Destiny 2: Ihr werdet viel mächtiger im PvE! – Beta-Version längst veraltet

Der PvE-Bereich von Destiny 2 wird sich zum Release im Vergleich zur Beta-Version deutlich verändern. Viele Neuerungen sind bereits getroffen.

In den letzten Tagen bestimmte ein Thema die weltweiten Destiny-Foren: Wird das PvE geopfert, um das PvP besser zu machen? Denn viele Design-Entscheidungen führten zwar zu einer stabileren PvP-Balance, raubten aber den Hütern ihre Macht im PvE – und somit den Spaß. Die größten Kritikpunkte: Zu wenig Power-Munition und zu seltene und zu schwache Fähigkeiten (Granaten, Super).

Der Producer Jared Berbach und der Beta-Design-Lead Rob Engeln gehen in der „This Week at Bungie“ auf diese Kritik ein.

Das PvE-Tuning hat sich längts verändert

Laut Engeln habe sich das PvE-Tuning im Vergleich zur Beta-Version schon „sehr bedeutend“ verändert. Eine Beta dieser Größe spiegle einen Version des Spiels wider, die schon Monate alt sei. destiny_2_e3_2017_ps4_exclusive_strike_lake_of_shadows_pose_6

In vielen Fällen nutze das Feedback der Beta-Spieler dazu, um bereits getätigte Änderungen – die auf internen Tests basieren – zu überprüfen und zu bestätigen.

Engeln nennt als Beispiel, dass man bemerkte, dass die Munition, vor allem die Power-Munition, zu selten im PvE war. Daher habe man Anpassungen an den Drop-Rates vorgenommen und ein System erstellt, wodurch Ihr von bestimmten Gegnern garantiert Power-Munition erhaltet. So spielen die Power-Waffen eine zuverlässigere Rolle in Eurem Waffen-Asenal. Luke Smith gab kürzlich bekannt, dass diese Änderungen an der Munition direkt zum Launch von Destiny 2 im September verfügbar sein werden.

Weitere bedeutsame Änderungen gab es an der Effektivität von Granaten im PvE, an den Lebenspunkten von Bossen und am Waffen-Schaden gegen Nicht-Spieler-Feinde (also gegen die Aliens im PvE).

Das alles führt dazu, dass Ihr im PvE wieder mächtiger werdet und nicht nur mit den Primärwaffen auf die Feinde ballern müsst. destiny 2_story_action_03

Beta war bereits unglaublich hilfreich

Vom Beta-Feedback lerne man vieles, wie Destiny 2 zum Launch sein wird. Sie sei unglaublich hilfreich für das Entwicklerteam. Berbach vergleicht sie mit dem Pflug vor einem Zug, der all den Schnee auf den Gleisen entfernt, um den Weg zu säubern.

In Destiny 2 nutze man neue Technologien, die erst getestet werden müssen. Man schaut, ob das neue Server-Modell funktioniert. Zudem könne man während der Beta bereits manche technischen Verbesserungen bewerten, welche Ihr erst zum Launch der Vollversion sehen werdet.

Letztendlich sei die Beta dafür da, um einen geschmeidigen Launch hinlegen zu können.

Übrigens:

Autor(in)
Quelle(n): Bungie
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