Overwatch: Darum ist Orisa genau die Heldin, die Overwatch braucht

Laut den Entwicklern brauchte Overwatch einen Helden wie Orisa. Wie sie entstand und was das Ziel der Entwickler war, haben sie uns verraten.

Wenn man einen Blick auf die verschiedenen Tanks von Overwatch wirft, dann könnte man ins Staunen kommen. Im Vergleich zu Helden aus Mobas vergleicht könnten die meisten „Tanks“ ihr Team kaum beschützen.

D.Va funktioniert als Flankierer gut, Roadhog steht ohnehin irgendwo an der Seite, um seinen Haken einzusetzen und selbst Winston muss immer in Bewegung bleiben, weil seine Barriere nur selten einsetzbar und er ein leichtes Opfer ist. Lediglich Zarya und Reinhardt im Spezielle sind wirklich gut darin, das Team effektiv zu beschützen.

Orisa-Efi

Reinhardt fungiert, so verrät Michael Chu, der Lead Writer von Overwatch, als Anker für das eigene Team. Wo er ist, sollte sich auch das Team befinden und alle Verbündeten strömen zu ihm.

„Orisa ist ein Charakter, der aus dem Spieldesign heraus entstand. Wir wollten einen, wie wir es nennen, weiteren Anker-Tank haben: eine Alternative zu Reinhardt. Aus künstlerischer Sicht wollten wir neue Dinge ausprobieren.“

Jeff Kaplan erklärte im Developer Update, dass man vom „typischen“ weiblichen Modell abweichen wollte. Also nahm man einen Roboter, der zugleich einige Eigenschaften aus der Tierwelt übernommen hat – wie etwa die vier Beine.

Orisa-Overwatch

Doch das ganze dann noch mit einer spannenden Persönlichkeit zu verweben, die irgendwo zwischen GlaDOS und Robocop liegt, war gar nicht so einfach. Und genau dort kam Efi dann ins Spiel.

„Wir brauchten etwas, dass alles zusammenbringt und für uns war das der Charakter Efi, das kindliche Genie, das glaubt, einen Helden bauen zu können. Wir haben uns vorgestellt, dass sie in einem Arbeitszimmer an Orisa baut, während sie auf einem kleinen Fernsehen eine Samstagmorgen-Cartoon von Overwatch schaut.“

Aus Anchora wurde „der Anker“ Orisa

Cortyn meint: Letzten Endes haben die Leaks um „Anchora“ doch mehr oder weniger ihre Richtigkeit behalten. Orisa ist ein vierbeiniger Roboter als Numbani, der als Anker (engl. Anchor) für das Team fungiert und weiblich ist – daher war der Name während der Entwicklung sogar sehr wahrscheinlich mal „Anchora“.

Jetzt bleibt eigentlich nur noch eine Frage zu klären: Wann genau können wir denn mit einem Samstagmorgen-Cartoon für Overwatch rechnen?


Blizzard hat in Overwatch übrigens auch schlechte Skillratings abgeschafft.

Quelle(n): kotaku.com
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HomerNarr

Sombra und jetzt Orisa, beide schaffen es nicht mich so anzusprechen wie die Kernhelden. Widowmaker und Reaper sind böse Antihelden, aber cool.
Sombra ist nur eine dumme Nuss und Orisa ein Tank im Kuhgewand. Elfjähriges Wunderkind…

SoulEaterPain

Also Sombra als dumm zu bezeichnen zzzz. Sie ist schlauer also manch andere helden in dem Game. Alleine das sie die leute so manipuliert das sie genau das machen was sie will.

HomerNarr

Eine „dumme Nuss“ geht mir auf den (nicht essbaren) Keks. Als Computer gal-guy sollte sie mich iwie positiv ansprechen. Tut sie nicht.

Guybrush Threepwood

Hoffentlich bald. Übere eine Story Mission zu Overwatch würde ich mich auch freuen. Da liegt unglaublich viel Potential für Story und Geld.

lululululu

„Winston muss immer in Bewegung bleiben, weil seine Barriere nur selten einsetzbar und er ein leichtes Opfer ist. „

Jaaaa, und warum ist bisher keiner auf die Idee gekommen den guten Winston zu buffen? Es wurden gefühlt tausende Änderungen an Dva oder Roadhog vorgenommen und sogar Symmetra bekam eine Generalüberholung. Ich glaube bei Winston müsste man gar nicht so viel ändern, es würde schon reichen, wenn man die Abklingzeiten seiner Fähigkeiten etwas reduzieren würde und ihm etwas mehr Rüstung als Leben gibt(Ich meine er hat ja auch ne fette Rüstung an und auch so ist er nicht gerade „unstabil“ :D.), denn für einen Nahkämpfer hat er echt zu wenig Überlebenschancen.
Tja, es wäre zu schön…

Marco Elmpt

er wurde gebuffed lulululululul

lululululu

Ja? Wann denn und wie? Kann ja nicht so berauschend gewesen sein^^.

Marco Elmpt

Haben headshot hitbox verkleinert soweit ich weiß.

cyber

Der Grundgedanke ist tatsächlich nicht schlecht. Und ich bin wirklich begeistert von unseren vierbeinigen Omnic.
Dennoch wird man auch in Zukunft um Reinhard und seinen schwerfälligen und daher oft auch unter Spielern eher unbeliebten Spielstil nicht herum kommen.
Es macht keinen Spaß, aber die Utility ist zu gut als, dass man sie einfach ignorieren könnte. Eigentlich somit das schlechteste Herodesign im Spiel.
Oft genug erlebe ich im Ranked, dass niemand Lust auf Reinhard hat und man dann selber zwangsweise in den sauren Apfel beißen muss.

Ich würde mir wünschen, dass Blizzard mal ein System wie Riot testet, so dass vor dem Betreten der Warteschlange Helden auswählen kann die man bevorzugt spielt und dies bei der Teamzusammenstellung berücksichtigt wird. Die höhere Wartezeit würde ich dafür gerne in Kauf nehmen, weil dies ist mir bedeutend lieber, als 20 Minuten einen Helden zu spielen der mir auf Grund seines Designs kein Spaß macht. Zumal es auch immer sehr fragwürdig ist etwas zu spielen in dem man kaum geübt ist, wobei es bei Reinhard trotzdem die Chancen auf einen Sieg verbessert, als wenn man ohne ihn unterwegs ist.

Kyugre

Hmm, mein Kumpel liebt rein 😛
(für mich unverständlich) und er insta pickt den immer ^^

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