Ein Drittel der Gen Z hat Angst vorm Telefonieren: Google will sich das jetzt zunutze machen, um damit Geld verdienen

Junge Menschen haben Angst vorm Telefonieren. Und Google sieht darin ein potentielles Geschäft, um Geld zu verdienen. Dazu bietet man einen neuen digitalen Assistenten an, den junge Menschen nutzen sollen, um Tätigkeiten zu erledigen.

Rund ein Drittel der jungen Leute zwischen 18 und 34 hat Angst vor dem Telefon. Das liegt vor allem daran, dass viele junge Menschen befürchten, schlechte Nachrichten zu erhalten:

  • 23 % der 18- bis 34-Jährigen nimmt nie einen Telefonanruf an.
  • Etwa 61 % der gleichen Altersgruppe zieht es vor, eine Nachricht zu erhalten, anstatt einen Audioanruf.
  • Mehr als die Hälfte der 18- bis 24-Jährigen ist der Meinung, dass ein Anruf aus heiterem Himmel schlechte Nachrichten bedeutet.

Genau in diesen Sorgen sieht Google ein neues Geschäft, um neue Kunden an sich und seine Plattform zu binden.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Virtueller Assistent, um Restaurant zu reservieren oder Arzttermine abzusagen

Was macht Google? Google will den jungen Menschen eine neue Möglichkeit bieten, auf sogenannte asynchrone Kommunikation zu setzen. Dafür will Google einen neuen digitalen Assistenten anbieten. Davon berichtet unter anderem das englischsprachige Magazin Fastcompany.com.

Die Idee hinter diesem digitalen Agenten ist, dass die künstliche Intelligenz von Google ein Restaurant anruft, um einen Tisch zu reservieren, den nächsten Arzttermin abzusagen oder einfach eine schnelle Unterhaltung mit einem Unternehmen zu führen. Bisher ist das Konzept nur in den Vereinigten Staaten verfügbar.

Wann und ob diese Funktion auch nach Deutschland kommt, ist noch nicht bekannt. Bisher soll die Funktion nur in den USA verfügbar sein. Es kann aber gut sein, dass ihr in Zukunft keinen Menschen, sondern eine KI am anderen Ende der Leitung hört.

Unter jungen Menschen der Gen Z scheint ein Trend besonders beliebt zu sein: Job Ghosting. Das zeigen jetzt Umfragedaten einer Plattform, die Bewerber und Firmen befragte: 78 % aller Bewerber sollen absichtlich den Arbeitgeber ignoriert haben: Bei Gen Z gibt es einen beliebten Trend: Sie gehen nicht zu Vorstellungs-Gesprächen

Quelle(n):
  1. 3djuegos.com

Spieler erschafft in Dune: Awakening ein eigenes Pikachu, lässt es vom gierigen Sandwurm fressen

In Dune: Awakening gibt es viele kreative Baumeister, die in tollen Bauten zeigen, was sie drauf haben. Einer hat sich nun so ausgelebt, wie man es eigentlich nur aus Minecraft kennt.

Was ist das für ein Kunstwerk? In Dune: Awakening hat sich ein Spieler zuletzt ganz kreativ ausgelebt. Mit den limitierten Möglichkeiten, die das Survival-Spiel einem gibt, hat der Baumeister eine Leinwand samt Kunstwerk in Übergröße gestaltet. Dafür platzierte er verschiedene Hellblöcke in Form einer großen Wand.

Damit aus der Wand auch ein Kunstwerk wird, verwendete der Spieler ganz verschiedene Blöcke wie Fenster, Kisten oder Schilde für die Augen.

Als Kunstwerk erschuf er ein Pikachu aus Pokémon, hinter dem sich der Shai-Hulud, der riesige Sandwurm, anschleicht und schon den Mund öffnet, um das Pokémon sofort zu verschlingen.

Hier könnt ihr das Reddit-Video sehen, in dem der Baumeister seine Leinwand präsentiert:

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Kein Preis trotz Kreativität

Kann er mit seinem Kunstwerk was erreichen? In Dune: Awakening läuft derzeit das erste große Community-Event der Entwickler. Dabei sollen die Spieler zeigen, was sie können und schöne Basen für die Fraktionen Harkonnen und Atreides bauen, oder eine neutrale Basis gestalten.

Unter dem Reddit-Beitrag des Nutzers fordern einige ihn auf, sein Kunstwerk auch beim Bauwettbewerb einzureichen, doch der Künstler lehnt ab. Er denkt, seine Leinwand sei zwar schön, aber passe nicht zum Thema Fraktion-Basis.

Die Spieler ermutigen ihn dennoch, sein kreatives Kunstwerk einzureichen, um zumindest den Waffenskin als Belohnung für eine ehrbare Erwähnung der Entwickler zu erhalten. Ob der Spieler dem Wunsch nachgekommen ist, bleibt jedoch unbeantwortet.

Hier seht ihr, wie es in Zukunft mit Dune: Awakening weitergeht:

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Dune: Awakening – Das ist die Zukunft des MMOs

Baut der Spieler weitere Kunstwerke? Das weiß er noch nicht, denn ein weiteres Kunstwerk würde den Abbau des Pikachus bedeuten. Der Spieler schreibt auf Reddit, dass er nur drei Bauplätze hat und zwei davon für Basen im Hagga Becken und in der Tiefen Wüste benötigt.

Um ein neues Kunstwerk zu erschaffen, müsse er also das alte zerstören, und er selbst gibt an, dass er nicht weiß, ob er dies übers Herz bringen würde. Ein weiteres Kunstwerk wäre außerdem teuer, schließlich hat der Spieler alle maximal möglichen Erweiterungen der Basen verwendet, um das Pikachu im Anblick des Sandwurms zu erbauen.

Der neue Bauwettbewerb von Dune: Awakening lockt viele kreative Architekten aus ihren Basen, um zu zeigen, wie gut sie wirklich bauen können. Wer noch am Bauwettbewerb teilnehmen möchte, um einen der Preise abzustauben, der darf sich nicht zu viel Zeit lassen: Die Entwickler von Dune: Awakening vergeben den ersten Waffenskin nur an kreative Baumeister, sorgen damit für Ärger

Spieler sind laut Ubisoft „sehr empfindlich gegenüber der Qualität“ der Spiele, eure Kommentare sollen ein Risikofaktor sein

In einem neuen Finanzbericht erklärt Ubisoft seinen Investoren, welche Risiken Spiele zum Scheitern bringen können, und eure Kommentare sind ein Teil davon.

Was ist das für ein Bericht? Als großes Gaming-Unternehmen ist Ubisoft auch an der Börse notiert. Das bedeutet, dass jeder, der möchte, Aktien des Unternehmens kaufen kann. Damit die Aktionäre wissen, welche Risiken das Unternehmen betreffen und wie es derzeit läuft, veröffentlicht das Unternehmen regelmäßig neue Finanzberichte.

Der aktuelle Bericht (via Ubisoft.com) geht dabei sehr detailliert auf die Risiken der Entwicklung von neuen Spielen ein. Dabei sind eure Ansprüche und eure Kommentare einer von vielen Gründen, die ein neues Spiel zum Scheitern bringen können.

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Insider meint: Ubisoft hat 2025 nur noch eine Chance – und schon nächsten Monat könnte sich die Zukunft des Unternehmens entscheiden

Viele Risiken bei der Spieleentwicklung

Welche Risiken stechen heraus? Ubisoft geht in seinem Bericht (via Ubisoft.com) auf viele der Risiken bei der Spieleentwicklung ein. So beschreibt das Unternehmen, dass gleichzeitige Releases, Probleme mit Server-Anbietern oder neue Gesetzgebungen ein Risiko für neue Titel darstellen.

Einige der Risiken, so schreibt das Unternehmen, liegen aber auch beim Spieler. So schreibt das Unternehmen im Finanzbericht: „In einem hart umkämpften Umfeld, in dem die Spieler sehr auf die Qualität und den Inhalt der Spiele achten, hängt der Erfolg eines Videospiels ebenso sehr von der Effizienz seines Entwicklungsprozesses ab wie von seiner Markteinführung.“

Weiter nennt Ubisoft Dinge, die euch bei neuen Titeln gar nicht passen sollen. Dazu gehören Bugs sowie schlechte (Server-)Performance in den ersten Spielstunden, Versprechungen, die es nicht ins finale Spiel geschafft haben, schlechtere Qualität des Titels als vorher kommuniziert oder wenn die Konkurrenz ein vergleichbares, besseres Produkt anbietet.

Auch wenn Spiele zu früh erscheinen und noch nicht ausgereift sind oder zu teuer verkauft werden, kann es laut Ubisoft zu Problemen mit der Community kommen.

Welche Auswirkungen haben die Kommentare? Wenn euch aus einem der oben genannten Gründen oder auch wegen einer ganz anderen Sache etwas am Titel nicht passt, dann lasst ihr es Ubisoft wissen. Entsprechend sind Kommentare von den Spielern, Videos von Influencern oder schlechte Reviews von der Presse ein weiterer Risikofaktor für Ubisoft.

In ähnlicher Weise kann die Markteinführung eines Videospiels beeinträchtigt werden durch […] negative Kritiken, sei es von der Presse oder von Spielern, die durch soziale Medien und Bewertungsplattformen verstärkt werden, was das Image des Spiels oder sogar den Ruf der Marke schädigen kann.

Ubisoft in seinem Finanzbericht auf Ubisoft.com

Vor allem aber ist das sogenannte „Bashing“ ein Risiko für Ubisoft. Damit sind nicht die einzelnen oder konstruktiven Kritiken gemeint, sondern „massive, mitunter heftige und organisierte Kritikkampagnen gegen seine [Ubisofts] Produkte, Teams oder öffentliche Äußerungen“.

Diese treten dabei häufig „in den sozialen Medien, auf Plattformen zur Verbreitung von Inhalten oder in bestimmten Fachmedien, insbesondere nach strategischen Entscheidungen, technischen Problemen bei Spielen oder Äußerungen, die von bestimmten Teilen der Öffentlichkeit als kontrovers empfunden werden“ auf, schreibt Ubisoft in dem Bericht (via Ubisoft.com).

Laut Ubisoft hat „die veränderte Wahrnehmung der Videospielindustrie als kulturelles und künstlerisches Medium […] auch zu einer Zunahme der Kritik [geführt]“.

Ubisoft sieht in seiner Betrachtung entsprechend Shitstorms als Risiko an, die laut dem Bericht nicht nur einen Spielerelease beschädigen können, sondern im schlimmsten Fall auch zu einem Schaden für das Image von Ubisoft führen können. Diese könnten den Eindruck der Kunden, Businesspartner und anderen Stakeholdern von der Marke sogar schmälern, schreibt Ubisoft.

Ubisoft beschreibt in ihrem Bericht klar, dass der Videospielmarkt im Wandel ist und die Käufer sensibler werden, wenn es darum geht, welche Produkte sie kaufen und wann ein Titel zu Erfolg wird. Erst vor Kurzem hat Ubisoft sich weiteren Ärger der Fans gesichert: Gamer regen sich gerade über Ubisoft auf, weil die von euch verlangen, Spiele zu vernichten – Aber das ist üblich

Rollenspiel mit Tieren, die aus dem Gefängnis ausbrechen, verlässt Early Access, ist 92 % positiv auf Steam

Im Rollenspiel „Back to the Dawn“ auf Steam werdet ihr als Fuchs in ein Hochsicherheitsgefängnis verfrachtet und müsst ausbrechen. Das Spiel kommt bei vielen Gamern gut an und fährt positive Wertungen ein.

Was ist das für ein Spiel? Back to the Dawn ist ein storygetriebenes Rollenspiel mit Stealth-, Rätsel- und Point-&-Click-Elementen, in dem ihr in die Rolle eines unschuldig inhaftierten, tierischen Journalisten oder eines Geheimagenten schlüpft. Die beiden werden dabei von einem anthropomorphen Fuchs und einem Panther dargestellt. Auch die anderen Insassen sind Tieren nachempfunden.

Das RPG spielt in einem Hochsicherheitsgefängnis, aus dem ihr ausbrechen wollt. Eure Aufgabe ist es, Beweise für eure Unschuld zu finden, Beziehungen zu Mitinsassen aufzubauen, Fraktionen gegeneinander auszuspielen und schließlich einen Weg in die Freiheit zu finden, sei es durch Flucht, Einfluss oder Gewalt.

Der Titel startete am 03. November 2023 in den Early Access und feierte nun am 18. Juli 2025 seinen vollen Release. Seitdem zog es rund 9.162 Spieler gleichzeitig in das Abenteuer (siehe SteamDB, Stand 21. Juli 2025, 11:00 Uhr). Bis zum 31. Juli 2025 könnt ihr es für einen vergünstigten Preis von 16,57 Euro bekommen, danach wird er auf regulär 19,50 Euro erhöht.

Das Gameplay erinnert dabei an klassische RPGs, mit Fokus auf teils folgenschwere Entscheidungen. Wie ihr vorgeht, mit wem ihr euch verbündet und welche Fähigkeiten ihr entwickelt, beeinflusst stark den Verlauf der Geschichte. Ob Schleichen, Manipulation oder rohe Gewalt, jedes Mittel ist recht, solange es euch der Wahrheit näherbringt.

Ein Konzept, das offensichtlich nicht nur bei Kritikern gut ankommt und sich in die Herzen vieler Spieler geschlichen hat.

Im Launch-Trailer könnt ihr euch einen ersten Eindruck verschaffen:

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Launch-Trailer zu Back to the Dawn zeigt Gefängnisausbruch im Tierpelz auf Steam

„Dieses Spiel ist das beste RPG-Spiel, das ich in den letzten Jahren gespielt habe, außer vielleicht Baldur’s Gate 3“

Wie kommt das Spiel an? Schon während seiner Zeit im Early Access konnte Back to the Dawn viele positive Stimmen für sich gewinnen. So gewann es im Jahr 2023 den Steam Silver Award als Top Early Access Titel des Jahres (siehe Steam). Und auch sonst konnte es bisher einige Preise, Nominierungen und Finalistenplätze im Indie-Bereich einheimsen.

Auch die Rezensionen auf Steam kommen mit Traumwertungen daher. Rund 92 % aller Bewertungen (derzeit rund 4.825, Stand 21. Juli 2025, 11:15 Uhr) sind positiv, wodurch das Spiel die Gesamtwertung „sehr positiv“ erhält. Dreh- und Angelpunkt der Kritik sind häufig das Zeit-Management-Feature, das einige als Stressor empfinden. Andere sehen es eher als Anreiz, das Spiel noch häufiger durchzuspielen:

  • The Hungry Werewolf schreibt beispielsweise: „Das Zeitlimit ist nicht beängstigend, es bedeutet nur, dass man bei wiederholten Durchläufen verschiedene Dinge tun kann, und das finde ich super. Und sonst? Ja, das Spiel macht echt Spaß.“
  • shaosc3 feiert: „Dieses Spiel ist das beste RPG-Spiel, das ich in den letzten Jahren gespielt habe, außer vielleicht Baldur’s Gate 3.“
  • Ironbound beschreibt: „Ich bin durch Zufall auf dieses Juwel gestoßen und kann es nicht genug empfehlen. Man stelle sich Prison Architect gekreuzt mit Disco Elysium und einem Hauch von Zootopia vor. Es ist vollgepackt mit tiefgründigen RPG-Mechaniken, einer tollen Geschichte und solidem Gameplay. Lächerlich billig für das, was man bekommt. Ich liebe es absolut.“
  • SoulessBlade kritisiert: „Das Spiel ist bisher wirklich gut, aber das Zeitlimit verdirbt mir die ganze Spannung.“
  • grubby justin gibt zu denken: „Ich schätze zwar die Arbeit und die Qualität des Spiels, aber ich bin kein großer Fan des Zeitmanagement-Aspekts. Der Rest des Spiels scheint großartig zu sein, aber dieses Element macht es einfach zu stressig und zieht den Spaß für mich heraus. Wenn euch das Zeitmanagement nicht stört, kann ich das Spiel aber zu 100 % empfehlen.“

Auch sonst finden sich gerade einige Indie-Perlen auf Steam, die ihr günstiger erwerben und damit viel Spaß haben könnt, wenn euch die Prämisse und das Gameplay zusagen. So befindet sich auch ein Survival-Hit gerade im Sale, der kürzlich eine erfolgreiche neue Erweiterung erhalten hat: Komplexes Survival-Spiel auf Steam ist 97 % positiv, hat pünktlich zur neuen Erweiterung einen dicken Rabatt

Die Model O Eternal von Glorious ist eine Budget-Maus und das merkt man ihr leider an allen Ecken an

Glorious hat mit der Model O Eternal eine neue Gaming-Maus vorgestellt: Mit 55 Gramm ist sie sehr leicht und setzt auf einen großen Korpus für größere Hände. Doch wie schlägt sich die Gaming-Maus in einem Test?

Um welches Gerät geht es? Die Eternal-Version ist ein leichteres Modell der bisherigen normalen Model O: Die Eternal-Variante ist 12 Gramm leichter als das Original, welches 67 Gramm wiegt. Der Sensor ist im Vergleich zum normalen Model O deutlich schwächer, dafür ist die Maus auch um einiges günstiger. Mit rund 35 Euro gehört sie zu den günstigeren Vertretern unter den Gaming-Mäusen.

Der Test im Überblick:

Wer hat da getestet?

Ich besitze mittlerweile über 20 Gaming-Mäuse und habe über 15 Tastaturen getestet. Privat besitze ich mittlerweile auch über 10 Sets an In-Ear-Kopfhörern. Bei MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser. Neben dem PC und der PS5 bin ich mittlerweile auch auf dem Steam Deck unterwegs.

Unser Rezensionsexemplar hat uns der Hersteller zur Verfügung gestellt.

fragt meinmmo benedikt

Benedikt Schlotmann
Hardware-Redakteur MeinMMO

Technische Details:
Details
Sensor12K-Sensor
AuflösungBis zu 12.000 DPI
SwitchesGlorious Switches, bis zu 80 Millionen Klicks
Tasten5 Tasten
DesignWeiße Maus. RGB-Beleuchtung an der Unterseite, asymmetrische Rechtshändermaus.
Gleitfüße4
Kabel2,0 m USB-C-Kabel
Gewicht55 Gramm
Preis (UVP)39,99 Euro

Lieferumfang, Design und Aufbau

Wie sieht der Lieferumfang aus? Neben der Gaming-Maus befindet sich nur ein dünnes Handbuch und ein paar Aufkleber in der Schachtel. Da die Maus kabelgebunden ist, gibt es keinen Wireless-Adapter und weiteres Zubehör oder Ersatzteile gibt es ebenfalls nicht.

Wie ist die Maus aufgebaut?

  • Auf der Oberseite der Maus befinden sich die Haupttasten und dazwischen das Mausrad. Auf der Oberseite vor dem Mausrad ist ein Button, mit dem ihr die DPI anpassen könnt.
  • Auf der Unterseite befindet sich 4 kleine Mausfüßchen, weitere Tasten gibt hier nicht.
  • Auf der linken Seite der Maus befinden sich im Daumenbereich zwei zusätzliche Tasten, die ihr bei Bedarf über die Software personalisieren könnt.

Was ist besonders? Die gesamte Maus setzt auf eine Wabenstruktur, ein sogenanntes “Honeycomb”-Muster. Das soll die Maus leichter machen, da das Gehäuse weniger Material benötigt.

Verarbeitung

Grundsätzlich bekommt ihr eine robust verarbeitete Gaming-Maus: Beim Schütteltest klappert nichts. Das Kabel lässt sich nicht abnehmen und ist es insgesamt starr.

Das durchlässige Wabenmuster-Design hat jedoch den Nachteil, dass es schneller zu Verschmutzungen kommt. Das Gehäuse lässt sich nicht öffnen, um etwa die Maus einmal zu reinigen. Im Alltag veirren sich bei mir schnell einmal Katzenhaare und anderer Dreck in das Gehäuse. Wie lange das die Technik im Inneren der Maus auf Dauer mitmacht, vermag ich nicht zu beantworten.

Software

Für die Model O Eternal kommt die Core-Software zum Einsatz. Hierüber lassen sich alle wichtigen Einstellungen der Gaming-Maus vornehmen.

Positiv: Die Software ist schön groß und damit auch auf einem großen Monitor hervorragend lesbar. Da können sich andere Hersteller wie TurtleBeach oder Logitech gern etwas von absehen. Obendrein lässt sich die Software problemlos über den Monitor hinweg skalieren. Das ist wirklich super.

Glorious Core Software 01
Große Schrift und großes Design. Das ist sehr löblich und super für große Monitore.

Negativ: Bei mir werden einige Menüs in der Software am unteren Rand sichtbar abgeschnitten und werden nicht komplett angezeigt. Eine Neuinstallation hat nicht geholfen.

Die Software wird nur mit weißer Schrift auf schwarzem Hintergrund angeboten. Eine Option, die Farben zu ändern, etwa wenn man Farbenblind ist, wird nicht angeboten.

Glorious Core Software 02
Die Menüs bei der Glorious Core werden teilweise unten abgeschnitten. Das sieht seltsam aus, dürfte aber nicht gewollt sein.

Gewicht und Ergonomie

Das Gewicht: Mit 55 Gramm ist die Maus sehr leicht und liegt damit im Bereich der Konkurrenz, die sich ähnlich positioniert. Mit 55 Gramm ist sie außerdem noch 3 Gramm leichter als die Model O- (Minus) aus dem eigenen Haus:

  • Turtle Beach Burst II Air: 47 g
  • Razer Viper V2 Pro: 58 g
  • Glorious Model O-: 58 g
  • Logitech G Pro X Superlight 2: 62 g

Die Ergonomie: Ich habe mit einer Handgröße von 19 Zentimetern sehr große Hände. Die Maus selbst ist auch überraschend groß und liegt entsprechend angenehm in meiner Hand. Für den Palmgrip ist die Maus sehr gut geeignet. Solltet ihr bereits mit einer Glorious-Maus gespielt haben, dann fühlt ihr euch direkt wohl. Die Hand bzw. der Handballen liegt gut auf der Maus auf, die Tasten sind alle gut erreichbar.

Für Fingertip oder Claw-Grip ist die Maus fast schon etwas zu groß. Im Fingertip-Grip sind die Daumentasten für mich noch gerade so zu erreichen, bevor es unangenehm wird.

Die Gleitfähigkeit der Maus finde ich hingegen eher schwach. Glorious setzt bei den Füßchen auch nicht auf PTFE wie viele andere Hersteller im Shooter-Bereich, sondern auf UPE. UPE gilt als langlebig, hat aber einen höheren Reibungswiderstand als PTFE. Für sehr schnelle Bewegungen eignen sich andere Mäuse besser.

Das könnte aber auch am mäßigen Kabel aus PVC liegen, welches insgesamt recht starr ist. Andere Hersteller setzen auf deutlich flexiblere Optionen, etwa Turtle Beach oder Razer.

Die Maustasten, Mausrad und Sensor

Die Maustasten: Unter den Tasten befinden sich Glorious Switches, die bis zu 80 Millionen Klicks schaffen sollen. Damit liegt Glorious auf dem Niveau anderer Hersteller, die ebenfalls 80 bis 100 Millionen Klicks versprechen. Sie sind hörbar, aber angenehm zurückhaltend. Ein lautes Nachklicken wie bei der G309 von Logitech oder ein dumpfes “Thock” wie bei der Burst II Air gibt es nicht.

Das Mausrad: Das Mausrad fühlt sich im Alltag etwas schwammig an. Das liegt vor allem daran, dass das Mausrad keine harte Rasterung besitzt: Das Scrollen wirkt dadurch sehr weich, eine Rasterung spürt ihr, müsst aber etwas genauer arbeiten. Das macht etwa die Burst II Air von Turtle Beach deutlich besser

Sensor: In der Maus steckt ein von Glorious nicht näher spezifizierter Sensor, den der Hersteller einfach als “12K Optical” bezeichnet. Mit einer IPS von 300 und einer Beschleunigung von 35 g gehört der Sensor eher zu den Einsteiger-Modellen.

Fazit: Budget-Maus mit zu starker Konkurrenz

Für wen ist die Maus geeignet? Mit der Model O Eternal gibt eine Budget-Gaming-Maus, der man das geringe Budget überall ansieht. Dabei gibt es in diesem Preisbereich um 40 Euro deutlich bessere Angebote: Die Razer Cobra bekommt ihr regelmäßig für 30 Euro, bietet den besseren Sensor, das bessere Kabel und die besseren Tasten.

Die SteelSeries Prime gibt’s ebenfalls regelmäßig für rund 30 Euro und schlägt die Eternal ebenfalls klar: Das liegt vor allem an den magnetischen Switches, die sich genauer anfühlen und präziser auslösen. Aus diesem Grund gibt es kaum einen wirklich nennenswerten Grund, derzeit die Eternal zu kaufen. Zumindest nicht zur UVP von 40 Euro.

Welche Alternativen gibt es?

  • Die Turtle Beach Burst II Air kostet zwischen 60 und 70 Euro und ist regelmäßig auch deutlich günstiger erhältlich. Die Verarbeitung ist mittelprächtig, dafür überzeugen Haptik und Sensor.
  • Die Logitech G Pro X Superlight 2 ist im Angebot für rund 100 Euro verfügbar, ist dafür leistungsstark und auch für kleine Hände geeignet. Die Verarbeitung konnte mich langfristig im Alltag nicht überzeugen.
  • Razer Kobra und SteelSeries Prime sind beides Mäuse für rund 30 Euro, die beide einen guten Sensor und eine gute Haptik liefern. Die SteelSeries Prime bietet mit magnetischen Tastern noch die etwas bessere Verarbeitung an.
  • Die HyperX Pulsefire Haste gibt’s ebenfalls regelmäßig für rund 40 Euro und ist ebenfalls ein sehr guter Preis-Leistungs-Tipp. Die gute Ergonomie und die angenehme Haptik gleichen den durchschnittlichen Sensor aus.

Weitere Gaming-Mäuse auf MeinMMO: Falls ihr nach weiteren, empfehlenswerten Gaming-Mäusen sucht, dann schaut doch einmal in unsere Kaufberatung auf MeinMMO. Hier findet ihr die besten Gaming-Mäuse, die ihr aktuell kaufen könnt: Die besten Gaming-Mäuse für Shooter, die ihr derzeit kaufen könnt

Games Workshop bietet tragbare Helme von Space Marines aus Warhammer 40.000 an, der erste kostet mehr als eine kleine Armee

Games Workshop hat etliche neue Produkte zu Warhammer und Warhammer 40.000 angekündigt – mit dabei etwas, das es bisher noch nicht gab: Helme. Und die sind nicht nur Schmuck, sondern funktionieren. Geplant ist eine ganze Reihe, aber schon der erste dürfte für Begeisterung sorgen.

Das hat Games Workshop vorgestellt:

  • Zur Summer Preview am 18. Juli 2025 haben die Macher von Warhammer haufenweise Neuheiten für die Welt, das Tabletop und alles drumherum gezeigt – darunter eine Armee von bösen Zwergen, die für Begeisterung sorgt.
  • Neben neuen Figure, also das, wofür Warhammer vor allem bekannt ist, gab es aber auch eine ganz besondere Ankündigung: einen tragbaren Helm.
  • In Zusammenarbeit mit JoyToy veröffentlicht Games Workshop Space-Marine-Helme mit einigen Funktionen, die sogar getragen werden können. Der erste vorgestellte gehört einem legendären Mann.
Warhammer 40k titus helm

Das ist der Helm: Das Schmuckstück ist dem Helm des legendären Lieutenant Titus nachempfunden, dem Helden aus Space Marine 2. Titus war zwar eine Weile bei der Deathwatch, das Design orientiert sich aber an seiner ursprünglichen Rüstung.

Entsprechend ist der Helm in den Farben der Ultramarines gehalten, dem Orden, dem Titus zugehörig ist: die Basis ist blau, verziert mit weißen Streifen und einem roten Strich in der Mitte – also der Farbkombination für einen Lieutenant. In der Mitte prangt ein silberner Totenschädel.

Zwar ist der Helm als Deko-Gegenstand gedacht, kann aber getragen werden, etwa zu Conventions. Die Augen leuchten, wenn sie durch ein eingebautes Fach mit AAA-Batterien versorgt werden und der Helm selbst ist mit einem Kopfband anpassbar.

Unter dem Helm soll sogar Platz sein, um In-Ear-Kopfhörer zu tragen, falls ihr im Cosplay zocken wollt, wie Games Workshop vorschlägt. Für die Nerds: das Modell ist ein Typ-X-„Tacticus“-Helm.

Normalerweise müssen sich Fans ihre Helme selbst bauen:

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Twitch: Für Space Marine 2 schmeißt sich HandofBlood in ein besonderes Outfit

Titus’ Helm ist nur der erste von vielen

Zusammen mit dem Helm könnt ihr einen Ständer erwerben, auf dem ihr das Rüstungsteil ausstellen könnt, komplett mit Ultramarines-Wappen und Zierde. Im offiziellen Shop könnt ihr den Helm bereits vorbestellen für einen stolzen Preis von 159,99 Euro im Bundle mit einem Shirt. Wann die Liefertermine sind, wissen wir noch nicht. Zum Vergleich: eine Combat Patrol kostet rund 130 Euro.

Laut Games Workshop sind noch weitere Helme in Planung, dann vermutlich von anderen Orden der Space Marines – genug davon gibt’s ja und jedes davon hat seine Fans. Welche Helme noch kommen und wann, ist noch nicht bekannt.

Es gibt noch keine großen Reaktionen auf den Helm, allerdings ist Cosplay in der Community ein großes Thema. Insbesondere Helme scheinen sogar begehrt zu sein, ein Nutzer auf Reddit hat eine ganze Sammlung davon.

Im Moment stellt Games Workshop haufenweise Neuheiten vor, neben dem Helm von Titus und den Chaos-Zwergen etwa die Idoneth Deepkin für Age of Sigmar sowie neue Armeen, Modelle und Regeln für alle der existierenden Welten.

Der Fokus liegt allerdings vorrangig auf Age of Sigmar und der Horus Heresy, die zuletzt viele neue Inhalte bekommen hat. Erst wenige Wochen vor der Summer Preview hat Games Workshop etwa Saturnine-Rüstungen aus der Zeit des Großen Bruderkriegs vorgestellt und damit neue Maßstäbe gesetzt: Warhammer 40.000 zeigt, wie absurd die Welt wirklich werden kann, stellt fast haushohe Space Marines vor

Einige Spieler in Pokémon GO verpassen Community Days, wünschen sich eine Änderung

Am Wochenende lief der Community Day mit Kwaks in Pokémon GO. Der hat eine alte Diskussion wieder entfacht: das Problem mit der Zeit.

Habt ihr am Wochenende ein Shiny-Kwaks gefangen? Eure Chancen standen gut, denn das Wasser-Pokémon hatte seinen eigenen Community Day am Sonntag, von 14:00 bis 17:00 Uhr. Drei Stunden, in denen man an jeder Ecke des Spiels auf Kwaks traf.

Aber eben nur, wenn man Zeit hatte – oder das richtige Wetter. Und genau hier liegt ein Punkt, den die Community angesichts des letzten Community Days kritisiert.

Manche Spieler sind traurig, die beliebten C-Day-Events aufgrund äußerer Umstände zu verpassen.

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So sah das Pokémon GO Fest 2025 in Paris aus

Der Community Day ist kein Tag – Wär’s besser?

Im Subreddit zu Pokémon GO äußert ein Spieler Unmut über das gerade gelaufene Event. Das Hauptproblem, das in dem Post von „carlkentt“ angesprochen wird, war dabei das Wetter: Es ist Sommer, und die Uhrzeit von 14:00 bis 17:00 Uhr kann da ziemlich heftig sein, was die Hitze angeht.

Natürlich will man schönes Wetter beim Pokémon-GO-Spielen haben. Doch die Mittagszeit ist oftmals die heißeste Zeit am Tag, und wenn es zu heiß wird, beeinträchtigt das nicht nur irgendwann die Leistung einiger Smartphones, sondern wird auch körperlich wirklich anstrengend. Bei heftiger Hitze kann man sogar gesundheitliche Probleme riskieren.

Der User schlägt im Hochsommer eher Zeiten von 10:00 bis 13:00, oder 17:00 bis 20:00 Uhr vor. Einige stimmen zu und erzählen, dass sie selbst starke Probleme mit der Hitze hatten. Andere merken in dem Zuge an, dass es nicht überall auf der Welt zu diesen Wetterproblemen um diese Uhrzeit kommt, viele können die Schwierigkeit aber nachvollziehen. Und: Generell sind die Uhrzeiten für einige ein Problem.

Community Days sind immer am Wochenende und laufen in der Regel drei Stunden lang in der Mittagszeit. Das passt einigen nicht in die Planung. Dass ausgerechnet das „Day“-Event nicht den ganzen Tag läuft, stört manche Spieler – oder wenigstens länger.

Sie schlagen verschiedene Optionen vor:

  • Ein User schlägt 6 statt 3 Stunden vor, möglicherweise auch geteilt, um morgens und mittags zwei Slots anzubieten (via Reddit).
  • Ein anderer schlägt vor, dass der C-Day auch ein eigenes Rauch-Item sein könnte, dass man zu passender Zeit aktiviert und dann 3 Stunden lang die Boni nutzt (via Reddit).
  • Ein größeres Zeitfenster würde anderen auch einfach schon reichen (via Reddit).

War das nicht schonmal so? Tatsächlich ja. Während der Pandemie war das Community-Day-Fenster auf sechs Stunden ausgeweitet worden und blieb eine ganze Zeit lang so. Im Frühjahr 2022 wurde das dann wieder zurückgenommen. Damals wurde auch erklärt, dass Niantic das Ziel verfolgt, die Community im echten Leben mehr zusammenzubringen, dass sie sich draußen treffen. Das würde über die kürzeren Events besser funktionieren.

Damals war die Entscheidung nicht besonders populär. Auch in unserer Umfrage damals stimmte der Großteil der Stimmen für längere Zeitfenster ab.

Was wurde noch geändert? Zumindest wurde vor einiger Zeit die befristete Forschung zum Community Day eingeführt, die immer eine Woche lang ab C-Day-Start läuft. Hier hat man ein paar Tage lang die Gelegenheit, das Event-Monster nochmal zu fangen, auch mit Spezial-Hintergrund. Zudem wurde eingeführt, dass der Entwicklungs-Attacken-Bonus in demselben Zeitraum genutzt werden kann.

Was haltet ihr von den aktuellen Zeiten des Community Days? Nutzt ihr das Event gerne, passt es euch in den Kalender? Oder habt ihr Probleme mit den Zeiten? Erzählt es uns in den Kommentaren! Und damit ihr den weiteren Monat gut planen könnt: Hier findet ihr die restlichen Events im Juli 2025 bei Pokémon GO.

Wissenschaftler fürchten um die Zukunft der Forschung, weil KI-generierte Inhalte die akademische Welt überfluten

Massenweise Inhalte überschwemmen den wissenschaftlichen Markt. Forscher sehen darin eine große Gefahr für die Zukunft der Forschung, denn die Qualität nimmt dadurch rapide ab und schadet der Forschung.

Der Prozess der Begutachtung einer wissenschaftlichen Arbeit ist nicht gerade einfach und der Markt wird förmlich mit Millionen neuen Publikationen überschwemmt. Viele davon sind mittlerweile KI-generiert.

Forscher und Redakteure, die diese Inhalte prüfen müssen, stoßen mittlerweile an ihre Grenzen und schlagen Alarm. Forscher sehen sogar die Zukunft der Forschung bedroht.

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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Forscher sehen große Gefahr in massenhaften wissenschaftlichen Inhalten

Was ist das Problem? Seit Jahren steigen die Anzahl an wissenschaftlichen Inhalten, die auf Plattformen veröffentlicht werden, rapide an: 2022 lag die Gesamtzahl der Artikel um etwa 47 % höher als 2016. Und das sorgt für neue Probleme: Sowohl Verlage als auch deren Redakteure kommen nicht mehr hinterher, die Millionen Beiträge zu überprüfen.

Und es gibt kaum noch vernünftige Möglichkeiten, die schiere Menge an Inhalten, die auf den Veröffentlichungsplattformen für wissenschaftliche Arbeiten landen, zu sortieren, und die Forscher geraten deswegen in Panik.

Wovor haben die Wissenschaftler Angst? Forscher nennen gleich mehrere Gründe, warum sie die aktuelle Situation mit Sorge sehen:

  • Verlage können sich nicht mehr die Zeit nehmen, Millionen Beiträge zu prüfen, dadurch nimmt die Qualität der einzelnen Beiträge rapide ab. Quantität steht aktuell vor Qualität.
  • KI-generierte Inhalte überschwemmen die Forschung und werden nicht ordnungsgemäß überprüft, was zu großen Problemen und nachhaltigen Schäden für die Forschung führen könne.

Und KI ist bei der Erstellung von Bildern und Texten deutlich besser geworden. In der Welt der wissenschaftlichen Forschung ist Quantität statt Qualität zur neuen Norm geworden, und die Fähigkeit, KI zu nutzen, um absurde und seltsame Forschungsarbeiten zu erstellen, ist für viele ein Weg zum Profit geworden. Berühmt geworden ist die „Forschungsarbeit“ über eine Ratte mit überdimensionalem Penis, der KI generiert gewesen ist (via Vice.com).

Das Publikationswesen ist kaputt: Quanität vor Qualität für Profit

Was sagen Forscher dazu? Viele Forscher sind laut dem englischsprachigen TheGuardian der Meinung, dass das wissenschaftliche Publikationswesen kaputt ist, nicht nachhaltig ist und zu viele Arbeiten hervorbringt, die an Wertlosigkeit grenzen.

Sir Mark Walport, der frühere leitende Wissenschaftler der Regierung und Vorsitzende des Verlagsausschusses der Royal Society, sagte in diesem Zusammenhang, dass Quantität eine schlechte Entscheidung sei:

Volumen ist ein schlechter Treiber. Der Anreiz sollte Qualität und nicht Quantität sein.

Damit verbunden sei aber ein anderes, tief verwurzeltes Problem: Für Verlage und Forscher sei es finanziell reizvoller, Quantität vor Qualität zu bevorzugen.

Einige Forscher haben auf MIT.edu ein gemeinsames Papier veröffentlicht, mit Vorschlägen, um der großen Masse an Inhalten Einhalt gebieten zu können. Und es brauche laut Forschern dringend Änderungen, denn „Jüngste Kontroversen zeigen diese Bedrohung bereits, da Forschungspapiermühlen innerhalb von Verlagsgruppen zu massenhaften Rücknahmen von Artikeln geführt haben.“

Viele Personen der Gen Z wenden sich vom Studium ab und suchen sich eine normale Arbeit. Denn einige haben festgestellt, dass ein langes Studium nichts für sie ist. Anstatt zu studieren und nach Spitzenpositionen Ausschau zu halten, gibt es jetzt unter den ersten der Generation Z eine Kehrtwende: Viele suchen sich jetzt eine Arbeit und das hat gute Gründe: Die Generation Z hat gerade eine harte Entscheidung getroffen: Sie beginnt zu arbeiten

Der Einstieg in World of Warcraft ist gerade so leicht wie noch nie zuvor

Um den Start in World of Warcraft zu wagen, ist gerade der optimale Zeitpunkt gekommen. Wir schauen, warum der Einstieg sich jetzt lohnt.

Mit seiner Lebensdauer von inzwischen fast 21 Jahren ist World of Warcraft eines der größten und ältesten MMORPGs auf dem Markt – und sicher das Spiel, von dem jeder und jede von uns schon einmal gehört hat.

  • Aber ist der Zug für den Einstieg in WoW nicht schon lange abgefahren?
  • Wenn man bisher nicht gespielt hat, kann man überhaupt noch mitmachen?
  • Ist das nicht alles viel zu komplex und groß, muss man nicht Dutzende Addons kaufen?

Wir wollen auf die wichtigsten Gründe eingehen, warum WoW gerade in einem exzellenten Zustand ist, um endlich den Einstieg in die Welt von Azeroth zu wagen. Dabei räumen wir mit ein paar Mythen auf und erklären, warum es noch nie so leicht war, Fuß in die World of Warcraft zu setzen.

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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren
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Macht bei unserer Umfrage mit: Auf welches angekündigte MMORPG freut ihr euch am meisten?
von Nico Scheibel

World of Warcraft – Warum ausgerechnet jetzt?

Dass der Zeitpunkt zum Einstieg in die World of Warcraft jetzt so gut ist, wie eigentlich noch nie zuvor in der Geschichte des Spiels, hat mehrere Gründe.

Der beste Zustand des Endgame jemals: Besonders das Endgame des Spiels, also alles, was ihr auf dem Maximal-Level machen könnt, ist so vielfältig und rund wie noch nie in der Geschichte des MMORPGs zuvor. Egal ob ihr euch für Raids mit vielen Personen, Dungeons oder Solo-Inhalte interessiert – alles steht offen und alles bietet angemessenen Fortschritt. Für richtig gute Ausrüstung ist es nicht mehr notwendig, sich viele Abende die Woche auf Raids vorzubereiten. Ihr könnt auch alleine oder in kleinen Gruppen Erfolg haben und eine Vielzahl an Inhalten bietet für jeden Spielstil etwas.

Guter Story-Einstieg: Die Geschichte von World of Warcraft kann relativ wirr und konfus erscheinen, weil sie oft in Häppchen erzählt wird. Die Addons sind oft nur lose miteinander verbunden und die relevanten Charaktere ändern sich oft. Mit dem aktuellen Addon-Zyklus „Weltenseelen-Saga“ ist das anders. The War Within war der Auftakt eines dreiteiligen Epos, das schon bald mit „Midnight“ fortgesetzt wird. Wer jetzt einsteigt, kann gemütlich die Story von The War Within spielen und dann fast nahtlos mit Midnight weitermachen.

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Die Geschichte wird gerade gut erklärt, auch dank den neuen Lore-Walking-Quests.

Vorbereitung für’s Housing: In wenigen Monaten startet in World of Warcraft das größte Feature überhaupt: Das Player-Housing. Das wurde von vielen Fans seit 2 Jahrzehnten gefordert und erscheint endlich mit der neuen Erweiterung „Midnight“. Schon die erste Vorschau auf das Feature macht klar, dass es alle Träume erfüllt und die Erwartung der Community weit übertrifft. Es könnte das umfangreichste Housing jemals in einem MMORPG sein und dabei sogar das grandiose Vorbild WildStar in den Schatten stellen.

Level-Event mit viel Ausrüstung: Aktuell aktiv ist das Event „Winde des mysteriösen Glücks“. Mit diesem erhaltet ihr nicht nur mehr Erfahrungspunkte, sondern findet auch zusätzliche Belohnungen in vielen Feinden. Das sorgt dafür, dass ihr zu jeder Zeit solide Ausrüstung tragt, die für euer Level angemessen ist. So sammeln sich die XP noch schneller und effizienter, sodass ihr schnell ins Endgame vordringen könnt.

Das Grindfest vom 21. bis 27. Juli
In dieser Woche erwarten euch jeden Tag spannende Artikel rund um das Thema MMORPG. Mit dabei: eine Zeitreise durch die Geschichte der Online-Rollenspiele, aber auch nostalgische Rückblicke, Streaming-Abende, Interviews, Kolumnen und Analysen.

Hier geht’s zum Programm zur großen MMORPG-Themenwoche 2025 von MeinMMO

Hinzu kommt, dass ihr die kommenden Tage auch noch nutzen könnt, um euch eine stattliche Sammlung an Reittieren oder Transmog-Vorlagen zu sammeln, damit euer Charakter immer den perfekten Look hat. Denn noch bis zum 29. Juli ist das Event und beschert euch erhöhte Drop-Chancen für Reittiere und Transmog-Belohnungen. Da lohnt es sich, tief in die Vielfalt einzutauchen, die WoW zu bieten hat.

Ein netter Nebeneffekt: Wenn ihr alte Dungeons und Raids für die Belohnungen „farmt“, verdient ihr euch ganz nebenbei eine nette Summe Gold, die euren Einstieg in die World of Warcraft noch etwas leichter macht.

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Leveln geht flott – und Bonusloot gibt’s auch.

Ist das nicht mega teuer und man muss viel kaufen?

Wer sich die Liste von Addon-Veröffentlichungen anschaut, kann schon den eigenen Geldbeutel weinen hören. Ganze 10 Addons gab es bisher für WoW – und die muss man alle kaufen?

Nein, das muss man nicht. Für World of Warcraft zahlt ihr ein monatliches Abo, das zwischen 11 und 13 Euro kostet.

Hinweis: Die Abo-Gebühren kann man in der Theorie auch mit erspielten Ingame-Gold und dem Kauf einer „WoW“-Marke bezahlen. Doch für Neulinge ist das eher wenig realistisch – und würde vermutlich auch den Spaß am Spiel einschränken, da ein Großteil der Zeit dann nur für das Goldfarmen draufgehen müsste.

Zusätzlich zum Abo muss nur die jeweils aktuellste Erweiterung gekauft werden. Aktuell wäre das „The War Within“, in einigen Monaten wechselt das auf „Midnight“.

Die nächste Erweiterung steht schon quasi in den Startlöchern.

Die Kosten für WoW belaufen sich also auf 13 Euro im Monat und rund alle zwei Jahre muss man eine neue Erweiterung für 50 € – 60 € kaufen.

Wenn man bedenkt, dass manche Leute über 720 Tage reine Spielzeit in WoW haben – also über 17.000 Stunden – dann kann man in dem Spiel offenbar eine Menge Zeit verbringen und ist für das investierte Geld gut unterhalten.

Was läuft gerade nicht so rund?

Auch wenn World of Warcraft gerade in einem sehr guten Zustand ist, ein paar Baustellen gibt es dennoch.

Vor allem das Leveln ist für neue Accounts – ohne das aktuell laufende Event „Winde des mysteriösen Glücks“ – schwierig, weil man dazu gezwungen ist, den ersten Charakter in „Dragonflight“ zu leveln und man dort einen Item-Engpass erreichen kann, der den Fortschritt ausbremst. Das wird zwar gegenwärtig durch das laufende Level-Event korrigiert, doch hier muss Blizzard noch eine langfristige Lösung finden.

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Die toxische Community – die gibt es, aber sie ist nicht größer oder kleiner als bei anderen Spielen. Man muss filtern.

Davon abgesehen gibt es oft auch Kritik, wenn es um die „toxische Community“ geht. Doch ganz nüchtern muss man wohl sagen, dass die WoW-Community sich kaum von anderen MMORPG-Communitys unterscheidet.

Es lohnt sich aber definitiv, recht früh nach einer Gilde zu suchen, die auf der gleichen Wellenlänge spielt. Denn das reduziert die Chance deutlich, dass man in Konflikte gerät. Manche Veteranen, die bereits seit 21 Jahren spielen, haben nämlich für Neulinge nicht die nötige Geduld – aber gleichzeitig sollte man sich als Neuling nicht hetzen lassen und alles in der eigenen Geschwindigkeit erkunden.

Es hilft zumeist ungemein, wenn ihr klar kommuniziert, dass ihr neu im Spiel seid. Die Bereitschaft zur Hilfe ist dann deutlich größer, wenn alle wissen, dass ihr eben schlicht neu in Azeroth seid.

Grundsätzlich solltet ihr, wenn ihr den Einstieg in WoW wagt, die Zeit vor allem genießen. Es gibt nahezu unendlich viel zu entdecken und die Magie der ersten Wochen geht rasch verloren, wenn man sich zu lange mit Guides, Tipps und Anweisungen von anderen Spielerinnen und Spielern aufhält.

Erkundet Azeroth in eurer eigenen Geschwindigkeit, schaut euch genauer an, was euch gefällt. Für Guides und Daten-Simulationen habt ihr später noch alle Zeit der Welt, wenn ihr in die Tiefen des Endgames vordringt.
Aber seid gewarnt: Wenn ihr einmal mit WoW anfangt, seid ihr für immer in den 10 Phasen jedes WoW-Spielers gefangen.

CEO von Twitch veranstaltet eigenen Charity-Stream, ignoriert „die grundlegendsten Regeln der Twitch-Etikette“

Auf Twitch gibt es diverse Sachen, die nicht grundsätzlich verboten sind, aber von der Mehrheit der Community eher negativ aufgenommen werden. Ausgerechnet der CEO von Twitch wird jetzt für seine Eigenwerbung kritisiert, auch wenn er es für eine gute Sache getan hat.

Wofür hat der Twitch-CEO geworben? Am 19. Juli 2025 veranstaltete Dan Clancy, der CEO von Twitch, im Zuge des GCX Charity Marathon einen eigenen Stream. Zwischen dem 14. und 21. Juli streamten diverse Twitch-Streamer und sammelten Geld für das St. Jude Children’s Research Hospital.

Das Charity-Event generierte laut aktuellem Stand (21.07.2025, 11:06) über 355.000 US-Dollar an Spenden.

Während seines Streams machte der CEO noch Werbung für diesen, doch nicht etwa mit gebuchten Kampagnen oder Partnerschaften, sondern in den Chats anderer Streamer. Das kommt bei vielen gar nicht gut an, weil es eine der wichtigsten Etiketten von Twitch bricht.

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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google

Twitch-CEO macht schamlos Eigenwerbung

Wie machte er Eigenwerbung? Zach Bussey, ein News-Kanal zu Twitch und Streamern, postete auf x.com einen Chat-Ausschnitt. Dort sieht man, wie ein User namens DJClancy schreibt: Ich gehe schamlos in den Chat von Streamern, die ich kenne, um nach Raids zu fragen, wenn sie fertig sind. DJClancy ist der Kanal von Dan Clancy. In dem Screenshot sieht man sogar, dass der CEO einen Timeout bekommen hat.

In seinem eigenen Stream (via Twitch) kann man ab circa 00:25:00 auch sehen, wie er die Nachricht laut vorliest, bevor er sie scheinbar in andere Chats postet.

Zach Bussey sagt dazu: Das ist so respektlos und ignoriert die grundlegendsten Regeln der Twitch-Etikette. (Quelle: x.com).

Dexerto berichtet, dass diese Nachricht wohl bei mindestens 5 Streamern gepostet wurde, darunter etwa bei Gassymexican und Fanfan.

Ist das verboten? Grundsätzlich nicht. Eigenwerbung in den Streams anderer, etwa das Erfragen nach Raids oder Zuschauern, ist laut den Richtlinien von Twitch nicht verboten. Sollten sich solche Nachrichten aber häufen, kann man schnell von Spam sprechen, und das wäre tatsächlich auf Twitch verboten.

Abgesehen davon ist diese Form von Eigenwerbung auf Twitch aber von der Community nicht gern gesehen.

Wie reagiert die Community? Die Community kritisiert diese Eigenwerbung stark, vor allem die Ironie, dass es jetzt eben vom CEO selbst kommt. Große Kritik kommt vom Twitch-Streamer Gothalion (Quelle: x.com). Er hinterfragt, warum der CEO nicht proaktiv Kooperationen mit Unternehmen oder Crossover mit anderen Streamern vorbereitet hat. Auch andere User melden sich unter dem Tweet und fragen sich, ob man als CEO von Twitch nicht deutlich mehr Optionen hätte, um Aufmerksamkeit zu generieren.

Bisher haben sich weder Dan Clancy noch Twitch selbst dazu geäußert. In der Vergangenheit trat Clancy regelmäßig öffentlich auf, etwa, um beispielsweise neue Funktionen auf Twitch zu präsentieren. Das sorgte in der Vergangenheit aber für eine skurrile Situation: CEO will neues Feature von Twitch zeigen, aber findet nur halbnackte Frauen im Feed – So erklärt er es

Quelle(n):
  1. gcxevent.com
  2. Dexerto

Produzent eines „Anime“ meckert über die ersten 3 Folgen, erklärt, wieso es danach besser wird

Lord of the Mysteries ist ein Anime aus China (Donghua) und vor Kurzem in Deutschland gestartet. Er wurde im Vorfeld für seine Animationen gefeiert, doch ein Manko gibt es trotzdem.

Was ist das für ein „Anime“? In dem Donghua lebt Zhou Mingrui im heutigen China, wird aber durch einen Vorfall im Körper von Klein Moretti wiedergeboren. Klein lebt in einer Welt, die aus dem viktorianischen England des 19. Jahrhunderts stammen könnte. Überall sind Dampfmaschinen, Kriegsschiffe und andere Spuren der aufkeimenden Industrialisierung.

Diese Welt wird von Transzendern bewohnt. Dabei handelt es sich um Menschen, die durch das Trinken von speziellen Tränken übermenschliche Fähigkeiten erhalten. Es gibt ein komplexes System mit 22 dornigen Pfaden, die in Machtstufen unterteilt sind. 

Klein muss herausfinden, wie er gestorben ist und was die Transzender damit zu tun haben. Der Anime wurde bereits im Vorfeld für seine Animationen gefeiert, die eine noch höhere Bildrate aufweisen sollen als Solo Leveling. Doch es gibt auch ein Manko, für das sich der Drehbuchautor entschuldigt.

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Lord of the Mysteries: Trailer zum Donghua mit tollen Animationen

Lord of the Mysteries geht zu schnell

Was gibt es für ein Manko? Gideon-Liu ist der Drehbuchautor von Lord of the Mysteries. Er gab jetzt in den sozialen Medien zu, dass er mit den ersten drei Folgen nicht so zufrieden sei wie mit dem Rest des chinesischen Animes.

Der Grund dafür ist die Vorgehensweise bei Animes, da oft die ersten drei Episoden entscheiden, wie gut eine Serie ist und ob Zuschauer am Ball bleiben (via X):

Das Drehbuch ist eine Kunst, die an bestimmte Anforderungen gebunden ist, und das Ende des Clown-Kampfes in Episode 3 war ein harter Auftrag. Dies entspricht der weithin akzeptierten „Drei-Episoden-Regel“, nach der die Zuschauer Anime/Donghua beurteilen.

Natürlich bedauert man die ersten drei Episoden – es mussten schmerzhafte Kompromisse eingegangen werden. Ich persönlich bin mit den Episoden 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11, 12 und 13 zufriedener. Was den Schwierigkeitsgrad angeht, war Episode 1 bei weitem die schwerste.

In den ersten drei Episoden soll die Geschwindigkeit der Entwicklungen (auch „Pacing“ genannt) für einige Zuschauer viel zu schnell sein. Auf X schreiben einige Fans, dass ihnen die Story wohl zu gehetzt vorkam. Doch mit dem schnellen Abhandeln in den ersten 3 Episoden wissen Fans direkt, was ihnen mit dem Donghua blüht.

Gideon-Liu kann zumindest dahingehend beruhigen, dass das Pacing ab Episode 4 wieder abnimmt. So können Zuschauer die Story von Lord of the Mysteries in einem angemessenen Tempo genießen. Wenn ihr euch die Serie anschaut, solltet ihr das im Hinterkopf behalten.

Animes aus China sind immer gefragter. Auch To Be Hero X stammt aus dem Land. Die Serie hat die Besonderheit, dass Fans schon im Vorfeld mitbestimmen können, wie es in dem Donghua weitergeht. Wie das geregelt wird, erfahrt ihr hier: In einer neuen Serie könnt ihr selbst bestimmen, wie stark die Charaktere für Staffel 2 sind

Bungie soll die Hüter in Destiny 2 heimlich geschwächt haben, klärt jetzt auf, warum einige Änderungen in den Patch Notes fehlen

Die neue Erweiterung von Destiny 2 brachte viele Änderungen mit sich, doch einige von ihnen, die Fans entdecken konnten, wurden nicht in den Patch Notes verzeichnet. Fans meinen, Bungie würde etwas verschweigen, doch nun klärt ein Mitarbeiter des Studios auf.

Was wurde „verschwiegen“? Als die neue Erweiterung „Am Rande des Schicksals“ veröffentlicht wurde, fiel den Hütern auf, dass einige Änderungen von Bungie getätigt wurden, die so in den Patch Notes nicht verzeichnet wurden (Quelle: Reddit). Viele Hüter sprachen hier von „Stealth Nerfs“ also Änderungen, die verschwiegen werden, da sie die Hüter abschwächen und für Tumult sorgen könnten.

Während sich schon in einigen Reddit-Beiträgen Bungie zu Wort meldete und versucht, die Vorwürfe aufzuklären, gab es jetzt ein großes, finales Statement vom Principal Communications Manager dmg04 indem erklärt wurde, was es mit den Nerfs auf sich hat.

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Launch-Trailer von „Am Rande des Schicksals“ zeigt neue Erweiterung von Destiny 2

Die Patch Notes waren gigantisch

Was hatte dmg04 zu verkünden? Der Principal Communications Manager meldete sich auf Reddit mit einer riesigen Stellungnahme bezüglich der Anschuldigungen der Stealth Nerfs. Zuerst möchte er sich im Namen des Studios dafür entschuldigen, dass in der Vergangenheit Stealth Nerfs passiert sind. Das Team arbeitet daran, die Prozesse zu verbessern, damit so etwas nie wieder passiert.

Dennoch deutet dmg04 an, dass es sich hierbei nicht um Stealth Nerfs handelt, sondern um ein Versehen. Es handelte sich um eine gigantische Liste von Patch Notes, und einige Punkte wurden übersehen und nicht verzeichnet.

Folgendes hatte dmg04 auf Reddit zu verkünden: „Dies war eine der (wenn nicht DIE) längsten Patchnotiz-Einsendungen, die wir je hatten, und obwohl wir gehofft haben, dass wir alle Punkte beachtet haben, geben wir zu, dass wir einige wichtige Punkte übersehen haben.“

Das Team arbeite nun dran, auch die verpassten Änderungen aufzulisten und den Fans zu erläutern. Wann das aber genau der Fall ist, kann dmg04 noch nicht sagen.

Was sagen Fans zum Statement? Sie bedanken sich bei dmg04 für das Update und die Infos doch sie sind sich unsicher, wie solche großen Änderungen unter dem Radar von Bungie veröffentlicht werden können, ohne dass es einer der Entwickler merkt. Sie sind skeptisch und lassen ihre Meinungen auf Reddit freien Lauf:

  • „Alle Warlock-Nerfs waren also ‚verpasste Änderungen‘? Ist niemandem aufgefallen, dass der Warlock-Bereich unglaublich kurz war, als all diese Nerfs geplant waren? Klar. Und sind die Werte, die nicht so funktionieren, wie explizit versprochen (neue 70=alte 100), nur ein Tippfehler?“ – AWildeOscarAppeared
  • Es ist verrückt zu denken, dass Dinge, die angeblich für Warlocks gebufft werden sollten, in Wirklichkeit Nerfs sind. Wie konnte das nur übersehen werden? – HamiltonDial
  • „Es gibt praktisch nie Stealth-Buffs, die in den Patch Notes ‚verpasst‘ werden. Es sind immer Stealth-Nerfs, die „vermisst“ werden. Seltsam, wie das funktioniert.“ – tintedlenz
  • „Es ist ein Unfall, wenn es ein- oder zweimal passiert, aber das ist Routine. Die Kommunikation zwischen Teams ist im besten Fall grundlegend gestört oder wird absichtlich verheimlicht, weil man weiß, dass es im schlimmsten Fall negative Folgen haben wird.“ – catchemist117

Neben den Nerfs gab es aber auch eine neue Kampagne mit „Am Rande des Schicksals“. Für viele Fans ein Grund wieder reinzuschauen – doch wie gut ist sie vom Gameplay-Aspekt wirklich? Unser Shooter-Experte Dariusz hat sich das mal angesehen: Am Rande des Schicksals ist eine super Erweiterung für Destiny 2 – außer ihr seid solche Hardcore-Gamer wie ich

Stachelsalve Geistgeborener Build für Diablo 4 zum Leveln

Stachelsalve ist eine Kernfertigkeit des Geistgeborenen in Diablo 4, auf der ein starker Build aufbaut, der sich zum Leveln eignet und euch schnell in das Endgame bringt.

Was kann die Klasse? Der Geistgeborene kam mit der Erweiterung Vessel of Hatred in Diablo 4 und hat sich zu Release als stärkste Klasse herauskristallisiert. Die Geistgeborenen sind ultimative Raubtiere aus den Dschungeln von Nahantu. Dazu haben sie eine Verbindung zu den „Geisterwächtern“ und können sie rufen, um ihre Skills zu nutzen.

Damit ihr euren Geistgeborenen schnell und einfach leveln könnt, zeigen wir euch nachfolgend einen effektiven Level-Build, mit dem ihr euren Helden auch solo hochpushen könnt.

Update, 21. Juli 2025: Der Guide erschien ursprünglich im November 2024 und wurde aktualisiert und angepasst.

Level Build für den Geistgeborenen: Skills und Geister

Die besten Skills zum Leveln: Wir haben uns für einen Stachelsalven-Build zum Leveln entschieden, den ihr später zu einem Endgame-Build für die Qual-Stufen in Diablo 4 umbauen könnt. Für den Leveling-Build bis Stufe 60 braucht ihr die folgenden Skills:

  • Basisfertigkeiten:
  • Verbesserter Felsspalter 1/5
  • Kernfertigkeiten:
  • Vorteilhafte Stachelsalve 5/5
  • Energisch 3/3
  • Geschwindigkeit 3/3
  • Fokusfertigkeiten:
  • Auffüllendes Segeln 1/5
  • Auffüllender Verwüster 5/5
  • Brennpunkt 1/3
  • Spitzenräuber 3/3
  • Verminderung 3/3
  • Defensive Fertigkeiten:
  • Beständigkeit 1/3
  • Angetrieben 1/3
  • Geduldiger Schutz 1/3
  • Aussichtsreich 3/3
  • Potenzfertigkeiten:
  • Invasive Rasende Klaue 1/5
  • Abgehärtet 2/3
  • Brillanz 3/3
  • Beschleunigung 3/3
  • Kraftvoll 3/3
  • Ultimative Fertigkeiten:
  • Erhabener Sucher
  • Entschluss 3/3
  • Spirituelle Einstimmung 3/3
  • Vorherrschaft 3/3
  • Erhaltung 1/3
  • Komplexität 1/3
  • Zentrale passive Fertigkeit:
  • Wichtige Treffer

Diese Geister wählt ihr: Die Geister stellen die besondere Klassenmechanik des Spiritborn dar. Ihr erhaltet die Klassenquest mit Level 15. Danach sucht ihr in der „Halle der Geister“ den Geist aus, dem ihr die Treue schwört, und erhaltet einen besonderen Bonus für den Charakter als Ganzes, aber auch für alle Skills. Für einen zweiten Bonus sucht ihr noch einen weiteren Geist aus.

  • 1. Geist: Adler
  • 2. Geist: Jaguar

Mit dem Adler als ersten Geist erhaltet ihr einen Bonus auf eure Bewegungsgeschwindigkeit. Dazu schleudert ihr Sturmfedern und macht Gegner verwundbar, wenn ihr entrinnt. All eure Skills sind jetzt auch Adler-Skills. Der Jaguar-Geist erhöht eure Wildheit.

Einen möglichen Build des Geistgeborenen seht ihr hier:

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Diablo 4: So sieht ein Jaguar-Adler-Build vom Geistgeborenen in Vessel of Hatred aus

Level Build für den Geistgeborenen: Runen und Söldner

Diese Runen eignen sich für den Build: Ihr könnt Runen in euer Gear mit zwei Sockeln einsetzen, etwa in eure Waffe oder den Helm. Am besten eignen sich:

  • PocQue: Ruft Irdenes Bollwerk des Druiden, das euch eine Barriere verschafft
  • XolJah: Ersetzt euer nächstes Entrinnen mit dem Teleport des Zauberers, ihr seid unaufhaltsam

Gute Alternativen:

  • Ohm: Ihr ruft Kriegsschrei des Barbaren an, erhöht euren Schaden
  • Xal: Ihr erhaltet maximales Leben
  • Wat: Ihr erhaltet Entsetzliches Altern des Totenbeschwörers, um Gegner zu verlangsamen und ihren Schaden zu verringern
  • Mot: Ihr erhaltet Dunkler Schleier des Jägers

Diese Söldner eignen sich für den Build: Die Söldner, die mit Vessel of Hatred ins Spiel kamen, unterstützen euch durch Heilung und Attacken in den Kämpfen. Es gibt insgesamt vier verschiedene Söldner, die ihr im Verlauf der Kampagne kennenlernt und freischaltet.

Für den Build empfehlen wir Raheir als Söldner und Varyana als Kampfverstärkung:

  • Raheir:
  • Schildsturm: Verursacht Schaden, verspottet Gegner und stählt euch
  • Raheirs Schutz: Gewährt euch Rüstung
  • Krater: Verursacht Schaden, zieht Gegner heran und betäubt sie
  • Ruf des Eisenwolfs: Bufft eure Kern-Skills
  • Varyana:
  • Erdbrecher: Verursacht massiven Schaden und schlägt Gegner wiederholt nieder
  • Wird ausgelöst, wenn ihr einen Skill im Kampf wirkt

Level Build für den Geistgeborenen: Gameplay

Wie spielt sich der Build? Mit dem Stachelsalven-Leveling-Build setzt ihr auf Adler-Skills und greift primär aus der Ferne an. Mit eurem Kern-Skill, der Stachelsalve, feuert ihr Federn ab, die sich ausbreiten und Gegner durchschlagen. Eure Skills und der Adler-Geist helfen euch dabei, Gegner verwundbar zu machen und eure Bewegungsgeschwindigkeit zu erhöhen.

Mit dem „Abprallenden Aspekt“ explodieren die Federn der Stachelsalve am Gegner und kehren wieder zurück, wobei sie ebenfalls Schaden verursachen. „Verwüster“ dient als Schadensquelle und bufft zudem eure Lebenskraft-Regeneration.

Der „Rasende Klaue“-Skill verschafft euch Mobility im frühen Spiel. Ihr schlitzt euch schnell durch Gegner hindurch und verursacht dabei Schaden. Auch das „Segeln“ gehört zu euren Mobility-Skills, denn damit schwingt ihr euch in die Luft, macht Gegner verwundbar und stürzt euch mit einem Angriff auf sie herab.

Der Stachelsalven-Build gehört auch im Endgame von Diablo 4 zu den stärksten Builds. Wie ihr ihn im späteren Verlauf spielt und welche Glyphen und Uniques ihr braucht, erfahrt ihr in unserem Guide.

Der Geistgeborene punktet nicht nur durch den enormen Schaden, den er verursachen kann, sondern vor allem auch durch seine Geschwindigkeit. Und je schneller ihr euch bewegt, desto flotter könnt ihr Gegner erledigen und XP farmen. Was das Leveln betrifft, gibt es verschiedene Möglichkeiten, um XP zu sammeln und die maximale Stufe von 60 zu erreichen. Wir listen euch Tipps und Builds dafür in unserem Guide auf: Diablo 4: Schnell leveln – Leveling Guide bis Level 60

Quelle(n):
  1. maxroll.gg

Ein unbeliebter Arc aus One Piece wird für das große Finale doch noch wichtig, wurde von vielen Fans ausgelassen

One Piece ist ein Langzeit-Anime und hat einige Arcs, die als Filler gelten. Doch mit dem neuen Kapitel ist einer der Filler-Arcs plötzlich wichtig.

Um welchen Arc geht es? Im „Long Ring Long Land“-Arc müssen sich die Strohhutpiraten gegen die Fox-Piraten in einem Davy Back Fight behaupten. Dabei handelt es sich um einen Wettkampf, an dem zwei verschiedene Piraten-Crews teilnehmen. Der Kapitän einer Mannschaft fordert den Kapitän einer anderen heraus. Wird die Herausforderung angenommen, gibt es einen Wettkampf über drei Runden.

Der Herausforderer bestimmt, wie die einzelnen Spiele des Wettkampfes aussehen. Der Verlierer des Davy Backfights verliert ein Mitglied seiner Crew an die andere Mannschaft. Foxy und Ruffy treffen im Anime in so einem Wettkampf aufeinander. Doch Ruffy muss feststellen, dass Foxy nicht mit fairen Mitteln spielt.

Der Arc gilt unter Fans als einer der unbeliebtesten Handlungsstränge. Auch wir auf MeinMMO empfehlen euch eigentlich, den Arc nicht zu schauen, wenn ihr nur die Haupthandlung sehen wollt. Doch das neue Kapitel zeigt, dass selbst so ein unbedeutender Arc plötzlich wichtig sein kann.

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One Piece Film: Gold – Der Trailer zum Anime-Film

Unbeliebter Arc wird für brutalen Piraten wichtig

Wieso ist er plötzlich wichtig? Im neuen Kapitel wurde der Hintergrund von Rocks D. Xebec enthüllt. Er sammelte sich durch solche Davy Back Fights seine Crew zusammen, indem er die Kämpfe gewann und Mitglieder der gegnerischen Mannschaft aufnahm. 

So stellte er sich eine der mächtigsten Mannschaften zusammen. Dazu zählen:

  • Whitebeard
  • Kaido
  • Big Mom
  • Buckingham Stussy
  • Shiki

Wer die Filler geschaut hat, weiß nun, wie solche Kämpfe ablaufen und dass es unfair zugehen kann. Aber keine Sorge: Ihr müsst den Filler-Arc nicht unbedingt nachholen. 

Muss ich den Arc jetzt nachholen? Im Manga wird kurz erklärt, wie so ein Davy Backfight abläuft und wie Rocks so an seine Piratenbande kam. Es wird auch angedeutet, dass den Piraten das Leben ihres Kapitäns egal ist. Damit wisst ihr das Nötigste, was ihr für die Story braucht. Wer jedoch mehr über diese Kämpfe erfahren will, der kann sich den Arc ruhig anschauen.

Wer sich den Handlungsbogen als Anime ansieht, der wird auch einen besonders lustigen Fehler entdecken. Einer der Strohhutpiraten hat sich nämlich plötzlich verdoppelt, wenn ihr genau hinschaut: Anime von One Piece enthält einen Fehler – Einen beliebten Charakter seht ihr plötzlich doppelt

Diablo 4 Golem beschwören und ausrüsten – So funktioniert die Quest des Totenbeschwörers

Als Totenbeschwörer könnt ihr einen Golem in Diablo 4 beschwören und ausrüsten. Doch wie aktiviert ihr die Fertigkeit und was solltet ihr beachten? MeinMMO hat Tipps.

Update, 21. Juli 2025: Der Artikel erschien ursprünglich im Juni 2023 und wurde aktualisiert.

Wie schalte ich den Golem frei? Mit dem Erreichen von Level 25 als Totenbeschwörer erhaltet ihr automatisch die Klassenquest „Totenbeschwörer: Ruf der Unterwelt“, um den Golem freizuschalten. Die Quest verlangt von euch, dass ihr am Schrein von Rathma betet, den ihr nordwestlich des Wegpunktes Menestadt findet.

Habt ihr mit dem Schrein interagiert, erscheint eine spektrale Präsenz, die ihr ansprechen sollt. Die Präsenz namens Maltorius gibt euch den Auftrag, „ungebrochene Knochen“ aufzusammeln. Tötet dafür einfach ein paar der Knochenkrieger, die im Gebiet rumlaufen.

Danach begebt ihr euch zu der Höhle in dem Gebiet südlich von Menestad. Nachdem ihr mit dem Seelengefäß in der Höhle interagiert habt, tötet ihr Geister, um das Gefäß zu füllen. Zuletzt erledigt ihr den Elite-Gegner und sprecht wieder mit Maltorius, der in der Höhle erscheint. Danach könnt ihr euren Golem ausrüsten. Geht dafür in das „Buch der Toten“ im Charakter-Blatt.

Übrigens: Habt ihr die Klassen-Quest einmal erledigt, schaltet ihr sie dauerhaft frei. Das bedeutet: Ihr braucht sie in nachfolgenden Seasons nicht noch einmal zu machen und könnt euren Golem einfach ausrüsten, sobald ihr Stufe 25 erreicht.

Wie beschwöre ich den Golem? Habt ihr die Quest abgeschlossen, öffnet ihr das Buch der Toten und wählt einen Golem-Typen aus. Anfangs könnt ihr den Knochen-Golem ausrüsten – den Blut-Golem schaltet ihr mit Level 28 frei, den Eisen-Golem mit 32.

Jetzt geht in euren Skill-Baum und wechselt zu „Fertigkeitzuweisung“. Schiebt den Skill in eure Skill-Leiste und schon läuft der Golem mit euch mit – ihr braucht dafür nichts zu drücken.

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Schiebt die Fertigkeit in die Skill-Leiste und schon hilft euch der Golem.

Was gibt es noch zu wissen? Hier noch zwei weitere wichtige Infos zum Golem:

  • Denkt an die Attacke: Euer Golem kann einen Skill ausführen, den ihr selbst aktiviert. Achtet darauf, den Golem regelmäßig zu „aktivieren“, damit er etwa mehr Schaden verursacht und sich und euch für den Zeitraum unaufhaltsam macht.
  • Respawn vom Golem: Die großen Helferlein können auch down gehen. Keine Sorge: Um den Golem wieder auf das Schlachtfeld zu bringen, braucht ihr nichts zu machen. Nach 20 Sekunden kehrt euer Freund zurück und wirft sich wieder in den Kampf.

Ihr könnt den Golem erst ab Stufe 25 freischalten. Sucht ihr Tipps zum Leveln eures Totenbeschwörers, dann schaut mal hier vorbei: Diablo 4: Level Build für Totenbeschwörer – So levelt ihr schnell und einfach. Aber auch Elixiere helfen euch beim Leveln, denn sie geben euch einen Bonus auf die XP:

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Diablo 4: Vergesst ihr eure Elixiere zu benutzen? Dieser Trick hilft euch

In Diablo 4 gibt es nicht nur bestimmte Builds, die sich gut zum Leveln einzelner Klassen eignen. Mit einer neuen Season geht auch das Erstellen und Leveln eines neuen Charakters in Diablo 4 einher. Was das Leveln betrifft, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie ihr XP sammeln könnt, um das Max-Level von 60 zu erreichen. Wir listen euch Tipps und Builds dafür in unserem Guide auf: Schnell leveln in Diablo 4 – Leveling Guide bis Level 60

Spieler kämpft sich nackt durch WoW Hardcore, hat schon Level 50 erreicht – zeigt jetzt, wie lange das gedauert hat

Wow Classic bietet auf Hardcore einiges an Herausforderung. Einem Spieler war es nicht schwer genug und kämpft sich nackt auf Stufe 50. Nach über 200 Stunden hat er sein erstes Ziel erreicht und Level 50 geschafft.

WoW Classic Hardcore stellt Spieler vor eine eigene Herausforderung: Denn wer in diesem Modus stirbt, bleibt tot und kann nicht wiederbelebt werden. Mit dem sogenannten „Self-Found“-Modus gibt es noch eine zusätzliche Herausforderung: Einen Classic-Charakter mit einem Leben auf Stufe 60 bringen, aber ohne Auktionshaus, Postsystem und Handel mit anderen Spielern.

Was für viele Spieler schon schwer genug klingt, hat einem Spieler nicht gereicht. MeinMMO berichtete bereits über den Spieler, der sich nackt und nur mit Fäusten durch Hardcore kämpft.

Level 50 hat er auf seiner Reise bereits erreicht. Jetzt zeigt eine Übersicht, wie lange er dafür eigentlich gebraucht hat – und das ist eine ordentliche Menge an Zeit.

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WoW bringt Mists of Pandaria Classic

Nackt und mit Fäusten auf Level 50 in 220 Stunden

Die polnischsprachige Webseite MMORPG.org.pl berichtet, dass der Spieler, der sich „Onepunchwarr“ nennt, in Anlehnung an den Anime „One Punch Man“, mittlerweile Level 50 erreicht hat. Der Spieler dokumentierte seinen Fortschritt in mehreren YouTube-Videos.

In seinem neusten Video auf YouTube hat er jetzt gezeigt, wie viele Stunden er insgesamt bisher benötigt hat. Dabei sieht man in einer Tabelle, wie viel Zeit er pro Levelaufstieg benötigt hat:

  • Für die ersten 25 Level hat er etwa 44 Stunden benötigt. Danach dauern die Aufstiege des Charakters spürbar länger.
  • Für die letzten 10 Level (von 40 auf 50) hat er allein 94 Stunden benötigt.
Tabelle mit Zeiten des nackten Kriegers in WoW

Insgesamt hat „Onepunchwarr“ bisher 9 Tage, 7 Stunden und 47 Minuten benötigt. Das sind umgerechnet etwa 220 Stunden Ingame-Spielzeit. In WoW könnt ihr euch eure Spielzeit im Spiel anzeigen lassen.

Wie geht’s weiter? Der Spieler will mit „Onepunchwarr“ Maximalstufe 60 erreichen. Das dürfte aber noch einige Zeit in Anspruch nehmen, wenn er für allein für 10 Stufen 94 Stunden benötigt hat. Seine größte Sorge ist übrigens, dass ein plötzlicher Disconnect, Internet- oder Strom-Ausfall ihm die Arbeit von knapp 7 Monaten kaputt macht. Denn das ist die wohl größte Bedrohung, die schon so manch einen Hardcore-Charakter das digitale Leben gekostet hat.

Neuer Boss in WoW kopiert Final Fantasy: „Wir sind sowas von am Arsch“

Der nächste große Raidboss in World of Warcraft nimmt Inspiration aus Final Fantasy. Aber die Fans feiern es: „Endlich ein echter Bosskampf!“

Der nächste große Boss in World of Warcraft ist Dimensius. Das ist ein Leerenfürst und im Grunde der erste und bisher einzige Leerenfürst, mit dem wir wirklich interagiert haben. Er ist der zentrale Antagonist in Patch 11.2 Geister von K’aresh. Doch er bringt etwas mit sich, das bisher vor allem Fans von Final Fantasy kennen dürften – aber das macht den Kampf in den Augen (und Ohren) vieler Fans nur noch besser.

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Nur im Juli 2025: Diese 3 Mounts in WoW solltet ihr jetzt farmen

Was wurde veröffentlicht? In der neuesten Version des PTR (Testserver) von Patch 11.2 wurden viele Musikstücke hinzugefügt. Darin lässt sich auch die musikalische Untermalung für den Bosskampf gegen Dimensius finden. Um die Stimmen aus der Community hier schon mal zusammenzufassen: Was für Banger.

Für den Kampf gegen Dimensius stehen insgesamt 30 Minuten Musik zur Verfügung, in 14 einzelne Stücke aufgeteilt. Auch wenn die Songs sich alle stark ähneln, gibt es immer wieder feine Unterschiede – so klingen manche Stücke ein wenig hoffnungsvoller, andere deutlich negativer.

Das Spannende ist hierbei aber, dass es sich bei der Musik nicht nur um „Ambiente“-Musik handelt, die leise im Hintergrund dudelt – sondern Chöre zum Einsatz kommen, die nichts anderes tun, als den Namen des Bosses zu besingen.

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Was singen die Lyrics so? Den genauen Text der Musik auszumachen, ist recht schwierig ohne offizielle Lyrics, da der Gesang oft von den Instrumenten übertönt wird. Deutlich lässt sich aber der mehrfach wiederholte Name des Bosses, Dimensius, heraushören. Dazu die lateinischen Worte „Mundus Devora“, was sich grob mit „Verschlinge die Welt“ übersetzen lässt – sehr passend für jemanden, der sich „Dimensius, der All-Verschlinger“ nennt.

Dimensius ist der Sephiroth von World of Warcraft

Woher stammt diese Musikrichtung? Dass die tatsächliche Boss-Musik aus einem Chor besteht, der den Namen des Bosses besingt, dürften Gaming-Veteranen vor allem aus JRPGs kennen. Besonders Final Fantasy VII mit dem Kampf gegen Sephiroth und dem – absolut legendären – Soundtrack „One Winged Angel“ dürfte sich bei den meisten in die Erinnerung gebrannt haben.

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Community reagiert begeistert: Die neue Musikrichtung kommt bei den Fans, zumindest im Subreddit von WoW, extrem gut an.

  • „Holy Shit, Dimensius 12 ist mal RICHTIG Raidboss-Musik.“ – P-Two
  • „Ja, du weißt einfach, dass du verloren hast, wenn die Boss-Musik den Namen des Bosses im Chor singt.“ – Xeroticz
  • „Ich glaube, Dimensius 12 ist eines der besten, wenn nicht sogar das beste Musikstück, das es jemals in World of Warcraft gab.“ – DELUXExSUPREME
  • „Ein volles Orchester, ein Chor der … random Dinge in Latein singt?? Ja, wir sind sowas von am Arsch.“ – Paraxon

Klar scheint auf jeden Fall zu sein, dass Blizzard mit der Musik, vielleicht auch nur probeweise, eine andere Richtung einschlägt. Dass so etwas extrem erfolgreich sein kann und sich bei den Fans ins Gedächtnis einbrennt, ist nicht nur bei Final Fantasy der Fall, sondern war auch bei Baldur’s Gate 3 beliebt. Da hat der Teufel höchstpersönlich seine eigene Boss-Musik gesungen.

5 legendäre Organisationen aus Dungeons & Dragons, die mehr Einfluss haben, als ihr vielleicht ahnt

In Dungeons & Dragons gibt es eine große Bandbreite an unterschiedlichen Organisationen und Gruppierungen, die großen Einfluss auf das Geschehen der Vergessenen Reiche nehmen. Wir stellen euch 5 der mächtigsten einmal vor.

Was für Organisationen sind in der Liste? Bei der Auswahl der Organisationen haben wir uns auf Gruppierungen beschränkt, die in den Vergessenen Reichen (engl. Forgotten Realms) agieren und dort ihren Einfluss spielen lassen. Dabei haben wir darauf geachtet, ein möglichst breites Bild an verschiedenen Zielen und Dogmen abzubilden, sowie ihre Größe und die Stärke ihres Einflusses miteinbezogen.

Die 5 Organisationen, die wir euch vorstellen, agieren auf ihre eigenen Arten und Weisen und prägen so das Geschehen in den Vergessenen Reichen maßgeblich, sodass ihr sie auf jeden Fall kennen solltet, wenn ihr dort auf Abenteuerreise gehen wollt.

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Dungeons u0026#038; Dragons: Ehre unter Dieben – Zweiter offizieller Trailer zum Film

Harfner

Vielen dürften die Harfner (engl. Harpers) ein Begriff sein, denn sie gehören zu den bekanntesten Organisationen aus Dungeons & Dragons. So könnten viele von euch ihnen im Videospiel Baldur’s Gate 3 begegnet sein oder im Film „Ehre unter Dieben“. In BG3 gehört beispielsweise mit Jaheira einer eurer Begleiter dieser Organisation an, während im Film der Protagonist Edgin ein Harfner ist.

Im Fokus der Harfner stehen der Schutz der Unschuldigen, Schwachen und Armen sowie die Verbesserung ihrer Situation in den Vergessenen Reichen. Sie bestehen vorrangig aus Zauberwirkern und Spionen und sind regelrecht stolz darauf, als unbestechliche Verteidiger des Guten zu gelten, die nie zögern, den Unterdrückten in der Not beizustehen.

Zwischen Harfnern herrscht ein starkes Vertrauensverhältnis und ihre Freundschaften sind quasi unzerbrechlich. Auch wenn sie selten offen agieren, können sie sich stets aufeinander verlassen und in der höchsten Not springt ein Verbündeter aus dem Schatten zur Hilfe, um seinem Kameraden beizustehen.

Die Harfner spüren zudem häufig mächtige Artefakte auf, um sie vor dunklen Mächten zu sichern. Dabei nutzen sie Tarnidentitäten, um Zugang zu verborgenen Orten wie vergessenen Städten oder alten Magiertürmen zu erhalten.

Da sie bevorzugt im Verborgenen agieren, bleiben ihre Taten meist unbemerkt – selbst wenn sie beispielsweise Tyrannen stürzen, grausame Herrscher entmachten oder aufkommende Bedrohungen mit böser Absicht im Keim ersticken. Frei nach dem Motto „Wissen ist Macht“ verlassen sich Harfner überwiegend auf ihre weitreichenden Netzwerke und ihren Verstand, um immer einen Schritt voraus zu sein. Perfekt also für alle, die gerne Helden, aber auch ein bisschen mysteriös und geheimnisvoll sein wollen.

Destiny 2: Raid für „Am Rande des Schicksals“ ist gestartet – Alles zum World First Rennen

Bungie hat für seine neueste Erweiterung in Destiny 2: Am Rande des Schicksals einen Raid vorbereitet, der schon gestartet ist. Was wir über das World First Rennen wissen, erfahrt ihr hier in unserer Übersicht.

Update, 18. Juli: Der Artikel wurde mit neuen Infos ergänzt, was verbotene Waffen und Items für den World First angeht. (Quelle: bungie.net)

Wann startet der Raid? Wie immer wird der neue Raid zuerst in einem Wettkampfmodus freigeschaltet. Der Raid ist somit schwieriger und die Gegner sind stärker. Damit ihr daran teilnehmen könnt, müsst ihr am 19. Juli um 19:00 Uhr am Start sein. Der Wettkampfmodus geht 48 Stunden lang und endet am 21. Juli um 18:59 Uhr.

Wichtig ist, dass ihr für den Zugriff des Raids die neueste Erweiterung benötigt sowie die Kampagne von „Am Rande des Schicksals“ durchgespielt haben müsst. Das notwendige Powerlevel wird den Fans noch vor dem Start des Raids mitgeteilt, doch Bungie empfiehlt jetzt schon, dass ihr lieber die legendäre Kampagne durchspielt, statt die normale Version.

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Launch-Trailer von „Am Rande des Schicksals“ zeigt neue Erweiterung von Destiny 2

Kaum Infos, aber es gibt Twitch Drops

Waffen und Items wurden deaktiviert: Wie in jedem World First wurden auch für den neuen Raid Waffen und Items deaktiviert. Folgendes Equipment könnt ihr von eurer Liste streichen:

  • Perfektionierte Ausbruch
  • Dritte Wiederholung
  • Einstimmiger Chor
  • Eisbrecher
  • Set-Bonus des Raid-Rüstungssets
  • Klassen-Mod „Verteilung“

Was ist über den Raid bekannt? Nicht viel, denn Bungie hält sich, was neue Infos über den Raid angeht, bedeckt. Zudem hat das Studio den großen Leak-Server auf Discord zu Destiny 2 und Marathon entfernen lassen – dadurch sind nun auch weniger Leaks zum Raid bekannt. Dennoch gibt es die eine oder andere Info, die durchgesickert ist.

Der Raid soll „Die ewige Wüste“ (engl.: „The Desert Perpetual“) heißen und auf Kepler spielen. In dem kurzen Teaser aus dem Trailer seht ihr zudem, wie ein Einsatztrupp vor den Toren des Raids steht. Der Trupp befindet sich dabei vor einer Wüste mit den bekannten, abstrakten Monumenten der Neun. Viele werden diese auch aus dem Dungeon „Prophezeiung“ kennen. Die gegnerische Fraktion des Raids sowie Bosse oder Mechaniken sind leider nicht bekannt.

Sicher ist aber, dass Fans mit einem besonderen Rüstungsset für jede Klasse rechnen können. Teile der Rüstungen werden dann mit etwas Glück in den jeweiligen Phasen des Raids ausgegeben. Zudem sollen etwa 4–6 neue Waffen erscheinen und eventuell, nicht bestätigt, eine neue Exo.

Gibt es Twitch Drops? Genau, wer während des Wettkampfes einem Destiny-Streamer zuschaut, kann sich das Emblem „Power Hues“ sichern. Es gibt zudem noch ein Bonus-Emblem, das Golden Relief, wenn ihr einem Streamer noch ein Abo dalasst. Beachtet, dass euer Bungie- und Twitch-Account verknüpft sein muss, damit ihr eure Belohnungen erhaltet.

Vieles aus dem Raid wird auch erst zu seinem Release bekannt, doch bis dahin müssen sich Fans noch gedulden. Sollte Bungie weitere Details veröffentlichen, werden wir diese euch in unsere Übersicht packen. Werdet ihr an dem Wettkampf teilnehmen? Lasst es uns gern in den Kommentaren erfahren! Mehr zu Destiny 2 findet ihr hier: Viele Spieler meckern über die neue Erweiterung von Destiny 2, aber ein Hüter hat trotzdem Spaß und bekommt viel Zuspruch von der Community

OLED-Gaming mit 360 Hz: Top-Monitor von Asus jetzt zum neuen Tiefstpreis schnappen!

Mit dem ASUS ROG Strix XG27ACDNG hat Amazon aktuell einen hervorragend bewerteten Gaming-Monitor besonders günstig im Angebot.

Brillante OLED-Bildqualität mit 360 Hertz für flüssiges Gaming verspricht euch der 26,5 Zoll große WQHD-Monitor ASUS ROG Strix XG27ACDNG, den es jetzt bei Amazon reduziert gibt.

So günstig war das in Rezensionen und Tests sehr gut bewertete Modell bisher noch nicht zu haben. Unterdessen gibt es den Tiefstpreis im Angebot aktuell auch bei Galaxus.

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Das bietet der ASUS ROG Strix XG27ACDNG

Neben den eingangs erwähnten Eckdaten bietet der Asus-Monitor unter anderem auch eine sehr schnelle Reaktionszeit von nur 0,03 Millisekunden Grau-zu-Grau-Schaltzeit. Auch AdaptiveSync beziehungsweise Nvidias G-Sync und AMDs FreeSync werden zur Bildsynchronisation unterstützt.

Des Weiteren mit an Bord sind HDR-Unterstützung nach VESA DisplayHDR 400 True Black, hohe Farbraumabdeckung mit 99 Prozent DCI-P3 und echter 10-Bit Farbtiefe. Derweil minimieren ein spezieller Kühlkörper und Schutzfunktionen das Risiko des Einbrennens und sollen die Lebensdauer verlängern.

Auch in Sachen Ergonomie mit Höhenverstellung, Neigung und Co. kann der ASUS ROG Strix XG27ACDNG überzeugen, während es anschlussseitig neben DisplayPort 1.4 mit DSC, HDMI 2.1 und einem USB-Hub inklusive USB-C mit 90 Watt Ladeleistung auch KVM-Switch-Funktionalität gibt. Weitere Details zur Ausstattung findet ihr auch bei Amazon.

OLED-Gaming-Monitor ASUS ROG Strix XG27ACDNG für 639 Euro statt 699 Euro bei Amazon
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So gut ist der ASUS ROG Strix XG27ACDNG

Nicht nur in den Amazon-Rezensionen kommt der Monitor sehr gut weg, auch im Fachtest bei Tom’s Hardware gab es volle Punktzahl mit 5 von 5 Sternen ohne vordergründige Kritikpunkte.

Der Asus ROG Strix XG27ACDNG ist ein hervorragender Gaming-Monitor, der auch bei der Produktivität mit perfekter Farbgenauigkeit und einem großartigen Bild glänzt. Wenn Sie das nötige Budget haben, gibt es bei dieser Größe und Auflösung nichts Besseres.

Tom’s Hardware
Pro
  • atemberaubendes Bild mit hohem Kontrast
  • perfekte Farbgenauigkeit in allen Farbbereichen, keine Kalibrierung erforderlich
  • reibungslose Videoverarbeitung mit sehr geringem Input Lag
  • nützliche Annehmlichkeiten wie KVM, USB-Anschlüsse und eine Stativhalterung
  • erstklassige Verarbeitungsqualität
Contra
    Jetzt zum Monitor bei Amazon!

    Weitere Angebote: OLED-TV, Nothing Ear und Gaming-Tastaturen

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