Was in anderen Spielen verpönt ist, wird bei Black Desert zu einem neuen Feature: das AFK-Leveln. Wir zeigen, was Black Desert noch für 2017 plant.
Bei Black Desert hat man seine Pläne für die nächste Zeit vorgestellt: das, was sich im MMORPG in Südkorea 2017 noch tun wird. Einiges davon wird sicher bald nach Europa kommen.
Eine englische Übersetzung aus dem koreanischen Original liegt jetzt vor und die beginnt mit salbungsvollen Worten. Jae-Hee Kim, der Executive Producer von Pearl Abyss, singt ein Loblied auf den Erfolg seines Spiels.
Seit dem März 2016 geht es praktisch nur aufwärts. Mit 36 Servern gestartet hat man nun 49 und alles ist super dank der Community.
Das plant Black Desert für 2017 in Korea
Man hat sich viel vorgenommen für die nächste Zeit.
Für Superreiche finden „Luxus-Auktionen“ ihren Weg ins Spiel. Dort werden besonders seltene Items verkauft, man bietet gegen andere Spieler – ein klassischer Goldsink
und man wird unterwegs seine Zelte aufschlagen und Rast machen können.
Einige Sachen dauern wohl etwas länger
All das ist für das zweite Halbjahr 2017 in Südkorea geplant. Interessant: Weder der Port von Black Desert auf PS4 und Xbox One noch das Grafik-Update sind so richtig im Text. Das könnte heißen, dass es noch ein bisschen dauern wird. Luftschiff und das Klettern etwa sind “auf später” vertagt worden.
Das Grafik-Update wird am Rande gestreift. So heißt es, dass ein “Sound and Graphic Remastery” kommen könnte, aber das wird in einem Atemzug mit einem Esel-Upgrade genannt … etwas seltsam.
Es heißt, man bedauert, dass man nicht alle Pläne, die man im Frühling vorgestellt hat, noch 2017 umsetzen kann, aber verspricht, dass man sein Möglichstes tut, um daran zu arbeiten.
AFK-Leveln als Feature: Training of Black Spirit
Ein Feature, das 2017 noch kommen soll, ist für uns im Westen besonders interessant. Der Producer leitet es ein mit: „Ich bin zu beschäftigt, um zu spielen“ und „Ich möchte sogar noch leveln, während ich schlafe.“
Es ist das „Training of Black Spirit“ – das war schon mal in Südkorea zu speziellen Events aktiv, soll jetzt aber ständig kommen. Hier sucht man einen Trainer, kauft einen Coupon und prügelt auf eine Strohpuppe ein. So startet man das „automatische Training und sammelt Erfahrungspunkte.“
Die Methode soll langsamer gehen als das „normale“ Grinding, den Spielern aber dabei helfen, auch dann noch Erfahrung zu sammeln, wenn sie ihr Grind-Pensum abgeschlossen haben.
AFK-Spielen ist ein Element, das Black Desert mag. Auch Angeln und Reiten funktionieren AFK und Spieler-Charaktere oder deren Reittiere werden dabei stärken.
Wir haben das Phänomen in diesem Artikel mal beleuchtet.
Der Prolog der neusten Hearthstone-Erweiterung ist das, was Fans wollten. Story, Gameplay und jede Menge Witz.
Die neuste Erweiterung von Hearthstone ist seit heute morgen (11.08.2017) live und die Spieler können nicht nur alle 135 neuen Karten ergattern, sondern auch den Prolog und den ersten Flügel der kostenlosen Story-Missionen spielen.
Blizzards Ziel mit Ritter des Frostthrons war es, den Lichkönig Arthas nicht komplett zu veralbern, wie man es etwa mit Kel’thuzad und anderen Bösewichten getan hatte. Diese wurden eher eine Parodie, was ihren Charakter anging. Doch der Lichkönig sollte grausam sein und dennoch in das lockere Setting von Hearthstone passen – und das ist grandios gelungen!
Alleine der Prolog trieft nur so vor Witzen und gleichzeitigen Grausamkeiten. So müssen die Spieler in Gestalt von Jaina Proudmoore gegen den Lichkönig antreten. Aus dem Hintergrund hört man den Paladin Tirion Fordring rufen, der einem ein Zeitlimit gibt – in 3 Zügen sind er und seine Helden bereit, um Jaina zu unterstützen.
Jaina stirbt – doch nicht für lange
Um ein bisschen zu spoilern: Es ist nicht möglich, mit dem vorgefertigten Deck drei Runden lang zu überleben. Als bestmöglicher Spott zieht man zur finalen Verteidigung sogar einen Magmawüter, was den Zorn perfekt macht.
Der Lichkönig gewinnt daraufhin die Partie oder zumindest soll es den Anschein erwecken. Jedoch stirbt man nicht einfach, sondern wird als Todesritter wiederbelebt!
Anschließend trifft Tirion ein und schleudert Jaina seine „Helden“ entgegen. Darunter sind echt witzige Ideen, wie der „übereifrige Tank“ (der keinen Spott besitzt) oder A. F. Karla, die zwar 5 Schaden austeilen könnte, aber gar nicht angreifen kann. Oder wie wäre es mit der unaufmerksamen Raiderin, die zwar 7 Angriff aber nur 1 Leben hat und sich am Ende der Runde einen Feuerschaden selbst zufügt (weil sie im Feuer stand – was auch sonst?). Gleichzeitig haben wir als Jaina nun richtig mächtige Karten auf der Hand, allesamt aus der neuen Erweiterung. Da hat die Trotteltruppe von Tirion keine Chance.
Blizzard ist es gelungen, fast alle wichtigen Informationen der Erweiterung in dieser ersten Mission unterzubringen. Worum geht es bei „Ritter des Frostthrons“? Was sind die Helden in ihrer Todesritter-Form? Welche neuen Karten gibt es? Alles konnte ausprobiert und angetestet werden.
Letztlich war der Prolog aber auch ein „Free Win“, der nur auf das ganze Setting einstimmen sollte – die kommenden Kämpfe werden weitaus härter.
Wie hat euch der Prolog und der erste Flügel gefallen? Machen euch die Kämpfe Spaß? Oder ist euch der Lichkönig noch immer zu albern?
Und zu den Glitches sowie zu weiteren Kritikpunkten aus der Beta gibt es nun nähere Infos.
Diese Anpassungen gibt es bereits in der PC-Beta
Der Sandbox-Designer Josh Hamrick spricht über Anpassungen und Fehlerbehebungen, die bereits in der PC-Beta von Destiny 2 verfügbar sein werden. Zunächst bedankt er sich aber für all das Feedback aus der Konsolen-Beta: Einige Probleme, die erst während der Beta entdeckt und gemeldet wurden, konnten nun gefixt werden.
Warlocks haben nun dieselbe Nahkampf-Reichweite wie die anderen Klassen auch. Allerdings wird es weiterhin Perks geben, die diese Reichweite erhöhen können.
Allgemein wurde die Abklingzeit für die Super reduziert. Bei Bungie stimme man all dem User-Feedback zu, dass es in der Beta zu lange dauerte, bis die Super-Angriffe aufgeladen waren.
Granaten-Schaden im PvE wurde erhöht. Die Granaten sollen sich künftig wieder mächtig anfühlen. Im Vergleich zu Destiny 1 sollen die Fähigkeiten etwas seltener, aber dann wertvoll sein.
Mehr Power-Munition im PvE. Im PvE wird es “viel mehr” Munition für die Power-Waffen geben. Die Muni kann direkt von Gegnern mit gelben Lebensbalken gefarmt werden.
Die PC-Beta werde einige Schritte näher an der Launch-Version von Destiny 2 dran sein als noch die Konsolen-Beta, teilt Hamrick mit.
Ein MMORPG im Universum von Pokémon wäre wohl für viele Trainer der Gaming-Traum. Ein Fan-Produkt der Seite Roblox macht aus dieser Fantasie Wirklichkeit. “Pokémon Brick Bronze” ist ein vollwertiges MMORPG mit sozialem Netzwerk. Hier zieht Ihr gemeinsam mit Euren Freunden in die bunte Welt der Taschenmonster hinaus, um der allerbeste Trainer zu werden.
Seit meiner Kindheit atme ich förmlich alles ein, was Pokémon ist und träume schon ewig von einem Spiel, das mich noch tiefer ins Universum rund um die Taschenmonster eintauchen lässt.
Freundschaften schließen und gemeinsames Trainieren, das Tauschen und das Sammeln sind der Kern von Pokémon. MMORPGs bieten uns die Möglichkeit, gemeinsam mit Freunden oder Fremden in einer anderen Realität zu versinken und den Alltag für einen Moment zu vergessen. Pokémon passen einfach zu einem MMORPG und es würde hier massig Stoff für eine spannende Geschichte und interessantes Gameplay geben.
Ein hochwertig produziertes und offizielles MMORPG von Pokémon gibt es bisher jedoch noch nicht.
Pokémon Brick Bronze erfüllt Traum vom Pokémon-MMORPG
Es handelt sich um keine offizielle Version, sondern um ein Fan-Produkt. Aber Pokémon Brick Bronze erfüllt den Traum von einem vollwertigen MMO im Universum der Taschenmonster.
Es handelt sich hierbei um ein Free-to-Play Pokémon-MMORPG, das auf PC, Mac, iOS, Android und Xbox spielen könnt. Pokémon Brick Bronze ist seit 2015 in der Entwicklung.
In Pokémon Brick Bronze gibt es die gleichen Dinge zu tun, wie man es aus einem “normalen” Pokémon-Spiel kennt: Auf Abenteuer-Reise gehen, Pokémon fangen, trainieren, tauschen und kämpfen. Viele der originalen Pokémon der Franchise sind mit ihren bekannten Modellen vertreten, zusammen mit dem klassischen Gameplay und eigenen Elementen.
Am Tag, an dem Ihr das Spiel betretet, wacht Ihr wie man es aus den Handheld-Spielen kennt im Haus Eurer Eltern auf. Daraufhin geht Ihr zum Professor, um Euch Euer erstes Pokémon auszusuchen. In der Roblox-Version gibt es alle 18 Starter. Das Abenteuer kann losgehen und Ihr wandert durch hohes Gras, kämpft gegen Trainer, Verbrecher wie Team Rocket und Arena-Leiter. In der Roblox-Version sind Eure Eltern Archäologen, die ein dunkles Geheimnis der Pokémon-Welt entdeckt haben und deswegen von Verbrechern gejagt werden.
Der größte Unterschied von Pokémon Brick Bronze zu den Original-Spielen liegt darin, dass Ihr – wie es sich für ein MMORPG gehört – mit anderen Spielern zusammen das Abenteuer erlebt.
Die Plattform Roblox macht den Pokémon-MMORPG im Lego-Stil möglich
Die Plattform Roblox ermöglicht es virtuelle Welten zu kreieren. Diese Welten haben dabei einen kantigen Stil und sehen wie aus der Lego-Produktion aus. Insgesamt verzeichnet Roblox ungefähr 56 Millionen aktive Spieler.
Es ist super einfach, ein Roblox-Game zu spielen. Es muss nur der Client heruntergeladen, der Charakter gestaltet und auf den dicken Knopf “Play” gedrückt werden. Und schon startet das Game. Roblox ist simpel, bietet aber auch viel kreativen Freiraum.
Die meisten Roblox-Games sind kostenlos. Viele der Spiele bieten allerdings Upgrades, die man mit Robux erwerben kann. Robux ist die Premiem-Währung der Plattform und für Echtgeld zu erstehen.
Auf Roblox sind noch mehr Pokémon-Fan-Games zu finden, von denen viele die offiziellen Modelle des Franchises verwenden. Pokémon Brick Bronze ist mit Abstand das beliebteste Pokémon-Spiel auf der Plattform und taucht unter dem Punkt “Games” sogar auf der Startseite auf.
Ist so eine Kopie der Pokémon-Franchise überhaupt legal?
Man sollte nicht komplett ignorieren, dass sich Pokémon Brick Bronze viele der Original-Elemente der Franchise “geliehen” hat.
Die Modelle der Pokémon sind exakt kopiert und auch das Gameplay oder sogar das offizielle Logo wurden übernommen. Dadurch fühlen sich die Fans direkt zu Hause und können tiefer in dieses Universum eintauchen. Trotzdem muss man sich fragen, ob hier kein Copyright verletzt wird – Auch wenn die Story von Pokémon Brick Bronze größtenteils selbst ausgedacht und original ist.
Fan-Produkte sind an sich nichts Schlimmes und helfen der Community und dem Spiel zu wachsen. Es wird immer nur problematisch, wenn Geld mit ins Spiel kommt. Durch das DevEx-Programm ist es den Entwicklern möglich Geld über Roblox-Games zu verdienen. Die Entwickler können durch das Programm Robux, die sie bekommen, gegen Echt-Geld eintauschen.
Es gab bereits Fälle, in denen das Copyright von Pokémon-Spielen angefochten wurden. Pokémon Uranium und Pokémon Prism stammten beide nicht aus dem Hause Nintendo und erhielten eine DMCA-Notiz von der Pokémon Company. DMCA bedeutet “Digital Millennium Copyright Act” und ist ein US-Gesetz, das sich mit Urheberrechten auseinandersetzt.
Wo kein Kläger, da kein Richter
Für Pokémon Brick Bronze gelten allerdings andere Regeln, da es über die Roblox-Plattform entwickelt wurde. Roblox ist in dem Fall zu vergleichen mit YouTube. Die Entwickler sind Nutzer der Plattform und benutzen Roblox-Tools, um Content zu kreieren, der durch Fans konsumiert werden kann.
Roblox sagt über sich selbst, dass sie stark an den Schutz des geistigen Eigentums glauben. Sie geben an, dass sie Content von Roblox entfernen, sobald sich der geistige Eigentümer meldet. Das wäre bei Pokémon Brick Bronze Nintendo.
Das Gesetz des DMCA sieht vor, dass die Betreiber von Benutzer-hergestelltem Content einen “sicheren Hafen” brauchen, um sich selbst schützen zu können. Solange Roblox eine Möglichkeit bietet DMCA-Notizen entgegen zunehmen, befinden sie sich im legalen Bereich. Eine E-Mail-Adresse ist schon ausreichend.
Solange Nintendo also keine Urheber-Ansprüche gegenüber Pokémon Brick Bronze erhebt, ist alles im (grau-)grünen Bereich.
Pokémon Brick Bronze – Gameplay-Video
Im unten stehenden Video könnt Ihr das Gameplay von Pokémon Brick Bronze unter die Lupe nehmen. Hier kämpft der YouTuber Foey gegen den Erfinder von Brick Bronze. Sein Alias ist Lando64000 und er gilt als absolute Legende in der Community – Was die Aufregung des Spielers im Video erklärt.
Jeden Freitag fragen wir unsere Mein-MMO-Community, was am Wochenende auf dem Plan steht. Welche Games wollt Ihr zocken? Sind es die klassischen Spiele, die ihr bereits seit langer Zeit suchtet, oder probiert Ihr am Wochenende gerne mal was Neues aus? Wir zeigen Euch, was unsere Redaktion spielt und fragen nach Euren Gaming-Tipps.
In wenigen Stunden beginnt für die meisten von Euch das wohlverdiente Wochenende. Zeit, sich endlich mal zu entspannen und beim Zocken von der stressigen Woche zu erholen. Zur Auswahl stehen Euch viele Games, die zurzeit sehr angesagt sind.
Summergames in Overwatch sind gestartet
In Overwatch erwarten Euch in den nächsten Tagen die Sommerspiele. Ein fest, bei dem es spezielle Skins für Reaper, Soldier 76, Junkrat und weitere Helden gibt. Außerdem könnt Ihr im Lúcioball Eure Ball-Skills mit dem Supporter beweisen.
Wer auf Konsolen unterwegs ist, kann Ghost Recon Wildlands jetzt gratis in einer Demo-Version testen. Diese gibt es bisher für PS4 und Xbox One und hat eine Dauer von fünf Stunden. Innerhalb dieser Zeit sind alle Inhalte des Spiels verfügbar und Ihr habt die Möglichkeit, Euch auf der ganzen Map auszutoben.
Bei uns steht am Wochenende wieder eine breite Palette von Spielen auf dem Plan. Heldenshooter und MMOs gehören genauso dazu wie Survival-Games.
Das sind unsere Games fürs Wochenende:
Benedict nutzt am Wochenende die Sommer-Party in Overwatchaus und sichert sich dabei hoffentlich ein paar coole Skins. Zuletzt sorgte dort der Copa Lúcioball-Modus für Probleme. Außerdem läuft der World Cup am Wochenende, den er verfolgen will.
Tom ist am WE als Kapitän Adéwalé unterwegs und überfällt in Assassin’s Creed: Freedom Cry Sklavenhändlerschiffe. Das Game gibt es als kostenlosen Download im PS Plus-Angebot für August 2017.
Schuhmann kommt in Fortnite gut voran und jagt Hüllen.
Ich werde das Wochenende nutzen und den Low-Gravity-Shooter Lawbreakers zocken. Der kriegt schon viele positive Bewertungen, hat aber Probleme mit seiner Spielerzahl. Bei schönem Wetter geht es dann noch raus auf die Suche nach einem legendären Vogel in Pokémon GO. Dort ist nämlich noch wenige Tage Zapdos als Raid-Boss aktiv.
Was sind Eure Games fürs Wochenende? Habt Ihr Empfehlungen für uns und die Community, die wir unbedingt testen sollten?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Das “Atlas Rises”-Update bringt endlich den langersehnten Multiplayer in No Man’s Sky.
No Man’s Sky zählte im Sommer 2016 zu den spannendsten Games auf dem Spielemarkt. So richtig wusste niemand, was in dieser Weltraumsimulation möglich sein wird und was nicht.
Denn Sean Murray, der Gründer von Hello Games, eierte mit seinen Aussagen zu dem vielversprechenden Titel ziemlich rum – was dazu führte: Die Erwartungen und der Hype stiegen ins Unermessliche, um kurz nach dem Launch in einer riesigen Enttäuschung zu enden.
Ein Grund war der fehlende Multiplayer: Murray versprach, dass man in dem gigantischen Universum auf andere Spieler treffen könnte. Jedoch sei die Chance darauf so gering, dass man nicht von “Multiplayer” spreche.
Einigen Spielern ist es dann gelungen, sich zur selben Zeit am selben Ort aufzuhalten – und trotzdem begegneten sie einander nicht. Denn es war doch nicht möglich, andere Spieler zu treffen. Das frustrierte die Fans und viele ließen wütend und fluchend das Game hinter sich.
Zum Jubiläum kommt ein “echter” Multiplayer
Der Release von No Man’s Sky ist nun ein Jahr her – und in diesem Jahr tat sich einiges. Die Simulation wurde um viele sinnvolle Features erweitert und zahlreiche Bugs wurden entfernt.
Kürzlich wurde das Jubiläums-Update “Atlas Rises” (Update 1.3) angekündigt, welches zeitnah erscheinen soll. Wie Eurogamer berichtet, tauchte für kurze Zeit eine Liste mit den Neuerungen dieses Updates auf, die allerdings sofort wieder offline genommen wurde. Update: Inzwischen ist die Seite wieder online!
Demnach führt Atlas Rises neben einer neuen und überarbeiteten Story und Portalen für Schnellreisen auch “joint exploration” ein. Sprich: “gemeinsame Erkundung”.
Hierbei können bis zu 16 Spieler einander sehen und miteinander kommunizieren (über Voice-Chat) und so gemeinsam das Universum erforschen. Die Interaktion mit den anderen Spielern sei zurzeit sehr limitiert, aber dennoch sei es ein wichtiger erster Schritt in Sachen Koop-Multiplayer in No Man’s Sky, so Hello Games. Die anderen Spieler werden als seltsame, schwebende Kugeln angezeigt:
Weitere Neuerungen, die das Update 1.3 bringt, seht Ihr in diesem Video:
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Vielfältigere Planeten mit besserer, visueller Qualität
Ihr könnt abgestürtzte Frachtschiffe plündern
Es kommt ein neues Missions-System
Neue Handels-Möglichkeiten
Ein verbessertes UI
Ihr könnt das Terrain bearbeiten
Nutzt Portale für Schnellreisen
Es gibt Verbesserungen bei den Schlachten im Weltraum
Fliegt im Tiefflug über Planeten
Gemeinsame Erkundungen
Neue Schiffe
“Quality of Life”-Verbesserungen und vieles mehr
Auf der offiziellen “No Man’s Sky”-Seite werden die vollständigen Patch-Notes aufgelistet.
Murray kann also ein Jahr nach dem Release des Spiels sein Versprechen halten, dass man in No Man’s Sky gemeinsam mit anderen Spielern die Galaxie erkunden kann.
Wer sich durch das Ausnutzen von Glitches in PUBG Vorteile verschafft, ist dort nicht gern gesehen. Auch Streamer bleiben vor Strafe nicht verschont. Der populäre Streamer “Destiny” wurde nun in Battlegrounds gebannt, weil er einen Fehler des Spiels ausnutzte.
Der Streamer “Destiny” ist schon seit langer Zeit auf Twitch.TV unterwegs und streamt dort Titel wie League of Legends oder PUBG. Bei PlayerUnknown’s Battlegrounds muss er jetzt allerdings eine Zwangspause einlegen, denn er wurde aus dem Battle-Royal-Shooter verbannt. Warum? Ein Glitch sorgte für fehlende Texturen und erlaubte es ihm, mit dem Auto durch Häuser zu fahren.
“Dafür werde ich gebannt”
Destiny hat mit seinen über 200.000 Followern eine große Community, die ihm regelmäßig beim Zocken zusehen kann. In letzter Zeit streamt er häufig PlayerUnknown’s Battlegrounds und unterhält damit seine Fans. Doch diese Unterhaltung wird nun durch eine Zwangspause unterbrochen.
Er scherzte noch “Dafür werde ich gebannt”, während er mit seinem Jeep andere Spieler überfuhr. Mit Fahrzeugen andere Spieler töten ist eigentlich eine gängige Option in PUBG, doch die Spieler, die Destiny überfuhr, waren in Häusern. Ein Glitch sorgte dafür, dass die Häuser nicht richtig angezeigt wurden – Destiny konnte also einfach durch die Wände fahren und Gegner in Häusern platt fahren. Dabei machte er mehrere Kills und wurde nun dafür gebannt.
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Im Video seht Ihr, wie Destiny mit viel Spaß den Glitch entdeckt und nacheinander mehrere Leute umbringt, die in eigentlich sicheren Häusern waren. Nachdem er es bereits mehrmals im Stream sagte, wurde er kurz nach der Aktion tatsächlich gebannt.
Der Fehler war, dass die Texturen der Gebäude nicht geladen wurden. Diesen Fehler erleben viele Spieler in PUBG. Allerdings sollte man sich anders verhalten, wenn so etwas passiert.
In den Regeln von PUBG heißt es nämlich: “Nutzt Bugs oder Glitches nicht aus. Findest Du einen Bug oder Glitch im Spiel, der unfaire Vorteile gibt, sag uns lieber Bescheid, anstatt das zu deinen eigenen Gunsten auszunutzen.”
Offenbar hätte Destiny sein Spiel neustarten müssen, um zu kontrollieren, ob der Bug bestehen bleibt.
Community gespalten – Ban ungerecht?
In der Community von PUBG wird dieser Ban heiß diskutiert. Das Problem, das viele sehen: Das Game hat die Texturen nicht geladen und Destiny wird dafür bestraft. Das ist unfair.
Tatsächlich sind viele Nutzer auf der Seite des Streamers: “Was sollte er denn machen? So tun, als könnte er die Spieler in unsichtbaren Gebäuden nicht sehen? Das Spiel verlassen? Herumsitzen und warten, bis die Texturen vielleicht irgendwann mal erscheinen?”
Andere Nutzer berufen sich auf die Regeln des Spiels und sagen “Wer Glitches zu seinem Vorteil nutzt, soll auch dafür bestraft werden.”
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Bei The Division steht das Update 1.7 an. Vorab könnt Ihr Euch dieses Wochenende in einem Event darauf vorbereiten.
Kommende Woche, am 15. August, ist der weltweite Release vom Update 1.7 auf allen Plattformen. Damit Ihr nicht planlos in Eure Agenten-Zukunft rennt, könnt Ihr
und zum anderen jetzt doppelte Belohnungen bei einem Weekend-Event abgreifen, um die nötigen Items für Eure künftigen Builds schnell zusammenzusuchen.
Verschobenes Event findet jetzt statt
Massive kündigte das Wochenend-Event mit den doppelten Prämien eigentlich für das vergangene Wochenende an, allerdings musste dieses kurzfristig verschoben werden: Auf dieses Wochenende.
Es läuft seit dem 11. August um 2 Uhr
Es endet am 14. August um 2 Uhr
Während des Events gibt’s doppelte Einsatzleistungsbehälter. Sprich, jedes Mal, wenn Ihr die Leiste mit den Erfahrungspunkten füllt, erhaltet Ihr direkt zwei Loot-Kisten.
Die ersten Classified-Gear-Sets sind Einsamer Held, DeadEYE und Finale Maßnahme. Ihr könnt Euch also jetzt schon kreative Builds rund um diese Sets überlegen und die nötigen Waffen und Mods farmen. Bedenkt, dass die klassifizierten Items höhere Werte bei den Hauptattributen (Schusswaffen, Ausdauer, Elektronik) als die bisherigen Rüstungsteile haben, weshalb Ihr beispielsweise auf andere Mods setzen könnt, Eure Talente aber trotzdem freigeschaltet werden.
Falls Ihr Euch intensiv auf 1.7 vorbereiten wollt, könnt Ihr in unseren Vorbereitungs-Guide spicken. Dort findet Ihr einige weitere Tipps.
MMORPGs gelten selten als Schönheiten. Oft machen sie Abstriche, damit die Performance stimmt und damit auch alte Rechner die Action noch ruckelfrei darstellen können. Die inneren Werte zählen. Aber heute geht es uns nur ums Äußere: Welches MMORPG ist das schönste im ganzen Land?
Spieltiefe, Komplexität und ein tolles Gameplay – das ist das, was viele in einem MMORPG suchen. Heute sind uns aber die inneren Werte egal und wir schauen nur aufs Äußere. Wir wollen von Euch wissen: Welches MMORPG hat die schönste Grafik? Welches sieht am besten aus?
Ästhetik und Art-Stil: Realistisch und dezent oder funkelnd und martialisch?
Mit der Frage nach der besten Grafik meinen wir alle Faktoren, die das Auge wahrnehmen kann, auch die Ästhetik eines Spiels. Da gibt’s verschiedene Ansätze.
Bekannt ist World of Warcraft mit seinem martialischen Ansatz, der sich an der Gothic-Ästhetik von Warhammer orientiert und sie auf die Spitze treibt. Vieles ist martialisch – riesige Schulterpanzer, übermannsgroße Äxte, Zähne, Klauen und Dornen.
Dagegen orientiert sich Herr der Ringe Online eher am schlicht-realistischen Stil von Mittelerde. Erdfarben dominieren.
Auch die fantastischen Stahl- und Lichtwelten von Skyforge strahlen in einer eigenen Ästhetik. Der futuristische Look hat viele Freunde.
Ganz anders die Ästhetik, wenn der Blick nach Asien wandert. Ob Black Desert, Tera oder Blade & Soul – alles überdimensioniert, alles funkelt und glitzert.
Liebe fürs Detail
Für viele MMORPG-Spieler wichtig: Wie sieht meine eigene Figur aus? Wie wirkt es, wenn ich mich bewege? Bin ich schwerfällig und kantig oder gleite ich elegant durch die mythische Welt.
Oft sind es Kleinigkeiten, die darüber bestimmen, wie wohl wir uns in einem Spiel fühlen. Dinge, die wir gar nicht bewusst wahrnehmen, die uns aber ein gutes Gefühl vermitteln.
Ruhe-Animationen etwa: Wie verhalten sich Avatare, wenn wir sie nicht durch die Gegend scheuen? Hier spiegelt sich so manches Mal die Persönlichkeit eines Spiels.
Liebevoll gestaltete Umgebungen wie in Guild Wars 2, das emsige Treiben in den Hauptstädten von Final Fantasy XIV oder SWTOR – das zählt für uns alles zu den äußeren Werten, den Schauwerten.
Wir meinen mit der Frage nach der besten Grafik: „Welches Spiel erfreut Euer Auge am besten?“
Wir geben Euch in der Liste zahlreiche Auswahlmöglichkeiten. Bedenkt aber, dass Ihr nur eine Wahlmöglichkeit habt: Ihr müsst Euch entscheiden.
Unsere Community umfasst viele MMORPG-Experten, aber die Meinungen gehen weit auseinander. Selten kann sich die Community klar auf einen Favoriten einigen. Das kam damals bei der Frage nach dem MMORPG mit dem besten Kampfsystem heraus:
Der Dschungel ruft. Nachdem sich PC-Spieler schon in die Abenteuer des neuen Neverwinter-Addons Tomb of Annihilation stürzen, steht nun auch fest, wann Konsolenspieler einsteigen dürfen.
Am 12. September ist es so weit. Dann erscheint das Abenteuermodul auch für PS4 und Xbox One. Dann begebt ihr euch in den finsteren Dschungel von Chult, wo nicht nur Untote, sondern auch Dinosaurier auf euch lauern. Ihr erreicht das neue Gebiet per Schiff und startet eure Expeditionen von der Hafenstadt Port Nyanzaru aus.
Der Tod ist allgegenwärtig!
Die Herausforderungen richten sich an hochstufige Spieler, denn ihr werdet überall vom Tod umgeben sein. Seien es tödliche Fallen im Grab der Neun Götter oder gefallene Feinde, die durch Magie wieder erwachen und euch als Untote bekämpfen. Daneben begebt ihr euch mit dem legendären Forscher Volo auf die Suche nach Monstern, erledigt viele Quests und nutzt die Dinos sogar als Mounts. Ebenfalls neu sind wiederholbare Abenteuer, mit denen ihr ständig etwas zu tun habt.
Hebt den Todesfluch auf!
Die Geschichte dreht sich darum, dass ihr den Todesfluch brechen wollt, welcher in der Stadt Neverwinter wütet. Die Hinweise, welche ihr in den bisherigen Abenteuern gesammelt habt, führten euch nun nach Chult. Ist hier vielleicht die Lösung des Rätsels zu finden? In den neuen Abenteuern der Kampagne werdet ihr es herausfinden. Wie die Abenteuer nach Tomb of Annihiliation weitergehen, das werden die Entwickler des MMORPGs Neverwinter zu einem späteren Zeitpunkt verraten.
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Microsoft kündigte an, das Achievement-System der Xbox One anzupassen. Dies sollte vor allem denjenigen zugute kommen, die wenige Spiele spielen, diese dafür umso intensiver.
Gerade Fans von Onlinegames spielen oft nur wenige Spiele, diese dafür sehr häufig. Wer beispielsweise ein MMORPG intensiv zockt, der wird nebenher eher wenige andere Rollenspiele spielen. Auch was Online-Shooter oder MOBAs angeht, möchten Spieler so viel Zeit in “ihren” Titel versenken wie nur möglich, um richtig gut zu werden und es mit vielen Mitspielern aufnehmen zu können.
Wer wenige Spiele spielt, hat einen geringen Gamerscore
Auf der Xbox One bringt diese Spielweise aber einen Nachteil mit sich: Der Gamerscore steigt nur an, wenn man möglichst viele Achievements aus möglichst vielen Spielen sammelt. Und der Gamerscore ist für viele eine Möglichkeit, sich mit anderen Xbox-Besitzern zu messen. Wer nun aber nur wenige Spiele spielt, diese dafür aber sehr intensiv, der hat nur einen sehr geringen Gamerscore.
Spielstil soll ersichtlich werden
Das soll sich mit einem kommenden Update ändern. Microsoft möchte einführen, dass erkennbar ist, ob jemand sehr viele unterschiedliche Titel spielt oder nur wenige, diese dafür sehr häufig. Der Typ des Gamers soll durch die Änderungen ersichtlich werden. Jeder Spieler soll zeigen können, was er spielt und wie lange, sodass andere auch sehen können, welche Art von Spieler er ist. Wie genau Microsoft dies umsetzen möchte, hat man bisher noch nicht verraten. Auch steht nicht fest, wann dieses Achievement-Update erscheinen soll.
Das bisherige Gamerscore-System wird dadurch nicht ersetzt, sondern ergänzt.
Es scheint sich aber um eine sinnvolle Änderung zu handeln, die für mehr Gerechtigkeit sorgt. Denn nicht jeder Gamer spielt auf dieselbe Weise und das sollte auch ersichtlich sein.
Bei Destiny kommt heute Xur! Wo steht Xur am 11.8. und welcheItems hat er im Angebot? Standort und Inventar.
In den letzten Tagen beherrschten zwei Themen die Diskussionen der Hüter:
Über Rockstar-Energy-Dosen kommt man an Codes für Ingame-Loot in Destiny 2. Während manche Spieler diese Aktion klasse finden – da sie auch in Deutschland läuft und sie ohnehin das klebrige Zeug in sich hineinkippen – sehen andere eine solche Promo für ein Sinnbild für alles, was derzeit in der Gaming-Branche falsch läuft.
Zudem erschien ein neuer Trailer zum PvP in Destiny 2, der für große Verwirrung sorgte. Während die D2-Beta ein im Vergleich zu Destiny 1 deutlich langsameres Tempo im PvP hatte – was teilweise stark kritisiert wurde – vermittelt der Trailer nun ein rasantes, actionreiches Bild vom PvP. Als Hintergrundmusik wählte Bungie auch den Song “Push the Tempo”.
Wie das PvP letztendlich sein wird, werden wir spätestens zum Launch am 6. September erfahren. Heute, am 11.8., kommt aber erstmal der Agent der Neun. Nehmen wir Xur gemeinsam in Empfang.
Alle Infos zu Xur in Destiny am 11.8., 12.8. und 13.8. auf PS4 und Xbox One
Um 11 Uhr unserer Zeit schlägt Xur im Turm oder im Riff auf. Er macht sich dann ein paar schöne Stunden, quatscht mit den vorbeikommenden Hütern und verkauft ihnen seine Exotics. Am Sonntag, den 13.8., hat er um 11 Uhr genug und tritt die Heimreise an.
Wo steht Xur? Standort, Location heute
Xur hat im Turm und im Riff seine bestimmten Positionen, an denen er sich gerne aufhält. Er befindet sich im Turm beim Sprecher vor der großen Tür.
Ein Abonnent der Wootbox September wird Destiny 2 elitär spielen können. Da fühlt es sich doch gut an, ein böser Junge zu sein.
Im September hat Wootbox das Beste an technischer Ausrüstung gewählt, um einen glücklichen Wooter zu einem Bad Guy zu machen!
Wootbox hat sich wieder dazu entschlossen, einen zukünftigen Gewinner der MegaWootbox im September jubeln zu lassen, und das nicht nur ein bisschen! Im Gegensatz zu Rahool lässt Wootbox richtig was springen.
Der Gewinner der Mega-Wootbox wird eine Wahnsinnsausrüstung bekommen mit Produkten im Wert von mehr als 2000 €!
Hier die Produkte, die ihr in der MegaWootbox September findet:
Sammleredition Destiny 2 : 249,99 Euro
Eine mehr als vollständige Sammleredition, das ist sehr selten! Sie besteht aus dem Basis-Spiel Destiny 2, einem Erweiterungspass Destiny 2, einer “Frontier”-Tasche, einem “Frontier”-Kit, einer Sammler-Metallbox und digitalem Bonus-Inhalt. Damit lässt sich was anfangen!
Figur Destiny 2 – Jäger: 200 Euro
Diese detailreiche Figur eines Jägers mit einer Höhe von 31 Zentimetern wird euch beeindrucken. Hütet euch vor seiner Waffe und fordert ihn lieber nicht heraus!
PS4 Pro : 399,00 Euro
Um von dieser Sammleredition zu profitieren, gibt es nichts Besseres als diese Konsole, die es mit dazu gibt. Bereitet euch auf Spielstunden vor, die euch die ganze Nacht wachhalten!
12 Monate PS Plus+ : 49,99 Euro
Dazu gibt es ein Abonnement über 12 Monate für PS Plus. Mache weiter mit deinem Online-Abenteuer und trete anderen Spielern gegenüber, der perfekte Mix.
TV-Gerät Sony Bravia 4K Ultra HD : 1100 Euro
Und wenn wir schon dabei sind, dann aber richtig: mit diesem 4K-Fernseher Sony, um noch besser in das Spiel einzutauchen, ein echtes Vergnügen für die Augen!
Wir bedanken uns bei Activision für diese Items von Destiny 2! Wer nicht gewinnt, kann das Destiny 2 ab dem 6. September kaufen, für PS4, XBOX ONE und PC!
Abonniert ab sofort unter www.wootbox.de, um die Wootbox “Bad Guys” vom September zu erhalten und für eine Gewinnchance auf diese MegaWootbox!
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Der Doctor aus Dead by Daylight wurde massiv gebufft. Jetzt ist er eine finstere Bedrohung im Horror-Spiel!
Gestern Abend (10.08.2017) ging ein neues Update für Dead by Daylight live. Der Patch 1.6.2 brachte nur wenige Bugfixes, dafür aber grundlegende Überarbeitungen für den Doctor – den wohl am meisten gehassten Killer von Dead by Daylight.
Der Doctor war schon bei seinem Release unbeliebt. Er zählte lange Zeit als „Noobschlächter“ – denn Neulinge konnte man mit ihm leicht bezwingen, gegen gute Spieler war das deutlich schwerer bis unmöglich. Viele der für die Überlebenden „nervigen“ Aspekte des Doctors wurden nun noch drastisch verschlimmert. Er ist jetzt ein echter Feind und Wahnsinn hat tatsächliche Auswirkungen.
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Sich beruhigen zählt nun als eine Form der Heilung. Deshalb profitiert sie von Perks wie „Botany Knowledge“, aber auch der Killer kann durch Perks wie „A Nurse’s Calling“ Gebrauch davon machen.
Sich beruhigen kann nun Skill Checks auslösen. Durch das Scheitern eines Skill-Checks wird die Beruhigung abgebrochen und der Überlebende verrät seine Position an den Killer.
Es gibt eine neue Geisteskrankheit: Alle 20 Sekunden wird eine zerstörte Palette durch eine illusionäre Palette ausgetauscht, die nur die Überlebenden sehen können. Sie kann nicht verwendet werden.
Wenn der Doctor von Behandlung auf Bestrafung (und umgekehrt) wechselt, wird er währenddessen nicht mehr verlangsamt.
Folgende Geisteskrankheit ist nun im Basis-Kit des Doctors enthalten (und immer aktiv): Skill Checks von Überlebenden haben eine Chance von 33% / 66% / 100%, an einer zufälligen Stelle auf dem Bildschirm aufzutauchen, abhängig von Wahnsinn 1 / 2 / 3.
Überlebende, die von der Schocktherapie getroffen wurden, können 2,5 Sekunden lang keine Interaktionen ausführen.
Damit ist der Doctor nun auf allen Spielerstufen eine ernstzunehmende Bedrohung und erfordert Umdenken von den Überlebenden. Denn das konzentrierte Starren auf die Bildschirmmitte wird so rasch zur Todesfalle, wenn der Skill-Check nach hinten losgeht.
Die neuen First-Person-Server bringen ein neues Spielgefühl in PlayerUnknown’s Battlegrounds. Als nächstes soll es spezielle Ranglisten dafür geben.
Eine 1st-Person-Ansicht gibt Games ein ganz neues Spielgefühl, die man sonst nur aus anderen Kamera-Perspektiven wie der 3rd-Person-Ansicht kennt. So auch bei PUBG, das diese Server zunächst nur für Solo- oder Duo-Warteschlangen anbot. Nun sind wir einen Schritt weiter, das Game bietet die Ansicht in weiteren Modi an und plant bereits die nächsten Schritte.
First-Person-Rangliste auf dem Weg
Für Freunde der First-Person-Ansicht wurden in PUBG extra Server bereitgestellt, auf denen nur diese Ansicht verfügbar ist. Klar, wer gegen andere Spieler in der Third-Person-Ansicht spielt, hat durch weniger Übersicht schnell einen Nachteil.
Zum Start gab es diese speziellen Server nur für die Einzel- oder Zweier-Anmeldung, nun gibt es sie für alle Spielmodi auf den NA-, EU- und Asia-Servern. Doch das ist noch nicht das Ende vom Lied. Wie der offizielle Twitter-Account außerdem bekanntgab, wird es “später” exklusive Ranglisten für die First-Person-Spieler geben.
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In der Community kommen die Änderungen bereits gut an. Auf Reddit schreibt Nutzer OmfgHaxx, dass die Community bald nichts mehr hat, worüber sie sich beschweren kann. Das wird aber schnell dementiert: “Keine Sorge, die Community findet IMMER etwas zu meckern”, schreiben weitere User.
Damit bei Euren Matches alles flüssig(er) läuft, gibt es jetzt das Week-20-Update. Das beseitigt ein paar Fehler und liefert bessere Unterstützung von PUBG bei 6-Kern-Prozessoren und höheren Modellen. Außerdem wurde die Lautstärke der quietschenden Reifen angepasst.
Bei Destiny 2 dreht Bungie am PvP. Die Spielersuchen bei den verschiedenen Playlists haben nun unterschiedliche Prioritäten.
Der Community-Manager DeeJ veröffentlichte die “This Week at Bungie”. Nach einem ausführlichen Hinweis darauf, dass der Release von Destiny 2 in weniger als einem Monat erfolge und man sich nun auf der “letzten Meile zum Launch” befindee, gibt es neue Infos zum PvP von Destiny 2.
Ihr seid Teil des Entwicklungs-Prozesses
Laut DeeJ verändern sich Spiele während der Entwicklung. Jeden Tag würden sie wachsen und verbessert werden. Und Ihr, die Spieler, seid ein Teil dieses kreativen Entwicklungsprozesses.
Jedes Mal, wenn Ihr das Spiel betretet – wie Ihr es in der “Destiny 2”-Beta tatet – werdet Ihr von den Entwicklern beobachtet. Sie wissen wann Ihr spielt, wie Ihr gewinnt, wie Ihr verliert, und wie Eure Meinung dazu aussieht. Dieses Wissen nutzen sie, um die Spielerfahrung auf ein höheres Level zu hieven.
Laut dem Schmelztiegel-Design-Lead Lars Bakken habe man während der Beta viel von den Spielern gelernt, die den Schmelztiegel betraten. Einige Änderungen, die inzwischen getroffen wurden, werden bereits in der PC-Beta von Destiny 2 (Start: 28. August) verfügbar sein. Eine davon betrifft das Matchmaking.
Quickplay: Bei den Schnellspielen soll die Spielersuche so kurz wie möglich dauern. Deshalb wird weniger Gewicht auf den Skill gelegt. So kommt Ihr möglichst schnell in ein Spiel, allerdings könnt Ihr auch häufiger auf Gegner treffen, die außerhalb Eurer “Komfort-Zone” sind. Zudem wurde im Kontrolle-Modus der benötigte Wert zum Sieg von 75 auf 100 angehoben und die Gnaden-Regel wird künftig erst später greifen.
Competitive: In der kompetitiven Playlist lässt sich das Matchmaking etwas mehr Zeit, um Euch mit Gegnern zusammenzubringen, die nahe an Eurem Skill-Niveau dran sind. Eine gute Verbindungsqualität ist weiterhin wichtig. Bei Bungie hofft man, dass die gute Gameplay-Erfahrung die etwas längeren Wartezeiten aufwiegt. Zudem gab’s im Countdown-Modus Verbesserungen, um den Skill zu messen.
Hinweis: Das Skill-Rating wird beim Matchmaking immer herangezogen. Egal, ob Ihr solo oder in einem Einsatztrupp die Spielersuche startet. In allen Fällen werde der Durchschnitt des Skill-Ratings des gesamten Teams berücksichtigt.
Overwatch bekommt schon bald einen Deathmatch-Modus. Außerden warten viele Buffs für Orisa, Junkrat, Roadhog und Widowmaker.
Obwohl in Overwatch gerade die Summer Games 2017 in vollem Gange sind, haben die Entwickler des Heldenshooters bereits den nächsten Patch aus dem Ärmel gezaubert, der nun auf dem PTR getestet wird. Das Update 1.14 bringt viele Änderungen und sogar einen komplett neuen Spielmodus mit neuer Karte: Deathmatch!
Vor knapp einem Jahr haben die Entwickler gesagt, dass Deathmatch nicht zu Overwatch passen würde. Aufgrund des vielen Feedbacks der Community hat Blizzard seine Meinung geändert und diesen Modus nun fertiggestellt. Er wird lediglich in der Arcade verfügbar sein, dafür aber in zwei Varianten kommen: Deathmatch (Free For All) und Team-Deathmatch (6vs6).
Das Ziel ist es, in beiden Modi jeweils eine gewisse Menge an Kills anzusammeln, um als Sieger hervorzugehen.
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Für den Modus wurden zahlreiche alte Karten leicht modifiziert, damit sie eine spannende Bühne für das Gemetzel abgeben. Aber auch eine komplett neue Karte findet den Weg in das Spiel: Château Guillard. Dies ist das Anwesen von Widowmaker, wo sie gelebt hat, als sie noch Amelie Guillard hieß (vor ihrer Hochzeit).
Buffs für Roadhog, Junkrat, Orisa und Widowmaker
Junkrat
Junkrat kann nun zwei Aufladungen von Ferngezündete Mine besitzen.
Die Bewegungsgeschwindigkeit des Kamikazereifens wurde um 30% erhöht, außerdem kann der Reifen nun endlos Wände hinaufklettern.
Orisa
Die Projektilgeschwindigkeit ihrer Primärwaffe wurde um 20% erhöht.
Die Größe der Schutzbarriere wurde um 20% erhöht. Außerdem wurde die Form der Barriere verändert, sodass sie auch nach unten hin besser schützt (wenn sie etwa auf dem Payload platziert wird).
Roadhog
Verschnaufpause kann nun während der Bewegung eingesetzt werden.
Verschnaufpause verringert den erlittenen Schaden während der Heilung um 50%.
Widowmaker
Die Abklingzeit des Enterhakens wurde von 12 auf 8 Sekunden reduziert.
Von der Giftmine betroffene Gegner können von Widowmaker durch Wände hinweg gesehen werden.
Der PTR ist wie üblich nur für die PC-Version von Overwatch verfügbar.
Was haltet ihr von diesen Änderungen und dem neuen Spielmodus? Hat Overwatch das gebraucht?
Die nächste Erweiterung von Hearthstone befindet sich in den Startlöchern. Erfahrt hier, wann es mit Ritter des Frostthrons losgeht.
Das lange Warten hat endlich ein Ende. Die nächste Erweiterung von Hearthstone, Ritter des Frostthrons, oder auf Englisch „Knights of the Frozen Throne“ geht heute Nacht auch in Europa an den Start. Diese lockt zum Start mit 3 Gratispackungen und einem kostenlosen Todesritter-Helden. Insgesamt wird es 135 neue Karten geben, die Spieler sammeln können, indem sie entweder Kartenpackungen kaufen, diese in der Arena verdienen oder die gewünschten Karten einfach mit Arkanstaub herstellen.
Knights of the Frozen Throne Release Deutschland
Für Europa ist der Release von Ritter des Frostthrons mit 5:00 Uhr am 11. August 2017 angegeben – also früh in den Morgenstunden. Es lohnt sich also nicht, die Nacht über wachzubleiben und auf den Release zu warten – zockt lieber morgen früh ein bisschen mehr.
Zum Start ist auch die Eiskronenzitadelle mit dem Intro und dem ersten Flügel verfügbar. Die anderen beiden Flügel starten erst in den kommenden Wochen zu folgenden Zeiten:
Obere Eiskronenzitadelle: 18. August 00:01 Uhr
Showdown mit dem Lichkönig: 25. August 00:01 Uhr
Um die Wartezeit bis zur Veröffentlichung von Ritter des Frostthrons zu überbrücken, haben wir hier noch einige Artikel für euch, die perfekt auf die neuste Erweiterung vorbereiten.
Die Änderungen an den Klassen in Patch 7.3 für World of Warcraft: Legion kommen im Moment eher häppchenweise und werden stetig angepasst. Bis zum Release kann sich noch vieles ändern. Was bisher offiziell bekannt ist, haben wir hier zusammengetragen.
Da sich die Builds des PTR ständig entwickeln und verändern, sowie Kritik aus dem Entwicklerforum berücksichtigt wird, sind die Änderungen bisher nicht vollständig und auch nicht endgültig.
Die hier aufgelisteten Anpassungen der Klassen für WoW 7.3 beziehen sich auf die bisher veröffentlichten und offiziellen Posts der Designer und sind frei aus dem Englischen übersetzt. Sobald die deutschen Patchnotes verfügbar sind, werden wir sie nachtragen, spätestens zum Release von WoW-Update 7.3.
Todesritter
Frost
Die Spezialisierung wird zu sehr von Sindragosas Hauch dominiert, was große Auswirkungen auf die Wahl der Talente im Talentbaum hat. Die Fähigkeit kann zu lange aufrecht erhalten werden. Neben den strikten Vorgaben von Talenten und legendären Gegenständen zur Aufrechterhaltung, ist zudem eine lange, durchgehende Zeit nah am Ziel erforderlich. Die Spezialisierung hat viele Talente und legendäre Gegenstände (einzeln oder in ihrer Gesamtheit), die sie mit Ressourcen überfluten. Sindragosas Hauch ermutigt dazu, alle davon zu wählen, ist allerdings auch ein Problem in sich selbst.
Die Balance der Talente muss generell überholt werden, insbesondere, da alle zugleich überarbeitet werden.
Jeglicher Schaden wird um 21% erhöht.
Hungernde Runenwaffe (Level 58) und Unaufhlatbarer Gletscher (Level 100) haben die Positionen getauscht.
Der Schaden von Sindragosas Hauch wird um 10% erhöht.
Es wird versucht, die Identität von Sindragosas Hauch beizubehalten, was das stetige Aufzehren von Runenmacht als limitierenden Faktor beinhaltet. Dabei sollen die Synergien von Talenten und legendären Gegenständen eingeschränkt werden, die Sindragosas Hauch so stark machen, wie etwa die Synergie zwischen Hungernde Runenwaffe und dem Hauch. Durch die gleichzeitige Stärkung der Fähigkeit soll verhindert werden, dass sie ganz nutzlos wird, während andere, mögliche Setups aufholen können.
Folgende Talente ändern ihre Positionen:
Mörderische Effizienz von Level 56 zu Level 57.
Gefrorener Impuls von Level 57 auf Level 90.
Runischer Kreislauf von Level 90 auf Level 56.
Außerdem erfolgen einige Anpassungen an der Ressourcenregeneration:
Hungernde Runenwaffe hält nun 12 Sekunden lang an (vorher 15) und gewährt 20% Tempo.
Bugfix: Hungernde Runenwaffe generiert nun korrekterweise eine Rune alle 1.5 Sekunden statt jede Sekunde.
Mörderische Effizienz: Die Chance, eine Rune zu erhalten wurde von 65% auf 50% reduziert.
Horn des Winters: Die Abklingzeit wurde von 30 auf 45 Sekunden angehoben.
Der legendäre Gürtel Koltiras neugefundener Wille generiert nun eine Rune (vorher 2) und erhöht den Schaden von Auslöschen um 10%.
Durch die Änderungen der Positionen der Talente, sowie der Abschwächung von Schaden und Ressourcenregeneration soll erreicht werden, dass eine breitere Auswahl an Talenten möglich wird, die sich dennoch gut zu spielen anfühlt.
Eisige Klauen gewährt nun einen Bonus von 15% (vorher 10).
Zerschmetternde Stöße gewährt nun einen Bonus von 60% (vorher 40).
Gefrierender Nebel gewährt nun einen Bonus von 20% (vorher 30).
Auslöschung: Die Dauer wurde auf 10 Sekunden erhöht (vorher 8).
Gefrorener Impuls fügt nun 39% weniger Schaden zu.
Auslöschung lässt Heulende Böe und Froststoß nun Tötungsmaschine gewähren.
Zusätzlich zu den bisherigen Änderungen erfährt die Talentreihe für Level 75 eine Überarbeitung:
Permafrost erzeugt nun einen Schild in Höhe von 75% des Schadens von automatischen Angriffen (vorher 30%)
Weißer Wanderer wurde überarbeitet zu: „Gespensterwanderung klingt nun 100% schneller ab, wenn kein Gegner innerhalb von 10 Metern Reichweite ist.“
Neues Talent: Erbarmungsloser Angriff (ersetzt Antimagische Rückkopplung): „Während Ihr im Kampf seid und keine Gegner in 8 Metern um Euch herum sind, erhaltet Ihr jede Sekunde einen Stapel von unerbittlicher Angriff. Jeder Stapel lässt euren nächsten automatischen Angriff (100% der Angriffskraft) zusätzlichen Frostschaden zufügen.“ (Anmerkung des Autors: Auf dem PTR selbst hat Erbarmungsloser Angriff nicht Antimagische Rückkopplung, sondern Weißer Wanderer ersetzt. Antimagische Rückkopplung absorbiert nun 35% mehr Schaden und erzeugt 100% mehr Runenmacht, statt wie zuvor 25% des Schadens zurückzuwerfen und keine Runenmacht zu erzeugen.)
Mit diesen Änderungen soll der Spezialisierung die Möglichkeit gegeben werden, ihre fehlende Mobilität auszugleichen, die sie im Vergleich zu vielen anderen Nahkämpfern bisher stark benachteiligt hat. Am Frost-Todesritter wurden die bisher meisten und größten Änderungen durchgeführt, was die großen Probleme verdeutlicht, die er im aktuellen Content hat. Einigen Posts von Testern im Forum zufolge, haben die Änderungen allerdings schon einige, positive Auswirkungen. Die Spezialisierung scheint auf einem guten Weg zur Besserung zu sein. Dennoch geht es eher langsam voran.
Druide
Wildheit
Jeglicher zugefügter Schaden wird um 33% erhöht
Reißwunden fügt nun den gleichen Schaden in um 20% verkürzter Zeit zu (vorher 33%).
Die Abklingzeit von Wildes Brüllen wurde um 50% Erhöht. Der Schadensbonus wurde auf 15% verringert (vorher 25%).
Der Schadensbonus von Blutkrallen wurde auf 25% verringert (vorher 50%). Außerdem wird der Effekt nun zusätzlich durch den Einsatz von Wucherwurzeln ausgelöst.
Da die drei bearbeiteten Talente die stärksten für den Wildheits-Druiden bisher waren, sollen diese Anpassungen auch andere Spielweisen ermöglichen und zugleich Fehler weniger stark bestrafen.
Zusätzlich ändern einige Talente ihre Position:
Reißwunden von Level 90 zu Level 75.
Wildes Brüllen von Level 75 zu Level 90.
Brutales Schlitzen von Level 100 zu Level 90.
Elunes Führung von Level 90 zu Level 100.
Diese Änderung soll vor allem Brutales Schlitzen in eine Reihe mit AoE-Talenten verschieben, zusammen mit Säbelzahn, um der Reihe eine solide Auswahl für Dungeons zu geben. Zugleich sollen Reißwunden, Wildes Brüllen und Blutkrallen in verschiedenen Reihen verbleiben, damit die bisher gängige Spielweise erhalten werden kann.
Einige weitere, kleinere Änderungen sollen das Spielgefühl und die Balance verbessern:
Die Abklingzeit von Schleichen wurde für alle Spezialisierungen auf 6 Sekunden verringert (vorher 10).
Wiedergeburt kann nun in allen Formen gewirkt werden und wird nun weder von Schnelligkeit des Raubtiers beeinflusst, noch zehrt es den Zauber auf.
Der von Säbelzahn gewährte Bonusschaden auf Wilder Biss wurde um 20% erhöht.
Die Reduktion der Energiekosten von Inkarnation: König des Dschungels wurde von 60 auf 50% reduziert und ermöglicht den Einsatz von Schleichen nur ein mal.
Moment der Klarsicht lässt Omen der Klarsicht nun doppelt so oft auslösen und erhöht den Schaden der betroffenen Fähigkeiten um 25%. Zusätzlich ist der Zauber nun 2 mal stapelbar.
Die Abklingzeit von Elunes Führung wurde auf 30 Sekunden verringert (vorher 45) und die erzeugten Combopunkte wurden auf 5 + 5 im Verlauf von 5 Sekunden verringert (vorher 5 + 8 im
Verkauf von 8 Sekunden).
Hauen erzeugt nun einen Combopunkt.
Die Energiekosten für Hauen und Prankenhieb wurden um 5 verringert (auf 45 bzw. 40).
Magier
Frost
Fehlerbehebungen:
Gefrorene Kugel sollte nun von Zertrümmern beeinflusst werden.
Der Schaden von Schwarzblitz kann nun auslösbare Fähigkeiten auslösen.
Der Schaden von Schwarzblitz und Hagel erzeugen nun keinen zweiten Eintrag im Kampflog.
Gefrierender Regen hält nun 12 Sekunden lang an, unbeeinflusst von der Tempowertung.
Blizzard und Deepmind wollen die Grenzen der künstlichen Intelligenz sprengen. Und langsam nimmt das Projekt an Fahrt auf!
Vor einer Weile gab es auf der BlizzCon eine ziemlich merkwürdige Ankündigung. Anstatt einer neuen Spielepräsentation betrat ein Wissenschaftler die Bühne und verkündete, dass Blizzard nun zusammen mit Forschern an einer neuen künstlichen Intelligenz arbeitet. Als Basis nimmt man das Strategie-Spiel StarCraft II und hofft, die KI so bauen zu können, dass sie mit der Zeit selbst lernt, komplexe Handlungen auszuführen.
Das Ziel von Projekt Deepmind ist es, die Grenzen künstlicher Intelligenz zu sprengen und Systeme zu entwickeln, die komplexe Probleme lösen können.
Um das zu erreichen, hat man nun die ersten Tools veröffentlicht, um die künstlichen Intelligenzen testen zu können. Darunter fallen Benutzeroberflächen, um die KIs in StarCraft II testen zu können und jede Menge Replay-Material von Profispielern – mehr als 500.000 Matches wurden aufgezeichnet, um genügend Forschungsmaterial zu haben.
KIs verlieren noch gegen die einfachste Schwierigkeit in StarCraft II
Doch noch steht diese Forschung in den Anfängen. Auf der offiziellen Seite von Deepmind berichtet man von den ersten Erfolgen und Misserfolgen des Projekts. So war manche KI bereits hilflos damit überfordert, den Baueinheiten im Spiel das Sammeln von Ressourcen zu befehlen. Doch mit der Zeit lernte das Programm immer mehr und bekam später sogar das Erstellen von Basen hin. Das genügte jedoch nicht, um selbst gegen die einfachste Schwierigkeitsstufe von Blizzards eigener StarCraft II-KI zu bestehen.
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Aber man lernt – und die KIs lernen mit den Wissenschaftlern zusammen.
Damit dürfte es wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis die KI lernt, dass man am einfachsten gewinnt, wenn man den PC des Gegners hackt und abschaltet. Oder seinem Kühlschrank den Strom klaut … Vielleicht sind wir auch nur etwas paranoid.