The Elder Scrolls Online: Overflow-Server und Kargstein angekündigt

Overflow-Server, die neue Zone Kargstein, eine Kollisionsabfrage im Kampfsystem und ein veränderter Start ins Heldenleben: Der letzte Feinschliff an dem heiß ersehnten Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online geht kurz vor Release voran.

Wie Chef-Entwickler Matt Frior mitteilte, hat man aus der Beta wertvolle Lehren gezogen und möchte den Spielern einen reibungslosen Start ins Spiel ermöglichen.

Frior verspricht Overflow-Server, um einen Ansturm zum Release abzufangen. Außerdem kündigt er weiteren Endgame-Content an, der die Spieler bei Laune halten wird, wenn sie das Höchstlevel erreicht haben. The Elder Scrolls Online wurde zudem so angepasst, dass die Einstiegslevel spannend und frisch ausfallen.

5 Millionen Anmeldungen für die Beta

Chef-Entwickler Matt Frior begann seinen Brief an die Fans mit dem Dank an die über 5 Millionen Interessierten an der The Elder Scrolls Online Beta. So ein Interesse motiviere das Team zu Höchstleistungen. Der große Andrang habe es ermöglicht, die Server auf Herz und Nieren in Stress-Tests zu prüfen. Dadurch soll gewährleistet werden, dass The Elder Scrolls Online jedem Ansturm Stand halten kann.

Gleichzeitig nutze man das Feedback der Tester in der geschlossenen Beta, um Änderungen am Endgame vorzunehmen, indem man an entscheidenden Stellschrauben dreht. Damit will Zenimax sicherstellen, dass The Elder Scrolls Online nicht nur bis Level 50 attraktiv bleibt und Spaß macht, sondern auch darüber hinaus.

Frior und dem Team gefällt es vor allem, dass so viele Nutzer von den Nuancen der Char-Erstellung Gebrauch machen. 98% der von Spielern erstellten Charaktere seien einzigartig. Auch die Krönung des ersten Imperators bereits in der Beta hat das Team gefreut.

Die ersten Stunden jedes Spielers sollen aufregend sein

TESO Panorama 1

Dass Frior und die anderen Mitarbeiter von Zenimax auf das Feedback der Tester gehört haben, beweist Frior in den nächsten Sätzen.

Eine oft gehörte Kritik an The Elder Scrolls Online war es, dass die ersten Stunden im Spiel etwas zäh ausgefallen seien und sich nicht genug nach „Open World“ anfühlten. Dem ist Zenimax sofort nachgegangen und hat die ersten Schritte jedes Spielers in Tamriel überarbeitet.

Neue Helden werden sich nach einem kurzen Einstieg sofort in der Hauptstadt ihrer Allianz wiederfinden und dort mitten im Abenteuer stecken, mit einigen Wegen zur Auswahl.

Overflow statt Warteschlange

Außerdem rechnet The Elder Scrolls Online wohl mit einem gewaltigen Ansturm für die Eröffnungszeit. Damit es hier nicht zu Server-Problemen kommt, die vielen anderen Online-Spielen den Start verhagelt haben, wird es bei The Elder Scrolls Online Overflow-Server, also Überlauf-Server, geben. Damit hat schon Guild Wars 2 gute Erfahrungen gemacht.

Anstatt Spieler in eine Warteschlange zu stecken, können sie in einer anderen Tasche des Spiels ganz normal spielen und werden zu einem späteren Zeitpunkt auf den Hauptserver zurückgelenkt.

Änderungen im Kampfsystem und Arbeiten am Endgame

Ein weiterer Kritikpunkt der Beta-Tester war das Kampfsystem, dass sich nicht organisch genug und zu oft nach Luftkampf angefühlt habe. Eine Kollisionsabfrage soll diese Beschwerden beheben.

Außerdem weiß Matt Frior um die Gefahr, dass Spieler mit dem Höchstlevel gegen eine unsichtbare Mauer laufen und im Spiel nichts mehr zu tun haben. Auch dagegen kennt man ein Rezept: Bereits jetzt arbeitet das Team an zusätzlichem Endgame-Content. Wiederholbare Abenteuer wird es in der Endgame-Zone Kargstein geben, die bereits kurz nach Release den Spielern vorgestellt werden soll.

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[intense_testimony_text]Mein-mmo.de meint: Es zeigt sich, dass die Entwickler offenbar aus Problemen früherer Releases gelernt haben. Die Maßnahmen, die Frior vorstellt, haben alle Hand und Fuß, und sollten auch jenen einen Grund geben, sich The Elder Scrolls Online anzuschauen, die von einer frühen Beta enttäuscht waren.[/intense_testimony_text]
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Autor(in)
Quelle(n): ESO: DIE NÄCHSTEN SCHRITTE
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