Der Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront wird für den PC keinen Split-Screen unterstützen. Das ist noch mal unterstrichen worden.
Wo keine Couch ist, da ist auch kein Couch-Modus
Es war eigentlich schon länger klar, aber jetzt kommt es noch mal ins Bewusstsein der Öffentlichkeit und britische Spielmagazine berichten darüber: Keine Couch, kein Couch-Mode sozusagen. Battlefront wird auf dem PC keinen Split-Screen unterstützen.
Das war wohl einer der am häufigsten Fragen und wurde nun in einer Community-Runde noch mal offiziell beantwortet: Split-Screen ist nur was für Playstation 4 und Xbox One. Eine Begründung gab man in der kurzen Fragerunde nicht an.
Auch Fans des Y-Wings erleiden einen Rückschlag: Der Y-Wing wird nicht steuerbar sein, Spieler können ihn lediglich als Unterstützung anfordern.
Das Sandbox-MMO Trove entwickelt sich für Trion Worlds zu einem großen Erfolg.
Am 9. Juli ist das MMO Trove offiziell gestartet. Schon zwei Tage später kündigte Entwickler Trion Worlds an, dass man die Serverkapazitäten erhöhen müsse, da der Andrang der Spieler so groß sei. Und das, obwohl die Server schon während der Beta aufgestockt wurden, weil so viele mitspielen wollten.
Kurzfristig wurde auch ein Patch veröffentlicht, der die Performance erhöhen und die Warteschlangen reduzieren sollte. Inzwischen haben die Entwickler neue Server gestartet, sowohl in den USA als auch in Europa. Ob dies reicht, wird man sehen, denn Trion Worlds beobachtet die Auslastung dieser neuen Welten genau.
Schaut man sich die Beiträge im offiziellen Forum an, so wird Trion Worlds wohl weitere Server starten müssen, denn es gibt teilweise noch immer Warteschlangen, bei denen die Spieler bis zu einer Stunde ausharren müssen, um endlich loslegen zu können.
Trove ist unheimlich beliebt
Die Beliebtheit des MMOs ist allerdings nicht nur anhand der Warteschlangen und der erhöhten Serverkapazität zu erkennen. Seit dem Start am 9. Juli gehört Trove zu den beliebtesten Games auf Steam und arbeitet sich in der Top 10 der Spiele mit den meisten gleichzeitig spielenden Usern schnell nach oben. Der Trend geht sogar dahin, dass Trove das Spiel ist, das am schnellsten neue Spieler findet.
Die Sandbox von Trove, in der man ähnlich wie in Minecraft ganze Welten verändern und bauen kann, kommt bei Gamern offenbar sehr gut an – wahrscheinlich, weil es im Gegensatz zur Konkurrenz, reichlich MMO- und RPG-Elemente bietet. Damit scheint Trion Worlds mit dem MMORPG ein echter Glücksgriff gelungen zu sein.
Ihr wollt mehr über den Überraschungshit erfahren? Dann schaut Euch unser großes Trove-Special zum Launch an. So erkennt ihr vielleicht, warum es oft als World of Warcraft und Minecraft Mix beschrieben wird.
Eine neue Woche bricht im MMO-Shooter Destiny an. Am Dienstag, dem 14.7., wird ein neuer wöchentlicher Dämmerungs-Strike bestimmt, es beginnt eine neue Konfiguration im Gefängnis der Alten und Variks gibt neue Belohnungen aus.
Nach den turbulenten Wochen um die E3 und unglückselige Interviews ist bei Destiny nun – wie im Rest der westlichen Welt – eine Art Sommer-Ruhe eingekehrt, man könnte auch von einem Sommerloch sprechen.
Die letzte Erweiterung liegt 2 Monate zurück, die nächste noch 2 Monate vor uns. Aber längst nicht jeder ist schon mit allem fertig und ballert nur noch aus Langeweile durch die Spielinhalte und hat dabei den Destiny-Blues auf den Lippen. Es gibt auch einige Nachzügler, die noch was vor sich haben.
Was die Destiny-Spieler, gleich welchen Gemütszustands, in dieser Woche vorfinden, sagt Euch unser Artikel zum Weekly Reset am 14.Juli.
Wöchentlicher Dämmerungsstrike geht in den Nexus
Sekrion wartet auf die Hüter. Es ist ein No-Burn-Nightfall, das hatten wir auch lange nicht mehr. Modifikatoren sind Grounded, Brawler und Angry. Nahkampfschaden der Hüter ist erhöht, in der Luft erhält man mehr Schaden und die Gegner kommen ohne Unterlass.
Wöchentlicher heroischer Strike führt gegen Valus Ta’aurc.
Der Kabale Rockets McDickface, wie er liebevoll genannt wird, ist mal wieder am Start. Cerberus Vae III ist sein Zuhause. Modifikator ist Grounded – also nicht so viel springen. Mit Solar-Burn in den letzten Wochen war der früher so zähe Gegner ein Witz, mal gucken, wie ihn die Hüter ohne Modifikatoren so finden. Vor einiger Zeit hat Bungie ihm einige seiner Lebenspunkte geklaut.
Alles zum Gefängnis der Alten in der Woche vom 14.7. an
In der 32er Ausgabe wartet Kaliks Wiedergeboren
In der letzten Woche war er noch dafür zuständig, dass die Hüter mit ihren Gesichtern den Boden der 34er Arena säubern, jetzt treibt er im 32er Gefängnis der Alten sein Unwesen: Kaliks Wiedergeboren – hier ist ein Guide zu ihm
1. Cabal/Spezialst – Spezialwaffenschaden verdoppelt 2. Gefallenen/Lichtschalter – Gegner richten erhöhten Nahkampf-Schaden an 3. Gefallenen/Airborne – Spieler richten mehr Schaden an, wenn sie in der Luft sind 4. Gefallenen/Exposure – Die Schilde der Hüter sind erhöht, regenerieren aber nicht 5. Gefallenen/Grounded – Spieler erleiden mehr Schaden, wenn sie in der Luft sind
In der 34er Ausgabe gibt’s ein Wiedersehen mit Gulrot
Vex/Airborne – Hüter verursachen erhöhten Schaden, wenn sie in der Luft sind
Schar/Grounded – Hüter erleiden erhöhten Schaden, wenn sie in der Luft sind
Vex – Leeren-Entflammen
Schar/Angry – Die Gegner lassen sich auch durch Wirkungstreffer nicht aufhalten
Schar/Exposure- Die Schilde der Hüter sind verstärkt, regenerieren aber nicht
Und mal wieder Skolas
Der neue Skolas, der keinen Burn mehr haben kann, stellt sich bislang als relativ ernüchternd heraus. Es gab in 4 IDs erst zwei verschiedene Konfigurationen der Modifikatoren (Small Arms/Lightswitch und Brawler/Juggler), heute ist das hier dran:
Katapult und Angry – gibt also doch eine andere Konfigurationen.
Und das sind die Wellen 1 – 5.
Schar – Exposure/Brawler – Schilde der Hüter sind verstärkt, regenerieren jedoch nicht/ihr Nahkampfschaden ist erhöht
Vex – Ground/Airborne – Hüter richten zwar mehr Schaden in der Luft an, stecken dort aber viel mehr ein
Kabale- Katapult/Arkus-Entflammen – die Abklingzeit von Granaten ist gesenkt, der Arkus-Schaden deutlich erhöht
Gefallene – Spezialist/Jongleur- Spezialwaffen richten doppelten Schaden an, Gegner hinterlassen keine Munition für die Waffe, mit der sie besiegt wurden
Gefallene – Rinnsal/Kleinwaffen – Die Fähigkeiten haben eine erhöhte Abklingzeit, Schaden mit Primärwaffen ist deutlich erhöht
Was hat Variks in dieser Woche dabei?
Variks verkauft in dieser Woche das Scharfschützengewehr und Handschuhe.
Die Jäger-Variante hat 106 Intellekt.
Die Warlocks haben 114 Disziplin.
Die Titanen 53 Disziplin und 53 Stärke.
Die Handschuhe haben eine Chance Spähren des Lichts zu generieren, wenn der Träger Gefallene im Nahkampf tötet. Sie erhöhen die Wurfweite von Granate und verringern die Nachladegeschwindigkeit bei Spezialwaffen.
Tipps, Tricks und Guides?
Im Laufe des Tages werden wir Videos von erfolgreichen und interessanten Durchgängen durch die Herausforderungen dieser Woche vorstellen. Da könnt Ihr Euch ein bisschen was abschauen. Nicht, dass Ihr das nötig hättet oder so.
Traditionell knöpft sich Nexxoss mit seiner Crew den Nightfall vor. Er macht das auf Deutsch mit leichtem Schweizer-Akzent, ruhig, gelassen, mit Schicksalsbringer, Efrideets Speer und der Waffe, deren Namen man angeblich nicht sagen soll. Der Guide geht Schritt für Schritt die Passagen durch, gibt Tipps zu Safe-Spots und zum allgemeinen Verhalten. Sehr sehenswert.
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Ein Entwickler hat ein neurales Netzwerk entwickelt, das automatisch neue HearthStone-Karten entwickelt. Einige Ergebnisse sind kompletter Unsinn, wohingegen andere Karten ganz brauchbar erscheinen.
Neue Hearthstone-Karten am Fließband
Vielleicht etwas zu stark – aber als Legendary durchaus denkbar.
Blizzard hat schon vor einiger Zeit bekannt gegeben, dass sie HearthStone für mindestens 10 Jahre unterstützen und weiterentwickeln wollen. Fans haben sich in der Vergangenheit bereits Erweiterungen ausgedacht und eigene Karten erschaffen, die in einem kommenden Addon so oder in ähnlicher Form erscheinen könnten. Auf reddit hat der Benutzer scfdivine nun ein neurales Netzwerk erstellt – ein Programm, das bestehende HearthStone-Karten auswertet und auf Basis der Erkenntnisse dann neue Karten erstellt. Inzwischen liefert das Ganze sogar recht brauchbare Ergebnisse, die man sich in einer kommenden Erweiterung durchaus vorstellen könnte.
Richtig lustig sind allerdings die ersten Kreationen, als noch an den Rädchen gedreht werden musste. Nichts ist besser als Blood Manos, ein 6/0-Diener (der damit sofort tot ist) für 6 Mana und dem bedrohenden Text: “ALLE Diener.” Aber auch der Dark Cill Mage sorgt für duchgebrannte Synapsen: “Wähle einen Diener und werde ein Diener mit einem zufälligen in deiner Hand”. Oder um es auf Deutsch zu sagen: Ja ne, ist klar.
Eines steht allerdings fest: In dieser Woche werden Playstation 4 und XBox One neue Wartungsarbeiten erleben. Daumen drücken, dass diese glimpflicher ausgehen, als vor 3 Wochen. Da waren die Server jeweils für 4 Stunden unten, um den Playstation-Patch gab es zudem richtig Ärger: Da stand ein 15 Gigabyte großes Update an, irgendwas lief da wohl schief. XBox One Spieler kamen hingegen mit 500 MB davon.
Die Xbox One macht mit dem Server down den Anfang: Am Dienstag, dem 14.7., sollen um 12:00 Uhr die Server für die Wartungsarbeiten heruntergefahren werden.
Die Playstation 4 ist einen Tag später dran: Hier soll es am Mittwoch, dem 15.7., ab 12:00 Uhr soweit sein.
Die Megaserver für PC und Mac kommen in dieser Woche ohne Wartung aus.
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Beim MMO-Shooter Destiny stellt Bungie jede Woche das beste Video vor. Wir ergänzen das um eigene Favoriten.
In dieser Woche hat sich Bungies Brief an die Community, das Weekly Update, um einen Tag verschoben, man stellte das neue Quest-System vor. Eine Kuriosität aus dem Schmelztiegel hatte man aber pünktlich am Start: Was ist hier denn passiert?, fragt man sich nach Ansicht von Bungies Video der Woche.
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Unser eigenes liebstes Video der Woche spielt mal wieder in den Trials of Osiris. Da ist ein Spieler praktisch schon chancenlos, die zwei eigenen Kameraden liegen auf dem Boden, die Gegner rushen für den letzten Kill an und das ist erst der Anfang:
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In dem Video kommt jemand zurück, nachdem er mit Hund kurz draußen war und sieht sich … umzingelt.
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Und einen großartigen Moment Teamwork im Schmelztiegel sehen wir hier:
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Im PvE tut sich wenig, die Hüter spielen schon mit Radieschen, aber uns erreichte von einem unserer Leser dieses Video, doch mal diesen neuen „spektakulären“ World-First zu zeigen – Crota spiegelverkehrt – … nun ja.
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Blizzards Kartenspiel HearthStone benutzt viele Grafiken, die schon vorher im WoW-Trading-Card-Game zu sehen waren. Für einige Karten wurden die Bildchen aber an den Seiten gekürzt – und manch lustige Details blieben im Verborgenen.
Vom ängstlichen Yeti und geangelten Moorkrabbler
Viele Bilder aus dem Kartenspiel HearthStone erzählen eigentlich eine ganz andere Geschichte, als uns im Spiel suggeriert wird. Um zu erkennen, was wirklich auf den Bildern passiert, ist es natürlich notwendig, die vollständigen Grafiken zu kennen. Corey_T von 2p.com hat sich die Mühe gemacht und in der Kunstgalerie von Blizzard gestöbert, um die 10 interessantesten Geheimnisse aufzudecken. Wir haben hier eine kleine Auswahl und noch einige andere Bilder, die ebenfalls erwähnenswert sind.
Der Yeti in panischer Flucht. Nicht mehr ganz so mutig, wie gedacht.
Jeder kennt und liebt den Eiswind-Yeti, der Allrounder mit 4/5 für nur 4 Mana. Aber wer hätte gedacht, dass unser pelziger Freund eigentlich auf der Flucht ist und somit doch deutlich weniger heroisch aussieht?
Interessante Begegnung in 3… 2… 1…
Eine weitere Karte ist der Moorkrabbler, ein solider Spotter mit 3/6 für 5 Mana. Aber nur die wenigsten wissen um das kleine Detail, das sich auf der Karte versteckt hat. Auf seinem Kopf steht eine kleine Gnomin, die ihn gerade unwissentlich erangelt. Im Spiel kann man dies nur schwer erkennen, weil die Auflösung zu niedrig ist, um wirklich alle Details einsehen zu können. Von nun an gilt für Euch die Regel: Was gesehen wurde, kann nicht mehr ungesehen gemacht werden! In solchen Momenten wünschte man sich doch, dass die Karten lange Animationen hätten. Der grüne Riese würde auch sicher ein nettes Mount abgeben …
Die günstige Paladinwaffe Gerechtigkeit des Lichts ist wohl auch jedem Spieler ein Begriff. Aber Moment – auf dem vollständigen Bild hält ein Zwerg die Waffe. Und der ist gar kein Paladin, sondern ein Priester.
Der Knappe, eine beschworene Karte des Ritters der silbernen Hand, ist eigentlich gar kein so mutiger Held. In der ursprünglichen Variante kocht er nämlich eine Suppe, nach der seine ursprüngliche Grafik auch benannt wurde.
Zuletzt haben wir noch den Schreckenskorsaren, der auf seiner Karte richtig bedrohlich aussieht. Die Wahrheit ist aber eine andere: Der alte Mann läuft schmerzgebeugt und ist kurz davor, von einem kleinen Gnom richtig verdrescht zu werden.
Im Spiel ein Tank. Auf dem Bild eher nicht besonders standfest.
Alle gezeigten Bilder könnt Ihr übrigens in der Blizzard-Galerie einsehen, die zahlreiche, wirklich gelungene Artworks enthält.
Trion Worlds hat sich das koreanische MMORPG mit starken Hack’n-Slay-Elementen Devilian gesichert und es in einem einstündigen Stream vorgestellt.
Hoffentlich kein böses Omen …
ArcheAge war der erste Versuch von Trion Worlds, ein Korea-MMORPG im Westen herauszugeben.
Wenn man ein bisschen böse ist, muss man die ersten paar Minuten des Streams schon schmunzeln. Die alte „ArcheAge“-Besatzung ist da am Start mit dem Community Manager und der Producerin, die den letzten Korea-Import von Trion Worlds betreut, mittlerweile das Projekt verlassen haben.
Und es kommt sofort zu Problemen: Die ersten paar Minuten in der „neuen“ Ära sind die Ingame-Geräusche eindeutig zu laut. Man geht’s in Menü, stellt es leiser, es tut sich nichts dran: Immer noch zu laut. Dann fällt auf, dass im Hintergrund noch ein Trailer offen ist und in voller Lautstärke plärrt. „Das fängt ja gut an!“, könnten böse Zungen nun behaupten.
Hack’n Slay trifft MMORPG: Das beste beider Welten?
Im Stream ist man darum bemüht die Vorzüge des Games herauszustellen. Es vereine im Prinzip die Feature-Tiefe, die sozialen Kontakte und die enge Verbindung zum Charakter eines MMORPGs mit dem Action-Combat eines „Hack’n Slays“, den raschen Mausbewegungen und so weiter. Es gebe unheimlich viel zu tun, heißt es weiter.
http://youtu.be/z9w0eAk-LQ8
Auch CEO Scott Hartsman sei ein großer Fan des Titels, habe schon zahlreiche Stunden in Devilian versenkt, heißt es.
Die Klassen von Devilian
Im Stream stellt man dann noch, bevor es ins Gameplay reingeht, die vier Klassen vor:
Die Klasse „Evoker“ (etwa Hervorruferin) ist eine Zauberin mit spektakulären Effekten. Sie kann Gegner etwa an sich heransaugen und dann „bomben.“
Der Shadowhunter (etwa Schattenjäger) setzt auf Peitsche und Wurfsterne. Er sei eine sehr dynamische Klasse mit einem hohen Skill-Ceiling, einer seiner Talentbäume sei auch auf Schleichen ausgerichtet.
Die Klasse „Cannoneer“ (Kanonier) sei süß, aber tödlich. Sie setze eher auf einen Run-and-Gun-Gameplay-Stil und erfordert vom Spieler ein gutes Zielen und Übersicht.
Der Berserker ist ein klassischer Nahkämpfer mit zwei Schwertern, der Gegner um sich herum sammelt und es ihnen dann gibt.
Für die Zukunft sind weitere Klassen geplant.
von links: Berserker, Cannoneer, Evoker und Shadowhunter
Eine Auswahl an Infos, die man sonst noch aus dem Stream aufschnappen konnte:
Die Charaktere haben alle noch einen eigenen „Devil“-Mode, in dem sie andere Skills verwenden, und der auch getrennt vom eigentlichen Char entwickelt wird.
Eine Holy-Trinity wird’s bei Devilian nicht geben.
Im Moment gibt’s keinen Controller-Support, daran werde man aber noch arbeiten.
Events, wie der Kampf gegen einen World-Boss, werden mit einer Art Leaderboard einhergehen: Wer mehr macht, kriegt auch mehr; nur “Durchrennen und Taggen” ist also nicht
Das Spiel soll neben Englisch auch in Französisch und Deutsch erscheinen
In den nächsten Wochen sollen wir, so heißt es, noch viel mehr, viel mehr über die einzelnen Systeme und Klassen erfahren, die wurden im Stream oft nur angerissen – wie etwas das Talisman-System, PvP, Titel oder Erfolge. War viel Information in dem einstündigen Stream erhalten und es gab auch keine Probleme mehr nach der anfänglichen Sound-Sache. Vielleicht ja doch ein gutes Omen?
Blizzard hat mit der Ankündigung des Overwatch-Charakters Soldier 76 einige Hintergrundinformationen veröffentlicht. Diese geben nicht nur Aufschluss über den neuen Kämpfer, sondern auch über die ganze Organisation Overwatch.
Einst Held des Volkes, jetzt seine Geißel?
Jack Morrison war für über zwei Jahrzehnte der Anführer von Overwatch, einer Organisation, die quasi als Weltpolizei agierte, Frieden und Wohlstand in allen Ländern gleichermaßen erwirkte und die Menschen vor der Vernichtung durch die Ominc-Krise bewahrte. Overwatch gab einer ganzen Generation die Gewissheit, dass es noch wahre Helden gibt und jeder im Grunde seines Seins Gutes bewirken will. Besonders Morrison galt als Aushängeschild der Organisation und wurde von allen bewundert, geliebt und idolisiert.
Soldier 76 bricht immer wieder in Militärkomplexe ein.
Doch nachdem Overwatch überflüssig wurde und sich Verdächtigungen in Bezug auf Korruption und illegale Experimente häuften, wurde die Organisation letzten Endes aufgelöst. Morrison soll vor 6 Jahren begraben worden sein, aber niemand hat seine Leiche je zu Gesicht bekommen. Erstaunlich scheint auch, dass der ehemalige Anführer die gleichen Körpermaße aufweist, wie der aktuelle Unruhestifter Soldier 76, der sich durch Banken und Militärlabors ballert.
Blizzard macht Versprechen wahr
Die Lore wird im Spiel kaum erzählt – dafür aber im Internet.
Auf der BlizzCon des letzten Jahres hatte man erwähnt, dass die Lore von Overwatch hauptsächlich außerhalb des Spiels erzählt wird. Den vollständigen Beitrag zu Jack Morrison, der übrigens einem ziemlich propagandalastigen Zeitungsartikel nachempfunden ist, sollte man sich nicht entgehen lassen, denn es verrät viel zum neuen Universum von Blizzard. Wir erfahren Details zur Omic-Krise, zu den Problemen von Overwatch und auch zu dem Status, den die Helden noch heute für die Menschen der Erde innehalten.Den kompletten Artikel findet Ihr hier.
Das Miltary-MMO World of Warships will dem japanischen Schlachtschiff Yamato virtuell den Ruhm gönnen, der dem Super-Schiff im richtigen Leben verwehrt blieb. Da ging es dem Schiff nämlich wie dem biblischen Goliath, nur dass es nicht einen David gab, sondern 400.
Es war so, als schmiedete Japan das ultimative Samurai-Schwert zu einer Zeit, zu der alle anderen Maschinengewehre herstellten, heißt es im Trailer zur Yamato in World of Warships.
Das richtige „Superschlachtschiff Yamato“ war 17-Stockwerke hoch, wog 72.000 Tonnen und wäre die ultimative Superwaffe auf den Sieben Weltmeeren gewesen, wäre sie nicht zu spät gekommen und in einem Ozean gelandet, der schon Flugzeugträger und U-Boote kannte. Die Kriegsführung hatte sich verändert und der Gigant wurde von 400 Flugzeugen über Stunden hinweg in Stücke geschossen.
http://youtu.be/easH-OklZ-Y
In World of Warships wird der Yamato hoffentlich ein ruhmreicheres Schicksal bevorstehen. Das Schiff ist ganz am Ende des japanischen Tech-Trees, auf Tier X. Und es drängen sich nicht nur Vergleiche zu Goliath, sondern auch zu Godzilla auf.
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Gaming soll Spaß machen und das tut es in den meiste Fällen auch. Besonders bei Online-Spielen kann dieses Gefühl noch verstärkt werden, da das Hobby gemeinsam mit anderen geteilt wird. Aber wo viele andere und teils unbekannte Personen mit von der Partie sind, lauern oft auch Gefahren und diese sollten nicht verschwiegen werden.
Thomas-Gabriel Rüdiger – Gamecrime-Experte
Abweichende Handlungen in Online-Games werden unter dem Begriff “Gamecrime” zusammengefasst. Ein Thema, das wir auf Mein-MMO.de ansprechen möchten.
Gerade im digitalen Zeitalter gehören Beleidigungen und ähnliche Vergehen zum Alltag. Man ist ja anonym, da passiert schon nichts, denken die meisten. Ist das wirklich so? Und wer schützt die Kinder davor?
Wir hatten hierzu die Gelegenheit uns mit dem Kriminologen, Gamecrime-Experten und selbst aktivem Gamer Thomas-Gabriel Rüdiger zusammenzusetzen. Im ersten Teil der Interview-Reihe erwartet Euch ein Einblick in die Probleme des Online-Gamings. Die sind aktueller denn je und betreffen wahrscheinlich jeden von uns.
Beim Producer-Letter kündigte man aber auch einige Events an, sowohl im Spiel, als auch in der echten Welt. Mitte August beginnt ein neues Sommer-Festival, dafür hat man diesmal „züchtigere Bademoden“ vorbereitet. Das zweijährige Jubiläum feiert man ebenfalls im August, am 22.8. soll ein 16-stündiger Live-Stream stattfinden.
Dann ist Square Enix mit Final Fantasy XIV noch in Köln auf der Gamescom, Spieler werden hier gegen die Primals antreten und T-Shirts abstauben können.
Das Eorzea-Café in Tokio läuft so gut, dass man eine Zweigstelle im Limsa Lominsa-Look aufmacht, zumindest für einen Monat. Und es gibt neue Plüschis im Karfunkel-Look. Für diesollen bald Vorbestellungen starten.
Das Hack’n Slay Marvel Heroes 2015 ist wohl das Spiel, das Blizzards Diablo 3 am ähnlichsten ist. Man hat jetzt die nächsten Helden und weitere Pläne für 2015 vorgestellt.
Es ist schon ein bisschen seltsam, dass in unseren Gefilden so wenig Wirbel um Marvel Heroes 2015 gibt, während so viele beklagen, dass bei Blizzards Diablo 3 zu selten etwas Neues geschieht. Wenn man den Diablo-Fans erklären könnte: Da gibt es ein Spiel, das ist Diablo 3 ziemlich ähnlich, aber es hat 48 Helden und ständig passiert da irgendwas, würden wahrscheinlich mehr Spieler neugierig werden.
Die Diablo-Ähnlichkeiten bei Marvel Heroes 2015 sind nicht zufällig, immerhin steckt der Mastermind der ersten zwei Diablo-Titel, David Brevik, hinter dem Game, das nach dem vermasselten Start nach und nach kräftig aufgerüstet und poliert wurde. Auf der Comic-Con in San Diego hat man nun die nächsten sechs Helden vorgestellt, das sind:
Die Nummer 49 Ant-Man (passend zum demnächst anlaufenden Marvel Kino-Film)
Die Nummer 50 War-Machine (von dem man verspricht, er spiele sich nicht wie Iron Man)
von links: War Machine, Kitty Pride, Doc Doom, der Winter Soldier, Iron Fist, Blade, She-Hulk (She-Hulk, der Winter Solider und Doctor Doom sind schon im Spiel)
Und dann noch ohne festgelegte Reihenfolge 51-54:
Blade (Jap, der Vampir-Killer)
Kitty Pride
Iron Fist
Black Cat
Der letzte Neuzugang zu Marvel Heroes: Doctor Doom.
Für die Nummer 55 wird man die Spieler aus einer Reihe von Helden abstimmen lassen, darunter
Nick Fury
Der Grüne Goblin
Magik
Wasp
Spider-Man (Miles Morales)
Ms. Marvel (Kamla Kahn)
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Entwickler Gazillion hat auch noch eine Reihe neuer Team-Up-Helden enthüllt, das sind im Prinzip die Begleiter:
Carnage
Agent Venom
X-Force Archeangel
Spider-Gwen
Eine Menge neue Kostüme wird’s auch geben. Und sogar neue Aktivitäten für die Spielwelt hat man enthüllt. So will man den „Limbo“ im neuen Event “Mythic Mayhem” bringen und den Gefahrenraum der X-Man als neue Spielwiese etablieren. Für den sollen Spieler CDs finden können, die dann eigene Szenarien enthalten.
Als nächste große Story-Line stehen die Secret Wars an. Da übernehmen die Gestaltwandler Skrulls, eine Alien-Rasse, die Identität einiger Superhelden und hoher Würdenträger.
Und 25.000 Dollar kann man auch grade gewinnen
Im Moment läuft bei Marvel Heroes übrigens eine besondere Aktion: Spieler können eins von fünf „Vibranium“-Tickets finden und das für 5.000 US-Dollar einlösen (echtes Geld, kein Spielgeld). Als Vorbild für die Aktion dienen die „goldenen Tickets“ aus Charlie und die Schokoladenfabrik.
Beim MMO Shooter Destiny haben drei Spieler nun die irrste Methode gefunden, ihre Zeit im „Gefängnis der Alten“ zu verbringen.
Die Bälle im Turm von Destiny werden manchmal als „Beschäftigungsmaßnahme für gelangweilte“ Hüter beschimpft, so eine Art IKEA-Bälleparadies, wenn sich die Kleinen mal beschäftigen sollen. Aber dass es im Gefängnis der Alten auch eine Art „Ball“ gibt, wissen wahrscheinlich nicht so viele. Die Hüter haben ihn zärtlich “unser Radieschen” getauft.
Gut, der Gefängnis-Ball ist auch nicht rund und er ist ziemlich zickig, was die Haupteigenschaft eines Balles angeht: „Ich rolle sehr gerne“, aber man kann ihn tatsächlich bis in die Schatzkammer bringen. Einer Gruppe von Hütern ist das nun gelungen und sie haben das mit einem fantastischen Video festgehalten. Es gibt Gjallarhorn-Billard, Rückschlage, Erfolge, Triumph – all die guten Sachen.
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Die Community des MOBAs League of Legends gilt als toxisch, als besonders aggressiv und unangenehm. Doch die Taten eines 17jährigen gingen auch darüber noch einmal weit, weit hinaus.
“Die Anonymität des Internets schützt vor jeder Strafverfolgung” – oder so dachte ein 17 Jahre junger Mann, der nun seine Haftstrafe absitzen muss, nachdem er Frauen sowohl im virtuellen als auch realen Raum belästigt hatte.
Langeweile als Tatmotiv, um Frauen zu schikanieren
Ein 17-Jähriger wurde von einem kanadischen Gericht nun zu einer Haftstrafe von 16 Monaten verurteilt, nachdem er über zwei Dutzend Mädchen und junge Frauen im Internet terrorisiert hatte. Vor allem LoL-Spielerinnen waren unter seinen Opfern. Wenn die Damen seine Freundschaftsanfragen nicht annahmen oder ihn anderweitig ignorierten, begann er mit seinen Belästigungen: Er rief die jeweils örtliche Polizei an und behauptete, die Familie des Mädchens als Geisel zu halten oder jemanden in ihrem Haus getötet zu haben. Gleichzeitig veröffentlichte er die Adressen und Kontaktinformationen der Frauen im Internet und rief sie immer wieder spät nachts an.
In einem besonders harten Fall wurde die Polizei zwei Mal zum Haus des gleichen Mädchens zitiert und nahm mit gezogenen Waffen Familienmitglieder in Gewahrsam.
Zuschauer alarmieren die Polizei
All diese Vorfälle nahmen ein jähes Ende, nachdem er einen achtstündigen Stream veranstaltete, bei dem er zahlreiche Spieler “swattete” (Sondereinsatzteams in die Wohnung hetzte). Die Zuschauer des Streams meldeten sein Verhalten der Polizei und die konnte ihn ausfindig machen.
Jetzt wurde der junge Mann in 23 Fällen verurteilt, darunter fanden sich auch noch Kuriositäten wie etwa eine Bombenandrohung in Disneyland, im Jahre 2014.
Die ersten 8 Monate seiner Strafe muss er im Gefängnis absitzen, die zweite Hälfte ist zur Bewährung ausgelegt. Während der ganzen Zeit ist es ihm verboten, das Internet zu benutzen.
Persönliche Meinung: Für einen kurzen Moment hatte ich Mitleid mit dem jungen Mann, denn ich dachte mir: “Er ist 17, er macht dumme, dumme Streiche.” Doch dann habe ich das Video gesehen, wie skrupellos er ist: Er belügt einen Polizisten und erzählt ihm, wie er in ein Haus eingebrochen ist, das Grundstück mit Bomben gespickt hat, die Familie mit 3 Kindern in seiner Gewalt hat und jede Stunde eines erschießt, wenn sie seinen Forderungen nicht nachkommen – und das unter dem Namen einer anderen Person, die absolut nichts verbrochen hat.
Diesen Schrecken, den dieser Mann bei den Betroffenen ausgelöst hat, wenn ihre Wohnung von Polizeibeamten gestürmt wird, kann wohl kaum jemand völlig nachvollziehen. Ich kann nur hoffen, dass er aus seiner Strafe lernt – und die Opfer keine langfristigen Schäden davongetragen haben.
Werft selbst einen Blick auf das Video und urteilt dann. Das Gespräch mit dem Polizisten beginnt bei 6:25.
http://youtu.be/uPTJXbB_QcA?t=6m20s
Das Titelbild haben wir von Eurogamer übernommen, die haben es von der Polizei und die hat diesen Verschleierungseffekt eingesetzt, um die Identität des 17jährigen zu schützen.
Nachdem auf der Comic Con kein Trailer, sondern bereits große Teile aus Szenen gezeigt wurden, kam die große Enttäuschung: Nur Besucher der Convention bekommen die Ausschnitte zu sehen. Nun gibt es aber eine andere, frohe Botschaft: Der Trailer hat einen groben Termin!
Wann kommt der Trailer für den WoW-Film?
Bis wir Durotan und Draka endlcih in Aktion sehen, vergehen noch mindestens 3 Monate.
Besucher diesjährigen Comic Con konnten sich am vergangenen Wochenende einen Eindruck von den ersten Szenen des Warcraft-Films machen, alle anderen schauten in die Röhre. Das Abfilmen der gezeigten Bilder war leider nicht gestattet und scheinbar haben es – bis auf sehr kurze Schnipsel – auch keine illegalen Aufnahmen nach draußen geschafft.
Das Drängen der Fans war groß, hatte man doch fest mit einer offiziellen Trailerveröffentlichung gerechnet. Nun gab Regisseur Duncan Jones per Twitter zumindest bekannt, dass der Trailer im November dieses Jahres veröffentlicht wird. Wer sehnsüchtig auf den Film wartet, muss sich also noch über 3 Monate gedulden, um sich endlich selbst einen Eindruck machen zu können. Sollten vorher noch neue Details aufgedeckt werden, halten wir Euch natürlich auf dem Laufenden.
Blood was spilt for this… “Today has all been about SDCC. Now I want to let you know the trailer will finally release to ALL in November”
Vor knapp einem Monat ist Blizzards MOBA Heroes of the Storm offiziell erschienen. Um Einsteigern eine kleine Starthilfe an die Hand zu geben, haben wir für Euch diesen Guide zusammengestellt. Er behandelt einige grundlegende Tipps zu HotS und verrät Euch darüber hinaus, wie Ihr mit 4 einfach zu spielenden Helden erste Erfolge einfahren könnt.
Das Ingame-Tutorial von Heroes of the Storm
Das Tutorial lehrt alle Grundlagen und gewährt Gold. Spielt es auf jeden Fall!
Für den weiteren Text gehe ich davon aus, dass Ihr das Ingame-Tutorial gespielt habt. Es behandelt die grundlegenden Fragen zur Steuerung und zum Spielziel, erklärt das Verhalten von Dienern und gibt Informationen zum Aufbau der Karte. Zusätzlich dazu gewährt das Spielen des Tutorials eine ganze Menge Gold, also sollten auch Moba-Veteranen sich durch die Einführungskarten klicken!
Ein paar grundlegende Informationen zum Guide
Es wurde großen Wert auf Einfachheit gelegt
Bitte beachtet, dass ich hier keinen Anspruch auf allumfassende Richtigkeit erhebe. Es gibt sicher viele andere Möglichkeiten, die vorgestellten Helden in Heroes of the Storm zu spielen – jedoch erachte ich die vorgestellten Varianten als besonders einsteigerfreundlich.
Raynor ist zwar einfach zu spielen und sehr günstig, macht aber verhältnismäßig wenig Spaß.
Aus diesem Grund habe ich bei der Talentwahl der Helden auch großen Wert darauf gelegt, nur Talente zu wählen, die einen passiven Bonus, bzw. eine Verbesserung bestehender Fähigkeiten gewähren. Fast jeder Charakter kann noch einige “aktive” Fähigkeiten hinzuwählen, da dies aber noch mehr Aufmerksamkeit benötigt, wollte ich Neulinge nicht überfordern.
Nicht alle Charaktere sind günstig
Ich stelle zu jeder Klasse einen Charakter vor, aber nicht alle davon sind günstig und daher schnell zu erspielen.
Der eine kostet kostet 10.000 Goldmünzen, wohingegen ein anderer nur 2.000 kostet. Ich habe die Charaktere nur danach ausgewählt, ob sie leicht zu erlernen sind und vor allem, ob sie subjektiv empfunden Spaß machen. Gleichzeitig habe ich darauf geachtet, Euch Helden zu empfehlen, bei denen man noch etwas lernen und sich verbessern kann.
Aus diesem Grund habe ich etwa bei den Assassinen nicht Raynor genommen. Er ist zwar günstig und superleicht zu erlernen, bietet aber kaum Verbesserungspotenzial und macht, aus meiner Sicht, in Heroes of the Storm kaum Spaß. Ganz zu Beginn eurer Karriere werdet Ihr ohnehin auf die Helden zurückgreifen müssen, die in der aktuellen, kostenlosen Rotation sind und die ändern sich wöchentlich. Alternativ können natürlich Helden mit Echtgeld gekauft werden, wenn man sie sofort spielen möchte.
Beim Free2Play-MMORPG Rift schaut man mit Zuversicht in die Zukunft und mit Stolz in die Vergangenheit. Am 15. Juli geht es weiter.
„Loggt ein und spielt! Wir bieten die beste Free2Play-Erfahrung, sind besser als je zuvor und haben eine Menge Zeug, das Ihr noch nicht kennt,“ sagte ein sichtlich stolzer Game Director Christopher Junior der US-Seite Massively Overpowered in einem Interview. Man hatte ihn gefragt, was er Fans von Rift, die eine Weile nicht eingeloggt haben, zurufen möchte.
Schergen-System kommt bei Entwicklern und Spielern gut an
Man habe gewusst, dass man da einen Hit hat, als man Entwickler erwischte, die während ihrer Mittagspause noch mit den Schergen spielten.
http://youtu.be/4tjfHIg_og8
Gewaltige Erweiterung gestemmt, könnte aber die letzte in dieser Form gewesen sein
Überhaupt ist man bei Rift stolz darauf, so eine gewaltige Erweiterung wie „Nightmare Tide“ gestemmt zu haben und das Free2Play. Seitdem lang man nicht auf der faulen Haut, sondern hat einige wichtige, aber eher unspektakuläre Änderungen gebracht wie ein neues Garderoben-System oder eine neue Form der Instant-Adventures.
Ob man noch mal so eine „große Erweiterung auf einen Schlag“ plant wie Nightmare Tide lässt man im Gespräch offen. Man deutet an, das hätte auch Nachteile, alles auf einen Schlag zu bringen. Dadurch hält man Spielinhalte zurück, die schon fertig seien. In den nächsten Wochen will man über „andere Formen des Spielinhalts-Zyklus reden.“ Für 2015 hat man mit der neuen Grundklasse sowieso noch einiges vor.
Ab 15. Juli kommt Wandelnde Albträume
Mit dem 15. Juli beginnt in Rift ohnehin erstmal eine neue Geschichte: „Wandelnde Albträume“ kommt, der Patch 3.3. Der bringt den ersten Teil der „Albtraumsaga“, außerdem Ebenenhandwerk, Sofort-Abenteuer auf dem Tarkengletscher und einen neuen, leichteren Einführungsmodus für den Schlachtzug.
Das Fantasy-MMORPG Neverwinter feiert im Juli das Sommerfest.
Kaum hat man das Jubiläums-Event im Juni rumkriegt, geht schon das nächste los: Der Sommer wird in Neverwinter fröhlich und ausgelassen begangen. Bis zum 30. Juli um 19 Uhr unserer Zeit läuft noch das mehrwöchige Event „Sommerfest.“ Da gibt‘s tägliche Quests, einige Wettbewerbe und vor allem lauter kosmetische Items, die Sommerfreude ausstrahlen.
Es gilt Nutztiere in den Stall zu bringen, angreifende Trolle zu vertreiben, man kann einander in einer Wasserschlacht nass spritzen oder Blumen sammeln. All das, um Spaß zu haben und Punkte zu verdienen, für die sich allerlei Krimskrams kaufen lässt wie ein Wasserpferd, ein Reitschwein oder eine Drachen-Piñata :
Spieltechnisch werden wohl die Gildenfestungen, die noch in diesem Jahr kommen, den Schwerpunkt für Neverwinter im Rest von 2015 darstellen. Da hat man sich eine Menge vorgenommen und überzieht die Welt mit Blog-Posts zu den einzelnen Abschnitten. Außerdem will man noch die Xbox-One-Version ordentllich mit Futter versorgen, damit die so schnell wie möglich auf dem Stand der PC-Version ist.