Allerdings gab es eine ganze Reihe von Bugs und Exploits im Spiel, die so manchem den Spaß zu rauben drohten. Dagegen fährt Zenimax nun die härtesten Geschütze ins Feld, die einem Publisher zur Verfügung stehen: Nein, keine Ballisten und Trebuchets, sondern Patches und Hotfixes!
Die Gründe für den gestrigen Server-Down zur Primetime
Gestern um halb Sieben war das Geschrei in der Nation groß. Und da war es noch zwei Stunden hin, bis sich die Bayern in Manchester so schwer tun sollten: Die TESO-Server wurden plötzlich nach unten gefahren. Um 18:30! Mitten in der deutschen Prime-Time. Sofort wurden Beschwerden laut, man richte sich nur nach den Amis und wir deutschen Spielern schauten in die Röhre. Wartungsarbeiten zu solch einer Zeit? Undenkbar.
Doch hatte das kurze Server-Down gute Gründe. Einige Exploits in der PvP-Zone Cyrodiil sorgten für einen Vorsprung bei den ganz frühen Startern.
Im Moment sieht es so aus, als hätte Zenimax die Beschwerden deutscher Spieler bezüglich Primetime-Serverdown ernst genommen. Denn der nordamerikanische Server wird gerade gewartet, während der europäische noch oben ist. Wir vermuten, um den kümmern sie sich heute Nacht noch.
Wir vermuten: Um den kümmern sie sich heute Nacht.
Little Trouble in Big Cyrodiil
So war es Spielern gestern noch möglich und vereinzelt war das auch heute noch so, bestimmte Quests im PvP-Gebiet anzunehmen, sofort abzugeben, dafür eine beachtliche Menge an Prestige zu kassieren – und das nach Belieben zu wiederholen. So ein Verhalten ist als „Exploiten“ bekannt: Man missbraucht eine fehlerhafte Spielmechanik zum eigenen Vorteil.
Bei dem Serverdown gestern wurden wohl die schlimmsten Exploits gefixt. Einige Spieler hatten sich bis dahin aber schon gütlich daran getan und einen großen Prestige-Vorsprung herausgespielt.
Patch 1.01 steht an
Mit dem Patch 1.01, der nun ansteht, behebt Zenimax weitere Möglichkeiten, auf billige Weise an Prestige zu gelangen. So soll die Standard-Kill-Quest im PvP-Gebiet, bei der man 20 Feinde zu ihren Ahnen schickt, nur noch einmal am Tag abzugeben sein. Im Moment lässt sie sich beliebig oft wiederholen.
Außerdem rückt Zenimax mit Radiergummi und Bleistift an einige Quests heran, die im Moment noch haken und einige /reloaduis oder Neuanläufe erfordern. Auch wir haben gestern vergeblich im Dienste des Aldmeri Dominions darauf gewartet, dass die Priesterin endlich mal in die Pötte kommt und ihr Ritual beendet. So geht es Spielern in allen Fraktionen. Ob die Quest, die Ihr verflucht, dabei ist, könnt Ihr in den Patch-Notes sehen, die wir unten verlinken.
Allerdings: Noch kein Wort über das verbuggte Frosch-Rennen!
King Arthur – der angelnde Sachse auch in TESO gesichtet
Außerdem behebt der 1.01-Patch das gefürchtete Problem des ungewollten Absattelns vom Pferde. Und Spielern wird es möglich sein, schon beim ersten Charakter gleich die vollen Zoom-Möglichkeiten auszunutzen. Im Moment müssen Spieler die erste Figur blind erstellen und können erst den zweiten Helden genauer unter die Lupe benehmen.
Zenimax beweist außerdem, dass sie bereit sind, direkt an den Stellschrauben des Balancings zu drehen: Heiler erhalten im PvP nun eher Prestige, wenn einer ihrer Mitstreiter einen Gegner tötet. Das Heilen wird im PvP also attraktiver.
Und als letzte Nachricht vielleicht noch, obwohl es eher wie ein Aprilscherz klingt: Offenbar war es möglich, besonders starke Schwerter aus einem Teich zu angeln … vielleicht hat sich da ein Programmierer ja mal von der Arthus-Sage inspirieren lassen.
Excalibur mit Level10? Hätte Arthus nie tragen können. Viel zu lowlevel der Angelsache!
Neue Konsolen sind toll – mehr Leistung, neue Spiele, tolle Grafik! Der große Wermutstropfen sind jedoch die alten Spiele, die nicht mehr gespielt werden dürfen. Doch dieses Wochenende können endlich alle stolzen Besitzer einer Playstation 4 das Online-Rollenspiel Final Fantasy XIV: A Realm Reborn antesten. Damit am Freitag auch alles beim Zocken klappt, haben wir noch ein paar Tipps für euch:
Spielt Version 1.62 der PS4™-System-Software auf, ansonsten müsst ihr das spätestens bei Spielbeginn nachholen.
Solltet ihr FFXIV: ARR schon für den Computer oder die Playstation 3 besitzen, loggt euch in euer Sony Entertainment Network-Konto ein, ansonsten
Ladet aus dem PlayStation®Store die einfach Beta-Version herunter und installiert sie.
Die Besitzer der Windows-Version müssen nun ihr Square Enix-Konto mit dem Sony Entertainment Network-Konto verknüpfen, sofern ihr dies nicht schon bei der ersten Beta getan habt.
Solltet ihr FFXIV: ARR bislang auf der Playstation 3 gezockt haben, müsst ihr euch dem passenden Square Enix-Konto anmelden um auf alle eure Charaktere zugreifen zu können.
Nun könnt ihr das Spiel nach auf Herz und Nieten testen!
Solltet ihr mehrere Nutzer-Accounts besitzen – zum Beispiel für den Computer und die Playstation getrennt, müsst ihr natürlich aufpassen, dass ihr das richtige Square Enix-Konto mit eurem Sony Entertainment Network-Konto verknüpft – denn bisher könnt ihr diesen Vorgang nicht rückgängig machen!
Noch ein paar allgemeine Hinweise zum Schluss:
Es stehen euch am Wochenende alle gewohnten Welten zur Verfügung.
Ihr könnt auch auf einer der drei neuen Welten Mana, Aether oder Chaos spielen – dort aber keinen bestehenden Charakter hin transferieren!
Eure in der Beta erstellten Charaktere könnt ihr danach weiter nutzen.
Weitere Informationen zur PS4 Version findet ihr zudem in diesem Beitrag.
Also besorgt schon mal genug Energy-Drinks, Tiefkühlpizza und Chips und meldet euch für den folgenden Zeitraum ab:
Freitag, 04.04.2014 um 8:00 Uhr bis Montag, 07.04.2014 um 8:00 Uhr (GMT)
Wir wünschen euch viel Spaß am Wochenende und sind gespannt auf euer Feedback. Wie fühlt sich die PS4-Version an?
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Ich gebe es ja zu, ich bin ein Twinker. Nicht gleich am Anfang! Sobald ich in einem Spiel das Max-Level erreicht habe, schaue ich mich natürlich erstmal auf der Stufe um. Aber wenn dann ein bisschen Zeit verstrichen ist, mache ich mir doch einen Twink. Das war in Dark Age of Camelot schon so und in World of Warcraft nicht anders.
Mein Name ist Schuhmann und ich bin Twink-a-holiker
Am Anfang hab ich mir eingeredet, dies diene einem höheren Zweck. Im PvP-lastigen Dark Age of Camelot hatte ich meine eigene Gank-Squad und musste genau wissen, was die anderen Klassen überhaupt können, um sie mit Autorität nach jedem Wipe zusammenzufalten.
Wie sollte ich das rauskriegen, ohne andere Klassen auch wirklich zu spielen? Und war es nicht auch notwendig und folgerichtig, sich einmal in den beiden anderen Reichen umzuschauen, um zu kapieren, wie die Klassen der verhassten Feinde so funktionieren? Musste man nicht wie ein Fels leben, um zu verstehen, wie ein Fels denkt? (Ganz schön Zen, oder?)
In World of Warcraft hingegen hab ich getwinkt, um alle möglichen Handwerksberufe hoch zu pushen, damit ich mir zur Not alles hätte herstellen können, wenn die Zombieapokalypse jeden anderen Spieler auf der Welt gehascht hätte (hätte jeden Moment passieren können!).
Ich konnte mir die Zeit vertreiben und mir die exzellenten Startgebiete der verschiedenen Rassen ansehen, die mir sonst verwehrt geblieben wären.
Gut, auch da hab ich mir eingeredet, ich täte das für einen höheren Zweck. Ein Heiler-Twink musste her, wenn im Gilden-Raid mal wieder etwas schief gehen würde. Und als dann ständig etwas schief ging, wurde der Twink halt zum ungeliebten neuen Main-Char.
Bei The Elder Scrolls Online wird das alles nicht nötig sein. Mein Char kann auf der Maximalstufe 50 einfach in die Gebiete der anderen beiden Fraktionen stolzieren und dort in einer verschobenen Phase die Quests durchboxen – mit angepasstem Schwierigkeitsgrad natürlich. Abwechslung im Spielstil bietet mir ein einziger Charakter: Denn ich kann mit einem Char alle möglichen Kombinationen an Waffen und Rüstungen ausprobieren.
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Also wird es ein Charakter sein, den ich immer weiter ausbauen und verfeinern kann, statt einer ganzen Familie. Ich denke: Ich kann damit leben. Schon The Secret World hat mich mit einem ganz ähnlichen System darauf vorbereitet.
Für mich waren die Twinks oft nur ein Zeichen von steigender Langeweile. Die schönsten Erfahrungen verbinde ich in jedem MMORPG mit meinem Main-Charakter.
Jedes Mal, wenn ich mich mit einem Twink einlogge, komme ich sofort ins Grübeln. Was muss ich tun, um diesen Husarenritt überhaupt im Ansatz auszuhalten: Verabreiche ich mir intravenös Koffein oder lasse ich es gleich sein?
Statistiken lügen nicht
Ich habe in all den Jahren meiner MMORPG-Laufbahn noch nie, wirklich nicht, einen zweiten Charakter auf das Endlevel bringen können. Meistens sah es so aus, dass ich einen Main mein Eigen nennen konnte, sagen wir mal Level 60, und neben ihn hatte ich 2 Twinks mit unglaublich viel Mühe auf 12 und 17 hochgespielt. Stolz wie Oscar war ich da ja schon fast!
Eine Ausnahme stellt Runes of Magic da, aber das lasse ich mal nicht gelten, weil ich den Charakter zum großen Teil mit sogenannten Erfahrungssphären nach oben geschummelt habe. Das war dann aber auch kein Twink mehr, sondern wurde zu meinem Main, weil ich einfach mal was Neues ausprobieren wollte. Meine ganze Aufmerksamkeit galt fortan allerdings auch nur diesem Charakter.
Twinks hochspielen? Klar, nur meins ist es nicht…
Ich möchte hier niemandem zu nahe treten, absolut nicht. Es gibt natürlich viele Gründe, einen Twink zu erstellen und es existieren nicht gerade wenig Spieler, die Spaß daran haben, auch mal andere Rollen zu spielen oder andere Bereiche des MMORPGs kennenzulernen. Das ist schön!
In Star Wars: The Old Republic kam ich der Versuchung sogar sehr nahe. Aber die immer gleich aussehenden Planeten ein zweites Mal erleben und meinen Jedi Wächer in Stich lassen? Nein, das konnte irgendwann nicht mehr übers Herz bringen und verzichtete folglich auf eine multiple Persönlichkeit.
Ich schließe mich Schuhmann an. Bei mir ist der erste Twink häufig ein Zeichen dafür, dass das Spiel mich langweilt. Denn eigentlich ziehe ich es vor, nur einen Charakter zu spielen, mich mit diesen vollends zu identifizieren und nach und nach zu perfektionieren, so weit es mir eben möglich ist.
Ein Charakter, aber bitte mit Abwechslung
TESO wirbt mit einer tiefen Charakterentwicklung.
Aus diesem Grund finde ich Klassensysteme toll, die mir viele Möglichkeiten bieten, einen Charakter in mehrere Richtungen spezialisieren zu können. Gute Beispiele hierfür sind Rift, Final Fantasy XIV: ARR und hoffentlich auch The Elder Scrolls Online.
Schlimm finde ich hingegen das Klassensystem von Tera, um mal ein negatives Beispiel zu nennen. Seit 2 Jahren spielt sich mein verdammter Castanic Zerstörer gleich. Ich kann mit ihm weder eine andere Rolle einnehmen noch auf einen anderen Kampfstil wechseln. Buh, wenn nicht nur das Kampfsystem so geil wäre! Eine tiefgründige Charakterentwicklung muss schon sein!
Der Idealfall…
Summa summarum finde ich es also am besten, wenn ich mit einem Charakter in der Lage bin, mehrere taktische Rollen auszuüben. Heute Tank und morgen DD? Warum nicht! Dafür farme ich auch gerne die jeweiligen Rüstungen, womit ich über eine längere Zeit beschäftigt bin und mir Ziele setzen kann. Und wenn man mir in Aussicht stellt, vielleicht auch mal andere “Skillbäume” in Betracht zu ziehen, die eine komplett andere Spielweise ermöglichen, dann werde ich umso glücklicher.
The Elder Scrolls Online kommt dem sehr nahe, zumindest sieht es danach aus.
[/vc_column_text][/vc_tab][/vc_tabs][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text] Wie seht Ihr das? Seid Ihr Twinker oder steht Ihr darauf, einen Haupthelden immer weiter zu verbessern? Freut Ihr Euch, mit einem Helden alle drei Reiche in The Elder Scrolls Online zu bereisen? Oder hättet Ihr am Ende der Reise angekommen, lieber eine neue Spielfigur begonnen?
Erzählt uns von Euren liebsten Twinks und den verhassten!
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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Hattet ihr in den letzten Tagen auch ständig Lags und Disconnects in den MMOs World of Warcraft, Diablo, Hearthstone und StarCraft 2? Der Battle.net Launcher funktioniert teilweise gar nicht mehr und meldet nur Probleme bei der Verbindung oder versucht den letzten Patch immer wieder runterzuladen.
Keine Sorge, es liegt nicht an eurem Rechner, auch wenn das Pop-up mit dem langen Fehlercode euch das vielleicht unterjubeln möchte: DDoS-Angriffe auf die europäischen Onlinedienste sind diesmal Ursache für die nervigen Probleme.
Über das Wochenende waren […] Spieler teilweise von hohen Latenzen sowie Verbindungsabbrüchen betroffen, welche das Resultat einer Serie von DDoS-Attacken auf verschiedene europäische Server darstelle. Obwohl unsere Infrastruktur nicht direkt betroffen war, haben einige von euch diese Probleme durch die wellenartige Auswirkung dennoch wahrgenommen.
Dabei sind nicht eure Rechner oder Blizzards Datenbanken betroffen, sondern die Rechenzentren, welche die Daten weiterleiten. An die Server dieser Online-Dienste werden eine massive Flut von Anfragen gestellt, um die Systeme zu überlasten. Während ihr einloggt, werden z.B. noch Millionen weiterer Login-Anfragen gestellt, welche die Server Rechenzentren lahm legen. Solange diese Knotenpunkte im Netz unter Beschuss stehen, kommt es zu Problemen – nicht nur nur bei Blizzard. Auch der Online-Spiele-Dienst Steam kämpfte in der letzten Zeit mit Verbindungsproblemen. Ob es sich dabei um dieselbe Ursache handelt, ist noch unklar. Ebenso, um welche Onlinedienste es genau geht.
Klar ist aber: Gestern Abend gab es ein Update des Community Managers Rynundu, dass wieder Attacken laufen – also werden die Probleme in WoW wohl noch etwas anhalten.
Musste euer Raid auch schon deshalb ausfallen oder habt ihr entnervt ausgeloggt?
Im zweiten Teil der Kolumne “Nerdhobbies” möchte ich euch mit meinem ganz persönlichen Liebling konfrontieren: japanischen Zeichentrickserien oder auch kurz: Anime!
Ähnlich, wie vor einigen Jahren noch beim Thema Gaming, werden Animefans auch heute noch mit vielen Vorurteilen konfrontiert. Das beginnt bei recht harmlosen Dingen, wie etwa “Anime sind doch nur etwas für Kinder, immerhin sind es ja Zeichentrickserien” und steigert sich bis hin zu absurden, verletzenden und sehr unbedachten Aussagen, dass es sich bei Anime flächendeckend um “virtuelle Kinderpornographie” handelt.
Cortyn: Willkommen bei meiner Kolumne!
Keiner dieser Leute hat sich länger als zwei Minuten mit einer solchen Serie beschäftigt oder auch nur einmal dazu herabgelassen, eine ganze Folge anzusehen, um vielleicht nachvollziehen zu können, was das Interesse so vieler Leute ausmacht.
Aber wie sagt man auf dem Lande? “Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht.”
Natürlich gibt es auch bei Anime grundlegende Unterschiede, was Zielgruppe, Ernsthaftigkeit und Qualität angeht, wie bei jeder anderen Fernsehserie auch. Als Kind war ich schon von Serien wie “Pokémon” oder “Sailor Moon” begeistert (trotz der Tatsache, dass RTL2 sogar den Handlungsverlauf zurechtgeschnitten hat und in der deutschen Fassung ganze Handlungsbögen fehlen).
Heute würden mich diese beiden Serien nicht mehr an den Bildschirm fesseln, trotzdem halte ich auch jetzt noch an Anime fest und verbringe jede Woche viele Stunden damit. Ich möchte euch eine Handvoll Serien kurz und knapp vorstellen, deren Betrachtung sich lohnt.
Wählt einfach eine davon aus, und gebt ihr 2-3 Folgen, um Euch zu begeistern und ihr werdet erkennen, dass sich eine spannende, komplexe Handlung auch gezeichnet wunderbar umsetzen lässt und an einigen Stellen sogar ihre “Real-Vorbilder” eiskalt in den Schatten stellt.
Bedenkt bitte, dass die kurze Zusammenfassung nur den Handlungsbeginn und das Einstiegsszenario kurz umreißt – jede der genannten Serien steht ganz oben auf meiner Favoritenliste.
Sword Art Online
Genre: Action, Comedy, Drama
In der Zukunft ist es möglich, mithilfe eines Hightech-Helmes, vollkommen in Computerspiele einzutauchen, um so ein noch intensiveres Spielgefühl zu haben. Der Jugendliche “Kirito” gehört zu den Ersten, die sich auf diese Weise in das MMO “Sword Art Online” einloggen können und genießt seinen ersten Tag in dieser Welt – bis die “Log-out”-Funktion verschwindet.
Fortan ist Kirito mit vielen anderen Spielern in der virtuellen Umgebung gefangen und der einzige Weg in die Freiheit ist laut dem Spieleentwickler das Besiegen des finalen Raidbosses. Aber die Sache hat noch einen Haken: Stirbt ein Spieler in der Spielwelt, so verliert er auch in der Realität sein Leben.
Death Note
Genre: Mystery-Thriller
Yagami Light ist ein Elite-Schüler und kurz davor, sein Studium zu beginnen, verabscheut Gewalt und Straftaten, hat sich aber damit abgefunden, an der verdorbenen Welt nichts ändern zu können … bis ihm eines Tages ein Buch in die Hände fällt. Laut der Anleitung stirbt jeder Mensch, dessen Name auf diesen Seiten niedergeschrieben wird. Was zuerst wie ein schlechter Scherz klingt, entpuppt sich schnell als Wahrheit und Yagami beginnt, systematisch alle Verbrecher in dieses “Death Note” einzutragen.
Es dauert nicht lange, bis die Polizei auf diesen Massenmord aufmerksam wird und damit beginnt, dagegen zu ermitteln. Nun beginnt ein spannendes Spiel voller Intrigen, auf der einen Seite Yagami Light, der sich zum “Gott seiner neuen Welt” erheben will, indem er selbst “Gerechtigkeit” wird, auf der anderen Seite die Polizei und einige Top-Ermittler, die hinter die Art des Mordens kommen und den Täter fassen wollen.
Attack on titan (“Shingeki no Kyojin”)
Genre: Action, Fantasy
Schon seit langer Zeit leben die Menschen in einer letzten, großen Festung, welche sie durch hohe Mauern vom Rest der Welt abschirmt. Hinter der Mauer streifen riesige Humanoide, die sogenannten “Titanen” umher, vor denen sich die Menschheit versteckt hat. Seit fast 100 Jahren hat niemand der Bewohner mehr einen solchen Titanen gesehen, als der trügerische Frieden (wer hätte damit gerechnet!) urplötzlich gebrochen wird und ein besonders großer Titan über die Mauer blickt.
Eren und seine Schwester Mikasa müssen hilflos mit ansehen, wie ein Großteil ihrer Heimatstadt von den Titanen vernichtet wird. Nachdem der Schock abgeklungen ist, entscheidet sich Eren dazu, dem “Aufklärungstrupp” beizutreten, der einzigen militärischen Einheit, die sich aus den Mauern der Stadt rauswagt, um den Kampf zu den Titanen zu tragen.
G.T.O. – Great Teacher Onizuka
Genre: Comedy
Der 22-jährige Onizuka hat es sich zum Ziel gesetzt, Lehrer zu werden. Was ihn dazu veranlasst? Die hübschen Schülerinnen der Oberschule! Denn was könnte für einen Mann schöner sein, als sich ständig mit hübschen Frauen zu umgeben? Natürlich geht sein Plan nicht ganz auf und er bekommt die schrecklichste Klasse zugewiesen, die es gibt: Die Schüler wissen genau, was für Rechte sie haben und wie sie ihre Lehrer in Bedrängnis bringen können, ohne selber Schaden davon zu tragen.
Damit beginnt Onizukas Kampf um Anerkennung und die Aufmerksamkeit der Damenwelt, bei welchem so manche Motorradgang verprügelt und so manches Gesetz der Physik gebrochen wird.
The Devil is a part-timer! (“Hataraku Maou-sama!”)
Genre: Comedy
Wie in einer epischen Saga stürmen die Helden den Palast des Dämonenlords und besiegen ihn, sodass für den gefallenen Fürsten der Finsternis keine andere Wahl mehr bleibt, als in eine andere Welt zu fliehen – blöd nur, dass das ausgerechnet das heutige Japan ist. Noch blöder ist die Tatsache, dass der dunkle Lord bei der Reise seine ganzen magischen Kräfte eingebüßt hat und nun als normaler Mensch über die Runden kommen muss.
Das beginnt schon bei der zu zahlenden Miete, die den ehemaligen Herrscher dazu zwingt, bei “McRonalds” als Burgerbrater anzufangen. Die ganze Angelegenheit wird nicht leichter, als auch noch einer der Helden ebenfalls in diese Welt reist, um dem Dämonenherrn endgültig die Lebenslichter auszupusten …
[/vc_column_text][vc_tabs][vc_tab title=”Noch ein letztes Wort…” tab_id=”1396294214-1-91″][vc_column_text]
Streaming-Seiten gibt es viele im Netz und bei nicht-lizenzierten Animes stört sich niemand daran, wenn sie mit deutschen oder englischen Untertiteln betrachtet werden.
Ich persönlich schaue mir immer Anime mit japanischem Originalton und englischen Untertiteln an, denn eine deutsche Synchronisation gefällt mir oft nicht (und man lernt ganz nebenbei gleich 2 Sprachen ein klein wenig), lohnt aber nur, wenn man ausreichend Englisch versteht. Sowohl deutsche als auch englische Untertitel findet ihr zum Beispiel auf dieser Seite: proxer.me
Generell würde ich euch aber bitten, wenn euch ein Anime gefallen hat, diesen nach einem Verkaufsstart in Deutschland auch zu erwerben (wie z.B. Sword Art Online bei Amazon), denn sonst schneiden Animeliebhaber sich in das eigene Fleisch und der Markt dafür bricht hierzulande komplett ein.
Ansonsten: Viel Spaß mit “Sword Art Online” und all meinen anderen Lieblingen, bis zum nächsten Mal und hinterlasst mir ruhig eure Meinung (das ist im Übrigen keine Bitte, sondern Pflicht)!
[/vc_column_text][/vc_tab][vc_tab title=”Meine anderen Kolumnen” tab_id=”1396294214-2-16″][vc_column_text]
Beide Spieler sind offenbar Franzosen und gehören Gilden an, die sie bei ihrem Plan kräftig unterstützt haben.
Französischer Spieler nach 17 Stunden Dauerzocken auf Level 50
Während Ihr wahrscheinlich selig in Euren Betten lagt oder Euch mühsam von Level 13 auf Level 14 gequestet habt, hat es in Frankreich gleich zweimal gescheppert
Der Charakter Jake Shelton, ein Zauberer mit beeindruckend buschigem Schnäuzer, hat nach Angaben seiner Gilde War Legend um halb Sechs die Stufe 50 erreicht. Jetzt warten noch die Aufgaben der anderen beiden Fraktionen auf ihn. Der Spieler kam auf eine /played von etwas mehr als 17 Stunden und 34 Minuten. Er hat also – wen wundert’s? – durchgezockt. Ob er wirklich der erste Fünfziger war oder ob ihm noch wer zuvorkam, wird sich sicher in den nächsten Tagen herausstellen.
Über die genauen Methoden herrscht bis jetzt noch Stillschweigen. Die Nachricht der Gilde lässt darauf schließen, dass er einen Rushpartner an seiner Seite hatte und von der ganzen Gilde dabei unterstützt wurde, als erster die 50er-Mauer zu durchbrechen.
Im Forum Reddit munkelt man von düsteren Machenschaften, die aus zahlreichen anderen MMORPGs bekannt sind, und die etwas mit Grinding, AoE-Attacken, Tagging und ähnlichem Teufelszeug zu tun haben. Böse Zungen behaupten außerdem, es seien großen Mengen Kaffee und Croissants im Spiel gewesen!
Erfahrenes PvP-Bündnis stürmt die Festungen
Ungefähr zur gleichen Zeit, als Jake so auf die 35 zuging, hat das Gildenbündnis Vae Soli den wahrscheinlich ersten Kaiser auf dem EU-Megaserver gestellt. Die Gilde hat sich offenbar vorher abgesprochen, möglichst schnell auf Level 10 zu gelangen, um dann gemeinsam die Mission „Neue Königinnen braucht das Land“ anzugehen. Wie die französische Webseite einer beteiligten Gilde berichtete, begann die Allianz Vae Soli schon in den frühen Abendstunden mit dem Angriff auf die Festungen der Gegner, die wahrscheinlich zu dem Zeitpunkt noch versuchten, ihre Mounts zu beschwören. (Fun Fact: Nach einem /stuck geht das wieder).
Rasch wurden erste Erfolge erzielt und schon bald war die Kaiserstadt in den Händen des Dolchsturz-Bundes. Zur Kaiserin wurde der Charakter mit der höchsten Punktzahl gekrönt. Die Ehre kam „Tiu“ zu. Das Ganze geschah in der Kampagne „Vifespoir“ – ist also für jeden außerhalb dieser Kampagne nicht bindend. Daher gibt es noch reichlich Gelegenheit, in parallelen Welten die Kaiserwürde anzustreben.
Beim Gildenbündnis Vae Soli handelt es sich übrigens um insgesamt 10 Gilden, die bereits in anderen Spielen PvP-Erfahrung gesammelt haben.
Diese Franzosen lieben es, wenn ein Plan funktioniert
[intense_testimonies]
[intense_testimony]
[intense_testimony_text]Mein-mmo.de meint: Wow, das ging schnell. Gut, die PvP-Krönung war zu erwarten, immerhin werden die Spieler auf Stufe 50 gestuft, wenn sie das PvP-Gebiet betreten. Das Vorgehen der französischen Gilde war höchstwahrscheinlich von langer Hand vorbereitet. Sicher haben andere Allianzen aus Spielern in parallelen Taschen des TESO-Universums Ähnliches erreicht. In den nächsten Wochen und Monaten wird die Königswürde gegen echte Spieler erkämpft und verteidigt werden müssen.
Wer letztlich der erste 50er oder die erste Königin war, wird sich erst ausweisen, wenn die Meldungen später eintrudeln.
Über die Methoden des Zauberers, der zuerst auf 50 kam, wird zu reden sein. So ein Hardcore-Powerleveling ist für die meisten von uns weder wünschens-, noch erstrebenswert, aber für die Beteiligten war es sicher ein Adrenalinrausch. Mal sehen, wann die ersten Veteranenlevel fallen.
[/intense_testimony_text]
[intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author]
[/intense_testimony]
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Wie seht Ihr das? Beeindruckende Leistung oder irgendwie bescheuert? Wie lange habt Ihr mal am Stück gezockt und auf welchen Erfolg wart Ihr ingame bisher stolz?
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WildStar ist ein neues Massivly Multiplayer Online Game von Entwickler Carbine Studios und wird am 3. Juni 2014 erscheinen. Die 2 Fraktionen, Dominion und Exile, kämpfen hier um den Planeten Nexus, der von der mächtigen Rasse der Eldan verlassen wurde und nun viele Technologien und Ressourcen bereithält.
In diesem Video zeigt Darion den Anfang auf dem Planeten Nexus und geht auf die grundlegenden Mechaniken des Spiels ein. Dabei dürfen Dinge, wie das Kampfsystem, die Quests und das Interface natürlich nicht fehlen, aber auch die generelle Inszenierung des MMOs wird betrachetet.
Ob Darion auch so von WildStar überzeugt ist wie die mein-mmo.de Redaktion? Schuhmann, Cortyn und Dawid, die schon seit Monaten in der Beta ihren Spaß haben, hatten sich bisher sehr positiv zum MMORPG geäußert.
Schon unsere anderen Beiträge zu WildStar gelesen?
Aufgepasst Panzerfahrer! Noch bis morgen, den 1. April um 7:00 Uhr, könnt ihr eure leeren Konten in World of Tanks füllen und beim Kauf von Premium-Fahrzeugen ordentlich sparen. Falls ihr schon immer mal stolze Besitzer eines SU-122-44, AT 15A oder TOG II sein wolltet, ist eure Chance jetzt gekommen. Ganze 30% Rabatt bekommt ihr auf diese Panzer! Generell lohnt sich ein Blick in den Premium-Laden zur Zeit, denn es gibt einige spezielle Pakete zu niedrigen Preisen. Auf Verbrauchsmaterialien und die Besatzungsumschulung gibt es sogar 50% Rabatt!
Gehört ihr zu den Sparfüchsen oder seid chronisch pleite? Dann gebt kein Geld aus, sondern bessert euer WoT-Kontomit Aufträgen und Boni auf. Neben doppelter Mannschaftserfahrung, gibt es zur Zeit auch 50% mehr Credits beim Einsatz von schweren Panzern und Jagdpanzern der Stufen II bis V. Für Matches mit den Panzern der Stufen VI bis VII gibt es immerhin noch 20%.
Natürlich gibt es auch Sondermissionen, bei denen ihr ordentlich abstauben könnt! Dazu solltet ihr heute eure Stahlgiganten der Stufe IV oder höher rausholen und aufpolieren, denn ihre Arbeit ist gefragt!
Wie wäre es zum Beispiel mit 50.000 Credits für Aufträge, die ihr so oft wiederholen könnt, wie ihr wollt? Entweder ihr
Verursacht mit einem Jagdpanzer in Zufallsgefechten 35.000 Schadenspunkte oder
Fügt mit einem schweren Panzer euren Gegnern 30.000 Schaden zu!
Das wird leicht, oder? 😉
Nur je drei mal je Konto könnt ihr 5 große Ersatzteilkisten absahnen, in dem ihr ebenfalls in einem Zufalls- oder Teamgefecht mit einem Panzer der Stufe IV oder höher entweder 15 Jagdpanzer oder 15 schwere Panzer zerstört! Na nichts leichter als das, oder?
Alles Guild Wars 2 Fans sollten sich den 15. April 2014 rot im Kalender anstreichen, denn das kommende Update bringt wahrlich eine Flut an Neuerungen! So viele, dass wir euch die ganzen News der letzten Tage in geballter Form aufbereitet haben! Im Fokus der Änderungen stand das Spielsystem an sich, daher wird es neue Features wie Eigenschaften und Änderungen an zahlreichen bestehenden Funktionen geben.
Das überarbeitete Eigenschaften-System
Ich höre jetzt schon eure Aufschreie – die einen werden die Entwickler verteufeln und behaupten, damit ist der Untergang von Guild Wars 2 (wie einst von World of Warcraft) besiegelt, die anderen werden sich einfach freuen: Ihr müsst nicht mehr zum Klassentrainer und Ausbildungshandbücher kaufen, um die Ränge Experte, Meister und Großmeister zu erlangen! Für neue Charaktere wurde die Freischaltung der verschiedenen Eigenschaftsränge beschleunigt, damit ihr euren Charakter schneller individualisieren könnt – ab Stufe 30 wurde das Ganze verlangsamt, um mehr Zeit zu geben in das System zu finden. Zusammengefasst verhält sich die automatische Freischaltung der Ränge künftig wie folgt:
Stufe 30: Experte
Stufe 60: Meister
Stufe 80: Großmeister
Auch die Eigenschaftspunkte sind in das Visier der Entwickler gerutscht! Bislang konntet ihr 70 Eigenschaftspunkte vergeben, wovon jedes Mal fünf in eine Eigenschaftsreihe investiert wurden. Das Ganze wurde insofern komprimiert, dass ihr nun nur noch 14 Eigenschaftspunkte zur Verfügung habt, dafür aber nicht mehr fünf Punkte einsetzen müsst, um ein Attribut zu erhöhen. Für eine vollständige Eigenschaftslinie werden nur noch sechs Punkte benötigt. Ab Stufe 30 könnt ihr dann alle sechs Level einen Eigenschaftspunkt verdienen, ab Stufe 67 bekommt ihr dafür gleich 2 auf einmal. Dafür bekommt ihr auch direkt 50 des entsprechenden Wertes beim Ausgeben eines Punktes in einer Eigenschaftslinie.
[intense_testimonies]
[intense_testimony]
[intense_testimony_text]Es wird sicher spannend, wie sich das neue System anfühlt. Parallelen kann man dabei zu World of Warcraft ziehen, wo das System ähnlich komprimiert wurde. Viele der Spieler vermissen noch heute das Gefühl, mit jedem Level-Up einen Punkt vergeben zu können – Es war für sie irgendwie ein kleiner Zwischenerfolg auf der langen Reise zur Maximalstufe.[/intense_testimony_text]
[intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author]
[/intense_testimony]
[/intense_testimonies]
Das Zurücksetzen von gewählten Eigenschaften wird ebenfalls vereinfacht. Künftig werdet ihr wann immer es nötig ist, eure Eigenschaften ändern können – außer im Kampf natürlich. Noch besser: Ihr könnt auch einzelne Eigenschaftspunkte verlernen, ohne eure ganze Auswahl neu treffen zu müssen! Und noch viiiel besser: Es wird völlig kostenlos sein!
Doch Achtung: Alle neu erstellen Charaktere werden die Haupt-Eigenschaften nach dem Release des Feature Packs erst freispielen müssen. Dafür benötigt ihr die neuen Eigenschaftsanleitungen, welche ihr durch das Abschließen von Verliesen, Mini-Verliesen, WvW, Teile eurer persönlichen Charaktergeschichte, spezifischen Bossen und die Entdeckung bestimmter Gebiete auf der Weltkarte erhaltet. Das ist euch zu viel Arbeit? Geht zum Klassenlehrer und kauft sie, sofern ihr über das nötige Kleingeld verfügt! 😉 Die Eigenschaften eurer alten Charaktere bleiben natürlich erhalten.
Omg! 40 neue Großmeister-Eigenschaften!
Natürlich nicht für jede Klasse – aber insgesamt! In jeder Eigenschaftsreihe findet ihr spezielle Großmeister-Fähigkeiten, mit denen euch völlig neue Möglichkeiten eröffnet werden. Ein Beispiel für den Jäger:
Waldläufer: Seine Pfeile sind schnell und tödlich, aber in manchen Szenarien sind sie nicht so schnell, wie sie sein müssen und die Gegner können ihnen einfach ausweichen. Mit dieser Eigenschaft für Schießkunst fliegen die Pfeile des Langbogens mit der doppelten Geschwindigkeit und erlauben somit besonders hohe Genauigkeit auf weite Distanz.
oder den Wächter:
Die derzeitigen Eigenschaften in der Ehren-Linie des Wächters haben vielfältige Unterstützungseigenschaften, die vor allem den Verbündeten nützen, aber wenig individuellen Nutzen für den Wächter selbst haben. Mit diesem Update erhalten Wächter die Möglichkeit, Macht des Willens freizuschalten. Dies ist eine Eigenschaft, die dreihundert zusätzliche Vitalität gewährt, wenn sie ausgewählt ist (was durch diese Eigenschaft alleine bei Stufe 80 dreitausend Lebenspunkte ergibt). Das Ergebnis ist ein Wächter, der sehr viel widerstandsfähiger ist, wenn er mit Zuständen oder physischen Attacken konfrontiert wird.
Klingt auf jeden Fall erstmal sehr sehr spannend, oder?
Mehr Balancing soll es sein!
Bei soviel neuer Macht ist es wichtig, das Balancing der Klassen im Blick zu haben – sonst wird aus der ganzen Lust schnell Frust. Ein wichtiger Aspekt war daher die Umgestaltung der Runen-Sets. Viele von euch werden bislang Runen verschiedener Sets kombinieren, um den größtmöglichen Nutzen für euren Charakter zu haben. Doch künftig soll es sich auch lohnen, die Runen eines ganzen Sets einzusetzen, wofür die Boni der bisherigen Sets komplett überarbeitet wurden.
Dafür wurde auch die Funktionalität einzelner Runen geändert. Einige wurden stärker gemacht, um besser für bestimmte Rollen im Kampf zu sein. Ebenso wird die Proc-Chance ordentlich angehoben! Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Sechs-Runen-Bonus auslöst, lag bislang bei 5%.
Nach dem Update liegt die Proc-Chance bei 50%!
Es wird daher zwar keine Unterscheidung mehr von PVP- und PVE-Runen nötig sein, doch beachtet bitte, dass sich eure Rune im PVP bald auf eurer ganzes Rüstungs-Set auswirkt! Ihr werdet in Zukunft nur noch einen Slot für eine PVP-Rune haben und diese wird die Funktionsweise eines sechsteiligen überlegenen Runen-Set haben!
Es kommt noch besser: Sigille teilen sich nur noch eine Abklingzeit, wenn sie demselben Typ angehören. UND: Zweihändig geführte Waffen haben nun Platz für mehrere Sigille, aber der Stapeleffekt verschwindet, wenn die zugehörige Waffe abgelegt wird. Sie erzeugen jetzt in allen Spielmodi fünf Stapel für den Sieg über einen Spieler, weiterhin aber nur einen Stapel für einen besiegten NSC.
Es gab bei der alten Funktionsweise der Sigille ein großes Problem: Klassen und Builds, die nicht auf kritische Treffer ausgelegt waren, hatten weniger Chancen auf die begehrten Effekte. Daher wurden die Sigille des Eises, der Reinheit, der Gebrechlichkeit und des Wassers nun auch so konzipiert, dass sie den erwarteten Bonus nicht erst durch einen kritischen Treffer geben, sondern beim Treffen des Gegners!
Doch welches Ziel verfolgen die Entwickler mit den ganzen Änderungen?
Elementarmagier sollen mehr Überlebens- und Unterstützungsfertigkeiten bekommen.
Ingenieure werden vielfältiger und können ihre Gruppe unterstützen.
Krieger werden sich zwar weniger selbst heilen können, dafür aber im PVP insgesamt stärker.
Die Wächter unter euch werden nicht mit großartigen Änderungen rechnen müssen. Ihre Vorteile werden eher ausgebaut.
Nekromanten werden künftig mehr aushalten in Kämpfen.
Die Tiere der Waldläufer werden schneller gehorchen.
Schurken werden zwar mit einem leichten Nerf der Dauer von Würgegas leben müssen, bekommen dafür aber Selbstheilung durch belebende Präzision.
Die Mesmer werden wohl am meisten von den Änderungen an Sigille profitieren und erhalten noch ein Überlebensmöglichkeiten oben drauf.
Lasst uns wild werden!
Mit der Veröffentlichung des Feature-Pack im April wird ein neues Attribut eingeführt: Wildheit! Was macht man, wenn man wirklich wild wird? Genau, mehr kritischen Schaden! Durch Ausrüstung, Eigenschaften oder Verstärkungen könnt ihr den neuen Wert sammeln. Sollte euch das Equip vorher kritischen Schaden gewährt haben, findet ihr dort nun die Wildheit.
Doch die Entwickler wollen gerade verhindern, dass nun alle, die vorher auf kritischen Schaden gingen, einfach auf Wildheit umschwenken. Daher wurde der ausgeteilte Schaden von sogenannten Berserker-Builds um 10% reduziert und es gilt auf Stufe 80:
15 Wildheit = 1% kritischer Schaden!
Nun fragt ihr euch sicher schon, was mit der Himmlischen Ausrüstung geschieht, die ja deutlich von kritischen Schaden profitierte: Sie bekommt einen Bonus von 6% auf alle Werte! Das Entwicklerteam erhofft sich damit eine ausgewogene Attributsverteilung für PVP und PVE-Ausrüstung.
Und was tragt ihr morgen?!
Kommen wir nun zu etwas weniger komplizierten: Dem neuen accountweiten Garderobe-System. Die Herzen der weiblichen Spieler unter euch werden nun sicher höher schlagen… Und wir können schon mal sagen: Ja es wird toll!
Endlich wird es einfacher die gesammelte Ausrüstung und Waffen zu verwalten – und das vor allem für alle Charaktere auf eurem Account! In der neuen Garderobe werdet ihr eine Übersicht aller Gegenstände finden, die ihr gesammelt habt. Nun könnt ihr nach Herzenslust alles anziehen, was ihr wollt. Verkauft oder zerstört ihr einen Gegenstand ist dieser natürlich weg. Aber der Skin bzw. das Aussehen bleibt in eurer Garderobe gespeichert und kann immer wieder genutzt werden.
Genauso verhält es sich mit dem Farbsystem! Künftig ist es völlig egal, mit welchem Charakter ihr die Farben sammelt – ihr werdet von jedem Charakter aus darauf zugreifen können. Habt ihr das Glück eine Farbe bereits mit mehreren Charakteren gesammelt zu haben, erhaltet ihr sogar eine Unidentifizierte gratis! Neu ist auch, dass euch beim Mouseover schon angezeigt wird, wie die Farbe auf dem aktuellen Gegenstand aussehen würde – sehr praktisch!
Wollt ihr sehen wie das alles live aussieht? Aber weiterlesen nicht vergessen! 😉
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Leider gibt ihr diesen Service nicht ganz umsonst. Es wird jedes Mal eine Transmutationsladung kosten, das Aussehen eurer Ausrüstung und Waffen zu verändern. Diese Aufladungen ersetzen die alten Transmutationskristalle und werden beim Aufspielen des Updates automatisch umgewandelt.
Falls ihr euch mal einen Überblick darüber verschaffen wollt, welche Skins euch fehlen, solltet ihr euch zur Bank aufmachen und dort in Ruhe im Garderobenspeicher rumklicken – es ist Wahnsinn, wie viele Skins es gibt!
Accountgebundene Welterfahrungspunkte, Ausrüstung und Waffen
Der Trend vom charakterbezogenen zum accountgebundenen System zieht sich auch bei den Welterfahrungspunkten fort. Damit ihr auf die volle Summe eurer WEP zugreifen könnt, müsst ihr natürlich mit jedem Charakter einmal eingeloggt haben, damit sie eurem Account gut geschrieben werden. Aber das solltet ihr sowieso machen, damit sich auch die Farben und Skins der Ausrüstungen und Waffen aktualisieren. Nun könnt ihr die gesammelten Fähigkeitspunkte für jeden Charakter nutzen, den ihr wollt.
Dasselbe System gilt für aufgestiegene Ausrüstung und legendäre Waffen. Sie wird mit dem Update automatisch in accountgebundene Ausrüstung umgewandelt und steht nun allen Charakteren zur Verfügung. So könnt ihr immer mit eurem aktuellen Lieblingscharakter zeigen, was ihr schon alles in Guild Wars 2 erreicht habt!
Es dreht sich immer alles um Gold!
Oder doch nicht? Habt ihr euch schon so manches Mal über die hohen Reparaturkosten geärgert? Auch dabei hilft das Update, denn in Zukunft müsst ihr zwar immer noch reparieren, aber der Aufwand ist kostenlos!
Dafür erhaltet ihr beim Plündern von Champions oder bei Events künftig weniger Gold. Damit wird weiter an der Idee festgehalten, Gold aus dem Wirtschaftskreislauf zu nehmen.
Als wären all diese Änderungen nicht schon genug gewesen, wurde auch die Mystische Schmiede überarbeitet – zum Positiven. Die Chance, dass ihr einen seltenen und exotischen Gegenstände wird erhöht, die Rate für Präkursor wird davon aber nicht berührt. Aber dafür haben wir natürlich einen kleinen Tipp:
Für alle, die sich noch schneller legendäre Gegenstände oder Präkursor schnappen wollen, gibt es keine bessere Gelegenheit als beim Turnier „Legenden der Nebel“ anzutreten!
PVE + PVP = <3 ?
Nicht erschrecken: Mit dem kommenden Update wird es keine PVP-Ausrüstung mehr geben. Das Equip wird der PVP-Ausrüstung gleichgestellt. Damit ihr trotzdem euren individuellen PVP-Build basteln könnt, wird hierzu ein neues Fenster implementiert. Dort könnt ihr separate Runen, Sigille, Amulette und Eigenschaften wählen. So müsst ihr euch keine Sorgen mehr machen, was ihr gerade anhabt oder auch nicht – sondern legt einfach die entsprechenden Voreinstellungen für das PVE und PVP fest – und fertig!
Die Vereinheitlichung betrifft auch die täglichen und monatlichen Erfolge! Doch keine Sorge, es wird genug Herausforderungen im PvE, WvW oder PvP geben, so dass euch das diese Unterscheidung hoffentlich nicht großartig fehlen wird. Etwas verwirrend könnte es im April selbst werden, da das Feature-Pack in der Mitte des Monats aufgespielt wird, aber generell ist es so geplant, dass ihr nach dem Update weiterhin wie gewohnt an den vier monatlichen Erfolgen arbeiten könnt
Endlich halten die langersehnten PVP-Belohnungspfade im Spiel Einzug. Wie ihr euch sicher denken könnt, werdet ihr die Belohnungen abstauben, wenn ihr PVP spielt – doch der Aufwand variiert von Pfad zu Pfad und Belohnung zu Belohnung. Je wertvoller diese ist, umso größer wird der Aufwand sein, den ihr dafür tätigen müsst.
Doch Achtung, ihr könnt nicht alle Pfade parallel beschreiten, sondern müsst euch immer für einen entscheiden, der dann aktiv ist. Doch es wird verschiedene Pfade geben:
in den Regionen Tyrias.
im zweiwöchentlichen Wechsel in Verliesen. Dies kann dauerhaft werden, wenn ihr den Storymodus des Dungeons abschließt. Schafft ihr das nicht, wartet einfach, bis das entsprechende Verlies wieder dran ist.
zur Veröffentlichung von neuen Inhalten der lebendigen Welt von Guild Wars.
an Feiertagen bzw. bei speziellen Events.
Geschafft!
Wow, wenn ihr bis hierher echt alles gelesen habt, erhaltet ihr von uns einen virtuellen Keks! Wir sind mega gespannt auf das Update – theoretisch klingen viele Sachen richtig gut. Aber wie sich das wohl live anfühlt?
Welches Feature gefällt euch am besten? Auf was würdet ihr lieber verzichten?
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Endlich ist es so weit: Millionen von Spielern, die den Start herbeisehen, werden sich heute auf die Server von The Elder Scrolls Online stürzen. Fraglich ist derweil, ob der sogenannte Mega-Server, mittels einer Überlauf-Technik dem Ansturm auch wirklich standhalten kann.
Wir hoffen natürlich, dass das Abtauchen in die atmosphärische Welt von Tamriel nicht von Immersionskillern (aka Serverproblemen *hust*) zunichte gemacht wird. Aber sollte es anders kommen, möchten wir Euch hier eine erste Anlaufstelle bieten.
Es wäre auch super, wenn Ihr mitmacht und fleißig kommentiert. So können wir uns gegenseitig helfen! Einfach so, als würde man nervige Blitzer auf der Autobahn dem Radiosenders des Vertrauens melden!
Die meisten MMORPGler unter uns werden bereits Erfahrungen mit Headstarts und Veröffentlichungen von größeren Titeln gesammelt haben. Von flüssigen Starts über sechsstellige Warteschlangen bis hin zu wochenlangen Störungen, ja, ganz genau „wochenlang“, kam alles schon vor. Mehr zum frühzeitigen Zugang, 5 Tage vor dem eigentlichen Release, erfahrt Ihr übrigens hier.
+++Der mein-mmo.de Live-Ticker zu TESO+++
11.30 Uhr: Willkommen zur heutigen Live-Ticker Show zu Elder Scrolls Online. Du hast heute Morgen bei deinem reichhaltigen Frühstück, gedanklich schon in einem Gasthof in Tamriel gesessen? Dann bist du hier richtig! Es sind nur noch 1,5 Stunden bis zum Start. Die Vorfreude ist riesig, der rote Teppich wird bereits ausgerollt, aber nicht in Los Angeles bei einer Oscarverleihung, sondern zum Headstart von TESO!
12.00 Uhr: Die Ruhe vor dem Sturm. Nur noch eine Stunde bis zur lang ersehnten Einweihung. Noch hält sich Zenimax bedeckt – wann erscheinen die ersten Informationen? Einige haben berichtet, dass ihr Zugangscode nicht angekommen ist. Es lohnt sich, einen Blick in den Spamordner zu werfen.
12.05 Uhr: Steal Vainly: Es scheint Probleme mit der Verifizierung der IP-Adresse zu geben. Diese Bestätigungsmail wird einigen nicht zugesendet.
12.08 Uhr:Die Server sind online! Es beginnt jetzt, ca. 50 Minuten vor der geplanten Zeit!
12.25 Uhr: Mein soeben ersteller Khajiit wagt gerade seine ersten Schritte (etwas ärgerlich ist, dass das Heranzommen bei der Charaktererstellung nicht funktionierte) . Bisher läuft alles flüssig. Wer jetzt noch einsteigen möchte, kann dies immer noch mit dem Kauf der Imperial Edition tun.
12.31 Uhr: Noch keinen Namen gefunden? Hierfür können wir diesen Namensgenerator empfehlen: http://fantasynamegenerators.com/ (Navigation: Fantasy Names -> Elder Scrolls Races)
13.00 Uhr: Alles läuft rund bisher. Spannend wird es, wenn die Amerikaner so langsam nachziehen. Wir wünschen weiterhin viel Spaß!
13.05 Uhr: Nein, das ist keine Beta, sondern der Early Access (frühzeitige Zugang!). Noch keine passende Rasse gefunden? Schaust du hier.
13.30 Uhr: Vereinzelt kommt es bei einigen Spielern nun zu Fehlermeldungen. Das liegt aber meistens am frühzeitigen Zugang: Heute beginnen diejenigen, die 5 Tage vor dem eigentlichen Release spielen dürfen (Imperial Edition oder digitale Standard Version aus dem Zenimax Shop). Die anderen Vorbesteller bekommen erst in 2 Tagen Zugang. Im Großen und Ganzen läuft es nach wie vor noch ganz gut.
14.45 Uhr: Workaround für das Problem mit dem fehlenden Zoom bei der Char-Erstellung: Einfach einen Char so erstellen – ausloggen und dann einen zweiten Char richtig erstellen, bei dem geht dann der Zoom.
16.15 Uhr: Aufpassen: Nicht den Char löschen, auf dem ihr die Bonus-Inhalte erhalten habt. Wenn es doch passiert ist, dann an den Support melden (der antwortet allgemein sehr schnell).
18.45 Uhr: Chapeu Zenimax, es sieht nach einem nahezu reibungslosen Start aus, denn es gab so gut wie keine Beschwerden. Die Server-Deiche konnten der ersten Spielerflut ohne Probleme standhalten. Es ist fast davon auszugehen, dass auch die nächsten Phasen gut verlaufen werden.
20.15 Uhr: Unser Leser “Der Blobb” bestätigt diesen Eindruck. Er spielt seit heute Mittag ohne Probleme, alles sei fantastisch, sagt er. Außerdem beeindruckt ihn die sehr hohe Anzahl an Spielern.
01.04.2014
01.10 Uhr: Nur noch 12 Stunden bis zur nächsten Vorbesteller-Welle! Der frühzeitige Zugang von 3 Tagen beginnt um 13 Uhr.
12.14 Uhr: Auf geht’s nach Tamriel, die Server stehen euch offen (@3 Tage Early Access)!
19.10 Uhr: Wartungsarbeiten: “Zum gegenwärtigen Zeitpunkt erwarten wir, dass er am späteren Abend wieder verfügbar sein wird und werden euch informieren, sobald dies der Fall ist.”
04.04.2014
01.00 Uhr:The Elder Scrolls Online ist nun offiziell erschienen. Aufgrund der ein wenig beschnittenen Early-Access Phabe und den Problemen mit den Zugangscode, schrieb der deutsche Community nun Folgendes ins Forum: “Jeder, der vorzeitigen Zugang zum Spiel hat, hat jetzt bis Sonntag, den 6. April Zeit, durch die Eingabe des Codes sein Konto auf live umzustellen. Die 30 freien Spieltage beginnen dann erst, wenn ihr das Konto umstellt und nicht schon am 4.4. Jeder, der das Spiel digital gekauft hat, erhält diese Zeit automatisch, da ihr ja keine Codes einzugeben braucht.”.
Bereits am Sonntagmittag öffnet das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online seine Pforten für die Vorbesteller der Imperial-Edition. Entwickler Zenimax rechnet mit einem Ansturm und ist darauf gut vorbereitet.
Große Erwartungen an die Marke The Elder Scrolls
5 Millionen Spieler haben in den verschiedenen Phasen der Beta von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, in den Sack zu schauen, in dem die TESO-Katze haust. Die Erwartungen waren hoch: Immerhin steht The Elder Scrolls Online in ruhmreicher Singleplayer-Tradition. Die Marke ist spätestens seit Morrowind ein Begriff in der Gamewelt. Es sind hohe Erwartungen, denen Zenimax, die Mutterfirma des Skyrim-Entwicklers Bethesda, gerecht werden musste.
So sorgte auch die Beta nicht gerade für Jubelstürme, sondern stattdessen für hitzige Kontroversen. Die einen sahen durch zu hohe MMO-Anteile ihre Vision eines weiteren The Elder Scrolls-Teil gefährdet, andere störten die Single-Player-Elemente im MMORPG-Mix.
Kaum ein anderes Spiel hat in den letzten Jahren für solche Debatten gesorgt wie The Elder Scrolls Online.
Ein Teil unserer Artikelreihe zu ESO im Überblick:
Chef-Entwickler Matt Frior ist jedenfalls zuversichtlich für die Zukunft seines Babys. Das kann er auch sein. Experten schätzen, dass von den 5 Millionen Spielern in der Beta wenigstens 20%, also eine knappe Millionen, zum Release dabei sind. Optimistischere Schätzungen gehen von 40%, das wären zwei Millionen, aus. Damit beim Start alles glatt geht, steht der EU-Megaserver noch in den USA. So haben die Techniker direkten Zugriff auf ihn, sollte etwas schief gehen. Den Ansturm zum Launch will man zudem mit Overflow-Servern abfedern.
Mit einem Vertrauensvorschuss von eins bis zwei Millionen Spielern zum Release stehen goldene Zeiten an.
Immerhin beschäftigt Zenimax ein großes Team aus Entwicklern, das im Moment schon mit dem Design von Inhalten beschäftigt ist, die Spieler bei Laune halten sollen, wenn der Start-Content erschöpft ist.
Doch das wird ohnehin eine Weile dauern. Drei verschiedene Fraktionen gibt es bei The Elder Scrolls Online. Hat ein Spieler die Aufgaben seines eigenen Reiches bewältigt und ist bis auf die Maximalstufe von 50 vorgedrungen, kann er die Quests der beiden anderen Reiche angehen. Diese werden auf sein Level angepasst und bieten damit auch erfahrenen Recken noch eine Herausforderung.
Einen ungewöhnlichen Weg beschreiten Frior und Zenimax beim Kampf Spieler gegen Spieler. Es wird eine große gewaltige Zone geben, in der die drei Reiche um jeden Bauernhof, jeden Weiler und jede Burg streiten werden.
Die ungerade Anzahl von drei Fraktionen soll dafür sorgen, dass nicht ein einzelnes Reich zu dominant wird. Denn passiert das, werden sich die beiden anderen Allianzen verbünden und auf das vorherrschende Reich losgehen.
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Als besonderer Anreiz dient bei TESO die Kaiserwürde. Der erfolgreichste Spieler der siegreichen Allianz wird zum Kaiser gekrönt: Seiner Macht scheinen dann kaum noch Grenzen gesetzt. Bis zum nächsten Umsturz …
Letzte Chance für Headstart und Entdecker-Boni
In den vergangenen Monaten haben wir ausführlich und häufig über The Elder Scrolls Online berichtet. Auch wir können es kaum noch erwarten, bis es endlich losgeht – immerhin scheint der Groinkh völlig verschwunden! Der offizielle Release ist erst am 4. April um 1 Uhr nachts.
Wer sich die Imperial Edition jetzt noch bestellt, der kann bereits am Sonntag um 13 Uhr (Zeitumstellung schon miteinberechnet) aufbrechen. Auch Bezieher der Standard Digital Edition direkt bei Zenimax kommen in diesen Luxus.
Dazu gibt es von Zenimax noch ein paar Besonderheiten: Die wichtigste dabei ist, dass jeder Spieler, der sich die Imperial Edition holt, Zugang zum exklusiven Volk der Kaiserlichen erhält. Die Klasse ist nicht nur stylish, sondern auch ideal für Tankaufgaben geeignet. Dem geschenkten Gaul schaut man auch nicht ins Maul – und der liegt immerhin der Imperial Edition in Form eines Reittiers bei, das den Vorsprung vor anderen Spielern noch vergrößern sollte.
Ein oft übersehener Vorteil, der aber bei näherer Betrachtung richtig reinhaut: Mit dem Entdeckerpaket, das Vorbesteller erhalten, kann jedes Volk für jedes Reich gespielt werden. Ohne diesen Vorbestellerbonus ist der Spieler auf lediglich drei Völker pro Fraktion beschränkt. Laut Entwickler Zenimax hat man auch nicht vor, dieses Privileg später zu erteilen. Es wird auf die Vorbestellungen beschränkt bleiben.
Und natürlich spielt auch noch der köstliche Headstart von fünf Tagen eine Rolle: Wer will schon fünf Tage Facebook trollen, Gaming-Seiten lesen und darauf warten, dass es endlich Freitag wird, wenn alle anderen schon zocken … Bisschen so als käme das Christkind erst am 29. Dezember und das auch noch um 1 Uhr früh.
Wir bei mein-mmo.de würden uns darüber sehr freuen, wenn Ihr die Imperial Edition oder jedes andere Spiel oder Hardware über unsere Seite bei Amazon kauft.
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Denn so bekommen wir einen Bruchteil vom Kuchen ab – und das nicht von eurem Stück, sondern von dem der Industrie. Wir arbeiten im Moment ohne jeden Partner, ohne kommerzielle Unterstützung und ohne Netz und doppelten Boden. Deshalb freuen wir uns über jeden warmen Regen, jeden Link auf uns und jeden Like bei Facebook. Wir freuen uns über jedes lobende Wort, jeden kritischen Kommentar und über jedes Kopfnicken in unsere Richtung. So stellt Ihr sicher, dass Ihr weiterhin unabhängig, aktuell, frisch und irgendwie anders über The Elder Scrolls Online und andere aktuelle MMOs informiert werdet.
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Einige haben es sicherlich bereits mitbekommen: Vor kurzem kündigte Pertfect World, Herausgeber von Neverwinter und Star Trek Online, einen neuen Titel namens “Swordsman” an. Das Besondere an diesem asiatischen Ableger ist, dass es sich hier um ein Martial Arts MMORPG handelt, das auf die berühmten Romane von Loius Cha basiert – diese wurden weltweit über 100 Millionen Mal verkauft. Nicht übel, oder?
Von einer mitreißenden Geschichte kann man also fast schon ausgehen, sofern das Entwicklerstudio die Umsetzung nicht in den Sand setzt. Das ist auch das zentrale Thema des Videos: Man gewährt uns einen Einblick in die aufwendige Story vom kommenden free-to-play MMORPG Swordsman. Von der Grafik und dem Flair des Spiels bekommt man nebenbei auch einen guten Eindruck.
Mich erinnert es auf jeden Fall an Age of Wulin, zumal hier auch von einzigartigen Kampfstilen, Schulen und Kämpfen um Gildenterritorien die Rede ist. Ich bin mir noch ein wenig uneins, ob so ein spezieller Titel auch hierzulande Erfolg haben kann. Die Zeiten, wo Jackie Chan, Bruce Lee und vor allem Chuck Norris die Kinos füllten, sind ja auch schon eine Weile her.
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In diesem Podcast geht um die Frage, welche Klasse man in The Elder Scrolls Online spielen sollte. Dazu haben wir, Dom und ich (Darion), uns alle Klassen angesehen und sprechen über ihre Spielweisen, welche Waffen gut geeignet sind und was für Rüstungen man wählen sollte.
Nebenbei sind wir ein bisschen vom Thema abgekommen und haben uns auch noch über das Tutorial, das Heilen/Tanken und ein paar andere Elder Scrolls Online bezogene Dinge unterhalten. Zum Schluss beantworten wir außerdem eure Fragen zum Spiel.
Housing gehört ja langsam aber sicher zu den Mindeststandards eines MMO. Selbst Online-Rollenspiele wie Star Wars: The Old Republic rüsten langsam nach. Aber die Entwickler von Rift legen doch noch eine Schippe drauf: Erschafft doch eure eigene PVP Arena!
Seid gestern könnt ihr dafür im ingame Shop passende Items kaufen und so direkt loslegen. Wichtig ist vorab, dass ihr euch vorher Gedanken macht, ob ihr für 2 oder 3 Teams bauen wollt und dann die passenden Gegenstände kauft. Ihr könnt natürlich auch alle Items für euer eigenes Schlachtfeld kaufen, aber mit 7160 Credits im Angebot, ist das Paket nicht soooo billig. In jedem Bundle ist eine Dimensionsversion des Schachtfelds Schwarzer Garten enthalten, wo ihr sofort loslegen könnt, eure Ideen einer perfekten Arena umzusetzen.
Neben den Fraktionsbannern, wo sich eure Besucher mit den Fraktionen Abenddämmerung, Schwur oder Herrschaft verbünden, müsst ihr Startpunkte platzieren, um den geeigneten Einstiegsort für eure Arena zu wählen. Nun fragt ihr euch sicher, mit was ihr die Spieler eurer Instanz ärgern könnt, oder? Zur Gestaltung der Arena selbst stehen euch folgende Gegenstände zur Verfügung:
In den Starterpaketen sind Sieg- und Schadenszonen inbegriffen, die den Auserwählten noch mehr Aktion bescheren. Als ob feindliche Angriffe nicht schon reichen würden, könnt ihr zB. heimtückische Fallen und Objekte platzieren, die zusätzlichen Schaden zufügen – und sogar den Tod bringen!
Für die gefallenen Helden könnt ihr natürlich auch die Wiedereinsteigspunkte bestimmen und geeignete Friedhöfe auswählen.
Mit unsichtbaren Kacheln und Sphären könnt ihr das Arsenal an nervigen Fallen komplettieren!
In den Bestenlisten könnt ihr dann festhalten, wer sich gern mal in den Tod reißen lässt, oder zu den Siegern zählt.
Wenn ihr euch ein privates Schlachtfeld gebastelt habt, schickt uns unbedingt mal einen Screenshot zu!
Eilmeldung: Am Wochenende steigt eine Party auf dem Nexus! Ich habe soeben im offiziellen Forum von WildStar die Mitteilung gelesen, dass von Freitag bis Sonntag, die Server für alle Verbannten und Dominions geöffnet sein werden! Mit alle meine ich diejenigen, die einen gültigen Beta-Key besitzen. Unter Vorbehalt!
Kleines Update: Nur Vorbestellern und Beta-Testern, die in der Winterphase mindestens Level 32 erreichten, gewährt man an diesen Tagen Zutritt zum Server.
Doch warum zur Hölle können wir dieses Wochenende wieder fleißig schnetzeln, obwohl der nächste Beta-Test eigentlich erst für den 4. April vorgesehen war?Die Erklärung vom WildStar Team ist dabei einleuchtender denn je: Denkst du nicht auch, dass es unheimlich doof ist, bis zum nächsten Wochenende warten zu müssen, um WildStar zu spielen?
Zudem will man sich auf diesem Wege bei den loyalen Testern bedanken, weil man sie einfach lieb hat. Natürlich bringt es auch beiden Seiten etwas, da das Entwickler Team Carbine zum einen noch mehr Feedback sammeln kann und zum anderen bekommen die Spieler eben mehr Zeit, um bis zum Release WildStar auszukosten! Double awesome!
Darüber hinaus wird das Level-Cap angehoben, um ganze 3 Level. Von 17 bis 20. Das gilt natürlich nicht für die Ultras, die zuvor schon 32 erreichten und ohnehin bis 37, 38, 42,47 oder gar 50 spielen dürfen. Lasst euch nicht verwirren.
Und zu welchen Zeiten kann ich nun genau WildStar zocken?
Von Freitag, 15 Uhr, bis zum frühen Morgen am Montag, um 9 Uhr.
Verzeiht mir bitte etwaige Fehler bei der Zeitkonvertierung.
Wichtig: Wenn ihr zum Release mit reichlich Mystery-Boxen belohnt werden wollt, solltet ihr euch während den Beta-Tagen zumindest einmal am Tag einloggen!
[intense_testimonies] [intense_testimony] [intense_testimony_text]Für jeden Tag, an dem ihr zwischen heute und dem Launch einloggt (dies gilt für die Vorbesteller-Wochenenden sowie für die offene Beta), erhaltet ihr zum Spielstart 3 Mystery-Boxen. Diese Boxen enthalten zufällige Bonusgegenstände, wie Erfahrungs-Boni, einzigartige Runen, Waffen, Gegenstände für eure Unterkunft, einzigartige Kostüm-Teile, Reittiere und mehr![/intense_testimony_text] [intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Wildstar_Logo.png”][/intense_testimony_author] [/intense_testimony] [/intense_testimonies]
Es lohnt sich an der Beta teilzunehmen: Aus den Mystery Boxen können auch seltene Gegenstände, wie z.B. dieses Fahrzeug, gewonnen werden.
P.S.: Wir wir wissen ist der Humor von WildStar echt schräg. Wie geil wäre denn ein vorgezogener Aprilscherz? Not. 😉
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Einer der interessanten neuen Aspekte für die angekündigte WoW-Erweiterung Warlords of Draenor sind die Follower, NPCs im Dienste des Spielers, die sich in dessen Basis, der Garnison, breit machen. Wir fassen zusammen, was darüber bereits bekannt ist – und zeigen Parallelen zu anderen MMORPGs auf.
Die Idee erinnert auf den ersten Blick an Star Wars: The Old Republic: Rekrutierbare NPCs, die Missionen freischalten, für einen auf Crafting-Missionen gehen und allgemein zur Gefolgschaft des Spielers gehören. Beim näheren Hinschauen entpuppen sich die Gefährten wohl eher als die Crew aus Star Trek Online. Ihr habt weder das eine noch das andere MMORPG gespielt? Kein Problem, dafür sind wir ja da.
Sklaven Gefährten für alle!
Im November letzten Jahres kündigte Blizzard erstmal das System an.
Bei der Ankunft in Draenor wird der Spieler zum Kommandanten einer eigenen Festung ernannt, die langsam wächst und gedeiht. Sie dient als Ausgangsbasis für den Feldzug zur Rückeroberung Draenors. In dieser Garnison wäre der Spieler alleine aber ziemlich einsam und verloren. Also spendiert Blizzard dem Helden oder der Heldin Gefährten.
Es ist bereits bekannt, dass es diese Gefährten in vier Qualitätsstufen geben wird (in aufsteigender Reihe): weiß, grün, blau und lila. Ein Spieler kann auf verschiedene Arten zum „Herren“ eines Followers werden: Manche gibt es bei Quests, andere kann man sich über einen Söldnervertrag gegen schnöden Mammon einfach kaufen.
Die Follower machen eine Entwicklung von Stufe 90 bis 100 mit und sie können mit spezifische Items weiter verstärkt werden, zur Verfügung stehen ein Waffen- und ein Rüstungsslot. Die Ausrüstung wird vor allem dann eine Rolle spielen, wenn sie die Höchststufe erreicht haben.
Die Follower leveln über eigene Garnisons-Missionen. Diese erinnern an ein Browser-Game (oder an die Crew-Missionen von Star Trek Online): Irgendein Problem steht an, in diesem Fall haben sich Oger in einer Oase breit gemacht und der Spieler kann nun aus seinem Pool an Gefährten den richtigen Mann, Elf oder Panda auswählen. Aus ihnen stellt er ein Team zusammen, das diese Aufgabe angehen wird.
Die Follower ziehen los, treten zu den einzelnen Unterprüfungen der Mission an und kommt entweder siegreich nach Hause oder eben nicht. Auf das Ergebnis muss man in Echtzeit ein paar Stunden warten, dabei kann der Rechner ruhig aus sein.
Oprah Windfury und Umad Brew
Wie man bei dem oberen Screen sehen kann, hat sich Blizzard ordentlich was einfallen lassen. So ist die gute Oprah Windfury wohl US-Talkshow-Legende Oprah Winfrey angeglichen. Leeroy Jenkins dürfte WoW-Fans sogar noch eher ein Begriff sein. „Umad Brew“ hingegen ist die Verballhornung vom Internet-Slang-Ausdruck:
„You Mad, Bro?“
Besonders interessant sind die einzelnen Skills und Klassen der Follower, offenbar verfügen sie über Traits, die sie für einzelne Aufgaben prädestinieren.
Dieser Herr zum Beispiel ist zwar nur ein „grüner“ Krieger, scheint sich aber besonders auf den Kampf gegen Drachen spezialisiert zu haben und könnte sich als wertvoller Gefährte erweisen, wenn es mal gegen die schuppige Brut geht.
[pull_quote_center]Dadurch wird die Sammel-Leidenschaft noch einmal verstärkt.[/pull_quote_center]
(Achtung: Enthält hohen Anteil an Spekulation) Denn bei Star Trek Online gibt es „kritische“ Erfolge solcher Missionen . Die treten ein, wenn besonders geeignete Offiziere für eine Ausgabe ausgewählt werden. Solche „kritischen“ Erfolge gewähren dann Belohnungen, die anders nicht zu bekommen sind. Die lukrativsten Missionen sind zudem nicht ständig verfügbar, sondern tauchen nur selten auf und dauern besonders lange.
Mein eigener Oger!
In den letzten Wochen wurde durch Twitter-Äußerungen des für die Garnison zuständigen Designers Jeremy Feasel übrigens bekannt, dass die Follower nicht nur Spieler-Rassen angehören, sondern dass auch mal ein Arokka oder ein Oger dabei ist. Außerdem seien die Follower „highly interactive“, es sei möglich, dass sie dem Spieler eigene Quest-Linien aufschließen!
Vielleicht hört dieser hochintelligente Oger-Magier bald auf Euer Kommando!
Immerhin helfen sie dem Spieler ja, indem sie für ihn Holz hacken, dann kann er ruhig mal den Lebenstraum des Gefährten wahr werden lassen und einen popligen Drachen erschlagen oder zwei! So was gab es in Star Trek Online nicht. Da bekam man nur eine eigene Borg-Drone, die erschreckend stumm auf Äußerungen wie: “Haben wir nicht schon mal zusammen geraidet?” reagierte …
Wenn die Follower einmal nicht auf einer Mission sind, treiben sie sich irgendwo in der Garnison herum und gehen ihrem normalen Leben nach. Ein Schmied wird den Amboss malträtieren, ein Bergarbeiter hingegen vielleicht ein paar Erzvorkommen wegbuddeln.
In jedem Fall scheint Blizzard mit den Followern einen interessanten Ansatz gefunden zu haben, der in eine ähnliche Richtung wie die Pet-Battelei bei Mists of Pandaria geht.
[pull_quote_center]Je mehr wir uns damit beschäftigt haben, desto eher sahen wir Parallelen zu den Duty-Officers bei Star Trek Online, der Schiffsbesatzung.[/pull_quote_center]
Auch die kann man in Mini-Spielen und Crafting-Missionen auf die Reise schicken. Auch die gibt es mit verschiedenen Spezialitäten, Rangstufen und als Angehörige verschiedener Rassen – und auch sie spielen außerhalb des Mini-Spiels keine Rolle.
Nun ist Star Trek Online nicht gerade ein Straßenfeger-Hit, aber das Duty-Officer-System fanden wir bei unserem Test schon innovativ und hatten uns mehr davon gewünscht.
Sammelt sie alle!
Mit dem bestehenden System von Blizzard wird es Fans eine Freude sein, das beste Team aus Spezialisten zusammenzustellen, um auch die schwersten Missionen zu bewältigen.
Vielleicht droppen Bosse in Raid-Missionen dann einen besonders begehrten Follower oder es gibt sie gar als Belohnung für ein kerniges Achievement!
Am Gefährten-System bei WoW wird zumindest für Garnisons-Fans wohl kein Weg vorbeiführen, denn um die Garnison aufzurüsten, wird man eine besondere Ressource benötigen. Und ratet mal, wo man die herkriegt.
Interessant wird es sein, irgendwann zu erfahren, ob die Follower zahlenmäßig in irgendeiner Art beschränkt sind oder ob man – wie bei den Pets – einfach alle sammeln kann.
Außerdem noch spannend:
Wird man die Follower untereinander tauschen können oder nicht?
Wie viele Missionen kann man gleichzeitig annehmen?
Was werden die Follower an zusätzlichen Belohnungen rankarren und werden sie auch außerhalb der Festung eine Rolle spielen?
Und wird es wieder spezielle Achievements dafür geben? (Nur Spaß … NATÜRLICH wird es wieder spezielle Achievements dafür geben, immerhin ist das Blizzard!)
[intense_testimonies]
[intense_testimony]
[intense_testimony_text]Sobald wir Antworten auf die anderen Fragen haben, erfahrt Ihr es bei mein-mmo.de.[/intense_testimony_text][intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author][/intense_testimony][/intense_testimonies]
Das Endgame in einem MMO ist immer ein sehr heikles Thema. Den meisten wird vorgeworfen, dass sie viel zu wenig Inhalte für Spieler bereithalten, die mit ihren Charakteren bereits die Maximalstufe erreicht haben.
The Elder Scrolls Online möchte sich dies scheinbar nicht vorwerfen lassen und bietet den Spieler eine ganze Palette an verschiedenen Möglichkeiten.
So könnt ihr, nach Erreichen von Level 50, Veteranenränge freischalten. Davon gibt es insgesamt 10 Stück und sie verbessern bei jedem Level-Up die Attribute des Helden. Um aufzusteigen, questet ihr ganz normal weiter – diesmal allerdings in den Gebieten der anderen beiden Allianzen.
Daneben gibt es noch ein paar andere PvE-Attraktionen: Veteranenverliese, Abenteuerzonen und Prüfungen. Aber auch PvP’ler kommen nicht zu kurz, denn sie können sich sowohl in kleinen wie großen Gruppen in Cyrodiil tummeln und dort epische Schlachten um Burgen oder die namensgebenden Schriftrollen der Alten bestreiten.
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Das Science-Fiction-MMORPG WildStar hat gerade die PvP-Wochen eingeläutet und gibt engagierten Schnetzlern, Metzlern, dreischrötigen Halunken und allen, die das werden wollen, einen Ausblick auf die Möglichkeiten, sich so richtig schön gegenseitig zu durchlöchern.
Heute waren die Arenen dran. Auf der offiziellen Webseite wurden die grundlegenden Fakten genannt. Da uns das ein bisschen zu dünn war, haben wir noch zusätzlich ein wenig recherchiert, um Euch möglichst aktuell zu halten.
Arenen wie in WoW … mit einem Twist
Vorneweg: Das Arena-System in WoW stand für das von WildStar nicht nur Pate, sondern auch noch Patentante, Cousin, Vetter dritten Grades und Schwiegermutter. Aber durch das Telegraphen-Kampfsystem und den deutlich erhöhten Adrenalinschub dank Dauerbeschäftigung sollte das ausgeglichen werden.
Außerdem setzt WildStar auf seine typischen Anarcho-Stärken: Die vorgestellte Arena ist der Donnerkuppel aus Mad Max nachempfunden.
Der Hauptunterschied zum Arena-System, wie es Spieler aus der World of Warcraft kennen, liegt im Bonusleben-System. Denn jedes Arena-Team (es gibt übrigens, wie in WoW, 2er-, 3er- und 5er-Teams) startet ein Match mit einem gemeinsamen Pool aus Leben – man munkelt von bis zu sechs Bonus-Leben je nach Teamgröße. Stirbt ein Mitglied des Teams, verschwindet auch ein Herzchen, bis niemand mehr aufstehen kann.
Das eröffnet ein paar Strategien, so werden weiche (sogenannte „squishy“) Targets wahrscheinlich weiterhin Focus-Target bleiben. Das actionlastige Gameplay von WildStar würde ohne diese Form von Bonusleben sicher in ultra-kurzen Kämpfen resultieren, in denen eine Seite fix in Unterzahl gerät und wenig später ausradiert ist.
Nach Berichten aus der Beta dauert ein Arena-Kampf im Durchschnitt zwischen 5 und 6 Minuten. Damit sind die Devs sehr zufrieden.
Items und Skillungen
Für alle PvP-Fans interessant: Es wird auch in WildStar spezielle PvP-Skillungen und Items geben. Bei den Items orientiert man sich wieder an WoW: Ein spezieller PvP-Händler steht in den Hauptstädten und wartet darauf mit „Prestige“ bezahlt zu werden, dann trennt er sich von den Items, die fürs PvP ausgelegt sind. PvP-Items benutzen die Hälfte ihres „Punkte-Budgets“ für PvP-Only-Werte, sind also fürs PvE ziemlich ungeeignet. Umgekehrt fehlen PvE-Items dann sowohl der nötige Wumms im PvP, wie auch das Polster.
Die Items haben bestimmte Rating-Anforderungen, wodurch sich ein Spieler dafür qualifizieren muss, sie zu tragen. Auch das scheint von World of Warcraft übernommen. Dadurch geht das Spiel auf Nummer Sicher und garantiert, dass sich Spieler das starke Gear wirklich „verdienen“ und nicht nur „erfarmen“ müssen.
Es wird nicht genügen, die immer gleichen Schlachtfelder erfolglos, aber dafür reichlich zu bespielen.
Aktive Skills
Die Möglichkeiten, seinen Char durch die Investition von Skillpunkten zu spezialisieren, sind bei WildStar dreigeteilt. Zum einen kann sich ein Spieler insgesamt bis zu 8 Fähigkeiten auf die Quickbar ziehen. Diese Skills kann der Spieler dann noch einmal separat steigern (so ähnlich wie das mal mit den Glyphen bei WoW gedacht war). Mit jedem investierten Punkt wird eine der Fähigkeiten, die auf einem Hotkey liegen, stärker. Will man eine der Fähigkeiten auf Stufe 5 steigern, ist dafür allerdings nicht nur ein Punkt notwendig, sondern gleich 5. Dafür wird die Fähigkeit nicht nur ein bisschen stärker, sondern bekommt einen Bonus-Effekt. Die höchste Fertigkeitsstufe erfordert am Ende nochmal so eine Investition.
Dadurch wird sich ein Spieler entscheiden müssen, ob er wenige starke Fähigkeiten mit besonderen Tricks im Repertoire hat oder jede Taste ungefähr den gleichen Wumms macht.
Fun Fact: Als Belohnung für besondere Heldentaten behält sich Carbine vor, Spielern auf der Maximal-Stufe noch zusätzliche Skillpunkte zuzuschustern. Also Level 50+.
Passive Skills
In einem parallelen System kann der Spieler Punkte in sogenannte „AMP“s stecken, das sind die passiven Fähigkeiten, wobei es auch hier Ausnahmen gibt.
Die AMPs sind in einem Skill-Rad angeordnet, hier kann der Spieler dann explizit Punkte in typische PvP-Skills stecken – wie mehr PvP-Verteidigung, mehr PvP-Angriffskraft oder je nach Klasse auch bestimmte Utility oder Escape-Skills freischalten.
Abseits vom PvP kann der Spieler hier auch entscheiden, ob er den Char lieber als Tank, Heiler oder DD spielen möchte – wenn das für die Klasse vorgesehen ist.
Zusätzlich gibt es in diesem Skillrad besondere Fähigkeiten, die durch einen Drop erst gesondert freigeschaltet werden müssen, bevor sie aktiviert werden können.
Es ist auf jeden Fall davon auszugehen, dass es bei WildStar eine klare Trennung zwischen PvE- und PvP-Gear und Skillung geben wird.
Das Matchmaking
Die verschiedenen Spieler werden ein Elo-Ranking mit sich herumschleppen, dass ihre Stärke wiederspiegelt. Es soll dafür sorgen, dass nicht Häschen auf mutierte Riesenwerwölfe treffen, sondern nur auf unmutierte. Durchs Ranking-System werden auch Teams derselben Fraktion aufeinander treffen können.
Ein paar typische Probleme eines Arenasystem löst WildStar kreativ: So wird es nicht möglich sein, dass ein Meuchler ein schon verlorenes Match ewig in die Länge zieht und alle langweilt, indem er sich stundenlang versteckt. Denn das mordlüsterne Publikum wird rasch unruhig und bewirft einen solchen Feigling nach zwei Minuten mit Bierdosen. Dadurch wird der Hasenfuß aufgedeckt und kann 15 Sekunden lang nicht erneut in Stealth gehen.
Arena-Matches sind auf 30 Minuten beschränkt, es wird ein Voice-Over geben (also einen Ansager). Außerdem arbeitet Carbine an einer Rangliste und an einem Zuschauermodus.
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P.S.:Weil wir hier bei mein-mmo.de den Sachen besonders tief auf den Grund gehen und auf den schrägen Humor der WildStar-Macher stehen, hab ich für euch mal rausgesucht, was auf den sogenannten „Vanity“-Cards beim DEV-Speak PvP-Video zu sehen ist.
Diese Karten sind nur für den Bruchteil von Sekunden zu sehen und kleine Easter-Eggs. Chuck Lorre hat solche Vanity-Karten für seine Sitcoms „Two and a half men“ und „The Big Bang Theory“ genutzt und populär gemacht.
Bei den WildStar-Videos tauchen sie in Form von äußerst … bizarren Disclaimern auf, die vor popkulturellen Anspielungen und Witzeleien nur so wimmeln.
DISCLAIMER
Das Video, das ihr gleich sehen werdet, zeigt nicht die endgültige Version von WildStar. ln diesen Videos werdet ihr Inhalte zu Gesicht bekommen, an denen noch gearbeitet wird – an manchen mehr, an anderen weniger.
Sämtliche Spielerfähigkeiten werden höchstwahrscheinlich vor der Veröffentlichung noch Veränderungen unterzogen. Dieses Video ist unser Versuch einer detaillierten Erklärung des zentralen Gameplay von Wildstar. Die Inhalte nach der Veröffentlichung des Spiels zu entdecken überlassen wir dann euch. Viel Spaß.
Die Ausschlussklauseln, die ihr jetzt *eigentlich* lesen solltet, wurden durch einen Eingriff meiner Vorgesetzten entfernt, und zwar nur wenige Minuten, nachdem der Originaltext online gepostet worden war. Und ich soll jetzt ganz schnell eine hastige Entschuldigung dafür aus dem Ärmel zaubern, was ihr möglicherweise gelesen habt … oder auch nicht.
Ich bedaure zutiefst jegliche Kränkungen, die durch die Andeutung entstanden sein könnte, dass die [FRAKTION] in allen Aspekten besser ist als die [ANDERE FRAKTION]. Es handelte sich lediglich um eine persönliche Einzelmeinung, die aber leicht als Begünstigung von der [FRAKTION] seitens des Entwicklerteams fehlinterpretiert werden könnte, was wiederum die Möglichkeit beinhaltet, dass bei der [ANDERE FRAKTION] Feindseligkeit geschürt wird. Ich bedaure darum mein Handeln zutiefst und hoffe, dass die [DÄMLICHEN VERBANNTEN-SPIELER] es begreifen.
Ich bedauere weiterhin meine Andeutung, das Spiel sei seit zwei Jahren fix und fertig, und wir hätten die Zeit seitdem mit Brettspielen, dem Trolling von Beta-Spielern durch Hinzufügen intern längst beseitigter Bugs und der Gründung einer Gilde zugebracht, die dank ihres Zeitvorsprungs jede Begegnung als Erste erfolgreich für sich entscheiden könnte … wobei ich darauf hinweisen möchte, dass ich durchaus erwähnt habe, wie schlecht wir sind, und dass unsere Erfolgschancen dabei gegen Null gehen.
Die Bedeutung des Absatzes, der bisher an dieser Stelle im Video erschien, wurde dummerweise durch einen kritischen Rechtschreibfehler ins völlige Gegenteil verkehrt. In der dritten Zeile ist von „Gesetzesübertretung“ die Rede, obwohl dort eigentlich das immerhin sehr ähnliche Wort „Hund“ stehen sollte. Ihr begreift sicher, wie peinlich mir diese – ich kann es nicht anders nennen – Schlamperei ist.
Des Weiteren hat mir meine neue Rolle als „Klatschkolumnist“ zwar begeisterte Kritiken eingebracht, aber ich muss mich dennoch korrigieren: Stephan Frost ist kein Geheimagent, unser Studio liegt nicht direkt über einem Höllenschlund, und trotz wiederholter gegenteiliger Versicherung meinerseits ist das Motto „Der Leitwolf bekommt den ersten Anteil der Beute“ nicht Bestandteil unserer Firmenpolitik zum Thema Lieferdienst zum Mittagstisch.
Und schließlich sei noch gesagt, dass die von mir verfasste Anekdote über den Vorfall, wie Gaffney den Veröffentlichungstermin von Half-Life 3 von Gabe Newell bei einer Partie Blinde Kuh gewonnen hat, gänzlich der Wahrheit entspricht.
Nein, entspricht sie nicht. (und ob sie das tut). OKAY! OKAY, SCHON GUT! DANN EBEN NICHT (…sie haben Topfschlagen gespielt.)
Letzte Woche wurde überraschend die nächste Erweiterung für DC Universe Online angekündigt. Das neue DLC trägt den Titel “Amazon Fury” – und ihr könnt uns glauben, da sind auch Amazonen drin! Es kommt zum geballten Zickenkrieg zwischen Wonder Women, ihrer Mutter Hippolyta und Circe… und einem Großangriff auf Gotham City.
Nun äußern sich die Entwickler des Addons zur Hintergrundgeschichte von “Amazon Fury”: Allen Ursprung hat die Fehde in der irrtümlichen Annahme der Amazonen-Königin Hippolyta, die davon überzeugt ist, dass Gotham City und seine Bewohner für das Chaos in ihrem Reich verantwortlich sind. So plant sie einen Großangriff auf das beschauliche Städtchen und läutet damit eine Zeit des Krieges und Todes ein. Doch als wäre das nicht alles schon schlimm genug, spaltet sich das Volk der Amazonen über diesen Disput und bekämpft sich gegenseitig. Sicherlich schwirren jetzt unzählige Fragen in euren Köpfen, wie:
Gelingt der Angriff in der neuen Phasing-Zone „Die Belagerung von Gotham”?
Wird Wonder Women es schaffen, ihre Mutter aufzuhalten?
Wie können wir der Guten helfen und Gotham City retten?
Und nicht zuletzt: Wieso bitte kombiniert man einen blauen Schlüpfi mit weißen Punkten, zu einem roten Oberteil??
Wer es nach soviel geballter Action lieber tränenreich mag, sollte auf Teil 2 und 3 gespannt sein, der Creative Director verspricht:
Eines kann ich euch schon verraten: Es wird unglaublich spannend und unfassbar erschütternd zugleich. … Ich kann es gar nicht erwarten, euch in den bevorstehenden Livestreams zu zeigen, welch grandiose Arbeit das Team geleistet hat – also haltet die Augen offen. Was ihr zu sehen bekommen werdet, wird euch umhauen.
Na das klingt doch vielversprechend, oder? Wir sind jedenfalls schon sehr gespannt, ob von euch bald Scharen in Ohnmacht fallen vor den Bildschirmen. 😉
Für alle Fans der knuffig mysteriösen Elin, kommt nun endlich die Erkenntnis: Laut Gameforge wird der “Reaper”, eine neue Klasse in TERA, erst im Frühsommer die Spieler mit seiner dunklen Magie verzaubern können. Auf den europäischen Servern wohlgemerkt.
Neben der neuen Elin-Klasse, erwarten uns mit dem Update gleichzeitig auch neue Skills, ein neues Startgebiet sowie Ausrüstungen und Kostüme.
Die “Reaper” Elin also im Juni?
Laut einer Antwort der Community Managerin anemsalok im offiziellen TERA Forum, ist mit diesem Update Mitte oder Ende Juni zu rechnen.
Kurz zuvor verkündete der amerikanische Publisher EnMasse, dass die neue Klasse bereits im Mai spielbar sein wird. Das sorgte in den deutschen Foren mal wieder für hitzige Diskussionen. Man wisse zwar, dass EnMasse die Tochterfirma des Entwicklers Bluehole sei und für Europa noch mehr Übersetzungen nötig seien. Nur lief das alles aber auch schon mal anders.
Wir hatten ja schon einige Male über die Elin-Klasse Reaper spekuliert. Meine Prognose, dass man vielleicht schon im März, mit einer Kusarigama-artigen Kettensichel, Arborea unsicher machen könnte, erwies sich als falsch. Leider scheint sich die Diskrepanz zwischen Korea und dem Westen, entgegen den Versprechungen aus dem letzten Jahr, weiter zu vergrößern. Ursprünglich wurde der Client weltweit vereinheitlicht, so weit wie möglich, um solche zeitlichen Differenzen zu verhindern.
Für diejenigen, die beim Wort “Reaper” nichts anderes als Fragezeichen sehen, noch mal eine kurze Zusammenfassung:
Reaper ist eine Elin-only Klasse, ein physischer Schadensausteiler, der aus naher und mittlerer Distanz agiert.
Der Reaper trägt Lederrüstungen und als Waffe die angesprochene Kettensichel, die neu ins Spiel integriert wird.
Die Klasse kann nur von Spielern erstellt werden, die bereits einen Char auf Level 40 oder drüber besitzen.
Man gibt der Community noch bis zum 27. März die Chance, für die Klasse zusätzlich auch einen deutschen Namen zu finden.
UPDATE: Der deutsche Name ist nun bekannt gegeben worden: Die Klingentänzerin.
Die Klasse ist wirklich sehr stylisch, nur ist es meiner Ansicht nach bedauernswert, dass lediglich die Elin Rasse in den Genuss der Reaper kommt. Meine Rasse ist das leider nicht.
Die ersten Gameplay-Videos aus Korea machen deutlich, dass die Entwickler bei den Animationen ganze Arbeit geleistet haben – die sehen äußerst flüssig und spektakulär aus. Ob die anderen Klassen jetzt neben der Reaper nicht zu viel untergehen? Darüber hinaus mussten die Fähigkeiten in Korea etwas abgeschwächt werden, da die Klasse anfangs zu übermächtig war (wie so oft, wenn neue Klassen eingeführt werden). Es ist also davon auszugehen, dass wir die angepasste Version spielen werden.
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Da der Reaper bereits am 13. Mai auf die amerikanischen Server von EnMasse losgelassen wird, erscheinen dort momentan auch viele Informationen zur neuen Tera-Klasse, wozu auch dieser fulminante Trailer gehört:
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Meine Meinung ist weiterhin, dass TERA das bis dato beste Action-Kampfsystem im Genre bietet. Die Grafik ist nach wie vor ein Augenschmaus, wenngleich für meinen Geschmack ein wenig zu statisch. Zu den Dungeons möchte ich sagen, dass die Bosse und deren Mechaniken extrem gut auf das aktive Kampfsystem abgestimmt sind.
Das Gefühl die knackige Queen im Hardmode das erste Mal besiegt zu haben, war einfach nur überwältigend. Noch nie hat mir bei einem MMORPG ein Boss so viel Spaß und Kopfzerbrechen zugleich bereitet. Leider baute man mit den Dungeons danach allmählich ab, zumindest was die Herausforderung betrifft.
Die Klassen spielen sich zwar ganz gut, nur fehlte mir auf Dauer Abwechslung innerhalb der Klasse. Eigentlich ist nur der Krieger in der Lage, auch mal eine andere Rolle bzw. Spielstil einzunehmen.
Dass die Updates im Vergleich zu Korea viel später kommen, fand ich auch nicht gerade toll, aber damit muss man wohl bei asiatischen MMORPGS leben.
Ansonsten kann ich aber jedem empfehlen, mal einen Blick zu wagen. Für Neueinsteiger ist es sicherlich aufregend, wenn man mit vielen Kill Quests leben kann.