Auf der Gamescom hat Blizzard einen neuen Helden für Overwatch vorgestellt: Den musikalischen Lúcio, der mit seinem Schallverstärker die Freiheit bringt.
Vom Untergrundmusiker zum Volkshelden
Die meisten Jahre seines Lebens verbrachte Lúcio Correia dos Santos in einem Armenviertel von Rio de Janeiro. Nach der Omic-Krise wurde das Gebiet von der Vishkar Corporation aufgekauft, die versprach, die Lebensumstände der Bewohner zu verbessern. In Wahrheit erschufen sie aber zahllose, billige Arbeitskräfte und hielt diese mit neumodischer akustischer Technologie in einer Art Gedankenkontrolle gefangen. Lúcio, der das Elend nicht länger ertragen konnte, stahl diese Technologie und nutzte sie, um die Bewohner zu befreien und den Widerstand auszurufen. Heute gilt er als Volksheld und bereist die Welt, um den Menschen Frieden und Spaß in Form von Musik zu bringen.
Lúcios Musik inspiriert Verbündete: Sie beschleunigt und heilt.
In Overwatch schwört Lucio auf seinen Schallverstärker, mit dem er entweder kurze Salven auf mittlere Distanz abfeuern kann, oder einen aufgeladenen Schlag nutzt, um Feinde zurückzuschleudern. Aber auch seine Fähigkeiten sind interessant und machen ihn zu einem starken Unterstützer.
Crossfade lässt Lúcio zwischen zwei verschiedenen Musikstücken wechseln. Eines sorgt für beständige Heilung seiner Teamkammeraden, die anderen für eine gesteigerte Bewegungsgeschwindigkeit aller Verbündeten.
Mit Aufdrehen kann die Wirkung des aktuellen Songs kurzzeitig verstärkt werden, um einen größeren Effekt zu erzielen.
Mit der Leertaste kann Lúcio an Wänden entlangsliden, und so Abgründe und gefährliche Zonen überwinden, ohne einen großen Umweg einschlagen zu müssen.
Seine ultimative Fähigkeit Soundbarriere erschafft einen starken Schild um alle Verbündeten im Umkreis, der sie kurze Zeit vor Schaden schützt und somit eine optimale Ergänzung für viele Gruppenkämpfe darstellt.
Blizzard hat ein kleines Video veröffentlicht, indem die Fähigkeiten kurz vorgestellt werden.
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Seit gestern befindet sich Overwatch auch in der Auswahlliste des Battle.net-Launchers. Ob dies nur Werbung, oder erste Anzeichen der herannahenden Beta ist, bleibt abzuwarten.
Ab dem 11. August bekommt die Jägercrew von Evolve neuen Zuwachs: Der leicht irre Jack schließt sich den Trappern an …
Der Schackal Jack – Psychokräfte der besonderen Art
Auf der Gamescom wurde bekannt gegeben, dass der nächste große Patch für Evolve bereits am 11. August erscheint. Der bringt nicht nur die lange gewünschte Jagd 2.0, sondern auch den nächsten Jäger: Jack, den Schakal. Ein kleines Video liefert einen Vorgeschmack auf das, was der neue Trapper alles zu bieten hat.
https://www.youtube.com/watch?v=ubriOUNc6RQ
Seine Fähigkeiten scheinen auf den ersten Blick jede Menge Spaß zu versprechen:
Jack verfügt über vier Pistolen, die er abwechselnd nutzt. Sobald zwei Magazine verschossen sind, wechselt er die Waffensets und die ersten beiden Pistolen laden nach. So kann er quasi immer weiterfeuern.
Das Repulsion Field wird so manchem Monster den Tag ruinieren.
Das Repulsion Field lässt das Monster für kurze Zeit erstarren. Damit kann man etwa einen Goliath während seines Ansturms unterbrechen oder einen Kraken aus der Luft holen. Ähnlich wie Hanks Schild und die Blitzkanone von Markov ist diese Fähigkeit zielsuchend, man muss also nicht genau auf das Monster ziele, um sie erfolgreich einzusetzen.
Mit Satellite Scanning platziert Jack einen Sensor im Boden, der dann in alle Richtungen Laser aussendet. Die Laser spüren nicht nur das Monster auf und markieren es, sondern reagieren auch auf Fußspuren des Monsters und Elite-Wildtiere, die in der näheren Umgebung sind.
Wer den Hunting Season Pass 2 oder die Monster Race-Edition besitzt, kann Jack direkt ab dem 11. August ausprobieren, alle anderen müssen sich den neuen Jäger wie gewohnt dazukaufen.
Das Fantasy-MMORPG World of Warcraft enthüllt heute am 6.8. auf der Gamescom die neue Erweiterung. Schaut Euch das in einem Live-Stream an, wir tickern auf Deutsch mit.
Schaut Euch im Live-Stream an, wie Blizzard die neue Erweiterung von WoW vorstellt
Um 18:00 Uhr beginnt dieser Live-Stream direkt aus Köln. Blizzard will die neue Erweiterung für World of Warcraft vorstellen.
Das wird auf Englisch ablaufen, wir bei Mein MMO werden daher auf Deutsch mittickern, das Wichtigste zusammenfassen, damit Ihr es während des Streams oder danach noch mal gesammelt in Euch aufnehmen können. Den Stream werden wir, sobald es beginnt, genau hier einfügen:
Wir versuchen das eher launig und unterhaltsam zu gestalten.
Lest hier im Live-Ticker auf Deutsch mit, was passiert ist
16:00: Es ist für uns diesmal auch ein Experiment, wir machen das zum ersten Mal zu zweit. Cortyn wird mir mit ihrem unvorstellbar großen und in fast allen Situationen völlig unnützen WoW-Hintergrundwissen zur Seite stehen. Das Gute: Der Live-Ticker über die WoW-Erweiterung ist eine der wenigen Situationen, wo dieser ganze Schnickschnack (sie nennt es „Lore“) wirklich nützlich ist.
Gut aussehendes Duo!
16:15: Die wichtigsten Fragen werden sicher sein:
Wie heißt die neue Erweiterung? (4 Wörter mit 7-2-3-9 Buchstaben geht da nach einem Tweet eines Entwicklers herum: Revenge of the Zandalari, scherzt man bereits, eine Troll-Erweiterung)
Kommen neue Rassen und Klassen?
Steigt das Level-Cap? Geht es höher als 100? Oder setzt man auf eine alternative Methode des Fortschritts?
Was ist das Setting der Erweiterung von World of Warcraft?
Kommen neue wichtige Features, die man promotet?
Gibt es schon jetzt einen Release-Termin?
16:25: Cortyn tippt übrigens beim Namen auf irgendetwas mit „Highborne.“
16:35: Cortyn hat in einem Artikel bereits die „wahrscheinlichen Theorien“ zur WoW-Erweiterung vorgestellt und zusammengefasst. Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, sich das anzuschauen. Wenn Ihr Euch jetzt noch für eine entscheidet, könnt Ihr später allen erzählen: Ihr hättet es die GANZE ZEIT gewusst!
Übliche Verdächtige als Star einer Erweiterung: Azshara
16:45: In einem Forum hat nun jemand den hoffentlich scherzhaften gemeinten Tweet eines WoW-Entwicklers, die Wahrheit verberge sich in den verschlüsselten Nachricht des Blingtrons mit obsessiver Energie verfolgt: Der kam zum Entschluss, die nächste Erweiterung werde irgendwas mit den Alten Göttern zu tun habe.
17:00: Na ja, mit den ganzen Leaks und Zahlenspielen – höchstwahrscheinlich haben da einfach ein paar WoW-Entwickler mal so richtig Spaß. Genaueres wissen wir in einer Stunde … hoffentlich.
17:15: Blizzard hat grade Spaß. Hier der angeblich streng geheime Geheimplan: Gar keine Mounts mehr, dafür reitbare Murlocs, die können dann aber auch fliegen. Außerdem soll mal nun Hearthstone auch WoW spielen können und es gibt Nagas als Spieler-Rasse.
17:25: Cortyns Mundwinkel sind merklich nach unten gegangen: Nagas als spielbare Rasse war einer ihrer Favoriten.
17:30: Huch! Musik aus dem Nichts! Live-Stream ist angesprungen, dauert aber noch ein halbes Stündchen.
17:40: Da aus den Nagas als spielbare Rasse nichts zu werden scheint, fordert Cortyn spontan Nagadämonen als spielbare Rasse. Wo für Normalsterbliche gilt: “Mit Speck wird alles besser”, ist sie eine Verfechterin der “Mit Dämonen wird alles besser”-Theorie.
17:50: Als die letzte Erweiterung Warlords of Draenor mit einem Release-Termin versehen wurde, trat man im Prinzip 30 Minuten lang Wasser und knallte dann die letzten 10 Minuten alles raus. Mal gespannt, ob man diesmal mit einem Feuerwerk startet oder die “Das Beste kommt zum Schluss”-Taktik fährt.
17:59: Cortyn jetzt völlig im Delirium, glaubt im Soundtrack eindeutige Hinweise darauf entdeckt zu haben, dass es um Aszhara gehen muss.
Ab hier startet die Bericht-Erstattung über den tatsächlichen Live-Stream, die Enthüllung des WoW-AddOns.
18:02: Okay, sie machen erstmal ruhiger. Eine Zusammenfassung der Geschichte mit einer “Überraschung am Ende.”
18:05: Die Zusammenfassung drehte sich um die Warlords of Draenor, das könnte bedeuten, dass man im Add-On nun dort anknüpft, so hatte das Kollegin Cortyn tatsächlich mal vorhergesagt.
18:06: Jetzt geht’s mit Game Director Tom Chilton, dem Herrn mit ohne Haaren weiter. Alle Leaks bislang falsch, keiner hat’s richtig. Jetzt kommt ein Verbindungsvideo von Warlords of Draenor zur neuen Erweiterung.
18:08: Illidan ist zurück!
18:09: Wie Garrosh zwischen Mists of Pandaria und Warlords of Draenor, wird Gul’Dan die Ereignissen des neuen Add-Ons in Bewegung setzen.
Neue Erweiterung heißt Legion – bringt Stufe 110, Artefakt-Waffen, neue Klasse Dämonenjäger
18:10 Neuer Kontinent, Level-Cap steigt auf 110, neue Dungeons und Raids, neues Ehre-System, Artefakt-Waffen, Klassen-Hallen und wohl eine neue Klasse Dämonenjäger. Brennende Legion ist wieder da. Die Erweiterung wird “World of Warcraft: Legion” heißen.
Hier ist die Feature-Übersicht: http://youtu.be/N6CWue7voA0
Hier der Cinematic-Teaser-Trailer: http://youtu.be/hmHY6hERT3s
18:15: Die Erweiterung “Legion” wird auf dem Neuen Kontinent “Den Zerbrochenen Inseln” stattfinden. Auf dem Kontinent wird man das “Tomb of Sargeras” finden, welches nun als Weggekreuz zu zahlreichen Welten der Legion dient. Die größte Invasion von Dämonen in der Geschichte Azeroths steht an und soll damit noch die verheerenden Auswirkungen des Krieges der Ahnen überragen.
18:19: Als Waffen werden die Artefakte von verstorbenen Helden dienen oder von jenen, die alle Hoffnung verloren haben. Außerdem wird man mächtige “Orden der Klassen” bilden. Paladine gründen etwa den Orden der silbernen Hand neu.
18:21: Die Demon Hunter wird man aus Sicht von Illidan sehen. Der schickt die Demon Hunter auf eine “Selbstmord-Mission”, kurz bevor die Spieler in “Burning Crusade” den schwarzen Tempel erstürmten. Man erlebt die Geschichte also in der Vergangenheit. Hört sich an, als macht man die Einführung der Demon Hunter sehr ähnlich wie mit den Todesrittern damals.
Lore-Overkill
18:24: Extrem viel Lore, Cortyn liegt grade mit drehenden Augen in der Ecke und sieht verzückt aus. Zahlreiche Anspielungen auf die Geschichte von World of Warcraft, so wie man das bei einer Legion-Erweiterung denkt. Geht um die Vorgeschichte der Titanen.
18:28: Cortyn sagt: Das Addon gibt jedem ein bisschen von dem, was alle wollten. Smaragdgrüner Traum, Azshara, Klassenquests, Dämonenjäger, Südseeinseln – das Wohlfühl-Addon für alle?
18:29: Sogar Nesingwary wird ausgegraben. Alleria und Turalyon – ihr Schicksal soll auch in Legion geklärt werden, das wünschen sich Fans seit über einem Jahrzehnt.
36 verschiedene Artefakte für die Klassen – passen sich den Wünschen der Spieler an
18:32: 36 verschiedene Artefakt-Waffen sollen ins Spiel kommen. Für jede einzelne Specc im Spiel eine. Diese Waffen sollen die “ultimativen” Waffen für jede Klasse werden. Die Quests werden Artefakt-spezifisch sein. Frost-Todesritter werden etwa die Splitter von Frostmourne suchen, um daraus ein Paar Runenschwerter zu schmieden. Die Artefakte werden mit “Artefakt”-Power stärker werden, können sozusagen eigene Level bekommen und hochleveln. Wenn die Waffe stärker wird, wird man Eigenschaften der Waffen freischalten und die Waffe auch optisch gestalten können. Klingt nach einem Konzept aus Herr der Ringe Online.
18:38: Es gibt von den einzelnen Artefaktwaffen in World of Warcraft dann noch einmal zahlreiche Variationen. Aschenbringer als Flammenschwert, als nur von Licht zusammengehaltenes, zerbrochenes Schwert. Jede Menge Informationen auf einmal. Viele der bekanntesten Waffen und Designs der Klassen bekommen gerade ihre Momente. Doomhammer für Verstärker-Schamanen, Druiden kriegen die Klauen des ersten Nachtsäblers und können den Look dieser “Waffe” langsam aufwerten. Feral-Druiden werden mit der Waffe ihre Tierformen verändern und “aufwerten” können.
Spieler sollen sich mehr als Angehörige ihrer Klasse fühlen, bekommen ein “Clubhaus” und Ritter der Tafelrunde
18:44: Die “Klassen-Order” werden von den Spielern, den größten Helden, selbst geleitet. Es geht verstärkt darum, dass man sich als Spieler wieder als Angehöriger seiner Klasse fühlt und dass die sich selbst deutlich voneinander unterscheiden.
18:45 Die Klassen mit World of Warcraft: Legion so eine Art “Clubhaus”, ein Ort nur für ihre Klasse. Das wird nicht so privat wie die Garnisonen, aber ein “Ort, der zu den jeweiligen Klassen” passt. Und das sollen wohl die Hauptquartiere in der neuen Erweiterung werden. Auch hier wird es so eine Art “Follower” geben, aber es wird hier nicht um Soldaten, sondern um Helden und Champions gehen. Das werden weniger als vorher und die werden dafür wichtiger werden – die eigenen Ritter der Tafelrunde. Paladine bekommen beispielsweise Lady Liadrin an die Hand, die vorher die Blutrittermatriarchin war.
Dungeons und Raids: Smaragdgrüner Traum und vieles mehr
18:48: Mit World of Warcraft: Legion sollen die Instanzen sollen wieder bedeutsamer werden, denn sie sind das Kernstück dessen, was ein MMO ausmacht. Lore und Story werden wichtig sein, so lernt man viel über die Vrykul und Val’kyr in der ersten Instanz.
18:53: Mit der Erweiterung wird man einen Charakter auch gleich auf Stufe 100 bringen können.
18:54: Es gibt mindestens 9 neue Instanzen, die über alle Zonen verteilt sind zum Launch. Sie sind immer mit der Lore des Gebiets verbunden und scheinen fast immer das Finale des jeweiligen Gebietes darzustellen.
18:57: Der Smaragdgrüne Traum kommt als Raid. Gul’dan wird wohl der End-Boss des zweiten Raids, der alten Elfenstadt Suramar.
Dämonenjäger – die neue Klasse
19:01: Dämonenjäger, quetscht sich Tom Chilton raus, und macht einen Pause für Applaus. Ja, für uns Deutsche ist das keine so harte Leistung, das auf Deutsch zu sagen, sorry. Aber war sicher anstrengend! Die Optik vom Dämonenjäger sieht stark nach Illidan selbst aus, mit Hörner, Augenbinde, all den Dingen. Ja, er wird wirklich dem Todesritter ähneln. Soll auch auf einer höheren Stufen anfangen.
19:07: Dämonenjäger werden einen Doppel-Sprung beherrschen. Riesen Ding beim oft so statischen WoW: Damit sollen sie auch über Hindernisse kommen, die andere nicht überwinden können, was ihnen einen neuen, taktischen Vorteil gewährt.
Ehren-System wird überarbeitet
19:11: Chilton fasst die Geschichte des PvP-Belohnungs-Systems zusammen. Die erste Ausgabe war viel zu krass mit Rängen, die man verlieren konnte. Dann stieg man auf ein Währungs-System um und blieb dabei. Problem dabei: Starke Spieler werden durch ihr Gear noch stärker. Im neuen Ehre-System soll Ausrüstung nicht mehr diese Rolle spielen. Oh, man wechselt auf ein “PvP-Talent-System.” Bei dem es bei bestimmten Rängen neue Talente gibt, die nur fürs PvP in World of Warcraft gedacht sind.
19:16: Wenn man bis auf Stufe 50 gekommen ist, kann man sagen: Ich will wieder auf Stufe 0 runter und erhöhe dafür mein “Prestige”-Level und spiel wieder von vorne los. Mit dem höheren Prestige-Level kommt neuer kosmetischer Kram. Die Hard-Core-Spieler werden sich dann also durch “einzigartige” Skins auszeichnen – wie etwa für ihre neuen Artefakt-Waffen.
19:19: Es geht jetzt dem Ende zu. Menge Informationen. Aber kein Release-Datum. Nur: Die Beta soll noch “später in diesem Jahr beginnen.”
19:20: Damit endet der Live-Stream. Wirklich eine Menge Infos, die man erstmal verdauen müssen. Zum einen hat man klar einige der größten Fan-Wünsche befriedigt. Die Dämonenjäger-Klassen wollten sicher viele, beim Content macht man so ein “Von allem etwas”-Buffet. Die Klassenhallen klingen nach einer wirklich interessanten Idee. Und man hat sich wieder bei anderen Games reichlich bedient. Das “Prestige”-System gibt’s etwa im MMO-Bereich genauso bei “Marvel Heroes”, die Art, wie Waffen gelevlt und eingestellt werden können, hat Herr der Ringe Online schon seit langer Zeit.
Cortyn hat schon angekündigt, einen langen, langen Artikel über all das Gehörte zu schreiben. Als Release-Datum kann man wohl langsam so Sommer 2016, rechtzeitig zum Kinofilm, ausmachen, wenn die Beta jetzt nicht gleich startet, sondern erst mit Verzögerung zum Ende des Jahres. Also noch genug Zeit, um sich mit World of Warcraft: Legion, der neuesten Erweiterung, ausgiebig zu beschäftigen und vielleicht ja auch anzufreunden.
Der MMO-Shooter Destiny schaut sich etwas vom MMORPG-Evergreen World of Warcraft ab: Wer die Erweiterung kauft, kann einen Charakter direkt auf das Level bringen, mit dem die neue Erweiterung startet.
Genau das wird Spielern auch mit „König der Besessenen“ möglich sein, das wurde jetzt bekannt. Wer sich die Erweiterung kauft, wird zum Start eine Spielfigur seiner Wahl auf das Level bringen können, mit dem die Erweiterung startet. Das gilt für jeden: Für Veteranen wie für Neueinsteiger.
Wie hoch dieses Level sein wird, weiß man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht. Auch ob der Spieler dann „Start-Items“ geschenkt bekommt, ist unbekannt. Der Boost wird in Form eines „einmalig anwendbaren Items“ kommen, erzählte Community Manager DeeJ dem US-Magazin Polygon. Dieser Boost kann sowohl auf bestehende, wie auch auf neu erstellte Hüter angewendet werden.
Das etwas Absurde an der Entscheidung: Bei World of Warcraft und Star Wars: The Old Republic können Spieler so Inhalte überspringen, die schon viele Jahre im Spiel waren und Design-Prinzipien folgten, von denen man nach und nach abgerückt ist.
Bei Destiny können Neueinsteiger nur Spielinhalte überspringen, die erst ein Jahr alt sind. Oder Spiele können sich mit diesem Boost einen Zweit- oder Drittcharakter auf ein höheres Level ziehen.
Auf der Gamescom wurde ein neues Schlachtfeld für Heroes of the Storm vorgestellt. Die “Infernal Shrines” befinden sich aktuell in der Entwicklung.
Die Schreine der Hölle
Die großen Kreaturen bringen viele neue, zerstörerische Effekte mit sich.
Offensichtlich endet der “Ewige Konflikt” doch noch nicht so bald wie gedacht. Das nächste Schlachtfeld in Heroes of the Storm ist nämlich ebenfalls im Diablo-Universum angesiedelt und wartet mit neuen, interessanten Mechaniken auf die Kämpfer des Nexus. Die neue Karte “Infernal Shrines” verfügt über 3 Lanes und ist damit wieder deutlich näher an der “klassischen” Moba-Variante angelehnt.
Die Besonderheit diesmal sind jedoch die namensgebenden Schreine. Ganz ähnlich wie im Tempel des Himmels werden in regelmäßigen Abständen drei Schreine aktiv und müssen von den Teams eingenommen werden. Während langsam die Kontrolle erlangt wird, erscheinen Wellen an Gegnern, die es zu besiegen gilt. Gelingt es einem Team, einen Schrein komplett zu leeren, erschafft dieser einen Höllenfürsten, der auf der nächsten Lane losmarschiert. Insgesamt gibt es drei verschiedene Höllenfürsten, jeder von ihnen verfügt über einzigartige Fähigkeit. Das Besondere: Zum ersten Mal scheinen die Kreaturen auch feindliche Helden gezielt anzugreifen!
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Wann die Karte fertig ist und es in die Live-Version von Hots schafft, steht natürlich noch in den Sternen. Wir berichten, sobald es einen fixen Termin gibt.
Jetzt hat Marvel-Heroes-Mastermind David Brevik pcgamesn ein Interview gegeben und die Details sind klar: Es wird dann doch ein Marvel Heroes 2016 werden – kein Marvel Heroes: Age of irgendwas – oder was sich da sonst angeboten hätte.
Ein Beispiel dafür, wie Marvel-Helden im Spiel dargestellt werden, jedermanns Lieblings-Nagetier Rocket Racoon:
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Das „Nennt es nicht MOBA“ Battleborn von Gearbox, den Köpfen hinter Borderlands, hat jetzt ein Release-Datum und einen Trailer.
Der 9. Februar 2016 wird es sein, dann wird Battleborn auf PC, Playstation 4 und der Xbox One erscheinen. Das ist das Release-Datum. Passend zur Gamescom gab es jetzt auch einen weiteren Koop-Trailer.
Wie man das Spiel genremäßig verorten kann, ist gar nicht so leicht. Es will als Koop-Shooter gelten, hat einige MOBA-Elemente und eine reichhaltige Auswahl bei den Helden, die sich auch alle unterschiedlich spielen sollen. Mit 25 Helden wird man starten, es soll dann auch noch eine Beta kommen. Oh, und auf Xbox One und Playstation 4 wird es den beliebten “Split-Screen” geben, den sogenannten Couch-Modus.
Bis jetzt macht das Spiel vor allem durch einen eigenwilligen, humorvollen, Over-the-top-Art-Style von sich reden und durch eine verflucht gute Musik-Auswahl für die Trailer:
Im Zuge der Gamescom wurden jede Menge neuer Karten für Hearthstone enthüllt. Heute werfen wir einen Blick auf 5 legendäre Karten, die noch in diesem Monat mit Das Große Turnier auf Euch zukommen.
Von Göttinnen und untoten Spinnenlords
Legendäre Karten sind in Hearthstone zwar nicht immer unbedingt die stärksten, haben dafür aber oft ausgefallene Effekte und gewinnen an Nützlichkeit, je länger sie auf dem Spielfeld liegen bleiben. Mit “Das Große Turnier” gibt es sowohl für jede Klasse als auch ein paar neutrale legendäre Diener – und die haben es in sich.
Druiden können sich auf Aviana – die Göttin aller fliegenden Kreaturen – freuen, die vermutlich eine Pflichtkarte in jedem Deck werden wird. Für 9 Mana hat sie zwar nur mickrige Werte von 5/5, ihr Effekt reißt das aber ohne zu zweifeln raus. Solange sie auf dem Spielbrett liegt, kosten alle Diener von Euch nur 1 Mana. Sofern man sie in Runde 10 ausspielt, kann man bereits im selben Zug einen weiteren Diener auspacken, dessen Kosten normalerweise unbezahlbar wären. Richtig verheerend wird dies aber erst im nächsten Zug. Sollte Aviana dann nicht bezwungen oder wenigstens zum Schweigen gebracht worden sein, kann der Gegner einpacken …
Der Neruberfürst Anub’arak schließt sich den Schurkendecks an. Für 9 Mana sind seine Werte von 8/4 ebenfalls schwächlich, richtig stark macht ihn aber sein Todesröcheln: Lasst diesen Diener auf eure Hand zurückkehren und ruft einen 4/4 Neruber. Dieser Effekt macht ihn effektiv zu einem 12/8-Diener. Auch hier lassen sich lustige Kombinationen finden, zum Beispiel mit Baron Rivendare – das würde nämlich zu 2 Anub’araks auf der Hand und zwei Nerubern auf dem Spielfeld führen.
Für Paladine winkt Eadric the Pure, ein Boss, den viele noch vom Argentumturnier kennen sollten. Für 7 Mana hat auch er relativ schlechte Werte von 3/7, dafür kann sein Kampfschrei ganze Spiele entscheiden: Setzt den Angriffswert aller feindlicher Diener auf 1. Ich freue mich schon jetzt auf das Gesicht einiger siegessicherer Handlocks, die mir ihre Giganten um die Ohren hauen wollten, nur um festzustellen, dass diese zu kleinen Irrwischen verkommen sind.
Als neutraler Diener wartet The Skeleton Knight. Ganz wie auf dem Argentumturnier ist auch er nie so richtig bezwungen und kann immer wieder auftauchen. Mit Werten von 7/4 für 6 Mana ist er akzeptabel, wirklich nützlich macht ihn aber erst sein Todesröcheln, der die neue Mechanik des Tjostierens benutzt: Zeigt einen Diener aus beiden Decks vor. Wenn eurer mehr kostet, nehmt diese Karte (den Skeleton Knight) zurück auf die Hand.
Die letzte Karte für heute ist Gormok the Impaler, der vor allem den Raidern noch ein Begriff sein sollte. Mit 4/4 für 4 Mana ist er im soliden Bereich, sein Kampfschrei kann ihn allerdings richtig mächtig machen: Wenn Ihr wenigstens 4 andere Diener habt, verursacht 4 Schaden. Gerade Rushdecks könnten damit eine starke Erweiterung bekommen, um Spotter effektiv aus dem Weg zu räumen.
Was haltet Ihr von den neuen Karten? Sind sie interessant genug, um in euren Decks aufzutauchen?
Beim MMO Shooter Destiny werden am Donnerstag, dem 6.8., für mehrere Stunden die Server nicht zu erreichen sein. Es finden Wartungsarbeiten statt.
Es ist wohl kein Patch angekündigt, es steht auch kein Update an, sondern es sind reguläre Wartungsarbeiten, die am Donnerstag, dem 6.8. um 17:00 Uhr unserer Zeit beginnen. Sie sollen bis um 21:00 Uhr deutscher Zeit anhalten. Können sich aber auch verlängern oder verkürzen – bei den letzten Wartungsarbeiten brauchte man zumeist ein Stündchen länger …
Wer versucht in dieser Zeit einzuloggen, kann damit rechnen den Code „Loganberry“ zu sehen.
Thursday August 6th, Destiny will be offline for maintenance starting at 8 AM PDT. Expected completion 12 PM PDT – https://t.co/Ocy0lEVMfq
Im Moment ist eine Menge in Destiny los. Es gibt zahlreiche neue Enthüllungen und Infos. Wenn Ihr Euch in der Zeit, während Ihr wartet, auf den neusten Stand bringen wollt, empfehlen wir Euch unsere Themenseite.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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In Zusammenarbeit mit my.com verlosen wir im Rahmen der größten Spiele-Messe Europas, der gamescom in Köln, ab sofort 200 Geschenk-Pakete für das Action-MMO Skyforge.
Seit Kurzem befindet sich das Sci-Fi-Abenteuer in der Open-Beta. Wir von Mein MMO begleiten den AAA-Titel, der bei uns zu den drei größeren Free2Play-Erscheinungen in diesem Jahr zählt, ununterbrochen seit der ersten Ankündigung. In Skyforge erwartet Euch ein Spiel, bei dem ihr in Lobby-Manier in Handumdrehen von Abenteuer zu Abenteuer springen könnt. Die Motivation liegt vor allem darin, die unterschiedlichen Klassen, die sich stark im Gameplay unterscheiden, freizuschalten.
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Bisher hat aber das Endgame gefehlt. Das wird sich mit dem kommenden Patch “Crucible of the Gods” schon bald ändern. Ab dem 11. August wird es dann auch möglich sein, in die Rolle eines Gottes zu schlüpfen, die Euren Charakter noch mächtiger macht. Auf dem Weg dahin kann ein kleiner Boost nicht schaden, oder?
Das Geschenk-Paket enthält Folgendes:
14 Tage Premium Account Status (schnellerer Progress, bessere Belohnungen)
10000 Celectrial Threads (Shop-Währung, um Kostüme und Accessoires zu kaufen)
eine temporäre Gravycycle-Lizenz (ein Reittier)
Das Gewinnspiel geht bis Samstag, dem 08.08.2015, und endet um 12 Uhr. Ihr müsst Euch dafür einfach bei godankey eintragen. Prüft im Anschluß Eure E-Mails, ob Ihr zufällig ausgewählt wurdet. Es werden keine Daten gespeichert, sondern nur anonymisiert für die Verlosung verwendet.
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Beim MMO-Shooter Destiny steht die Erweiterung „König der Besessenen“ in etwas mehr als einem Monat an. Die Vorgeschichte erzählt man in einem Cinematic Trailer. Wir haben den Trailer auf Deutsch.
Es ist Eris Morn, die es irgendwie immer schafft, für Story-Trailer die Murmeln alle richtig aufzureihen und dann raunt sie die Geschichte hingebungsvoll, gibt der Story die nötige Bedeutungsschwere. Sie spricht den Hüter mit „Du“ an und erzählt, wie er hinabstieg in die Finsternis, um Crota zu töten und sie zu rächen.
Mit dem letzten Atemzug schrie Crota in die Finsternis und die Finsternis hat geantwortet: Oryx, Crotas Vater ist hier, und er meint es ernst, will Rache. Oryx ist der namensgebende König der Besessenen, der große Gegenspieler in der nächsten und ersten großen Erweiterung von Destiny, die Mitte September erscheinen wird.
Ab sofort kann man auf dem Testrealm die Veränderungen ausprobieren, die mit der F2P-Umstellung bald auf WildStar zukommen.
Cash-Shop und große Überarbeitungen
Neben Housing-Gegenständen wird es auch Pets im Shop geben.
WildStar wird bald auf ein Free2Play-Modellumsteigen und die Änderungen können bereits jetzt auf dem offiziellen Testrealm ausprobiert werden. Die wichtigste Veränderung ist wohl die Einführung eines Cashshops, bei dem zahlwillige Spieler ihr Geld lassen können, um sich einige optische Verschönerungen zu kaufen. Es gibt auch einen Wahrsager, der natürlich ein Lopp ist, denn wer sonst würde eure ganzen Glitzies Münzen annehmen wollen?
Neben dem Ingame-Shop gibt es aber auch noch weitere Veränderungen, wie die Anpassung der Charakterattribute oder die Möglichkeit, alleine durch Gruppeninhalte zu leveln. Die Größe der Housing-Plots kann verdoppelt werden und Spieler erhalten Belohnungen, wenn sie jeden Tag einloggen. Das sind nur einige der Höhepunkte, eine komplette Liste aller Änderungen müssen wir erst abwarten.
Nach der endlosen Negativspirale erlebt WildStar aber auch kleine Lichtblicke. Auf der ChinaJoy-Convention wurde WildStar zum “am sehnsüchtigsten erwarteten Spiel 2015” gewählt. Auch der Wechsel Bashioks von Blizzard zu NCSoft könnte einen positiven Einfluss auf die Zukunft des SciFi-Titels haben.
Zum MMO-Shooter Destiny sind jetzt die ersten 15 Minuten der Erweiterungen zu sehen. Wenn auch in sehr schlechter Qualität.
Das ist was für Hardcore-Fans: Ein Spieler hat trotz des „Kein Filmen, keine Fotos“-Verbot auf der Gamescom ein Video des Gameplays gemacht, das es dort gab. Das ist das Intro zu „König der Besessenen“ und es ist ein Sneak-Peak auf die erste Mission auf Phobos. Dort gerät man in eine Basis der Kabale, die sich gerade in Auflösung befindet, da die Besessenen das erste Mal auftauchen.
Warnung: Es ist nur die Hälfte des Screens zu sehen, es ist ein kleines Bild, die Qualität ist nicht gut. Besser wäre es wahrscheinlich, sich das zu verkneifen und darauf zu warten, wenn Destiny wirklich losgeht, aber das sollte jeder selbst entscheiden.
Neverwinter-Fans, die auf der Xbox One Abenteuer erleben, hängen mit der Veröffentlichung der Addons etwas hinterher. Nun wurde aber der Releasetermin der Erweiterung “Elemental Evil” bekannt gegeben.
“Elemental Evil” führt eine Reihe von Neuerungen in das MMORPG Neverwinter ein. Welche das sind, seht ihr hier:
Maximale Stufe für Spieler von 60 auf 70 angehoben
Malabogs Burg, Valindras Turm und Kessells Zuflucht.
Minsk & Boo helfen den Abenteuern dabei, gegen den Kult des elementaren Bösen zu kämpfen
Erhöhung der maximalen Qualitätsstufen von Gefährten von episch zu legendär
Maximale Stufe für alle Berufe erhöht
Änderungen an der Rauswurf-Abstimmung
Erfolge wurden überarbeitet
Kontroverses Addon
Die Erweiterung vereint die Inhalte der PC-Module Fury of the Feywild, Shadowmantle, Curse of Icewind Dale und Elemental Evil. Letzteres führte auf dem PC zu einigen kontroversen Diskussionen, was mit daran lag, dass man viele Elemente aus den anderen Erweiterungen und dem Hauptspiel kopierte und sich die Helden durch viele der bereits bekannten Inhalte erneut durchkämpfen mussten. Doch die Entwickler verbesserten vieles, was kritisiert wurde und gelobten für kommende Addons Besserung. Für Xbox-Spieler ist “Elemental Evil” dennoch interessant, da die Geschichte des Hauptspiel fortgesetzt wird und man auf Held Minsc und seinen Hamster Boo trifft, die man schon aus den Kult-RPGs der The-Baldur’s-Gate-Serie kennt.
“Neverwinter: Elemental Evil bringt jede Menge Neuerungen für die Version auf der Xbox One, die wir im März veröffentlicht haben”, sagte Executive Producer Rob Overmeyer. “Da unsere Community auf der Konsole immer größer wird, haben wir in den letzten sechs Monaten neue Inhalte im Umfang von sechs Erweiterungen voll neuer Dungeons und heldenhafter Begegnungen mit Drachen veröffentlicht. Unser Team ist begeistert von der anhaltenden Unterstützung für das Spiel und kann es kaum abwarten, mit unserer nächsten Inhaltserweiterung später dieses Jahr den Spielern auf der Xbox One Zugang zu ihrer eigenen Festung zu geben.”
Jetzt wollt ihr sicher wissen, wann es denn soweit ist und “Elemental Evil” für Xbox One erscheint. Diesen September wird die Erweiterung veröffentlicht. Einen genauen Erscheinungstag geben die Entwickler bald bekannt. Mehr zum F2P-MMO findet ihr auf unserer Themenseite zu Neverwinter.
Die erste Möglichkeit, die wir für wahrscheinlich hielten, war September 2015 und die erste große Erweiterung. Damals nannten wir sie noch „Comet.“ Heute wissen wir: September 2015 war richtig, Einschnitt war auch richtig, aber die Erweiterung wird „König der Besessenen“ heißen. Und von der PC-Version ist keine Spur auszumachen, nicht mal eine geringe. Ein Release-Datum gibt es bis heute nicht.
Seit Juni 2014 hat keiner von Bungie oder Activision die Worte PC und Destiny zusammen in einem Satz verwendet. Damals hieß es allerdings, der Gedanke liege nahe, man könne sich das vorstellen, hatte aber Bedenken, es könnten zu viele Plattformen werden.
Nächste Ausfahrt Destiny 2
Nach einer PC-Version sehnen sich viele
Die nächste Ausfahrt wäre dann „Destiny 2“ – vielleicht im September 2016. Das wäre wohl der „früheste Zeitpunkt“, bei dem man damit rechnen könnte, dass eine PC-Version erscheint und zum Kauf angeboten wird.
Jetzt gibt es zumindest ein dünnes Lebenszeichen, das so ein Szenario wirklich Realität werden könnte. Auf der Job-Seite von Bungie, den Entwicklern hinter Destiny, sucht man einen Experten für PC-Kompatibilität. Viele Beobachter halten das für ein Indiz dafür, dass Bungie an einem PC-Port arbeitet. Wenn da bei so manchem auch Wunschenken mitspielen könnte. Bestätigt ist zum jetzigen Zeitpunkt nichts.
Natürlich ist es auch illusorisch zu glauben, die heuern wen an und der PC-Port passiert in derselben Minute.
Hängt es davon ab, ob man Xbox 360 und Playstation 3 weiter bedienen will?
An einem PC-Port könnte die Entscheidung hängen, ob man ein schon bestätigtes Destiny 2 dann auch weiter für Last-Gen-Konsolen Playstation 3 und XBox 360 entwickeln wird oder ob man sagt: Destiny 2 erscheint dann „nur“ für PS4, Xbox One und (vielleicht) den Windows-PC. Dann hätte man zumindest das Problem mit den vielen Plattformen gelöst.
Wer weiß schon, was die Zukunft bringt?
Mein MMO meint: Die Stellenanzeigen kann als Indiz für das dienen, was seit 2014 schon viele dachten: Activision liebäugelt in jedem Fall mit einer PC-Version von Destiny und hat das auch nie ausgeschlossen. Warum auch? Bringt sicher eine Menge Kohle.
Vielleicht würde aber ein Spiel, das heute noch sowohl auf XBox 360, Playstation 3 wie auch auf einem Highend-PC läuft, nicht funktionieren. Konkurrenten wie The Division erscheinen nur auf den Current-Gen-Konsolen und dem PC.
Ein Game, das auf PS4, Xbox One und PC läuft, ist daher durchaus eine Option. Das Seltsame an dieser Spekulation: Auch wenn sie stimmt, werden wir wahrscheinlich noch lange, lange nichts über einen PC-Port hören. Mit Sicherheit wollen Microsoft und Sony Destiny weiter als Anreiz für den Absatz ihrer Konsolen nutzen. Wenn man wüsste, dass Destiny irgendwann für den PC erscheint, könnte der Kaufanreiz für Spieler sinken, die um eine Konsole herumschleichen, aber noch zögern.
Das dieswöchige Kartenchaos von Hearthstone weckt den Schredder in euren Dienern. Denn doppelt hält bekanntlich besser …
Hinter jedem starken Diener steckt … noch ein Diener
Diese Woche solltet Ihr beim Kartenchaos in Hearthstone alle eure Diener auspacken, die 2 Mana oder mehr kosten! In der aktuellen Variante des Kartenchaos von Hearthstone vom 5.8. “Der Maskenball” taucht nämlich aus jedem Diener ein neuer auf, der 2 Mana weniger kostet. Aus einem Ragnaros könnte also eine Sylvanas auftauchen – oder aus einem Champion von Sturmwind ein Schlickspucker. Unter dieser Voraussetzung ein gutes Deck zusammenzustellen, ist gar nicht so einfach, wie man vielleicht denken mag. Der Modus bietet auf jeden Fall wieder viel Platz für Kreativität und wird für einige verheerende Kombos sorgen – nicht alle davon geplant, denn wie so oft spielt der Zufallsfaktor eine große Rolle.
Jeder Diener hat einen neuen Todesröcheln-Effekt.
Auch dieses Mal gibt es für den ersten Sieg in diesem Modus eine klassische Kartenpackung. Lasst sie Euch nicht entgehen, denn der Staub kann auch genutzt werden, um Karten der baldigen Erweiterung Das Große Turnier herzustellen.
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Es gibt ein Lebenszeichen vom exotischen Kingdom under Fire 2. Das soll noch im Sommer auf der Playstation 4 als Free2Play-Titel für Furore sorgen.
Kingdom under Fire 2 gilt als „Wenn das so kommt, wie es angekündigt wird, ist es zu schön, um wahr zu sein“-Game. Es verbindet Strategie und Action-Elemente im MMO-Format, läuft allerdings im Moment in Südostasien als PC-Titel eher unter ferner Liefen: Die schwachen PCs dort seien Schuld, sagt man. Es hat zudem eine nicht gerade glatte Entwicklungsphase hinter sich.
Auf der Chinakoy hat man jetzt einen neuen Trailer und Gameplay-Material gezeigt.
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Das Hack’n Slay Epos Diablo 3 hat nun 30 Millionen Einheit verkauft.
Vor drei Jahren, als es erschien, zeigten sich viele doch enttäuscht von Diablo 3: Das Auktionshaus, Hacker, Cheater, irgendwie alles nervig. Drei Jahre später steht Diablo 3 wahnsinnig gut da. 30 Millionen verkaufte Einheiten über die gesamte Laufzeit weltweit, konnte Activision-Blizzard bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen 2/2015 stolz vermelden.
Ob da nur Stand-Alone-Spiele drin sind oder auch Erweiterungen, ist im Moment unklar. Aber durch den Gang auf die Konsolen und nach China (dort läuft Diablo 3 in einer Free2Play-Version mit Anreizen, mehr zu kaufen) hat das Spiel auch im dritten Jahr seiner Existenz noch mal kräftig zugelegt. Im letzten Jahr lag man noch bei mickrigen 20 Millionen verkaufter Exemplare.
Lost Ark gilt als heißer Kandidat, von Diablos Kuchem zu naschen
Der Erfolg des Hack’n Slays ist längst auch Konkurrenten von Blizzard aufgefallen, daher wurden schon einige ähnlich gelagerte Spiele entwickelt. Teile dieser neuen Generation von Action-MMORPGs laufen schon (Marvel Heroes), andere werden gerade entwickelt (Lost: Ark; Lineage Eternal) oder man portiert sie aus Asien in den Westen (Devilian).
Pünktlich zur Gamescom wurden wieder jede Menge Informationen zu Hearthstone veröffentlicht, darunter neue Belohnungen und Mechaniken.
Bonusloot am Ende des Monats
Wer einen hohen Rang erreicht, wird am Ende des Monats belohnt.
Der gewertete Spielmodus in Hearthstone bekommt neue Belohnungen spendiert. Abhängig vom höchsten erreichten Rang im aktuellen Monat, erwartet den Spieler eine zusätzliche Belohnungskiste. Diese Kiste enthält, neben dem Kartenrücken des Monats, einige goldene Karten und eine kleine Menge Staub zum Basteln neuer Karten. Die Kiste richtet sich nach dem höchsten erreichten Rang, unabhängig davon, ob Ihr danach noch ein paar Plätze verloren habt. Dies soll sicherstellen, dass Spieler auch weiterhin einen Anreiz haben, den gewerteten Modus zu spielen, nachdem sie einen Rang erspielt haben, der ihnen gefällt. Je besser der eigene Rang, desto mehr goldene Karten gibt es auch. Blizzard führt zwei Beispiele auf: Auf Rang 17 gibt es etwa eine goldene Karte, 20 Staub und den Kartenrücken, auf Rang 5 insgesamt 3 goldene Karten, etwas Staub und den Rücken.
Tjostieren – Das Spiel im Spiel
Darüber hinaus wurde auf der Gamescom in Köln eine neue Spielmechanik vorgestellt, die man zwar intern Tjostieren nennt, aber im Grunde nur eine neue Art des Kampfschreies, bzw. Todesröchelns ist. “Zeigt jeweils einen Diener aus beiden Decks vor. Wenn Eurer mehr kostet, dann … “ gefolgt von einem positiven Effekt, wie etwa Ansturm für die gespielte Karte oder zusätzliche Haltbarkeit einer Waffe. Auf der einen Seite klingt die Mechanik spannend, denn sie ist natürlich ein Glücksspiel, welches über zusätzliche Stärke der Karte entscheidet. Auf der anderen Seite gewährt dies aber einen kleinen Einblick in die Decks beider Spieler – ein möglicher Informationsvorteil, den man nicht unbeachtet lassen sollte.
https://www.youtube.com/watch?v=2YR3326k5hQ
Jede Menge neuer Karten
Für den Abschluss haben wir hier noch einige frische Karten von der Gamescom, welche die neue Mechanik des Tjostierens benutzen. Die Effekte reichen von zusätzlichen Buffs der eigenen Karten über spannende Todesröcheln beim Skeleton Knight, der beim Gewinnen des Tjosts auf die Hand des Besitzers zurückkehrt.
Drei neue Helden für Blizzards MOBA Heroes of the Storm wurden heute auf der Gamescom vorgestellt. Aus jeder Franchise ist einer dabei.
Kharazim heißt der Mönch aus Diablo 3. Er wird der erste Support-Charakter aus der Franchise mit der Grusel-Optik. Kharazim wird in Heroes of the Storm ein mobiler Nahkampf-Held sein, der sich für eine von 3 Haltungen entscheiden kann. In der einen setzt er mehr auf Attacke und seine schnellen Fäuste, in der zweiten ist er ganz Zen und defensiv, er heilt sich im Nahkampf und in der dritten Haltung stellen seine Nahkampfangriffe Mana wieder her – Offensive und Defensive halten sich die Waage.
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Der legendäre Bestienmeister Rexxar stammt aus dem World of Warcraft Universum. Er ist ein Fernkämpfer und bildet eine Symbiose mit seinem treuen Begleiter Misha, einem mächtigen Bären. Misha wird Gegner unter Druck setzen, sie betäuben und anstürmen können. Aus dem Starcraft-Universum stammt Artanis. Er wird der erste Krieger in Heroes of the Storm aus dem Starcraft-Universum sein und über einige hart zuschlagende Fähigkeiten verfügen.
Die drei Helden wird man wohl nach und nach auch im Nexus sehen können.