Dean Hall ist vielen bekannt als der Entwickler hinter dem Zombie-Onlinespiel DayZ. Mit diesem hat er inzwischen nichts mehr zu tun, wollte er doch eine große Weltraum-Sandbox namens Ion erschaffen. Doch daraus wird nun auch nichts.
Von Zombies hatte Dean Hall offenbar genug, als er Ende 2014 das Entwicklerstudio Bohemia Interactive verließ und das Indie-Studio RocketWerkz gründete. Mit einem neuen Team wollte er ein ambitioniertes Projekt angehen. Ion sollte ein Weltraum-Sandbox-MMO werden, welches den Spielern schier endlose Möglichkeiten bieten wollte. Es wurde als eine Mischung aus Minecraft und EVE Online beschrieben mit einer isometrischen, diabloähnlichen Perspektive und Organsimulation.
Ohne Organe kann keiner Leben
Organe der Spielfiguren sollten wirkliche Funktionen haben. Wem beispielsweise das Hirn weggeschossen wurde, der sollte auch entsprechend gar nichts mehr tun können. Mit nur einem Lungenflügel sollte das Atmen schwer fallen und so weiter. Offenbar wäre es aber möglich gewesen, die Organe wieder zu ersetzen.
Die Technologie hinter dem Spiel wollte das Entwicklerstudio Improbable bereitstellen, welche auch die Technologie hinter dem MMO Worlds Adrift liefern. Denn es sollte eine riesige Galaxis simuliert werden, die die Spieler hätten erkunden können.
Niemand arbeitet an Ion
Doch inzwischen arbeitet niemand mehr an Ion. Dan Hall und RocketWerkz entwickeln derzeit andere Spiele und auch Improbable ist nicht mehr involviert. Das bedeutet offenbar das Aus des Projekts, denn auch Dean Hall bestätigte, dass aktuell keine Arbeiten an Ion stattfinden. Denn laut ihm ist es nicht möglich, das ambitionierte Spiel ohne die Hilfe von Improbable und deren Technologie umzusetzen. Ihm ist es aber lieber, wenn die Spieler sauer auf ihn sind, weil er ein Spiel nicht veröffentlicht, als ein Spiel herauszubringen, mit dem weder er noch die Fans zufrieden sind.
Es sei einfach normal, dass Spiele angekündigt, pausiert oder gecancelt werden. Das heißt dann wohl, dass wir das ambitionierte Weltraum-MMO nicht zu Gesicht bekommen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ghost Recon Wildlands sorgte in der Beta nicht gerade für Begeisterung. Umso besser, dass die Entwickler seitdem einiges verbessert haben. Lest hier, wie die Day-One-Patches den Taktik-Shooter vor allem auf dem PC verändert haben.
Ghost Recon Wildlands – Day-One-Patches brachten viele Fixes
Grund für das bessere Spielgefühl der Release-Fassung sind zwei dicke Day-One-Patches mit über 3 Gigabyte, die pünktlich am Tag der Veröffentlichung ins Spiel implementiert wurden. Diese Patches wurden erst lediglich als Verbesserungen der Performance und der Darstellung von Wetter und Klima beschrieben. In Wahrheit steckt aber noch mehr drin, wobei viele der Neuerungen erst einmal nur auf dem PC gelten.
Das liegt daran, dass auf dem PC niemand Ubisoft daran hindert, neue Inhalte zu veröffentlichen, während die Entwickler auf der PS4 und der Xbox One neue Patches stets einem Evaluierungsprozess von Sony beziehungsweise Microsoft unterziehen müssen. Doch genug der Vorrede, hier sind die Patch-Notes der Day-One-Updates von Ghost Recon Wildlands.
Ghost Recon Wildlands – Verbesserungen der PC-Version
Verbesserungen bei den Fahrzeugen
Debug und Verbesserungen beim Rammen
Debug bei der Dekonstruktion
Grafik-Glitches wurden behoben
Diverse Multi-GPU-Grafik-Fehler wurden bereinigt
Stabilität wurde verbessert
Performance und Grafik wurden optimiert
Weniger Abstürze
Verbesserte Spielerfahrung:
Flüssigeres Gameplay
Waffen-Optimierungen
Optimierung der PC-Steuerung
Optimierung der Anti-Cheat-Software
Verbesserungen an Gameplay und Missionen
Diverse Hindernisse beim Fortschritt und Störungen der Immersion wurden behoben
Verbesserungen am Coop und der Konnektivität
Diverse Fixes im Coop im Bezug auf Missions-Synchronisierung und Online-Mechanismen
Verbesserungen an der Spielerfahrung
Verbesserungen bei den Fahrzeugen
Debug und Verbesserungen beim Rammen
Debug bei der Dekonstruktion
Grafik-Glitches wurden behoben
Waffen-Optimierungen
Verbesserungen an der Lobby, der TacMap und der Kartell-Übersicht
Neue Pop-Ups bei der Darstellung des Spielfortschritts
Bei The Division ist nun offiziell: Es wird ein Jahr 2 geben! Dieses bringt drei wichtige Neuerungen.
Eben lief der Livestream zum einjährigen Jubiläum von The Division. Am 8. März 2016 erschien der Shared-World-Shooter. Zur Geburtstagsfeier hielt Massive einen Livestream, einen Special-Report ab, in dem sie über die Zukunft spachen: über das Jahr 2!
Jahr 2 bringt Events, Loadouts und Feats
Direkt die wichtigsten Infos vorweg: Alle Inhalte, die im Jahr 2 kommen, werden kostenlos sein! Sie erscheinen auf allen Plattformen gleichzeitig. Es gibt weder eine Zeitexklusivität noch einen Season-Pass.
Insgesamt kommen zwei Erweiterungen in diesem Jahr. Die erste wird im Sommer, voraussichtlich Juli oder August, erscheinen. Allerdings wird es im Laufe des Jahres noch weitere Updates, Bug-Fixes und Balance-Anpassungen geben.
Das Ziel, das die Entwickler in Jahr 2 verfolgen, ist eine spaßige und balancierte Spielerfahrung für die Agenten. Großzügigkeit, Spaß und “Wiederholbarkeit” werden groß geschrieben. Dies wollen sie mit drei Neuerungen erreichen.
Seasons – Die Events in The Division Jahr 2
Als “Seaons” werden die Events bezeichnet, die in Jahr 2 kommen werden. Es handelt sich um Playlists aus Aktivitäten, die stets mit Modifiers abgewandelt werden. Man muss zum Beispiel Gegner aus naher Distanz erledigen, um mehr Schaden an ihnen anzurichten. Aus größerer Distanz richtet Ihr dann kaum Schaden an. Die Entwickler können auch das Meta mit den Modifiers verändern, sodass Ihr jedes Mal Eure Builds überdenken und an die neuen Herausforderungen anpassen müsst.
Belohnungen gibt es allein für die Teilnahme, aber auch für Eure gezeigte Leistung bei diesen Events. Seid Ihr besonders gut, warten spezielle Prämien auf Euch. Es wird Bestenlisten geben.
Loadouts kommen
Es kommen Loudouts! Damit könnt Ihr Eure Builds abspeichern und mit einem Klick zwischen den Builds wechseln. Insgesamt wird es 6 Loadout-Slots geben, die Ihr über das Inventar erreicht. Diese können jederzeit angepasst und überarbeitet werden. Loadouts speichern Eure Ausstattung, die Talente und die gewählten Fertigkeiten.
Die Loadouts erscheinen mit der ersten Erweiterung im Sommer.
Es kommen Feats
Zudem kommt eine Neuerung, die vorläufig “Feats” genannt wird. Das sind Ingame-Belohnungen, die Ihr erhaltet, wenn Ihr etwas absolut Großartiges leistet. Diese Belohnung könnt Ihr dann Eurem Charakter anlegen und im Spiel damit angeben und den anderen Spielern zeigen: Schaut, das habe ich schon erreicht!
Diese Feats dienen als Prämie für großartige Leistungen, aber auch als Checkliste. Als Beispiel wird genannt: Wenn Ihr alle drei Missionen auf Legendär meistert, gibt es eine Belohnung.
Info zur Story in Jahr 2: Die Entwickler wissen, dass die Spieler nach einer Fortsetzung der Story gieren. Sie versuchen, in Jahr 2 möglichst viele narrative Elemente einzubauen. Gerade die zweite Erweiterung soll diese Inhalte liefern.
Geschenke zum Geburtstag
Zudem bedanken sich die Entwickler im Stream bei allen, die im Jahr 1 The Division gespielt haben. Die Community habe einen enormen Einfluss auf die Entwickler gehabt, diese haben einen gewaltigen Lernprozess durchlaufen. Die Agentenschaft sei sehr leidenschaftlich und man freue sich, dass es ein Jahr 2 geben wird.
Zum Geburtstag gibt es auch Geschenke. Wenn Ihr Euch vom 9. März bis zum 16. März einloggt, gibt es ein kostenloses Emote, bei dem Ihr die Faust in die Luft reißt, und 200 Premium-Credits.
Zudem starten ab morgen Events, bei denen Ihr doppelt so viele Belohnungen bei HVTs und doppelt so viele Einsatzleistungs-Behälter bekommt.
Alle Overwatch-Fans warten auf die neue Heldin Orisa. Doch die ist noch nicht so weit, wie die Spieler das gerne hätten.
Die neuste Heldin von Overwatch wird Orisa sein: ein Omnic, der vom Wunderkind Efi Oladele aus den Überresten einer alten OR-15-Einheit gebaut wurde. Sie ist nun schon seit einiger Weile auf dem PTR verfügbar und viele hatten gehofft, dass sie inzwischen bereits auf den Liveservern eingetroffen sei – ist sie aber nicht.
In der Vergangenheit wurden neue Helden in Overwatch – also Ana und Sombra – immer nur wenige Tage auf dem PTR getestet und dann direkt auf die große Spielerschaft losgelassen. Orisa ist hier eine Ausnahme, denn die Entwickler sind offenbar noch nicht vollkommen zufrieden mit der Omnic-Dame. Das letzte Update vom PTR hat dazu geführt, dass sie einige Abschwächungen hinnehmen musste. Ihre Magazingröße wurde reduziert und die Aufladezeit für ihre ultimative Fähigkeit erhöht.
Im offiziellen Form hat Jeff Kaplan sich dazu geäußert und erklärt, dass Orisa wohl erst „später im Monat“ veröffentlicht wird.
„Nur um das klarzustellen, wir lassen Orisa noch eine Weile auf dem PTR. Wir bekommen großartiges Feedback und beheben viele Probleme. Ich weiß, dass sich das länger als die anderen PTRs anfühlt, aber wir glauben, dass es zu einem besseren Ergebnis führt. Wir wissen, wie sehr Ihr Euch darauf freut, dass Orisa den anderen Helden beisteht … und das wird sie bald … aber vermutlich erst später im Monat und nicht früh.“
Ein konkretes Veröffentlichungsdatum für Orisa nannte Kaplan damit noch nicht, zumindest steht aber „März“ weiterhin auf dem Programm.
Zumindest die Spieler auf dem PC können sich gegenwärtig selbst von Orisa überzeugen und einfach auf dem PTR vorbeischauen, um sich einen ersten Eindruck von neuen Tank zu machen. Gamer auf PS4 und Xbox One müssen hingegen auch weiterhin warten.
Beim SF-MMO-Shooter Destiny stellt Bungie heute Abend das Zeitalter des Triumphs in einem Stream vor, das neue Update. Wir tickern auf Deutsch live mit.
Bei Bungie passiert nichts, ohne dass man es in einem Live-Stream vorstellt, der dann mehrfach angekündigt wird. Und wenn man für ein simples Balancing-Update schon einen Live-Stream braucht, dann gibt es für ein „richtiges“ Content-Update gleich drei. Sollten sich Bungie jemals dazu entschließen Destiny 2 in Live-Streams vorzustellen, werden sie sicher ein Vierteljahr lang jeden Mittwoch streamen. Der Reisende stehe uns bei.
Aber das ist noch lange hin, das Frühlings-Update hingegen steht vor der Tür. Man rechnet damit am 28. März.
Heute am Mittwoch, dem 8.3., beginnt gegen 19 Uhr unserer Zeit der erste Live-Stream zu „Zeitalter des Triumphs.“ Das wird der Abschluss-Patch zu Destiny 1 sein, bevor es dann im Herbst mit Destiny 2 weitergeht. Heute Abend werden wohl die allgemeinen Inhalte zum kostenlosen Patch vorgestellt, bevor es dann in nächsten Wochen um Details geht.
Wir sind auf Deutsch mit einem unserer traditionell etwas launigen Live-Ticker dabei, damit Ihr keine Information verpasst.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ryan Paradis. Das ist der Lead Designer des Live-Teams, des Teams, das “zwischen den DLCs” für Content sorgen soll. Paradis war früher bei Rockstar, hat an Red Dead Redemption und GTA 5 mitgearbeitet. Paradis ist seit Oktober 2013 bei Bungie, hat das Patrouille-System zum Release designed und war dann für Content wie das Festival der Verlorenen oder das Gefängnis der Ältesten, das Frühlings-Update 2016, zuständig.
Der andere Gast ist Joe Blackburn, ein Senior Raid Designer. Der war schon beim Live-Stream zu “Zorn der Machine” dabei.
Moderieren wird das Ganze der Ankündigungsbeauftrage von Destiny, ein Mann namens DeeJ.
Vielleicht sehen wir auch wieder einen lustigen Haufen Hobbits Gameplay liefern … aber die bleiben meist namenlos.
18:53: Willkommen bei Mein MMO. Der Seite, bei der der Chefredakteur mittwochs Überstunden macht, während der Trainee von einem coolen Event aus England zurückkommt.
19:00 Uhr: Geht gegen 19:06 los. Sind so 50.000 Leute gerade im Twitch-Stream.
Destiny: Alte Raids kommen zurück – aufs aktuelle Lichtlevel
19:10: “Alle” Raids kommen aufs neue Lichtlevel. Man will alle alten Raids auf ein “finales Lichtlevel bringen.” Zeitalter des Triumph wird das letzte Live-Update für Destiny 1.
19:14: Das Record Book für Age of Triumph wird vorgestellt. Es startet mit Rang 0. Es soll die Spieler durch den neuen Content führen. DeeJ geht auf das Emblem ein. Die Community hatte Recht: das Emblem gab schon Hinweise darauf, was kommen würde. Das Record-Book hat 13 Seiten, immerhin soll es 3 Jahre Destiny gerecht werden.
Day-One-Spieler erhalten ein spezielles Emblem
19:16: Das Record-Book wird zeigen, wer “Day One Guardian ist.” Wer eine Activity noch vor “Dunkelheit lauert” abgeschlossen hat, bekommt ein eigenes Emblem. Es soll jede Art von Spieler etwas im Record-Book finden, das seine Art zu spielen herausstellt und unterstreicht.
19:18: Auch wer alles bis hierhin geschafft hat, soll noch die Hälfte des Record-Books mit neuen Dingen ausfüllen können. “Erfolge”, die man schon vorher abgeschlossen hat, wird man dann gleich mit dem Content-Update im Buch einlösen können und bekommt die Belohnung dafür.
Wann kommt das neue Update? Release-Datum bekannt
19:20: Release-Datum für das Update ist tatsächlich der 28. März. Wie eigentlich jedem klar war.
19:21: Oh, es gibt Record-Seiten wohl für jede einzelne Klasse. Um das Buch vollzukriegen, müsst Ihr also alle 3 Klassen ziemlich aktiv gespielt haben.
19:24: Für Hardcore-Spieler sehen die Erfolge bislang alle aus wie “Ja, gut. Das mach ich vorm Frühstück” – Nightfall unter 30 Minuten, 500 Präzision-Kills in Strikes. Das sind Erfolge, die man erst nach dem Start des Updates angehen kann.
Alle 4 alten Raids kommen mit 390 und Herausforderungen zurück – Max-Lichtlevel der Hüter bleibt
19:26: Die neuen Raids kommen auf Licht-Niveau 390. Es sind die 4 Raids: Gläserne Kammer, Crotas Ende, Königsfall und Zorn der Maschinen. Bei alten Raids, die keine Herausforderungen hatten, wird man welche einbauen – also Crota und Atheon.
19:27: Das Lichtlevel in Destiny bleibt auf 400 für Hüter. Es steigt NICHT an.
Vex Mythoclast auf Licht 400
19:29: Vex Mythoclast kommt zurück. Über diese und andere Belohnungen will man aber erst in zwei Wochen sprechen.
19:31: Man braucht 100 Shader und 75 Schiffe für die jeweiligen Erfolge. 130 tote Geister, 25 Siva-Fragmente.
19:33: Rang 25 bei den Fraktionen ist genug. Also alles ziemlich human für Viel-Spieler.
19:35: Einmal in der Karriere des Hüters sollte man mal auf dem Merkur gewesen sein, für ein “Flawless Ticket” in Osiris. Auch das ist Teil des Record-Books. Für die Osiris-“Komplettierung” braucht man aber nur 6 der 7 Erfolge.
Wenn Ihr Rang 7 im Record-Buch habt, könnt Ihr Euch in der echten Welt ein T-Shirt kaufen
19:38: Als Belohnung für das Abschließen des Record-Buchs gibt es verschiedene Embleme. Auf Rang 7 gibt es etwas Besonderes vom Bungie-Store: ein Customized-T-Shirt, das muss aber dann für echtes Geld gekauft werden. Es soll ein “vernünftiger Preis sein.” Mal gespannt, wie das mit den Versandkosten nach Europa wird …
19:41: Ach herrje, also mit dem T-Shirt. Ich weiß ja nicht, ob sie sich damit einen Gefallen tun. Ich seh den Shitstorm schon am Horizont.
Raid der Woche
19: 42: Es wird jede Woche einen featured Raid geben, bei dem alle Challenges aktiviert sind. In Gläserne Kammer: Templer und Atheon. Als Belohnung gibt es Raid-Set-Gear. Die Atheon-Herausforderung soll die härteste werden, die Bungie je designed hat.
19:44: Es gibt neue Belohnungen in den alten Raids, wenn sie gefeatured sind. Neues Raid-Gear für Gläserne Kammer mit zwei Slots für Ornamenten.
19:46: Der erste neue Raid ist Crotas Ende. In der zweiten Woche wird dann Atheon der neue Raid der Woche. Sobald ein Raid der Raid der Woche war, ist der 390er Modus verfügbar. In der dritten Woche kommt Oryx, in der vierten Woche dann Zorn der Maschine als “Raid der Woche” mit besonderen Belohnungen und allen Herausforderungen aktiviert.
19:50: Jetzt gibt’s noch Gameplay aus der Gläsernen Kammer mit Level 40-Mobs. Es wird NICHT um Besessene oder SIVA gehen hier.
19:52: Man wollte ursprünglich die Raids deutlicher verändern – “Abkürzungen” abstellen, aber hat sich dann dazu entschieden, die Raids möglichst so zu lassen, wie sie waren, damit sie sich wie früher anfühlen.
19:56: Destiny 1 soll für die “absehbare Zukunft” online bleiben.
19:59: Jeder Raid soll zwei neuen Rüstungen mit Ornamente kriegen. Auch Zorn der Maschine kriegt, die das schon haben, kriegt eine Alternative.
20:00 Uhr: Der Stream läuft langsam aus. Nächste Woche, am Mittwoch dem 15.3., um 19:00 Uhr, gibt’s die nächste Runde. Wir werden dann wieder hier auf Mein MMO sein mit einem weiteren Live-Ticker.
Wann erscheint denn das vielversprechende MMORPG Dark and Light? Laut den Entwicklern dürfen wir für 2017 zumindest eine Early-Access-Phase erwarten.
Im Herbst vergangenen Jahres hieß es noch, dass das MMORPG Dark and Light 2016 in die Early Access Phase starten sollte. Doch das Jahr verging und von einer spielbaren Fassung des Online-Rollenspiels war nichts zu sehen. Im Dezember hieß es dann, dass der Content für die Early-Access-Version fast fertig sei und diese 2017 starten würde. Viele Fans gingen daher davon aus, dass Anfang 2017 gemeint sei. Doch inzwischen haben wir März und spielbar ist das MMORPG noch immer nicht.
Early-Access-Phase startet später
Nun meldete sich Publisher Snail Games über Facebook zu Wort und erklärte, dass derzeit noch ein Feintuning und eine Überarbeitung der Grafik und der Animationen stattfinden würde. Daher starte die Early-Access-Phase von Dark and Light erst später in diesem Jahr. Ob sich das auch auf den geplanten Releasetermin im vierten Quartal 2017 für die offizielle Version des Spiels auswirkt, ist momentan nicht zu sagen.
Eine Sandbox mit vielen Möglichkeiten
Dark and Light ist eine neue Neuauflage eines Sandbox-MMORPGs aus dem Jahr 2006, das nun mit der Unreal Engine 4 umgesetzt wird. Der Sandbox-Aspekt steht nach wie vor im Vordergrund. Daher bleibt es euch überlassen, wie ihr euren Weg in der großen Welt geht. Möchtet ihr Abenteuer erleben und Monster besiegen, dann ist das genauso möglich wie ein Crafter zu werden, der die besten Waffen herstellt.
In der Spielwelt sollten sich aber im Gegensatz zu anderen MMORPGs weniger Spieler tummeln, da auch der Survivalaspekt eine Rolle spielt. Bisher hört sich Dark and Light sehr interessant an. Wie es sich spielt, werden wir dann in der Early-Access-Phase erleben.
Bei FIFA 17 FUT ist das TOTW 25 (Team of the Week 25) bekannt. Diese Spieler erhalten heute IF-Karten.
In diesem Team der Woche ist ein Spieler mit einer Gesamtwertung von 90 dabei: Griezmann, der eine überragende Stürmer-Karte erhält. Aus Bundesliga-Sicht sind allerdings auch einige Highlights dabei: Aubameyang hat starke 89, Javi Martinez kommt mit 86. Auch Johnson von Gladbach findet sich im TDW 25.
Die Ratings und Spielerwerte des Team of the Week – Woche 25
Startelf:
TW: Artur Boruc – Bornemouth (England) – Poland IV: Javi Martinez – Bayern Munich (Germany) – Spain IV: Kalidou Koulibaly – Napoli (Italy) – Senegal IV: Samuel Umiti – FC Barcelona (Spain) – France ZOM: Ivan Persic – Inter (Italy) – Croatia RM: Marko Arnautovic – Stoke City (England) – Austria RM: Florian Thauvin – Olympique de Marseille (France) – France ZOM: Dusan Tadic – Southampton (England) – Serbia ST: Pierre-Emerick Aubameyang – Borussia Dortmund (Germany) – Gabon ST: Antoine Griezmann – Atletico de Madrid (Spain) – France ST: Karim Benzema – Real Madrid (Spain) – France
Auswechselspieler:
TW: Alexandr Belenov – FC Ufa (Russia) – Russia
IV: Hector Moreno – PSV (Holland) – Mexico
LM: Fabian Johnson – Borussia M’gladbach (Germany) – United States
RM: Xabi Prieto – Real Sociedad (Spain) – Spain
ST: Roberto Firmino – Liverpool (England) – Brazil
ST: Ciro Immobile – Lazio (Italy) – Italy
ST: Andrea Belotti – Torino (Italy) – Italy
RV: Timofey Kalachev – FC Rostov (Russia) – Belarus
ZM: Lewis Alessandra – Hartlepool United (England) – England
ST: Samuel Di Carmine – Perugia (Italy) – Italy
ST: Matt Godden – Stevenage (England) – England
ST: Josh Koroma – Layton Orient (England) – England
TOTW 25 in FUT – Predictions
Die futhead-Seite hat ihre Predictions abgegeben. Demnach könnten wir diese Spieler mittwochs wiedersehen:
Artur Boruc – TW
Bernat – LV
Hector Moreno – IV
Javi Martinez – IV
Ivan Perisic – LM
Lionel Messi – RF
Ousmane Dembele – RF
Marko Arnautovic – RM
Antoine Griezmann – ST
Karim Benzema – ST
Dries Mertens – ST
Auswechselspieler:
Sebastian Rudy – ZDM
Fabian Johnson – LM
Florian Thauvin – RF
Jese – LF
Andrea Belotti – ST
Llorente – ST
Marcus Berg – ST
Timofey Kalachev – RV
Ricky Holmes – RM
Josh Koroma – ZOM
Nathan Redmond – RM
Samuel Di Carmine – ST
Wir werden diesen Artikel aktualisieren, sobald das TOTW 25 von EA Sports bekanntgegeben wurde.
Was ist das TOTW in FUT 17 überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Andere Spieler bezahlen, damit man ein seltenes Reittier in WoW bekommt? Blizzard geht nun dagegen vor.
Wer sich im Gruppensuchtool von World of Warcraft ein bisschen länger umschaut, der erkennt oft gewisse Angebote anstelle von tatsächlichen Gruppengesuchen. Dort geht es darum, besonders schwere Dungeons, wie etwa Mythisch+15 oder einen „Mount-Run“ in Karazhan, an andere Spieler zu verkaufen. Was genau der Preis ist, wird dort nicht immer festgelegt. Der Grund dafür ist, dass oft echtes Geld den Besitzer wechseln muss, frei nach dem Gedanken: Willst du das Karazhan-Reittier, dann leg’ mal 50€ auf den Tisch.
Blizzard hat mit dieser Art von Verkäufen ganz offensichtlich ein Problem. Man will nicht, dass sich ein Markt für solche Dienste entwickelt und diesen in Zukunft ersticken.
Community Manager Ornyx schrieb dazu im offiziellen Forum:
„Von den betroffenen Spielern waren viele in den Top-Raidgilden. Wir wollen klarstellen, dass jeder, gegen den wir Sanktionen eingeleitet haben, klar zum Ausdruck gebracht hat, dass sie wissen, dass unsere Nutzungsbestimmungen gebrochen werden. Um in Zukunft das Fairplay und die kompetitive Integrität zu bewahren, werden diese Aktivitäten stärker beobachtet, um sicherzustellen, dass sich alle an die Regeln halten. Das beinhaltet das Verkaufen von Diensten für Echtgeld, das Teilen von Accounts und andere Delikte.“
Welche Strafen genau verhängt wurden, das hat Blizzard nicht verraten.
Sell-Runs – für Cash verboten, für Gold ausdrücklich erlaubt
Blizzard betont jedoch ausdrücklich, dass es absolut kein Problem ist, Ingame-Dienste für Ingame-Gold anzubieten. Einen Mount-Run für 200.000 Gold anzubieten, sei kein Problem.
Darüber hinaus wird es in Patch 7.2 neue Meldefunktionen geben, um so ein Verhalten direkt an Blizzard weiterleiten zu können. Die GameMaster werden dann die notwendigen Schritte einleiten.
Cortyn meint: Es wundert mich irgendwie nicht, dass vor allem Spieler aus den Profi-Gilden sich den einen oder anderen Euro über solche Sell-Runs dazuverdienen wollten. Wer oben an der Spitze bleiben will, hat für einen vollen Job vermutlich keine Zeit und muss dann das benutzen, was das Spiel hergibt. Warum also die beste Ausrüstung im Spiel nicht für etwas Geldgewinn nutzen? Nun, offensichtlich, weil Blizzard das nicht will. Die Beschwerden der Profis werden wohl nicht lange auf sich warten lassen.
In Ghost Recon Wildlands sind Scharfschützengewehre das Nonplusultra, um weit entfernte Ziele sicher auszuschalten. Doch ohne ein gutes Scope ist jedes Sniper-Rifle nur nutzloser Ballast. Erfahrt hier die Fundorte der besten Zielfernrohre für Scharfschützengewehre.
Ghost Recon Wildlands ist ein Taktik-Shooter und wer besonders taktisch vorgeht, neutralisiert Feinde aus extremer Entfernung mit einem dicken Scharfschützengewehr. Wer jedoch kein gescheites Zielfernrohr aufs Sniper-Rifle packt, hat auch mit einem High-Tech-Schießprügel wenig Spaß. Serienmäßig sind die Scharfschützen-Gewehre nämlich nicht mit einem optimalen Zielfernrohr ausgerüstet.
Zielfernrohre – Hier findet ihr die Positionen der Scopes für Scharfschützengewehre
Die Ghosts sind zwar eine absolute Eliteeinheit der US-Armee, aber aus nicht nachvollziehbaren Gründen startet ihr mit relativ bescheidener Ausrüstung in euren Kampf gegen das Kartell. Das gute Zeug hat derweil das grausame Santa-Blanca-Kartell gebunkert und überall im fiktiven Bolivien versteckt.
Die Fundorte der Gewehr-Zielfernrohre sind dabei gut verborgen und wer nicht weiß, wo er in der riesigen Open-World von Bolivien suchen muss, findet so schnell kein gutes Sniper-Scope. Doch verzagt nicht, hier sind die Fundorte:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der YouTuber INFsleeper war schon auf der Jagd und hat bereits alle Positionen der Zielfernrohre der Scharfschützengewehre in Ghost Recon Wildlands gefunden und in einem Video offenbart, das wir hier für euch eingebettet haben. Er zeigt dabei das entsprechende Scope und zoomt anschließend auf die Map, wo ihr den Fundort sehen könnt. Viel Spaß beim Suchen der besten Rifle-Scopes und dem anschließenden Gegner-Abknallen!
Auf der GDC 2017 sprach Wargaming Chef Victor Kislyi über Fehler der Vergangenheit. Allem voran das verkorkste Rubicon-Update für World of Tanks. Gleichzeitig glaubt er aber auch an den dauerhaften Erfolg von World of Tanks, auch wenn dies eine große Herausforderung sei.
Wargamings Boss Victor Kislyi sprach auf der GDC 2017 in San Francisco mit den Kollegen von Polygon über vergangene Fehler und Pläne für die Zukunft der Spiele World of Tanks und World of Warships. Dabei gab er auch unschöne Fehlschläge zu.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Einer der schlimmsten Fehlschläge in der Geschichte von World of Tanks war das Update 9.12 (ehemals 10.0) „Rubicon“ Ende 2015. Das Update sollte neue Maps und einen Spielmodus namens Rampage bringen, der limitierte Respawns wie beim Konkurrenten War Thunder erlaubte. Außerdem gab es Artillerieschläge zum Anfordern und sogar Gasangriffe zum Ausschalten der feindlichen Crew.
Der Gasangriff wurde dann wieder gestrichen, da das „Vergasen“ von Leuten in einem Spiel um Panzer und den Zweiten Weltkrieg dann wohl doch zu pietätlos und noch dazu schlecht ausbalanciert war. Dann kam noch der Terroranschlag auf Paris im November 2015 und aus Pietätsgründen wurde dann auch eine der beiden neuen Maps, die Paris-Karte, aus dem Patch entfernt.
Es blieb der Rampage-Modus, in dem man einen extrem guten T-22-Panzer gewinnen konnte. Dieser war sehr stark und sollte als Belohnung für Top-Spieler gelten. Doch einige Gilden betrogen und schusterten sich gegenseitig abgesprochene Siege zu, um schnell die Super-Tanks zu bekommen. Der Rampage-Modus wurde dann auch zu einem späteren Zeitpunkt wieder entfernt und die Spieler, gerade die Russen, seien laut Kislyi noch über Jahre hinweg sauer gewesen.
World of Tanks: Lob statt Getrolle
Als Konsequenz auf das Rubicon-Debakel baute Kislyi das Team radikal um. Bis dato wäre das Team stark auf Weißrussland bezogen gewesen, mit einem Hauptquartier in Minsk und einem eher mangelhaften Verständnis der englischen Sprache. Daher brachte Kislyi neue Leute ins Team und machte alles internationaler.
Das alles dauerte Jahre, doch mittlerweile sei das Wargaming-Team viel besser darin, auf die Wünsche der Spieler einzugehen und das Spiel zu verbessern. Das sehe man laut Victor daran, dass die Spieler mehr spielen als zuvor. Aber auch laut Victors eigenen Erfahrungen ist eine Verbesserung zu erkennen.
Der große Boss spielt nämlich jeden Tag selbst eine Stunde World of Tanks und zwar unter seinem echten Namen. Das sei bekannt und er bekommt stets zig Nachrichten von den Spielern. Früher seien das vor allem Beschwerden, Beschimpfungen und Getrolle gewesen. Heute bekäme er vor allem Dank und Lob zu hören.
Mehr Freiheit für Warships und Warplanes
Teil von Kislyis geänderter Firmenstrategie ist auch, dass er weniger direkten Einfluss auf seine Entwickler nehmen will. Gerade beim Schiffs-Ableger World of Warships habe der Boss zu sehr darauf bestanden, dass das neue Spiel wie World of Tanks mit Schiffen werden soll. Das sei im Nachhinein ein Fehler gewesen, denn viele Spieler haben World of Warships nach dem ersten Erfolg wieder den Rücken gekehrt.
Die Entwicklerteams haben mittlerweile mehr eigene Freiheit und sollen selbst entscheiden, wie sie die Spiele in Bezug auf Spielerfeedback und die Wünsche der Community weiterentwickeln. Insgesamt will man sich bei Wargaming 2017 aber vor allem um das Flaggschiff World of Tanks kümmern.
World of Tanks: „Der Winter naht und geht nicht vorbei!“
Die Pläne für World of Tanks im Jahre 2017 umfassen eine komplette Grafik-Überarbeitung des Spiels. Diese soll bis zum August fertig sein und so World of Tanks für die Zukunft fit halten. Kislyi dazu:
„Wir haben erkannt, dass World of Tanks für immer bestehen kann. Aber wir müssen uns auf einen langen Winter vorbereiten. Der Winter naht und er wird nicht weggehen. Das ist aber ein gutes Problem. Der Ansatz sollte sein, dass man ein Spiel macht, das wie die Pyramiden ausgelegt ist, für Jahrhunderte oder Jahrtausende.“
Der PvP-Modus “Letztes Gefecht” wird in The Division von einem krassen Glitch heimgesucht. Spieler kommen an haufenweise Punkte und somit an Unmengen Endgame-Prämien.
Schon seit einigen Tagen kursiert ein neuer Glitch durch die Division-Foren. In letzter Zeit wird auch Youtube mit Tutorials und “How to”-Videos zu diesem Glitch überschwemmt. Klein halten lässt sich dieses Problem nicht mehr – wer auf den einschlägigen Seiten und Kanälen unterwegs ist, wird unweigerlich damit konfrontiert.
Bei vielen Tutorials wird gesagt, dass man den Glitch nicht verbreiten wolle, damit ihn die Agenten nachmachen – sondern dass Massive darauf aufmerksam wird und ihn möglichst zeitnah löst. Das sei im Sinne des Spiels.
Was bewirkt dieser Glitch?
Eine Anleitung für diesen Glitch geben wir an dieser Stelle nicht – innerhalb weniger Sekunden könnt Ihr auf reddit oder Youtube selbst fündig werden. Man braucht aber lediglich die richtigen Rüstungsteile und Fertigkeiten, schon kann man in “Letztes Gefecht” den Punkte-Regen starten. Am Ende eines Matches erhaltet Ihr dann abhängig von Eurer Punktezahl Prämien – welche auf diese Weise extrem hoch ausfallen. Loot-Kisten mit leckeren Inhalten gibt es so nach jeder Runde im zweistelligen Bereich.
Allerdings verschaffen sich die Glitcher nicht nur eigene Vorteile damit – sie beeinträchtigen auch die Spielerfahrung der anderen Spieler. Für den Glitch muss man lediglich an einem Ort “campen” – Teamplay kommt da nicht zustande. Spaß macht das keinen. Die Agenten klagen: Letztes Gefecht ist zurzeit unspielbar!
Was sagt Massive dazu?
Massive hat inzwischen von diesem Glitch Wind bekommen. Gestern Abend schrieb der Community-Manager Mattshotcha im Ubi-Forum, dass ein Fix so schnell wie möglich aufgespielt werde.
Möglicherweise kann das Problem bereits morgen, am 9.3., während der regelmäßigen Wartungsarbeiten aus der Welt geschafft werden. Im Ubi-Forum wird er übrigens nicht als Exploit markiert, der Strafen nach sich ziehen würde.
Für das Finden von Bugs und anderen Schwachstellen der Online-Dienste und Webseiten bezahlt der GTA 5-Publisher viel Geld an Hacker.
So nutzt man Fehler zu seinem Vorteil: Rockstar bietet in einem Belohnungsprogramm jedem Nutzer Geld an, der ihnen potentiell gefährliche Sicherheitslücken zeigen kann. Dabei geht es um einige Online-Dienste und Webseiten, die zu Rockstar Games gehören. Für belegbare Bugs und Sicherheitslücken gibt es für die Nutzer eine ordentliche Belohnung, wenn sie dabei helfen, diese Probleme zu identifizieren.
Bereits über 90.000$ an Hacker ausgezahlt
Auf der Webseite HackerOne hat Rockstar Games ein Belohnungsprogramm, in dem Nutzer für das Melden von potentiellen Sicherheitsrisiken belohnt werden. Diese Meldungen können sich lohnen, denn Rockstar bezahlt für jede erfolgreiche Meldung mindestens 150$. Je nach Schwere und Komplexität des Sicherheitsproblems können die Belohnungen noch höher ausfallen. Bisher gab Rockstar in diesem Programm bereits 90.350$ aus und gab den Hackern im Durchschnitt500$.
In dieser Anzeige geht es hauptsächlich um Fehler und Sicherheitslücken auf bestimmten Domains. Dazu gehören
www.rockstargames.com
socialclub.rockstargames.com
lifeinvader.com
patches.rockstargames.com
Um ein Problem bei Rockstar zu melden und dafür bezahlt zu werden, müsst Ihr unter anderem die erste Person sein, die diesen Fehler meldet. Außerdem darf der Fehler vor und nach der Einsendung nicht öffentlich gemacht werden.
Das Entwicklerstudio Hello Games wird noch in dieser Woche ein Update für das Weltraum Onlinespiel No Man’s Sky veröffentlichen und damit ein weiteres Fahrzeug ins Spiel einführen.
Die Arbeiten am Onlinespiel No Man’s Sky gehen weiter. Hello Games möchte das Spiel stetig verbessern, um es zu dem Titel zu machen, der es eigentlich von Anfang an hätte sein sollen. Als nächstes steht ein Update an, mit dem ein neues Fahrzeug ins Spiel kommt. Das Fahrzeug im “Path Finder”-Update erleichtert es euch, den Heimatplaneten zu erkunden. Noch ist nicht bekannt, um was für ein Fahrzeug es sich handelt.
Details zum Update folgen
Path Finder baut auf dem auf, was bereits mit Foundation eingeführt wurde und soll zeigen, wohin die Reise von No Man’s Sky in Zukunft gehen wird. Weitere Details zum neuen Update bisher nicht bekannt. Die Patch Notes werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Das Entwicklerteam erklärt, dass man sich nach dem Release des Foundation Updates erst einmal darauf konzentriert hat, kleinere Patches zu veröffentlichen, welche Probleme beseitigen sollten, die von Spielern gemeldet wurden. Erst anschließend kümmerte man sich um Path Finder. Funkstille bedeute nicht, dass keiner zuhöre.
Die Reise geht weiter
Hello Games erklärt, dass man positiv überrascht wegen des Feedbacks zum Foundation Update war und möchte die Fans wissen lassen, dass man sich das Feedback sehr zu Herzen nimmt. Man hört die Community und nimmt alles wahr, das Positive und das Negative. Schon jetzt planen die Entwickler weitere Schritte, um das Onlinegame No Man’s Sky zu verbessern.
Entwicklern geht es nur noch um Geld. DLCs, Addons und Ingame-Käufe. Das war damals nicht so! – Oder doch?
Einen schönen Mittwoch allen miteinander. Aus Ermangelung einer Einstiegsfloskel (die Schuhmann eh immer doof findet), komme ich einfach direkt zum Thema: Die Wahrnehmung von DLCs, Erweiterungen und deren Ankündigungen innerhalb der Spiele-Community.
Erinnert Ihr Euch noch an die glorreiche Zeit, als Blizzard „The Burning Crusade“ angekündigt hat? Oder Sacred eine Erweiterung namens „Underworld“ bekam? Oder gar die Freude, als wir Liara T’soni im „Shadowbroker“-DLC von Mass Effect 2 endlich wieder daten konnten?
Damals waren Ankündigungen von Erweiterungen und großen DLCs etwas Feines. Es war etwas Neues, auf das man sich gefreut hat. Es war „mehr“ von der bekannten Spielwelt, „mehr“ von dem, was man mochte. Dafür legte man gerne einige Euro (oder D-Mark – wenn die noch jemand kennt) auf den Tisch.
Der Shadowbroker-DLC – einer der coolsten DLCs, die es je gab.
Doch das hat sich gewandelt.
Besonders aufgefallen ist mir dieses Thema mit der Ankündigung des Planes für neue Hearthstone-Erweiterungen. In 2017 möchte Blizzard insgesamt 3 Erweiterungen herausbringen – alle 3 enthalten jeweils rund 130 Karten. Von den „Abenteuern“, die es zuvor gab, distanziert man sich und will stattdessen in den Erweiterungen PvE-Missionen kostenlos mit einbringen.
Mein erster Gedanke war „Cool, noch mehr neue Karten pro Jahr, noch mehr Veränderung, noch mehr Möglichkeiten“ – doch viele teilten meine Meinung nicht.
Schnell wurden Stimmen laut, dass das nur „Abzocke“ sei, Blizzard will den Kauf von Kartenpackungen anheizen, alles andere ist ihnen egal. Die „Gier“ steht ihnen ins Gesicht geschrieben. Dass ganz nebenbei die PvE-Missionen, deren Umfang und Design man bisher noch nicht abschätzen kann, ab Sommer „mitgeliefert“ werden, das blenden viele Spieler aus.
Für mich ist eine neue Erweiterung mit vielen Karten klasse. Nicht weil ich viel Geld hineinstecken werde – mein Account ist bis auf die Forscherliga-Erweiterung ohne Echtgeld ausgekommen, sondern weil ich viel zum Freispielen habe. Für mich sind neue Karten in Hearthstone das, was Achievements für andere Spieler sind. Ich kann sie sammeln, sie sind eine Belohnung in der Arena oder fürs Spielen und erlauben mir neue Decks, die ich langsam bastel. Ich will nicht an Tag 1 alle Karten haben – ich will Ziele, auf die ich hinarbeiten kann.
Ich möchte aber auch nicht einseitig sein. Es gibt einige Fälle, in denen DLCs tatsächlich nur „Abzocke“ gewesen sind. Ein prominentes Beispiel ist hier etwa Mass Effect 3 gewesen. Dieses Spiel hatte zeitgleich zum Launch direkt den ersten Story-DLC „Aus der Asche“ angeboten – die darin enthaltene Handlung war sogar relativ wichtig für die Hauptstory und brachte wertvolle Infos.
Von den Entwicklern gab es damals die Aussage, dass das Team, welches für den DLC verantwortlich war „früher als geplant“ fertig geworden war, weshalb der Release des DLCs auf das Veröffentlichungsdatum des Spiels gefallen sei. Kurz darauf wurde jedoch publik, dass fast der gesamte DLC bereits in den Spieldateien vorhanden war – eine dreiste Lüge also? So ganz aufgeklärt wurde das nie, auch wenn EA versuchte, die Fans zu beschwichtigen.
Der “From Ashes”-DLC für Mass Effect 3 ist berühmt-berüchtigt. Noch heute meinen viele, dass er “aus dem Spiel geschnitten wurde”.
Fälle wie diese gibt es einige und doch bin ich den Entwicklern nicht „böse“ im eigentlichen Sinne. Ich bin der festen Überzeugung, dass zusätzliche Spielinhalte heutzutage ein höheres Niveau haben und viel mehr Arbeit verschlingen, als es noch vor einem Jahrzehnt der Fall war. Ein „kostenloses Map-Pack“ für Call of Duty oder Battlefield lässt sich – meiner Meinung nach – einfach nicht mit einem Story-DLCs vergleichen, der voll vertonte Quests mit sich bringt.
Der Aufwand für die beteiligten Leute an solchen Inhalten ist viel größer und die Zahl der notwendigen Entwickler wohl auch drastisch höher. Daher finde ich es nur gerecht, für solche DLCs zu bezahlen und fühle mich nicht „abgezockt“ oder habe den Anspruch, dass „das doch kostenlos sein sollte“. Gerade wer die DLCs von Mass Effect 2 und 3 gespielt hat (auch „Aus der Asche“), der weiß, wie großartig sie waren. Jeden Cent wert.
Einer meiner Freunde schwört zum Beispiel auf die „Europa Universalis“-Reihe. Und das Spiel hat so viele Erweiterungen, dass ich verwirrt die Brauen heben muss. Dennoch ist er von jeder einzelnen Erweiterung begesitert und kann mich stundenlang zutexten, wie toll die neuen Features sind – eine seltene Begeisterung und eine, die ich nicht teilen kann, wenn ich sehe, dass das ganze Werk mehr als 200 € gekostet haben muss. Aber er liebt es – also ist es okay.
Ebenfalls verwirrend finde ich Kommentare, die immer wieder meinen „Ja, früher hat Blizzard/EA/BioWare/Paradox/XYZ noch auf die Spieler gehört und war freundlich, heute geht es nur noch um Geld.“
Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und sage: Nein, das ist Unsinn.
Entwickler mussten schon immer Geld und Gewinn als Faktor einplanen, nicht erst seit ein paar Jahren, in denen Spiele zu einem Massenphänomen geworden sind. Wäre das nicht der Fall gewesen, dann wären EA, Blizzard und „die anderen“ heute nicht in der guten Position, in der sie sind. Sie haben wirtschaftlich gearbeitet. Auch damals haben die Entwickler nicht von Luft, Liebe und den endlosen Ressourcen der Publisher gelebt. Damals waren Spiele schlicht und ergreifend oft nach dem Release fertig. „Fertig“ im Sinne von „mehr als ein Bugfix-Patch kommt da nicht mehr“. Und das ist einfach anders geworden und entspricht auch dem „Games as a service“-Gedanken.
Dass Spiele immer komplexer werden und dadurch oft etwas „unfertig“ auf den Markt kommen, ist dabei ein anderes Thema, um das es hier nicht gehen soll (und um die allesamt gleichen Early-Access-Survival-Games ohnehin nicht).
Wie ist eure Meinung zu DLCs, Addons und den Einnahmequellen der Entwickler insgesamt? Ist alles so viel schlimmer geworden und alle Firmen sind nur noch geldgeil, obwohl sie damals nur das Wohl der Spieler im Sinn hatten? Oder ist eigentlich alles wie immer – nur die Wahrnehmung hat sich geändert?
Die Skills in Ghost Recon Wildlands bieten Euch viele Möglichkeiten, Eure Ghosts zu verbessern. Diese 5 Skills solltet Ihr bereits früh freischalten.
In Ubisofts neuem Taktik-Shooter Ghost Recon Wildlands habt Ihr Fertigkeiten-Bäume, in denen Ihr Fähigkeiten Eurer Charaktere erlernen und verbessern könnt. Um Punkte in diesen Bäumen zu verteilen, müsst Ihr Ressourcen einsammeln und gegebenenfalls im Level aufsteigen. In jedem Abschnitt könnt Ihr Euch für bestimmte Skills entscheiden, die zu Eurem Spielstil passen. Beispielsweise verbessert man die Drohne oder sorgt für eine höhere Stabilität beim Schießen. Wir zeigen Euch 5 Skills, die Eure Missionen in Bolivien vereinfachen.
Granatwerfer
Der Granatwerfer ist eine Modifikation für viele verschiedene Waffen, mit dem Ihr für viel Bumms sorgen könnt (wenn Ihr trefft). Er eignet sich hervorragend, um feindliche Helikopter zu zerstören, die Euch während Eurer Einsätze aus der Luft angreifen..
Effektiv ist diese Waffen-Modifikation außerdem im Kampf gegen Unidad-Truppen oder andere Gegner, die Euch zu Fuß angreifen. Steht Ihr hinter einer Mauer oder in einem Gebäude, kommt es oft vor, dass die Gegner gruppiert um die Ecke gelaufen kommen. Dadurch entsteht ein vorteilhaftes Szenario für den Granatwerfer, der in Gegner-Gruppen sein volles Potential zeigt.
Ihr findet den Granatwerfer in der Kategorie “Waffe“. Der erste Punkt in dieser Fähigkeit schaltet den Granatwerfer frei, weitere Punkte erhöhen die Anzahl der Granaten.
Schusswiderstand
Wie man am Namen bereits erkennt, bekommt Ihr durch diesen Skill einen höheren Schusswiderstand. So gesehen habt Ihr dadurch also mehr Lebenspunkte.
Besonders, wenn man auf der höchsten Schwierigkeit in Ghost Recon Wildlands spielt, ist dieser Skill von Vorteil. Weil Gegner nicht mehr vorm Angriff auf der Minimap angezeigt werden, entstehen Überraschungsmomente, in denen man schnell von Gegnern angeschossen wird. Wenn Ihr durch diesen Skill mehr Schüsse aushaltet, bevor Ihr zu Boden geht, kann das jedem Spieler helfen.
Die Fähigkeit Schusswiderstand findet Ihr in der Kategorie “Körper“. Jeder Punkt in diesem Skill erhöht Euren Widerstand um 5%. Maximal skillt Ihr hier 20% Bullet Resistance.
Streuung beim freien Schießen
Dieser Skill richtet sich vor allem an die Spieler, die gerne in den ersten Reihen stehen oder Häuser stürmen. Oft warten Gegner hinter Türen oder Ecken, die überraschend angreifen. Wenn Ihr weniger Streuung beim freien Schießen habt, habt Ihr also eine höhere Präzision, ohne mit Rechtsklick zielen zu müssen – und das spart Euch wichtige Zeit.
Für Sniper eignet sich dieser Skill daher nicht so gut, weil diese aus den hinteren Reihen schießen und das freie Schießen kaum benutzen wird.
Streuung beim freien Schießen findet Ihr in der Kategorie “Waffe“. Jeder Punkt verringert die Streuung um 10% bis maximal 40%.
Batterie
Die Drohne ist ein wichtiges Werkzeug zum Aufklären von feindlichen Gebieten. Hier ein paar Skillpunkte zu benutzen, um die Drohne zu verbessern, ist wichtig für jeden Trupp. Ohne die verbesserte Batterie geht der Drohne schnell der Saft aus und Euer Erkundungsflug bricht ab.
Wenn Ihr diesen Skill vier Mal verbessert, entfernt Ihr praktisch das Zeitlimit der Drohne und habt dadurch viel mehr Zeit, beim Erkunden fremder Gebiete. So lassen sich Angriffe deutlich entspannter planen.
Ihr findet den Batterie-Skill in der Kategorie “Drohne“. Ein Punkt in dieser Fähigkeit, wird jedem Spieler geraten, der seine Drohne verbessern will.
Ausdauer
Ein wichtiger Punkt in Ghost Recon Wildlands ist das Laufen. Wenn Ihr beim Bewegen Shift gedrückt haltet, läuft Euer Charakter schneller. Aber irgendwann geht auch einem Ghost die Puste aus. Dann wird er langsamer und kann für eine gewisse Zeit nicht sprinten.
Eure Ausdauer könnt Ihr erhöhen, indem Ihr die Fähigkeit mit Skillpunkten verbessert. Dadurch könnt Ihr längere Strecken laufen, ohne verschnaufen zu müssen.
Ihr findet den Ausdauer-Skill in der Kategorie “Körper“. Jeder Punkt erhöht die Ausdauer um 20% bis maximal 80%.
Bonus – Fallschirm
Wie in unseren Kommentaren richtig erwähnt wurde, sollte auch der Fallschirm-Skill hier aufgeführt werden. In Ghost Recon Wildlands habt Ihr oft die Möglichkeit, aus Helikoptern oder Flugzeugen zu springen und könnt mit dem Fallschirm anschließend in Ruhe die Landschaft ansehen, während Ihr in Richtung Zielgebiet gleitet. Das macht nicht nur Spaß, sondern rettet auch Leben, wenn Ihr mit unerfahrenen Piloten unterwegs seid.
Ihr findet den Fallschirm-Skill in der Kategorie “Objekt“. Ein Punkt schaltet den Fallschirm frei.
Welche Skills habt Ihr gleich als erstes genommen und könnt Ihr sie empfehlen?
MMO-Shooter sind sehr beliebt. Destiny oder The Division locken viele Spieler an und überzeugen durch ein schnelles Gameplay, bieten aber zusätzlich einen Tiefgang wie ein MMO. Wir stellen euch die wichtigsten MMO-Shooter für das Jahr 2017 vor.
MMO-Shooter stellen eine interessante Mischung aus Online-Shooter und Elementen eines MMORPGs dar. In der Regel ist es möglich, den Helden wie in einem Rollenspiel zu verbessern, an immer mächtigere Ausrüstung zu kommen und oft dürfen Quests erledigt werden, welche den Spieler und seine Freunde durch die Story führen.
In vielen Fällen ist man allerdings nicht mit Tausenden von Mitspielern gleichzeitig unterwegs, sondern meist nur mit wenigen, kann sich dann aber in Hubs und Social-Spaces mit anderen treffen. Wir schauen uns an, welche MMO-Shooter uns dieses Jahr erwarten.
Destiny 2
Noch in diesem Jahr wollen das Entwicklerstudio Bungie und Publisher Activision eine Fortsetzung des beliebten MMO-Shooters Destiny veröffentlichen. Viel ist bisher noch nicht zum Spiel bekannt, außer, dass ihr zwar die Möglichkeit bekommt, euren Hüter zu übernehmen, dabei allerdings alles bis auf sein Aussehen zurückgesetzt wird. Ihr werdet also wieder von vorne beginnen und neue Kräfte erlernen, neue Waffen finden und noch nie gesehene Orte erkunden.
Es gibt inzwischen einige Hinweise darauf, dass Destiny 2 auch für PC erscheinen wird. Dies würde im Hinblick auf den Charakter-Reset Sinn ergeben, da dann alle Spieler mit denselben Voraussetzungen starten. Zudem soll in Destiny 2 ein stetiger Fluss an neuem Content möglich sein.
Über die Story in Destiny 2 ist bisher noch nichts bekannt. Angeblich soll die Geschichte aber an das Ende des Destiny-1-Addons “König der Besessenen” anknüpfen und euch in die Schlacht gegen die Kabal-Streitkräfte schicken, welche die Letzte Stadt attackieren.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ausführliche Informationen zu Destiny 2 dürfen wir wohl zur Spielemesse E3 im Juni erwarten. Ein Release des Onlinegames wird für den Herbst dieses Jahres auf den aktuellen Konsolen erwartet – eine PC-Version erscheint aber, wie bereits erwähnt, sehr wahrscheinlich ebenfalls.
Bei Destiny ist heute, am 8.3., der Waffentag. Welche Bestellungen bringt Banshee-44 mit?
Heute Abend gegen 19 Uhr lässt Bungie den Vorhang fallen und gewährt der Hüterschaft einen Blick auf das kommende Content-Update “Zeitalter des Triumphs”. Wir werden dieses Ereignis mit einem Liveticker begleiten. Der Artikel dazu wird einige Stunden davor rechtzeitig erscheinen.
Bis dahin könnt Ihr dem Waffenmeister Banshee-44 einen Besuch abstatten. Er bringt heute ein neues Angebot mit und hat die Bestellungen der letzten Woche im Gepäck. Zudem könnt Ihr den NPC mit dem gelb-blauen Gesicht im Turm jederzeit aufsuchen, um an Telemetrien, Synthesen, Waffenteile und Rüstungsmaterial zu kommen.
Die Feldtestwaffen ab dem 8.3
Um im Rang bei Banshee-44 zu steigen, könnt Ihr seine Feldtestwaffen in die Praxis ausführen. Jede Woche bringt er fünf neue Testwaffen mit:
Ein SUROS-Automatikgewehr will Präzisionskills.
Eine Häkke-Handfeuerwaffe will Schmelztiegel-Kills.
Eine weitere Häkke-Handfeuerwaffe will Doppel-Kills.
Eine Omolon-Handfeuerwaffe will Präzisionsschüsse landen.
Ein Häkke-Scharfschützengewehr will Kabal-Zenturionen eliminieren.
5 Waffen, die diese Woche bestellt werden können
Gegen 2500 Glimmer könnt Ihr Euch diese Schmieden-Aufträge aussuchen:
Den Beginn macht das Automatikgewehr SUROS ARI-45. Hohe Schlagkraft von 28.
Von Häkke kommt die Handfeuerwaffe Gaheris-D. Schlagkraft 81.
Omolon liefert die Handfeuerwaffe Uffern HC4. Schlagkraft 87. Mit gutem Roll eine starke Waffe.
Zudem ist das Impulsgewehr Herja-D am Start. Schlagkraft 14.
Den Schluss macht das Häkke-Impulsgewehr Lyudmila-D. Schlagkraft 30.
Diese Waffen können mit diesen Rolls abgeholt werden
Die Handfeuerwaffe Uffern HC4 liefert Gezogener Lauf und Gesetzloser. Stark!
Das Impulsgewehr Herja-D hat Kopfsucher, Balance-Ausgleich und Angepasster Schaft.
Das Scout-Gewehr SUROS DIS-47 kommt mit Handangelegter Schaft und Unnachgiebig.
Der Raketenwerfer SUROS JLB-47 hat Dreibein und Speer.
Die Sniper Tamar-D kommt mit Gesetzloser und Sprühen und Spielen. Arkus-Schaden.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In den letzten Stunden häufen sich die Meldungen mit unerwünschten Aktivitäten bei Pokémon GO-Accounts nach dem neusten Update. Was steckt dahinter?
Cheaten und das Nutzen von nicht autorisierter Software verstößt gegen die Nutzungsbedingungen von Pokémon GO. Diese Information bekommen seit gestern viele Trainer im Spiel durch ein ein Pop-Up angezeigt. Wieso taucht diese Meldung bei Euch auf und was kann man tun, um sein Konto zu schützen?
Cheater oder unschuldig?
In den sozialen Netzwerken häufen sich die Meldungen angeblich unschuldiger Spieler, die folgende Meldung in Ihrem Spiel finden: “Wir haben Aktivitäten unter deinem Konto festgestellt, die andeuten, dass du oder eine andere Person, die auf dein Konto zugreift, modifizierte Client-Software oder nicht autorisierte Software einer Drittpartei nutzt, die auf Pokémon GO in einer Weise zugreift, welche gegen unsere Nutzungsbedingungen verstößt. Bitte beachte, dass die Nutzung einer solchen Software zum Verlust deines Kontos führen kann. Solltest du eine solche Software genutzt haben, raten wir dir, die Nutzung dieser einzustellen.”
Bestätigen müssen Spieler diese Meldung dann mit dem Button “Alles klar!”
Wie solltet Ihr auf die neue Cheater-Warnung bei Pokémon GO reagieren?
Wenn Ihr diese Meldung bekommt, Euch aber sicher seid, dass Ihr keine Cheats nutzt, dann solltet Ihr nun unbedingt Euer Passwort im Pokémon Trainer Club oder bei Eurem Google-Konto ändern. Außerdem solltet Ihr sicherstellen, dass keine unautorisierte App Zugriff auf Euren Google-Account hat.
Alte Software und IV-Rechner können Probleme verursachen
Es ist möglich, dass Ihr nicht autorisierter Software Zugriff auf Euren Account gegeben habt. Manche Drittanbieter-Apps wie IV-Rechner oder bestimmte Pokémon Maps brauchen Zugriff auf Euren Account, was zu der aktuellen Warnung führen kann.
Vielleicht habt Ihr auch in der Anfangszeit mal einen IV-Rechner oder andere Dienste ausprobiert, die Ihr jetzt nicht mehr nutzt. Wenn Ihr dort Eure Login-Daten eingegeben habt oder diese Apps autorisiert habt, könnten diese jetzt immer noch Eure Accounts für unerwünschte Aktivitäten ausnutzen.
Geht also auf Nummer sicher und kontrolliert Euren Google-Account und ändert Euer Passwort, um das Risiko für einen Bann zu reduzieren.
Dem Helden-Shooter Paladins wird häufig vorgeworfen, ein Overwatch-Klon zu sein. Bei Entwickler Hi-Rez geht man zwiegespalten damit um.
Auf der US-Seite Gamespot ist ein Artikel erschienen, der beleuchtet, wie die Paladins-Entwickler Hi-Rez mit dem Vorwurf umgehen, ihr Paladins sei nur ein Overwatch-Klon.
Ein Video des Youtubers „videogamedonkey“ hat über 3,4 Millionen Aufrufe und stellt die deutlichen Parallelen von Overwatch zu Paladins heraus. Das Video hat die Runde gemacht und zu vielen „Anfeindungen“ im Netz geführt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei Paladins hat man sich im September mit diesen Vorwürfen auf reddit auseinandergesetzt. Stark verkürzt hat man gesagt: „Vieles, was wir gemacht haben, war schon lange vor Overwatch fertig. Ja, es sind Parallelen da, die resultieren aber daraus, dass Overwatch und Paladins dieselben Vorbilder und Urahnen haben, nicht, dass ein Spiel das andere abgekupfert hat.“
Aber es kennen eben viel mehr Leute das Video von Donkey und nicht die Seite von Hi-Rez.
Bei Hi-Rez wusste man, was auf sie zukommen würde, als man die erste Ankündigung von Overwatch sah
Wie wirken sich solche Vorwürfe auf die Entwickler aus?
Die gehen ziemlich pragmatisch damit um. Überrascht haben die Vorwürfe bei Hi-Rez keinen. Denn die wussten schon, was auf sie zukommen würde, als sie die erste Ankündigung zu Overwatch gesehen haben. Da war klar, wie ähnlich das neue Spiel von Blizzard dem sein würde, was man selbst auf Steam bringt.
In der Closed Alpha habe man dann viel Zeit damit verbracht, sich zu überlegen: Müssen wir uns mehr von Overwatch abheben, müssen wir unsere Pläne ändern? Man hat sich aber für den Weg entschieden, das Spiel zu machen, das man machen wollte und das den meisten Spaß verspricht.
Für das Marketing-Team ein Glücksfall
Bei Hi-Rez sieht man die Vorwürfe zwiegespalten. Zwar schmerzt es, wenn man so viele Stunden und Herzblut in das eigene Baby gesteckt hat, dann aber dafür angefeindet wird. Doch andererseits: Die Leuten reden deshalb über Paladins. Die Vergleiche mit Overwatch seien für das Marketing-Team ein Segen gewesen. Das Video von Donkey habe eine Menge „Buzz“ erzeugt und gezeigt, dass die Fans leidenschaftlich über Paladins diskutieren.
Das sei viel besser, als wenn man überhaupt keine Reaktion bekommt.
Heute Abend hält Massive einen Special-Report ab, in dem es aller Voraussicht nach um die Zukunft von The Division, um ein Jahr 2, gehen wird. Allerdings kamen nun schon Stunden im Voraus erste Infos ans Licht.
Wie GameRant berichtet, sprachen sie mit dem Creative-Director Julian Gerighty über die “Jahr 2”-Pläne. Demnach werden alle Spieler zwei kostenlose Erweiterungen im Laufe des zweiten Division-Jahres erhalten. Der erste DLC wird im Sommer erwartet.
Laut Gerighty wird Massive heute Abend im Special-Report ausführlich darüber sprechen, was im zweiten Jahr von The Division alles ansteht. Darunter soll es Details zu den zwei Erweiterungen geben.
Was steckt in diesen DLCs für Jahr 2?
Gerighty wollte im Gespräch mit GameRant noch nicht ins Detail gehen, jedoch gab er einen Teaser, was die Agenten von der Sommererweiterung 2017 erwarten dürfen.
Diese Erweiterung werde die Philosophie des Updates 1.4 fortsetzen – eine Philosophie der Großzügigkeit, in der Spieler dafür belohnt werden, Zeit in das Spiel zu investieren. Ihr sollt Eure eigenen, einzigartigen Geschichten erleben.
Die Erweiterung soll neue Events und PvE-Inhalte liefern, die Ihr sowohl alleine als auch mit Freunden meistern könnt. Neue Herausforderungen und neue Wege, The Division zu spielen, sollen kommen.
Eine Event-Struktur soll eingeführt werden, die die Spieler für die Teilnahme, den Abschluss und für den Wettbewerb in einer Playlist belohnen wird. Die Aktivitäten in dieser Playlist werden einen Modifier haben, der für Abwechslung sorgen soll. Spieler werden diese Inhalte so in einem völlig anderen Licht sehen und auf völlig andere Weisen spielen, so Gerighty. Er betont, dass der Fokus auf PvE-Content liegen wird. Weitere Aktivitäten (also PvP) könnten aber später auch noch kommen.
Es scheint, also wolle Massive in Jahr 2 die “Wiederspielbarkeit” der PvE-Inhalte erhöhen. Mit Playlists, Modifiers und vielen Belohnungen.
Über neue Gebiete oder eine Fortsetzung der Story wollte Gerighty übrigens nicht sprechen. Mehr Informationen werden im Stream und in den kommenden Wochen und Monaten folgen, so der Creative-Director.