Die Community von PUBG erreicht den nächsten Meilenstein. Gleichzeitig fliegen viele Cheater aus dem Battle Royale-Spaß.
Betrachtet man die Meilensteine, die der Battle-Royale-Shooter PlayerUnknown’s Battlegrounds in den letzten Monaten erreicht hat, kann man nur seinen Hut ziehen. PUBG verdrängte sämtliche Spiele in der “gleichzeitig aktive Spieler”-Kategorie auf Steam, auch solche Platzhirsche wie CS: Go und DOTA 2.
PUBG war schon im Early Access an der Spitze und das Spiel mit den meisten gleichzeitig aktiven Nutzern aller Zeiten auf Steam.
Jetzt gehen die Erfolge weiter. Noch mehr Spieler und, was besonders wichtig ist, noch mehr gebannte Cheater.
Einen Monat später konnte PUBG diese Zahlen bereits verdoppeln und erhöhte auf über zwei Millionen gleichzeitige Spieler. Jetzt erschien das Game in der 1.0 Version, verließ damit also den Early Access und setzte gleich die neue Höchstmarke:
Über drei Millionen gleichzeitige Spieler im Dezember.
Es wird deutlich, dass die Spielerzahlen inzwischen schon langsamer wachsen. Aber wo ist das Ende? Schafft PUBG noch die vier Millionen?
Der Peak von drei Millionen kommt vielleicht daher, dass gerade viele Spieler Ferien oder Urlaub haben. Dann bleibt mehr Zeit fürs Zocken. Außerdem scheint PUBG in China extrem beliebt zu sein. Wie hoch die Zahlen noch gehen, werden wir in Zukunft sehen.
In der folgenden Übersicht seht Ihr, wie diese Zahl im Verhältnis zu anderen beliebten Games wie Dota 2, CS:GO oder GTA 5 Online dasteht.
Das Cheaten ist schon seit langer Zeit ein großes Problem in PUBG. Die Entwickler arbeiten fleißig an Lösungen, die Betrüger noch schneller aus dem Spiel zu werfen und werkeln an Automatismen, die das Verhalten der Cheater frühzeitig erkennen. So will man eventuellen Schaden im Keim ersticken.
Der Service, der Cheater in PUBG vor die Tür setzt, nennt sich BattlEye. Die gaben jetzt bekannt: 1,5 Millionen Cheater wurden bereits aus PlayerUnknown’s Battlegrounds gebannt.
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Noch eine beeindruckende Zahl aus China. Dort hat der China-Riese Tencent die Rechte an PUBG bekommen. Schon damals hat man versprochen, radikal gegen Cheater vorzugehen. Das nimmt man offenbar ernst. Tencent werden exzellente Verbindungen zu den chinesischen Behörden nachgesagt.
Kurz nachdem Tencent den Zuschlag für PUBG erhalten hat, wurde in China eine Task-Force bei der Polizei eingerichtet. Mit der Hilfe von Tencent, soll die Taskforce innerhalb kurzer Zeit 120 Verdächtige unter Arrest gestellt haben. Darunter sollen auch Entwickler von bekannten PUBG-Cheat-Tools sein.
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In Destiny 2 könnt Ihr nicht so effizient Glimmer farmen, wie man denkt. Denn beim Glimmer-Farming gibt es ein Cap. Habt Ihr dieses Maximum erreicht, geben Kills keinen Glimmer mehr.
Destiny 2 ist leider bei Weitem nicht so transparent, wie es sich viele Hüter wünschen würden. Dies ist vor allem dann ein Problem, wenn die Community geheime Mechaniken aufspürt, welche die Spieler allem Anschein nach “betrügen” und ihnen Unwahrheiten vorgaukeln. So war es vor wenigen Wochen der Fall, dass die XP-Gewinne im Spiel manchmal viel höher angezeigt wurden, als sie tatsächlich waren. Dieser Schwindel ging als das große XP-Desaster in die Geschichte von Destiny 2 ein.
Nun sorgt eine weitere “geheime Mechanik” für Aufsehen im reddit-Forum, auf die der User NoctisNoctua hinweist. Seine Tests ergaben, dass die Hüter beim Glimmer-Farming stark eingeschränkt werden: Wer zu viele Gegner tötet, erhält eine Weile lang gar kein Glimmer mehr.
Glimmer farmen hat Einschränkungen
Der User führte in der ETZ und auf Titan mehrere Tests durch – an Orten, an denen jede Menge Gegner spawnen und man so fortlaufend Feinde vernichten kann. Seine Tests sind zwar nicht sonderlich “wissenschaftlich”, aber sie liefern eindeutige Ergebnisse, die weitere Hüter bestätigen können.
Sobald man rund 400 Glimmer durch das Töten von Feinden erhält, stoppt der Glimmer-Gewinn. Wenn Ihr weiterhin Gegner eliminiert, erhaltet Ihr keinen zusätzlichen Glimmer mehr. Einmal habe der User minutenlang rund 60 Gegner getötet, nachdem er das Cap erreichte, und für keinen einzigen Feind mehr die Währung bekommen.
Wartet man nun rund 20 Sekunden und tötet dann wieder einen Feind, gewinnt man wieder Glimmer hinzu. Allerdings ist dann schon bei 200 Glimmer Schluss, das Glimmer-Cap ist dann geringer.
Sprich, wenn Ihr die Gegner zu schnell hintereinander besiegt, erhaltet Ihr kein Glimmer mehr. Es lohnt sich diesbezüglich also nicht, sich ins Getümmel zu stürzen und ein wenig auszurasten.
Der User prangert an, dass dies ein völlig sinnloses Farming-Cap sei. Man verliere dadurch haufenweise Glimmer, denn in Strikes oder in den Raid-Aktivitäten trifft man öfter auf große Gegnergruppen. Und wenn man stundenlang Gegner töten möchte, um Glimmer zu farmen, dann solle dies auch belohnt und nicht mit einem Cap gedrosselt werden.
Glimmer-Farming-Cap ist nicht neu
Der ein oder andere Destiny-Veteran unter Euch wird nun sagen: “Hm, das kommt mir doch irgendwoher bekannt vor!” Und recht hat er.
Denn ein solches Glimmer-Farming-Cap gab es schon in Destiny 1. Diese Einschränkung wurde also in Destiny 2 übernommen.
Für manche Hüter ist diese Info folglich nicht wirklich “neu”, aber viele Hüter, gerade PC-Spieler, hören davon sicherlich gerade zum ersten Mal.
Bedenkt dabei, dass Ihr nicht nur durch das Töten von Gegnern an Glimmer kommt. Auch durch den Abschluss von Aktivitäten und von Herausforderungen oder durch das Zerlegen von blauen Items erhaltet Ihr die Währung.
Glimmer könnt Ihr im Endgame nutzen, um Euch davon Mods beim Waffenmeister zu kaufen, um Shader anzulegen oder um sie bei Cayde-6 für Schatzkarten auszugeben.
Im MMORPG Chronicles of Elyria soll es ein interessantes und ungewöhnliches Event geben, das drei Jahre Finsternis mit sich bringt.
MMO-Fans streiten sich manchmal darüber, wie lange der Tag-Nacht-Zyklus in einem Spiel andauern soll. Wer den hellen Tag bevorzugt, der muss sich in Chronicles of Elyria auf ein etwas ungewöhnliches Event einstellen. Dieses Event trägt den Namen “The Longest Night” und wird drei Jahre lang Nacht mit sich bringen.
Eine lange Zeit der Dunkelheit
Die drei Jahren werden natürlich in Spielzeit abgerechnet, dennoch sollte es eine relativ lange Zeit dauern, bis die Sonne wieder zu sehen sein wird.
Ein Jahr in Chronicles of Elyria dauert vier “Erdtage”, damit wäre diese “Längste Nacht” etwa 12 Tage lang.
Das Event findet immer zu bestimmten Zeiten statt, in denen die Sternenkonstellationen eine bestimmte Position erreichen. Der Planet Selene schiebt sich vor die Sonne, was zu dieser langen Nacht führt. Genau genommen wird es aber nur ein Jahr lang komplett dunkel sein, die anderen beiden Jahre befinden sich dann im Dämmerlicht.
Kooperation ist wichtig
Das Event bringt auch einige Herausforderungen für die Spieler mit sich. Und zwar ist während dieser Zeit Überleben angesagt, weswegen die Spieler noch viel mehr miteinander kooperieren müssen, als sie das sowieso schon tun sollten. Während der “Longest Night” sollten daher auch Streitigkeiten beiseite gelegt werden, obwohl sich diese dunkle Zeit wohl am besten für heimtückische Attacken eignet. Dennoch hoffen die Entwickler, dass sich die Spieler auf ein Beisammensein und Kooperation einlassen.
Das Event findet alle 52 Jahre im Spiel statt. Es wird also nicht ständig diese lange Dunkelheit geben. Während des Event finden viele Feste statt, die je nach Kultur in der Spielwelt anders ablaufen.
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Während eines Livestreams zur Alpha 0 des kommenden MMORPGs Ashes of Creation haben die Entwickler interessante Dinge zum Spiel verraten.
Ashes of Creation gehört sicher zu den interessanteren MMORPGs, die sich derzeit in Entwicklung befinden. Viele Spieler sind schon gespannt darauf, wie sich Ashes of Creation anfühlt und ob das MMORPG auch wirklich Spaß macht. Seit dem 15. Dezember können Familienmitglieder und Freunde der Entwickler erste Schritte in einer frühen Version des Onlinespiels machen.
Klassen bestimmen Skills aber nicht die Waffen
Hiervon gab es auch einen Livestream, der zeigte, wie Ashes of Creation aktuell aussieht und wie es sich spielt. Während dieses Livestreams haben die Entwickler über das MMORPG gesprochen: Etwa über die Charaktererschaffung.
Während der Charakter-Erstellung wählt ihr zunächst eine von acht Basisklassen aus, auf die ihr festgelegt seid. Im Verlauf der Abenteuer könnt ihr euch eine von acht Zweitklassen aussuchen, die ihr auch jederzeit wieder wechseln dürft. Wie dieser Wechseln aussieht, darüber wurde noch nicht gesprochen.
Eure Klasse bestimmt zwar, welche Skills ihr nutzen könnt, bei der Waffenauswahl seid ihr aber frei. Manche Klassen können aber besser mit bestimmten Waffen umgehen. Wer aber einen Magier mit Bogen spielen möchte, der kann das tun. Indem ihr Kombos mit eurer Waffe ausführt, füllt ihr Fokus auf. Diesen nutzt ihr dann, um bestimmte Fähigkeiten zu wirken, die Fokus aufbrauchen. Ashes of Creation wird euch zwischen einem actionreichen, aktiven Kampfsystem und klassischem Tab-Targeting wählen lassen.
Level-Up verbessert auch die eigene Siedlung
Das Levelcap zum Release des MMORPGs wird bei Level 50 liegen. Es soll recht lange dauern, aufzusteigen und jeder Stufenaufstieg beschert euch Skillpunkte, die ihr auf eure Fähigkeiten verteilen könnt. Jeder Levelaufstieg bringt auch der Node in eurer Nähe Erfahrungspunkte. Nodes bezeichnen im Prinzip den Kern eines Spielgebiets. Je nachdem, welche Taten ihr vollbringt, verändert das die Node und damit das Gebiet. Jeder Node liegt auch eine Siedlung zugrunde. Je mehr EXP eine Node bekommt, desto weiter verbessert sich diese Siedlung bis hin zu einer großen Metropole.
Gezeigt wurde auch ein Dungeon. Diese Verliese sind offen und stellen keine Instanzen dar. Wie die Entwickler das Problem lösen wollen, dass dann immer viele Spieler am Spawnpunkt des Bosses campen, ist noch unklar.
Grafisch macht Ashes of Creation dem Livestream-Video zufolge einen guten Eindruck. Das UI ist allerdings noch ein Platzhalter. Dem Video nach zu urteilen, könnte uns ein sehr interessantes MMORPG erwarten. 2018 werden wir sicherlich mehr vom Spiel sehen.
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Wollt ihr wissen, wie sich der kommende Online-Shooter Escape from Tarkov spielt, und den Entwicklern dabei helfen, die Auslastung der Server zu testen? Dann ist das Neujahrs-Event sicher interessant.
Anfang des kommenden Jahres startet die Open Beta des Online-Shooters Escape from Tarkov (ein genaues Datum wird noch bekannt gegeben). Zur Vorbereitung sollen im Rahmen des Neujahrs-Events die Server getestet werden. Die Entwickler wollen feststellen, wie diese unter Auslastung reagieren, um noch vor der Open Beta einige Anpassungen vorzunehmen. Dazu sollen noch weitere Spieler zugelassen werden.
Spielt mit etwas Glück sieben Tage lang den Online-Shooter
Wer sich auf der offiziellen Website registriert, der bekommt die Chance, am Neujahrs-Event teilnehmen zu können und sieben Tage lang mitzuspielen. Aus allen registrierten Spielern ziehen die Entwickler per Zufall die Teilnehmer. Habt ihr Escape from Tarkov aber schon gekauft, dann seid ihr automatisch mit dabei und erhaltet sogar noch exklusive Ausrüstung, die ihr auch in die offizielle Version übernehmen könnt.
Sichert euch weitere Zugänge und Rabatte
Solltet ihr schon vor dem Start der Closed Beta am 28. Juli 2017 dabei gewesen sein, dann bekommt ihr außerdem zwei zusätzliche, siebentägige Zugänge, die ihr an Freunde weitergeben dürft. Wer sogar schon vor dem 5. August 2016 eingestiegen ist, der erhält einen Promo-Code für die Standard-Edition des Spiels und darüber hinaus ebenfalls zwei siebentägige Zugänge für Freunde.
Das Neujahrs-Event ist am 28. Dezember gestartet und soll ein paar Wochen andauern. Beeilt euch also, wenn ihr mitspielen möchtet.
In der Woche, nachdem das Neujahrs-Event begonnen hat, könnt ihr euch außerdem einen Rabatt von 25% auf alle Transaktionen sichern. Dazu gehören der Kauf des Spiels oder auch Pack-Upgrades sowie Geschenke.
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In Wichita, Kansas, ist ein Unschuldiger von einem Polizisten erschossen worden. Ursache war wohl ein sogenannter SWATTING-Vorfall, ausgelöst durch einen Streit um eine 2$-Wette bei Call of Duty.
Der „Wichita Eagle“ berichtet von einem grässlichen Vorfall. Ein 28-jähriger Mann wurde von einem Polizisten Donnerstagnacht erschossen. Die Polizei ging einem Anruf nach, dass es unter der Adresse einen Mord gegeben hätte mit anschließender Geiselnahme. Der Anruf stellte sich als falsch heraus.
Polizei rückte wegen Mord mit Geiselnahme aus
Der Deputy-Polizeichef sagte dazu: Die Polizisten wären einem Anruf nachgegangen. Der Anruf sagte, da sei ein Streit zwischen Mutter und einer Person eskaliert und der Vater sei versehentlich erschossen worden. Die fragliche Person halte jetzt Mutter, Schwester und Bruder als Geisel. Der Vater sei an einem Kopfschuss verstorben.
Das waren die Informationen, auf deren Grundlage die Polizisten vorgingen.
Als die Polizei dann eingetroffen sei und sich auf eine Geiselnahme-Situation einrichtete, sei ein Mann an die Vordertür gekommen. Ein Polizist habe seine Waffe auf ihn abgefeuert. Der Mann wurde ins Krankenhaus eingeliefert, wo er für tot erklärt wurde.
Der Anruf hat sich aber als falsch herausgestellt: Die Polizei geht dem nun nach. Man habe eine Menge Informationen, die man auswerten müsse.
Weitere Details gibt es aktuell noch nicht.
Streit wegen 2$-Wette bei Call of Duty führt zu SWATTING
Währenddessen gibt es Hinweise aus der Community von Call of Duty, dass dieser falsche Anruf ein Fall von „SWATTING“ sein soll. Das ist aber aktuell noch nicht von der Polizei bestätigt.
Ein Profi-Call-of-Duty-Spieler fasst die Situation in einem Tweet zusammen.
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Offenbar waren zwei Spieler über eine 2$-Wette um ein Call-of-Duty-Match in Streit geraten, der Streit schaukelte sich immer weiter hoch, bis die beiden sich gegenseitig mit SWATTING bedrohten.
Dann habe einer der beiden einem bekannten „SWATTER“ eine falsche Adresse in der Nähe geschickt, die er vom anderen als Provokation erhalten habe, und das Unheil nahm seinen Lauf.
Die Polizei will später ihren Ermittlungsstand mitteilen. Laut Berichten der Call-of-Duty-Seite Dexerto hätten die betroffenen Spieler ihre Twitter-Accounts gelöscht.
Unter „SWATTING“ versteht man genau solche falschen Anrufe wie im hier vorliegenden Fall. Die Polizei soll aggressiv und hart gegen den vorgehen, der “geswattet” werden soll.. Es wird der Polizei das falsche Bild einer kritischen Situation auf Leben und Tod vermittelt. Das ist völliger Irrsinn, weil dieses SWATTING tatsächlich eine Situation auf Leben und Tod heraufbeschwört.
25-Jähriger Mann verhaftet – Video des Geschehens und der 911-Anruf veröffentlicht
Update 30.12. 11:10:
Die Polizei von Wichita hat den 911-Notruf veröffentlicht, der sich später als Falsch-Anruf herausstellte und auf dessen Grundlage die Polizei gehandelt hat. Der Anrufer behauptet, er hätte seinen Vater versehentlich erschossen, hält jetzt seine Familie als Geisel und denkt darüber nach, das Haus mit Benzin zu überschütten und anzuzünden. Dabei macht er einen verwirrten, abwesenden Eindruck.
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Unterdessen hat das Los Angeles Police Department einen 25-jährigen Mann festgenommen, der in Verbindung mit dem SWATTING in Wichita stehen soll. Der wurde noch am Freitagnachmittag US-Zeit verhaftet. Der 25-jährige Verdächtige soll in der Vergangenheit in ähnliche Verbrechen verwickelt gewesen sein. Das ist der in der Call-of-Duty-Szene bekannte SWATTER, den Leute aus der CoD-Szene sofort verantwortlich gemacht hatten.
Bei Destiny 2 sind nächste Woche die Server mehrere Stunden down. Ein Update kommt, das Events in 2018 anpassen wird.
Eigentlich ist der Großteil von Bungie noch im Winterurlaub, doch offenbar bastelten einige Entwickler in den letzten Tagen fleißig an einem neuen Update, das früh in 2018 aufgespielt wird. Vorab sind jedoch Wartungsarbeiten notwendig.
Hier sind die vorläufigen Informationen:
Am 3. Januar 2018 (Mittwoch) beginnen um 16 Uhr die Vorbereitungen auf die Wartung. Ihr könnt Euch ab dann nicht mehr einloggen.
Um 17 Uhr werden die Server heruntergefahren. Ihr werdet aus Euren Aktivitäten entfernt.
Gegen 21 Uhr sollten die Arbeiten beendet sein. Spätestens jetzt kann das Update 1.1.1.2 heruntergeladen und installiert werden.
Was ändert sich mit dem Update 1.1.1.2?
Die Patch-Notes zu 1.1.1.2 werden erst kommenden Mittwoch veröffentlicht, sobald das Update live ist. Allerdings gibt Community-Manager dmg04 schon jetzt einen Ausblick, was dieses Update verändern wird:
Der Zugang zum Eisenbanner und zur Fraktions-Rally wird endlich angepasst.
Um einen erneuten Shitstorm beim Eisenbanner und bei der Fraktions-Rally zu vermeiden, wurden diese Events verschoben, bis man einen Fix dafür hat, damit wieder alle Hüter daran teilnehmen können.
Die Fraktions-Anführer in Destiny 2
Dieser Fix kommt anscheinend nächste Woche mit 1.1.1.2, sodass das Eisenbanner und die Gruppen-Kämpfe bald wieder stattfinden können. Laut dmg04 werde man in den kommenden Wochen darüber sprechen, wann mit einer Rückkehr der Events zu rechnen ist.
Übrigens: Nach dem Fix können zwar alle Hüter wieder an den Events teilnehmen, aber die neuen Items der Season 2 bleiben den Hütern vorbehalten, die den “Fluch des Osiris”-DLC besitzen. Wer die Erweiterung nicht gekauft hat, kann lediglich die Items ergattern, die bereits seit dem Launch von Destiny 2 im Spiel sind.
In irgendeiner Form wird es mit Sicherheit weitergehen, denn die Community-Developer Hamish Bode und Yannick Banchereau bestätigten, dass sie auch noch in 2018 in ihrer Funktion da sein werden. Wir sind gespannt, was die Zukunft bringt!
Noch bevor das neue Jahr anbricht, könnt Ihr die Händler in The Division besuchen. Seit heute, seit dem 30.12., wurde ihr Inventar mit neuen Angeboten gefüllt.
Empfehlenswerte Waffen seit dem 30.12.
Spezialausrüstungshändler im Camp Clinton: Pakhan mit Entschlossen und Nachtragend
Spezialausrüstungshändler im Camp Clinton: Historian mit Begabt und Zerstörerisch – auch beim “normalen” Spezialausrüstungshändler gibt’s eine gute Historian
Spezialausrüstungshändler im Camp Clinton: L86 LSW – Militärversion mit Entschlossen, Räuberisch und Boshaft
DZ03: M44 mit Mit kühlem Kopf, Brutal und Vorbereitet
DZ03: MG5 mit Ausdauernd, Bösartig und Nachtragend
Die Mods nach dem Vendor Reset
Spezialausrüstungshändler: Ausdauer-Mod mit Fertigkeit Eile
Verkäufer fortgeschrittener Waffen: Vertikaler Griff – Wolfsgrau mit Optimale Reichweite, Nachladetempo und Stabilität
Waffenhändler in der Basis: Laute Mündungsbremse mit Crit-Damage, Crit-Chance, Präzision und Gesteigerte Bedrohung
Spezialausrüstungshändler im Camp Clinton: Erweitertes Magazin mit Magazingröße, Nachladetempo und Feuerrate
The Cavern Safehouse: Schusswaffen-Mod mit Lebenspunkten
The Grindhouse Safehouse: Gewehrschalldämpfer Omega mit Kopfschussschaden, Crit-Schaden und Crit-Chance
DZ04: Ausdauer-Mod mit Crit-Chance
Die Angebote der speziellen Blaupausenhändler
Der Blaupausenhändler im Terminal verkauft Blueprints von diesen Items:
M9 – Militärversion – Pistole
AK-47 Klassik – Sturmgewehr
Elektronik-Weste
Elektronik-Rucksack
Mündungsfeuerdämpfer mit Präzision und zwei beliebigen Boni
Kleiner Laserpointer mit Präzision und zwei beliebigen Boni
Schusswaffen-Ausstattungs-Mod
Ausdauer-Ausstattungs-Mod
Der Blaupausenhändler im Camp Clinton hat dies im Inventar:
Navy MP5 N – Maschinenpistole
ACR – Sturmgewehr
Schusswaffen-Knieschoner
Schusswaffen-Maske
Gewehrschalldämpfer Omega – Ocker mit Verminderte Bedrohung, Kopfschussschaden und zwei weiteren Boni
Schwere Magazinfeder mit Feuerrate und zwei weiteren Boni
Fans von zünftigen PvP-Spielen aufgepasst: Im ersten Quartal startet die Alpha-Phase des Sandbox-MMORPGs Rend.
Rend möchte eine Mischung aus MMORPG, Online-Actionspiel und MOBA werden und mischt hier sogar noch einige Survival-Elemente mit hinein. Klar, dass viele Spieler gespannt sind, wie sich das denn spielt. Und bald bekommt ihr auch die Gelegenheit dazu, das herauszufinden. Denn die Alpha-Phase wurde angekündigt.
Alpha startet 2018, wird stetig erweitert
Die Alpha soll im ersten Quartal 2018 stattfinden, einen genauen Termin geben die Entwickler noch bekannt. Wie das auch bei vielen anderen Onlinespielen der Fall ist, wird die Alpha zunächst nur für Familienmitglieder und Freude der Entwickler zugänglich sein. Wenn man so genug Feedback zur Stabilität gesammelt hat, werden weitere Spieler zugelassen. Die Anzahl der Tester soll so nach und nach vergrößert werden. Auf der offiziellen Website des Spiels Rend könnt ihr euch für die Alpha registrieren und werdet dann mit etwas Glück ausgewählt.
Die Alpha unterliegt einem NDA. Das heißt, die Teilnehmer dürfen weder öffentlich über ihre Erfahrungen reden, noch Screenshots posten oder Videos aufzeichnen.
MMORPG trifft auf MOBA und Survival
In Rend gehört ihr einer von drei Fraktionen an, die untereinander verfeindet sind und sich gegenseitig vernichten wollen. Das Spiel ist in Matches eingeteilt, ähnlich einem MOBA. Jedes Match beginnt damit, dass ihr für eure Fraktion Rohstoffe sammelt, um gemeinsam eine Festung zu errichten und Waffen sowie Ausrüstung herzustellen. Ihr bekämpft dabei aber nicht nur Mitglieder der verfeindeten Gruppen, sondern auch Monster, welche durch die Wildnis streifen. Jedes Fraktionsgebiet ist durch ein Schutzschild geschützt, der in der letzten Phase des Matchs fällt. Dann kann die Basis angegriffen werden. Die Fraktion, die am Ende überlebt, gewinnt.
Aus jedem Match dürft ihr – je nachdem, wie effektiv ihr gespielt habt – Bonuspunkte übernehmen, die ihr bei eurem nächsten Helden anwendet, der dadurch mächtiger wird als der Charakter zuvor.
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Auf der Prioritäten-Liste von PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds) steht das Wohlbefinden der Gamer wohl ganz oben. Fürs kommende Jahr setzte sich das Team starke Ziele.
Seit wenigen Tagen befindet sich der Battle Royale-Shooter PlayerUnknown’s Battlegrounds in der Vollversion. Damit haben die Entwickler das Versprechen eingehalten, mit der PC-Version noch im Jahr 2017 den Early Access zu verlassen.
Was als nächstes auf dem Plan steht, dürfte Fans des kompetitiven Spielens freuen.
Rubberbanding beheben und nach vorne sehen
Im Interview mit Kotaku erklärte Brendan “PlayerUnknown” Greene, dass der Release von PUBG-Version 1.0 den Abschluss der Kernfeatures bedeutet. Alle Basis-Funktionen sind jetzt im Game. Nun kümmert man sich um akute Probleme.
“Es gibt immer noch Crashes und Rubberbanding. Daran arbeiten wir gerade”, erklärt Greene. Beim Rubberbanding werdet Ihr im Spiel plötzlich in der Zeit zurückversetzt, steht von einer Sekunde auf die andere an einem ganz anderen Ort. Eben, als wäre Euer Charakter an einem Gummiband befestigt, das ihn regelmäßig zurückzieht.
Wegen dieses Problems erschien bereits ein Update:
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Um das Rubberbanding vollständig zu beheben, werden die Entwickler aber noch mehr Zeit benötigen.
Mehr Balance für ein kompetitives PUBG
Der Fokus wird in Zukunft auch auf dem Gameplay von PlayerUnknown’s Battlegrounds liegen, um das Spiel kompetitiver und mehr in die Richtung “eSports-Ready” zu bringen.
Brendan Greene findet, dass PUBG bereits kompetitiv ist. Jetzt will man sich aber die Statistiken des Games genauer ansehen und mehr im Bereich “Balancing” arbeiten.
Mods für PUBG?
Modifikationen für seinen Battle Royale-Shooter lehnt Brendan Greene nicht ab. Wäre auch komisch, weil das Game ja praktisch seinen Ursprung in einer Mod für ARMA fand.
Greene erklärt aber auch, dass es ein großer Schritt wäre, Modding hinzuzufügen. Dafür müsste jede Menge Code umgeschrieben werden, um das Game mod-freundlich zu machen. Und dafür ist, zumindest im Augenblick, keine Zeit.
Custom-Games sollen Spielern bald viele Möglichkeiten geben, Matches an ihre Wünsche anzupassen. Dazu müsste man nicht viel am Kern-Code verändern. Das ist dann erstmal der Kompromiss.
Besserer Bezug zum Charakter: Stufen-Aufstiege und Ranked-Games
Zu den Änderungen fürs kommende Jahr gehört außerdem eine bessere Verbindung zum Charakter, mit dem Ihr regelmäßig Eure Matches zockt. Ein Charakter-Level-System und eine Art Ranglisten-Spiel soll die Bindung zu Eurem Battle Royale-Avatar stärken.
Weitere kosmetische Items für PUBG
Außerdem soll es weitere kosmetische Gegenstände geben, obwohl es Bedenken wegen der Gambling-Szene gibt. Bei Spielen wie Counter-Strike: Global Offensive werden regelmäßig Gegenstände für mehrere Hundert Euro verkauft. Dass PUBG vor diesem Handel nicht sicher ist, zeigte die Vergangenheit bereits.
“Wir können nicht wirklich kontrollieren, was auf dem Grauen Markt passiert. Solche Dinge [Handel mit In-Game Items] wird es immer geben. Egal, was wir tun. Das System, das wir veröffentlichen, soll fair sein und auf dem Steam-Markt funktionieren”, sagt Brendan Greene.
Die Priorität der Entwickler ist jetzt aber erst, das Game kompetitiv, stabil und crashfrei zu machen.
Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu und einige MMOs sind mittlerweile von uns gegangen. Erfahrt hier, welche 9 Online-Spiele dieses Jahr leider das Zeitliche gesegnet haben.
MMOs sind meist als „Games as a Service“ ausgelegt. Das bedeutet, dass sie quasi ewig halten sollen und immer wieder um neue Features und Upgrades erweitert werden.
Doch manche Games treffen einfach nicht den Geschmack der Spieler oder fallen fragwürdigen Design-Entscheidungen zum Opfer, an anderen nagt der Zahn der Zeit. Dann kann es passieren, dass der Publisher den Stecker zieht und ein MMO einstellen lässt.
9 solche tragischen Schicksale stellen wir euch hier vor.
Battleborn scheiterte vornehmlich an akutem Spielerschwund. Kurz vor dem Ende des Supports waren im Schnitt 50 Leute online. Für einen kompetitiven Hero-Shooter samt Coop-Modus war das viel zu wenig!
Dabei mangelte es nicht an Rettungsversuchen. Gearbox versuchte zuletzt über eine teilweise Umstellung auf Free2Play, noch etwas zu retten. Das brachte aber leider nichts.
Schade um einen guten Hero-Shooter
Dabei war Battleborn kein schlechtes Spiel. Ganz im Gegenteil: Der bunte Hero-Shooter begeisterte wilder Mix aus MOBA und Shooter seine Fans. Es gab außerdem einen Coop-PvE-Modus und der Humor des Spiels war einfach herrlich.
Doch viele Spieler waren von dem extremen Comic-Stil angeschreckt, wieder anderen war das Gameplay zu kompliziert. Und als dann kurz nach dem Battleborn-Release Blizzards Hero-Shooter Overwatch auf den Markt kam, gingen die Spielerzahlen bei Battleborn spürbar zurück und sollten sich nicht mehr erholen.
Doch egal, ob jetzt Blizzard schuld war oder Battleborn einfach nicht den breiten Geschmack traf, es ist jedenfalls unwahrscheinlich, dass es noch lange weiterexistiert.
Weitere geht es mit einem Spiel, das nur ein kurzes Leben hatte.
Master X Master – Tot nach nur 7 Monaten
Mit Master X Master wollte NCSoft eine eigene Nische schaffen und dort gedeihen. Denn das Spiel war ein bunter Mix aus diversen Genres und Features:
Ihr hattet die Wahl aus Dutzenden von Helden, teilweise stammten sie aus andere NCSoft-Games, wie WildStar, Lineage, Guild Wars oder Aoin
Es gab einen MOBA-Modus, in dem ihr mit Hilfe von riesigen Monstern die feindliche Basis einnehmen musstet.
Ihr konntet euch im 3vs3-Modus in einer Arena austoben
PvE-Freunden konnten im Coop gegen Horden von KI-Monstern antreten und MXM wie einen Top-Down-Shooter spielen
Als neuesten Modus gab es einen Horde-Modus im PvE, in dem ihr Welle um Welle von Feinden abwehren musstet
Für zwischendurch hatte Master X Master spaßige Minigames, in denen ihr eure Reflexe erproben konntet
Fehlende Zielgruppe und kontroverser Patch
Das bunte Buffet aus Spielmodi und Genres, das Master X Master anbot, traf leider nicht den Geschmack vieler Spieler. Die Zahl der aktiven Gamer ging zurück und der kontroverse Patch 1.3 sorgte für viel Unmut, da er Belohnungen reduzierte und den Grind-Aufwand um gut 60 Prozent erhöhte.
Schon zum Start von Version 1.3 prophezeiten einige Schwarzseher das Ende von MXM. Sie sollten rechtbehalten. Nur zwei Monate später gab NCSoft bekannt, dass man am 31. Januar 2018 die Server von MXM abschalten werde. So lange könne man aber noch weiterzocken.
Vorbildliche Rückerstattung zum Ende
Außerdem werden alle Käufe zwischen dem 30. August und 16. November zurückerstattet. Alle Spieler können für die restliche Zeit bis zum Tod von Master X Master im Januar massenweise kostenlose Premium-Währung ausgeben, um noch das Maximum aus dem Spiel rauszuholen, bevor es endgültig eingeht. Eine vorbildliche Aktion vom Entwickler und ein würdiger Abgang des Spiels.
Das nächste Spiel starb plötzlich, grausam und unerwartet.
Marvel Heroes – Plötzlicher Spieltod
Das Action-MMO Marvel Heroes galt lange als kleines Wunder im Genre. Das Spiel vom Diablo-Entwickler David Brevik war zum Release ein Flop, der kaum Abwechslung bot. Dann wurde Marvel Heroes konsequent und mit viel Herzblut und Enthusiasmus verbessert und hatte schließlich hart verdienten Erfolg!
Brevik hatte jedoch Anfang 2016 genug vom managen und wollte lieber wieder mehr entwickeln. Er verließ daher das Studio Gazillion Entertainment. Dort wollte man weiter expandieren und plante den Release von Marvel Heroes auf den Konsolen Xbox One und Playstation 4. Von da an ging es steil bergab.
Konsolen-Version macht PC-Spieler wütend & Halloween fällt aus
Der Launch der Playstation-4-Version im Mai 2017 sorgte dafür, dass sich PC-Spieler vernachlässigt fühlten. Updates auf dem Rechner blieben aus und die Playstation-Version hatte bei weitem nicht alle Features des Originals. Die Spielerzahlen auf Steam brachen ein.
Das ende zeichnete sich dann ab, als Updates ausfielen und auch das Halloween-Event gestrichen wurde. Regelmäßige Updates und coole Events waren aber bisher der große Stolz von Gazillion. Und dann kamen noch Gerüchte über das Fehlverhalten des Gazillion-Chefs auf.
Der Boss sei unter anderem ein übler Sexist, der Mitarbeiterinnen belästige. Man fürchte bei Gazillion aber, dass Disney (die Besitzer von Marvel) ihnen die Lizenz entziehe, wenn dies publik werden würde.
Der Tod kam zu Thanksgiving
Tatsächlich kam es kurze Zeit später genau dazu: Disney entzog Gazillion die Marvel-Lizenz! Offenbar war das schon einen Monat vor Bekanntwerden passiert, deshalb waren auch Events und Updates ausgefallen. Das Studio hatte aber bis zuletzt gehofft, eine Neuausstellung der Lizenz zu erreichen. Als das nicht wurde, gab man das Ende bekannt.
Marvel Heroes durfte nur noch bis zum 31. Dezember 2017 weiterlaufen, dann sei Schluss! Das Spiel war damit quasi schon tot, aber es kam noch schlimmer. Die Banken hatten genug und sagten kurz vor Thanksgiving: „Ihr macht gleich dicht!“.
Damit ging Marvel Heroes sang und klanglos nach dem Thanksgiving-Wochenende unter und die Mitarbeiter von Gazillion waren mit einem Schlag arbeitslos. Viele Mitarbeiter hatten mit dem Ende gerechnet und deshalb Urlaubstage angehäuft. Die sollten dann ausbezahlt werden und Mitarbeiter hätten einen finanziellen Puffer nach dem Verlust ihrer Jobs gehabt. Dber daraus wurde nichts: Da Gazillion eine Form von Bankrott anmeldete, verfielen die Urlaubstagen und wurden nicht ausbezahlt.
Außerdem kam es zu unschönem Ärger um die Rückerstattung der Kosten, denn gerade die Konsolen-Gamer hatten teilweise schon ordentlich Echtgeld investiert. Sie hatten freilich nicht damit gerechnet, dass das Spiel wenige Monate später schon wieder eingeht.
Mittlerweile gab es wohl Zugeständnisse von Sony und Microsoft. Insgesamt war das Ende von Gazillion und Marvel Heroes dennoch eine hässliche Sache, die ziemlich überraschend kam.
Auf der nächsten Seite erfahrt ihr alles über das Schicksal eines lange siechenden Shooter-MMOs und anderer tragisch verstorbener Online-Games!
Bei Destiny 2 kommt heute Xur.Wo steht Xur und welche Items hat er im Angebot? Das sind Standort und Inventar am 29.12. Auch die Prüfungen der Neun, die Trials, finden am Wochenende statt.
Rund um Destiny 2 ist es in diesen Tagen ziemlich ruhig. Bungie ist seit letzter Woche im Winterurlaub, im Spiel selbst dümpelt das Winter-Event vor sich hin und mit wichtigen Ankündigungen ist erst wieder in 2018 zu rechnen.
Dennoch tauchten rund um Weihnachten spannende Infos in Form von mehreren Leaks auf: Die plausiblen Leaks enthüllten den Namen und die Features der zweiten Erweiterung von Destiny 2, wobei bislang vieles darauf hindeutet, dass sich diese “Gods of Mars” nennen wird und die Hüter auf die eisigen Flächen des Mars führt. Alle Infos dazu hier:
Schauen wir nun, was der Agent der Neun zum Ende von 2017 mitbringt. Nehmen wir Xur gemeinsam in Empfang.
Alle Infos zu Xur in Destiny 2 am 29.12. auf PS4, Xbox One und PC
Wann kommt Xur? – Uhrzeit
Xur taucht heute, am 29.12., zum letzten Mal in 2017 auf. Er verbringt Silvester bei den Hütern und bleibt bis ins neue Jahr hinein. Erst am 2. Januar 2018 um 18 Uhr packt er wieder seine Sachen zusammen und tritt die Heimreise an. Bis dahin könnt Ihr ihn aufsuchen, sein Inventar durchstöbern und ihm ein “Frohes neues Jahres” wünschen.
Wo steht Xur? An diesem Standort (Location) könnt Ihr Xur heute finden
Xur hat seine bestimmten Positionen, an denen er sich gerne übers Wochenende aufhält. Dieses Mal besucht er uns auf Nessus.
Auch das wöchentliche PvP-Event Prüfungen der Neun startet am Freitagabend um 18:00 Uhr in Destiny 2. Die Prüfungen der Neun, die Trials, enden mit dem wöchentlichen Reset am Dienstagabend um 18:00 Uhr.
Gespielt wird auf der Karte Javelin-8.
Der Modus ist Survival.
Neben vier Exotics bringt Xur auch Schicksals-Engramme (97 Legendäre Bruchstücke) und Drei der Münzen (31 Legendäre Bruchstücke) mit. Beide Items sind jedoch verbuggt. Die Schicksals-Engramme lassen manchmal Duplikate springen. Das wird von Bungie untersucht. Und die Drei der Münzen funktionieren in den heroischen Strikes nicht ordnungsgemäß. Mehr Infos zu den Drei der Münzen lest Ihr hier.
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Der Winter ist da – auch im Online-Actionspiel For Honor. Und was gehört zum Winter dazu? Natürlich eine zünftige Schneeballschlacht, die im Spiel aber arg ins Geld geht.
Das kürzlich gestartete Frostwinde-Event führt neuen Content in For Honor ein. Dazu gehören auch neue Emotes. Eine dieser Emotes ist eine Schneeballschlacht, welche hervorragend zum Winter-Event passt. Allerdings müsst ihr tief in die Tasche greifen, wenn ihr Schneebälle werfen wollt.
Liefert euch untereinander Schneeballschlachten
Die Emote lässt euch einen Schneeball werfen, welche eine lustige Reaktion bei einem getroffenen Gegner hervorruft. Dafür bezahlt ihr aber satte 10.000 Stahl im Ingame-Store. Ob euch der Spaß diese Summe wert ist, könnt ihr anhand eines neuen Videos sehen. Denn in diesem stellen euch die Entwickler die Schneeballschlachten vor.
Die Emote steht euch seit dem 28. Dezember zur Verfügung und kann schon zu lustigen Situationen führen, wenn sich die Spieler untereinander mit Schneebällen bewerfen. Allerdings muss man für sich selbst entscheiden, ob man die 10.000 Stahl dafür ausgeben möchte.
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Ein herzliches Dankeschön an unsere Pokémon GO-Community. Wir freuen uns auf ein spannendes neues Jahr 2018 mit Euch!
Kurz vor dem Jahreswechsel möchten wir von Mein-MMO uns die Zeit nehmen, uns bei Euch zu bedanken. Unsere Pokémon GO-Community ist im vergangenen Jahr 2017 beachtlich gewachsen und dafür sind wir dankbar.
Für 2018 stehen ein paar Veränderungen auf unserer Seite an, die Euch viele Vorteile bringen.
Meilenstein von 10.000 Mitgliedern an Nikolaus geknackt
Auf Facebook haben wir für Euch zwei Portale eingerichtet, die fast ausschließlich um das Thema Pokémon GO drehen. Zum Verfolgen unserer Pokémon-News haben wir die Mein-MMO Facebook Seite für Pokémon GO. Wer immer auf dem neusten Stand sein will, folgt der Seite oder abonniert sie. Hier sind die 5000 Likes schon zum Greifen nahe.
Zum Austausch mit anderen Spielern gibt es außerdem die Mein-MMO Pokémon GO Gruppe auf Facebook. Hier werden Screenshots geteilt, Mitspieler gesucht und Fragen beantwortet. Am 6. Dezember erreichten wir zusammen ein großes Ziel: Die 10.000 Mitglieder wurden geknackt. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön für euren bestehenden Support, wir freuen uns sehr darüber, dass Ihr unsere Arbeit schätzt und Euch gern bei uns mit anderen Trainern über Eure Abenteuer austauscht.
Unsere Gruppe zeichnet ein netter Umgangston und Hilfsbereitschaft aus. Außerdem greift Ihr Euch gegenseitig unter die Arme, versucht bei Problemen im Spiel zu helfen und ermöglicht Anfängern einen guten Start in Pokémon GO.
Auch, wenn regelmäßig Fragen zu den besten IV-Rechnern, Maps oder dem neuen Sternenstück kommen, seid Ihr größtenteils entspannt dabei und versucht zu helfen. Das ist in anderen Gruppen nicht der Fall.
Sind Beiträge oder Kommentare doch mal unangemessen, werden diese inzwischen schnell gemeldet und uns Administratoren und Moderatoren zur Kontrolle vorgelegt. Mit dem Wachsen der Gruppe werden wir in Zukunft weitere Moderatoren ernennen, die sich um den guten Ruf und das Bestehen der netten Atmosphäre unserer Gruppe kümmern werden.
Uns ist der Austausch mit den Lesern wichtig. Uns erreicht Ihr schnell per Direktnachricht auf Facebook oder auch per Kommentar oder E-Mail. Feedback und Kritik sind uns wichtig und haben uns in den letzten Monaten stark geholfen.
Für das nächste Jahr stehen ein paar Änderungen an unserer Webseite an, die für Euch interessant sind. Wir wollten noch näher mit Euch zusammenarbeiten und als Gemeinschaft wachsen.
Accounts für Euch, ein Forum, Blogs und vielleicht eine App
Zum Anfang des neuen Jahres 2018, vermutlich Februar, steht der Relaunch unserer Mein-MMO.de Webseite an. Wie Ihr vielleicht schon wisst, berichten wir auf unserer Webseite über die verschiedensten Online-Games. Neben Pokémon GO sind auch Destiny 2, GTA 5,Overwatch, FIFA 18 und viele weitere Games wichtige Themen bei uns. Wir bekommen von unseren Lesern regelmäßig Feedback und werden unseren Auftritt anpassen.
Geplant ist zum Beispiel ein User-Account-System. Dort könnt Ihr Euch einen Account erstellen und die Seite nach Euren Wünschen gestalten. Spiele, die Euch nicht interessieren könnt Ihr beispielsweise ausblenden und nur Euren Lieblingsspielen folgen.
Als Ergänzung zur Facebook-Gruppe wollen wir auf unserer Webseite mit einem Forum experimentieren. Dort könnt Ihr Euch austauschen und über Storys berichten, ohne extra auf Facebook zu sein. Dass es im Forum für Euch interessant werden könnte, zeigt unsere Community regelmäßig mit spannenden Storys, Bildern und Fakten. Wer selbst was zu sagen hat, nutzt den User-Blog und kann dort Texte bei uns veröffentlichen.
Talente aus unserer Community
Unter unseren Lesern gibt es viele Trainer, die unsere Community mit eigenen Beiträgen bereichern. Dazu gehört Tobias van Helden, der regelmäßig spannende und lustige Kurzgeschichten mit der Facebook-Gruppe teilt. Er gehört zu den aktivsten Mitgliedern unserer Gruppe und hat uns auf Nachfrage Storys bereitgestellt, von denen wir Euch zwei vorstellen wollen.
Anruf bei Niantic
Anrufer: Hallo ich bin der Bert. Spreche ich mit Herrn Niantic?
Mitarbeiter bei Niantic: Hello?
Bert: Also ich habe da ein Problem. Ich bin jetzt schon Level 40 und würde gerne eine Arena am Haus haben. Meine Frau sagt, dass ich zu viel Pokemon Go spiele. Zumindest hat sie das gesagt bevor sie gegangen ist.
Mitarbeiter: What?
Bert: Genau! Das habe ich auch gefragt. Würden Sie nicht auch nachts um 4 Uhr auf dem Weg zum Klo aufs Handy schauen, ob ein gutes Pokemon kommt? Und ja, ich hätte mir vielleicht mehr als meinen Bademantel anziehen können, aber das Dragoran war nur noch fünf Minuten da. Da machte meine Frau voll die Szene.
Mitarbeiter: Ehh?
Bert: Genau! Sie sagen es. Aber ich dachte mir: Wenn ich eine Arena am Haus hätte, wäre ich nicht mehr so lange unterwegs. Drehen könnte ich von Zuhause. Wenn ein paar gute Raids da kämen, wäre es doppelt gut. Dann würde ich nur noch von Montag bis Freitag durchgehend jagen gehen und könnte sogar zwei Tage Zuhause schlafen.
Mitarbeiter: German?
Bert: Ja, das ist meine Frau. Aber was geht Sie das an? Nur weil Sie einen Job haben, brauchen Sie die nicht anbaggern. Ok. Ich hatte auch einen Job. Bis vor einer Woche. Aber im Ernst: Man kann doch mal als Rettungssanitäter einen Umweg fahren. So ein Raid dauert ja auch nicht so lange. Ach, und das Bein wird derjenige auch behalten … also wahrscheinlich. Ersatzweise zur Arena: Gibt es eine Pokemon GO Single Börse? Also ab 35 wäre gut … also vom Level her. So Anfang Level 20 springen die auch schnell wieder ab.
Mitarbeiter: Sorry, but …
Bert: Ja, das haben die bei der Bank auch gesagt, bevor das Konto durch die ganzen In-App-Käufe gesperrt wurde. Aber ich bin ja jetzt auf Level 40. So brauche ich nichts mehr investieren und kann jetzt ruhiger spielen. Danke für Nichts.
Aufgelegt
Eine Woche später: Die Level Grenze wurde von 40 auf 75 erhöht … .
Wiedergeboren
Bernd öffnet seine Augen. Eigentlich sollte das nicht möglich sein, denn er ist gestorben.
“Ach, da schau einer an. Lena, wir haben einen Neuen.” Ertönte eine Stimme neben Bernd. Als Bernd sich umsah erblickte er … was eigentlich? Es hatte eine ewig lange Zunge.
“Was haben Sie für ein komisches Kostüm an?”, fragte Bernd in einer für ihn ungewohnten tiefen Stimme.
Ein ekelhaftes lila Etwas kam durch die Tür
“Hallo, ich bin Lena, und nein wir sind nicht verkleidet, wir wurden wiedergeboren. Du übrigens auch. Anscheinend hatten die Buddhisten Recht.”, sagte dieser Müllberg.
Bernd schaute sich um. Da war ein Spiegel. Obwohl es ihm schwer fiel, stand er auf. Er war müde, kein Wunder, er war schließlich todkrank. Wobei diese Müdigkeit anders war und nicht durch Schmerzmittel verursacht wurde. Er kam zum Spiegel und sah ein großes behaartes Etwas. Er zog mit seiner Hand am anderen Arm, um das Kostüm auszuziehen. Aber das hatte keinen Effekt, ein Reißverschluss ließ sich nicht finden.
“Hehe, das haben wir alle probiert, aber es ist kein Kostüm. Wir wurden wiedergeboren, und rate mal als was? Als Pokémon in einer APP.“, sagte Monsterzunge, bevor er in Gelächter ausbrach. Das sah mit dieser überlangen Zunge echt gruselig aus.
“Aber bei der Wiedergeburt wird man doch als Vogel oder Kuh wiedergeboren. Pokémon sind doch diese Filme, die mein Enkel immer schaut. Ich hatte damit nie zu tun.”, murmelte Bernd vor sich hin.
“Wir hatten damit auch nichts zu tun. Dieses Wiedergeborene als App-Figur ergibt aber Sinn. Überleg mal, du kannst unendlich viele Leute hier wieder zum Leben erwecken. Im realen Leben, bei 7 Milliarden Menschen, werden irgendwann die Tiere knapp, die von menschlichen Seelen besetzt werden. Ach und nein, fast alle Pokemon sind nur Programme. Die Wiedergeborenen, erkennt man durch das Leben in ihren Augen.”, teilte Lena mit.
Bernd hakt nach: “Wie habt ihr euch denn kennen gelernt?” Verlegen schauen die beiden anderen sich an
Monsterzunge meinte nur: “Im Kampf. Ach ja, ich heiße Martin.”
Bernd: “Wir müssen kämpfen?”
Lena: “Manchmal, das ist aber normalerweise nicht schlimm.”
Martin: “Du hast leicht Reden. Du beschmeißt als Sleimok andere nur mit Müll, ich muss denen durchs Gesicht lecken.”
Bernd: “Das heißt du hast sie … ?” Bernd lachte. “Konntet ihr ein System entdecken wie die Figuren für die Personen ausgesucht werden?”
Lena: “Wir haben da eine Theorie. Wir glauben, dass die Figuren mit dem vorherigen Leben der Seele zu tun haben. Ich arbeitete bei der Müllabfuhr, deshalb wurde ich zu Sleimok. Martin war Zahnarzt, deshalb wurde er zu Schlurp. Du bist ein Letarking, faul, immer müde, kaum Arbeit. Was warst du früher?”
Bernd verzog missmutig den Mund: “Immer diese Vorurteile.” Er gähnte und schloss die Augen. Bevor er wegschlummerte, hauchte er noch ein Wort:
Jirachi Pokémon – Ein Ausblick auf das Gen 3 Monster
Unsere Leserin Dorothea Balkow befasst sich auch intensiv mit Pokémon GO und versorgt uns mit Neuigkeiten. Hier gibt sie uns einen Einblick und den Hintergrund zu Jirachi. Was hat es mit dessen Bändern auf sich?
Quelle: PokeWiki
Jirachi
Heute möchte ich das (aktuell noch nicht freigeschaltete) Pokémon Jirachi mit seiner dreizackigen, sternen-ähnlichen Hut-Frisur näher beleuchten. Diese Jirachi-Kopfform-Hut-Frisur wirkt, trotz Stern und runder Augen, “ziemlich asiatisch”. Sie beinhaltet: Drei türkis-farbene Bänder, die sich bei tieferer Recherche als “Wunschzettel” herausstellen. In der Shiny-Version sind sie rot.
Im japanischen / chinesischen Raum wird die Zahl 3 durch drei horizontale Striche (Jirachi’s 3 Bänder?) symbolisiert, die später durch Araber rechts außen verbunden, den Ursprung unserer heutigen Zahl 3 bilden.
Nur alle 1000 Jahre wacht Jirachi für genau sieben Tage auf und erfüllt mittels Teleportation all die Wünsche, die ihm Menschen auf diese drei Wunschzettel seines Kopfes geschrieben haben.
Doch für das Aufwachen müssen, neben der ersten Bedingung (alle 1000 Jahre), zwei weitere Voraussetzungen erfüllt sein:
ein Mensch muss ihm etwas mit klarer Stimme und ohne böse Absichten vorsingen und
der Milleniumskomet muss sich in der Nähe der Erde befinden. Denn nur dann kann Jirachi mit seinem wahren Auge auf dem Bauch die Energie aus dem Milleniumskometen absorbieren und für die Wunscherfüllung nutzen.
Ob all die während dieser 1000-Jahre bereits Verstorbenen wenigstens nachträglich in den Genuss kommen, ist unklar.
Im Pokewiki-Dunkel bleibt auch, woher Jirachi all die Objekte der Begierden bezieht und ob dann dadurch andere Besitzer Einbußen haben oder ganze Fabriken leergeräumt sind. Denn etwas neu erschaffen kann Jirachi leider nicht.
In Pokémon Super Mystery Dungeon ist Jirachi als Berater Teil des Pokémon-Forscherteams Ampharos und dafür zuständig, die Sterne von seinem Dachzimmer aus zu beobachten.
Innerhalb der Gen 3-Monsterwelt aus der Hoenn Region ist es mit Dex-Nr. 385 vor Desoxys auf dem vorletzten Platz zu finden.
Mit max. WP 3090 und den Stats Angriff 210, Verteidigung 210, Initiative/Ausdauer 200 ist es ein ebenso guter Verteidiger wie Angreifer.
Innerhalb der Gen 3 des Originals befindet es sich – gleich nach Guardevoir mit Rang 8 – auf Rang 9. Zusammen mit Brutalanda, Metagross, Latias & Latios, sowie 3 Deoxys-Varianten für Angriff, Verteidigung und Initiative.
Aber Vorsicht: nicht unterschätzen! Es ist vom Typ Stahl / Psycho, hat eine kristalline Hülle und kann sich im Notfall verteidigen, ohne aufzuwachen!
Wir hoffen, Euch hat der Einblick in unsere Community und unsere Webseite gefallen und Ihr freut Euch, genauso wie wir, auf das Jahr 2018.
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Im Januar 2018 könnt Ihr am besonderen Diablo 3-Event “Finsternis in Tristram” teilnehmen und Euch durch finstere Dungeons schnetzeln.
Am 31. Dezember 2016 feierte Blizzards Action-RPG-Game “Diablo” seinen 20. Geburtstag. Um diesen Anlass mit Euch zu zelebrieren, starteten die Entwickler ein besonderes Ereignis in Diablo 3, das auch 2018 zurückkehren wird.
The Darkening of Tristram in 2018
Den Jahresanfang von 2018 verschönern Euch die Diablo-Entwickler mit dem Darkening of Tristram Event. Das startet gegen Mitternacht des 1. Januar und endet zur gleichen Zeit am 30. Januar.
Einen Monat lang habt Ihr Zeit, um Euch durch die Dungeons und deren Monstermassen zu kloppen und dafür Belohnungen einzusacken. Mit diesem Ereignis erinnert Blizzard an die Anfangszeit der Spiele-Reihe.
Zunächst macht Ihr Euch auf die Suche nach geheimnisvollen Kultisten, die in Sanktuario für Unruhe sorgen. Habt Ihr das Portal gefunden, das Euch in Tristrams Vergangenheit führt, taucht Ihr in eine Welt mit Retrovision ab. Diese Nostalgie-Sicht bringt ein besonderer Pixelfilter ins Spiel.
Die Kamera-Bewegungen und Angriffs-Animationen sind außerdem “oldschool” und nicht in der gewohnten Diablo 3-Manier. Anspielungen zu Diablo I findet Ihr regelmäßig beim Interagieren mit Charakteren oder beim Aufheben bestimmter nostalgischer Gegenstände.
Belohnungen aus dem Finsternis in Tristram-Event
So ein besonderes Diablo-Ereignis soll Euch natürlich auch mit wertvoller Beute belohnen. Wenn Ihr Aktivitäten beim Jubiläumsereignis abschließt, erhaltet Ihr dafür Transmogrifikationseffekte, Erfolge, Porträts, Pets und mehr.
Einige der Belohnungen sind offensichtlich und leicht zu finden, für andere müsst Ihr schon ganz genau suchen.
Im Januar lohnt sich ein Abenteuer in Diablo 3 also gleich umso mehr für Euch.
Dieser Reddit-Nutzer behauptet, Microsoft habe sein PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds) Fan-Artwork als Werbung genutzt, ohne ihn vorher zu fragen. Die Werbung wurde erstmal wieder entfernt.
Auf Reddit verfasste der Nutzer Macsterr einen Thread mit dem Titel “Erinnert Ihr Euch an meinen Werbungs-Vorschlag? Microsoft hat ihn einfach kopiert”. Anfang November 2017 lud Macsterr sein Werbungsdesign auf Reddit hoch und teilte es mit der Community. Dort gab es viele positive Reaktionen auf das Design.
Offenbar nutzte Microsoft diesen Entwurf nun zu Werbezwecken der Xbox-Version von PUBG. Die Community ist sauer!
Werbe-Tweet von Microsoft inzwischen gelöscht
Folgendes Konzept-Design teilte Nutzer Macsterr am 1. November mit der Reddit-Community:
Werbedesign von Reddit-Nutzer Macsterr
Am letzten Dienstag, den 26. Dezember, teilte der offizielle Xbox-Account auf Twitter dann folgendes Bild, um für PUBG zu werben:
Die Ähnlichkeit lässt sich nicht wegdiskutieren. Der Tweet mit dem entsprechenden Bild wurde inzwischen gelöscht. Microsoft will der Sache erstmal auf die Spur gehen.
In seinem Reddit-Post erklärt Macsterr: “Ich behaupte nicht, dass ich das Urheberrecht besitze. Allerdings haben meinen ersten Post 63.000 Leute gesehen. Darum gehe ich davon aus, dass sie das gesehen haben und mir keine Credits dafür gaben.”
Nun gehen die Spekulationen in der Community los. Der Großteil steht hinter Macsterr und flutete den Twitter-Account von Xbox mit Kopier-Vorwürfen. Andere Nutzer fragen sich, wer hier überhaupt im Recht ist. Wir sind gespannt, wie die Sache ausgeht.
Dieses Jahr kamen einige große und vielversprechende Erweiterungen, Addons, Updates und DLCs für unsere liebsten MMOs heraus. Doch welches davon war eurer Meinung nach das beste? Nehmt an unserer Umfrage teil und wählt das beste MMO-Addon/DLC, das 2017 erschienen ist!
Online-Spiele folgen dem „Games-as-a-Service“-Ansatz. Das bedeutet, dass sie regelmäßig mit neuen Updates, DLC-Paketen oder gar vollwertigen Addons erweitert werden. 2017 kamen wieder einige große Neuerungen in vielen MMOs und Online-Spielen. Doch welche Neuerung war dieses Jahr für euch euer Highlight?
Ihr entscheidet, welches Addon, Update oder DLC 2017 gerockt hat!
In der folgenden Liste haben wir die beliebtesten MMOs aufgelistet, die 2017 eine größere Neuerung bekommen haben. Sei es ein gelungenes Update, ein gutes DLC oder gleich ein umfassendes Addon. Ihr findet hier eine bunte Genre-Mischung.
Nehmt an unserer Umfrage im unten eingebetteten Fenster teil und wählt das Spiel samt Erweiterung aus, das euch 2017 besonders stark beeindruckt hat. Wählt aber weise, denn ihr habt nur eine Stimme!
Die Umfrage dauert bis zum 31. Dezember 2017 an. Bis dorthin werden die Ergebnisse geheim bleiben. Aus den Resultaten wird dann im Januar 2018 die MMO-Erweiterung gewählt, die nach eurer Ansicht 2017 am meisten gerockt hat. Das Spiel darf sich dann mit einem eigens gestalteten Award schmücken! Viel Spaß bei der Abstimmung!
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Die Geschenk-Animation in Pokémon GO funktioniert jetzt wie geplant. Habt Ihr schon welche geworfen?
Für die Weihnachts-Feierlichkeiten in Pokémon GO brachten die Entwickler neue Features ins Spiel, die Trainern die Feiertage versüßen sollen. Das Monster Botogel ist neu im Spiel und kann, wie das Feiertag-Pikachu, die Geschenk-Attacke nutzen.
In den ersten Tagen funktionierte dieser Angriff aber noch nicht so, wie die Entwickler ihn geplant hatten.
Geschenk-Attacke jetzt korrigiert
Vor Kurzem aktualisierten die Entwickler von Pokémon GO die Gamemaster-Datei des Spiels mit genau einer Änderung. Diese Änderung sorgt dafür, dass die Angriffsanimation der Geschenk-Attacke nun wie gewollt dargestellt wird.
Das bedeutet, dass die Pokémon Botogel und die besonderen Festtags-Pikachu nun auch optisch mit Geschenken werfen. Bisher ist unklar, ob diese Veränderung dauerhaft ist und Pokémon mit der Geschenk-Attacke immer mit Präsenten werfen, oder ob diese Animation in Zukunft wieder verändert wird und nur ein Highlight zur Weihnachtszeit ist.
Wie der Angriff durch die neue Optik jetzt im Spiel aussieht, zeigt Reddit-Nutzer thelookofamazement mit diesem Screenshot von einem Botogel im Kampf gegen Dragoran.
Scroll-Bug in der Pokémon-Übersicht nervt Trainer
Leider konnten die Entwickler von Niantic ein nerviges Problem noch nicht beheben, das aktuell für viel Gesprächsstoff in der Community sorgt.
Nach dem Verschicken, Entwickeln oder Umbenennen eines Pokémon springt die Übersichtsanzeige wieder nach oben, an den Anfang, zurück.
Niantic konnte diesen Bug noch nicht beseitigen, arbeitet aber an einer Lösung dafür. Auf der Support-Webseite erklärt das Team, dass ihnen der Fehler bekannt ist.
We’re aware of an issue where your Pokémon collection menu loses its scroll position and returns to the top of the screen when you evolve, transfer, or rename a Pokémon.
Nanu, was ist denn das? CCP Games sucht einen Lead Designer für ein neues MMORPG. Woran arbeiten die Entwickler von EVE Online denn da?
Ein “neues, sehr ehrgeiziges” MMORPG-Projekt soll derzeit bei CCP Games in London entstehen. Hierfür wird ein Lead Designer gesucht, der zu einem kleinen, aber engagierten Team gehören soll.
Ein kleines Team soll Großes erschaffen
Laut CCP Games soll das kleine Team durch viel Erfahrung und effektive Tools Großes umsetzen können. Der Lead Designer kümmert sich um die Leitung dieser Gruppe sowie die Entwicklung und Umsetzung des Projekts. Weitere Details verrät CCP Games noch nicht. Dies heizte jetzt natürlich die Spekulationen unter den Fans an.
Diese Jobanzeige von CCP lässt die Herzen von MMORPG-Fans höher schlagen.
Handelt es sich vielleicht um eines der beiden Spiele, die sich derzeit schon in Entwicklung befinden? Dazu gehören der Online-Shooter Project Nova sowie ein neues Mobile Game mit dem Arbeitstitel Project Aurora.
Oder ist es ein völlig neues Spiel? Die Bezeichnung “MMORPG” lässt eher darauf schließen, dass es sich um etwas Neues handelt. Wird dieser Titel dann auch im EVE-Universum angesiedelt sein? Das World of Darkness MMO wurde ja schon vor einiger Zeit eingestellt und die Lizenz anderweitig vergeben. Doch eine neue Marke wäre auch denkbar.
Was glaubt ihr? Worum könnte es sich bei dem mysteriösen MMORPG von CCP Games handeln?
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Weihnachten ist gerade erst vorbei und schon stehen die nächsten Festlichkeiten an. Silvester bedeutet nicht nur Böllerei, Sekt und Fondue, sondern auch einen Schritt in das neue Jahr; der Übergang zu einem neuen Abschnitt. Wir wollen von Euch wissen: Was wünscht ihr euch für das Gamingjahr 2018?
Gerade bei MMOs ist der Übergang in ein neues Jahr fließend: Man loggt sich einfach wieder ein und spielt weiter. Aber vielleicht wartet ihr auf ein bestimmtes DLC? Freut euch auf ein weiteres, soziales Gildenjahr oder hofft darauf, dass sich die Gaminglandschaft hier und dort ein bisschen ändert?
Hoffen auf bessere Zeiten
Seid ihr unzufrieden mit der jetzigen Situation und wünscht euch dahingehend eine Änderung? Seien es Lootboxen, Bugs oder auch nur das eigene Pech? Möglich, dass ihr vom Lootpech verfolgt seid und nun auf bessere Zeiten wartet.
Auch ein neues DLC kann Besserung versprechen, zumindest jedoch eine Änderung, die wiederum Wandel bedeutet. Wartet ihr auf eine ganz bestimmte Erweiterung oder gleich ein neues MMO?
Für mich ist der Jahreswechsel immer ein Grund, mir wieder die Trailer kommender Spiele anzusehen und die Vorfreude zu schüren! Aktuell ist das bei mir besonders bei Sea of Thieves der Fall.
An der eigenen Art feilen
Manchmal ist man es selbst, der im Wege steht. Sicher hat jeder schon mal Vorsätze für das kommende Jahr geknüpft. Im Gamingbereich kann es bedeuten, sich nicht mehr so sehr aufzuregen, Mitspielern häufiger zu helfen, statt sie anzupöbeln oder einfach nur konzentrierter zu spielen.
Ich selbst packe mir da an die eigene Nase. Ich neige zu Rage Quits – die schlichtweg nicht sein müssen. Wie entspannt wäre mein Gamingjahr, wenn ich nicht immer einen auf “Angry German Kid” machen würde? Sehr entspannt, sage ich euch!
Was wünscht ihr euch?
Ob ihr euch von den Spielen, von euch selber oder von anderen mehr von 2018 erhofft, würden wir gerne von euch wissen! Egal, wie realitätsfern eure Wünsche für 2018 sein mögen, Wunsch bleibt schließlich auch nur Wunsch!