Mord und Mana-Anschlag: Was auf den HearthStone-Karten wirklich passiert

Blizzards Kartenspiel HearthStone benutzt viele Grafiken, die schon vorher im WoW-Trading-Card-Game zu sehen waren. Für einige Karten wurden die Bildchen aber an den Seiten gekürzt – und manch lustige Details blieben im Verborgenen.

Vom ängstlichen Yeti und geangelten Moorkrabbler

Viele Bilder aus dem Kartenspiel HearthStone erzählen eigentlich eine ganz andere Geschichte, als uns im Spiel suggeriert wird. Um zu erkennen, was wirklich auf den Bildern passiert, ist es natürlich notwendig, die vollständigen Grafiken zu kennen. Corey_T von 2p.com hat sich die Mühe gemacht und in der Kunstgalerie von Blizzard gestöbert, um die 10 interessantesten Geheimnisse aufzudecken. Wir haben hier eine kleine Auswahl und noch einige andere Bilder, die ebenfalls erwähnenswert sind.

Der Yeti in panischer Flucht. Nicht mehr ganz so mutig, wie gedacht.

Der Yeti in panischer Flucht. Nicht mehr ganz so mutig, wie gedacht.

Jeder kennt und liebt den Eiswind-Yeti, der Allrounder mit 4/5 für nur 4 Mana. Aber wer hätte gedacht, dass unser pelziger Freund eigentlich auf der Flucht ist und somit doch deutlich weniger heroisch aussieht?

Interessante Begegnung in 3... 2... 1...

Interessante Begegnung in 3… 2… 1…

Eine weitere Karte ist der Moorkrabbler, ein solider Spotter mit 3/6 für 5 Mana. Aber nur die wenigsten wissen um das kleine Detail, das sich auf der Karte versteckt hat. Auf seinem Kopf steht eine kleine Gnomin, die ihn gerade unwissentlich erangelt. Im Spiel kann man dies nur schwer erkennen, weil die Auflösung zu niedrig ist, um wirklich alle Details einsehen zu können. Von nun an gilt für Euch die Regel: Was gesehen wurde, kann nicht mehr ungesehen gemacht werden! In solchen Momenten wünschte man sich doch, dass die Karten lange Animationen hätten. Der grüne Riese würde auch sicher ein nettes Mount abgeben …

 

 

 

Die günstige Paladinwaffe Gerechtigkeit des Lichts ist wohl auch jedem Spieler ein Begriff. Aber Moment – auf dem vollständigen Bild hält ein Zwerg die Waffe. Und der ist gar kein Paladin, sondern ein Priester.

Der Knappe, eine beschworene Karte des Ritters der silbernen Hand, ist eigentlich gar kein so mutiger Held. In der ursprünglichen Variante kocht er nämlich eine Suppe, nach der seine ursprüngliche Grafik auch benannt wurde.

Zuletzt haben wir noch den Schreckenskorsaren, der auf seiner Karte richtig bedrohlich aussieht. Die Wahrheit ist aber eine andere: Der alte Mann läuft schmerzgebeugt und ist kurz davor, von einem kleinen Gnom richtig verdrescht zu werden.

Im Spiel ein Tank. Auf dem Bild eher nicht besonders standfest.

Im Spiel ein Tank. Auf dem Bild eher nicht besonders standfest.

Alle gezeigten Bilder könnt Ihr übrigens in der Blizzard-Galerie einsehen, die zahlreiche, wirklich gelungene Artworks enthält.

Autor(in)
Quelle(n): 2p.comeu.battle.net
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