Camelot Unchained: Kundschafter (Scouts) sind mehr als zahme Stealther!

Nachdem City State Entertainment (CSE) letzte Woche den Archetyp des Shapeshifters (Gestaltwandlers) vorgestellt hat, fiel die Wahl der Community diesmal auf die drei Klassen des Scouts (Kundschafter), einer von insgesamt drei Stealth-Archetypen (Scout, Veilwalker/-stalker & Archer) des RvR-MMORPGs Camelot Unchained.

Die Kundschafter verfügen als einziges Klassen-Trio des Spiels über die Fähigkeit aktiv zu schleichen (Stealth). Dies ist eine sehr machtvolle Schleichmechanik, die die Kundschafter jedoch benötigen um praktikabel zu sein. Da jedoch Kämpfer mit solch einer Mechanik zu schwer zu balancen wären, können die Kundschafter ihre Gegner weder meucheln, noch töten, ihnen dafür aber das Leben mit vielen Tricks zur Hölle machen. Dazu mehr am Ende des Artikels.

All dies sorgt für ein bislang einzigartiges Klassenkonzept, das vor allem für die Spieler gedacht ist, die lieber kundschaften und ihr Team unterstützen, statt aktiv zu kämpfen.

Camelot Unchained Stealth

Der Kundschafter teilt sich in folgende drei unterschiedliche Klassen auf:

Specters

Specters (Arthurian) sind die listigen Kundschafter von König Arthus, denen man ihre Gefährlichkeit nicht ansieht. Vielmehr wirken Specter auf andere eher durchschnittlich und verfügen auch über kein besonderes Kampfgeschickt, dafür sind ihre Verborgenen Talente umso beeindruckender, denn sie in der Lage ihren Schatten zum Leben zu erwecken.

In dieser geisterhaften Form bewegen sie sich schneller als die anderen Klassen und sind auch schwerer zu entdecken (Stealth-Bonus), als die Kundschafter der anderen Reiche. Dies macht sie zu idealen Aufklärern und erleichtert unter anderem das Entdecken von Feinden sowie das Ausspähen wichtiger Orte. Ihre Fähigkeiten gehen jedoch weit über das reine Kundschaften hinaus. So können sie nicht nur Fallen legen die bei Berührung die Position des Gegners verraten, sondern auch aus dem Verborgenen heraus Gegner in Furcht versetzen und diese attackieren, was dem Opfer jedoch keinen Schaden zufügt, dafür aber Blut (ähnlich wie Mana aus anderen MMOs) entzieht, welches der Specter nun selbst für seine Fähigkeiten einsetzen kann.

Camelot Unchained Spirit Walk Specter
Konzeptzeichnung zum „Spirit Walk“ am Beispiel eines Specters.

Specter sind schwer zu töten, regenerieren schnell und besitzen alle Fähigkeiten, die einen guten Kundschafter ausmachen und sind damit den ihren beiden Gegenstücken oft eine Nasenläge voraus. Während die anderen beiden Klassen jedoch in der Lage sind – wenn alles gut läuft – recht lange zu kundschaften, unterliegen die Specter hier einer zeitlichen Limitation. Je länger sie in der Schattenform bleiben, umso mehr wächst ihre Stärke, aber auch der Schaden den sie erleiden.

Wisps

Die Wisps (Tuatha Dé Danann) sind in der Lage mit einer magischen Laterne Irrlichter zu beschwören, die sie mit Hilfe ihres Verstandes einzeln kontrollieren können. In der Nacht entfalten die Fähigkeiten der Irrlichter ihr größtes Potential. So sind die Wisps hervorragende “Spotter” da sie ihre Gegner nicht nur mit Licht blenden können, sondern diese auch mit Hilfe eines Lichtzaubers (AoE) im Dunkeln sichtbar machen können, wodurch sie ein einfaches Ziel für die Verbündeten der Wisp werden.

Gleichzeitig ist es nachts aber auch am gefährlichsten für die Wisps, da die Irrlichter mit jeder weiteren Fähigkeit die sie einsetzen immer stärker zu leuchten beginnen, wodurch selbst verborgene Irrlichter leicht zu entdecken sind. Zum Glück sind sie dank ihrer Telportationsfähigkleit nicht leicht zu fangen. Sollte ein Gegner dennoch einmal eines der Irrlichter erwischen, können die Wisps schnell zu einem der anderen beschworenen Irrlichter, oder ihrem eigenem Körper zurück wechseln.

Bei alldem spielt die Laterne eine wichtige Rolle. Sie dient nicht nur zur Beschwörung und zum Transport von Irrlichtern, sondern heilt diese auch. Darüber hinaus kann die Wisps ihre Laterne an Verbündete überreichen, die sie mit ins Schlachtgetümmel mitnehmen können, wodurch die Wisp selbst an einem sicheren Ort verweilen kann. Sollte die Laterne jemals in Feindeshand fallen und zerstört werden, dauert es eine Zeit bis sich die Laterne von selbst wieder regeneriert und einsatzfähig wird.

Camelot Unchained Wisps
So könnten die Laternen der Wisps später im Spiel aussehen

Arisen

Die Arisen (Viking), oder auch Draugr, sind nach skandinavischen Volksglauben Tote, die in ihren Grabhügeln weiter“leben“ und für die Menschen ihrer Umgebung eine große Bedrohung darstellen. Ein solches Grab entsteht immer dann, wenn ein Arisen sich in einem besonderen Ritual selbst opfert, was ihm schließlich ermöglicht in einer neuen untoten Form wieder aufzuerstehen. Als Zombie ähnliche Kreatur verfügen sie über eine hohe Regeneration, sind sehr verborgen (besserer Stealth als die Wisp) und besitzen viele weitere Vorteile. So lösen sie in Feinden nicht nur Furcht aus, sondern besitzen auch eine Reihe von Debuffs, mit denen sie ihre Gegner zur Verzweiflung treiben können. So können sie zum Beispiel mit ihrer “Kotze“ die Bewegung von Gegnern behindern. Diese und viele andere Fähigkeiten sind dank ihres Unlebens schwer zu unterbrechen.

Solche Vorteile kommen jedoch zu einem Preis. So ist der Arisen dank seiner untoten Natur sehr anfällig für Schaden von Hiebwaffen, Feuer und Lichtmagie. Darüber hinaus ist er auch sehr stationär, denn immer dann, wenn ein Arisen sich zu weit von seinem Grab entfernt, oder dieses zerstört wird, zerfällt er zu Staub. Dadurch sind sie die Kundschafter mit der geringsten Aufklärungsreichweite, was sie jedoch dank eines Tricks wieder ausgleichen können. So sind sie in der Lage einen Gegner mit einem, für ihn unsichtbaren Fluch zu belegen, der dem Arisen und seinen Verbündete stets über den Aufenthaltsort des Verfluchten informiert.

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Scouts sind wie Gremlins… schwach, aber äußerst nervig!

Kundschafter sind die geeignete Klasse zum Infiltrieren von gegnerischen Verteidigungsanlagen. Diese können sie jedoch nicht nur auskundschaften. Sie können zum Beispiel lernen Telekinese zu benutzen, um Gegenstände zu bewegen, zu beschädigen und so für Chaos bei den Feinden zu sorgen. Und selbst wenn sie einen körperlichen Spieler nicht direkt angreifen können, ist es ihnen – laut Mark Jacobs – möglich auf andere Dinge zurückgreifen, um Gegnern zu schaden.

Camelot Unchained Silverhands
Ebenfalls vorgestellt: Die lange erwarteten Bilder zur Rasse der Silverhands (TDD)

Ganz so einfach haben es die Kundschafter dabei aber nicht. So können sie von anderen Klassen gejagt werden und ihre Projektionen können von Feinden gefangen und getötet werden.

Kundschafter könnten dazu fähig sein, durch hergestellte Objekte wie zum Beispiel Mauern zu gehen. Und natürlich wird es möglich sein ihnen entgegenzutreten, entweder durch klassenbasierte Fertigkeiten, Objekte/Fallen oder spezielle von Handwerkern hergestellte Modifikationen für Mauern und Blöcke.

Eventuell soll es sogar Geisterhunde geben, die an die aus der Mythologie bekannten Höllenhunde angelehnt sind. Diese könnten vor Kundschaftern warnen, oder sie jagen.

Diese Feinheiten des Schleichsystems sind jedoch noch der Entwicklung und können bzw. werden sich sicherlich noch ändern. Zeit zum Ausarbeiten hat das Team jedoch genug, da es sich bei den Scouts um eine der vier Archetypen handelt, die möglicherweise erst nach Release bzw. in folgender Reihenfolge ins Spiel kommen werden: Stealth-Klassen (Scouts & Veilwalker/Veilstalker), Geister-Pet-Klassen und zuletzt die letzte Woche vorgestellten Shapeshifters.

Quelle(n): camelotunchained.com
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Bonsei

Mal wieder sehr interessante Klassen und ein Klasse Artikel mit wirklich sehr vielen detailierten Information!
Da macht das Lesen Spaß und das Kopfkino was entsteht auch 😀

Ich kann nur sagen je näher das Spiel dem release kommt um so mehr detailierte interessante informationen kommen ans Tageslicht.
Mir zumindest macht es Spaß zu zuschauen wie dieses Spiel sich immer weiter entwickelt und immer mehr informationen durchsickern.

Diego

Vollste Zustimmung.

Wenn es CSE noch gelingt, dass sich die Spieler gleichmäßig auf die Reiche verteilen, kann mit Camelot Unchained etwas Großes entstehen.

P.s neuste Bilder von der Spielengine: https://vine.co/v/eY9XTLTDzeI

Reicht zwar nicht an BD ran, aber wenn man sich vorstellt, dass sich hier hunderte Spieler gleichzeitig die Köpfe einschlagen können……. not bad.

Zunjin

Danke dir. Noch gar nicht gesehen. Ich bin echt mal gespannt wie es am Ende aussehen wird, wenn weiter Busch und Baum Modelle ins Spiel kommen. 🙂

Sieht immer mehr nach richtigem Wald aus. Was auch gut ist, denn bei vielen MMOs stehen die Bäume oft soweit auseinander, dass das „waldige“ Gefühl verloren geht.

Luriup

Also Wisp und Spector hören sich beide interresant an,
wobei ich mehr zum Wisp tendieren würde.
So nen Draugr kommt mir nicht ins Haus.Bissel Style muss schon sein.^^

Chris Utirons

Irgendwie ist mir in dem Spiel zuviel Steath drin (schon 6 Klassen mit Stealth), stealth macht die meisten Spiele kaputt, bin mal gespannt ob es auch Konter gegen Stealth gibt.

Zunjin

Es gibt 3 Stealth Archetypen, mit je einer Klasse pro Fraktion. Jede Fraktion hat also 3 Stealther. ABER…

…ich gehe mal davon aus, dass du nicht alles gelesen hast. Denn in jedem meiner Artikel ist heraus zu lesen, dass es viele Konter gibt. Außerdem gibt es mehrere offizielle Infos zu Stealth in dem sie erklären, dass sie kein klassisches Stealth ala WoW geben wird.

Es wird keine klassische Unsichtbarkeit geben, man wird während des Kampfes keinen Stealth nutzen können, es wird keine One-Shots / One-Hits, oder Stun-Locks aus dem Stealth geben und alle Klassen bringen ihre Konter schon mit.

Hier erklärt Mark z.B. wie die Veilwalker funktionieren:

https://www.youtube.com/wat

Kurz zu den Archetypen und deren Kontern:

Die Veilwalker aus dem Video…
… entsprechen am ehesten Assassinen, können aber NICHT unsichtbar werden. Sie können den Veil betreten – stell dir das der Einfachheit einfach mal vor wie bei WoW früher diese Welt in der man nach dem Tod zur Leiche gelaufen ist – und sich dort von den normalen Spielern ungesehen bewegen. Sie sehen diese Spieler jedoch nicht, daher können sie den Veil zwar zum ungesehen bewegen, aber nicht zum Aussuchen des Ziels nutzen. Außerdem versucht der Veil die Walker während des Betretens zu töten und gibt ihnen Schaden. Je mehr verbündete Walker in der Nähe sind, umso größer der Schaden.

Die Veilwalker sind eine Doppelklasse mit dem Veilstalker…
…dieser ist der direkte Konter und kann ebenfalls den Veil betreten und seine einzige Aufgabe ist es gegnerische Veilwalker zu meucheln.

Die Archer…
…verfügen nicht über Stealth sondern über Tarnung. Greifen sie an, sind sie sofort enttarnt. Ebenfalls können sie sich aus dem Kampf heraus nicht erneut tarnen. Jede Char hat Werte, wie in einem klassischen RPG, die Dinge wie Stärke, Geschicklichkeit usw. und eben auch einen Wert der Hilft Gegner zu spotten. Dieser Wert und die Nähe zum Ziel bestimmen ob man die Tarnung der Archer und die „Schleichfähigkeiten“ der eben beschriebenen Kundschafter durchschaut und diese Erkennt.

Die Scouts…
…die Scouts kommen dem klassischen Schleichen aus anderen MMOs am nächsten, dafür können sie NIEMANDEN töten. Sie können spotten, Gegner für Allis auf der Map makieren usw. Und die können Dinge, wie Belagerungswaffen sabotieren. Konter bringt jede der 3 Klassen schon mit. Beim Arisen sieht man das Grab, außerdem kann er nicht weit davon weglaufen. Ist das sichtbare Grab down, so auch der Arisen. Die Wisp ist nur Nachts stark und dort sehr gut zu erkennen, sobald sie selbst Fähigkeiten einsetzt. Der Specter kennt diese Nachteile nicht, dafür kann er nicht lange in der Form bleiben. Außerdem beschriebe ich im Text selbst schon mögliche weitere Konter, wie die Hunde die helfen könnten „Stealther“ zu spotten, Fallen und Bewegungsmelder usw.

Ich denke, das ist genug. 🙂

Zunjin

Hier auch noch einmal ein Zitat:

„What I can say though is that we will not have a class capable of going into stealth instantly, popping out, having a strong opener/long-range DD and then instantly popping right back in. Also, we want to include a scout class if we meet one of our stretch goals. It would be designed, as the name implies, to be very strong at scouting but not at long-range damage dealing.”

“Stealth has to be a great add to our game, or it won’t be added”

Chris Utirons

Doch habe ich schon gelesen, ich warte aber mal ab bis die Skills veröffentlicht werden. In GW2 hat man auch gesagt man kann stealth kontern, bis vor einem halben Jahr ging das aber nur mit AE Schaden an die Stelle des Stealthers, der dann auch nicht entarnt wurde sondern nur schaden bekommen hat. Also Konter ist da relativ, hoffe es sind sinnvolle Konter.

Zunjin

Ja, warten wir es ab. Ich bin da aber sehr zuversichtlich, denn der größte Unterschied ist: GW2 hat wie WoW Stealth. CU hat keinen Stealth. Der einzige Grund warum CSE und auch ich das Wort nutzen ist, dass jeder indirekt sofort weiß… ah… das ist also eine Klasse die irgendwie auf „Heimlichkeit“ beruht.

Keine Wisp kann dir Aua machen, Bogenschützen können getarnt nichts anderes machen als Rumsitzen und habens eh schon schwer genug (selbst zielen, vorhalten, line of sight beachten, schwere Rüstung lässt so gut wie keinen Pfeilschaden durch usw.). Die Tarnung hilft ihnen nicht mal dabei sich wieder zu verpissen wenn es schief läuft.

Die Walker können im schlimmsten Fall (wenn sie den Veil überleben, eure Stalker unfähig waren sie aufzuhalten und ihr noch nicht weg gegangen seid in der Zeit) sich hinter euch platzieren. Das hilft nur zum infiltrieren von Gebäuden und umgehen von Gruppenkämpfen. Zum attackieren eines einzelnen Spielers kann es nicht mal funktionieren, da du nicht weißt wohin dieser sich bewegt.

Andere Klassen müssen zum Umgehen (in den Rücken fallen) halt einen größeren Bogen laufen um das Selbe zu tun. Im schlimmsten Fall tauchen sie sogar neben einer Gruppe Gegner auf und sterben.

Diego

Sehr gelungenes update von der Klassenfront.

Die ersten Konzeptzeichnungen von den Silverhands sehen auch lecker aus. Herz was willst du mehr?

Zunjin

Barden und der Start der Beta 1. 😉

Zunjin

Es wird immer schwerer. Ich könnte mir im Moment echt vorstellen jede der vorgestellten Archetypen zu spielen und dabei ist eine meiner Lieblingsklassen, der Barde, nicht mal vorgestellt.

Zu Beginn hat mir das Wikinger Setting am Besten gefallen, da diese aber – so wie es aussieht – recht überlaufen sein werden, kamen die nicht in Frage. Auch nicht weiter schlimm, da mir die letzten 3 Wikinger-Klassen (von der Mechanik) etwas weniger gefallen haben.

Aktuell tendiere ich zu den TDD, da deren Mechanik recht außergewöhnlich ist (man denke an den Kessel des Heilers, den Kopflosen Reiter und nun die Wisp mit der Laterne). Außerdem glaube ich, dass – obwohl in aktuellen Umfragen die Arthurians am wenigsten gespielt würden – am Ende die TDD der Underdog sein werden, da viele mit Wikingern und Arthus / Rittern usw. einfach mehr anfangen können, als mit der uns meist fremden Irish-Keltischen Mythologie und dem sperrigen Namen Tuatha Dé Danann.

Real

Hab mir wie jede Woche das Video dazu ageschaut. Es gibt bisher wirklich keine Klasse die in meinen Augen uninteressant ist. Alles sehr außergewöhnlich und stylisch, teilweise auch bisher noch nie dagewesen.
Hoffe dass dieses Jahr noch die Beta startet.

Zunjin

Da kann ich dir nur zustimmen. 🙂

DIESES Jahr wird die Beta jedoch definitiv nicht mehr beginnen, das haben sie kategorisch ausgeschlossen. Sie soll, wenn alles rund läuft, jedoch noch diesen Winter beginnen. Der Winter 2015/16 endet irgendwann Mitte / Ende März.

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