Bei World of Warcraft ist das Rennen um den nächsten Word-First entschieden. In der Nacht von Freitag auf Samstag holte sich die Progressgilde Methode den Kopf von Schwarzfaust.
Das aktuelle World-First-Rennen ist entschieden, Blackhand streckte in der zweiten ID seine Waffen. Ungefähr gegen Mitternacht unserer Zeit müsste es soweit gewesen sein: Die Horden-Progressgilde Method machte Blackhand den Garaus. Dicht verfolgt wurde sie von Paragon, der Gilde, die in Hochfels den Worldfirst erzielte. Auch die US-Allianz-Gilde Midwinder steht zurzeit an Blackhand. Diesmal ging das Rennen um den World-First in der neuesten Instanz von World of Warcraft, der Schwarzfelsgießerei, knapp 10 Tage. Während die ersten sieben Bosse rasch dran glauben mussten, dauerte es ab den eisernen Jungfrauen dann doch etwas länger. Blackhand selbst beschäftigte die Raider dann ungefähr 5 Tage.
Die Kills finden auf dem neuen Höchstschwierigkeitsgrad “Mythisch” statt, der erfordert im Gegensatz zu den anderen Schwierigkeitsgraden eine feste Raidgröße von genau 20 Spielern. In vorherigen Raid-Zyklen war die Raid-Szene in 10er und 25er-Raidgruppen zersplittert, so dass nie ganz klar war, wer genau die weltbesten Raider sind.
Ein Video des Kills gibt es noch nicht, das kommt in WoW üblicherweise erst, wenn auch andere Gilden den Endboss down haben, damit man hier keine geheimen Tipps verrät. Es gibt aber ein Video mit den sogenannten “Nerd-Screams”, der Triumphgeheul der Spieler, nachdem der Boss lag.
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Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online lockert die Bedingungen für das Loyalitätsprogramm. Dadurch können sich Spieler, bevor das System eingestellt wird, noch attraktive Belohnungen kaufen.
Mit der Umstellung auf Buy2Play in wenigen Wochen wird das „Loyalitätsprogramm“ verschwinden. Das versprach TESO-Spielern besondere Belohnungen, wenn sie nur genug Speilzeit zusammenkratzten.
Die große 300-Tage-Treue-Belohnung, eine reitbare Raubkatze, hatte man schon vorher „kaufbar“ gemacht: Die Spieler mussten nicht 300 Tage in Tamriel verbracht haben, bevor ihnen das Mount zufiel, sondern sie mussten lediglich so viel Spielzeit insgesamt bezahlt haben. Sonst hätte wohl kaum wer die Raubkatze bekommen. Immerhin zählten die 30 Freitage nicht zu den gesammelten Tagen – und ohne die würde TESO ohnehin nur etwas mehr als die geforderten 300 Tage überhaupt “kostenpflichtig” spielbar gewesen sein.
Jetzt hat man sich das noch mal überlegt und ist zur Entscheidung gelangt, dass diese “Kaufen reicht”-Regelung auch für die Belohnungen für 3 Monate, 6 Monate und 9 Monate Anwendungen finden wird. Damit möchte man sicherstellen, dass Spieler die Möglichkeit haben, diese Belohnungen zu erhalten, wenn sie dies wollten.
From now until we retire the Loyalty Program, you’ll be eligible for loyalty rewards based on the time you’ve purchased (instead of time that you’ve already played.) That means you’ll receive the Mask of Cheerful Slaughter as long as you’ve purchased nine months of game time, even if you haven’t spent nine months subscribed yet. Since we’re ending the program, we want to make sure that more folks have the opportunity to get the rewards. This goes for the three- and six-month rewards as well.
http://youtu.be/oAqc6FO9WrQ
Mein MMO meint:Wie man sich denken kann, ist nicht jeder mit der Entscheidung von Zenimax einverstanden. Das Hauptproblem ist, dass ein Spieler, der das Game 10 Monate durch Dick und Dünn begleitet hat, in der Endabrechnung jetzt genauso dasteht wie ein Spieler, der heute frisch einloggt und für 10 Monate Gametime-Karten kauft. Unter “Treue”-Belohnung versteht man gemeinhin sicher was anderes.
Der Team-Shooter Evolve hat die erste Woche hinter sich und es gibt erste Statistiken, was die Balance zwischen Monster und Jägern angeht und die Dauer der einzelnen Matches.
Im Dschungel hört dich niemand schreien und wenn man das Monster jagt oder von den Jägern gejagt wird, verliert man schon mal den Blick fürs große Ganze. Eine Art Vogelperspektive kann man nun dank der ersten Statistiken von Turtle Rocks einnehmen:
9:46 Minuten geht ein Evolve-Match im Durchschnitt.
Zu einem ersten Kontakt zwischen Jägern und Gejagtem kommt es nach 2:23 Minuten.
und es wurden knapp 6 Millionen Partien gespielt.
Die Gewinnchancen verschieben sich mit Dauer des Matches zugunsten des Monsters. Das erhöht seine Siegeschancen, je kräftiger es reinhaut:
Wenn ein Spiel mit dem Monster auf Stufe 1 endet, ist es meistens Jägerfutter. Nur 11,2% dieser Matches gewinnt es.
Auf Stufe 2 gewinnt das Monster 47,8% der Partien. Es ist also ziemlich ausgeglichen.
Wenn ein Monster die Stufe 3 erreicht und ausgewachsen ist, steigen seine Gewinnchancen auf 76,7%.
Insgesamt ist die Balance ausgeglichen. Die Jäger gewannen 48.1% der Matches, die Monster 51,9%.
Wenn Spieler die Auswahl haben, neigen sie zu fortgeschrittenen Jägern, wie die Statistik der Spieler über Level 20 zeigt: Lazarus ist unter den Medics mit 40% schwer angesagt, bei den Supportern erfreut sich Cabot mit 43% großer Beliebtheit, bei den Trappern liegt Abe mit 44% sogar noch weiter vorne. Nur die drei Assaults sind recht eng beisammen. Bei den Monstern über Level 20 hingegen ist Goliath, das Einstiegsmonster, der King. Wobei das alles recht ausgeglichen ist.
In Destiny hat ein User nun einige Stunden, bevor Xur erschien, sein Inventar korrekt vorhergesagt und übt sich nun in weiteren Prophezeiungen.
In der Nacht von gestern auf heute meldete sich im englischsprachigen Forum reddit der japanische Nutzer wieder, der vor einigen Wochen mit den ganzen Bildern zu „Haus der Wölfe“ überraschte: Damals postete er sämtliche Händlerwaffen und Händlerrüstungen, die sich in der Datenbank zum nächsten Destiny-DLC befinden.
Nun ist er wieder da. Und er sagte, er könne das Inventar von Xur voraussehen. Im Ursprungspost machte er allerdings keine konkreten Angaben zum heutigen Inventar. Er sagte lediglich, dass Xur schwere Munitionssynthesen dabei haben würde – das erwies sich als zutreffend.
Zum weiteren Beweis lud er einen Screenshot des Inventars von Xur bei imgur hoch. Der datiert auf heute Morgen um 6:00 Uhr und gibt in der Tat das Inventar wieder, das Xur vier Stunden später aufweisen sollte. Der Nutzer verlinkte wohl auf den vorher hochgeladenen Screen, kurz bevor das Inventar von Xur feststand. Angeblich damit Bungie keine Möglichkeit hatte, es noch kurzfristig zu ändern.
Der Screenshot wurde heute morgen um 6:00 Uhr hochgeladen, 4 Stunden, bevor jemand wusste, was Xur haben würde.
Laut dem Nutzer kämen in den nächsten Wochen sowohl Hartes Licht als auch Donnerlord (Titelbild) bei Xur vor. Die Gjallarhorn allerdings nicht.
Ob das alles mit rechten Dingen zugeht, wird im Moment von einigen bezweifelt, es sieht aber extrem echt aus. Bisher dachte man, dass solche “Zeitreise”-Tricks nichts bringen würden. Es konnte sich bis jetzt aber auch keiner erklären, wie der japanische User an die Screens der “Haus der Wölfe” Waffen und Rüstungen herangekommen war. Die waren auch laut Bungie echt und so im Spiel, obwohl sie wahrscheinlich so nicht live gehen werden, sondern eher als Platzhalter dienen. Aber irgendwie war es ihm schon damals gelungen, an Daten heranzukommen, die sonst kein anderer fand.
Weitere Vorhersagen für Eisenbanner und Nightfall
Der User sagt ferner, dass er die nächsten Nightfalls und Weeklys vorhersagen könne und er erwähnt auch, was es in den nächsten Eisenbannern gibt.
So ist für die nächste Woche, laut dem Nutzer, im Nightfall und der Weekly Heroic „Valus Ta’aurc“ auf dem Mars angesagt. Im Nightfall ist das eine zähe No-Burn-Woche, kein Damage-Modifikator ist aktiv, dafür Lightswitch, Angry und Juggler.
Soll diese Woche angeblich der Nightfall werden.
Das nächste Eisenbanner beginne am 17. März. Als Belohnung gebe es 36er Brustrüstung und Handschuhe, als kaufbare Waffen das Maschinengewehr Jolder’s Hammer und das Automatikgewer Silimar’s Wrath. Ein weiteres Eisenbanner sei für den 14. April geplant. Das könne sich aber alles mit dem Patch ändern, der in der nächsten Woche kommen soll.
Das soll angeblich die Loot-Table des nächsten Eisenbanners im März sein.
Angeblich weiß der User dies alles aufgrund einer Besonderheit der japanischen Version. Hier sei „Dunkelheit lauert“ später als in anderen Ländern erschienen und auch den Seasonpass gebe es hier nicht. Dadurch wären bestimmte Tricks möglich, die in der japanische Community einige kennten.
Hier zeigt ein vermeintlicher Leak das Inventar von Xur mit dem Automatikgewehr Hartes Licht.
Auch wenn das gerade alles aufregend ist, wichtig ist darauf hinzuweisen: Sogar wenn diese Daten alle echt sind und der Ablauf genauso vorgesehen ist, würde ein einfacher Patch von Bungie reichen, um alle Pläne wieder über den Haufen zu werfen.
Blizzard hat erste Informationen zum kommenden Diablo 3 Patch 2.2.0 veröffentlicht. Die Änderungen sollen demnächst auf den Testserver aufgespielt werden. Hack’n’Slay-Fans dürfen sich auf neue Legendary-Sets, neue Rift-Layouts und zusätzliche Bounty-Missionen freuen.
3 neue Legendary Sets
Dämonenjäger, Zauberer und Barbaren erhalten neue Rüstungsteile. Mit dem Unhallowed Essence, Delsere´s Magnum Opus und Wrath of the Wastes Sets haben die drei Klassen noch mehr Motivation für muntere Hack’n’Slay-Action. Blizzard ändert aber auch bestehende Sets, wie Beispielsweise Zunimassas Schlupfwinkel, um diese stärker gegenüber anderen Equip-Sammlungen zu machen.
Neue Layouts Abenteuermodus
Wem die Layouts bisheriger Rifts zu langweilig sind, darf sich auf kommende Layout-Änderungen freuen. So sollen mit dem Patch weitere Gebiete das Layout erweitern. Diese sind – wie immer- zufallsgeneriert. Auch Bounties erhalten etwas Abwechslung, zumindest Kopfgeldjagden im Akt II, IV und V. Hier werden neue Missionen hinzugefügt, unter anderem auch die neue Bounty-Kategorie “Erkundung”.
Das Leben wird “einfacher”
Blizzard machte klar, dass Klassenänderungen nicht im Fokus von Patch 2.2.0 stehen. dafür sollen sich die Spieler an neuen Goblins erfreuen: Der Gelatinous Sire teilt sich beispielsweise in weitere Goblins auf. Neu ist auch das Kosmetikfenster, wo die ihr euren Charakter-Rahmen, Flügel oder Haustiere verwalten könnt.
Eine komplette Vorschau von Patch 2.2.0 findet ihr hier.
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Das Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online stellt in weniger als einem Monat auf ein Buy2Play-System um. Ab dann will man sich anderweitig finanzieren und nicht zwingend über die Abonnement-Gebühren. Was ist drin im sogenannten Kronen-Store, dem neuen Cash-Shop des Spiels?
Die Umstellung auf Buy2Play wurde Zenimax als eine Niederlage angekreidet. Die Zeit der Pay2Play-MMOs, der Bezahl-Abos, sei vorbei, hieß es von der allgemeinen Gaming-Presse. Man kann das auch von einer anderen Warte aus sehen und Mitarbeiter von Zenimax haben das nach außen leise, aber bestimmt gesagt, dass die Umstellung auf ein Buy2Play-Modell vor allem den Konsolenport zum Ziel hat: Die Spieler dort würden das bisherige Pflicht-Abo nicht gut finden.
Wie auch immer, nun setzt man also auf ein Buy2Play-Modell mit einem potenten Cash-Shop. Hier hat man es sich zum Ziel gesetzt, sowohl kosmetische Items anzubieten, wie auch „Bequemlichkeits-Items“, die dann etwa in schnellerem Erfahrungsgewinn resutlieren.
Unsere Freunde von ProNDC waren auf dem Test-Server und haben sich in aller Ruhe mal den Kronen-Store angeschaut:
Bei World of Warcraft wird’s mit dem Patch 6.1. neue und stärkere Items für die Apexiskristalle geben.
Die Apexiskristalle sind eine der neuen Währungen mit Warlords of Draenor, sie ersetzten frühere Währungen wie Tapferkeitspunkte. In 6.0 gab es jetzt nicht wahnsinnig viele Arten, diese Kristalle vernünftig auszugeben, die man etwa über Dailys verdienen kann. Das ist einer der Gründe, warum Spieler darüber meckern, es gebe zu wenig zu tun, zu wenig Grindelemente seien in WoW verblieben.
Mit dem Patch 6.1., der am 25. Februar kommt, wird sich das ein Stück weit ändern oder man setzt zumindest auf den bisherigen Grind bis ilvl655, noch eine weitere Stufe drauf. Die Apexiskristallhändler in Sturmspeer und Kriegsschild verkaufen dann ätherische Gürtel, Helme, Armschienen, Hosen, Handschuhe, Umhänge und Ringe bis Gegenstandsstufe iLvL 670. Eine komplette Liste der neuen Items findet Ihr hier. Die neuen Items auch wirklich zu kaufen, ist allerdings eine kostspielige Angelegenheit: Dafür muss man richtig Apexiskristalle farmen, da man die jeweils vorherige Stufe besitzen muss, um sie in die nächsthöhere aufzuwerten.
Wer die mit 6.0 höchsten 655er Items mit 6.1. dann auf 670 aufwerten will, braucht dafür:
Bei Armschienen und Umhängen 14.000 Apexiskristalle
Bei Handschuhen und Gürtel 17.000 Apexiskristalle
Bei Beinrüstungen und Helmen 20.000 Apexiskristalle
und damit genauso viel, wie beim Upgrade von 640 auf 655.
Xur beehrt den MMO-Shooter Destiny am Freitag, dem 20.2., mit seiner tentakligen Anwesenheit. Für eine Handvoll seltsame Münzen können Spieler einige der stärksten Items der Spielwelt erstehen, wenn er sie denn im Angebot hat.
Es ist schon eine verrückte Welt, wenn es den meisten ganz egal ist, welche exotischen Waffen und Rüstungen Xur dabei hat, solange er nur schwere Munitions-Synthesen mit sich herumschleppt. Dabei gäbe es nach wie vor so einiges an goldschimmernden Schätzen, mit denen er den Spielern eine Freude machen könnte:
und die exotische Brustrüstung Das Herz des Praxianischen Feuers
wären alles Items, die sicher einen mittleren bis großen Freudenschrei im Turm auslösen dürften, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Hartes Licht hatte er noch nie im Angebot, so richtig reißt sich aber keiner nach dem anderen Automatikgewehr neben der Suros. Die Waffe, deren Namen man nicht nennt, hatte er zwar schon mal Angebot, das ist aber sehr lange her. Man ist sich einig, dass am Tag, an dem er sie mit sich führt, Destiny zu einem anderen Spiel werden würde.
Und für Playstation-Besitzer exklusiv die Monte Carlo, ein Automatikgewehr
Und lohnt sich das Zeug, was Xur dabei hat? Analyse
So das waren die Fakten, bei der Analyse können Euch zwei erfahrene Destiny-Spieler helfen, die in einem Video das Inventar von Xur in dieser Woche unter die Lupe nehmen. So richtig freut man sich in dieser Woche wohl vor allem über die schweren Munitions-Synthesen und über das exotische Brust-Engramm.
Wieder sind zwei Wochen vergangen, in denen die Entwickler von Hi-Rez lange genug Zeit hatten, neue Inhalte für SMITE zu entwickeln. Obwohl erst vor kurzem die neue Season angefangen hat, bringt man nun eine neue Göttin auf das Schlachtfeld: Bellona, die Herrin des Krieges!
Bellona: Weil alles andere nicht kompliziert genug wäre!
Die römische Göttin des Krieges liebt – wie sollte es auch anders sein – nichts lieber als die Schlacht und das spiegelt sich in all ihren Fähigkeiten wieder. Sie nimmt die Rolle eines Kriegers ein, wird aber eher zu den offensiveren Varianten zählen.
Ihr Passiv “Master of War” gewährt ihr bei jedem erlittenen oder ausgeführten Angriff +5 Schutz und +6% Bewegungsgeschwindigkeit für 5 Sekunden, das Ganze ist bis zu 5 Mal stapelbar. Normalerweise kämpft Bellona mit ihrem Zweihandschwert, je nach angewandter Fähigkeit ändert sich ihre Bewaffnung allerdings.
Mit “Shield Bash” stürmt sie nach vorne und verursacht geringen Schaden. Für jeden getroffenen Gott erhält sie einen “Blocken”-Stapel, der durch erlittene Autoattacks verbraucht wird. Solange sie noch Stapel übrig hat, erleidet sie von der Autoattack keinen Schaden und reflektiert stattdessen 30% des eigentlich erlittenen Schadens in einem Bereich um sich herum. Nach dem Benutzen dieser Fähigkeit behält sie den Schild und jede 3. Autoattack gewährt ihr einen neuen “Blocken”-Stapel, bis sie den Kampf verlässt.
“Bludgeon” tauscht ihre aktuelle Waffe gegen einen massiven Streithammer aus. Sie verursacht erst Schaden um sich herum und anschließend in einer gerade Linie vor sich. Solange sie im Kampf bleibt, behält sie den Hammer und jede Autoattack trifft alle Ziele in Nahkampfreichweite.
Das Aktivieren von “Scourge” tauscht Bellonas Waffe gegen eine Geißel (eine Art Peitsche) aus und verursacht in einer geraden Linie vor ihr Schaden. Getroffene Ziele sind von einer neuen Mechanik betroffen, die sich “Entwaffnen” nennt und können für kurze Zeit keine Autoattacks benutzen. Bellona behält die Peitsche, bis sie den Kampf verlässt, hat eine erhöhte Nahkampfreichweite und jeder 3. Peitschenhieb heilt sie um einen geringen Betrag.
Ihr Ultimate “Eagle’s Rally” ruft am Zielort eine Kriegsstandarte herbei. Direkt getroffene Feinde erleiden Schaden und sind kurzzeitig betäubt. Die Flagge bleibt für einige Sekunden bestehen und gewährt Verbündeten in einem großen Radius sowohl Schutz als auch physische Angriffskraft.
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Wie ihr seht, hat Bellona eine Vielzahl von Angriffen, die zu meistern sicher viel Zeit in Anspruch nehmen wird. Vielleicht genau die richtige Herausforderung für gelangweilte MOBA-Spieler? (Ehrliche Meinung: Von den Mechaniken her hätten sie aus Bellona 3 verschiedene Götter machen können!)
Neue Skins: Hercules, Scylla und neues Ymir-Model
Der neue Patch bringt natürlich, wie jedes Mal, neue Skins mit sich. Hercules bekommt seinen “La Roca”-Skin, der offensichtlich an einen Wrestler erinnern soll. Statt eines Streitkolbens führt er nun einen (mehr oder minder) bedrohlichen, verbogenen Klappstuhl als Waffe.
Scylla bekommt ebenfalls ein neues Antlitz, ihr “Daisy Despari”-Skin ist wohl nichts für Leute mit schwachen Nerven oder all jene, die eine Phobie vor Puppen entwickelt haben. Verdammt cool sieht sie dennoch aus.
Die beiden genannten Skins kommen natürlich jeweils mit einem neuen Voicepack daher.
Zuletzt wird der allseits beliebte Frostgigant Ymir überarbeitet. Sein Aussehen wurde gründlich aufpoliert und entspricht nun eher den grafischen Standarts der neueren Götter. Diese Verschönerungen betreffen sowohl den normalen, aber auch eine Vielzahl seiner besonderen Skins (TwitchYmir, Nuclear Winter, Golden, Legendary und Diamond). Um die Verschönerungen zu feiern, hat der frostige Kerl nun auch einen Tanz spendiert bekommen, damit er allen zeigen kann, wer der coolste auf dem Feld ist.
Balance-Änderung (Ja. Exakt eine.)
Große Ungerechtigkeiten scheint es momentan nicht auf dem Schlachtfeld der Götter zu geben. Einzig und allein Hou Yi bekommt eine klitzekleine Überarbeitung. Mit seiner Fähigkeit “Dive Bomb” kann er fortan auch über Hindernisse springen, die von Spielern erzeugt wurden, wie etwa die Eiswand von Ymir oder den Obelisken von Anhur.
Ansonsten enthielt der Patch eine Menge Bugfixes. Die Fehler traten aber ohnehin nur bei einem sehr kleinen Prozentsatz der Spieler auf, sodass die meisten Verbesserungen hier kaum auffallen dürften. Sofern keine Probleme auftreten, geht der Patch am kommenden Dienstag, spätestens aber Mittwoch live. Wer will, kann die neue Göttin schon am Wochenende auf den Testservern ausprobieren.
Wer SMITE gerne spielen, aber davor noch gerne mehr in Erfahrung bringen möchte, dem ist unser SMITE Test zu empfehlen.
Das Weekly Update für Destiny verspricht weitere Features für den Patch, der nächste Woche kommen soll. So wird man den wöchentlichen heroischen Strike mit einem verpflichtenden Matchmaking-System versehen, Xur soll netter werden und die Langeweile bei den Karten aufhören.
Der Patch 1.1.1. wirft seine Schatten voraus. Er soll in der nächsten Woche kommen, den Bug mit schwerer Munition beheben, er wird die Balance der Waffenarten auf den Kopf stellen und Hütern das Rufchecken per Fuß im Turm ersparen.
Ein bisschen mehr Matchmaking für Destiny
Am späten Donnerstagabend gab es im Weekly Update nun die nächste Information: Mit dem Patch soll der wöchentliche heroische Strike nur noch über das Matchmaking-System zu erreichen sein. Spieler können sich dann vom System zwei Hüter an die Seite würfeln lassen, um es mit der Weekly Heroic aufzunehmen. Dort gibt’s seltsame Münzen und jede Woche einen zufälligen Modifikator. Es ist sozusagen der kleine Bruder des Nightfall.
Man hat sich dazu entschlossen, das „Matchmaking“ hier zu erlauben, weil die Weekly dann doch relativ leicht ist im Vergleich zum wöchentlichen Dämmerungsstrike und den Raids. Dort sollen die „Kein Matchmaking“-Regeln weiter gelten. Man schaut sich das aber beim Raid zumindest angestrengt weiter an, ob man hier nicht doch eine Erleichterung bringen kann.
Der Nachteil dieser Änderung jetzt: Die wöchentlichen heroischen Strikes können nicht mehr im Alleingang bewältigt werden.
Xur wird netter und mehr Karten fürs Eisenbanner
Vier Häppchen an Informationen zum Patch gab’s auch noch:
So soll Xur, der Agent der Neun, mit dem Patch immer ein Engramm dabei haben.
Das Eisenbanner leidet im Moment noch unter Kartenarmut. Das soll sich mit dem nächsten Update ändern. Dann will man endlich, wie versprochen, die Kartenvielfalt erhöhen.
Man will außerdem so eine Art „Wiederholungs-Schutz“ einbauen, damit Spieler nicht dieselben Strikes oder Schmelztiegel-Karte in Folge bekommen, wenn sie mit ihrem Team in einer Playlist bleiben – oder zumindest seltener.
Und Bungie will wohl einige Bugs bei den Grimoire-Karten beseitigen.
Es klingt so, als käme der Patch wirklich in der nächsten Woche. Versprechen kann der Community Manager es nicht. Es sieht aber stark danach aus.
Eine der größten Schwierigkeiten für Neueinsteiger in Evolve ist es – neben dem ganzen Jäger–Monster-Wahnsinn – sich die verschiedenen Buffs im Kopf merken zu können, die es im Spiel gibt. Mit diesem Wildtier-Buff-Guide könnte sich das sehr schnell ändern.
Von jeder Wildtiervariante gibt es nämlich sogenannte “Elite”-Versionen. Die Jäger nennen sie meistens “Albino”. Entsprechende Kreaturen sind ein bisschen stärker als ihre anderen Vertreter, hinterlassen dafür aber auch einen Buff, den sowohl die Jäger als auch der Monsterspieler aufnehmen kann.
Gerade am Anfang einer Runde, wo man als Monster schnell von Beute zu Beute hastet, begegnet man oft gleich mehreren dieser Kreaturen. Da immer nur ein Buff gleichzeitig aktiv sein kann, sollte man gut überlegen, ob man ihn durch einen neuen ersetzen will, der vielleicht gar nicht so nützlich ist. Aber was für einen Buff gibt noch gleich der Tyrant? Lohnt es sich, den Elite-Armadon zu töten und den Geschwindigkeitsbuff aufzugeben?
Um allen Monster und Jägern das Leben auf Shear zu erleichtern, hat der Nutzer “Exire” im Steamforum einen Guide zu den entsprechenden Buffs veröffentlicht. Basierend auf diesem Guide wurde dann eine Grafik erstellt, die einen schnellen Überblick gewährt und detailliert auflistet, welchen Buff entsprechende Kreaturen für Jäger und Monster hinterlassen.
Am besten ist es natürlich, wenn man die ganze Liste stets abrufbereit auf der humanoiden Festplatte (aka: Gedächtnis) speichert. Für den Anfang sollte man sich als Monster aber besonders merken, dass der Stärkungseffekt vom “Tyrant” meist die einzige Möglichkeit ist, als Monsterspieler Lebenspunkte zu regenerieren. Der Mammothbird kann dank der Abklingzeitverringerung massiv euren angerichteten Schaden erhöhen, genau so wie der reine Schadensbuff vom “Crowbill Sloth”. Wer gerne mobil ist, sollte nach Marsh- und Canyonstridern Ausschau halten.
Prägt euch die verschiedenen Buffs gut ein. Vor allem als Monster solltet ihr die entsprechenden Kreaturen immer ganz verspeisen, denn dann können die Jäger nicht mehr davon profitieren. Als Jäger sollte man sich gut überlegen, ob man eine große Elitekreatur tötet… denn das Monster könnte vorbeikommen und selbst von der Leiche fressen.
Guten Hunger – man frisst sich bald!
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Titan ist gecancelt, Everquest Next kriselt und aus Asien hört man nix. Wie sieht’s aus im MMORPG-Bereich? Was sind die kommenden Titel in der obersten Liga? Unser Autor Schuhmann nimmt sich der Sache an.
Vorweg: Wir werden uns in dem Artikel um eine realistische Einschätzung der kommenden „großen“ MMORPG-Titel bemühen. Wir werden aber nicht jedes geplante Feature, das irgendwie mal kommen könnte, aufführen, und wir werden nicht jedes Spiel, das gerade in der zweiten Kickstarter-Runde läuft oder das nur entfernt etwas mit MMORPGs zu tun hat, besprechen. Es soll wirklich um die fünf vielversprechendsten großen MMORPG-Titel nach konventionellem Verständnis der nächsten ein oder zwei Jahre gehen, die zu uns in den Westen kommen dürften und von denen man mehr als nur ein paar Konzept-Zeichnungen kennt.
Das Fantasy-MMO Final Fantasy XIV: A Realm Reborn bekommt am 24. Februar mit dem Patch 2.51 ein Festival aus Minispielen und Belohnungen. In der Screenshot-Galerie gewinnt Ihr einen Eindruck.
Mit der Manderville Golden Saucer kommt eine Art Party-Insel nach Final Fantasy XIV, voll mit Mini-Spielen wie Hau-den-Lukas oder einer Art Basketball, es wird ausgearbeitete Chocobo-Rennen geben und mit Triple Triad ein ausgeklügeltes Kartenspiel. Am 24. Februar soll’s losgehen, mit unserer Galerie von Screenshots könnt Ihr schon jetzt einen Ausblick auf den Patch 2.51. wagen.
Hier findet Ihr einige Screens zum Chocobo-Rennen, Spieler können sich ihre eigenen Renn-Chocobo heranzüchten.
Hier seht Ihr eine Auswahl der “Mini”-Spiele, typische Jahrmarktsattraktionen.
Beim Survival-MMO H1Z1 denkt Studio-Präsident John Smedley nun über einen Season-Pass nach. Damit könnte es eine Flatrate für den populären „Battle Royale“-Modus geben.
Ein Season-Pass ist ein Konstrukt, das man im Gaming erst seit einigen Jahren kennt. Es ist so eine Art „Flatrate“ für DLC, der in einer bestimmten Periode für ein Spiel herauskommt, so etwas wie Karten, Skins und ähnliches.
Für Smedley ist außerdem klar: Es soll nicht nur bei diesem Modus bleiben. Man sieht H1Z1 als eine Art „Grundspiel“, auf dessen Basis dann einige solche Modi laufen könnten, die der Zombie-Apokalypse neue Facetten abgewinnen.
H1Z1 is not just a game. We view it as a platform for other games. Battle Royale is just the start.
Das Free2Play-MMO Star Wars: The Old Republic hat für 2015 eine Offensive geplant. Man will auf der Erfolgswelle der neuen Film-Trilogie mitreiten, jetzt bringt man den ersten Trailer in Stellung.
Es war ein Statement, das hellhörig machte: Bioware hat keine Zeit mehr, das groß beworbene Online-Game Shadow Realms zu entwickeln. Die Ressourcen sind anderswo gefragt und das ausgerechnet beim schon etwas in die Jahre gekommenen MMO Star Wars: The Old Republic.
In das Konzept passt auch ein neuer Trailer. Der zeigt eingefleischten Fans nun nichts Neues, aber spricht klar eine „neue Kundschaft“ an und appelliert hier an deren dunkle Seite.
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Bei Destiny gibt es verschiedene Ausgaben derselben exotischen Rüstungen, die sich nur in der Höhe ihres Werts in Stärke, Intellekt oder Disziplin unterscheiden.
Auf den ersten Blick sehen exotische Rüstungen desselben Typs gleich aus: Sie haben die exakt selben Eigenschaften, erreichen denselben Lichtwert, der Rüstungswert ist auch gleich und der Skin auch. Allerdings gibt es einen Unterschied: Sie weisen unterschiedlich hohe Werte in Stärke, Disziplin oder Intellekt aus. Und damit können noch ein paar Prozent Leistung herausgeholt werden.
Unterschiede zum Teil beachtlich
Vor wenigen Wochen waren etwa die Titanenstiefel „Typ 44. Im Abseits“ zweimal hintereinander bei Xur. In der ersten Woche hatten sie 112 Stärke, in der nächsten 134. Bei Jägern das gleiche Spiel: Zuerst die „Fass mich bloß nicht an“-Handschuhe mit 76 Disziplin im Angebot, in der Woche darauf: dieselben Teile mit 104 Disziplin. Und die Warlocks mit ihrem Sternenfeuerprotokoll-Regen in den letzten Wochen? Da schwankte die Brustrüstung zwischen 128 und 144 Intellekt.
91 Disziplin: Die gab’s am 2. Januar bei Xur.
Nur 76: Die gab’s am 30. Januar bei Xur.
104: Die gab’s am 6. Februar bei Xur.
Klar ist, dass Spieler einen „hohen“ Wert bevorzugen sollten, denn es gilt noch immer diese Tabelle:
Wie viel bringen die unterschiedlichen Werte?
Der magische Wert, den Hüter anpeilen müssen, liegt bei 272. Auf diesem Wert erhält man für den jeweiligen Stat einen 100% Bonus. Über diesen Wert hinaus bringen weitere Punkte nichts mehr.
Wer 272 Intellekt erreicht, erhält seinen Super alle 3:55 Minuten erneut, statt nur alle 5:30. Das Super-Meter füllt sich durch Kills doppelt so schnell auf.
Bei 272 Disziplin wirft ein Hüter seine Granaten alle 27 Sekunden statt nur jede Minute.
Mit 272 Stärke erreicht ein Spieler den vollen 100%-Bonus und hat dadurch statt 69 Sekunden, nur noch 31 Sekunden Cooldown.
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Gerade heute,mit der Möglichkeit bei Xur Rüstungen aufzuwerten, ist es daher wichtig, darüber Bescheid zu wissen, wie stark die eigenen Rüstungen sind. Ist ein Wert von 120 bei einer Brustrüstung nun gut oder schlecht? Und wie wären 120 bei einem Helm?
Wie hoch gehen die exotische Rüstungen jetzt nach Dunkelheit lauert?
Die Maximal-Werte, die exotische Rüstungsteile in Destiny voll aufgerüstet erreichen konnten, waren vor dem DLC „Dunkelheit lauert“ relativ klar, wenn auch nicht offiziell von Bungie mitgeteilt, sondern von der Community ermittelt. Jetzt hat sich ein reddit-Nutzer hingesetzt und aus vielen Einreichungen die wahrscheinlichen Höchstwerte herausgeknobelt:
Bei Helmen scheint der Maximalwert so bei 128 zu liegen. Vor Dunkelheit lauert lag er bei 118
Bei Brustrüstungen scheint der höchste Wert bei beeindruckenden 170 zu liegen. Vorher lag der Höchstwert bei 157.
Bei Handschuhen scheint der höchste Wert bei 113 zu liegen. Das sind 9 mehr als die 104 vor Dunkelheit lauert.
Bei Stiefeln hat man noch relativ wenig Vergleichswerte, da es davon nur zwei exotische Paare gibt. Das Höchste, was man so gesehen hat, waren 157 bei Xur. Also verdammt hoch.
Die höchsten Stiefel, die man bisher gesehen hat.
Obsidian-Wille und die Klauen des schrecklichen Ahamakra – Split-Stats
Es gibt noch Sonderfälle, das sind zwei exotische Items mit zwei Werten darauf. Hier hat der redditor folgende Werte ermittelt:
Beim Helm Obisidan-Wille könnte das höchste 2mal 73 sein, das wären 146 Werte-Punkte, also deutlich mehr als bei einem „normalen“ Helm. Auch der zweite Split-Helm, ATS/8 Arachnid, dürfte diese Werte aufweisen.
Bei den Klauen des Ahamkara könnten die Werte bei 2mal 64 liegen, das wären 128 – auch hier deutlich mehr als die 113 bei anderen Handschuhen.
Das sind alles keine offiziellen Daten, es gibt also keine Garantie darauf, dass nicht vielleicht noch höhere Werte irgendwo da draußen sind. Es scheint aber alles Hand und Fuß zu haben.
Wir haben für den Artikel die Informationen des reddit-Users aWrySharK ausgewertet.
EVE Online bringt bekanntlich jeden Monat ein Update raus. Im Februar-Update Tiamat dürfen sich die Spieler nicht nur auf neue NPCs, sondern auch auf ein brandneues Schiff und Grafikverbesserungen freuen. Der Minmatar-Destroyer mit dem Namen Svipul ist einer der vier neuen, taktischen Zerstörer.
Mehr Hintergrundgeschichte
Tiamat ist bereits seit gestern auf die Live-Server aufgespielt und erweitert durch neue Charakter die Hintergrundgeschichte von News Eden. Dabei geht es nicht nur um die Präsendentschaftswahlen der Gallente, sondern auch um Aktivitäten der Sleeper in den Wormholes. Auf einer eigenen Seite hat CCP die Lore-Erweiterung zusammengefasst.
Grafik- und Gameplay-Optimierung
Ebenso neue Grafik-Effekte wurden hinzugefügt, wie beispielsweise eine verbesserte, indirekte Beleuchtung auf Basis des PBR-Modells (Rendering nach physikalischen Maßstäben). Auch gebrochenes und reflektiertes Licht wurde grafisch überarbeitet. Mit einer optischen Aufpolierung von Strukturen innerhalb von Missionen, wirkt News Eden jetzt noch realistischer.
Neben den Grafik-Effekten wurde aber auch einiges am Gameplay getan. So wurde beispielsweise eine Corp-Option eingeführt, die eine Corporation-interne Fahndung möglich macht. Piraten, die sich anonym in Corps einschleußen um dann ahnungslose Spieler abzuschießen, wird das Leben dadurch erschwert.
Die vollständige Liste mit allen Dev Blogs zu EVE Online Tiamat findest du hier. Weitere Informationen zum Weltraum-MMO sind auf unserer Themenseite zu EVE Online zu finden. Wenn du Interesse an dem Spiel hast, dann empfiehlen wir euch, einen Blick auf diesen Beitrag zu werfen: 3 Gründe warum du mit EVE Online anfangen solltest.
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Der russische Spieler Nokieka hat es geschafft im Hack and Slay Titel “Diablo 3” seinen Dämonenjäger auf Paragonstufe 1000 zu prügeln. Und das im Hardcore-Modus.
„Nichts ist unmöglich“ – Nokieka. So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man die Tatsache betrachtet, dass ein Spieler im Hardcore-Modus Paragonstufe 1000 erreicht hat. Für die Nicht-Diabolo-Zocker unter euch: Wenn ein Hardcore-Charakter stirbt, ist er endgültig tot. Die einzige Möglichkeit, einen Hardcore-Charakter erfolgreich zu spielen lautet: Nicht sterben.
Der russische Zocker ist der erste Spieler überhaupt auf diesem Planeten, der diese Stufe im Hardcore-Modus erreicht hat. Wie lange er dafür gebraucht hat, lässt sich nur mutmaßen. Aber mit einem Wochenende wars wohl nicht getan. Einen Einblick in Charaktere und Statistiken findet ihr auf seiner Charakterseite im Battle.Net.
Mittlerweile hat Nokieka sogar schon die Stufe 1002 erreicht und kann sich entspannt zurücklehnen, denn der unmittelbare Platz 2 der Liste hat gerade mal Stufe 948 und ist somit meilenweit von Nokieka entfernt. Jetzt dürfte eigentlich genug Zeit bleiben für ein heißes Bad und etwas zu essen. Auch der Nachttopf neben seinem Bürostuhl könnt in aller Ruhe geleert werden.
Im Video könnt ihr euch den epischen Moment von Nokieka am 7. Februar, kurz vor dem Erreichen des Paragon-Levels 1000, nochmal anschauen. Das sollte wohl nur noch durch die Geburt seiner Kinder getoppt werden. Es sei denn er knackt die 2000er Marke.
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Update von unserem Leser Zorni: Es soll die Ausdauerleistung des Spielers nicht schmälern, allerdings ist es so, dass das Paragonlevel auch im HC Modus ein Accountsystem ist. Es muss also nicht sein, dass alle 1.000 Stufen mit dem Selben Charakter gespielt wurden. Das ist auch recht unwahrscheinlich, wenn man mal die “paar” gestorbenen Chars ansieht.
Ein Youtube-Künstler hat die begehrteste exotische Waffe aus Destiny, den Raketenwerfer Gjallarhorn, nun aus Lego-Steinen nachgebaut.
Über 1,15 Meter ist sie lang und sie wiegt über 15 Pfund, fast 8 Kilo: Die Lego-Gjallarhorn, die der Youtube-Künstler ZaziNombies nun angefertigt hat. Natürlich gibt es für so etwas kein vorgefertigtes Set von LEGO, das man nur zusammenstecken müsste. Die Gjallarhorn ist ein Unikat, ein Einzelstück. Sie ist das Ergebnis von Improvisation und dem Blick für die richtigen Steine. Und davon brauchte es eine Menge: Über 3500 Einzelteile wurden für die Gjallarhorn verbaut. Deren Name ist aus der nordischen Mythologie entlehnt: Dort trägt Heimdalls Horn den Namen. Jenes Horn, in das er bläst, um die Asen vor Ragnarök, dem Weltuntergang, zu warnen.
Statt einem Wolfskopf, dem ikonischen Symbol des Raketenwerfers, verwendet der Künstler die Mandibeln der Lego-Kreatur einer bestimmten Reihe. Überhaupt kommen aus diesem „Bionicle“-Set die meisten Bestandteile der beeindruckenden Kreation – sie geben einfach coole Verzierungen ab, erstaunlich wie stimmig die Details wirken, auch wenn sie von Nahem ein ganz anderes Bild zeichnen..
Die Gjallarhorn ist die mit Abstand gefragteste und mächtigste Waffe in Destiny. Bis auf einmal, ganz zu Beginn der Destiny-Zeit, war sie noch nie im Angebot von Xur, dem Agenten der Neun. Sie gilt als absolute Ausnahmewaffe. Hüter vollziehen die absurdesten Rituale, um an sie zu kommen. Für so manch einen ist allen die Vorstellung, sie eines Tages zu besitzen, der Hauptantrieb, jede Woche den Dämmerungsstrike und den Raid zu bestreiten. Durch die Cluster-Raketen, die Wolfpack-Rounds, die beim Abfeuern der Waffe zusätzlich in die Luft steigen, richtet das Ding einfach verheerenden Schaden an und so sind spektakuläre Aktionen erst möglich.
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Wisst ihr, manchmal mache ich mir wirklich Gedanken. Habe ich vor ein paar Wochen noch gejammert, dass mir langsam die Themen ausgehen, über die ich mich jeden Mittwoch aufregen kann, hat sich dies inzwischen wieder in das Gegenteil verkehrt. Schon am Freitag habe ich genug Dinge angesammelt, um problemlos eine weitere Kolumne damit zu füllen.
Witze in Smite
So oft, wie in Smite Spieler eine Runde vorzeitig verlassen, kann die Internetverbindung gar nicht versagen. Wir haben innerhalb unserer Gruppe immer gewitzelt, dass man in der Stadt eigentlich in jeder Straße mehrere verqualmte Wohnungen sehen müsste. Jedes Mal, wenn wieder ein Spieler die laufende Runde verlässt, sollte ja irgendwo ein Computer explodiert sein, um eine passende Ausrede für die Mitspieler parat zu haben. Die Vorstellung ist genau so lange witzig, bis es wirklich passiert.
Karma ist eine Schl… ihr wisst schon.
Vor rund einer Woche konnte ich meinen Mitbewohner noch spöttelnd auslachen, denn seine Grafikkarte war nicht in der Lage, Evolve auf annehmbare Weise darzustellen. Weil meine Cheffin im Nether aber wohl jede Sünde sofort bestraft (Nunja, nicht jede Sünde…) hat sie meine schöne Radeon HD 6870 ins Nirvana befördert. Und ja, den Namen meiner Karte kenne ich auch erst, seit sie kaputt ist. Man interessiert sich doch meistens erst für Dinge, wenn sie nicht mehr richtig funktionieren, nicht wahr?
Ich möchte doch nur Jäger fressen.
Gut, frei nach dem biblischen Motto “Auge um Auge, Grafikkarte um Grafikkarte” hatte mein Mitbewohner nun ausreichend Zeit, im Türrahmen zu stehen, mich zu verspotten und wie Rumpelstilzchen um den Kadaver meines Computers zu tanzen.
Da alle meine “professionellen” Wiederbelebungsmaßnahmen, wie das Ein- und Ausbauen, laut die Welt verfluchen und mit dem Fuß dagegen treten, keine nennenswerten Erfolge abgesehen vom Frustrationsabbau gebracht haben, wende ich mich nun an Euch: Was für eine Karte würdet Ihr mir empfehlen?
Ich bin genügsam. Hauptsache, ich kann wieder Evolve spielen – und mein Mitbewohner nicht. Wollen wir doch mal sehen, wer zuletzt durch die Wohnung tanzt…
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