den 4v4-Modi mit der Ehre nicht weit her ist. Gerade in Herrschaft und Scharmützel sind faire 1v1-Kämpfe selten. Hier gilt es, möglicht schnell viele Punkte zu sammeln – und die erhält man nicht, indem man tatenlos einem Zweikampf zusieht.

Duell und Handgemenge – Kämpft hier für die Ehre!

Für viele Spieler liegt der Reiz bei For Honor in den 1v1-Kämpfen. Gerade im Modus Duell, aber auch in Handgemenge (2v2) erwarten die Fans faire Zweikämpfe. Allerdings kennt jeder in Handgemenge die Situation: Euer Kumpel geht zu Boden und plötzlich rammt Euch der zweite Gegner sein Schwert in den Rücken. Nun heißt es 1v2 – und in den meisten Fällen gewinnt das Team in Überzahl.

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Hier spaltet sich die Community: Auf reddit diskutieren die Spieler teilweise recht hitzig und emotional darüber, wie ehrenlos es bitte sei, in solche Duelle als dritter Held einzugreifen. Für die einen ist der Sieg nur befriedigend, wenn der Kampf fair gewonnen wurde. Die anderen argumentieren, dass Ubisoft diese 1v2-Situationen schließlich ermöglicht. Es gebe keine Regel, die das verbiete.

Spieler stellen eigene Regeln auf

Daher finden sich in den Foren bereits einige “ungeschriebene Gesetze”, die Verhaltensregeln für die Kämpfen vorschreiben. Es heißt: Nur, wer sich an diese inoffiziellen Regeln hält, kämpft für die Ehre. Wer sich anders verhalte, sei ehrenlos.

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Als Beispiel können die Regeln des Reddit-Users ztar92 angegeben werden. Er gibt in seinem Regelkatalog beispielsweise vor, dass jeder Kampf 1v1 geführt werden muss. Zudem darf man noch nicht eingreifen, wenn der Gegner den Verbündeten exekutiert. Diese Animation soll man abwarten. Ferner ist die Flucht verboten. Kämpft man für die Ehre, dann hält man seine Position, solange man stehen kann. Wenn man auf diese Weise fällt, stirbt man mit Ehre.

Umgebungsgefahren sind ehrenlos!

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Bei For Honor ist jede Map mit Umgebungsgefahren übersät, sei es Feuer, eine Speerwand oder eine Klippe. Wer diese nutzt, kämpfe ebenfalls ehrenlos, so einige Spieler. Das Kampfsystem sei so designt, dass in den meisten Fällen der bessere Spieler als Sieger vom Platz geht. Da würden Umgebungsgefahren überhaupt nicht ins Konzept passen. Damit sei es viel zu einfach, schnelle Kills zu erzielen.

Allerdings gibt auch viele Spieler, die diese Regeln und die “Ehre” als Hirngespinst abtun. Es sei die Aufgabe der Spieler, diese Gefahren oder Überzahl-Situationen zum eigenen Vorteil zu nutzen. Sonst wären sie schließlich nicht im Spiel oder würden von Ubisoft verhindert werden. Es gehe nicht darum, irgeneiner Ehre nachzueifern, sondern zu gewinnen. Es sei sinnlos, sich über Spieler aufzuregen, die sich nicht an Regeln halten, die frei erfunden sind.

Ein Thema, das die Gemüter erhitzt.

Wie seht Ihr das? Spielt Ihr stets “ehrenhaft”?


Tipps für den Spielmodus Herrschaft stellen wir hier vor.

Quelle(n):
  1. reddit.com
  2. PC Gamer

The Elder Scrolls Online: Diese Premium-Grotte ist nur für Bezahlspieler

The Elder Scrolls Online bringt im März neue Angebote in den Item-Shop. Darunter die „Erdtränenkaverne“, ein Premium-Housing-Objekt, das es bislang nur auf dem Testserver gab.

The Elder Scrolls Online Grotte

The Elder Scrolls Online erhält neue Echtgeld-Angebote für den März. Neben den bereits bekannten und mittlerweile kaufbaren Kronen-Kisten mit dem Thema „Wilde Jagd“ gibt es im März noch ein neues Housing-Objekt, Einrichtungssets, Säbelzahntiger-Reittiere und ein albernes Karnevalskasper-Kostüm.

The Elder Scrolls Online – Kronen-Shop – Die kuschelige Kaverne

Die folgenden Angebote gibt es im Märtz im Kronen-Shop. Wer übrigens ein ESO-Plus-Konto hat, bekommt jeden Monat 1.500 Kronen, doppelten Platz für Housing-Objekte und einen eigenen Beutel für Handwerks-Ressourcen. Wer also eh echtes Geld ausgeben will und gerade aktiv ESO zockt, kann sich genausogut ein Plus-Abo holen und so die Kosten von 13 Euro gleich wieder in Kronen hereinholen.

  • Hutpaket zum Fest der Narren: Der Fasching in The Elder Scrolls Online geht vom 23. März bis zum 3. April. In dieser Zeit könnt ihr euch mit neckischen Narrenkappen eindecken.
  • Stil des Narren: Ebenfalls vom 23. März bis zum 3. April könnt ihr euch die Persönlichkeit des Narren kaufen und als dauergrinsender Witzkasper durch Tamriel tollen.
  • Erdtränenkaverne: Ab dem 9. März könnt ihr diese gemütliche Grotte als Premium-Haus kaufen. Die Kaverne war bislang nur auf dem Testserver verfügbar.
  • Multikulturelles Kargstein: Ideal für die Erdtränenkaverne sind die Multikulti-Einrichtungspakete, die euch Deko im Stil diverser Völker verschaffen, die bereits einmal die Erdtränenkaverne als Heim auserkoren hatten.
  • Säbelzahnkatzen-Mount: Nur vom 16. bis zum 20. März könnt ihr eine martialische Säbelzahnkatze als Reittier erwerben.
  • Säbelzahnkätzchen: Wem die Säbelzahnkatze zu gefährlich ist, der holt sich ein putziges Jungtier als Begleiter. Die Miez gibt es ebenfalls vom 16. bis zum 20. März. Ihr könnt den kleinen Racker wie auch die Reittier-Version als Deko in euer Haus stellen.
The Elder Scrolls Online Katze

Passend zum Thema: The Elder Scrolls Online – Wie kaufe ich ein Haus und richte es ein?

Quelle(n):
  1. ESO-Homepage

WoW: Jäger werden hübsch! – Neue Castanimationen für Hunter

Jäger in World of Warcraft bekommen angemessenere Animationen. Die Unterschiede zu zuvor können sich sehen lassen.

Im Zuge der Erweiterung Legion haben die meisten Klassen zusammen mit ihrer Artefaktwaffe anspruchsvollere Animationen für Fähigkeiten und Zauber bekommen. Für ein paar Klassen hat es von der Zeit her aber nicht gereicht, weshalb die verbesserten Animationen nicht zum Launch im Spiel enthalten warten. Blizzard liefert mit den großen Patches nun beständig nach und auch im Patch 7.2 “Das Grabmal des Sargeras” warten neue Animationen. Dieses Mal steht eine Erneuerung der Fähigkeiten für den Jäger an.

Die Kollegen von mmo-champion haben dazu ein Video erstellt, in dem sie die verschiedenen Animationen der Jägerfähigkeiten gegenüberstellen, sodass die Unterschiede besonders auffallen.

https://www.twitch.tv/videos/122142824?t=01s

Vor allem Überlebensjäger dürften sich freuen, da sie interessantere Nahkampfattacken erhalten. Aber auch Kernfähigkeiten wie “Barrage” oder der Mehrfachschuss sehen nun optisch nach dem aus, was der Name verspricht (nämlich mehrfache Schüsse zugleich).

Besonders erwähnenswert ist der Kobraschuss – hier sieht es nun nicht mehr so aus, als würde man einfach eine Schlange nach dem Gegner schießen, sondern einen langen Pfeil in Schlangenform. Deutlich hübscher als zuvor.

Die neuen Animationen gehen mit Patch 7.2 live. Einen Releasetermin gibt es noch nicht, die meisten rechnen jedoch mit einer Veröffentlichung im frühen Sommer.


Mit Patch 7.2 gibt es übrigens auch neue Skins für Artefaktwaffen – die zu ergattern wird aber schwierig.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Black Desert wird schöner – Komplette Grafiküberarbeitung noch 2017

Black Desert Online ist bereits jetzt eine absolute Grafik-Wucht. Das soll sich aber noch verbessern, denn die Grafik-Entwickler von Silicon-Studios wollen dem Spiel noch dieses Jahr eine komplette Überarbeitung mit ihrer neuen YEBIS-Technologie spendieren.

Black Desert Silicon

Als Black Desert erstmals angekündigt wurde, staunte man nicht schlecht über die prächtige Grafik und die coolen Helden, die sich mit dem Charakter-Editor erstellen ließen. Doch die Zeit steht nicht still und irgendwann wird auch die Pracht-Grafik von Black Desert Online altbacken und schäbig daherkommen. Daher planen die Entwickler bei Pearl Abyss schon komplette Überarbeitung der Grafik.

Black Desert Online Grafik-Update – Alles besser dank Silicon

Für das Grafik-Update sind die Silicon Studios zuständig. Deren mächtige YEBIS-Technologie soll Black Desert Online unter anderem lebhaftere Farben und besonders prächtige Licht- und Überblendungseffekte spendieren. Ein Video mit den Möglichkeiten von YEBIS in Black Desert Online haben wir hier für euch eingebettet. Das sei laut Pearl-Abyss-Entwickler Choi Chang-ae nur „ein kleiner Teil von dem, wann was wir gerade arbeiten“.

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Die Kooperation mit Silicon Studios wurde bereits im November 2016 bekannt gegeben und wie im Video zu sehen wurde bereits einiges in die Wege geleitet.

Laut Takehiko Terada, dem Chef von Silicon Studios, sei die bereits beeindruckende Grafik von Black Desert Online der ideale Kandidat, um die hochwertige Grafik von YEBIS zu demonstrieren. Man sei daher sehr zufrieden mit der Kooperation und freue sich auf weitere Zusammenarbeit. Die verbesserte Grafik in Black Desert Online soll noch im Jahr 2017 ins Spiel kommen.

Passend zum Thema: Black Desert Online – Alle Infos außer Spielerzahlen

Quelle(n):
  1. DualShockers

Destiny: Das Meta trickst Bungie aus – Spieler umgehen Spezialmuni-Nerf

Bei Destiny werden in den Trials die meisten Spezialwaffen-Kills mit Spezialwaffen erzielt, die den “Special Ammo”-Nerf umgehen. Viele Hüter wundert das nicht. 

Neben zahlreichen Waffen-Anpassungen zählte zu den größten Änderungen des Updates 2.5.0.2 der Spezialmuni-Nerf: Nach jedem Tod verliert Ihr nun all Eure Spezialmunition im PvP. Diese verschwindet auch nach jeder Runde in Eliminierungs-Modi, wie den Trials.

Damit wollten die Entwickler die Dominanz der Spezialwaffen, besonders der Schrotflinten, eindämmen und diese wirklich “spezial” machen – also zu Waffen, die nur in seltenen Fällen eingesetzt werden. Die Primärwaffen sollen in den Vordergrund kommen.

Dies funktionierte zum Teil auch: Primärwaffen haben einen besseren Stand als zuvor und die Herrschaft der Shotguns ist vorbei. Allerdings zeichnet sich nun das Bild ab, dass die Hüter trotzdem nicht auf ihre Spezialwaffen verzichten wollen. Sie nutzen die möglichen Wege, um den Spezialmuni-Nerf zu umgehen. Und das in einer überwältigenden Häufigkeit.

destiny-wermut
Der Wermut – sieht man zurzeit häufig im PvP

Hüter lassen sich ihre Spezialwaffen nicht nehmen

Der Redditor iihavetoes hat sich durch die Statistiken vom Trials-Report gekämpft und herausgefunden, dass jetzt über 90% aller Spezialwaffen-Kills in den Trials mit Spezialwaffen erzielt wurden, die dem Spezialmuni-Nerf geschickt ausweichen. Hierbei handelt es sich um die Pistolen, um Kein Land außerhalb und Universal-Gerät (beides Spezialwaffen im Primärslot) sowie Eisbrecher und Schmähung (regenerieren selbst Muni).

Insgesamt wurden in den Trials of Osiris vor einer Woche 16.195.871 Kills mit allen Waffen erzielt.

Davon waren 8.656.138 Kills mit Spezialwaffen. Zu dieser Zahl kam er, indem er alle Kills mit Waffen im Spezialslot mit den Kills von Kein Land außerhalb und den Kills von Universal-Gerät addierte.

Mit den Spezialwaffen, die den Muni-Nerf umgehen, wurden insgesamt 8.054.646 Kills erzielt. Hier die konkrete Berechnung:

5.010.973 Pistolen-Kills
+ 1.735.259 Kein Land außerhalb
+ 1.232.423 Eisbrecher
+ 58.311 Universal-Gerät
+ 17.680 Schmähung

So kommt der Redditor zu dem Ergebnis, dass 93,05% aller Spezialwaffen-Kills in den Trials mit Spezial-Waffen erzielt wurden, die nicht unter der Munitionsarmut leiden.

destiny-kein-land-außerhalb

Übrigens: Zu den vom Nerf betroffenen Spezialwaffen, die sich noch in den Bestenlisten halten, zählen beispielsweise die Matador 64, der Leere Blick oder die Langbogen-Synthese.

Was, nur 93%?

In den Kommentaren zeigen sich viele Hüter wenig überrascht. Es sei genau das, was logischerweise passiere, wenn Bungie einen so gravierenden Nerf einführt. Damit war zu rechnen, dass die Hüter nun einfach auf Waffen zurückgreifen, die den Nerf umgehen. Manche User schreiben sogar, dass sie mit mehr als 93% gerechnet hätten. Gerade die Pistolen sind seit dem Update im Aufwind.

Allerdings will Bungie auf diese Pistolen-Dominanz reagieren. Diese werden in Zukunft generft – mit einigen weiteren Anpassungen.

Überraschen Euch diese Zahlen?

Quelle(n):
  1. reddit.com

Ghost Recon Wildlands: Serverstart – Wann könnt Ihr spielen?

Der 7. März 2017 ist das Release-Datum für Ghost Recon Wildlands. Aber wenn genau öffnen sich die Pforten für Besitzer der Uplay- und Steam-Versionen? Wann geht es auf PS4 und Xbox One los? Was ist die genaue Uhrzeit zum Start?

In wenigen Stunden könnt Ihr bereits den neuen Taktik-Shooter von Ubisoft spielen. Ghost Recon Wildlands wird morgen, am 7. März, veröffentlicht aber öffnet seine Tore zu unterschiedlichen Zeiten. Besitzer der Uplay-Version können schon deutlich früher mit dem Spiel beginnen als Spieler mit einer Steam-Version des Spiels. Ob das die Server zum Start entlastet?

Ghost Recon Wildlands Release Time PS4, Xbox One, PC

Nach der geschlossenen Testphase und der Open Beta, gibt es in wenigen Stunden den offiziellen Release von Ghost Recon Wildlands. Im Vorteil sind Spieler mit der Uplay-Version des Taktik-Shooters, denn hier könnt Ihr bereits am 7. März um 00:00 Uhr Ortszeit mit dem Spiel beginnen. Auch die PS4- und Xbox One-Versionen sind ab dieser Zeit spielbar.

Wer also nicht lange warten möchte, kann heute um Mitternacht sein Glück in Wildlands versuchen. Allerdings wird der Andrang auf die Server um diese Zeit vermutlich recht hoch sein, weshalb mit Server-Downs und Verbindungsproblemen zu rechnen ist.

Ghost Recon Server Status

Besitzer der Wildlands-Steam-Version können am 7. März ab 06:00 Uhr (MEZ) spielen. Diese unterschiedlichen Release Times können dafür sorgen, dass es weniger Ansturm auf die Login-Server gibt. Allerdings solltet Ihr generell davon ausgehen, dass es in den ersten Stunden (Tagen) nach Release, zu Server-Problemen kommen kann. Das zeigt die Erfahrung von größeren Releases in der Vergangenheit.

Habt Ihr Eure Version von Ghost Recon Wildlands bei einem örtlichen Händler erworben, dann solltet Ihr unbedingt den Day-1-Patch herunterladen, bevor Ihr mit dem Spiel beginnt. In diesem Patch gibt es Änderungen, die das Spielerlebnis verbessern sollen.

Ghost Recon Wildlands Start:

  • Uplay-PC 7. März – 00:00 Uhr
  • PS4  7. März – 00:00 Uhr
  • Xbox One  7. März – 00:00 Uhr
  • Steam – 7. März – 06:00 Uhr

Gute Bewertungen mit über 80 Punkten auf Metacritic – Erste Reviews von Ghost Recon Wildlands 

Wildlands Preload – Download-Größe

Ghost Recon Screenshot7 PS

Der Preload von Ghost Recon Wildlands ist bereits gestartet. Dadurch könnt Ihr das Spiel jetzt schon herunterladen, um passend zu der entsprechenden Startzeit mit den Abenteuern zu beginnen. Je nach Plattform und Region beträgt die Download-Größe zwischen 40 und 42 GB.


Die Inhalte des Ghost Recon Wildlands Season-Pass findet Ihr hier

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The Division 1.6 – Die besten Waffen im PvE und PvP

Hier findet Ihr die besten Waffen in The Division 1.6. Diese Waffen überragen im PvE und PvP.

Das Update 1.6 brachte einen umfangreichen Balance-Patch, der die Stats von Rüstungsteilen und Waffen durcheinander wirbelte. Die wohl größte Neuerung an den Wummen ist die Einführung der Exotics: Diese kommen nun mit einzigartigen Talenten.

Welche Waffen sind nun top? Dieser Frage näherte sich der Youtuber WOBO, der alle paar Monate die Stats analysiert und mit seinen detaillierten Ergebnissen die Community beeindruckt.

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Die besten Sturmgewehre in 1.6

In seinen Schaubildern gibt er die Zeit und den Schaden an, den die jeweiligen Waffen anrichten. Die x-Achse zeigt die Zeit in Sekunden und die y-Achse den Schaden in Million.

Kurzum: Der Anstieg einer Linie steht für den Schaden, den eine Waffe innerhalb einer bestimmten Zeit austeilt. Die horizontalen Abschnitte der Linie steht für die Zeit, in der die Waffe nachgeladen wird.

division-sturmgewehrestats

Die Ergebnisse bei den Sturmgewehren:

Das Urban-MDR wurde mit 1.6 mächtig gebufft, weshalb es die anderen Sturmgewehre deutlich überragt und nun das beste AR ist. Bei den M4s bemerkte WOBO einen heimlichen Nerf: Der Schaden wurde um 4% reduziert. Diese bleiben aber weiterhin stark. Bei den M4-Sturmgewehren ist ausschließlich die LVOA-C zu empfehlen.

Die besten Leichten Maschinengewehre in 1.6

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Mit 1.6 wurden die L86-LMGs gebufft, was ihnen jedoch kaum etwas bringt. Sie bleiben schwache LMGs. Die Pakhan und die Hungry Hog bleiben hingegen zwei starke, nun exotische LMGs. Aufgrund ihrer Talente ist die Pakhan gerade im PvP, die Hungry Hog mehr im PvE zu empfehlen:

Die besten Präzisionsgewehre in 1.6

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Bei den Snipern bleibt die SCAR-H die beste Wahl im PvE. Im PvP überzeugt die SVD. Bei der Linie der Historian ist bereits der Schaden des exotischen Talents mit einberechnet, wodurch sie in die Nähe der SVD und M1A kommt. Allerdings haben diese hier keine Talente ausgerüstet.

Interessant: Als semiautomatische Waffe wurde das Urban-MDR mit aufgeführt. Auch bei den Präzisionsgewehren schlägt es sich hervorragend.

Die besten Schrotflinten in 1.6

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Bei den Schrotflinten sind die SASG-12s noch immer stark, dank ihrem einzigartigen Talent rückt aber auch die Medved nach vorne. Im PvP überzeugt die Super 90. Spannend ist eine Kombination aus Cassidy und dem “Einsamer Held”-Talent. Cassidy kann beide Läufe nun extrem schnell abfeuern, mit Einsamer Held umgeht Ihr die lange Nachladezeit:

Allerdings: Bei den anderen Waffen sind hier keine Talente einberechnet und die Cassidy erfordert mit Einsamer Held einen Spielstil, der möglicherweise nicht jedem zusagt.

Die besten Pistolen in 1.6

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Bei den Pistolen gibt es keine Unterschiede im Vergleich zu 1.5. Die beste Pistole fürs PvE ist die X-45, Erste-Welle-Version. Im PvP ist die Rhino Special gut.

Die besten Maschinenpistolen nach 1.6

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Die Maschinenpistolen haben nun den Bonus auf Kritische-Trefferchance. Die MP7 ist die beste Maschinenpistole fürs PvP, da sie in kurzer Zeit viel Damage dealt. Wollt Ihr über die Zeit guten Schaden anrichtet, wählt die PP19. Diese ist die beste im PvE, aber auch die Full-auto MP5 ist gut.

Die besten Waffen im PvP

Zusammenfassend sind die besten Waffe im PvP:

  • Sturmgewehr: Urban-MDR
  • LMG: Pakhan
  • Präzisionsgewehr: SVD
  • Schrotflinte: Super 90
  • Pistole: Rhino Special
  • Maschinenpistole: MP7

Empfehlung fürs PvP: Urban-MDR oder LVOA-C.

Die besten Waffen im PvE

  • Sturmgewehr: Urban MDR
  • LMG: Hungry Hog
  • Präzisionsgewehr: SCAR-H
  • Schrotflinte: SASGs
  • Pistole: X-45 Erste Welle
  • Maschinenpistole: PP19 oder Full-auto MP5.

Empfehlung fürs PvE: Urban-MDR oder Hungry Hog

Mit welchen Waffen spielt Ihr?


Wie Ihr an die besten Rüstungsteile kommt, zeigen wir Euch hier. Sucht diese Boni und Stats.

Sea of Thieves: Voyage-System bietet längere, komplexere Quests

Was gibt es in der weiten Welten des Piraten-Onlinespiels Sea of Thieves eigentlich zu tun? Mit dem Voyage-System finden komplexe Quests ihren Weg in das Spiel.

Auf einem Schiff zu segeln, sich mit anderen Crews Seeschlachten zu liefern und Enterattacken durchzuführen, ist ganz ja ganz lustig. Doch gibt es auch noch mehr in der Spielwelt des Onlinegames Sea of Thieves zu tun?

In einem neuen Video sprechen die Entwickler über das Voyage-System, welches euch jede Menge interessanter Quests ermöglicht.

Sea of Thieves
Komplexe Schiffsreisen mit unterschiedlichen Zielen

Jede Schiffsreise kann unterschiedlich ablaufen. Beispielsweise fahrt ihr nur zu einer Insel, um dort einen Schatz auszugraben. Oder aber, die Reise führt euch über mehrere Inseln, wo es unterschiedliche Dinge zu erledigen gibt.

Jede “Voyage” wird euch abhängig von der Komplexität andere Belohnungen einbringen. Während dieser Quests müsst ihr darauf achten, dass ihr nicht alleine unterwegs seid. Andere Crews versuchen vielleicht ebenfalls, diese Quest zu erledigen und kommen euch in die Quere, was zu Seeschlachten führt.

Dichte Story und modularer Aufbau

Im Verlauf einer “Voyage” werdet ihr eine Cutscene zu sehen bekommen, eine Sequenz, welche die Story weitererzählt, um euch zu fesseln und durch eine spannende Geschichte zu führen. Das gesamte Voyage-System ist modular aufgebaut und die Entwickler können aus diesen Module unterschiedliche Reisen mit verschiedenen Aufgaben und unterschiedlicher Länge erstellen. Das verspricht abwechslungsreiche Missionen.

Außerdem fand am vergangenen Wochenende ein weiterer Alpha-Test statt, an dem 8.000 Spieler teilnehmen durften. Die Entwickler wollen das Feedback aus diesem Test nun dazu nutzen, weitere Verbesserungen an Sea of Thieves vorzunehmen, welches später in diesem Jahr für Windows 10 PCs und Xbox One erscheinen soll.

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Weitere Artikel zu Sea of Thieves:

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Ist Zelda „Breath of the Wild“ so verdammt cool, wie alle behaupten?

Leya war übers Wochenende tief versunken in Hyrule und ist von Zelda „Breath of the Wild“ hin und weg. Sie möchte Euch Ihren ersten Eindruck zu schildern und versucht so Spoiler-frei wie möglich zu sein.

Seit Monaten warte ich voller Spannung auf Zelda „Breath of the Wild“. Dieses Spiel sollte den Rahmen der Zelda-Reihe sprengen, hieß es. Das hat Nintendo im wahrsten Sinne des Wortes geschafft. Dieses Mal folgt man keinem vorgeschriebenen Pfad, sondern befindet sich in einem „Open World“-Abenteuer.

Je mehr ich von dem Spiel sah und las, desto aufgeregter und freudiger wurde ich. Wenn ich ehrlich sein soll, habe ich mir den Nintendo Switch nur für Zelda geholt und nenne ihn seither meine „Zelda-Maschine“.

Zelda Breath of the Wild

Kann Zelda meinen verdammt hohen Erwartungen gerecht werden?

Meine Sorge war groß, dass ich zu hohe Erwartungen in Zelda gesetzt hatte und es nur zur Enttäuschung werden konnte. Nach nur ein paar Stündchen in „Breath of the Wild“ stellte ich fest, dass meine Erwartungen sogar bei Weitem übertroffen wurden.

Mit so einem Kunstwerk hätte ich nie gerechnet und so habe ich übers Wochenende viel mehr Stunden in Hyrule versunken, als ich ursprünglich geplant hatte. Wirklich, was ein Spiel!

Ich werde nicht ans Händchen genommen

Direkt zu Anfang fiel mir die verträumte Atmosphäre auf, die Zelda an den Tag legt. Ich erwache als Link aus einem 100-Jährigen Schlaf, ohne Erinnerung. Direkt werde ich fast nackt ins Abenteuer geschickt und gar nicht ans Händchen genommen. Zelda „Breath of the Wild“ schreibt mir nicht vor, welchen Weg ich zu gehen habe.

Ich muss mich wohl irgendwie selber zurecht finden. Auf meinem Weg treffe ich Bewohner Hyrules, die mir das ein oder andere erklären. Ob ich ihren Ratschlägen folge, bleibt mir überlassen.

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Hups und Doppel-Hups

Die Liebe zum Detail macht „Breath of the Wild“ zu etwas Besonderem und ich merke schnell, dass alles in diesem Spiel durchdacht ist. Gleich zu Beginn habe ich mir eine kleine Fackel gebastelt und sie versehentlich ins trockene Gras geschleudert. Das löste einen Großbrand aus. Hups.

Das hat mich nicht davon abgehalten, zu nah am Feuer zu stehen, direkt mein erstes Schild zu verkohlen und selbst in Flammen aufzugehen. Doppel-Hups.

In „Breath of the Wild“ bin ich tatsächlich an viele physische Gesetze gebunden. Ich kann in frostigen Gegenden erfrieren, wenn ich keine heißen Mahlzeiten dabei habe. Wie cool ist das denn bitte in einem Zelda-Spiel?

Einen Fahrschein nach Hyrule, bitte

Das sind nicht die einzigen Details, mit denen Zelda „Breath of the Wild“ glänzt. Viele haben es bereits gesagt und ich muss es auch nochmal sagen. Die Grafik ist atemberaubend und unglaublich fantasievoll.

Sobald ich mein erstes Reittier hatte, bin ich einfach die Wege lang geritten und habe die Landschaft aufgesogen. Dabei wurde ich manchmal von Monstern gestört, die mich angriffen.

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Alles scheint in einem verträumten Nebel zu liegen, die Landschaft wirkt als würde sie sich bis in die Unendlichkeit strecken. Ich habe das Gefühl, dass ich hier komplett grenzenlos und frei bin.

Es gab so einige Szenen in „Breath of the Wild“, bei denen ich mit geöffnetem Mund vor dem Fernseher saß und nur ein „Wow“ in mich hineinmurmelte. Einmal Urlaub im traumhaften Hyrule würde ich jetzt schon nehmen.

Zahlreiche Neben-Quests lenken mich von der eigentlichen Geschichte ab

Zu der Hauptgeschichte möchte ich nicht viel verraten und könnte es eigentlich auch gar nicht. Ich habe mich bereits in zahllosen Neben-Quests ausgetobt und bin der eigentlichen Story bisher nur wenig gefolgt.

Es gibt bei den Nebengeschichten nach meinen 15 Stunden Spielzeit noch keine Wiederholungen und ich habe nicht das Gefühl, dass ich schnell durch „Breath of the Wild“ rasen möchte. Das liegt nicht daran, dass die Geschichte langweilig wäre, ganz im Gegenteil. Ich finde nur einfach zu viele andere spannende Sachen zu tun und erfreue mich an den zahllosen Details und der Landschaft.

Ich kann es kaum erwarten den Controller wieder in die Hand zu nehmen und mit Link auf Abenteuerjagd zu gehen. Bisher habe ich die Anschaffung der Zelda-Maschine und „Breath of the Wild“ keine Sekunde bereut. Es hatte ebenfalls den perfekten Schwierigkeitsgrad für mich. Ich konnte gemütlich von der Couch aus spielen und dabei entspannen. Die Zelda typischen Rätsel waren trotzdem herausfordernd genug und auch die Gefechte waren genau richtig.

Ich starb bisher nicht so viel, dass es mich frustrierte, starb jedoch oft genug, um es nicht als zu leicht zu empfinden.

Für handelt es sich bei Zelda um ein Meisterwerk und große Videogame-Kunst. Ich kann es den Träumern und Abenteurern unter Euch wärmstens empfehlen.

Habt Ihr Zelda auch getestet? Schreibt mir doch bitte Eure Eindrücke in die Kommentare. Ich bin neugierig, was Ihr so denkt.


Wer jetzt noch einsteigen möchte:

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Vor Mass Effect: Andromeda Release – Mass Effect 2 kostenlos zocken!

Electronic Arts verschenkt Mass Effect 2. Wir verraten Euch, wie ihr den RPG-Hit kostenlos zocken könnt.

In etwas mehr als zwei Wochen erscheint Mass Effect: Andromeda. Ja, genau, der neue RPG-Shooter-Mischmasch von BioWare, über den die ganzen nerdigen RPG-Freunde aktuell reden. Weil man sich gerne von so einem Hype anstecken lässt und Mass Effect nicht umsonst von vielen als eine der besten Spielereihe der letzten Jahre bezeichnet wird, ist die Versuchung groß, in das Universum einzusteigen.

Ist das Spielen der ersten 3 “Mass Effect”-Spiele notwendig?

Obwohl Mass Effect: Andromeda im Grunde losgelöst von der Trilogie besteht, nimmt das Spiel immer wieder Bezug auf Shepard (den Helden der Trilogie) und die Ereignisse, die in den ersten Teilen vorgefallen sind. Für Andromeda ist es zwar nicht notwendig, die ersten Teile gespielt zu haben, wer jedoch die volle Story genießen und alle Anspielungen verstehen will, sollte in den kommenden Wochen die Original-Trilogie auspacken.

Mass Effect 2 Liara Tsoni

Aktuell gibt es bei Origin, der Spieledatenbank von EA, wieder eine “Aufs Haus”-Aktion, bei der EA Vollversionen von älteren Spielen an die Nutzer verschenkt. Gegenwärtig wartet dort die Vollversion von Mass Effect 2 darauf, heruntergeladen zu werden. Hier geht es zum Download von Mass Effect 2 bei Origin (Link zur Origin-Seite)

Wer sich das Spiel sichern will, sollte möglichst zeitnah die oben erwähnte Website aufrufen und Mass Effect 2 dem eigenen Origin-Konto hinzufügen – dafür ist logischerweise ein Origin-Konto notwendig. Wenn Das Spiel einmal in der eigenen Bibliothek eingetragen ist, bleibt es dort bestehen, selbst wenn die “Aufs Haus”-Aktion zu Mass Effect endet.

Am vergangenen Freitag fragten wir Euch, wer von Euch alles Mass Effect: Andromeda zocken wird.

Mass Effect 2 Shadowbroker

Da EA nie vorher ankündigt, wann eine “Aufs Haus”-Aktion endet, sollten sich alle Interessierten beeilen, um zumindest einen Teil der Trilogie kostenlos abzustauben. Das ist übrigens auch ein guter Anreiz, um bisher noch “unschuldige” Freunde zu treuen Mass Effect-Jüngern zu bekehren.

Mass Effect: Andromeda erscheint am 23.03.2017 in Europa für PC, PlayStation 4 und Xbox One.


Ein Entwickler bezeichnete Mass Effect: Andromeda übrigens als “Softcore Space Porno” und bekam prompt harsche Resonanz.

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Quelle(n):
  1. mmorpg.com

WoW: Zeppelin-Mount beim Dunkelmond-Jahrmarkt?

Ein neues Reittier ist in den Spieldateien vom WoW-Patch 7.2 aufgetaucht. Gibt es den schicken Zeppelin bald beim Dunkelmondjahrmarkt?

Wer mal einen genauen Blick in die Sammlung der verschiedenen Reittiere von World of Warcraft wirft, wird dort jede Menge ungewöhnliche Dinge erblicken. Zwar gibt es zahlreiche “gewöhnliche” Mounts wie Pferde, Reitsäbler oder Widder, aber auch einige kuriosere Dinge wie brennende Drachen, Skelettraptoren, untote Elche oder gar Höllenbestien und Tintenfischmonster. In den Spieldateien von Patch 7.2 “Das Grabmal des Sargeras” haben die Dataminer nun das Modell für ein neues Reittier ausgelesen, welches vor allem die Herzen von Goblins und Gnomen höher schlagen lassen dürfte.

Bei dem neusten Modell handelt es sich um einen waschechten Zeppelin, der im typischen lilafarbenen Ton dieser Geräte herkommt. Ein Video von wowhead zeigt das Mount in voller Pracht:

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Allerdings haben die Spieler auf dem Testserver bisher noch keine Quelle für den Zeppelin ausmachen können, weshalb es viele Vermutungen gibt, wo der Zeppelin auftaucht.

  • Aufgrund der Farbgebung und anderer Spielzeuge und Begleiter, die es beim Jahrmarkt gibt, vermuten viele Spieler, dass der Zeppelin eine neue, teure Belohnung des Dunkelmondjahrmarktes sein wird.
  • Andere Fans gehen davon aus, dass es ein neues Rezept für Ingenieure sein könnte, die dafür eine Questreihe erledigen müssen, die sie in das Grabmal des Sargeras führt.
  • Die letzte Möglichkeit fürchten übrigens viele Spieler: Das Reittier ist lediglich ein Modell, welches erst mit einem späteren Patch nach Azeroth kommt.

Konkrete Hinweise gibt es aber noch nicht. Da Blizzard mehr oder weniger alle Inhalte von Patch 7.2 bereits auf dem PTR hat, wird es wohl bis zum tatsächlichen Release ein Geheimnis bleiben.


Habt Ihr schonmal 12 Todesgriffe zugleich ins Gesicht bekommen? Bei Multiboxern im PvP kann das passieren!

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Overwatch: Darum ist Orisa genau die Heldin, die Overwatch braucht

Laut den Entwicklern brauchte Overwatch einen Helden wie Orisa. Wie sie entstand und was das Ziel der Entwickler war, haben sie uns verraten.

Wenn man einen Blick auf die verschiedenen Tanks von Overwatch wirft, dann könnte man ins Staunen kommen. Im Vergleich zu Helden aus Mobas vergleicht könnten die meisten “Tanks” ihr Team kaum beschützen.

D.Va funktioniert als Flankierer gut, Roadhog steht ohnehin irgendwo an der Seite, um seinen Haken einzusetzen und selbst Winston muss immer in Bewegung bleiben, weil seine Barriere nur selten einsetzbar und er ein leichtes Opfer ist. Lediglich Zarya und Reinhardt im Spezielle sind wirklich gut darin, das Team effektiv zu beschützen.

Orisa-Efi

Reinhardt fungiert, so verrät Michael Chu, der Lead Writer von Overwatch, als Anker für das eigene Team. Wo er ist, sollte sich auch das Team befinden und alle Verbündeten strömen zu ihm.

“Orisa ist ein Charakter, der aus dem Spieldesign heraus entstand. Wir wollten einen, wie wir es nennen, weiteren Anker-Tank haben: eine Alternative zu Reinhardt. Aus künstlerischer Sicht wollten wir neue Dinge ausprobieren.”

Jeff Kaplan erklärte im Developer Update, dass man vom “typischen” weiblichen Modell abweichen wollte. Also nahm man einen Roboter, der zugleich einige Eigenschaften aus der Tierwelt übernommen hat – wie etwa die vier Beine.

Orisa-Overwatch

Doch das ganze dann noch mit einer spannenden Persönlichkeit zu verweben, die irgendwo zwischen GlaDOS und Robocop liegt, war gar nicht so einfach. Und genau dort kam Efi dann ins Spiel.

“Wir brauchten etwas, dass alles zusammenbringt und für uns war das der Charakter Efi, das kindliche Genie, das glaubt, einen Helden bauen zu können. Wir haben uns vorgestellt, dass sie in einem Arbeitszimmer an Orisa baut, während sie auf einem kleinen Fernsehen eine Samstagmorgen-Cartoon von Overwatch schaut.”

Aus Anchora wurde “der Anker” Orisa

Cortyn meint: Letzten Endes haben die Leaks um “Anchora” doch mehr oder weniger ihre Richtigkeit behalten. Orisa ist ein vierbeiniger Roboter als Numbani, der als Anker (engl. Anchor) für das Team fungiert und weiblich ist – daher war der Name während der Entwicklung sogar sehr wahrscheinlich mal “Anchora”.

Jetzt bleibt eigentlich nur noch eine Frage zu klären: Wann genau können wir denn mit einem Samstagmorgen-Cartoon für Overwatch rechnen?


Blizzard hat in Overwatch übrigens auch schlechte Skillratings abgeschafft.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

EVE Online: Ein EVE 2 wäre wie Facebook 2 – Es ergibt einfach keinen Sinn

Bei CCP will man der Marke „EVE Online“ zwar treu bleiben, ein EVE 2 plant man allerdings nicht.

Auf Gamesindustry ist ein längeres Interview mit dem CCP-Chef Hilmar Veigar Pétursson erschienen. Man spricht über EVE, den Einstieg in die VR, die Fehlschläge auf dem Weg zu den neuen Erfolgs-Spielen wie Gunjack und den neu gefundenen Erfolg beim SF-MMORPG. Immerhin war EVE im Jahr 2016 im Aufschwung durch

Alle drei Meilensteine wären “phänomenal erfolgreich” gewesen.

Bei Dust 514 hat die EVE-Verbindung nicht funktioniert

dust 514 söldner

Pétursson spricht auch über die Fehlschläge der Vergangenheit, wie den Shooter Dust 514. Da wollte man zu viel auf einmal machen, einen Konsolen-First-Person-Shooter mit dem EVE-Universum verbinden und scheiterte dann daran. Die Idee war so toll: Spieler in Dust sollten Luftschläge aus Raumschiffen von EVE herbeirufen können und auf den Planeten und Monden aus dem MMO kämpfen.

Am Ende der Entwicklung hatte man einfach keinen wirklich guten Shooter. CCP doktorte dann lange an Dust rum und zum Schluss war es ein ordentlicher Shooter, aber da war die PlayStation 3 schon am Ende ihres Lebenszyklus und es war einfach zu spät.

CCP hat aber seine Lektion aus Dust gelernt: Zuerst muss der Erfolg da sein, dann kann man das Spiel mit anderen Games verbinden. Spiele wie Valkyrie oder Gunjack sind nun erfolgreich, haben ihre eigene Community und Kultur entwickelt.

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EVE 2? Das ergibt keinen Sinn – EVE ist EVE

Laut dem CEO weiß man, was man an EVE hat. Neue Marken zu entwickeln, sei sehr schwer, der Fokus liege daher klar auf der Marke „EVE.“ Der Interviewer fragt dann: „EVE 2 confirmed?“

Da lacht der CCP CEO und sagt: „Leute haben uns in 2004, 2005, 2006, 2007 immer gefragt: Wann kommt denn EVE 2? Mittlerweile haben sie aufgehört, das zu fragen. Ich denke, die Leute haben es begriffen. EVE ist wie Facebook. Es ergibt keinen Sinn, Facebook 2 zu machen. EVE ist EVE. Solange wir es modernisieren, in allen Bereichen vom Business-Modell, übers Gameplay hin zur Ingame-Wirtschaft, so lange wird EVE sich selbst nachfolgen. Das ist unser Plan.“


Mehr zum Aufschwung in EVE Online:

EVE Online: Weltraum-MMO ist noch lange nicht tot – Profit 2016 gestiegen

Quelle(n):
  1. gamesindustry

For Honor: Screenshots zu neuen Helden geleakt – Ninja und Centurion

Bei For Honor kursiert ein Leak auf Reddit: Dieser soll die ersten neuen Helden zeigen: Einen Ninja und einen Centurion.

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Bereits im Februar berichteten wir über zwei mögliche neue Charaktere, die bald ihren Weg ins Spiel finden könnten. Ein Bild zum Season-Pass zeigte neben bekannten Helden einen Ninja und einen Centurion – beides Klassen, nach denen man momentan in For Honor vergeblich sucht:

Screenshots zeigen Ninja und Centurion im Spiel

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Nun tauchte im Reddit-Subforum zu For Honor ein Leak auf: Der User Bones404 titelte seinen Post “Die neuen DLC-Helden” und postete dann zwei Screenshots, die den Ninja und den Centurion zeigen, die man bereits auf dem “Season Pass”-Bild erahnen konnte:

Der Centurion trägt eine dicke Rüstung, seine Waffe ist auf dem Screenshot nicht zu erkennen. Der Ninja hingegen hat zwei Kamas in den Händen – also Sichelwaffen, mit denen die Ninjas in Filmen oder Spielen häufig zu sehen sind.

Ansonsten fallen vier Dinge auf:

  • Die beiden Helden öffnen eine neue Zeile bei der Charakterwahl, sie sind daher keiner Fraktion klar zuzuordnen. Man vermutet jedoch, dass der Ninja zu den Samurai und der Centurion zu den Rittern gesteckt wird.
  • Statt der Heldenklasse Stoßtrupp, Schwer, Meuchler oder Hybrid steht bei den neuen Helden Ninja und Centurion dran.
  • Zudem steht bei der Schwierigkeit – wo eigentlich Einfach, Mittel oder Schwer steht – “Scrubmode”. Das deutet daraufhin, dass diese Helden noch nicht vollständig designt sind und “Scrubmode” als Platzhalter angegeben wird.
  • Interessant ist auch, dass das Menü auf Deutsch ist. Die Beschreibung beim Ninja “Silent but deadly” ist jedoch auf Englisch.
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Auf Reddit diskutiert man nun darüber, ob es sich hierbei um einen Fake handelt oder nicht. Eine Quelle wird nicht angegeben, jedoch sehen die Screenshots an sich schon “echt” aus. Manche User spekulieren auch, ob diese beiden Helden eine neue Fraktion einführen könnten. In das gegenwärtige Fraktionskriegs-Modell passt das jedoch nicht.

Von Ubisoft wissen wir, dass in Jahr 1 ingesamt sechs neue Helden kommen werden. Als Eckpfeiler für die Veröffentlichung der Helden dienen die Saisons des Fraktionskrieg. Nach jeder Saison werden zwei Helden, zwei Maps und weitere Inhalte aufgespielt.

Aller Voraussicht nach werden die ersten beiden Helden der Ninja und der Centurion. Offiziell bestätigt ist dies allerdings nicht.

Was denkt Ihr? Wie glaubwürdig ist dieser Leak?


Unseren Artikel zum “Season-Pass”-Bild, auf dem der Ninja und der Centurion zu sehen sind, findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. reddit.com
  2. PCGamesn

Kingdom under Fire II ist jetzt im „No-Wipe“-Stadium, kriegt epische Raids

Der Strategie-und-Action-Mix Kingdom under Fire 2 hat in China das „No-Wipe“-Stadium erreicht, also den Soft-Launch.

Hierzulande warten einige schon seit vielen Jahren auf Kingdom under Fire 2. Immerhin ist es der nächste Teiler einer beliebten Spiele-Reihe, die sich gerade auf der ersten Xbox eine Fangemeinde aufgebaut hat.

In China hat der aktuelle Teil der Blueside-Franchise, das „Belagerungs“-MMO Kingdom under Fire 2, nun die No-Wipe-Phase erreicht, das entspricht einem Soft-Launch. Bei Free2Play-Spielen ist es häufiger, dass die Spiele für eine lange Zeit nicht “richtig releasen”, sondern in eine Open-Beta gehen, deren Fortschritt aber erhalten bleibt. Der “Release” später ist oft nur noch eine Formalität wie zuletzt bei War Thunder.

Im Vergleich zur englischen Version von Kingdom under Fire 2, die in Südostasien läuft, kriegt die chinesische Beta gerade einiges an neuen Spielinahlten. So hat man 16-Spieler-Raids angekündigt, in denen es gegen Bosse und ihre Armeen geht.

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Für AngryJoe war Kingdom under Fire 2 die Entdeckung der E3 – allerdings hon in 2014

Schon seit längerem versucht Blueside das Spektakel auch hier im Westen bekannter zu machen. So hat man etwa schon vor Jahren die Gunst des bekannten Youtubers AngryJoe erlangt.

Der erkärte es schon vor 3 Jahren zu “seiner Entdeckung der E3 2014.” Doch die Bemühungen von Blueside, einen Publisher hier im Westen zu finden und durchzustarten, scheinen ein ums andere Mal ins Leere gelaufen zu sein.

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Zurzeit konzentriert man sich daher auf einen Release in China und danach in Russland.

Die Träume, Kingdom under Fire 2 hier in unseren Gefilden zu spielen, sind aber noch nicht ausgeträumt. Denn KuF2 soll in Nordamerika und Europa erscheinen. Sogar ein Port auf die PlayStation 4 ist im Gespräch.

Kingdom under Fire 2: Teuerstes Korea-MMO aller Zeiten soll für PS4 und PC erscheinen

Quelle(n):
  1. mmosite

The Division 1.6 Guide: Die beste Rüstung finden – Stats und Boni

Bei The Division zeigen wir Euch, wie Ihr die beste Rüstung für Eure Builds findet. Haltet nach diesen Stats und Boni Ausschau.

Mit dem Update 1.6 fand die Ära des Rüstungswerts ihr Ende. In den Monaten zuvor war dieser Bonus der wichtigste Stat auf Eurem Gear. Mit einer hohen Rüstung konntet Ihr im Kampf deutlich mehr aushalten, weshalb dieser Bonus bei nahezu jedem Build die einzig logische Wahl war. Abwechslung bei den Attributen kam da nicht auf.

Mit 1.6 wurde Rüstung als möglicher Bonus entfernt. Die Rüstungsteile, die “Armor” als Bonus hatten, besitzen nun den Bonus “Lebenspunkte”. Die wichtigsten Änderungen an den Rüstungsteilen und den Gear-Stats in 1.6 lest Ihr im angegebenen Link.

Aber auf welche Stats und Boni soll man nun setzen? Eine Antwort auf diese Frage liefert der Youtuber und Division-Experte MarcoStyle. Eine Zusammenfassung seiner Ergebnisse geben wir hier übersichtlich wieder.

Beste Stats und Boni auf Eurem Gear – The Division 1.6

MarcoStyle gibt seine Empfehlungen für einen Schusswaffen-Build (links) und einen Elektronik-Build (rechts) an. Grün steht für PvE, Orange für PvP. Die Screenshots stammen von ihm.

Rucksack
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Das wichtigste höhere Attribut sind die Lebenspunkte (Health). Sucht nach Werten nahe dem Maximum von 13339. Als geringeres Attribut ist der In-Brand-Widerstand zu empfehlen, aber erhöhte Munitionskapazität ist auch willkommen.

Panzerweste
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Die Panzerweste besitzt zwei höhere Attribute. Sucht nach:

  • Lebenspunkte (max. 16674)
  • und Lebenspunkte bei Kill (PvE) oder Exotische Schadensminderung (PvP). Für einen Elektronik-Build ist Fertigkeiten-Eile gut.

Beim geringeren Attribut ist Munitionskapazität wichtig.

Maske
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Die Maske hat ein höheres und ein geringeres Attribut:

  • Höher: Kritische-Trefferchance oder Fertigkeitenstärke
  • Geringer: Schaden gegen Elite (PvE) oder In-Brand-Widerstand (PvE)

Knieschoner
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Knieschoner haben ein höheres und drei geringere Attribute:

  • Höher: Lebenspunkte (max. 16674)
  • Geringer: Schaden gegen Elite (PvE), ansonsten Widerstände gegen Status-Effekte

Holster
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Holster haben nur ein höheres Attribut: Wählt Kritische Trefferchance für den Schusswaffen-Build oder Fertigkeit Eile für den Elektronik-Build. Aber auch hier macht Ihr mit Lebenspunkten nichts falsch, die auf einem Holster jedoch recht gering ausfallen.

Handschuhe
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Handschuhe haben drei höhere Attribute. Nehmt erhöhten Waffenschaden für Eure Waffengattung und entweder:

  • Kritischer-Trefferschaden und Kritische-Trefferchance (Schusswaffen)
  • oder Fertigkeit Eile und Waffenschaden (Elektronik).

Mods
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Bei den Mods für Eure Rüstungsteile hat Lebenspunkte die höchste Priorität. Beim Elektronik-Build ist auch Fertigkeit Eile interessant.

Wie kommen diese Ergebnisse zustande?

Zahlreiche Faktoren werden berücksichtigt, unter anderem:

  • Das Ausdauer-Attribut hat keine so große Auswirkung mehr wie in 1.5, weshalb man in 1.6 entweder auf Schusswaffen oder auf Elektronik gehen sollte. Hohe Ausdauer-Werte sind nicht mehr so effektiv wie einst. Wollt Ihr viel einstecken können, rückt nun Lebenspunkte in den Fokus, weshalb:
  • Lebenspunkte der wichtigste Bonus ist.
  • Der neue Stat “Total-Widerstand” rollt mit extrem geringen Werten, weshalb dieser nicht zu empfehlen ist.
  • Gegnerischer Rüstungsschaden hat kaum Wirkung.

Alle Infos findet Ihr in diesem Video:

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Viel Erfolg beim Farmen dieser Rüstungsstats!


Einen starken DPS-Build fürs PvP in 1.6 findet Ihr hier.

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Paladins: Zwischen Destiny und Overwatch – “Open-Beta” bald für PS4, Xbox one

Die Open-Beta für die PS4 und Xbox One steht bei Paladins in den Startlöchern. Erfahrt hier mehr über Paladins Pläne für die Konsolen.

Paladins ist eine Action-Moba, das unter die Kategorie „Helden-Shooter“ fällt. Auf Steam wurde der strategische Shooter von Hi-Rez rasch zum Hit und verzeichnete bereits mehr als 5 Millionen Spieler in der Beta.

Schon bald erscheint Paladins auf der PS4 und Xbox One als Open-Beta. Die geschlossene Alpha ist derzeit im vollen Gange. Wir haben Studio Hi-Rez zum Konsolen-Start befragt und mehr zu ihren Plänen erfahren, wie exklusive Konsolen-Inhalte oder Cross-Platforming.

Exklusive Inhalte für PS4 und Xbox One

Paladins wird für die Konsolen exklusive Inhalte bieten. Bereits jetzt besteht in der geschlossenen Alpha der PS4 und Xbox One ein spezieller Androxus-Skin: „X“- und „Stage 4“-Androxus. Hi-Rez hat bereits mehr Content für die Konsolen in Planung.

“Stage 4”-Androxus ist exklusiv für die PS4. Auf der Xbox heißt der Skin “X” und ist in grün.

PC- und Konsolen-Version unterscheiden sich vor allem im „Aiming“

Bevor Hi-Rez mit der Konsolen-Version von Paladins startete, nahm sich das Studio vor, das Spielerlebnis auf allen Endgeräten gleichermaßen spaßig zu gestalten. Das Gameplay wird sich kaum zwischen dem PC und der Konsole unterscheiden.

Einen Großteil der Arbeit steckte das Studio ins Verfeinern des „Aimings“ für die Konsolen. Mit Maus und Tastatur zielt man im Allgemeinen genauer als mit dem Controller. Paladins musste entsprechend auf die Konsolen angepasst werden.

Paladins: Cross-Platforming wird nicht unterstützt

Cross-Platforming würde Spielern die Möglichkeit geben, gemeinsam auf verschiedenen Endgeräten zu spielen. Der PC, die Xbox One und die PS4 kommen alle mit einem eigenen Set von Rahmenbedingungen.

Diese sind so unterschiedlich, dass Hi-Rez kein Cross-Platforming anstrebt.

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Paladins möchte eine Lücke im Shooter-Genre schließen

Paladins wird nicht der erste Shooter sein, der auf der Konsole erscheint und es gibt große Konkurrenten wie Destiny oder Overwatch. Hi-Rez möchte jedoch eine Lücke schließen zwischen den Shooter-Games für die Konsolen.

Neben dem hohen Action-Gameplay, das bei Shootern gebräuchlich ist, will Paladins dem Genre ein neues Level an Tiefe hinzufügen. Das geschieht vor allem durch das ausgeklügelte Kartensystem. Dieses erlaubt Spielern Paladins an ihren eigenen individuellen Spielstil anzupassen.

Mehr zum Kartensystem findet ihr hier: Paladins Deckbuilding-Guide – Meistert die Karten, meistert das Spiel

Außerdem habe die PvE-Challenge die Erwartungen beim Launch mehr als übertroffen. Das Team freut sich darauf, diesen Modus gemeinsam mit der Community noch starker zu erweitern, mit einzigartigen Belohnungen und Encountern, die man in einem PvP fokussierten Spiel nicht erwarten würde.

Wann ist das Release? Offene Beta startet auf PS4 und Xbox One “bald”

Hi-Rez arbeitet hart daran, Paladins so schnell wie möglich zur PS4 und Xbox One zu bringen. Microsoft und Sony verfolgen hohe Standards für ihre jeweiligen Plattformen. Davor hat Hi-Rez großen Respekt.

Paladins: Closed Beta live! Erster kostenloser Helden-Shooter für PS4, Xbox One – Hier gibt’s Keys

Hi-Rez verfügt über ein eigenes Konsolen-Team, das derzeit zusammen mit Microsoft und Sony arbeitet, um den Zertifizierungsprozess in Kürze abschließen zu können.

Das Spiel soll aber auf PS4 und Xbox One “bald” der Öffentlichkeit zugänglich werden – man plant eine offene Beta.

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Jetzt dürfte es wirklich nicht mehr lange dauern, bis Paladins für die PS4 und Xbox One erscheint. Werdet Ihr den kostenlosen Helden-Shooter probieren?