Auf Steam begeistert ein neuer Shooter seine Spieler gerade mit kreativen Mods für eure Waffen. Eine belohnt euch mit einem größeren Magazin, wenn ihr auf Schlaf verzichtet und das Spiel nachts zockt.
Welcher Shooter ist das? Er heißt VOID/BREAKER und ist am 19. August 2025 auf Steam erschienen. Es handelt sich um einen reinen Singleplayer-Shooter, PvP oder Koop gibt es nicht – dafür aber Roguelite-Elemente und verrückte Waffen-Mods.
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VOID/BREAKER: Neuer SF-Shooter setzt auf verrückte Mods für eure Knarren, ist jetzt auf Steam erschienen
Zielsuchende Munition für eure Waffe? Nur mit Motion Blur
Was sind Mods? Modifikatoren (kurz Mods) werden in Videospielen – vor allem in Shootern – spezielle Anpassungen genannt, die zum Beispiel ändern, wie eine Waffe funktioniert. Das sind also keine simplen Upgrades nach dem Motto: „10 % mehr Schaden“.
VOID/BREAKER setzt dabei gezielt auf Mods, die das Spielerlebnis auf ungewöhnliche Art und Weise beeinflussen können. Unter einem (inzwischen gelöschten) Reddit-Post mit 16.000 Likes auf r/gaming teilen Spieler einige davon. Und ihre Effekte sind wirklich kreativ:
Der Post von Reddit-Nutzer Leonbacon zeigte eine Mod, die das Magazin eurer Waffe vergrößert, wenn ihr die Auflösung des Spiels senkt (den Screenshot dazu seht ihr hier auf Reddit)
UnsorryCanadian schreibt daraufhin begeistert: „Du meinst, ich bekomme mehr Frames UND mehr Schaden? Ich spiele mit 640x480p, der Auflösung des Herrn!“ (Reddit)
Ein User hat eine „absolut diabolische“ Mod gefunden, die eurer Waffe zielsuchende Geschosse verleiht, wenn ihr Motion Blur (also Bewegungsunschärfe) in den Grafikoptionen aktiviert. (Reddit)
Ein anderer Spieler fand eine Mod, die ihm zwischen 24 und 6 Uhr mehr Schaden und ein größeres Magazin bescherte (mit der Beschreibung: „Geh ins Bett“). „Da wusste ich, dass dies ein besonderes Spiel ist“, sagt er auf Reddit.
Wie kommt der Shooter derzeit an? Auf Steam haben bislang 460 Spieler eine Review hinterlassen, davon sind 94 % positiv. Der Shooter kommt also richtig gut an, auch wenn er bislang noch nicht so viele Spieler erreicht hat. Der Peak gleichzeitiger Spieler auf Steam liegt laut steamdb.info bei 1.086 Spielern.
VOIT/BREAKER ist derzeit übrigens noch im Early Access. Erwartet also kein fertiges Produkt, auch wenn es laut einer Steam-Review „überraschend stabil und vielfältig für ein Early-Access-Spiel“ ist. Das Spiel kostet aktuell 16,19 €, der Standardpreis liegt bei 17,99 €.
Wenn ihr gerade keine zielsuchende Munition zur Hand habt, dann müsst ihr wohl oder übel euren Aim trainieren. Ein YouTuber hat sich ein ungewöhnliches Hilfsmittel geholt, um in Shootern besser zu zielen. Mehr dazu lest ihr in diesem Artikel: YouTuber gibt sich selbst Elektroschocks, damit er in Shootern besser wird
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In Pokémon GO startet heute der zweite Tag des Dyna-Finale mit Endynalos in der Unendynamax-Form und weiteren Gigadynamax-Bossen. Wir fassen Konter und Tipps für euch zusammen.
Wann läuft das Dyna-Finale? Das Event läuft am 23. und 24. August, jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr.
Was sind die Highlights? Die wichtigsten Punkte sind folgende:
Ihr könnt noch bis zum 24. August um 21:00 Uhr Belohnungen im GO Pass freischalten.
Unendynamx-Endynalos erscheint erstmals in Pokémon GO (ist aber nicht fangbar, mehr dazu unten).
Die Gigadynamax-Bosse tauchen alle wieder auf.
Es gibt spezielle Hintergründe für Pokémon aus Dyna-Kämpfen, wenn ihr Glück habt.
Update: Jede Stunde gibt es eine Aufgabe im GO-Pass, um Punkte zu verdienen. Sie muss nach aktuellem Stand auch nicht Raids oder Dynamax-Kämpfe erfordern. Die erste Stunde beispielsweise erfordert nur das sammeln von 8.900 Sternenstaub. Das macht es leichter, in Richtung Endynalos zu kommen.
Wir fassen hier ein paar Tipps zusammen, was ihr beim Event beachten solltet.
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Holt euch Endynalos im GO Pass
Während des Dyna-Finale-Wochenendes ist das Limit aufgehoben, wie viele Punkte ihr täglich im GO Pass sammeln könnt. Das heißt: Ihr könnt am Wochenende nochmal richtig Punkte sammeln, um euch Endynalos auf Rang 60 zu holen. Wichtig: Ihr könnt nur bis 21:00 Uhr am Sonntagabend überhaupt noch Punkte sammeln. Habt ihr Endynalos bis dahin nicht, ist es verloren.
Endynalos (via pokemon.com)
Kann ich Unendynamax-Endynalos fangen?
Nein, kann man nicht. Nach aktuellem Stand erhält man aus den Kämpfen gegen Unendynamax-Endynalos ausschließlich eine große Menge Bonbons, um das Endynalos aus dem GO Pass zu trainieren. Ihr könnt Endynalos momentan nur einmal überhaupt bekommen: über den Pass.
Wie besiege ich Unendynamax-Endynalos? Beste Konter gegen Endynalos
Jedenfalls nicht alleine. Die Anzahl der Trainer, die in Gigadynamax-Kämpfen gleichzeitig antreten können, wurde auf 100 erhöht. Das dürfte auch den Grund haben, dass man gegen Endynalos eine große Menge Trainer benötigt.
Die Gigadynamax-Kämpfe waren mal für bis zu 40 Spieler gedacht, und teilweise war es auch dringend nötig, so viele Trainer zusammenzubekommen. Mittlerweile ist besser bekannt, wie man Dynamax-Kämpfe richtig bestreitet, und stärkere Dyna-Pokémon haben Trainer mittlerweile auch. Dennoch: Geht davon aus, dass ihr für Unendynamax-Endynalos viele Mitspieler benötigt. Habt ihr diese Mitspieler vor Ort nicht, kann man es über einen Fern-Raid-Pass versuchen.
Wichtig ist, dass ihr starke Pokémon gegen Unendynamax-Endynalos einsetzt.
Was sind die besten Konter gegen Unendynamax-Endynalos?
Endynalos ist schwach gegen Drache, Psycho, Boden und Eis. Nach aktuellem Stand sind in Sachen Schaden daher folgende Pokémon mit entsprechenden Attacken nützlich:
Dynamax-Endynalos
Dynamax-Latios und -Latias
Dynamax-Metagross
Dynamax-Stalobor
Gigadynamax-Silembrim
Allerdings ist auch die Defensive entscheidend. Hier könnt ihr auf folgende Pokémon setzen:
Zamazenta, König des Schildes
Zacian, König des Schwertes
Dynamax-Metagross
Dynamax-Stalobor
Dynamax-Krarmor
Und zudem solltet ihr auch Heiler dabei haben. Besonders Chaneira hat sich hier zuletzt als gute Option hervorgetan.
Wie sollte man den Kampf angehen?
Grundsätzlich ist es in Dynamax-Kämpfen entscheidend, taktisch vorzugehen. Man nimmt am besten zwei Verteidiger und einen Angreifer mit. Die Verteidiger stecken die Attacken von Endynalos ein, und dann wechselt man in der Max-Phase zum Angreifer.
Wichtig: Setzt am besten keine Lade-Attacken ein, wenn ihr euer Dyna-Meter füllt. Das verbraucht nur Zeit, verursacht aber wenig Schaden und lädt genau so viel Dyna-Meter auf, wie eine Sofort-Attacke. Schnelle Sofort-Attacken sind also das Mittel der Wahl.
Wie geht es weiter in Pokémon GO? In Pokémon GO läutet das Dyna-Finale auch das Ende der aktuellen Season ein. Im kommenden September könnt ihr dann mit einer neuen „Jahreszeit“ rechnen – wie die aussieht, ist aber derzeit noch unklar. Klar ist dagegen aber, was der restliche Monat noch bringt. Hier findet ihr alle Events im August bei Pokémon GO.
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Pokémon GO hat erneut Promo-Codes veröffentlicht. Wir zeigen euch alle Infos.
Update, 24. August. Und nun gibt es auch den vierten Code. Er lautet:
68TTGWN79E7XE
Update, 23. August: Auch der dritte Code ist jetzt verfügbar. Er lautet:
47KP3GM76TK2F
Hier geht es mit dem ursprünglichen Artikel weiter.
Das ist der Code: Aktuell sammelt Pokémon GO neue Abonnenten auf dem eigenen YouTube-Kanal. Immer, wenn 2.000 neue pro Tag erreicht werden, wird ein neuer Code mit Dynamax-Partikel veröffentlicht – bis zu viermal ist das möglich. Nun ist der zweite von maximal vier Codes verfügbar:
J85D4HVHQFFYV
Was steckt drin? Wie schon beim ersten Code erhaltet ihr 200 Dynamax-Partikel, mit denen ihr Dynamax-Kämpfe herausfordern könnt. Sie zahlen nach aktuellem Stand nicht auf das tägliche Sammel-Limit ein. Einige Trainer tendieren laut Social Media dazu, sich die Partikel für das Wochenende und den Endynalos-Kampf aufzusparen. Ob die Codes so lange aktiv bleiben, ist derzeit aber nicht sicher – dementsprechend wäre das ein Risiko.
Weitere Codes? Zuletzt gab es einige Codes zu Pokémon GO, die wir hier nochmal verlinken.
Um einen Promo-Code in Pokémon GO einzulösen, müsst ihr die offizielle Internetseite mit dem Webstore zu Pokémon GO besuchen.
Klickt auf den offiziellen Webstore zu Pokémon GO
Meldet euch dort mit den gewohnten Daten aus dem Spiel an
Wählt „Code einlösen“
Setzt den Code ein
Holt eure Belohnung ab
Wenn ihr alles richtig gemacht habt, erhaltet ihr eine entsprechende Push-Nachricht vom Spiel. Weitere Möglichkeiten zum Check in diesem Fall sind das Tagebuch, wo jede eure Einlösungen verzeichnet wird, oder einfach die Dynamax-Partikel-Übersicht. Dort sehr ihr auch, ob die 200 neuen Partikel angekommen sind.
Was ist noch los in Pokémon GO? Die Codes erscheinen gerade anlässlich des Dyna-Finales, in dem das mächtige Unendynamax-Endynalos erscheinen wird. Dieses könnt ihr am Wochenende bekämpfen, um Bonbons für euer Endynalos zu verdienen, das man aus dem GO Pass erhalten kann. Darüber hinaus erscheinen am Wochenende noch jede Menge andere Gigadynamax-Bosse. Alle Infos dazu haben wir hier für euch: Dyna-Finale und „Dunkelheit“ in Pokémon GO in der Übersicht.
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Drachen spielen in Dungeons & Dragons nicht nur eine namensgebende Rolle, sie sind auch super mächtig. Viele von ihnen nehmen großen Einfluss auf das Multiversum. Die 5 Mächtigsten haben wir für euch im Ranking.
Wie ist dieses Ranking entstanden? Wir haben für euch nach den gefährlichsten und mächtigsten Drachen in Dungeons & Dragons gesucht und die 5 aus unserer Sicht mächtigsten zusammengetragen. Dabei haben wir sie nach Kraft, Macht, Einfluss und Alter verglichen sowie wichtige Taten und Ereignisse mit einbezogen und verglichen.
Hier kommt also unser Ranking zu den 5 mächtigsten Drachen aus Dungeons & Dragons. Fehlt euch einer oder seht ihr etwas anders? Schreibt es uns in die Kommentare!
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Dungeons u0026#038; Dragons: Ehre unter Dieben – Zweiter offizieller Trailer zum Film
Platz 5: Iymrith
Iymrith
Los geht’s mit Platz 5: Iymrith ist ein blauer, chromatischer Drache, dessen Intelligenz und Gespür für politisches Geschick kaum zu übertreffen ist. Sie ist gleichwohl eine begnadete Zauberin und gilt als Schöpferin der verzauberten Drachenhorte.
Sie tarnt sich häufig als Riesin, wodurch es ihr möglich war, sich tief in das politische Geflecht der Sturmriesen zu bohren und das Volk so von innen heraus zu lenken. Ihre außerordentliche Intelligenz und ihr soziales, wie politisches Geschick gipfelt in einem sehr hohen Charisma, mit dem sie stets erreicht, was sie sich vornimmt.
Sie strebt danach eine Göttin zu werden und dafür ist ihr jedes Mittel recht – bisher ist es ihr glücklicherweise nicht gelungen. Ebenso sind magische Fallen, Illusionen und alte Rituale ihre Stärken, was sie selbst unter Legenden zu einer nicht zu unterschätzenden Gegnerin macht.
MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz hat auf Steam mit großer Freude WUCHANG: Fallen Feathers durchgespielt und erst danach festgestellt, dass das Soulslike auf Steam bei gerade mal 50 Prozent positiv steht. Wer sich davon blenden lässt, verpasst ein ganz tolles Spiel im Stil von Dark Souls.
Ein gutes Soulslike orientiert sich an dieser Formel und den Stärken von Dark Souls und Co., findet aber auch eine eigene Identität. Wichtig sind für mich persönlich dabei vor allem:
ein wuchtiges, responsives Third-Person-Kampfsystem mit aktiven Blocks und Paraden sowie Kontern und Schwachpunkt-Angriffen (etwa in den Rücken), die sich befriedigend anfühlen
ausgefeilt designte Weltabschnitte, die das Erkunden belohnen und clever miteinander verbunden sind (durch Abkürzungen zu entfernten „Leuchtfeuern“ beispielsweise)
abwechslungsreiche und fordernde Bosskämpfe, die durch das Kampfareal, die Musik und besondere Mechaniken im Gedächtnis bleiben
eine motivierende Charakterprogression, durch die es möglich ist, unterschiedliche Spielstile und Builds auszuprobieren
eine möglichst perfekt auf einen Schwierigkeitsgrad ausgerichtete Spielerfahrung, die man durch optionale Faktoren wie bestimmte Builds, beschwörbare Helfer und Ähnliches beeinflussen kann
optionale Herausforderungen, die sich gezielt an erfahrene Souls-Spieler richten
Zu meinen bisherigen Soulslike-Lieblingen, die viele dieser Faktoren aus meiner Sicht besonders gut abbilden konnten (und die nicht von FromSoftware kommen), gehören Lies of P, die Nioh-Reihe, die beiden Lords of the Fallen, die „The Surge“-Reihe und – als Light-Varianten des Soulslike-Genres – die beiden Star-Wars-Jedi-Teile Survivor sowie Fallen Order.
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Wuchang: Fallen Feathers – Neues Action-RPG aus China zeigt Bosskampf und Release-Termin
Mau bewerteter Neuling übertrifft alle
Mein neues Lieblingsspiel aus dieser Soulslike-Gattung, das nicht von FromSoftware kommt, ist seit vergangener Woche aber das am 24. Juli 2025 erschienene WUCHANG: Fallen Feathers. Und das dürfte vielleicht manch einen überraschen, der bisher nur die aktuelle Bewertung des Spiels auf Steam gesehen hat. Dort fallen nämlich nur 50 Prozent der über 38.300 Bewertungen positiv aus.
Diverse aktuelle Negativ-Rezensionen beziehen sich indes darauf, dass die Entwickler zuletzt kleine Anpassungen am NPC-Verhalten und der Story vorgenommen haben, wodurch man beispielsweise einige menschliche Bosse nicht mehr final töten kann. Mir persönlich sind keine der in den Rezensionen genannten Punkte in irgendeiner Form negativ aufgefallen.
Die spielerischen Qualitäten von WUCHANG: Fallen Feathers bekommen dagegen kaum Kritik ab. Ganz im Gegenteil. In den positiven Rezensionen finden sich viele Spieler, die richtig viel Spaß mit dem Soulslike haben und sogar die „Game of the Year“-Adelung rausholen.
Da kann ich mich zwar nicht ganz anschließen – dafür ist das Rollenspiel-Genre dieses Jahr mit Knallern wie Clair Obscure: Expedition 33 oder Kingdom Come: Deliverance 2 einfach zu gut aufgestellt -, aber auch ich muss sagen: WUCHANG ist toll und aus meiner Sicht sogar das aktuell beste Soulslike, das nicht von FromSoftware kommt.
Langschwerter, Zwillingsklingen, Speere, Äxte, Einhandschwerter – in WUCHANG könnt ihr leicht alle Waffentypen ausprobieren.
Besser stark kopiert als schlecht neu erfunden
Das größte Highlight von WUCHANG ist dabei aus meiner Sicht das Design der Welt. Die Art, wie die einzelnen Bereiche miteinander verbunden sind und wie viel man beim Erkunden tatsächlich entdecken kann, braucht sich hinter den Besten der Besten (wie etwa einem Dark Souls), nicht verstecken. Hier stinken alle eben genannten Soulslikes im Vergleich ab.
Man merkt aber auch beim Design manch eines Bosses, dass sich WUCHANG bei der Konkurrenz einiges abgeschaut hat, was etwa einige Angriffsmanöver angeht. Das kann man kritisieren, findet aber auf so einem hohen Niveau statt, dass mir viele der Kämpfe dennoch richtig viel Spaß gemacht haben.
Video-Empfehlung: Der YouTuber JACK FROMSOFT zeigt einige der Design-Inspirationen bei den Bossen in seiner launigen Video-Review auf YouTube sehr schön, hat WUCHANG aber ebenfalls zu seinem – Stand jetzt – Spiel des Jahres gekürt.
Ganz großes Kino ist teils aber auch die Inszenierung. Beispielsweise beim Weg zum Endboss, auf dem ein Musikstück einsetzt, das die Atmosphäre des Gebiets perfekt untermalt und bei manch einem für Gänsehaut sorgen dürfte.
Maximale Freiheit
Dass ich in den (Boss-)Kämpfen so viel Spaß hatte, liegt aber auch daran, dass ich mir in WUCHANG einen Build basteln konnte, der meinen bevorzugten Spielstil perfekt abbildet: mit zwei Klingen und schnellen Angriffen den Feind aggressiv unter Druck zu setzen. Dank starker Lebensraub-Synergie konnte ich einige Bosse so sogar regelrecht „tanken“.
Ebenfalls ein Pluspunkt (den sich viele andere Soulslikes gern bei WUCHANG abschauen dürfen): Das Progressionssystem für die verschiedenen Waffen ist mit seinem großen Talentbaum so flexibel aufgebaut, dass man ohne großen Aufwand umskillen und so leicht unterschiedlichste Spielstile ausprobieren kann. Das hat auch schon Kollege Ody in seinem Anspielbericht ausgiebig gelobt.
In WUCHANG bekommt ihr es mit humanoiden Gegnern, bestialischen Monstern und schlecht gelaunten Dämonen zu tun.
Zu all dem kommt, dass WUCHANG beim Schwierigkeitsgrad eine – für mein persönliches Empfinden – ganz wunderbare Balance gefunden hat. Das Spiel ist kein Selbstläufer und stets angenehm fordernd, aber nie auf eine unfaire Weise schwer.
Die Strafen für ein Ableben fallen zudem nicht ganz so krass aus, wie in vielen anderen Souls-Spielen, weil man einen Teil der gefarmten Erfahrungspunkte behalten darf. Und ganz oft befindet sich in der Nähe der Boss-Arena ein schnell erreichbarer Wiederbelebungspunkt.
Das war beispielsweise etwas, das die Entwickler von Lies of P aus meiner Sicht zum Launch nicht so gut hinbekommen haben. Dort gab es deutlich größeres Frustpotenzial, das die Devs schließlich – recht unelegant, aber effektiv – mit der Einführung von neuen Schwierigkeitsgraden gelöst haben. Das sorgt für eine erhöhte Einsteigerfreundlichkeit, gibt aber Abzüge in der Soulslike-Note.
Lange Rede, kurzer Sinn: Wer nur auf die aktuellen Zahlen auf zum Beispiel Steam schaut und sich davon abschrecken lässt, verpasst das aus meiner Sicht beste Soulslike auf dem Markt, das nicht von FromSoftware kommt.
Im Zweifel schließt ihr einfach einen Monat Game Pass ab und sichert euch so Zugriff auf WUCHANG. Mein Durchgang hat etwa 35 Stunden gedauert, euch erwartet also auch kein riesiger Brocken wie etwa Elden Ring.
In den Höllenhorden von Diablo 4 erledigt ihr Monster-Wellen, um Äther zu sammeln und dafür am Ende Loot abzugreifen. Dass mittendrin plötzlich ein Haufen Schatzgoblins spawnt, sorgt aktuell für Verwunderung. Aber das ist in Season 10 tatsächlich ein neues Feature.
Season 10 startet in Diablo 4am Dienstag, dem 23. September 2025, und trägt den Namen „Höllisches Chaos“. Neben neuen Chaos-Uniques und Chaos-Mächten zieht sich das Chaos auch durch verschiedene Aktivitäten. Spieler können die Season schon jetzt auf dem PTR am PC über Battle.net testen – und genau dort stieß ein Nutzer auf eine ganz besondere Welle von Schatzgoblins.
Wo tauchten die vielen Goblins auf?Auf Reddit postet der Nutzer Angren1991 zwei Screenshots aus den Höllenhorden. Darauf zu sehen: eine Welle von sogenannten „Äther-Goblins“. Auf einem Bild sind 12 Goblins gleichzeitig im Kampf, laut seines Kommentars sollen es aber insgesamt über 50 gewesen sein, die aus den Portalen gerannt kamen.
Sein Fazit im Beitrag: „Man kann Goblin-Rifts in den NEUEN Höllenhorden auf dem PTR zu Season 10 haben. Ich habe etwa 400 Äther aus den Goblin-Rifts bekommen – und das mit einem richtig langsamen Build. Fantastische Änderung, die Höllenhorden werden mit Season 10 richtig saftig.“
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Die Höllenhorden bekommen in Season 10 ein Upgrade:
Chaos-Monster und gelegentliche Chaos-Wellen sollen euren Durchlauf aufmischen.
Die wählbaren Gaben zwischen den Wellen werden überarbeitet, damit sie sich wertiger und lohnender anfühlen.
Am Ende könnt ihr wahlweise gegen den Boss „Bartuc, den Kriegsherrn des Blutes“ kämpfen, statt gegen den Grausamen Rat.
Bislang kritisierten viele Spieler, dass Höllenhorden-Durchläufe „verschwendet“ seien, wenn keine Wellen mit Höllenblütern auftauchten – schlichtweg, weil dann zu wenig Äther zusammenkam. Mit den neuen Chaos-Features und den überarbeiteten Gaben will Blizzard genau hier ansetzen.
In den Kommentaren loben Spieler die neuen Chaos-Wellen. So meint Angren1991, dass sie für Abwechslung sorgen und einfach Spaß machen. Pulczuk ergänzt: „Season 10 sieht nach richtig viel Spaß aus.“ Und kanrad scherzt: „Man muss sich schon blöd anstellen, wenn man nach der Überarbeitung nicht mit massig Äther aus dem Run geht.“
„In den Chaoswellen gibt es viele verschiedene Kombinationen zu entdecken und zu meistern. Weicht tödlichen Geschossen aus Chaosportalen aus, tötet einen wütenden Höllenwyrm oder jagt unberechenbare Äthergoblins. Das Chaos wartet!“
Neben den Äther-Goblins in den Höllenhorden kommen auch die neuen Chaos-Uniques gut bei der Community an. Systems Designer Aislyn Hall versprach im „Sanctuary Sitdown“ im offiziellen Discord, Season 10 werde „absolut wild“ – und forderte die Spieler sogar heraus, die Season mit den neuen Items zu „zerstören“. Mehr zu den Uniques erfahrt ihr hier: Season 10 bringt etliche neue Uniques zu Diablo 4, aber anders als ihr denkt
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Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in zwei Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Euch erwartenein erfolgreiches SciFi-MMORPG, viele Infos zu Midnight, eine neue ESO-Führung und mehr SWTOR-Spaß für 0 Geld.
Die Highlights der Woche:
Update 7.7.1 ist für SWTOR erschienen, mit der Galaktischen Saison 9, Verbesserungen der Gruppensuche und einer Erweiterung der Free2Play-Erfahrung (unter anderem mit Zugriff auf Gefährten-Anpassungen und Verwendung von Vermächtnistiteln). Die deutschen Patch Notes findet ihr auf swtor.com.
In einem Interview mit videogameschronicle.com erklärte FFXIV-Director Naoki Yoshida, dass man derzeit daran arbeite, Final Fantasy XIV sowie Final Fantasy XVI auf die Nintendo Switch 2 zu bekommen. Die bisherigen Gespräche mit Nintendo seien sehr positiv gewesen, so Yoshi-P.
Auch das neue Update von Lost Ark ist live und hat spannende Neuerungen im Gepäck, durch die es sich lohnt, mal wieder in das MMORPG von Smilegate und Amazon Games reinzuschauen.
Das eigentlich geplante Beta-Event für die Elite-Spezialisierungen von GW2 musste übrigens aufgrund von technischen Problemen verschoben werden. Den aktuellen Stand findet ihr auf guildwars2.com.
Aber es gibt auch eine gute Nachricht aus Tamriel: Die neuen Dungeons und Update 47 sind für PC/Mac erschienen. Die Patch Notes findet ihr auf forums.elderscrollsonline.com.
Throne and Liberty hat am 21. August das Update 2.24.0 spendiert bekommen, mit dem Albtraum-Modus für den Altar von Calanthia und dem „Solisium Grand Morph“-Festival. Alle Details respektive Patch Notes findet ihr auf playthroneandliberty.com. Auf der offiziellen Webseite findet ihr außerdem einen Entwickler-Post zur Entstehung der neuen Kugel-Waffe.
Das 22 Jahre alte EVE Online, das aufgrund seiner Komplexität gerne auch als die „hübscheste Excel-Tabelle“ bezeichnet wird, macht aktuell offenbar so viel Geld wie lange nicht. Die Infos stammen aus dem jüngsten Finanzbericht von Pearl Abyss sowie von nosygamer.blogspot.com. Konkret heißt es, dass das SciFi-MMORPG in Korea das beste Quartal seit der Übernahme im Oktober 2018 gehabt haben soll. Insgesamt soll EVE auf die höchsten Quartalseinnahmen seit 2016 zurückblicken.
Mit Catalyst soll am 15. September die erste League für RuneScape starten und eine Variante des MMORPGs mit schnellerer Progression anbieten. Für Old School RuneScape gibt’s diese Ligen bereits seit mehr als 5 Jahren. Auf YouTube seht ihr den Trailer für die Catalyst-League.
Schon in dieser Woche stand in RuneScape indes die Entfernung von Tuska aus Gielinor auf dem Programm. Das Event wird durch einige Goebies von Nardah ersetzt. Die Patch Notes findet ihr auf runescape.com.
Am 25. Oktober findet in LA die Maple Con statt, auf der das 20. Jubiläum von MapleStory gefeiert wird. Den Trailer zum Event findet ihr auf YouTube.
EVE Online hat in dieser Woche ein großes Technik-Update spendiert bekommen, mit Upscaling- und Raytracing-Features. Die Details erfahrt ihr auf eveonline.com.
Die Entwickler von Pantheon: Rise of the Fallen haben mit „Black Rose Keep“ eine neue Dungeon-Herausforderung vorgestellt, in der Abenteurer der Stufen 15 bis 40 neue Herausforderungen, Geheimnisse und Schätze finden. Die Details gibt’s auf pantheonmmo.com. Auf der offiziellen Webseite findet ihr außerdem die aktualisierte Roadmap.
Zwar war das Cozy-MMO Palia das Highlight im neuen Finanzbericht von Enad Global 7, doch zeigten auch Herr der Ringe Online und DC Universe Online jeweils positive Trends. Derweil klagen die Verantwortlichen bei EverQuest über einen signifikanten Verlust an Spielern. Verantwortlich dafür soll eine vermeintliche, unautorisierte Kopie mit dem Titel „The Hero’s Journey“ sein, gegen die bereits ein Gerichtsverfahren läuft.
Apropos DC Universe Online: Im neuen Producer’s Letter kündigten die Entwickler an, das System rund um die Verbündeten bis Ende des Monats weiter auszubauen. Außerdem sind Anpassungen für das Knckout- und Wiederbelebungssystem geplant. Im September soll weiterhin das dritte Kapitel der aktuellen Story folgen.
Das Free2Play-MMORPG MIR4 hat mit dem Lionheart eine neue Klasse vorgestellt. Den zugehörigen Trailer findet ihr auf YouTube.
Dungeons & Dragons Online hat mit „The Chill of Ravenloft“ ein neues Content-Update mit frischen Quests, Raid, Gothic-Horror-Vibes und mehr spendiert bekommen. Den Trailer findet ihr auf YouTube und im Folgenden. Die Patch Notes gibt’s auf ddo.com.
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Die ersten Zugänge für die Beta von Blue Protocol: Star Resonance wurden verschickt, zudem haben die Entwickler noch einmal definiert, wie es um die Refund-Regeln für Investitionen in den Ingame-Shop steht – Quelle: playbpsr.com. Außerdem haben die Entwickler auf X angekündigt, dass eingeladene Teilnehmer den Beta-Client vorab herunterladen können.
Ragnarok M: Classic soll am 3. September seinen globalen Release feiern. Die Entwickler betonen, dass es keine Gacha- oder Pay2Win-Elemente geben soll – Quelle: mmorpg.com.
Auf legendofymir.com sind die Vorab-Registrierungen für das neue MMORPG Legend of Ymir gestartet. Das Spiel setzt auf die Kryptowährung WEMIX und dürfte im Westen daher nur eine spitze Zielgruppe erreichen.
Das Superhelden-MMORPG Ship of Heroes hat seinen Release leicht verschoben, auf den 25. August 2025. Details zum Spiel findet ihr auf Steam.
Auf der Opening Night Live der gamescom 2025 gab’s einen neuen Trailer zu Honor of Kings: World. Das neue MMORPG zum MOBA Honor of Kings zeigt Ausschnitte aus einem echten Bosskampf, den man auch vor Ort spielen konnte. Seht selbst:
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Honor of Kings: World zeigt Setting und Kämpfe im Trailer
Damit haben wir euch das Wichtigste zusammengefasst, das zuletzt in der Welt der MMORPGs vorgefallen ist.
Das Rennen um den World-First-Kill von Dimensius in World of Warcraft ist gelaufen. Die Sieger stammen einmal mehr aus den USA.
In den letzten beiden Wochen lief in World of Warcraft das sogenannte „World First Race“. Dabei geht es darum, welche Gilde den aktuellen Endboss des Spiels auf der höchsten Schwierigkeit (mythisch) zuerst bezwingen kann. In der tiefen Sonntagnacht unserer Zeit gelang es der amerikanischen Gilde Liquid, sich den Sieg zu sichern. Damit ist das Rennen um den ersten Platz gelaufen – und Dimensius ist bezwungen.
Das Cinematic zur nächsten Erweiterung seht ihr hier:
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WoW Midnight – Das Opening-Cinematic zum neuen Addon zeigt den Angriff auf Silbermond
Wie schwer war der Kampf? Dimensius ist klar einer der härteren Endbosse gewesen. Das lässt sich alleine an der Menge der notwendigen Pulls ablesen, die notwendig waren, um ihn zu bezwingen. Satte 384-mal musste Team Liquid gegen den Boss anrennen, um ihn letztlich bezwingen zu können. Über 200 Versuche gingen alleine dafür drauf, überhaupt einmal in die letzte Phase des Kampfes zu kommen.
Das liegt auch daran, dass Dimensius ein Boss mit extrem vielen Fähigkeiten ist, die gerade auf mythischer Schwierigkeit bei jedem noch so kleinem Fehler zu einer Niederlage führen können.
Den Kill könnt ihr hier sehen, ab 07:50:50 beginnt die finale Phase des Kampfes:
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Liquid und Echo liefern sich hartes Kopf-an-Kopf-Rennen
Wie deutlich war der Sieg? Das Rennen war extrem knapp. Die Konkurrenzgilden Echo und Team Liquid haben sich regelmäßig beim Fortschritt übertrumpft. Zweimal ist Echo sogar hauchdünn am Sieg vorbeigeschrammt, denn sie konnten Dimensius unter 1% bringen, bevor sie dann aber doch noch dem Leerenfürsten unterlagen.
Für die Zuschauerinnen und Zuschauer war das Rennen daher extrem spannend, selbst wenn sich der Kampf mit 384 Pulls einige Male wiederholt hat. Wer sich für den Progress und das Rennen interessierte, bekam richtig viel Spannung geboten – und wer Fan von Team Liquid ist, wurde am Ende auch noch mit dem Sieg der Lieblingsgilde belohnt.
Liquid gewinnt die ganze Erweiterung: Team Liquid ist damit nicht nur der Sieg über Dimensius und die Manaschmiede Omega gelungen, sondern hat sich damit auch den Gesamtsieg in der ganzen Erweiterung The War Within gesichert. Denn Team Liquid konnte in allen drei Raid-Tiers, also dem Palast der Nerub-ar, der Befreiung von Lorenhall und der Manaschmiede Omega siegen. Für Team Liquid ist das ein Novum.
Habt ihr das Rennen um den World First Kill in World of Warcraft verfolgt? Habt ihr Team Liquid angefeuert oder anderen Gilden wie Echo oder Method zugeschaut? Während sich das Raiden in The War Within damit dem Ende entgegen neigt, können die Fans schon auf die neuen Schlachtzüge in der nächsten Erweiterung Midnight schielen. Denn dort beginnt das Addon gleich mit 3 Raids zum Start.
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Hardware von Razer ist oftmals eher höherpreisig, doch mit der DeathAdder Essential bekommt ihr eine gute Gaming-Maus jetzt schon für wenige Euro.
Razers aufs Wesentliche beschränkte DeathAdder-Maus aus der Essential-Reihe gibt es bei Amazon im befristeten Angebot gerade um stolze 65 Prozent reduziert schon für unter 15 Euro. Günstiger gab es die gut bewertete Gaming-Maus des beliebten Herstellers bisher noch nicht.
Das kabelgebundene Modell setzt auf einen optischen PixArt-Sensor mit bis zu 6.400 Dpi und 1.000 Hertz Abfragerate. Das lässt sich per Software auch einstellen, ebenso wie die Tastenprogrammierung.
Der Hersteller verspricht für die Essential-Maus ein ergonomisches und robustes Design, wobei die fünf “Hyperesponse”-Tasten mit mechanischen Schaltern auf bis zu 10 Millionen Klicks ausgelegt sind.
Razer-Maus zum Tiefstpreis: DeathAdder Essential für nur 14,19 Euro statt 39,99 Euro UVP bei Amazon
So gut ist die Gaming-Maus von Razer
Nicht nur in über 18.000 Rezensionen bei Amazon kommt die gesamte Modellreihe mit durchschnittlich 4,4 von 5 Sternen ziemlich gut weg, wobei sich die Essential-Maus allein im letzten Monat über 4.000 Mal verkauft hat. Auch im Test, beispielsweise bei Kitguru, gab es 8 von 10 Sternen mit Kaufempfehlung.
Das charakteristische Design von Razer ist nach wie vor komfortabel, schlank und minimalistisch.
50 £ sind immer noch eine gute Investition in eine Maus, und ihr werdet anderswo Angebote mit mehr Funktionen finden, aber wer die Form der DeathAdder ohne den Schnickschnack des Elite-Modells haben möchte, wird mit der Essential gut zurechtkommen.
Weitere Angebote: VPN-Schnäppchen, KDC-Sonderheft und Gaming-Headset
Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Übersichtsseite mit vielen spannenden und lohnenden Deals.
Mit dabei sind aktuell ein überaus günstiges VPN-Angebot für mehr Datenschutz, ein GameStar-Sonderheft zu Kingdom Come: Deliverance 2 sowie ein kabelloses Gaming-Headset von Turtle Beach zum Tiefstpreis, mit dem ihr einfach zwischen PC, PS5 und Co. wechseln könnt.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
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Das Rollenspiel Clair Obscur: Expedition 33 ist wohl der ganz große Überraschungs-Hit des Jahres. Viele Spieler waren so begeistert, dass sie nach ihrem ersten Durchlauf direkt einen neuen starteten – aber manche haben es mal wieder völlig übertrieben.
Was machen die Spieler da? Auf Reddit teilte ein Spieler am 18. August eine ganz besondere, äh, Leistung: Er hat das Rollenspiel Clair Obscur: Expedition 33 ganze 33 Mal durchgespielt. Das tat er offenbar in der Hoffnung auf geheimen Bonus-Content im „New Game+ 33“.
Am Ende wurde der Spieler aber enttäuscht: Es habe nichts Neues gegeben, keine neuen Geheimnisse oder Zwischensequenzen.
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Clair Obscur: Expedition 33 hinterlässt bei den Spielern eine Leere
Spieler rät anderen ab, es ihm gleichzutun
In den Kommentaren wird auch noch die Hoffnung des Spielers zerschlagen, weltweit der Erste zu sein, der diesen Meilenstein erreicht. Fans verweisen auf einen Post aus dem Juli, in dem eine Spielerin erklärte, ihr NG+33 nach genau 333,3 Stunden abgeschlossen zu haben. Dabei sei sie ursprünglich nicht einmal sicher gewesen, ob sie das Spiel überhaupt kaufen möchte.
Auch sie fand zwar keine neuen Geheimnisse, brachte dafür aber jede Waffe und jedes Picto im gesamten Spiel auf Stufe 33, rastete 370 Mal im Camp ohne ein „Game Over“ zu bekommen und sammelte tonnenweise Collectibles. Nun sei sie fertig mit dem Spiel – zumindest bis zu einer Fortsetzung oder einem DLC.
In einem Kommentar unter seinem YouTube-Video zum 33. Durchlauf erklärt der Spieler, ebenfalls ungefähr 300 Stunden gebraucht zu haben – und das neben der Arbeit, entgegen einiger spitzer Kommentare auf Reddit.
Anderen, die sich an dieser Herausforderung versuchen wollen, rät der Spieler aber ab: Hätte er gewusst, dass sich im 33. Durchlauf nichts Besonderes verbirgt, hätte er das Ganze wohl nicht versucht, aber die Neugier habe ihn einfach gepackt. Insgesamt sei es schon ein bisschen Zeitverschwendung gewesen.
Nach dem 5. New Game+ würde es sich seiner Meinung nach nicht mehr wirklich lohnen.
Der Moba-Shooter Deadlock hat auf Steam sein bisher größtes Update veröffentlicht. Neben 6 neuen Helden ist der Star des Updates jedoch jemand anderes.
Was ist Deadlock? Deadlock ist ein Moba-Shooter und das aktuelle große Projekt von Valve auf Steam. Es ist eine Mischung aus Helden-Shootern wie Overwatch oder Marvel Rivals und Mobas wie DotA 2 oder League of Legends. Am 18. August 2025 wurde das bisher größte Deadlock-Update veröffentlicht. Der Star des Patches? Eine Katze.
Warum lieben die Spieler eine Katze so sehr? Die Katze sitzt nicht einfach nur herum und macht Katzensachen, sie spielt mit euch, wenn ihr die richtigen Mittel benutzt. Ein herumliegender Ball ist ein tolles Spielzeug für die Katze, genau wie ein Scharfschützenlaser dem sie hinterherläuft, wie der Reddit-User MrWhenXd herausfand.
Der Reddit-User BboyIImpact kommentierte, was sich jeder Deadlock-Spieler dachte: „Das hier ist mal echter Deadlock-Content“. Sein Kommentar erhielt über 1.000 Upvotes.
Ein weiterer Reddit-User mit dem Namen Westo6Besto9 schrieb Folgendes zu kleinen Details wie diesem: „Man merkt, dass den Leuten, die an diesem Spiel arbeiten, sehr viel daran liegt. Ich weiß, es ist etwas Kleines, aber so etwas fügt man nur hinzu, wenn man wirklich leidenschaftlich bei der Sache ist.“
Im Video seht ihr, was Deadlock eigentlich ist:
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Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve
Große Kartenänderungen und gleich 6 neue Helden sind auch Teil des Updates
Was ist sonst noch neu im großen Update? Das Hauptmenü von Deadlock wurde in eine Basis geändert, in der ihr alleine oder mit euren Freunden herumlaufen dürft und mit bestimmten Sachen interagieren könnt, um beispielsweise ein Match zu suchen oder die Grundlagen des Spiels zu lernen.
In dieser Basis gibt es außerdem einen Raum mit einem gegnerischen und verbündeten Helden, um seine Fähigkeiten auszuprobieren, sowie mit der beliebten Katze zu spielen.
Des Weiteren wurde die Karte drastisch angepasst. Die verschiedenen Lanes folgen jetzt einem Thema. Die Grüne Lane ist städtischer, mit einem schönen Park, während die gelbe Lane aussieht wie eine Baustelle. Zudem wurde das Licht angepasst und stellt die Straßen von New York während einer Sonnenfinsternis dar.
Neben diesen Änderungen werden auch noch 6 neue Helden hinzugefügt. Diese kommen nicht auf einen Schlag ins Spiel, sondern werden von den Spielern gewählt. Von Montag, dem 25. August bis Freitag, dem 29. August werden die letzten drei Helden veröffentlicht. Bisher sind neu zum Roster dazugestoßen: Mina, ein Vampir, Billy, eine Punk-Ziege und der Doorman, welcher Türen wie eine Portal-Gun benutzen kann.
Im ARPG Last Epoch ist gerade die neue Season gestartet, und lockt zahlreiche Spieler auf Steam an – aber die bleiben womöglich nicht lang.
Was ist das für ein Spiel? Der PoE-Konkurrent Last Epoch startete am 21. August 2025 seine 3 Season. In Beneath Ancient Skies verschlägt es Spieler in urzeitliche Dschungel, auf der Jagd nach dem tödlichen Rift Beast. Neben neuen Inhalten gibt es zudem einen Haufen Überarbeitungen, wie ihr den Patch Notes auf der offiziellen Seite entnehmen könnt.
Last Epoch präsentiert Season 3 im actionreichen Trailer voller Tierwesen
Ordentliches ARPG oder Geheimtipp?
Wie geht es Last Epoch im Moment? Aktuell hat Last Epoch knapp 65.000 gleichzeitige Spieler auf Steam. Das ist mehr als die Konkurrenz von Diablo 4 sowie Path of Exile 1 und 2 zusammen, die alle aktuell bei jeweils ungefähr 10 bis 12.000 Spielern stehen.
Das sind zwar nur die Zahlen von Steam, wo Diablo 4 noch nie so stark war wie über den hauseigenen Launcher, dennoch kann sich Last Epoch gerade sehen lassen. Immerhin konnte das ARPG mit dem Season-Start einen Spielerzuwachs von 1.415 % verzeichnen, nachdem zuletzt im Schnitt nur noch ungefähr 2.600 Leute gleichzeitig im Spiel waren (via SteamDB).
Wie kommt die Season an? Das Feedback zu Season 3 ist bislang durchwachsen. 74 % der Reviews, die vom 21. bis zum 23. August abgegeben wurden, sind positiv. Spieler beklagen vor allem die fehlende Build-Diversität: Theoretisch biete Last Epoch zwar zahlreiche Optionen, doch nur wenige Builds seien den härteren Inhalten wirklich gewachsen. Wer sein Lieblings-Build spielen, oder experimentieren möchte, habe wenig Freude.
Insgesamt scheint Season 3 zu wenig zu ändern, ein Spieler ätzt: Die Entwickler würden lieber bunte Dinosaurier einbauen, statt die grundlegenden Probleme des Spiels anzugehen. Für einen anderen ändert sich jedoch zu viel. Er kritisiert das gesamte saisonale Model: Einen Monat lang fühle sich alles gut an, im nächsten habe man ein völlig anderes Spiel als das, wofür man ursprünglich mal bezahlt hat.
Die positiven Kommentare hingegen reichen von „nettes ARPG, um mich bis zur nächsten Season von Diablo 4 oder PoE über Wasser zu halten“ bis hin zu „völlig unterschätzter Geheimtipp und eigentlich viel besser als Diablo 4.“
Last Epoch scheint vor allem die Spieler anzusprechen, denen das extrem komplexe Skill-System von Path of Exile zu viel ist, das von Diablo dann aber doch zu simpel. Ob das reicht, um das ARPG langfristig als eine ernstzunehmende Konkurrenz zu etablieren, wird sich zeigen.
Mit dem anstehenden Start von Season 2 in Path of Exile 2 werden aber vermutlich wieder einige der Spieler abwandern, und auch der Chef wird mit am Start sein. MeinMMO hat ihn gefragt, mit welcher Klasse er die Gegner niedermäht, und die Antwort war eindeutig: Der Chef von Path of Exile 2 verrät, welche Klasse er in Season 2 spielen wird
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8 Jahre nach dem gescheiterten 3. Teil wurde mit Dawn of War 4 ein neuer Eintrag in die Reihe der Strategiespiele im Universum von Warhammer 40.000 angekündigt. Die Entwickler erklären, wie sie Fan-Herzen höher schlagen lassen wollen.
8 Jahre nach dem kurzlebigen Dawn of War 3 hoffen Fans endlich auf einen würdigen Nachfolger des ersten Teils. Gegenüber PC Gamer haben die Entwickler nun darüber gesprochen, wo ihre Prioritäten liegen.
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Warhammer 40.000: Dawn of War 4 – Beliebte RTS-Reihe bekommt nach 8 Jahren eine Fortsetzung
Fans just wanna have Singleplayer-Kampagnen?
Und was wollen die Fans? Laut Jan Theysen, dem Creative Director und Game Director, sind das vor allem starke Singleplayer-Kampagnen. Das soll einer der großen Grundpfeiler von Dawn of War 4 werden. Schließlich sei das Studio dafür bekannt, Spiele mit einem starken narrativen Element zu produzieren.
Zu dieser Schlussfolgerung gelangten die Entwickler nach einer Befragung der Spieler ihres RTS Iron Harves nach den wichtigsten Spielmodi: „Mit großer Mehrheit waren das Singleplayer-Inhalte und die Kampagne.“
Und weil die Kampagne so wichtig ist, gibt es in Dawn of War 4 auch nicht nur eine: Stattdessen bekommt jede der 4 Fraktionen eine dynamische Kampagne mit optionalen Missionen, in denen die Entscheidungen der Spieler auch eine Rolle spielen sollen.
Nach einer ersten Rechnung unseres Redakteurs Benedict könnten das schonmal 30-35 Stunden Spielzeit bedeuten, ausgehend von seinen Erfahrungen mit der Demo.
Doch auch wenn die Kampagne nicht euer wichtigstes Anliegen ist, sollt ihr nicht zu kurz kommen. Zwar bekräftigt King Art, dass hier der Fokus liegt, doch Senior Game Designer Elliott Verbiest sagt auch: „Natürlich werden wir auch Mehrspieler-Modi für die Leute haben, die mit oder gegen ihre Freunde oder andere Spieler zocken wollen.“
Wie ist das bei euch? Wollt ihr lieber stundenlang in der Kampagne versinken oder euch direkt mit euren Freunden ins Getümmel stürzen? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.
Das Spiel Splitgate ist einer der am besten bewerteten kostenlosen Shooter auf Steam. Mit über 90 % positiven Bewertungen konnte es viele Fans gewinnen. Da die Spieleranzahl stetig sinkt und die Entwickler das Spiel nicht sterben lassen wollen, nehmen sie einige Änderungen vor.
Was ist Splitgate? Splitgate ist ein schneller Multiplayer-Shooter im Sci-Fi-Setting und zeichnet sich durch seine Portal-Mechaniken aus. Mit diesen Portalen ist es möglich, seine Gegner von hinten zu überraschen und aus eigentlich unmöglichen Winkeln zu treffen.
Die Entwickler schenken euch alle Skins und überlassen euch die Server
Was ändert sich bei Splitgate? Die Entwickler entfernen das Preisschild für kosmetische Gegenstände. Jeder Skin, den ihr noch nicht besitzt, wird euch geschenkt. Der Battlepass wird entfernt und auch die dort beinhalteten Skins werdet ihr geschenkt bekommen.
Neben der Entfernung der Monetarisierung wird 1047 Games 14 neue Karten veröffentlichen, an denen sie zuletzt gearbeitet haben.
Warum übernehmen die Spieler die Server? Splitgate wird über dedizierte Server gespielt. Da diese viel Geld beanspruchen, haben die Entwickler eine einfache Lösung gefunden. Die Spieler werden die Server selbst hosten und andere Spieler können über einen Serverbrowser beitreten (Peer-To-Peer). Wichtig zu erwähnen ist: Die Server der Spieler werden kein Anti-Cheat unterstützen.
Warum haben die Entwickler sich für diese Schritte entschieden? In einem Blogpost auf Steam haben die Entwickler verkündet, dass sie die Kosten für Splitgate auf lange Sicht nicht mehr tragen können.
Die Entwickler verstehen, wie wichtig es für die Spieler sei, ihre Lieblingstitel weiterhin spielen zu können. Dabei nehmen sie direkten Bezug auf die Initiative Stop Killing Games vom YouTuber Russ Scott, welche genau das bewirken möchte.
1047 Games will mit den Änderungen nun sicherstellen, dass Splitgate für die verbliebenen Fans weiterhin spielbar bleibt. Am 29. August 2025 treten die Änderungen in Kraft.
Der Entwickler vom beliebten Simulation-Spiel Stardew Valley auf Steam hat sich bereits auf mehrere Kollaborationen mit anderen Spielen eingelassen. Nun gibt er preis, dass er damit bisher kein Geld verdient hat. Fans sind entsetzt, doch der Entwickler beruhigt sie.
Wie äußert sich der Entwickler? Der Entwickler Eric Barone, besser bekannt als ConcernedApe, hat mit Stardew Valley eines der bekanntesten Simulations-Games mit einer treuen Fanbase geschaffen. Über 300.000 Bewertungen auf Steam sind positiv.
Nach einer Kollaboration mit Terraria und Balatro steht nun eine neue Aktion mit einem weiteren Game an: Eine Kollaboration mit Infinity Nikki, die ab dem 1. September 2025 startet.
ConcernedApe meldete sich mit einer Nachricht auf X, in der er seine Spielerschaft schockiert. Womit sie nicht gerechnet haben, ist, dass der Entwickler mit den bisherigen Kollaborationen, und auch mit Infinity Nikki, gar kein Geld verdient. Doch das findet er gar nicht so schlimm und schreibt beschwichtigend: „Das ist in Ordnung, ich möchte mit einer Kollaboration kein Geld verdienen.“ (Quelle: X)
Hier seht ihr den Trailer zu ConcernedApes Stardew Valley:
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Stardew Valley Trailer
Seine Fans wollen, dass er sein verdientes Geld erhält, doch der Entwickler nimmt das nicht so schwer
Wie reagieren die Spieler auf diese Information? In den Kommentaren unter seinem Post zeigen sich die Fans des Spiels schockiert, dass der Entwickler kein Geld für die Kollaborationen verlangt.
@BonCinnabunny schreibt „Es ist ein bisschen traurig, dass du nichts davon hast, aber ich bin so froh über die Stardew-Kollaborationen und das Spiel im Allgemein“ und auch @ThornVTdragon findet: „King, du hast das Geld verdient??? Hol dir die Kohle, du hast sie dir mehrfach verdient.“
Doch ConcernedApe antwortet darauf schlichtweg: „Danke, aber es ist okay, ich habe genug mit dem Verkauf des Spiels verdient.“
Wieso geht ConcernedApe die Kollaborationen dann überhaupt ein? In seinem originalen Post nennt der Entwickler den eigentlichen Grund, aus welchem Grund er die Kollaborationen mit Terraria, Balatro und nun auch Infinity Nikki überhaupt eingegangen ist, wenn er doch gar kein Geld mehr benötige.
Die Erklärung bleibt dabei recht simpel: „Ich habe sie nur gemacht, weil ich ein Fan der anderen Spiele war oder weil ich wirklich dachte, dass sie den Spielern gefallen würden.“ (Quelle: X)
Die Community feiert die Einstellung des Entwicklers, auch wenn sie ihm die Einnahmen gönnen würden:
@neekorianna: „Du verdienst immer noch, was du verdienst. <3 Ich hoffe, du bekommst wenigstens etwas von zukünftigen Kooperationen! Ich denke, die Spieler würden dich auch sehr gerne unterstützen.“
@Sidkidh: „Wenn es mehr Menschen wie dich gäbe, wären die Dinge vielleicht nicht so schlimm.“
@ChefNightshade: „Das hast du dir redlich verdient! Du hast so vielen von uns geholfen, indem du dieses Spiel entwickelt hast. Du hast uns ein Zuhause gegeben, obwohl wir uns im echten Leben so fehl am Platz fühlen und das Gefühl haben, nicht dazuzugehören. Vielen Dank für alles, was du getan hast und weiterhin tust.“
Der Twitch-Streamer Hugo „LetsHugo“ Goedert hat eine Tour zur gamescom 2025 gemacht und konnte so einer Familie einen Gefallen tun, indem er ein Foto mit einem jungen Fan machte.
LetsHugo fährt mit Longboard zur gamescom: Der Twitch-Streamer LetsHugo hat sich für die diesjährige gamescom etwas ganz Besonderes ausgedacht: Er möchte mit dem Longboard – und mit seiner Twitch-Zuschauerschaft – nach Köln fahren. Er fährt allerdings nicht den weiten Weg von seinem Wohnort Madeira nach Köln, sondern von Trier aus.
Die Fahrt hat dabei allerdings auch Nachteile: Da durch den Stream der Standort von LetsHugo live wird, kommen immer wieder Zuschauer auf ihn zu. Zu einem Zeitpunkt musste der Twitch-Streamer sogar in ein Restaurant fliehen, da er nicht in Ruhe gelassen wurde.
Eine Begegnung mit einem jungen Fan und ein gemeinsames Foto hat jedoch sehr gute Folgen nicht für den Fan, sondern auch für die Mutter.
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
„Du hast mir 100 Euro gespart“
Wie kann LetsHugo der Familie 100 Euro sparen? Vor dem Kölner Dom nimmt sich LetsHugo Zeit, um mit einigen seiner Fans Selfies zu machen. Ein Junge ist mit seiner Mutter vor Ort. Er posiert mit dem Twitch-Streamer, dann kommt die Mutter dazu. Sie bedankt sich und sagt: „Du hast mir 100 Euro für die gamescom gespart“ (Quelle: YouTube).
Das bezieht sich darauf, dass die Mutter nun kein Geld für gamescom-Tickets ausgeben muss. Die Preise für die Tickets variieren je nach Tag und Besuchenden. Überschlägt man die Preise, ist es durchaus wahrscheinlich, dass die Mutter gemeinsam mit ihrem Sohn – der augenscheinlich noch ein Schüler ist und somit ein ermäßigtes Ticket bekommen würde – und gegebenenfalls einer weiteren Begleitperson auf rund 100 Euro Ticketkosten kommen würde.
Vorausgesetzt, der junge Fan wollte nur wegen des Twitch-Streamers LetsHugo auf die gamescom.
Auch wenn die gamescom viele tolle Aussteller zu bieten hat, so besuchen viele Menschen die gamescom nur wegen der anzutreffenden Twitch-Streamer. Wenn ihr wissen wollt, welche Twitch-Streamer ihr noch auf der gamescom 2025 treffen könnt: gamescom 2025: Alle Influencer und Twitch-Streamer, die dieses Jahr dabei sind
Damit es in der offenen Welt von World of Warcraft nicht mehr so langweilig ist, hat Blizzard eine Lösung gefunden, die für mehr Action sorgt.
Auf der gamescom 2025 wurde die nächste Erweiterung von World of Warcraft enthüllt. Neben einigen kontroversen Diskussionen rund um das Intro-Cinematic von Midnight, gab es aber auch eine Menge Gameplay zu sehen. Etwas untergegangen ist dabei die Ankündigung eines neuen Features, der „Beute“ (engl. „Prey“). Das dürfte dafür sorgen, dass eure Outdoor-Erfahrung in Azeroth künftig deutlich actiongeladener ist als noch bisher.
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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features
Was ist das für ein Feature? Bei einem NPC in Silbermond könnt ihr euch für das Beute-Feature anmelden. Ihr geht dann, mehr oder weniger passiv, auf die Jagd nach einem besonderen Feind. Das kann zum Beispiel ein gefürchteter Anführer der Amani-Trolle oder ein Agent der Leere sein.
Nachdem ihr euch angemeldet habt, kann es während des Spielens immer wieder passieren, dass ihr in einen Hinterhalt geratet – egal, ob ihr gerade eine Quest abschließt, ein paar Erze abbaut oder die Angel auswerft. Feinde können euch auflauern und aus dem Hinterhalt zuschlagen, um dem großen Champion von Azeroth die Lebenslichter auszupusten.
Das erinnert ein klein wenig an die „Nemesis“-Feinde aus den Tiefen, die auch zu jedem Zeitpunkt auftauchen können und einen eigentlich simplen Kampf urplötzlich zu einer schweißtreibenden Angelegenheit machen.
Gibt es unterschiedliche Schwierigkeiten? Ja, die gibt es und die unterscheiden sich auch drastisch in ihrer Auswirkung. „Normal“ ist das Einführungslevel. Hier geschieht nur recht wenig und andere Charaktere können auch helfen, wenn sie erleben sollten, wie ihr angegriffen werdet.
Auf den beiden höheren Schwierigkeitsgraden, also „Schwer“ und „Alptraum“ werdet ihr nicht nur von stärkeren Feinden angefallen, sondern könnt auch noch die Unterstützung eurer Freunde verlieren. Denn bei einem Hinterhalt werdet ihr oft in ein „Duell“ gezwungen, bei dem ihr den Angreifer niederstrecken müsst, ohne dass andere Charaktere eingreifen können. Das heißt, es kommt auf eure Ausrüstung und euer Talent an, ob ihr diese Feinde bezwingen könnt oder am Ende selbst zur Beute werdet.
Eine Jagd auf Beute besteht in der Regel aber nicht aus einem einzelnen Kampf, sondern aus mehreren Vorfällen und Aufgaben, die in einem neuen Interface festgehalten werden. Der finale Kampf ist dann gegen den ausgewählten Boss, dem ihr die virtuellen Lebenslichter auspusten müsst.
Was für Belohnungen gibt es? Auch wenn noch keine genauen Details veröffentlicht wurden, hat Blizzard bereits ein paar Andeutungen gemacht, welche Belohnungen es beim Beute-Feature geben wird.
Demnach wird es vor allem kosmetische Belohnungen geben. Darunter fallen Reittiere, aber auch Titel und besondere Gegenstände für das Housing. Wie breit die Palette hier ausfällt, wird wohl auch davon abhängen, wie gut das Feature bei der Community ankommt.
Ein bisschen Charakterkraft soll es allerdings auch geben, allerdings müsse man darauf hinarbeiten. Ob das in Form von besonders guten Ausrüstungsgegenständen oder anderen Vorteilen in der offenen Welt geschieht, ist noch nicht ganz klar.
Warum bringt Blizzard das? Aktuell experimentiert Blizzard mit mehreren Methoden, um die offene Welt von World of Warcraft etwas anspruchsvoller für alle zu machen, die sich gerne dort aufhalten. Die Beute ist eines dieser Experimente, ein anderes davon bekommen wir in „Legion Remix“ zu sehen. Denn dort wird es eine „heroische“ Variante der Welt geben, in der selbst gewöhnliche Feinde Affixe haben und Kämpfe deutlich fordernder sind.
Ist das Feature verpflichtend? Nein, ist es nicht. Von Blizzard heißt es, dass es sich dabei um ein „Opt-in“-Feature handelt, also man muss es bewusst aktivieren, um während des Spiels von Hinterhalten betroffen zu sein. Wer also nur ein wenig Kräuter farmen möchte oder in Ruhe die Story der Quests erleben will, braucht keine Angst zu haben, dass alle paar Minuten ein Elite-Gegner aus dem Hinterhalt aufploppt. Wer jedoch auf diese zusätzliche Bedrohung steht und sich gerne mal in herausfordernden Kämpfen wiederfinden will (und schicke Belohnungen möchte), dürfte sich den Aufenthalt in der offenen Welt deutlich intensiver gestalten können. Mehr Details zu WoW Midnight gibt’s in unserer großen Übersicht zur Erweiterung.
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Am Wochenende könnt ihr erstmals Gortrom in seiner Gigadynamax-Form in Pokémon GO herausfordern. Wir zeigen euch, mit welchen Kontern ihr in den Kampf ziehen solltet.
Gortrom ist eines der 3 Monster, die in 3 Events im Juni ihr Debüt in der Gigadynamax-Form geben. Bei dem Monster handelt es sich um die letzte Entwicklungsstufe von Chimpep, einem der Starter-Pokémon aus der 8. Generation.
Ihr könnt Gigadynamax-Gortrom von Samstag, dem 31. Mai 2025 um 6:00 Uhr bis Sonntag, dem 1. Juni 2025 um 21:00 Uhr herausfordern. Damit das im besten Falle auch gelingt, haben wir euch die besten Konter für das Monster zusammengestellt.
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Pokémon GO: Teaser zur neuen Season
Gigadynamax-Gortrom – Konter und Tipps
Welche Angreifer sind am besten? Da Gortrom vom Typ Pflanze ist, solltet ihr zum Angreifen auf Dyna- und Gigadynamax-Monster mit den Typen Feuer und Flug zurückgreifen. Angreifer der Typen Käfer, Eis und Gift hätten ebenfalls einen Typen-Vorteil. Von diesen Typen gibt es bisher jedoch keine Optionen für Dynamax.
Auf die folgenden Pokémon könnt ihr zurückgreifen:
Pokémon
Sofort-Attacke
Gigadynamax-Glurak
Feuerwirbel (Giga-Feuerflug)
Dynamax-Glurak
Feuerwirbel
Dynamax-Flampivian
Feuerzahn
Dynamax-Lavados
Feuerwirbel / Flügelschlag
Dynamax-Liberlo
Feuerwirbel
Dynamax-Entei
Feuerzahn / Feuerwirbel
Dynamax-Fasasnob
Luftschnitt
Wenn ihr ein Gigadynamax-Glurak besitzt, solltet ihr es definitiv als Angreifer einsetzen. Es ist eure beste Wahl im Kampf gegen Gortrom. Alternativ könnt ihr auf eines der Monster aus der Tabelle zurückgreifen.
Welche Verteidiger sind am besten? Die besten Verteidiger gegen Gortrom sind Krarmor, Glurak und Bisaflor. Alle 3 Monster besitzen eine doppelte Resistenz gegenüber Angriffen vom Typ Pflanze. Alternativ könnt ihr noch auf Zapdos oder Gortrom zurückgreifen.
Tipps für den Kampf: Da Gigadynamax-Kämpfe euch einiges abverlangen, solltet ihr entsprechend viele Trainer dabeihaben. Jeweils 4 Trainer bilden in einem Gigadynamax-Kampf ein Team.
Sprecht euch innerhalb eures Teams ab, wer welche Aufgabe übernimmt. Ihr solltet sowohl Trainer dabeihaben, die Schaden austeilen, als auch Schilde aktivieren und Heilung durchführen. Nur mit einer guten Aufteilung kann eure Gruppe lange überleben und viel Schaden austeilen.
Achtet zudem darauf, dass ihr mit euren verteidigenden Pokémon so lange Schaden einsteckt, bis euer Dyna-Meter aufgeladen ist. Wechselt dann zu eurem Monster, mit dem ihr Schaden/Heilung/Schilde machen wollt. Ist die Dyna-Phase zu Ende, wechselt wieder zu eurem Verteidiger.
Zudem sollten alle eure Monster und Dyna-Attacken so hoch wie möglich gelevelt sein, bevor ihr den Kampf gegen Gortrom startet.
Als Eltern ist es gar nicht so leicht, die passenden Games zu finden, die sich prima gemeinsam mit dem Nachwuchs zocken lassen. MeinMMO-Redakteur und Papa Karsten hat ein paar Koop-Empfehlungen für euch, mit denen er sehr gute Erfahrungen gemacht hat.
Mein Job und meine private Begeisterung für Games sind schon früh auf meine beiden Jungs (10 und fast 4 Jahre) übergesprungen. Dabei war es spannend zu sehen, welche Spiele sie begeistern konnten und welche nicht. Eine Gemeinsamkeit der Kids: Sie zocken am liebsten gemeinsam mit meiner Frau oder mir. Entsprechend viele Koop-Titel haben wir im Laufe der Zeit schon ausprobiert.
In diesem Artikel möchte ich euch an meinen Erfahrungen teilhaben lassen und verraten, mit welchen Koop-Games wir besonders gute Erfahrungen gemacht haben – und das völlig unabhängig vom Altersunterschied der Jungs. Wenn ihr weitere Empfehlungen habt, die man im Koop prima mit den Kids spielen kann, ab damit in die Kommentare!
Über unsere Inhaltsangabe könnt ihr zu den für euch interessanten Abschnitten springen:
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Minecraft
Genre: Sandbox-Aufbau| Release: 17. Mai 2009 | Plattform: quasi alle (auch im Game Pass) | Entwickler: Mojang | USK: Ab 6 | Modell und Preis: Buy-To-Play, 29,99 Euro
Minecraft hat bereits so viele Jahre auf dem Buckel, kann aber auch heute noch die gleiche Faszination von damals auf kleine und große Spieler ausüben. Ich sehe das gerade beim Kleinen, der sich seit ein paar Tagen mit großer Begeisterung im Kreativmodus des Spiels austobt.
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Minecraft zeigt im Video, wie sich die Grafik des Spiels verbessern wird
Der Große ist da schon viel weiter. Er rockt den Survival-Modus, probiert immer neues Zeug mit den Command-Blöcken aus oder schaut sich Mods aus der Community an.
Für beide gilt: Am meisten Spaß macht Minecraft, wenn Mama oder Papa ebenfalls am Start sind, um gemeinsam zu bauen, zu zerstören, Zeug auszuprobieren oder die Dorfbewohner zu nerven. Und da das Spiel weiterhin mit Updates versorgt wird, gibt es auch immer wieder einen Grund, mal reinzuschauen: Minecraft erhält nach 11 Jahren großes Grafik-Update, lässt euch auf einem alten Feind fliegen
Weiter geht es auf der nächsten Seite mit dem Leben eines knuffigen, gelben Dudes.
MeinMMO hatte auf der gamescom 2025 die Gelegenheit, mit den beiden Lead-Entwicklern Rich Lambert und Nick Giacomini über The Elder Scrolls Online und die Herausforderungen des MMORPG-Genres zu sprechen.
MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski hatte auf der gamescom 2025 die Möglichkeit, mit Rich und Nick über die aktuelle Situation bei Zenimax, The Elder Scrolls Online sowie die derzeitigen und kommenden Herausforderungen des Genres zu sprechen.
Eine vollständige Zusammenfassung des Interviews findet ihr in Kürze auf MeinMMO. An dieser Stelle möchten wir aber schon jetzt einige Antworten der beiden Lead-Entwickler herausstellen, in denen es um die zukünftige Erfolgsformel für MMORPGs geht.
Leya trifft Rich Lambert und Nick Giacomini von Zenimax.
Grenzenlos in die Zukunft
Was ist das für eine Erfolgsformel? Im Interview mit MeinMMO erklärt Rich, dass das ESO-Team über die Jahre Änderungen am Verhaltens- beziehungsweise Spielmuster der Community beobachten konnte.
Dinge wie Spielzeit – du kannst an unseren Zahlen ablesen, wann ein neues Spiel rauskommt, weil sie [die Spielerzahlen] kurz runtergehen. Und dann steigen sie wieder. Und auch, wie Spieler auf das Spiel zugreifen. Es gibt heute so viele verschiedene Wege, und es gibt eine starke Nachfrage nach Dingen wie Crossplay oder Cross-Save.
Rich Lambert im Interview mit MeinMMO
Laut Rich wird der Zugang beziehungsweise die Verfügbarkeit auf möglichst vielen Plattformen ein entscheidender Faktor für aktuelle und kommende MMORPGs sein. Aber auch der Umstand, ob ein Spiel die Community erfolgreich mit ins Boot holen kann.
Jeder hat heute ein Handy, ein Tablet. Das ist ein großer Faktor. Leute sind immer online. Wie geht man damit um? Und die Community ist entscheidend. Darum sind ESO, Guild Wars 2 und WoW da, wo sie heute sind. Sie leben durch die Community. Die Spieler spielen nicht nur das jeweilige Spiel, sondern tauchen voll in der Welt ein, leben sie und spielen dort mit ihren Freunden. Wie kann man diese Dinge unterstützen? Dinge wie Cross-Save und Cross-Progression sind heute große Themen in der Community, das gab es früher nicht. Heute verwischen die Plattform-Grenzen. […] Gebt den Spielern Zugang und sie spielen.
Rich Lambert im Interview mit MeinMMO
Nick betont, wie rasant die Veränderungen allein seit dem Launch von Elder Scrolls Online vorangeschritten sind, und wie wichtig es ist, sich als Entwickler ebenfalls ständig zu verändern. Er nennt aber noch einen weiteren essenziellen Faktor für den Erfolg von MMORPGs.
Die Entwicklung war rasant, besonders in den letzten Jahren. Für ein 11 Jahre altes Spiel wie ESO ist es gleichzeitig beängstigend und aufregend. Wir wollen den Wurzeln treu bleiben und den Spielern weiterhin das liefern, was sie an Elder Scrolls Online lieben. Ständig ändern sich Technologien und Erwartungen. Wir beschäftigen uns daher dauernd mit der Frage, wie wir dem gerecht werden und gleichzeitig dieses Vermächtnis ehren können […].
Das gilt für alle MMORPGs heute: Der Konkurrenzkampf wird immer schwieriger, die Erwartungen immer höher. Warum sollten Spieler dir ihre wertvollste Ressource schenken? Ihre Zeit. Die musst du dir verdienen, durch Vertrauen, Engagement und einen großen Community-Fokus. […] Meiner Meinung nach sollten MMORPGs generell viel mehr auf die Spieler hören, um herauszufinden, was sie wollen oder brauchen.
Nick Giacomini im Interview mit MeinMMO
Fassen wir zusammen: MMORPGs, die in Zukunft erfolgreich sein wollen, müssen laut Rich und Nick die Zeit der Spieler wertschätzen, den Austausch mit der Community suchen, einen möglichst grenzenlosen Zugang über diverse Plattformen hinweg ermöglichen und so eine Gemeinschaft aufbauen, die für das Spiel brennt. Würdet ihr dem zustimmen oder seht ihr andere oder weitere Faktoren?
Der Trailer zur aktuell laufenden Saison von Elder Scrolls Online:
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The Elder Scrolls Online: Saisons des Wurmkults – Teil 1 – Veröffentlichungstrailer
Was passiert gerade in Elder Scrolls Online? Diese Woche sind das Verlies-Paket „Feast of Shadows“ und das kostenlose Update 47 für PC und Mac erschienen. Wer die beiden Dungeons spielen will, braucht den Content Pass für 2025, die Premium Edition oder ein ESO-Plus-Abo. Alternativ schlagt ihr im Kronen-Shop zu. Zu den kostenlosen Neuerungen von Update 47 gehören:
Eure Reittiere können ab jetzt schwimmen.
Es gibt die neue Option, sich Quest-Dialoge erneut ablaufen zu lassen.
Einführung stapelbarer Fundberichte, wodurch ihr mehr Platz im Inventar haben sollt.
Die Möglichkeit, sich Visionen im Endlosen Archiv erneut auswürfeln zu lassen.