Destiny 2: Änderungen am PvP – Verschiedene Matchmaking-Settings

Bei Destiny 2 dreht Bungie am PvP. Die Spielersuchen bei den verschiedenen Playlists haben nun unterschiedliche Prioritäten.

destiny-2-hüter-pvpDer Community-Manager DeeJ veröffentlichte die „This Week at Bungie“. Nach einem ausführlichen Hinweis darauf, dass der Release von Destiny 2 in weniger als einem Monat erfolge und man sich nun auf der „letzten Meile zum Launch“ befindee, gibt es neue Infos zum PvP von Destiny 2.

Ihr seid Teil des Entwicklungs-Prozesses

Laut DeeJ verändern sich Spiele während der Entwicklung. Jeden Tag würden sie wachsen und verbessert werden. Und Ihr, die Spieler, seid ein Teil dieses kreativen Entwicklungsprozesses.

Jedes Mal, wenn Ihr das Spiel betretet – wie Ihr es in der „Destiny 2“-Beta tatet – werdet Ihr von den Entwicklern beobachtet. Sie wissen wann Ihr spielt, wie Ihr gewinnt, wie Ihr verliert, und wie Eure Meinung dazu aussieht. Dieses Wissen nutzen sie, um die Spielerfahrung auf ein höheres Level zu hieven.

Laut dem Schmelztiegel-Design-Lead Lars Bakken habe man während der Beta viel von den Spielern gelernt, die den Schmelztiegel betraten. Einige Änderungen, die inzwischen getroffen wurden, werden bereits in der PC-Beta von Destiny 2 (Start: 28. August) verfügbar sein. Eine davon betrifft das Matchmaking.destiny-jäger-pvp

Zwei verschiedene Matchmaking-Settings

Das wichtigste Ziel beim Matchmaking im PvP von Destiny 2 habe sich nicht verändert: Man möchte den Spielern faire und spaßige Matches liefern. Allerdings hat die Spielersuche in den Playlists nun verschiedene Prioritäten:

  • Quickplay: Bei den Schnellspielen soll die Spielersuche so kurz wie möglich dauern. Deshalb wird weniger Gewicht auf den Skill gelegt. So kommt Ihr möglichst schnell in ein Spiel, allerdings könnt Ihr auch häufiger auf Gegner treffen, die außerhalb Eurer „Komfort-Zone“ sind. Zudem wurde im Kontrolle-Modus der benötigte Wert zum Sieg von 75 auf 100 angehoben und die Gnaden-Regel wird künftig erst später greifen.
  • Competitive: In der kompetitiven Playlist lässt sich das Matchmaking etwas mehr Zeit, um Euch mit Gegnern zusammenzubringen, die nahe an Eurem Skill-Niveau dran sind. Eine gute Verbindungsqualität ist weiterhin wichtig. Bei Bungie hofft man, dass die gute Gameplay-Erfahrung die etwas längeren Wartezeiten aufwiegt. Zudem gab’s im Countdown-Modus Verbesserungen, um den Skill zu messen.

Hinweis: Das Skill-Rating wird beim Matchmaking immer herangezogen. Egal, ob Ihr solo oder in einem Einsatztrupp die Spielersuche startet. In allen Fällen werde der Durchschnitt des Skill-Ratings des gesamten Teams berücksichtigt.


Übrigens: Auf das schnelle PvP, das in einem neuen Trailer zu Destiny 2 zu sehen war, gingen die Entwickler nicht ein.

Autor(in)
Deine Meinung?
Level Up (0) Kommentieren (216)
Passwort vergessen

Bitte gib Deinen Benutzernamen oder Deine Email-Adresse ein. Du erhälst einen Link, um ein neues Passwort per Email zu erstellen.