Hearthstone: Arthas-Rap! – Vom Prinzen zum Lichkönig in 3 Strophen

Die Story des Lichkönigs in einen Rap gepresst. Ben Brode begeistert die Hearthstone-Community und gibt euch „was aufs Ohr“.

Wenn man die Fans fragen würde, wer denn wohl das charismatischte Gesicht von Blizzard ist, dann würde ohne Zweifel der Game Director von Hearthstone, Ben Brode, ganz oben auf der Liste landen. Das liegt nicht nur daran, dass er dem Anschein nach ausnahmslos immer gut gelaunt ist, sondern auch mit einer Begeisterung hinter seiner Arbeit steht, die ihresgleichen sucht.

Als die Hearthstone-Spieler bei der Un’Goro-Erweiterung enttäuscht waren, dass es kein Lied zum neuen Cinematic gab, hat Ben Brode das kurzerhand selbst übernommen und einen Rap im eigenen Heim zusammengezimmert. Das haben die Fans so gefeiert, dass er sich jetzt mit „Ritter des Frostthrons“ zurückmeldet und erneut ein Liedchen anstimmt.

Ben Brode als der rappende Geschichtenerzähler von Hearthstone

Dieses Mal wendet sich Brode dem Hauptantagonisten der Erweiterung zu und erzählt die Geschichte von Arthas Menethil und wie er letztlich zum Lichkönig wurde.

Obwohl Brode die Story des gefallenen Prinzen in einen reimenden Rap packen musste, lässt er kaum Details aus und erzählt alle kleinen und größeren Wendungen hin. Das beginnt beim Ausbruch der Seuche in Lordaeron, geht weiter über den Angriff in Hearthglen, die Reinigung von Stratholme und letztlich die Reise nach Nordend.

Oder um es mit den Worten des Profi-Spielers Kripparian zu sagen: „Ben Brode wurde von Gott gemacht, um für Blizzard Hearthstone-Erweiterungen zu verkaufen.“ Wenn wir uns diese Begeisterung für seine Projekte und Fans so ansehen … können wir nur zustimmen.

Wie gefällt euch dieses Video? Ist es eine coole Sache, dass der Game Director eines Spiels solche Videos veröffentlicht? Oder macht er sich „damit zum Affen“ und entwertet das ganze Spiel?

Cortyn meint: Ich glaube noch nie einen Entwickler gesehen zu haben, der so begeistert über sein eigenes Spiel ist und dem man das auch abnimmt. Während viele Entwickler (auch bei Blizzard) immer wirken, als wären sie vom Marketing genau gebrieft worden, was und wie sie es sagen dürfen, ist Ben Brode immer wieder eine Stimmungsgranate. Inzwischen hoffe ich sogar, dass kommende Erweiterungen keinen eigenen Song bekommen, nur damit Brode wieder zum Mikrofon greift.


Eine Karte wird übrigens mit „Ritter des Frostthrons“ stark generft – das Schreckensross der Hexenmeister!

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