In großen Schritten nähern wir uns der Veröffentlichung der nächsten Hearthstone-Erweiterung “Das Große Turnier“. Neue Karten wurden wieder veröffentlicht …
Der Liebling der Masse und andere Hasskarten
Der Druid of the Saber reiht sich nahtlos in die Druidenkarten ein, bei denen man eine Auswahl treffen muss. Für 2 Mana hat sie nur recht schwache Werte von 2/1, allerdings den Text: “Wählt eines: Ansturm oder +1/+1 und Stealth“, was sie zu einer recht vielseitigen Karte in den frühen Spielzügen machen kann.
Der Crowd Favorite ist mit 4/4 für 4 Mana als “okay” zu bezeichnen, profitiert allerdings sehr stark von den Kampfschreien anderer Karten. Jedes Mal, wenn Ihr eine Karte mit Kampfschrei ausspielt, dann erhält dieser Diener +1/+1. Wer das Spielbrett also mit kleinen Dienern zupflastert, kann aus dem Crowd Favorite recht schnell einen harten Widersacher machen.
Eine neue Zauberkarte des Kriegers ist Bash und zu ihr muss man nicht viele Worte verlieren. Für 3 Mana verursacht sie 3 Schadenspunkte und gewährt dem Krieger 3 Rüstung. Besonders Kontroll-Krieger könnten hiervon profitieren, die bisher auf die “Feurige Kriegsaxt” vertrauen mussten, um Diener mit 3 Leben aus dem Spiel zu nehmen.
Der Brave Archer ist eine neue Jägerkarte und steht bei mir schon jetzt auf der Hassliste ganz oben. Als wäre sie mit 2/1 für 1 Mana nicht ohnehin schon nervig genug, besagt ihr Text auch noch: “Inspiration: Wenn Eure Hand leer ist, fügt dem gegnerischen Helden 2 Schadenspunkte zu.” Einige Rushdecks, die sich einfach nur auf das stumpfe Ablegen von Karten konzentrieren, wird es jedenfalls freuen.
Eine epische Karte ist die Master of Ceremonies, die vor allem Decks mit Zauberschaden gefallen könnte. Mit 4/2 für 3 Mana ist sie zwar im akzeptablem Bereich, richtig stark wird sie aber, wenn ihr Kampfschrei eintritt, der besagt nämlich: Wenn Ihr einen Diener mit Zauberschaden besitzt, erhaltet +2/+2. Kaum jemand wird einer 6/4-Elfe für nur 3 Mana widerstehen können!
Auf der Gamescom wurde vor wenigen Minuten der neue Trailer zu SWTOR: Knights of the Fallen Empire veröffentlicht.
Ich teile mit Euch. Ihr müsst nur niederknien.
Dass Star Wars: The Old Republic mit der nächsten Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” einen starken Fokus auf die persönliche Geschichte legt, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Jetzt gibt es mit einem neuen Trailer erste Eindrücke dessen, was Euch im Addon erwartet. Die galaktische Republik und das Sith-Imperium sind untergegangen. Als Fremdling (der Outlander) seid Ihr der letzte große Feind des neuen Imperators und müsst Euch ihm entgegenstellen – oder werdet Ihr niederknien und Euch dem neuen Herrscher anschließen?
Ob es wirklich so eine starke Entscheidungsvielfalt gibt, wie der Trailer andeutet, bleibt natürlich abzuwarten. Es sieht aber stark nach einem typischen BioWare-Abenteuer aus. Sehr stark.
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Hallihallo alle miteinander. Ja, ich weiß, so langsam ist das Thema World of Warcraft in mehr als einer Hinsicht ausgelutscht, doch letztes Wochenende hat mir wieder einen neuen Tiefschlag zugesetzt.
Jedes Wochenende ein neues, ärgerliches Bonusevent
Ich habe mich bereits in der Vergangenheit einmal (gefühlt mehrfach) über die Wochenend-Events von World of Warcraft aufgeregt und denke auch jetzt noch, dass sie keine wirkliche gute Idee waren. Den absoluten Tiefpunkt hat für mich aber das letzte Wochenende gesetzt, denn dort erhielt man Ruf für das Abschließen von heroischen Dungeons in Draenor. Das wäre zu verkraften, wenn man den Ruf nicht so inflationär verteilt hätte, dass jeder, der vor diesem Event Ruf gesammelt hat, sich wie der letzte Depp vorkommt. Ein gutes Beispiel ist die Fraktion “Laughing Skull”. Wer sich mit den etwas verrückteren Orcs gutstellen wollte, der musste viele Stunden lang in der Immergrünen Wildnis Botani, Orcs und Tiere verprügeln, um überhaupt einen Fortschritt zu bemerken.
Die Entwertung der Leistung
6 Rufpunkte für kleine Mobs, 9 für große. Das hat lange gedauert …
Um mein unsagbares Leid an mir selber festzumachen: Ich habe bestimmt 24 Stunden reine Farmzeit dort verbracht, um mich bis zur Rufstufe “Ehrfürchtig” hochzuarbeiten. Wer darauf keine Lust hatte, musste einfach 4 Mal die Instanz “Everbloom” aufsuchen. Die ließ nämlich pro Besuch knapp 12.000 Rufpunkte fallen, was einem Zeitaufwand von nicht ganz 30 Minuten entspricht. Nur zum Vergleich: Ein einzelner Gegner der “alten” Variante gewährte 6 Rufpunkte. Man hatte also die Gelegenheit, den Ruf nicht nur bei seinem Hauptcharakter auf das Maximum zu bringen, sondern gleich auf allen anderen Twinks, Zweit- und Drittaccounts und bei den Charakteren der Mitbewohner auch noch.
Auch nächste Woche wird es mich wieder zur Weißglut treiben. Dann gibt es nämlich für Petbattles dreifache Erfahrungspunkte. Und ein weiteres Mal wird man mir mit freundlichem Lächeln aufzeigen, was für eine sinnlose Zeitverschwendung es doch war, meine 110 Begleiter auf das Maximallevel zu bringen und dafür wirklich Zeit zu investieren.
Erfahrungspunkte für Pets sind nächste Woche im Angebot.
Inzwischen klinge ich sicher schon wie all diese “Früher war alles besser”-Leute, die sagen, dass man damals noch richtig für Erfolge arbeiten musste. Und ja, im Moment fühlt es sich auch so an. Die Ruffraktionen sind nun wahrlich keine große Sachen, über die sich das Aufregen lohnt und doch tue ich es. Ich habe mir Zeit genommen, um den Ruf zu erfarmen. Das wurde entwertet. Es stört mich. Grrr.
Nun aber genug der Meckerei. Hoffen wir einfach, dass die Gamescom uns viele, spannende Neuerungen bringt und der nächste Teil von World of Warcraft vor allem ein wenig durchdachter ist, als der letzte. Man liest sich in einer Woche. Wenn ich jetzt raten müsste: Es wird um das neue WoW-Addon gehen …
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Beim MMO-Shooter Destiny werden vier neue Strikes mit der Erweiterung „König der Besessenen“ kommen. Außerdem sind schon zahlreiche weitere Details bekannt.
Es ist schon seltsam, wie Destiny das immer schafft. In den eigentlich für Information vorgesehenen Weekly Updates gibt’s wochenlang nur Kleinigkeiten. Jetzt richten sich alle Augen auf die Gamescom in Köln, ob da wichtige Informationen preisgegeben werden. Aber wie ein Maiger lässt Destiny ganz woanders die Infobombe platzen. Man hat einem US-Gaming-Magazin die große Story zur nächsten Erweiterung gewährt.
Gestern kamen mit einem Schlag eine Menge neuer Informationen über die Erweiterung „König der Besessenen.“ Dieser Informations-Strom hält nun an. Die US-Seite Kotaku bezieht sich auf die 14seitige Cover-Story von Game Informer und berichtet daraus, öffentlich sichtbar (daher können wir das bringen), folgende Details über König der Besessenen:
Auf dem Dreadnought finden Hüter den neuen Raid King’s Fall.
8 neue Story-Missionen, viel Lore, Name des neuen Raids
Der neue Raid heißt King’s Fall
Es werden 8 neue Story-Missionen kommen, die den ersten Akt von „König der Besessenen“ ausmachen werden
Darüber hinaus gibt es Beutezüge, Quests und Questreihen, die von verschiedenen Händlern im Turm starten – eine davon führt etwa in die Gläserne Kammer, hier geht es um die Geschichte von Praedyth
Man gibt den Personen mehr Charakter, lässt sie miteinander sprechen, so redet der Geist nun mit Eris Morn oder Zavala. Außerdem lassen sich mit dem Geist manchmal Objekte in Missionen und Strikes untersuchen, für kleine Einblicke in die Geschichte der Welt von Destiny – der Geist wird also wieder reden und zwar eine Menge
Rebelliert gegen Oryx
4 neue Strikes und der Waffenschmied wird wichtiger
Die 4 neuen Strikes sind Fallen Saber (Erde, es geht gegen einen Schweber), Shield Brothers (auf dem Dreadnought, zwei Kabale-Anführer warten), Sunless Cell (Hier ist der Darkblade, der gegen Oryx rebelliert) und Echo Chamber (Playstation-exklusiv, eine Vex Instanz). Außerdem bekommen, wie angekündigt, einige alte Strikes einen neuen „Besessenen“-Modus
Man wird Beutezüge abgeben können, ohne zurück in den Tower zu gehen
Der Waffenschmied im Turm wird überarbeitet: Bei ihm kann nun über Beutezüge Ruf gewonnen werden. Wenn man sich mit ihm anfreundet, gibt es eine wöchentliche Waffenlieferung – eine legendäre Waffe mit zufälligen Perks.
Aus Schmelztiegel- und Vorhutmarken werden Legendäre Marken, auch weitere Materialien werden zusammengefasst
Es kommt ein neues exotisches Impulsgewehr namens „Keine Zeit für Erklärungen“, die exotische Waffe „Sleeper Simulant“ ist ein schweres Fusionsgewehr, für das man eine Questlinie mit Puzzlen erledigen muss
Der Schmelztiegel bekommt eigene Quests. Trials of Osiris eigene Bounties. Es wird zusammenhängende Beutezüge für den Schmelztiegel geben, bei denen Belohnungen auf exotischem Niveau hängen, wenn man die wöchentlichen Schmelztiegel-Aufgaben geschafft hat. Es kommen acht neue PvP-Karten und drei neue Modi.
Auf dem Dreadnought wird es möglich sein, bestimmte Items zu finden, mit denen man „ultra“-Bosse beschwören kann.
Auf der Gamescom hat Electronic Arts den neuen Modus „Fighter Squadron“ für Star Wars Battlefront vorgestellt. Die Spieler in Köln werden den auch live ausprobieren können.
Das Gameplay zum neuen Luftkampf-Modus „Fighter Squadron“ ist, kurz gesagt, all das, was man erwarten konnte und dann noch ein bisschen mehr. Heiße Action, coole Funk-Sprüche, Auftritte der großen Star-Wars-Helden mit markigen Sprüchen und die berühmten Schiffe. Und das Imperium hat sogar einen klar erkennbaren britischen Zungenschlag. Wie könnte es anders sein?
20 Spieler werden an den Dogfights teilnehmen können. Electronic Arts legt dann noch mal 20 AI-Kombatanten drauf. Als Schiffe gibt es X-Wings, TIE-Fighters, A-Wings, TIE-Interceptors und wie man sehen kann auch den Millenium-Falke, da schnarrt Han Solo sein “Never tell me the odds” – “Erzähl mir nie, wie meine Chance stehen.”
Besonders stolz ist man bei DICE darauf, dass man von Lucasarts die Erlaubnis erhalten hat, den Lava-Planeten „Sullust“ selbst zu gestalten. Star-Wars-Fan werden also den ersten Blick auf Sullust in Star Wars Battlefront erhalten.
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Beim MMO-Shooter Destiny ist ein offizieller Trailer für „König der Besessenen“ erschienen. Schaut ihn Euch auf Deutsch an.
Der Hype geht los. Bungie hat für „König der Besessenen“ jetzt einen Trailer rausgehauen, der auch in deutscher Sprache vorliegt. Die Erweiterung König der Besessenen soll Mitte September erscheinen, gestern gab es die erste große Welle an Infos. Offenbar ist man jetzt bereit, die Hype-Maschinerie so richtig anzuschmeißen.
Im Trialer kann man sehen, was im ersten Jahr passierte – und dass man im zweiten Jahr von Destiny jetzt mit den Konsequenzen des Handelnds konfrontiert wird. Denn, indem die Hüter Crota erlegten, ist dessen Vater Oryx auf sie aufmerksam geworden. Aber eigentlich ist das auch egal: Es geht vor allem darum, Gänsehaut zu erzeugen und wieder richtig Lust auf Destiny zu machen.
Was sagt Ihr zu diesem Trailer für König der Besessenen?
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Das MOBA League of Legends will einige seiner schwerfälligsten Helden überarbeiten und das nicht mit dem Breitschwert, sondern mit dem Florett. Man will Darius, Garen, Mordekaiser und Skarner zu was ganz Besonderem machen.
„Dampfwalzen“, nennt League of Legends den Heldentyp der Tank-Carries. Das Musterbeispiel dafür sei Nasus, der im Laufe eines langen Spiels irgendwann zu einer Ein-Mann-Abrissbirne werde. Andere Helden dieser Bauart erfüllen ihre Funktion aber nicht so gut wie Nasus. Man will ihnen daher etwas „Extra-Pep“ verliehen und wird dabei erstaunlich kreativ. Den eingeschlagenen Weg will man weiter gehen, jeder Held solle letztlich was Besonderes werden.
Darius steht auf Töten, Garen hat den Killer im Gegner-Team im Auge
So hat man für Darius eine Art „Blutrausch“ vorgesehen. Wenn der einen Gegner erschlägt oder wenn „Blutung“ bei einem Ziel aufs Maximum gesteigert ist, fällt Darius in eine „Mordswut“ und richtet erhöhten Schaden an. Die Idee dahinter ist wohl, dass man Darius tanky baut, damit er überleben kann, und er in diesen „Mordswut“-Situationen trotzdem ausreichend Schaden anrichtet.
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Der Paladin Garen hingegen wird das Gegenteil von Darius sein. Der wird zum Killer, wenn ein befreundeter Champ getötet wird. Der größte Killer im gegnerischen Team wird zum „Bösewicht“ in Garens Augen und an diesem richtet Garen dann „true“ Damage an.
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Mordekaiser mag den Drachen, Skarner ändert die Landschaft
Mordekaiser wird, selbst wenn er mit einem Supporter in der Lane ist, die volle Erfahrung von Mobs erhalten. Er entwickelt zudem ein ganz besonderes Verhältnis zum Drachen: Wenn er Schaden am Drachen anrichtet, verflucht er ihn. Stirbt der Drachen mit dem Fluch, folgt ein Drachenschemen fortan Mordekaiser für eine bestimmte Zeit.
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Skarner bekommt ebenfalls ein umfassendes neues Feature. Ist er im Spiel, wachsen an sechs Stellen auf der Karte Kristallspitzen: bei den vier Buffs, dem Baron und dem Drachen. Wenn einer aus Skarners Team die Kristallspitze einnimmt, entsteht ein Buff-Feld nur für Skarner. Nehmen gegnerische Champs das ein, erhalten sie Gold und ein kurzes Sichtfenster. Skarner soll durch dieses Buff-Feld, das ihm Lauf- und Angriffstempo verleiht zum König der neutralen Objekte werden.
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Neben diesen “sichtbaren” Änderungen werden auch die Stats der 4 Helden deutlich überarbeitet. Es gibt sozusagen ein Rework. Die neuen Versionen der 4 Helden sind gerade auf dem Test-Server – das läuft unter Patch 5.16. Der letzte Patch 5.15 war eher klein, er beschäftigte sich unter anderem mit dem Redesign von Gangplank und Fiora.
Das Hack’n Slay Diablo 3 steht vor dem nächsten Patch 2.3.0. Jetzt stellt man die Änderungen im Abenteuermodus und beim Handwerk vor: Man streicht so manchen Schnörkel und vereinfacht Spiel-Mechaniken.
Wer Diablo 3 spielt, gewöhnt sich an so manche Macke und Spielmechanik des Top-Sellers, für die man einen Redeschwall braucht, um sie zu erklären. Mit 2.3.0. wird man deutlich weniger Worte benötigen, um einem Freund bestimmte Spiel-Mechaniken zu erläutern.
Kein Reich der Prüfungen mehr
Das Reich der Prüfungen etwa – hier geht es gegen immer stärkere Wellen; je nachdem, wie viele man schafft, beginnt man danach mit einem entsprechend hohen „Großen Nephalemportal“, legt mit einem „GRift“ los. Das Reich der Prüfungen wurde von vielen Spielern einfach gestartet und dann verlassen, um ein GRift auf Stufe 1 zu beginnen und sich langsam in immer höhere “Große Nephalemportale” vorzuarbeiten und auf dem Weg dahin rasche Exp und billige Beute abzugreifen.
Das „Reich der Prüfungen“ schafft Blizzard daher ab. Spieler können mit 2.3.0. ein großes Nephalemportal öffnen, das bis zu eine Stufe über dem höchsten liegen kann, das sie bereits abgeschlossen haben. Wer besonders gut durch ein großes Nephalemportal kommt, der kann auch mehrere Stufen überspringen.
Die Zugangsbedingungen ändern sich: Die normalen Nephalemportale, die klar als lockere Aufgabe in Diablo 3 gedacht sind, brauchen gar keine Schlüssel mehr. Die großen Nephalemportale brauchen weiterhin Schlüssel aus einem “normalen” Nephalemportal, allerdings haben die dann keine bestimmten Stufen mehr.
Am Ende eines großen Nephalemportals hat man nur noch die Möglichkeit, die Juwelen aufzuwerten. Der Schlüssel selbst kann nicht aufgewertet werden, sondern der ist wirklich nur für ein einziges Großes Nephalemportal. Danach braucht man den nächsten.
Kurz gesagt: Es war vorher ein recht kompliziertes System, viele Extra-Schnörkel verkneift man sich mit 2.3.0. nun einfach. In einem Nephalemportal farmt man Schlüssel für ein Großes Nephalemportal. Wie schwer das sein soll, kann man selbst wählen, je nachdem, welche Schwierigkeitsstufe man schon bezwungen hat.
Craften wird einfach, Kopfgelder erhalten neue Funktion
Ähnliches lässt sich zum Craften in Diablo 3 sagen. Da hat man mit Reaper of Souls neue Materialien eingeführt, damit wurden andere überflüssig. Dem trägt man nun Rechnung und will das Handwerks-System vereinfachen: Trümmerteile, exquisite Essenzen, schillernde Tränen, dämonische Essenzen und feurigen Schwefel schmeißt man kurzerhand raus. Auch die Rezepte hat man deutlich ausgedünnt, die Kosten verringert.
Im Abenteuermodus ändert man auch etwas: Kopfgelder, die eigentlich dafür vorgesehen waren, Schlüssel für Nephalemportale zu finden, brauchen jetzt eine neue Funktion: Die koppelt man an den Kanais Würfel. Wer ein Kopfgeld abschließt, erhält aktspezifische Handwerksmaterialien für den Würfel.
Bei World of Warcraft sind die Spielerzahlen im zweiten Quartal 2015 erneut drastisch gesunken.
Wie MMO-Champion berichtet, sind die Spielerzahlen beim MMORPG-Riesen World of Warcraft erneut drastisch gesunken. Auf 5,6 Millionen Spieler seien sie nun gefallen.
Bei Blizzard-Activision wird man den Rückschlag wohl verschmerzen: Die anderen Franchises wie Hearthstone, Heroes of the Storm oder Diablo 3 brechen alle Rekorde. So sollen mittlerweile 70 Millionen Spieler für Hearthstone, Heroes of the Storm und Destiny registriert sein. Insgesamt haben die 3 Spiele 1,25 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Auf Destiny entfallen 20 der 70 Millionen registrierten Accounts. Diablo 3 wurde mittlerweile über 30 Millionen mal verkauft.
Auch in den Gesamtzahlen geht es Activision-Blizzard blendend, so hat man sowohl den Gesamt-Umsatz, wie auch den digitalen Umsatz noch einmal steigern können.
Außerdem sei World of Warcraft noch immer die Nummer Eins unter den Spielen, die auf das Abo-Modell setzten.
Beim Fantasy-MMORPG Skyforge sollen Freunde bald trotz Prestige-Unterschied zusammen spielen können – mit einer Skalierung will man das möglich machen.
Neulich im Chat in Skyforge gehört: „Du kannst deinen Freund gern auf die Freundesliste einladen, aber Ihr werdet nie zusammenspielen können.“ Eine bittere, aber wahre Aussage bislang. Denn Skyforge hat nur „theoretisch“ kein Level-System, in der Praxis dient der Prestige-Wert als Level. Er bestimmt, welche Aktivitäten in welchen Schwierigkeitsgraden die Spieler in Skyforge zur Auswahl angeboten bekommen.
Und wenn da Freunde einige Woche später einsteigen oder einfach weniger spielen, dann machen zwar beide Spiele dieselben Instanzen, aber auf deutlich anderen Schwierigkeitsgraden.
Bei Team Allods hat man das Problem erkannt und verspricht Abhilfe – mit so einer Art „Mentor“-System. Dadurch können sich Spieler mit starken Unterschiede im Prestige zu einer Gruppe zusammenschließen und eine Instanz angehen. Die schwächeren Teammitglieder werden dann „hochskaliert“, der Schwierigkeitsgrad wird auf „normal“ gesetzt, die Spieler erhalten ihrem tatsächlichen Level gemäß Belohnungen. Das Skalieren wird auf Abenteuer der Modi Squad, Team, Schlachten und Invasionen beschränkt sein – also nix mit den größeren Endgame-Inhalten.
Beim MMO-Shooter Destiny ist das neue Höchstlevel der Erweiterung „König der Besessenen“ bekannt. Außerdem gibt es Infos zum Schicksal der legendären Waffen und Rüstungen – und man ersetzt die Stimme des Geists.
Letzte Woche im Weekly Update wurde angekündigt, dass bald eine neue Reveal-Story zur Erweiterung “König der Besessenen” kommt. Wir haben uns gefragt, welche große US-Seite sie bekommt: IGN oder Game Informer. „Game Informer“ hat sie. Das Problem ist: Das ist das größte Gaming-Print-Magazin der Welt. Die Story gibt es also in ihrer Gänze demnächst in 14 Seiten an US-Kiosken, nicht online.
Neues Level-Cap wird Stufe 40 sein
Einige Infos bekommen wir aber schon: So soll das neue Level-Cap mit „König der Besessenen“ auf 40 steigen. Man trennt sich wohl vom jetzigen Licht-Level und führt ein „Erfahrungspunkte-Level“ ein. Das heißt: Man steigt auf Stufe 40 komplett durch eigene Kraft und ist nicht auf günstige Drops angewiesen.
Bungie mochte den Gedanken nicht mehr, dass das Level der Spieler von Dingen abhängt, die außerhalb ihres Einflusses liegen.
Außerdem soll das neue Loot-System stärker berücksichtigen, was Spieler schon haben: Dadurch sollen Spieler häufiger Items bekommen, die sie noch brauchen, mit mehr Abwechslung für welchen Slot der Gegenstand ist, häufigem Kraftzuwachs und weniger „doppelten“ Items.
Bye, bye Schicksalsbringer.
Legendäre Items aus Jahr 1 werden NICHT neue Höchstwerte erreichen können
Legendäre Rüstungsteile und Waffen aus dem ersten Jahr von Destiny werden NICHT die neuen Höchstwerte der Erweiterung erreichen. Spieler können legendäre Waffen und Rüstungsteile zwar weiter benutzen, aber sie in ihren Werten nicht wie jetzt bei “Haus der Wölfe” aufwerten. Daher werden sie bald von neuen Gegenständen überflügelt und die Hüter würden sie dann zurücklassen, heißt es weiter.
Neue Items, die mit König der Besessenen kommen, zeichnen sich zum einen durch neue Perks aus, aber auch durch höhere Werte wie etwa einem höheren Schadenswert bei Waffen.
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Die jetzigen legendären Items aus dem ersten Jahr in Destiny würden Spieler noch in den ersten Stunden weiterhelfen, bevor sie dann ersetzt würden. Dabei hat Bungie schon angekündigt, dass man einige jetzt beliebte Waffen durch neue, ähnliche Versionen ersetzen werde.
Außerdem sollen die Qualitäts-Stufen der Items nun mit König der Besessenen eine neue Rolle spielen: In weiß, grün, blau, lila sollen sie nun einen “wichtigen und bedeutsamen Unterschied” machen.
Wird nachsynchronisiert.
Neue Stimme für den Geist
Und als letzte neue Info, die man der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat: Der Geist wird eine neue Stimme erhalten. Man trennt sich von Peter Dinklage (bekannt als Tyrion Lannister aus Game of Thrones). Der neue Geist wird von Nolan North gesprochen.
Der wird nicht nur die neuen Dialoge in “König der Besessenen” einsprechen, sondern man lässt rückwirkend alle Dialoge, Monologe und Sprüche des Geists durch North nachsprechen. Peter Dinklage wird nicht mehr im Spiel zu hören sein. Nolan North ist als Stimme aus Uncharted oder Assasin’s Creed bekannt.
Gestern hat HiRez-Studios ein neues Spiel angekündigt, welches man bereits auf der Gamescom antesten kann: Paladins, Champions of the Realm.
Paladins, Champions of the Realm
Fernando, der selbsternannte Ritter. Hilft jeder Jungfrau in Not.
Passend zur Gamescom, die diese Woche in Köln stattfindet, hat HiRez Studios erklärt, dass sie bereits seit über einem Jahr an einem neuen Spiel arbeiten. Es wird den Titel “Paladins, Champions of the Realm” tragen und verspricht ein interessanter, taktischer Team-Shooter mit Fantasy-Setting zu werden.
Was genau macht man in Paladins?
Das ist eine ziemlich gute Frage. Bisher wissen wir, dass es sich um einen Team-Shooter aus der First-Person-Perspektive handelt und man auf verschiedene Charaktere zugreifen kann, die jeweils unterschiedliche Fähigkeiten besitzen. Innerhalb einer einzelnen Partie können die Charaktere sich verbessern, mehr Attributspunkte erhalten und anhand von Sammelkartendecks noch stärker werden. Auf den ersten Blick scheint es sich hierbei also um einen Shooter mit MOBA-Elementen und Sammelkarten zu handeln – eine interessante Mischung, die aber wohl erst den Praxistest überstehen muss.
Das sieht ein bisschen aus wie Overwatch …
Cassie sieht nach der typischen Jägerin aus.
Paladins wird sich wohl einige Vergleiche mit Overwatch gefallen lassen müssen – wenigstens so lange, bis mehr zu dem Spiel bekannt ist. Zumindest das quirlige Charakterdesign ähnelt doch sehr dem anstehenden Blizzardtitel. Da HiRez aber bereits mit SMITE bewiesen hat, dass sie selbst recht starren Göttern der Antike eine interessante Persönlichkeit verleihen können, sollte man die ersten Spielszenen abwarten. Ich für meinen Teil habe mich schon jetzt in Skye und Cassie verguckt. Viele Elemente, wie etwa die stärkenden Kartendecks oder variable Fähigkeiten könnten dem Spiel aber seine eigene Note verleihen.
Was Paladins von Overwatch unterscheidet, werden wir wohl auf der Gamescom sehen, denn Besucher der Messe können eine frühe Version bereits antesten.
IGN USA hat schon ein komplettes Match gespielt, aufgezeichnet und hochgeladen:
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Wie Microsoft auf der Gamescom mitteilte, wird das Dino-Survival MMO „Ark Survival Evolved“ im Winter auf der Konsole Xbox One zu spielen sein.
Das ist eine Überraschung. Auf der Gamescom hält Microsoft seit 16:00 Uhr eine große Präsentation zu Xbox One ab. Vor allem geht es da um Games, die mit dem MMO-Genre nicht viel zu tun haben.
Aber überraschenderweise tauchte mit „Ark Suvival Evoled“ auch der aktuelle Survival-MMO-Überraschungs-Hit auf. Das Ding soll im Winter bei den Konsolen zuerst auf „Xbox One“ erscheinen in einem „Game Preview.“
Ark Survival Evolve ist im Moment noch in einem Early Access auf Steam, ein Release für die Konsolen Xbox One und Playstation 4 ist zwar geplant, aber eigentlich ist sowas erst mit dem offiziellen Release Mitte 2016 möglich. Microsoft hat aber eine “Early Access”-Möglichkeit angekündigt, offenbar hat man Ark Survival hier als einen geeigneten Kandidaten ausgemacht. Es wird interessant sein zu sehen, wie Ark Survival Evolved auf der Xbox One laufen wird. Bislang ist es berüchtigt dafür, auch starken PCs einige Schwierigkeiten zu bereiten.
Wir werden weiter an der Story dranbleiben und darüber berichten, wenn sich hier mehr tut.
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Einige Spieler machten sich Sorgen um den Zustand des Free2Play-MMORPG Rift und befürchteten das Schlimmste. Der Communitymanager gab nun Entwarnung.
Ängste der Community
Im offiziellen Rift-Forum ging der Community-Manager Ocho nun auf die Sorgen einiger Spieler ein. Die befürchteten nämlich, Rift würde es schlecht gehen, Entwickler würden abgezogen und das Spiel solle langsam auslaufen.
Nichts dergleichen, sagt hingegen Ocho. Das Team um Rift wäre in den letzten anderthalb Jahren gewachsen und selbst jetzt würde man noch immer nach neuen Leuten suchen. Die meisten Einnahmen aus Rift flössen gleich wieder in die Entwicklung neuer Inhalte und damit sei Rift in “keinerlei Gefahr”.
Rift im Höhenflug. Keine Sorge notwendig, sagt der Community Manager.
Aber auch zu anderen Fragen wurde Stellung bezogen: Die “Wiederverwertung alter Inhalte” sei etwa kein Zeichen von mangelnden Ressourcen, sondern einfach notwendig um bestimmte Bereiche des Spiels wieder attraktiv zu machen. Was nützten veraltete Zonen, in denen sich niemand mehr aufhält?
Besonders der aktuelle Patch 3.3 zeigt deutlich, wie viel sich in Rift aktuell verändert: Die Einführung einer neuen Saga, die noch im August ihren Abschluss findet, ist ein klares Indiz dafür, dass es dem Spiel gut geht. Außerdem munkelt man von einer neuen Klasse, die bald enthüllt werden soll. Rift wird uns also noch eine ganze Weile erhalten bleiben.
Beim MMO-Shooter Destiny hat die einäugige Questgeberin Petra Venj 6 Beutezüge für Titan, Jäger und Warlock bereiten. Wir verraten Euch, wie die gehen.
In dieser Woche gibt es bei Petra Venj drei Beutezüge von jeder Sorte. Denn mit „Haus der Wölfe“ sind zwei verschiedene Arten von Beutezug in Riff gekommen. Beide gibt es bei Petra Venj, der sympathischen Cyborg-Zyklopin von nebenan.
Die Beutezüge für die Königin laufen so ab, dass ein Hüter sie bei Petra Venj annimmt, sich dann zu dem Ort aufmacht, an dem ein bestimmtes Public Event startet. Darauf muss er manchmal eine Weile warten, es kündigt sich mit „Ein Wolfsrudel ist auf Beutezug“ an. Dann gilt es den Chef dieser Event-Truppe zu schlagen, man erhält einen Ätherschlüssel, kann damit Äthertruhen öffnen.
Wir haben die 6 Beutezüge in der Woche vom 4.8. bis zum 11.8. mit Video-Guides unseres Freunds Nexxoss hier aufgeführt.
Die drei Königinnenbeutezüge in der Woche vom 4.8.
Pirsis, der Pallas-Fluch
Pirsis der Pallasfluch ist auf der Erde in der Kluft.
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Das zweite Ziel Beltrik, der Verschleierte, treibt sich in den Gluthöhlen auf der Venus herum.
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Und der letzte, auf den es die Königin in dieser Woche abgesehen hat, ist Weksis der Schwächling. Ihn findet ihr in der Schützenlinie auf dem Mond.
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Die drei Gesuchten-Beutezüge von Petra Venj in der Woche vom 4.8. bei Destiny
Ohne all diesen Public-Event-Ballast laufen die Gesuchten-Beutezüge in Destiny ab. Hier gilt es einfach nur, das Ziel zu suchen, zu finden und zu eliminieren.
Wolf Hohe Servitor
Eine weitere Glanzstunde der deutschen Lokalisierung verhilft dem Wolf High Servitor zu seinem deutschen Namen „Wolf Hohe Servitor.“ Er ist im im Tempel von Crota auf dem Mond.
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Und den letzten Beutezug in dieser Woche „Die Schweigenden Reißer“ findet Ihr im Kosmodrom auf der Erde – und hier in der Unterzone Grotte. Das ist wieder der nervige Beutezug, den man dreimal machen muss.
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Erst vor wenigen Tagen gab Bashiok bekannt, dass er bei Blizzard aufhört und nicht länger der Community Manager von World of Warcraft sein wird. Jetzt wissen wir von seinem neuen Arbeitsplatz …
Austausch bekannter Leute
Ab jetzt mit Rowsdower unterwegs. Bashiok arbeitet bei NCSoft.
So wie Stephan Frost, das einstige menschliche Aushängeschild von WildStar, nach Blizzard gewechselt ist, geht es nun auch anders herum. Der bisherige Communitymanager von World of Warcraft, Micah Whipple, besser bekannt als Bashiok, hatte am 31. Juli nach knapp 12 Jahren seinen letzten Arbeitstag bei Blizzard. Gestern verriet ein Tweet dann, wo er künftig arbeiten wird: Und zwar bei NCSoft als neuer Senior Content Manager! Vielleicht kann es ihm gelingen, WildStar aus der lange währenden Negativspirale zu retten. Alleine die Tatsache seines Wechsels beschert dem Spiel bereits einige Pluspunkte in der Community.
Bashiok war als Communitymanager lange Zeit das Sprachrohr Blizzards und wurde auch an einigen Stellen im Spiel verewigt. Beispielsweise trägt ein Raremob in Gorgrond seinen Namen und auch das Spielzeug “Spirit of Bashiok” ist ihm und seinem Forenavatar nachempfunden.
Daybreak arbeitet derzeit mit Hochdruck am kommenden MMORPG Everquest Next und möchte das Spiel gemeinsam mit der Community entwickeln.
Schon von Anfang an stellten die Entwickler klar, dass man eine offene Entwicklung für Everquest Next anstreben würde. Dies bedeutet, dass man viel über die einzelnen Systeme spricht und die Community in Entscheidungsprozesse mit einbezieht. Zudem will man interessante Gebäude und Bauwerke, welche die Spieler des Sandbox-MMOs Landmark erstellen, nach Everquest Next übernehmen.
Erstellt Bauwerke für Everquest Next
Jetzt schrieb Daybreak einen weiteren Wettbewerb aus. Man sucht Bauwerke für das menschliche Volk der Halasianer. Dabei handelt es sich um ein Wikinger-ähnliches Volk, das hoch im Norden des Landes lebt. Entsprechend sind deren Gebäude Holzhütten voller Felle und Trophäen oder große Hallen, in denen man mit Met auf die Ahnen anstößt. Man darf sich dies in etwa so wie die Bauwerke im Rollenspiel The Elder Scrolls V: Skyrim vorstellen. Daybreak veröffentlichte im offiziellen Forum zudem ein Style Guide, der ungefähr verdeutlichen soll, wie man sich die Gebäude in der Siedlung von Halas vorstellt.
Jetzt ist die Community gefragt. In Landmark sollen entsprechend dem Style Guide Bauwerke für die Halasianer erstellt werden. Die besten davon wird man anschließend in das MMORPG Everquest Next übernehmen. Es ist dabei darauf zu achten, dass die Kultur der Halasianer gut widergespiegelt wird. Seid ihr in Landmark unterwegs und baut gerne komplexe Gebäude, dann versucht euch doch auch an einem Bauwerk für Halas. Wer weiß, vielleicht findet ihr dann genau euer Halas-Haus bei Release von Everquest Next im Spiel wieder. So seid ihr direkt am Entstehungsprozess des neuen MMORPGs beteiligt und könnt vielleicht stolz darauf sein, wirklich einen Teil zur Entwicklung beigetragen zu haben.
Beim Superhelden-MMO DC Universe Online (PC, PS3, PS4) kommt in dieser Woche die Episode 15.
Zahlende Mitglieder können schon in dieser Woche, ab Mittwoch, dem 5.8., mit der neuen Episode 15 “The Bombshells Paradox”/”Corrupted Zamaron” bei DC Universe Online loslegen. Nicht-Mitglieder können mit einer Woche Verzögerung am 12.8. einsteigen, wenn sie sich die Episode 15 im Shop kaufen. Die Inhalte der Episode 15 bei DC Universe Online haben wir in diesem Artikel umrissen.
Das jetzige Content-Update ist eine Änderung im Takt von DC Universe Online. Statt einem großen Patch, der einmal im Vierteljahr kommt, soll es fortan kleinere Episoden geben, die monatlich erscheinen. 4$ werden die kosten. Bei DC Universe Online erhofft man sich, dass Spieler alle Episoden kaufen, um Zugang zu den kompletten Gear-Sets und allen Story-Elementen zu erhalten.
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Beim MMO-Shooter Destiny beginnt die neue ID am Dienstag, dem 4.8. Dann erfolgt der Reset. Der wöchentliche Dämmerungs-Strike wird neu bestimmt, das Gefängnis der Alten ausgewürfelt, Variks erhält neue Waffen und Rüstungen. Abgeschlossene Herausforderungen geben erneut Belohnungen.
Noch 41 Tage sind’s, bis die Welt von Destiny ordentlich durcheinander gewirbelt wird: Dann kommen Oryx, die Besessenen, drei neue Subklassen, ein Haufen frischer Waffen, Rüstungen, ein 6-Hüter-Raid, neue Strikes, all das gute Zeug. Auch in dieser Woche sollte es richtig krachen: Die Gamescom steht an, Bungie wird dort sein, man erwartet Enthüllungen. Festtage stehen bevor.
Heute ist aber ein ganz normaler Dienstag im Turm, die Hüter sind heute Morgen aufgestanden, der Titan hat seine Rüstung poliert, der Jäger seine Messer gewetzt und der Warlock die Kaffeemaschine mit etwas Weltraum-Magie gesprengt. Sie warten auf 11:00 Uhr, dann erfahren sie, was es in dieser Woche an Herausforderungen in Destiny gibt. Um 11:00 Uhr enden auch das August-Eisenbanner und die Woche im Trials of Osiris.
Wöchentlicher Dämmerungs-Strike führt gegen Sepiks Prime
Im Nightfall treffen Hüter auf Sepiks Prime oder Sepiks Primus, wenn Ihr Latein vorzieht. Modifikatoren sind Angry, Lichtschalter und Brawler. Es ist also ein No-Burn oder ein Nahkampf-Burn.
Wöchentlicher heroischer Strike bringt Wiedersehen mit Taniks
Im heroischen Strike kommt es zum nächsten Wiedersehen mit Taniks, dem DLC-2-Strike-Boss. Modifikator ist Spezialist. Das heißt Spezialwaffen richten erhöhten Schaden an.
Alles zum Gefängnis der Alten in Destiny in der Woche vom 4.8.
Lernt Urrox kennen und legt ihn um
In der 32er-Ausgabe des Gefängnis der Alten werden Spieler Urrox und seine Horden vorfinden. Der hat vor allem Schar und Kabale um sich versammelt. Er selbst wartet dann in der fünften Welle auf die Hüter von Destiny.
Schar/Rinnsal – Cooldowns der Fähigkeiten sind verlängert
Kabale/Kleinwaffen – die Primärwaffen richten mehr Schaden an
Kabale/Exposure – Schilde der Hüter sind verstärkt, regenerieren aber nicht
Schar – Arkus-Entflammen
Schar – Solar-Entflammen
Sagt guten Tag zu Qodron
Der Vex-Chef Qodron hat sich bei seinem ersten Auftritt im DLC Haus der Wölfe von Destiny einen Ruf als Fiesling erworben. Er galt als gemeinster Boss im Gefängnis der Alten, vielleicht nach Skolas. Bungie hat ihm aber mit einem frühen Patch den Zahn gezogen. Wir haben die Taktik für Qdoron im Gefängnis der Alten hier erklärt.
Vex/Katapult- Granaten haben einen verringerten Cooldown
Vex – Leeren-Entflammen
Gefallene/Brawler – Hüter verursachen mehr Schaden im Nahkampf
Vex/Kleinwaffen – der Primärwaffenschaden ist verdoppelt
Vex/Rinnsal – Cooldown der Fähigkeiten erhöht
Auf 35 wie jede Woche: der Kell der Kells, der Sultan des Swings – Skolas
Im 35er Gefängnis ist wie jede Woche Skolas am Start. Seit man hier die Burns aus der Rotation nahm, ist es ein langwieriger, aber fairerer Kampf gegen ihn und seine Horden geworden. In dieser Woche hat er diese zwei Modfiikatoren: Kleinwaffen und Lichtschalter.
Die 5 Wellen bis zu ihm bleiben gleich.
Schar – Exposure/Brawler – Schilde der Hüter sind verstärkt, regenerieren aber nicht/Nahkampfschaden der Hüter ist erhöht
Vex – Ground/Airborne – Hüter richten erhöhten Schaden in der Luft an, erleiden dort aber auch mehr Damage
Kabale- Katapult/Arkus-Entflammen – die Abklingzeit von Granaten ist gesenkt, der Arkus-Schaden deutlich verstärkt, auch für die Gegner
Gefallene – Spezialist/Jongleur- Spezialwaffen richten doppelten Schaden an, Gegner hinterlassen keine Munition für die Waffe, mit der sie besiegt wurden
Gefallene – Rinnsal/Kleinwaffen – Die Fähigkeiten haben eine erhöhte Abklingzeit, der verursachte Schaden mit Primärwaffen ist erhöht
Was hat Variks dabei?
Variks verkauft in dieser Woche das Impulsgewehr (Chance Captains der Gefallenen zu stunne) und Beinrüstungen für die drei Hüter.
Die Schuhe haben:
für Jäger 142 DIS und richten sich gegen Gefallene Im Gefängnis der Alten
für Warlocks 140 INT, sie richten sich gegen Kabale im Gefängnis der Alten
für Titanen 78 DIS, 76 STR, auch sie richten sich gegen Kabale
Tipps, Tricks, Guides – Habt Ihr was?
Wir werden im Laufe des Tages Videos von interessanten Runs an dieser Stelle präsentieren. Meist läuft das auf mehrere Nightfall-Runs hinaus. Der Sprecher hat seltsamerweise häufig einen Schweizer Akzent.
Nexxoss knöpft sich Sepiks Prime vor: Arkus-Waffen am Start wie Schicksalsbringer, um durch die Schilde der Captains zu kommen. Der Nightfall wird Schritt-für-Schritt erklärt, so dass man den Gedanken der Spieler folgen kann
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Und hier noch ein Solo-Durchgang ohne Voice-Over. Der Warlock entschuldigt sich: Tschuldigung, dass es so lange dauert und dass ich so oft die Waffe, deren Namen man nicht sagt, verwendet habe, aber ohne Burn ist es halt wirklich zäh: Wir haben Verständnis, Hüter!
Der Online-Shooter Star Wars Battlefront hat vor der Gamescom einen Teaser-Trailer zum neuen Flugmodus veröffentlicht.
Wer braucht da noch Lichtschwerter?
Electronic Arts hat für Star Wars Battlefront nun einen kurzen, aber spektakulären Teaser-Trailer für einen neuen Luftkampf-Modus gezeigt. Der neue Modus soll wohl „Fighter Squadron“ heißen. Auf der Gamescom in Köln wird der Modus in voller Gänze zu sehen sein. Aber auch was es hier schon im Trailer zu sehen gibt, das … na ja, das kann sich sehen lassen. Und diese Sirenen – irgenwie ist alles besser mit Sirenen!