Der Game Director von Overwatch spricht über das geplante Fortschrittssystem und den gewerteten Spielmodus.
Endlich ist ein Fortschritt zu erkennen
In einem Interview mit Eurogamer hat Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, viele Fragen rund um die Beta des Spiels beantwortet. Im Fokus standen dabei Aussagen zur Zeit nach der “Pause” – denn die Beta des Spiels ist bis Ende Januar 2016 offline. Kaplan stellte dabei deutlich heraus, woran das Team aktuell arbeitet und worauf Spieler sich freuen können – aber auch, was sie wohl vermissen werden.
Lange gefordert, jetzt kommt es: Ein Fortschritt ist erkennbar!
Fortschrittssystem – Reine Kosmetik
Wenn die Beta das nächste Mal startet (also Ende Januar), dann will man bereits ein Fortschrittssystem im Spiel implementiert haben. Besonders wichtig war den Entwicklern, dass das System die Spieler in keinster Weise einschränkt – sie sollen sich also nicht zu einer besonderen Spielweise gezwungen fühlen, nur um einen Balken schneller füllen zu können. Aus diesem Grund wird alles im Fortschrittssystem reine Kosmetik sein, einen Zugewinn des Schadens oder der Heilung wird es definitiv nicht geben.
Spraylogos sind eine Möglichkeit der Anpassung.
Da die Fans auf die verschiedenen Skins der Origin-Version gut reagiert haben, wird man sich “weitere Anpassungsmöglichkeiten” überlegen, die mit dem System einhergehen. Höchst wahrscheinlich sind das die Spraylogos, die man schon früher aus den Spieldaten ausgelesen hat – ob da noch mehr kommt, ist bisher ungewiss.
Gewertete Spiele – wichtig, aber kein Zwang für den Launch
Weil viele Spieler einen gewerteten Modus forderten, arbeitet man mit Hochdruck daran. Es könne aber durchaus sein, dass dieser Modus nicht zum Launch fertig wird und dann erst nachgereicht wird. Nach aktuellen Plänen will man sich dabei auf vollständige 6-Personen-Gruppen konzentrieren, denn viele andere Spiele hätten bereits gezeigt, dass sich “Randoms” nicht gut vertragen und man möchte toxische Chats um jeden Fall vermeiden, weil darunter der Spielspaß aller Beteiligten leiden würde.
Gewertete Spiele wird es nur mit einem festen Team geben – denn Freunde verzeihen sich eher.
Zum Abschluss gibt es noch eine gute Nachricht für alle, die bisher nicht in die Beta gekommen sind: Es wird mindestens noch eine weitere Welle an Einladungen geben – einen genauen Zeitpunkt dafür gibt es allerdings noch nicht.
Guild Wars 2 schließt sich den Winterevents an – in Götterfels gibt es zahlreiche Aktivitäten zu erledigen, um die kalte Jahreszeit zu feiern.
Schneeballschlachten und Geschenke für Waisenkinder
Dieses Jahr kehrt das Event “Wintertag” wieder nach Guild Wars 2 zurück – allerdings bleibt Löwenstein dieses Mal von den Feierlichkeiten verschont. Stattdessen müssen sich alle Spieler in weihnachtlicher Partystimmung nach Götterfels begeben, um an den verschiedenen Aktivitäten teilnehmen zu können und jede Menge Belohnungen einzuheimsen.
Der Wintertag kehrt zurück – es regnet Geschenke!
Unter den geschmückten Bäumen lassen sich täglich Pakete öffnen, welche die Spieler mit kleinen Geschenken belohnen und auch die tägliche Mission des Schneemannbaus kehrt zurück.
Wer sich ein bisschen Karma verdienen will, der denkt an die Waisenkinder, indem er verschiedene Waffenskins (wie etwa den Prinzessinnen-Zauberstab) für knapp 500 Karma kauft, in Geschenkpapier einwickelt und anschließend den Waisenkindern überreicht.
Belohnt wird das mit knapp 1500 Karma, es is also eine gute Möglichkeit, jede Menge lila Punkte zu sammeln.
Ebenfalls zurück kehren die 5-Spieler-Instanz “Tixx’ Infinirarium”, das Glockenspiel-Ensemble und das Winterwunderland. Beim Schneeballkrawall bekommen nun auch die Widergänger eine einzigartige Fähigkeit, mit der sie eine verheerende Schneeballaura um sich herum erscheinen lassen.
Auch die eigene Miniaturen-Sammlung kann man ein wenig auffrischen, es gibt insgesamt drei neue Skritt, jeweils mit unterschiedlicher Menge an Paketen, die sie bei sich tragen.
Zuletzt gibt es auch einen winterlichen Rucksack und – für Vielspieler mit mächtig viel Ausdauer – die Möglichkeit einen Schultergegenstand zu basteln, mit dem der Spieler einen permanenten Schnee-Effekt über sich erzeugt. Dieser Effekt funktioniert allerdings nicht mit Kostümen.
Der Patch für den Wintertag erscheint am kommenden Dienstag, ob die Feierlichkeiten dann direkt beginnen, ist noch nicht bekannt. Das Event ist für alle Spieler zugänglich, Free2Play-Nutzer müssen allerdings mindestens Charakterstufe 10 erreicht haben, um die verschiedenen Aktivitäten bestreiten zu können.
Jetzt konnten also die ersten ran, das Problem ist: Das Spiel steht noch unter einer NDA. Trotzdem drängen eine Vielzahl von Meinungen nach außen und die sind vor allem positiv.
Die Immersion, das Interface, Grafik und Sound, die Shooter-Mechanik, vor allem das „In Deckung gehen“ werden fast einhellig gelobt. „Das Spiel hat gute Knochen“, sagt ein Nutzer auf reddit etwa, „es wird interessant, wie das mit mehr Fleisch aussehen wird.“
Denn auch in der Alpha gab es nicht allzu viel Content zu sehen. Ein anderer Nutzer auf reddit macht sich darüber Sorgen: „Wenn man eine Begegnung macht, dann schließt man sie ab.“ Hoffentlich sei die Karte nicht zu schnell gelöst. Und wie das Spiel im Endgame ablaufen und die Spieler bei der Stange halten will, wenn man erstmal alle Skills habe, sei auch noch die Frage.
Die Eindrücke sind ziemlich unisono. Die wegen der NDA kurzen Meinungsäußerungen durchschwingt eine vorsichtige Euphorie. Das sei das Spiel, auf das man gewartet habe. Es treffe den Clancy-Ton, ziehe einen mit Sound und Grafik in diese Welt.
Erfahrungsgemäß haben MMOs am Anfang zu wenig Spielinhalte
Mein MMO meint: Ist jetzt sicher kein allumfassendes Bild und man sollte solche Alpha-Eindrücke ohnehin nicht überwerten. MMO-Spieler wissen, dass auch schwache Spiele einzelne starke Zonen haben können. Doch die Aussagen über die „gute Grundstruktur“ sind beruhigend, wenn man die negativen Berichte vorher noch im Kopf hatte. Ein MMO mit tadellosem Gameplay muss schon viel schief machen, um sich einen schlechten Ruf einzuhandeln.
Dass „The Division“ wie praktisch jedes MMO-Spiel am Anfang eine raue Phase haben wird mit Bugs und Exploits, muss man trotzdem einkalkulieren. Und dass der Appetit der Spieler wahrscheinlich höher ist als das, was The Division am Anfang bieten kann, ist hoch wahrscheinlich.
Das haben uns alle Releases solcher Spiele in den letzten Jahren wieder und wieder gezeigt: Die Entwicklung von MMOs ist ein Marathon, bei denen der Release nur eine Etappe, nicht aber das Ziel ist.
Zudem kommt auf das Team von Massive die Herausforderung hinzu, von einem “Entwickler-Team”, das in Frieden arbeiten kann, zu einem “Live-Team” zu werden, das unter ständigem Druck und der Beobachtung der Öffentlichkeit steht. Das ist, wie man von MMO-Entwicklern immer wieder hört, eine heftige Umstellung, auf die einen keiner vorbereiten kann.
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Doch wir wollen die Apokalypse nicht an die Wand malen: Bugs verschwinden, Content kommt normalerweise im Laufe der Zeit und Studios können sich veränderten Bedigungen anpassen – Hauptsache, die Grundstruktur stimmt, das Gameplay macht wirklich Spaß, die DNA des Spiels ist intakt – und darauf deuten die Berichte der Tester hin.
Die Bilder im Artikel sind geleakte Screenshots aus der Alpha.
Beim neuen MMORPG Devilian kam es in den letzten Stunden zu einem ruppigen Erwachen für Spieler auf dem Server Seadrift: Ihre Items waren weg.
Paar Tage ist Devilian erst alt: Es ist die heiße Phase, Spieler loggen ein, wollen möglichst rasch nach vorne kommen, sich einen Vorsprung erspielen, sich absetzen.
Dann der Shock: Man loggt nach einem Server-Reset am Samstagabend ein und es fehlen einfach alle Items.
Bei Trion Worlds hat man auf das Problem rasch zu reagieren versucht. Hat noch in der Nacht gestern gesagt: „Wir bekommen hier einige Benachrichtigen, dass nach dem Restart von Seadrift Spieler Fortschritt oder Items verloren hätten. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, ihr müsst nicht jeder Tickets schreiben wir kümmern uns drum.“
Doch ganz genau so kam es. Die Spieler gingen auf die Barrikaden, unzählige Tickets werden geschrieben. Ich hab für diese Items bezahlt, rufen Gründer, jetzt kann ich sie nicht nutzen. Skandal!
Bei Trion Worlds arbeitet man an einer Lösung, das ist aber alles nicht so einfach. Eine „große Lösung“ würde dauern, also versucht man mit ad-hoc-Hilfen die Spieler zu entschädigen, sie wieder in die Welt von Devilian und kampffähig zu bekommen. Man gibt ihnen provisorische Item-Sets, verspricht Entschädigungen, einen EXP-Schub.
Zur Stunde (in den USA ist es noch früh am Sonntagmorgen) ist man dran, den höherleveligen Spielern ihre Items direkt zu ersetzen – das gilt für Spieler, die Stufe 4 oder 5 Talismane hatten oder Level 52er blaues Gear. Auch Käufe oder Gründer/Starter-Items will man zurzeit ersetzen.
So will man Spieler in Devilian entschädigen
Diese “Belohnungen” sollen Charaktere erstmal erhalten, die zwischen 11 Uhr gestern Mittag und 11 Uhr gestern abend (unserer Zeit) in Devilian eingeloggt waren.
These rewards apply to all characters who logged in 10AM-10PM UTC on December 12th.
For players under level 50: 100 Archgemstones 5 Enigma Boxes (Green) and 5 Enigma Keys
For players over level 50: 100 Archgemstones 5 Enigma Boxes (blue) and 10 Enigma Keys 5 Aels Tear Supply Crates
Beim MMO-Shooter Destiny wurde der exotische Raktenwerfer Drachenatem in Jahr 2 deutlich abgeändert. Wie riecht Napalm am Morgen und wie ist Drachenatem in Jahr 2?
Einige negative Überraschungen brachte der Patch am letzten Dienstag, wir haben uns die ganze Woche damit befassen müssen. Positive Überraschungen kamen aber auch: Den Raketenwerfer Drachenatem aus Jahr 1 hat man in seiner Funktionsweise deutlich abgeändert. Man kann fast von einer neuen Waffe sprechen.
Der Drachenatem funktioniert jetzt sozusagen mit Fernauslöser, der vom Spieler direkt gesteuert werden kann. Wenn der Spieler den Drachenatem abfeuert, hält er den rechten Knopf auf dem Controller gedrückt. In dem Moment, wenn er den Finger vom Button nimmt, explodiert ein Napalm-Kanister in der Rakete und es bildet sich auf dem Boden ein feuriges Schadens-Feld. Stehen Gegner darin, nehmen die fortgesetzt Schaden. Das Feld ist deutlich größer als das aus Jahr 1.
Tricks sind mit der neuen Waffe auch möglich: So haben Spieler, wie in diesem Gif zu sehen, herausgefunden, dass die Rakete, wenn sie auf „harten Grund“ trifft, zerschellt und man dann einzelne Kanister in einem anderen Winkel zünden kann.
Das ist das erste Mal, dass so ein Mechanismus zu Destiny kommt, den Spieler selbst auslösen können.
Allerdings kommt der mit einem Preis: Man hat die bisherige Eigenschaft „Dreibein“ entfernt. Der Raketenwerfer hat also nur noch einen Schuss, muss ständig nachgeladen werden. Dafür gab es die Eigenschaften „Der Nächste bitte“ und „Überschuss“ – Spieler finden mehr schwere Munition und wenn der Drachenatem einen Gegner tötet, lädt er schneller nach. Die Munition im Inventar hat Bungie ebenfalls erhöht.
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Um die neue Idee, die ferngezündeten Raketen, kontrollierbarer zu machen, hat Bungie zudem die Schnelligkeit der Raketen gesenkt. Außerdem hat man den eigentlichen Einschlags-Radius der Rakete verringert. Auch den Schaden hat man reduziert, der soll vor allem aus dem Feld kommen, nicht aus dem direkten Einschlag.
Die Waffe ist also jetzt „einzigartig“, in dem Sinne, dass sie nicht wie die klassischen Raketenwerfer funktioniert, sondern mehr wie ein Granatwerfer, um ein „Schadensfeld“ gezielt zu legen.
Ist der neue Drachenatem stark?
Fürs PvP müsste man sich schon besondere Tricks einfallen lassen und den Drachenatem besonders verwenden, versuchen Zonen zu sperren, Wege zu blockieren, irgendwas Überraschendes anzustellen. Normalerweise ist es im Schmelztiegel aber so, dass man mit schwerer Munition auch direkte Kills haben möchte. Andere Raketenwerfer schaffen das eher, allen voran die Wahrheit mit ihrer Zielsuche.
Fürs PvP ist die Waffe also vorerst nicht zu empfehlen.
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Im PvE experimentieren die Spieler noch mit der Waffe. Am Anfang gab es einen ziemlichen Hype, mittlerweile scheint sich aber eher Ernüchterung breit zu machen: Solide Spaßwaffe, mit der neue Sachen möglich sind. Wenn es gegen viele kleine Gegner geht, hat die Drachenatem mit dem weiten AE-Feld sicher eine Berechtigung und deckt eine ganz andere Funktion ab als die Wahrheit. Youtuber wie Datto glauben etwa, Drachenatem wäre ideal für die knifflige Anfangsstelle im Saber-Strike geeignet.
Die nächsten Wochen werden zeigen, ob der neue Drachenatem hier ein Plätzchen finden wird oder wie in Jahr 1 vor allem im Tresor verstaubt. Im Moment sieht es danach aus, als erfülle die Drachenatem eine wertvolle taktische Funktion im PvE und ist in bestimmten Situationen eine hervorragende Wahl.
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Bald bekommt TERA neue Dungeons – im Internet kursieren schon zahlreiche Videos zu den Begegnungen, die Spieler dort erwarten.
Verfluchte Inseln und ein Piratenschiff
Es dauert zwar noch ein paar Tage, denn der neue Patch für TERA erscheint unter Gameforge erst am 15. Dezember, aber im Rest der Welt spielt man die Inhalte bereits. Abgesehen von der neuen Klasse, der Sturmfurie, die exklusiv für Menschenfrauen zur Verfügung steht, bringt das Update aber auch zwei neue Instanzen.
Wer am Dienstag direkt durchstarten will, der sollte sich schon jetzt einen Überblick über die Dungeons verschaffen, denn die sind mitunter recht schwierig zu bewältigen. “Kalivans Schlachtschiff” kommt sogar in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, um auch wirklich für jeden Spielstil etwas bereitzuhalten.
Neulinge bekommen auf der leichtesten Stufe einige Hilfen an die Hand, wohingegen Veteranen sich im schweren Modus richtig austoben und unter Beweis stellen können, wie viel Skill ihnen in den Fingern sitzt. Ein Video des letzten Bosses der “Verlassenen Insel” haben wir hier für Euch, aus der Sicht des Lancers.
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Die übrigen Videos findet Ihr auf der Reddit-Seite, die in unseren Quellen verlinkt ist. Mehr zum Spiel und den vergangenen Patches, wie etwa dem neuen Startgebiet, findet Ihr auf unserer TERA-Themenseite.
Nachdem ich letztes Mal die Dinge aufgezählt habe, die mir am kommenden Selective Multiplayer RPG Shroud of the Avatar noch nicht gefallen, will ich heute darüber sprechen, was mir schon ganz gut gefällt.
Shroud of the Avatar ist ein ungewöhnliches Spiel und vielleicht gerade deswegen wissen viele nicht so recht, wohin die Reise geht und was man davon halten soll. Ist es denn jetzt ein MMORPG oder ein Single-Player-RPG? Ist es eine Sandbox oder doch eher ein Themepark-MMO? Shroud of the Avatar ist etwas Neues und Neuem steht man immer sehr skeptisch gegenüber.
MMO und Single-Player
Auch, wenn momentan noch nicht so ganz klar ist, wie es denn genau funktionieren wird, dass man sowohl eine Single-Player-Spielerfahrung als auch ein MMORPG haben wird, so ist das Prinzip dahinter sehr interessant. Viele haben sich bei einem guten Single-Player-RPG bestimmt schon vorgestellt, online mit anderen diese Abenteuer erleben und die Welt erkunden zu können. Bei der The-Elder-Scrolls-Serie oder bei Fallout liest man regelmäßig, dass sich Fans dies wünschen.
Allerdings will man trotzdem auch mal alleine unterwegs sein und das Gefühl haben, DER Held zu sein, der gerade den bösen Drachen erschlagen hat. Shroud of the Avatar könnte dieser Spagat gelingen – sofern man wirklich eine richtige Single-Player-Erfahrung und ein richtiges MMO kombinieren kann.
In SotA gehören hitzige Diskussionen fast schon zur Tagesordnung.
Man stelle sich vor, dass man alleine in einer alten Ruine unterwegs ist und dort den bösen Untotenkönig besiegt. Auf dem Weg zurück in die Stadt hört man von einer Banditengruppe, die Händler überfällt. Man fragt einige Freunde aus der Freundesliste, ob diese Lust haben, die Räuber auszuschalten. Gemeinsam rettet man die Händler und wandert zur Stadt, wo gerade ein großes Fest stattfindet.
Man wechselt in den offenen Online-Modus und sieht alle anderen Spieler und feiert mit diesen gemeinsam, um anschließend wieder alleine das nächste Abenteuer bestreiten zu können. Die Idee hinter diesem Prinzip ist einfach spannend, neu und sehr reizvoll.
Die Oberwelt
Die Weltkarte ist ein sehr umstrittenes Thema innerhalb der Community von SotA. Mir gefällt sie – sehr sogar. Ja, das Gefühl, sich in einer offenen Spielwelt zu befinden wird dadurch eingeschränkt, doch bietet die Reise auf der “Weltkarte” einige Vorteile. Zum einen hat man das Gefühl, sich in einer sehr großen Welt zu befinden. Dadurch, dass alles herausgezoomt ist, bekommt die Spielwelt eine andere Tiefe und Größe. Hinzu kommt, dass die Entwickler jederzeit neue Spielgebiete einfügen oder bestehende verändern können.
Eine Stadt wird von einer Untotenarmee angegriffen? Dann ist dieses Spielgebiet verändert. Häuser sind zerstört, andere brennen… Oder ein Meteoriteneinschlag sorgt dafür, dass an dieser Stelle plötzlich ein neues und interessantes Gebiet entstanden ist, das man erkunden kann.
Hinzu kommt, dass die Entwickler für die Oberwelt noch einige Pläne haben. So wird man Monster treffen und sie angreifen können, Händlerkarawanen begegnen den Spielern oder man trifft auf interessante NPCs. Es soll auch möglich sein, dass man abhängig von der Tages- und Jahreszeit sowie vom Wetter geheime Orte finden kann. Hinzu kommt der nostalgische Aspekt, denn die Ultima-Spiele Teil 1 bis 5 boten ebenfalls eine solche Weltkarte.
Nutzungsbasiertes Skillsystem
Das neu eingeführte Skillsystem, bei dem sich die Fertigkeiten verbessern, die man auch nutzt, ist sehr interessant. Denn bei anderen Systemen ist es beispielsweise so, dass man frei Punkte verteilen kann – dann allerdings auch auf die Skills, die man eigentlich gar nicht benutzt. Warum sollte ein Held etwa im Zaubern von Feuerbällen besser werden, wenn er sonst nur mit dem Schwert kämpft? Bei einem nutzungsbasierten System steigert man die Fähigkeiten, die man auch wirklich einsetzt. Das ist deutlich realistischer und auch taktischer, da man so manchmal überlegen muss, welchen Skill man denn nun einsetzen sollte.
Das PvP-System
Ich gebe zu, ich bin kein Freund von aufgezwungenen PvP-Systemen. Ich will nicht dazu gezwungen werden, mit anderen Spielern zu kämpfen. Denn sowas führt zumindest bei mir häufig zu Frust. Ein solches “non-consensual”-PvP-System würde in Shroud of the Avatar auch gar nicht funktionieren. Denn wenn man dabei ist, eine Story zu erleben und Quests zu erledigen und dabei unentwegt von anderen Spielern angegriffen wird, dann verliert man irgendwann den Spaß. Und das ist ja nicht Sinn der Sache. Dass man in SotA nur in bestimmten Gebieten zum PvP gezwungen wird oder, wenn man beispielsweise Ware schmuggelt, sich ansonsten aber für PvP bereit erklären muss, ist da ein guter Kompromiss wie ich finde.
Die Community
Shroud of the Avatar besitzt eine unheimlich engagierte und offene Community und hier zähle ich die Entwickler mit dazu. Man arbeitet sehr offen und mit den Fans zusammen, hört sich die Sorgen an und scheut sich auch nicht davor, selbst größere Änderungen vorzunehmen, wenn man sieht, dass die Community mit einem Element nicht zufrieden ist. Das ist sehr lobenswert und sollte beibehalten werden. Wer auf der Suche nach einer wirklich guten Community ist, der ist bei Shroud of the Avatar definitiv an der richtigen Stelle.
Wie man sieht, gibt es bei Shroud of the Avatar schon einige Dinge, die gut sind und Spaß machen und welche das Potenzial des Spiels zeigen. Dieses muss jetzt nur noch richtig ausgeschöpft werden.
Der Communitymanager von SWTOR versucht die Wogen im Forum zu glätten – PvPler und Raider fühlen sich KotFE übergangen.
Das Forum beherrschen
Der Community Manager von Star Wars: The Old Republic, Eric Musco, hat sich in einem Forenbeitrag erneut an die Fans des MMORPGs gewendet, um ein wenig über die Zukunftspläne zu sprechen. Grund dafür war ein recht umfangreicher Thread über das Fehlen von PvP-Inhalten und frischen Gruppenaufgaben, was besonders den PvPlern und Raidern ein ziemlicher Dorn im Auge ist. Zumindest für PvPler hat er eine eher erfreuliche Nachricht:
“Wir wissen, dass Ihr mehr Informationen zu künftigen Gruppeninhalten haben wollt. Obwohl ich keine Details geben kann, so kann ich doch zumindest verraten, dass wir aktiv an einem neuen Kriegsgebiet arbeiten und im Februar anfangen werden, dazu Details zu verraten.”
Anhänger von Raids und Gruppeninhalten muss er jedoch vertrösten:
“In Bezug auf PvE-Inhalte haben wir aktuell nichts anzukündigen, aber wir werden dazu sicher etwas verraten, sobald die Zeit Reif dafür ist.”
Raider fühlen sich etwas unbeachtet – nicht ganz unbegründet.
Gleichzeitig verriet Musco, dass mit der Einführung der fehlenden 7 Story-Kapitel auch andere Inhalte auf die Spieler zukommen, die ebenfalls in monatlichen Abständen dem Spiel hinzugefügt werden. Dazu heißt es weiter:
“Für uns ist es wichtig, dass alle Inhalte, einschließlich Gruppeninhalte, mit den Handlungen von Fallen Empire und eurer persönlichen Story verbunden sind. Story ist der große Unterschied von SWTOR [im Vergleich zu anderen MMORPGS] und wir wollen diese Story in allen Aspekten des Spiels unterbringen.”
Mein-MMO meint: Besonders Raider fühlten sich von dieser Aussage auf den Schlips getreten. Denn für sie klingt es so, als wären Operationen für die nächste Zeit erst mal auf Eis gelegt. Im Forum spricht man sogar von einem “Genickschuss” für die Raiding-Community, wenn erst im 4. Quartal 2016 oder noch später neue Inhalte hinzugefügt werden. Zusammengefasst klingt der ganze Beitrag eher beschwichtigend, als wirklich hoffnungsvoll – mehr als Abwarten bleibt den hungrigen Fans wohl nicht übrig.
Murlocs gibt es nicht nur in World of Warcraft. Inzwischen erobern sie sogar andere Spiele – und zeigen, welche Spezies die dominanteste ist.
Grgrgglll!
Wenn es in World of Warcraft eine Rasse gibt, die man zugleich abgrundtief hasst, weil man traumatische Erlebnisse aus dem Wald von Elwynn mit ihnen verbindet und sie gleichzeitig so unendlich niedlich findet, weil die Kinder dieses Volkes einfach grandios sind, dann sind das die Murlocs. Doch ihre Population nimmt immer explosionsartig zu. Wo man nur einen von ihnen angegriffen hat, ist der Rest der Meute nicht fern. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis die schuppigen Wasserläufer nach Hearthstone jetzt auch noch ein anderes Spiel erobern – nämlich Spore.
Das Mitglied Rebecca1208 aus der Modding-Community hat die kleinen Wasserschrecken nahezu perfekt in Spore übertragen.
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Erstaunlich ist hierbei, dass es nicht nur gelungen ist, das Aussehen “naturgetreu” zu belassen, sondern auch eine Vielzahl der Animationen in Spore umzusetzen. Wer die Welten von Spore mit den Murlocs erobern will, sollte sich diese Modifikation einmal genauer anschauen.
Bei Civilization Online hat ein Spieler im Video aufgezeichnet, wie die Community zusammenarbeitet, um ein Weltwunder zu errichten.
Wer die Strategie-Spiele der Reihe kennt, der weiß, wie wichtig die Weltwunder sind. Da hat man mit dem Bau aber nicht so viel zu tun. Beim Ende einer Runde in Civilization, steigt der Fortschritt an, irgendwann ist das Ding fertig. Gut, man kann noch ein bisschen nachhelfen, aber die Hände schmutzig macht man sich als Spiritus Rector einer ganzen Zivilisation nicht.
Bei der koreanischen Online-Ausgabe des Spiels, das gerade in einer Offenen Beta ist, läuft das ganz anders ab. Da ist man nicht der zeitlose Weltenlenker, sondern Teil der ungewaschenen Massen. Man gehört zum Proletariat, zur Arbeiterschaft und zur Bevölkerung einer Zivilisation und muss selbst mit Hand anlegen, wenn so ein Projekt ansteht.
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Wie man sieht haben da Angehörige einer Fraktion ihre Wagen mit vielen Materialien herangekarrt und es bedarf über 100 Spieler, um das Weltwunder zu errichten. Die Kathedrale von Notre Dame wird da erschaffen. In unserer Welt steht sie in Paris.
Ob es Civlization Online wohl jemals in den Westen schaffen wird?
Riot Games, die Entwickler hinter League of Legends (LoL), bieten Spiele-Entwicklern die besten Arbeitsplätze. Das geht aus Umfragen und Tests hervor.
Wer hat davon nicht auch schon mal geträumt? Bei dem Entwickler des Lieblingsspiels zu arbeiten und dafür bezahlt zu werden, LoL zu spielen und zu verbessern. Offensichtlich hatten schon sehr viele diesen Traum, denn Riot Games hat sich von den ursprünglichen 40 Gründungsmitarbeitern auf mittlerweile 1700 erweitert.
Die Auswahl an aktuellen Stellenangeboten ist riesig!
Im Bereich Kunst gibt es Jobs zur Championgestaltung, Umgebungsgestaltung, Visual-Designer und viele mehr. Auch Ton-Ingenieure werden gesucht. Aber auch in den Bereichen „Finanzen“ und „Qualitätssicherung“ gibt es viele offene Stellen, wie man auf der LoL-Karriereseite unter riotgames.com sieht.
Gute Testergebnisse für LoL-Firma Riot
Wer sich nun fragt, wie das Arbeiten bei Riot Games ist und dafür keine direkte Antwort eines Mitarbeiters bekommt, kann sich Tests dazu im Internet ansehen.
Bei „Glassdoor“ hat es Riot aktuell auf Platz 18 der besten Arbeitsplätze geschafft. In deren Top 50 Liste sind sie die einzige Firma, die sich auf das Entwickeln von Spielen spezialisiert hat.
86% der Mitarbeiter würden einem Freund Riot als Arbeitgeber empfehlen. 98% loben die Arbeits des Chefs, Brandon Beck. Vor allem die Kultur der Firma wird herausgestellt, Riot forderdere Mitarbeiter dazu auf, mehrmals am Tag eine Runde LoL zu spielen, um dicht am Game zu bleiben.
Als Probleme werden genannt, dass Riot so rasch wächst, dass es für den Einzelnen schwierig bei all den Änderungen am Ball zu bleiben. Auch die “schwierige Work-Life-Balance” wird als Minuspunkt angelehnt. Das scheint in der extrem stressigen Branche nicht zu vermeiden zu sein.
Im Durchschnitt treffen auf jede Job-Ausschreibung etwa 100 Bewerber. Was man mitbringen muss ist „Liebe“ fürs Spiel(en). Es gibt sehr hohe Anforderungen an die Bewerber und nur die Besten kriegen einen Job bei Riot Games. Es werden speziell „Gamer“ für diese Jobs gesucht. Denn man versteht sein Publikum besser, wenn man selbst das Publikum ist. Als Nicht-Gamer wird man bei Riot Games eine sehr schwere Zeit haben.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es für Spieler nun 9 seltsame Münzen, die sie etwa bei Xur eintauschen können.
Bei Destiny sind die seltsamen Münzen das Zahlungsmittel der Wahl für den tentakelgesichtigen Erzbösewicht Xur. Der gibt für die formschönen Taler einmal in der Woche exotische Gegenstände aus und ein paar andere Hilfsmittel. Das macht den fiesesten Kerl im ganzen Universum zu einem gern gesehen Gast im Turm.
Bungie verteilt gerade wieder 9 seltsame Münzen an Spieler. Aber nur an jene, die Ihr Profil auf Bungie.net mit einer E-Mail-Adresse versehen und diese bestätigt haben. Dann gibt es Post von einem unbekannten Gönner und der verschickt seltsame Münzen. So muss das Profil aussehen (nur mit Eurer E-Mail-Adresse natürlich).
Until Sunday: Get nine Strange Coins in Destiny by adding or confirming your email on your Bnet profile. pic.twitter.com/DIDllTTkbh
Was ist aber mit Leuten, die schon mal von so einer Aktion profitiert und dann aus Angst vor fiesem Newsletter-Spam die E-Mail-Adresse schnell gelöscht haben. haben? Kein Problem, die bekommen wieder 9 seltsame Münzen, sagt Bungie. Das bekommen sie jedesmal bei so einer Aktion, damit Spieler ihre Adresse im System belassen.
@_Junan_ You get coins every time we do this – an incentive to keep it attached to your profile. — Bungie (@Bungie) 12. Dezember 2015
Bis zum Sonntag hat jeder noch Zeit, sich da einzutragen und die Münzen dann im Spiel selbst zu kassieren. Das funktioniert über die Profil-Seite auf Bungie-Net, dann geht man in die Einstellungen und wähl das mit Benachrichtigungen und E-Mails aus.
Dustin Browder nahm sich auf Twitter die Zeit, um zahlreiche Fragen zu Heroes of the Storm zu beantworten – vor allem eSports war dabei ein recht großes Thema.
Ein bisschen Zeit um zu Zwitschern
Wenn gerade mal kein großes Meeting bei den Mitarbeitern von Blizzard ansteht, dann nimmt man sich durchaus etwas Zeit, um einige Fragen der Fans zu beantworten. Dustin Browder, der Game Director des Spiels, hat sich dabei vor allem Fragen rund um das Thema eSports und zukünftige Charaktere gewidmet. Wir haben hier einige seiner Aussagen für Euch zusammengefasst.
Zuerst eine schlechte Nachricht. Auf die Frage nach einem Zuschauermodus verneinte man dies, es hätte aktuell keine Priorität, auch wenn Browder selbst das “sehr dringend will,” wird es “sicher nicht in nächster Zeit” kommen.
Ein Fan fragte, was man denn von der Idee sogenannter “Spoiler-Skins” halten würde. Also Anpassungen für die Helden, wie sie nach einem wichtigen Storyereignis in ihrem Originalspiel aussehen würden (als Beispiel nannte man Xel’Naga-Kerrigan und den sterblichen Tyrael). Generell sei das Team nicht gegen solche Skins, allerdings wolle man erst eine gewisse Zeit verstreichen lassen, um – wie der Name es vermuten lässt – keine Spoiler vorwegzunehmen.
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Wer sich stets vorbildlich verhält, niemals ausfallend wird und immer einen freundlichen Rat hat, der wird in anderen Spielen oft mit einem “Daumen hoch” oder einer positiven Beurteilung am Ende des Spiels belohnt. Für Heroes of the Storm gibt es solche Pläne ebenfalls, allerdings werden sie nicht in naher Zukunft realisiert werden.
Beliebt – und sicher bald ein Bannziel, wenn das System eingeführt wird.
Ein lange gefordertes Feature ist die Einführung eines Bann-Systems, mit dem bestimmte Charaktere gesperrt werden können. Für die gewerteten Spiele wird dieses System in Zukunft kommen, aber auch in privaten Matches möglich sein, damit eSport-Turniere davon Gebrauch machen können.
Eine gute Nachricht zum Schluss, für alle, die sich mit dem neusten Helden Cho’Gall schon wieder langweilen: Lunara soll noch in diesem Jahr veröffentlicht werden – einen genauen Termin gibt es dafür noch nicht, aber die möglichen Mittwochstermine lassen sich inzwischen an einer Hand abzählen. All zu lange werden sich Fans also nicht mehr gedulden müssen.
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Beim Mammut-Projekt Star Citizen erreicht man jetzt wichtige Meilensteine des Games. So ist man kurz davor, die 100 Millionen US-Dollar-Marke Fördergelder durch die Community zu erreichen und man hat die Alpha 2.0 für alle Backer freigegeben.
Die unglaubliche Summe von 100 Millionen US-Dollar wird man bei Star Citizen bald erreicht haben. Um 16:07 Uhr am heutigen Samstag stand man 70.000 US-Dollar vor dem Ziel. Über 1 Millionen Bürger zählt die virtuelle Republik.
Aber das ist nicht die Art von Meilenstein, um die es dem Mastermind von Star Citizen, um die es Chris Roberts geht. Sondern das Release der Alpha 2.0 nun für alle Backer.
Das sei ein „großer Durchbruch“, das erste Mal hätten nun alle Zugang zu dem, was Star Citizen ausmache: Zu spannendem Weltraum-Kampf in einem riesigen Gebiet, und zu Schiffen, die von mehreren Crews bedient werden, damit Spieler zusammen mit ihren Freunden auf einem Schiff die Galaxie durchqueren.
All dem liege eine Technik zu Grunde, die noch nie vorher in dieser Dimension und dieser Tiefe in der Gaming-Industrie benutzt wurde.
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Beim MMO-Shooter Destiny ist der Comic eines talentierten Fans erschienen. Der erzählt die Geschichte von Cayde-6.
Cayde-6, ein verwegener Exo-Jäger, ist der heimliche Star von Destiny seit der Erweiterung. Im Original wird er von Nathan Fillion gesprochen, dem spätestens mit Firefly ewiger Ruhm sicher ist und der jetzt als Castle seine Brötchen verdient. In Destiny ist Cayde-6 ein Draufgänger mit ruppigem Charme, der die ganze „Welt-steht-vorm-Untergang-und-wir-haben-keine-Chance-gegen-die-Alienübermacht“-Sache nicht so verbissen sieht wie andere, sondern der den Spaß im knallharten Hüter-Leben feiert.
Ein Fan erzählt nun in einem Comic die Geschichte von Cayde-6, als der im Kampf gegen die Schar in fast aussichtslose Position gerät (es sind 3 Seiten, ihr könnt unten bei Imgur umblättern).
In der Geschichte flieht Cayde vor der Übermacht an Schar, gegen die er sich nur mit Mühe behaupten kann. In Deckung bemerkt er kaum, dass sich dort eine Gefallene ebenfalls gegen die Schar zur Wehr setzt. Seite an Seite jagen sie Magazin um Magazin in die angreifenden Horden, bis sie am Ende erschöpft, verwundet und fast ohne Munition nebeneinander sitzen.
Die Gefallene wirft Cayde eine Shockpistole zu, wie ein Geschenk, doch als Cayde nach der Pistole greift, stürzt sich die Gefallene mit gezogenem Messer auf ihn …
Cayde kann die schwer verletzte Alien-Frau besiegen und tötet sie. Seitdem fragt er sich, ob sie ihn so hasste oder ob sie durch seine Hand ums Leben kommen wollte. Eins weiß er: Mit ihrer Pistole hat er noch einige Thralls erledigt.
Bei Blizzards Hack’n Slay Diablo 3 wird mit der Grautiefeninsel bald eine neue Zone kommen. Die soll Spieler um den Verstand bringen können.
In einem Video gibt es nun einen Blick auf die Grautiefeninsel, die neue Zone, die mit dem Patch 2.4 kommt. Der frische Patch wird Ende 2015 oder Anfang des neuen Jahres erwartet.
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Früher soll es auf der Insel ein großes Imperium gegeben haben. Doch heute sind nur noch Ruinen übrig. Jeder, der sich auf die Suche nach der untergegangenen Hochkultur machte, kam dabei ums Leben, um den Verstand oder um beides.
Das Thema der Grautiefeninsel ist der Wahnsinn, der nach dem Helden greift. Das ist kein hübsches Eiland mit Palmen, Volleybällen und Lagerfeuern, sondern eine raue Küste, an deren Gestanden schon zahllose Schiffe zerschellten. Tod und Verwesung liegen in der Luft – und sollte der einsame Wanderer nicht dem Wahnsinn anheimfallen, könnten ihn die Bestien zerfleischen.
Allein bei Nacht im Wald
Als Vorlage für die Grautiefeninsel gilt eine Region im Nordwesten der USA, in der einer der Entwickler aufwuchs, verrät Blizzard. Am „Friedhof des Pazifiks“, einem Küstenabschnitt, zwischen Oregon und dem kanadischen Vancouver im Norden sollen mehr Schiffswracks liegen als irgendwo sonst.
Als Atmosphäre für die Insel hat man, laut Blizzard, einen einfachen Gedanken gewählt: Allein im Wald bei Nacht. Um die Zone passend in die Welt von Diablo 3 einzufügen, hat man sie weit abseits vom Schuss angesiedelt: Ein Ausflug in die Zone soll eine Horrorgeschichte werden. Man findet Tagebücher eines Reisenden, der vor langer Zeit den Weg beschritt, den man nun selbst geht. Auf der Reise soll man die Geheimnisse der Zone entschlüsseln, mit jeder Seite des Tagebuchs tiefer in die Geheimnisse einsteigen.
Oder man kann einfach durch die Zone rennen, seinen Beutezug erledigen und dann wieder seines Weges gehen, erklärt Blizzard pragmatisch.
Wir verlosen passend zum Advent zwei dicke Pakete, mit denen ihr als Fans von Guild Wars 2 ordentlich durchstarten könnt – versucht Euer Glück!
Lasst die Kreativität fließen!
Hohoho! Ähm. Gut, wir haben den Nikolaustag verfehlt und für Weihnachten ist es ein klein wenig zu früh, aber das sollte uns nicht davon abhalten, ein paar Preise unter die Leute zu bringen, nicht wahr? Ihr steht auf Geschenke, also gibt es keinen vernünftigen Grund, sie Euch vorzuenthalten!
Eine Collector’s Edition von Guild Wars 2 zu Weihnachten? Versucht Euer Glück!
Zu gewinnen gibt es zwei dicke Pakete, die wohl jedem Fan von Guild Wars 2 gefallen werden.
Der erste Preis beinhaltet:Die große Guild Wars 2 Collector’s Edition (Wert knapp 220€), darin enthalten:
Guild Wars 2 Spiel
Metall Sammlerbox
25 cm hohe Rytlock Figur
112 Seiten Buch zur zur Entstehung von Guildwars
Bilderrahmen und Portfolio mit Kunstdrucke in eigener Mappe, CD mit Best of Guildwars 2 Soundtrack
Der zweite Sieger bekommt: Ein Quaggan-Plüschtier und ebenfalls ein Klassen T-Shirt nach Wahl aus dem GW2 Merchandise-Store.
Und nun zum Eingemachten! Wie könnt Ihr die beiden Pakete abräumen? Da man mir die Verantwortung über die Aufgabe überlassen hat, kann ich Euch nach Herzenslust ein wenig quälen.
Also aufgepasst: Wir erwarten von Euch einen kleinen Reim oder ein kleines Gedicht über mindestens 4 Zeilen. Die einzige Einschränkung ist, dass das Gedicht irgendetwas mit Guild Wars 2 zu tun haben muss. Dabei könnt Ihr Euch frei über die Lore der Spielwelt, eine Begegnung im PvP oder die endlose Jagd nach einer legendären Waffe austoben – hauptsache der Kontext zu Guild Wars 2 ist offensichtlich.
Alle Kräfte fokussieren und kreativ sein – der Preis lohnt sich!
Die beiden Gewinner werden per Zufall aus allen Teilnehmern ermittelt, ABER: Unter diesen beiden Gewinnern entscheidet dann der schönere Beitrag (subjektive Meinung der Redaktion), wer den ersten und wer den zweiten Platz abstaubt. Pro Teilnehmer ist nur ein Kommentar erlaubt – die mehrfache Teilnahme (oder das Kopieren der Beiträge anderer Teilnehmer) führt zum Ausschluss vom Gewinnspiel. Teilnahmeschluss ist der 15.12.2015 um 14:15 Uhr! Die Teilnahmebedigungen findet ihr hier.
Viel Glück und seid kreativ – ich werde hart urteilen!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Der nächste SMITE-Patch befindet sich in den Startlöchern und bringt zahlreiche Überarbeitungen mit sich, vor allem kosmetischer Natur.
Jede Menge Kleinkram
Aktuell befindet sich der neuste Patch für SMITE, “The Reborn Prince” noch auf dem Testserver, doch es sieht schwer danach aus, als würden die Änderungen am kommenden Dienstag auf die Liveserver übergehen. Neben einem längst überfälligen Remodel von Ne Zha bringt das Update vor allem Buffs für Ravana und Clash als permanenten Modus.
Der kleine Lotusprinz
Der Assassine Ne Zha zählt zu einem der ältesten und beliebtesten Charaktere von SMITE. Das liegt zum einen daran, dass er einen recht außergewöhnlichen Spielstil hat, denn als einziges Ultimate im Spiel gibt es ein kleines Minigame, bei dem die linke Taste in schneller Folge rechtzeitig gedrückt werden muss, um einen kritischen Treffer zu erzielen.
Allerdings sieht man dem androgynen Lotusprinzen (der oft mal für ein Mädchen gehalten wird) sein Alter auch an, denn grafisch macht sein Erscheinungsbild wenig her und kann vor allem mit den neuern Göttern nicht konkurrieren.
Das konnten die Entwickler nicht auf sich sitzen lassen und haben Ne Zha rundum erneuert. Doch keine Sorge, der junge Herr trägt noch seine typische Kleidung und ist nicht wirklich maskuliner geworden.
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An Ne Zhas Fähigkeiten ändert sich nichts, sie sehen ebenfalls nur schöner aus als zuvor.
Betrunkene Schauspieler und klappernde Mechs
Zu jedem SMITE-Patch gehören selbstverständlich auch einige neue Skins, die auch dieses Mal von “ziemlich albern” bis hin zu “ziemlich cool” variieren. Den Anfang macht der Brynhildr-Skin für Bacchus. Dieser hat offensichtlich seine weibliche, schauspielerische Ader entdeckt – oder war einfach nur wieder sternhagelvoll.
Chiron bekommt mit dem Chevalier-Skin bereits kurz nach Release seinen ersten Tier 2-Skin spendiert, der sein Standaraussehen um einen Helm und einige Rüstungselemente erweitert.
Zuletzt wartet auf alle Fans des Tanks Xing Tian ein Roboter, der Siege Engine-Skin weckt den Geist aus der Maschine und verbrennt die Feinde mit einem ziemlich heißen Ofen.
Clash und Buffs
Zusätzlich beendet man die Beta des neusten Spielmodus Clash und führt diesen als permanente Option ein. Die Entwickler sind zufrieden, ebenso wie die Spieler – wie gewünscht ist die neue Karte eine perfekte Symbiose aus Arena und Conquest, viele Gruppenscharmützel und dennoch genügend taktische Elemente, um die Profis von den Amateuren zu trennen.
Clash kam bei den Spielern prima an – es mausert sich gerade zum Lieblingsmodus.
Die einzige Änderung an den Klassen (neben einem Bugfix für Ah Puch) ist eine größere Überarbeitung von Ravana, der nun deutlich mehr Durchschlagskraft besitzen wird. Die Änderungen seiner Fähigkeiten sind wie folgt:
Die Passivfähigkeit Chain of Blows gewährt Ravana nun für 8 automatische Angriffe in Folge einen Schild über 6% seiner maximalen HP. Die ist bis zu 3 Mal stapelbar.
Prana Onslaught hat nun eine höhere Reichweite und der Grundschaden wurde um satte 50% erhöht. Gleichzeitig skaliert diese Fähigkeit nun zu 15% mehr mit physischer Kraft und verlangsamt Feinde auf allen Rängen um 25% für 2.5 Sekunden.
Die 10-Hand Shadow Fist kann nun zum Heilen an unendlichen vielen Gegnern eingesetzt werden, das alte Limit von 3 Dienern und 1 Held wurde aufgehoben.
Das Ultimate Mystic Rush sucht sich nun keinen festen Gegner mehr, sondern muss auf ein Bodenziel gerichtet werden. Dadurch kann der Angriff zwar verfehlen, allerdings wurde der Schaden um knapp 150% angehoben! Auch die Skalierung mit der physischen Kraft steigt von 35% auf 100%.
Mehr Informationen zum Action-MOBA von HiRez findet Ihr auf unserer SMITE-Seite. Wer lieber auf Shooter steht, könnte auch einen Blick auf Paladins werfen, welches sich stark an SMITE bedient.
Das Free2Play-MMO MechWarrior Online ist jetzt auf Steam. Grund für den Präsidenten, ein neues Zeitalter auszurufen. In 2016 soll MWO noch schneller vorankommen.
Das MMO mit den riesen Maschinen, den Mechs, ist jetzt auf Steam spielbar. Entwickler Piranha Games nutzt diesen wichtigen Schritt, um zu sagen: „Jetzt starten wir so richtig durch.“
Man wolle das erhöhte Tempo der Entwicklung weiter beibehalten, auch in 2016 liefern. Als nächstes stehe mit dem „Faction Play“ eine wichtige Verbesserung an. Man fordert die Community auf, die neuen Steam-Spieler an die Hand zu nehmen und ihnen dabei zu helfen, die komplexen Nuancen des Games zu verstehen. Denn egal, wie viele Tutorien man auch entwickle, im Herzen werde MechWarrior Online immer ein komplexes Spiel sein.
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Mittlerweile hat MechWarrior Online 19 Karten, 350 Mechs und damit ordentlich was zu bieten. Im Titelbild haben wir die 4 Origins IIC Clan Mechs eingebunden. Highlander, Orion, Hunchback und Jenner sollen am 15. Dezember ins Spiel kommen.
Beim MMO-Shooter Destiny starten die Prüfungen von Osiris am 11.12. erneut. Wir haben alles, was Ihr wissen müsst, und einen kleinen Guide zu den Subklassen in den Prüfungen.
Bis zum Dienstagmorgen werden 3er Teams in den Prüfungen von Osiris antreten. Es wurde auf der Karte „Drifter“ gespielt, die kam neu mit König der Besessenen – das ist das Gefallenen-Schiff, was von der Schar halb vereinnahmt wurde.
Eine relativ kleine und ungewöhnliche Karte sollte die Spieler vor neue Herausforderungen stellen – vielleicht Schrotflinten und Kurzdistanzwaffen bereitmachen, andere sagen: Ja, aber nehmt auch Scouts für die äußeren Bereiche mit.
Das Gros der Belohnungen in den Prüfungen von Osiris gibt es über die Beutezüge von Bruder Vance. Da warten die Pakete in Bronze, Silber und Gold. Die ganz harten Jungs spielen auf makellos und erhalten auf dem Merkur eine Meister-Primärwaffe und die Chance auf ein exotisches Item.
Bei 5 und 7 Siegen gibt es wieder Spezialbelohnungen für die Spieler:
Bei 5 Siegen gibt es eine Brust-Rüstung
Bei 7 Siegen gibt es den Raketenwerfer
Tipps, Tricks und Ideen für die Prüfungen von Osiris im Video-Guide
Unser Freund Lightningsoul hat uns dieses Video zur Verfügung gestellt, in dem Video erklärt er, wie man in den Prüfungen von Osiris in Destiny gewinnen kann. Was sind die besten Subklasse und Items für sie? Worauf gilt es zu achten? Was sind die kleinen Tricks, um makellos zu schaffen?
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