Das Fantasy-MMORPG World of Warcraft ruft zum „Selfie-Wettbewerb“ auf, Spieler sollen sich nackt in der gegnerischen Hauptstadt zeigen.
Die Selfie-Funktion in WoW ist nun nicht gerade unumstritten und wird von Ex-Spielern gern als Zeichen des Niedergangs ihres Ex-Spiels herrangezogen nach dem Motto: „Was ist nur aus WoW geworden?“
Bei Blizzard steht man aber wohl auf die seltsame Ingame-Funktion und ruft einen Wettbewerb aus. Spieler sollen möglichst jenes Bild nachstellen, das wir als Titelbild eingebunden haben: Ein „nackter“ Spieler (um Repkosten zu sparen) ist in der Hauptstadt des Gegners und lässt sich von den Guards vermöbeln, während er ein Selfie knipst. Dieses Motiv gibt es noch die nächstens sechseinhalb Tage, dann wechselt es und ein anderes Motiv muss nachgestellt werden.
Zu gewinnen ist ein Trip für 2 zu Blizzard, es gibt Codes, iPhones, sowas alles. Details zum Wettbewerb, wo Ihr Euer Selfie hinschicken müsst und soweiter, gibt es hier. Der Wettbewerb steht Spielern auch aus Deutschland, Österreich und der Schweiz offen. Blizzard legt noch ein sehr “inspirierendes” Video drauf:
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Bei der MMO-Tanz-Simulation Destiny genießen Hüter den Mai in vollen Zügen. Destiny hat frischen Content, da kann man schon mal die Beine schütteln.
Das „Wolfsjagd“-Event in Destiny, das am Freitag startete, hat frischen Wind in den zuletzt etwas darbenden MMO-Shooter Destiny gebracht. Morgen soll’s dann mit „Haus der Wölfe“ richtig losgehen, aber schon jetzt häufen sich die guten Kritiken, die Mundwinkel ziehen sich merklich nach oben.
Aufmerksamkeit der internationalen Gaming-Presse nach wie vor hoch
Der sonst Destiny recht skeptisch gegenüberstehende Journalist Paul Tassi vom Forbes-Magazin schreibt, das neue Event sei alles, was an Destiny richtig ist. Auf der Webseite des Game Informers liest man plötzlich, wie stark sich Destiny verbessert habe, jetzt sei die ideale Zeit, um wieder mit dem Game zu beginnen.
US-Seiten wie Polygon oder vg247, die schon im September und Dezember ausführlich über Destiny berichtet hatten, ziehen die Coverage wieder voll an. Fast hält man in der Anzahl der Artikel mit dem frisch erschienen Kritik- und Publikumsliebling The Witcher III mit. Und das sehr zum Ärger der Leser, die mit dem Game noch immer nichts anfangen können.
Sogar in Deutschland sind einige Gaming-Seiten wieder erwacht, entdecken, dass es da dieses Ding gibt und dass die Artikel durchaus Leser finden. Und so kann man auf x Seiten in verschiedenen Sprachen lesen, was denn genau dieses Haus der Wölfe bringt, wie die Spielmechanik mit dem Aufwerten aussieht, was die Hüter in den Trials of Osiris erwartet oder wie das so mit dem neuen Strike wird.
Bei Bungie hat man gute Laune. Der Community Manager ist zum Interview beim Times-Magazin, erklärt da, dass man in der Informationspolitik umgestellt hat. Am Anfang habe man als Community-Team nur reagieren können. War in jeder Woche damit beschäftigt, den Spielern zu erklären, was man in der vorherigen gemacht hat. Jetzt ist man ihnen voraus, stellt künftige Inhalte vor, ist auf Zack. Und auch im Subreddit von Destiny, dem schlagenden Herz der Spielerschaft, sind die Experten begeistert oder haben zumindest deutlich bessere Laune als sonst. Nach den langen Monaten von Anfang Dezember bis jetzt ohne wirklichen neuen Content – nur der Hard Mode Crotas Ende ging zwischenzeitlich live -, nach dieser Fastenzeit reicht den Hütern schon ein „Teaser“-Event mit ein paar Beutezügen, um sie heiß aufs Game zu machen. Alles neu macht der Mai, sagt man. Es stellt sich heraus: Nur ein bisschen neu reicht in Destiny schon, um wieder Leben in die Bude zu bringen.
Mir ist auf der Venus was ganz schräges passiert
In all den Trubel um Patches, Leaks, Infos, Events, Locations, Spots, Glitches und Truhen schlug ausgerechnet ein „Fun-Video“ ein wie eine Nova-Bombe. Über 300.000 Clicks haben die Hüter damit erzielt und das in gerade mal drei Tagen. Der Videoersteller postete es pünktlich zum Patch 1.2.0. mit einer seltsamen Überschrift auf reddit, wo die Spieler damit rechneten jetzt “neues Land” zu sehen, im Dschungel der Venus neue Abenteuer zu erblicken. Da schrieb er: Mir ist was total Schräges bei einer Patrouille auf der Venus passiert.
Aber was im Video gezeigt wird, ist dann kein neuer Content, kein Mysterium, sondern einfach nur pure gute Laune. Vielleicht ist das ja das Geheimnis dieses Mais: Die Laune – sie ist einfach ansteckend.
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Spieler, die gerne lokal mit Freunden über einen geteilten Bildschirm spielen möchten, werden das auch in Star Wars Battlefront können. Ähnlich wie beim inoffiziellen Vorgänger setzen die Macher hier ebenfalls auf den Split-Screen-Modus. Publisher EA machte vor Kurzem mit einem Bild und einer kleinen Fragerunde erneut auf diesen Spielmodus aufmerksam.
Mit der Frage “Wie wirst du den Coop Modus im Splitscreen spielen? A oder B?” veröffentlichte “EA Star Wars” auf Facebook eine hochauflösende Ingame-Aufnahme, die einigen aus dem letzten Trailer bekannt vorkommen dürfte.
Deutlich zu sehen: Es wird auch im Split-Screen-Modus möglich sein, zwischen der Third-Person- und Ego-Perspektive zu wechseln. Damit versucht Dice gleich mehrere Spielertypen anzusprechen. Man möchte ohnehin am liebsten jeden Spieler vom Multiplayer-Shooter überzeugen.
Dieser Offline-Spielmodus wird übrigens bei den “Missionen” zur Auswahl stehen, die entweder alleine oder in der Koop-Variante bestritten werden können. Dice imitiert bei den Missionen bekannte Kulissen aus der Film-Trilogie, die das Star Wars Erlebnis in den Vordergrund stellen. So zumindest das ausgesprochene Ziel. Mit Bots und eher kleinen, auf den Kampf konzentrierten Maps soll dabei eine authentisch dichte Atmosphäre geschaffen werden.
We don’t have a traditional single player story, but our Star Wars Battlefront Missions deliver carefully crafted moments inspired by the films that let you live out your battle fantasies – EA Star Wars, Facebook
Split-Screen-Modus nur für Konsolen, läuft mit 30 FPS
Ein kleiner Wemutstropfen hingegen ist, dass es die 2-Spieler-Bildschirmteilung nur auf den Konsolen, sprich PS4 und Xbox One, geben wird. PC-Spieler schauen also in die Röhre, gleichwohl die Anzahl der Nutzer, die einen solchen Modus nutzen, auf dieser Plattform geringer ausfallen dürfte. Auf dem Facebook-Account ging man zudem auf die in Spielerkreisen beliebte und immer wiederkehrende FPS-Frage ein. Anders als im Vorfeld, wo ständig von 60 FPS die Rede war, sieht die Lage im Spilt-Screen-Modus ein wenig anders aus. Passend zum geteilten Bildschirm, wird auch die FPS auf 30 halbiert. Ob dies ausreicht, um ein durchgehend flüssiges Spielerlebnis zu garantieren, wird man sehen.
Star Wars Battlefront will run at 60fps, except during split-screen co-op when it runs at 30fps. – EA Star Wars, Facebook.
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Im Subreddit zum Sandpark-MMO ArcheAge gibt es etwas Konfliktpotential um den Vorwurf das Spiel sei „Pay2Win.“ Sowas will man dort nicht mehr hören.
Diese leidige Diskussionen, dass ArcheAge Pay2Win ist, werfen ein schlechtes Licht auf das Spiel, ziehen die Community runter, wiederholen sich ständig und nerven. Daher wird ein automatischer Bot entsprechende Kommentare in Zukunft löschen. Außerdem erklärt der den Spielern noch, warum das gelöscht wird. So Fragen stellen ja nur Leute, die sich nicht informiert haben. Es ist zweifellos klar, dass ArcheAge nicht Pay2Win ist. Das weiß ja wohl jeder. Seit Trion Worlds die Goldseller in den Griff bekommen hat, ist es nicht mehr so wie zu Beginn.
Das steht jetzt sinngemäß beim Subreddit zu ArcheAge. Das ArcheAge-Unterforum der riesigen Kommunikationsplattform, die oft als “Homepage des Internets” bezeichnet wird, hat 20.000 Abonnenten und wird, wie man versichert, nicht von Trion Worlds kontrolliert oder so. Man ist nur genervt wegen der „Wiederholungen“ der Posts.
Die Entscheidung kommt, wie man sich denken kann, nicht bei allen gut an. Auf den US-MMO-Gaming-Seiten wird schon kritisch darüber berichtet.
Solche Mini-Foren-Dramen, die dann gleich die Debatten um die großen Themen Zensur und Meinungsfreiheit auslösen, kommen in letzter Zeit häufiger vor: So was ähnliches hat kürzlich der Community-Manager bei Skyforge ausgelöst. Auch der verbat sich das böse “Pay2Win”-Wort und drohte mit Löschung. Musste dann aber rasch zurückrudern: Der Shitstorm nahte. Das war einer der seltenen Fällen, dass einem „Profi“ sowas passiert.
Immer häufiger Ärger mit den Mods bei reddit
Um das „hobby-mäßig moderierte“ Reddit und hier gerade um kriselnde MMO-Games gibt es hingegen häufiger Ärger, gerade in den letzten Woche. Denn diese Subreddits haben eine erhebliche Reichweite und großen Einfluss. Dabei sind die „Chefs“ dieser subreddits aber niemandem zu Rechenschaft verpflichtet, sondern haben diesen Titel und diesen Einfluss oft nur, weil sie die ersten waren, die sich den Kanal mit dem passenden Titel gesichert haben. Und so fühlt sich da auch nicht jeder zu irgendeiner Verantwortung verpflichtet. Fairerweise sei gesagt: So mancher hat seinen Subreddit auch langsam aufgebaut oder hat sich diesen Posten verdient und viele machen ehrenamtlich da tolle Arbeit – da sollte man nicht alle über einen Kamm scheren.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online ist ein neuer Trailer erschienen. Der soll Spieler für den Konsolenstart auf Playstation 4 und Xbox One motivieren.
Im neuen Trailer stellt man die Gemeinschaft und die Kooperation in den Vordergrund. Die Möglichkeiten, zusammen und in der Gemeinschaft Spaß zu haben und Abenteuer zu erleben: Im PvE wie im PvP. Man spricht von Freundschaften, von Kameradschaft und von der aktiven Community des Spiels.
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Beim MMO-Shooter Destiny hat der Entwickler Bungie die Spieler gewarnt, ab 17:00 Uhr am 18.5. kann es zu Ausfällen kommen.
Die Erweiterung „Haus der Wölfe“ wirft ihren Schatten voraus. Heute Abend, am Montag, dem 18.5., soll es weltweit zu Unterbrechungen bei Destiny kommen, während Bungie „letzte Vorbereitungen“ für den DLC Haus der Wölfe trifft.
Vielleicht wird da ein kurzer Patch oder ein Update aufgespielt, aber noch nicht aktiviert. Das heißt: Auf PS3, PS4, Xbox One und XBox 360 kann es bei Destiny zu Ausfällen kommen.
Ab 17:00 Uhr unserer Zeit könnten Spieler mit „Unterbrechungen“ rechnen, heißt es. Man rät dazu, keine Aktivitäten zu beginnen, die länger dauern und bei denen ein plötzlicher Abbruch schmerzt.
Anticipate brief connection interruptions as early as 8AM Pacific on Monday (5/18) morning. Stay tuned here for one hour warning.
Bungie spricht von „kurzen Verbindungsabbrüchen“, mit denen zu rechnen ist, und will die Hüter später darüber auf dem Laufenden halten. Wir werden den Artikel aktualisieren, wenn es mehr gibt.
Update 17:00 Uhr: Bungie stellt jetzt gerade den “Vorbereitungs-Patch” online. Haus der Wölfe geht aber erst morgen um 19:00 Uhr los. Das hier ist der Pre-Launch-Patch, wie es heißt. Die Server von Destiny sollen “nicht sehr lange” down bleiben. Es dürfte also bald weitergehen.
We are pushing a patch for Destiny. Players will be kicked from activities and required to download the update. — Bungie Help (@BungieHelp) 18. Mai 2015
Update 17:20:Müsste alles wieder gehen, war nur eine kurze Unterbrechung
Was passiert morgen am Dienstag? Wann startet „Haus der Wölfe“, wie ist es mit der Dämmerung am 19.5.?
Eine wichtige Frage stellt sich aufgrund dieser ungewöhnlichen Uhrzeit von 19:00 Uhr allerdings: Was morgen am Dienstag um 11:00 Uhr genau passiert, weiß man nicht, jedenfalls nicht genau.
Normalerweise ist hier der „wöchentliche Reset“, die Woche in Destiny beginnt von Neuem, die Aktivitäten geben wieder Beute. Doch hat man bei Bungie bereits angekündigt, dass die täglichen und die wöchentlichen Aktivitäten „gesperrt“ sein werden – auch der wöchentliche Dämmerungs-Strike bleibt gesperrt, bis Haus der Wölfe aktiv wird. So richtig fest waren die Infos allerdings nicht, sondern kamen über einen ungewöhnlichen Kanal, einen „Help“-Account im offiziellen Forum.
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Beim Fantasy-MMORPG World of Warcraft soll mit 6.2. eine neue Zone kommen, der Tanaan-Dschungel. Für welches Itemlevel ist die Zone ausgelegt? Und ist Leeroy Jenkins wirklich im WoW-Film?
Es gibt jetzt über Twitter Kommentare zum Schwierigkeitsgrad der neuen Zone Tanaan-Dschungel. Da wünschen sich einige Fans, sie solle „bockschwer“ sein, heroisches oder gar mythisches Gear auf Top-Niveau verlangen, damit eine „High-End“-Zone endlich mal schön elitär ist.
Solchen Gedanken schiebt man bei Blizzard aber rasch einen Riegel vor. Der Tanaan-Dschungel in World of Warcraft soll auf jeden Fall schwerer als das übrige Draenor werden. Aber auf keinen Fall sollte es „High-End-Raid-Gear“ verlangen.
@JoeyGiggles_FTW@atanae@Myrothvel3 Definitely should be tougher than the rest of Draenor. Definitely should not require high-end raid gear
Und als kleine Mini-News. Leeroy Jenkins, der grade seinen 10. Geburtstag feierte, war tatsächlich in einer frühen Ausgabe des Drehbuchs zum WoW-Film. Das hat der Autor bestätigt. Auch im Film ging er drauf, weil er sich nicht zurückhalten konnte, sondern sich mutig in die Schlacht und einem Orc-Heer entgegenstürzte. Dabei stieß er einen mächtigen Schlachtruf aus.. Man kann sich wohl denken, wie der lautete.
Leeroy Jenkins was actually in my original draft of the Warcraft movie. And yes, he ran into battle too early. pic.twitter.com/G8bO4KmU6j — Gary Whitta (@garywhitta) 12. Mai 2015
Es gibt übrigens einige Hinweise darauf, dass die mittlerweile zur Kult gewordene Figur Leeroy Jenkins selbst eine satirische Ursprungs-Geschichte hatte. Das legendäre Video war wohl damals als Parodie auf “über-orsichtige, alles durchplanende” Gilden gedacht; der impulsive Leeroy stahl aber derart genial die Show, dass dieser Aspekt der Historie ins Vergessen geriet.
Ein mexikanisches Indie-Studio möchte mit dem Sandbox-MMORPG Saga of Lucimia die Tage der ersten MMOs zurückbringen.
Über eine Crowdfunding-Kampagne bei Indiegogo versuchen die Entwickler, die Finanzierung ihres Spiels sicherzustellen. Dabei richten sie sich gezielt an die Spieler, welche die Anfangstage des Genres vermissen. Saga of Lucimia bietet keinerlei Solo-Content. Im Spiel werdet ihr nur dann vorankommen, wenn ihr euch mit anderen Spielern in Gruppen zusammenfindet. Man verzichtet auch bewusst auf Themepark-Elemente und möchte den Spielern so viele Freiheiten geben, wie nur möglich.
Viele Freiheiten, aber kein PvP
Dies fängt bereits bei der Erstellung des Charakters an. Zwar existieren einige vorgegebene Archetypen, allerdings muss man keine von diesen Klassen wählen. Man entwickelt seinen Helden anhand von Skills weiter und kann so selbst entscheiden, in welche Richtung sich der Charakter bewegen soll. Auf diese Weise sollen viele verschiedene Kombinationen möglich sein. Die riesige Fantasywelt bereist ihr nach der Charaktererstellung zudem völlig frei. Wohin ihr geht und was ihr tun wollt, liegt ganz bei euch. Jedoch solltet ihr immer gemeinsam mit anderen unterwegs sein, da die Welt voller Gefahren steckt, die ihr alleine kaum meistern könnt.
Sandbox bedeutet in Saga of Lucimia aber nicht, dass es keine Story mit Quests geben wird. Die Geschichte dreht sich um die langsam zurückkehrende Magie in die Welt und was diese anrichtet. Ihr dürft dieser Geschichte anhand von Events und Quests folgen, müsst dies aber nicht tun. Die Geschichte soll anhand von Addons weitererzählt werden und wie eine Romanserie aufgebaut sein. Folgt ihr einer Questreihe, so solltet ihr Wochen oder gar Monate einplanen, bis ihr diese vollendet habt. Denn die Zonen und auch die Dungeons der Welt sollen gigantisch ausfallen. So kann es mehrere Tage dauern, bis ihr ein Dungeon gemeistert habt.
https://youtu.be/8txno9PYWcU
Wer auf PvP-Kämpfe steht, der wird wohl enttäuscht werden. Denn zumindest für den Anfang ist keinerlei PvP geplant. Kooperative Abenteuer sind der Fokus. Dafür existieren Crafting und Housing. Doch zu diesen beiden Systeme sind noch keine Details bekannt. Saga of Lucimia nutzt die Unity Engine in Version 5 und wird vermutlich auf ein Abo setzen. Laut den Entwicklern sei dies aber nicht in Stein gemeißelt. Ein genauer Erscheinungstermin für “Volume I” des MMORPGs steht momentan noch nicht fest. Die Entwickler rechnen aber nicht vor 2017 damit. Um das Spiel umsetzen zu können, sollen nun 5.000 US-Dollar per Crowdfunding eingenommen werden. Bei knapp über 3.000 Dollar steht der Zähler momentan.
Andreas meint: Saga of Lucimia richtet sich an die Spieler, welche die ursprüngliche Vanilla-Version von World of Warcraft vermissen, sich aber dennoch mehr Freiheiten wünschen. Zu einer echten Sandbox gehört für mich allerdings auch immer PvP dazu, denn kann man sich nicht untereinander bekämpfen, fehlt ein großer Teil der Freiheit, die man sich für eine Sandbox wünscht. Abgesehen davon, scheint uns mit Saga of Lucimia ein solides MMO zu erwarten, dass sich an Gruppenspieler richtet, die gerne kooperativ spielen und die sich von einer Quest-Reihe mehr erwarten, als diese in einer Stunde abschließen zu können.
Beim MMO-Shooter Destiny ist jetzt herausgekommen, wofür die Schatzschlüssel gut sind und was man mit denen später anfangen kann.
Im Moment sammeln Hüter „Schatzschlüssel“ – Treasurekeys in Destiny. Auch wenn die auf Deutsch mit „Schatzschüssel“ übersetzt wurden, handelt es sich dabei nicht um Kochgerät, sondern um „Schlüssel.“ Aber was kann man mit ihnen anfangen? Was können die aufschließen? Lohnt es sich, die zu sammeln? Zumal die Dinger ziemlich selten sind und aus den Äthertruhen droppen, die es nach dem Abschluss eines der neuen Gefallenen Public Events gibt.
Guardians, are you earning keys from Fallen chests? Vault them! You can only carry five of them in the wild. pic.twitter.com/ezMzfLvgyi
Vor einigen Tagen gab es schon mal Informationen von einem Forbes-Journalisten, der bei Bungie zu Gast war. Er sagte: Diese Schlüssel gibt es nach einem Endkampf im „Gefängnis der Alten“ auf den Schwierigkeitsstufen 32 und 34 (35 hat noch keiner gespielt). Bei diesem Endkampf erhalten Spieler einen Schüssel. Nachdem der Endboss besiegt ist, geht es in einen Schatzraum und man kann mit dem Schlüssel eine von drei Truhen öffnen. Hier wartet die Beute.
Den Schatzraum selbst hat wohl noch keiner gezeigt, der kommt wohl nachdem man einen der “Endbosse” besiegt hat und es zurück in die Air-Lock geht, aber hier ist der Hive-Boss aus dem 34er PoE für Euch:
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Jetzt gibt es von IGN, die ebenfalls bei Bungie zu Besuch waren, weitere Informationen. Es sei so, dass der Endgegner in einer „Gefängnis der Alten“-Herausforderung einen Schlüssel droppt. Aber nur einen pro Woche. Beim zweiten Besuch nichts mehr.
Danach geht es in den Schatzraum. Man kann nur eine Truhe pro Durchgang öffnen. Das heißt, wenn Spieler das zweite Mal in der Woche mit einer Spielfigur den Endgegner töten, können sie zwar in den Schatzraum, stehen aber ohne Schlüssel da und können nichts öffnen. Außer sie haben eben schon einen Schlüssel, bevor sie in das Gefängnis der Alten gehen.
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Es scheint also zu sein, dass die jetzt im Event gesammelten „Schatzschlüssel“ bei „Bonus“-Runden im „Gefängnis der Alten“ eingesetzt werden können. Ihr könnt also mit diesen „mehr als einmal“ pro Woche in einer Herausforderung Beute erhalten. Laut IGN wird es diese Schlüssel auch später noch als seltene Belohnung bei Public Events geben. Im „Gefängnis der Alten“ gibt es wohl nur in diese Schatztruhen Beute – neben den Ruf-Belohnungen von Variks: Hier sollen legendäre oder exotische Gegenstände drin sein.
Wir Ihr diese Schlüssel im Moment halbwegs effektiv farmt, könnt Ihr in diesem Artikel über das Event “Die Große Wolfsjagd” nachlesen. Wichtig zum Verständnis ist es, dass die Äther-Schlüssel und die Äthertruhen, aus denen die Schatzschlüssel stammen, wohl nicht an das Event “Die Große Wolfsjagd” gebunden sind, sondern als “Public Events” regelmäßig stattfinden.
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Beim MOBA League of Legends sorgt der neue Champion Ekko schon auf dem Test-Server für Aufsehen. Einen ersten Nerf gab’s bereits.
In der letzten Woche wurde mit Ekko ein neuer Champion für League of Legends vorgestellt: Ein dürrer Junge, der seine Fähigkeiten und seinen Grips dazu nutzt, auf den harten Straßen von Zaun zu überleben. In Ekkos Spielweise soll sich diese Quirlige und Smarte widerspiegeln. Er soll seine Erfolge nicht durch rohe Gewalt erzielen, sondern durch Überraschungsangriffe und sie dann durch einen klugen magiegestützen Rückzug sichern. Er wird als AP-Assasine beschrieben. Seine Fähigkeiten könnt Ihr Euch hier anschauen. Aber wie diese effektiv nutzen?
Gameplay von Ekko vom Testserver
Auf dem Test-Server fiel den Spielern sofort die Möglichkeit auf, sich mit der Ultimate zum „Schnell-Shoppen“ zurück in die Base zu porten und binnen von Sekunden frisch gefönt wieder in der Lane zu erscheinen.
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Für Furore sorgte er allerdings in Probespielen durch das enorme Damage-Potential, das er im Endgame entfalten kann. Wie fast alle frischen Champs gilt auch Ekko in diesem Stadium vielen als total “overpowered.”
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Der Straßenjunge fiel auch schon den Mächtigen bei Riot auf und da senkte man bereits den Daumen: „Zu sehr „Snowball“, befand man. Er könne zu schnell zu stark werden, mit seinen Fähigkeiten bereits früh ein enormes Damage-Potential entfesseln und zu einem Tyrann für die Gegner werden. Außerdem war sein Tower-Tanking zu stark. Daher gab es schon mal leichte Nerfs an Ekko. Wenn das so weitergeht, könnten noch weitere folgen.
Und der erste Nerf
Changelist
Putting in a few nerfs for Ekko that should be out sometime tomorrow. After watching a number of PBE games we feel that Ekko tends to get pretty trainy (runs you down and beats you to do death with basics) especially when ahead. Additionally, his tower taking is pretty crazy. To combat this we're reducing the bases and scaling on his basic attack and hitting the AP ratio on the W passive. Hopefully this should make it a bit harder for Ekko to snowball and make him a bit less oppressive when doing so.
Stats
Reduced base attack speed to .644 from .658
Reduced AS/lvl to 3% from 3.5%
Reduced AD/lvl to 3 from 3.5
W
On-hit AP ratio reduced to 1% missing health per 45 AP from 1% per 35
Beim Fantasy-MMORPG World of Warcraft wird das jetzige Apexis-Gear bald durch Gold zu erwerben sein.
Apexis-Kristalle funktionieren nicht
Früher musste man sich in World of Warcraft Tapferkeitspunkte durch tägliche Ini-Besuche besorgen, um dann bei einem Händler halbwegs vernünftige Ausrüstung zu kaufen. Das hielt man nach Mists of Pandaria bei Blizzard für ein veraltetes Konzept. Man strich Tapferkeitspunkte und führte mit Warlords of Draenor Apexis-Kristalle ein. Die sollten sich Spieler mit täglichen Quests verdienen können. Und mit denen können sie jetzt bei Händlern nach und nach Apexis-Items kaufen, die später für noch mehr Apexis-Kristalle in eine bessere Version verwandeln lassen.
Die Sache hatte nur einen Haken: Es ist den Spielern zu aufwändig, für relativ viel Arbeit minderwertiges Gear zu bekommen, das mit noch mehr Arbeit erst zu „okay“-Gear und mit noch viel mehr Arbeit zu „ganz gutem“ Gear werden konnte. Das Angebot wurde kaum benutzt, die Apexis-Händler verwaisten. Außerdem werden die Instanzen nicht mehr genutzt. Für die Instanzen hat man schon Lösungen vorgestellt, an die Apexis-Händler macht man sich jetzt.
Apexis-Ausrüstung gibt’s bald für Gold
Denn bei bei Blizzard hat man sich entschlossen, mit dem nächsten Patch 6.2. die „Apexis-Ausrüstung“ nicht mehr für Apexis-Kristalle zu verkaufen, sondern einfach für Gold. Die höchste Stufe kostet dann 20.000 Gold – es werden 6 Rüstungsteile verkauft: Handschuhe, Armschienen, Umhänge, Helme, Hosen und Gürtel.
In den sozialen Netzwerken wird diese Entscheidung Blizzards heftig diskutiert. Zwar scheint man sich einig, dass die jetzigen Apexis-Händler ziemlich nutzlos waren, weil sich kaum wer um sie bemüht.
Einige fragen: „Braucht Blizzard so dringend Kohle?
Dass man bei Blizzard aber jetzt einen solchen „Gold-Sink“ einführt und damit Anlass gibt, Gold auszugeben, wird hingegen kritisch gesehen, da Blizzard mittlerweile direkt am „Gold-Bedürfnis“ von Spielern über die WoW-Münze verdient. Vorher wurde allerdings Blizzard immer wieder vorgeworfen, es gebe zu wenige „Gold-Sinks“ im Spiel, Gold würde dadurch immer weniger wert.
Spieler rechnen nun vor, wie viele Euros oder Dollar man ausgeben müssen, um genug Gold zu erhalten, einen frischen Char mit diesen 6 Items aufzupolieren.
Die Preise von 20.000 Gold für ein 675er Item sind noch nicht fest, sondern auf dem PTR. Die können sich noch ändern.
Stichwort: Exotische Gegenstände, Schnapp Sie dir alle, Grimoire-Punkte, überquellender Tresor, neue Waffen kommen, einfach kein Platz, Kryptarch weigert sich Engramme zu entschlüsseln, Postfach auch schon belegt, Panik hoch drei, Schreikrampf. Ihr kennt das ja von diesen Träumen, aus denen Ihr schweißgebadet aufwacht. Zurück zum Thema.
Am Freitag ging der Patch 1.2.0. mit Verspätung live und der brachte neben dem neuen Event und dem Heavy Pike auch noch einen neuen Geist im Kosmodrom. Wie Ihr an den rankommt, zeigen Euch unsere Freunde von Pro NDC.
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Man munkelt übrigens in gewöhnlich gut unterrichten Kreisen, das “alte” Tutorial-Gebiet wurde freigeschaltet und mit Minen bestückt, um die Spieler auf das vorzubereiten, was sie im Gefängnis der Alten erwartet.
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Beim Superhelden MMO DC Universe Online soll am Dienstag, dem 19. Mai, der nächste Content-Patch „Halls of Power II“ erscheinen. Noch wichtiger ist allerdings der bevorstehende Umbruch.
In den Halls of Power II werden die Spieler mit den „New Gods“ konfrontiert, in „Happiness Home“, einer Art irrem Waisenhaus, können sie sich etwa mit allerlei bekannten Gegnern prügeln. Das Setting ist bizarr und hat einiges an Potential. An Prominenz tauchen der in den Comics präsente Darkseid und etwa der Weather Wizard (bekannt aus der TV-Serie Flash) auf. Auch der Planet der Handlung, Akopolis, könnte Fans von TV-DC-Serien geläufig sein, das spielte in Smallville eine Rolle.
Außerdem kommt mit dem nächsten DLC der „Loot Picker“, dadurch können Spieler, wenn sie sich Beute von Gegnern verdient haben, immer aus wenigstens zwei Alternativen auswählen.
Diese „flexiblere“ Gangart soll es den Entwicklern auch erlauben auf aktuelle Ereignisse im DC-Universum einzugehen und dann einzelne Episoden um gerade angesagte Entwicklungen zu stricken. Die Comic-Autoren wollen da vorher schon Tipps geben.
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Crossover mit aktuellen DC Aktionen: Bombshells im August
So ist für den August eine Aktion mit den DC Bombshells geplant. Bombshells sind eine Art Statue, ein Sammelobjekt, das eine Superheldin in Retro-Pin-Up-Pose zeigt. Auch bei den Comics hat man es im letzten Jahr mit einem “Bombshell”-Themenmonat versucht und hatte damit einigen Erfolg, da zeigten die Comics dann die Superhelden im 50er-Jahre-Look.
Bei DC Universe Online soll ein Crossover mit “Bombshells Legends”-Charakteren erfolgen. Es könnte sein, dass man damit Figuren aus einer für Juni geplanten Retro-Comic-Serie DC Comics Bombshells meint. Da will man Wonder Woman, Batwoman und Supergirl in eine alternative Realität verpflanzen und sich fragen: Was wäre geworden, wenn sie im Zweiten Weltkrieg schon an der Front gekämpft hätten? Man wird es sehen, die Zeichen stehen in jedem Fall auf Retro und auf Veränderung.
Bei Star Trek Online ist man von den Spielern etwas ausgetrickst worden, da es ein Schlupfloch im System gab, wie „Sommer Event“-Schiffe errungen werden können.
Bei Star Trek Online wunderte man sich: Die Teilnahme an den Sommer-Events, bei denen man Schiffe gewinnen konnte, ging nach unten. Es wurden aber noch genauso viele Schiffe verdient wie in den Vorjahren.
Was war passiert? Es war ein Mechanismus in Kraft, mit dem sich Zweitcharaktere von Spielern, deren Hauptcharaktere das Schiff schon hatten, deutlich schneller die Event-Währung holen konnten. Daher sammelten clevere Spieler mit den Twinks wie irre Marken auf Vorrat, um sich mit diesen im nächsten Jahr einfach das neue Schiff zu holen, ohne das Event zu spielen.
Star Trek Online hat eine Lösung gefunden: Keine Twink-Boni mehr. Jedes Jahr eine neue Währung für das Schiff und dafür zählt das nun accountweit.
Das nächste Sommer-Event, das Lohlunat Festival, soll Anfang Juni starten. Damit Spieler mit Unmengen der alten Währung nicht so traurig dreinschauen wie ein Ferengi bei einem geplatzten Deal, gibt es ein spezielles “Umtausch”-Programm für die alte Währung, die Risanische Lohlunat-Perle. Genauere Details, was Ihr Euch für Perlen holen könnt, entnehmt Ihr diesem Eintrag.
Vor wenigen Tagen ist ein neuer Patch für SMITE erschienen. Die meisten Veränderungen waren optischer Natur, so wurde etwa das Aussehen des ägyptischen Gottes “Anubis” grundlegend überarbeitet, um seine grafische Pracht in eine Linie mit den neueren Göttern zu bringen. Aber auch Ah Muzen Cab und Chaac haben neue Aussehensvariationen bekommen und das kann natürlich nur eines bedeuten: Es ist wieder an der Zeit, eine Menge Skins unter das Volk zu bringen!
Anubis – ein alter Hund in neuem Gewand
Mehr Polygone, flüssigere Animationen und deutlich mehr Details bei den Fähigkeiten machen aus dem eher angestaubten untotesten Hund Ägyptens einen echten Hingucker. Besonders die neuen Zaubereffekte von “Death Gaze” kommen bei den Spielern gut an und sind nun weitaus eindrucksvoller als der schwebende grüne Balken, der eher an einen Grafikfehler erinnerte. Die gleiche Behandlung gab es natürlich auch für den Recolor “Nightwalker”, der in seinem Gewinncode mit enthalten ist.
Anubis, Chaac und Ah Muzen Cab
Boom-Chaac-a-Laka! – Mehr Blitze, mehr Panzer!
Der mayanische Gott mit der Vorliebe für Regen und Stürme bekommt seinen ersten Tier 2-Skin spendiert, den es ab sofort für 250 Juwelen zu erstehen gibt. Neben einer deutlich imposanteren Waffe gibt es auch glühende Schutzkleidung und somit eine sichtlich eindrucksvollere Präsenz auf dem Schlachtfeld. Hätte es der gute Chaac wirklich nötig gehabt?
Killer-Bee Ah Muzen Cab – Der dicke Brummer
Auch für den Bienengott gibt es endlich einen Tier 2-Skin, um den Fans des beliebten Jägers eine Alternative zum “Dark Whisperer” zu bieten. Ein schicker Helm, scharfe Arm- und Beinpanzer rüsten den stechfreudigen Kollegen weiter auf und erheben ihn sicher in den Rang des fleißigsten Bienchens des Monats.
Ihr wollt einen der 3 neuen Skins gewinnen, inklusive den Göttern? Dann lasst uns in den Kommentaren wissen, ob ihr den Anubis Nightwalker, Killer-Bee Ah Muzen Cab oder Boom-Chaac-a-Laka gewinnen wollt! Für jeden der oben genannten Skins haben wir drei Codes. Bedenkt bitte, dass die Codes nur mit der PC-Version von SMITE kompatibel sind, dafür aber auch die jeweilige Grundversion des Gottes freischalten! Die mehrfache Teilnahme ist natürlich verboten und wird mit dem Ausschluss vom Gewinnspiel bestraft. Teilnahmeschluss ist der 20.05.2015 um 18 Uhr. Viel Glück!
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Beim Götter-MMO Skyforge hat man mit den Anomalien einen weiteren Teil des Endgames vorgestellt. Das artet zu Monster-Treibjagden aus.
Skyforge verfolgt bei der Endgame-Philosophie die „Mehrere Eisen ins Feuer legen“-Politik. Mit den Anomalien stellt man so eine Art 5-Götter-Endgame vor. Spieler können sich in 5er Teams zusammentun und dann geht es in die „Anomalien.“ Jedenfalls kann man das dem sehr Lore-lastingen Pressetext entnehmen. Da wird das natürlich deutlich bombastischer dargestellt als wir das mit dürren Worten schildern.
In den Anomalien müssen die Spieler ausgewählte Monstergruppen zu „Resonatoren“ treiben und sie in deren Umgebung besiegen. Durch die Anomalien führen dann spezielle Quests. Wenn man mit Treiben und Questen erfolgreich ist, werden die Belohnungen und Ressourcengewinne immer größer. Erinnert alles in allem an die „heroischen Instanzen“ von Konkurrenz-Games.
An diesem Sammelpunkt könnt Ihr klassisch nach Mitstreitern Ausschau halten
Andere Endgame-Aktivitäten sollen “Verzerrungen” sein, relativ einfache 10-Mann Aktivitäten, mit den “Invasionen” werden deutlich umfassendere Event-Ketten ihren Weg ins Spiel finden..
Wie sich die Anomalen in der Praxis anfühlen, werden wir hoffentlich bald selbst erleben können. Eine weitere Beta-Phase ist angedacht, hat aber noch keinen Termin. Man geht davon aus, dass die nächste Phase dann der Open Beta, die gerade in Russland läuft, sehr nahe kommem wird.
Im MMO-Shooter Destiny nimmt der Händler Xur eine Schlüsselposition ein. Bungie erklärt nun einige Details und geht auch auf Verschwörungstheorien ein, Xur sei nicht zufällig.
Um 2:00 Uhr nachts jeden Freitag, Westküstenzeit, steigt die Besucherzahl bei Destiny erheblich an. Man hat einen Trafficspike. Es ist Xur-Zeit. Wie John Hopson, Spezialist für die „Spieler-Forschung“ bei Destiny, der Seite Eurogamer erzählt, würden sich viele Destiny-Spieler in den USA extra den Wecker stellen. Denn um 2:00 Uhr ist Xur im Turm.
Bei uns in Europa ist es dann 11:00 Uhr vormittags. Keine Wecker-Stell-Zeit, aber auch im Wochenablauf hiesiger Destiny Spieler eine entscheidende Zeitspanne. Viele checken von der Arbeit, der Schule, der Uni oder von unterwegs aus mal eben schnell, was Xur dabeihaben würde.
Xur bringt die Spieler wieder zu Destiny
„Wir haben genau diesen Rhythmus gewollt“, so Hopson. Am Freitag, dem Xur-Tag, loggten auch Spieler ein, die in der ganzen Woche kein Destiny gespielt hätten.
Xur gebe den Anstoß, dass Spieler vielleicht wieder ins Spiel zurückfinden, vielleicht wieder mit Freunden unterwegs sind. Und genau das sei immer der Plan bei Bungie gewesen.
Und was ist mit den Verschwörungstheorien? Ist Xur zufällig?
Und was ist mit den ganzen Verschwörungstheorien, die sich um Xur spannen? Wie wird denn nun sein Inventar bestimmt? Ist es wirklich „zufällig“, wie es damals vom Community Manager hieß? Und wenn es zufällig ist, warum hat sich dann Xur auf einmal in letzter Zeit so freundlich präsentiert? Warum brachte er in einem relativ kurzen Zeitraum alle Gegenstände mit, die Ende Februar noch fehlten, ob “Hartes Licht”, “Das Herz des Praxianischen Feuers” oder “Donnerlord?”
Ist das nicht zu sehr Muster, um reiner Zufall zu sein?
Wie bei Onyxia früher
Auf diese Frage nach der Zufälligkeit antwortet Hopson, dass es ihn fasziniere, wie Spieler mit „Zufälligkeit“ umgingen. Früher habe er in World of Warcraft gegen die Drachenmutter Onyxia geraidet. Die habe damals die Fähigkeit „Drachenatem“ eingesetzt und damit massig Spieler getötet. Aber wann setze sie diesen „Drachenatem“ ein? Die Spieler sahen Muster voraus, machten sich Gedanken, woran es liegen könne, welcher Mechanismus bestimme, wann Onyxia zu dieser Killfähigkeit ansetzte. Die Entwickler bei Blizzard hingegen sagten: „Das ist zufällig.“
Die Spieler glaubten den Entwickler nicht. Auch Hopson habe ihnen damals nicht geglaubt, verrät er. Er sei so oft am Drachenatem gestorben, dass er überzeugt war, da stecke Absicht dahin. Sein Bauchgefühl habe ihm gesagt: Das könne kein Zufall sein.
„Das ist so mit Zufälligkeit“, erklärt der Onyxia-Geschädigte nun Jahre später.„Wir glauben nicht daran. Wir sind biologisch nicht so konstruiert an Zufälle zu glauben.“
Xur ist Xur
Eurogamer fragt dann nach: „Also ist Xur zufällig?“ Dazu schweigt Hopson und lächelt.
Bei Eurogamer hat man die Theorie, dass Bungie es genau so will. Man möchte Verschwörungstheorien, möchte Diskussionen um Xur, möchte das Mysterium. Man will nicht verraten, was da hinter dem Vorgang passiert, will Xur nicht entmystifizieren.
Und das scheint auch zu der letzten Ansage von Hopson zu passen: „Xur ist Xur. Ich habe keine Kontrolle über ihn.“
Was wieder mal die Frage offen lässt, ob da nicht jemand anders die Kontrolle über ihn hat.
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In dieser Woche gab es einen Blog-Post mit einer To-Do-Liste, was man sich vorgenommen hat, was man gleich umsetzen kann. Im Visier sind vor allem Spielerfähigkeiten, die „Heldenhaften Begegnungen“ und einige „Quests“, die man als buggy ausgemacht hat. Auch den Kampf im „Tempel von Tiamat“ will man ändern und erleichtern; allerdings auch die Anforderungen zur Teilnahme erhöhen. Denn gerade von den Schwächsten werde der Kampf als derart schwierig und unfair angesehen-
Beim Fantasy-MMORPG World of Warcraft wurden Benutzer des Bots „Honorbuddy“ für 6 Monate gebannt. Der Bot stammt aus Deutschland. Der Betreiber glaubt, der „Angriff“ Blizzards hänge mit einem Gerichtsurteil zusammen, das zu Gunsten seiner Firma ausfiel.
„Wir haben nie geglaubt, wir seien unbesiegbar, das wart Ihr. Tut uns leid.“
Der Betreiber von Bossland äußert sich in einem Post an seine Kunden, gibt ein Statement ab. Da sagt er: Es sieht so aus, als sei Honorbuddy entdeckt worden. Einige der gebannten Accounts seien 10 Jahre alt. Das tue ihnen leid, aber man habe immer gesagt: Benutzt nicht Eure „wertvollen“ Accounts, das macht Ihr auf eigenes Risiko.
Früher, zwischen 2006 und 2008, seien im Jahr zwei Bots entdeckt worden. Da sei das praktisch alltäglich gewesen. Man selbst habe bei Honorbuddy nie gedacht, dass man unbesiegbar sei, auch wenn es einige Fans glaubten.
With Honorbuddy you thought that we are unbeateable, we never thought that, we’ve succeeded since 2010 – Honorbuddy had not a single software detection. It seems there is one now.
Diesen Bot findet Blizzard übrigens okay.
Bothersteller denkt, Ban war Rache von Blizzard
Der Betreiber äußert in seinem Staement an die Fans die Vermutung, Blizzard sei „really pissed“, sehr verärgert, darüber gewesen, dass Bossland einen ersten Erfolg beim Landgericht Hamburg in einem Berufungsprozess verzeichnet hatte. Aber das könne auch Zufall sein. Das sei nicht sicher.
It also seems that Blizzard was really pissed at our first win at the court of appeals in Hamburg. It might have been coincidental. Nothing is for sure.
Die Bossland Gmbh befindet sich seit einigen Jahren in einem komplizierten Rechtsstreit mit Blizzard. In einer Pressemeldung von Bossland vom Anfang Mai fasst man das so zusammen:
Die Bossland GmbH kämpft in verschiedenen Verfahren gegen die Blizzard Entertainment S.A.S. und die Blizzard Entertainment Inc. wobei ein Verfahren sich im Stadium der Revision vor dem Bundesgerichtshof befindet, in einem weiteren wurde Nichtzulassungsbeschwerde vor dem Bundesgerichtshof eingelegt. Diese Verfahren haben es als Ziel, Klarheit über diverse Rechtslagen zu schaffen. Dabei geht es unter anderem um Fragen der Einbindung von AGB von Software beim Kauf in Ladengeschäften oder bei Onlinehändlern, um die juristische Bewertung von virtuellen Gegenständen sowie um Fragen des Wettbewerbsrechts von Dienstleistern, die sich im Umfeld von Onlinespielen etabliert haben und diverse Zusatzdienstleistungen, Services oder Produkte anbieten wollen, die nicht direkt von den Anbieter der Onlinespiele stammen.
Laufen die 180 Tage Bans rechtzeitig zum Add-On ab?
Der Bothersteller vermutet ferner, dass die 180 Tage Banndauer etwas mit dem Release-Datum des nächsten WoW-AddOns zu tun haben. Sonst hätte man, so die Theorie, die Spieler wohl für immer gebannt. Es passe schwer zusammen, dass Blizzard verkünde „Tod allen Bots“ und dann nur temporäre Bans verteile.
Bis auf weiteres hat man die „Honorbuddy“-Authentification eingestellt. Man werde die „Kunden“ informieren, wann es weitergeht. Einige internationale Gaming-Seiten haben daraufhin berichtet, dass Honorbuddy aufgebe. Das scheint aber wohl bisschen verfrüht gewesen zu sein.
David gegen Goliath mit vertauschten Rollen
Mein MMO meint: Wenn man sich in den Bothersteller hineinversetzt, hat die Sitiuation etwas Tragisch-Heroisches. Da erzielt David mühsam gegen den übermächtigen Goliath vor Gericht zumindest Achtungserfolge, nur damit der sich umdreht und die ganz grobe Kelle auf einem anderen Schlachtfeld auspackt.
Doch ist es zweifelhaft, dass die meisten WoW-Spieler viel Verständnis oder gar Mitleid für diese Seite der Geschichte aufbringen dürften. Denn aus Sicht der “ehrlichen Spieler” ist hier ausnahmsweise Goliath mal der Gute.
Das ambitionierte Mech-MMO „Project HON“ wird niemals das Licht der Welt erblicken. Die Entwicklung wurde eingestellt.
Riesige Roboter, die aufeinander eindreschen und ballern, scheinen nicht dem Zeitgeist in Südkorea zu entsprechen. Zu dem Schluss kam man beim MMO-Spezialisten NCSoft und stellte das seit 2011 entwickelte „Project HON“ ein. Das basierte auf der Unreal-4-Engine und sah in den Trailern so aus, als könne es der hiesigen Mech-Anhängerschaft eine Alternative zu den wenigen aktuellen Mech-Games liefern.
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