Overwatch: Was kostet zusätzliches Geld? Blizzard unsicher bei Mikrotransaktionen

Was sagt Blizzard zu Plänen bezüglich Microtransaktionen in Overwatch? Jeff Kaplan gibt Antwort.

Vorgehen noch ungewiss

Die Beta von Overwatch befindet sich aktuell in der Winterpause, aber die Fans spekulieren schon wild herum, ob es einen Ingame-Shop geben wird, der eventuell Microtransaktionen anbietet. Neue Helden wird der definitiv nicht enthalten, denn Blizzard hat bereits angekündigt, dass kommende Helden und Karten kostenlos dem Spiel hinzugefügt werden. In einem Interview mit Eurogamer ging Jeff Kaplan, der Game Director, auf genau diese Thematik ein.

Overwatch Dva 2
Unterschiedliche Skins für Geld? Bisher zumindest nicht der Plan.

“In diesem Moment ist für uns nicht wichtig, wie wir das Spiel monetarisieren können, sondern wie wir das Spiel so gestalten, dass möglichst viele Spieler eine möglichst schöne Zeit darin verbringen können.”

Das klingt nach einer blizzardtypischen schwammigen Aussage, die dann noch ein wenig weitergeht.

“Wir haben noch nicht abschließend beschlossen, ob es zusätzliche [Microtransaktionen] nach dem Launch geben wird. Ein Grund dafür ist, dass wir erst sehen wollen, wie der Launch verläuft, wie erfolgreich dieser ist und was für eine Spielerbasis wird aufbauen.”

Mein-MMO meint: Ein bisschen merkwürdig wirkt dieses Interview schon. Immerhin ist längst bekannt, dass es besondere Skins für verschiedene Helden geben wird, wie etwa in der Origin-Edition. Von daher wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis auch andere Charaktere Skins spendiert bekommen, wobei “spendieren” hier wohl das falsche Wort ist. Es wäre doch mehr als verwunderlich, wenn man für die meisten Skins nicht den einen oder anderen Euro auf den Tisch legen muss.

Quelle(n):
  1. gamespot.com

Evolve: Neuer Medic E.M.E.T. kommt, zwei Roboterherzen ticken in seiner Brust

Bei Evolve steht bald der 5. Medic an – ein Roboter mit Persönlichkeitsstörung, der alle toten Jäger wiederbeleben kann!

Die Menschen sind tot, schickt mehr Roboter!

Beim 4v1-Shooter Evolve steuert der zweite Season-Pass aktuell auf seine Zielgerade zu. Turtle Rock Studios hat nun einen neuen Trailer veröffentlicht und dazu im Forum gleichzeitig Auskunft über die Fähigkeiten des 5. Medic bekannt gegeben, der sich auf den Planeten Shear wirft.

E.M.E.T. wird der zweite Roboter sein, der sich dem selbstmörderischen Team der Jäger anschließt. Wie alle anderen Jäger auch, hat der Blechhaufen aber einen ziemlichen Knacks und trägt wohl zwei Persönlichkeiten in seiner Programmierung herum – seht am Besten selbst:

https://www.youtube.com/watch?v=qPbLOEYvXO4

Seine Fähigkeiten werden den Monstern wohl schon im Voraus gehörig auf den Geist gehen, denn er könnte glatt seinem Kollegen Lazarus Konkurrenz machen. Werfen wir einen Blick auf sein Arsenal:

  • Die Replay Cannon feuert einen Markierungspfeil auf das Ziel. Im Anschluss daran feuert E.M.E.T. mehrere Raketen, welche ihren Weg zum Markierungspfeil folgen und moderaten Schaden verursachen.
Evolve Emet huge medic
E.M.E.T. – Nicht ganz jugendfrei in seiner Sprache.

Der Respawn-Beacon ist besonders mächtig. Er kann erst aktiviert werden, sobald ein Jäger gestorben ist. Bleibt der Beacon 30 Sekunden lang bestehen, respawnen alle gefallenen Jäger an ihm. Der Beacon kann nur gesetzt werden, wenn das nächste Landungsschiff noch länger als 30 Sekunden benötigt.

  • Anstatt wie sein Kollege Geschütze zu setzen, platziert E.M.E.T. Healing-Buoys (maximal 3 Stück gleichzeitig). Diese Bojen regenerieren die HP aller Verbündeten in einem Radius von 15 Metern. Benutzt der Medic seine Heilungsexplosion, stoßen die Bojen ebenfalls eine Heilungsexplosion aus.
  • Zusammengefasst sieht E.M.E.T. nach einem sehr soliden Charakter aus, der vor allem mit seinem Beacon noch so manche Schlacht herumreißen wird. In Kombination mit Bucket können sich die Spieler sicher auf viele alberne Dialoge einstellen. Besitzer des Season Pass 2 (oder der “Monster Race Edition) können sich ab dem 16. Dezember mit dem Bleicheimer in die Schlacht stürzen.

    Wochenend-Challenge für Slim

    Wo wir gerade schon beim Thema Medic sind: Auch diese Woche veranstaltet Evolve wieder eine Weekend-Challenge, bei der es um den Medic Slim geht. Das Ziel ist klar formuliert, die Community muss über das Wochenende insgesamt 6500 Siege mit Slim anhäufen, um sich seinen “Union Jack”-Skin zu sichern. Für die Teilnahme ist es unerheblich, ob Ihr selbst als Slim oder ein anderer Charakter spielt, solange sich der besagte Medic in eurem Spiel befindet. Auch der Spielmodus ist dafür irrelevant, ein paar schnelle Matches in der Arena können sich also für die ganze Community auszahlen.

    Evolve Slim Challenge What if you win

    Sollten die Spieler das Ziel erreichen, dann gibt es den Skin spätestens bis zum 17. Dezember für alle Accounts, die teilgenommen haben.

    Hearthstone Guide: Halle der Forscher – So bezwingt ihr Skelesaurus Hex, den stählernen Wächter und Rafaam auf Heroisch

    Der letzte Teil der “Die Forscherliga”-Erweiterung von Hearthstone ist zugänglich. Wir verraten Euch, wie Ihr die Halle der Forscher auf heroisch bewältigt!

    Den Stab vom Dieb zurückstehlen

    Gestern Nacht eröffnete der letzte Teil der aktuellen Erweiterung von Hearthstone und wir verraten Euch, wie Ihr die Bosse dort im Soloabenteuer auf heroisch bezwingt.

    Im 4. Flügel der “Forscherliga” müsst Ihr in der Halle der Forscher den Stab zurückholen, der zuvor vom mysteriösen Rafaam gestohlen wurde. Dieser belebt allerhand Kreaturen in der Museumshalle wieder. Selbst auf “normal” sind einige Begegnungen recht knackig, wir verraten Euch, mit welchen Decks Ihr aber selbst auf heroisch gute Chancen habt.

    Skelesaurus Hex auf heroisch

    Hearthstone Forscherliga Boss Skelesaurus Hex

    Der Flügel beginnt gleich mit einem sehr zufallsabhängigen Kampf. Der Skelesaurus Hex sorgt mit seiner Heldenfähigkeit dafür, dass er in jedem Zug eine zufällige Karte erhält, die 0 Mana kostet. Hat man hier in den ersten Zügen Pech und steht sich gleich einer Übermacht von Onyxia oder anderen Ungeheuern gegenüber, kann man die Partie vorzeitig verlassen und es erneut versuchen.

    Die größten Erfolge erzielt man hier mit einem “klassischen” Mill-Rogue von TyDK, der Gebrauch von der Karte Brann Bronzebart macht. Zusammen mit dem Tiefenlichtorakel, Dreierbande und Verschwinden kann man den Gegner recht schnell ausbluten lassen, ohne selbst zu hohe Verluste davonzutragen. 2 Heilbots sorgen für die nötige Standhaftigkeit und ein oder zwei Tanks wie der Todesfürst fangen erste Schäden ab.

    Hearthstone Skelesaurus Gameplay
    Das Brett nach 2 Zügen. Ihr dürft raten, wer gewonnen hat.

    Wer ein bisschen schummeln will, kann es auch mit einem Magierdeck versuchen, welches die neue Karte “belebte Rüstung” enthält – diese wird von dem Boss oft ignoriert. Scheinbar kann die KI diese Karte bisher nicht als wirkliche Bedrohung einschätzen. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis das behoben ist.

    Der stählerne Wächter

    Hearthstone Forscherliga Boss The Steel Sentinel

    Wenn Blizzard eines meisterlich kann, dann ist es Bosse zu entwickeln, bei denen man sich schon in der Beschreibung denkt: “Bitte nicht!” Genau so ein Vetreter ist der stählerne Wächter. Während er im normalen Modus nur 1 Schaden pro Angriff erleiden kann, gilt dasselbe im heroischen Modus auch für all seine Diener. Als wäre das nicht nervig genug, hat er auch noch jede Menge Heilung, Rüstung und Gottesschilder im Gepäck. Des Rätsels Lösung – oder zumindest eine adäquate Antwort – ist ein Paladindeck von ReganisPrime, welches massiv auf Diener setzt, die 1 Schaden verursachen und das möglichst mehrfach.

    Der Messerjongleur und Ruf zu den Waffen sind absolute Pflichtkarten, ebenso wie Gleichheit und Weihe. Der Turniersanitäter zahlt sich schon früh aus, um den hohen Schaden zu kompensieren, den der Wächter Euch entgegen schleudert. Karten wie der Geisterhafte Krabbler erhöhen die Wirkung des Jongleurs und der Nerv-o-Tron ist sein Mana mehr als wert.

    Selbst mit einer perfekten Starthand ist dieser Kampf kein Zuckerschlecken und es kann einige Versuche dauern, bis ihr die Rüstung in ihre Einzelteile zerlegt habt.

    Meisterdieb Rafaam

    Hearthstone Forscherliga Boss Rafaam

    Im vorletzten Kampf müsst Ihr Euch Rafaam selbst stellen. Weil er ein Dieb ist, schnappt er sich kurzerhand euer Deck und spielt mit diesem. Der Spieler bekommt dahingegen ein Deck von Elise Sternensucher zur Verfügung gestellt, mit dem sich die Herausforderung ganz passabel meistern lässt. Hinzu kommt seine Heldenfähigkeit, die im Grunde “Instabiles Portal” vom Magier ist – allerdings auf heroisch 0 Mana kostet.

    Hearthstone Rafaam heroisch Gameplay
    Eine 16/12-Waffe? Kann man mal gebrauchen …

    Da Rafaam das Deck des Spieler benutzt, sollte man ihm ein möglichst schlechtes Deck basteln. Hervorragend geeignet ist dafür das Kriegerdeck von nickhimself, welches Gebrauch von der Verfluchten Klinge macht, mit dem Rafaams erlittener Schaden verdoppelt wird. Abgesehen von Sir Finley Mrrgglton, der die Heldenfähigkeit Rafaams durch etwas Schlechteres ersetzt, sind alle Karten von seltener Qualität, denn das verstärkt euren Seltenen Speer, der jedes Mal +1/+1 erhält. Seid aber vorsichtig, denn Rafaam kann mit seinem Knochenraptor die Kontrolle über eure Waffe übernehmen – sorgt also dafür, dass ihr guten Gebrauch davon gemacht habt, bevor das geschieht.

    Rafaam entfesselt

    Hearthstone Forscherliga Boss Rafaam Unleashed

    Im letzten Kampf der Forscherliga entfesselt Rafaam die ganze Macht des Stabs des Ursprungs. Besonders cool ist die Tatsache, dass fast alle vorangegangenen Bosse erneut auftauchen können und man somit das richtige Gefühl eines würdigen Endkampfes hat.

    Der Kampf selber ist aber ein richtiger Brocken, denn Rafaam ist einen großen Teil des Kampfes immun. Alle paar Runden verliert er diese Immunität, ruft dafür aber einen 10/10-Diener mit besonders starkem Effekt hervor. Als Ausgleich bekommt Ihr eine neue Heldenfähigkeit, mit der ihr die verschiedensten Artefakte der Liga erhaltet, um Rafaam ein weiteres Mal zu bezwingen.

    Hearthstone Rafaam unleashed Gameplay

    Die höchsten Siegeschancen spricht man aktuell dem Kontroll-Priester von Mephybenny zu. Mit Gedankenkontrolle lassen sich im späteren Spielverlauf die besonders mächtigen Diener schnappen, während Vol’jin, Lichtbombe und Massenbannung in den früheren Runden für die nötige Sicherheit sorgen, um mithilfe der Artefakte zu bestehen. Beichtpatin Blondlocke ist besonders wertvoll, da Ihr im Grunde jede Runde die Heldenfähigkeit verwenden wollt, um Herr der Lage zu bleiben.

    Damit habt Ihr auch dieses Abenteuer überstanden! Habt Ihr alle Kämpfe auf heroisch gemeistert, dann winkt ein spezieller Kartenrücken auf Euch. Ihr braucht noch Hilfe bei den anderen Flügeln? Dann schaut doch in unsere anderen Beiträge zur Forscherliga rein:

    Quelle(n):
    1. hearthpwn.com

    Blade and Soul: Wenn die Mobs mehrfach klingeln – Daily-Quests

    Ja, auch Blade and Soul hat tägliche Missionen. Doch was bringen sie? Lohnen sie sich?

    Alle Tage wieder …

    … kommt vielleicht nicht das Christuskind, dafür aber die Feinde des MMORPGs Blade and Soul. Auf der offiziellen Website hat man nun eine kleine Vorschau veröffentlicht, die zeigen soll, was für einen Zweck die wiederkehrenden Aufgaben in der Welt der schnellen Schläge und sexy Kleider haben.

    Wer sich nun die große Überraschung erhofft hat, der wird vermutlich etwas enttäuscht sein. Zumindest in der Vorschau zeigen sich die täglichen Missionen äußerst klassisch und entsprechen genau dem, was man schon an den “Dailies” in World of Warcraft und anderen Spielen mag (oder hasst).

    Blade and Soul Dailies
    Da könnte man glatt verwechseln, ob das Auftraggeber oder Auftragsziel ist …

    Bis zu 40 tägliche Missionen kann ein Charakter pro Tag abschließen und sich dabei die Belohnungen in Form von Gold, Erfahrungspunkten, Verbrauchsgütern und Steinen der Tapferkeit sichern. Sie dienen also als solide Einnahmequelle, um die typischerweise knappen Geldbörsen ein wenig zu füllen, die auch dringend für Instanzbesuche mit Gold-Geboten notwendig sind.

    Die Feinde während der täglichen Aufgaben haben dabei eine kleine Chance auf besonders gute Beute, was den Ansporn noch ein wenig erhöhen sollte. Im Übrigen muss man für das Annehmen der täglichen Missionen nicht jeden NPC einzeln abklappern, die Aufträge lassen sich – im Regelfall – alle gebündelt bei einem Schwarzen Brett innerhalb der nächstbesten Siedlung annehmen.

    Destiny: Monte Carlo – Wie gut ist das Automatikgewehr mit Bayonett?

    Beim MMO-Shooter Destiny gehört das Automatikgewehr Monte Carlo zu den exotischen Waffen. Was kann die Waffe und warum spielen sie so viele Leute, die den Nahkampf lieben?

    Die Monte Carlo ist von Anfang an bei Destiny, war in Jahr 1 eine Playstation-exklusive Waffe und stand zu der Zeit meist im Schatten der SUROS Regime, die sich für jeden Spielstil eignete. Das tut die Monte Carlo nicht, sondern die funktioniert nur mit einem auf den Nahkampf ausgerichteten Spielstil. Wer sie wie eine „normale Waffe“ verwenden will, wird von ihren Vorteilen nur wenig merken.

    Destiny-Monte-Carlo-PS$

    Woher gibt es die Monte Carlo in Destiny?

    In Jahr 2 gibt es Monte Carlo in exotischen Primärwaffen-Engrammen, von Jahr-2-Aktivitäten wie dem Raid oder dem Nightfall und seit neuestem auch bei Xur.

    Der Name „Monte Carlo“ spielt auf eine wissenschaftliche Methode an, bei der man schwierige Probleme durch das Durchspielen von unheimlich vielen Zufallsexperimenten löst. Anders ausgedrückt: Statt mathematisch zu berechnen, wie hoch die Chance ist, bei einem Wurf mit zwei Würfeln einen Zweier-Pasch zu erzielen, würfelt man einfach 50.000-mal und zählt die Zweier-Paschs.

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    Was macht die Monte Carlo in Destiny aus?

    Von den Grundwerten gehört die Monte Carlo zu den mittelschnellen Automatikgewehren, aber nicht zu den superschnellen Erbsenpistolen. Von den Grundwerten bei Feuerrate und Schlagkraft ähnelt sie Waffen wie der Zhalo Supercell, der Zarinea-D oder der Ari-41.

    Monte Carlo kann aber mit starker Stabilität, sehr hoher Reichweite und schnellem Nachladen punkten. Allerdings müssen schon viele Schüsse ihr Ziel finden und idealerweise noch im Kopf landen, damit die Monte Carlo Gegner rasch ausschaltet. So stark sind Automatikgewehre aktuell einfach nicht.

    Destiny-Monte-Carlo

    Der eigentliche Gag der Waffe liegt im Perk „Monte Carlo Methode“, der sich auch im Bayonett, das auf der Waffe aufgepflanzt ist, widerspiegelt. Denn Schaden mit dem Automatikgewehr verringert die Nahkampf-Abklingzeit des Trägers. Bei Nahkampf-Kills besteht die Chance, dass die Nahkampfattacke komplett auflädt.

    Hüftfeuer unterstützt beim Feuern aus der Hüfte, ist aber kein wirklich idealer Perk, man sollte trotzdem zielen. Als wählbare Perks empfehlen sich Abgeschickt für Reichweite und Präzision, sowie Drifthilfe.

    Die Idee der Waffe ist klar: gleichzeitig Feuern und Zuschlagen.

    Wie gut ist die Monte Carlo im PvE und PvP?

    Die Monte Carlo ist sowohl im PvP als auch im PvE eine nützliche Waffe, wenn sie zu einem nahkampflastigen Spielstil passt. Die Fähigkeiten der Waffe kommen nur dann zum Tragen, wenn man den Nahkampf-Cooldown auch wirklich einsetzt und regelmäßig verbraucht. Wer das nicht tut, ist mit anderen Waffen besser bedient.

    Idealerweise sollte man versuchen, mit der Monte Carlo in der Mitteldistanz Präzisionstreffer zu erzielen, was durch hohe Reichweite und ein gutes Handling, gerade mit Drifthilfe, leicht möglich ist. Mit dem Nahkampf-Angriff sollte man dann zusätzliche DPS erreichen können.

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    Durch diese Eigenart sollten Spieler versuchen, das ganze Konzept ihres Hüters auf Nahkampf auszulegen. Die Versiegelten Ahamkara-Griffe des Jägers oder die Klauen des Ahamkara beim Warlock bieten sich zum Beispiel als „unterstützende Rüstungsteile“ an. Auch Item-Konfigurationen, die auf Messerwerfen oder Rauchgranaten gehen, können von der Monte Carlo profitieren.

    Destiny-Ahamkara

    Allerdings muss man als Spieler im PvP darauf achten, von der eigenen Waffe nicht in einen Nahkampf getrieben zu werden, der nicht gut ausgeht.

    Insgesamt ist die Monte Carlo eine ordentliche Waffe, die allerdings nicht „direkt beim Auspacken“ funktioniert, sondern auf die man sich einstellen muss, damit sie volle Leistung bringt. Im PvE ist sie etwas stärker als im PvP, wobei da der Überraschungsangriff eine größere Rolle spielen kann.

    Die Meinungen zur Waffe gehen relativ weit auseinander. Man muss sich schon auf sie einlassen, sonst legt sie man rasch in den Tresor und denkt: Was haben die nur alle mit dem Ding?

    Was haltet Ihr von der Monte Carlo?

    Devilian: Neues Free2Play-Action-MMORPG ist gestartet!

    Trion Worlds hat das Action-MMO Devilian gestartet! Die Betaphasen sind zu Ende und ab sofort kann sich jeder in die düsteren Abenteuer stürzen.

    Mit Devilian hat Trion Worlds sein Portfolio um ein Spiel erweitert, das die Diablo-Fangemeinde ansprechen soll. Aus der isometrischen Perspektive steuert ihr euren Held durch eine düstere Fantasywelt und kämpft in taktischen aber auch actionreichen Schlachten gegen Legionen an Feinden. Ihr selbst schlüpft in die Rolle eines sogenannten Devilian, einem Halbteufel, der die Fantasywelt Nala vor der Vernichtung durch einen dunklen Gott bewahren muss.

    Devilian Screenshot
    Bald gibt es ein dickes Update.

    Werdet zum Devilian!

    Ihr erschafft euch euren Devilian aus den Klassen Berserker, Kanonierin, Beschwörerin und Schattenjäger. Jede Klasse verfügt über besondere Fähigkeiten, die ihr im Kampf gegen die Schergen des finsteren Gottes klug einsetzen müsst. Im Gegensatz zu etwa Diablo seid ihr in der Spielwelt nicht alleine oder nur mit einer Handvoll Freunden unterwegs. Ihr trefft auf tausende von Mitspielern, mit denen ihr entweder gemeinsam Abenteuer erlebt oder mit denen ihr euch in einer Arena in spannenden PvP-Kämpfen messt.

    Es ist zudem möglich, eine Gilde zu gründen und an großen Gildenkriegen teilzunehmen. Natürlich erwarten euch überdies jede Menge Quests, die euch quer durch die Welt führen und in deren Verlauf ihr mehr über die Hintergründe der Geschichte erfahrt. Als Devilian bekommt ihr außerdem Zugriff auf ganz bestimmte Fähigkeiten, wenn ihr in eure Teufelsform wechselt. Wie in anderen RPGs auch, verbessert ihr euren Helden natürlich mit der Zeit und kommt an immer mächtigere Ausrüstung. So nehmt ihr es auch mit den immer stärker werdenden Feinden und Bossmonstern auf!

    Seid ihr auf der Suche nach einem schnellen und actionreichen MMO, dann könnt ihr euch Devilian ab jetzt ansehen.

    https://www.youtube.com/watch?v=1rlyRN9LDNA

    WildStar: Wie ich von einer Anfängerin zu einer stolzen Hecke wurde

    Der Weltraum – unendliche Weiten, unendlich viele Möglichkeiten. Als Fraktion „Dominion“ oder als „Verbannte/r“ hat man die Gelegenheit das All zu erkunden. WildStar ist nun seit einem Monat free-to-play und bietet dadurch noch mehr Usern die Möglichkeit im PvP oder PvE-Modus auf den Planeten Nexus zu reisen.

    Weltraumluft, kosmische Atmosphäre

    [intense_blockquote color=”#ffffff” border_color=”#db0707″ border_radius=”10%” author=”Cortyn” width=”30%” rightalign=”1″]Mehr Infos zur Umstellung: WildStar: Das F2P-Review – besser oder schlechter als zuvor?[/intense_blockquote]Die Atmosphäre in Wildstar ist für mich als Neueinsteigerin etwas Besonderes. Die Filmsequenzen sind schön umgesetzt und mit einem eigenen Humor untermalt. Apropos Humor, da ist Wildstar auch in einigen Quests für das ein oder andere unterdrückte Gekicher verantwortlich. Wer wollte denn nicht schon einem auf Nashorn-ähnlichen Wesen reiten um nunja, bestimmte Tiere einfach platzen zu lassen? Okay, wahrscheinlich keiner. Aber es macht wirklich Spaß! Ab Level 10 kann man sich selber Reittiere leisten. Zuerst kauft man sich dafür seinen Führerschein.

    WildStar Begleiter

    Ist man ein bisschen in der Weltgeschichte herumgekommen, erfährt man auch etwas zur Hintergrundgeschichte. Die Fraktion der Dominion und die der Verbannten stehen auf Kriegsfuß und in der Rolle eines Verbannten beispielsweise setze ich alles daran, auf dem Planeten Nexus meine neue Heimat zu errichten. So verhindere ich, dass die andere Fraktion, das Dominion, die Bäume abrodet oder kleine, süße Bewohner des Waldes eiskalt in Brand setzt.

    Fraktionen, Völker, Klassen, Pfade….

    Wildstar: Völker und Klassen

    Innerhalb der Fraktionen leben verschiedene Völker mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Besonderheiten. Bei den Verbannten gibt es neben den Menschen die Aurin (ein putziges Hasenvolk), die Granok (harte Kerle und genauso robuste weibliche Steinwesen) und die Mordesh (sind quasi Zombies, wollen aber nicht als solche bezeichnet werden).

    Mehr zum Thema: WildStar: Verbannte vs. Dominion – Wirklich ein Kampf zwischen Gut und Böse?

    WildStar Chua
    Chua…hinterlistig, aber irgendwie knufflig!

    Wer lieber als kleiner Hamster in einer Kugel durch die Weltgeschichte rollen will, entscheidet sich eben für die Chua. Es heißt, diese seien wohl genauso hinterlistig und gefährlich. Selbstverständlich. Als Mechari wird man zum Roboter und entwickelt sich damit zur gnadenlosen Tötungsmaschine. Die Cassianer sind quasi auserwählte Menschen, die das Dominion in der Vergangenheit aufgebaut haben und somit nicht zu den Verbannten zählen.

    Ich habe als Draken angefangen, die wilde Rasse des Dominions.

    Neben den Völkern und Fraktionen entscheidet man sich noch für Klassen wie zum Beispiel den Arkanschützen (wer gerne aus der Entfernung Gegner besiegt oder Freunde heilt), den Meuchler (um sich anzuschleichen und Gegner hinterhältig zu überraschen) oder auch den typischen Krieger (mit Schwert und so).

    Um seinen Charakter individueller gestalten zu können gibt es viele Pfade, mit denen man die Welt von Wildstar auf seine Lieblingsart erkunden kann. Als Wissenschaftler analysiere ich die Flora und Fauna, sammele vielfältige Objekte und scanne sie mit meinem fliegenden Bot. Oder lieber Schnitzeljagden auf hohen Bergen und überdimensionalen Pflanzen? Dann werde ich zum Kundschafter und setze an noch unentdeckten Orten meine Flagge.

    WildStar Kampfsystem

    Herausforderung … nicht bestanden!

    Hört sich bisher alles gut an, nur gab es auch die ein oder andere Sache, die mir negativ aufgefallen ist. Zum Beispiel die plötzlich aufpoppenden Herausforderungen. Automatisch erscheint oben ein Zeitfenster und die Information, was man zu erledigen hat. Vielleicht möchte ich aber in dem Moment einfach nur meine Quest abgeben oder nichts dergleichen tun. Bekomme dann aber zu hören: Herausforderung nicht bestanden! Dankeschön, aber das wollte ich vielleicht in dem Moment auch gar nicht.

    Ich oute mich als Verbannte…

    Als Draken spaziere ich übrigens nicht mehr auf dem Planeten Nexus umher, sondern habe mich für das Team der Verbannten und das Völkchen der Aurin entschieden. Nicht lachen, das sind ernst zunehmende, plüschige Häschen. Ich muss gestehen, dass mir mein erster Charakter bisher zwar recht gut gefallen hat, aber dennoch hat mich diese Einseitigkeit der Quests nach dem Motto: „Sprich mich an, dann besorge dies und das, hau den Gegner dabei um, komm zurück und kassiere Geld und Ausrüstungsgegenstände“ mit der Zeit ein wenig gelangweilt. Zu Beginn meiner Reise in der Fraktion Dominion war das noch nicht der Fall. Aber seit Level 15 komme ich meiner Meinung nach nicht mehr an solchen Aufträgen vorbei (Vielleicht liegt es auch nur am Gebiet?).

    dominion verbannten

    Deshalb bin ich auf den Gedanken gekommen, die Seite der Verbannten zu testen und zu sehen, ob sich die Quests und die Welten auf der anderen Seite der Fraktionen genauso äußern. Und nun muss ich mich als Anhänger der Verbannten outen, weil ich diese Fraktion viel besser verstehe.

    WildStar Free to Play Meuchler

    In den ersten Spielstunden habe ich gesehen, wie die Dominion die Wälder zerstören und konnte nicht mehr nachvollziehen, wieso ich jemals Teil dieser Seite sein konnte. So liegt meine Draken-Meuchlerin mit jetziger Stufe 22 für die nächste Zeit wohl auf Eis und meine Aurin ist jetzt schon nach ein paar Tagen auf Stufe 15. Und bisher keine Sicht auf langweilige „Kill dies und das“-Quests.

    Neue Eindrücke, neue Abenteuer als… Hecke?!

    So habe ich also meinen Weg hüpfend und mit neuem tierischen Begleiter weiterverfolgt. Konnte mich in einem Dorf in einen goldenen Vogel verwandeln und so durch die Lüfte gleiten.

    WildStar Begleiter

    Und immer wieder überrascht mich Wildstar aufs Neue: Durch die täglichen Anmeldebelohnungen habe ich zum Beispiel eine Schützenhecke „gewonnen“. Wow, toll. Was ist das? Wie ich eben so bin, muss ich auf alles und jeden klicken und habe dann keine Hecke gepflanzt, wie ich dachte. Ich wurde selber zur Hecke und habe dann zehn vergebliche Minuten damit verbracht, mich wieder zurückzuverwandeln. Währenddessen saß ich vor meinem Notebook und musste lachen.

    Wildstar im Vergleich zu…?

    Während meiner ersten Stunden bei Wildstar habe ich mich automatisch an World of Warcraft erinnert und die beiden MMOs miteinander verglichen. In manchen Punkten sind sich die beiden recht ähnlich (in Wow fliegt man mit einem seltsamen Tier von A nach B, in Wildstar fährt man in einem Taxi). Es gibt bei Wildstar wie auch bei WoW zahlreiche Aufgaben, die man hintereinander abschließt sowie Begleiter und Reittiere.

    WildStar Kampfsystem

    Das Kampfsystem wiederum unterscheidet sich: Bei WoW setzt man auf das Tab-Kampfsystem, wohingegen Wildstar ein eher aktives System mit Ausweichen und Zielen nutzt. Insgesamt fühlt es sich für mich komplett verschieden an, denn in World of Warcraft hatte ich nie wirklich das Gefühl, Teil eines großen Ganzen zu sein. Ich wurde am Anfang in eine Welt geschmissen, konnte den Nächstbesten anquatschen, habe einen Auftrag bekommen und versucht meine Lumpen gegen immer bessere Rüstungen einzutauschen.

    WildStar Charakter

    Wildstar hingegen gibt mir von Anfang an das Gefühl, dass mein Charakter einen wichtigen Beitrag auf dem Planeten Nexus leistet. Ich starte in einem Raumschiff und mir wird das Vorhaben, auf dem Planeten zu landen, erläutert. Auch wenn die NPCs ab und zu etwas verwirrt zu sein scheinen oder nicht darauf reagieren, dass man sie anspricht, sind sie mir lieber als die zum Teil eher leblos erscheinenden Personen in WoW.

    Passend dazu: World of Warcraft vs. WildStar: Welches Spiel lohnt sich mehr?

    Ebenso ist die Charaktererstellung bei Wildstar detaillierter. Nasenrücken anpassen, Kinnbreite, Kinntiefe. Naja, gut wem das dann zu viel und umständlich ist, seinen Charakter so individuell wie nur möglich zu gestalten, kann sich eben für die vorgefertigten Entwürfe entscheiden. Dennoch besteht die Möglichkeit nach Lust und Laune zu basteln.

    Nun wisst ihr Bescheid und seid auf dem aktuellen Stand. Jetzt seid ihr gefragt: Wollt ihr, dass ich Wildstar weiterhin teste und wieder von meinen Abenteuern – unter anderem als Schützenhecke – berichte? Oder soll ich lieber ein anderes Spiel ausprobieren? “Level up” wäre ja schon ein passender Name für eine neue Artikel-Reihe…

    MMO des Monats Dezember 2015: Armored Warfare

    Das Military-MMO Armored Warfare ist unser MMO des Monats im Dezember. Was macht das neue Spiel aus?

    Wir werden ab sofort einmal im Monat ein MMO oder auch ein MMORPG vorstellen, das wir Euch für diesen Monat ans Herz legen wollen.
    Für den Dezember gab es einige Kandidaten:

    Black Desert Blade Soul mix

    So werden „die neuen koreanischen MMORPGs“ Black Desert und Blade and Soul langsam alle startklar gemacht – die sind aber über den Monat gesehen nur für wenige Tage spielbar

    Beim alteingesessenen MMORPG Guild Wars 2 ist eine Menge zu erkunden, nicht nur durch die Free2Play-Umstellung, sondern auch durch die Erweiterung Heart of Thorns.

    Armored Warfare – das Panzer-Spiel mit den RPG-Ideen

    Wir wollen Euch trotzdem ein ganz anderes Spiel für den Dezember empfehlen und das ist Armored Warfare. Das ist ein Military-MMO mit einigen Fortschritts-Systemen.

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    Aus RPG-Sicht könnte man sagen: Es gibt Tanks (lustigerweise sind wirklich Tanks, eben Panzer), die viel eintstecken können, dafür aber langsam sind.

    Dann gibt es schnelle, aber schwach gepanzerte Fahrzeuge, die als Späher fungieren und Gegner flankieren können.

    Dazu gibt es Artillerie, sozusagen Support, die aus der 5. oder 6. Reihe feuern.

    Es spielt sich wie eine Mischung aus Shooter und Schach, Geduld und kluge Positionierung sind wichtiger als das schnelle Zielen und Feuern unter Druck – wobei auch das seine Momente hat.

    Armored-Warfare-Kommandanten-Progression

    5 Gründe, warum Armored Warfare unser MMO des Monats im Dezember ist

    Armored Warfare ist noch sehr frisch. Es ist in einer Offenen Beta, die meisten von Euch dürften es noch nicht gespielt haben. Außerdem wird es aktuell rasch erweitert und ausgebaut.

    Armored Warfare ist ein Geheimtipp. Das Game taucht kaum in den Medien auf, viel Werbung gibt’s auch nicht. Was man über das Spiel hört, ist aber durch die Bank positiv.

    Armored-Warfare-Konfiguration

    Armored Warfare macht Spaß. Die Grafik und der Sound sind auf der Höhe der Zeit. Wenn man durch Wüstenlandschaften rast, links ein bisschen verzieht und gleich 3 Lehmgebäude abreißt, hat das schon was (auch wenn’s eigentlich furchtbar böse ist). Die Panzer-Duelle sind zudem taktisch ziemlich clever und sorgen für spannende Momente mit Adrenalin. Viel besser als mit Armored Warfare kann man so 5-15 Minuten kaum rumkriegen im Moment.

    Armored Warfare ist kostenlos. Es kann sich jeder das Spiel runterladen und einsteigen, ohne irgendwas zu zahlen – nur wer dann schneller vorankommen will, kann dafür löhnen.

    Armored-Warfare-zwillingstanks

    Armored Warfare ist erstaunlich befriedigend. Das Fortschritts-System des Spiels macht einen großen Reiz aus. Nach den ersten Partien kann man seine Panzer durch „neuere“ ersetzen. Die Modelle können bis zu einem gewissen Grad aufgerüstet und dann durch ihre historischen Nachfolger ersetzt werden. Das spielt sich ein bisschen so, als schaltet man „neue Klassen“ in einem Rpg frei.


    Interessiert, es mal selbst anzutesten? Unter aw.my.com könnt ihr Euch anmelden, Armored Warfare downloaden und es spielen.

    Mein-MMO fragt: Brauchen Games ein Fortschritt-System?

    Diesen Freitag wollen wir von Euch wissen, ob Spiele immer ein Fortschrittsystem benötigen – oder klappt das auch gut ohne?

    Ist Fortschritt die Zukunft?

    Wohl jeder hat schon eine solche Situation erlebt: Der Levelbalken ist fast gefüllt. Eigentlich hätte man schon lange im Bett sein sollen, aber diese eine Quest geht noch, um endlich die nächste Stufe zu erreichen. Und dann noch eine Aufgabe mehr, damit man morgen schon einen kleinen “Bonus” zum Start hat… und dann sind plötzlich zwei Level geschafft und die Nacht ist rum. Früher hatten fast nur RPGs ein solches Fortschrittssystem, heutzutage ist das auf fast alle Spiele ausgeweitet worden.

    Smite Serqet Demonsoul Header
    In SMITE sammelt nicht nur der Account Erfahrung, sondern jeder einzelne Gott auch “Anhänger”.

    Da gibt es nicht nur Fortschritte mit Belohnungen für den Account, sondern auch für unterschiedliche Charaktere, wie etwa in SMITE oder Heroes of the Storm. Selbst Shooter wie Star Wars: Battlefront kommen mit einem Rangsystem daher, mit dem sich neue Kleidung und andere Spielereien freischalten lassen. Doch brauchen Games das eigentlich? Sollten Spiele nicht begeistern können, schlicht aus der Tatsache heraus, dass sie Spaß bringen?

    Cortyn meint: Vielleicht klinge ich jetzt ein bisschen, wie der Opa, der aus dem Schützengraben des Krieges berichtet, aber als ich mit dem Gaming so richtig angefangen habe, gab es nur wenig Fortschritte in den meisten Spielen. Klar, RPGs sind da die große Ausnahme, da war die Entwicklung immer fester Bestandteil des Spielerlebnisses.

    Star Wars Battlefront Vorherrschaft Massenschlachten
    Selbst Shooter wie Battlefront haben immer ein Fortschrittssystem – geht es überhaupt noch ohne?

    Aber nehmen wir ein wenig banalere Spieleklassiker wie Counter Strike oder Warcraft 3. Beide Spiele habe ich auf LAN-Parties (kennt das noch jemand?) rauf und runter gezockt, ohne jemals einen Level-Balken zu benötigen, der mir nach jeder Partie sagt, dass ich meinen Ziel X ein wenig näher gekommen bin. Nein, früher habe ich diese Spiele gespielt, weil sie Spaß gemacht haben.

    Sieht man sich heute vergleichbare Spiele an, wie etwa Overwatch oder Paladins, dann schreien die Spieler nach genau solchen Systemen. In den Kommentaren liest man dann oft Dinge wie “Heutzutage braucht ein Spiel das einfach, sonst fasse ich es nicht an”. Sind wir wirklich so banal geworden? Brauchen wir immer mehr Balken, die irgendeinen Schnickschnack freischalten? Spielen wir nicht mehr, weil etwas wirklich einfach nur Spaß macht? Das möchte ich nicht glauben.

    Paladins Heroes Champions
    Auch Paladins wird bald Meisterungsstufen für alle Charaktere bekommen – man soll ja einen Fortschritt sehen können.

    Aus meiner Sicht sollten Spiele häufiger auf solche aufgesetzten Mechaniken verzichten – wenn das Spiel spaßig ist, gibt es immer was zu tun.
    P.S.: Shooter wurden übrigens damals nie “langweilig” oder “eintönig” – das Spielen gegen Freunde war immer Antrieb genug.

    Aber genug von mir, kommen wir zu Euch! Brauchen Games der heutigen Generation zwingend ein Fortschritts-System, um noch in interessant zu sein? Würdet Ihr es vermissen, wenn Spiele wieder zu ihrem “Kern”, dem reinen Spaß, zurückkehren? Verratet es uns in den Kommentaren und diskutiert fleißig mit!

    TERA: Neue Klasse Sturmfurie erobert USA, Europa zieht bald nach (Update!)

    Bei TERA wurde nun der Brawler entfesselt – nicht mehr lange und sie schlachtet sich auch bei uns durch die Gegnerreihen – dann wohl als Sturmfurie.

    Große Fäuse, viel dahinter

    In dieser Woche war es zumindest für einen Teil der TERA-Spieler so weit. Der Brawler wurde in das Spiel gepatcht und alle, die bisher unter dem Banner von En Masse spielen (vor allem Amerika), können sich mit den neuen Damen in die Schlacht stürzen.

    Neben der neuen Klasse, die vor allem Schaden austeilen kann und den Gegnern mit schweren Attacken und Kontern beharkt, warten aber auch zwei neue Dungeons und neue Rüstungen auf die Spieler. Mit dem Trailer kann man bereits einen ersten Eindruck vom Brawler gewinnen, die sich offensichtlich nicht ganz so gut mit einer anderen Dame versteht – seht selbst.

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    Wann kommt die neue Klasse Sturmfurie? Bei uns dauert es noch

    Update: Inzwischen kann man den Patch auch bei Gameforge herunterladen, bzw. vorladen. Ab dem 15. Dezember wird er dann aufgespielt und die neue Klasse steht dann für alle Spieler zur Verfügung!

    Originalmeldung: Die Spieler unter Gameforge müssen sich noch ein wenig gedulden. Zwar sei es noch immer der Plan, den Brawler – im deutschen “Sturmfurie” – noch in diesem Jahr zu veröffentlichen, man sei aber auf “kritische Probleme” im Patch 37 gestoßen, an deren Lösung man allerdings zusammen mit Bluehole arbeitet. Alle Fans sollen sich noch ein wenig gedulden, man arbeitet mit Hochdruck an einem zeitnahen Release der Sturmfurie.

    Destiny: Xur am 11.12. – Was hat er und wo steht er?

    Beim MMO-Shooter Destiny kommt am Freitag, dem 11.12., Händler Xur in den Turm. Welche Waren bietet er diesmal feil? Sind neue exotische Gegenstände dabei?

    Was für eine Woche in Destiny! Seit Wochen warteten wir auf den Dienstag, der uns 15 weitere exotische Gegenstände und Änderungen an der Balance bringen würde – Wer hätte gedacht, dass nicht das der Höhepunkt der Woche sein würden, sondern all das Drama, das sich drumherum abspielte?

    Bungies plötzliche Unfähigkeit, in die Patch-Notes das zu schreiben, was auch im Patch passiert. Ein skurriler Bug, durch den Spieler das teurste Item im Cash-Shop einfach umgehen konnten. Oder das beherrschende Drama „Macht Ihr eigentlich in 2016 noch was anderes als Schnickschnack?“ Diese ganzen Themen sind gestern beigelegt worden, wir können uns wieder dem zuwenden, was Destiny eigentlich ausmacht. Nein, das ist nicht der Spaß mit Freunden, sondern: die Beute!

    Xur kann jetzt eine Menge neuer Items verkaufen, zig exotische Rüstungen sind wieder im Spiel, sogar ein paar mehr als man eigentlich dachte. Nun die Frage: Was hat Xur? Und wo steht er?

    Destiny-Feuer

    Alles zu Xur in Destiny am 11. Dezember, 12. Dezember und 13. Dezember?

    Wann kommt Xur? Wann ist Xur weg?

    Xur kommt am Freitag, dem 11.12., um 10:00 Uhr in den Turm. Er geht wieder am Sonntag, dem 13.12., ebenfalls um 10:00 Uhr.

    Wo steht Xur?

    Xur steht links vom Schmelztiegel-Quartiermeister.

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    Glasnadel? Ist das was zu futtern?

    Mit der Glasnadel kann man Rüstungen umdekorieren. In diesem Artikel erklären wir die Details.

    Wo krieg ich seltsame Münzen her? Und zwar so schnell wie es geht?

    Mit seltsamen Münzen haben wir uns in diesem Artikel beschäftigt.

    Was hat Xur am 11.12. in Destiny an exotischen Items dabei?

    Xur verkauft in dieser Woche das Automatikgewehr Monte Carlo – wir haben die Waffe hier vorgestellt. 23 seltsame Münzen will er dafür. Das ist sehr schräg, bislang dachte man, er könne nur die 3 neuen Jahr-2-Waffen verkaufen.

    Destiny-Monte-Carlo

    Für Titanen gibt es den Helm des Innersten Lichts. 13 seltsame Münzen will er dafür.

    Helm-des-innersten-Lichts-Destiny
    Leider kein aktuelles Bild, sondern vom 6. November. Da hatte Xur das letzte Mal den Helm dabei.

    Jäger bekommen die Strahlenden Tanzmaschinen.

    Destiny-Tanzmaschienen

    Warlocks die Handschellen des Nichts. Die sind seit Dienstag neu.

    Destiny-Handschellen-des-Nichts

    Als Vermächtnis-Engramm hat Xur Primärwaffen. Hier können Jahr-1-Waffen mit Jahr-1-Werten herauskommen. 31 seltsame Münzen kostet der Spaß.

    Monster Hunter Online: Grünes Licht für englischen Patch!

    Die Entwickler von Monster Hunter Online geben grünes Licht für einen englischen Patch – wenn die Community sich darum kümmert.

    Freude oder Trauer für Monsterjäger?

    In wenigen Tagen startet die Open Beta von Monster Hunter Online, nämlich bereits am 17. Dezember. Und obwohl das Spiel nur in chinesisch verfügbar sein wird, ist das Interesse an dem Titel weltweit hoch. Kein Wunder, begeistert die Monster Hunter-Reihe doch schon über viele Jahre hinweg seine Spielerschaft.

    Der Fan Aslind Samure, der über Kontakte zu dem Entwicklerteam Tencent verfügt, hat sich nun mit diesem in Verbindung gesetzt und einige interessante Sachen in Erfahrung gebracht. So haben die Entwickler grünes Licht gegeben, was die Implementierung eines Community-Patches angeht, der etwa das Spiel in die englische Sprache übersetzt.

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    Man erklärte sich sogar bereit, mit den entsprechenden Hobby-Programmierern Rücksprache zu halten, um ein gewisses Maß an Qualität zu wahren. Damit steht – zumindest theoretisch – einer englischen Übersetzung durch Fans nichts mehr im Wege, außer einem großen Haufen Arbeit. Auf seiner Facebookseite sucht Samure jetzt händeringend nach Helfern, die bei der Umsetzung dieses ehrgeizigen Projektes behilflich sein wollen – ehrenamtlich, versteht sich.

    Mein-MMO meint: Auf der einen Seite ist das natürlich ein Grund zur Freude, denn somit steigt zumindest die Wahrscheinlichkeit, dass auch westliche Fans in den Genuss von MHO kommen werden.

    Auf der anderen Seite klingt die Aufgabe für eine kleine Hobbygruppe doch sehr gigantisch und zugleich schmälert dies die Chancen auf einen offiziellen Westrelease ungemein. Denn wenn Tencent selbst Pläne hätte, das Spiel irgendwann bei uns auf den Markt zu werfen, würde man eine Fan-Übersetzung wohl eher unterbinden wollen.

    Destiny verspricht neue Spielinhalte für 2016 – nicht nur Events

    Bei Destiny wird man auch in 2016 Spielinhalte liefern, es wird nicht nur Events geben.

    Bungie hat im Weekly Update die wartende Community erlöst.

    Eric Osborne, der Marketing Director von Destiny, sprach: Die Spieler hätten am letzten Wochenende erwartet, dass Bungie „Dunkelheit lauert II: Jetzt noch dunkler und noch lauerender“ ankündigt, aber stattdessen gab es ein Event, die Sparrow-Sache.

    Das, und das viele Gerede über Events in letzter Zeit, habe Spieler nervös gemacht, dass nun nicht mehr außer Events zu Destiny kommen. Dem widerspricht Osborne. Man habe für 2016 einiges geplant: Neben Events auch Sachen, die sich direkt im „Director“, in der Aktivitätenkarte, wiederfinden lassen.

    “2016 wird toll, wir arbeiten an Zeug!” hatte Osborne bereits am Dienstag getwittert. Irgendwie reichte das aber nicht allen als Beruhigung, also wird man nun deutlicher.

    Doch was frisches vor die Flinte in Jahr 2?
    Doch was frisches vor die Flinte in Jahr 2?

    Das Größte, was Ihr seit König der Besessenen gesehen habt

    Es gebe ein großes White-Board in einem Konferenz-Zimmer von Bungie. Dort fände sich in Kritzeleien und angeklebten Zetteln die geplante Entwicklung für Destinys “nicht so ferne Zukunft.” Da stünden Events, Aktivitäten, Spielinhalte und Features – die seien dazu gedacht, die Spielerschaft in 2016 zu unterhalten und zu belohnen.

    Das erste, was man „früh in 2016“ machen werde, sei ungefähr so groß wie das „Halloween“-Event. Aber das zweite geplante Ding wird weit größer sein als alles andere, was man seit „König der Besessenen“ gesehen habe. Zu der Zeit des zweiten „Dings“ plant man auch ein merkbares Update zur Welt und zur Sandbox in Destiny.

    Destiny-Screen

    Im Jahr 2 wolle man nicht mehr 5 Monate zwischen Spielinhalten vergehen lassen, sondern „neue Erfahrungen“ deutlich schneller liefern.

    Was das alles genau ist, verrät man aber noch nicht, man will nun erstmal das Sparrow-Event wirken lassen. Es sei aber schon vieles von Winter bis Frühling geplant – auf verschiedenen Kanälen habe man Ankündigungen vorbereitet. Osborne spricht zudem von vierteljährlichen „Sandbox“-Updates.

    Mit Sandbox-Updates dürften Balance-Änderungen gemeint sein. Interessant ist auch, dass Osborne von “Winter bis Frühling” spricht – indirekt bestätigt er damit, was die Spatzen von den Dächern pfeifen: eine Erweiterung, Codename Destiny 2, ist für Herbst 2016 geplant.

    Destiny-Duo

    Was sagt Bungie zu dem 0,04%-Ding

    Wir haben heute Nachmittag darüber berichtet, was da mit dem Zahlen-Chaos beim Patch los war. Da ging’s ja rauf und runter, man musste Patch-Notes aktualisieren, die Zahlen fanden sich nicht im Spiel wieder.

    Waffenschmied Jon Weisnewski hat sich da gemeldet und gesagt: Das ist alles richtig dumm gelaufen. Man habe „veraltete Zahlen“ in der Ankündigung und in den Patch-Notes gehabt durch einen Fehler, selbst aber ganz andere verwendet. In Gedanken war das Entwickler-Team schon bei der nächsten großen Sache – und es sei einfach keinem aufgefallen, was da in den Patch-Notes genau stand, bis die Community Alarm schlug.

    Und die Zahlen, die Spieler in Destiny sähen, wären ohnehin nicht die „rohen Zahlen“, mit denen die Entwickler arbeiten – das wird dann modifiziert durch Aktivität, das Licht-Level, den Schwierigkeitsgrad, Crit-Treffer und vieles mehr. Eine kleine Änderung sei vielleicht nicht genug, um einen angezeigten Schadenswert zu ändern, die Nachkommastellen könnten sich aber merklich läppern.

    No-Time-to-Explain-Destiny
    Seit Dienstagabend um 10,69% schwächer.

    Die neu-neusten Patchnotes sagen: Automatikgewehre minimal verbessert, Impulsgewehre deutlich verschlechtert

    Man hat jetzt die Patch-Notes vom Dienstagabend noch ein zweites Mal überarbeitet.

    Und in der Tat: Die Automatikgewehre wurden kaum merklich gestärkt (unter 1%), die Impulsgewehre aber erheblich geschwächt zwischen 14% (die langsamsten) und 3% (das schnellste). Die beliebtesten Impulsgewehre wie Eisensäge, Roter Tod oder Keine Zeit für Erklärungen haben etwa 10,69% Schaden verloren, die Schlechtes Karma 8,17%.

    Auto Rifles
    • Small increase to base damage
      • Low RoF (Suros Regime, An Answering Chord): 0.30% increase from previous base damage
      • Med RoF (Zhalo Supercell, Paleocontact JPK-43): 0.78% increase from previous base damage
      • High RoF (Arminius-D, Necrochasm): 0.04% increase from previous base damage
     
    Pulse Rifles
    • Reduced base damage
      • Low RoF (The Messenger, Spare Change): 14.23% base damage reduction
      • Med RoF (Hawksaw, No Time To Explain, Red Death): 10.69% base damage reduction
      • High RoF (Bad Juju): 8.17% base damage reduction
      • Highest RoF (Grasp of Marok): 2.97% base damage reduction
    Arminius-D
    Seit Dienstagabend um 0,04% stärker … Yeah!

    Mein MMO meint: Ja, wieder ein paar Informations-Schnipsel. Auch wenn man großzügig über das Patch-Notes-Chaos hinweg sieht, ist es ein bisschen rätselhaft, warum Bungie nicht mehr Infos zu den neuen Spielinhalten rausrückt. Vielleicht hat man wieder eine Cover-Story wie vor König der Besessenen ausgemacht, irgendwem ein wichtiges Interview versprochen. Vielleicht will man auch einfach im PR-Zeitplan bleiben und jetzt nichts “Tolles” ankündigen, wenn der nächste Content eher ein kosmetisches Event ist. Das wäre die banalste und wahrscheinlichste Erkläung.

    Einen für Insinder gab’s noch: Der mittlerweile ebenfalls struppige Community DeeJ lobt, wie er sagt, „aus unerfindlichen Gründen“ die üppige Gesichtsbehaarung seines Chefs Eric Osborne. Vielleicht verspricht sich DeeJ ja vom Holzfäller-Look einen Karriere-Schub.


    Keinen Bart, sondern Gesichtstentakel hat hingegen Xur. Der taucht am Freitag, dem 11.12., im Turm auf (ins Riff werden sie ihn wohl nicht mehr lassen.) Wir sind um 10.00 Uhr am 11.12. da, um Xur in Empfang zu nehmen.

    Mehr zu dem leidigen “Was macht Bungie, wenn man keine Bezahl-DLCs macht”-Thema, gibt es von uns, in diesem Artikel: Keine Bezahl-DLCs für Jahr 2

    Star Wars: Battlefront in Kino-Qualität – So sieht der Wunder-Mod im Video aus

    Beim Online-Shooter Star Wars Battlefront ist der Wunder-Mod „Toddyhancer“ nun im Video zu bewundern. Manche vergleichen die Grafik mit einem Kinofilm.

    Ende November sorgten Screenshots eines Mods bei Star Wars Battlefront für offene Münder: „Ist das noch ein Computerspiel oder schon der Kinofilm?“, fragte mancher.

    Jetzt gibt es das erste Mal Bewegtbilder des „Star Wars Battlefront Real Life Mod“ und das gleich in höchster Auflösung:

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    Die Musik ist übrigens ein Piano-Cover von “Where is my mind” von den Pixies – der Song wurde durch Fight Club bekannt – auch ein Kinofilm.

    Der Mann hinter dem Mod, Martin Bergman, hat schon einen ähnlichen Mod für GTA 5 entwickelt. Laut seinem Linkedin-Profil hat er früher mal für Activision gearbeitet. Sein Mod-Schaffen teilt er regelmäßig auf seinem Facebook-Profil.

    Was sagt Ihr zu dem Mod? Angemessen beeindruckend?


    Das Computerspiel Star Wars Battlefront ist für PS4, Xbox One und den PC erschienen. Wobei niemand so richtig die Grafik kritisiert, die wird in Tests wie unserem eher positiv hervorgehoben. Kritik richtet sich eher gegen ein relativ flaches Gameplay.

    Quelle(n):
    1. Gamespot

    Crowfall: Das Skillsystem

    Das MMORPG Crowfall nimmt langsam immer konkretere Formen an. Nun stellten die Entwickler das Skillsystem vor.

    Skills sind in einem MMORPG wichtig. Sie definieren den Helden und es ist möglich, über diese Fähigkeiten den Recken in die Richtung zu verbessern, in die man ihn bringen möchte. Das ist auch im MMO Crowfall nicht anders. In vielen Rollenspielen ist es jedoch so, dass man wenig Freiheiten hat, seine Klasse zu entwickeln.

    Jede Klasse verfügt über bestimmte Skillsets, die man verbessern kann, doch das Gefühl, einen wirklich individuellen Charakter zu spielen, hat man dadurch nicht. In Crowfall dagegen soll dies anders sein.

    Crowfall_D1Gameplay

    So funktioniert das Verbessern der Skills

    Jeder Skill im MMO gehört zu einer oder mehreren Statistiken wie Angriffskraft, Chance auf kritische Treffer und mehr.

    Mehrere Skills addieren sich so: Wer also beispielsweise den Skill Einhandschwertkampf  verbessert, der steigert damit auch gleich die Angriffskraft. Und wer die Ritter-Fertigkeit verbessert, der verbessert damit ebenfalls die Angriffskraft. Aber jeder Skills verbessert die zugehörige Statistik auf eine andere Weise.

    Wer Einhandschwertkampf verbessert, erhöht die Angriffskraft dadurch um 0,15, während eine Steigerung der Ritter-Fertigkeit die Angriffskraft um 0,25 erhöht. Ist der Einhandschwertkampf-Skill bei 100, dann steigert sich die Angriffskraft um 15. Ist der Ritter-Skill bei 100, dann steigert sich die Angriffskraft um 25.

    Die Zahlen werden addiert und man bekommt ein Plus von 40 auf die Angriffskraft.

    crowfall skills

    Ein relativ einfaches System

    Skilltrees besitzen auch universelle “Äste”, mit Fertigkeiten, die alle Archetypen nutzen können. Zudem besitzt jeder Archetyp klassenspezifische Fertigkeiten.

    Daneben existiert noch die Option, Skills passiv zu erhöhen. So kann ein Held sogar besser werden, wenn der Spieler offline ist.

    Die Entwickler wollten das Fertigkeiten-System von Crowfall bewusst zugänglich und wenig komplex halten, sodass man sich auf die eigentliche Action konzentrieren kann.

    Quelle(n):
    1. MMORPG.com

    EVE Valkyrie startet im Bundle mit Oculus Rift – Coup für CCP

    Den Entwicklerm von EVE Online CCP ist ein Coup gelungen, ihr Shooter EVE Valkyrie wird zusammen mit Oculus Rift selbst in 2016 erscheinen. CCP verschafft sich damit einen Vorsprung im neuen Virtual Reality Markt.

    Das ist doch mal ein Erfolg für die Isländer. Wenn das Virtual-Reality-Headset Oculus Rift in 2016 erscheint, dann wird jedem Paket gleich EVE Valkyrie beiliegen. Das ist ein Weltraum-Shooter, der sozusagen die „Welt von EVE“ nimmt und es den Spielern erlaubt, Weltraumgefechte darin mitzuerleben, so als säßen sie selbst im Cockpit.

    CCP hatte schon früh auf Virtual Reality gesetzt, nach Ausflügen in andere Franchises sich wieder auf sein EVE-Universum konzentriert, will dort aber mehr Spiele ansiedeln als “nur” das MMORPG EVE Online.

    Oculus RIft soll im 1. Quartal 2016 erscheinen – Valkyrie auf dieser Plattform “debütieren”, es ist auch noch für Playstation 4 und deren Virtual-Reality-System vorgesehen, das früher mal Morpheus hieß.

    Erste Eindrücke sind spektakulär, genau wie dieses Video.

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    Mehr zu EVE Valkyrie haben wir in diesen Artikeln:

    Quelle(n):
    1. Pcgamer
    2. verge

    Albion Online bekommt bald das Aurelius-Update

    Die Closed Beta des Sandbox-MMORPGs Albion Online ist in vollem Gange und die Entwickler arbeiten an weiteren Verbesserungen.

    Update: Der Aurelius-Patch erschien am 9.12.

    Die Closed Beta von Albion Online ist nicht einfach nur dazu da, um Spielern die Möglichkeit zu geben, das kommende MMO frühzeitig zu spielen. Man sammelt Feedback und kommt gemeinsam mit den Testern aus der Community Bugs auf die Schliche. Das Entwicklerteam von Sandbox Interactive arbeitet hart daran, immer weitere Verbesserungen und neue Spielelemente einzuführen, sodass Albion Online ein rundes und gutes Spiel wird.

    Albion Online Schlacht

    Aurelius kommt!

    Daher kündigte man nun für Mitte Dezember das “Aurelius”-Update an. Dieses bringt eine Reihe von Neuerungen mit sich. Darunter:

    • Erzwungener Kampfmodus – Dadurch vermeidet ihr unbeabsichtigte Handlungen während der Kämpfe wie etwa Sammeln
    • Rechtsklick-Bewegung – zwingt den Helden dazu, sich zu bewegen
    • Neue Chatkanäle – Chats etwa für Gildenrekrutierung, die wichtigsten Sprachen und mehr
    • Hervorheben von fertigen Zaubern – Dies zeigt euch direkt an, wenn ein Zauber bereit ist, benutzt zu werden
    • Automatischer neuer Versuch, ein Gebiet zu verlassen – Ihr verlasst nach der Abklingzeit bei Aufenthalt im Ausgangsbereich direkt das Gebiet
    albion online weihnachten

    Daneben werden 23 neue Dungeons eingeführt, darunter Tempel oder Pilzhöhlen, in denen ihr auf neue Gegner trefft. In diesen Dungeons erwarten euch zudem Hüter-Bosse, darunter Seher Galifax, Häuptling und Alter Großvater. 10 neue Zaubersprüche und eine Reihe von interessanten Weihnachts-Aktionen gehören ebenfalls mit zum Update.

    Abgerundet wird es durch Höllentore in den Sicherheitszonen, welche neuere Spieler an PvP heranführen sollen. Eine Gruppe von bis zu fünf Spielern kann ein Höllenverlies betreten. Dort warten gefährliche Dämonen und eventuell sogar eine andere fünfköpfige Gruppe auf die Spieler, weswegen man sich um dieselbe Beute streiten muss. Mitte Dezember ist es soweit, dann erscheint “Aurelius” für das MMORPG Albion Online.

    Quelle(n):
    1. Albion Online

    Hearthstone: Die Karten des 4. Forscherliga-Flügels “Halle der Forscher” – Zeit für den goldenen Affen!

    Hearthstone veröffentlicht den letzten Flügel der Forscherliga-Erweiterung. Wir zeigen Euch, welche Karten in der Halle der Forscher warten!

    Ein letztes Mal für den Stab kämpfen

    Die Forscherliga von Hearthstone startet in die finale Runde. Heute, in der Nacht des 10.12.2015, eröffnet der letzte Flügel mit dem Namen “Halle der Forscher”. Neben neuen Bosskämpfen warten auch einige der begehrtesten Karten unter den Belohnungen, wir stellen Euch die Neuzugänge in einer Kurzübersicht vor.

    Jede Menge Klassenkarten

    Druiden bekommen einen neuen Zauber, die Rabengötze für 1 Mana, die entweder einen Diener oder einen Zauber entdeckt – also je nach Situation genau das Passende. Krieger freuen sich (mehr oder weniger) über die verfluchte Klinge, für 1 Mana verursacht sie 2 Schaden und hat 3 Haltbarkeit, kommt aber mit einem großen Nachteil: Jeder Schaden, den der eigene Held nimmt, wird verdoppelt. Das könnte vor allem Blingtron wieder interessanter machen oder Krieger dazu motivieren, mehr geschmolzene Giganten zu spielen. Priester ergattern den Museumswärter, ein 1/2-Diener für 2 Mana mit dem Kampfschrei, eine Todesröcheln-Karte zu entdecken. Von Zombiefraß bis zu Sneeds alten Schredder kann alles dabei sein.

    Auf Hexenmeister wartet der Zauber Rafaams Fluch, der dem Gegner besagten Fluch auf die Hand gibt. Solange sich die Karte in dessen Hand befindet, erleidet er mit jedem Zug 2 Schadenspunkte. Um die Karte wieder loszuwerden, muss sie einfach ausgespielt werden. Über ein neues Wildtier können sich die Jäger freuen, das Wüstenkamel für 3 Mana, mit Werten von 2/4 ruft aus beiden Decks jeweils einen Diener mit den Kosten 1 hervor – nützlich, wenn der Gegner keine dieser Diener hat.

    Schurken machen sich weiter an das Sammeln von Münzen, der Gruftplünderer ist für 4 Mana ein 5/4-Diener mit dem Todesröcheln-Effekt, dem Schurken eine Münze zu gewähren. Besonders nützlich, um die Kombo-Effekte anderer Karten zu aktivieren. Auf alle Magier kommt die Belebte Rüstung zu, ein 4-Mana-Diener mit 4/4 als Basiswerten. Solange die Karte im Spiel ist, wird aller Schaden, den der Magier erleiden würde, auf 1 reduziert. Ja, das gilt auch für Pyroschläge ins Gesicht, einen Feuerball von Ragnaros oder ein “Fass!” vom Jäger.

    Die neutralen Diener – der goldene Affe!

    Auch bei den neutralen Karten gibt es einige Neuzugänge. Den Anfang macht der Fossiler Teufelssaurier, eine 8/8-Karte für 8 Mana, die über Spott verfügt, wenn man über ein Wildtier verfügt. Das schreit förmlich nach Jäger- und Druidendecks. Eher ulkig sind die Wackeligen Wichte, die für 6 Mana einen 2/6-Diener darstellen. Ihr Todesröcheln lässt 3 2/2-Wichte erschaffen, was sie rein rechnerisch zu einem 8/12-Diener macht. Die Unheimliche Statue entspricht dem typischen Horrorfilm-Szenario, in dem sich immer dann eine Puppe bewegt, wenn niemand hinschaut. Für 4 Mana ist sie ein 7/7-Diener, kann allerdings nur agieren, wenn kein anderer Diener auf dem Schlachtfeld ist.

    Das erste der beiden Highlights ist Elise Sternensucher. Wird sie ausgespielt, mischt man die Goldaffen-Schatzkarte in das eigene Deck. Zieht man die Karte, muss man sie ebenfalls ausspielen, um dann den Goldaffen im Deck zu haben. Gelingt es dann noch, auch den Goldaffen zu ziehen, geht die Party richtig los: ALLE Karten auf eurer Hand und im Deck werden gegen zufällige, legendäre Diener ausgetauscht. Das hat im gewerteten Modus vielleicht keinen Platz, wird aber Fundecks unendlich viel spaßiger gestalten.

    Deutlich planbarer ist das zweite Legendary Meisterdieb Rafaam. Für 9 Mana ist er mit Werten von 7/8 zwar relativ schwach auf der Brust, allerdings lässt er den Spieler ein mächtiges Artefakt entdecken und ihr habt die freie Auswahl über eine 10-Mana-Karten. Wollt Ihr lieber 10 Schaden an zufälligen Feinden anrichten, einem Diener +10/+10 geben oder eure Seite mit 3/3-Zombies komplett füllen?

    Was haltet Ihr von den neuen Karten? Zu mächtig, zu schwach oder genau richtig? Eine Übersicht aller Karten der Erweiterung oder Tipps für die heroischen Bosse der ersten drei Flügel findet Ihr auf unserer Themenseite.

    Quelle(n):
    1. hearthpwn.com

    Destiny: Patch sorgt für Chaos bei Impuls- und Automatikgewehren – “Tippfehler”, sagt Bungie

    Beim MMO-Shooter Destiny macht der Patch weiterhin Probleme. Statt dass bestimmte Waffen 4% mehr Schaden anrichten, verursachen sie nur 0,04% mehr. Bei Bungie spricht man von einem extrem unglücklichen Tippfehler.

    Update: Aufklärung zum Patch-Chaos gab es gestern Donnerstagnacht. Hier ist der Link zu unserem Artikel darüber.

    Seit Wochen sind die Änderungen an der Waffenbalance von Destiny klar. In einem langen Post hat sie Bungies Waffen-Designer Jon Weisnewski erläutert. Vor allem um die beiden Primärwaffen-Typen Impulsgewehr und Automatikgewehr ging es bei den Änderungen.

    Auotmatikgewehre sollten zwischen 3 und 7% mehr Schaden anrichten, hieß es in dem Post damals – je nach Feuergeschwindigkeit. Bei Impulsgewehren sollte der Schaden je nach Archetyp zwischen 2 und 9% sinken. Durchaus signifikante Änderungen, die man vor allem im Schmelztiegel merken würde.

    Die Zahlen hat man am 20. November in einem langen Artikel lesen können, den wir auf Deutsch zusammengefasst haben.

    Destiny-Hawksaw

    Community merkt: Da kann was an den Änderungen bei Automatik- und Impulsgewehren nicht stimmen

    Diese Änderungen sollten eigentlich seit Dienstagabend aktiv sein. Da kam der Patch. Doch die Community merkte: Da kann was nicht stimmen. Zwar machen Impulsgewehre weniger Schaden, Automatikgewehre aber kaum mehr. Irgendwas haut da nicht hin.

    Bungie änderte jetzt die Patch-Notes nachträglich, um die „korrekten Werte“ anzuzeigen und es war plötzlich zu lesen:

    Bei Automatik-Gewehren ging der Schaden um 0,3% (langsame Feuerrate), 0,7% (mittlere Feuerrate) und 0,04% (hohe Feuerrate) nach oben. Weit entfernt von den angekündigten Prozentzahlen: Das waren 3, 7 und 4%. Also das Zehnfache oder gar das Hundertfache der tatsächlichen.

    Dasselbe bei den Impulsgewehren: Hier reduziert sich der Schaden, laut neuen Patch-Notes, nur um 0,9% (langsam), 0,9% (mittel), 0,9% (hoch) und 0,97% (höchste Feuerrate). Vorgesehen waren Werte von 9%, 8%, 8%, 2%.

    Der reduzierte Schadens-“Falloff”-Wert bei den Impulsgewehren, der kommen sollte, findet sich aber auch in den aktualisierten Patch-Notes – die machen jetzt auf längere Distanz weniger Schaden als vorher, vor allem Impulsgewehre mit niedriger Reichweite.

    Suros-Jahr-2

    Unglücklicher Tippfehler, man wollte von vorneherein nur diese minimalen Änderungen in Destiny

    Waffenmeister Weisnewski spricht von einem „extrem unglücklichen Tippfehler“, aber die jetzt erfolgten Änderungen seien immer so geplant gewesen.

    Bei den Fans löst das ernsthafte Zweifel aus: Seit 3 Wochen rechnen wir mit diesen Zahlen – und jetzt soll das ein Tippfehler sein, der keinem einzigen aufgefallen ist? Und ihr hattet von Anfang an vor, einer Waffenart 0,04% mehr Schaden zu geben?

    Das könnt Ihr dem Fuchs erzählen.

    Destiny-Bloody

    “Bitte, Fehler passieren, aber verkauft uns nicht für blöd”, heißt es in einem Post auf reddit, der viel Aufmerksamkeit findet. “Sagt uns die Wahrheit. Was ist da bei Euch los? Was ist da passiert?”

    Oder stimmen die neuen Patch-Notes auch nicht?

    Andere Spieler von Destiny rechnen vor: Das mit nur “0,9%” weniger Schaden bei Impulsgewehren haut nicht hin, da ist schon mehr Damage bei den Impulsgewehren weg. Wir sehen das hier an den Zahlen. Diese neuen Werte können auch nicht zutreffen. Egal, wie wir rechnen, wir kommen nicht auf die Werte, die Ihr da angegeben hat.

    Weisnewski will sich heute im Weekly Update von Bungie noch mal zu der Sache äußern.


    Bei Bungie scheint gerade der Wurm drin zu sein. Erst heute Morgen fixte man ein gravierendes Problem mit dem Dezember-Patch.

    Zum Thema Impulsgewehre empfehlen wir Euch unseren Impulsgewehr-Guide zu König der Besessenen.

    H1Z1 arbeitet an Fallen und bemalt die Welt im Stil von Bob Ross

    Beim Survival-MMO H1Z1 zeigt man den Fans, woran man arbeitet: unter anderem an Fallen.

    H1Z1-Feuer

    So ein explodierender Molotov-Cocktail beruhigt die Gemüter. Jedenfalls bei H1Z1. Da waren die Entwickler unter Beschuss der Fans geraten: Ihr macht einfach zu wenig, um den Survival-Teil des Spiels zu entwickeln.

    Jetzt hat man in einem Blog-Post mit Video allerlei improvisierte Fallen vorgestellt, die Spieler herstellen und dann einsetzen können, um ihr Hab und Gut zu sichern. Neben Stolperdrähten, geht’s eben auch mit einem Molotov-Cocktail zur Sache.

    https://www.youtube.com/watch?v=odi1YZkZrQs

    Dann erst gestern ein Live-Stream, der „Entwickler bei der Arbeit“ zeigt: Mit einer Bob-Ross-Gedächtnis-Perücke gibt Devin Lafontaine, Senior Artist bei DGC, einen Blick in seinen Arbeitsalltag, wie er an Assets arbeitet, die hoffentlich bald in der Zombie-Welt von H1Z1 zu sehen sind.

    http://youtu.be/utQfuTSs0ik