Die Umstellung auf ein Free2Play-Modell scheint bei WildStar nur für einen kurzen Aufschwung gesorgt zu haben.
Die „Google-Trends“ geben an, wie oft ein bestimmter Begriff in einem Zeitraum gesucht wurde. Bei WildStar zeichnen die Trends ein düsteres Bild. In den letzten 12 Monaten war das Interesse an WildStar konstant auf niedrigem Niveau. Einen Ausschlag nach oben gab es dann Ende Mai 2015. Dort stellte man vor, dass WildStar Free2Play werden würde. Das Interesse der Google-Nutzer am Titel verdoppelte sich für eine Spanne von 2,3 Wochen.
Dann ungefähr einen Monat vorm Free2Play-Start nahm das Interesse schrittweise zu, bis es zum „eigentlichen“ Start explodierte. Ende September war das Interesse 5 oder 6mal höher als sonst. Absolute Höchswerte innerhalb des letzten Jahres wurde erreicht. Allerdings waren diese Spitzenwerte im Vergleich zum Release-Hype relativ gering, ungefähr 40% des damaligen Interesses erreichte man noch Ende September.
Die Werte in der Statistik gehen von „100%“-Interesse beim höchsten Punkt in den letzten 12 Monaten aus, zum Free2Play-Start von WildStar, da wurde das Spiel am häufigsten bei Google gesucht.
Aber das Interesse zum Release-Hype konnte nicht lange aufrechterhalten werden und sank von Woche zu Woche ab. In den letzten Tagen ist war man wieder auf dem ernüchternden Stand der Zeit vor der Ankündigung gelandet.
Jetzt sind solche Google-Trends natürlich keine ultimativen und absolut gültigen Zahlen, sie sind aber doch ein Indikator für das Interesse an einem Spiel.
Ein so dramatisch rascher Abfall ist erwähnenswert. Zwar ist es dadurch normal, dass sich nach einem solchen Hype das Interesse wieder „normalisiert“, aber es hält normalerweise länger an. Und durch die üble Situation, in der WildStar vor der Umstellung war, hätte das Spiel wohl nur überleben können, wenn man nach der Umstellung auf einem deutlich höheren Niveau gelandet wäre als man vor der Umstellung war.
In einigen Monaten werden wir Gewissheit bekommen, wie sich der Free2Play-Wechsel von WildStar genau und auch finanziell auswirkte. Dann werden die Geschäftszahlen von NCSoft offengelegt. Die waren in den Vierteljahren für WildStar düster und düsterer geworden.
Es sieht leider nicht so aus, als hätte man mit dem Free2Play-Wechsel eine Trendwende geschafft.
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Wir haben wieder einige SMITE-Codes für Euch ergattert und verlosen 3 Mal den neuen Jäger Chiron – versucht Euer Glück!
Der große Lehrer steigt vom Himmel herab
Mit seinem letzten großen Patch hat SMITE Chiron hinzugefügt, einen griechischen Gott und Schutzpatron aller Lehrer. Wie viele vor und nach ihm, entstand er bei einem unehelichen Techtelmechtel zwischen einer Nymphe und dem untreuen Kronos. Um seinen Sohn geheim zu halten, entschied sich Kronos den Leib seines Sohnes zu entstellen – in Form eines Zentauren.
Doch das hielt Chiron nicht davon ab, Großes in seinem Leben zu erreichen. Er unterrichtete bekannte Helden wie Achilles und Herkules, zeigte ihnen den Umgang mit verschiedenen Waffen und lehrte sie verschiedene Wissenschaften, wenngleich es meist die Gewalttaten sind, für die sie bekannt wurden.
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In SMITE ist Chiron ein Jäger, stellt dabei aber eine Hybridform dar, denn er verfügt sowohl über geringe Heilungen, starke Gegnerkontrolle und die Möglichkeit, negative Effekte von Verbündeten zu bannen. Er ist damit eine perfekte Ergänzung für aggressive Teamkollegen, wobei er selbst auch ordentlich austeilen kann.
Wenn Ihr demnächst mit dem Halbmenschen in die Schlacht reiten wollt, dann macht doch einfach beim Gewinnspiel mit! Wir verlosen drei Codes für den neuen Gott, zusammen mit seinem alternativen Aussehen Sagittarius. Bedenkt bitte, dass die Keys nur mit der PC-Version von SMITE kompatibel sind.
Um teilzunehmen, hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag und schon seid Ihr im Topf. Die mehrfache Teilnahme führt zum Ausschluss vom Gewinnspiel. Teilnahmeschluss ist der 06.12.2015 um 18 Uhr. Viel Glück!
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Beim MMO-Shooter Destiny sind einige exotische Waffen zwar in Trailern oder der Datenbank zu sehen, aber noch nicht im Spiel. Könnte sich das bald ändern?
Die letzten verborgenen Waffen wurden mit dem Schläfer-Simulant und der „Keine Zeit für Erklärungen“ gefunden, aber die Community rätselt: Gibt es da noch mehr? Youtuber „Unknown Player“ glaubt: Ja.
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Der „Dubiose Raketenwerfer“ soll laut Dataminern Volleys von Energie abfeuern. Kills geben eine Ladung mehr – sieht also wie eine ziemlich heftige Waffe aus – könnte deshalb aus dem Spiel genommen worden sein.
Solar-Donnerlord und Leere-Donnerlord waren schon in Destiny-Trailern zu sehen
Die beiden anderen Exotics sind zwei Varianten des exotischen Maschinengewehrs Donnerlord. Das verursacht bekanntlich Arkusschaden. Es sind zwei Donnerlord-Varianten in der Diskussion. Eine richtet Leere-Schaden an, die andere Solar-Schaden. Sonst unterscheiden sie sich von den Werten nicht von der Original-Donnerlord, nur im Elementarschaden.
Die „Solar-Donnerlord“ will man in einem kurzen Trailer von GameInformer ausgemacht haben, da kamen Flammen aus dem Magazin – sah ziemlich cool aus.
Die „Leere-Donnerlord“ haben Hüter mit Argusaugen kurz in einem der Trailer zu „König der Besessenen“ gesehen (Titelbild). Beide Waffen waren damit schon mal als Wummen im Spiel.
Sind die also schon im Spiel, aber versteckt wie die Schwarze Spindel, müssen nur gefunden werden? Oder sagte man bei Bungie kurzfristig: „Das ist zu langweilig, das streichen wir besser.“ Es könnte auch sein, dass die Donnerlord so eine “Ich ändere meinen Elementarschaden”-Fähigkeiten hatte, die man strich.Wir wissen: Es sind Waffen, in die von Bungie Zeit investiert wurde und die in irgendeiner Form schon mal im Spiel waren in frühen Builts. Wir wissen aber nicht, ob das noch aktuelle Pläne sind, ob sie gestrichen wurden, ob man sie später noch mal hervorkramt, wie bei anderen exotischen Waffen in der Vergangenheit. Der Raketenwerfer wurde dementiert, der ist nicht im Spiel.
Beim Dark-Fantasy-MMORPG The Secret World schaltet man die Klimaanlage auf Tibet. Ausgabe 13 wird sich dem PvP widmen.
Das Update 13 bei The Secret World wird wohl ein PvP-Update werden, das zeichnet sich ab. PvE wird’s auch geben, aber da scheint mehr eine „Abschiedstournee“ durch Kaidan stattzufinden. Die Ausgabe 13 soll den letzten Halt dort markieren. Außerdem kommt ein Update der Dungeonfinder-Funktion zum PvE, damit sollen Spieler jetzt automatisch Agenten finden können.
Das Hauptaugenmerk liegt aber auf dem PvP: Man will die bestehenden Mechaniken in Stonehenge und El Dorado überarbeiten. Zudem eine Funktion einführen, die mit AFKlern fertig wird, das Fusang-Projekt verbessern, neue PvP-Belohnungen bringen und das Kräfte-Tuning angehen.
Eine Menge zu tun – die Hauptattraktion des Patches wird eine neue PvP-Arena sein. Dabei handelt es sich um Shambhala. In der buddhistischen Mythologie ist das ein verborgenes Königreich. In The Secret World wird es eine coole PvP-Arena werden mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt.
Einen kleinen Einblick, was den besonderen Charme von The Secret World ausmacht, gibt dieses Video – das Story-Telling gilt im MMORPG-Genre als einzigartig:
Die Macher von Star Wars: The Old Republic versprechen eine große Ankündigung – was könnte dahinter stecken?
Was hält 2016 bereit?
Bei SWTOR kann man sich in der letzten Zeit eigentlich nicht über zu wenig Aufmerksamkeit beklagen, gab es doch erst neulich einen kleinen “Skandal” um die Abschwächung der Begleiter. Allerdings scheint man gerne im Rampenlicht stehen zu wollen, weswegen man mal wieder die “Ankündigung einer Ankündigung” praktiziert hat.
Große Neuheit oder “nur” frische Kapitel?
Demnach sollten alle Fans am kommenden Dienstag die Augen auf den offiziellen SWTOR-Channel von Twitch richten, denn dort wird man etwas “Großes” ankündigen.
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Was genau denn nun angekündigt wird, bleibt wohl bis zum Dienstag noch ein Rätsel. Viele Spieler rechnen mit einem Releaseplan für die fehlenden Kapitel von “Knights of the Fallen Empire”, welche die Story der jüngsten Erweiterung fortführen solle. Andere vermuten, dass das nicht wichtig genug wäre, um es als “große Ankündigung” zu bezeichnen, denn damit rechnet immerhin jeder. Wir halten Euch auf dem Laufenden.
Guild Wars 2 geht es blendend – deswegen investiert man jetzt stark in eSports.
Verdopplung der Spielerzahl und eSport-Pläne
Kurz vor der Veröffentlichung von “Heart of Thorns” hatte man bei ArenaNet den Entschluss gefasst, das Grundspiel von Guild Wars 2 kostenlos zugänglich zu machen – also im Grunde Free2Play. Laut dem CEO von SuperData Resarch, Joost von Dreunen, hat sich dies überragend auf die Spielerschaft von GW2 ausgewirkt. Während es im August 2015 “nur” 1,5 Millionen Spieler waren, die sich jeden Monat in Tyria tummelten, stieg diese Anzahl bis zum Oktober 2015 auf 3,1 Millionen – das ist mehr als eine Verdopplung!
Bei ArenaNet will man diesen Aufschwung nutzen und vor allem den Bereich des eSports weiter ausbauen. Dass das Potenzial hat und auch für Zuschauer ungeheuer interessant ist, zeigt sich zum Beispiel an den Zugriffszahlen auf Twitch. Hier hält sich Guild Wars 2 wacker in den Top 20, wobei es gelegentliche Ausschläge nach oben gab, etwa bei der Ankündigung von Heart of Thorns.
Guild Wars 2 hat die Anzahl der aktiven Spieler mal eben verdoppelt – Free2Play sei dank.
Um Guild Wars 2 als eSport zu etablieren, hat man auch im Spiel Änderungen vorgenommen. So gibt es unterschiedliche Ligen, in denen die Spieler sich qualifizieren können. Ähnlich wie im Fußball steigen am Ende einer Saison die besten 2 Teams in die jeweils nächsthöhere Liga auf, wohingegen die beiden schlechtesten absteigen.
Ob das alles nur ein kurzer Aufschwung ist, oder sich wirklich als langfristiger Erfolg durchsetzen kann, werden die nächsten Monate und damit die ersten großen Turniere zeigen.
Der MMO-Shooter Destiny will’s im Weihnachtsgeschäft noch mal wissen. Mit einem Trailer und saftigem Preisnachlass will man es im Weihnachtsgeschäft noch einmal wissen. Man verkauft Destiny zu günstigen Preisen – auch in Deutschland.
40$ und exzellente Kritiker-Stimmen, das sind die Argumente von Destiny im Weihnachtsgeschäft 2015. Das von der Kritik lange geschmähte Spiel hat jetzt ein paar Presse-Superlative aufzuweisen und argumentiert: Wenn Ihr die Spiele so gekauft hättet, dann hättet Ihr 140€ bezahlt. Das ist der Wert. Wir bieten Euch das für 40$ an.
http://youtu.be/NkYqttzX90M
40 US-Dollar – das ist der Preis für die Legendary Edition mit allen bisher erschienen Spielinhalten: Dem Grundspiel, dem DLC Dunkelheit lauert, dem DLC Haus der Wölfe und der Erweiterung „König der Besessenen.“ Zum Start von „König der Besessenen“ wollte Bungie für das Paket noch knapp 60 Euro.
Schnäppchen-Jäger aufgepasst: Auch in Deutschland wird Destiny besonders güntig zu kaufen sein
Auch in Europa sinken die Preise für Destiny deutlich. Bei 45€ steht die Legendäre Edition zurzeit. Am 30. November um 20:00 Uhr will Versandriese Amazon im Rahmen seiner Cyber-Woche nochmal mit dem Preis runtergehen. Aber nur so lange wie der Vorrat reicht.
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Auf Grund der Thanksgiving-Feiertage geht es bei City State Entertainment (CSE) gerade Schlag auf Schlag und so wurden mit den Spirit-Mages (Pet-Klasse) und den Healern (Heiler-Klasse) in kürzester Zeit gleich zwei Klassentrios für Camelot Unchained (RvR-MMORPG) vorgestellt.
Auf erstere werden nun hier einen Blick werfen, während wir die Heiler in den nächsten Tagen genauer unter die Lupe nehmen werden.
Die Spirit-Mages teilen sich in folgende drei unterschiedliche Klassen auf:
Slaughterwolves
Die Slaughterwolves (Viking) sind eine Gruppe von Magiern, die in der Lage sind die Geister von Wölfen herauf zu beschwören, wobei sie gleichzeitig mehrere dieser elementaren Wesen (Eis, Feuer usw.) kontrollieren können. Je nach Element der Wölfe verfügen sie über unterschiedliche Schadensarten und Debuffs. Jedes der Tiere darf ein anderes Element besitzen, wobei sich jedoch mehrere Wölfe gleichen Typs selbstständig gruppieren und innerhalb des gesamten Rudels als Einheit agieren. Befehle können die Beschwörer den Geistern jedoch nur dann geben, wenn sie gleichzeitig auch ein neues Tier des selben Elements heraufbeschwöre, dessen Befehl dann für alle Tiere der Elementargruppe gilt.
Ein Beschwörer der Slaughterwolves mit seinem Rudel bei der Jagd
Diese enorme Anzahl möglicher Begleiter ist gleichzeitig die Stärke der Slaughterwolves, als auch eine große Herausforderung. Denn die Geisterwölfe beginnen direkt nach der Beschwörung wieder zu zerfallen und dieser Prozess kann nur dadurch verzögert werden, dass die Geisterwölfe sich an den Körpern gefallener Gegner laben. Jedoch kann nur ein Wolf zur gleichen Zeit fressen, wodurch ein großes Rudel ständig auf Nachschub angewiesen ist. Ebenso müssen die Beschwörer stets, gleich einem Rudelführer, auf die einzelnen Tiere der Gruppe achten, da die mentale Kontrolle über die Wölfe nur eine bestimmte Reichweite hat. Überschreitet man diese, werden die Wölfe selbstständig, bis entweder Zerfallen, oder ein neuer Beschwörer der Slaughterwolves in ihrer Nähe ist, dessen Rudel sie sich dann freiwillig anschließen.
Wie echte Wölfe, sind die Beschwörungen des Slaughterwolves dazu in der Lage, Jagd auf bestimmte – vom Beschwörer ausgewählte Gegner – zu machen. Generell besteht eine enge Symbiose zwischen Geisterwölfen und echten Wölfen, deren Stärke und Energie die Geister absorbieren können, sobald sie sich begegnen. Betrachtet man all diese Punkte, so scheinen die Spiritwolves, mit ihrer schon fast RTS ähnlichen Spielweise (Kontrolle der Wölfe), eine der Skill intensivsten und komplexesten Klassen des Spiels zu sein.
Morrigan
Die Morrigan (Tuatha Dé Danann) sind Meisterbeschwörer die gleich drei unterschiedliche Arten von Geistern herbeirufen können, einen Wolfs-, einen Raben- und einen Stiergeist. Darüber hinaus sind geübte Morrigan dazu in der Lage, bei Bedarf die Form des Geistes regelmäßig in die eines anderen Tieres zu ändern.
Durch die Portale der Morrigan weiß Gegner nie rechtzeitig von wo der Angriff erfolgen wird
Dies und ihre Fähigkeit Portale zu öffnen, die der Geist dann dazu nutzen kann, schnell und überraschend anzugreifen, machen die Morrigan zu gefährlichen Gegnern. Ihre Opfer wissen meist erst dann, was mit ihnen geschieht, wenn es bereits zu spät ist. Dabei agieren die Geister weniger als Pets, die die Morrigan begleiten, sondern mehr als eine Art magisches Projektil mit Direktschaden. Beispiele dafür sind zum einen der „Spectral Bull“ Zauber, der einen starken Ram-Schaden auslöst und Gegner unterbrechen kann, sowie der „Spectral Crow“ Zauber, der der Morrigan nicht nur einen Geschwindigkeits-Buff verleiht, sondern dank Life-Leech auch Lebenspunkte regeneriert.
Besonders aufmerksam müssen die Morrigan beim Zuabern ihren Energiepool (Blood / Stamina) im Auge behalten. Dabei spielt, wie bereits bei den Wisps (Kundschafter der TDD), die Tageszeit eine wichtige Rolle, da ihre Energieregenartion des Nachts viel besser ist als am Tag. Darüber hinaus wirkt sich auch der Tod eines Gegners für eine kurze Zeit positiv auf die Regenerationszeit der Morrigan aus.
Die Morrigan ist somit die perfekte Ergänzung zum Druiden der Tuatha Dé Danann, den wir euch vor kurzem vorgestellt haben. Denn während der Druide, der im Gegensatz zu den Magiern der beiden anderen Reiche kaum über direkte Sprüche mit Einzelziel-Schaden verfügt und voll auf AoE-Schaden setzt, stellen die Kräfte der Morrigan das komplette Gegenteil dar. Die lange Reichweite ihrer Fähigkeiten, das Überraschungsmoment und die Tatsache, dass die Geister dank der Portale nur schwer aufzuhalten sind, bevor sie ihr Ziel erreichen, runden das Gesamtpaket ab.
Spirit-Pets kommen in den unterschiedlichsten Formen und Elementen vor
Dread Caller
Die Dread Caller (Arthurian) fallen ein wenig aus der Reihe, da sie – ähnlich einem Nekromanten – weniger die Geister von Tieren, als die von verstorbenen Menschen beschwören, die sich in ihrem Leben etwas zu Schulden haben kommen lassen. Diese verdammten Seelen von Kriegern, Magiern und Schurken, können nun ihre Schuld ableisten, indem sie ihre speziellen Fähigkeiten in den Dienst der Dread Caller stellen. Wobei die Beschwörer je nach Bedarf einen anderen Geist, mit passenden Fähigkeiten herbeirufen können.
Einige der Begleiter des Dread Caller sind unter anderem ein “Traitorous Soldier“, der mit seinen Zweihändern ordentlich austeilen kann und ein “Corrupted Cultist“, der seine Mind- und Shadow-Magie gegen die Feinde einsetzt, sowie ein schwer gepanzerter Tank, der seinen Meister vor Schaden bewahrt. Dabei ist der Dread Caller, ähnlich einigen der Kundschaftern von Camelot Unchained, dazu in der Lage, selbst die Kontrolle über den Körper beschwörten Geistes zu erlangen, während sein eigener Körper an Ort und Stelle verweilt.
Aber selbst ohne Kreatur machen die Dread Caller eine gute Figur. Sie lieben es mitten im Getümmel zu sein und verfügen daher über ein breites Repertoire an Nähkampffähigkeiten. Und damit sie den Kampf an der Front auch unbeschadet überleben, stehen ihnen passende Vorteile (Boons) zur Verfügung. Eine dieser Optionen sorgt zum Beispiel dafür, dass der Dread Caller durch den Schaden des Geistes geheilt wird. Dies und die Tatsache, dass die beschworenen Geister auch noch nach dem Tod des Dread Caller im Kampf bleiben, machen ihn und seine Kreaturen zu wahren Plagegeistern.
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Es gibt frische Bilder und Videos von den Klassen- bzw. Ordenshallen aus World of Warcraft: Legion – schaut Euch an, wo euer Held bald seine Zeit verbringt!
Was bringen die Ordenshallen?
Mit der anstehenden Erweiterung Legion für World of Warcraft gibt es zahlreiche neue Inhalte, auf die sich alle Spieler freuen können. Wichtige Bestandteile des täglichen Spielens sind die Ordenshallen, die quasi das Gegenstück zur Garnison von Warlords of Draenor sein sollen. Anders als bisher sind die Klassenhallen jedoch für alle Spieler beider Fraktionen zugänglich, sodass sich etwa alle Magier an dem gleichen Ort treffen.
Hier kann die Artefaktwaffe verbessert und verschiedene Aufgaben angenommen werden. Man versucht die Statik und Einsamkeit der Garnisonen zu vermindern und ein neues Gemeinschaftsgefühl für jede Klasse zu schaffen – mit einem Sanktum, in dem nur Mitglieder der eigenen Klasse Zugriff haben.
Schaut Euch auf den nächsten Seiten die verschiedenen Klassenhallen an!
Zwar hat Blizzard in der Vergangenheit schon einige Klassenhallen grob vorgestellt, jetzt gibt es aber frische Screenshots, die zum ersten Mal einen wirklichen Eindruck davon vermitteln, wie die Atmosphäre in den entsprechenden Hallen aussieht.
Nur zum Todesritter (Acherus) und Dämonenjäger (Mardum) haben wir leider nur ein kurzes Video. Beide Klassenhallen befinden sich noch in einem frühen Entwicklungsstadium.
Schaut Euch auf den nächsten Seiten an, wie die unterschiedlichen Klassenhallen in WoW: Legion aussehen, und hinterlasst uns eure Meinung. Fühlt Ihr Euch schon jetzt in den Hallen heimisch? Oder hättet Ihr Euch etwas anderes gewünscht?
[toc]
Paladin – Sanktum des Lichts, östliche Pestländer
Die Halle aller Paladine ist die Kapelle des hoffnungsvollen Lichtes in den östlichen Pestländern. Lange Zeit war sie die einzige verbleibende Bastion gegen die Geißel in den östlichen Königreichen. Hier wurden die Angriffe auf Naxxramas koordiniert und der Lichkönig mit seinen Todesrittern zurückgeschlagen. Wenn es ein Zeichen für Hoffnung in dunkelster Stunde gibt, dann ist es diese kleine Kapelle.
Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online knabbert an der Umstellung von einem Veteranen-Rangsystem zum flexibleren Championpunkt-Systeme.
Das Fortschritts-System bei The Elder Scrolls Online bereitet den Entwicklern noch immer Kopfzerbrechen.
Denn das jetzige System, die „Veteranenränge“ bei The Elder Scrolls Online (das Level nach dem Level), sollten eigentlich nur als Übergangslösung dienen, bis man das Championpunkt-System installiert hat.
Dann stellte man aber fest, dass die Veteranen-Ränge mit so vielen Systemen zusammenhängen, dass man sie nicht abschaffen konnte, ohne Gefahr zu laufen, „das ganze Spiel in die Luft zu jagen.“ Das erklärte der Creative Director Rich Lambert von TESO in der Stream-Show ESO Live.
Übergangslösung wurde von Übergangslösung abgelöst
Als das Championpunkt-System dann fertig war, musste man eine weitere Zwischenlösung finden, seitdem sind Champion-Punkte und Veteranenränge gleichzeitig aktiv. Ziemlich kompliziert – und auch dieses System ist nur ein Übergang, bis man die Veteranenränge endgültig loswird. Doch das erweist sich als kompliziert.
Der Plan scheint aufzugehen: Bei Orsinium registrierte man bei Zenimax nun freudig, dass der Mittelwert der erreichten Championpunkte aller Spieler gestiegen ist.
Endgültige Umstellung soll „langsam und vorsichtig erfolgen“
Lambert will den TESO-Spielern Ängst vor der Umstellung nehmen, sie beruhigen.
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Im Moment könnte man noch wenig Konkretes sagen, weil alles in Arbeit ist und sich noch ändern könne. Aber die Champion-Punkte seien kein Grund zur Besorgnis. Man werde nicht auf einmal 500 Champion-Punkte haben, um das VR-18-Gear weiter zu benutzen. Nur weil das erste Cap dort sei, werde man nicht das beste Gear dorthin hängen, sondern man wird es „langsam angehen.“
Das ist die Botschaft von Lambert aktuell: Man will sehr vorsichtig und langsam vorgehen, bis man die Veteranenränge endlich los ist.
The Elder Srolls Online würde vom twink-feindlichen zum twink-freundlichen MMORPG werden
Mein MMO meint: Es hört sich so banal an, aber die Umstellung macht den Spielern Angst und den Entwicklern große Mühe, aber das Potential ist gewaltig.
Es bereitet einem MMORPG Probleme, wenn man nach (dann wahrscheinlich) zwei Jahren auf ein anderes System wechselt.
Die Veteranen-Ränge waren in der Form eigentlich schon immer Quatsch. Das Leveln bis 50 fühlte sich gut an, mit dem Wechsel auf Veteranenränge wurde das Spielerlebnis plötzlich sich zäh, Aufstiege dauerten ewig, brachten kaum noch etwas. Ein im Nachhinein auch unsinniges Konzept: Da hätte man gleich auf Stufe 80 gehen und die Fortschrittskurve halbwegs konstant halten könne, statt einen so heftigen “Treppen”-Anstieg einzubauen. Diese Entscheidung zusammen mit der Cadwells Silber/Gold-Geschichte dürfte am Anfang vielen nach den ersten Monaten die Lust auf TESO verhagelt haben.
Das Champion-System hat im Gegensatz dazu einige Vorteile und hört sich deutlich besser auf. Vor allem die Idee, dass dann jeder Charakter über Stufe 50 “so stark wie der Main-Char ist” und gleichstarke Ausrüstung tragen kann, dürfte TESO zu einem viel twinkfreundlicherem Spiel als gerade machen. Man sieht, wie hart Entwickler und Spiele unter solchen “Übergangslösungen” leiden. Wär das Championsystem mal in 2014 fertig gewesen, hätte man sich wahrscheinlich einiges an Ärger ersparen können.
Evolve veranstaltet eine neue Weekendchallenge und bietet gleich zwei Skins an, die sich Jäger und Monster zusammen erspielen können.
Bei der Vogeljagd vereint
Auch Evolve springt auf den laut dampfenden Zug der Thanksgiving-Events auf und veranstaltet an diesem Wochenende eine neue Community Challenge. Weil die Truthahn-Population auf Shear nicht vorhanden ist, müssen eben andere Vögel herhalten, um als Opfer zu dienen.
Auf Shear entspricht dies wohl den Mammoth-Birds, die im Grunde wenig mit fliegenden Kreaturen zu tun haben, aber Elektroschocktentakel sind auch so etwas wie Flügel, nicht wahr? Das Ziel der Herausforderung liegt darin, insgesamt 750.000 Mammoth-Birds zu töten. Es ist vollkommen egal, ob Ihr dies als Jäger oder Monster bewerkstelligt, im Grunde könnt Ihr also spielen “wie immer”, solltet aber etwas vermehrt Jagd auf die wandelnden Teslaspulen machen.
Die Challenge ist noch bis zum Mittag des 30.11. aktiv. Jeder, der mindestens einen der schrägen Vögel erlegt hat, qualifiziert sich für die beiden Skins “Goliath Poison Frog” und “Hyde Union Jack”.
Zum ersten Mal ist es nun auch möglich, den Fortschritt live online mitzuverfolgen, damit alle Spieler immer einen groben Eindruck davon zu haben, wie weit sie bei der Herausforderung schon fortgeschritten sind.
Mehr zum Spiel und dem neuen Charakter “Blitz-Markov” findet Ihr auf unserer Evolve-Themenseite.
Das Racing-MMO Need for Speed Edge präsentiert ein neues Gameplay-Video und ist in die Closed Beta gestartet.
Für den asiatischen Markt hergestellt, beeindruckt das neue MMO von EA “Need for Speed” Edge in Gameplay-Videos. In Südkorea läuft seit wenigen Tagen eine geschlossene Beta.
Im PvP-Modus „Speed-Battle“ kann man einen Geschwindigkeits-Boost nutzen, um sich vor die Boliden der anderen Spieler zu katapultieren, wenn die Energie aufgeladen ist. Wobei man im VIdeo nicht die üblichen Sprt-Wagen sieht, sondern eher Wagen, denen man auch auf südkoreanischen Straßen begegnen kann.
https://www.youtube.com/watch?v=zex-kjJG6NQ
In einem zweiten Modus „Item Battle“ können die Spieler Gegenstände von der Straße kratzen und dann einsetzen.
„Need for Speed Edge“ gehört wie Civilzation Online oder Call of Duty Online zu den MMO-Ausgaben von bekannten West-Franchises, mit denen West-Firmen den Markt in Asien erobern wollen. Dort sind Konsolen kaum verbreitet, alles setzt auf den PC oder Mobile. Need for Speed Edge läuft auf der Frostbite Engine 3. Die wird auch von Star Wars Battlefront eingesetzt.
Bei Destiny gab es von Anfang an einen Fahrplan. Zum Release im September erschien bereits ein „Seasonpass“, der sagte: Wir bringen zwei große Inhalts-Erweiterungen. Und kaum war „Haus der Wölfe“ erschienen, kündigte Bungie auf der E3 die große Erweiterung „König der Besessenen“ an.”
Wenn auch „Dunkelheit lauert“ und „Haus der Wölfe“ eher enttäuschten, war der Zeitplan immer klar. Die Hüter wussten von September 2014 bis September 2015, worauf sie sich als nächstes freuen, worauf sie sich vorbereiten konnten.
Doch jetzt ist alles anders. Zu König der Besessenen gab es nicht, wie erwartet, einen weiteren Season-Pass. Auch sonst schweigt man bei Bungie eisern zur Zukunft, so dass Destiny-Spieler nun das erste Mal wirklich fragen müssen: „Wie geht es weiter?“
Die nahe Zukunft
Die nahe Zukunft von Destiny ist klar. Entweder am 8. Dezember oder am 15. Dezember wird ein neuer Patch erscheinen. Der wird:
Allerdings wird, nach allem was wir wissen, kein neuer Spielinhalt kommen: keine neue Zone, kein Strike. Daher wird der Dezember-Patch wohl nichts sein, was die Destiny-Spieler wahnsinnig lange beschäftigt. Es fehlt der Knalleffekt, der Patch bringt zwar für die, die es eh spielen, neuen Stoff, aber es ist eben keine “Erweiterung.”
Früher gab es zwar Patches, die auch die Balance änderten, aber in noch keinem Patch wurden neue Exotcis eingeführt, das hob man sich immer für die kostenpflichtigen DLCs auf. Die Frage daher: Wird das jetzt der neue Standard? Werden solche Patches das einzige in Jahr 2 sein?
Nun, das wissen wir nicht und genau das verunsichert viele. Der Patch markiert zumindest „das Ende“ von König der Besessenen, für diesen Content-Zyklus. Vielleicht ist uns deshalb so mulmig bei der Frage: Wie geht’s danach weiter?
Die ferne Zukunft
Dabei scheint die fernere Zukunft von Destiny auch klar zu sein. Es spricht vieles dafür, dass man im September 2016 Destiny 2 präsentieren wird. Man geht davon aus, dass das keine klassische Fortsetzung wird, sondern ähnlich wie „König der Besessenen“ funktioniert, vielleicht mit noch gravierenden Änderungen. Für die bestehenden Spieler ginge es einfach weiter, für „Neuanfänger“ wäre ein Zeitpunkt geschaffen, einzusetzen und sich den Horden von Destiny-Spielern anzuschließen.
Es gibt übrigens Gedankenmodelle, die sich auf frühe Verträgen zwischen Bungie und Activision berufen, und die sagen: Destiny 2 wird für Playstation 4, Xbox One und den PC dann erscheinen. Die alten Konsolen bedient man nicht mehr. Das könnte ebenfalls dafür sprechen, wie gravierend sich Destiny 2 vom ersten Teil unterscheiden könnte.
Allerdings ist das noch so weit weg, dass man noch wenig über das weiß, woran Bungie da werkelt. Und die meisten beschäftigt auch viel eher die Frage, wie es ab Januar weitergeht.
Genau mit der Frage beschäftigen wir uns auf der nächsten Seite.
ARK gibt Thanksgiving ein neues Gewand – fangt kleine Vögel und opfert sie einem großen, um Chaos und Schrecken zu verbreiten!
All hail the DodoRex!
Auch beim Dino-Hit ARK: Survival Evolved feiert man Thanksgiving auf eine ganz besondere Art. Die Entwickler haben kurzzeitig einen neuen Spielmodus hinzugefügt, bei dem die Spieler spezielle Truthähne fangen müssen, um diese ihren großen Dodo zu opfern. Das klingt nicht nur absurd, sondern ist es auch, macht aber ungeheuer viel Spaß. Sobald man den DodoRex zufriedengestellt hat, kann man sich auf seinen Rücken schwingen und für Tod und Verwüstung sorgen.
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Weil Menschen auf diesem Reittier doch ein zu einfaches Opfer sind und beim Feuerspucken rasend schnell das Zeitliche segnen, sucht man sich am besten einen Konkurrenten, der die gleichen Kräfte erlangt hat. Allerdings spricht natürlich nichts dagegen, ein wenig Schrecken zu verbreiten. Wer nicht auf einen gigantischen DodoRex sparen will, kann die aus den Truthähnen gewonnenen Materialien auch zur Fertigung von neuem Kopfschmuck verwenden.
Dieses Event bleibt nur bis zum 1. Dezember aktiv – wer teilnehmen will, sollte sich also beeilen!
Zum Cash-Shop von Black Desert ist noch nicht viel bekannt – jetzt gibt es ein paar neue Details.
Kein Pay2Win, nur Kosmetik und Lebensqualität
Ein immer größeres Thema bei MMORPGs ist der integrierte Cashshop, ohne den heute im Grunde kein Vertreter des Genres noch auskommt. Während man sich in anderen Ländern mit diesen zusätzlichen Angeboten arrangiert hat, ist bei uns die Skepsis noch immer groß. Was wird der Shop beinhalten? Wird das Spiel womöglich Pay2Win, indem man unfaire Vorteile erkaufen kann, wie bessere Rüstung oder Waffen? Unsere Kollegen von 2p hatten die Gelegenheit mit dem PR-Manager Rick van Beem zu sprechen, um ihm einige Antworten zu entlocken.
Mehr Macht für harte Euros? Eher unwahrscheinlich.
Die grobe Richtung und Transparenz
Auf die Frage, ob die Shop-Gegenstände günstiger seien, weil das Spiel ja als Buy2Play-Version bei uns erscheint, sagte man nur: “Der Cashshop wird sich auf kosmetische Dinge und Lebensqualität fokussieren. Über die genauen Preise der einzelnen Gegenstände wurde noch nicht gesprochen. Wir wollen aber so transparent sein, wie möglich und werden alles offenlegen, sobald es sich einem finalen Stadium nähert.”
Anschließend wurde gefragt, was denn unternommen wird, um die Angst nach Pay-to-Win zu minimieren. “Die Spieler brauchen sich keine Sorgen machen. Der Cashshop wird ihnen den Spaß am Spiel nicht mindern.” Das ist eine mutige Aussage, wenn man bedenkt, wie viele Spieler in Europa alleine die Existenz eines solchen Angebots regelmäßig beklagen.
Ob sexy Kleidung und Spielvorteil ist, muss wohl jeder selbst entscheiden …
Auch die Beantwortung der Frage, ob denn alle Gegenstände aus der koreanischen Version es in den Shop der amerikanischen und europäischen Version schaffen würden, konnte man nur vage beantworten. “Viele Gegenstände in Korea sind Fanlieblinge und sie tragen zu der dortigen Version bei. Wir können aber noch nichts Konkretes sagen, denn viele Dinge befinden sich noch in der Entwicklung.”
Zusammengefasst sind das leider keine sehr konkreten Aussagen, geben aber doch die klare Richtung von “Nicht Pay2Win” vor.
Bei Destiny können die härtesten PvP-Spieler in den Prüfungen von Osiris beweisen, was in ihnen steckt.
Bis nächsten Dienstag um 10.00 Uhr früh sind die Prüfungen von Osiris in Destiny aktiv. Das Wichtigste in den 3-gegen-3-Matches ist es, die eigenen Kameraden am Leben zu erhalten und zu verhindern, dass die Gegner ihre Gefallenen wiederbeleben.
Die meiste Beute gibt es über die Beutezüge, die Quests, von Bruder Vance. Wer es makellos auf 9 Siege bringt, ohne eine Niederlage verbucht zu bekommen, geht auf den Merkur. Dort wartet eine Schatzkiste im Leuchtturm auf ihn und eine Primärwaffe mit einem Angriffswert von 310 oder drüber.
Bei 5 Siegen auf einem Ticket erhalten zudem alle Spieler Stiefel.
Bei 7 Siegen erhalten die Spieler das Maschinengewehr.
Die Karte von Bungies Wahl ist in dieser Woche „Anomalie.“ Eine relativ kleine Karte auf dem Mond, in den engen Korridoren sind Nahkampf-Waffen wie die Schrotflinte im Vorteil. Vielleicht eine gute Gelegenheit, um Xurs Angebot von heute auszuprobieren oder der Chaperone auszupacken. Allerdings sind auch Scharfschützengewehren eine Macht auf der Karte.
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Die Hamburger Goodgame Studios sind durch Browser- und Free2Play-Games bekannt. Nun hagelt es aber Kritik für das Unternehmen, da man einige Mitarbeiter entlassen hat und der Vorwurf im Raum steht, dass damit die Gründung eines Betriebsrats verhindert werden solle.
In Unternehmen kommt es immer wieder zu Umstrukturierungen und Entlassungen. Daher wäre die Kündigung von 28 Mitarbeitern bei den Goodgame Studios eigentlich nicht ungewöhnlich. Hätte sich nicht ein ehemaliger Mitarbeiter zu Wort gemeldet, der nun behauptet, dass von diesen 28 Mitarbeitern 15 die Gründung eines Betriebsrats anstreben wollten. Im Dezember 2015/Januar 2016 hätte der Betriebsrat installiert werden sollen. Da ist es schon verwunderlich, dass ausgerechnet jetzt diese Entlassungen stattgefunden haben. Weiterhin behauptet der Ex-Angestellte, dass sich unter den gekündigten Mitarbeitern auch welche befinden sollen, die sich der Firma gegenüber kritisch geäußert hätten.
Wollen die Goodgame Studios keinen Betriebsrat?
Das wohl bekannteste Spiel des Studios: Goodgame Empire
Nun könnte dies natürlich nur die Aussage eines gefrusteten ehemaligen Angestellten sein, der seinem Ex-Arbeitgeber eins auswischen möchte. Schaut man sich allerdings die Bewertungen der Goodgame Studios auf der Plattform Kununu an, so bekommt man den Eindruck, dass an der Geschichte doch etwas dran sein könnte. Denn auf Kununu liest man die Meinung vieler unzufriedener Angestellter der Firma, die sich einen Betriebsrat wünschen. Warum es keinen gibt, ist die große Frage. Eine Verpflichtung zur Gründung eines Betriebsrats besteht nicht und doch zeugt es schon von Respekt gegenüber den Angestellten, wenn man einen solchen im Unternehmen installiert.
Stellungnahme des Unternehmens
Das Gelände wird vorerst wohl leerer.
Die Goodgame Studios haben sich zu den Entlassungen geäußert, gehen aber nicht auf den Vorwurf der Torpedierung der Gründung eines Betriebsrats ein, sondern meinen lediglich: “Nach eingehender Prüfung hat das Unternehmen entschieden, sich aus betrieblichen Gründen, wie z.B. Leistungsdefiziten, von 28 Mitarbeitern aus unterschiedlichen Abteilungen mit umgehender Wirkung zu trennen.” Ob da nicht doch mehr dahinter steckt?
Neue Details zu den Artefaktwaffen von World of Warcraft: Legion wurden aus den Spieldaten ausgelesen – wie sehen die Talente aus?
Dataminer bei der Arbeit
Während die Dataminer sich langsam aber sicher durch die Spieldateien von World of Warcraft: Legion arbeiten, kommen immer mehr Feinheiten und Details ans Tageslicht. Jetzt ist wieder ein großer Durchbruch gelungen, denn die verschiedenen Talente und Eigenschaften der Artefaktwaffen wurden ausgelesen. Bedenkt bitte, dass viele der Angaben noch vorläufig sind und daher mit Vorsicht genossen werden sollten.
Halbphänomenale, fast kosmische Kräfte …
Jeder Artefaktwaffe verfügt über ein kleines Netz aus Fähigkeiten (erinnert stark an das Sphäro-Brett aus Final Fantasy X), die alle miteinander verbunden sind. Charaktere beginnen immer bei einer Kernfähigkeit ihrer Waffe, so erhalten Vergelterpaladine mit dem Aschenbringer die Fähigkeit “Asche zu Asche”, die Richturteilen eine Chance gibt, magische Kopien der Waffe zu erschaffen, die den Feind zusätzlich schädigen.
Von diesen Startfähigkeiten aus angelt man sich durch das Freischalten neuer Fähigkeiten Stück für Stück über das Brett, bis man zu den wirklich großen Fähigkeiten (die mit goldenem Drachen-Rahmen) vorrückt. Das sind quasi die Elite-Eigenschaften, die wirklichen Besonderheiten einer Waffe. Feuermagier können mit “Pyretic Incantation” eine passive Eigenschaft erhalten, die den verursachten Schaden aufeinanderfolgender kritischer Treffer jeweils um 15% steigert. Wer zwei bis drei Mal am Stück kritisch trifft, dessen Schaden wird wohl durch die Decke gehen.
… und klischeehafte Prozentsteigerungen
Der deutlich größere Anteil der verschiedenen Slots sind aber prozentuale Steigerungen vom Schaden bestimmter Fähigkeiten. “Erhöht den Schaden von Schattenwort: Schmerz um 6/12/18%” ist zwar in der Praxis eine deutliche Steigerung, sorgt aber wohl kaum für das Gefühl von Einzigartigkeit, welches man den Artefakten erreichen wollte.
Mehr als die Hälfte der Fähigkeiten sind simple “Mache so viel mehr Schaden”-Talente.
Sicher gibt es auch hier einige absurd-witzige Kombinationen. So können Magier mit Relikten (quasi “Sockel” für Artefakte) und dem Talent “Überall gleichzeitig” etwa die Abklingzeit von Blinzeln um bis zu 12 Sekunden senken – was in der Praxis bedeutet, dass sie alle 3 Sekunden herumspringen, wenn sie das denn wollen.
Beim Auslesen der Daten wurde übrigens ein weiteres Muster ausgebuddelt, welches Talente für eine spezielle Angel beinhaltet. Diese steigert dann, passend zum Beruf, die Chance auf das Fangen bestimmter Fische, erhöht euren verursachten Schaden gegen Wasser-Kreaturen oder lässt Euch sogar über Wasser laufen, wenn Ihr die entsprechenden Talente freigeschaltet habt. Ich würde meinen Anglerhut darauf verwetten, dass Nat Pagle da seine Finger im Spiel hat …
Mein-MMO meint: Wenn die verschiedenen Talente der Artefakte wirklich so an den Start gehen, dann ist das Ganze ein wenig ernüchternd. Viele Fähigkeiten sind schlicht und ergreifend langweilige “Erhöhe den Schaden von Fähigkeit X um Betrag Y” und erinnern damit an das klassische Talentsystem, von dem man sich eigentlich verabschiedet hatte.
Die wirklich besonderen Elite-Fähigkeiten wirken dahin gehend spannend, hätten aber wohl auch ohne Probleme in das bestehende Talentsystem gepasst. Es bleibt abzuwarten, ob das Spielgefühl der Artefaktwaffen wirklich eine lohnenswerte und spannende Erweiterung ist, oder nur ein ausgelagertes Talentsystem. Uns haben die ausgelesenen Daten vorerst skeptisch gemacht – mal sehen, was die weitere Beta bringt.
WildStar senkt für kurze Zeit die Preise einiger Shop-Gegenstände – und lockt mit doppelten Erfahrungspunkten für ein Wochenende.
ProtoStar – Kapitalisten mit Herz?
Wenn preistechnisch gerade alle ein wenig den Verstand auf der Strecke gelassen haben, um ihre Kunden mit Angeboten zu verleiten, kann der kapitalistische Konzern von Nexus da keine Ausnahme bilden. Im Zuge des “zweiten jährlichen Proto-Schlussverkaufs von Protostar” gibt es einige massive Vergünstigungen, mit denen die Spieler von WildStar sich das Leben angenehmer gestalten können.
Wer jetzt einloggt, bekommt gleich zwei Geschenke umsonst.
Login-Bonus und 1-NCoin-Angebote
Selbst wer keinen müden Cent ausgeben will, sollte sich überlegen, aktuell mindestens einmal in WildStar einzuloggen. Wer sich bis spätestens 9 Uhr morgens am 1. Dezember einloggt, der erhält das komplette Kampfgeschworenen-Kostümset gratis. Als Dreingabe winkt noch eine Flasche des Fortschritts, mit der einer eurer Charaktere für 3 Stunden lang 50% zusätzliche Erfahrungspunkte erhält. Das ist die perfekte Gelegenheit, um noch einen weiteren Twink auf das Maximallevel zu wuchten.
Wenn man sich dann aber schon im Spiel befindet, könnte es geschehen, dass man doch ein paar Euros im Echtgeldshop lässt. Eine Handvoll Spielzeuge gibt es gegenwärtig für nur 1 NCoin – was umgerechnet nur wenigen Cent entspricht. Die Highlights darunter sind wohl der Seuchenkessel oder das Spinnenei, welches euren Charakter in einen schaurig wabernden Kokon hüllt – der Kracher auf jedem Gruselevent.
Die doppelte EP-demie
Vom 27. November (11 Uhr morgens) bis zum 30. November (9 Uhr morgens) gibt es ein weiteres Ingame-Event mit dem etwas fragwürdigen Namen “doppelte EP-demie”. Während dieser Zeit erhalten alle Charaktere doppelte Erfahrungspunkte – das gilt nicht nur für Spieler mit Abonnement, sondern auch für alle Free2Play-Fanatiker.
Mehr Infos zur Free2Play-Version des Spiels findet Ihr auf unserer WildStar-Themenseite.
Der Genremix Civilization Online startet in Asien die Offene Beta-Phase.
Von XL Games hergestellt und von 2k Games herausgegeben ist Civilization Online jetzt bereit in die südkoreanische Offene Beta zu gehen. Am zweiten Dezember ist es soweit. Man hat einen weiteren Trailer vorbereitet: Der zeigt „moderne Kriegsführung“, allerdings mit etwas angestaubten Heerführern. Typisch Civilization eben.
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Civ Online ist nicht etwa einfach eine „Civilization-Partie über Multiplayer“, sondern man eine andere Variation der Grundidee: Zivilisationen streiten miteinander über Jahrhunderte und Jahrtausende um die Vorherrschaft und koexistieren miteinander.
Aber statt einem Spieler das Schicksal einer ganzen Zivilisation anzuvertrauen, ist der ein Rad im Getriebe und arbeitet gemeinsam mit vielen anderen Angehörigen seiner Zivilisation am Sieg in dieser Partie.