Mit Battle for Azeroth kommen viele Fähigkeiten zurück, die aus World of Warcraft entfernt wurden. Wir verraten euch, welche Skills das sind.
Im Laufe der Jahre und vieler Erweiterungen haben sich die Klassen in World of Warcraft bereits mehrfach grundlegend geändert. Es gab neue Talente und frische Fähigkeiten, während alte Talente und Skills verschwanden. Besonders zu Cataclysm, Warlords of Draenor und Legion hat Blizzard einige Fähigkeiten aus dem Spiel gestrichen.
Die Begründungen waren unterschiedlich. Manche Fähigkeiten hatten etwa zu wenig Nutzen oder sollten nur bestimmten Spezialisierungen zur Verfügung stehen. Andere Fähigkeiten waren zu mächtig und sorgten etwa dafür, dass alle Klassen sich „gleich anfühlten“, weil sie etwa alle betäuben konnten.
Mit Battle for Azeroth, der nächsten WoW-Erweiterung, macht Blizzard die Rolle rückwärts und bringt einige der früher entfernten Fähigkeiten zurück. Wir verraten euch, welche Fähigkeiten demnächst wieder zur Verfügung stehen:
Magier
Arkane Intelligenz: Der beliebte Gruppen-Buff aus Classic kehrt zurück. Der Intelligenzwert aller betroffenen Ziele (Gruppe oder Raid) wird für 60 Minuten um 10% erhöht.
Hexenmeister
Schattenfuror: Die Bereichsbetäubung ist kein Talent mehr und steht stattdessen für alle Hexenmeister zur Verfügung.
Schattenblitz: Gebrechen-Hexenmeister bekommen den Schattenblitz zurück. Damit haben sie endlich wieder „einen Knopf mehr“ zum Drücken – sie litten besonders unter zu wenig nützlichen Fähigkeiten.
Priester
Machtwort: Seelenstärke: Alle Priester erhalten den Buff zurück, der die Ausdauer von Gruppe oder Raid für 60 Minuten um 10% erhöht.
Glaubenssprung: Schattenpriester werden einmal mehr in der Lage sein, ihre Mitspieler zu schützen (oder zu trollen) – denn der Glaubenssprung kehrt zurück. Damit kann der Schattenpriester einen befreundeten Spieler an die eigene Position ziehen.
Krieger
Kampfschrei: Alle Krieger erhalten Kampfschrei als „neuen“ Buff. Der Kampfschrei erhöht die Stärke und Beweglichkeit aller Mitglieder in Gruppe und Raid um 10% für 60 Minuten.
Überwältigen: Waffen-Krieger erhalten Überwältigen zurück, nachdem es zuvor ein Talent war. Der Angriff kann nicht geblockt, ausgewichen oder pariert werden und erhöht den Schaden des nächsten Tödlichen Stoß oder Hinrichten um 30%.
Schamane
Totem der Blitzwoge: Diese Massenbetäubung bekommt jeder Schamane. Ein Totem, das nach zwei Sekunden aktiviert wird und alle Feinde im Umfeld betäubt. Aktuell ist das noch ein Talent.
Tremor Totem: Dieses Totem kehrt ebenfalls zurück. Für 10 Sekunden bleibt das Totem bestehen und entfernt Furcht, Bezauberung und Schlaf von allen Gruppen- oder Raidmitgliedern.
Druide
Einschläfern: Druiden können schon bald wieder Drachen und Wildtiere für 40 Sekunden in Schlaf versetzen. Das funktioniert übrigens auch bei Druiden in Tiergestalt, was zu lustigen Situationen im PvP führt.
Besänftigen: Alle Druiden werden in der Lage sein, Wut-Effekte von Feinden zu entfernen. Das betrifft Fähigkeiten von NPC-Gegnern, aber auch etwa Krieger im PvP, die ohne Wutanfall deutlich zahmer sind.
Mönch
Fußfeger: Windläufer-Mönche bekommen den Fußfeger gratis spendiert – er benötigt kein Talent mehr. Feinde innerhalb von 5 Metern werden umgestoßen und dadurch für einige Sekunden betäubt.
Ring des Friedens: Ebenfalls für Windläufer gratis ist der Ring des Friedens, der zuvor ebenfalls ein Talent war. Der Mönch erzeugt einen großen Ring für 8 Sekunden. Wenn Gegner ihn betreten, werden sie daraus zurückgestoßen.
Bedenkt bitte, dass es sich hierbei noch um Informationen aus der Alpha-Version von Battle for Azeroth handelt. Bis zum Release kann sich das folglich noch ändern.
Was haltet ihr davon, dass diese Fähigkeiten zurückkehren? Freut ihr euch darauf? Oder war es gut, dass Dinge wie das Tremor Totem aus dem Spiel verschwunden sind, da sie zu mächtig waren?
Star Wars: The Old Republic kämpft gegen Gerüchte um ein baldiges Ableben an und zeigt Präsenz. In der aktuellen Roadmap könnt ihr sehen, was alles geplant ist. Die Fans warten aber weiter auf die Ankündigung der nächsten großen Erweiterung.
In einem Forumsbeitrag zeigt sich Lead Game Producer Keith Kanneg reumütig über die Kommunikation der Vergangenheit. Man habe bisher zu spät auf Sorgen, Kritik und Anmerkungen der Spieler reagiert und so den Anschein erweckt, “in den Äther verschwunden zu sein”. Das wolle man nun ändern und geht mit gutem Beispiel voran.
Die Roadmap wird fortan nun als Forumsbeitrag erscheinen, sodass eine bessere Kommunikation garantiert werden kann. Diese Roadmap umfasst die Pläne der kommenden Monate. Im Forum will man künftig stärker in den Dialog treten und somit zeigen, dass man weiterhin an SWTOR arbeitet und es nicht zum Stillstand gekommen ist.
Das sind die für den März geplanten Änderungen bei SWTOR im Update 5.8
Im März erwarten uns neue Romanzen, Events und Änderungen an den Operations-Bossen. Im Detail:
Izax der Zerstörer: Für ihn wird es einen Story- und einen Meister-Modus geben. Der Meister-Modus wird jedoch nur für wenige Bosse in Zukunft zur Verfügung stehen, da man sich auf die Gruppen-Inhalte konzentrieren möchte. Außerdem gibt es ein exklusives Event für jene, die ihn besiegen samt Erfolg, einzigartigen Titel und vermächtnisbasierter Belohnung.
Eroberungen: Sie sollen in Zukunft zu einer Aktivität für Gilden und Einzelteilnehmer werden. Denjenigen, die jede Woche ihre Eroberungen abschließen, erscheint ein neuer Eroberungshändler. Er hat neben Dekorationen auch einen neuen Gefährten-Schub namens “Kommandantenleitfaden” im Gepäck. Außerdem wurde das Eroberungssystem überarbeitet:
Neues Interface.
Neue tägliche Ziele.
Neue Missionen.
Außerdem wurde das Backend-System umgeschrieben.
Gefährten: Romanzen mit einem alten Feind oder wiederkehrende Gefährten? Bitteschön!
Arcann kann man nun in eine Romanze verwickeln.
Ashara Zavros und Vector kehren zurück.
Kommandantenleitfaden: Er erhöht die Einflussstufe des Gefährten sofort auf 50. Allerdings ist es teuer, handwerklich aufwendig und es setzt voraus, dass man die persönlichen Eroberungsziele abgeschlossen hat. Dann kann es beim Eroberungshändler erstanden werden.
Auch die Veränderungen, an denen für später gearbeitet wird, sind bereits bekannt. Die Roadmap reicht bis zum April und noch darüber hinaus.
Die geplanten Updates für April in Patch 5.9
Die Nathema-Verschwörung soll zu einem würdigen Abschluss geführt werden. Auch wird es starke neue Aufwertungen und Belohnungen geben. Auch die Gefährten werden nicht zu kurz kommen und so wird man neben Felix Iresso auch Mako und Akaavi als Rückkehrer begrüßen dürfen.
Ausblick 2018 – Fans warten auf eine “große Erweiterung” mit 6.0
Über das Jahr 2018 sollen weitere Story-Inhalte eingefügt werden. Dabei stellt Kanneg klar, dass er sehr wohl weiß, dass viele Spieler lieber alle Änderungen auf einmal hätten in einer “eher traditionellen Erweiterung” statt aufgeteilt in mehrere kleinere Updates. Für ihn allerdings sei es schöner, wenn regelmäßige Updates stattfinden, statt dass man ewig auf den großen Brocken wartet, weshalb größtenteils weiterhin so verfahren wird.
Doch was genau im Spiel-Update 6.0 und in den kommenden Jahreszeiten kommen wird, wird im Laufe der Zeit bekanntgegeben werden. Auf jeden Fall sei man gespannt auf weitere fruchtbare Diskussionen mit der Community und man werde fortan häufiger in den Foren vorbeischauen.
Was sagt ihr zu den geplanten Änderungen? Lockt euch davon etwas oder lässt euch alles kalt?
Das MMORPG Black Desert hat große Pläne für 2018: Ein Port auf die Xbox One ist geplant, dazu ein Grafik-Update. Aber aktuell hat man andere Sorgen: Teile der Community sind genervt über neue Items im Cash-Shop und anhaltende Probleme mit Lags und Bugs. Sie wollen einen Shitstorm.
Black Desert: Gute Zeiten …
Wenn man den Statements von Pearl Abyss glaubt, den Entwicklern von Black Desert, dann steht ihr MMORPG blendend da:
In Nordamerika und Europa kommt Black Desert besser an als in Südkorea. Dort bremsen schwache PCs in den Internet-Cafés den Erfolg aus
Außerdem hat Pearl Abyss große Pläne für die Zukunft, will Black Desert mit Content versorgen und grafisch aufbohren – sogar weitere Spiele sind in Planung
Aktuell gibt der Entwickler zwar zu, dass die Einnahmen in Nordamerika und Europa nicht mehr ganz so sprudeln, aber Pearl Abyss denkt: Das wird sich mit der neuen Klasse Rahn und einer Reihe von Events schon wieder einpendeln.
… schlechte Zeiten
Also alles super? Nein. In der westlichen Community von Black Desert gärt es. Es gibt mehrere Grundprobleme:
Das Spiel ist laggy und läuft nicht gut – Disconnect-Probleme plagen Nordamerika seit einer Weile
Es gibt nervige Bugs und man hat das Gefühl, die West-Version wird stiefmütterlich behandelt
Und die Glaubwürdigkeit der Entwickler wird immer wieder kritisiert und in Zweifel gezogen
Segen von Kamasilve bringt Fass zum Überlaufen
Aktuell entzündet sich der Ärger am Item „Segen von Kamasilve.“ Das Item fördert den Loot, hat also Auswirkungen auf das Vorankommen im Spiel.
Ärger machen Aussagen eines Community Managers aus dem Februar 2016. Da hieß es, das Item werde nicht in den Cash-Shop kommen, sondern im Loyalty-Store landen. Der belohnt „treue Spieler“ für deren Spielzeit. Items darin sind kostenlos zu erhalten.
Jetzt allerdings kam das Item am 14. Februar doch in den Cash-Shop von Black Desert und ist im Auktionshaus handelbar. Das und der Widerspruch zu Aussagen von früher haben das Fass für manche zum Überlaufen gebracht.
Black Desert Fan will Shitstorm entfesseln, aber das klappt nur so mittelgut
Diesen Post hat man, nach eigenen Angaben, Gaming-Seiten zugeschickt in der Hoffnung einen gewaltigen Shit-Storm zu entfesseln und Druck auf Pearl Abyss auszulösen. Allerdings: So richtig Ärger wirbelt die Diskussion nicht auf. Black Desert ist wohl einfach zu nischig, als dass Ärger darüber gleich Star-Wars-Ausmaße annimmt.
Nur einige MMO-Fachseiten in den USA berichten über die Probleme.
Auch bei reddit schlägt diese Form des Protests nur mittelgroße Wellen. Mehr Aufmerksamkeit erreicht dieses Gedicht:
In den Kommentaren sind viele tatsächlich enttäuscht über die Cash-Shop und RNG-Elemente, die Black Desert besitzt. Allerdings sehen manche auch die Probleme differenziert und sagen: Na ja, die Aussagen sind 2 Jahre alt – die ändern sich irgendwann eben mal.
Wir haben uns auch schon mit den RNG-Elementen in Black Desert befasst:
In Fortnite: Battle Royale (PC, PS4 & Xbox One) könnt ihr mit den neuen Valentins-Skins nicht nur grandios auffallen. Ihr könnt euch auch als harmlose Statue tarnen, wenn euer Gegner nicht aufpasst.
Fortnite: Battle Royale bekommt regelmäßig neue Skins spendiert. Vor allem zu Feiertagen wie Weihnachten, Halloween oder dem Valentinstag gibt’s besondere Outfits und Skins, mit denen eure Battle-Royale-Helden noch eindrucksvoller in die Schlacht ziehen.
Normalerweise sind die Spezial-Skins besonders auffällig und abgedreht, doch in einem Fall war genau das Gegenteil der Fall!
Quietschbunte Skins zum Valentins-Tag
Im aktuellen Valentinstags-Angebot gibt es zwei sündteure legendäre Skins. Die „Oberkuschelbeauftragte“ ist ein räudiger rosa Teddybär und der „Liebes-Ranger“ eine Art lebende Statue eines martialischen Liebesgottes.
Mit ihrer rosa Hose, einer Toga sowie Flügeln(!) sollte dieser Skin ebenfalls gut zu sehen sein. Doch anscheinend erwarten manche Spieler genau solche „Dekoration“ auf Friedhöfen in der bunten Fortnite-Welt. Anders lässt sich die folgende Situation nicht erklären.
„Huch, die Statue hat mir die Rübe weggeballert!“
Auf Reddit ist ein Video zu sehen, in dem ein Spieler mit dem Liebes-Ranger-Skin auf eine Säule in einem Friedhof in Fortnite steigt. Er hockt statuengleich da und macht nix. Da kommt plötzlich ein anderer Spieler daher und rennt genau auf die Säule zu.
Doch der Spieler mit dem Skin bleibt einfach ruhig und macht weiter nichts. Und tatsächlich geht sein hinterlistiger Plan auf. Der andere Spieler hält ihn tatsächlich für ein seelen- und lebloses Stück Dekoration und geht genau vor der Säule in Deckung, um sich einen Trank zu gönnen.
Der „Statuen-Spieler“ lässt sich die Gelegenheit nicht entgehen, legt mit der Wumme an und erledigt den Gegner spektakulär mit einem gezielten Doppel-Headshot. Das Video heißt auf Reddit übrigens “Der Beweis, warum Fortnite doch Pay2Win“ ist, was aber sicherlich nicht ernst gemeint ist.
Außerhalb dieser bizarren Situation sollte man mit dem 20-Euro-Skin eher besser als schlechter zu erkennen sein.
Wie gefällt Euch die Art und Weise, wie in Pokémon GO mit Shiny-Monstern umgegangen wird?
Shinys. Das sind besondere Arten von Pokémon, die durch farbliche Unterschiede auffallen und extrem selten sind. Bei manchen Monstern sind diese Unterschiede besonders deutlich.Bei ihnen erkennt Trainer eine Shiny-Kreatur sofort. Beispielsweise begegnet Euch ein Shiny Karpador in gelber/goldener Farbe, statt im natürlichen rot. Statt “Shiny” könnte man auch “schillernd” sagen.
In vielen Pokémon-Spielen auf Geräten wie dem Nintendo 3DS kann fast jedes Monster im Spiel auch in der Shiny Variante gefangen werden. In Pokémon GO hingegen verfolgen die Entwickler einen anderen Plan.
Vorsichtig, eins nach dem anderen
Statt gleich zu Beginn von Pokémon GO die Shiny-Varianten im Spiel freizugeben, gab es erstmal gar keine. Niantics Shiny-Plan für Pokémon GO verlangt den Trainern viel Geduld ab. Statt alle Shinys zu Beginn freizulassen, finden sie nur langsam dem Weg ins Spiel.
Nachdem das Game im Juli 2016 veröffentlicht wurde, dauerte es fast ein Jahr, bis die ersten schillernden Pokémon gefunden wurden. Das waren goldene Karpador zum Wasser-Event im März 2017. Diese verwandeln sich bei der Entwicklung nicht in blaue, sondern rote Garados.
Ein großer Schritt für Pokémon GO, die Community freute sich. Endlich konnten Trainer ihren PokéDex zumindest mit einer Art dieser besonders seltenen Kreaturen erweitern.
Dann folgten mit wenig Verzögerung die nächsten schillernden Monster: Im Oktober 2017, zum Halloween-Event, kamen schillernde Geister der 3. Generation ins Spiel.
Viele Trainer fragen sich, wo die Shiny-Monster der 2. Generation bleiben. Immerhin ist bisher nur Pichu als Shiny der 2. Generation bekannt.
Inzwischen folgten ein paar weitere schillernde Pokémon der 3. Generation. Alleine fünf neue Shinys folgten in der letzten Woche (Liebiskus, Wablu+Altaria, Fiffyen+Magnayen) Eine Übersicht aller Shiny-Pokémon zeigen wir Euch hier.
In wenigen Tagen folgt der zweite Community Day mit Dratini als Spezial-Pokémon. Hier vermuten wir, dass die schillernde Variante dieses Drachen und dessen Entwicklungen auch freigeschaltet werden.
Lieber alle gleichzeitig freilassen?
In der Community diskutiert man schon lange über Niantics Herangehensweise in Bezug auf die schillernden Monster. Ist das alles richtig so? Warum lassen sie nur ausgewählte Monster “Stück für Stück” ins Spiel, statt alle gleichzeitig freizugeben?
Hier ist die Trainerschaft geteilt:
Eine Seite freut sich über Niantics Taktik
Durch die langsamen, einzelnen Freischaltungen gibt es immer wieder neue Gründe, auf die Jagd zu gehen. Auf diese Weise bleibt das Spiel für diese Trainer weiterhin interessant.
Andere wollen, dass Niantic einfach den Schalter umlegt und alle Monster freilässt
Dabei solle am besten jedes Monster die gleiche Chance haben, als Shiny aufzutauchen. Das würde mehr Abwechslung bedeuten und das künstliche Hinauszögern abschaffen.
Wir fragen Euch: Was findet Ihr besser?
Unsere Pokémon GO-Community ist mit viel Leidenschaft bei der Sache. Das stellen wir immer wieder in den Kommentaren unter unseren Artikeln, aber auch in unserer Pokémon GO-Gruppe auf Facebook fest. Die Kommentare auf unserer Facebook-Seite für Pokémon GO sind auch immer wieder voll mit tollen Ideen und Wünschen.
Aus diesem Grund möchten wir gerne Eure Meinung zum aktuellen Shiny “Freigabe-System” erfahren.
Findet Ihr das gut so, wie Niantic die Shinys Stück für Stück freigibt?
Oder sollten die Shiny-Varianten aller Monster in Pokémon GO sofort vollständig verfügbar sein?
Hier sollte jetzt eine Umfrage erscheinen. Wer diese nicht sehen kann, sollte seinen ADBlocker oder andere Plugins ausschalten oder hier draufklicken.
South Park brachte 2007 die Idee, er setzte sie 2018 um. Dieser World of Warcraft-Spieler erreicht Level 60 durch das Töten von Schweinen und feiert das im Livestream.
Vor etwa einem Monat berichteten wir hier auf Mein-MMO.de von einem frustrierten WoW-Spieler, der sich ein großes Ziel gesetzt hatte: Bei einer Wette erklärte der Spieler IanXplosion, dass er einen “Speedrun” von Level 1 bis Level 60 in WoW macht und dabei nur Schweine töten wird.
Die Fans erkannten die Anspielung auf die legendäre WoW-Folge in South Park und feierten das. Denn der South-Park-Folge “Make Love, not Warcraft” müssen die Freunde im Startgebiet mit dem Killen von Schweinen auf Stufe 60 leveln, weil ein fieser Griefer sie überall sonst erbarmungslos abschlachten würde.
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IanXplosion hat das wirklich durchgezogen: Das große Finale teilte er mit vielen Zuschauern im Livestream.
Level 60 mit “fast” nur Schweine-Kills
Seit der Ankündigung seines Speedruns fanden sich viele Zuschauer, die von IanXplosions Idee begeistert waren. Zu seinen Livestreams auf Twitch schalteten regelmäßig viele Zuschauer ein, die ihre Unterstützung zeigten. Spieler abonnierten seinen Kanal und sendeten Spenden.
Am 17. Februar war es dann endlich so weit. Etwa einen Monat nach Start seiner Herausforderung stand er kurz vor dem magischen “Level 60”. Das war das große Ziel, das er sich zum Start seiner Wette gesetzt hatte.
Als dann das letzte dafür notwendige Wildschwein tot zu Boden fiel und die goldene 60 auf dem Bildschirm aufploppte, sah man dem Streamer die Erleichterung deutlich an.
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Mit einem deutlichen “Get FUCKED” verabschiedet er das verseuchte Wildschwein, reißt die Arme in die Luft und kann sich anschließend vor Freude nicht mehr auf dem Stuhl halten.
Er hat es geschafft, von Level 1 bis Level 60 in World of Warcraft zu Leveln, dabei auf Quests zu verzichten und sich größtenteils auf die Kills von Schweinen zu konzentrieren. Zwischendurch fielen durch Unachtsamkeiten auch mal Gegner um, die man nicht als “Schwein” bezeichnen würde. Aber das passierte nur in Ausnahmefällen und schmälert den großen Erfolg von IanXplosion gar nicht.
In folgendem Clip stirbt beispielsweise ein Scourge Soldier, als IanXplosion gerade nicht auf den Bildschirm schaut.
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Das britische Unternehmen Bidvine heuert FIFA-18-Spieler an, die weniger begabte Gamer trainieren sollen. Dabei winkt den Coaches ein Gehalt von rund 17 Euro die Stunde.
Der kompetitive Teil in FIFA 18 boomt und wird von Jahr zu Jahr größer, ob nun durch FUT oder eSport-Turniere. Dies macht sich auch in der FIFA-Community bemerkbar. Einigen Spielern reichen Youtube-Tutorials nicht mehr, sondern sie wollen von den Besten lernen. Dies macht sich die britische Firma Bidvine nun zu Nutze.
FIFA-Lehrer müssen mindestens Liga 1 spielen
Das Unternehmen bietet starken FIFA Spielern die Möglichkeit, sich ein kleines Taschengeld zu verdienen. Natürlich muss jeder bei seiner Bewerbung seine Fähigkeiten unter Beweis stellen – unter Liga 1 in Online- oder FUT-Saisons geht nichts.
Den Preis können die Coaches selbst bestimmen, spielt ein Spieler zum Beispiel auf Top 100 Niveau, kann er durchaus mehr verlangen. Laut der englischen Nachrichtenseite Mirror verdienen die Coaches aber ungefähr 15 Pfund die Stunde, das macht in etwa 17 Euro.
Das Training findet online statt. Der Lehrer spielt entweder gegen seinen Kunden oder schaut sich dessen Livestream an, analysiert das Spiel seines Schützlings und gibt Tipps. Dabei kann es sich um Angriffs- oder Verteidigungstaktiken, aber auch um das richtige Verhalten auf dem Ultimate-Team-Transfermarkt handeln.
Bidvine bringt ehrgeizige, nach Hilfe suchende Spieler und Experten, die anderen etwas beibringen wollen, zusammen. Bidvine bietet diese Vermittlung aber auch abseits von Gaming-Themen an. Die Plattform lässt sich am ehesten als ein Nachhilfe-Portal beschreiben. Im November 2017 fing Bidvine an, Trainer für Call of Duty zu suchen, seit kurzem bieten sie auch FIFA 18 Coaching an.
Dabei steht für Bidvine-Mitbegründer Russ Morgan vor allem im Mittelpunkt, dass „FIFA eins dieser Spiele zu sein scheint, bei dem Skill wichtig ist – man kann nicht automatisch gut darin sein“. Darum ist er nicht überrascht, dass eine große Nachfrage für FIFA-Lehrer da ist. Es haben sich laut seinen Aussagen bereits mehrere tausend potentielle Trainer und Spieler, die den Service in Anspruch nehmen, angemeldet.
So finden sich Kunde und Experte
Um als Spieler einen Trainer zu finden, muss einfach nur ein Formular auf Bidvine ausgefüllt werden. Dort gibt man an, in welchen Bereichen man Hilfe benötigt, auf welcher Plattform man spielt sowie seine bevorzugte Trainingszeit und Dauer.
Nach dem Ausfüllen wird dem Kunden ein FIFA-Pro zugeteilt, dessen Angaben zu denen des Coach-Suchenden passen. Auf der gleichen Seite findet man zudem die Möglichkeit, sich auch als Pro anzumelden.
FIFA-Coaching in Deutschland
Auch hierzulande gibt es bereits die Möglichkeit, sich von Profis coachen zu lassen, aber mit einem anderen Konzept. Es handelt sich bisher nur um feste Teams, die meistens aus einem kleinen Verbund von Profi-Spielern bestehen und Coaching anbieten.
Bpartgaming zum Beispiel bietet Einzel-/Gruppen- oder Offline-Coaching an, betreut wird man von den Gründern, die allesamt Top 100 Spieler sind.
Bei esports-highschool kann man sogar Stunden mit richtigen E-Sportlern wie Kai “deto” Wollin oder Cihan Yasalar ausmachen. Die Preise haben es sich allerdings in sich: Für eine Stunde mit deto zahlt man 60 Euro, Cihan fordert sogar 70 Euro.
Destiny 2 bereitet unserem Autor Schuhmann Kopfzerbrechen. Das Spiel holt jetzt die Krise nach, die es eigentlich im Februar 2015 hätte haben müssen. Vielleicht ist das ja gut so.
Wir bei Mein MMO und ich als Chefredakteur begleiten MMOs und MMORPGs seit 2014. Im Laufe der vier Jahre haben wir einige hochkarätigen Launches mitgemacht:
The Elder Scrolls Online (April 2014)
WildStar (Juni 2014)
Destiny (September 2014)
oder The Division (März 2016).
In drei der vier Fälle waren die Launches schwierig und die Stimmung kippte von „aufgeregte Vorfreunde“ hin zu „blankem Entsetzen“ im ersten halben Jahr.
Auf WildStar, The Elder Scrolls Online oder The Division hätte 6 Monate nach dem Release kaum noch wer einen Pfifferling gegeben. Die Spiele waren im Krisen-Modus.
Wenn man sich die Leser-Kommentare von damals vor Augen hält: Dann klingt es so, als wären die Spiele totale Flops und die Entwickler wurden aufs Übelste beschimpft. Oder noch schlimmer: Fans waren schon teilnahmslos und hatten das Spiel enttäuscht aufgegeben.
Destiny 1 ist die Ausnahme dieser Regel. Bungies Shooter blieb im Februar 2015, ein halbes Jahr nach dem Release, von so einer Krise verschont. Aber jetzt macht Destiny 2 2018 genau diese Krise durch.
Ist das ein Grund zur Sorge oder zur Hoffnung?
Krisen bei neuen MMOs und MMORPGs sind eigentlich unausweichlich
Praktisch jedes MMO oder MMORPG eines Studios, das neu im Online-Geschäft ist, macht eine Krise durch.
Das Problem ist: Die Studios hinter diesen Spielen wissen nicht, was sie zum Release erwartet. Sie können noch so gut vorbereitet sein: Sie wissen es einfach nicht.
Ihr Spiel, das sie Jahre zuvor entwickelt haben, funktioniert einfach nicht so, wie es die Leute jetzt wollen, wie es funktionieren sollte.
Diese Art von „Live Game“ ist in der Belastung und im Tempo viel höher als ein konventionelles Spiel.
Bei einem „normalen Spiel“ geht die Anspannung im Entwickler-Team zum Launch nach unten. Man atmet erstmal durch und holt seinen Urlaub nach. Bei Online-Games geht mit dem Release die Arbeit in die nächste Stufe. Schon mit dem Launch schreien Fans nach „mehr Content“ und die Teams müssen wieder an die Arbeit. Jetzt kommt es auf jeden Tag an.
Unter diesem Druck und den neuen Bedingungen sind “frische” Online-Studios mehr als einmal zerbröselt.
WildStar, The Elder Scrolls Online, The Division – tot ein halbes Jahr nach dem Launch
Jedes Spiel leidet zum Release unter individuellen Problemen, die sofort gelöst werden müssen, weil die Fans schon Fackeln und Mistgabeln zücken. Irgendwas klappt definitiv nicht so, wie man sich das vorgestellt hat:
WildStar litt unter Bugs und Design-Schwächen
Bei The Elder Scrolls Online war das Endgame eine Katastrophe. ESO wurde von Problemen mit dem Phasing geplagt und litt unter tierischen Schwierigkeiten mit Bots, Balance und Gameplay
Und The Division wurde so sehr von Glitches, Bugs und Exploits heimgesucht, dass kaum noch wer was auf das Spiel gab
Nach einigen Monaten steigt der Druck an
Normalerweise tauchen diese Probleme zwar zum Release auf, sie verstärken sich allerdings erst nach einigen Wochen.
Der Grund: Neue MMOs oder MMORPGs verfügen meistens über eine polierte Level-Erfahrung bis zum Maximal-Level hinein, die für einige Wochen gut unterhält
Diese Erfahrung dauert aber nur eine kurze Zeit an. Der frische Content ist irgendwann verbraucht. Ist diese Flitterwochen-Zeit beendet, muss das Endgame eines Spiels überzeugen. Hier weisen aber alle MMOs in den ersten Monaten nach dem Release Schwächen auf: Die Krise verstärkt sich, weil neuer Content fehlt oder die Erwartungen nicht erfüllen kann.
Meist ist ein neues Online-Spiel daher nach einem halben Jahr an einem Tiefpunkt angelangt.
Eigentlich waren WildStar, The Division und The Elder Scrolls Online ein halbes Jahr nach dem Release so gut wie erledigt. Keiner hätte mehr viel auf die drei Spiele gegeben. Es herrschte eine destruktiv-negative Stimmung in der Community all dieser Spiele.
Der Reiz des Neuen lässt Destiny ungeschoren davon kommen
Bei Destiny war das seltsamerweise anders.
Destiny machte zum Release eine seltsame Kurve durch. Es gab zwar Kritik zur Story und dem Loot-System und viele waren schnell weg. Wer aber blieb, der begann, dem seltsamen Reiz von Destiny zu verfallen. Spieler wollten unbedingt das Maximal-Level erreichen und mussten dazu grinden und den Raid farmen.
Für viele Shooter-Fans war Destiny die erste Begegnung mit den „MMO-Mechaniken”: Alles war neu und aufregend. Im Rückblick waren die ersten Monate von Destiny 1 für viele die goldene Zeit des Spiels, obwohl es viele Schwächen gab – genau wie bei anderen Games auch.
Zwar regten sich die Hüter tierisch über den ersten Item-Reset beim DLC “Dunkelheit lauert” auf und überhaupt hielt man die DLCs damals für eine Frechheit. Die Spieler verliebten sich aber in die obskure Erzählweise über Grimoire-Karten oder beschäftigten sich mit den Feinheiten im Design ihrer Charaktere.
Bei Destiny war darüber hinaus das Besondere: Niemand wusste so recht, was das für ein Spiel war. Es gab nichts Vergleichbares. Allein die Kombination aus Shooter und Raid hielt Spieler bis Februar bei der Stange. Dazu schien die Welt von Destiny so viele Möglichkeiten zu bieten.
Einige der ersten Wünschen waren Sachen wie:
Lasst uns doch in diesem Schiff leben!
Oder es könnten doch Raumkämpfe entbrennen.
Oder wir reisen zu neuen, noch nicht entdeckten Welten, treffen neue Aliens und schießen denen ins Gesicht.
Im Februar wusste man nicht, wie sich Destiny weiterentwickeln sollte. Aber jeder hatte eine Vorstellung, eine Vision, davon. Man war sich allgemein einig: Es ist jetzt schon gut und es kann eigentlich nur besser werden. Destiny hat ein ungeheuer großes Potential.
Die Folge: Destiny 1 hatte zwar Schwierigkeiten, aber nicht diese Krise wie die anderen Spiele. Alles ging immer irgendwie weiter.
The Division und The Elder Scrolls Online gingen gestärkt aus der Krise hervor
Die anderen Spiele hatten nicht dieses Glück. Bei WildStar, The Division und The Elder Scrolls Online hatten Spieler klare Vorstellungen, wie die Games sein sollten:
WildStar sollte wie WoW, aber wie früher und besser sein
The Elder Scrolls Online sollte gefälligst wie Skyrim funktionieren
und The Divison sollte im Prinzip wie Destiny sein, nur besser und mit Tom Clancy und so
Und die Spiele scheiterten daran. Sechs Monate nach dem Release waren WildStar, The Division und The Elder Scrolls Online alle in einer Krise.
Bei The Division und The Elder Scrolls Online rief man Krisensitzungen aus, setzte sich mit Spielern zusammen und entwickelte Pläne, mit denen man letztlich etwa ein Jahr später die Kurve kriegen sollte.
ESO und The Division leisteten damals den Offenbarungseid, legten die Karten auf den Tisch und waren bereit, jeden Stein umzudrehen, um das Spiel noch zu retten.
Bei The Elder Scrolls Online versammelte man Entwickler und die treusten Fans in einem Raum und bat: “Wer das Endgame gut findet, der hebt bitte die Hand.” Als keine Hand nach oben ging – auch nicht bei den Entwicklern – war das der Wendepunkt in der Geschichte von The Elder Scrolls Online.
Bei WildStar gelang dem Team so ein Moment letztlich nicht. Ein Free2Play-Versuch schlug fehl. WildStar gibt’s zwar noch, es hat auch noch seine Fans und wir denken, WildStar sollte als kostenloses MMORPG viel mehr gespielt werden: Aber WildStar ist schon lange aus der Liga der erfolgreichen Online-Games ausgeschieden.
Bei Destiny hingegen funktionierte alles ohne Krisenstimmung und Chaos. Die Erweiterung The Taken King erschien und die Hoffnungen vieler Spieler wurden erfüllt. Danach kam zwar zwei Jahre nur relativ wenig bei Destiny, aber eine Krise brach nicht aus. Man wartete auf Destiny 2, immer noch getrieben von der Hoffnung: Jetzt ist es schon gut und es wird sicher nur noch besser.
Irgendwie hatte Destiny die Krise damals in 2014 und 2015 vermieden – heute ahnt man: Diese Zeit hat man sich teuer erkauft. Hat die Krise nur wie eine Grippe verschleppt.
Krise kann auch eine Chance sein
Interessant ist, wo die drei Spiele nach ihrer jeweiligen Krise stehen.
WildStar ist im Prinzip in der Bedeutungslosigkeit versunken und an der Krise zerbrochen: Eine Wende gelang nie so richtig. Auch wenn das Spiel besser wurde, der Erfolg kam nicht zurück.
Destiny hatte keine Krise, sondern hangelte sich nach der starken Erweiterung im Herbst 2015 von Content-Loch zu Content-Loch mit dem Versprechen, dass Destiny 2 viel besser wird. Dabei scheint Bungie aber Schwächen in der Struktur verschleppt zu haben, die sich immer wieder zeigen und wohl in einem katastrophalen Reboot bei Destiny 2 gemündet haben.
Dieser Reboot, einige seltsame Design-Entscheidungen und eine Reihe von Pleiten, Pech und Pannen haben Destiny 2 jetzt in eine Krise gestürzt, wie sie die anderen Spiele ebenfalls ein halbes Jahr nach dem Release hatten.
Vielleicht ist das jetzt die Krise, die Destiny 2 einfach braucht
Das Deprimierende und zugleich Beruhigende ist, dass Destiny 2 ebenso in der Krise steckt wie The Elder Scrolls Online, WildStar und The Division ein halbes Jahr nach deren Release. Das ist also eigentlich normal.
Nur: Jetzt wissen Spieler, wie Destiny 2 sein sollte (nämlich wie Destiny 1, nur besser und innovativer). Destiny 2 hat keinen „Bonus des Neuen“ mehr. Schlimmer noch: Für Destiny-Veteranen fühlt es sich nicht so an, als wäre Destiny 2 erst vor einem halben Jahr erschienen, sondern es fühlt sich so an, als seien dreieinhalb Jahren seit dem Release vergangen.
Dazu tragen Bungies Reparatur-Pläne bei, die auf “Machen wir’s wieder wie bei Destiny 1” hinauslaufen.
Aber: Die Krise kann jetzt auch beruhigend sein. So wie The Division und The Elder Scrolls Online es geschafft haben, ihre Schwierigkeiten innerhalb eines Jahres zu lösen, kann das auch Destiny 2 gelingen.
Die ersten Anzeichen dafür, dass Bungie nun umdenkt und Dinge ändert, sind klar zu sehen.
Destiny 2 kann gestärkt aus der Krise hervorgehen – so wie es den anderen Spielen gelungen ist. Viel Verständnis werden Spieler dafür allerdings nicht aufbringen.
Übrigens: Vor einem Jahr haben wir Spielern von The Division schon Hoffnung mit einem Verweis auf The Elder Scrolls Online machen wollen. Daran hat damals auch keiner geglaubt:
Warframe bekam mit dem Update “Schreine der Eidolon” zwei neue Bosse für seine Open-World-Map – den Gantulyst und Hydrolyst. Die beiden Riesen sind anspruchsvoll, gefährlich und bunt! Unsere Autorin Leya hat sich mit zwei Experten auf die Jagd begeben und findet: Das ist nichts für Noobs.
Im Oktober 2017 kamen die “Ebenen von Eidolon zu Warframe und brachten erstmalig eine Open-World-Map. Damit öffneten sich die Korridore des Lobby-Shooters und Warframe sieht seitdem mehr wie ein MMO aus. Das war der Zeitraum in dem ich, die Leya, in den Online-Shooter eintauchte und selbst zum Space-Ninja wurde.
Auf den Ebenen taucht seit jeher eine schreckliche Bestie in der Nacht auf, die zu den Eidolon zählt: der Teralyst. Er ist ein gigantischer Eidolon-Sentient, der ziellos durch die Ebenen streift. Er ist der erste Eidolon, der seinen Weg zu Warframe fand und kann wie ein Raid-Boss gesehen werden. Der Teralyst besitzt verschiedene Phasen und viele Angriffe wie Bodenstampfer, Geschosse oder erschütternde Schreie.
Der Teralyst bot vor allen fortgeschrittenen Spielern eine neue Herausforderung. Mittlerweile haben diese aber gelernt mit der Bestie umzugehen und können den Teralyst nach Lust und Laune schlachten.
Achtung: Der folgende Text enthält leichte Spoiler zum Late-Game-Content von Warframe.
Er war der erste Eidolon auf den Ebenen: Der Teralyst
Gantulyst und Hydrolyst sind die neuen Bosse und haben es in sich!
Der Gantulyst und Hydrolyst sind “die Neuen” in den Ebenen von Eidolon. Diese Eidolons sind seit dem Update “Schrein der Eidolon” in der Open-World-Map vertreten und noch mächtiger und stärker als der Teralyst.
Der Gantulyst hat einen gewaltigen Felsen als Arm. Er besitzt mächtige Energiestrahlen, mit denen er herumballert. Trotz all seiner Gewalt wird den Gantulyst kultische Verehrung entgegengebracht. Die Ostron haben einen Schrein errichtet, um sein Wohlwollen zu erringen.
Der Hydrolyst wird von den Ostron gefürchtet, leuchtet grün und soll widerlich nach Fäulnis und Verfall stinken. Der Hydrolyst setzt auf Gift und Säure und gilt als Vorbote von Naturkatastrophen. Er schleudert mit gefährlichen Angriffen nur so um sich.
Wer den Teralyst noch nicht gemeistert hat, braucht sich auf die neuen Eidolons gar nicht erst einlassen. Sie sind eine heftige Steigerung zum ersten Boss und erzeugen ein gewaltiges Feuerwerk an Angriffen – Im wahrsten Sinne des Wortes!
Die Neugier zog mich in den Kampf – Aber ich war nicht allein
Ich war neugierig, wie der Kampf gegen diese neuen Bosse wohl ablaufen würde und holte mir Hilfe dazu. Ich bat zwei erfahrene Spieler mich mit auf die Ebenen zu nehmen, um mir das Spektakel anschauen zu können. Tenno Vanthenos – offizieller “Guide of the Lotus” – und Tenno Mentorevil erklärten sich bereit, mich auf den wilden Spaziergang mitzunehmen.
Sie besaßen mit Meisterrang (MR) 25 den momentan höchsten Rang in Warframe, spielen den Free2Play-Shooter seit Jahren und erlegten schon unzählige Teralysten. Ich bin derzeit MR 9 und hatte mich bis dahin noch mit keinem Teralysten angelegt.
Der giftige Hydrolyst.
Neue Eidolons sind wie Laser-Leucht-Show, die mit gefährlichen Angriffen um sich ballert!
Wer schon gedacht hat, dass der Teralyst ein breites Arsenal an effektvollen Angriffen besitzt, der hat die zwei neuen Bestien noch nicht gesehen. Aus ihnen sprudelt ein gewaltiges und knallbuntes Feuerwerk an Lasern, Schüssen, Stampfern, Druckwellen, Schilden und Schreien – Das ist beeindruckend und beängstigend zugleich.
Der Verlauf der Kämpfe gegen die neuen Eidolons verläuft dabei ähnlich wie der gegen den Teralysten:
Die Eidolons tauchen nur nachts in den Ebenen auf
Spieler wählen, ob sie nur gegen den Teralyst oder gegen alle drei Bosse antreten wollen
Eidolon-Köder werden benötigt, um die Bestien festzusetzen und zu schwächen
Eidolons sind gegen jeglichen Schaden immun, solange ihr Schild nicht zerstört wurde
Mit Void-Strahlen müssen die Schilde geschwächt und entfernt werden
Nun liegen die Schwachpunkte wie an Armen und Knien frei und können mit herkömmlichen Waffen angegriffen werden
Die Eidolon lassen, nachdem sie bezwungen sind, spezielle Scherben fallen. Die müssen zum See Gara Toht Lake gebracht und geopfert werden. Dadurch taucht ein neuer Eidolon auf.
“Der Gantulyst ist für Veteranen, der Hydrolyst für Spinner”
Der Gantulyst ist schon um einiges schneller und stärker als der Teralyst. Der Hydrolist bietet dann eine wahnsinnige Steigerung an Effekten, Blitzen und Angriffen, die volle Konzentration und Geschick erfordern!
Mein Begleiter Tenno Mentorevil fasste die Kämpfe mit den neuen Eidolon so zusammen: “Der Gantulyst ist auf jeden Fall für Veteranen. Der Hydrolyst ist für Spinner!”
Nichts für schwache Nerven: Ständig geschubst, geblendet und gefallen
Feststeht: Die neuen Eidolon in Warframe schenken einem nichts!
Ihr Angriffsmuster lässt einem kaum Luft zum Atmen. Sowohl der Gantulyst als auch der Hydrolyst verfügen über heftige AoE-Attacken, die einem ständig den Boden unter den Füßen wegziehen. Da gibt es etwa riesige Druckwellen, die einen über die ganze Map schleudern. Ist man gerade wieder aufgestanden, wird einem schon ein Blitz um die Ohren geschleudert.
Sind gerade die Schwachstellen der Monster freigelegt und du glaubst, freie Fahrt zu haben und drauf los schießen zu können, kommt schon wieder ein Blitz, eine Erschütterung, ein Leuchten und du liegst – mehrfach. Zwischen dem ständigen Rumgeschubse muss dann auch die Zeit gefunden werden, um selbst zu attackieren.
Wer die Quest “Der innere Krieg” abgeschlossen hat, weiß, dass Warframes eigentlich Kampfanzüge sind, die von Kindern mit Void-Kräften gesteuert werden. Ab hier können die Kinder, auch Operator genannt, gesteuert und ebenfalls im Kampf benutzt werden. Die Void-Kräfte werden benötigt, um die Eidolon zur Strecke zu bringen.
Wer jetzt gegen einen Eidolon antritt, muss ständig zwischen Warframe und Operator hin und her wechseln, um sie mit der Kombination aus Void-Kräften und Schusswaffen zu vernichten.
Dieses Wechseln und die ständigen Angriffe mit nahezu psychedelischen Spezialeffekten können einem den letzten Nerv rauben und sind episch zugleich!
Gantulyst und Hydrolyst bringen anspruchsvollen und coolen Content zu Warframe
Zum Glück hatte ich mit Vanthenos und Mentorevil zwei Veteranen an meiner Seite, die wussten, was sie taten. Das war bei mir absolut nicht der Fall und ich konnte meinen Gefährten keine Hilfe sein.
In den letzten Monaten war ich in Warframe noch mehr damit beschäftigt, den Content zu spielen, den es vor den Ebenen von Eidolon gab. Ich umschiffte die Ebenen größtenteils und wusste nur im Groben, wie man gegen den Teralysten oder Eidolons generell zu kämpfen hat.
Die Kämpfe mit den Eidolons verwirrten mich, da sie einfach wie gigantische, leuchtende Disko-Kugeln des Todes wirkten. Zum Teil war es über die ganzen Spezialeffekte für mich unmöglich zu sehen, was überhaupt passierte.
Die neuen Eidolons sind eben nichts für Noobs und bieten ziemlich anspruchsvolle Kämpfe. Wer die drei Bosse ein paar mal gemacht hat, wird sich trotz Laser-Leucht-Show irgendwann auch die Angriffsmuster der Eidolon einprägen können.
Nach den drei Kämpfen waren die beiden Veteranen und ich uns aber einige, dass die neuen Eidolons als End-Game-Content zu klassifizieren sind. Die Eidolons im Dreier-Pack fühlen sich wie epische Raid-Bosse an, die es zu meistern gilt und für die gutes Teamwork erforderlich ist.
Sie werden erst mal die alten Raids (Trials) ersetzen, die aus Warframe genommen wurden. Denn die Eidolons werfen jetzt die „Arcanes“ als Belohnung ab, die es nur in den alten Raids gab. Das sind spezielle Upgrade-Komponenten für die Ausrüstung.
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Das Mobile-MOBA Vainglory (iOS und Android) lässt nun größere Gruppen von Spielern gegeneinander kämpfen. Das neue Update führt 5-gegen-5-Gefechte ein – wie bei den großen MOBAs auf dem PC, wie bei LoL oder Dota 2.
Bisher habt ihr in den MOBA-Gefechten von Vainglory immer in Teams von drei Spielern gegeneinander gekämpft. Diesen Modus gibt es weiterhin, der wird nun aber mit dem neuen Update um eine weitere Option ergänzt. Wenn ihr größere Schlachten erleben möchtet, dann schließt ihr euch nun zu 5er-Gruppen zusammen und tretet entsprechend auch gegen fünf andere Spieler an.
Neuer Spielmodus
Mit dem Update freut ihr euch also über neue taktische Möglichkeiten im MOBA:
5-vs-5-Gefechte
Trotzdem drei Lanes
Keine Einbußen bei der Performance trotz mehr Spielern
Neues Musikstück für den 5-vs-5-Modus
Adaptive Musik, die sich den Geschehnissen im Spiel anpasst
Mondneujahrs-Event und eSport-Anpassungen
Darüber hinaus wurde auch das Mondneujahrsevent angekündigt, das vom 15. bis 22. Februar stattfindet. Im Rahmen des Events könnt ihr an spezielle Skins mit dem Neujahrsthema kommen.
Die im April startende Pre-Season der Premier League des Onlinespiels wird schon den 5-vs-5-Modus nutzen. Gespielt wird auf einer speziellen Version der Sovereign’s Rise Map, die für den neuen Modus angepasst wurde.
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Das 1000-Spieler “Project X” wurde jetzt mit Namen und Teaser vorgestellt. Habt Ihr Bock auf Mavericks: Proving Grounds mit seinem 400-Mann Battle-Royal-Modus á la PUBG?
Unter dem Namen “Project X” wurde das 1000-Spieler Game von Automaton bislang vorgestellt. Jetzt hat das Game, das unter anderem einen 400-Spieler Battle Royale-Modus anbietet, seinen offiziellen Namen bekanntgegeben: Mavericks: Proving Grounds.
Mavericks: Proving Grounds Teaser
In einem Teaser-Video wollen die Entwickler erste Eindrücke der Atmosphäre von Mavericks: Proving Grounds vermitteln. Angetrieben von der MMO-Wunder-Technik SpatialOS soll ein besonderes Spielgefühl aufkommen.
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Der Teaser wurde auf dem PC Gamer Weekender vorgestellt. Leider müssen wir uns weiterhin auf Bilder von Waffen-Gameplay gedulden. Immerhin zeigt das Video, wie schön die Umgebung und das Wetter aussehen.
Release von Mavericks Proving Grounds als Battle-Royale XXL noch 2018
Wie die Entwickler von Mavericks verraten, soll der Last-Person-Standing-Modus noch 2018 veröffentlicht werden.
Bis zu 400 Spieler bekämpfen sich dann in einem Match auf einer großen Map. Dort begegnet Ihr, wie im Trailer zu sehen ist, einer lebendigen Umwelt. Dazu kommt eine aktive Tierwelt, dynamisches Wasser und weitere realitätsnahe Features. In 2019 soll dann die offene MMO-Welt folgen.
Geplant ist außerdem ein Social Hub namens The Capital. In dieser Stadt können Spieler handeln, Clans registrieren und Ränge und Erfolge verfolgen.
Nachtklingen sind in The Elder Scrolls Online (ESO) eine der mächtigsten DD-Klassen. Erfahrt in unserem Guide für Nachtklingen-Damage-Dealer, wie ihr einen Max-DPS-Build fürs PvE in 2018 bekommt.
Die Nachtklinge ist in The Elder Scrolls Online die „Schurken-Klasse“. Sie kann zwar auch als Heiler oder Tank agieren, entfaltet aber ihr Potential, wenn es ums Metzeln geht. Wir präsentieren euch hier einen launigen Nachtklingen Build, der auf Stamina aufbaut und den Schaden nur so raushaut!
The Elder Scrolls Online – Die Nachtklinge als Stamina-Schadensausteiler im PvE
Diese Version der Nachtklinge macht das, was Nachtklingen am liebsten tun: Gewaltige Mengen an Burst-Schaden in kurzer Zeit raushauen. Sie sind also Metzel-Maschinen. Das macht sie zu exzellenten DPS-Helden in Endgame-Instanzen wie Raids, der Mahlstrom-Arena oder Hardcore-Dungeons.
Rasse: Idealerweise seid ihr ein Rothwardone oder ein Khajiit. Der Rothwardone bekommt besonders gut Stamina zurück, beim Katzenwesen hagelt es noch mehr DPS!
Rüstung: Ihr verwendet 6 mittlere Rüstungsteile wegen des Stamina-Bonus. Dazu kommt noch ein schweres Rüstungsteil.
Waffen: Ihr verwendet entweder eine Axt und einen Dolch oder zwei Dolche, je nachdem welche Sets ihr schon besitzt. Im zweiten Slot habt ihr einen Bogen.
Mundus-Stein: „Der Krieger“ ist hier ideal, da er den Waffenschaden erhöht.
Attribute: Ihr verteilt eure Punkte komplett auf Stamina.
Auf diese Ausrüstungsboni solltet Ihr bei der Nachtklinge achten
Ihr verwendet die Eigenschaft „Göttlich“ bei euren Rüstungen. So maximiert ihr euren Mundus-Stein. Eure Axt, beziehungsweise der erste Dolch, haben die Eigenschaft „Nirngeschliffen“, die zweite Waffe ist „Erfüllt“.
Euer Bogen ist ebenfalls „Nirngeschliffen“. Als Glyphen nutzt ihr Stamina-Glyphen auf den Rüstungen und eine Waffenschaden-Verzauberung auf eurem Schmuck. Waffe Nummer 1 bekommt eine passende Gift-Glyphe, die zweite Waffe eine Waffenglyphe. Der Bogen bekommt eine Glyphe der Fäulnis.
Das sind die empfohlenen Sets für die Nachtklinge in The Elder Scrolls Online
Besonders gut eigenen sich hier die Sets „Kriegsmaschine“ (Drop aus den Hallen der Fertigung) sowie das herstellbare Set „Mechanikblick“ und das Monster-Helmset „Velidreth“ (Drop in Wiege der Schatten auf Veteran, die Schultern gibt’s bei der Truhe der Unerschrockenen bei Ulgarlag).
Eure Axt und euer Dolch kommen ebenfalls aus dem Kriegsmaschinen-Set. Der Bogen stammt aus der Mahlstrom-Arena. Alternativ könnt ihr die herstellbaren Sets „Hundings Zorn“ für eure Rüstung und „Blick der Mutter der Nacht“ für Helm, Schultern und Waffen nutzen.
Seht auf jeden Fall zu, dass ihr das Kriegsmaschinen-Set so bald wie möglich bekommt, da es die DPS enorm verbessert.
Die Skill-Sets
Diese zwei Skill-Sets empfehlen sich:
Skillset 1:
Mörderklinge (Ab Level 1 Meuchelmord)
Todesmantel (Ab Level 20 Zwei Waffen)
Überraschungsangriff (Ab Level 1 Schatten)
Trennschnitte (Ab Level 4 Zwei Waffen)
Unermüdlicher Fokus (Ab Level 42 Meuchelmord)
Makelloser Dämmerbrecher (Ultimate – Ab Level 10 Kriegergilde)
Skillset 2:
Endloser Hagel (Ab Level 4 Bogen)
Nachladende Falle (Ab Level 8 Kriegergilde)
Giftinjektion (Ab Level 38 Bogen)
Geschärfte Krähenfüße (Ab Level 6 Sturmangriff)
Entziehende Angriffe (Ab Level 30 Auslaugen)
Ungezügelter Schlag (Ultimate Ab Level 12 Meuchelmord)
So spielt sich die DPS-Stamina-Nachtklinge
Vor dem Kampf aktiviert ihr „Unermüdlicher Fokus“, „Todesmantel“ und “Entziehende Angriffe“.
Nutzt dann die folgende Rotation und beginnt mit eurem Bogen:
Nachladende Falle
Leichter Angriff
Endloser Hagel
Leichter Angriff
Giftinjektion
Leichter Angriff
Geschärfte Krähenfüße
Ungezügelter Angriff, sobald er bereit ist
Wechselt dann zu euren beiden Waffen:
Überraschungsangriff
Schwerer Angriff
Trennschnitte
Schwerer Angriff
Überraschungsangriff
Leichter Angriff
Überraschungsangriff
Leichter Angriff
Todesmantel
Nähert sich das Ziel seinem Ende verzichtet ihr auf Trennschnitte und haut statt den Überraschungsangriffen Mörderklingen raus.
Habt Ihr Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge zu dem Build?
Verpasst auch nicht unsere anderen Guides und Builds zu ESO-Klassen:
Ständig wird nur über die abstrusen Rüstungen weiblicher Figuren gelästert, dabei hat die männliche Seite auch genug Ominöses zu bieten! Am Beispiel von World of Warcraft zeigt unsere Autorin Guddy, dass auch männliche Charaktere unpraktische Rüstungen tragen. Guddy ist fasziniert von Krieger-Rüstungen in WoW.
Wenn es um “völlig abgedrehte und unpraktische Rüstungen in Videospielen” geht, fallen einem zuerst Metall-Bikinis der Damen ein, die nur Nippel und Scham bedecken. Jaja, “Sexualisierung und Sexismus yay!”, wird dann augenverdrehend abgewinkt und im Halbschlaf murmelt man etwas wie “Aber es ist ja bloß Fantasy” oder “Frauen sollten die gleichen Rüstungen tragen wie Männer, alles andere ist doch völliger Quatsch!”
Red Sonja soll bei diesem Artikel jedoch im Dorf gelassen werden, denn wenn ich an verrückte Rüstungen denke, denke ich an die Platten der Männer von World of Warcraft.
Heroische Platte? Denkste!
Einst setzte mein Krieger erste Schritte auf Azeroth’sche Erde und erfreute sich seiner ordinären Lederbekleidung. Die konnte schließlich nur besser werden! Nur noch ein paar Level und er würde Leder gegen glänzende Platte tauschen und endlich heroisch aussehen können!
Dass in Azeroth jedoch kein klassischer Krieger-Chic, sondern alberne Designs im Trend liegen, konnte er nicht ahnen!
So ticken die Rüstungsdesigner von WoW
Das Einmaleins der Rüstungs-Designer in WoW sieht nämlich so aus:
Waffe x Kopfbedeckung = klasse Helm!
Schulterschutz x Überdimensionalität = gute Idee!
Platte + Stacheln = voll badass!
Rüstung – Funktionalität = letzter Schrei!
Kämpfer im Eis + Platte = gar nicht kalt!
Rüstung + grelle Farben = awesome!
Aber: Wäre jedes Rüstungsteil authentisch, würde die Optik WoWs schnell langweilig werden. Da verschmerze ich grelle Farben, abstruse Designs und nackte Haut gerne – vor allem, da man bestimmte Rüstungsteile wie Helm und auch die Schulterpanzerung ausblenden kann. Das hilft. Sehr.
Behinderungsfaktor: unendlich
Das Level eines Charakters war vor der Transmogrifikation schon allein an der Schulterbekleidung zu erkennen und maß sich an dessen Dimensionalität. Die erste Schulterrüstung schmiegte sich noch zärtlich an die geplagten Schultern. Spätere werden bereits größer (was gerne mal ominöse Züge annimmt). Aber wie man unter den Endschultern nicht zusammenbricht, erschließt sich mir nicht.
Diese riesigen Schulterrüstungen verhindern die Rundumsicht des Kämpfenden enorm, übrigens ebenso wie viele der Helme.
Gerade bei Sets wie Tier 1 des Kriegers wundert es mich, dass ihnen beim Kämpfen nicht die Zähne ausgeschlagen werden. Links im Bild zu sehen ist die „Battlegear of Might“, mit dessen helmartigen Gebilde man sicherlich hervorragend in der Nase popeln kann. Leider nur in der eigenen und nicht der des Gegners, sonst könnte man sich wenigstens noch ein paar Schadenspunkte extra erschleichen.
Je absurder, desto schlimmer? Keinesfalls!
Die Rüstungen in der Word of Warcraft können ziemlich abstrus sein. Und das ist gut so! Die Welt Warcrafts ist keine mittelalterliche, ernste Welt, sondern lebt von dem Comichaften und dem Spielerischen. Fantasy > Realismus. Ich mag das. In diesem Fall.
Transmogrifikation ermöglichen es uns, besonders abwegige Kombinationen zu erstellen! Bunte Papageien, halbnackte Leute oder Krieger in grellstem Pink, nichts ist unmöglich. Alles hilft, den Charakter einzigartig zu gestalten und einfach Spaß an seiner Optik zu haben.
Auch aus diesen Gründen denke ich noch immer gerne an die Zeit als WoW-Krieger zurück und würde es schade finden, wenn plötzlich jeder Krieger von Level 1 bis 1 Millionen die gleiche langweilige, silberne 08/15-Platte tragen würde.
Habt ihr auch schonmal abstruse Rüstungs-Sets zusammengebaut? Was ist eure Lieblingskombination?
Häufig entscheidet sich eine Runde in Fortnite: Battle Royale bereits zu Beginn. Die Wahl der Loot-Route entscheidet. Wer mit dem besten Loot über die Map läuft hat einen Vorteil. Auch wenn der Zufall mitspielt – mit diesem Guide erhöht Ihr eure Chancen beträchtlich, mit dem besten Loot das Endgame zu bestreiten – und das ohne euch mit Dutzenden anderen Spielern herumschlagen zu müssen. Nutzt die Loot-Map zu Eurem Vorteil.
Die richtige Wahl des besten Landeplatzes in Fortnite: Battle Royale ist immer auch ein Abwägen zwischen potentiell guter Beute sowie der Anzahl an Gegnern, denen Ihr euch dafür in den Weg stellen müsst. Wer in den letzten Tagen bevorzugt in Tilted Towers gelandet ist, wird sofort wissen, was ich meine.
Auch wenn die Stadt Tilted Towers ohne Zweifel der aktuell beste Ort ist, um Beute zu machen – die schiere Anzahl der Gegner kann einschüchtern. Tatsächlich gibt es Orte auf der Karte, die der Beginn von spannenden Routen sind und dazu jede Menge Beute versprechen.
Der große Vorteil: Ihr müsst euch nicht mit 20 anderen Spielern um die Beute streiten – die hier vorgestellten Orte und Routen sind spärlich besucht, Konfrontationen selten.
Loot-Route 1: Gebäudekomplex nordöstlich der Flush Factory
Dieser Landeplatz bietet sechs Häusern und mehr als ein Dutzend Schatzkisten. Es ist schwer zu glauben, aber dieser Gebäudekomplex ist in den meisten Fällen völlig verwaist. Nutzt das zu eurem Vorteil. Es ist einer der besten Landeplätze in Fortnite: Battle Royale und ein idealer Start für eine Loot-Route.
Neben der hervorragenden Beute, die Ihr hier machen könnt, bieten sich euch anschließend je nach Zonenverlauf mehrere Routen-Optionen.
Seid Ihr solo unterwegs, müsst Ihr euch sputen. Sollte sich der Gebäudekomplex nicht in der sicheren Zone befinden, wird es knapp. In den meisten Fällen habt Ihr jedoch Zeit genug, alle Gebäude abzulaufen.
Achtet auf Spieler, die in der Flush Factory gelandet sind – diese können euch vom Berg aus aufs Korn nehmen. Habt daher immer einen Blick auf den großen Berg neben euch.
Nach dem Bergen der Beute bieten sich euch mehrere Optionen:
Nordwestlich ist ein weiterer Gebäudekomplex, dem Ihr einen Besuch abstatten könnt. Anschließend geht es über die Brücke in Richtung Shifty Shafts, Greasy Grove oder Tilted Towers (1).
Nördlich ist ein großer Berg, der eine gute Aussicht bietet und bis zu drei Schatzkisten. Anschließend geht es weiter Richtung Salty Springs und die Häuser und Ruinen im Umkreis (2).
Der Spot ist der Startpunkt einer der besten Loot-Routen in Fortnite: Battle Royale, um Euren Beutezug durch die Map zu beginnen. Der Sport bringt allerdings den Nachteil mit sich, dass Ihr unter Umständen weite Wege gehen müsst, um die sichere Zone zu erreichen.
Dafür könnt Ihr diverse Häuser und Schatzkisten plündern und fette Beute machen. Ihr startet am Haus am nordöstlichsten Punkte der Karte. Das Haus ist leicht an der Holzkonstruktion zu erkennen. Anschließend bewegt Ihr euch westlich an Häusern, Eiswagen und Feldern vorbei.
Ihr landet schlussendlich am Fluss, der die Karte von Fortnite: Battle Royale in zwei Teile trennt. Von hier aus könnt Ihr dem Verlauf des Sturms nach Süden Richtung Tomato Town (1) folgen oder weiter westlich Richtung Anarchy Acres marschieren (2).
Die Route ist ein echter Bringer – und damit leider kein Geheimnis mehr. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass euch vereinzelt andere Spieler über den Weg laufen. Das Gebiet ist jedoch keineswegs überlaufen und bietet tolle Möglichkeiten, früh im Spiel eine Menge Ausrüstung zu ergattern.
Loot-Route 3: Mit dem Wohnwagen über die MotoCross-Strecke
Östlich von Retail Row liegt ein Park mit Dutzenden Wohnwagen, der nahezu immer wie ausgestorben wirkt. Andere Spieler verirren sich selten hier her. Neben drei Schatzkisten liegt die Ausrüstung auf dem Boden und wartet nur darauf, von euch aufgesammelt zu werden. Auch Metall findet Ihr im Überfluss.
Nach einem kleinen Abstecher beim Transformer (eine Autokonstruktion südöstlich des Trailer Parks) könnt Ihr der MotoCross-Strecke einen Besuch abstatten, die ebenfalls häufig unbeachtet bleibt. Auch hier warten bis zu drei Kisten darauf, von euch geplündert zu werden.
Anschließend geht es ins Landesinnere in Richtung sichere Zone. Zwischen Retail Row und dem Gefängnis befindet sich darüber hinaus eine Tankstelle nebst Wohnhaus, die die meisten Spieler links liegen lassen.
Direkt westlich könnt Ihr noch zwei Ruinen plündern, bevor Ihr euch in Richtung der sicheren Zone aufmachen könnt. Mögliche Ziele sind Salty Springs (1), das Gefängnis (2) oder auch Retail Row – wo sich vielleicht der ein oder andere unvorsichtige Gegner ausschalten lässt, der das Gebiet (vermeintlich) gewonnen hat (3).
Loot-Route 4: Das Hotel westlich von Anarchy Acres
Ein eher unscheinbarer Landeplatz, der jedoch eine Menge Beute zu bieten hat. Westlich von Anarchy Acres gelegen bietet das verlassene Motel nicht nur bis zu fünf Schatzkisten – Ihr könnt darüber hinaus nach dem Looten verschiedene Routen einschlagen, die euch weitere Schätze bescheren können.
Je nach Sturmverlauf und der ersten sicheren Zone könnt Ihr euch auf den Weg nach Pleasant Park im Westen machen (1) oder nach Anarchy Acres im Osten aufbrechen (2). Nicht selten könnt Ihr dort Gegner überraschen, die sich in Sicherheit wiegen und achtlos ihre Beute sortieren.
Von Anarchy Acres aus könnt Ihr anschließend weiter in Richung Dusty Depot oder Tomato Town – je nach Verlauf der sicheren Zone.
Auf welcher Loot-Route sollte man sich durch die Map von Fortnite: Battle Royale schleichen?
Welche Route die beste ist, hängt von verschiedenen Faktoren und eurer Risikofreudigkeit ab.
Route 1 bietet durchschnittlich den besten Loot – hier ist jedoch die Wahrscheinlichkeit am größten, dass Ihr euch um die Beute mit anderen Spielern streiten müsst.
Die Route 2 ist klasse – allerdings besteht die Gefahr, dass andere Spieler Häuser auf eurem Weg schon geplündert haben.
Die sicherste Variante ist die Route 3, bietet jedoch den Nachteil, dass Ihr je nach Sturmverlauf keine Zeit für die komplette Route habt.
Ihr seht, eine Patentlösung gibt es nicht. Die vorgestellten Routen bieten euch jedoch mit minimalen Aufwand einen größtmöglichen Ertrag. Eine Garantie für einen Sieg ist das nicht – besserer Loot und volle Schilde aufgrund von wenigen oder gar keinen Konfrontationen helfen euch jedoch im Endgame immens!
Was sind eure favorisierten Routen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Im Rahmen der Arbeiten rund um das Update 1.1.4, das im März kommen soll, knüpft sich Bungie zurzeit die Exotics in Destiny 2 vor. Wir stellen Euch 3 exotische Waffen vor, die dringend einer Generalüberholung bedürfen. Und die liegen wohl schon auf der Werkbank von Bungie.
Im aktuellen “This Week at Bungie” gewährten die Macher von Destiny 2 zum ersten Mal einen Einblick in die geplanten Sandbox-Anpassungen. Durch diese Änderung sollen unter anderem exotische Waffen und Rüstungen in Teilen überarbeitet werden. Einige werden feinfühlig angepasst, andere bedürfen größerer Eingriffe, um ihrem Namen als Exotic endlich gerecht zu werden.
Bungie ging dabei exemplarisch auf bevorstehende Änderungen an der Graviton-Lanze ein – einem Impuls-Gewehr, das aktuell kaum Verwendung findet. Doch auch weitere exotische Waffen haben eine tiefgreifende Generalüberholung dringend nötig.
Die 3 größten Enttäuschungen bei exotischen Waffen
In Form eines Tweets gab Bungie dabei selbst einen Hinweis, welche Exotics dringend überarbeitet werden müssen:
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Auf dem Bild sind 3 Hüter mit diesen Waffen zu sehen:
dem exotischen Scharfschützengewehr D.A.R.C.I.,
dem exotischen Granatwerfer Löwengebrüll
und der exotischen Handfeuerwaffe Sturm.
Diese drei Waffen sieht man da wohl nicht zufällig. Bei allen drei Exotics handelt es sich um Waffen, die kein Hüter ernsthaft verwendet. Sie werden bestenfalls zum Infundieren oder als Staubmagnet im Tresor genutzt. Kurzum, sie sind eine Enttäuschung – selbst angesichts der größtenteils schwachen exotischen Konkurrenz. Nur wenige Exotics in Destiny 2 werden ihrer Bezeichnung momentan wirklich gerecht.
Doch was ist das Problem mit diesen 3 Waffen? Was macht ausgerechnet sie so unbeliebt? Wie kann man sie verbessern?
Die “D.A.R.C.I.”
Das exotische Scharfschützengewehr D.A.R.C.I. mit Ornament
Was ist die D.A.R.C.I.? Es handelt es sich hierbei um ein exotisches Scharfschützengewehr mit extravagantem Look und Namen. Dank ihres Perks“persönlicher Assistent” wird ein durch die Optik anvisierter Feind nach etwa einer halben Sekunde rot umrandet. Zudem werden folgende Informationen eingeblendet:
das Level des Gegners
die Distanz zum Feind in Metern
Lebensbalken und Schildbalken des Gegners in %
Der andere Perk “Ziel erfasst” bewirkt, dass Ihr rund 6% mehr Schaden anrichtet, wenn Ihr auf rot umrandete Feinde schießt. Auch die Zielerfassung, also der Aim-Assist, wird verbessert.
Was ist an der D.A.R.C.I. so problematisch? Die Informationen, die man durch den Perk “Persönlicher Assistent” bekommt, haben keinen nennenswerten Nutzen im Kampf. Der Schadens-Buff von “Ziel erfasst” ist mit 6% zudem recht gering. Da die Schlagkraft der Waffe ohnehin schon niedrig ist, ist auch dieser “Vorteil” kaum spürbar – genau wie die verbesserte Zielerfassung.
Die D.A.R.C.I. verfügt also über interessant klingende Perks, deren praktischer Nutzen für die Spieler jedoch fast null ist. Schaden-Buffs für bestimmte Waffengattungen oder Archetypen allein werden diesem Exotic nicht auf die Beine helfen. Ohne eine grundlegende Überarbeitung des intrinsischen Perks wird diese Waffe auch weiterhin keinen exotischen Slot wert sein.
D.A.R.C.I.-Visier
Wie kann Bungie das exotische Scharfschützengewehr verbessern? Gut durchdachte Verbesserungsvorschläge aus den Reihen der Community gibt es für die D.A.R.C.I. mehr als genug. So könnte man den intrinsischen Perk so gestalten, dass er den Crit Spot – also die kritische Trefferzone – eines Gegners nach einer kleinen Verzögerung rot umrandet und kritische Treffer dadurch eine bestimmte Prozentzahl mehr Schaden anrichten, wobei der Schadens-Buff gerne großzügig ausfallen kann.
Ein weiterer Vorschlag sieht vor, dass ein vom Gewehr zuvor markierter Gegner auf bestimmte Entfernung und für einen fest definierten Zeitraum markiert bleibt – auch wenn er hinter einer Deckung oder in einem Gebäude verschwindet. Beide Vorschläge verkörpern eine sinnvolle Neuausrichtung des Exotics und wären sowohl im PvP als auch im PvE von Nutzen.
Das “Löwengebrüll”
Gilt als schlechtestes Exotic im Spiel – Löwengebrüll
Wasist das Löwengebrüll? Es ist ein exotischer Granatwerfer, der in der Optik an die Gjallarhorn aus Destiny 1 heranreicht. Vorm Release von Destiny 2 wurde Löwengebrüll gar teils als heimlicher Nachfolger der Gjallarhorn gefeiert.
Das Löwengebrüllt wird im Energie-Slot getragen. Alle sonstigen Granatwerfer sind im Power-Slot untergebracht. Das ist eigentlich ein großer Vorteil, da die Munition für Energie-Waffen viel häufiger droppt als Power-Muni.
Der intrinsische Perk “Verzögerte Freude” bewirkt, dass Granaten-Projektile von Oberflächen abprallen und nicht sofort explodieren. Ihr könnt den Zeitpunkt der Explosion selbst bestimmen. Durch den Perk “Herden-Ausdünnung” richten direkte Treffer mehr Schaden bei feindlichen Kämpfern mit Schild an. Schnelle Kills von Feinden, die durch eine Granate Schaden genommen haben, füllen das Magazin wieder auf.
Was macht das Löwengebrüll so schlecht? Die Idee hinter dieser Waffe klingt eigentlich interessant: Da Löwengebrüll eine Energie-Waffe ist, steht sie den Hütern häufig zur Verfügung. Damit schießt man dann die Schilde der Feinde weg, wechselt zur Kinetik-Waffe, gibt dem Feind den Rest, wodurch das Löwengebrüll automatisch aufgeladen wird, wechselt zurück zum Löwengebrüll und gibt einen weiteren Schuss ab.
Doch aus bei dieser Exotic kristallisiert sich schnell heraus, dass der intrinsische Perk auf ganzer Linie enttäuscht und im Prinzip überflüssig ist.
Um eine komplette Überarbeitung der intrinsischen Perk-Mechanik wird Bungie auch hier nicht herumkommen. Ein einfacher Buff, der bei manch einem Exotic absolut ausreichen würde, wird hier nicht dazu beitragen können, dass sich Löwengebrüllt auch wirklich exotisch anfühlt und spielt.
Denn anstatt direkt beim Aufprall zu explodieren, hüpft die Granate noch ein bisschen in der Gegend rum. Man kann die Explosion zwar selbst herbeiführen, allerdings ist das richtige Timing gerade in hitzigen Gefechten, wie im PvP, schwierig. Denn wenn man aus der Distanz eine Granate abfeuert, hat man nicht die Zeit, bis zur Explosion zu warten. Stattdessen sollte man schon den nächsten Feind ins Visier nehmen oder hinter einer Wand in Deckung gehen.
Das Löwengebrüll
Zudem richtet die Waffe generell viel zu wenig Schaden an. Im PvE wird manchmal nicht einmal das Schild komplett zerstört. Sprich, entweder ladet Ihr dann nach und schießt nochmal mit dem Löwengebrüll (was den besonderen Perk überflüssig macht), oder Ihr wechselt zur Kinetikwaffe und hofft, dass Ihr das Gegner-Schild mitsamt der Lebensenergie schnell genug herunterbekommt, um vom Perk zu profitieren.
Im PvP richtet die Waffe selbst aus kürzester Distanz nur knapp über 100 Schaden an. Sie ist nicht in der Lage, direkt zu töten. In der Zeit, in der Ihr nachladet oder die Waffe wechselt, seid Ihr ein leichtes Ziel.
Wie kann man diesen Granatwerfer verbessern? Auch zum Löwengebrüll finden sich viele spannende Verbesserungsvorschläge aus der Community. Da die Waffe gewisse Ähnlichkeiten mit der Gjallarhorn aufweist, hört man oft die Idee, dass der Granatwerfer in den Power-Slot wandern soll und im Gegenzug haftende Granaten mit Wolfpack-Rounds – also mit zielsuchenden Projektilen – verschießen soll.
Auch der Vorschlag, das Löwengebrüll soll gebündelte Arkus-, Leere- oder Solar-Granaten abfeuern, die in ihrer Art und Funktion den Granaten der einzelnen Hüter-Klassen gleichen, durch das Löwengebrüll jedoch mehr Reichweite erhalten, findet oft in Foren und auf Reddit Erwähnung.
Die “Sturm”
Die exotische Handfeuerwaffe Sturm
Wasist die Sturm? Bei der Sturm handelt es sich um eine exotische Handfeuerwaffe für den Kinetik-Slot. Ihr intrinsischer Perk “Helfershelfer” sorgt dafür, dass Kills mit dieser Waffe das Magazin der ausgerüsteten Energie-Waffe aufladen. Zudem wird mithilfe des Perks “Sturm und Stress” nach Energie-Waffen-Kills erhöhter Präzisionsschaden gewährt.
Ihr volles Potential entfaltet die Sturm jedoch erst in Verbindung mit ihrem kleinerem Bruder Drang. Führt man Sturm im Kinetik-Slot und Drang im Energie-Slot, entstehen spannende Synergien. Denn Drang hat den Perk, dass Kills mit dieser Waffe das Magazin von Sturm auffüllen. Wenn man also Kills erzielt und stets zwischen beiden Waffen wechselt, kann man die Feinde ohne Nachladen unter Dauerfeuer nehmen. Kills mit der einen Waffe laden das Magazin (aus den Munitionsreserven) der anderen Waffe auf.
Was ist an dieser Handfeuerwaffe so problematisch? Häufiger Kritikpunkt bei der Sturm ist es, dass sie ihr volles Potential nur in Kombination mit der Drang entfalten kann. Alleine das macht die Waffe für viele Hüter unattraktiv, da sie eine bestimmte Waffenkombination und die damit verbundene Spielweise vorschreibt, wenn sie im vollen Umfang genutzt werden will.
Dabei gibt es weitaus stärkere Alternativen und effektivere Kombinationen als diese beiden Waffen. Ein weiteres Problem ist, dass sich der intrinsische Perk der Waffe einfach nicht exotisch genug anfühlt. Dieser könnte auch von einer besseren legendären Waffe stammen. Unter dem Begriff “exotisch” stellen sich die meisten Hüter etwas anders vor.
Sturm und Drang
Wie kann man die Waffe verbessern? Wer nach Ideen und Konzepten für eine Verbesserung der Sturm sucht, wird in der Community ebenfalls schnell fündig. Oft springt einem die Idee entgegen, dass man beim Benutzen des “Sturm und Drang”-Duos einen deutlich spürbaren Agilität-Bost erfährt – ähnlich wie bei der MIDA-Kombination. Zusätzlich könnte man der Sturm mit ihrer hohen Schlagkraft einen Blutungs- beziehungsweise einen Schaden-über-Zeit-Effekt spendieren – so wie zum Beispiel bei der Dorn aus Destiny 1.
Um das Spielen der “Sturm und Drang”-Kombination weiter zu fördern, könnte ausgeteilter Schaden mit der Drang ab einem bestimmten Wert dann die Status-Effekte aufheben, unter denen man gegebenenfalls selber leidet. So könnte man beide Waffen verbessern, ohne dass sie ihre Identität verlieren.
Wie werden sich diese Exotics in Destiny 2 ändern?
Diese Frage ist nur schwer zu beantworten.
Sucht man nach gut durchdachten Konzepten für neue oder vorhandene exotische Waffen, wird man sehr schnell innerhalb der Community in Fan-Foren und rund um Reddit fündig. Die Qualität und die Detailverliebtheit einiger Vorschläge bringt einen dabei wirklich ins Staunen. Ideen gibt es also genug – so viel steht fest.
Ob und inwieweit sich Bungie dieser Ideen bedient, bleibt dabei jedoch schwer einzuschätzen. Wünschenswert wäre es allemal, denn viele exotische Gegenstände in Bungies neustem Titel verdienen die Bezeichnung “exotisch” nicht einmal im Ansatz. Viele intrinsische Perks sind bestenfalls suboptimal umgesetzt – wenn nicht sogar obsolet.
Graviton-Lanze mit Ornament
Wenn man sich jedoch vor Augen hält, wie sich Exotics wie der Jadehase oder die Graviton-Lanze momentan spielen und welche geplanten Änderungen Bungie kürzlich für die letztere aus dem Ärmel geschüttelt hat, so kann man dem kommenden Sandbox-Update doch schon mit etwas mehr Zuversicht entgegenfiebern.
Wenn solch tiefgreifende Änderungen auch auf weitere Exotics wie die D.A.R.C.I., das Löwengebrüll und auf die Sturm Anwendung finden, dann könnte das Bungie einen großen Schritt dazu näher bringen, der Hütergemeinschaft schlussendlich spannende Exotics und ein versöhnliches Spielerlebnis zu liefern.
Was denkt Ihr über diese 3 Exotics? Sind sie mit bereits minimalen Optimierungen einen exotischen Slot wert oder bedarf es einer Generalüberholung, damit sie ihrem Status als Exotic endlich gerecht werden? Schreibt Eure Meinung gerne in die Kommentare.
Am 22. Februar 2018 erscheint Metal Gear Survive für PS4, Xbox One und den PC. Doch wer genau soll ein Auge auf dieses Spiel werfen? Eingefleischte Metal Gear Fans oder gar Metal Gear-Quereinsteiger?
I’m no hero. Never was. Never will be. I’m just an old killer … hired to do some wet work.
Wer erinnert sich nicht an jene Aussage, die vom berühmtesten Soldaten der Videospielgeschichte stammt? Die Rede ist von Solid Snake aus der Erfolgsserie Metal Gear Solid, die Fans seit 1987 begeistert.
Jetzt kommt Metal Gear Survive auf den Markt, aber für wen taugt das eigentlich? Unser Leser DevilRon1989 zeigt in diesem Beitrag, was hinter Metal Gear Survive steckt.
“Der Quentin Tarantino der Videospielindustrie”
Der Spieleentwickler Hideo Kojima erschuf mit Metal Gear Solid, kurz MGS, eine Geschichte rund um Soldatentum, Militarismus, Ehre, Kriege, Brüderlichkeit, Patriotismus und allerlei atomaren Gefahren. Versehen wurde das Ganze mit Science Fiction, Fantasy und allerlei Manga-Inhalten wie Cyborg-Ninjas und gigantischen Robotern, den Mecha.
Wie kein anderer schaffte es Hideo Kojima eine filmreife Geschichte voller Wendungen und Cliffhanger zu erzählen. So musste man nicht selten den Controller weglegen und sich atemberaubende Zwischensequenzen voller Action oder spannender Dialoge reinziehen. Diese liefen oft eine halbe Stunde oder gar länger.
Kein Wunder, dass Kojima von einigen Fans als der „Quentin Tarantino“ der Videospielindustrie bezeichnet wird. Doch auch spielerisch konnte MGS stets überzeugen, da die Spiele voller innovativer Ideen und Umsetzungen waren. Egal ob Grafik oder Gameplay, MGS war immer vorne mit dabei!
Das Ende von Metal Gear Solid
2015 endete mit “Metal Gear Solid V: The Phantom Pain” nicht nur die Geschichte rund um Solid Snake, sondern ebenso ein wichtiges Kapitel in Hideo Kojimas Karriere: Er trennte sich nach angeblichen Streitigkeiten von Konami Unternehmen und gründete sein eigenes Studio Kojima Productions.
Die MGS Lizenz blieb im Hause Konami und schon ein Jahr nach MGS 5 zeigte das Unternehmen auf der Gamescom 2016 einen Trailer zu Metal Gear Survive.
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An dieser Stelle wird es schon etwas komplizierter. Zum einen trägt Metal Gear Survive nicht die Bezeichnung „Solid“ im Namen. Das bedeutet, dass es den Fokus nicht auf Solid Snake legen wird. Ob dieser es trotzdem irgendwie ins Spiel schafft, ist nicht bekannt. Völlig unmöglich wäre es nicht, da Metal Gear Survive nach den Geschehnissen von Metal Gear Solid: Ground Zeroes einsetzt.
Ground Zeroes gilt wiederum als Prolog von Metal Gear Solid V: The Phantom Pain.
Kurz und knapp: Im Prolog sollte Snake eine Rettungsaktion starten. Das funktionierte zunächst ganz gut, jedoch wurde er und sein Team in ein Hinterhalt gelockt und sie mussten fliehen. Einigen gelang die Flucht, andere starben und wiederum andere, hier setzt Metal Gear Survive an, wurden durch eine Art Wurmloch in andere Dimension geschleudert.
In dieser Dimension findet ihr euch als Soldat wieder und werdet von Zombie-artigen Truppen mit roten Kristallschädeln attackiert. Metal Gear Survive lässt sich also als nicht-kanonisch einstufen – genau wie Metal Gear Rising: Revengeance, dem eigenen Spiel von Cyborgninja Raiden.
Metal Gear Survive wird zwar irgendwie an Haupthandlungen der Solid Reihe angeknüpft und spielt auch im gleichen Universum, wird aber wohl wenig mit Solid Snake am Hut haben, erzählt stattdessen eine eigenständige Geschichte.
Was ist neu in Metal Gear Survive?
Spielerisch orientiert sich Metal Gear Survive stark an MGS 5. Hiermit ist gemeint, dass der Spieler eine offene Welt betritt und keineswegs Schlauchlevel wie in älteren MGS Teilen durchstreifen muss.
Weiterhin wurde das Spiel mit Konamis hauseigener Fox Engine erstellt, mit der auch schon MGS 5 oder beispielsweise Pro Evolution Soccer 2018 programmiert wurden. Wer also MGS 5 gespielt hat, wird einen Großteil der Steuerung von Metal Gear Survive wiedererkennen können.
An dieser Stelle hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf und Metal Gear Survive geht neue Wege:
Metal Gear Survive besitzt eine Kampagne, die nur im Singleplayer Modus gespielt werden kann.
Außerhalb dieser Missionen gibt es auch einen Multiplayer Modus für bis zu vier Spieler. Es handelt sich hierbei um einen Koop Modus. PVP Funktionen wie in MGS 5 besitzt das Spiel nicht.
Nach bisherigem Stand dreht sich die Geschichte des Spiels rund um die Zombie-Verseuchung und nicht mehr um militärische oder politische Macht-Intrigen.
Ob letztere es auch noch im Spiel schaffen, ist derzeit nicht bekannt, da nur wenige Informationen zur Kampagne von Konami preisgegeben wurden. Metal Gear Solid Fans sollten also mit nicht allzu vielen intelligenten Gegnern wie Elitesoldaten, Panzer oder Hubschrauber rechnen.
Wie der Name verrät, wurden zahlreiche Aspekte aus dem Survival-Genre übernommen.
Stellenweise erinnert das Spiel eher an Genrevertreter wie DayZ. Die Charaktere bekommen Hunger, müssen Nahrung beschaffen, Fleisch abkochen, um sich vor Krankheiten schützen zu können. Ähnliche Ansätze gab es auch schon in Metal Gear Solid 3: Snake Eater, jedoch dienten diese mehr als Sammelaufgaben, während die Verpflegung des Charakters in Metal Gear Survive nun zu den Kernelementen des Spiels zählen soll.
Typisch für Survival Spiele darf ein umfangreiches Crafting-System nicht fehlen!
In Metal Gear Survive lassen sich allerlei Erze, Pflanzen und Gegenstände sammeln. Der Spieler kann sich damit eine Basis bauen, diese erweitern und verbessern, allerlei Nah- und Fernkampfwaffen basteln. Auch hier gilt die Erfolgsformel: Je mehr Rohstoffe ihr habt, desto besseren Kram könnt ihr herstellen.
Auch aus dem Rollenspiel-Genre hat sich Metal Gear Survive etwas abgekupfert, nämlich die sogenannten Skilltrees.
Die Zombies hinterlassen sogenannte „Kuban Energy“, mit der ihr eurer Spielfigur nach eigenen Wünschen neue Attribute oder Fähigkeiten freikaufen könnt. Ein solches System hat es bisher im Metal Gear Universum noch nicht gegeben.
Ebenso lassen sich in Metal Gear Survive Ansätze von Tower-Defense-Shooter finden.
Die Zombies in Metal Gear Survive bewegen sich relativ klumpig und versuchen meist den direkten Weg zu euch zu finden. Mit Hilfe eurer Ressourcen könnt ihr also ganze Labyrinths aus Zäunen errichten und euch anschließend aus sicherer Entfernung um die ganzen Plagegeister kümmern.
Fazit: Gelungenes Survival-Spiel mit wenig Metal Gear
Eins ist klar: Für hartgesottene Fans der Metal Gear Solid Reihe und aller Abenteuer rund um Snake, wurde dieses Spiel nicht entwickelt! Wenn ihr einen tiefgründigen, militärischen Plot voller Wendungen erwartet, dann seid ihr hier vermutlich an der falschen Adresse.
Obwohl das Spiel die Bezeichnung “Metal Gear” im Namen trägt, sind sich die MGS Fans einig. Sie lassen sie kein gutes Haar an sämtlichen Informationen zu Metal Gear Survive lassen und finden, dass dieses Spiel sich nicht seinen Namen verdient hat. Die Unterschiede zur Hauptreihe seien dafür einfach zu groß.
Wem jedoch die Erkundung der Welt in MGS 5 gefallen hat, wer dort gerne Tiere erforschte und sammelte, eine tiefgründigere Benutzung von Flora und Fauna vermisste und sich immer mal ein Lager mit Freunden bauen wollte, der kann dies mit Metal Gear Survive nachholen.
Blendet man den Namen des Spiels aus, so entpuppt sich Metal Gear Survive für Survival Fans als durchaus attraktiver Genrevertreter. Zumal es für die PS4 und Xbox One gar nicht so viele Survival-Spiele auf den Markt gibt. Diese Lücke kann Metal Gear Survive durchaus füllen.
Es ist die Quest, bei der sich die Spieler die Rüstung von Ryu aus Street Fighter V überstreifen. Dabei handelt es sich um eine Einteiler-Rüstung, die den Charakters unabhängig vom Geschlecht wie Ryu aussehen lässt.
Es besteht kein Zweifel: Die Spieler haben ihren Spaß mit dem Outfit.
So hat eine Gruppe beschlossen ihren Ryu-Spieler einen angeschlagenen Nergigante auf eine leicht unsanfte Art und Weise wecken zu lassen.
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Aber nicht nur Gegnern kann man mit Hadoukens amtlich auf den Zeiger gehen. Auch die eigenen Gruppenmitglieder sind davor nicht sicher.
Denn sowohl Hadouken als auch Shoryuken folgen den üblichen “Friendly Fire” – Gesetzen von Monster Hunter: World.
Sie können die Gruppenmitglieder zwar nicht verletzen, sie aber trotzdem umwerfe, was bei unabsichtlichen Treffern und leichten Verzögerung zwischen den Spielern zu unfreiwilliger Komik führt.
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Aber es muss nicht immer gewaltsam zugehen, manche Ryus machen auch einfach sowas:
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Mit dem letzten Update hat Epic Schreine auf der Karte von Fortnite: Battle Royale platziert. Wir haben alle Fundorte für euch – und was die Schreine überhaupt bringen!
Epic bringt in regelmäßigen Abständen neue, interessante Schauplätze nach Fortnite: Battle Royale, die noch mehr fette Beute versprechen. Über Weihnachten waren quer über die Karte riesige Weihnachtsbäume verteilt, die als Geschenk bis zu drei Schatzkisten im Gepäck hatten.
Zu Ehren des chinesischen Neujahrs könnt Ihr jetzt sieben auf der Karte verteilte Schreine abklappern – und Loot absahnen! Wir zeigen euch, wo sich diese Schreine auf der Karte befinden.
Insgesamt sieben Schreine sind über die Karte verteilt. Das ist spannend, gilt doch die Zahl 8 als Glückszahl in China, während die 7 eine Unglückszahl ist. Das muss Zahlengläubige nicht entmutigen, die Schreine haben in der Regel einiges an Beute zu bieten.
Brachten über Weihnachten viele Geschenke: Die Weihnachtsbäume
Bis zu drei Schatzkisten könnt Ihr in jedem Schrein finden. Sie erfüllen darüber hinaus einen sinnvollen Zweck: Sie locken mehr Spieler zu den Schreinen, was Städte wie Tilted Towers entlastet.
Hier könnt Ihr die sieben Schreine finden:
Schrein 1 – Nordöstlich von Pleasant Park, in Richtung Anarchy Acres
Schrein 2 – Zwischen Anarchy Acres und den Wailing Woods, nördlich von Tomato Town
Schrein 3 – Südwestlich von Tomato Town, in Richtung Loot Lake gelegen
Schrein 4 – Direkt westlich der Lonely Lodge, nördlich des Wohnwagen-Parks
Schrein 5 – Südöstlich der Tilted Towers
Schrein 6 – Nordöstlich der Fatal Fields, nordwestlich des Gefängnisses
Schrein 7 – Südlich von Fatal Fields am Rand der Karte
Die genauen Positionen könnt Ihr auch der folgenden Karte entnehmen:
Die Schreine können durchaus als Landeplatz benutzt werden. Anders als die Weihnachtsbäume sind diese nämlich nicht an den Hot Spots der Karte platziert, sondern separat. Sie bieten für Solo-Spieler daher eine gute Landemöglichkeit.
Zweier- und Viererteams werden allerdings nicht genug Beute machen können, um für die Runde gewappnet zu sein, und sollten sich daher eher einen Platz suchen, der mehr Loot verspricht.
Habt Ihr schon allen Schreinen einen Besuch abgestattet?
Während des nächsten Community Days in Pokémon GO können Eure Dragoran eine neue Attacke erlernen.
Wir bewegen uns in großen Schritten auf den nächsten Community Day in Pokémon GO zu. Nachdem es beim ersten Community Day besondere Pikachu mit der Surfer-Attacke gab, findet Ihr als nächstes viel mehr Dratini als gewöhnlich. Der zweite Community Day findet am 24. Februar 2018 von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr statt.
Dazu kommt, dass die Entwicklung dieser Drachen eine besondere Attacke beherrschen wird. Welche das ist, verrieten die Entwickler nun.
Draco Meteor – Die besondere Attacke von Dragoran
Zunächst gaben die Entwickler zum zweiten Community Day nur bekannt, dass es als besondere Monster Dratini geben wird. Hinzu kommen weitere Boni wie verlängerte Lockmodule, die die Jagd auf die Monster erleichtern.
Jetzt verkündete Niantic, um welchen Angriff es sich beim zweiten Community Day dreht und wie dieser gelernt wird.
Wenn Spieler während des Community Days genug Dratini sammeln, erhalten sie genug Bonbons, um dessen Weiterentwicklung in Dragoran zu entwickeln. Dieses kann dann die Draco Meteor-Attacke beherrschen.
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Die Attacke Draco Meteor existiert seit der 4. Generation und gehört zum Typ Drache. Bis jetzt konnte Dragoran diese Attacke noch nicht lernen. Trainer der TheSilphRoad-Community stufen sie “schwächer als Wutanfall”, einer anderen Lade-Attacke von Dragoran, ein. Trotzdem solltet Ihr Euch so ein Dragoran mit Draco Meteor sichern. Sollte das Pokémon GO-Team in Zukunft die Schadenswerte dieser Attacke erhöhen, ist so ein besonderes Dragoran wertvoll. Außerdem sieht die Attacke im Spiel cool aus!
Draco Meteor – Quelle: http://dragons.wikia.com/
Man geht zur Zeit davon aus, dass sich auch ältere Dratini und Dragonir, die Ihr vor Beginn des Events gefangen habt, in ein Dragoran mit der Draco Meteor-Attacke entwickeln können.
Wichtig ist, dass Ihr Dragonir während der Event-Zeit entwickelt. Das betonen die Entwickler extra nochmal. Nur so kann Dragoran wirklich die neue Attacke erlenen. Euch bleibt also nur ein Zeitfenster von drei Stunden an diesem Tag.
Draco Meteor nicht durch TMs zu erlernen
In der Community kam nach der Ankündigung zur Draco Meteor-Attacke die Frage auf, ob diese auch durch TMs gelernt werden kann. Hier betonen die Entwickler, dass das nicht möglich ist. Weder TMs für Sofort-Attacken noch TMs für Lade-Attacken können Pokémon die exklusiven Community-Day-Angriffe beibringen.
Damit ein Pokémon diese Attacke beherrscht, muss es während des Zeitfensters am Community Day entwickelt oder gefangen werden.
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250 Euro Rabatt oder anders gesagt der aktuell günstigste Preis – das bietet euch Saturn beim ASUS GL502VS-GZ223T Gaming-Laptop. Für einen Kaufpreis von 1.599 Euro erhaltet ihr ein 15,6 Zoll Display, das mit Full-HD auflöst.
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